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Hält die Schweiz was sie verspricht?

Herr Na­tio­nal­rat Vi­tali FDP, wol­len Sie den Teu­fel mit dem Be­el­ze­bub austreiben?

 

Eine Replik zu Ihrem Bloc “Die Schweiz hält was sie verspricht” und “

Profil Albert Vitali, Nationalrat

we​​​​il eine direkte Antwort anscheinend nicht möglich ist.

 

Es wäre doch viel klüger das Problem “zu viel Verkehr” oder “die Schweiz hält was sie verspricht” zu hinterfragen um zu erkennen und dann die Probleme mutig und konsequent an der Wurzel anzupacken ist und nicht eine “Pflästerli-Politik” zu betreiben ist, wie Sie hier bei Vimentis allen Ernstes vertreten. Mein Lösungsvor schlag ist: Eben indem z.B. in aller Konsequenz die nun schon seit Jahren zu mass ive Einwanderung gestoppt wird, die beiden Parlamente in Bern den klaren Verfass ungsauftrag gemäss unserer Bundesverfassung (BV) Art. 121 dem genauen Inhalt nach (wie vom Souverän demokratisch bestimmt) endlich richtig umgesetzt wird. Das bedeutet nichts anderes als dass Sie und die anderen Parlamentarier/Innen eine Gesetzgebung ausarbeiten die wieder erfolgreich (wie i.d. 60/70 Jahren) eine souveräne & eigenständige Steuerung der “legalen” (und der noch illegalen Ein wanderung von Asylanten & Wirtschafts- & Armutsmigranten) in unser (noch) schönes Land mit klaren Obergrenzen endlich vornimmt. Dies im Auftrag unserer Bundesverfassung BV ohne wenn und aber und ohne eventuelle Direktiven oder Vorschriften der EU-Kommissare in Brüssel, denn diese interessieren den Souverän und unsere Verfassung nicht im Geringsten. Die souveräne Eidgenossenschaft (Schweiz) ist auch kein Befehlsempfänger der EU-Kommission, jedenfalls der Souverän nicht. Grossbritannien, Deutschland und Österreich arbeiten jetzt ja ebenfalls an einer Obergrenze der Zuwanderung mittels neuen Einwanderungs gesetzen​​​​​ (gegen übermässige illegale Zuwanderung). Ist eine Mehrheit der Parla mentarier/Innen in Bern denn diesbezüglich im “Dornröschenschlaf”?.​​​​ Als Bürger dieser souveränen Schweiz darf ich erwarten dass die Parlamentarier/Innen in Bern ihrem Auftrag vom Souverän nachkommen und ihre Arbeit richtig machen. Be kommt Ihr in Bern das Wesentliche gar nicht mehr mit was so passiert nur schon “ännet em Rhy” in Deutschland, aber auch im Exit-Grossbritanien?.​​​​

 

Mehr Strassen und deren Ausbau i.S. NAF,

also noch mehr Verkehr

 

Wo bitte hört diese “verpflasterung” unserer Landschaft denn dann auf? Diese NAF soll nur wieder Platz schaffen für noch mehr Verkehr, was der ganz falsche Ansatz ist, nämlich in der Konsequenz wie gesagt immer noch mehr Verkehr und das will mit Sicherheit eine Mehrheit der Schweizer/Innen nicht. Erst wenn die letzten land wirtschaftlich & touristisch noch nutzbaren Flächen dann zugepflastert sind, in der Art ganz eliminiert sind, erwachen auch unsere Parlamentiarier/Innen​​​​​​​​​ in Bern, d.h. vielleicht. Etwas mehr reinere, natürlichere, saubere Atemluft – die brauchen wir nämlich für unser aller ÜBERLEBEN – und nicht noch mehr die Luft vergiftende KFZ. Die fortschreitende immer noch mehr Dezimierung der lebensotwendigen reinen Atemluft muss endlich aufhören. Nehmen wir doch Frau Bundesrat Leuthold einmal als diesbezügliches Vorbild, sie fährt nämlich einen völlig Abgas freien TESLA. Nötig ist auch ein etwas klüger den ganzen Verkehr regulierendes neues Gesetz, weshalb dieses “Paket” zurück an den Absender in Bern geht. Genau da sind beide Parla mente jetzt gefragt, mehr denn je. Mehr LEBENSQUALITÄT muss die Devise sein, denn dies ist ein sehr wichtiger, unersetzlicher & kostbare WERT. Aber nicht nur der Mammon als Zielrichtung, ansonsten könnte man dies ja glatt als einzige Leitplanke einer Mehrheit unserer Parlamentarier/Innen in Bern verstehen.

