1. Ausländer- & Migrationspolitik

Hausgemachte illegale Migration

Wieso re­giert in der Schweiz seit Jahr­zehn­ten eine ‘­Wirt­schaft’ und eine ‘­Po­li­ti­k’, wel­che il­le­gale Mi­gra­tion egal aus wel­chen kon­kre­ten Gründen vor Ort pro­vo­ziert? Wel­che dann jam­mert, wenn nicht nur die Leute kom­men, wel­che von der Schweiz aus zur Ar­beit ge­ru­fen wer­den (über wel­che die­sel­ben selbstverständlich auch jam­mern), son­dern un­ge­plant, un­ge­steu­ert Im­mi­grier­te! Kann man Schein­hei­lig­keit so be­schrei­ben?

Glaub​en bürgerliche Politiker, uns mit Schwarzarbeit rechtloser Eingewanderter ein Vorzeigemodell williger und genügsamer Arbeiterinnen und Arbeiter demonstrieren zu müssen? Will diese Politik uns einschüchtern und versklaven? Sollen wir Schweizerinnen und Schweizer extremer als die Deutschen unter Hitler die Arbeit als Selbstzweck und einzigen Lebensinhalt hochhalten? Ist man den Deutschen den Krieg neidisch? Will sich so die bürgerliche Schweiz dem Vatikan beweisen, dass der Papst noch immer auf die Schweizergarde zählen kann?

Irgendwann wird von diktatur- und kriegsgeplagten Ländern aus das Wesen der bürgerlichen Schweiz bis ins Detail gecheckt sein. Geflohene haben wir dazu ja genügend in der Schweiz. Auch wenn sie ausreisen, ihre Erfahrung nehmen sie mit. Angstmache und Hetze wurde von bürgerlicher Seite oft und gerne gepflegt. Langsam kriege ich selber Angst, jedoch vor den mit dem Hooliganismus der Bürgerlichen geschaffenen Realitäten. Sollen damit gedemütigte, enthemmte Syrer zum Schächten in die Schweiz gelockt werden? Wen würden diese im Internetzeitalter wohl drannehmen? Ich könnte sie nicht daran hindern.

Ich jedenfalls würde mich absichern und rechtzeitig Friedenszeichen nach aussen geben, anstatt mit dem Tausendernötli in der Hand den Helden zu spielen. Dies bedeutete, dass die sogenannt neutrale Schweiz möglichst rasch nachhaltig politisiert, wirtschaftet und finanziert. Dies lokal wie global. Glauben sie mir, all die durch unsere Finanzexzess-Politik gebeutelten Länder würden dies spüren. Nachhaltig. Und die winzige Schweiz auch. Schliesslich verlässt niemand die Heimat, um unter diesen miserablen Bedingungen einmal erleben zu dürfen, was ein Schweizer Casino ist. Sie und ich würden vermutlich vorher auswandern als all diese Menschen. Aber vermutlich bräuchte es in jenen Ländern auch nicht allzuviel an wirklicher Verbesserung, und viele Leute würden bleiben. Vertrauen sie mir: die Dogmenlehre trifft auch auf Leute aus Afrika nicht zu; die menschliche Natur ist weder masochistisch noch sadistisch noch sonst irgendwie destruktiv. 

Wer wirklich eine sichere Schweiz möchte, sichert sich ab und lebt nachhaltig. Der Mensch, auch der schweizerische, hat es selber in der Hand.

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Comments to: Hausgemachte illegale Migration
  • Februar 3, 2012

    Ein Träumer!

    War ich auch bis ich etwa 20 Jahre alt wurde, dann nahm ich die Realität wahr!

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  • Februar 3, 2012

    > Kann man Schein­hei­lig­keit so be­schrei­ben?

    Ihr​e Partei erklärte das Aufenthaltsrecht in der Schweiz zum Menschenrecht von 7 Milliarden Menschen, und möchte sogar kriminelle Ausländer möglichst für immer in der Schweiz behalten und noch weitere hereinlassen (JA zu Schengen), aber gleichzeitig beklagt sich Ihre Partei über den zu grossen ökologischen Fussabdruck der Schweizer und dass quantitatives Wachstum des Teufels sei. Kann man Schein­hei­lig­keit so be­schrei­ben?

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  • Mai 15, 2012

    Das römische Reich und die Kirche haben uns den Krieg gebracht – und alle pilgern nach Rom.
    Jetzt gebärden sich die europäischen Staaten überall in der Welt ebenso, indem sie mit ihrer Finanzwaffe ganze Kontinente unterjochen.
    Ist Europa, ist die Schweiz dem Vatikan die Pilger neidisch? Ein richtiger Schweizer nur, wer papstgleich exkommuniziert? Eine richtige Schweizerin nur, welche die gleichgeschaltete Demut einer Ordensschwester zelebriert?

