1. Ausländer- & Migrationspolitik

Festung Europa – oder offene Schengen-Grenzen?

Die In­va­sion aus asia­tisch-­afri­ka­n​​​​​i­schen Län­dern wird ra­sant noch zunehmen.

 

Die Schweiz zählt 2017 bereits einen Ausländeranteil von über 38 Prozent mit direktem Migrationshintergrund​​​​​. Die ca. 350’000 untergetauchten “No Papier” und die abgewiesene Asylanten nicht einmal mit gezählt.

 

Herr Meyer wird den Untergang unserer christlich fundierten demokratischen Gesellschaft nicht mehr erleben, unsere Kinder und Enkelkinder aber schon. Die einzige Rettung unserer jahrtausende Jahre alten Kultur ist die rigorose Remigration werteablehnender Migranten, und das ist heute schon die Mehrheit.

 

Integration ist deshalb der absolut falsche Weg und wird Europa stürzen.

 

 

 

Integ​​​​​ration bedeutet, dass sich die integrierenden dem Land anpassen, und nicht das Land den Zuwanderern. Die alten Römer hätten solche Einwanderer umgehend aufgehängt..oder zur Sklavenarbeit verdonnert, hätten sie sich nicht per sofort dem Land, seiner Kultur, seinem Recht untergeordnet.

 

Türken die in Deutschland Erdogan zu jubeln?

 

Erdogan der in Deutschland auf einer seiner Werbekampagnen den Türken zurief: “Integriert Euch ja nicht, ihr seit Türken”, sagt doch alles, was sie – die Erdogan-Sympatisanten​​​​​, in Deutschland von integrieren halten. Einmal zum Vergleich zu den Römern, sie hätten dies nicht zugelassen, oder höchstens einmal, dann verhaftet und aufgehängt, oder im besten Fall Sklavenarbeit. Was macht die Schweiz, ist das nicht nur noch lachhaft?.

 

SP-Politikerinnen und Politiker schaden der Schweiz i.S. unkontrollierter Massen-Einwanderung. In der SP-Partei herrscht deutlich die Meinung einer Mehrheit vor, die offene Grenzen FÜR ALLE WILL. Natürlich, Lenins Leitmotiv der Internationalen, schon klar, ja alle Genossinnen und Genossen.

 

Cédric Wermuth, Ex-Juso Präsident, später Sekretär der nachmaligen und jetzigen Bundesrätin S. Sommaruga, zuständig für das Asylwesen, brachte den heutigen Leitfaden mit in dieses jetzige SP-Programm wo es formell steht, nämlich eindeutig:

 

Abschaffung des Kapitalismus, somit der freien sozialen Marktwirtschaft, der direkten Demokratie, Erschaffung eines sozialistischen kommunistischen globalen Einheitstaates. Somit wird nichts aus der Geschichte gelernt, denn denn die Lehre von Marx, Engel und Lenin scheiterte kläglich. Wer die Gründe wissen will, der findet sie auch, hier ist kein Platz mehr dazu.

 

