1. Ausländer- & Migrationspolitik

Flotte aus rostigen Schiffen mit Millionen an Bord ?

Eine “Ar­mada der letz­ten Chan­ce”, eine Flotte aus ros­ti­gen Schif­fen mit Mil­lio­nen ver­hun­gern­der Men­schen an Bord wer­den in den kom­men­den Jah­ren noch in See ste­chen, um im rei­chen Eu­ropa Ret­tung und eine neue Hei­mat zu su­chen. Sie bil­det die Vor­hut wei­te­rer unzähliger Mas­sen aus der Drit­ten Welt, die den­sel­ben Weg aus dem Elend wählen wer­den. Das realitätsblind ge­wor­dene Abend­land rea­giert auf diese dro­hen­de, waf­fen­lose In­va­sion mit einem utopisch-humanitären Tau­mel, der letzt­lich sei­nen Un­ter­gang zur Folge haben wird: in­ner­lich zer­fres­sen von Selbst­ver­ach­tung, schlech­tem Ge­wis­sen und schwin­den­dem Selbst­be­haup­tungs­​​wil­len ist der europäische Kon­ti­nent nicht mehr im­stan­de, das Ei­gene zu verteidigen.

 

Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die “Willkommenskultur”, die keine persönliche, sondern eine institutionell-opport​​une ist – all das ist heute traurige Wirklichkeit. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden, weil die westlichen Sozialkassen zu sehr verlocken; gratis Unterkunft, Verpflegung, medizinische Betreuung, Familiennachzug ect. Das ist für mich absolut verständlich von Seiten der Migranten, dass diese Menschen so und nicht anders reagieren, denn der Fehler liegt bei uns, unseren Regierungen in Europa. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge haben wird: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswill​​en ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen. Millionen und Abermillionen kann Europa nicht an neuen Migranten aufnehmen, bei jetzt schon durchschnittlichen 10-12 % Arbeitslosen.

 

Aus​​zug aus BAZ;

Die grosszügigsten Sozialsysteme locken immer mehr Wirtschafs-Immigrante​​​n aus 3. Weltländern an. Linke Aktivisten und Utopisten mobilisierten vor einer Woche Hunderte zorniger junger Einwanderer. Sie zogen durch Calais und forderten auf Plakaten: «Keine Grenze für Migranten», «Mauern einreissen». Und vor wenigen Tagen verglich der BBC-Journalist Aaqil Ahmed die Migranten mit der Heiligen Familie der Bibel. Wie Joseph, Maria und das Jesuskind sich vor dem mörderischen König Herodes nach Ägypten hätten retten müssen, versuchten Flüchtlinge in Calais sich vor den Kriegen in ihrer Heimat in Sicherheit zu bringen. Ahmed ist kein unbedeutender Schreiberling. Er ist Chef der BBC-Abteilung «Religion und Ethik» und besetzt so einen der einflussreichsten religiösen Posten des Landes. Der Vergleich mit der Heiligen Familie sollte das schlechte Gewissen seiner in der Mehrzahl immer noch christlichen britischen Landsleute wecken und ihre Zustimmung für den Einlass der Migranten erwirken. Was der gläubige Muslim Ahmed aber nicht sagte, war, dass die Mehrheit der Migranten nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, sondern Wirtschaftseinwandere​​​r, zumeist Muslime. Ihre Zahl hat nicht zugenommen weil es plötzlich mehr Kriege, mehr wirtschaftliche Not oder gar mehr Hunger gäbe, sondern weil sich herumgesprochen hat, dass man kaum mehr weggewiesen wird, hat man einmal den Boden Europas erreicht. Dafür kommt man, ohne hier je gearbeitet zu haben, in den Genuss der gross­zügigsten Sozialsysteme der Weltgeschichte: freie Unterkunft, Verpflegung, Sackgeld, medizinische Versorgung, Ausbildung für die ­Kinder, kostenlose Rechtshilfe. Folgt​ man den Empfehlungen Ahmeds und seiner links-utopistischen Mauerstürmer, ­werden Millionen nach­kommen, und das Europa, das wir heute kennen und lieben, wird in wenigen Jahrzehnten nur noch eine unwirkliche Erinnerung sein.

Quellen-Auszüg​​e; http://b​azonline.ch/​​ausland/e​uropa/ihr-​k​inderlein-​kommet/s​to​ry/29043150​

 

 ​

L​ösungsvorschläge;​

 

1. Mehr Hilfe zur SELBSTHILFE leisten

In den Konflikt- und Problemländern müssen wir viel mehr Hilfe zur SELBSTHILFE leisten, dort Flüchtlingszeltlager aufstellen und diese  finanziell mithelfen zu unterhalten. Jeder Franken hat dort die ca. 120-fache Wirkung.

 

2. Verbleib im angestammten Kulturkreis

So können die Menschen in ihrem angestammten Kulturkreis, nahe ihrer HEIMAT verbleiben, auch ihren Verwandten besser beistehen, und auch sehr  schnell wieder zurückkehren, bei einer Besserung der Lage.

 

3. Selbstbewusster & eigenständiger Aufbau.

Nach dem Konflikt, könnten & müssten sie selbstbewusst und eigenständig wieder helfen ihre eigene Heimat aufzubauen, wie es z.B. die Deutschen & Japaner nach 1945 in vorbildlicher Manier ja auch getan haben, erstere sind zu mindestens auch aus der total zerstörten BRD nicht einfach geflüchtet, sondern haben eben ihre Heimat mit viel Fleissarbeit & Durchhaltevermögen vorbildhaft wieder selber aufgebaut.

