1. Ausländer- & Migrationspolitik

Integration beginnt im Herzen

Es liegt in der Natur der Sa­che, dass wir Men­schen uns ständig an­pas­sen müssen. Seit un­se­rer Ge­burt passt sich nicht die Welt un­se­ren Bedürfnissen und Vor­stel­lun­gen an, son­dern wir pas­sen uns dem Leben auf der Erde an. Ähnlich verhält es sich bei einem Zu­wan­de­rer. Es ist seine Auf­ga­be, sich in sei­nem Gast­land zu in­te­grie­ren.

Zuwanderer, welche sich weigern, die am Wohnort gesprochene Sprache zu erlernen und sich nicht an die Schweizer Rechtsordnung sowie an die hiesigen Sitten und Gebräuche halten und auf Kosten des Staates leben, sind nicht integrationswillig und haben in der Schweiz nichts verloren! Keine Firma der Welt würde jemanden anstellen, der für sie nicht arbeiten will. Auch der Staat ist verpflichtet, Menschen, welche den anderen nur Kosten verursachen und sich nicht integrieren wollen, aus dem Land zu weisen.

Bemühungen des Staates, mit dem „Giesskannenprinzip“ von Förderungsprogrammen die vorhandenen Missstände zu beheben, müssen scheitern. Sie gehen falsch in der Annahme, dass die Menschen, welche in die Schweiz einwandern nur Hilfe brauchen, um sich gut integrieren zu können. Man vergisst dabei den Faktor „Mensch“.

Die grosse Mehrheit der Einwanderer, welche in die Schweiz kommt, integriert sich gut. Diese Einwanderer warten nicht, bis der Staat mit seinen Angeboten kommt und ihnen kostenlos alle möglichen Integrationsprogramme​ anbietet. Sie nehmen es selber in die Hand und geben ihr Bestes, um sich hier zu behaupten! Dann gibt es aber Einwanderer, welche sich nicht anpassen wollen und die Schweiz als Selbstbedienungsladen​ ansehen. Dies schadet vor allem den Zuwanderern, welche sich anpassen und gut integrieren.

In diesem Sommer sind es gerade 20 Jahre her, als ich als Slowakin in die Schweiz kam. Für mich war es erste Priorität, Deutsch zu lernen und mich in kurzer Zeit zu integrieren. Ich wollte so schnell als möglich ein vollwertiges Mitglied dieser Gesellschaft werden! Ich brauchte sicher niemandem der mir sagte, dass es wichtig sei, mich zu integrieren. Denn Integration ist eine Willensfrage und beginnt im Herzen.

Zurzeit werden auf Bundesebene und in den Kantonen Gesetzesvorlagen diskutiert, welche genau das Gegenteil verlangen: Die Mitte-Links-Mehrheit will Integration zur Staatsausgabe machen und fordert dafür auf allen Ebenen mehr Regulierung und höhere Ausgaben. Für die SVP ist hingegen klar: Integration ist Aufgabe der Zuwanderer. Daher hat die SVP ein Positionspapier mit einem Forderungskatalog aufgestellt. Papier und Forderungen sind zu finden auf www.svp.ch

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Comments to: Integration beginnt im Herzen
  • September 26, 2013

    Sehr gut Frau Estermann, sie treffen den Nagel auf den Kopf und das sollte nicht nur der SVP, sondern jedem denkenden Menschen klar sein.
    Genau so wie kriminelle Ausländer nichts zu suchen haben in der Schweiz.

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  • September 26, 2013

    Frau Estermann

    Danke für den treffenden/informativ​en Blog.

    Werde immer öfters auch und gerade von Secondos angesprochen, bestätigen genau Ihre Aussagen.

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  • September 26, 2013

    Herr Schmitt

    Sie können es einfach nicht lassen! Ihre Unterstellungen sind mittlerweile mehr als langweilig und nicht korrekter geworden und Ihr Hass auf Andersdenkende ist geradezu peinlich. Sie akzeptieren nie andere Meinungen – warum eigentlich nicht!?

    Sie “verdammen” die CIO’s (so schreiben Sie es), ohne zu wissen, dass Sie die CEO’s meinen.

