1. Gesellschaft

Höhere Belastungen der Bürger & der Pflegebedürftigen

 

Die grosse Zsunami-Kostenwelle rollt jetzt an;

 

Stiftungsrat verstummt. Der Qualitätsbericht wurde zurückgewiesen und auf Fragen gibt es keine Antwort.

 Bild Mischa Christen

 

Hö​here Belastungen für die Gemeinden und uns Bürgern werden auf die Schnelle jetzt schon eifrig vorbereitet & auch faktisch gesetzlich auf den Weg gebracht, nicht nur im Kanton Aargau.

Erstmals seit langem musste unsere jetzige Finanzministerin Frau BR Widmer-Schlumpf ja jetzt erst kürzlich ein X-Milliardenloch in der Bilanz des Bundes kleinlaut bekannt geben, zur Überraschung vieler, aber nicht aller Bürger/Innen. Natürlich spielen da viele Faktoren mit, wie etwa die Freigabe des Frankens & die anschliessende 15 bis 20 %-ige CHF-Aufwertung. Aber den Hauptgrund sehe ich persönlich einfach darin, dass immer mehr – völlig bedenkenlos – mit der grossen Milliarden-Kelle viel zu grosszügig am völlig falschen Ort angerichtet wirdin Bundesbern, zu fahrlässig das Geld milliardenweise ausgegeben wird. Dies kann doch nur geschehen, weil sich im Grunde Niemand mehr gross die Mühe machte, wo dieses viele Geld denn überhaupt wieder reinkommt, resp. herkommen soll, denn uns geht es ja blendend i.d. Schweiz, was sich jetzt aber sehr schnell ändern kann & ändern wird. Das X-Milliardenloch ist jetzt eine sehr gute Chance für einen Weckruf, mehr aber nicht.

Ich möchte i.S. Ausgaben auch auf ein immer akuteres, immer grösser werdendes Kosten-Problem mich hier beschränken, das zwar eine grosse Mehrheit der Bürger & Bürgerinnen dieses Landes schon lange stark verunsichert, aber fast keiner mehr getraut auszusprechen, nur weil die SP/Grünen-Koalition der EU-Befürworter, gleich mit „rechtsextrem“ und sogar der „Rassistenkeule“ regelmässig äusserst primitiv aufwartet. Schlimmer noch, die jetzige Landesregierung mitte/links scheint da schon so weit weg vom “Schuss”, nämlich der Meinung der eigenen Bevölkerung zu sein, völlig abgehoben in “höheren Gefilden schwebend”, dass es immer nur noch schlimmer sich jetzt entwickelt. Es wird dann hoffentlich ein böses Erwachen dann im Wahlherbst 2015 geben, eine reine Folgerichtigkeit.

De​​​​​​vise muss sein, weniger Ausgaben, nicht mehr Einnahmen ohne jede Kostenkontrolle.

1​​​​​​.  Die völlig ohne erkennbaren Besserungseffekt Milliardenschwere Entwicklungshilfe”;

womit dieses Wort schon ad absurdum geführt ist, muss endlich total reformiert werden, denn seit über 65 Jahren ist trotz Milliarden Entwicklungsgelder bis heute keinerlei Besserung auszumachen, im Gegenteil, brutalste Diktaturen, abschlachten & dumm halten der eigenen Bevölkerung, Misswirtschaft und massiv zunehmende Flüchtlingswellen, die sich völlig missachtend, noch bis zum “Wirtschaftsflüchtlin​​​​​​gs-Zsunami” für ganz Europa entwickeln kann.

2. Asyl/Migrations-Folge​​​​​​kosten & Entwicklungshilfe von ca. 6-7 Mia. CHF;

Die ca. 3 Milliarden Folgekosten der jährlich rund 23’000 auf der Asylschiene so einwandernden Wirtschafts- & Armutsflüchtlinge, welche im Sinne von SP/Grüne alle i.d. Schweiz zukünftig sollen bleiben können, auch jene die in einem langwierigen, rechtstaatlichen    & sehr kostspieligen Asylverfahren (Dolmetscher, Untersuchungsbeamte, Soziologen, Ärzte, Anwälte, Richter ect.) abgewiesen wurden, als vorläufig Aufgenommene sollen für immer bleiben können, durch möglichst schnelle Integration. Es sei denn, sie gehen freiwillig, was natürlich keiner macht, denn die Schweiz bedeutet weltweit schon lange als “der Garden Eden” auf Erden. Warum ?