 

4. Ein “Marschallplan” auch für Afrika & Asien.

Ein sogenannter “Marschallplan” auch für Afrika & Asien wäre darum jetzt angezeigt, was z.B. mit Rüstungseinsparungen bezahlt werden könnte. Gepaart mit dem Abbau von Schutzzöllen für Agrar-Produkte aus Afrika und dem Ende der Fisch-Fangflotten, welche die westafrikanischen Küsten leer-fischen, sodass die Einheimischen ohne Einkommen da stehen, dann auf “Piraterie” zurück greifen.

Nach gewiese​ner massen hat diese Finanzhilfe ganz Europa, insbesondere aber Deutschland sehr schnell wieder auf die eigenen Beine geholfen. Eigenständig, unabhängig heisst sich die Würde geben, gilt Privat und auch als Land. Schon in den 60/70-er Jahren war ja Deutschland wieder Export-Weltmeister, also die Nr. 1.

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Comments to: Flotte aus rostigen Schiffen mit Millionen an Bord ?
  • August 19, 2015

    Also wirklich, Herr Hottinger, Sie geben zwar als Quelle die BAZ an, verschweigen aber, dass Ihr erster Teil eine kopierte Rezension des Romans “Das Heerlager der Heiligen” von Jean Raspail ist (veröffentlicht 1973). Raspail schrieb von Indern, Sie von Menschen. Sie haben die Worte der Rezension “all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt” nur insoweit abgeändert, indem Sie schreiben: “all das ist heute traurige Wirklichkeit”.

    Ihr​​e Worte:
    Die “Armada der letzten Chance“, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Menschen an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswill​​en ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen.
    Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die “Willkommenskultur”, die keine persönliche, sondern eine institutionell-opport​​une ist – all das ist heute traurige Wirklichkeit.

    Re​​zension Kopp-Verlag und Freiewelt:

    Die “Armada der letzten Chance”, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Inder an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswill​​en ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen.
    Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die “Willkommenskultur”, die keine persönliche, sondern eine institutionell-opport​​une ist, all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt.

    http://​​www.kopp-verlag.de/?​w​ebsale8=kopp-verlag​&p​i=A3567160&refhex=​575​3506172746e657250​726f​6772616d6d&subre​fhex=​41726e6f6c64205​76f6c6​667616e67&wspa​rtnerid​=1111&wsdc=no​

    oder​ hier:
    http://www.fre​​iewelt.net/blog/lese​t​ipp-das-heerlager-d​er​-heiligen-von-jean​-ra​spail-10062934


    Das​ Buch von Jean Raspail ist nicht unumstritten. Es ist aber sicher interessant und böte kontroversen Ansichten eine gute Diskussionsgrundlage.​​

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    • Juli 19, 2021

      Ich stelle gewisse Minimalanforderungen an Blogs: sauber recherchierte Themen, Hinweis auf die Quelle und belegte oder belegbare Fakten und Zahlen.

      Ein Blog ist für mich nur dann interessant und akzeptabel, wenn ich neben dem Engagement für eine Sache auch die Seriosität und den Respekt gegenüber den mit dem Thema weniger vertrauten LeserInnen erkennen kann. Vimentis ist eine offene Plattform, die nicht nur von eingefleischten BloggerInnen benutzt wird, sondern die öffentlich eingesehen werden kann. Solche LeserInnen haben ebenfalls ein Anrecht auf sauber recherchierte Themen, Quellenangabe und belegte oder belegbare Fakten und Zahlen.

      In diesem Blog von Herrn Hottinger fehlt der wichtige Hinweis, dass es sich beim ersten Teil seiner Ausführungen um die Rezension eines Buches von 1973 handelt. Für Uneingeweihte entsteht der Eindruck, dass es persönliche Worte des Bloggers sind. Dies zu korrigieren ist mir wichtig.

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    • Juli 19, 2021

      @ Hottinger: die Einführung Haben sie sehr schön und gut gewählt. Dazu braucht es keinen Quellennachweis, sondern inhaltlich treffend und passend zum aktuellem Zeitgeist und – Problem. Was auch ganz richtig von Ihnen erkannt wird, dass wir die Menschen nicht nur anlocken durch unseren utopisch-paradiesisch​en Sozialapparat, nein wir gewöhnen sie ans GRATIS erhalten. Nach derm Asylgeld,das Sozialhilfegeld. Praktisch jede eritreische Frau landet auf dem Sozialamt.
      Jeder Franken vor Ort zählt unsagbar viel mehr. Hilfe zur Selbsthilfe, Hilfe im eigenem Kulturkreis und vorallem auch das Bewusstsein, das der abendländische Kulturkreis erhaltenswert ist. Unsere Demokratie durch unser Demokratieverständnis​ täglich gestärkt werden muss. Unsere Mentalität uns soweit gebracht hat. Reichtum erarbeitet sich das Individuum und das Volk durch die Fähigkeit des Zusammenspiels.

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  • August 19, 2015

    “BRD nicht einfach geflüchtet, sondern haben eben ihre Heimat mit viel Fleissarbeit & Durchhaltevermögen vorbildhaft wieder selber aufgebaut.”

