1. Sonstiges

Gesunder Menschenverstand ist gefragt

Für die Le­gis­la­tur 2016-2019 for­dere ich die kon­se­quente Ver­tei­di­gung ge­sun­der öf­fent­li­cher Fi­nan­zen und einen Abbau der ü­ber­bor­den­den Regulierungen.
Für die KMU-­Wirt­schaft braucht es eine klare und ver­läss­li­che Po­li­tik, dies ins­be­son­dere im Fi­nanz- und Steu­er­be­reich. Ein wei­te­rer zen­tra­ler Stand­ort­fak­tor für die Schweiz ist die Rechts­si­cher­heit. Zudem müs­sen wir den ge­sun­den öf­fent­li­chen Finanzen, wel­che wir in un­se­rem Land dank der Schul­den­bremse er­rei­chen konn­ten, Sorge tra­gen. Der Grund­satz, dass man nicht mehr aus­ge­ben kann als man ein­nimmt, muss kon­se­quent ge­lebt wer­den. Das Par­la­ment hat im Herbst mit dem zu be­ra­ten­den Sta­bi­li­sie­rungs­p​ro­gramm die Ge­le­gen­heit dazu, zu be­wei­sen, dass es dazu fähig ist. Und last but not least müs­sen die ü­ber­bor­den­den Re­gu­lie­run­gen ab­ge­baut wer­den. Ge­sun­der Men­schen­ver­stand ist ge­fragt, nicht Beamtenmentalität.

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Comments to: Gesunder Menschenverstand ist gefragt
  • April 7, 2016

    Bürokratie-Abbau: Man muss ins Detail gehen!

    Im Gegensatz zur traditionalen und charismatischen Herrschaft verhindert die Bürokratie Bevorzugung oder Benachteiligung Einzelner in Form von willkürlichen Entscheidungen, weil sich alle an die gleichen und rational begründeten Spielregeln bzw. Gesetze (eine gesetzte Ordnung) halten müssen. Bürokratie in diesem Sinne ist in unserem Staat unverzichtbar. Dass es dabei immer wieder zu Auswüchsen kommt, kann an manchen Beispielen offensichtlich gemacht werden. Beim Abbau der Bürokratie ist daher differenziert vorzugehen. Eine pauschale Verdammung der Bürokratie ist nicht angebracht. Jede Regelung muss im Detail auf ihre Zweckmässigkeit überprüft werden. Keine dankbare Aufgabe für Politiker, die gerne mit der grossen Kelle anrichten.

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    • Juli 19, 2021

      Kurz und einfach gesagt Herr Schneider

      Nicht die Bürokratie soll abgeschafft werden, sondern dahin verschoben werden, wo es Sinn ergibt.

      Vielleicht​ wäre es Sinnvoller die vielen Steuerspeziallisten (Kontrolleure der Steuererklärungen vom Volk) dahingehen vermehrt einzusetzen, dass in den immer globaleren Firmen intensiver in die Bücher geschaut wird. Da könnte man die grossen Steuereinnahmen generieren.

      Aber das ist nicht erwünscht und zu umständlich, oder man müsste “seinen Kollegen” in die Pfanne hauen, da ist es einfacher immer mehr Kontrolleure einzustellen um schlussendlich ein Tröpfchen mehr aus dem Volk zu saugen.

      Aber heutige Politik ist:

      – BR soll sparen, es wird eine Puk eingesetzt welche 100 Mio kostet
      – Einsparungen gefunden 50 Mio – wird umgesetzt – Politisches Ziel erreicht
      – Dem Volk erklärt man ist am Sparen….

      Das ist das heutige Denken.

      Auch das ist genau das gleiche Denken, nur vordergründig wiederum dem Volk eingeredet, dass offene Grenzen viel Einsparen würde, das Volk profitiere. Aber in der Hochfinanz werden Mia dank dieser generiert, welche schlussendlich das Volk wieder bezahlen muss. Systeme werden so vermischt, dass es immer noch unübersichtlicher wird.

