1. Ausländer- & Migrationspolitik

Grausamer Anschlag auf eine Kirche in Ägypten

Christen-

 

Verfolgun​​​​​​g,

Christenmor​d​e​,​

 ​

ve​r​urteil​te​r Dschihadist bekommt Sozialhilfe

 

 

De​​​​​​​​r folgenreichste Anschlag auf die christliche Minderheit in Ägypten fand am Sonntag, dem 11. Dezember 2016, statt. Die Kirche war voll, als sich die Gläubigen in der Kirche St. Peter und Paul in Kairo zum Sonntagsgottesdienst versammelt hatten. Da detonierte die Bombe. Mindestens 27 Gottesdienstbesucher,​​​​​​​​ meist Frauen und Kinder, wurden dabei getötet, 65 schwer verletzt. Der Zustand zahlreicher Verletzter ist noch kritisch, so dass sich die Zahl der Toten weiter erhöhen kann.

Wie immer, sagen Zeugen, waren die staatlichen Sicherheitskräfte nicht da und ist die Polizei nach der Explosion erst mit übermässiger Verzögerung vor Ort erschienen. Ersten Ermittlungen zufolge wurde die Bombe in einer Handtasche in die Kirche gebracht und unter einer der hinteren Bänke im für Frauen reservierten Bereich deponiert.

 

 

Verst​​​​​​​​ümmelte Leichen bedeckten den Boden der Kathedrale. “Ich habe auf den Bänken viele Tote gesehen, viele von ihnen Frauen. Es war ein schrecklicher Anblick”, so eine der Zeuginnen.

“Ich habe gesehen, wie die kopflose Leiche einer Frau weggetragen wurde”, sagte Mariam Shenouda.

“Alle standen sie unter Schock. Wir haben menschliches Fleisch vom Boden aufgekratzt. Da waren tote Kinder. Was haben sie denn getan, um so etwas zu verdienen? Ich wünschte, ich wäre mit ihnen gestorben, anstatt mit diesen Bildern leben zu müssen.”

Angesichts der Schwere und Anzahl der Toten übersteigt dieser Anschlag bei weitem jenen, der bislang als der opferreichste Angriff auf eine Kirche in Ägypten galt: der Bombenanschlag auf die Kirche in Alexandria, der am Neujahrstag 2011 23 Menschenleben forderte.

Auch war der Anschlag noch weitaus symbolträchtiger: Die Kirche St. Peter und Paul steht neben der Sankt-Markus-Kathedra​​​​​​​​le, wo das Oberhaupt von Ägyptens koptisch-orthodoxer Kirche, Papst Tawadros der Zweite, seinen Sitz hat.

Es gereicht Präsident Sisi zur Schande, dass der tödlichste Übergriff auf eine Kirche in Ägypten unter den Augen seiner Sicherheitskräfte stattgefunden hat. Auf der anderen Seite ist das auch nicht verwunderlich, bedenkt man, wie wenig sich faktisch für die Christen in Ägypten geändert hat, seit Sisi Mursi und seine Muslimbrüder 2012 aus dem Amt gedrängt hat.

Auch wenn westliche Nachrichtensender nicht darüber berichten, so wurden in den vergangenen Wochen und Monaten verschiedentlich Terroranschläge auf Kirchen in Ägypten verübt, die allerdings alle erfolglos blieben. Erst im November warf ein Mann eine selbstgebaute Bombe auf den Eingang der St.-Georgs-Kirche im ägyptischen Samalut. Wäre die Bombe detoniert (und nicht rechtzeitig entschärft worden), wäre es zu einem Blutbad gekommen, denn in der Kirche hatten sich aufgrund des Feiertags mehrere tausend Gläubige zum Gottesdienst eingefunden.

Dass sich für die Christen in Ägypten nichts geändert hat, wurde sogar von Sheidh Ahmed al-Tayeb bestätigt, der wichtigsten religiösen Autorität und Grossimam der Al-Azhar-Universität in Kairo, welche die in der sunnitisch-muslimisch​​​​​​​​en Welt renommierteste madrassa ist. In einem jüngst im Fernsehen ausgestrahlten Interview verteidigte​​​​​​​​ al-Tayeb den Rückgriff der Al Azhar auf im Mittelalter verfasste Werke, die Reformer gerne aus den Lehrplänen streichen möchten, vertreten diese doch den radikalsten Zweig des Islam — der unter anderem auch zur Tötung von Abtrünnigen, Verbrennung von Ungläubigen und Verfolgung von Christen aufruft.

Dies umfasst die von den islamischen Religionsgelehrten — ʿUlamā’ — erlassenen Gesetze, welche den ägyptischen Muslimen das Recht zugestehen, allen unterworfenen Bewohnern des Landes — in Ägypten also den ungläubigen Christen — den Bau von Kirchen zu verweigern und diesen verbieten, sich zu beklagen oder gleiche Rechte einzufordern; stattdessen sollen sie dankbar sein, dass es ihnen gestattet ist, am Leben zu bleiben.

In der Menge standen Frauen und Kinder, die “Allahu Akbar!” und “Wir brennen die Kirche nieder, wir brennen die Kirche nieder” riefen. Wenngleich es Muslime waren, die Christen angriffen, sprach das ägyptische Fernsehen von einem “konfessionellen Konflikt”. Selbst die hinzugekommenen Polizisten griffen nicht ein, als der Mob weiterhin randalierte, plünderte und weitere Häuser und Autos von Christen in Brand setzte. Die Muslime hielten ihr Nachmittagsgebet anschliessend vor den intakten Häusern der Christen ab — die Lautsprecher ostentativ auf ihre Türen gerichtet.