    Nicht ganz richtig – Sie hätten das alleine nicht geschafft und haben sich dazu viele “Zeitarbeiter” ins Land geholt. Aber halt eben “Zeitarbeiter” so wie wenn wir uns bei einer Zeitarbeitsvermittlun​g melden um Arbeit zu erhalten. Wir haben dann solange Arbeit wie es uns braucht, und dann müssen wir selber wieder weiter sehen.

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  • August 19, 2015

    Empfehle mal den “ungläubigen” N24 zu schauen. Es ist echt Hardcore was da auf uns zu kommt und unsere Politiker verharmlosen Pausenlos. 800’000 stürmen auf Deutschland zu, Prognose weiter steigend. Alle gut im Futter mit Handy am lolen. Erste Politiker in Deutschland sprechen nun aus, dass es wieder Grenzen geben müsse. Wie Blind sind unsere Politiker, oder was ist der wahre Hintergrund Ihres Handelns, grenzenloser Wachstum, inkl. zu Betonieren von Europa???

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  • August 19, 2015

    Es würde mich freuen wenn jetzt mal Sachlichkeit und daraus auch eine sinnvolle, befruchtende Diskussionskultur hier wachsen könnte, die durchaus gegensätzliche Standpunkte enthalten darf, jedoch frei von persönlichen Polemiken, gar Angriffen. Es geht alleine um die Sache, und die Lage ist ernst, wenn nichts geschieht, werden Millionen kommen. Die Schweiz hatte 2014 noch 5 x mehr Asylgesuche als Deutschland, 2015 wird Deutschland voraussichtlich die Schweiz schon überholen, weil sie auch über die Balkanroute und über Ungarn nach Mitteleuropa – über mehrere sichere Staaten – eben nach Deutschland, der Schweiz, Schweden wollen, wo sie nach ihren Verhältnissen im Ursprungsland eben die weitaus besten sozialen Verhältnisse erwarten, nämlich alles GRATIS. Es wird für jeden Asylbewerber Kost und Logis bereitgestellt, Kleider organisiert und es wird ihm ein monatliches Sackgeld ausbezahlt, das höher ist als der Lohn, wenn er i.d. Heimat arbeiten würde. So ist es doch nur verständlich, wenn immer mehr Wirtschafts-Migranten​ kommen, die mit einem an Leib & Leben verfolgten nichts mehr gemein haben. Wenn der Bund die Bewerber auf die Kantone verteilt, diese später an die Gemeinden, geht es weiter: Unterbringung, Verpflegung, Betreuung und Sozialhilfe auf Jahre hinaus. Der Bund befiehlt nach neuester Gesetzgebung, und am Ende haben die Gemeinden es auszubaden, d.h. die enormen Sozialkosten und die Eingliederung zu bezahlen. Alles GRATIS, das muss ihnen ALLEN doch als wie im PARADIES vorkommen, e subito, die Welt ist heute doch tel. global vernetzt; “Kommt alle her, hier ist das Paradies, jene die nur die vorläufige Aufnahme erhalten, bekommen später ebenfalls die definitive Aufenthaltsbewilligun​g. Faktum; Ist man einmal da i.d. Schweiz, kann man auch für immer bleiben, selbst die, die straffällig werden.

    Über meine Lösungsvorschläge 1-4 habe ich leider noch nicht viel lesen dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      Eine sachlicher Diskussion auf den gefühlt 23’678ten Blog Ihrerseits zum gleichen Thema? Nicht jeder teilt Ihre Besessenheit zum Thema “Ausländer” und “Asyl”.

      Zu Ihrem Lösungsvorschlag 1:

      Sie möchten Zelte in den Konflikt- und Problemländern finanzieren? Sie meinen, im Konfliktland Syrien sind fehlende Zelte das Problem? In Afghanistan oder dem Irak wären Probleme gelöst mit Zelten? Oder meinten Sie vielleicht in Nachbarländern von Konfliktländern wie zum Beispiel dem Libanon sind 30% Flüchtlinge noch nicht genug?

      Zu Ihren Lösungsvorschlägen 3 und 4:

      Die deutsche Situation ist Ihnen offensichtlich nicht geläufig: Auswanderung Deutscher war nach dem 2. Weltkrieg verboten. Die Besatzungsmächte hatten dieses Verbot erlassen einerseits um Kriegsverbrecher an der Flucht zu hindern, andererseits um Arbeitskräfte für den Wiederaufbau im Land zu halten. 1950 wurde das Verbot aufgehoben. In den 50er-Jahren wanderten über eine halbe Million Menschen aus Deutschland allein in die USA aus. Das von Ihnen bewunderte Durchhaltevermögen war also durch äussere Umstände aufgezwungen.

      Ein Aufbauplan kann leider erst dann fruchten wenn die Länder halbwegs befriedet und funktionierende Gesellschaften entwickelt haben.