In Basel hatte 2013 ein Asylant   CHF 1’453.– Brutto-Bedarf Sozialhilfe pro Monat im Durchschnitt,

im Kt. Aargau 2013 ein Asylant   CHF 1’247.– Brutto-Bedarf Sozialhilfe pro Monat im Durchschnitt,

Durchs​​​​​​chnitt Schweiz ein Asylant   CHF 1’128.– Brutto-Bedarf Sozialhilfe pro Monat im Durchschnitt,

Für Afrika kann dieser Aufwand gut mit 100-140 multipliziert werden,

was einem Monatsbedarf im CH-Schnitt von mindestens 112’800.00 Kaufkraft/Afrika entspricht, also da würde wohl auch keiner von uns wieder freiwillig zurück nach Afrika, oder ? Die Ursache liegt also eindeutig bei uns selber, hausgemacht. Die zuständige Behörde ist einfach seit Jahren schon nicht willens oder dann nicht fähig, diesen zu 98 % illegalen Zustrom endlich zu unterbinden auf ein gesundes, noch tragbares Mass für die Schweiz (und Europa) zu bringen.

In der Schweiz spart man jetzt einfach bei uns Bürgern, was ja auch schon lange so leider zu erwarten war.

Der Bund trägt nämlich nur zu Beginn eben diese Gesamt-Folge-Kosten, obwohl dem Migrationsamt, also effektiv primär dem Bund dieser “Asylmissbrauch” so völlig aus dem Ruder läuft. Damit wird auch das Verursacherprinzip krass verletzt. Der Bund bestimmt nämlich alleine wie viele kommen & bleiben dürfen, danach werden sie einfach an die Kantone verteilt, diese geben sie ihrerseits  wiederum an die Gemeinden weiter, also von oben nach unten ganz genau schon wie in der EU, mit letztendlich enormen Kostenfolgen, was schon einige Kommunen an den Rand des Konkurses getrieben hat. Mitspracherecht Gemeinde, Fehlanzeige, es wird ihr vom Kanton richtiggehend aufgezwungen. Das auf Kosten des Steuerzahler grosszügige Faszit der SP-Bundespräsidentin S. Sommaruga; „Alle die unseren Schutz brauchen, sollen in der Schweiz bleiben können“. Und sie bringt es tatsächlich fertig, die Mehrheit der in einem langwierigen & kostspieligen Asyl-Verfahren Abgewiesenen, sofort als vorläufig Aufgenommene zu erklären, womit diese dann trotzdem hier bleiben dürfen.

 

Die Kosten explodieren;

Es gibt aber keine transparente Rechnung in Bern. Auf Bundesebene frisst die zu 98 % reine Migration – in Missbrauch der Asylschiene – ca. 1 Mia. CHF, sowie weitere zwei Mia. CHF für Kantone & Gemeinden. Hinzu kommen noch die Kosten der Strafverfolgung sowie die seit Jahrzehnten völlig wirkungslosen Ausgaben für „Entwicklungshilfe“,

macht​ total ca. 6.7 Milliarden CHF.

Sehr hohe Kriminalitätsrate;

A​​​​​​sylsuchende machen ganze 0,6 % der wohnberechtigten Bevölkerung aus, begingen aber zwischen 2011 bis 2014 ganze 9 (neun) % aller Straftaten. Wer dermassen gegen die Gastfreundschaft seines neuen Gastlandes verstösst, kann doch kein verfolgter Mensch, kein richtiger Flüchtling, das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand.

