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Gefangen in der Ehe (Homo-Ehe) -Falle.

Die De­fi­ni­tion der Ehe in der Hei­ratss­tra­fe-I­ni​­tia­tive spal­tet die CVP. Die Par­tei­lei­tung ar­bei­tet an einem Ge­gen­vor­schlag mit, der ihr einen Rückzug er­lau­ben würde.

 

Die beiden CVP-Anliegen sind zeitgleich lanciert worden und werden ab und zu verwechselt: die Familieninitiative für steuerfreie Kinderzulagen, über die das Volk am 8. März abstimmt, und die Initiative zur Abschaffung der steuerlichen Benachteiligung Verheirateter (Heiratsstrafe), die das Parlament berät und voraussichtlich 2016 an die Urne kommt. Das zweite Anliegen würde die Ehe erstmals explizit in der Bundesverfassung definieren, als «auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebens­gemeinschaft von Mann und Frau».

Wegen der engen Definition der Ehe wird die Heiratsstrafe-Initiat​ive als gesellschaftspolitisc​her Rückschritt empfunden und hat nicht nur ausserhalb der CVP viele Kritiker, sondern ist auch parteiintern höchst umstritten. Die Kantonalsektionen Zürich und Genf haben sich früh dagegen positioniert, ebenso mehrere Vertreter des sozialliberalen Flügels. Derzeit äussern sie sich allerdings nicht mehr; auch, um die Familien­Initiative am 8. März nicht weiter zu gefährden.

 

Gemäss​ Pressebericht vom 20.02.2015;

Mit 12 zu 9 Stimmen bei 1 Enthaltung gab die Kommission der Initiative «Ehe für alle» der Grünliberalen Fraktion Folge, wie die Parlamentsdienste mitteilten. Die Initiative fordert, dass alle rechtlich geregelten Lebensgemeinschaften für alle Paare geöffnet werden, ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.

Auch gleichgeschlechtliche​ Paare sollen also heiraten können, und heterosexuelle Paare sollen eine eingetragene Partnerschaft eingehen können. Stimmt die Schwesterkommission des Ständerates zu, kann die Nationalratskommissio​n einen Erlassentwurf ausarbeiten, über den dann das Parlament befinden würde. Weil es um eine Verfassungsänderung geht, hätte das Volk das letzte Wort.

Gleicher Grundrechtsschutz

Na​ch dem Willen der Grünliberalen Fraktion soll in den Artikeln 14 und 38 der Bundesverfassung der Begriff der Lebensgemeinschaft verankert werden. Dies sei notwendig, weil andere Lebensgemeinschaften wie die eingetragene Partnerschaft und das Konkubinat den gleichen Grundrechtsschutz verdienten wie die Ehe, heisst es in der Begründung zur Initiative.

 

1.  Dies haut doch jetzt “dem Fass den Boden” endgültig raus.  Als oberstes, ethisches & Naturgesetz betrachte ich nur eine Ehe zwischen Mann & Weib, weil nur dies den Fortbestand unserer Spezie Mensch garantiert, ganz einfach, nicht mehr, nicht weniger. Dem Prinzip nach nennt man dies “biophil”, dem Leben dienend, Leben fördernd.

2. Dem entgegengesetzt steht das nekrophile, dem Tode dienend, Lebend einschränkend, leben vernichtend, also auch töten. Es tut mir leid, es geht hier nicht um populär oder gar gesellschaftlich im Trend liegend, aber weder Homo- noch Lesben-Paare vermögen neues Leben hervor zu bringen. Zu Ende gedacht, bedeutet dies ganz einfach, den nahenden, sicheren Tod für alle Menschen, je mehr noch, überzeugender, wäre die Homo-Ehe richtig, wären Sie und ich und Jedermann gar nicht hier jetzt auf der Erde und am LEBEN. NEKKKROPHILIE dient somit dem Tode zu, ist somit des Teufels, Punkt.

3. Dass gerade auch noch die CVP jetzt wieder schwach wird & in der HOMO-EHE um zu fallen droht, ist für mich – aus der Kirche ausgetretener mit schon 21 Jahren jung – aber bezeichnend, für mich einfach pharisäerhaft berechnend.

4. Erst kürzlich hat doch die russische Duma (Parlament) ein Gesetz verabschiedet, das in christlicher abendländische Manier die Ehe (zwischen Mann & Frau) schützte, indem sie ein Gesetz verabschiedete, was eine Legaliesierung einer HOMO-Ehe untersagt. Die Begründung; Sie wollen sich nicht von der westlichen Dekadenz leiten lassen, deren Werte am zerfallen seien.
Ein natur- & schöpfungsgemäss noch denkfähiger Mensch kann dem wohl kaum noch widersprechen, es sei denn er sei selber Homosexueller, also verständlicherweise subjektiv gefangen.
Also aufgepasst CH-Nationalräte/Innen​, die Russen (christlich orthodox) haben uns im Westen, zumal in dieser Beziehung, ganz offensichtlich  bereits  auch hierin überholt.
Auch befreiten sie sich in Russland zunehmend ja aus dem Korsett der vorherigen kommunistischen Gewaltherrschaft, der Gleichmacherei, während zumindest die EU & die SP & die Grünen in diese Gleichmacherei mehr & mehr versinken, also zurück in die Verganenheit versinken. Die EU wird doch zunehmend zentralistisch, von wenigen Kommissaren, die sich immer mehr Machtbefugnisse anmassen, immer undemokratischer herrschen, was sich aktuell gerade in der nach Dampfwalzenartigen Ausweitung von EU & NATO in die Ukraine sehr gefährlich sich manifestiert.

5.  Vaclav ​ Klaus, Ex-Präsident der Tschechoslowakei meinte ja demzufolge auch sehr treffend; “Die beschleunigte Vertiefung demokratischer Defizite & die Steigerung der Frustration in grossen Teilen der europäischen Bevölkerung (vgl. Pegida-Wutbürger in Dresden, Anmerkung G.H.)  erlangen politisch kaum Aufmerksamkeit. Das macht mich nervös. Europa ist eine postdemokratische & postpolitische Einrichtung. Das sieht man auch am Umgang der EU, mit der Schweizer Volksabstimmung zur Einwanderung. Die EU-Spitzenpolitiker wollen uns ein Kontinentaldenken aufzwingen. Sie wollen den Nationalstaat unterdrücken & staatliche Grenzen auflösen. Um den Zusammenhalt der heutigen Nationen zu schwächen, propgagieren sie eine massive & uneingeschränkte Migration.

6. Die CVP ist für mich nicht mehr glaubwürdig, weil sie die kürzlich von der SVP lancierte Steuervergünstigung von Familien bekämpfte, jetzt aber pharisäerhaft das genau gleiche Anliegen unter “eigener Flagge” dem Souverän zum Frasse vorlegt. Dies entgegen dem Christus-Wort;  Tue Gutes, aber insgeheim”.  Sie stellt sich an den Wegrand, dazu sagte Christus; “Wer sich an den Wegrand stellt und betet (Sieht alle her, wir tun Gutes), der hat seinen Lohn bereits erhalten.”

 

7. Ich stelle leider konsterniert, aber rein sachlich fest, das neue Post-kommunistische Russland orthodox-christlichen​ Glaubens unter Putin wieder erkämpfte – sicher arg geläutert durch den Gleichschalte-Kommuni​smus – wieder seine alten christlichen Wurzeln und diesbezüglich seine Menschenwürde erlangte, während wir im Westen der Nekrophilie mehr und mehr verfallen, als Speerspitze dazu erweist sich nun erst einmal diese ominöse Kommission in Bern, hoffentlich werden 2016 nicht auch noch unsere Parlamente von diesem “Virus” infisziert.

 

8.  Es wird immer schwieriger seine Meinung dazu offen zu äussern, weil man sofort als Rassisten oder Homphoben abgestempelt wird. Homosexuelle sollen meiner Meinung in einer eingetragenen Partnerschaft, somit  zivilrechtlich gleichgestellt auch leben können, mehr aber nicht, keinesfalls noch Kinder adoptieren, hier hört spätestens der Spass auf, weil diese ja nicht gefragt, somit völlig fremdbestimmt werden. Für eine gesunde Entwicklung der Kinder gehören aber zwingend Vorbilder beiderlei Geschlechtes, eben Vater & Mutter, weil die Kinder durch sie seelisch geprägt werden, was ein Leben lang anhält. Dies genau zu erörtern & zu begründen, benötigte einen eigenen Artikel. Der Grundpfeiler unserer Gesellschaft ist & bleibt also zwingend die Ehe zwischen Mann und Frau. Wer das nicht begreift, wer das nicht fördert, wer nicht in diese Grundpfeiler investiert, sägt daran, ist somit krankhaft nekrophil, dient so nur dem TODE zu. Unsere Politiker täten besser daran, jetzt endlich intelligente Modelle für die Unterstützung der EHE zu fördern, wie z.B. ein Mutterlohn die ersten vier Jahre, wie ich bereits vorgeschlagen habe, damit Familien wieder gerne Kinder haben wollen, die Kinder sich wieder natur- & schöpfungsgemäss entwickeln können, sonst sterben wir eh aus. Was glauben Sie denn, warum heute bereits über 50 % der Ehen bereits wieder geschieden werden, Tendenz steigend  ? Kinder von geschiedenen Ehen haben ein Leben langes Traumata der unbewussten Bindungsangst, eben weil die Eltern es Ihnen negativ vorgelebt haben, & sie es sehr schmerzhaft am eigenen Leibe & der Seele zu spüren bekommen haben.

 

 

 

Quel​le;

http://bazonline​.ch/schweiz/standard/​Gefangen-in-der-EheFa​lle/story/19057085

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Comments to: Gefangen in der Ehe (Homo-Ehe) -Falle.
  • Februar 21, 2015

    Ich verstehe nicht, warum hierzulande eine Individualbesteuerung​, unabhängig vom Zivilstand, nicht möglich zu sein scheint. Kann mir das jemand erklären?

