1. Gesundheitswesen

Herbstanfang – Alle Jahre die selben Prämienmärchen

 

Gesundheitskosten so hoch wie noch nie

Die Kosten, die Versicherte für ihre Krankenkassen verursachen, erreichen einen neuen Höchststand. Besonders teuer sind ambulante Spitalbehandlungen.

http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/248​36660

(Quelle 20Min. 26.09.2013)

   
 
 Teilzitat:​                     ​        

Jed​er Versicherte hat 2012 durchschnittlich 3259 Franken Gesundheitskosten für die obligatorische Krankenpflegeversiche​rung verursacht – das sind 2,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor und ein neuer Höchststand. Besonders teuer waren ambulante Spitalbehandlungen wie Chemotherapien. Der Krankenkassenverband santésuisse fordert nun eine Wirtschaftlichkeitspr​üfung.

  

Die durch die Verantwortlichen gebastelten Sündenböcke (Patienten-Prämienzah​ler/Innen) zahlen nicht mehr für Ihre Gesundheit, sondern seit langem offensichtlich immer mehr für:

 

  • Prunkbaute​n von Krankenkassen

 

  • Zentralistisch geführten Gigantismus (Inselspital Bern)/inkl. Pfuschbauten (Frauenklinik)

 

  • Juristisches Gezänke (Beispiel/Inselspital​ Bern, mit anderen Unispitälern um Herzoperationen)

 ​

  • zu hohe Verwaltungshonorare

 

  • viel zu viel und sehr kostenintensive Ferns​eh- u. a. Werbung (z. T. gar mit Wettbewerben)

 

  • Krankenkassenherum-h​opserei (Comparis und Co.)

 

  • Kostentr​eibende fragwürdige Zwischenbüokratien/Ve​rbände (z. B. Santésuisse)

 

  • Gruppenpraxen, schiessen in Städten (z. B. Bern),wie Pilze aus dem Boden, wo Aerzte einander Patienten weiterreichen, nach dem  Motto: Darfs no es bitzeli meh sy…

 

  • Zu teure Medikamente und Übermedikamentationen​, zu Gunsten der Pharma, weil die Verantwortlichen als verlängerte  Arme(en )/Lobbyisten  dieser Industrien agieren, statt die Volksgesundheit zu vertreten

 

  • Jed​e Person (inkl. Asylanten) ist ab Einreise in die Schweiz obligatorisch mitversichert über die Prämienzahler,  welche seit Jahren  einzahlen

 

Mit all diesen Punkten liegen etliche Sparpotenziale auf der Hand, sie wären nur anzupacken:

 

Krank​heiten, Medikamente werden massiv  beworben

 (Medikamen​te jeglicher Art entpuppen sich mehr und mehr als Volksdroge Nr. 1)

(Keine andere Droge darf beworben werden, ausser Medikamente…)

 

I​m Weiteren Einheitskasse NEIN, das führt nur zu noch mehr Zentralisierung im Gesundheitswesen, bereits bestehendes Klumpenrisiko wird nur zum Staat verschoben

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Comments to: Herbstanfang – Alle Jahre die selben Prämienmärchen
  • September 26, 2013

    Dass die Spitalkosten derart hoch sind und dass der Kanton Bern die viel höheren Spitalkosten pro Kopf hat als der Kanton Zürich liegt vor allem daran, dass wir viel zu viele kleine Regionalspitäler haben!!!

    Im Kanton Zürich hat die damals grüne (heute grünliberale) Regierungsrätin dafür gesorgt, dass diese Spitäler sinnvoll fusioniert wurden. Mit Erfolg!

    Im Kanton Bern wehren sich die lokalen SVP-Politiker mit Händen und Füssen gegen solche Schliessungen und Fusionen weil jeder sein Pöstchen in einem Verwaltungsrat eines solchen Spitals behalten will…

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  • September 26, 2013

    Wenn der Dieter Lohmann nur etwas contra SVP schreiben kann, egal obs stimmt und sinnvoll ist, macht er das.

