1. Ausländer- & Migrationspolitik

EU-Minister für sofortige stärkere Schengen-Kontrollen

Kampf gegen den Terror,

EU-­Mi­nis­ter für stärkere Schengen-Kontrollen

Die EU-In­nen­mi­nis­ter haben in Paris ihre Ent­schlos­sen­heit zum Kampf gegen den Ter­ror bekräftigt.

Im​​ Kampf gegen den Ter­ror wol­len die EU-In­nen­mi­nis­ter die Kon­trol­len an den Außengrenzen des Schen­gen­raums verstärken und po­chen auf ein Flug­gast­da­ten­ab­k​​om­men in Eu­ro­pa. Zuvor hat­ten sie auf einem Tref­fen in Paris ihre Ent­schlos­sen­heit zum Kampf gegen die Ter­ror-­Ge­fahr bekräftigt: “Das be­trifft alle Demokratien”. 

“Jede​r Grenzbeamte an einer europäischen Außengrenze, Schengen-Außengrenze,​​ muss wissen, ob er einen Gefährder, einen Terroristen, einen Reisenden in ein Kampfgebiet vor sich hat”, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nach dem Treffen von mehr als zehn EU-Innenministern sowie hochrangigen US- und EU-Vertretern in Paris.

Bereits getroffene Beschlüsse für das Schengener Informationssystem müssten daher “wirklich schnell” umgesetzt werden, sagte de Maizière. Gemeinsame Listen von sogenannten Gefährdern – also gewaltbereiten Islamisten – seien “eine der denkbaren Maßnahmen”.

 

Für europäisches Fluggastabkommen

Die​​ Innenminister, die von Frankreichs Ressortchef Bernard Cazeneuve nach dem islamistischen Anschlag auf die Satirezeitung “Charlie Hebdo” mit zwölf Toten zu dem Treffen in Paris eingeladen worden waren, sprachen sich für die rasche Einführung eines europäischen Fluggastdatenabkommen​​s aus, das bislang am Widerstand des EU-Parlaments gescheitert ist. “Wir wissen, dass wir einen Kompromiss machen können und wollen, aber eine Blockadehaltung des Parlaments ist inakzeptabel”, sagte de Maizière. “Wer jetzt ein europäisches Fluggastdatenabkommen​​ ablehnt,

weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
 
Schlussfolg​​erungen;
 
1. Ich wünsche mir dass unsere SP-Justizministerin S. Sommaruga jetzt auch Präventations-Massnah​​men schnell per Notverordnung in Kraft setzt, analog der EU-Schengen Staaten, um so einen barbarischen, mit grosser Wahrscheinlichkeit von IS-Islamisten-Heimkeh​​rer aus Syrien & dem Irak Anschlag auch noch in der Schweiz,  rechtzeitig verhindern zu können ?
 
2. Was geschieht mit den ca. 81  Islamisten die aus der Schweiz die bereits zur IS in den Krieg gezogen sind, wenn diese wieder in die Schweiz zurückkehren, wie bei drei “IS-Kämpfern” ja bereits geschehen ?  Die Staatsanwalt hat diese jetzt genauer unter die Lupe genommen, was gut ist & die Menschen hier etwas beruhigt. Die Mehrzahl der CH-Syrien-Söldner sind aber noch ausstehend, was passiert jetzt, nach dem Terroranschlag in Paris, konkret für Präventiv-Massnahmen durch die Schweiz ?
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Comments to: EU-Minister für sofortige stärkere Schengen-Kontrollen
  • Januar 13, 2015

    Stärkere Schengen-Kontrollen durch EU-Minister beschlossen, als direkte Folge der 19 Terror-Opfer von Paris;

    Video-Quell​e;

    http://www.heut​e.de/treffen-der-eu-i​nneminister-kooperati​on-gegen-den-terror-3​6681720.html

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  • Januar 13, 2015

    Herr Hottinger!

    Sie dürfen nicht vergessen, dass die Schweiz Schengenmitglied ist und somit an diesen Massnahmen und Verhandlungen teilnimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kernen,

      1. Im Kern der Sache haben Sie sicher Recht, ich weiss auch, dass die Schweiz die Schengen- & Dublin-Verträge unterzeichnet hat. Dies ist aber doch alles nur Theorie, das Blatt Papier nicht wert, auf dem diese Verträge verbindlich für * A L L E * einmal geschrieben worden sind. Oder was glauben Sie Herr Kernen, ist es eben nicht auch eine Tatsache, ein Faktum, dass Schengen- & EU-Ausstenstaaten wie Griechenland & speziell Italien, diese Schengen- & Dublin-Verträge einfach faktisch & sehr praktisch für sie, ganz offensichtlich nicht einhalten, die Flüchtlingen z.B. nicht konform registrieren als 1. sicheres Land, sondern diese zum grössten Teil einfach i.d. Norden mit 400-500 € Reisegeld vertragswidrig weiterschieben, aus den Augen, aus dem Sinn, weg von ihrem Geldbeutel ?

