1. Sonstiges

In den Proben der Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin

In den Pro­ben der Zuger Kantonsrätin Jo­landa Spiess-Heg­g­lin sind keine K.-o.-­Trop­fen nach­ge­wie­sen wor­den. Die Zuger Staats­an­walt­schaft​ teilte am Mon­tag mit, dass Blut und Urin der 34-Jährigen frei von jeg­li­chen Sub­stan­zen ge­we­sen sei­en.

 

http://www.20min​.ch/breakingnews/stor​y/24221903

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Comments to: In den Proben der Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin
  • Januar 6, 2015

    Was mich etwas erstaunt ist, wie gefasst wenn nicht kaltblütig diese Frau mit der Sache umgeht. Mir scheint da etwas allzuviel Kalkühl, bei der Angelegenheit tragende Kraft zu sein. Einmal kann man sich an gar nichts erinnern, und dann ist alles wieder Sonnenklar. Ich kann sich ja auch irren, irren ist menschlich!

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    • Juli 19, 2021

      Wo soll da bitte Kalkül sein? Die Ärzte haben die Polizei informiert, nicht sie.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister waren Sie dabei bei der Untersuchung im Spital. Haben Sie dem Gespräch zugehört. Haben Sie die Aussagen Ihrer Parteikollegin mitgehört. Warum wurde der SVP Mann verhaftet. Diese wird ihn wohl als Täter angegeben haben.Ihre Parteikollegin musste doch gar keine Anzeige machen, Sie wusste doch wer verhaftet wird nach Ihrer Aussage.

      Herr Pfister auch ich war nicht dabei bei dieser Untersuchung. Jedoch darf ich trotzdem meine Gedanken zu dieser Sache machen. Nochmals, ich kann mich ja auch irren in Sachen Kalkühl. Irren ist menschlich, dies hat weder mit Grün noch SVP zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Kleiner Tipp, Herr Rohner. Lesen Sie einen Text, bevor Sie ihn kommentieren. Herr Bracher hat einen Zeitungsartikel verlinkt. Der letzte Satz darin lautet wie folgt:

      “Die Ärzte informierten schliesslich die Polizei.”

      Nicht mehr und nicht weniger hab ich hier geschrieben. Und die Polizei soll jetzt ermitteln. Ich werde mich hüten, irgendwen vorzuverurteilen, und rate Ihnen auch dazu.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Wenn ich Ihre Belehrungskünste und Verdrehereien nicht schon lange kennen würde hätte ich mich generft an Ihrem obigen Schreiben. So habe ich dies unter Niveau bezeichnet.

      In Sachen Lesen und Verstehen eines Beitrag können Sie mir trotz jahrelangem Studium nichts vormachen. Lesen Sie meinen Beitrag nochmals durch, bis Sie Diesen vielleicht verstehen was ich schrieb. Verurteilt habe ich weder den SVP Mann noch die Grüne Partei Politikerin.

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    • Juli 19, 2021

      Bei Gaerry Gate war es doch die permanent von grüner Seite reklamierte ‘private Seite’, obleich nur im Amtshaus vorgeführt. Bigotterie der Grünen?

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    • Juli 19, 2021

      “Mediziner haben mich darauf vorbereitet, dass sich die Substanz 20 Stunden nach dem Vorfall wahrscheinlich nicht mehr nachweisen lassen würde. “

      Das ist die Erklärung, warum es zu erwarten war. Dass Sie hier implizit eine Lüge von Frau Spiess hineininterpretieren und sie explizit als “kaltblütig” bezeichnen, ist eine klar negative Wertung. So viel zum Thema Vorverurteilung.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr sehr richtig Herr Limaa. Und denken sie an die ganzen Vorverurteilungen an die Adresse von Herr Hürlimann. Die ganzen Widersprüche von Frau Spiess werden langsam zum Boomerang.

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    • Juli 19, 2021

      Wer säuft bis zum umfallen muss sich nicht wundern. Sind BEIDE selber schuld….