    Wann werden Schweizerinnen und Schweizer Flüchtlinge? Wenn es so weitergeht, erleben wir das vielleicht noch.

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  • August 11, 2012
  • August 16, 2012

    Die Nachhaltigkeit ist der letzte Pfeil. Trifft er nicht…

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  • Oktober 10, 2012

    Die Öffentlichkeit ist im Rahmen meiner Möglichkeiten konsequent über die Zusammenhänge informiert worden. Auch in afrikanischen Ländern weiss man, wie u.A. die Schweiz einen ganzen Kontinent ausbeutet und in die Flucht treibt. Nennen Sie dies ruhig Grössenwahn meinerseits. Ich muss sagen, Grössenwahn ist es, mit diesem bürgerlichen Wahnsinn weiterzumachen.
    Ein Beispiel: https://www.facebook.​com/OccupyAlpenrhein?​ref=hl, siehe Eintrag Montag, 9.10.12.

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  • Oktober 10, 2012

    Das revidierte Asylgesetz ist verfassungswidrig bereits in Kraft und kann per Referendum rückgängig gemacht werden. Dieses Gesetz ist absolut vergleichbar mit einem Vergasungsbefehl im 2. Weltkrieg.
    Es ist die bürgerliche Politik mit ihrer sich dumm stellenden Wählerschaft, die diesen globalen Genozid zu verantworten hat. Wenn das so weiter geht, bin ich in 10 Jahren in einem andern Land in Sicherheit.

    https://www.faceb​ook.com/pages/Asylges​etzrevision-NEIN/4769​97395666790?ref=ts&fr​ef=ts

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  • September 29, 2013

    Nachhaltige Entwicklung und Migration.

    Diese ist im Artikel 2 und 73 in der Bundesverfassung verankert, also muss wohl was dran sein… wurde ja auch bereits einiges darüber geschrieben. http://www.admin.ch/o​pc/de/classified-comp​ilation/19995395/inde​x.html

    Art. 2 Zweck
    1 Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.
    2 Sie fördert die gemeinsame Wohlfahrt, die nachhaltige Entwicklung, den inneren Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt des Landes.
    3 Sie sorgt für eine möglichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern.
    4 Sie setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung.

    Art. 73 Nachhaltigkeit
    Bund und Kantone streben ein auf Dauer ausgewogenes Verhältnis zwischen der Natur und ihrer Erneuerungsfähigkeit einerseits und ihrer Beanspruchung durch den Menschen anderseits an.

    Doch wie wird dies umgesetzt? Hier mal ein Film über Blut im Handy. http://www.youtube.co​m/watch?v=ItfEoM_YHMU​ mit der Bitte um Überlegungen, das wohl wer tun könnte, damit es zu keiner Völkerwanderung kommt. Dies kann die Wirtschaft, die Gesellschaft oder die Politik sein. Mir scheint jedoch, dass lieber „Alibiübungen“ gemacht werden. Denn sonst müsste man wohl etwas oder etwas mehr zurück stecken. Es ist auch egal, ob man sich für Umweltfragen interessiert oder nicht, denn das Thema „Nachhaltigkeit“ betrifft alle und wird nicht durch Rechts gegen Links und Links gegen Rechts gelöst. Zumal alle involviert sind und nicht nur Links oder Rechts. Es ist also vernetzt und global. Wenn man schaut, wie China in Afrika auf Vormarsch ist, muss man versuchen eine Lösung zu finden. Diese wird hoffentlich nicht (allzu) kriegerisch sein. Ein Hoffnungsschimmer gibt es -> die Hoffnung stirbt ja bekanntlicherweise zuletzt: Agenda21 http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Agenda_21 und Gemeinden welche nachhaltig sind.

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  • September 29, 2013

    Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da schreibt Stefan Kirchgraber einen Blog, um sogleich selbst noch fünf Kommentare an zu fügen.

    Welche Parteien setzen sich dermassen mit Steuergeldern ein für offene Grenzen, erwünschte und unerwünschte Einwanderer. Wer unterhält mit Steuergeldern viele bezahlte Organisationen für Sans Papiers. Wer ermöglicht diesen Gruppen Schwarzarbeit zu leisten sehr geehrter Herr Kirchgraber. Gäbe es diese unerwünschte Zuwanderung nicht, könnten die Bürgerlichen auch keine SchwarzarbeiterInnen einstellen und ausnützen. Packen Sie mal dort an, von wo Diese unrümliche Sache herkommt.

    Uebrigens stellen nicht nur bürgerliche Bauern und Arbeitgeber SchwarzarbeiterInnen an. Es gibt wie Sie sicher wissen, auch SP und Parteimitglieder verschiedener grünen Parteien die Bauern und auch sonstige Arbeitgeber sind. Wenn jedes Parteimitglied und ihre Sympatisandten jeglicher Parteien vor der eigenen Türe wischt, ist die ganze Parteilandschaft damit die gesamte Schweiz in einer Stunde auber.