      2. Warum denn nehmen die Schweiz und Deutschland im Verhältnis der Einwohnerzahl das Mehrfache an Flüchtlingen in ein Asylverfahren auf als z.B. Italien, und dies seit Jahren ?. Was unternahm die dafür verantwortlich zeichnende SP-BR S. Sommaruga praktisches dagegen, doch nichts, mir ist jedenfalls nichts konkretes bekannt ?
      Ich habe hingegen starke Hinweise, dass Deutschland jetzt gegen diese offensichtlichen Missbräuche konkret & praktisch vorgeht.

      3. Für eine sachliche, themenbezogene Antwort bedanke ich mich.

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  • Januar 13, 2015

    In Kampfgebiete ausgereist

    De Maziere unterstrich, es gebe rund 260 sogenannte Gefährder in Deutschland, so viele wie noch nie. 550 Menschen seien in die Kampfgebiete in Syrien und den Irak ausgereist. 150 bis 180 seien zurückgekehrt, bei 30 von ihnen handele es sich um kampferprobte Fundamentalisten. “Ich habe große Sorge vor gut vorbereiteten Tätern wie in Paris, Brüssel, Australien oder Kanada”, sagte der CDU-Politiker. Die Sicherheitsbehörden hätteneinige vorbereitete Anschläge verhindern können. Deutschland habe aber auch Glück gehabt.

    Die Extremistenmiliz IS hat der “Bild am Sonntag” zufolge die Anschläge von Paris zum Auftakt einer europaweiten Terrorwelle erklärt. Dies hätten Abhörspezialisten des US-Geheimdienstes NSA herausgefunden. Dem Blatt zufolge warnte zudem der britische Inlandsgeheimdienst MI5 vor Anschlägen auf Flugzeuge mit schwer aufspürbaren Sprengstoffen.

    Dro​hung mit neuen Attentaten
    Die Extremistengruppe Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) drohte ebenfalls bereits mit neuen Attentaten. “Ihr werdet nicht mit Sicherheit gesegnet sein, so lange ihr Allah, seinen Verkünder und die Gläubigen bekämpft”, sagte der Aqap-Vertreter Harith bin Ghazi al-Nadhari laut US-Experten in einem Internetvideo. Die Satire-Zeitschrift “Charlie Hebdo” hatte mit Karikaturen des Propheten Mohammed den Zorn von Islamisten erregt.
    Frankreichs Präsident François Hollande sagte dem Vorsitzenden des jüdischen Dachverbands Crif, Roger Cukierman, bei einem Treffen notfalls militärischen Schutz für jüdische Schulen und Synagogen zu. Cukierman sagte, nach den islamistischen Anschlägen sei Frankreich “in einer Kriegssituation”.

    ​Der Weg ca. 580 deutscher, ca. 82 schweizer & ca. 1200 französischer “Gotteskrieger” nach Syrien;

    Quellen-Vi​deo;

    https://www.y​outube.com/watch?feat​ure=player_detailpage​&v=zjYh1RkY7Cw

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  • Januar 13, 2015

    Und nicht zu vergessen: Was machen wir gegen den braunen Terror, der ebenfalls droht? Man muss nur die PEDIGA-Bewegung in Deutschland beobachten, braune Sauce mit ihren Mitläufern, etwas, was wir ja kennen aus dem Lande im Norden….

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Barner,

      Verwirrte Ewiggestrige, welche vereinzelt diese Bürger- & Bürgerinnen missbrauchen, da haben Sie sicher Recht, das bedauere ich auch. Aber wie ich höre, werden Rechtsextreme sofort abgedrängt, sobald diese entsprechend eindeutige Banner in die Luft “recken”.

      Heute sind doch leider fast an jedem Fussballspiel solche Missbräuche zur Gewalt zu beobachten, oder etwa nicht ?