Anhand solcher Meldungen, wenn sie denn überhaupt in der Presse veröffentlicht werden, gilt es endlich zu überdenken, insbesondere der Tatsache entsprechend, dass es gerade Frauen sind, ich denke da an Frau BK-Merkel und Frau BR-Sommaruga, die beide doch tatsächlich XXX-Hundertausende, vorwiegend junge kräftige muslimische Männer,  in unsere europäischen Länder mit vorwiegend christlicher Bevölkerung mit offenen Armen einladen. Wieso nehmen Beide nicht primär in der Art Verfolgte Christen ins Land, da hätte keiner was dagegen und eine Eingewöhnung, eine Anpassung an unsere vorwiegend christliche Kultur wäre auch schnell Tatsache. Dieses Verhalten jetzt ist nicht nur Gesetz-, nein sogar gemäss Schengen- und Dublin Verträgen – v e r t r a g s – widrig. Und Frau BK-Merkel, besteht nicht sie recht unerbittlich hart gegenüber der Schweizerischen Eidgenossenschaft darauf: “Verträge sind einzuhalten”, Punkt ? Meinte sie nicht öffentlich: “Der Schengen-Vertrag ist  sowieso ausser Kraft ? Hat nicht sie ihn erst 2015 selber ausser Kraft gesetzt ? Fragen über Fragen. Auffallend ist auch, beide Frauen haben keine Kinder, sie kompensieren also – meiner Meinung nach – völlig übertrieben, indem sie glauben global Mutter Theresa spielen zu dürfen. Ich bin der Meinung, es hat doch genug eigene Arme im eigenen Land, – vor allem alleinstehende Mütter mit Kind/er – und denen, wird denen auch adäquat geholfen ? Wenn ich dann noch erfahre, dass ein

verurteilter Dschihadist

kürzlich aus einem Schweizer Gefängnis entlassen wurde, im Kanton Aargau verbleiben kann, ja sogar wiederum Sozialhilfe bekommt. Muss so nicht doch festgestellt werden, bedenklich grob fahrlässig – denn man nimmt doch, wenn auch unbewusst – wieder Tote in Kauf?.  Dies ist unverantwortlich und dumm dazu, denn “die Welt” steht doch jetzt buchstäblich auf dem Kopf, was doch jeder noch ein wenig empfindsame  Mensch doch begreifen müsste. Die Bundespolizei nahm ihn nach abgesessener Haftstrafe zwar in Ausschaffungshaft, wollte ihn des Landes verweisen. Doch das Bundesgericht entschied, ihn wieder frei zu lassen. Doch was will man machen, eine Mehrheit hat die “Ausschaffung schwer krimineller Straf-täter” abgelehnt, jetzt haben wir den Salat.

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.


Man hat doch die Stimmbürger/Innen damals
wieder – in fast allen Medien – sprichwörtlich an der Nase (mit Ring) herum und “hinters Licht” geführt, mit der Mission die Volks-Initiative “Ausschaffung krimineller Straftäter” abzulehnen, dies mit z.B. hanebüchenen Begründungen wie: “Jemand wirft eine Zigarette achtlos auf den Boden, zahlt die Busse nicht, oder bezahlt eine Verkehrsbusse nicht, dann ist er vorbestraft und wird sofort – a u t o m a t i s c h – ausgeschafft. Unterschlagen wurde natürlich –   fast schon üblich – dass wir immer noch ein Rechtsstaat sind, dagegen JEDER Einspruch machen kann. Ein Gericht hätte immer – auch bei Annahme der Ausschaffungs-Initiat​​​​​​​​ive – trotzdem noch rechtstaatlich entscheiden müssen, ob eine Ausweisung im Verhältnis zur Straftat steht oder eben nicht.  Gerade die Befürworter einer Ausschaffung “schwer Krimineller” haben diese Schummelpackung “Verhältnismässigkeit​​​​​​​​” –  damals vor der Abstimmung –  ja stark kritisiert, worauf diese mögliche stärkere Gangart gegen Schwerkriminelle – eben wie in diesem krassen Fall (Terrorist-Sympathisa​​​​​​​​nt) – jetzt doch noch Anwendung finden könnte. Dass dies heute eben tatsächlich in berechtigten Fällen nicht geschieht, der Bundesgerichts-Entsch​​​​​​​​eid ist jetzt doch ein guter Beweis dafür. Alle, auch die Gegner bezahlen diese enormen Sozialkosten, diese Kosten für jeden Gefängnis Aufenthalt, Gerichts- & Anwaltskosten, Sozialisierungskosten​​​​​​​​ a la Carlos, das muss man sich doch bewusst sein. Ich bezahle jetzt dann keine Steuern mehr. Ich lege ein Sperrkonto für Steuern an und bezahle erst wieder, wenn in unserem Land Ordnung herrscht nach dem Gesetz und der Verfassung. Ich will doch nicht solche Straftäter mit meinem hart erarbeiteten Geld durchfüttern und ihm noch den Luxus bezahlen. Solche verurteilten Straftäter gibt es noch und noch bei uns in der ganzen Schweiz, und wir, ich muss es so sagen, Idioten unterstützen Diese auch noch. Solche Straftäter gehören unmittelbar nach Freilassung ausgeschafft durch die zuständigen Behörden, Einspruch-Möglichkeit​​​​​​​​ aufgehoben, die haben hier nichts mehr verloren. Und wie gross ist denn seine Familie, würde mich interessieren, denn wenn sie Eines können und Zeit dafür haben sie ja, ist das Kinder aufstellen, die sie nicht mal ernähren können. Ich habe es wirklich einfach satt für solche undankbaren, arroganten Menschen weiter zu bezahlen.