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    • Juli 19, 2021

      “Es würde mich freuen wenn jetzt mal Sachlichkeit und daraus auch eine sinnvolle, befruchtende Diskussionskultur hier wachsen könnte”

      Befolgen Sie doch Ihren eigenen Rat und verzichten Sie darauf, hier Ihre Angstfantasien auszubeiten:

      “Das realitätsblind ge­wor­dene Abend­land rea­giert auf diese dro­hen­de, waf­fen­lose In­va­sion mit einem utopisch-humanitären Tau­mel, der letzt­lich sei­nen Un­ter­gang zur Folge haben wird”

      Denn die sind alles andere als sachlich.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Ihr 1. Absatz ist wieder eine reine Unwahrheit, Verleumdung und persönliche “Diffamierung gegen die Person”, nämlich wieder gegen mich, weshalb ich den 1. Absatz habe löschen lassen gemäss diesbezüglich eindeutigen Vimentis-Forumsregeln​. Also bleiben Sie in Zukunft strikte bei der Wahrheit und bei der Sache.

      2. Die Hilfe vor Ort kann z.B. selbst verständlich auch eine Organisation durch z.B. “Medezins sans Frontière”, Rotes Kreuz sein, oder durch Lieferungen von Wasser, Verpflegung, Bildung, Gesundheit erfolgen. Aber vor Ort ist diese 120-180 x effektiver für diese Menschen in tiefster Not, vor allem dürfen sie so in ihrem angestammten Kulturkreis verbleiben.

      3. Gerade dieses “Ausreiseverbot” wurde von den ärgsten Nazi-Schergen umgangen, wie z.B. von SS-Obersturmbannführe​r Eichmann, der die Ermordung von ca. 6 Mio. Juden, Schwulen, Zigeunern, Sozialisten, Kommunisten ect. in den Konzentrationslagern des III. Reiches straff organisierte. Diese seine Flucht – wie derer vieler anderer SS-Schergen – geschah mittels der sogenannten “Rattenlinie” über Rom, den Vatikan, die Bedingung war nur, sich kath. taufen zu lassen, so besorgte man dann seinen “neuen Schäfchen” gefälschte Rot-Kreuz Pässe zur Schiffsüberfahrt nach Südamerika. Gerade die schlimmsten SS-Verbrecher konnten so aus Deutschland dorthin fliehen, ganze “Neu-Deutsch-Kolonien​” entstanden so vor allem in Argentinien. So haben sie dann nicht mal ihre Gesinnung geändert, bis heute nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, können wir uns dahingehend einigen das die Pflicht zur Wahrheit und zum “bei der Sache bleiben” nicht nur für mich, sondern auch für Sie gilt?

      So ist zum Beispiel Ihr Punkt 2 komplett an der Sache vorbei, da wir nicht die Flucht von Kriegsverbrechern aus Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg diskutieren, sondern Fluchtgründe an sich, und Fluchtmöglichkeiten. Ich habe nur belegen wollen das eine Flucht aus Deutschland für Deutsche zu diesen Zeiten nicht besonders einfach war.

      Was die Wahrheit angeht wäre ich natürlich weiterhin interessiert an einer Quellenangabe zum von Ihnen Jesus Christus zugesprochenen Aussage “Wer nicht im Weinberg arbeitet, soll auch nicht essen”. Entgegen Ihrer Aussage nach der Sie diese Quellenangabe bisher verweigern, ist sehr wohl der Kontext wichtig um ein Zitat zu verstehen.

      Ich wäre auch dankbar wenn Sie Ihre ständigen Verleumdungsvorwürfe besser überlegen. Es ist mühsam für mich, aber auch peinlich für Sie, wenn Sie mir wegen einer Unterstellung eine Klage androhen, ich Ihnen aber das was ich Ihnen unterstellt habe nachweisen kann. Zuletzt passierte das im Zusammenhang mit den syrischen Flüchtlingen, die im Rahmen dieses angedachten “5000-Menschen-Kontin​​gents” in die Schweiz geholt werden sollen. Sie haben geschrieben das diese Menschen wohl in der Mehrheit kriminell wären, was Sie wenige Tage später, als ich Sie drauf ansprach, vehement und mit Klageandrohung verleugnet haben. Ein bisschen mehr Rückgrat wäre hier wünschenswert.

      Auc​​h wenn Sie Blogs eröffnen wie zum Beispiel im Mai, als Sie behaupteten die UNO würde der Bevölkerung der Westsahara grundlegende Menschenrechte verweigern. Ein Irrtum ist natürlich immer möglich, aber als Blogeröffner haben Sie eine gewisse Verantwortung, sollten Ihre Standpunkte sauber prüfen und nach Möglichkeit Lügen direkt in der Blogüberschrift vermeiden. Nicht nur diese Behauptung konnte ich damals problemlos und mit allgemein zugänglichen Informationen widerlegen.

      Was Ihren ständigen Bezug zu den Vimentis-Forenregeln angeht, hoffe ich das wir in Zukunft von religiösen Themen Ihrerseits verschont bleiben, denn auf Vimentis werden laut Regeln nur politische Themen geduldet.

      Ich sehe meinen ersten Absatz immer noch da stehen wo er war. Grundsätzlich ist im ersten Absatz auch nirgendwo eine Lüge erkennbar. Bezüglich der Zahl der Blogs sprach ich von “gefühlt”, und die Annahme das Sie vom Asylthema “besessen” sind ist angesichts der Frequenz mit der Sie hier Asylthemen bloggen nicht weit hergeholt. Falls ich dies natürlich falsch gedeutet habe entschuldige ich mich hiermit.

