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Förderung der Selbstbetreuung mind. die ersten 4 Jahre.

 

Es war doch die SP die 2011 für Fremdbetreuung sich stark machte, damals spielten die weit grösseren Kosten nie eine Rolle, weil die eigene Klientele profitierte. Auch die gebetsmühlenartig wiederholte Unwahrheit der SP & des NR Leutenegger-FDP, diese Familieninitiative koste 1.4 Mrd. CHF, somit Steuererhöhungen,  ist total falsch, reine verwerfliche Demagogie, einfach weil jeder Kanton selber die Höhe autonom bestimmen kann, Die Kosten kann im voraus also gar Niemand wissen, ausser ein Hellseher. Völlig Kostenneutral würde es sogar, wenn man die Abzüge bei Fremdbetreuung soweit kürzt, wie die Abzüge an die Selbstbetreuenden Familien neu ausmacht.    

Ich wünschte mir, als Parteiunabhängiger, dass  Politiker/Innen auch endlich einsehen könnten, dass der Mensch „nicht vom Brote alleine lebt“. Oder will die SP, FDP. die Grünen ganz bewusst etwa mehr & mehr verhaltensgestörte Kleinkinder jetzt schon in KITAS & im Kindergarten “produzieren”, nur damit Soziologen, Psychologen & Psychiater ihr Auskommen finden an verhaltensgestörten Kleinkindern ? Ich will es nicht hoffen, nehme es mal nicht an, denn die Bindungsunfähigkeit fremdbetreuter Kinder im Babyalter ist nun mal praxisnahe erwiesen. Die Folgekosten gehen in die 200/300-Milliarden CHF, vom menschlichen Leid dadurch später gescheiterter Beziehungen, Gewalt, Suchtkrankheiten usw. ganz zu schweigen. Ein junger Lehrer mit Burnout-Syndrom sagte mir, 70 % der Lehrer würden Heute davon schon betroffen sein, infolge der starken Auffälligkeiten der Kinder. Zumindest die ersten 3-4 Jahre gehört ein Baby/Kleinkind  darum zwingend zur EIGENEN Mutter, oder sie soll darauf ganz verzichten & sich zu 100 % ihrer „Berufskarriere“ widmen. Nach dieser Baby-Zeit kann sie ja auch wieder arbeiten gehen, es hindert sie Niemand sich ein einer „Berufskarriere“ auszutoben.

 

Wenn aber schon Steuerabzüge für Familien, dann mit Sicherheit zuerst für die naturgemäß funktionierenden, wo die Mutter SELBER ihr eigenes BABY versorgt und ihm ihre LIEBE & die erforderliche Geborgenheit schenkt, was ein unersetzlich wertvolles immaterielles GUT ist, und nicht immer nur GELD, GELD, GELD Interessant & abstoßend finde ich, dass die FDP, die SP & die Grünen sich gegen die jungen Familien i.d. Schweiz (Schweizer & integrierte Ausländer) mit ihrer NEIN Parole sich jetzt auch noch verbinden, weil da verbrüdern sich ja Feuer mit Wasser, das geht gar nicht. Auf einmal spielen nur noch Kosten bei der Familienförderung eine Rolle, wie scheinheilig. Wie billig und falsch doch so eine Ausrede ist. Der Text verlangt nur eine gleich hohen Abzug für Selbst- & Fremdbetreuung, gar nicht wie gross beide sein müssen. Erstens kann die Initiative also kostenneutral umgesetzt werden, weil wie gesagt jeder Kanton autonom die Höhe seiner Steuern festsetzt, und zweitens kann mit Hilfe z.B. durch rückgängig machen der Verschleuderung von 3-4 Mrd. CHF jährlich an zu 88-90 % rechtswidrig i.d. Schweiz einreisenden Armuts- & Wirtschaftsflüchtling​en, die krass unser Asylgesetz massiv missbrauchen, die Familien noch weit höher entlastet werden. Nach Aussage des Migrations-Chef von 2010 kommen z.B. sogar bis zu 98.5 % der Nigerianer in die Schweiz um krumme Dinger zu drehen, vorwiegend Drogen dealen. Das ist eine riesengroße Sauerei, & die SP-BR Sommaruga bezahlt rechtskräftig abgewiesenen oder rechtskräftig verurteilten nigerianischen Straftätern ja jedem noch CHF 5913.00 „Rückkehrhilfe“, wenn sie denn freiwillig heimreisen, weil sie unseren Rechtsstaat nicht durchzusetzen im Stande ist. Da kapituliert also der Rechtsstaat vor verurteilten Verbrechern, dürften weiter Drogen dealen, gelle Frau BR Sommaruga. Milliarden werden auch für ineffiziente und falsche Entwicklungshilfe von Bern aus dem Fenster geschleudert, für Despoten & Kriegsherren, wo die Hilfe nie bei den wirklich Bedürftigen ankommt, weil in Afrika gibt es inzwischen mindestens 55-220 US-$ Milliardäre, der Reichste ist Nigerianer, die Reichste Frau ist Nigerianerin. Zufall ? Von einer Bundesrätin erwarte ich Kenntnis wie Afrika wirklich „tickt“, keinen rosa-roten Brille Blick, mit Abschlüssen mit Regierenden in Afrika, die überhaupt nichts zählbares einbringen.

