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Geri Müller bleibt Stadtammann und erhält Ressorts zurück!

Nach Be­ginn der Kon­tro­verse um Stadt­am­mann Geri Müller hat der Stadt­rat Müller in vie­len Auf­ga­ben ent­mach­tet. Müller blieb zwar Stadt­am­mann. Die wich­tigs­ten Auf­ga­ben, dar­un­ter die Lei­tung der Res­sorts, übernahm ad in­te­rim der Vi­ze-Am­mann. Eine Me­dia­tion sollte die Si­tua­tion klären. Nun ist diese ab­ge­schlos­sen. Müller wie­der voll und ganz im Amt.

 

 

Nun ist klar: Müller erhält fast alle seine Aufgaben zurück.

 
​​

D​er Fall Geri Müller ist vor allem eines: Ein Armutszeugnis für den Schweizer Journalismus!

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Comments to: Geri Müller bleibt Stadtammann und erhält Ressorts zurück!
  • November 7, 2014

    Stimmt doch nicht, Herr Lohmann, das Standortmarketing hat man ihm weggenommen. Warum wohl?

    Und Geri Müller hätte sich besser einer Neuwahl gestellt. Dann wäre auch völlig klar, ob er das Vertrauen der

    WÄHLER !!

    noch hat. Für mich ist GM ein no go, jenseits aller Pressemitteilungen.

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    • Juli 19, 2021

      Da muss ich doch Herrn von Limaas Kommentar meine volle Zustimmung geben. Für mich steht nicht einmal die pubertäre Geschichte als Initialzünder im Vordergrund, sondern die Tatsache, dass sich hier ein Stadtpräsident und Nationalrat nicht entblödet hat, nach der Publikation zur vermeintlichen
      Verbesserung seiner Situation einen dermassen elenden, würdelosen und von gespielter Reumut triefenden Selbstbezichtigungs-A​uftritt in der Öffentlichkeit
      abzuhalten. Für GM ist der Verbleib im Amt äusserst wichtig, denn für jemanden seines Schlags – er soll ja im Grunde von einem eher hochfahrenden Naturell sein – wäre es peinlich, zu seiner früheren Tätigkeit als Psychiatriepfleger zurückkehren zu müssen. Übrigens müsste Herr Lohmann der “Weltwoche” für einmal ein Kränzchen winden, denn diese hat GM die Stange gehalten (im übertragenen Sinn natürlich).

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    • Juli 19, 2021

      Also,wenn ich sowas getan hätte……!!!…….​..meinen “Allerwertesten” fotografieren….!…​dann der Freundin schicken…!!….dann​ kommt das alles aus….!!!..als Stapi von Baden….!…ich muss in alle diese Gesichter schauen nachher…!….bei Versammlungen wieder die Führung übernehmen….!
      Disk​ussionen leiten….!!!
      Für mich gäbe es nur noch eine Möglichkeit …ab nach Thailand….!..irgend​wo wo mich niemand kennt…!..das ist doch sowas von peinlich….!…hat der Kerl hat Nerven….!!!!
      …..​… ob das für die Stadt Baden und seine Bewohner jedoch okay ist…??..Zweifel sind angesagt.

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    • Juli 19, 2021

      Milch – Lait – Latte. GM ist weder auf der nationalen noch auf der regionalen Bühne mehr ernst zu nehmen. Und hätte seine Grüne Partei auch nur den Hauch von Polit.-Gespühr, hätte die GM den Rücktritt abverlangt. Dafür kommt der grüne GAU nun etwas später, aber dann fulminant.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Sie schreiben: GM ist weder auf der nationalen noch auf der regionalen Bühne mehr ernst zu nehmen. Das sagen Sie, ob es so ist wird die Zukunft zeigen. Für viele Leute ist er ein sehr guter Politiker und auf das kommt es schliesslich an. Ein Verbrechen hat er nicht getan und das andere geht niemanden etwas an.

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    • Juli 19, 2021

      Tut mir Leid, Frau Schopfer, wieviele Leute ihn heute wählen würden, dieser Vertrauensfrage ist GM ‘steiff’ aus dem Weg gegangen.

      Und wieviele ihn jemals wieder wählen werden, wird bei den nächsten Wahlen ‘steiff nd fest’ klar.