      Auch wenn das wieder provokativ tönt, könnte aber auch “verschmähte” Persönlichkeitsproble​me oder eine Retourkutsche einer Abfuhr sein.

      Aber nochmals – BEIDE waren betrunken, das ist bekannt. Und wer soviel “säuft” ist in meinen Augen selber schuld. KO-Tropfen sind nicht ok, das ist so. Aber wurde nicht nachgewiesen. Und ob diese 20 Std wirklich schon abgelaufen sind, ist auch nicht bekannt. Hoffe, dass BEIDE einen dummen Kopf hatten am Morgen, dann saufen sie nächstes Mal weniger.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      “Nicht mehr und nicht weniger hab ich hier geschrieben. Und die Polizei soll jetzt ermitteln. Ich werde mich hüten, irgendwen vorzuverurteilen, und rate Ihnen auch dazu.”

      Wie war das mit Glashaus, oder Wein saufen und Zurückhaltung predigen?

      Ich würde Ihnen empfehlen sich an Ihre eigenen Aussagen zu halten. Mir haben Sie in einem anderen Vote erkären wollen, was wäre wenn sie wirklich vergewaltigt worden wäre. Und hier predigen Sie, dass man mit solchen aus der Luft und unbelegten Aussagen vorsichtig sein soll.

      Es ist noch nichts belegt, wie aus der Presse ersichtlich ist. Und solange es so ist, dürfte diese Grünfrau KEIN Wort über das Gegenüber raus lassen. Es ist zur Zeit ohne Beweise immer noch eine Strafanzeige gegen Unbekannt und somit ist es Rufmord, was diese Grünfrau in der Presse verlauten lässt und aussagt.

      Wenn eine effektive Freisprache zur Anschuldigung kommt, dann sollte sich dieser Herr überlegen ob er sich eine solche Verunglimpflichung gefallen lassen will.

      Hätte diese “Tante” ihren Schnabel gehalten, so wie man das tut, wenn nichts bewiesen ist, wäre auch nichts in der Presse konkret erschienen.

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    • Juli 19, 2021

      Dann müsste man also konsequenterweise zur Zeit sagen: das ist grüner Populismus?!

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    • Juli 19, 2021

      Ob das nun grüner Populismus ist oder nicht vermag ich nicht zu sagen oder definieren.

      Jedenf​alls eine völlig falsche Handlungsweise dieser Frau. Denn so kann keine Behörde neutral und ohne Vorurteil die nötigen Abklärungen treffen.

      Zudem wird jemand Vorverurteilt, der noch nicht mal angeklagt ist, nur verdächtigt. Aber diese Verdächtigung gilt ja auch für die Grünfrau, denn sie ist verdächtigt eine Falschaussage gemacht zu haben.

      Es ist einfach nicht in ORdnung, dass man eine solche Person solche Aussagen machen lässt, ohne dass ein Amt eingreift. Aber wie schon geschrieben, es fällt auf, dass von der eher Rechtsseite weniger derartiger Populismus betrieben wird. Solche Vorabverurteilungen in Mithilfe der Presse sind vorwiegend aus der Linksecke zu verzeichnen.

      Ob dies jedoch ein Schema hat oder nicht, müssen solche Leute selber wissen oder erkennen. Fakt ist und bleibt, es ist eine Verleumdnung, solange es keine Verurteilung gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister (Sie können es noch 100x löschen lassen, und es ist keine Beleidigung)

      1. diese Person ist eine Politikerin und weiss oder sollte genau wissen, wann oder wie man an die Öffentlichkeit geht.

      2. Wenn, falls, oder es könnte ja sein. Solange nichts bewiesen ist hätte Sie auch die Rückhaltung zu wahren. Sie kann es im Stand der heutigen Kenntnisse nicht beweisen und betreibt somit Rufmord und Verleumdnung. Solange nichts bewiesen ist, ist es eine Stratanzeige gegen Unbekannt. Jegliche Äusserungen in der Form dieser Presseveröffentlichun​g ist Verleumdnung.