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    • Juli 19, 2021

      @ Inge Votava,

      Mit der eingetragenen Partnerschaft haben die Homo’s doch die steuerliche Gleichstellung wie die Eheleute.

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  • Februar 22, 2015

    Herr Hottinger,

    sind Sie verheiratet?
    Falls ja, warum haben Sie geheiratet? Nur unm sich fortzupflanzen? Denn das führen Sie ja als Grund an, warum die Ehe nur “zwischen Mann und Weib” geschlossen werden soll.

    Oder hat auch Liebe eine Rolle gespielt? Die Ehepaare, die ich kenne, haben aus Liebe geheiratet. Und Liebe existiert nicht nur zwischen Mann und Frau.

    Ausserdem kann man sich auch fortpflanzen ohne zu heiraten.

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    • Juli 19, 2021

      Die Homo’s haben doch die Freiheit heute zusammen zu leben, & die Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft, eine Ehe führen Homo’s im eigentlichen Sinne nie.

      Ein Homo sagte mir einmal; “ihr Hetero seid doch nicht normal, wir Homos sind normal.” Gut sagte ich ihm, angenommen Du hast Recht, dann wäre doch ich und auch Du ganz sicher gar nicht auf der Welt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Sind Sie verheiratet? Wenn nein können Sie oder sollten Sie erst konkret dieses Argement nutzen, wenn Sie es sind und all die effektiven Gründe einer Heirat auch verstehen oder gelernt haben.

      Ich kann auf die eine Weise Herr Hottinger verstehen, dass er eine gleichgeschlechtliche​ Ehe als “anormal” ansieht. Das ist mal seine Einstellung, Meinung und zudem hat er irgendwie nicht unrecht. Eine Zeugung von Leben ist zwischen Gleichgeschlechtliche​n nicht möglich.

      Die Ehe ist jedoch als solches nicht “nur” zur Liebe entstanden, sondern zur gegenseitigen Sicherung (so wars zumindest früher). Man hat dem Partner somit die Sicherheit gegeben, dass man für ihn in guten und schlechten Zeiten da ist. Und eine Zeugung eines Lebens war vor der Ehe eine “Schande”.

      Somit ist die Ehe nicht entstanden aus Liebe, sondern die Ehe ist entstanden, damit man gemeinsam Leben entwickelt und sich damit auch die weitere Existenz der Nachkommen zusichern kann. Aber wie schon gesagt, erst nach eingehen der Ehe.

      Dass sich das Lebensbild heute geändert hat. Man Kinder in die Welt setzt und nicht verheiratet ist, entwickelt somit auch die Möglichkeit, dass Gleichgeschlechtliche​ den Sinn darin sehen zu Heiraten und da den grössten Grund die Liebe und gegenseitige Absicherung anbringen.

      Wenn wir also heute von gleichgeschlechtliche​r Ehe sprechen, müsste diese auch somit gesondert zur Heteroehe geschlossen werden. Es fehlt ein sehr wichtiger Faktor bei der Eheschliessung. Die Zeugung von Leben in einem “geschützten” Lebenszustand.

      Nei​n Herr Pfister Sie haben sicherlich auch recht, wenn Sie die Ehe aus Liebe eingehen. Aber hinter der Ehe steckt viel mehr als nur Liebe und gegenseitige Sicherheit.

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    • Juli 19, 2021

      “Ausserdem kann man sich auch fortpflanzen ohne zu heiraten” Das ist richtig. Vor allem wenn man im Sexualtrieb so gestört ist wie sonst und sich im falschen Körper sieht und Halb Mann, Halb Frau ist. Da geht so ein Gerücht rum über einen Typen. Dann wäre das sicher möglich (Ironie, also der letzte Satz das andere leider nicht)

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    • Juli 19, 2021

      Wer in Armut geboren wurde kann nichts dafür, wer Arm heiratet ist selber schuld.
      Dany Schweizer Sie schreiben es richtig, hinter der Ehe steckt viel mehr als nur Liebe und gegenseitige Sicherheit.

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    • Juli 19, 2021

      Na, da müssen auch Sie, Herr Pfister, ebenso Toleranz mit der konservativen Seite zeigen. Natürlich können sich die Leute auch fortplanzen ohne zu heiraten, keine Frage.

      Eines muss man wissen:

      Ein wirklich Schwuler wird auf natürliche Weise nicht Vater.

      Eine wirkliche Lesbe wird auf natürliche Weise nicht Mutter.

      Und was vorallem wichtig ist:

      Eherecht für Lesben und Schwule hat nichts mit Adoptionsrecht von Kindern zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Wie kommen Sie darauf, ich sei nicht tolerant, Herr Kneubühl?

      Herr Hottinger will den Homosexuellen das Heiraten verbieten. Ich will es niemandem verbieten und auch niemandem vorschreiben.

      Und natürlich können auch Schwule und Lesben Väter und Mütter werden. Zum einen kann man auch dann mit dem anderen Geschlecht Sex haben, wenn man nicht darauf steht, und zum anderen gibt es Samenbanken.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Kneubühl,

      Sie schreiben; “Eherecht für Lesben und Schwule hat nichts mit Adoptionsrecht von Kindern zu tun.”

      Ich bin mit Ihnen derselben Meinung, bis auf diesen Satz. Die Homo/Lesben Salamitaktik bedeutet;

      1. Zuerst die eingetragene Gemeinschaft (erreicht),
      2. Jetzt die Forderung nach Recht auf EHE analog Heteropaare,
      3. Danach kommt dann die Forderung nach dem Adoptionsrecht von Kindern, wetten ?

      *******

      Unser​e Wünsche sind wie kleine Kinder:
      Je mehr man ihnen nachgibt,
      um so anspruchsvoller werden sie

      von Christian Morgenstern

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    • Juli 19, 2021

      “1. Zuerst die eingetragene Gemeinschaft (erreicht),
      2. Jetzt die Forderung nach Recht auf EHE analog Heteropaare,
      3. Danach kommt dann die Forderung nach dem Adoptionsrecht von Kindern, wetten ?”

      würde ich begrüssen. Dann hätten wir die volle Gleichstellung gemäss BV Art. 8 endlich hergestellt.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Herr F. Kneubühl hat Recht, ich finde auch Sie sind leider immer noch sehr intolerant,
      weil Sie ständig nur die vermeintlichen Fehler der Anderen sehen, eigene Fehler aber ausschliessen. Sie dulden auch keine andere Meinung, als Ihre eigene.

      *******


      Das Vorurteil ist das Kind der Unwissenheit.

      von William Hazlitt

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger.

      Ich glaube Sie ahnen gar nicht wie recht Sie haben :)))
      Adoptionsrecht für Gleichgeschlechtliche​​ Paare kann man nun kaum begrüssen. Zumal angesehen sozial- und wissenschaftliche Erkenntnisse klar zeigen; Kinder brauchen eine männliche und weibliche Erziehungsperson. Nun kommen vielleicht Einwände bei Scheidungskinder etc. sei es auch nicht der Fall. Nun der Staat muss dieses Prinzip ja aber nicht noch begünstigen und unterstützen.

      Glei​​chgeschlechtliche Beziehungen dagegen habe ich nix (wenn auch nicht aus Eigeninteresse wie ….) aber das Volk zu täuschen, dagegen schon. Wurde doch bei der letzten Abstimmung Versprechungen gemacht “soweit und nicht weiter”…

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Unbest​ri​tten kann juristisch nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden, daraus folglich auf die Rechtsgleichheit & das Diskriminierungsverbo​​t gepocht werden. Auf eine naturgemässe Ehe zwischen Mann & Frau und einer Homo- resp. gleichgeschlechtliche​​n Partnerschaft trifft dies keinesfalls zu, das ist ja wie wenn man Birnen mit Aepfeln vergleichen würde.

      Kinder gehören primär zur leiblichen Mutter & zum leiblichen Vater. Bei Homo- & Lesben Paaren ist dies gar nicht möglich, zudem eine unzulässige Fremdbestimmung aus reiner Selbstsucht, weil völlig unnatürlich & somit schädlich für die Kinder.

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    • Juli 19, 2021

      Zum Thema “naturgemäss” schauen Sie sich mal diese hübsche Doku an über homosexuelle Tiere:

      https://www​.youtube.com/watch?v=​b4Yc9lsiIgw

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    • Juli 19, 2021

      ” Dann hätten wir die volle Gleichstellung gemäss BV Art. 8 endlich hergestellt”

      “Zum Thema “naturgemäss” schauen Sie sich mal diese hübsche Doku an über homosexuelle Tiere:”
      Was soll dies uns nun sagen? Tiere sollen heiraten und menschliche Kinder adoptieren können? Ich weiss ja nicht, ob dieseine gute Idee wäre.

      “Unbest​ri​​​tten kann juristisch nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden, daraus folglich auf die Rechtsgleichheit & das Diskriminierungsverbo​​​​t gepocht werden. Auf eine naturgemässe Ehe zwischen Mann & Frau und einer Homo- resp. gleichgeschlechtliche​​​​n Partnerschaft trifft dies keinesfalls zu, das ist ja wie wenn man Birnen mit Aepfeln vergleichen würde”

      Genau richtig, Herr Hottiger. Sonst könnte ja auch einer seinen Hund heiraten. Könnte auch argumentieren, volle Gleichstellung gemäss BV Art. 8. Somit ist klar, dass man sich nicht automatisch auf BV Art. 8 berufen kann.

      Somit stimmt ihre Aussage natürlich, Herr Hottiger

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Ich denke, man sollte bevor man über Reagenzglaskinder nachdenkt, mal über Ethik nachdenken. Die Folgen des Reagenzglaskindes und deren “veränderungen” die man vornimmt.

      Was erlaubt sich eigentlich der Mensch noch alles um Gott zu spielen? Auch wenn ich kein wirklich gläubiger Mensch bin, aber bei gewissen Dingen sollte sich der Mensch raus halten und das für ihn vorgesehene tun.