      Angebliche Geldwäschekontrolle. An der Grenze 10’000 Franken sonst deklarieren? Lächerlich…. da werden nur die “kleinen Fische” ins Netz gehen. Die effektiven Grossabzocker solcher Globalisierung wird man kaum auf diesen Strassen antreffen, wo der normale Zöllner eine Kontrolle machen kann. Aber das Volk wird informiert, dass man wieder einen erwischt hat, das ergibt viel Glaubwürdigkeit……​. haaaaaaaaaaaa haaaaaa

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    • Juli 19, 2021

      Und klar, die Bürgerlichen sorgen eh dafür, dass die Grossen Milliarden an den Steuerämtern vorbei sogar noch legal schmuggeln können und sowohl den hiesigen Staaten wie auch den Entwicklungsländern Milliarden entziehen können. Unser neuer kleine Finanz-Bundesrat, der Maurer, legte ja gerade ein glühendes Bekenntnis zu diesen Praktiken ab. Was will man da noch erwarten?

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    • Juli 19, 2021

      Glauben Sie tatsächlich, dass das nur bürgerliche betrifft?

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    • Juli 19, 2021

      So wie es immer deutlicher wird, schon eher. Passt ja auch eher zu bürgerlich 🙂 !

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    • Juli 19, 2021

      Gut zu Wissen, dass wir alles Bürger dieser Welt sind, und somit ALLE bügerlich sind

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    • Juli 19, 2021

      Sie heissen also die Bürgerlichen aus Syrien, Afrika und und und willkommen? Schön!

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    • Juli 19, 2021

      Habe ich das so geschrieben??

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    • Juli 19, 2021

      Na, Sie werden doch Ihre Mitbürger nicht ausschliessen wollen! Mitbürger sind doch stets willkommen, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Lasse mich nicht weiter auf eine solche “Glatteis”-Diskussion​ ein, in welcher dann erneut Aussagen so dargestellt werden, wie man etwas gesagt hätte, was man nicht getan hat. Es steht nämlich auch nirgends, dass ich Jemanden ausschliesse.

      Ich habe klar und deutlich erklärt, dass es eigentlich keine Differenz gibt zwischen Links und Recht in der Politik in der Aussage, dass man bürgerlich sei. Jeder der irgendwo seine Heimat hat, ist da Bürger und somit auch da bürgerlich, egal ob Links oder Rechts.

      Schönen Abend

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    • Juli 19, 2021

      “Gut zu Wissen, dass wir alles Bürger dieser Welt sind, und somit ALLE bügerlich sind”
      Das war Ihre Aussage! Jetzt nicht kneifen! Jeder ist nicht nur DA Bürger, nein, Sie sagten, wir seien alle Bürger dieser Welt. Und das ist ja gut so. Nur frage ich mich dann, warum Sie dann durchaus Mitbürgern dieser Welt, die in Not sind, nicht helfen wollen, sie ausstossen. Sind doch nicht alles Bürger? Oder gibt es dann eben doch die “Bürgerlichen”, wie unseren Maurerlein, die es gut finden, dass mit fiesen Mitteln den Entwicklungsländern mehr Milliarden entzogen werden, als Entwicklungshilfe in sie fliesst? Ist das Ihr “bürgerlich”? Aha!

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    • Juli 19, 2021

      Wie schon geschrieben Herr Barner

      Sie möchten eine Verdrehdiskussion.


      Bürger kommt von Gebürtig. Und gebürtig sind wir auf dieser Welt, und ja jeder ist in einem seinem Land gebürtig und somit da auch Bürger. Wenn Sie aber nun wiederum alles verdrehen und zerkauen möchten.

      Schauen Sie es an wie Sie möchten. Ich bin Bürger dieser Schweiz und dieser Welt und somit bürgerlich. Wenn Sie das nicht verstehen möchten im Zusammenhang, dann bitte….. Ihr Problem. Aber nicht mir “Kneifen” unterstellen, nur weil Sie hier eine Glatteisdiskussion erstellen möchten, welche lediglich die Grundlage hat, jemandem etwas ins “Maul” zu legen was er nicht so definiert hat.