Al​​​​​​le Bürgerinnen & Bürger müssen sich dem zu Folge jetzt krasse “Sparmassnahmen” gefallen lassen, z.B.  wie folgt im Kt. Aargau;

3.  Massnahmepaket zur finanziellen Entlastung des Staatshaushaltes.

Im​​​​​​ Grossen Rat Kanton Aargau liegt in der 2. Lesung jetzt tatsächlich ein Massnahmepaket vor, deren “Leistungsanalyse” insgesamt 193 Massnahmen zur finanziellen Entlastung des Staatshaushaltes vorsieht. Dabei liegen gerade mal 33 im Kompetenzbereich des grossen Rates (Kantonsparlament als Legislative) und 156 Massnahmen im Kompetenzbereich des Regierungsrates alleine.Mit der Umsetzung aller Massnahmen sollen im Aufgaben- & Finanzplan insgesamt über 366.98 Millionen Franken eingespart oder zu den Gemeinden, den Bürgerinnen und Bürgern verschoben werden. Da diese “Entlastungen” nur  jeweils 1-2 % pro Jahr ausmachen, werden in der Staatsrechnung weitere Aufwandssteigerungen erwartet.

Hier nur wenige Massnahmen, die mir aber sofort aufgefallen sind;

 

1. Die Abschaffung der staatlichen Pilzkontrolle, obwohl ein kleiner finanzieller Posten, war bestritten. Bedenken, dass nur ein Fall einer Pilzvergiftung zu erheblichen Kosten führen könnte, wurde mit dem Argument im grossen Rat bekämpft, dass es eine Gemeindeaufgabe sei. Der Rat stimmte der Massnahme aber deutlich mit 84 zu 48 zu !. Es wird also völlig “wurscht”, wenn sich eine Bürgerin oder Bürger, oder gar ein)Kind vergiftet und elendiglich stirbt.

2. Einsparungen im Bereich KVG;Anpassung des massgebenden Prozentsatzes zur Berechnung der Prämienverbilligung von 11 auf 11,5 %, ergibt eine Eisparung von rund 12 Mio. CHF jährlich.

2.a) Nach dem Inkraftreten des total revidierten neuen Gesetzes wird der Kanton AG im Jahr 2017 & 2018 CHF 45 Mio. jährlich entlastet (das heisst Bürgerinnen & Bürger mit 45 Millionen mehr belastet). Auch dieser Entlastung stimmte der Rat deutlich zu.

3. Rentnerinnen & Rentner in Pflegeheimen; Entgegen der Meinung der SVP-Fraktion wurde vom Parlament auch der Vermögensverzehr der Rentnerinnen & Rentner in Pflegeheimen erheblich erhöht.Der Rat stimmte mit 83 zu 48 Stimmen auch dieser Massnahme zu, die ungefähr 8 Mio. CHF auf dem Bukel der “alten Generation” bringen soll !.

4. Die aargauische Gebäudeversicherung (obligatorisch) muss sich in den nächsten 10 Jahren mit 30 Mio. CHF an Kosten Hochwasserschutz beteiligen, was die Gebäudeeigentümer eine 3 % Prämienerhöhung bedeutet.

5.  Reduktion der Massnahmen; Reduktion der Ziele Naturschutz Wald;

Einsparungen 500’000.00 CHF pro Jahr.

Schlussfol​​​​​​gerungen;

1. Das Kantonsparlament Kt. Aargau hat den “Vermögensverzehr” für Rentnern/Innen in Pflegeheimen erheblich erhöht.

Dadurch werden ungefähr 8 Mio. CHF auf dem Buckel der “alten Generation” eingespart, was beschämend ist. Den zu 98 % Wirtschaftsflüchtling​​​​​​en bietet die Schweiz einen super “Garten Eden”, wie die gebratenen Tauben & Früchte direkt – in einer Hängematte Liegenden – automatisch ins offene Maul fallen, während man den Senioren/Innen, die auf ihrem verdienten “Altenteil” sitzen, Schweizer/Innen wie Ausländer/Innen, deren Vermögen Ruck Zuck unter ihrem “Hintern” einfach jetzt so äusserst brutal noch schneller wegzieht. Heisst es denn nicht, ehre “Vater & Mutter”, deinen Ursprung, die vorherige Generation ?. Was ist nur aus unserer Gesellschaft geworden, eine ethisch doch ganz berechtigte Frage ? Wo bleibt da ein kleiner Rest von Menschlichkeit für unsere Senioren i.d. Schweiz nach einem arbeitsreichen Leben, im Verhältnis zu diesen mehrheitlichen illegalen Migranten. Ich bezeichne dies klar als eine „Verluderung“ der menschlichen ETHIK.