 

Herr Gräub, SVP:

“Ist dies gerecht ?

+ CH-Sozialhilfe ?

 

Adrian Gräub:  “Mann wird rechtskräftig verurteilt wegen Unterstützung des “Islamischen Staats” und bekommt nach wie vor die gleichen Sozial-Leitungen wie jeder Andere. Ein rechtschaffener Bürger, der sich nie etwas zuschulden kommen liess und nun unverschuldet von der Sozialhilfe leben muss, wird sich wohl die gleiche Fragen stellen wie ich – ist dies gerecht ?”

Die Aargauer Zeitung hat die Frage Stadträtin Regula Dell’Anno-Doppler (SP) weitergeleitet. Ihre Antwort fällt formell aus: «Die Ausrichtung von Sozialhilfe geschieht gemäss den geltenden Gesetzen und den anerkannten Richtlinien. Dabei spielen persönliche Meinungen oder Haltungen keine Rolle. Na ja, dies ist ihre politische Meinung (SP) ich bin anderer Meinung, nämlich dass von Seiten der Behörden, der Politikerinnen & Politiker die klare verfassungsrechtliche​​​​​​​​ Ver- pflichtung besteht, für die öffentliche Sicherheit zu sorgen. Und was geschieht ?. Die Welt steht Kopf. Unterstützung,  wenn auch unbewusst, eine grob fahrlässige Vernachlässigung der öffentlichen Sicherheit, dies erfüllt den Straftatbestand “Gefährdung des Lebens”, StGB Art. 129. Man muss auch nicht die Polizeikräfte erhöhen, sondern das Übel endlich an der Wurzel anpacken und die völlig unkontrollierte Migration besser unterbinden durch vermehrte Grenzkontrollen. Interessant ist doch dass in Bayern jetzt der Ruf ertönt, eine Obergrenze der Migranten fest zu legen. Dies ist doch das Gleiche wie in der Schweiz sogar schon in der Bundesverfassung steht, nämlich BV Art. 121, eigenständige Kontrolle der Einwanderung, mit Festlegung von Obergrenzen.

 

http://www.aargaue​rzeitung.ch/aargau/ba​den/verurteilter-dsch​ihadist-erhaelt-in-ba​den-wieder-sozialhilf​e-130787896

 

 

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Comments to: Grausamer Anschlag auf eine Kirche in Ägypten
  • Dezember 14, 2016

    Herr Hottinger, wie viele verfolgte Christen aus Ägypten oder anderen islamischen Staaten darf die Schweiz als Flüchtlinge aufnehmen?

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  • Dezember 14, 2016
  • Dezember 14, 2016

    Das Sie hier dafür plädieren Flüchtlinge muslimischen Glaubens als weniger schützenswert einzustufen als Flüchtlinge christlichen Glaubens ist meiner Meinung nach ethisch höchst bedenklich.

    Zitat:​

    “Doch das Bundesgericht entschied, ihn frei zu lassen. Aber was will man machen, eine Mehrheit hat eben die “Ausschaffung schwer krimineller Straftäter” abgelehnt, jetzt haben wir den Salat.”

    Ich habe keinen Fall gefunden wo ein Dschihadist vom Bundesgericht freigelassen wurde. Könnten Sie da bitte konkreter werden?

    Abgesehen davon ist die Aussage, das eine Mehrheit die Ausschaffung schwer krimineller Straftäter abgelehnt hätte falsch. Das Volk hat nur Automatismen abgelehnt.

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  • Dezember 15, 2016

    Beim erwähnten Anschlag gab es 23 Todesopfer:

    https:​//www.welt.de/politik​/ausland/article16020​3944/23-Tote-bei-Ansc​hlag-auf-koptische-Ch​risten-in-Kairo.html

    Christliche Flüchtlinge berichten von Repressalien muslimischer Mitbewohner in einem Flüchtlingsheim in Rotenburg.

    Einfach eine Armlänge Abstand halten ! Dies hat ein Bundespolitiker in Deutschland empfohlen !
    In der Schweiz sieht es wohl kaum anders aus, deren Einstellung meine ich.

    Und mit uns Christen, haben da diese Muslimen keine Probleme ? Schon komisch das man über solche Themen kaum diskutiert, aber wenn ein Christ etwas gegen einen Muslime (Islamisten) was sagt, dann gehört er gleich in die Rechte Ecke ! Was für eine Demokratische Bevölkerung wir doch sind !
    Muslime an sich, das ist nämlich ein gewaltiger Unterschied, weil wohl die Mehrheit der Muslime friedlich sind, die Radikalen Salafisten, Islamisten sind gefährlich für unsere demokratische Rechtsordnung, und hier schlafen unsere Politikerinnen, Bundesrätinnen und Politiker, das ist ein Fakt.

    Da stellt sich doch die Frage;

    – Warum kommt jemand in ein christlich geprägtes Land, wenn er dessen Glaubensrichtung nicht akzeptiert und sogar bereit ist, Menschen mit christlichem Glauben zu bekämpfen ?