      Und was Sie nun als Neuargument beifügen betreffend Entwicklungsländer und was auch immer ist einfach eine erneute Ablenkung von meiner Aussage.

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    • Juli 19, 2021

      “Gut zu Wissen, dass wir alles Bürger dieser Welt sind, und somit ALLE bügerlich sind “, eindeutig, klar, kein Glatteis! Wir sind alles Bürger dieser Welt und stehen zueinander, wie es sich für Bürger gehört. Oder gibt es doch bürgerlichere?

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  • April 7, 2016

    Herr Vitali
    Der Verstand ist je nach Intellekt völlig unterschiedlich! Dabei scheint es mir jedoch evident zu sein, den Unterschied von Meinungen aus zivilem- oder uniformierten Denken, zu erkennen! Die Politiker verkörpern dabei, m.E. die Uniform (Parteiräson, kopieren)!
    Aus diesem Wissen, kann man die Ansichten einordnen!

    Dieser Artikel zeigt deutlich auf, dass sich die Politiker nicht mit der Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems auseinandersetzen können oder wollen! Mit diesem Unwissen werden die Schere zwischen Arm- und Reichspiele zelebriert! Das Volk fällt auf die uniformierten Lenker herein! Dumm oder einfach egal?

    In diesem Fall, wem nützt eigentlich eine Schuldenbremse (Geldmengenerhöhung drosseln)?
    Wie entstehen eigentlich Gewinne und Aufbewahrung, wenn doch der Tauschwert Arbeit/Leistung (Kosten) immer wieder gutgeschrieben werden?

    Nebenbei: Soll die Schuldenbremse die Geschenke an Private und Unternehmen, (Stichwörter: nicht marktkonformer Steuerwettbewerb, Optimierungsspiele, Unternehmensreform, Panama Paper, etc.), ermöglichen?

    Ein Steuervermeidungsmode​ll für Unternehmen, welche Sie aus dem Ausland anlocken wollen:
    Beispiel Holland CASE:
    Mache eine Tochtergesellschaft in Holland (kann mittels Bürogemeinschaft aktiv sein) und Gründe eine Muttergesellschaft in Aruba – gehört zu Holland.
    Als Beispiel: Tochter macht 200,000 Gewinn in Holland zu Steuersatz 10% (wären 20,000 Steuern), so .. die Tochter darf bis zu 90% Gewinn an die Mutter ausschütten,
    rechne:​ 90% von 200,000 = 180,000 nach Aruba, somit verbleiben 20,000 zu 10 % = noch 2,000 Steuern bei der Tochter in Holland, die restlichen 180,000 haben einen
    Steuersatz von 2% (wurde vor wenigen Jahren um 100% auf Druck EU erhöht, von 1% auf 2% ) somit Steuer in Aruba 3,600.—bzw. Total 5,600, statt 20,000.
    Multiplizier​e das mit den Grosskonzerngewinnen,​ bzw. Viele Filmproduktionsstätte​n haben Sitz Aruba./ bzw. Holland .. Wieso???

    Herr Vitali, mein Kommentar stammt aus einem Intellekt mit zivilen Grundwerten (Plausibilität: wem nützt, wem schadet es?)!

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  • April 8, 2016

    Gesunder Menschenverstand? Den findet man sicher nicht bei Politikern! Und schon gar nicht bei bürgerlichen! Zumal ja kein Bürger wissen darf, von wem der einzelne Parlamentarier sein Sponsoring erhält, für wen also der Politiker in Bern hockt und in wessen Sinne er anstimmt! Rechtssicherheit ist doch dabei klar die, dass wer schon viel hat, noch mehr bekommt und der kleine Bürger zahlt. Gewinne in die eigenen Taschen, Kosten und Verluste ans Volk weiterleiten, etwa wie in der Atom-Industrie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      “Gesunder Menschenverstand? Den findet man sicher nicht bei Politikern! “

      Diesen Satz kann ich unterstreichen.