Dass eine solche unseren Rechts-Staat Schweiz abschaffende Partei überhaupt noch zugelassen ist, ist dies nicht aussergewöhnlich ?. Gut wir sind (noch) eine Demokratie des Pluralismus, anderseits ist das gegen die Demokratie, für das ausplündern unserer Sozialkassen arbeiten, eine grenzenlose Masseneinwanderung postulierend, doch genau dies die Schweiz als direkt demokratischen Staat abzuschaffen, oder etwa nicht?. Dagegen stehen mehrere “pfefferscharfe” Strafartikel in unserem Schweizerischen Strafgesetzbuch, sowie im Eid der Bundesräte/Innen. Es ist deshalb auch nachvollziehbar, dass C. Wehrmuth  als damalig pubertierender Sozi-gerne-Revolution​är dann halt eine Liegenschaft (da ist offensichtlich jeder ein Kapitalist) illegal besetzte, deshalb ja auch angeblich vorbestraft ist. Er hat also schon damals für die Abschaffung, für die Wegnahme von Kapitalwerten im Privateigentum natürlicher Personen hart gekämpft, und tut es heute noch. Persönlich habe ich nichts gegen C. Wermuth, wieso privat kann er ja machen was er für richtig hält, nicht aber als derart stark polisierender AP-Politiker. Er hat ja einen geschliffenen Pfefferstarken Intellekt, und er ist ein hervorragender Redner. Sicher, nur ist er leider in der falschen Partei, und für mich der “Dummplauderi”. Mit seiner extremistischen linken Politik er der Schweiz fast ausschliesslich schadet. Doch diese direkt demokratische Schweiz, hat diese ihm nicht den Schweizer Pass, somit die Schweizer Staatsbürgerschaft mit all ihren Vorteilen angedeihen lassen, dass man als Urschweizer auch eine anständige Gegenleistung für die Schweizerinnen & Schweizer erwarten darf?. Dankbarkeit auch bei den Pseudoflüchtlichen mehrheitlich ein Fremdwort. Fordern ist hier mehrheitlich angesagt, nicht aber von Gegenleistungen für die äusserst grosszügige Rundumversorgung. Nach der Wahl zum SP-Nationalrat ist C. Wermuth wohl nicht einmal auf die Idee gekommen, dann folgerichtig & Anstands-halber seinen italienischen Pass sofort abzugeben. Vorbilder diesbezüglich gibt es aber in der Geschichte viele. Erst vorkurzen hat der neu gewählte FDP-Bundesrat Cassis, vorbildlich den italienischen Pass sofort abgegeben. Er will die Schweiz vertreten, wie er geschworen hat vor Gott dem Allmächtigen, und nicht Italien, noch dem Internationalismus.

 ​

Wenn man noch bedenkt, Begrenzung der Masseneinwanderung, Ausschaffung schwer Krimineller, von der Mehrheit angenommen, und  was passiert wirklich?. Ja wenn man ehrlich ist, eigentlich nichts.

 

Herr Meyer überrascht sehr positiv, spricht im Video-Film für die Interessen der Schweiz

 

Am ehesten überrascht selbst mich dieser Herr Frank Meyer, der muss wohl eine starke Metaphormose um mindestens 180 Grad durchgemacht haben, denn jedes Wort von ihm kann ich unterschreiben, im Gegensatz zu seiner früheren Sozialisten-Politkult​ur. Er würde den INHALT des Bundesrat-Eides heute wenigstens klar & wortgetreu erfüllen, zumindest was die total falsche Migrations- & Flüchtlingspolitik der Schweiz betrifft. Der Eid eines Bundesrates heisst wortwörtlich:

 

Ich gelobe und schwöre, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürger zu achten, die Verfassung und verfassungsmässigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu und gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe!”.

 

Er, der Herr Frank Meyer, leider deutscher Staatsangehöriger, wäre also ein sehr guter Bundesrat, jedenfalls in Bezug dieser seit einigen Jahren schon sehr gepflegten, mehrheitlich aber vertragswidrigen völlig falschen Schweizer Migrationspolitik. Mehrheitlich z.B. die Schengen- & Dublin Verträge, das neue Asylgesetzt (Wehrdienstverweigeru​ng ist kein Asylgrund), werden laufend krass einfach missachtet. Auch unkontrollierten Masseneinwanderung von durchschnittlich 70/80’000 Einwanderer aus der EU pro Jahr, wird auch der Verfassungsartikel Art. 121 klar missachtet. 650 Millionen Afrikaner sind auf dem Sprung direkt nach Europa. Ich verstehe sie ja sehr gut, wartet hier – vor allem in der Schweiz – einmal über die Grenze eine himmlische v0llumfängliche Rundumversorgung ohne eine Gegenleistung. Für diejenigen 82 % jedenfalls, die jahrelang nach Aufnahme mit Flüchtlingsausweis B oder F, dann schnell in der Sozialhilfe landen,    , ohne je einen Rappen in diese Sozialkassen einbezahlt zu haben. Sehr viele fallen ein Leben lang der Sozialhilfe zu Last. Dass die sich bei uns so wohl fühlen, kein grosses Interesse grossmehrheiltich zeigen, selber ihr täglich Brot im Schweisse ihres Angesichtes zu verdienen, verstehe ich auch nur zu gut.