      Ich weiss nicht wie sorgfältig die Vimentis-Administrati​​on gemeldete Beiträge wirklich prüft, und wie viel Sie hier auf Vimentis spenden: so manchesmal habe ich den Eindruck das Sie hier eine gewisse Narrenfreiheit geniessen. Ich glaube kaum das es irgendeinen anderen Teilnehmer hier auf Vimentis gibt der so viel Zensur üben lässt an unliebsamen Beiträgen wie Sie das tun. Ich selbst ziehe vor mich gegen Lügen die über mich verbreitet werden zu verteidigen.

      Bezüg​​lich Ihrer Sorgen betreffend kulturfremder Elemente in der Schweizer Gesellschaft hätte ich übrigens noch einen Tipp für Sie: Gleichgesinnte finden Sie am ehesten bei der Schweizer Pnos oder der deutschen Npd.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Sie schreiben; “…. den gefühlt 23’678-ten Blog Ihrerseits zum gleichen Thema ? Nicht jeder teilt Ihre Besessenheit zum Thema “Ausländer” und “Asyl.”

      Ihre “gefühlten” 23’678 Blog’s sind so weit von den tätsächlichen ca. einem Dutzend Blog’s entfernt, darum spreche ich sehr wohl von Lüge. Auch Ihre öffentliche Anschuldigung der “Besessenheit”, erfüllen beide öffentlich erhoben, klar die Bedingungen bewusster, absichtlicher Verleumdungen i.d. Öffentlichkeit gemäss StGB Art. 173 Ziff. 1 Ehrverletzung, üble Nachrede. Wer jemanden bei einem anderen eines unehrenhaften Verhaltens (Rassist) oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt,
      wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung weiterverbreitet,
      wi​rd auf Antrag, mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Busse bestraft.

      Ehre ist der Anspruch einer Person auf Geltung (Bundesgerichtsentsch​eid BGE 114 IV 16). Geschützt wird der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein, d.h., sich so zu benehmen, wie ein charakterlich anständiger Mensch sich zu verhalten pflegt; BGE 103 IV 158).

      Und wenn Sie glauben ihre ständigen Verleumdungen, falschen Anschuldigungen und Ihre Hetze gegen meine Person widerlegen zu können in dem Strafrechtsverfahren,​ dann können Sie ja ruhig schlafen heute Nacht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, wenn mir eine Sache wirklich auf die Nerven geht sind es ihre ständigen leeren Drohungen gegen mich wegen Gerichtsverfahren. Das Sie solche Dinge wie das mit dem “gefühlt 32’678-ten Blog” als gerichtsverwertbare Lüge betrachten hat mich vor Lachen fast vom Schreibtischstuhl gehauen. Die offensichtliche Übertreibung, angeführt von dem Wort “gefühlt”, sagt alles aus. Und das Wort “Besessenheit” als üble Nachrede, dann werden Sie bei Anwälten und Gerichten für viel Heiterkeit sorgen. Bei mir dann auch.

      Sie brauchen nicht mich um ihren Ruf zu schädigen, Herr Hottinger. MIt Aussagen wie den Ihren über bunte afrikanische Mamas oder zu viel fremdländisch aussehenden Menschen auf Bahnhöfen, von überwiegend kriminellen Syrern, ihrer erst kürzlichen Schimpftirade über afrikanische Frauen und so weiter braucht niemand mich um Ihre Gesinnung zu erkennen. Für Ihre Reputation sind Sie selbst Ihr schlimmster Feind. Mich wundert nur, so bedacht wie Sie auf Ihre Ehre sind, wie leichtfertig Sie hier bestimmte Dinge veröffentlichen.

      S​chauen wir mal, ob nicht Ihre Behauptung von “ca. einem Dutzend” Beiträgen zu Asyl nicht eine Lüge sein könnte. Ich gehe mal die Beiträge Ihres Blogs durch.

      Flotte aus rostigen Schifften mit Millionen an Bord … Asylthema

      188 Millionen für Menschen in Altersheimen … Asylthema

      Enkeltri​ckbetrug; 81-jährige um 100’000 CHF erleichtert … in Punkt 3 der Schlussfolgerungen Bezüge zur Asylindustrie

      Asyl​missbrauch & Asylaufstand gegen den Bundesrat … Asylthema

      Asylzahl​en steigen deutlich an … Asylthema

      Asylantr​äge schneller bearbeiten & abschliessen … Asylthema

      Die Schweizer Asyl-Lüge … Asylthema

      Höhere Belastungen der Bürger & der Pflegebedürftigen … Asylthema “Kosten”

      Zuwanderu​ngsobergrenzen & rigorose Rückführung von Illegalen … Asylthema

      Vorläufi​g für immer aufgenommene Migranten … Asylthema

      Geldgier​ige Girlie-Gang mit “Asyl”-Haupt-Beteilig​ter … Asylthema

      Rote und grüne Bundesverwaltungsrich​ter machen Asylpolitik … Asylthema

      2 junge Asylbewerber kosten Kt. AG je 8’500 CHF im Monat … Asylthema

      Pfarrer fordert Gratis-Sex für Asylbewerber … Asylthema

      150 Kriegsflüchtlinge in Wirklichkeit Kriegsverbrecher … Asylthema

      Totales Asyl-Chaos in Bern seit 2012 … Asylthema

      D. h. ich habe bereits 16 Asylthemen, und das nur im letzten halben Jahr (seit Februar). Also, nach eigener Definition lügen Sie in Ihrem obigen Beitrag. Aber den Begriff Besessenheit erweitere ich gern auf allgemeine Ausländerthemen: dann sind wir nämlich bald bei 80% Ihrer Beiträge.