    Frau Estermann, ich gebe Ihnen zu 100% Recht. Leute, die sich effektiv in unserem Land niederlassen wollen um zu arbeiten, die wollen sich integrieren. Ich kann mir vorstellen, dass Herr Schmitt noch nie im Ausland gearbeitet hat (oder arbeiten musste), sonst wüsste er, dass man sich in den meisten Ländern noch viel mehr integrieren muss, als Sie, Frau Estermann, es verlangen. Als Weltgereister könnte ich Herrn Schmitt einiges darüber erzählen, aber er würde es nicht verstehen, nicht glauben oder würde wieder irgendwelchen Unsinn von sich geben, weshalb ich es hier unterlasse.

    Wir sind ein Land, welches eine humanitäre Tradition hat, und das sollten wir behalten. Wir dürfen aber, um gerade diese Humanität beibehalten zu können, keine Schmarotzer unterhalten. Dies würde die Ehre derer Ausländer beschmutzen, die es gut meinen und die wir sehr gerne in unserem Land aufnehmen. Um diese anpassungswilligen Leute weiterhin in unserem Land aufnehmen zu können, müssen die reinen Wirtschaftsflüchtling​e und die Schmarotzer weiterhin abgewiesen werden. Unsere Einwanderungsquote ist im Vergleich zum Ausland am höchsten, egal welches Land wir zum Vergleich heranziehen! Das ist denn auch gut so, denn die echten Flüchtlinge und die Einwanderer, die aufgrund einer Anstellung kommen, bereichern unser Land!

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  • September 26, 2013

    Ob sich Ausländer in der Schweiz integrieren können, das kann ich nicht beurteilen. Hingegen denke ich, dass sich Ausländer die weder Deutsch, Französisch, Englisch noch Italienisch sprechen sich hier in der Schweiz nur sehr erschwert sich integrieren können.

    Die Kulutur der Schweiz so zuübernehmen, ist gar nicht so einfach, wie wir es uns vorstellen. Besonders wenn man aus einem ganz anderem Hintergrund kommt.

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  • September 26, 2013

    Dann muss Frau Estermann auch sagem dass die Herren Jimenez,Dougan auch nicht integriert sind denn die Arbeiten bei uns und sprechen keinen Brocken Deutsch entweder alle oder gar nicht oder ist ihr Blog eine Hasstirade und Schaumschlägerei

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  • September 26, 2013

    Geehrte Frau Estermann,

    Ich gratuliere Ihnen herzlich für Ihre prägnanten, sehr zutreffenden Voten, die ich zu 100 % unterschreiben kann.

    Alleine die ersten 14 Zeilen sollten eigentlich für alle verständlich & i.O. sein, die sich eine Führungsrolle in der CH-Politik (National- & Ständeräte & die Bundesräte) zumuten. Frau BR EWS & BR Sommaruga wollen oder vermögen diesen einfachen, klaren Sachverhalt aber nicht begreifen. So fügt BR Sommaruga der Schweiz – allen rechtschaffenden Menschen hier – Innländern & Ausländern – schweren Schaden zu, indem sie bereits rechtskräftig verurteilte schwerstkriminelle Ausländer nicht endlich ausweist Kraft der von Volk & Ständen angenommenen Ausschaffungsinitiati​ve, nur mit der Fadenscheinigen Begründung von “Menschenrechten” dieser Täter.
    Das ist zu weit hergeholte, für mich völlig unglaubwürdige SP-Feigenblattpolitik​.

    FRAGE; Wo bleiben denn die Menschenrechte der Opfer dieser verurteilten Kriminellen, wie aller Bürger i.d. Lande ?

    Artikel 4 der Menschenrechte z.B. statuiert ein Verbot der Sklaverei & des Sklavenhandels – Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.
    Indem meiner Auffassung nach BR Sommaruga tausende nigerianische & westafrikanische Drogenhändler nicht endlich des Landes verweist, duldet dass weiter ununterbrochen weiter tausende, unter Missbrauch des Titel’s “Asylant” i.d. Schweiz ungehindert einreisen und dealen, vor allem junge Menschen hier so sehr schnell in den Drogensumpf hinabziehen, macht sie sich der strafrechtsrelevanten​ Beihilfe schuldig, weil ein Drogenabhängiger wird so sehr schnell zum Drogen-Sklaven degradiert, respektive programmiert, das sind die brutalen Fakten. Verboten wird in Art. 4 Menschenrechte aber ganz klar jede Art von Sklaverei.