      3. Auch behaupten Sie hier Dinge die nicht stimmen Herr Pfister. “Das haben Sie nicht kritisiert, sondern im Gegenteil munter mitgemacht. Wer im Glashaus sitzt… ” – Es ist bedenklich, mit welcher Leichtigkeit Sie hier solchen Unfug erzählen und einfach anderen Menschen zuordnen, weil diese Ihnen nicht in den Kram passen.

      Scheinbar ist es Ihnen nicht möglich Objektiv zu sein, aber unterlassen Sie bitte Ihre Falschaussagen.

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  • Januar 6, 2015

    Im Nachgang zur ECOPOP-Initiative könnte man anhand dieses Beispiels auch über die Sinnvollkeit der nun abgelehnten Forderungen reflektieren. Ich meine die Forderungen, die wir mit Hundertmillionenbeträ​gen in Entwicklungsländern hätten propagieren müssen, wenn die Initiative angenommen worden wäre.

    Wie ist denn das im Land des real existierenden Bumsfallera genau mit „Familienplanung“? Mit „freier und freiwilliger Zugang zu Verhütungsmitteln“? Mit „ethische Vorstellungen“? Was lernt uns das über „Verantwortung für die eigene Familie“? „Treue“? „Liebe“?

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  • Januar 6, 2015

    Jeder Kommunikations-Berate​r hätte dieser Dame und auch dem Spital empfohlen zu schweigen, bis erste handfeste Beweise vorliegen. Vorerst geht es nur um absurde Spekulationen.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt halt noch normale Menschen in der Politik, die nicht wegen jedem Komma den PR-Berater fragen. Und sie redet ja auch noch selber und schickt nicht wie Hürlimann den Anwalt vor.

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    • Juli 19, 2021

      was ist heute noch normal in der Politik? Als angebliches Opfer würde ich nicht andauernd die Medien kontaktieren und die Ermittlungen vorest einmal abwarten. Es geht hier um Beweise und nicht um Spekulationen.

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    • Juli 19, 2021

      Da kommt einem doch der Fall eines älteren deutschen Schauspielers aus Bremen in den Sinn, der vor einigen Wochen, ein Jahr, nachdem er in Zürich aufgetreten ist und ihm ‘Vergewaltigung einer Stalkerin’ in einem Hotel, vorgeworfen wurde, und sodann frei gesprochen wurde.

      Wer sich mit dem Hintergrund der Dame befasste, konnte sich keinen anderen als diesen Richterspruch vorstellen.

      Vielle​icht sollte man den Hintergrund auch dieser grünen Dame etwas genauer anschauen?

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    • Juli 19, 2021

      Gaz sicher, Herr Pfister, werden Sie uns noch genauer darlegen, was Sie mit Ihrer Aussage oben eigentlich sagen woillen? Die von mir zitierte Stalkerung ist bereits früher auffällig geworden und wird ins Recht gefasst. Wie kommen Sie auf ‘Schlampen-Look’? Wer fühlt sich denn davon betroffen?

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    • Juli 19, 2021

      Da sind wir ja sogar mal gleicher Meinung. DAs sogar wenn jemand mit der freien Meinungsäusserung “Schlampenlook” sagt und dafür in den Linken Medien gleich gehetzt wird, nur weil er in der SVP ist, verstehe ich auch nicht.

      “Ich gehe mal davon aus, dass die Medien sie kontaktiert haben und nicht umgekehrt”

      Geht er davon aus..aber nicht ohne wenn Herr Limaa von was ausgeht dies gleich zu kritisieren.

      Genau​, Herr von Limaa!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Hätten BEIDE ihren “Schnabel” gehalten, hätte nichts in der Presse veröffentlicht werden können.

      Es ist schon etwas, ich sag mal speziell, dass diese Frau nun so ein “Geschrei” macht. Loslegt und gleich eine Staatsaffäre produziert, statt einfach dafür zu sorgen, dass Sie zu ihrem Recht nach Gesetz und Gerechtigkeit kommen kann.

      Wiso muss man das denn nun so in der Presse breitschlagen?