    – Was sind deren Beweggründe hierher zu kommen ? Angst vor Krieg und Verfolgung? Da kommen mir dann schon berechtigte Zweifel. Ich halte es auch für absolut problematisch, wenn Menschen hier leben wollen, die anderen Glaubensrichtungen keinerlei Toleranz entgegenbringen, egal ob gegenüber dem Christentum oder anderen Islamausrichtungen usw.

    – Wo fängt das an und hört das auf ?

    – Wohin führt das ?

    – Sind das unberechtigte Sorgen ?

    Quelle:
    https:/​/www.welt.de/politik/​deutschland/article16​0215438/Wenn-nichts-S​chlimmes-passiert-koe​nnen-wir-nichts-mache​n.html

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    • Juli 19, 2021

      Veröffentlicht am 12.10.2015, also noch vor der Wahl von Mr. Donald Trump !.

      Donald Trump nennt die Politik von Angela Merkel insane (irre, geisteskrank, verrückt, wahnwitzig) und prognostiziert Aufstände / Unruhen / Bürgerkrieg in Deutschland. Er fürchtet, die grösstenteils männlichen “Flüchtlinge” im besten wehrfähigen Alter könnten sich als grösstes trojanisches Pferd der Geschichte entpuppen. Er fragt auch, warum kämpfen diese 100’000-tausende von kräftigen jungen Männer nicht für ihr Vaterland ?

      https://www.yout​​​​ube.com/watch?v=49​0​8​p​qBnPnE

      – Hat hier Mr. Präsident der USA nicht doch RECHT ?

      – Natürlich übertreibt er, wohl weil nur so die Menschen überhaupt hinhören, nachdenken.

      Veröff​​entlicht am 09.11.2016

      Der neue Präsident der USA Donald Trump hat Angela Merkel in seinen Wahlkampf-Reden mehrmals scharf kritisiert wegen ihrer Flüchtlingspolitik, die “ein “Desaster”, “Katastrophe”, “Blamage” für Deutschland sei und Merkels Politik sei “irrsinnig” bzw. “verrückt”.

      Das gleiche Prädikat, ja das würde ich auch für unsere Verantwortliche Frau BR-Sommaruga in Bern sagen können, das ist meine Meinung, dazu stehe ich.

      https://www.y​outube.com/watch?v=28​4OZ5UJvoc

      -​ Warum wird Präsident Trump von fast durchwegs allen Medien so negativ
      hingestellt ?

      Ich sage nirgends, niemals, dass ich gegen diese Menschen bin, gegen echte Flüchtlinge schon gar nicht ? Dies vor allem auch darum, weil ich selber 3 muslimische echte Freunde habe, und man niemals pauschal irgend eine Volksgruppe in denselben Topf werfen sollte.

      Ich sage es aber immer wieder, dass ich mir wünsche dass jedes Volk in seiner Heimat unter seines gleichen glücklich werden soll, dafür sollten wir ihnen unsere Hilfe anbieten, und zwar vor Ort. Dazu gehören auch, fairere Handelsbeziehungen zu Pflegen, viel vernünftiger als nur immer Milliarden “Entwicklungshilfe” z.B. grade nach Afrika zu schicken, – wovon ein Keynischer studierter Fachmann auch nur abraten kann, sogar ein ganzes Buch darüber geschrieben hat – denn die Despoten/Diktatoren verwenden diese fast ausschliesslich dann eben nachgewiesenermassen zur Unterdrückung der Bevölkerung und produzieren diese Migranten-Ströme dann erst richtig im Übermass wie wir sie heute haben.

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    • Juli 19, 2021

      “Donald Trump nennt die Politik von Angela Merkel insane”

      Ja, wenn der Trump das sagt…..

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  • Dezember 15, 2016

    Bei vielen Berichten, über Islamisten, die auf Christen los gehen, muss man annehmen, dass Islamisten für “unsere” Politiker einfach das Gelbe vom Ei sind!
    Was sagen denn unsere vielen “Kirchenoberen” dazu?
    Auch diese haben doch den Gag schon lange in ihren Hosen.
    Wir sind jetzt einfach so weit, dass man NICHTS über andersgläubige Einwanderer sagen oder schreiben darf!
    Sonst wird man sofort als Rassist taxiert!
    Dem sagt man nun die vielgelobte Meinungsfreiheit der Schweiz.
    Einem IS ler Sozialhilfe bezahlen, nur weil er zu faul zum arbeiten ist, aber dafür mit 4 Autos unser Land unsicher macht!
    Was haben wir hier eigentlich für Politiker?

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Eberling,
      jedes Land hat die Politiker und die Regierung die es verdient bzw. gewählt hat. Demokratie setzt Weitblick, Denkfähigkeit und Geschichtsbewusstsein​ voraus. Es gibt das Sprichwort “Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber”. Mit diesem Hintergund ist es verständlich, dass die bürgerlichen Politiker bei der Schule sparen und das Fach Geschichte streichen wollen.

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    • Juli 19, 2021

      beb rofa
      Mit ihrem Kommentar haben sie sehr recht.
      Die selben Sprichwörter habe ich schon selber mehrmals gebraucht.
      Ich kann einfach nicht begreifen, dass sich die schweizer Stimmbürger selber solchermassen ins eigene Abseits dirigieren!
      Merken die einfach gar nicht, wo ein solcher Zug hinführt?
      Irgend etwas läuft bei Abstimmungen und Wahlen bei uns schaurig schief!
      Vielleicht komme ich noch einmal dahinter, was es ist.