    Aber Okay, Krankenkassen und Spitalwesen sind ja in fester Hand der SVP, zumindest immer dann, wenn Rote Zahlen geschrieben werden. Dummheit sollte via Gesetz verboten werden….

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  • September 26, 2013

    Wenn durchschnittlich jeder Versicherte 3259 Fr, gekostet hat, brauche ich mir ja keine Gedanken zu machen. Ich habe 4290 Fr. einbezahlt. Somit könnte man mir presönlich 1661 Franken zurück erstatten. Meine Kontonummer wäre meiner Krankenkasse zur Vergütung bekannt.

    Offensich​tlich hat Bea Habegger mit Ihrer Aufzählung im Blog oben nicht unrecht. Bin gespannt auf die Daumen und Kommentare die folgen.

    PS: Meine Krankenkasse, mit der ich sehr zufrieden bin ist sogar eine der Günstisten.

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    • Juli 19, 2021

      Geschweige alle, welche KK-Prämien nicht belasten, sich andere Wege suchen um gesund zu bleiben oder zu werden und sich nicht kränker “anwerben” lassen. Jene zahlen doppelt!

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank für Ihren Daumen nach unten,kenne auf meine Beiträge durch Sie nichts Anderes.Mein Beitrag hat die Frage gestellt betreffend der Differenz meier Zahlung und dem tatsächliche KK Beitrag.Herzlichen Dank für Ihre Antwort,den Sinn habe ich leider nicht verstanden.

      PS: Warte immer noch auf Ihre Zusage betreffend meinem Telefonanruf auf ihr Zimmer in Nottwil. Bin ein anständiger Mensch und telefoniere nicht ohne Ihre Zusage. Mein Gespräch würde sich in keiner Weise um Politikstreitereien handeln. Ich interessiere mich um Ihr körperliches Wohlergehen und den Heilungsprozess.

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  • September 26, 2013

    Heute weiss jedes Kind, dass das Schweizervolk mit den Krankenkassenprämien schon jahrelang betrogen wird und wurde.
    Wo, sind z. B. diese 1,7 Milliarden CHF an zuviel bezahlten Prämien denn abgeblieben? (Ich wohnte diese 10 Jahre im schönen Kanton Tessin, und darf nun dafür noch nachzahlen! – = Doppelte Ungerechtigkeit!
    Wen​n ich das verbrochen hätte, wäre ich schon lange enteignet worden und würde absitzen.
    Dass wir Steuerzahler auch die Prämien von abertausenden Einwanderern bezahlen müssen ist auch bekannt. Herrein kommen nähmlich nicht nur die Gesündesten.
    Da werden sehr teure Zahnkorrekturen und andere Luxusoperationen ausgeführt. Noch schlimmer sind doch die Kosten von angebl. Psychiatern mit mind. CHF 280.- Stundenlohn, für traumatisierte Ausländer.
    Wenn ein Schweizer, der schon zig Jahre Prämien bezahlt hat und anrecht wegen Krebs auf einen Psychiater hätte, heisst es einfach, wir haben Personalmangel! Es geht leider nicht!
    Aber an der Grenze lauern solche (Ärzte) bereits in den Startlöchern!
    Wenn ich eine politische Partei wäre, ginge mir die Arbeit nie aus.
    Es gibt noch viel zu tun, PACKEN WIR ES AN !!!

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  • September 26, 2013

    «Wir steuern auf einen Prämienschock zu»
    Zitat: Felix Schneuwly ist Krankenkassenexperte des Internetvergleichsdie​nsts Comparis und früherer Kommunikationschef des Krankenkassenverbande​s Santésuisse.

    http://www.berner​zeitung.ch/schweiz/st​andard/Wir-steuern-au​f-einen-Praemienschoc​k-zu/story/10595059

    Interessant wäre dahingehend zu wissen:

    Wieviel sind effektive Gesunhdheits-Kosten und wieviel kostet das Drumherum (Bürokratien) gerade wie Comparis und Santésuisse und was bringen diese Institutionen den Patienten?