      Zu ihrer Aussage, Liebe und Sex zu trennen. Auch da stimme ich ihnen NICHT zu. Diese Trennung ist für mich kein Thema. Das Einge gehört zum Andern. Auch wenn man heute glaubt, das trennen zu können.

      Dies ist z.B. auch ein Bestandteil der Verantwortung die JEDER tragen sollte und muss. Diese ungehinderte Sex-Rumgebu…. ergibt schlussendlich die Verantwortungslosigke​it. Klar (ironisch) solche Dinge müsst ihr den Jungen vorleben, und Euch dann wundern, wenn diese den Unterschied zwischen Verantwortung übernehmen und ist mir egal nicht mehr kennen.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Mannes

      Wenn der Mensch einen Artikel ins Gesetz oder Verfassung schreibt, heisst das noch lange nicht, dass das korrekt und für die Zukunft gut ist.

      Wenn wir die Entwicklung des Verhaltens des Menschen betrachten sehe ich das eher Fragwürdig.

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    • Juli 19, 2021

      Ist der Mensch klug genug um mittels Samenspende Leben zu erzeugen?

      – Der Mensch entdeckt Gene und was macht er damit? Zum Guten verändern. Nein. Um sich zu bereichern

      – Der Mensch entdeckt Sprengstoff, erleicherte er sich damit das Leben im Bergbau? Nein. Er baut Bomben um Mensch und Natur zu zerstören.

      – Der Mensch entwickelt Messer um sich die Teilung von Dingen zu erleichtern, wirklich? Nein. Er nutzt sie um Mensch und Tier zu verletzen oder zu töten.

      usw.

      Nun​ soll mir mal einer sagen, dass eine künstliche Befruchtung wirklich dazu da ist Leben entstehen zu lassen? Oder eher um Menschen so zu formen wie man glaubt, so müssten sie sein? Denkt Mensch tatsächlich er sei fähig?

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Ich habe mir das Video angeschaut.

      In einem gebe ich Ihnen nun leider Recht, all zu viele Menschen verhalten sich schon wie diese Affen, haben Sex mit fast Jedem/Jeder, Homo oder Hetero, zu jeder Zeit bedenkenlos nur noch hirnlos dem Sex-Triebe frönend. Die möglichen Kinder aus Hetero-Sex (Kinder als Sex-Abfallprodukte) werden dann entweder verantwortungslos einfach i.d. Baby-Klappe “entsorgt” oder verantwortungslos in einer staatlichen Kripa versorgt, dem Partner als “Kuckuckskind” einfach untergeschoben, im schlimmsten Fall von einem Homo- oder Lesben Paar “adoptiert”. Und der Gipfel, die ganze unverantwortlich tierische “Rumpopperei”, resp. deren Folgen, wird schlussendlich noch durch die Sozialindustrie bezahlt (mit Steuergeldern) und damit auch noch gefördert.

      Schluss​folgerung;

      Der Mensch sollte sich auch in Zukunft noch von einem Tier unterscheiden, das wünsch ich mir jedenfalls, gerade was die Eigenverantwortung betrifft.
      Heute macht anscheinend Jeder schon zwas was er will, ausbaden soll es ganz selbstverständlich die Allgemeinheit, Andere.

      Mein Vater seelig sagte immer, mit Beispielen aus dem Tierreich;
      Jedes Huhn scharrt noch selber wenn es “gekackt” hat, nur der Mensch nicht. Was kostet denn heute jede Gemeinde alleine das “Littering” ?.

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    • Juli 19, 2021

      “bei gewissen Dingen sollte sich der Mensch raus halten und das für ihn vorgesehene tun.”

      Der Mensch hat einen freien Willen und kann selber entscheiden, was er tun und lassen will.

      Liebe und Sex kann man übrigens sehr wohl trennen. Die Prostituierten und ihre Kunden lieben sich ja auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “Der Mensch sollte sich auch in Zukunft noch von einem Tier unterscheiden,”

      Wa​ren Sie es nicht, der die “Revierverteidigung” gegen die Ausländer und die Muslime gut fand? Ist doch auch so ein Tierverhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Wow Herr Hottinger und Herr Schweizer die vielen guten Punkte, welche Sie aufzeigten, sehr gut. Und keine Gegenargumente auf die vielen Punkte.

      “Wa​ren Sie es nicht, der die “Revierverteidigung” gegen die Ausländer und die Muslime gut fand? Ist doch auch so ein Tierverhalten”

      Was​ sagen Sie Herr Hottinger, vergleicht der Sie mit einem Tier. Ich muss dringend mit Ihnen in Kontakt treten, lieber Herr Hottinger.

      Also wenn jemand etwa in seine Wohnung nicht jeden reilässt (Revierverteidigung) ist er dann gleich ein Tier, gemäss diesem Argument. :))

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      In vielem sind die Tiere instinktiv klüger, vor allem natürlicher als gewisse Menschen. Im Revier verteidigen sind sie z.B. eben klüger als gewisse Globalisten.

      Ein guter Vater/Mutter versorgt zuerst seine eigenen Kinder,
      erst wenn es genug hat, versorgt er auch fremde Kinder zusätzlich.
      In der Schweiz machen dies schon zu viele umgekehrt.

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    • Juli 19, 2021

      Interessant finde ich Ihre 180-Grad-Drehung in der Argumentation. Erst sagen Sie, wir sollten uns “natürgemäss” verhalten, und Homosexualität halten Sie für nicht naturgemäss. Als Sie erfahren, dass Homosexualität im Tierreich weit verbreitet, also natürlich ist, finden Sie plötzlich, wir sollten uns “nicht wie die Tiere”, also NICHT naturgemäss verhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Interessant finde ich die 180-Grad-Drehung in der Argumentation von @Pfister. Zuerst beruft er sich auf Gleichstellung und Gesetz, kann dann aber nicht beantworten, warum es dann nicht möglichs ein soll, wenn ein Mann seinen Hund ehelichen will.

      Genau richtig, Herr Hottinger alles perfekt auf den Punkt gebracht. Besten Dank!

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  • Februar 22, 2015

    Wird der EHE ihre Heiligkeit genommen, so werden im Mutterleibe schon die Kinder entheiligt. Würde die Ehe für überflüssig erklärt,

    – dann würden die Zeiten vom Turmbau zu Babel wiederkehren,
    – wo keiner den andern verstände,
    – wo alles auseinander ginge,
    – alles verwilderte,
    – die Menschheit eine tierische Horde würde,

    in welcher der Stärkste Meister und Führer wäre.

    Gotthelf, die Armennot.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Ihre Meinung kann so respektiert werden. Meiner Meinung nach ist Sie jedoch etwas zu stark auf die Religion abgestützt.

      Es ist richtig (auch meine Meinung) für die Ehe von Gleichgeschlechtliche​n fehlt ein wichtiger Faktor, um diese auszuführen. Es fehlt die Zeugung von Leben. Alles Andere mag ja zutreffen bei einer solchen Ehe. Anormal ist es von mir aus auch nicht. Aber eine gleichgeschlechtliche​ Ehe gibt es meiner Meinung nach nicht. Kann es nicht, denn dieser hier erwähnt wichtige Grund kann nicht erfüllt werden.

      Da sein nun mal dahingestellt, ob eine Hetero-Ehe oder Gleichgeschlechtliche​ nun besser oder schlechter sei. Es sei auch dahin gestellt, ob oder wer nun die besseren Eltern wären (bei Gleichgeschlechtliche​n die Adoption).

      Es wird mit der Grundlage Ehe hier diskutiert. Und diese ist wie Herr Hottinger vielleicht auf eine extreme Weise erklärt mit einer Gleichgeschlechtliche​n nicht vollständig ausführbar.

      Liebe = Ja
      Sicherheit = Ja
      Leben erzeugen = Nein

      Und wenn ich nun in der Grundlage von Gesetzen, Verträgen und Regelungen nachschlage muss in einem “Vertrag” üblicherweise immer ALLE Punkte erfüllt werden, damit ein Vertrag zu stande kommt. Und die Ehe ist ein “Vertrag”

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    • Juli 19, 2021

      @ Dany Schweizer,

      100 % mit ihrer sehr zutreffenden, guten Argumentation einverstanden, Danke.

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  • Februar 22, 2015

    1. Was liebe ich doch die Satyriker,

    die mit einfachen Bildern Jedermann (gleich welcher Sprache mächtig) einen wahrhaftigen Inhalt – ohne Jemanden zu beleidigen – so sehr leicht zu vermitteln vermögen. Das obige Bild im Artikel zeigt doch treffend auf, wie die “christliche Priesterschaft” sich – nur um der Masse ihrer bereits “schwarz eingefärbten Schäfchen” zu gefallen – gegen grundsätzlich leicht zu erkennende Schöpfungsgesetze, wiederum sehr leichtsinnig verstossen. Der senkrechte Balken des Kreuzes symbolisiert die Materie, somit das rein MATERIELLE, der waagrechte das Geistige, die Spiritualität, die Seele, welche im Gegensatz zum ersteren, eben nicht sterblich ist. Darum ist der Senkrechte Balken auch wesentlich länger. Christus als spiritueller Lehrer des geistigen VATERS im Himmel, wurde ja bekanntlich von den sehr materiellen Pharisäern, darum an das materielle Kreuz geschlagen. Als Rechtfertigung, die Pontius Pilatus von Christus ja verlangte, eeil; ich erkenne an diesem Manne keine Schuld; Was hast Du zu deiner Verteidigung vorzubringen, sagte Christus nur; “Mein Reich ist nicht von dieser (materiellen) Welt.”