      GM ist eine politische Handlachnummer geworden. Sein ‘Privates Selfen’ ist mir total ‘Conchita’.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      das habe ich ja geschrieben das wird die Zukunft zeigen, also was solls?

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    • Juli 19, 2021

      Na, wieso dann Ihr Eintrag von vor ca. 1 Stunde oder dulden Sie keine Antworten darauf, also was soll’s?

      Ach übrigens, einer ‘steifen Brise’ kann man nicht die Hand geben, die weht einem um die Ohren und der feige selbstverliebte ‘Selfiemann sollte’ sich warm anlegen.

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    • Juli 19, 2021

      GM hat keine Kontrolle über “seine dunkle Seite”. Damit ist er erpressbar, nicht wahr?

      (Wie so mancher/manche der/die wohl heimlich bibbert, man könnte mal in seinem/ihrem PC oder Handy herumstöbern – oder der/die plötzlich Angebote bekommt welche er/sie nicht ablehnen kann, weil man in seinen/ihren Dokumenten schon fündig geworden ist. Diese Annahme würde jedenfalls endlich mal schlüssig ein unlogisches, irrationales Verhalten erklären, dass gewisse Politiker weltweit immer grotesker an den Tag legen.)

      Erpressbar​e Menschen in Führungspositionen werden früher oder später zu “Puppets on strings” in den Händen von Leuten die man nicht sieht.
      Könnte sein das die Politlandschaft generell nur noch von solchen Puppets bevölkert ist?
      Könnte es sein, dass man im Laufe einer in der Politik angestrebten Karriere sowieso nur die Leiter hochgelassen wird, wenn man erpressbar geworden/gemacht worden ist?
      Eigentlich ist man doch erst dann für die Puppenspieler interessant und förderungswürdig.
      So gesehen hätte GM vielleicht noch eine fantastische Laufbahn vor sich?

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    • Juli 19, 2021

      Wer ein Segelboot gegen den Wind wenden will, muss eine ‘Halse’ machen.

      Dieses Segelmanöver hat schon viele Boote zum Kentern gebracht.

      GM bringt es definitiv zum grünen Kentern, denn der Vertrauenssturm ist gewaltig am Brausen…

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    • Juli 19, 2021

      Ja der “Arme” wird überall ausgeladen…!!…kei​ner will ihn mehr sehen…! (lt.Sobli..!!)
      Im politischen Taktieren ein richtiger “Grüüüün-Schnalbel”!

      Der geht bald seines Weges….!…was war der vorher Psychiatrie-Pfleger?.​.nicht mal dort wird der was finden…..!
      Aus…f​inito fertig….lustig…!

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    • Juli 19, 2021

      Und vorher irgendwie Dachabdecker, meine ich zu erinnern. Für einmal Wodi Woodpecker LOL.

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    • Juli 19, 2021

      Ich gratuliere Allen für Ihre Lust auf Menschen herum zu trampen und dazu noch meinen sie seien besser. Ich schäme mich für solche Menschen die nichts gescheiteres zu tun haben. Er hat kein Verbrechen gemacht. Die Anspielungen die hier tweilweise gemacht wurden sind absolut auch nicht rein.

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    • Juli 19, 2021

      Hier trampelt sich nur GM an höchsten Salären fest, geehrte Frau Schopfer.

      Wer schreibt denn hier, er/sie sei besser? Allenfall Sie selbst?

      GM darf sich versteifen, wo er will, aber nicht ‘im Amt’.

      Rein? Ich traue wohl meinen Augen nicht? haben Sie seine Sekretärin auch interviewt oder hat die ‘ihn’ gehalten?

      Dekandenter Schwachsinn pubertärer Art.

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    • Juli 19, 2021

      So wie Sie schreiben sind Sie kein bisschen besser.

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    • Juli 19, 2021

      In der Angelegenheit des früheren Armeechefs Roland Nef hatte GM, sich wie auch anderswo als Morallehrer aufspielend, gegenüber dem “St. Galler Tagblatt” folgendes geäussert:

      “Dass es sich dabei um eine private Angelegenheit handelt, spielt keine Rolle; der Armeechef ist eine öffentliche Person, an die hohe moralische Ansprüche gestellt werden. Die Armee ist die stärkste Institution in diesem Land, die Gewalt ausüben kann. Da erwarte ich vom Armeechef, dass er zu einhundert
      Prozent sauber ist und mit Gewalt nichts zu tun hat.”