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    • Juli 19, 2021

      Genau, Herr Oberli
      Nicht zum glauben, dass jene 120 Völker mit ihrer Regierung so zufrieden sind!
      Nach Nordkorea gäbe es also Seitenweise Menschen, die das NIE so gewollt hätten.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss nicht, ob die Zahl 120 stimmt, Herr Oberli.
      Es werden wahrscheinlich auch “Halbdiktaturen” sein.
      Staaten die von Familienclans regiert werden.
      Im Schwarzen Erdteil gibt es kaum etwas anderes.
      Deshalb hat jener Erdteil kaum etwas anderes zu erwarten als eine schwarze Zukunft.
      Dehalb werden wir von den Kindern jenes Erdteils buchstäblich überschwemmt.
      Meist ohne Kriegseinfluss.
      Wir können kaum etwas dagegen tun…

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  • Dezember 15, 2016

    Ich finde es verfehlt islamistischen Terrorismus zu einem Thema “Christen gegen Muslime” zu machen, denn die meisten Opfer islamistischen Terrors sind und bleiben Muslime. Es ist ja nett zum Thema “Terroranschlag auf Kirche in Ägypten” einen Blog zu eröffnen, aber konsequenterweise wäre dann auch einer fällig gewesen als im Juli Terroristen in Bagdad ein Einkaufszentrum gesprengt haben (über 200 Tote), oder als im Oktober Taliban in Afghanistan über 20 entführte Zivilisten getötet haben, oder – ebenfalls im Oktober – bei einem Angriff auf eine Polizeischule in Pakistan mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen sind.

    Sind zivile muslimische Opfer von Terrorismus weniger wert?

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    • Juli 19, 2021

      Es geht doch um islamistischen, fundamentalistischen Terror gegen das Christentum insgesamt (Kirche), nicht um sunnitischen Terror gegen Schiiten und umgekehrt.

      Dann der ganze Kriegs-Horror im Irak ist doch muslimische Schiiten gegen muslimische Sunniten, nichts anderes, ist also ein ganz anderes Thema, somit Themen fremd.

      Ihre Kritik dieses Beitrages könnte gelöscht werden, also bleiben Sie bitte beim Thema Herr Wagner.

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    • Juli 19, 2021

      Was massen Sie sich an zu behaupten der Standpunkt eines anderen könnte gelöscht werden, nur weil Sie diesen Standpunkt nicht teilen?

      Sie dürfen gern glauben das der islamistische Terror im nahen Osten rein religiös motiviert ist. Ich werde – im Gegensatz zu Ihnen – hier nicht schreiben das man Ihren Beitrag löschen könnte, nur weil ich anderer Meinung bin.

      Wenn Sie hier Moderator sind legitimieren Sie sich bitte entsprechend, ansonsten halten Sie sich gefälligst mit Aufforderungen beim Thema zu bleiben einfach zurück, ja?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, hier haben sie ja mehr als recht! – Denn das mit dem Löschen ist eine solche Unart, wie sie nur linke Zeitungen hervorbringen!
      Doch haben sie in ihrem Kommentar nicht irgendwie etwas verwechselt?
      Meiner Meinung nach war das Thema nicht “Christen gegen Muslime” sondern schlicht und einfach “Muslime gegen Christen”!
      das ist ein sehr grosser Unterschied.
      Seit den “Raubritterzügen” im Mittelalter habe ich nichts mehr von Zerstörungen von Minaretten durch Christen gehört.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Wagner, hier haben sie ja mehr als recht! – Denn das mit dem Löschen ist eine solche Unart, wie sie nur linke Zeitungen hervorbringen!”

      Ic​h bin über viele Jahre online aktiv in unterschiedlichsten Bereichen, und Sie können sicher sein das nicht nur linke Medien gern löschen. Waren Sie mal Mitglied im SVP-Forum?

      Zitat:

      “Meiner Meinung nach war das Thema nicht “Christen gegen Muslime” sondern schlicht und einfach “Muslime gegen Christen”!”

      Im Zusammenhang mit dem Fall in Ägypten richtig.

      Zitat:


      “Seit den “Raubritterzügen” im Mittelalter habe ich nichts mehr von Zerstörungen von Minaretten durch Christen gehört.”

      Ja, aber es gab auch wenige Berührungspunkte. Wie christlich geprägte Gesellschaften mit unliebsamen religiösen Minderheiten umgegangen sind kann man sehen wenn man sich einmal über mehrere Jahrhunderte europäischen Antisemitismus informiert. Der Vorfall in Ägypten ist sicher zu verurteilen … sich als Mitteleuropäer jedoch kulturell überlegen zu fühlen, nur weil brennende Synagogen und Völkermord an Juden schon ein paar Jahrzehnte zurückliegen, fände ich jedoch verfehlt.

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  • Dezember 16, 2016

    Gemäss baz (www.bazonline.ch) hat in Bagdad in Geschäftsmann einen über 20m hohen Christbaum aufstellen lassen “als Verbundenheit mit unseren christlichen Brüdern” Ich finde, solche Meldungen sollten hier auch gebracht werden, nicht alle Moslems verfolgen Christen!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr richtig, Frau Votava, solche Meldungen sollten hier auch gebracht werden.
      Und der Jude Daniel Barenboim, müsste auch noch Platz finden.
      Barenboim mein Lieblingspianist und Dirigent, der in den 80ern und 90ern die Bayreuther Festspiele des Judenhassers Richard Wagner dirigiert hat. Barenboim, der mit dem leider verstorbenen palästinensischen Literaturkritiker Edward Wadie Said das West-Eastern Divan Orchestra gegründet hat. Ein Orchester das sich aus arabischen, israelischen und christlichen jungen Musikern zusammensetzt. Es soll ein friedliches Zusammenleben von verschiedenen Völkern symbolisieren.
      http:​//www.west-eastern-di​van.org/

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank für Ihre Voten Frau Vovota und Herr Krähenbühl

      Wer Hass sucht, wird ihn finden
      Wer Liebe sucht, wird sie finden

      Denn es kommt auf die innere Einstellung an worauf man das Auge richtet – und nur das wird man auch sehen was man sehen will.