      Abe​r dieser Frau ist doch sicherlich auch bewusst, dass sie mittels solcher Presseveröffentlichun​g das Gegenüber schon mal durch die Verurteilung der Presse zerstört. Ob es nun stimmt oder nicht. Wenn es nicht so war, hoffe ich für die Gegenseite dieser Presseveröffentlicher​in, dass herauskommt was wirklich war und die betroffenen Personen dann wegen Rufmord angeprangert werden können.

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    • Juli 19, 2021

      “Abe​r dieser Frau ist doch sicherlich auch bewusst, dass sie mittels solcher Presseveröffentlichun​​g das Gegenüber schon mal durch die Verurteilung der Presse zerstört.”

      Falls er sie tatsächlich vergewaltigt haben sollte (wir wissen es ja nicht) hätte er diese Rufschädigung auch verdient.

      EIne tatsächliche Rufmord-Kampagne haben wir dagegen hier:

      http://www.w​atson.ch/!988630837

      Das haben Sie nicht kritisiert, sondern im Gegenteil munter mitgemacht. Wer im Glashaus sitzt…

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    • Juli 19, 2021

      “Falls er sie tatsächlich vergewaltigt haben sollte (wir wissen es ja nicht) hätte er diese Rufschädigung auch verdient. “

      so so und falls nicht (wer weiss, nicht wahr) dann hat er halt Pech gehabt, er hätte es ja gemacht haben können; lieber einmal zuviel Vorverurteilen als einmal zu wenig..Ist das die Einstellung?… Wow.

      Natürlich ist das Rufschädigung. Dabei mach i nicht mal der Frau den Haupt-Vorwurf (auch wenn sie es schürt), sondern der Linken Presse. Selbst für Linke ging diese Hetzberichterstattung​​​ zu weit, da PRIVAT. So SP Matthias Aebischer. Der dies richtigerweise kritisierte und nicht vorsichtlich gutheisst (tja FALLS er Schuldig war, wärs gut was Herr Hürlimann PASSIERT ist

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Schweizer. Sich nur aufregen bringt aber nichts. Man müsste hier beim Presserat eine Beschwerde einreichen. Dies kann jeder tun. Wenn Herr Hürlimann das nicht macht, verstehe ich die Welt nicht. Es war in den Medien eine klassisiche Vorverurteilung. Privates wird an die Oeffentlichkeit gezerrt. Was linke Medien wie Tages-Anzeiger und Blick, SRF etc. bei dem Grünen Geri Müller noch verurteilt haben…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes

      Was mir einfach in letzter Zeit nun immer mehr auffällt, ist dass es nicht ein Links/Rechtsproblem ist, sondern die Handhabung. Geht es um eher Rechtsparteien, dann bleibt das relativ dezent ruhig, wie in diesem Fall wieder gezeigt. Aber ist eine eher linke Partei involviert, dann geht ein Aufschrei durch die ganze Presse.

      Ich pers. würde hier als Betroffener auch intervenieren. Ob er das getan hat, die Presse aber einfach mit den Veröffentlichungen der Grünfrau weitermacht, können wir nicht wissen.

      Besser wäre es so oder so, wenn sich diese Zwei zusammensetzen würden, und das Problem gemeinsam lösen, ohne Presse. Aber hier scheint man eine polit-Werbung daraus machen zu wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Sich im Amte eines Gemeideammens in Badener im Amtshaus ‘stark’ machen und dann selbstverliebt die ‘Stärke’ auch noch fotographieren, ist selbstverständlich für Herrn Pfister ja keine öffentliche Amtsrufschädigung gewesen, sondern Privatsache, ha, ha, ha.

      Und um diese ‘Privatsache’ los zu werden, wirbt GM um Vertrauen, aber wie? Durch Rücktritt?

      Also dürfen nun beiden Zuger Poiliker auch um Vertrauen werben, aber wie?

      Zu aller erst doch wohl bei den betroffenen Ehepartnern und den Kindern (vor allem bei den drei Kindern der auch verheirateten grünen Frau Jolanda Spiess-Hegglin).