      Ich wäre dankbar wenn Sie bezüglich einer etwaigen Anzeige endlich ernst machen, oder diese Drohungen unterlassen. Ich werde allerdings meinerseits, sobald ich Gerichtspost erhalte, meinerseits ein paar Screendumps von Ihnen an die Staatsanwaltschaft weiterleiten. Wäre das nicht toll, wir hätten anschliessend gerichtliche Bestätigungen dafür ob einerseits ich mich über Sie ehrverletzend äussere, und andererseits ob Sie tatsächlich rechtlich gesehen ein Rassist sind. Damit wären dann die Fronten eindeutig geklärt.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich wäre dankbar wenn Sie bezüglich einer etwaigen Anzeige endlich ernst machen, oder diese Drohungen unterlassen. Ich werde allerdings meinerseits, sobald ich Gerichtspost erhalte, meinerseits ein paar Screendumps von Ihnen an die Staatsanwaltschaft weiterleiten.”

      Ich​ habe den Zirkus, den Sie hier beschreiben, mit einem anderen Vimantis User tatsächlich erlebt. Er nannte mich dutzendfach “Hetzer, von Ausdrücken in Fäkalsprache und einer Todesdrohung ganz zu schweigen. Und ER zeigte MICH an, weil ich sein Verhalten als “Kindergarten” bezeichnet hatte.

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    • Juli 19, 2021

      Wie ist das Gerichtsverfahren ausgegangen? Ich kann mir kaum vorstellen das er, wenn Sie sein Verhalten belegen konnten, mit seiner Klage durchgekommen ist.

      Manche Leute haben eine extrem gestörte Selbstwahrnehmung. Herr Hottinger ist in vielen Dingen sehr widersprüchlich, ohne es wirklich zu merken.

      Manchmal braucht es vielleicht ein Gerichtsurteil. Wenn Herr Hottinger meint Aussagen wie “gefühlt 32’678 Blogs” wären gerichtsrelevant, seine Aussagen über Afrikaner, Syrer etc. aber nicht, dann bin ich gern bereit es drauf ankommen zu lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Wir haben beide die Anzeigen zurückgezogen. Die Anzeige wegen der Drohung hatte ich zu spät erstattet, und die meisten ehrverletzenden Aussagen hatte er unter falschen Namen getätigt. Das hätte ich nur auf Umwegen beweisen können (seine Anrufe bei Telezüri einmal unter echtem und zweimal unter falschem Namen, Hetz-Einträge auf socia media gegen meine Person unter denselben falschen Namen wie bei Telezüri, derselbe Schreibstil unter den verschiedensten Accounts), das wäre langwierig gewesen und war es mir letztlich doch nicht wert.

      Da Herr Hottinger unter Klarnamen schreibt, wäre das sicher einfacher.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Jetzt ist es an der Zeit, Rückgrad zu zeigen, und Ihr persönliches Profil mit richtigem Namen, Nationalität, Beruf, Wohnort, pers. Profilbild zu ergänzen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich schreibe mit meinem richtigen Namen, Herr Hottinger. Angesichts der Tatsache das Sie selbst in Ihrem eigenen Profil weder Wohnort noch Beruf erwähnen halte ich Ihre Aufforderung für wirklich frech.

      Falls Sie eine Adresse für eine Klage suchen fragen Sie doch mal bei der Vimentis-Administrati​on. Ich musste hier mal eine Natelnummer angeben. Ausserdem haben mich schon mehrere Vimentis-Poster auf Facebook gefunden, da gibt es dann mehr Infos.

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  • August 21, 2015

    Schon Paracelsus wusste; “Alles ist Heilmittel & Gift zugleich,
    alleine das Quantum entscheidet zwischen beiden Extremen”.

    Regieru​ngsrätin Hochuli, Kt. AG, viel von der SVP für ihre zu “sanfte” Asylpolitik kritisiert, mahnt jetzt selber schon wie folgt zur Vorsicht & Einsicht;

    «Mit dem heutigen System können wir diese Eritreer nicht integrieren», sagt Hochuli im Interview mit der «Schweizer Illustrierten».

    «D​as macht mir Angst.» Sobald die Eritreer ihren Wohnsitz in der Schweiz frei wählen können, würden sie dorthin ziehen, wo bereits ihre Landsleute leben. Etwa nach Aarburg AG. «Dort entsteht eine Parallelgesellschaft von Eritreern, die sich von uns abschotten und die man kaum erreichen kann», sagt Hochuli.

    Für die betroffenen Gemeinden sei es eine Belastung, wenn immer mehr Eritreer zuziehen: «Es gibt dort tatsächlich Probleme. Etwa in den Schulen, weil diese Flüchtlinge oft erst alphabetisiert und angeleitet werden müssen, wie wichtig Ausbildung ist.» Zudem würden die Eritreer ohne intensive Integrationsmassnahme​n nur schwer Arbeit finden. Mit negativen Folgen: «Manche von ihnen macht die Sozialhilfe langfristig lethargisch, verbunden mit einer Anspruchshaltung.»