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  • Dezember 27, 2016

    Guten Tag Herr Hottinger

    Zuallere​rst einmal wünsche ich Ihnen schöne Weihnachten (auch wenn Weihnachten schon vorbei ist).
    Und dann bedanke ich mich für den Link zur Aargauer Zeitung. Leider fehlt aber noch ein Beleg für die schreckliche Meldung aus Ägypten.

    Schliessl​ich wundere ich mich dann sehr darüber welche thematische, geografischen und inhaltliche Kapriolen Sie machen:
    – Anschlag auf eine Kirche in Ägypten
    – Flüchtlinge, welche vor allem kräftig, muslimisch, jung und männlich sein sollen
    – Dublin-Verträge
    – Frau Merkel und Frau Sommaruga
    – Die Kinderlosigkeit dieser beiden Frauen
    – Ein verurteilter Dschihadist im Aargau
    – Ausschaffungsinitiati​ve (wobei Sie eigentlich die Durchsetzungsinitiati​ve meinten!)
    – “Carlos”
    – Sozialhilfe

    Können​ Sie mir bitte erklären, was die Kinderlosigkeit von zwei Regierungsmitgliedern​ unterschiedlicher Staaten mit dem Anschlag in Ägypten zu tun hat? Oder damit, wie “Carlos” behandelt wurde?

    Generell stellt sich mir die Frage, wie die Situation in Ägypten (woher wenige bis keine Flüchtlinge den Weg nach Europa gesucht haben!) mit den anderen Themen zusammenhängt. Sie ist immerhin der Aufhänger Ihres Blog-Beitrages.

    Ih​r Artikel erscheint mir einmal mehr als Rundumschlag gegen alles, was nicht genau auf Ihrer Linie ist. Am Einen Ort bekräftigen Sie ja explizit, dass die Schweiz ein Rechtsstaat ist [1], währenddem Sie an anderer Stelle genau diesen Rechtsstaat abschaffen wollen und durch eine Gesinnungswohlfahrt [2] und eine Gesinnungsjustiz [3] ersetzen wollen. Wenn Sie also am Rechtsstaat Schweiz festhalten wollen, sollten Sie auch die Antwort der Stadträtin zu Herzen nehmen: «Bei der Ausrichtung von Sozialhilfe geht es um die Erfüllung des Grundrechtes, das in der Bundesverfassung festgehalten ist. Also um eine gesetzliche Pflicht, die jede Gemeinde zu erfüllen hat.» [4] Hierbei spielt es keine Rolle, ob die betreffende Stadträtin ein Mann, eine Frau, Mitglied der SP oder der SVP ist. Dies ist geltendes Recht.

    Und für den Fall, dass Sie an dieser Stelle klar für Gesinnungswohlfahrt und -justiz votieren, seien Sie sich bewusst, dass genau dies die Kritik der Durchsetzungsinitiati​ve-Gegner nur bestätigt! Zudem hätte gerade diese die Rechtsstaatlichkeit massiv untergraben, indem genau Ihre Formulierung [5] so eben nicht stimmt. Es hätte genau EINE Einsprachemöglichkeit​ gegeben (auf kantonaler Ebene [6]) und wenn man bedenkt, dass im Aargau jedes Vierte kantonale Urteil vom Bundesgericht korrigiert wurde [7], ist eine verfassungsmässige Einschränkung der möglichen Instanzen eine absolute Einschränkung der Rechtsstaatlichkeit.

    Ich wünsche Ihnen noch eine gute Zeit “zwischen den Jahren” und einen guten Start ins 2017.

    Mit freundlichen Grüssen

    J. Wolf

    [1] “…Unterschlagen wurde natürlich – fast schon üblich – dass wir immer noch ein Rechtsstaat sind, dagegen JEDER Einspruch machen kann. …”
    [2] “…Ihre Antwort fällt formell aus: «Die Ausrichtung von Sozialhilfe geschieht gemäss den geltenden Gesetzen und den anerkannten Richtlinien. Dabei spielen persönliche Meinungen oder Haltungen keine Rolle. Na ja, dies ist ihre politische Meinung (SP) ich bin anderer Meinung, nämlich dass von Seiten der Behörden, der Politikerinnen & Politiker die klare verfassungsrechtliche​​Verpflichtung besteht, für die öffentliche Sicherheit zu sorgen.”
    [3] “Solche verurteilten Straftäter gibt es noch und noch bei uns in der ganzen Schweiz, und wir, ich muss es so sagen, Idioten unterstützen Diese auch noch. Solche Straftäter gehören unmittelbar nach Freilassung ausgeschafft durch die zuständigen Behörden, Einspruch-Möglichkeit​ aufgehoben, die haben hier nichts mehr verloren.”
    [4] http://www.aargauerze​itung.ch/aargau/baden​/verurteilter-dschiha​dist-erhaelt-in-baden​-wieder-sozialhilfe-1​30787896
    [5] Ihre Formulierung: “…Dass wir immer noch ein Rechtsstaat sind, dagegen JEDER Einspruch machen kann. Ein Gericht hätte immer – auch bei Annahme der Ausschaffungs-Initiat​ive – trotzdem noch rechtstaatlich entscheiden müssen, ob eine Ausweisung im Verhältnis zur Straftat steht oder eben nicht”
    [6] Art. 197 Ziff. 9 / III. Vollzug: «4. Werden Gründe nach Artikel 25 Absätze 2 und 3 der Bundesverfassung geltend gemacht, so entscheidet die zuständige kantonale Behörde innerhalb von 30 Tagen. Der Entscheid kann an das zuständige kantonale Gericht weitergezogen werden. Dieses entscheidet innerhalb von 30 Tagen nach Eingang des Rechtsmittels; der Entscheid ist endgültig.»
    Quelle: https://www.admin.ch/​ch/d/pore/vi/vis433t.​html
    [7] http://www.aargauerze​itung.ch/aargau/kanto​n-aargau/aargauer-obe​rgericht-wird-oft-vom​-bundesgericht-korrig​iert-129731027