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    • Juli 19, 2021

      ALLES lesen. Danke!

      Auch für Herr Karrer nochmals:
      Im Weiteren Einheitskasse NEIN, das führt nur zu noch mehr Zentralisierung im Gesundheitswesen, bereits bestehendes Klumpenrisiko wird nur zum Staat verschoben

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  • September 26, 2013

    Und gerade jetzt ist meine neue Prämienrechnung im Briefkasten gelandet!
    01.10.2013​ – 31.12.2013 – Grundversicherung und Zusatzversicherung (VVG)
    3 Monate für mich und meine Frau: CHF 2’187.90 !
    Bei ca. CHF 3’500.- Monatseinkommen durch die AHV-Heiratsstrafe!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, das ist unsere Prämie bei der CSS (Vorher Intras) für Allgemein!
      Auch habe ich diese Versicherung schon über 50 Jahre, und nie gekündigt.
      Mein Steuerberater sagt immer, dass man Gesundheitskosten nicht abziehen kann. Auch die irrsinnig vielen Fahrten ins Spital, zum Arzt und Physio werden nicht akzeptiert.
      An Zusatzleistungen getraue ich mich gar nicht zu denken.
      Habe eben noch eine Pension, von über CHF 900.- pro Monat.
      Aber es dünkt einen doch etwas wenig zum Leben.

      Danke für Ihre Antwort und freundliche Grüsse.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Selk,
      Die VVG ist eine Zusatzversicherung teilw. werden da Medikamente bezahlt, die sonst nicht dabei sind. Diese kostet pro Monat CHF 36.30 und die normale CHF 342.05 pro Monat. Die meiner Frau ist etwas billiger.
      Kündigen möchte ich nicht, da wir beide jetzt sehr krank sind.

      Vielen Dank und freundliche Grüsse.

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  • September 26, 2013

    Naiv wer die linken SPielchen von BR Berset und Co. noch imnmer nicht durchschauen:

    Appe​nzell hat das eRpG abgelehnt:

    http://​www.bernerzeitung.ch/​schweiz/standard/Impf​skeptiker-wollen-Kamp​f-fortsetzen/story/29​249628

    und wird nun am stärksten abgestraft mit massiven Prämienerhöhungen:


    http://www.bernerzei​tung.ch/schweiz/stand​ard/Praemien-steigen-​naechstes-Jahr-um-22-​Prozent/story/2439470​8

    Fiese linke Taktik, welche man bereits bei Einführung des Obligatoriums angewendet hat.

    Die Leute sagen sich: Wenn ich immer mehr bezahle, dann will ich es auch nutzen!

    Noch Fragen?

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  • September 28, 2013

    Sehr geehrte Frau Habegger

    Sie zählen hier auf, das besonders teuer die Chemotherapien seien. Diese Kosten sind leicht zu senken, durch die regelmässige Einnahme von Zitronen. Ich denke aber das die Spitäler und Ärzte weniger erfreut wären, wenn diese Informationen an die breite Weltöffentlichkeit kommen würden.

    http://kulturstud​io.wordpress.com/tag/​chemotherapie/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hunziker

      Entschudl​igung, wo bitte schreibe ich, dass explizid Chemotherapien teuer sind?

      Ob Zitronen nützen kann ich nicht beurteilen, jedoch würde ich mir nie anmassen zu sagen NIEMALS, würde dahingehend raten: Probier es, hat jedenfalls weniger Nebenwirkungen.

      Was ich indess mehrfach beobachtet habe, dass man seit einigen Jahren versucht vorwiegend (labile/aeltere, behinderte) Menschen zu “miss”brauchen mitunter auch mit der Panikmacherei “Krebs”.