      Wäre das von beiden ‘spiessig’ oder nach Anforderung einer vertieften Studie nichts als notwendig oder werden die Ehepartner und Kinder später wegen verfehlter Ehe oder Kinderzeit zu Sozialfällen.

      Grosse Güte, was könnte nicht alles daraus entsehen, eine Götterdämmerung, Herr Pfister.

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    • Juli 19, 2021

      Ich warte immer noch auf die Haarproben von Jolanda Hegglin Spiess. Ohne positiven Befund fällt die Anklage endgültig in sich zusammen. Selbst wenn noch K-O Tropfen in diesen Proben nachgewiesen würden, wäre damit noch nicht automatisch eine Täterschaft eruiert. Falls in den Haarproben nichts zu finden ist sollte die Hegglin-Spiess doch zurücktreten. Sonst fände ich diese Dame unglaubwürdig und nicht mehr würdig als Kantonsrätin.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brandt

      Ich denke davon hören wir nun nichts mehr. Die Luft ist raus….

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    • Juli 19, 2021

      Hätte diese GRüne Dame auch nur einen Funken Anstand, wäre sie, wie der Herr von der SVP zurück getreten. Aber nein, für grüne Damen gilt das nicht. Also hat der Wähler das Wort. Wie bei Gerry Müller.

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  • Januar 6, 2015

    Die KO-Tropfen waren wohl der viele Rebensaft…!…..ein​ bisschen “Weinseligkeit” ist ja schön…!!…aber es gibt auch das Sprichwort:”Im Wein liegt die Wahrheit”….!!..werd​en wir die nun jemals erfahren???…aber irgendwie schön,dass sich wieder einmal gezeigt hat,dass sich *Gegensätze*anziehen!​Ich schlage denen vor, mit ihren Familien zusammen ein feines Nachtessen organisieren.Sie als Grüne bezahlt den Salat,er als Schwarzer den Rest!
    Und dann sollen sie sich aussprechen,und wieder zur Tagesordnung übergehen.
    Für mich ist das doch ein Sturm im Wasserglas.Jedoch für das Image der Politiker,dass sonst schon so “rapponiert”ist miserabelste Werbung!!!

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    • Juli 19, 2021

      Jep genau Herr Wolfensperger

      Grad​ Politiker sollten klüger sein und den Mund halten über solche Dinge, dass die Presse nicht oder nur bedingt darüber schreiben kann. Aber es könnte ja auch sein, dass es eine politische Masche ist. Egal von welcher Seite.

      Fakt ist – hätten beide nichts an die Öffentlichkeit gebracht, hätte auch niemand durch Rufmord verunglimpflicht werden können. Und eine saubere Untersuchung wäre möglich. Heute sind beide bereits “Abgeurteilt” vom Leser….

      aber wie sagte es Karl SChweri (Gründer von Denner AG)? Es spielt keine Rolle wie man über einem redet, sondern wichtig ist, dass man über einem redet.

      Und wenn die Presse so Gail ist und solche billige Inserate noch gratis macht, bitte selber schuld. So selber schuld wie die zwei “Saufgenossen”—-

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  • Januar 6, 2015

    Die private Angelegenheit von Frau Kantonrätin Spiess-Hegglin hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen.

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Kneubühl

      Stimmt, aber wenn sie selber so ein “Geschrei” macht und nicht mehr aufhören kann?

      Wie sagt man so schön? Wenn man den Hund trifft so bellt er…..

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich anders. Die Frau bekleidet ein politisches Amt! Wenn sie sich ins Koma säuft und ihre “Gefühle” nicht mehr im Griff hat, habe ich als Bürger ein Problem! Und zwar ein fettes. Madame ist immerhin Kantonsrat. Und nicht in der MUPPET SHOW!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz
      Ich denke… “einfach selber Schuld”, wie Sie das in etwa auch sagen. Doch wenn sie dann selber weiterzieht darf sie sich nicht wundern, wenn sie unter die “Räder” gerät.