    Ich selber bin wie gesagt Parteilos, Ihre Parteizugehörigkeit halte ich aber auch hier gar nicht für so relevant, jedenfalls ist es das für mich nicht, sondern lediglich der ausgezeichnete Innhalt Ihrer Botschaft ist von Bedeutung, was mich jetzt zum Vorschlag verleitet;

    Ihre Partei, die SVP sollte, ja müsste sie bei den nächsten Bundesratswahlen unbedingt als BR-Kandidatin aufstellen, denn den oben aufgeführten zwei bisherigen BR sind Sie nämlich schon in dieser Sache bei weitem fachlich überlegen. Sie könnten in Zukunft so rasch viele Menschen in diesem Lande vor Kriminellen schützen, und bei den “Scheinasylanten” erst noch Milliarden CHF an verschleuderten Steuergeldern einsparen. Es sind aber auch nur echte Flüchtlinge aufzunehmen, an Leib & Leben verfolgte, gefolterte. Kriegsflüchtlinge wie z.B. jetzt in Syrien sind nicht aus ihrem Kulturraum zu reissen und zu entwurzeln, sondern in den direkten Nachbarländern vermehrt zu unterstützen, sodass diese nach dem Krieg sofort wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Dies ist Menschlichkeit, nicht die jetzt praktizierte, noch geförderte Entwurzelung dieser Menschen.

    Machen Sie also weiter so, geehrte Frau Estermann, meinen Segen & Stimme haben Sie.

    Mit freundlichem Gruss
    Gilbert Hottinger

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  • September 27, 2013

    Integration geht über die Sprache. Doch da sollte es keinen Unterschied machen wie arm oder reich jemand ist, resp. die Position des-, resp. derjenigen. Schön wäre es, wenn gleiche Pflichten für alle gelten. Also Sprache der Gegend beherrschen für ausländische Chefs, welche hier in der Schweiz wohnen, sonstige Ausländer und Immigranten wie auch Schweizer welche arbeitstechnisch gezwungen werden die Sprachregion zu wechseln. Sonst kann ich dies nicht unterstützen.

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  • September 27, 2013

    “Integration beginnt im Herzen”

    Mit diesen schönen Worten hat das Programm Ihrer Partei und leider der Mehrheit im Parlament aber rein nichts zu tun.

    Neulich wurde eine junge Frau ausgewiesen, die ich kenne. Sie hat hier studiert, hatte eine Arbeit, sprach akzentfrei Schweizerdeutsch. Und jede Menge Freunde hier. Bestens integriert also. Aber nützte nichts.

    Weil eben NICHT auf das Herz geschaut wird, sondern nur auf irgendwelche Dokumente. Und die SVP will das noch verstärken, soll doch der C-Ausweis neu Voraussetzung sein und die Zeit, bis man ihn hat, nicht angerechnet werden dürfen. Das kann dazu führen, dass Leute sich erst nach 20 (in Worten: zwanzig) Jahren einbürgern lassen dürfen. Unverhältnismässige Schikane, um Integration zu VERHINDERN.

    Man sollte wirklich auf die einzelnen Menschen schauen, denn es sind die Menschen, die man einbürgert und nicht die Ausweise.

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    • Juli 19, 2021

      Aber, aber Herr Witschi

      schon wieder ein neues SVP-Mitglied im Visier? Frau Estermann setzt sich sehr ein für die Schweiz. Sie hat sich sicherlich sehr gut SELBER integriert, genauso wie ich denke ihre Frau ebenso.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      wann beginnen Sie mit der Re-Integration Ihrer eigenen Landsleute? Wenn der/die letzte Schweizer/In im Naturhysterischen RGM-Museum steht, weil Sie und Ihresgleichen glauben die ganze Welt in diesem kleinen Land integrieren zu können?