 

Vorschlag:

KFZ-Verkehr Kosten rauf,

ÖV Kosten runter

 

Und dies vor allem auch die doch völlig überrissenen SBB & PTT Direktoren-Saläre von 1,2 Millionen CHF jährlich und dies trotz erfolgreicher Minderinitiative und entsprechendem Verfassungsartikel. Auch hier materiell inhaltlich wieder eine NICHT-Umsetzung trotz positivem Volksentscheid. Die Schweiz (deren Repräsen tanten/Innen)​​​​​​​ hält eben nicht was sie verspricht Herr Vitali, Nationalrat der FDP.  Ich muss Ihnen leider auch hier mit allem Anstand und Respekt widersprechen. Und das können Sie mir glauben oder auch nicht, da stehe ich nicht alleine, es gärt richtig im Volke. Darum hier auch ein klares NEIN, zurück an die Absender zur Überarbeitung mit einer Lösung, die auch der LEBENSQUALITÄT aller Menschen in diesem Lande Rechnung trägt. Haben Sie Herr Nationalrat Vitali denn schon ver gessen, dass auch Sie (wie alle Anderen, so hoffe ich doch) den Eid darauf abgelegt haben, nämlich; “Ich gelobe vor Gott dem Allmächtigen alles zu unterlassen was Schaden diesem unserem Land (und natürlich primär seinen Einwohnern) zufügen könnte? Eben. In der chinesischen früheren Kultur (nicht etwa der heute kommuni stischen) gilt ein weiser Grundsatz wie folgt und noch heute:

 

“Das Schlimmste

was einem Menschen passieren kann ist:

“Wenn er sein GESICHT VERLIERT”.

 

Und ich hoffe doch dass Sie auch feststellen mögen, nämlich dass in Ihrem Bloc mit der Überschrift: “Die Schweiz hält was sie verspricht” glatt zu einem eigentlichen Rohrkreppierer, zu einem Bummerrang mutieren könnte.  Denn was die Parlament arier/Innen der Schweiz, im speziellen auch die Bundesräte/Innen vor Abstimm ungen so sagen und “prognostizieren”, erweist sich leider mehrheitlich in der nach folgenden REALITÄT als reine Luftblasen, die schnell zerplatzten können. Dass sie dies tatsächlich tun, ist doch ein Glück für uns Menschen, weil man dann eigene Erfahrungen machen und die Lehren daraus dann in der Folge auch ziehen kann. Dass so eine “Prognose” speziell auch von “Ihrem” Ex-Bundesrat Merz FDP betr. USR II kam, nämlich dass die Steuerausfälle schätzungsweise 80 Millionen CHF betragen würden, in Wirklichkeit waren es dann angeblich etwas über eine Milliarde. Dies trägt sicher auch zur besseren Meinungsbildung zu USR III für die Stimm bürger/Innen jetzt mit bei, die noch komplizierter verpackt wurde als die USR II. Gut möglich dass USR III nun von einer Mehrheit – trotz der enormen JA-Propa ganda – vom Souverän mehrheitlich nun ein NEIN einlegt. Darum würde ich Ihnen gerne, sehr geehrter und auch von mir respektierten Herr National rat/FDP Vitali – ebenso wie den noch unentschlossenen Stimmbürger/Innen – empfehlen nach folgende zwei Videos sich anzusehen und dann Ihren Titel Herr Nationalrat Vitali: “Die (resp. ihre Repräsentanten/Innen)​​​​ Schweiz hält was sie verspricht” jetzt ernsthaft zu hinterfragen. Der Souverän wird seine Entscheidung beim Urnengang am 12. Februar 2017 sicher auch gut überdenken. Hoffe aber nicht, dass Sie Herr Nationalrat Vitali Ihren Bloc jetzt löschen werden.

Dies ist meine persönliche Meinung als Schweizer Bürger gestützt auf die Bundesverfassung Art. 16,   

BV Art. 16 Ziff. 1: Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.

BV Art. 16 Ziff. 2: Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.

 

http​​​​://www.srf.c​​​​​h/s​​​e​ndungen/10vor​1​0​​ https://www.youtube.c​​​​​​​​​om/watch?v=fy​5​7​9​o​k​p​z​A​M

 

h​tt​ps​:/​​/w​ww​.y​ou​​tu​be.​com​/​wat​ch?​​v=f​​y57​​9ok​pz​AM

 

°°°°°°°°°°°°

 

Und​​​ was würde der deutsche Satiriker unseren Bundesräten/Innen

wohl sagen:

 

Pro​gnosen, die:

Ersatz einer Lüge durch blindes Raten.

© Karsten Mekelburg
(*1962), deutscher Satiriker

Quelle: »Teufelsspitzen: Satirisches Wörterbuch«, 2

 

Persönlicher Nachtrag: Ihr Name Vitale Herr Nationalrat leitet sich nach Herkunft und Bedeutung vom lateinischen Vitalis ab, der Vitalität, auch gesunder, kräftiger Körper, Vitalkraft bedeutet. Er ist der Name mehrerer christlicher Heiliger (heilig = geistig vollkommene Menschen wie z.B. Jesus, M. Ghandi, Franz v. Assisi, Bruder Klaus, Buddha ect.) z. B. Vitalis von Mailand (Ravenna). Als italienischer Familienname ist Vitali von der italienischen Form des Vornamens, Vitale abgeleitet. Ich finde Sie können stolz auf ihren Namen sein.

 

Schluss​​​fol​​​​gerung:  Ein Name verpflichtet

 

(Satire Ende)

 

 

 

 

 

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