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    • Juli 19, 2021

      Ja, stimmt, von rechts oder von links missbraucht? Und so vereinzelt scheinen die nicht zu sein. Es gibt wohl mehr davon als Muslime

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  • Januar 16, 2015

    Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak.

    Todenhöfer stand vor einer schwierigen Herausforderung, als er sich im Dezember 2014 gemeinsam mit seinem Sohn Frederic im Machtbereich des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak aufhielt. Monatelang hatte er sich um Sicherheitsgarantien bemüht, sie bekommen und dann die gefährliche Reise unter konspirativen Umständen gewagt. In der irakischen Stadt Mossul, die unter Kontrolle des IS steht, konnte Todenhöfer den deutschen IS-Kämpfer Christian Emde treffen.

    Von der “baldigen Eroberung Europas”

    Jürgen Todenhöfers Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak wird auf n-tv am Donnerstag um 14.30 Uhr sowie am Samstag im laufenden Programm wiederholt. Der Titel: “Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten.”

    Emde ist ein islamischer Extremist aus dem Umfeld der berüchtigten und mittlerweile geschlossenen Millatu Ibrahim Moschee in Solingen. Er war 2011 in London festgenommen worden, nachdem sich in seinem Besitz Bombenbauanleitungen gefunden hatten. Ein britisches Gericht hatte ihn zu 16 Monaten Haft verurteilt und anschließend nach Deutschland abgeschoben. Nach seiner Haftstrafe tauchte er unter und später in Syrien als IS-Kämpfer wieder auf. “Das ist ein Überzeugungstäter, der glaubt, eine historische Mission zu erfüllen”, so Jürgen Todenhöfer über Christian Emde. Und weiter: “Der Islamische Staat, wie er sich nennt, ist viel stärker, viel gefährlicher, viel cleverer, als unsere westlichen Politiker meinen.”

    Ein deutscher IS-Islamist spricht;

    In dem Interview droht Emde Deutschland mit Anschlägen, weil es den Islam bekämpfe. Der 30-Jährige kündigt eine “baldige Eroberung Europas” durch den “Islamischen Staat” an. Christen und Juden bleibe dann nur die Wahl, zu konvertieren, ein Schutzgeld zu bezahlen oder durch das Schwert umzukommen. Weiter rief der deutsche Islamist zu religiösen Säuberungen unvorstellbaren Ausmaßes auf.

    Quelle;

    ht​tp://www.n-tv.de/poli​tik/n-tv-zeigt-Interv​iew-mit-IS-Kaempfer-a​rticle14323531.html

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  • Januar 17, 2015

    Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
    was sie tun;

    Video-Quelle;​ (nur für starke Nerven)

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=q9h2pZSxfFA

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  • Januar 21, 2015

    SP-Justizministerin S. Sommaruga und der Gesamt-Bundesrat haben die Gefahr eines möglichen Terrorangriff in der Schweiz analog Paris endlich heute ernst genommen, diese Möglichkeit nicht mehr kategorisch ausgeschlossen. Dies ist eine ausserordentlich erfreuliche Entwicklung, finde ich, wenigstens in die richtige Richtung. Sehr positiv ist auch zu werten, dass der Bundesrat den zuständigen Strafuntersuchungns- & Verfolgungs-Behörden des Bundes endlich auch mehr Mittel jetzt z.V. gestellt hat. Vielen Dank im Namen aller Einwohner.

    Natürli​ch ist auch verständlicherweise dafür Sorge zu tragen, dass keine unnötige Panik i.d. Bevöllerung geschürt wird, jedoch mit nachfolgender Aussage des Bundesrates vom 21.01.15 bin ich trotzdem nicht einverstanden, weil sie die tatsächliche Bedrohungslage – auch der Schweiz – einfach nicht wahrheitsgemäss wieder, indem der Bundesrat heute schreibt;
    “Für die Schweiz liegen nach wie vor keine Erkenntnisse auf konkrete Bedrohungen und Anschlagspläne vor.” Dies ist leider wieder eine Verniedlichung, das geht mir persönlich wiederum zu weit, weil Faktum ist doch das beweisbare Gegenteil wie folgt;

    Terrorverda​cht: Tunesier in der Schweiz festgenommen
    Aktuali​siert am 20.01.2015

    «Eine Gefahr für die innere Sicherheit». Die Genfer Behörden haben laut einem Medienbericht einen 35-Jährigen festgenommen. Er soll mit internationalen Terroristen in Verbindung stehen.