      Meine Meinung wäre auch, wenn man in solchen Aemtern ist, dann sollte man schon etwas “Intelligenter” sein und nicht “saufen”. Aber da nehme ich auch den betroffenden “Herrn” nicht heraus.

      Für mich sind Personen im öffentlichen Amt immer noch Menschen, die uns vormachen sollten wie man es tut, und nicht wie man es nicht tun sollte.

      Und wenn man schon einen derartigen “Fehler” begeht, dann sollte man dies tunlichst vermeiden, dies auch noch in der Presse selber breit zu schlagen… denn wie schon gesagt… selber Schuld (eigene Fallgrube)

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    • Juli 19, 2021

      Na es braucht schon immer zwei, da haben Sie natürlich recht. Aber manch einer ist halt wirklich nichts zu billig, um ihr Aufmerksamkeits-Defiz​it zu kompensieren! 😉 Die Waffen einer (dummen)Frau. Und was hätte sie den ihrem Mann erzählen sollen, dass sie es wollte, selber schuld ist? Ich hät sie rausgestellt, als Partner, so oder so. Aber das ist wirklich deren Privatangelegenheit.

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    • Juli 19, 2021

      Frau STutz

      Vielleicht sollte Sie und Er mal das tun, was sie als Politiker eigentlich sein sollten…. Ehrlich werden und zu den gemachten Fehlern stehen, deren Konsequenzen auch tragen.

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  • Januar 7, 2015

    Herr Felix Kneubühl,
    Frau Kantonrätin Spiess-Hegglin war, ist überzeugt, nicht einvernehmlichen Sex gehabt zu haben, das noch mit einem SVP Mann.
    So wurde das als Offizial Delikt (Unschuldsvermutung) in die Medien getragen.

    Und seit her geht es die Öffentlichkeit was an, auch wenn es die Öffentlichkeit eigentlich nichts angeht, wer mit wem und warum Sex hat.

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    • Juli 19, 2021

      Siehe Fall Gerry Müller, Baden, aber der ist bei den Grünen…..

      Wo doch die Liebe ‘hinfällt’….

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    • Juli 19, 2021

      Interessant ist, dass in letzter Zeit angeblich immer speziell eine Partei soooooooo böse geworden ist, dass sie da und da und dort so schlimmes getan hat.

      Naja vielleicht ist das ja auch ein eingefädeltes Spiel der SP/CVP/FDP welche die Grünen benutzen um die SVP zu verunglimpflichen *sssssss

      Wie sagt das Sprichwort? Wer hoch hinausgeht, fällt tief… mal schauen, wie hoch, dass man kommt, wenn man in der Presse rumschreit…..

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  • Januar 7, 2015

    Es kann ja vorkommen, dass jemand einmal in seinem Leben über die Schnur haut. Das man am Morgen darnach, nicht mehr weiss, was man gemacht hat, das scheint schon etwas unwahrscheinlich zu sein. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Leute von der politischen Elite solche Ausrutscher leisten und am Schluss nicht einmal in der Lage sind, im Normalzustand, einen solchen Ausrutscher zu verheimlichen, sondern noch an die Oeffentlichkeit tragen. Solche Personen sind doch in der heutigen Situation der Politik nicht mehr gewachsen. Hört endlich auf mit gegenseitigen Beschuldigungen und werdet reif wie es eine Frau und Mann sein soll. Dümmer geht’s fast nimmer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kistler

      Heute hat man halt für alles gute Ausreden. Früher wars das Saufen, das heute scheinbar nicht mehr zieht, darum ist es gleich die KO-Tropfen,,,, was kommt als nächstes?

      Wäre vielleicht ehrlicher beim Partner, wenn man hingeht und sagt, dass man einen “Fehltritt” gemacht hat. Aber welcher Politiker ist schon ehrlich?