      “U​nd schon gar nicht bei bürgerlichen! “

      Dieser Teil nicht, denn irgendwann wird man erkennen, dass es nicht Links oder Rechts ist was die Politik macht, sondern der Mensch, der in seiner Position sitzt.

      Ich habe es Herr Pfister schon mehrmals versucht zu erklären. Mit solchen Angriffen auf die politische Sichtweise (rechts, links und was auch immer) produzieren Sie lediglich die heute üblich genutzt Werbung. Sie lassen sich wie viele Andere dazu einspannen indirekt FUER diese sog. Bügerlichen Werbung zu machen.

      Je mehr man seinen “Gegner” angreift oder versucht zu denunzieren, umso mehr stellt man diesen ins Rampenlicht und erzeugt somit einen Werbeeffekt, welcher dann von diesen widerum einfach genutzt wird um ein Ziel zu erreichen.

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    • Juli 19, 2021

      Obs hilft, wenn ich sage, dass der Vitali ein tipptopper Politiker ist, dem das Wohl des Volkes und besonders des kleinen Mannes am Herzen liegt und der über ein ausserordentliches Mass an gesundem Menschenverstand besitzt? Wohl eher nicht. Und zudem benutzen Sie diese Taktik ja auch nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner misst den gesunden Menschenverstand des bürgerlichen Politikers
      eigentüml​icherweise an dessen Willen bzw. Unwillen, seine Sponsoren offenzulegen;
      Unwill​ige haben nach seiner krausen Ansicht also keinen gesunden Menschenverstand.
      Hi​nter diesem Unwillen steckt aber der Wunsch vieler Sponsoren, anonym zu bleiben.
      Dieser Wunsch ist sehr einleuchtend, denn die Gründe, sein politisches Credo nicht an
      die grosse Glocke zu hängen, sind mannigfaltig. Ich denke etwa daran, dass ein Sponsor
      der SVP infolge einer Offenlegung von linken Saubannerzügen heimgesucht wird, die ihm die Hausfassade verschmieren. Herr Barner outet sich mit seiner Aussage zur Zugehörigkeit des Lagers, dem auch diese Saubannerzüge angehören.

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    • Juli 19, 2021

      Haha! Guter Witz! Also leben die Politiker – allerdings ja fast nur aus linken Kreisen stammend – die ihre Bezüge und Sponsoren offenlegen, alle in Häusern mit verschmierten Fassaden? Hohoho, politisches Credo will man nicht offenlegen, echt lustig! Der Schaden, der immer wieder an der Glaubwürdigkeit unserer Politiker entsteht, wenn einem klar wird, wer warum gesponsert – sagen wir doch einfach geschmiert – wird, ist viel grösser! Wer zahlt, befiehlt! So ist es in unserem Lande! Das kleine Stimmbügerlein und Steuerzahlerli darf und soll doch nicht wissen, wer wen da oben schmiert und wessen Interessen der hohe Herr im Gross-, National- oder Ständerat vertritt. Und die Parteien marschieren da voraus! Nicht alle.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner,
      eigentlich dachte ich an die Parteienfinanzierung und nicht an die einzelnen
      Politiker,​ vor allem Magistraten, von denen das Verlangen einer Offenlegung
      über die Herkunft von Schmiergeldern ein Witz wäre. Erst jetzt, nachdem Sie
      auf meinen Beitrag Stellung genommen haben, erkenne ich, dass Sie sich selber
      blossstellen. Die Verbindungen der meisten Parlamentarier sind bekannt, und es
      ist ganz normal, dass ein Parlamentarier Interessensvertreter ist. Was Sie also
      anprangern, hat weder Hand noch Fuss. Den „gesunden Menschenverstand“
      in diesem Zusammenhang zu erwähnen fällt auf alle Fälle gänzlich aus der Reihe.
      Sie haben überdies in der Art des funktionalen Analphabeten nicht verstanden,
      dass ich Sponsoren, nicht Politiker, meinte, deren Hausfassaden verschmiert
      würden.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind wohl der liebe Gott, wenn Sie von den meisten Parlamentariern wissen, was die von wem beziehen. Und Ihr bisschen Blabla drum herum lässt nicht verschwinden, dass es uns hier in der Schweiz nicht bekannt ist, wie viel jede Partei und jeder Parlamentarier von wem für was erhält und wessen Interessen er schlussendlich für diese Bezahlung vertritt. Das ist einer Demokratie unwürdig, aber die Bürgerlichen wollen das so. Auch die Hausfassaden der bekannt gemachten linken Sponsoren sind nicht verschmiert, es ist nichts bekannt. Aber vielleicht ist es so, dass die, die Plakate der eigenen Partei zerstören, um es anderen in die Schuhe schieben zu können, auch mal zur Spraydose greifen, um via Versicherung zu einem neuen Fassadenanstrich zu kommen…..
      http://w​ww.nzz.ch/schweiz/nat​ionaler-svp-vize-aus-​kantonalpartei-ausges​chlossen-1.18710625