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan PFISTER,

      Das Einzige wo ich Ihnen zustimmen kann ist, dass man natürlich auch auf den einzelnen Menschen und seine besonderen Umstände achten muss. Das wird aber sicher gemacht, sogar über Gebühr, wobei die Behörde Heute vermehrt beachten müsste, dass sehr viele schlitzohrig lügen & betrügen, auf die Tränendrüse drücken indem sie eine vermeintliche Liebe zu Land & Leuten heucheln, aber nur bis sie den CH-Pass & dessen Sozialabsicherung besitzen, danach geradezu zu oft diese dann verachten, aber den Sozialstaat über Gebühr unverschämt in Anspruch nehmen. Auch werden viel zu viele Scheinehen vertraglich gegen Bezahlung noch abgeschlossen, danach wieder aufgelöst. Ich erwähne nur den nigerianische Drogendealer, begeht zuerst Betrug als “Asylsuchender”, weil er Dogen-Dealer ist & war in Deutschland, Oesterreich & der Schweiz, schwängerte mit zwei Kinder eine naive Schweizerin, verliess diese & hat jetzt bereits wieder eine neue viel zu naive CH-Liebhaberin, voraussichtlich aus ihrer roten politischen Ecke, die ja immer die “ganze Wellt retten” wollen, dabei das Böse, die Kriminellen nur völlig naiv unterstützen. Bis sie eben “enttäuscht” werden, dann ist diese “vorherige Täuschung” weg, man sollte danach nur wenigstens etwas klüger sein, und nicht immer dieselben Fehler begehen.
      Das Bundesgericht weist den Drogendealer also rechtskräftig aus der Schweiz aus, der Europäische Gerichtshof entscheidet, die Schweiz müsse ihn behalten mit der Urteils-Begründung; “Die Kinder hätten Anrecht auf ihren Papa”. Glauben Sie wirklich dass der sich um seine Kinder kümmert, jetzt bei seiner neuen Partnerin ? Abgesehen davon, dass dies vom EU-Gericht ja sicher auch nicht überprüft worden ist, o dieser Drogen-Dealer seine “Papa-Pflichten” wirklich wahrnimmt, oder sich in der Praxis um diese Kinder futiert. Den Drogenerlös hat er natürlich in der Schweiz weder angegeben noch versteuert, aber insgesamt CHF 165’000.00 Sozialhilfegelder bezogen – auch ihre Steuerbatzen Hr. Pfister – nur sofern sie offiziell auch arbeiten & Steuern bezahlen natürlich. Dessen ist sich die Mehrheit der Schweizer Bürger/Innen bewusst, nur eine Parlamentarier- & eine Bundesratsmehrheit “schlafwandeln” hier noch immer.

      Darum – aus all diesen genannten Gründen – ist Frau Estermann & ihre Partei hier auf dem genau richtigen “Dampfer”, sie machen genau das, was jede noch gesunde Kultur, jedes Stammesvolk Heute noch in den Entwicklungsländern macht; Kommt nämlich ein Fremder in ihre Gemeinschaft, in ihr Lebensrevier, muss er sich ihren Gepflogenheiten & Ritualen sofort ganz unterziehen, sich nichts zu Schulden kommen lassen, denn begeht er z.B. Diebstahl, wird er sofort hart bestraf, bei Wiederholung ausgestossen (ohne nutzlose Behandlung von 10 Psychologen natürlich). So ein Vorgesetzter Häuptling, ein Naturmensch der 3. Welt hat mir wortwörtlich gesagt; “Ein Täter muss die Strafe spüren, ansonsten ist sie zwecklos”. Darum galt in Hoch-Kulturen vor 2000-3000 Jahren schon die Maxime;

      “LIEBE BEDINGT STRENGE”.

      Helfen sollte man auch immer SELBER im eigenen Umfeld Hr. Pfister, was einem halt das Schicksal grad so “vor die Füsse” wirft. Also, warum haben Sie Hr. Pfister denn dieser jungen Frau – die Ihnen anscheinend sehr am Herzen lag – nicht geholfen, indem sie sie z.B. geheiratet haben, dann wäre sie innert max. 5 Jahren Schweizerin gewesen, nicht ausgewiesen worden ? Diese, Ihre Geschichte klingt mir so reichlich unglaubwürdig – ohne Gegenbeweis eine Verleumdung für diesbezügliche Behörden – ich habe selber 4 Jahre bei der Fremdenpolizei gearbeitet, kenne also deren Arbeitsweise, wobei diese Heute um einiges “flatterhafter”, eben zu “weich” ausfällt.
      Sie schreiben; “Und hatte jede Menge Freunde hier”, was ich bezweifle, weil keiner hat ihr doch effektiv richtig geholfen, also kein einziger Freund.