 

Nachw​eis;

http:/ /www.rp-online.de/pan​ orama/ausland/in-afri​ ka-gibt-es-55-milliar​ daere-aid-1.3731362

 

Nehmen wir es doch endlich ALLE z.K., für mehrheitlich kriminelle Nigerianer die in die Schweiz zu tausenden jährlich immer noch „einfallen“ werden, hat es auch in Zukunft komischerweise immer genug Geld, für junge Familien, Schweizer & assimilierte Ausländische, hat es in Bern angeblich aber kein Geld. Ich aber sage DOCH, man muss nur das RICHTIGE damit anfangen, nämlich ALLE JUNGEN FAMILIEN unterstützen, bei Rechtsbrechern RECHT & Rechtsstaatlichkeit aber endlich DURCHSETZEN. Wer das nicht kann, nicht mal Volksinitiativen wie die angenommene Ausschaffungsinitiati​ve vollstrecken, sollte zurücktreten.

 

Es gibt dutzende Argumente für die Heimbetreuung, aber kaum ein Argument für Fremdbetreuung, denn etwas ineffizienteres gibt es nicht. Die einzigen die bei Fremdbetreuung gewinnt ist sicher die SP-Betreuungsindustri​e, also reiner Eigennutz, die KLEINKINDER sind dabei doch Nebensache, also völlig egal. Wir müssen  die richtige Kinderpflege nicht neu erfinden, nur aus der Geschichte endlich was lernen;

 

Was ein Kleinkind die ersten vier Jahre bei seiner Mutter lernt,

kann später keine Universität der Welt ihm mehr ersetzen.

Konfuzius

 

Der ganze Stolz dieser Welt ist das Werk der Mütter

von Maxim Gorki

Es gibt kein Recht der Frau auf ein Kind, 

sondern es gibt nur das Recht des Kindes auf eine Mutter!

von Christoph Lehmann

 

Keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann,

kann uns das geben, 

was uns ein Wort und ein Blick der Mutter gibt.

von Wilhelm Raabe

 

Also den Müttern Ihren wahren Stellenwert wieder zurückgeben, dass sie zumindest die ersten vier Jahre die Mutterrolle vermehrt wieder annehmen.

 

Zum Wohle der Kleinkinder  – für einen Abzug bei Selbsbetreuung – ein JA einlegen.

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Comments to: Förderung der Selbstbetreuung mind. die ersten 4 Jahre.
  • November 18, 2013

    Herr Hottinger

    danke für Ihren Beitrag. Ganz Ihrer Meinung.

    Heute glauben viele, alles sei käuflich, doch FAMILIE/Geborgenheit ist es nicht.

    Die Natur macht es vor, auch sie lässt sich nicht kaufen/höchstens der Mensch lässt sich immer öfters für dumm “ver”kaufen.

    Die Menschheit scheint zusehends zu geld- und machtgierig zu werden, und solche Zeichen zu übersehen. Nur der Geldbeutel (oder heute die Kreditkarte) sind Trumpf.

    JA zur Familieninitiative.

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  • November 18, 2013

    Sorry, 2. Versuch Link;

    http://www.r​p-online.de/panorama/​ausland/in-afrika-gib​t-es-55-milliardaere-​aid-1.3731362

    Die Armen und der Mittelstand Europas Spenden für Afrika, dabei fehlt es dort keinesfalls an Geld (Bodenschätze, Oel, Goid Diamanten ect. ist ja vorhanden, im Gegensatz zur Schweiz), dagegen müsste man die direkte schweizerische Demokratie exportieren, damit die Reichen auch die anderen Menschen schätzen lernen & diese am Wohlstand teilhaben lassen.
    Schätzungswe​ise hat es bis ca. 200 Milliardäre, also die XXX-Milliarden “Entwicklungshilfe”​ können wir uns ruhig
    sparen ohne schlechtes Gewissen und die jungen Familien in der Schweiz mehr unterstützen damit. Geld hat es ja genug, man muss es nur richtig verteilen;

    Nachwei​s;
    http://www.welt.d​e/finanzen/article109​523289/In-Afrika-verb​ergen-sich-bis-zu-200​-Milliardaere.html


    Darum JA zur Familieninitiative.

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