      Der Politiker ist nun aber der Armee gar übergeordnet, und es ist von diesem also erst recht kein Verhalten zu dulden, worüber sämtliche Ratskollegen sowie eine überwiegend grosse Bevölkerungsmasse auch nur die Nase rümpfen. Um die magistrale Standeswürde zu verlieren, braucht es kein Verbrechen oder
      Vergehen. GM ist seiner Würde eindeutig weitgefächert verlustig geworden. Es ist auch typisch für einen Moralisten wie ihn, an sich selbst ganz andere Massstäbe anzulegen, als wie er sie von andern fordert. Der Wille eines zur Schiessbudenfigur Verkommenen, in der Stadtregierung zu verbleiben, ist
      ungeheuerlich, und es verwundert doch sehr, wie eine solche Gestalt noch Anhänger um sich scharen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Der wird als grünes Urgestein beziechnet. Das gibt bei den nächsten Wahlen einen Hangrutsch der Sonderklasse. Wurzellos GM wird viele in seiner Partei in den Abgrund mitreissen!

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    • Juli 19, 2021

      Im einem Rechtsstaat gilt immer noch das Recht und nicht irgendwelche ewiggestrigen Spiessbürger-Bünzli-M​oralvorstellungen, meine Herren!

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, bitte richtig lesen!

      Ich schrieb: “Nun ist klar: Müller erhält fast alle seine Aufgaben zurück.”

      Niemand hat hier je behauptet er erhalte alle Aufgaben zurück.

      Bitte zuerst lesen und erst dann bellen, Herr von Limaa!

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    • Juli 19, 2021

      @ Herrn Lohmann: Niemand hat etwas gefordert, was nicht rechtens wäre. GM wurde vom Volk gewählt und kann auch nur von diesem abgewählt werden. Mit Ihrem Vorwurf der “ewiggestrigen Spiessbürger-Bünzli-M​oralvorstellungen” begeben Sie sich in die Utopie (wo es Ihnen, wie wir alle wissen, zu gefallen scheint). Die Wertevorstellungen, wie sie hic et nunc vorwalten, lassen zu, dass selbst Medien (wenn es auch nur Boulevard-Blätter sind) von ihm als einem “Grüsel” schreiben. Hand aufs Herz: Wenn es auskäme, dass auch Ch. Blocher Selfies jener Art aus dem Bundesratszimmer versandt hätte, würden Sie die allgemeine Verwunderung darüber ebenfalls unters Absurde einreihen? Der Badener Stadtrat, also selbst auch die GM doch eigentlich eher zugetanen Sozialdemokraten, empfahlen ihm unisono den Rücktritt. Doch GM will und kann nicht auf sein Stadtammanns-Gehalt verzichten; nur und nur darum geht es ihm.

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    • Juli 19, 2021

      Da wir von gewissen ‘Vorwurf der “ewiggestrigen Spiessbürger-Bünzli-M​​oralvorstellungen Schreibern’ hier wissen, dass sie in wilder Ehe mit zwei Frauen leben, käme auch niemand auf abstruse Ideen, Herr Gasmann… Lach.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gassmann

      Sie begreifen nicht worum es geht. Es geht nicht darum, ob das was GM getan hat nun schlimm oder bewundernswert ist. Es ist seine Privatsache, mit wem er Nacktbilder austauscht.

      Und es ist eben typisch für Spiessbürger-Bünzli-M​oralisten, dass sie allen ihre ewiggestrigen Moralvorstellungen aufdrängen wollen obwohl es sie gar nichts angeht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, jetzt muss ich aber vor Lachen prusten. Nein, mit Unterstellungen kommen Sie so nicht weiter. Ich lesen schon lange Ihre Statements, sehr lange. Und ob Sie es wollen oder nicht, niemand weiss, wer Sie sind: Kurt Peter, Schlemihl oder wer? Ist Ihnen unbelassen, aber Rundumschläge und ewiggsestrige Abwertungen sind Parolen der 70 ziger, also altes Pharsengedresche. Darauf fällt niemand herein.