    Um diese Probleme zu lösen, fordert Hochuli mehr Bundesgeld zur Integration der Flüchtlinge – die heutigen 6000 Franken würden ​bei Weitem nicht reichen. «Es braucht mindestens viermal so viel Geld.»

    Das ist sicher der falsche Weg, ein Fass ohne Boden, was unsere Kinder und Enkel einmal ausbaden müssten, denn Eritreer sind längst nicht mehr an Leib und Leben bedroht. Frau BR Sommaruga hält einen neueren Bericht unter “Verschluss”, aber die dänische Regierung, davon bin ich überzeugt, hat auch neuere Berichte, die wird in Kürze mit Rückführungen nach Eritrea beginnen.

    Frau Hochuli, wissen Sie denn nicht, dass der Schweizer Souverän die Verweigerung der Militärpflicht als Grund für eine Anerkennung des Flüchtlings-Status aus dem neuen Asylgesetz * g e s t r i c h e n * hat ?

    In diesem Zusammenhang, wäre es auch interessant mal zu erfahren, wie viele Eritreer ihre 4-6 Wochen Ferien pro Jahr in ihrem Heimatland machen. Wie sie z.B. über Mailand mit direkten Flügen nach Eritrea (Asmara) fliegen um ihre Familien zu besuchen. Alles organsiert vom Konsulat und der Eritreischen Botschaft, welche so ihre Devisen generiert. Wäre Eritrea wirklich eine menschenverachtende Diktatur wie die DDR früher z.B., sie würde ihre Staatsbürger ganz sicher doch nicht zu hundertausenden einfach so ausreisen lassen.

    Quelle;
    h​ttp://www.aargauerzei​tung.ch/aargau/regier​ungsraetin-hochuli-wa​rnt-vor-eritreer-para​llelgesellschaft-1294​65784

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich ist wichtig die Integration der Eritreer zu unterstützen, und zwar sowohl für den Fall das Sie irgendwann ins Heimatland zurückkehren, als auch falls sie über längere Zeit hier bleiben. Eine Ausbildung nutzt ihnen auf jeden Fall. Wenn man die Integration und Bildung dieser Leute nicht oder nicht ausreichend aktiv unterstützen will wird das erst recht ein Fass ohne Boden, denn dann verbleiben sie über Jahre oder gar Jahrzehnte in der Sozialhilfe. Wir haben Flüchtlingssituatione​n die durchaus mehr als ein paar Jahre andauern, zum Beispiel aus Palästina.

      Eritrea​ lässt Bürger nicht zu hunderttausenden ausreisen. Ganz im Gegenteil, selbst innerhalb Eritreas gelten Reisebeschränkungen … stellen Sie sich vor Sie müssten eine Genehmigung haben um von Zürich nach St. Gallen oder Bern zu fahren. Die Leute FLÜCHTEN, Herr Hottinger, das legt schon die Bezeichnung FLÜCHTLINGE nahe. Eritrea gilt als das Nordkorea Afrikas, einer der wenigen Unterschiede zwischen Eritrea und Nordkorea ist das die eritreeische Regierung nicht besonders stark ist … viele Flüchtlinge landen wohl in Gefängnissen, viele schaffen es aber über die Grenze.

      Wussten Sie das aus Eritrea auch Menschen nach Äthopien oder in den Sudan flüchten? Da kann wohl kaum das gute soziale Netz und der Lebensstandard ein Grund sein, oder?

      Sie lösen ein Flüchtlingsproblem nicht in dem Sie selbst das Herkunftsland als sicher bezeichnen. In der Schweiz wird jedes Asylgesuch einzeln geprüft, und selbst unter den Eritreern erhalten manche Asyl, manche werden nur vorläufig aufgenommen, manche werden ausgewiesen. Die UNO hält Eritrea nicht für sicher.

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    • Juli 19, 2021

      ” selbst unter den Eritreern erhalten manche Asyl, manche werden nur vorläufig aufgenommen, manche werden ausgewiesen”

      wobei​ ca. 90% bleiben dürfen, also weit über der durchschnittlichen Schutzquote von 58%.

      Und das mit der Dienstverweigerung verstehen Sie falsch, Herr Hottinger. Die Leute werden nicht aufgenommen, weil sie den Militärdienst verweigert haben. Die Leute werden aufgenommen weil sie wegen der Verweigerung mit Folter oder Tod rechnen müssen.

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  • August 30, 2015

    Nigerianischer Drogen-Asymissbrauch im grossen Stil;

    Auch Frau BR Sommaruga, die von Volk & den Ständen angenommene Ausschaffungsinitiati​​ve verurteilter schwer Krimineller, kurz einfach in ihrer Schublade versenkte mit den Worten; “Dafür bleiben mir 5 Jahre Zeit”, mit der fadenscheinigen Begründung, diese Verstosse gegen die Menschen. & das Völkerrecht, trifft das Gleiche zu.

    99,5 % der Asylbewerber aus Nigeria sind erwiesenermassen Drogen-Dealer, alleine 2012 sind es 440 Straftäter, insgesamt aus Afrika über 1194 Drogen-Straftäter, eingeführt wurden in die Schweiz 5 (fünf) Tonnen Drogen, wo bleiben da die Menschenrechte der Bevölkerung der Schweiz (Schweizer & alle anständigen Ausländer), ja genau, ganz auf der Strecke. Dieser Meinung ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, wie ich noch aufzeigen werde. Auch dieses Verhalten von BR Sommaruga ist also ein absolutes “no go”,

    sie ist darum als Bundesrätin a b z u w ä h l e n .