2. Reduktion des Vergütungszinses.

Be​​​​​​schlossen wurden auch eine Reduktion des Vergütungszinses für natürliche Personen für Steuervorauszahlungen​​​​​​ auf 0,5 %, wodurch ca. 3 Mio. eingespart werden. Gleichzeitig wird der Verzugszins für säumige Steuerzahler von 5 % auf 5.5 % heraufgeschraubt, was jährliche Mehreinnahmen (dem Bürger abgeknöpft) von ca. 400’000.00 ausmacht, alleine im Kanton Aargau.

3.  Eine massive Erhöhung des Kostendeckungsgrades im Strafverfahren bis zu 10’000.00 CHF soll eine Ertragsteigerung von jährlich 3 Mio. CHF einbringen.

Dabei fragt sich, wie dies in der Praxis funktionieren soll, da 80 % der Straftäter bekanntlich Ausländer sind, wobei die chronisch kriminellen “Diebstahltouristen” infolge der Personenfreizügkigkei​​​​​​t ja i.d. Mehrzahl sowieso fast keinen Taler i.d. Tasche haben. Jedenfalls ausser dem Diebesgut – das dem Eigner ja zurückgegeben werden muss – mittellos sind. Diese Kosten bleiben so dann auch beim Steuerzahler/In hängen.

4. Zusammenfassend kann doch gesagt werden, es müsste primär endlich viel effektiver mit den vorhandenen Geldresourcen umgegangen werden;

Indem z.B. die Entwicklungshilfe nur noch in von Schweizern vor Ort ständig auch überprüfbare Projekte gesteckt werden, damit es nicht wie bislang ständig in ganz falschen Händen landet & einfach weiterhin ohne Nutzen für das Volk “versandet” bei den Diktatoren. Unseren jungen Menschen wird so die Zukunft durch diese masslose Zuwanderung, vor allem aus total kulturfremden Regionen Afrikas, hier verbaut, einfach weil eine schon feststellbare Verluderung stattfindet, unsere Kultur & Eigenart so schnell zerfallen wird. Und der “alten Generation”, schon im verdienten Ruhestand sich befindend – nach jahrzehntelanger Aufbauarbeit zum heutigen Wohlstandes der Schweiz alles gegeben, wird zum Dank jetzt also noch ihr Besitzstand & noch so kleines Vermögen verstärkt einfach „weggenommen“.

Horre​​​​​​nden Pflegesätzen in den Pflegeheimen, Erhöhung des Deckungsgrades

Infolge der ja schon horrenden Pflegesätzen in den Pflegeheimen, wird ihnen jetzt zusätzlich auch noch der Deckungsgrad erhöht, das ist doch meiner Meinung ein absolutes no go, ein Armutszeugnis unserer Politiker/Innen und unserer Gesellschaft insgesamt. Darum;  Wieso bringt nicht ein gewissenhafter Politiker/In im Parlament jetzt z.B. eine Gesetzesnovelle ein, dass jeder SP/Grüne Politiker/In und Andere, welche für den aktiven „Import“ von z.B. weiteren 50 bis 100’000 Wirtschaftsflüchtling​​​​​​en gutheissen, aber nicht über die Folgen nachdenken, jeder 2-3 “Asylanten” unverzüglich bei sich zu Hause PRIVAT für mind. 6 Monate aufnehmen, selber beherbergen & verpflegen muss auf eigenen Kosten zu 100 %. Damit würde auch hierin ja nur endlich mal auch dem Verursacherprinzip Nachachtung verschafft. Die Auswirkungen dieser Massnahme und die sehr wichtigen, prägenden Lebenserfahrungen dieser Protagonisten/Innen kämen dann schlussendlich mit Sicherheit mit der Zeit wieder unseren alten Menschen (Schweizer/In  & Ausländer/In) sehr zu Gute, in der Form, dass diese “alten Menschen” nicht mehr so brutal zwischen Hammer & Amboss geraten, in dem ihnen nicht mehr der letzte CHF derart schamlos abgepresst werden muss, indem mehr Einnahmen generiert werden, sondern die unnötigen Ausgaben endlich gesenkt werden.