    2. Da erstaunt es mich wenig bis gar nicht, dass kürzlich genau aus obgenanntem Grunde ein “Pfarrer Bucheli” ein Lesbenpaar heimlich traute. So ein “no go”, aus diversen Gründen, gegen das seit Menschengedenken gültige Schöpfungsgesetz, dass eine EHE nur zwischen Mann & Weib möglich ist. Eingetragene Partnerschaften Homosexueller erfüllen ja die zivil- & steuerrechtliche Gleichstellung, völlig losgelöst von Religion und geistlichem, was will man denn noch MEHR ?. Eine EHE zwischen Mann & Weib ist meiner Auffassung nach dann ja immer automatisch beim “VATER” im Himmel geschlossen, wenn beide selbstlos im Herzen wahrhaft sich zueinander hingezogen sich fühlen, sich selber geloben in ihren reinen Herzen, in guten wie in schlechten Zeiten sich beizustehen. So eine seelisch geistige völli uneigennützige, reine Liebe sich dann später in einem gemeinsamen Kinde sich unsterblich manifestiert.

    3. Umgekehrt ist eine durch einen Priester formell gesegnete Zweisamkeit, wo z.B. der Mann keine geistige, seelische Verbundenheit wahrnimmt, sondern rein materiell den Körper der Frau sexuell begehrt, oder die Frau ohne erstgenanntes es alleine auf die materielle Sicherheit, recht subjektiv egoistisch es auf den “Geldbeutel”, den Besitz des Mann abgesehen hat, niemals eine EHE im Geiste, d.h. im “Himmel” geschlossen, weil es ganz einfach eine “AG” ist & es auch bleibt. Diese nicht vorhandene seelisch/geistige Einstellung vermag kein geistlicher fest zu stellen. Solche “AG’S” dürfen i.d. Folge sich auch wieder bedenkenlos scheiden lassen, d.h. es löst sich ja nur auf, was geistig gar nie “EINS” = “EHE” war. Weil die grosse Mehrzahl von ca. 88 % der Heiraten sich aus erstgenannten rein materiellen Gründen (wozu auch die Sexualität, die Geilheit aufeinander) vollziehen, und Lügen kurze Beine haben, erklärt auch die heute bereits über 50 % der Scheidungen.

    4. Da würde ich doch schon rein vernunftmässig fragen, warum wollen heute immer noch so viele hetero-Paare, erst recht die Homo-Paare “undsverecken” formell & öffentlich heiraten, wo doch die Schiffsbruchquote echt brutal statistisch belegbar, schon über die Hälfte der formellen Ehen ausmacht. Nimmt man die noch grösseren “Schiffbrüche” der heute in Mode gekommenen “in Konkubinat” lebenden Paare noch dazu, liegt diese Quote schon sicher bei ca. 80-88 %. Sind dies also alles nicht doch hirnlose unbewusste schyzophrene Sadisten ? Auch ein Schiffbruch eines Konkubinates bringt seelische Qualen genau gleich wie bei einer “offiziellen Ehe”, von Depressionen bis hin zum Selbstmord zwangsläufig mit sich, nur werden letztere i.d. Statistik gar nicht erfasst. Den Beweis des Gegenteils nähme ich hier gerne z.K.

    5. Eine wirkliche EHE im Geiste ist kein Kinderspiel, sondern harte Arbeit an sich SELBST, schlussendlich eine Opferung seines eigenen EGOS. Motto sollte sein; Verändere nicht die Welt, verändere DICH SELBST. Da gibt es Arbeit genug, und man sieht auch Resultate, was sehr beglückend ist. Christus lherte nicht umsonst; “Liebe deinen Nächsten, WIE DICH SELBST”, dies ist die Arbeit an unserem unvollkommenen Selbst, die müssen wir selber ausführen, dies macht & kann auch kein Ehepartner.

    6. Fragt Euch doch auch erst einmal, wie manifestiert sich den die LIEBE
    überhaupt ? Wie ist diese erkennbar ? Mal abgesehen vom Sexualtrieb, den all zu viele mit der Liebe ja sträflich verwechseln.
    Ein weiser Gelehrte des Altertums, vor tausenden von Jahren, lehrte bereits dies;
    Die wahre LIEBE ist langmütig, duldsam, und FORDERT NIEMALS.

    7. Wie sagte doch ein weiser Gelehrte schon, wenn GOTT den Sexualtrieb dem Mann nicht gegeben, kein Mann wäre so blöd, sich durch einen kleinen Moment der Lust sich 18 Jahre an eine Verantwortung aufzubürden, für sein Kind & die Mutter Sorge zu tragen, kein Weib wäre vielleicht bewusst bereit, ohne den sie treibenden Sexualtrieb 9 Monate Schwangerschaft, früher die u.U. lebensgefährdende, jedoch sehr schmerzhafte Geburt, dann 18 Jahre ihres freien, unabhängigen Lebens an ein anderes Lebewesen bewusst zu opfern.
    Selbstverstä​ndlich gibt es auch sehr reife, edle Seelen, die ganz bewusst einer Seele die Möglichkeit der Inkarnation in diese materielle Welt ermöglichen wollen, und diese ganz bewusst mit viel Wohlwollen und Liebe begleiten, bis dass sie selbstständig & gut gerüstet aus dem elterlichen Nest in die eigene individuelle Freiheit fliegen dürfen.

    Logische​ Schlussfolgerungen;

    1. Russland – geläutert durch den “alles gleichschaltenden Einheitsbrei Kommunismus” – findet heute wieder zu einer Spiritualität im orthodoxen Christentum zurück.

    2. Der bereits sehr dekadent geordene Westen steht spirituell sehr schon lange – seit der Reformation Luther & Zwinglis – auf dem absteigenden Ast, er wird sich weiterhin sich Richtung Dekadenz sich noch weiter negativ entwickeln müssen.

    3. Und da es global immer einen Ausgleich von Ungleichgewichten gibt, ziehen alleine aus GB doch tatsächlich jährlich 100’000 junge Frauen freiwillig nach Syrien/Irak, zu den von der IS beherrschten Gebieten, ziehen ihren Minirock aus & geben “Lippenstift & jeglichen Schmuck” ab, stülpen sich eine rabenschwarze Burka mit lediglich einem Sehschlitz über, mit der lapidaren Begründung; “Wir brauchen wieder eine Leitplanke, wir suchen für uns wieder verbindliche klare Vorschriften.” Ganz offensichtlich finden diese jungen Frauen diese im Westen nicht mehr vor.

    Quelle;
    http:/​/www.urnerwochenblatt​.ch/aktuelle_ausgabe/​nachrichten_details.a​sp?id=11712#.VNxvgLDF​9K4

    http://bazonli​ne.ch/schweiz/standar​d/Nationalratskommiss​ion-will-Ehe-fuer-all​e/story/22030933

    h​ttp://bazonline.ch/ba​sel/land/PlakatVerbot​-der-BLT-ist-rechtswi​drig/story/11663333?c​omments=1

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  • Februar 22, 2015

    Verfassungsgericht (D) 2013 über die HOMO-Ehe

    Das Verfassungsgericht in Karsruhe hat entschieden; Eine Homo-Ehe ist mit der EHE zwischen Mann & Frau gleichgestellt, ansonsten bestehe ein Diskriminierung.

    W​iderspruch mit Begründung;

    Unbest​ritten kann juristisch nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden, daraus folglich auf die Rechtsgleichheit & das Diskriminierungsverbo​t gepocht werden. Auf eine naturgemässe Ehe zwischen Mann & Frau und einer Homo- resp. gleichgeschlechtliche​n Partnerschaft trifft dies keinesfalls zu, das ist ja wie wenn man Birnen mit Aepfeln vergleichen würde.

    Der noch viel krassere Aspekt ist jedoch, dass aus Ersterem ein Kind, also neues LEBEN hervorgehen kann, aus einer Homo- oder Lesben-Partnerschaft niemals. Würden alle letzteres praktizieren, würde die Menschheit natürlich bald aussterben. Somit handelt auch bereits das Verfassungsgericht in Deutschland nekrophil, d.h. es steht bereits im Dienste des Todes. Schliesslich ist doch auch gesellschaftspolitisc​h bekann, der Grundpfeiler jeder Gesellschaft bildet die Ehe, die Familie, zusammen bilden sie die Gesellschaft, das LEBEN.

    In diesem Sinne sehe ich dieses Urteil auch als rein pragmatisches, politisches Urteil, um den Leuten nach dem Mund zu reden resp. zu entscheiden.

    Aus all diesen Gründen finde ich dieses Urteil – von höchster Instanz – bedenklich & falsch.

    Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen diese Menschen, nur dass diese stur die Gleichstellung mit Ungleichem wollen, später werden sie dann mit Sicherheit noch die Adoption von Kindern fordern, was natürlich auch zu weit geht, das geht schon gar nicht.

    Ein Kind braucht unabdingbar einen Vater & eine Mutter für eine natürliche, gesunde Entwicklung,

    alles​ andere ist verwerflicher EGOISMUS.

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  • Februar 22, 2015

    Eheleute sind nicht besser als Einzelpersonen, Geschiedene, Homosexuelle Frauen/Männer oder sonst wie gesinnt, geprägt oder privilegiert . Die parlamentarische Initiative ‘Ehe für alle’ wurde durch die Rechtskommission knapp gutgeheissen, sofern keine Adoptionen für gleichgeschlechtliche​ Paare vorgenommen oder lesbische Frauen künstlich befruchtet werden. Bei einer solchen Miteinbeziehung wäre diese Initiative wohl gescheitert. Zwei Männer oder zwei Frauen in einem Haushalt ist nicht kindergerecht und die Mehrheit der Gesamtbevölkerung habe ich wohl auf meiner Seite. Homophilie ist ein ganz natürliche Empfindung, die bei einer Minderheit unserer Bevölkerung vorhanden ist. Die Grünliberalen haben diesen Vorstoss zurecht getätigt, weil wir als Personen endlich aufhören müssen, Menschen zu diskreditieren. Sonst haben wir Missverständnisse, Mobbing, Gewalt und eben Terrorismus und Krieg.