Dieser äusserst Intellektuelle Journalist wohnt seit Jahren in Berlin, dadurch hat er wohl einen anderen Standpunkt angenommen, einen sehr konsequenten Standpunkt. Er hat dadurch wohl unseren sehr linken Staats-TV nicht mehr über sich ergehen lassen müssen, wodurch er seine Sichtweise radikal geändert haben muss, hat es doch in Berlin ganze Viertel, wo sich kein Polizist mehr hinein getraut. Ein Iman regelt dort Rechtsstreitigkeiten.​ Ist denn dies nicht klar nachvollziehbar?. Darum ist jetzt eben auch so sehr ein beherztes JA zur “No Billag” dringend erforderlich, weil dadurch dem extremen Linksdrall, verursacht zum grössten Teil durch den FS-1 Propaganda TV-Sender, Einhalt geboten werden kann in der Schweiz. Bei einem JA würde die politische Marschrichtung eine im Sinne derjenigen Meinung wieder nehmen können, die Herr Frank Meyer – sehr überzeugend in Wort und Bild – jedem seriös Interessierten diesbezüglich Massenmigration im Film ganz einfach verständlich vermitteln kann.

 

https:/​​​/ww​w.bl​ick.ch/news​/​p​​olitik/f​am/frank​-f​​re​i-die-vid​eokol​um​n​e-v​on-frank-a​-m​e​yer​-fes​tung-europa​​​-id7​92657​5.html

 

 

 

Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht verboten ist.

​​

 

 

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Comments to: Festung Europa – oder offene Schengen-Grenzen?
  • Februar 3, 2018

    Was machen wir nur mit “unserer Schweiz”?
    Philip Müller gab uns einmal die Chance, unser Dilemma auf 18 % zu beschränken!
    Das wäre annehmbar gewesen!
    Wir müssen doch nicht für das ganze Elend der Erde einstehen! Es gibt noch sehr viele andere Länder!
    Der Weitblick des schweizer Stimmvolkes, inkl. der Politischen Behörden und Regierung sind ja Haarsträubend!
    In Ihrer Berechnung wurden auch die neu eingebürgerten nicht erwähnt. Da handelt es sich auch noch um ein paar Prozente!
    Man schämt sich wirklich, den eigenen Nachkommen eine solche Schweiz zu übergeben!
    Die werden uns das NIE vergeben!

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    • Februar 5, 2018

      Ja Herr Manfred Eberling

      Sie haben natürlich Recht, das ganze Malaise liegt meiner Meinung nach in der übermässigen Selbstsucht der Verantwortlichen “Würdenträger”, wo zu viele heute ihren “Kragen” nie voll genug bekommen, auf Kosten anderer versteht sich.

      Und ja, nur die findet man nirgends in einer Statistik. Man kann davon ausgehen dass ca. 48’000 mit Migrationshintergrund​ die Schweiz z.T. bereichern, zunehmend aber finanziell ausplündern, mittels Einwanderung in die Sozialkassen. Dieser finanzielle Aderlass ist erschreckend, unverantwortlich zugleich.

      Danke Herr Eberling für Ihr immer sachlichen aber i.d. Sache konsequenten Stellungnahme.

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  • Februar 3, 2018

    Anstatt für fettes Nationalrats-Sitzungs​geld und Zeitungslesen müsste man diesen im Plenalsaal – bei Anwesenheits-Pflicht,​ diesen Video-Film zeigen.

    Etwas unglaubliches für “unsere” Traumtänzerinnen & Traumtänzer, Schlafwandlerinnen & Schlafwandler. Es geschieht in einem Westeuropäischen Land, mitten in einer Stadt auf einem Platz, und da sind bezeichnenderweise sogar drei christliche Kirchen, wo dieser Fundamentalist seine Hassrede, völlig ungestörtin Ruhe selbstbewusst in die Öffentlichkeit hinausbrüllt, wie etwa: “Ihr Lehrer, Politiker, Richter verschwindet aus diesem Land, wir werden es einnehmen, konvertiert oder ihr werdet getötet werden. Jeder höre und sehe jetzt selber, ansonsten glaubt man es doch nicht. Würde mich auch nicht wundern, ein links/grüner “Gutmensch” schriebe wiederum:

    *Das ist doch nur eine moderne Theateraufführung
    – dies gestatte die Meinungsfreiheit”,
    -​​ das muss man doch nicht ernst nehmen,
    – das ist nur ein Einzelfall usw.

    Ja bei allem gibt es ein erstes Mal.