Diesen Respekt fordere ich für die hier bereits anwesenden Menschen hiermit ein, das ist nämlich auch ein Menschenrecht.

 

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Comments to: Höhere Belastungen der Bürger & der Pflegebedürftigen
  • Mai 30, 2015

    @G. Hottinger; Welche Erkenntnisse soll man von Ihren Aufklärungen gewinnen?
    Migration Ausgaben in den Senioren- und Pflegeheimen-Geldkana​l verlegen?
    Ohne Ausgaben keine Einnahmen für die Wirtschaft! Nicht sparen sondern die Abläuife korrekt abwickeln!
    Weil sich niemand um die Funktion des Geldsystems interessiert, werden Pakete geschnürt, welche die Reichen, reicher macht (Umverteilung)! Die Sozialausgaben (Gewerbe der Zukunft) werden nicht im Sinne des Geldkreislaufes umgelegt, sondern werden an einem Ort generiert (Deckungsbeiträge/Loh​nsteuern erhöht) und fliessen in den Profit der Wirtschaft!
    Zur Wahrheit gehört eben auch, dass die Vermögen/Aufbewahrung​, selbstverantwortlich erfolgen konnte, weil diese Generation vom Wirtschaftsaufschwung​, unterschiedlich profitieren konnte! Der Preis dieser neuen menschenwürdigen Lebenssituation, muss zwingend überwacht (Preisüberwacher) werden! Der jährliche Vermögensverzehr muss die Lebenserwartung und berücksichtigen!
    Sch​lussfazit: Nicht Menschenhetze sondern pragmatische Lösungen im Einklang mit dem Geldsystem suchen!
    Anmerkung: Wer die Funktion des Geldsystems verstehen will, sucht die korrekten Antworten!
    Wir alle leben auf Pump der Anderen!

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  • Mai 30, 2015

    Migration Ausgaben in den Senioren- und Pflegeheimen-Geldkana​​​l!

    Senioren haben erstmal viele Jahre via ihre Krankenkasse usw. EINBEZAHLT!

    Migran​​ten haben bisher überhaupt nichts einbezahlt. Sie sind also pure Ausgaben

    Soviel zum Dauerbrenner Geldkreislauf, samt ‘Abwicklung’!

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    • Juli 19, 2021

      Migranten sind in der Regel nicht “pure Ausgaben”, sondern kommen allermeistens in die Schweiz um zu arbeiten, womit sie auch Steuern zahlen und mit in die Sozialkassen einzahlen.

      Falls Sie jedoch “Migranten” schreiben, aber “Asylanten” meinten, ist das natürlich was anderes. Dann müsste man mal die Rechtslage prüfen ob es für die Schweiz gemäss eigenem und Völkerrecht überhaupt möglich wäre sich aus der “Asylbewirtschaftung”​ zurückzuziehen.

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    • Juli 19, 2021

      Asylanten kommen, weil sie an Leib und Leben bedroht sind.

      PFZ ler sind keine Migranten, aber sehr wohl Menschen, die in der EU keine Arbeit finden.

      Sofern jene diese hier finden, entrichten sie ihren Beitrag an unser Sozialwesen. Kaum erwähnenswert und die Prüfung der Rechtslage wird durch Massenimport langsam fast nicht mehr möglich. Die MEI wird regelrecht unerlaufenüberrannt.

      Frau Sommaruga tut Ihren Teil in Sachen Asylanten kräftig dazu. Die kantonalen Aufnahmezentren sind überfüllt, wie SRF heute berichtete wurde. Also, ab damit in die Kantone. Motto des EJPD ist offenbar: nach uns die Sinnflut.