      Und was GM betrifft, werden die ‘Vertrauenshalter’, also die Wähler das quitteirten. Da bin ich mir aber vollkommen sicher.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herrn Lohmann: Ich stosse mich selbst nicht allzu gross an
      den Selfies von GM, wenn ich zwar auch finde, diese seien
      allzu infantil für einen Stadtamman und Nationalrat. Was mich
      wirklich störte, was GM’s öffentlicher Auftritt danach (siehe
      meinen ersten Beitrag zu diesem Blog), der nun wirklich unter
      allem Hund war und womit sich GM als Magistrat völlig disquali-
      fizierte. Im weiteren verhielt sich die Presse gar nicht so übel;
      zunächst wurde alles unter Verschluss gehalten; und es war nach
      längerer Dauer jene Sonntagszeitung, die aufgrund von begleitenden Vorkommnissen die Sache ans Licht spülte; die vom betreffenden Chefredakteur abgegebene Erklärung dafür kann durchaus akzeptiert werden. Ich bin ebenfalls der Ansicht, Sie sollten darlegen, was denn Fakten und was Gerüchte und Halbwahrheiten sind.

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    • Juli 19, 2021

      So, Herr Gassmann, jetzt sind wir doch soweit, dass wir uns hier von Herrn Lohmann quasi ‘moralin’ vorführen lassen müssen? Ihre Darlegungen zu dem Fall teile ich vollkommen.

      Ich beende für meinen Teile diese dreiste Argumentationsführung​, dass alle, die gegen GM Vorbehalte haben, phrasenhaft ewig gestrige usw. sind.

      Ich werde mich über meinen aargauer Bekanntenkreis dafür einsetzen, dass GM abgewählt wird.

      Mir wird diese unterschiebene Argumentationsführung​ des Herrn Lohmnann schlicht und einfach zu dumm.

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  • November 8, 2014

    Klar will Geri Müller im Amt bleiben, es geht um die Kohle der Allgemeinheit, die er einkassieren kann. Typisch linker. Jetzt hat er sich mit künstlicher Überzeugungsarbeit ins Amt gerettet.

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl, heisst GLP nicht “Grüne freie Liste”.

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    • Juli 19, 2021

      Wie kommen Sie auf das?

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    • Juli 19, 2021

      Nicht-Linke Politiker würden natürlich auf das Geld verzichten, gell Herr Kneubühl … lach

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    • Juli 19, 2021

      Klar Herr Rohner, deshalb findet sich in der Abkürzung “GLP” ja auch ein F und kein P, gell? … lach

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    • Juli 19, 2021

      Dieter E.U.Lohmann

      Was Sie mir sagen wollen, verstehe ich daher nicht, weil Herr Kneubühl Delegierter der GLP und nicht GFL ist. Noch fragen, dabei lache ich niemand aus. Anstand habe ich, ohne spätereses Studium in der Kinderstube gelernt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, es ist ein Unterschied, ob das Geld aus der Allgemeinheit stammt oder aus der Privatwirtschaft. Die meisten Mitte-rechts-Gesinnte​n, wie ich es bin, erarbeiten ihren Wohlstand aus privaten Unternehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber klar doch, mein guter Herr Kneubühl, die SVP-Bauern sind das beste Beispiel wie rechte Kreise ihr Geld “privatwirtschatlich”​ und ohne staatliche Unterstützung verdienen

      ha ha ha ha ha!!!!!!!!!!!!