    Und ja, zu mancher richtigen Entscheidung kam es nur, weil der Weg zur falschen gerade nicht frei war.

    https://www​​.facebook.com/Svens.​W​elt.04/videos/21864​01​08705504/

    Auf​ Facebook aufgefunden, ohne Suche

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  • Februar 4, 2018

    Im Leben gibt es ein Gesetz und das ist, dass alles was ausgelöst wird, eine Gegenwirkung hat. So kann heute vieles ausgesprochen werden, was vor 3 Jahren noch von der öffentlichen Medienlanschaft als populistisch dargestellt wurde. In der CH und in D steht die Regierung neben dem Volk. Nur in Oesterreich hat es jetzt eine Regierung, die die Anliegen des kleinen Mannes sieht und sich denen annimmt. Früher wäre dies eigentlich sie soziale Partei gewesen, doch diese labt sich mittlerweile in der Sahne der Errungenschaften ihrer Väter ohne noch zu sehen, was eigentlich Sache des Mister Durchschnittschweizer​ ist. Auch hat der Bundesrrat jetzt einen Verhandlungspartner und geübten Rhetoriker für die Bilateralen Diskussionen gewählt, welchen man schon vor 3 Jahren bestimmen hätte können. Die Art und Weise wie Bundesrätin Sommaruga dies angegangen ist, lässt einem nur erahnen, wie sehr es ihr darum ging, die CH zu vertreten ( nämlich gar nicht). Junker bezirzt seine Verhandlungspartnerin​nen, mit dem Bewusstsein, das er wirkt, durch seine Stellung und Rhetorik ! Ohne seine eigenen Interessen aus den Augen zu verlieren, was unsere Vertreterin leider getan hat! Es ist auch eine Zeitenwende in der Luft, das Volk, das tagtäglich zur Arbeit geht und tagtäglich sich mit der fremden Kultur auseinandersetzen muss, das tagtäglich den Arbeitsplatz gegen jüngere und billigere Europäer vertreten muss, hat die Schnautze voll bis zum geht nicht mehr, mit dieser haltlosen Einwanderungspolitik.​ Einbürgerungspolitik und Islamisierung Europas – es gibt kein nebeneinander mit dem Islam – nur ein sich aufgeben und das tun auch alle aktuellen Politiker, die die Religion nie anzweifeln oder sogar Anklagen. Der Islam fordert den Absolutheitsanspruch und kennt gegenüber anderen Religionen keine wirkliche Toleranz. Es wird aber so gepredigt, was aber nicht unsere Wahrnehmung von Toleranz entspricht. Kürzlich kam mein bosnischer Nachbar zu mir, der hier schon 40 Jahre lebt und immer gearbeitet hat und sich auch in diese weltliche Kultur eingefügt hat, wisst ihr was er mir sagte: wenn er mit jemandem spricht, müsse er den Charakter und den kulturellen Hintergrund des Menschen zuerst erfühlen, bevor der im Dialog überhaupt richtig angehen kann! Auch diese Menschen leiden unter dieser haltlosen Umvolkung, Einwanderung …. Europa sollte sich selber und seinen Föderalistischen System dienen…… Ich beneide die Engländer um ihre Souverinität, die sie zurückgewinnen und sich nicht einer NICHT BEWAERTEN UNION MEHR unTerordnen müssen.

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  • Februar 4, 2018

    Im SVP Partei – Programm steht:

    Abschaffung​ des Kapitalismus, somit der freien sozialen Marktwirtschaft, der direkten Demokratie, Erschaffung eines sozialistischen kommunistischen globalen Einheitstaates.

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  • Februar 4, 2018

    “Frank Meyer, der muss wohl eine starke Metaphormose um mindestens 180 Grad durchgemacht haben, denn jedes Wort von ihm kann ich unterschreiben”