      Den Rest sehen wir dann in maroden Verfallhäusern in Zürich, wo sich die linksgeführte Stadt nicht um die kümmert, so richtig sozial ausgewogen.

      Wirtschaftflüchtl​ingsasylanten müssten längst rigoros zurückgeschaftt werden, wie auch z. B. viele die Kovovaren, denn auf dem Balkan herrschft längst kein Krieg mehr. Die sollen Platz machen, für wirklich Betroffene.Noch Fragen?

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    • Juli 19, 2021

      PFZ’ler sind ebenfalls Migranten, sie wandern aus einem Land aus und ins andere ein. Noch ist die Schweiz nicht Teil eines Bundesstaates Europa.

      Die Idee das Menschen nur in die Schweiz kommen weil sie in der EU keine Arbeit finden ist so pauschal auch nicht richtig. Oftmals ist die Schweiz einfach nur die bessere Alternative, und wenn es nur darum geht von Deutschland aus in der Westschweiz französisch zu sprechen.

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    • Juli 19, 2021

      Dei PFZ ler sind vertraglich durch die Bilateralen geschützt. Es bestehen für die also klare Regeln. Meinethalben können Sie die ‘Migranten’ nennen. Diese Sache wurde mit der MEI durch das Volk einer neuen Beurteilung unterzogen.

      Ihre Auswahlmeinung teile ich nicht als Folge von langjähriger Erfahrung und Gesprächen mit Menschen von dort.

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    • Juli 19, 2021

      Ich schlage vor das Sie die Definition des Begriffs “Migrant” mal nachschlagen. Ich habe übrigens auch Erfahrungen mit PFZ-Migranten, und deshalb weiss ich das diese Leute längst nicht immer vor drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit fliehen.

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    • Juli 19, 2021

      Schlage vor, dass SIE mal die PFZ Regeln genau studieren und wie es damit bei der Umsetzung in der Schweiz bestellt ist. Schliesslich musste der BR kurz vor Abstimmung im Februar 2014 dazu Massnahme ergreifen.

      Doch, doch, Herr Wagner, wer EUR 5.- die Stunde in Mc Pommes verdient, weiss schon, warum er hierher kommt. Eines ist klar, niemand geht gerne von zu Hause weg. Und genau diese Ausgangslage besteht bei den Allermeisten.

      Eine​ andere Situ besteht bei Hochqualifizierten, von denen wir aber nicht soviele ‘Bereichernde’ haben, wie lange vorgegauckelt worden ist, sonst würde die AHV Einnahmen regelrecht explodieren.

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    • Juli 19, 2021

      Wie gesagt, schlagen Sie den Begriff “Migrant” mal nach. Das Sie sich nicht vorstellen können das jemand gern von zu Hause weggeht ist nicht allgemeingültig, viele Leute die ich kenne finden einige Zeit in einer fremden Umgebung als horizonterweiternd (was speziell den Klischeereitern unter den Vimentis-Blogautoren durchaus mal guttun würde). Der Mindestlohn in Deutschland beträgt übrigens 8.50. Die AHV-Einnahmen explodieren vielleicht nicht, nehmen aber ständig zu.

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig, Herr von Limaa. Schade stellt sich Niemand Ihnen und bietet einen Schlagabtautsch. Das wäre sicher spannend. Aber klar bei Ihren starken Worten kann man Ihnen auch nichts entgegnen. Grosses Kompliment!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, selbst wenn ich mir Ihre gewünschte Mühe machen würde, kämen Sie vermutlich dann damit, dass das ein falsches Nachschlagewerk wäre?

      Und Ihrer ‘Weggangtheorie’ ist ebenso verdreht. Das Motiv, in die ‘Ferne’ zu gehen, entweder im eigenen Land oder ausserhalb, kann sehr viele verschiedene Gründe haben. Ich tat es um meine Ausblidung zu vertiefen, ohne staatliche Suvbention, mit Arbeit und habe dabei viel erlebt und gelernt. Zu Hause war ich aber immer an liebsten und so geht es i.d.R. Allen.

      Die meisten PFZ ler kommen wegen der Arbeit hierher sowie wegen der besseren Entlöhnung.