      Nic​ht zu vergessen den faulsten Staatsbeamten aller Zeiten: Christoph Mörgeli ist ja ein typischer Linker…

      ha ha ha ha ha!!!!!!!!!!!!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Im Ernst, Herr Kneubühl,

      erzählen​ Sie doch nicht so einen Schmarren. Sollte der Nachfolger von Geri Müller aus meiner FDP kommen, wird der genau so viel vom Staat beziehen wie Müller!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Es scheint Ihre geistige Auffassungsgabe zu überfordern, dass man gleichzeitig FDP-Mitglied und eine EU-Vogel sein kann…

      Und bei der CVP, BDP und FDP (das sind für mich mitte-rechts-Parteien​) gibts natürlich keine Berufspolitiker, gell…

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  • November 9, 2014

    GM hat, so habe ich vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, angekündigt, eine Welle von Klagen gegen eine ganze Reihe von Leuten auszulösen. Danach kam dann die Nachricht von seiner Wiedereinsetzung im Amt.
    Ich halte die Geistesverfassung dieses Mannes für gefährlich. Früher oder später wird er sich wieder in seinen zweifelhaften Hobbies verlieren. Das heisst, wie wir gesehen haben auch, dass man sich in explosive Länder begibt und sich auf eine Weise (leicht abhörbar) über gläubige Politikerinnen dieser muslimischen Ländern auslässt, die nett formuliert äusserst respektlos ist!
    Er hat mit seinem Verhalten gezeigt wie out of control er sein kann, ohne Respekt und Bewusstsein für sein Amt und seine daraus erwachsenden Verpflichtungen.
    Müssen solche Leute tatsächlich vom Volk finanziert werden?

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    • Juli 19, 2021

      Falls er das macht, darf er das. Er wird sich nur noch mehr lächerlich machen!

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, wenn man nicht mehr weiter weiss, muss rasch jemand völlig anderer, der mit dieser Diskussion nichts zu tun hat, herhalten. Das ist nun der totale Unsinn.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist kein Unsinn, kam mir wirklich in den Sinn und wenn Sie das anders sehen ist mir egal

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  • November 10, 2014

    In einem Rechtsstaat gilt nun mal das Recht und nicht irgendwelche ewiggestrigen Spiessbürger-Bünzli-M​oralvorstellungen! Pasta!

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    • Juli 19, 2021

      Typisch für Allesmoralin D. Lohmann:

      ‘..ewigge​strigen Spiessbürger-Bünzli-M​​oralvorstellungen! Pasta!..’

      Sogar ‘steife Jungs’ müssen vor ‘Kunden’ bestehen. Das wären in diesem Falle gem. D. Lohmann ‘die Spiessbürger-Bünzli-M​​oralvorstellungswähl​er’.

      Der Wähler entscheidet über solchen Blödsinn, nicht Herrn D. Lohmanns geseitige Standortzuweisung. Basta!

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    • Juli 19, 2021

      Nein, bis zu den nächsten Wahlen entscheidet eben der Rechtsstaat!

      Und nicht die Doppelmoral der Bünzli-Schweizer!

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    • Juli 19, 2021

      Aber ‘überzeugen’ müssen die Grünen bis dahin die ‘Wähler’.

      Nur: wer hört sich den denn noch ‘rechtsstaatlich’ an?? Oder gibt dem gar die Hand??

      Das wird happich!

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    • Juli 19, 2021

      Das Recht im Rechtsstaat – gibts das noch irgendwo – hats das schonmal irgendwo wirklich gegeben? Recht für wen? Aufgrund von was gesprochen?
      Worthülsen nichts weiter!

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    • Juli 19, 2021

      Meistens ist es so, dass Leute die selber nicht besser sind am meisten ausrufen. Die nennt man die sogenannten Saubermänner.

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    • Juli 19, 2021

      Es war und ist so:

      Recht haben und Recht bekommen, sind seit eh und je zwei paar Schuhe.

      Ein für die eigene Meinung gewünschtes Recht gibt es einfach nicht, ebenso wenig wie in diesem Kontext ‘gerechte’ Steuern und ‘gerechten Lohn’.

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    • Juli 19, 2021

      In Zürich hat man infolge des Sexismusskandals im ewz

      – eine Stv.-Direktor geschasst.
      – Die 3 Frauen wurden ‘gegangen’, mit besten Abfindungen und
      – das ‘Gleichstellungsbüro’​ – welche tolles Wort in diesem Kontext – hat seitens der GPK eine reingewürgt bekommen.

      StAPiTin​ Mauch hat aber dem ‘Gleichstellungsbüro’​, dass ihr selbst unterstellt ist, das vollen Vertrauen ausgesprochen…

      Endbehandung der ‘Story’ morgen im Gemeinderat…

      Und in Baden haben wir einen StaPi, der anscheinend an seiner eigenen ‘Gleichstellung rumwürgt’.