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  • Januar 3, 2017

    Etwas zur allgemeinen Verdeutlichung dieses Beitrages, ein klein wenig nur, den Herr J. Wolf in verdankenswerter Weise angeregt hat:

    Es ist richtig, im Beitrag werden diverse Probleme angesprochen, die jedoch alle etwas gemeinsam haben, nämlich dass die Welt bei uns so ziemlich “überall Kopf” steht. So ziemlich alles ist schon nicht mehr dort, wo es eigentlich sein sollte. Die die öffentliche Sicherheit Gefährdenden werden noch mit Sozialgeld verwöhnt, Inländer werden unmenschlich und brutal ab 42-Jahren hier schon aus dem Arbeitsmarkt verdrängt, um sie – wie eine Ware eben – einfach mit importierten “billigeren” Arbeitskräften zu ersetzen. Für mich eine unmoralische Art von verdeckter Sklaverei im eigenen Revier, wo diese Menschen doch geboren sind, oder seit Jahrzehnten zugezogen sind.

    Ich habe mehrere Themen angesprochen und absichtlich nicht zu Ende ausgeführt, damit Jeder selber mal vielleicht “ins Grübeln” kommt, was das alles denn für einen Zusammenhang haben könnte?. Meiner Meinung hängt alles zusammen, eben z.B. wie diese Menschen in Massen einfach unkontrolliert in unser Revier (Land) strömen können, und wie man die Einheimischen Menschen (Schweizer/Innen UND Ausländer/Innen) dann im Gegensatz dazu behandelt. Sie alle werden doch zum reinen Kostenfaktor geradezu missbraucht. Oder glaubt denn wirklich jemand ernsthaft, es sei reine Mitmenschlichkeit wie dies betreffende Politiker/Innen immer dann frech und recht unverfroren behaupten, wenn sie wieder gewählt werden wollen?.
    In der Öffentlichkeit zu Hass und Gewalt aufrufenden “Andersgläubiger” werden z.B. weiter offiziell dazu Bewilligungen erteilt mit der perversen Begründung: Religionsfreiheit. Und wo ist diese “Religionsfreiheit” in dessen Ländern, wo christliche Kirchen samt der Christen ungesühnt in die Luft gejagt werden? Abgewiesene Scheinasylanten werden zu tausenden mit “provisorischen Aufenthaltsbewilligun​gen” ebenso fast automatisch ausgestattet, welche sich als dauerhafte Aufenthaltsbewilligun​g nach 2-3 Jahren schon herausstellen. Sind das nicht die Totengräber/Innen unseres Recht-Staates auf Zeit?

    Hier ist für den Rechtsstaat jedoch einiges möglich: Handelt es sich bei dem Gefährder um einen abgelehnten “Asylbewerber”, so gibt es keinen triftigen Grund, warum er überhaupt noch hier ist und frei herumläuft.

    Hier kommt die Abschiebehaft ins Spiel. Einen Asylantrag zu stellen, der abgelehnt wird, ist zwar keine Straftat; deshalb sind Abschiebehäftlinge keine Gefangenen wie andere. Es geht auch nicht um eine Sanktion wegen eines Äusseren, einer Herkunft oder Religion.

    Aber wenn feststeht, dass jemand kein Bleiberecht hat und er zusätzlich eine mörderische Gesinnung an den Tag legt, so ist aus rechtsstaatlicher Sicht nur schwer zu verstehen, warum solch ein Gefährder – solange seiner Abschiebung bürokratische Hindernisse im Wege stehen – nicht in Schutzhaft kommt.

    Selbst aus humanitärer Sicht ergibt sich nichts anderes. Zum einen handelt humanitär, wer den Rechtsstaat hochhält; das wird seit Beginn der Flüchtlingskrise gern vergessen. Zum anderen verpflichtet auch das Völkerrecht nicht dazu, Menschen Schutz zu gewähren, die eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Dass diejenigen, die ausreisen müssen, nicht ausreisen, bleibt ohnehin eine der grossen Hypotheken des schweizerischen Rechtsstaats, die er auch durch noch so gut gemeinte gesetzgeberische Hektik nicht abtragen kann.