    Leck im Nachrichtendienst

    Die USA warnten die Schweiz vor Terrorzelle

    Eine Spezialeinheit der Genfer Polizei hat am 12. Januar (schon) einen Tunesier mit mutmasslichen Verbindungen zu Terroristen festgenommen. Wie die Zeitung «Tribune de Genève» in ihrer heutigen Ausgabe schreibt, soll der 35-Jährige bereits seit Monaten überwacht und vom Nachrichtendienst des Bundes (NDB)

    als gefährlich für die innere Sicherheit der Schweiz eingestuft worden sein.

    Der Mann lebt seit langem in Genf und sorgte zuletzt im Mai 2014 für Aufsehen. Damals verteilte er – mit Bewilligung der Behörden – Koranausgaben auf öffentlichen Plätzen in Genf. Wie «20 minutes» berichtete, hing an dem im Namen des albanischen Kulturzentrums Freiburg aufgestellten Stand eine Flagge der Gruppierung Ansar al-Sharia. Die Organisation steht in Tunesien und den USA auf der Terrorliste.

    Quell​enangabe;

    http://b​azonline.ch/schweiz/s​tandard/Terrorverdach​t-Tunesier-in-der-Sch​weiz-festgenommen/sto​ry/11550433

    Bund​esamt für Polizei 21.01.2015 (hier jetzt die erfreuliche heutige Bekanntmachung aus Bern, mit der oben bereits monierten Einschränkung)

    Ter​rorbekämpfung in der Schweiz: aktuelle Lage, Organisation und Massnahmen

    Schweiz​erische Eidgenossenschaft
    Be​rn, 21.01.2015 – Der Bundesrat hat am Mittwoch eine Aussprache zur aktuellen Lage in der Terrorbedrohung durch Dschihadisten geführt und sich eine Übersicht über das Dispositiv zur Terrorbekämpfung in der Schweiz verschafft. Für die Schweiz liegen nach wie vor keine Erkenntnisse auf konkrete Bedrohungen und Anschlagspläne vor. Die Sicherheitsorgane bleiben verstärkt wachsam in Bezug auf neue Anzeichen. Zur Stärkung der präventiven Terrorismusbekämpfung​ schafft der Bundesrat beim Nachrichtendienst des Bundes NDB sechs zusätzliche befristete Stellen und unterstützt die Staatsschutzstellen der Kantone mit zusätzlichen Mitteln.

    In Westeuropa besteht grundsätzlich seit 2001 eine erhöhte Terrorbedrohung, die sich in den letzten Monaten weiter erhöht hat. Dies ist zurückzuführen auf eine Zunahme der Anzahl dschihadistisch motivierter Reisender, verbunden mit der erhöhten Anzahl der Rückkehrer, aber auch auf die direkten Aufrufe dschihadistischer Gruppen, Anschläge zu verüben. Im Zuge der allgemein erhöhten Terrorbedrohung in Europa wurden bereits im November und Dezember 2014 zusätzliche Massnahmen beschlossen. Dazu gehören die Einsetzung einer Task-Force zur Bearbeitung der Fälle von Dschihadreisenden sowie das Verbot der Gruppierungen “Al-Qaïda” und “Islamischer Staat” mittels dringlichem Bundesgesetz.

    Die Bedrohung der Schweiz bleibt nach den Anschlägen in Paris unverändert erhöht. Grundsätzlich kann ein Anschlag wie in Paris auch in der Schweiz nicht ausgeschlossen werden. Für die Schweiz liegen aber keine Erkenntnisse auf konkrete Bedrohungen und Anschlagspläne vor.

    Quelle;

    ht​tp://www.polizei-schw​eiz.ch/ger_details_56​593/Terrorbekaempfung​_in_der_Schweiz_aktue​lle_Lage_Organisation​_und_Massnahmen.html

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  • Januar 22, 2015

    Ausländische Kämpfer desillusioniert,
    IS richtet hundert Deserteure hin, somit werden zwangsläufig hunterte jetzt vermehrt nach Europa zurückkehren wollen.

    Hunderte zumeist junge Männer aus allen Teilen der Welt haben sich seit dem Sommer den Dschihadisten des IS angeschlossen. Viele von ihnen sind zunehmend desillusioniert und wollen zurück in ihre Heimat. Die Dschihadisten kennen dafür nur eine Antwort.

    Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll hundert an ihrer Seite kämpfende Ausländer hingerichtet haben. Es habe sich um Deserteure gehandelt, berichtet die “Financial Times”. Die Getöteten hätten den Kämpfen entkommen wollen und versucht, das IS-Hauptquartier im syrischen Raka zu verlassen. Die Zeitung beruft sich auf Angaben eines Aktivisten, der sowohl gegen den IS als auch gegen die syrische Regierung agiere. Dieser habe Berichte über die Hinrichtungen überprüft und könne “100 Tötungen” bestätigen.

    Quelle​;

    http://www.n-tv.​de/politik/IS-richtet​-hundert-Deserteure-h​in-article14196556.ht​ml

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  • Januar 23, 2015

    deutschland ist vorbildlich in Europa auf der Hut vor Terror-Rückkehrer;


    Wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung hat der Generalbundesanwalt zwei Syrien-Rückkehrer festnehmen lassen. Der 26-jährige Mustafa C. und der 27 Jahre alte Sebastian B. wurden von Spezialeinheiten in ihren Wohnungen in Mönchengladbach und Herford gefasst, ihre Wohnungen zudem nach Beweismitteln durchsucht. Der Behörde zufolge lagen “keine Anhaltspunkte für konkrete Anschlagspläne oder -vorbereitungen der Beschuldigten” in Deutschland vor.

    Laut Bundesanwaltschaft sollen die beiden deutschen Staatsbürger im März und im August 2013 über die Türkei nach Syrien gereist sein. Dort schlossen sie sich dem Kampfverband “Auswanderer von Aleppo” an, der sich später in die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) eingliederte. C. und B. sind den Angaben zufolge dringend verdächtig, eine Kampfausbildung für den Dschihad durchlaufen und anschließend logistische Aufgaben übernommen zu haben – beispielsweise den Transport von Verpflegung an die Frontlinie.

    Dem 26-jährigen C. werfen die Ermittler neben Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorgruppe auch die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vor. Er soll für die Propaganda innerhalb seiner Kampfgruppe zuständig gewesen sein.

    Liefert diese Kriegsverbrecher & Massenmörder an Zivilisten an Syrien aus !

    Diese Jihadisten zerstören die Lebensgrundlage der Syrer, morden, foltern und vergewaltigen im Namen des Islams.

    Und macht endlich die islamischen Hassprediger in ganz EUROPA unschädlich.
    Lebensl​ängliche Isolationshaft ist angemessen, noch besser Abschiebung an den Absender, retour einfach. Oder besser Aburteilung durch EU-Gericht in Strassburg nach den EMRK.

    Quelle;

    h​ttp://www.zeit.de/ges​ellschaft/2015-01/isl​amischer-staat-syrien​rueckkehrer-verhaftet​-nrw

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  • März 1, 2015

    Die Schweiz als europäischer Binnenstaat nimmt jährlich ca. fünmal soviele Asylanträge in ein Verfahren an wie der Schengen-Aussenstaat Italien pro Million Einwohner gerechnet, was uns jährlich ca. 5-6 Milliarden harte CHF kostet. Wir nehmen immer noch fast das doppelte an Asylbewerbern pro Million Einwohner auf wie Deutschland, das aber gewaltig aufholt. Dafür werden wir Schweizer als “Rosinenpicker” diffamiert, während in Wahrheit sich dies ja genau umgekehrt verhält. Und der jetzige Bundesrat unternimmt rein gar nichts in dieser Beziehung. ;

    Hier die Bestätigung meiner Besorgnis; Die Sicherheitsprüfung des Migrationamtes bei der Verantwortlichen SP-BR- S. Sommaruga entwickelt sich in die totale falsche Richtung, seit langem;

    Sicherheit​​slücke im Asylwesen
    Aktuell 01. März 2015

    Die Anzahl der Asyldossiers, die dem Nachrichtendienst zur Prüfung übergeben werden,

    hat in den letzten fünf Jahren stark abgenommen.

    Selbst​ Asylsuchende aus Syrien oder dem Irak werden nicht zwingend geprüft;

    Quelle;
    ​​
    http://bazonline.c​h​/schweiz/Sicherheit​sl​uecke-im-Asylwesen​-/s​tory/20062945

    ​Ich hatte schon immer meine riesigen Bedenken gegen diese unkontrollierten ‘Flüchtlinge’ geäussert, aber irgendwie wurde das Thema in Bezug auf Sicherheit bzw. den tatsächlichen Hintergrund einer ‘geflüchteten’ Person völlig ignoriert ! Wie stellen die verantwortlichen Beamten/Behörden fest, ob es sich bei einem Asylbeantrager nicht um einen geflüchtet Kriminellen handelt ? Jeder ordentliche Visa Beantragende oder Einwanderer in ein Land MUSS u.a. auch ein Leumundszeugnis d.h. Strafregisterauszug vorlegen können !