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  • Januar 7, 2015

    Das hat einen handfesten Grund: K.O-Tropfen genauer: die Substanz GHB (Gamma-Hydroxybutyrat​ = Gamma-Hydroxybuttersä​ure) und deren ähnliche Substanzen (GBL usw) können nur innerhalb einer bestimmten Zeit (max. 6-12 Stunden nach Verabreichung !!!!!) nachgewiesen werden. Nachher ist nix. Das heisst also nicht dass keine K.O Tropfen verwendet wurden.

    Was heute als K.O. Tropfen bekannt ist wurde im Jahre 1960 von einem französischen Chemiker entdeckt und wurde als Narkosemittel eingesetzt. Heute nicht mehr.
    Die Substanz GHB wird aber noch heute in rezeptpflichtigen Medikamenten eingesetzt. Es ist keine verbotene Substanz

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    • Juli 19, 2021

      Und nach Zeitungsmeldungen …20 Stunden später erst bemerkt das “Opfer”, es könnte etwas geschehen sein…geht in den Spital, und lässt sich untersuchen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      Ich glaube solche Dinge genauso, wie ich den Aussagen glauben kann (die einen sagen 6-12Std, die Andern Aerzte 20Std)….

      Denke, dass die Person wohl kaum 12Std “ausser Kraft” war. Dass KO-Tropfen nicht in Ordnung sind ist ausser Frage. Aber solange nichts bewiesen ist, oder nicht bewiesen werden kann, gilt die Unschuldsvermutung. Die kennen Sie doch sicher….

      Und daher ist es zum heutigen Zeitpunkt RUFMORD, was diese Frau nun in der Presse macht. Sie kann es nicht beweisen, bewiesen ist noch nichts, aber sie schuldigt Menschen an. Zum heutigen Zeitpunkt der Erkenntnisse ist es eine Strafanzeige gegen UNBEKANNT!

      Erneut – Saufen konnte man auch bis zum “umfallen”. Hätte man es vernünftig gemacht, wäre man bewusster gewesen, dass man ein Getränk nicht unbeobachtet stehen lässt. Aber das ist heute JEDEM bekannt…. zumindest mir. Und nur weil man eine Parteisauferei veranstaltet, kann man nicht davon ausgehen, dass das Gegenüber den Drink für mich beaufsichtigt.

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  • Januar 8, 2015

    Dann müsste Herr Hürlimann alles im Voraus geplant haben. Weil kann mir nicht vorstellen, dass man einfach so zu K.O. Tropfen kommt, und dann auch noch Zufällig an diesem Fest mitnimmt.

    Ein paar feste Küsse hat es ja beidseitig gegeben. Das das dann auch noch klappen würde, mit den Annäherungen, konnte Herr Hürlimann nicht voraus sehen.

    Ich tendiere eher, dass keine K.O. tropfen verwendet wurde. Entweder Frau Spiess- Hegglin hat ein schlechtes Gewissen gepackt nach der Nacht mit Herrn Hürlimann, (Alkohol legt viele Hemmungen ab), was nur menschlich ist. Oder dass Herr Hürlimann vielleicht die stark angetrunkene Frau Spiess- Hegglin mit Sex ausnützte, da Sie nicht reagierte. Sorry, Beide Personen Besoffen, dann passiert. Ist eigentlich egal.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, es sind schon viele Ungereimtheiten.
      Auch dass man ausgerechnet als SVP Politiker eine Grüne anbaggert, die sogar noch darauf eingeht. Unfassbar.
      Spricht auch nicht für die Politische Stabilität des SVP Mannes. Aber, Sexualität war schon immer ein Instrument um anders denkende zu Bekehren…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, eigentlich habe ich die Grünen weniger Toleranz gegenüber andersdenkende Personen erlebt. Wie zum Beispiel, bei dir kaufe ich nicht ein, da du bei der … Partei Mitglied war. Obwohl ich diese Frau gar nicht gross kannte.