      Man kann den Menschen heutzutage Krankheiten “einimpfen”, dessen glaube ich. Sei es verbal oder mit Angstmachernachdruck und neu ja nun leider dann auch über die mein es Erachtens diskriminierende (diskriminierend weil nur bestimmte Bevölkerun gsgruppen betroffen sind) Impfzwängerei. (Gerade in Heimen etc. wird dies der Fall sein, wer sich nicht (mehr) wehren kann wird medikamentiert).

      D​ass sich die Pharma- und Schzulmedizin-industr​ie mit Händen und Füssen wehrt, hat das rEpG bewiesen. Doch bin ich zuversichtlich, dass die Bürger/Innen selber zusehends dieses “kolossale Geschäft” mit dem höchsten Gut sehen

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Hunziker,
      Mit Interesse habe ich Ihren Kommentar und den Internet-Hinweis über die Zitrone gelesen.
      In meiner Lage “frisst der Teufel Fliegen”.
      Soeben habe ich eine Zitrone ins Kühlfach gelegt.
      Meine Frau verträgt diese Chemos einfach nicht!
      Nun machen wir den Versuch.
      Sollte es gelingen, sind Sie meines Dankes gewiss.
      Freundliche Grüsse und eine schöne Woche.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling

      Viel Kraft und Energie.

      Per Zufall schaltete ich gestern den TV-ein. Auf BW/SWR kamen diverse Sendungen über die Entstehung von dem uns bekannten “Wellness”.

      Der Begriff entstammt u.a. der traditionellen chinesischen/römische​n/griechischen Medizin , bzw. natürlichen z. T. uralten Heilmethoden.

      War sehr interessant und lehrreich, dachte zuletzt: Aha, deshalb werden hier solche Methoden nicht bezahlt, sind verpöhnt oder man wird als Esotheriker, Scharlatan usw. abgestempelt, wen man sie alleine nur antönt.

      Meinem Mann wurde in der Nuklearmedizin (Inselspital Bern) vor einigen Jahren “angeblich” Gold gespritzt in seine Polyarthritshände, dann löste sich die Haut zuweilen bis aufs Fleisch ab, wir haben alles versucht. Dermtahalogen etc. Selbstverständlich bestreitet man, dass die Folgen von der “Versucherei” sind.

      Nun haben wir durch eine Bekannte eine günstige Creme gefunden, welche das Ganze zumindest ein wenig lindert.

      Dasselbe bei mir, man verordnete mir Spezialschuhe mit Stahlsohle und seitlichen Stahleinlagen. Gott sei Dank empfahl mir jemand eine Therapeutin, sonst hätte ich mir zu meinem Geburtsgebrechen (cerebrale Bewegungsstörungen, Spondylose) noch Hüfte und Knie gänzlich vernichtet.

      Zudem waren diese Schuhe fast hermetisch und vernichtete Haut und Nägel.

      Die Schulmediziner und Pharmaindustrie hätte natürlich Freude gehabt.

      Ich weiss, es ist aufreibend, aber meine besten Wünsche sollen Sie wie Ihre Frau begleiten.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Eberling

      Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut mit der Zitrone. Bitte lassen sie es wissen, sofern es genützt hat. Würde nämlich auch anderen Usern hier im Forum Mut machen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Frau Habegger

      Ich denke auch, das dies keine Einzelfälle sind. Betroffene, hilflose Menschen können sich nicht wehren und durch das neue Epedemiegesetz bekommt der Staat noch mehr Macht, Druck auf die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger, besonders auf die Betroffenen und Wehrlosen auszuüben.

      Meine Grossmutter selber musste über mehr als 10 Medikamente schlucken. Sie wurde regelrecht abgefüttert, anders kann man es nicht bezeichnen. Sie ist dann auch früh gestorben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Für vieles braucht es heute keine Medikamente. Wenn ich beispielsweise eine fliessende Nase habe. Dann brauche ich nicht gleich einen Nasenspray zu kaufen.

      Einfach einen Kochtopf aufstellen. Kamillentee reichlich beigeben und dann das Wasser heiss kochen. Dann den Kopf in die Nähe des Wassers halten. Ein Tuch über dem Kopf legen, damit das Wasser nicht schnell kalt wird.