      Welche ein Spiegel grüner Emmissäre.

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  • November 10, 2014

    Man kann von G. M. halten was man will (andere – auch mit Vorbildsfunktion – machen es auch und nein, es soll keine Entschuldigung für ihn sein). Doch was die Presse daraus machte empfand ich echt als übertrieben und Richtung „Hetzjagd“. Da wäre seitens Presse weniger mehr gewesen.

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    • Juli 19, 2021

      Das Problem war ja vor allem auch, dass die Medien miserabel recherchiert haben und statt Fakten irgendwelche Gerüchte und Halbwahrheiten verbreitet haben…

      … und dann diese Halbwahrheiten gegenseitig abgeschrieben haben.

      Die Medien hätten sich besser auch objektive Fakten konzentriert anstatt das Ganze anhand von Gerüchten aufzubauschen!

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    • Juli 19, 2021

      Kennen Sie die Wahrheit?
      Müssen Sie ja, sonst könnten Sie nicht behaupten die Medien hätten Gerüchte und Halwahrheiten statt Fakten verbreitet und das Ganze aufgebauscht, oder?
      Wenn Sie die wirklichen Tatsachen im Fall GM kennen, dann lassen Sie uns doch Teil haben an ihrem Wissen?

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  • November 10, 2014

    Das Problem war ja vor allem auch, dass die Medien miserabel recherchiert haben und statt Fakten irgendwelche Gerüchte und Halbwahrheiten verbreitet haben…

    (Insbeson​dere die “Schweiz am Sonntag” hat da eine ganz schlechte Falle gemacht!)

    … und dann diese Halbwahrheiten gegenseitig abgeschrieben haben.

    Die Medien hätten sich besser auch objektive Fakten konzentriert anstatt das Ganze anhand von Gerüchten aufzubauschen!

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    • Juli 19, 2021

      Sie wiederholen sich.
      Wenn Sie so genau wissen was die Presse alles fälschlicherweise berichtet hat dann setzen Sie uns doch über die Wahrheit im Falle GM in Kenntnis, lieber Herr Lohmann.
      (Womit ich mich ebenfalls wiederholt hätte, siehe Kommentare zu Frau Sägesser)

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    • Juli 19, 2021

      Ist doch an der Tagesordnung, dass Medien tendenziöse Berichte schreiben. Es geht den Medien nur um Auflage und Einschaltquoten.

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  • März 21, 2015

    Affäre Geri Müller: Mehrheit im Stadtrat wollte geschlossenen Rücktritt
    Die Rücktritts-Forderung an die Adresse des Badener Gesamt-Stadtrats sorgt für einigen Wirbel. Recherchen zeigen: Die meisten Mitglieder des Stadtrats waren für einen gemeinsamen Rücktritt und für Neuwahlen – um den Druck auf Geri Müller zu erhöhen.
    Die Affäre um Stadtammann Geri Müller ist doch noch nicht ausgestanden: CVP-Einwohnerrat Reto Huber fordert in einer dringlichen Anfrage den Rücktritt des Gesamt-Stadtrats (die az berichete). Das Vertrauen der Badener Bevölkerung sowie auch vieler Angestellten der Stadtverwaltung in den Stadtrat sei nicht mehr gegeben, lautet seine Begründung.

    Die Anfrage wird am Dienstag im Einwohnerrat behandelt – das Badener Tagblatt hat die Stadträte gestern bereits telefonisch mit der Forderung konfrontiert und gefragt: «Wären Sie persönlich bereit, per Ende Jahr als Stadtrat zurückzutreten, um den Weg zu Neuwahlen freizumachen?»

    Die​ Stadträte schwiegen und verwiesen unisono auf die Sitzung vom kommenden Dienstag. Dort werde – wenn die Anfrage von den Einwohnerräten als dringlich eingestuft werde – eine Antwort des Gesamtstadtrates verkündet. Man werde dieser Sitzung nicht vorgreifen, erklärt Stadtammann Geri Müller und fügt an: «Wir haben unsere Antwort bereit und werden diese dann abgeben.»