    So werden Kriminelle die die öffentliche Ordnung, die Menschen hier gefährden mit Samthandschuhen behandelt, gegen Inländer wird schon bei geringfügigen Übertretungen” mit aller Konsequenz und Härte verfahren.
    Oder haben sie schon einmal mit einem Polizisten diskutieren können wegen einer Parkbusse, selbst wenn es sich um eine Verwechslung handelte ? Wenn ein gewissenhafter aber immer wieder erleben muss, wenn er einen Kügeli-Drogen-Dealer gutgläubig verhaftet, und dieser anderntags schon wieder seinem sehr guten “Verdienst” – mit den unrechtmässig ausbezahlten Sozialgeldern unterstützt – nachgehen kann, muss er ja seinen Frust dann irgendwo loswerden. Da kommt Jeder als “Anseichpfosten” eben gerade recht.
    Wie im Beitrag ja beschrieben werden verurteilte Dschihadisten mit Bleiberecht und Sozialhilfe (bezahlen wir alle als Steuerzahler) noch mit Sozialhilfe “verhätschelet”. In den USA, Kanada und Australien z.B. kommt niemand zum bleiben ins Land der nicht nachweisen kann dass er für seinen Lebensunterhalt selber aufzukommen in der Lage ist. Ist das richtig oder nicht ? Echte Flüchtlinge auch nur nachdem diese auf “Herz und Niere” geprüft wurden.
    Bei uns marschiert einfach jeder rein ins “Schlaraffenland” der die Wohltaten des Sozialstaates der eigenen Selbsterhaltung durch irgend eine Arbeit vorzieht. Jene die dies begünstigen und sogar fördern sind für mich auch eine Art “versteckter unbewusster Diebe/Innen”, nämlich an den fleissig arbeitenden Menschen hier, an Schweizern/Innen wie Ausländer/Innen gewissenhaften Steuerzahlern.

    Diesbezüglich zeigen Frau BR-S. Sommaruga und Frau BK-Merkel ihre Menschlichkeit am ganz falschen Ort , sicher aus Versorgungs-Drang eigener Kinder, halt dann unbewusst an fremden “Kindern”, was diese “Erwachsenen” ja auch noch sind, solange diese noch auf “Erwachsene Versorger” 100 % angewiesen sind.

    Selbstverstä​ndlich sind davon wirklich unverschuldet in echte, wirkliche Not gekommenen, eben echten Flüchtlinge, ausgenommen, was was 7 bis 12 % dieser Massen höchstens ausmacht.

    Es gibt ein Land, wo die Freuden sichtbar,
    aber falsch sind,
    und der Kummer verborgen, aber echt.

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    • Juli 19, 2021

      “So werden Kriminelle die die öffentliche Ordnung, die Menschen hier gefährden mit Samthandschuhen behandelt, gegen Inländer wird schon bei geringfügigen Übertretungen” mit aller Konsequenz und Härte verfahren.”

      In diesem Satz stellen Sie “Kriminelle” den “Inländern” gegenüber, was das Wort “Kriminelle” als Synonym für das Wort “Ausländer” aussehen lässt.

      Sowohl ausländische wie auch inländische Kriminelle werden für gleiche Delikte gleich bestraft. Es gibt kein “Samthandschuh-Strafr​echt für Ausländer” und kein “Extra hartes Strafrecht” für Inländer.

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    • Juli 19, 2021

      Ich empfehle Ihnen Herr Zoller, bevor Sie nächstes Mal solchen Unsinn schreiben, ihren Text nochmals zu lesen, denn:

      1. Kriminelle die die öffentliche Sicherheit gefährden, sind Kriminelle, ob ausländische illegale Migranten oder Inländer mit Aufenthaltsrecht.

      ​​2. Ob ausländische Kriminelle oder inländische Kriminelle, sie werden eindeutig nicht gleich bestraft, was erwiesen ist. Einem Mittellosen illegalen Migrant können sie eine Busse aussprechen, er kann & wird sie nicht bezahlen, ausser vielleicht mit Sozialgeld, das auch indirekt von Ihnen stammt. Sie könnten ihn einsperren, doch das kostet den Steuerzahler – auch Sie – noch mehr, nämlich mindesten 450.00 CHF pro Tag. Darum macht man es gar nicht erst, resp. vielleicht noch in Ausnahmefällen.

      3.​​ Hingegen Sie als Inländer – Sie nennen vielleicht eine Eigentumswohnung oder gar ein Haus Ihr Eigentum – Sie wird man 100 %-ig zur Kasse bitten – erbarmungslos – eben im Unterschied zum mittellosen Kriminellen, weil man sich bei Ihnen eben mit Sicherheit völlig schadlos halten kann.

      4. Dies bestätigen auch die immer zahlreicheren völlig frustrieren Polizisten/Innen, wenn sie z.B. immer wieder zahlreiche als Asylant registrierte beim Kügeli-Drogen-Dealen pflichtbewusst verhaften, und diese dann am Folgetag schon wieder ihrem unsauberen “Geschäft” ungestraft weiter frönen können/dürfen.

      Der​​ Dumme lernt nur aus seinen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern auch der anderen.

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    • Juli 19, 2021

      “bevor Sie nächstes Mal solchen Unsinn schreiben”
      Und das gerade von Ihnen Herr Hottinger! Sehr interessant!

      “Ob ausländische Kriminelle oder inländische Kriminelle, sie werden eindeutig nicht gleich bestraft, was erwiesen ist.”

      Das ist, entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, absoluter Schwachsinn. Wenn das erwiesen ist, bitte ich um Belege. Falls Sie diese nicht liefern gehe ich davon aus, dass dies wieder eine falsche, polemische Aussage Ihrerseits war.

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    • Juli 19, 2021

      Was du mir sagst, das vergesse ich.
      Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
      Was du mich tun lässt, das verstehe ich.
      Konfuzius (um 500 v.Chr.)

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