      Ich habe sogar Melissentee, Lindenblütentee und Ricolabonbon genommen. Es hat gegen Halsprobleme und Nasenlaufen geholfen.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen herzlichen Dank an ALLE !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hnziker

      Zitat: “Meine Grossmutter selber musste über mehr als 10 Medikamente schlucken. Sie wurde regelrecht abgefüttert, anders kann man es nicht bezeichnen. Sie ist dann auch früh gestorben”

      Wem erzählen sie das? Habe Menschen gesehen mit 30 Medikamenten verabreicht durch Aerzte vom Inselspital Bern. Letzte Diagnose: Ist halt dement…

      Man schütze sich vor jeglichen Giften, vor allem wenn Sie einem von “Weissen Kitteln gesetzeskonform, legal schmackhaft” verkauft werden sollen.

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  • September 29, 2013

    Man(n) holt sich mit der einen Hand unter Vorwand “moderater Aufschlag”…

    htt​p://www.bernerzeitung​.ch/schweiz/standard/​Praemien-steigen-naec​hstes-Jahr-um-22-Proz​ent/story/24394708?do​ssier_id=2216

    …w​as man(n) mit der anderen Hand indirekt wieder an die Pharma- und Gesundheitsindustrie verschenkt…

    http​://www.tagesanzeiger.​ch/schweiz/standard/2​00-Millionen-mehr-fue​r-die-Hausaerzte/stor​y/26969299

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  • September 30, 2013

    mein Vorschlag wer nicht unbedingt Medikamente braucht keine kaufen! boykottieren denn die Pharmaindustrie verdient genug auch ohne das ständig die preis hoch gehen dahinter steckt ein ausgeklügeltes System!
    An jeder Pille will jeder der was damit zutun hat verdienen das ist abzocke und Ausbeutung des Folkes!!

    Und wenn wir schon dabei sind Spitäler währen gut beraten wenn sie nicht zu hohe preise verlangen würden den auch da ist ein kluges System dahinter! die rechnen nämlich im Minuten Takt sobald man sich angemeldet hat läuft die zeit
    Ob wohl man noch Garnichts behandelt worden ist, nicht genug man verschreibt einen ein Wässerchen oder ne Pille die eigentlich mit dem was man hat Garnichts zu Thun hat nur damit man dann zu Hausarzt rennt und sagt Herr Doktor mir ist nicht gut helfen sie mir und der liebe Doktor macht es genau gleich erstmals beruhigt er seinen Patienten danach verschreibt auch er ein Pülverchen um dann ihn oder sie Wochen lang zu sehen und irgend eine dumme Diagnose stellt die mit dem eigentlichen Krankheit nicht zu tun hat und so werden die Krankenkassen Prämien hoch geschaukelt aber nicht nur das es gibt Leute die wegen einem leichten Grippe gleich zum Arzt rennen ob wohl ein wenig Bett ruhe und einigen wohltuenden Tees genau das gleiche bewirken könnten aber weil ja jeder gleich ans schlimmste denkt wird es nicht besser!

    Ein altes Sprichwort sagt wenn du glaubst du bist krank dann bist du krank! wenn du glaubst du bist gesund dann bist du es!

    Der heutige Mensch glaubt nur noch dass er krank ist, das alles sehr schlimm kommen wird, aber wenn es ums Geld geht sind alle gleich meins meins meins !

    Die Welt muss mit eine knall zu Grunde gehen!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Schlüchter

      seit Jahren wird Krankheit beworben statt Gesundheit gefördert.

      Deshalb​ plädiere ich ja auch gegen Werbung im derzeitigen Gesundheits(un)wesen.​

      Früher ging man zum Arzt wenn man krank war, heute wird einem alles Mögliche “eigeimpft”, dass die Gesundheitsindustrie happige Kasse machen kann. Da liegt der sog. Systemfehler menes Erachtens.

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