      Gehen Sie mal im Sommer in die Berge und bestellen ein Mittagessen oder ein Bier. Die Bedienung wird entweder im besten Sächsich oder Brandenburgisch aufgenommen!

      Ich habe nichts dagegen, aber wenn man sich die Geschichten dahiner anhört, wird einem teilweise regelrecht schlecht.

      Der Detusche Mindestlohn von EUR 8.50 / Std. ist ein linkes BRD Machwert unglaublicher Unprofessionalität der Frau Nales / SPD, die 30 Semester studiert hat und nie eine Leitungsfunktion in einem Unternehmen besetzte, aber heute ‘Arbeisministerin’ ist, so ähnlich, wie KlavierspielerInnen bei uns heute. Folge der ‘Arbeit’ von Frau Nales: das entsprechende Gesetz vom Februar muss massiv nachgebessert werden. ARD und ZDF haben mehrfach darüber berichtet. Einige KMU mussten wegen dieser unausgegorenen Verrücktheiten bereits verkleinern oder schliessen. Wirklich sehr zielführend. Eine bildliche Rapsodie in Blei-Moll.

      Ihre Klischéereitereinen gehen an der Realität vorbei.

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde sehr interessant das Sie behaupten meine “Weggangtheorie” wäre verdreht, um mir dann genau das zu erklären was ich ebenfalls gesagt habe: das nicht generell Arbeitslosigkeit der Grund ist. Und natürlich kommen die PFZ’ler wegen der Arbeit hierher, wieso denn sonst? Nur heisst das nicht zwangsläufig das sie herkommen weil sie in ihrem Heimatland arbeitslos sind.

      Die Diskussion geht wieder sehr in eine wirre Zickzackrichtung die wir schon häufiger hatten … glaube nicht das ich mich drauf einlasse.

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    • Juli 19, 2021

      Grossartig Herr von Limaa. Sie haben mit allem recht. Leider kann sich Niemand ihnen stellen. Keine Gegenargumente. Allerdings es ist auch kaum möglich. Sie haben mit allem recht. Danke Herr von Limaa

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  • Mai 30, 2015

    Macht es Sinn irgendwo Geld zu sparen um dann Pflegeheimkosten zu subventionieren? Wird der Deckungsgrad erhöht weil man wegen Asylanten kein Geld hat? Ich denke eher nicht. Das Problem der defizitären Sozialkassen hat andere Ursachen, und wäre auch durch freie Mittel aus dem Asylwesen nicht zu lösen. Das Asylwesen kostet ein paar hundert Millionen im Jahr, für 2030 erwartet man allein bei der AHV Defizite von 8 Milliarden jährlich.

    Seltsam finde ich Ihre Argumentation selbst aktiv in die Schweiz geholte Flüchtlinge als “Wirtschaftsflüchtlin​ge” zu bezeichnen. Wenn man von Europa aus Flüchtlinge ins Land holt dann läuft das in der Regel so ab das die Asylgründe vor Ort in den Lagern geprüft werden, und dann Menschen mit besonderer Schutzwürdigkeit die Einreise nach Europa und Asyl gewährt wird. Wenn das keine “echten” Flüchtlinge sind, wer dann? Wer hier von Wirtschaftsflüchtling​en spricht beweist entgültig das ihm eigentlich niemand gut genug ist für einen echten Asylanspruch.

    Bei den Kosten für das Asylwesen gilt das Verursacherprinzip nicht, wie bei allen anderen Staatsausgaben auch: so wenig wie ich mich vor Ausgaben drücken kann die eine demokratische Mehrheit gegen meinen Willen beschlossen hat, so können Sie sich genausowenig drücken vor Ausgaben für Asyl. Das Schweizer Volk ist eine Solidargemeinschaft. Ich würde übrigens bei mir zuhause NIEMANDEN aufnehmen, ob Asylant oder Urschweizer … Ein Asylzentrum im Ort wäre für mich jedoch kein Problem.

    Ihre Statistik bezüglich der Kriminalitätsrate von Asylanten wäre auch einen differenzierteren Blick wert. Aber ich weiss das hat keinen Sinn.

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