      Sie werfen Frau Estermann Parteiideologie vor, Sie selber argumentieren hier aber selber wiederum von einer roten Parteiideologie aus, es geht Ihnen gar nicht um die Sache selber.
      Da ist das Gleichnis goldrichtig; “Was siehst Du den Splitter in deines Nächsten Auge,
      & den Balken im eigenen Auge nicht ? Ziehe zuerst den Balken aus deinem eigenen Auge, bevor du mit dem Finger auf deinen Nächsten zeigst”.

      Menschen​ wie Yvette Estermann – sie steht wirtschaftlich auf eigenen Beinen, gibt sich somit selber die Menschenwürde, hat Respekt & Anstand vor dem Nächsten – solche Menschen sind in der Schweiz als Bereicherung willkommen,
      nicht aber träge Menschen, die die einfach lebenslang “Sozialhilfe” in Anspruch nehmen und schon gar nicht bekannte Drogendealer, die unsere Jugend in den Drogensumpf versklaven, die Menschenrechte gemäss Art. 4 Menschenrechtskonvent​ion mit den Füssen zertreten.
      Da braucht es einen “Häutling” der diesen die Türe weist.

      Weil Yvette Estermann die schöpfungsgemässen, natürlichen Prinzipien ganz einfach offensichtlich noch kennt & offensichtlich auch beherrscht, hat sie meiner Ansicht gute Voraussetzungen auf eine Führungsposition, ob sie nun 25 oder 250 Jahre in der Schweiz ist. Sie trifft zwar (noch) nicht die Mehrheit in Parlament und Bundesrat, die Mehrheit des Volkes hat sie mit Ihrer Meinung aber nun Heute mit Sicherheit bereits hinter sich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      entspric​ht den derzeitigen Wahrnehmungen vieler Bürger/Innen, denke ich. Däumchenrunter-Lobby mit eingerechnet.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Witschi

      was bitte nehmen Sie denn Frau Estermann konkret nicht ab?

      Wissen Sie, es gibt etliche Clichées, welche man der SVP zuweilen nachwirft.

      Ich persönlich bin z. B. seinerzeit drauf reingefallen, dass die Plakatkampagne gegen die Behinderten aus den Reihen der SVP gekommen sei.

      Unlängst entdeckte ich, dass dem absolut nicht so war und ich war mehr als entsetzt und bin es noch, wer diese lanciert hat. Lesen Sie bitte selber:

      http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/standard/IVChef-​steht-zu-provozierend​er-Plakatkampagne/sto​ry/29144123

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  • September 27, 2013

    Es ist höchste Zeit für eine vernünftige Einbürgerungspolitik!​!

    Nötig sind:
    Niederlassungs​bewilligung.
    Minimal​er Aufenthalt in der Schweiz 12 Jahre, in der Gemeinde 3 Jahre, ohne Ausnahme!
    Gute Kenntnisse der lokalen Amtssprache: Niveau C1.

    Legale Einreise und legaler Aufenthalt während der ganzen Dauer!
    Keine Verurteilung durch ein Gericht, egal für welches Delikt, egal wo, sei es nun in der Schweiz oder im Ausland.
    Keine (Verkehrs-)Bussen, wir brauchen keine notorischen Verkehrssünder!

    Kein Schulden bei der Krankenkasse, dem Steuer- oder Sozialamt. Alle erlassene Schulden müssen zurückbezahlt werden.
    Keine Betreibungen.

    Minderjährige Kinder (ausser Vollwaisen) werden nur einbürgert, wenn wenigstens ein Elternteil gleichzeitig eingebürgert wird oder bereits Schweizer ist.

    Eingebürgerte zahlen einen Eintrittsgebühr von 100’000 Franken in die “Genossenschaft Schweiz”. Das ist ein absoluter Schnäppchenpreis!!

    Das sind die Minimalanforderungen des Bundes. Kantone und Gemeinden können sie ergänzen, beliebig!

    Wer alle Bedingungen erfüllt, wird jedoch nicht automatisch eingebürgert. Es gibt kein Recht auf Einbürgerung!
    Kleine​ Gemeinden sind wie Familien. Sie müssen selber entscheiden können, wen sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Darum entscheidet jede Gemeinde in eigener Regie, wen sie einbürgern möchte, unabhängig von Bund und Kanton. So wird es sehr restriktive Gemeinde geben, die kaum oder gar nicht einbürgern, und solche in denen nur die Minimalanforderungen des Bundes gelten, also eine quasi-automatischen Einbürgerung. In dieser Frage ist “Gmeindligeist” absolut nötig!!
    Einbürgerung​swillige Ausländer müssen sich also genau überlegen, wo sie wohnen möchten. Das ist zumutbar! Denn es wird mehr als genug einbürgerungsfreudige​ Gemeinden geben.