    Anstand muss gelebt sein und nicht so tun als ob.

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    • Juli 19, 2021

      Sind dann nicht Homo-Ehe diskriminiert, wenn diese keine Kinder zeugen können, so wie es Lesben-Ehen können mit künstlicher Befruchtung?

      Zuers​t müssten wir entscheiden was wann und wie diskriminierend ist.

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  • Februar 23, 2015

    Anti-Schwulengesetz in Russland. Das russische Parlament hat ein “Anti-Homosexuellen-G​esetz” verabschiedet.

    Intoleranz gegenüber Homosexuellen ist im Osten Europas stark verwurzelt, Outings sind eine Seltenheit. Zwar ist eine gleichgeschlechtliche​ Partnerschaft seit 1993 in Russland nicht mehr strafbar und seit 1999 auch nicht mehr im Kanon psychischer Störungen aufgeführt. Auch unter dem Druck der mächtigen orthodoxen Kirche aber ist der Widerstand gegen mehr öffentliche Toleranz stark. Schwulen-Paraden werden in Moskau und anderen Städten regelmäßig verboten. Und Präsident Wladimir Putin kündigte vergangene Woche beim EU-Russland-Gipfel bereits an, dass er auch ein Gesetz unterschreiben würde, das die Adoption russischer Kinder durch homosexuelle Familien verbietet. Nach einer Umfrage des kremlnahen Instituts Wciom sind 88 Prozent für das neue Verbot, das in Russland “Anti-Schwulengesetz”​ genannt wird. Sie halten es offenbar eher mit dem Gouverneur des Kurgansker Gebiets, der von Kommersant Wlast mit den Worten zitiert wird: “Europa mit seiner Propaganda solcher Ansichten braucht nicht zu uns zu kommen. Sollen sie ihre Fäulnis bei sich verbreiten.”

    Der Moskauer Erzpriester Wsewolod Tschaplin nutzte die Debatte über Homo-Ehen in Europa sogar dazu, den Niedergang der westlichen Zivilisation zu prophezeien. Wenn Russland zu moralischen Werten zurückkehre, könne es zeigen, dass es den Westen wieder zum Leben erwecken könne und Europa wieder christlich werde, sagte Tschaplin.

    Quelle;​

    http://www.suedde​utsche.de/politik/har​te-gesetze-gegen-homo​sexuelle-muetterchen-​russland-hat-keine-sc​hwulen-kinder-1.16943​58

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    • Juli 19, 2021

      Die Idee, dass Russland den Westen als dekadent ansieht, ist nicht erst jetzt entstanden. Sie reicht weit in die Zarenzeit zurück. Mitte des 19. Jahrhunderts z.B. vertraten die sogenannten Slawophilen die Ansicht, Russland müsse sich auf seine slawischen Wurzeln zurückkbesinnen, die westliche Kultur dagegen sei verfault. Solche Ideen vertrat z.B. auch der Schrifftsteller Dostojewski.

      Selbs​t der gute Herr Putin greift auf Muster aus der Zarenzeit zurück, wenn er eine viel engere Zusammenarbeit von Kirhe und Staat pflegt, als sie hier im Westen üblich ist.

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  • Februar 23, 2015

    Zu ihren Beiträgen möchte ich der aktuellen Diskussion gerne ein paar (hauptsächlich zivilrechtliche) Betrachtungspunkte beisteuern:

    Zivilr​echtlicher und kirchenrechtlicher Ehebegriff
    In der aktuellen Diskussion geht es einzig und allein um den zivilrechtlichen Ehebegriff und nicht um den kirchenrechtlichen Ehebegriff. Kirchliche Institutionen, die in der Ehe als (ausschliesslichen) Bund zwischen Mann und Frau eine Art Heiligkeit oder ein Schöpfungsgesetz erkennen, dürfen weiterhin an dieser Definition festhalten und die kirchliche Heirat heterosexuellen Paaren vorbehalten.
    Gemäss ZGB Art. 97 Abs. 3 darf eine religiöse Eheschliessung zwar nicht vor der Ziviltrauung durchgeführt werden, ein rechtlicher Anspruch auf eine religiöse Eheschliessung aufgrund einer Ziviltrauung besteht aber nicht.
    Umgekehrt besteht kein seitens der Kirchen auch kein Anspruch bzgl. dem zivilrechtlichen Ehebegriff (Trennung von Staat und Kirche). Folgerungen aus der Schöpfungslehre sowie die religiös begründete „Heiligkeit“ der Ehe sind daher staatsrechtlich irrelevant.

    Ehe und eingetragene Partnerschaft
    Dass die Ehe und die eingetragene Partnerschaft zivilrechtlich gleichgestellt sind, stimmt so nicht. Es existieren zahlreiche rechtliche Unterschiede, eine übersichtliche Zusammenstellung findet sich z. B. hier:

    https://www.​google.ch/url?sa=t&rc​t=j&q=&esrc=s&source=​web&cd=1&sqi=2&ved=0C​CgQFjAA&url=https%3A%​2F%2Fwww.bj.admin.ch%​2Fdam%2Fdata%2Fbj%2Fg​esellschaft%2Fgesetzg​ebung%2Farchiv%2Fpart​nerschaft%2Fmedienroh​stoff-d.pdf&ei=ZD3rVJ​bBKcyP7AbqqYCoDw&usg=​AFQjCNEqNDtBifwBf2Ju_​nVybndBrq_BYw&bvm=bv.​86475890,d.bGQ

    Gen​au aufgrund dieser rechtlichen Ungleichstellung von Ehe und eingetragener Partnerschaft wird die Ausweitung des (zivilrechtlichen!) Ehebegriffs auf gleichgeschlechtliche​ Paare ja schlussendlich auch gefordert.

    Übrigen​s: Ungleichgeschlechtlic​he Paare dürfen heutzutage keine eingetragene Partnerschaft eingehen. Auch diese Ungleichbehandlung soll mit dem aktuellen Vorstoss offenbar aus der Welt geschafft werden.

    Ehe und Familie
    Aus einer (zivilrechtlichen) Eheschliessung folgt keine rechtliche Verpflichtung, Kinder zu zeugen und eine Familie zu gründen. Auch der Umkehrschluss gilt: Fürs Kinderkriegen oder für die Familiengründung wird keine Eheschliessung (und überhaupt keine rechtliche Verbindung zwischen Mann und Frau) vorausgesetzt. Auch Männer und Frauen, die z. B. aus medizinischen Gründen gar nicht zur Fortpflanzung fähig sind, dürfen eine Ehe eingehen. Das Recht auf Fortpflanzung (eine Pflicht zur Fortpflanzung besteht sowieso nicht) ist zivilrechtlich also bereits vollständig vom Ehebegriff entkoppelt.

    Adopti​onsrecht
    Das Adaptionsrecht (namentlich das ZGB und die Adoptionsverordnung AdoV) kennt heute sowohl die „gemeinschaftliche Adoption“ für Ehepaare sowie auch die „Einzeladoption“ für unverheiratete (Einzel-)Personen. Das Recht auf Adoption ist also bereits heute nicht nur Ehepaaren vorbehalten. Im Zentrum steht dabei immer das Wohl des Kindes (Art. 3 AdoV), wofür das Vorhandensein von zwei ungleichgeschlechtlic​hen Erziehungsberechtigte​n keine zwingende Voraussetzung ist.

    Ehe und Natürlichkeit
    Inwiew​eit die Ehe als zivilrechtlicher Vertrag zwischen zwei Personen noch ein „natürlicher Akt“ sein soll, mag jeder selber beurteilen. Natur- und auch kulturhistorisch betrachtet ist insbesondere die monogame Ehe aber eher Ausnahme als Regel.

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    • Juli 19, 2021

      Gut auf den Punkt gebracht.

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    • Juli 19, 2021

      “Ehe und Familie
      Aus einer (zivilrechtlichen) Eheschliessung folgt keine rechtliche Verpflichtung, Kinder zu zeugen und eine Familie zu gründen.”

      Was war zuerst? Die Eheschliessung oder die Fortpflanzung? Ist nicht die Eheschliessung eine Entwicklung, entstanden aus etwas bestehenden? Ist die Eheschliessung nicht entstanden um sich Gegenseitige Absicherung zu geben?

      Vielleicht sollte man sich zuerst überlegen, was wo welche Entstehung hatte. Und wenn man sich die Reihenfolge dann überlegt und erkennt, erkennt man auch was der Inhalt der Ehe ist. Leider… dank unserer “fahrlässigen” Gesellschaft in Vergessenheit geraten und wird viel zu leichtfertig angesehen.

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig, Herr Schweizer. Gut auf den Punkt gebracht! Danke!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Sie werfen interessante Fragen auf, die m. E. in erster Linie die natur- und kulturhistorische Entwicklung der Ehe betreffen und weniger die heutige zivilrechtliche Situation, die zur Debatte steht.

      Was war zuerst, die Ehe oder die Fortpflanzung?
      Überz​eugte Kreationisten werden hinsichtlich dieser Frage womöglich tatsächlich die Ehe (mit Adam und Eva) an den Anfang stellen und sehen deshalb die Ehe als zwingend notwenige Voraussetzung für die Fortpflanzung. Dass die Fortpflanzung zumindest rein biologisch auch ohne Eheschliessung möglich ist, werden wohl aber auch die gewissenhaftesten unter ihnen nicht abstreiten. Die „zwingende Voraussetzung“ ist daher eher ein – in den meisten Fällen religiös begründeter – moralischer Zwang.
      Aufgeklärtere Zeitgenossen wissen dagegen, dass sich Menschen bereits lange vor der Entstehung der Schöpfungsgeschichte fortgepflanzt haben und Ehe und Fortpflanzung unabhängig voneinander möglich sind.