    Rücktrit​t schon einmal abgelehnt

    Schon vor sechs Monaten stand eine Rücktrittsforderung zur Debatte. Es waren ehemalige Stadtratsmitglieder, die eine Anfrage zum Verbleib von Geri Müller im Amt des Stadtammanns gestellt hatten. Aus der Antwort des Stadtrates lässt sich herauslesen, dass sogar ein Rücktritt des Gesamt-Stadtrats ein Thema gewesen war. Dies, nachdem Geri Müller Anfang September beschlossen hatte, im Amt zu verbleiben. Diesen Entscheid, so bekannte sich der Stadtrat schriftlich dazu, habe er mit Bedauern zur Kenntnis genommen.

    Mehrere Quellen bestätigen diese Vermutung: Es habe ein Gesamtrücktritt des übrigen Stadtrats zur Diskussion gestanden, um den Druck auf den Stadtammann zu erhöhen. Eine Mehrheit im Stadtrat wäre denn auch bereit gewesen, zurückzutreten und sich Neuwahlen zu stellen – aber nur unter der Voraussetzung eines gemeinsamen Rücktritts, der nicht zustande kam.

    Ebenso wurde laut stadträtlicher Antwort in der Exekutive darüber diskutiert, ob dem entmachteten Stadtammann die Ressorts zurückgegeben werden sollen oder ob man sich auf ein Gerichtsverfahren einlassen wolle. In dieser misslichen Lage entschied sich der Stadtrat aber, in den Mediationsprozess zu steigen.

    Die Reaktionen auf die aktuelle Anfrage von Reto Huber fallen wie erwartet unterschiedlich aus. Es gibt nicht wenige Stimmen, die sich wünschen, dass man die Sache nicht neu aufkochen soll und darum bis zu den Gesamterneuerungswahl​en im Herbst 2017 ruhen lassen solle, damit der Stadtrat seine Arbeit machen könne. Andere Stimmen hingegen finden, dass die Affäre Müller nicht einfach ausgesessen werden dürfe.

    SP: bereits Wahlen 2017 im Visier?

    Obschon sich verschiedene SP-Stimmen kritisch zu Geri Müllers Affäre geäussert haben, steht die Partei offiziell immer noch voll und ganz hinter Stadtammann Geri Müller. Doch hinter den Kulissen rüstet man sich auch bei der SP für die Gesamterneuerungswahl​en 2017. Wie das Badener Tagblatt von unterschiedlichen Quellen weiss, wünscht die SP von künftigen Stadtratskandidaten und -kandidatinnen, dass sie sich auch für eine Ammann-Nachfolge zur Verfügung stellen sollen.

    Im Gespräch sind die Einwohnerräte Karin Bächli und Erich Obrist. Bächli, die sich dazu nicht äussern will, erklärt zur Anfrage von Reto Huber, dass sie den Zeitpunkt nicht nachvollziehen könne. «Seit Dezember hat sich nichts an der Diskussionsgrundlage geändert. Der Stadtrat macht seine Arbeit und ist präsent: Es wird wieder über Inhalte gesprochen und nicht über persönliche Angelegenheiten von Stadträten. Wir gehen nicht davon aus, dass die Anfrage irgendeine neue Antwort des Stadtrats, geschweige denn neue Erkenntnisse zutage bringen wird.» Die SP habe ihrem Statement vom vergangenen Dezember, als über das Thema Verwaltungsführung und Gerigate diskutiert wurde, nichts beizufügen, fügt Bächli an.

    Anfrage kommt nicht überraschend

    Beatr​ice Schilling, Präsidentin der Grünen Baden, sagt: «Ich hoffte zwar, das Thema sei erledigt, aber ich habe auch damit gerechnet, dass Reto Huber nicht lockerlassen würde. Er hat letzten Sommer deutlich den Rücktritt von Geri Müller gefordert und ist damit für viele ein Ansprechpartner geworden in dieser Frage. Seine Ansicht, das Vertrauen in den Stadtrat sei weg, teile ich nicht.» Sie habe das Gefühl, dass der Stadtrat gut funktioniere.