    Jede Einbürgerung erfolgt auf Probe!
    Die Probefrist dauert 3 Jahre, in dieser Zeit müssen alle Anforderungen von Bund, Kanton und Gemeinde ständig erfüllt sein.
    In der Probezeit haben die Einbürgerungswilligen​ das Wahlrecht in ihrer Gemeinde.
    Nach Ablauf der Probefrist erfolgt die Einbürgerung.
    Gleich​zeitig mit der Einbürgerung muss der Eingebürgerte sämtliche übrigen Staatsangehörigkeiten​ aufgeben.

    Uebergangsregelung:​
    Mehrfachbürger haben 3 Monate Zeit sich für eine Staatsangehörigkeit zu entscheiden, wer das nicht tut, wird automatisch ausgebürgert.
    Wer auf den Schweizer Pass verzichtet hat, kann erleichert wieder eingebürgert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Rohner

      war auch mehr als irritiert, als ich den Beitrag von Herrn Müller las.

      Denke wie Frau Estermann, es ist nicht Staatsaufgabe Menschen zu integrieren. Die Integration verkommt meines Erachten wie zuweilen andere Dinge (z. B. Gesundheitswesen/Asyl​wesen) zusehends zu bürokratischen “beinahe Verhätschelungs”-Ind​ustrien.

      Es ist noch nicht allzu lange her, als Flüchtlinge aus SRI LANKA, soweit ich mich erinnere, in de Schweiz kamen. Mir scheint, diese haben sich selber und wie ich empfinde sehr gut selber integriert.

      Ich werde das Gefühl nicht los, dass mit dem ganzen hochstylisieren der Thematik Integration, es derzeit vorwiegend darum geht, möglichst viele Bürokratien zu beschäftigen.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Anforderungen für eine Staatsbürgerschaft würden viele Schweizer nicht erfüllen.

      Auch die Forderung einer Eintrittsgebühr von Leuten die zum Zeitpunkt des Einbürgerungsgesuchs überwiegend 12 Jahre lang Steuern gezahlt und mit in die Sozialkassen eingezahlt haben zeigt deutlich worum es Ihnen geht: unter Wahrung des Scheins möglichst vielen Ausländern die Einbürgerung zu verunmöglichen.

      Sie als vermutlich “Schweizer-durch-den​-Zufall-der-Geburt” haben nie eine Eintrittsgebühr zahlen müssen, dürfen Verkehrsbussen, Vorstrafen und Betreibungen haben ohne Ihre Staatsbürgerschaft zu gefährden. Meinen Sie wirklich Ihre Anforderungen seien fair?

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    • Juli 19, 2021

      Unter solchen Bedingungen würden, dass weder ich noch Junior innerhalb hundert Jahren schaffen, obwohl wir beide praktisch hier aufgewachsen sind!

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  • September 29, 2013

    Ich habe beruflich im Bildungsbereich tagtäglich mit Ausländern zu tun. Mir sind sehr wenige begegnet, die sich nicht integrieren oder nicht arbeiten wollten. Wie dürfen nicht vergessen, dass nicht jeder ein Sprachtalent ist. Für einige bedeutet der Sprachstand A 2, B1 eine grosse Hürde. Möglicherweise lernten sie Dialekt, bei der Arbeit, können aber nicht Hochdeutsch (schreiben). Oder sie lernten Schriftdeutsch im Kurs, haben aber kaum Gelegenheit das Hörverständnis zu üben, da viele Einheimische nur allzu allzu ungern Hochdeutsch plaudern. Kommt dazu dass viele Schweizer etwas reserviert und nicht bekannt für ihre Gastfreundschaft sind. Ohne Übungsfelder lernt man Sprache nicht oder vergisst das Gelernte ganz schnell wieder. Wer besteht zehn Jahre nach der Schule noch einen B1 Test in Franz oder Englisch??! Hier muss man zwei Sprachen lernen. Die Cleveren, die Jungen schaffen es meist. Für Schulungewohnte, oft die älteren ist es aber ein hoher Anspruch. Ohne Kontakt lernt man Sprache nicht. Ohne Arbeit kann man sich ohne Hilfe kaum einen Sprachkurs leisten. Ohne Sprache findet man schwerlich Arbeit. Übrigens ist Integration eben nicht Anpassung oder Assimilation, Integration braucht Bemühungen von beiden Seiten ( Gastgeber und Gast ). Integration ist nie einseitig. Wenn ich meinem Gast nichts beibringen will, wird er nix lernen. Wenn ich mich nicht für ihn interessiere, werden wir uns trotz gleicher Sprache nie verstehen.