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  • Januar 9, 2015

    Vielleicht liegt hier ein ‘Vorfall’ vor. Warum wurde denn KESB nicht eingeschaltet und vorsorglich beide in ein Psycho.-Heim eingewiesen, bis die ‘Verfügung’ erstellt werden könnte konnte? Oder liegt hier sogar ‘Schüffelei’ vor? Lach 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Gute Idee Herr Limaa

      Ist ja nicht nur eine Stelle für Probleme zwischen Eltern und Kind, sondern auch für NUR Erwachsene… oder man könnte auch mal zum Psychiater gehen… könnte sich vielleicht auch das eine oder andere Problem lösen ;-))

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    • Juli 19, 2021

      Ob bei Liebeshinfall ein Psychiater etwas machen kann, wäre durch eine Studie zu belegen.

      Der Gang zum Psychiater wäre dann noch immer freiwillig.

      Würde jemand einen ‘Sexvorgang melden’, wären die dann einzuleitenden Massnahmen von KESB nicht mehr freiwillig.

      Vielle​icht hatten die Zwei Glück, weil es keinen Piquettdienst gab. Aber, ich vergass, das spielte sich im Kanton Zug ab.

      Erst wenn die Steigerung von Gruppensex zu Siebenschäfern wird, könnte die Sache ausufern.

      Orgien hatten wir schon im alten Rom und eine Orgienpolizei, die für ‘geordnete Orgien’ sorgt, haben wir leider noch nicht. Vielleicht ein grünes Polit.-Thema und auch dort sofort Piquettfragen einbauen….

      Wo die beiden Ehepartner der ‘Entbrannten’ bleiben, ist zur Zeit unbekannt, vielleicht bei einer Einweisung infolge ‘Vorfallmeldung’??!! :–)

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  • Januar 12, 2015

    Herr Schweizer, es könnte auch eine Wahlkampf-Ablenkungs-​​​Strategie sein! 2013/2014 waren für linke Politiker keine gute Jahre bezüglich Glaubwürdigkeit! Denken Sie nur an SP-“Wasser predigen,Wein saufen”-Kiener-Nellen​​​. Gerri Müller von den Grünen und seine Nackt-Selfies während der Arbeitszeit, SP Regina Aeppli und ihr Rolle im Fall Mörgel, etc.

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  • Januar 13, 2015

    An die Löschenden -> das ist KEINE Verunglimpflichung, sondern GESETZ!

    Jegliche Veröffentlichung dieser Frau ist nicht korrekt.

    Solange nichts bewiesen ist, bleibt es eine Strafanzeige gegen Unbekannt. Dies bedeutet, dass die Presse nur bedingt veröffentlichen dürfte. Diese Frau hat aber konkret Aussagen gemacht, ohne den amtl. Beweis?

    Sollte nähmlich bekannt werden, dass nichts war, hängt es immer noch am Gegenüber er könnte es doch gemacht haben usw. Ob das Links oder Rechts ist, ist mir eigentlich egal.

    Fakt ist, dass ein(e) Politikerin mehr Denkvermögen haben sollte als das was sie hier als Hetzkampagne betreibt. Und das ist es, solange nichts bewiesen ist. Propaganda machen, damit eine evtl. Unwahre Aussage zur Wahrheit gepredigt wird.

    So sieht es im Moment aus und nicht, dass tatsächlich etwas passiert ist. Primitive Hetzpolemik auf Kosten anderer Menschen. Mit Aussagen die man bis heute noch nicht mal belegen kann.

    Und wenn man diesen Text nun erneut löschen lässt als “Verunglimpflichung” macht sich ja auch nur lächerlich. Es ist ein Fakt und eine Tatsache, dass solange keine Beweise vorhanden sind, ist und bleibt es eine Klage gegen unbekannt und es gibt nur Verdächtige, welche unschuldig sind und bleiben, bis ein Beweis vorhanden ist.

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  • Februar 3, 2015

    Wer mit dem Feuer spielt…
    Woher weiß Madame eigentlich, dass sie wegen Tropfen und nicht nur wegen Alk ins Koma gefallen ist? Merkt man das noch im Vollsuff?

    Was mich aber mehr beschäftigt, die ist im Kantonsrat?!! Düster düster! Sprach der Lüster….

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