      Ist die Eheschliessung nicht entstanden um sich gegenseitige Absicherung zu geben?
      Ich bin keine Fachperson bzgl. der Geschichte der Ehe. Aber soviel ich weiss, war das tatsächlich schon in der Entstehungszeit der Ehe ein wichtiger Aspekt. Auf Wikipedia (Stichwort Ehe) findet sich dazu folgender Abschnitt:

      „Die Eheschließung war vermutlich vorrangig ein Friedens- und Bündnisvertrag zwischen Sippen und – mittels oft komplizierter Exogamie- und Endogamieregeln – ein Bindeglied zwischen Abstammungsgruppen (Lineages), Clans oder Phratrien. Sie galt seit der Antike auch als eine Vorbedingung für den Beginn einer Familie, die als Baustein einer Gemeinschaft und der Gesellschaft angesehen wurde. Damit diente die Installierung der Ehe nicht nur den Interessen zweier Einzelpersonen oder ihrer Kinder, sondern auch den Zwecken religiöser und weltlicher Eliten (bis in die Neuzeit hinein war beispielsweise im Hochadel die „Ehe zur linken Hand“ ohne Legitimität und Erbrecht der Kinder nach dem Vater möglich).“

      Leider erörtern Sie in Ihrem Kommentar am Ende nicht, was „man“ nun in der natur- und kulturhistorischen Entwicklung der Ehe erkennen muss, was für die heutige zivilrechtliche Situation besonders relevant wäre. Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie?

      Ich persönlich sehe aufgrund des Gedankens der Ehe als gegenseitige Absicherung keinen Grund, die Ehe gleichgeschlechtliche​n Paaren vorzuenthalten – eher im Gegenteil.

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  • Februar 23, 2015

    Nachtrag zu Herrn Pfister.

    Die Kinder werden in der Schule von ihren Kameradinnen und Kameraden diskriminiert, wenn sie bei schwulen Männern aufwachsen. Die Erwachsenen müssen lernen sich nach der Heirat nicht scheiden zu lassen. Zum Wohle der Kinder.

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    • Juli 19, 2021

      Merken Sie, wie perfide Ihre Argumentation ist? Sie legitimieren Intoleranz (der Gesetze) mit Intoleranz (der Kinder).

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    • Juli 19, 2021

      Ach was. Zuerst kommen die Kinder, erst dann kommen die Erwachsenen. Vorallem aus linker, pädagogischer Seite kommen die eingebildeten Besserwisser, was für ein Kind toll und gut sein soll. Immer mehr verwahrloste, agressive Jugendliche und junge Erwachsene. Konfrontiert mit Gewalt und Drogen, was das Zeug hält. Das haben wir aus diesen Experimenten aus der staatlichen Bildungswirtschaft zu verdanken.

      Ich bin Tolerant gegenüber unserer Natur, die es zu schützen gilt. Na also, gleichgeschlechtliche​ Liebe gibt es, bei einer Minderheit unserer Bevölkerung. Leider gibt es von Natur aus keine Kinder aus einer gleichgeschlechtliche​n Beziehung, dann sind von Natur aus gleichgeschlechtliche​ Paare bereit dazu, auf eigene Kinder zu verzichten.

      Natürl​ich, so ist unser Slogan. Ich bin ja schliesslich nicht Wischi-Waschi, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Gucken Sie sich mal den Club an. Interessant ist vor allem, was der schwule Vater über die adptierte Tochter sagt. Die wird nämlich NICHT gehänselt. Wohl deshalb, weil es für sie völlig normal ist, einen Papa und einen Daddy zu haben.

      http://www.srf.ch​/sendungen/club/homos​exuelle-eltern-arme-k​inder

      Natürlich kann es vorkomen, dass andere Kinder deswegen gehänselt werden. Genau wie Kinder mit abstehenden Ohren gehänselt werden. Oder mit Brille. Oder dicke oder spindeldürre oder solche ohne Markenklamotten. Oder die besonders gut in der Schule sind (Streber) oder besonders schlecht.

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    • Juli 19, 2021

      Und was sagt die adoptierte Tochter über den schwulen Vater?

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    • Juli 19, 2021

      Die Tochter war nicht in der Sendung. Aber dass sie kein Problem mit ihrer ROlle hat, passt gut ins Bild:

      http://www.w​elt.de/politik/deutsc​hland/article4177872/​Homosexuelle-Paare-St​udie-entkraeftet-Voru​rteile.html

      “Die meisten werden wegen deren sexueller Orientierung nämlich nie diskriminiert. Zumindest sagen dies 63 Prozent der Eltern und 53 Prozent der Kinder. Wenn, dann handelt es sich um Hänseleien. Krasse Außenseiter-Erfahrung​en gibt es in der Regel nicht.”

      Und besonders interessant:

      “Darü​ber hinaus zeichnet diese Kinder ein signifikant höheres Selbstwertgefühl aus als Kinder in normalen Partnerschaften.”

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich absolut richtig Herr Keubühl. Neben den vielen schlechten Verhalten von Kinder gegen Kinder sollen Kinder also gemäss den Linken noch belastet werden “anders zu sein” weil sie 2 Mütter oder 2 Väter haben. Was man da Psychologisch den Kindern zumutet ist absolut Weltfremd. Das darf man Kindern nicht antun. Den Linken Befürworter ist dies leider wohl egal. Ich verstehe aber immerhin das Motiv. Es gibt immerhin auch Linke Befürworter welche sich im falschen Körper sehen resp. auf Männer und Frauen stehen. Das da einige es sich vielleicht etwas gar leicht machen ist offensichtlich. Dennoch spätestens bei der Adoption von Kindern müsste man nach meiner Meinung vorsichtig sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Ihnen und Ihrem geliebten Computer wünsche ich gute Nacht. Es gibt auch andere sexuelle Orientierungen ohne Sie zu diskriminieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes & Pfister

      Herr Kneubühl sagt es richtig. Kinder kommen zuerst und dann die heute “irrwitzigen” Auswüchse der Gedanken von “Erwachsenen”.

      Kin​der sind direkt, ehrlich und meist noch unbefangener als die Erwachsenen.

      Mir ist es absolut egal, wenn jemand das Gefühl hat im falschen Körper auf die Welt gekommen zu sein und dies dann ändert. Aber mit dem Unterschied, dass er das mit ALLEN Konsequenzen tut. Mann wird Frau oder Frau wird Mann und nicht Gleichgeschlechtlich.​

      Und: Warum war Sie denn nicht in der Sendung^, wenn sie keine Problem damit hat?

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Schweizer. Leben und Leben lassen… Ganz egal wie abnorm einem sowas erscheint (wenn auch nicht überrascht). Nur wenn Kinder ins Spiel kommen, sollte besonders vorsicht gelten. Und aus verschiedenen Gründen lehne ich eine vom Staat anerkannte Adoption ab, wenn Gleichgeschlechtliche​r Paare Kinder möchten. Ganz egal welches Tier sich mit einem gleichgeschlechtliche​n Tier paart.

      Sehr, sehr gut Herr Kneubühl!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl
      ein grosser Teil der Diskrimierung solcher Kindern fällt auch auf die Eltern.
      Wenn Kinder invalid, dick, stottern oder andere Gebrechen haben, sollten gerade Eltern den Kindern liebevoll erklären warum so ein Kind solche Fehler für die es nichts kann hat und was das Kind selber erleiden muss und glauben Sie mir diese Kinder werden nicht mehr solche Kinder auslachen. Sicher muss man die Kinder aufklären im jungen Alter nicht erst wenn es schon zu spät ist.
      Genau so sollte es mit schwulen Eltern gehen, wenn Kinder da auch vernünftig aufgeklärt werden wird das für diese normal. Zudem gibt es Eltern die ihre Kinder auch nicht gerade schön aufziehen und diese mehr leiden müssen, als bei einem schwulen oder lespischen Paar.
      Gerade wenn es um Kinder geht, braucht es die Sorgfalt der Eltern, habe schon Eltern sprechen gehört über behinderte Kinder, dass es kein Wunder ist, wenn Kinder schlecht reagieren.

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    • Juli 19, 2021

      Oh kommt jetzt auch noch und sogar hier die Nazi-Keule… Herr Kneubühl, Sie haben wieder so aussergewöhnlich recht, dass wieder nur solche Mittel als Gegenargument aufgenommen werden.

      “Und: Warum war Sie denn nicht in der Sendung^, wenn sie keine Problem damit hat? “

      Stimmt, Herr Schweizer. Warten wir mal die Antwort ab. Und auch eine Studie wenn es um tägliche Psychologische Erfahrungen, Ausschöpfungen geht, wirkt mehr wie unseriös. Das wäre so wie wenn man eine Studie macht und vorgibt alle stehen gerne Montags-Früh Morgens auf, um zur Arbeit zu gehen. Weil man 10 Leute beobachtet hat, von denen 53% in jeder Woche gerne aufgestanden sind :)))

      Albern. Es bleibt dabei, ich halte es aus verschiedenen Gründen Fragwürdig, wenn Gleichgeschlechtliche​ Paare das identische Adoptionsrecht hätten wie Hetero Paare. Das hat nichts damit zu tun, dass jeder so leben kann wie er möchte, so lange keine 3. Negativ involviert sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl ich denke Herr Barner hat es nicht so gemeint sondern uns etwas vorgehalten. Schreibt er doch zuletzt:

      Herr Kneubühl, ähnlich hatten wir es ja schon mal…….

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    • Juli 19, 2021

      So so weil gesagt wurde ähnlich und nicht genau gleich, solls dann nicht so gemeint sein aha. Komisch, wenn ich etwas nicht meine, sage ich es nicht. Genau gleich wie damals ist ja schwer möglich, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Nur schade, Frau Schopfer, dass meine Beiträge gelöscht wurden, so bleibt auch Ihr Hinweis sinnlos, da er in der Luft hängt.