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    • Juli 19, 2021

      Claudia Sauerbrey, der Mensch ist in der Lage über sich selbst hinauszuwachsen und zwar jeder! Dafür braucht es auch nur EINE Grundvoraussetzung: Keine andere Wahl haben!;-)

      Wer sich integrieren will, dem stehen alle Türen offen! Wer das nicht will, dem wird vom Steuerzahler (Gastgeber) der A… geputzt!

      Wir als Gastgeber aber, dürfen nicht die Wahl haben, wem wir unsere Gastfreundschaft anbieten wollen? Z.B. nur dennen, die Sie auch zu schätzen wissen?! Ingetragtion beginnt im Herzen! Und wo nicht, lässt man eifach uns bluten. Aber was soll’s! Wir sind ja nur die Gastgeber! Und haben nicht über unsere Gäste zu motzen, scheiss egal wie die sich benehmen? Hättet ihr wohl gern!

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    • Juli 19, 2021

      Na klar muss der Wille vorhanden sein. Aber manche wollen und tun sich trotzdem schwer mit der Sprache. Ich halte nichts von diesem Darwinismus. In meiner Kinderstube habe ich gelernt die Schwächeren zu unterstützen. Als Kursleiterin bemerke ich, dass nicht alle schnell einen Zugang zur Sprache finden. Wer einen Deutschkurs besuchen will, der will sich natürlich integrieren und die Sprache lernen Das sollte man ihm nicht erschweren!! Ich fordere natürlich auch Respekt von einem Gast und der wird normalerweise auch erwiesen, wenn man auch als Gastgeber seinen Gästen respektvoll begegnet. Wenn ich allerdings die Türen verriegle, wird keiner meine Sprache lernen wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sauerbrey, wenn sie das Kriterium Willen, gleich in eine “aber” Klammer setzen, sprechen wir offenbar nicht vom Gleichen! Es geht doch nicht um einen Leistungsnachweis und gute Schulnoten. Es geht einzig und allein um den Willen zur Integration. Das dies vom einen mehr Anstrengungen abverlangt als von einem anderen, ist normal und hat mit unserer Sprache absolut nichts zu tun. Klar ist sie nicht die einfachste und klar müssen wir den Integrationswilligen hier auch ein entsprechendes Angebot zur Verfügung stellen. Meinetwegen auch staatlich subventioniert, denn jeder der so schneller eine Beschäfftigung findet, ligt dem Steurzahler nicht mehr auf der Tasche. Das ist ja eine einfache Rechnung!

      Wer aber sowieso nur auf der faulen Haut liegen will und gar kein Interesse hat sich zu integrieren und das hat ja nun wirklich nicht nur mit der Sprache zu tun, da werden meiner Meinung nach Steiuergeler unverantwortlich verschleudert und das ist uns, die es bezahlen müssen, gegenüber unverantwortlich. Denn wir müssen dieses Geld verdienen! Un dnicht die, die es nach dem Motto die Hoffnung stirbt zuletzt, aus dem Fenster schmeissen. Und ich will nicht hören, dass es diese gar nicht gibt! Und auch kein “Aber”! Wer mir zeigt, dass er will, darf immer mit meiner Unterstützung rechnen, der Rest soll sich aber gefälligst dahin scherren wo der Pfeffer wächst.

      Würden wir als Nation, ganz klar, eine ebenso klare Linie fahren, wäre der Anreiz, sich hier auf Staatskosten aushalten zu lassen, schlich nicht mehr da!
      Wenn wir aber bei jedem Individium noch nach Gründen und ” abers” suchen, weshalb und wieso wir ihn selbst für sein Verhaltennicht verantwortlich machen dürfen…. Wieso mach ich mich eigentlich für mich selbst verantwortlich und überlasse es nicht einfach dem Staat sich um mich zu kümmern? Mit etwas gutemm Willen, finde selbst ich Gründe, wieso meine Kindheit scheisse wahr und ich für alles nichts kann.