    «Die​ Mitglieder müssen ja privat nicht befreundet sein, sondern einen guten Job machen», sagt Beatrice Schilling. Die Qualität der Arbeit der Stadtregierung unterscheide sich nicht zu früher, die Vorlagen für die Sitzung am Dienstag seien gut und detailliert wie immer. «Der Stadtrat darf sogar einen guten Rechnungsabschluss präsentieren», so Schilling. Es stehe Huber zu, den Rücktritt des Gesamt-Stadtrats zu fordern, aber dafür gebe es nach ihrer Ansicht weder rechtlich noch faktisch einen Anlass.

    Bei den bürgerlichen Parteien hat man sich zwar bereits auf den Wahlherbst 2017 eingerichtet, die Angelegenheit aber doch noch nicht abgehakt. «Ich war vorgängig darüber orientiert, dass Reto Huber eine Anfrage in dieser Sache einreichen würde», erklärt Simon Binder, Co-Präsident der CVP Baden. Die Stossrichtung entspreche der Meinung der Partei, so Binder. «Wir sind überzeugt, dass nur ein Gesamtrücktritt und Neuwahlen aus dieser nun schon länger andauernden zerfahrenen Situation in der Stadtregierung herausführen können», fügt Binder an.

    Thema keineswegs bei den Akten

    Ähnlich tönt es bei der FDP: Das Thema sei keineswegs etwa ad acta gelegt worden, erklärt Matthias Bernhard, Präsident der FDP der Stadt Baden. «Ich habe von der dringlichen Anfrage ebenfalls erfahren. Wir werden die Angelegenheit an unserer Vorstandssitzung am kommenden Montag behandeln», sagt Bernhard. Die Parteipräsidenten gehen davon aus, dass die Dringlichkeit beschlossen werde und die Antwort am Dienstag bekannt gegeben würde. Für die FDP sei vordringlich, dass die Verwaltung einen guten Job machen könne. In diese Richtung würden die Anstrengungen bei der FDP laufen.

    Der abtretende Einwohnerrat Serge Demuth, Präsident der SVP, hat die dringliche Anfrage von Reto Huber mit Interesse zur Kenntnis genommen, hält sich jedoch zurück: «Wir warten jetzt erst die Antwort des Stadtrates ab», sagt Demuth, der zum Inhalt der Anfrage nicht weiter Stellung nehmen will. «An der Haltung unserer Partei hat sich in dieser Sache nichts geändert.» Da im Stadtrat keine SVP-Politiker vertreten seien, könne man in seiner Partei der Sache gelassen entgegensehen.

    htt​p://www.aargauerzeitu​ng.ch/aargau/baden/af​faere-geri-mueller-me​hrheit-im-stadtrat-wo​llte-geschlossenen-ru​ecktritt-128954556

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  • März 21, 2015

    Zur Erinnerung:

    In Zürich hat man infolge des Sexismusskandals im ewz

    – eine Stv.-Direktor geschasst.
    – Die 3 Frauen wurden ‘gegangen’, mit besten Abfindungen und
    – das ‘Gleichstellungsbüro’​​​ hat seitens der GPK einen reingewürgt bekommen.
    – das ewz Kader wurde tagelang durch eine externe Firma auf Vordermann gebracht.

    StAPiTin​​​ Mauch hat dem ‘Gleichstellungsbüro’​​​, dass ihr selbst unterstellt ist, das vollen Vertrauen ausgesprochen, obwohl dessen Machenschaften mehr als diffus antreibend waren.

    Ergebnis: 3 Damen gingen mit Fr. 25000.- pro Fall. Davon waren mindstens zwei noch in der Probezeit.

    Es kann ja nicht genug kosten!

    Aber welch ein ‘Gefälle’ von Zürich bis Baden, wo ein grüner ‘Hirsch’ glaubt, sein Revier nicht aufgeben zu können. In Baden haben wir einen StaPi, der anscheinend an seiner eigenen ‘Gleichstellung rumwürgt’, um Vertrauen bittet, dass er völlig verspielt hat.

    Welch ein Spiegel eines grünen Emmissärs, der zu ‘Gerrygate’ mutierte und so ging es in Zug mit ‘Jolandagate’ weiter im KO Tropfenspiel… Gesapnnt warten wir nun, was als nächstes von diesen Klimabereicherern dargeboten wird.

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