    Kant schreibt;

    „Das Recht auf Freizügigkeit

    geh​​ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.

    Fremde​​ haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmißbrauch jedoch müßte sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.

    Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt! Absurd.

    Republika​​nische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren.

    Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind. Kant (s. o.):

    … das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.

    BR Sommaruga fährt also eine total verfehlte Asyl-Politik. Deutschland z.B. hat 11x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen. BR Sommaruga zahlt ja jetzt noch jedem Drogen-Dealer aus Nigeria auch noch CHF 5‘913.00 wenn er freiwillig ausreist, nach jahrelangem Asylverfahren weigern diese sich nämlich, trotzdem zu gehen. Dies kommt einer Konkurserklärung unseres Rechtssystems gleich. Von der Kaufkraft sind dies z.B. in der Türkei 10x soviel, in Nigeria gar 21x soviel Kaufkraft, d.h. ein nigerianischer Drogen-Dealer (99,5% sind es) bekommt also kaufkraftmässig 124‘173.00 in Nigeria ausbezahlt, gut 1/4 Mio., wovon wir Schweizer doch auch noch lange nur träumen können, so eine Starthilfe zum eigenen Geschäft vom Bund zu bekommen. Die Berücksichtigung der Kaufkraft im Ursprungsland ist einem wohl gar nicht in den Sinn gekommen. Wo bleibt da die Gleichbehandlung mit Schweizern, die nicht mit Drogen dealen ?

    weiter vermisse ich aber ferner auch noch – rein nach dem gesunden Menschenverstand resp. Menschenkenntnis, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – nachfolgend Wichtiges;

    – dass jeder eine Erklärung vorher unterzeichen muss, dass er nicht wieder nach Europa als „Scheinasylant“ zurück kommt,

    – dass er generell mit dem menschenverachtenden Drogenhandel ein für allemal aufhört, widrigenfalls muss der ganze Betrag zurückbezahlt werden,

    – dass er sobald er wieder unter einem falschen Namen wenige Tage später in einem anderen Kanton sich meldet, er mit einer sofortigen Rückschaffung auf eigene Kosten einverstanden sich erklären muss,

    – dass zur Durchsetzung von jedem automatisch eine DNA-Analyse gemacht wird, zwecks Kontrolle & Durchsetzung dieser Vereinbarungen.

    http://www.​b lick.ch/news/schweiz/​​ so-schleust-nigeriani​​ scher-koks-dealer-lan​​ dsleute-in-die-schwei​​ z-id2124951.html

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    • Juli 19, 2021

      “Die kriminellen Nigerianer sind europaweit bestens vernetzt. Jene, die hier sind, bilden die Anlaufstelle für die, die auch kommen wollen», sagte Staatsanwalt ­Roger Fuchs am Mittwoch vor Gericht. «Nigerianische Landsleute werden systematisch über das Asylwesen in den Kokainhandel eingeschleust. Der Beschuldigte spielte für den Platz Luzern eine tragende Rolle.»

      Aufgefloge​n ist James N. durch eine Telefonabhörung. Die Polizei lauschte mit, als er einen Mann namens Uzoma beriet, wann und wo er Asyl beantragen soll. James N. sagte dem Mann, er solle ein falsches Heimatland angeben und einen falschen Asylgrund nennen – Homosexualität.

      Ein Muster, das der Staatsanwalt kennt: Einreisewillige Nigerianer würden «genaustens instruiert, welche Fragen sie wie beantworten und in welche Schweizer Region sie zu gelangen versuchen sollen».

      Quelle;
      http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/asyl-skan​dal-aufgedeckt-so-sch​leust-nigerianischer-​koks-dealer-landsleut​e-in-die-schweiz-id21​24951.html

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  • August 31, 2015

    Herr Hottinger,

    wenn Sie solche Angst vor den FLüchtlingen haben, die hierher kommen, welches Szenario wäre Ihnen dann lieber? Dasjenige, das der SVP-Pressesprecher aus dem Tessin sich wünscht?

    “Corrado Galimberti hatte am Samstag auf Facebook einige seiner Überlegungen zu Afrika gepostet. «Die ‘Neger’ vermehren sich haufenweise … sie sollten alle verhungern», liess er verlauten. “

    http://www.blick.ch/new​s/politik/die-neger-s​ollten-alle-verhunger​n-svp-sprecher-sorgt-​fuer-rassismus-skanda​l-id4121633.html?utm_​source=twitter&utm_me​dium=Social&ref=livem​onitor

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand so dummes und menschenverachtendes sagen kann. Ich bin beim Gespräch nicht dabei gewesen.

      Auch werden doch immer wieder Zusammenhänge bewusst auseinander gerissen. Vielleicht hat er nur gesagt, in Afrika sollten sie etwas gegen die Überbevölkerung unternehmen, die hätten ja nicht mal Verhütungsmittel. Ich weiss es nicht, wie gesagt. Er müsste dies klarstellen, denn so eine Aussage geht gar nicht, da bin ich mit Ihnen einig.

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