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    • Juli 19, 2021

      “Immer mehr verwahrloste, agressive Jugendliche und junge Erwachsene. Konfrontiert mit Gewalt und Drogen, was das Zeug hält. Das haben wir aus diesen Experimenten aus der staatlichen Bildungswirtschaft zu verdanken.” Herr Kneubühler, vielleicht auch den guten Vorbildern der Väter, z.B. auf den Autobahnen, wo gegen Gesetze und Verordnungen verstossen wird wie wild, es wird gerast, betrunken gefahren, rücksichtslos und brutal gehandelt. Und da gibt es sogar Tote dabei! Aber hacken wir doch lieber auf ein paar Lesben und Schwulen rum, das bringts!

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    • Juli 19, 2021

      habe mein Beitrag zum löschen gegeben und auch noch einige Andere

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    • Juli 19, 2021

      Ihre eigenen Beiträge können Sie sogar selber löschen, Frau Schopfer. Hab ich in vergleichbaren Fällen auch schon getan.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt, oder sie werden gelöscht, was man dann nicht zugeben mag 🙂 Herr Kneubühl, Frau Habegger. Vollkommen richtig. Auch wenn ich ehrlich gesagt gedacht hätte das irgendein Gegenargument kommt, überrascht es mich nicht, dass nix dergleichen kommt. Sehr überzeugende Argumente. Ich warte allerdings gerne noch auf die aufgeworfenen Fragen. Etwa warum sie dann nicht in der Sendung erschien etc.

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  • Februar 24, 2015

    Rußland stoppt wegen „Homo-Ehe“ alle Adoptionsverfahren nach Schweden

    Homosexue​lle knutschen Jungen: Rußland wll solche Bilder nicht sehen und stoppt wegen “Homo-Ehe” alle Adoptionsverfahren nach Schweden.(Moskau) Rußland hat alle Adoptionsverfahren von russischen Kindern nach Schweden blockiert. Grund ist ein russisches Gerichtsurteil und die neue russische Gesetzgebung, die Adoptionen russischer Kinder in Länder untersagt, in denen die „Homo-Ehe“ oder vergleichbare Anerkennungen homosexueller Partnerschaften legalisiert wurden und Homosexuellen das Recht auf Adoptionen zuerkannt wurde. Die Russische Föderation ist bereit, mit jenen Ländern bilaterale Abkommen zu unterzeichnen, in denen ausdrücklich ein Verbot anerkannt wird, russische Kinder Schwulen, Lesben, Bi- oder Transsexuellen anzuvertrauen.

    Am 3. Oktober 2013 berichtete das schwedische Fernsehen Sveriges Television (SVT), daß ein Treffen russischer und schwedischer Regierungsvertreter in der schwedischen Botschaft in Moskau stattfand. Thema des Treffens waren rechtliche Voraussetzungen, unter denen Rußland bereit wäre, Adoptionen durch schwedische Eltern wieder zuzulassen. Das schwedische Außenministerium bestätigte Verhandlungen mit denen Stockholm die Auswirkungen der neuen russischen Gesetzgebung für Schweden zu klären versuche.
    „Besser für russische Kinder in Waisenhäusern zu bleiben, als Homosexuellen ausgeliefert zu werden“

    Der russische Abgeordnete Witali Milonow von der Regierungspartei Einiges Rußland sagte gegenüber SVT, es sei besser für russische Kinder in den russischen Waisenhäusern zu bleiben, als Homosexuellen ausgeliefert zu werden: „Kinder, die in einem solchen Umfeld aufwachsen, werden psychologisch zerstört“ und hätten es später im Leben „sehr schwer“, dazu gebe es eine Reihe wissenschaftlicher Studien. Daher sei es „unverantwortlich“, Kinder einer solchen Situation auszusetzen und dagegen habe Rußland „eine klare Grenze gezogen“.

    Die russische Entscheidung, Adoptionsverfahren für Schweden zu blockieren, ist Teil einer umfangreicheren Strategie der russischen Regierung gegen die Homosexualisierung der Gesellschaft und die internationale Gender-Ideologie. Staatspräsident Wladimir Putin will Rußland zu einem politischen und moralischen Gegengewicht zum Westen aufbauen. Verbunden sind damit gesellschaftspolitisc​he Maßnahmen zur Stärkung des Lebensrechts und der Familie.

    Quelle;

    http://www.katholis​ches.info/2013/10/08/​russland-stoppt-wegen​-homo-ehe-alle-adopti​onsverfahren-nach-sch​weden/

    Adoption von Jungens durch zwei Homos “verschwuuult” doch zu 100 % den Jungen, das heisst er wird widernatürlich – weil es ganz klar nur dem Tode zuführt – unzulässig fremdbestimmt, aus reinem EGO, also nur reiner Eigennutz dieser beiden Homos. Das hat wenigstens Russland klar erkannt, hingegen der immer weiter degenerierende Westen nicht.

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    • Juli 19, 2021

      @ Felix Kneubühl,

      Sie haben demnach die richtigen Sach-Kenntnisse betr. der erforderlichen Umstände für eine gesunde Entwicklung von Kindern, nämlich unabdingbar und unverzichtbar eine Mutter, einen Vater, als zwei gegen geschlechtliche Vorbilder.
      Die Tiere aller Gattungen können ja nicht durch Vernunft und Sprache die Jungen erziehen und so erst lebensfähig machen, z.B. im Erjagen der Beute, damit sie nicht elendiglich verhungern müssen später ohne die Eltern, sondern alleine

      durch dass V o r l e b e n .

      Bravo Herr Kneubühl, ich gratuliere ihnen deshalb herzlich dazu.
      Und machen Sie sich nichts aus der mehrheitlich recht dummen, unnatürlichen Kritik an Ihnen, diese Menschen sind per se ja nicht alle böse, denn nicht jeder Mensch vermag heute noch die Natur zu verstehen.

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  • Februar 24, 2015

    Vielleicht ist jeder Mensch durch Ereignisse in der Kindheit stärker geprägt, als es im Laufe des späteren Lebens bewußt wird ?

    Mit Sicherheit – meine Überzeugung, auch aus eigenen Kindheitserfahrungen & Prägungen aus meiner Kindheit – die mich lange bis tief ins Erwachsenenalter, unbewusst steuerten.

    Quelle;

    http:/​/www.fritz-koester.de​/seiten/artikel/artik​el-praegungen-kindhei​t.html

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Hottinger. Ich glaube übrigens es wird zu einer Abstimmung kommen. Und da bin ich wahrlich nicht überzeugt, dass es ein so klares Verdikt gibt, wie bei der Umfrage suggeriert wird.

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    • Juli 19, 2021

      @ Thomas Wulsch,

      Sie werden Recht behalten denk ich, denn es getraut sich doch kaum Jemand, öffentlich zuzugeben, dass er Homo-Sexualität – Analverkehr zwischen Männern – nicht für natürlich, schöpfungsgemäss ansieht, sondern sexuell abartig, eben nekrophil, dem Tode zudienend. Wenn eine Schleimhaut (Eichel) sich im Kote des anderen rumwült, iigittt, wo der Körper längst entschied, das kann ich mitnichten mehr verwerten, gebrauchen zum Leben, also sofort ausscheiden, dann kann das ja nicht gut gehen, da die Schleimhäute vieles in sich aufnehmen.
      Wie ist denn AIDS & wo in den USA zuerst entstanden ? San Franzisko im Homo-Milieu ?

      Heterosexualität​ hingegen dient dem Leben, mittels natürlichem, lustvollem Sexualakt zwischen Mann & Frau, womit ein ganz anderer Energiekreis geschlossen wird, auch hie und da dann ganz bewusst und verantwortungsvoll neues LEBEN entsteht, entstehen wird, was ich biophil, dem Leben zudienend nennen möchte.

      Dann gibt es auch eine bequeme, unbewusste Angst vor dem anderen, viel schwieriger & komplizierteren Geschlecht, was man Trägheit oder auch eine unbewusste Feigheit nennen kann, sich mit dem Gegengeschlecht auseinander zu setzen, durch dick & dünn. Das wichtigste Argument scheint mir aber gleichzeitig doch das natürliche zu sein.

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  • Februar 24, 2015

    Zum Adoptionsrecht möchte ich mich äussern: Meine Mutter war zwar nicht lesbisch, da aber mein Vater bald nach meiner Geburt verstorben war, wuchs ich in einem reinen Frauenhaushalt (Mutter und Grossmutter) auf. Ich habe das männliche, väterliche Element immer vermisst. Deshalb lehne ich das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche​ Paare ab. Sonst aber, finde ich, sollen gleichgeschlechtliche​ Paare den heterosexuellen rechtlich und ideell gleichgestellt werden. Und selbstverständlich soll ein Pfarrer auch ein gleichgeschlechtliche​s Paar segnen dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      @ ¡nge Votava,

      Sie schreiben;

      “Bald nach meiner Geburt war mein Vater verstorben, wuchs ich in einem reinen Frauenhaushalt (Mutter und Grossmutter) auf. Ich habe das männliche, väterliche Element immer vermisst.”

      Es freut mich sehr, dass Sie als direkt Betroffene ausdrücklich bestätigen können, dass bei noch so liebevoller “gleichgeschlechtlich​en Eltern”, einem Kind bis tief ins Erwachsene Leben hinein, das Gegengeschlecht einfach sehr fehlt, sie darum ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche​ Paare ablehnen.

      Danke für Ihren sehr wertvollen Beitrag, zum Schutze der Kinder.

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  • März 1, 2015

    Homosexuelle und Ehe.

    Die Erscheinung der Homosexualität ist vielschichtig. Homosexualität ist in ihrer Ursächlichkeit umstritten. Vor allem von den Homosexuellen wird eine Psychodynamik strikt abgelehnt. Nach meinen Erfahrungen ist Homosexualität eine vorwiegend neurotische Störung. Homosexuelle sind schwer in der Lage, treu zu sein. Verletzungen des Partners ereignen sich häufig. Nach Jahren einer konfliktreichen Freundschaft wird das Verhältnis unter Schmerzen zerstört. Viele Homosexuelle sind zur Wanderschaft bestimmt.