    Ist das jetzt schon zuviel verlangt, in die Asyldossiers hineinzuschauen ? Wie naiv und nachlässig kann man (die Behörden) denn noch sein ? Wenn man der Bevölkerung schon eine solche Asylantenflut zumutet, ist es wohl das Mindeste, dass man ausnahmslos alle Dossiers einer Sicherheitsüberprüfun​​g unterzieht.

    Wir alle wissen, dass die sogenannt vorläufig aufgenommenen nie mehr ausreisen. Ein Teil des Problems liegt in Italien. Fakt ist, Italien macht nichts, fährt den Standard runter, registriert Flüchtlinge nicht und wird so elegant sein Asylproblem los. Auf Partnerschaft und rechtsverbindliche Abkommen (Dublin) können wir nicht mehr zählen. Das Dublin-Abkommen kostet uns übrigens statt der vom Bundesrat versprochenen 7 Millionen jährlich nun gegen 100 Millionen. Nun läuft das Spiel so… Grosszügige Kleinstaaten wie die Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein bieten komfortable Lösungen an, was natürlich eine riesen Sogwirkung auf die Asylströme auslöst. Die Kosten bleiben am Steuerzahler hängen und Italien freut sich heimlich an unserem schwachen Bundesrat, welcher nichts dagegen unternimmt.

    Die Schweiz nimmt seit Jahren 5 x mehr Asylanten in ein Prüfungsverfahren auf, als der Schenngen- Aussenstaat Italien., doppelt so viele wie Deutschland, das aber aufholt.

    Beweis-St​​atistik;

    https://​w​ww.google.ch/search​?t​bm=isch&tbs=rimg%3​ACc​-sAtc24HiOIjjc2e2​JfYN​qDzbuKZqH_1ECiX_​1QLi6​bP8SZyKEv_1c3x3​5fWlN-​KLOJSqqb6c3TPF​GSyCjp7​lSQ1T5yoSCdzZ​7Yl9g2oP​ET8tWnu93jVt​KhIJNu4pm​of8QKIRAA5H​krMNnC8qEg​lf9AuLps_1​xJhFk0ms4dE​5o1CoSCXI​oS_19zfHflEZ​gmbFQ4HM​XpKhIJ9aU34os​4lKoRss​gNpPCxR2YqEgmp​vpzdM8​UZLBHPFXendH5rP​yoSCY​KOnuVJDVPnETmO4O​y6w5​Be&q=zuwanderung%​20s​chweiz&ei=9EvZVNC6​EY​PoOK_4gcAF&ved=0CAk​Q​9C8wAA#tbm=isch&q=as​​ylantr%C3%A4ge+schwei​​z+2014&imgdii=_&imgr​c​=2w0AFaijdXoHwM%253​A%​3BwcTYgUYaoMX-mM%3​Bht​tp%253A%252F%252F​www.​aspektum.com%252​Fwp%2​52Fwp-content%2​52Fupl​oads%252F2014%​252F07%​252FBalkendia​gramme-A​sylantr%2525​C3%2525A4​ge-Europa-a​spektum-gr​%2525C3%25​25BCn.png%3​Bhttp%253​A%252F%252Fw​ww.aspek​tum.com%252Fa​syl-fue​r-gute-analyse​n-und-​visualisierunge​n%252​F%3B1395%3B1289


    https://www.google​.​ch/search?q=asylbewe​​rber+schweiz+statisti​​k&biw=1930&bih=1143&​t​bm=isch&tbo=u&sourc​e=​univ&sa=X&ei=WF3TV​O6O​C9Phaub_gqAM&ved=​0CE4​QsAQ#imgdii=_&im​grc=h​pHBqZ7m6f8xIM%2​53A%3B​CzUFjAPfS81HqM​%3Bhttp​%253A%252F%25​2Fwww.bl​og-der-repub​lik.de%25​2Fwp-conten​t%252Fuplo​ads%252Fbf​i_thumb%252​Fasyl_sta​tistik-2y1rw​ngq679io​od8nqoaa2.jpg​%3Bhttp​%253A%252F%252​Fwww.b​log-der-republi​k.de%​252Fmauertote-ge​ster​n-mauertote-heute​%25​2F%3B445%3B270

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