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner, nicht den linken Sponsoren werden die Hausfassaden verschmiert,
      sondern​ den Sponsoren etwa der SVP. Ich habe mich hierin unmissverständlich
      a​usgedrückt, doch Sie scheinen unter einer Leseschwäche zu leiden. Ich schrieb
      auch nur, dass die Verbindungen der meisten Parlamentarier bekannt seien. Ich habe nach wie vor wärmstes Verständnis, dass sich ein Sponsor verdeckt halten will. Ihr beigefügter Link berichtet von einer Einzelperson, die sich daneben benommen
      haben soll, und die dann auch prompt von der SVP ausgeschlossen wurde, womit sich
      die Glaubwürdigkeit der SVP ja nur bestätigt hat. Gegen unkorrekte Handlungen von
      Einzelmasken ist kein Verein gefeit, doch Sie versuchen mit dieser von der SVP ja selbst geahndeten Episode glaubhaft zu machen, dass dies zum courant normal bei der SVP gehört. Sie haben aber schon seit eh und je mit ähnlichen nichtswürdigen Vorwürfen um sich herumgeworfen, und ich möchte Ihnen einmal ganz klar sagen, dass Sie sich nur in Marginalien herumsuhlen; ein Blattschuss ist Ihnen bisher noch nie gelungen. Im Grunde genommen ist es müssig, auf Ihre schwachen Einlassungen einzugehen. Jene mit dem „gesunden Menschenverstand“ zeigt ganz klar auf, dass Ihnen die Fähigkeit abgeht, ein bestimmtes Verhalten unter den zutreffenden charakterisierenden Oberbegriff einzuordnen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie nennen das Sponsorgelder, ich nenne das Schmiergelder in der Politik. Und da hat das in einer sauberen Demokratie nichts zu suchen! Vom Volke gewählt, von Einzelmasken und finanzgeilen Grossverdienern geschmiert.

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  • Juni 1, 2016

    Ihr Bundesrat möchte als Drittstaat TTIP-Mitglied werden. Sind denn schon offizielle Verhandlungsresultate​ vorhanden, welchen Tee man uns verkaufen möchte? Läuft ja alles im Geheimen ab. Könnte es ein Nerventeeli für Herrn Schneider-Ammann sein? Gäbe es doch ohne teure Verhandlungen bereits in der Migros.

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  • August 31, 2016

    “(…) Und last but not least müs­sen die ü­ber­bor­den­den Re­gu­lie­run­gen ab­ge­baut wer­den. (…)”

    Als Nationalrat helfen Sie ja selbst jedes Jahr bei unzähligen Regulierungen mit, Herr Vitali. Es ist die demokratische Hauptaufgabe, der Parlamente, Gesetze zu schaffen. Das führt unweigerlich zu Kosten und Neuanstellungen von Ausführenden. Regulierungen, die Ihrer Ansicht nach “überborden” müssen Sie dort verhindern.

    In Nordkorea z. B. reguliert das ganze Jahr niemand.

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