    Die Homosexuellen haben mit dem ehelichen Gleichstellungsgesetz​, mit dem Wunsch nach Kindern eine ethische Grenze überschritten. Es zeugt von fehlender innerer Ordnung eines Parlamentes, eine neurotische Lebenshaltung in Gesetzesform zu gießen. Die Homosexuellen sprechen sich per Gesetz frei von jeglichem Zweifel an ihrer Fehlhaltung. Toleranz gegenüber Homosexuellen ist genauso erforderlich wie gegenüber anderen Störungen auch. Eine homosexuelle Beziehung ist aber nicht der Ehe gleichzusetzen.

    ​Wie kommt es zur homosexuellen Ausrichtung?

    Eine junge Frau leidet an der ersten Liebe zu einem Mann. Sie fühlt tiefes Unglück. Schuldgefühle, sich einem Manne zugewandt zu haben, unterwerfen sie einer Qual. Um dieser zu entgehen, tauchen in ihrer Seele erstmals Zweifel am anderen Geschlecht auf. Sie flüstern ihr ein: “Männer bereiten Dir Marter und Pein. Frauen sind anders. Sie verstehen Dich. Dort fühlst Du Dich wohl. Du gehörst der Welt der Lesben an.” Von nun an gewinnen die Vorstellungen von einer glücklichen, erfüllenden, gleichgeschlechtliche​n Liebe die Oberhand und tragen den Sieg davon. Lesbisch – na und? Diese Parole der Schwulenbewegung unterstützt ihre Umentscheidung. Manchmal genügt eine einzige Leidenserfahrung, zeitweilig erfordert die gleichgeschlechtliche​ Orientierung mehrere gescheiterte Beziehungen. Die Schuld, sich von Mutter oder Vater zu lösen, trifft Männer und Frauen. Ausbruchsschuld bahnt sich einen symptomreichen Weg durch die komplexeste Erfindung der Evolution, des Hirns. Mal zeigt sich die Neurose in Gestalt von Zwangsgedanken, im schwarzen Kleid der Depression, in einer quälenden Psychosomatik, mal im schlottrigen Gewand der Angstneurose oder auch im Schwulentum. Homosexualität ist einzuordnen als eine der zahlreichen Spielarten, die unsere Seele, unser Geist und unser Körper wählen, weil Angst, Schuld, Not, Zerstörung, Aufweichung, Verbiegung, Verleugnung des Selbst einen quälen. Warum den einen die Angstneurose trifft, den anderen die Depression, die Zwangsstörung oder die Homosexualität, diese Frage ist ungelöst. Hier spielt Veranlagung eine Rolle. Es gibt auch Schwule, die schon früh ahnen, daß sie homosexuell sind.

    Greifen nach der Ehe

    Geschickt hat die Homosexuellenbewegung​ psychoanalytische Überlegungen und Erfahrungen beiseite gewischt. Sie bezeichnet ihre Störung als normal. Sie hat Beispiele aus dem Tierreich hinzugezogen, auch fragwürdige Untersuchungen aus der Neuroanatomie bemüht. Hieraus schließen sie, daß Homosexuelle keinen Wandlungsbedarf hätten, sondern Homosexualität angeboren sei. Selbst wenn eine genetische Veranlagung zuträfe, ist Homosexualität als Beziehungsunglück zu betrachten. Nicht alles, was im Tier- und Menschenreich vorkommt, ist auch erstrebenswert.
    Das Argument der Schwulenbewegung, sie müßten ihre Gleichgeschlechtlichk​eit ausleben, ist nicht auf die Gemeinschaft bezogen, nicht dem Ideal des reifen Menschen verpflichtet. Sie wollen so bleiben, weil sie keine andere Erlaubnis haben und abwehren. Sie dürfen ihr inneres Gefängnis und den Panzer der neurotischen Störung nicht verlassen. Die Homosexuellenehe verunglimpft all jene, die sich ernsthaft, suchend und nach Höherem strebend ihrer Ehe die Treue halten, wissend, wie schwer diese Herausforderung wiegt. Die Aufgabe, Kinder zu zeugen, zu erziehen, Verantwortung zu tragen, Entbehrung, Entsagung, aber auch Reichtum, Kinderglück, Leid, Krankheit der Kinder zu erfahren, all dies ist dem Homosexuellen auf Grund seiner Neurose nicht vergönnt. Man kann im Leben nicht alles haben, auch wenn man wie ein Kind alles erstrebt.

    Das Greifen der Homosexuellen nach der Ehe entspringt ihrer Sehnsucht, in ihrer Andersartigkeit gemocht und anerkannt zu sein. Sie wollen dazugehören. Eine von ihnen missionarisch vorgebrachte Propaganda hat auf Medien, Öffentlichkeit und Politiker erfolgreich eingewirkt. Obwohl sie Verzauberte sind, tun sie so, als hätten sie die Möglichkeit ein Leben zu führen wie Heterosexuelle. Schwul – na und? Das Steckenbleiben im elterlichen, infantilen Sumpf trifft viele Menschen, auch Heterosexuelle. Sie wollen den Makel tilgen, sie kehren die Wahrheit um, aus Unfruchtbarkeit lassen sie sich mit Hilfe der künstlichen Insemination Kinder entstehen.

    Doch wer fragt diese Kinder, die Vater und Mutter brauchen, um zu gedeihen ?
    Deshalb bin ich ein entschiedener Gegner, dass das Parlament & der jetzige Bundesrat sich für eine Homo-Ehe einsetzen. Einmal ist genug der widernatürlichen Forderungen, das Negativste ist die Forderung der Adoption von Kindern, was eine reine, egoistische Gier der Homo’s darstellt, zum Schaden und unter Anwendung unzulässiger FREMDBESTIMMUNG der Kinder, ein “no go”.

    Quelle;

    ht​tp://www.wilhelm-grie​singer-institut.de/ve​roeffentlichungen/hom​osexualitaet%20und%20​ehe.html

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    • Juli 19, 2021

      Der Wunsch nach Gleichheit

      Die Homosexuellenbewegung​ sieht sich herabgewürdigt durch eine Gesellschaft, die ihre Andersartigkeit nicht anerkennt. In der Tiefe ihrer Seele werten sich Homosexuelle in ihrer Geschlechtsidentität,​ in ihrer Fruchtbarkeit und in ihrer Gesamtpersönlichkeit unbewußt selber herab: Ihre Unreife, ihre Neigung zur Promiskuität und zur narzißtischen Selbsterhebung und –erniedrigung sehen sie nicht als Herausforderung, ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Sie meinen, ihr mißlungener Lebensentwurf stecke nicht in ihnen, sondern in einer Gesellschaft, die ihnen Kinder verwehrt, auch Ehe, Vater-, Mutterrolle und Schwulenfamilie. Sie wollen dazugehören, obwohl sie spüren, daß sie anders sind. Ein Ziel menschlichen Daseins besteht darin, Ideale zu verwirklichen oder ihnen nahezukommen. Der neurotisch erkrankte Mensch ist aufgefordert, sich seiner Störung bewußt zu werden, sich zu ändern. Der außerhalb der sittlichen Norm Stehende, der sich nicht ändern mag oder auf Grund seiner Abwehr nicht kann, sollte sich bescheiden, wenn er feststellt, daß er seine Ansprüche nicht verwirklichen darf.

      Die Homosexuellen setzen die Ablehnung ihrer politisch-moralischen​ Forderungen mit einer Geringschätzung ihrer Persönlichkeit gleich. Ihre Wünsche nach Ehe und Kindern weisen viele aus gutem Grund ab: Homosexuelles Verhalten ist weder ehefähig, noch familientauglich, noch kinderwürdig. Hier sollte jeglicher narzißtischer Spuk stumm verhallen.

      Erschie​nen in: Neurodate Aktuell Nr. 4 (2004), S. 26-31

      Eine Fülle wissenschaftlicher Literatur zu diesem Thema findet sich in dem Artikel: “Homosexualität und Entwicklung” im Buch “Steuerrecht des Lebens”, Novum Verlag, Wien, München, Horitschon (2006), S. 192-231

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  • März 3, 2015

    Wie normal isst Homosexualität n Deutschand ?

    – Eingetragene Patnerschaft erlaubt,

    – Adoptieren von Kinder eines Partner ja,

    – Adoption von fremden Kindern NEIN,

    Quellen-Vide​o;

    https://www.you​tube.com/watch?v=qIYj​NSc0Sjg

    Ich denke auch, bei der Adoption von fremden Kinder muss der “Spass” aufhören. Schwulsein ist nun mal nicht “normal”, und das sollte man auch von der Homo-Szene her endlich mal so akzeptieren, wie in diesem Video.

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  • März 3, 2015

    Der kirchliche Segen wird für die Ehe zwischen Mann und Frau erteilt, aber nicht für Frau / Frau oder Mann / Mann.

    Ein fürbittendes Gebet: dagegen ist nichts einzuwenden.

    Wer das nicht versteht, kennt das NT nicht. Paulus hat sich klar gegen ‘das Schandetreiben Mann mit Mann und Frau mit Frau’ ausgesprochen.

    Har​​ald Glöchler, eine schillernde Figur der Berliner Regenbogengesellschaf​​​t, hat sich vor einiger Zeit im TV klar gegen Adoptionen von Kindern durch Schwule ausgesprochen und das auch sachlich begründet.

    Ich habe nichts gegen Schwule oder Lesben, aber entschieden etwas gegen die provokativen Darstellungen anlässlich von Christoffer Street Days und dergleichen.

    Ich habe noch nie gesehen oder gehört, dass in ähnlicher, für mich abstossender aggressiver Form, sich Eltern mit Kindern in dieser Form aufgeführt hätten.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa

      Dies unterzeichne ich bei vollem Verstand 100%ig, auch wenn dies nicht von allen unseren Freunden für gut befunden wird. Ich denke Sie wissen was ich damit meine.

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