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  • September 30, 2013

    Wenn die Schweiz noch weiter so arrogant tut, wird dieses Land irgendwann irgendjemand zusammenbomben. Die ganze Welt weiss, woher der Scheiss kommt, vom Schweizer Finanzplatz. Pharma- und Atomlobby runden das Bild ab.
    Wenn niemand mehr geniessen darf, der Abzockerei, der Sklaverei, des Konsums willens, dann hält es auch bald niemand mehr aus. Eine schöne Landschaft wie die Schweiz sowieso nicht. Immer gegen die eigene Natur müssen und dann eine schöne Schweiz aushalten, das kann niemand auf Dauer.

    Die Schweiz darf den Klimawandel ernst nehmen und die Klimalüge endlich begraben. Energiewende jetzt, alles andere ist Heimathass.
    http://w​ww.scilogs.de/wblogs/​blog/klimalounge/klim​adaten/2013-09-27/der​-neue-ipcc-klimaberic​ht

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  • September 30, 2013

    Eines darf sich die bürgerliche Schweiz gewiss sein: Sie ist von der ganzen Welt gehasst.

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  • September 30, 2013

    Die bürgerliche Politik – nichts als eine Kriegsgewerkschaft!

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  • September 30, 2013

    Die bürgerliche Politik: nichts als pädosexuell’phil’! Wen wollen die mit ihrer kranken Politik schützen, echt? Vielleicht ist die Schweiz ja verreckter als Brüssel diesbezüglich. Aber sollen die mit dem Thema kommen. Spieglein, Spieglein…

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  • September 30, 2013

    «Unter Demokratie verstehe ich, dass sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt wie dem Stärksten», sagte Mahatma Gandhi.
    “Der Mensch braucht einen Diktator”. sagte ein Bürgerlicher.
    Kann es sein, dass es in der Schweiz von der politischen Mehrheit abhängt, was unter “Wohl des Schwächsten” verstanden werden darf?

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  • September 30, 2013

    Bürgerliche Politik – nichts als eine etwas anarchisch praktizierte Liturgie!

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    • Juli 19, 2021

      Fragt die EU-Beitrittsfans: Liturgie hat ganz klare Regeln. Doch wollten die EU-Fans auch einmal wie die Bürgerlichen Politiktrampel etwas über die Stränge…., ihr wisst schon…, man gönnt sich ja sonst nichts…, hmmm?

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  • September 30, 2013

    99% sind gegen den EU-Beitritt – 1% ist dafür. Oder eher nicht dagegen? Occupy lässt grüssen.

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  • September 30, 2013

    Die bürgerliche Heilslehre – s’Gnick ab statt Niqab.

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  • Juli 10, 2016

    Wie wäre es, endlich mal die Finanzströme der Schweizer Banken an die IS-finanzierenden Unternehmen und deren Banken zu kappen, statt gebetsmühlenartig wie US-Falken die Boshaftigkeit von Putin und Assad zu beschwören? Oder zählt sich unsere politische und wirtschaftliche Elite bereits zum IS? Sind diese bereits derart vom Terrorismusgeschäft abhängig? Was zwar kein Grund dagegen sein müsste… Oder sind sie bereits derart depressivdevotverherr​lichend wie damals das untergehende Römische Reich? Die Arena-Statements von Schneider-Ammann zur Spekulationsstopp-Ini​tiative zum Beispiel sind ein trauriges Beispiel dieses Auswuchses.
    Ich frage mich, ob die päpstliche Predigung des Erbarmens unsere erbärmlichen Eliten meint. Die dürften gleich selber damit beginnen.
    http://deu​tsche-wirtschafts-nac​hrichten.de/2016/07/1​0/assad-wir-wollen-da​ss-die-fluechtlinge-n​ach-syrien-zurueckkom​men/

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  • Juli 10, 2016

    Der Grund für das Problem: Der ungezügelte Finanzkapitalismus. Statt 2008 wie Island die Banken zu verstaatlichen und zu entschulden, wurden ihnen noch mehr Freiheiten zugestanden. In der Erziehung ist das Laissez-faire, ‘Verziehung’, Narzismuszucht. Besser wird es so bestimmt nicht. Im Gegenteil.
    Mit dem Vollgeld hätte man eine erste richtungsweisende Leitplanke, um aus der Finanzversklavung herauszukommen. Gerade für die Vermögensverwalterin Nr. 1, Helvetia, wäre es ein Survivalinstrument, um wieder souverän zu sein.
    http://deutsch​e-wirtschafts-nachric​hten.de/2016/07/10/re​nzi-fuerchtet-volksau​fstand-wenn-die-spare​r-ihr-geld-verlieren/​

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