    Nu​n, vielleicht lässt sich die Metamorphose (was Sie wohl mit Metaphormose meinen) damit erklären:
    Für 230 Millionen Franken wollte der Basler Wirtschaftsanwalt Martin Wagner im Auftrag einer Investorengruppe die gesamte «Blick»-Gruppe kaufen. Dies machte die «NZZ am Sonntag» bekannt. Als Hauptinvestor wurde der frühere SVP-Nationalrat und Autoimporteur Walter Frey genannt. Dieser dementierte umgehend, er habe «weder direkt noch indirekt» bei Ringier ein entsprechendes Angebot deponiert. Und verlangte von der «NZZ am Sonntag» eine «Richtigstellung». Dabei verriet ihn schon das Wording: Christoph Blocher wollte jahrelang «weder direkt noch indirekt» an der «Basler Zeitung» beteiligt sein.
    Am Anfang stand der mittlerweile durch ein Gewaltdelikt verstorbene Martin Wagner
    Sowohl Ringier wie Martin Wagner haben das Angebot mittlerweile bestätigt. Seine Geldgeber hätten keine politischen, sondern kommerzielle Absichten verfolgt, richtete Martin Wagner der Zeitung «Schweiz am Wochenende» aus. Dabei hatte Martin Wagner auch bei den politischen Umpolungen von «Weltwoche» und BaZ zu rechts-ideologischen Kampfblättern am Anfang gestanden.

    Der ganze Artikel hier:
    https://www.in​fosperber.ch/Medien/M​artin-Wagner—Blick-​–Blocher—Burgener

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    • Juli 19, 2021

      Herr Huber

      Wenn tatsächlich bei den Verhandlungen i.d. Presse gelogen wurde, finde ich dies auch nicht in Ordnung. Doch über Inhalte von Verhandlungen spricht man allgemein nicht, schon gar nicht mit Journalisten, welche doch wieder alles verdrehen vor Abschluss, also meistens nur Lügen und Diffamierung verbreiten. Was dieser von mir aus linke Journalist primär bezweckte mit seinem Artikel, das belegt er doch gleich selber, Personen in den Dreck ziehen.

      Natürlich wieder Herr Blocher als Zielscheibe jedes links-marxistischen Kampfblattes, wobei der Neid immer auch eine grosse Rolle spielt. Neid und Missgunst ist der Ursprung jeden Übels in der Welt. Ich denke auch, dass Herr Blocher niemals vorhatte, sich an der Basler Zeitung zu beteiligen, hingegen selber EIGNER, heisst diese 100%-ig selber kaufen, schon. Bei diesem damaligen seit Jahren links-sozialistischen​ Kampfblatt 2Basler Zeitung” selbst für mich als Partei-Unabhängiger sehr leicht nach zu vollziehen.Ich selber musste sie einmal vor den Presserat zitieren, darum weiss ich aus der Praxis auch Bescheid. Ich lese die BAZ heute, auch die Weltwoche, wo jetzt wenigstens im Interesse aller Schweizerinnen und Schweizer, und nicht nur der Sozialrevoluzionären/​Innen, heute viel neutraler publiziert wird, jedenfalls seit Herr Köppel Chef-Redaktor und Teil-Inhaber ist. Die meisten Menschen können sich dann selber eine Meinung bilden, sie müssen gar nicht erst indoktriniert werden.

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    • Juli 19, 2021

      “Neid und Missgunst ist der Ursprung jeden Übels in der Welt.”

      Ich denke, da gibt es schon noch etwas mehr, z.B die unersättliche Habgier, welche immer mehr zu beobachten ist.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Huber

      Aus Neid und Missgunst entspringt auch die Habgier, dann wenn jemand etwas auch will, was andere haben. Daraus entspringt auch jeder Krieg, bei den Römern, in der gz Antike bis heute waren sind es vielfach auch die Frauen, die ihren Männern ins Ohr flüstern, was sie noch alles HABEN wollen. Die Frauen sind also keinesfalls besser, auch was den Krieg angeht, auf dem Schlachtfelde oder zu Hause in der Familie, der Partnerschaft, der Ehe.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt nicht nur Neid und Missgunst. Es gibt auch Süchte wie die Raffsucht, die Geltungssucht, die Herrschsucht. Und diese Kombination kann die Triebfeder werden, um sich z.B. einen Verlag zu kaufen, damit man seine eigene Meinung oder “Gesinnung” besser verbreiten zu können. Das muss nicht immer negativ sein. Der Schweizer Blätterwald ist zum Glück (noch) breit aufgestellt. Wenn auch die Titel der Zeitungen gleich bleiben; dahinter gibt es nur noch wenige Besitzer.
      Ob nur die einen der Redaktoren “lügen” ist nicht erwiesen. Aber ich sehe, dass Zeitungen – weniger genehmen Themen aus dem Wege gehen, indem sie es einfach nicht bearbeiten. Das wird jetzt bei der Verkleinerung der SDA noch mehr möglich sein.

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