      Es geht hier aber nicht um Emotionen, sondern um pragmatische Entscheidungen! Und die müssen eifah getroffen werden, auch wenn sie bei den Betroffen unpopulär sind! Und ich denke was in die eine Richtung geht, muss auch in die andere Richtung möglich sein. Vor unpopulären Entscheidungen, dem Gastgeber gegebüber, scheut man sich ja absolut nicht! Und das, sind wir nicht mehr länger bereit hinzunehmen, wenn nicht in die andere Richtung auch endlich mal was passiert.

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    • Juli 19, 2021

      “Zuwanderer, welche sich weigern, die am Wohnort gesprochene Sprache zu erlernen und sich nicht an die Schweizer Rechtsordnung sowie an die hiesigen Sitten und Gebräuche halten und auf Kosten des Staates leben, sind nicht integrationswillig und haben in der Schweiz nichts verloren! Keine Firma der Welt würde jemanden anstellen, der für sie nicht arbeiten will.”

      Daran gibt es für mich nichts zu rütteln, oder zu abern! Zu motzen oder zu mosern, ausser. Das wir lieber den Schwanz einziehen, statt endlich danach zu handeln! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin ganz Ihrer Meinung, dass ein Einwanderer einen aktiven Beitrag zur Integration leisten muss. Das beweist er für mich in der Regel mit einer Kursteilnahme, hiesigen Sprachkenntnissen, mit Arbeitssuche, Kontakten, ehrenamtlichen Einsatz oder Arbeitstätigkeit.
      Wenn jmd. all dies verweigert, sehe auch ich nicht, wie Integration funktionieren soll. Jmd. der in einen Kurs kommt WILL die Sprache lernen.
      Ich finde es also auch unsinnig, jmd. in einen Kurs zu zwingen. Ohne Eigenmotivation lernt niemand.

      Ich meine nur, die Integration soll durch Sprachkurse ( oder lernen bei der Arbeit ) unterstützt werden. Die Eintrittsschwelle durch Kursgeld zu erhöhen, finde ich kontraproduktiv:
      kei​n Kurs- keine Sprache-kein Job- kein Geld – kein Kurs-keine Sprache-kein Job….
      Ich verstehe einige hier:
      kein Kurs- keine Sprache- kein Integrationswille-kei​n Aufenthaltsrecht-

      Ein grosses Problem sehe ich darin, dass es auf dem Arbeitsmarkt immer weniger Arbeit für ungelernte Fachkräfte gibt. Aber die Teilnahme einer solche Ausbildung setzt einen höheren Sprachstand voraus. Um dorthin zu kommen braucht es Motivation und Zeit. Das ist ein langer Prozess. Und es braucht Unterstützung, auch von öffentlicher Hand, wenn man nicht auf Mami und Papi zurückgreifen kann.

      Wessen Eltern haben einem nicht bei der Finanzierung der Erstausbildung geholfen (Kost, Logie, Geld)?
      Mit einem unqualifizierten Job kann man sich kaum eine Familie, geschweige eine Ausbildung leisten.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sauerbrey, als Kursleiterin müssten Sie am besten wissen, dass die Teilnahme allein, eben noch lange nicht heisst, dass auch das Lerninteresse da ist… (Herr Selk hat es beschrieben)

      Es ist ja zum Glück nicht so, dass z.B. das Arbeitzslosenamt nicht in der Lage ist Leistungen zu kürzen, wenn jemand die Kooperation verweigert. Und das tut es auch! 😉

      Betreffend Förderung, Erstausbildung, Chancengleichheit….​

      Schön wäre es wenn jedes schweizer Kind von den Eltern so gefördert werden könnte, wie sie es für Asylannten und andere Zuwanderer fodern! Oder ein ausgelerneter, schweizer Mauerer mit seinem Lohn eine Familie ernähren und das Studium für die Kinder finanzieren könnte. Das kann er aber vermutlich erst als Baumeister und den Staat interessiert es einen Dreck wie er dahin kommt. Auf eigene Kosten, auf eigene Zeit… ups, stimmt nicht ganz, die Kosten kann er von den Steuern abziehen und das kann der Ausländer im Fall auch! Auch den Sprachkurs! 😉

      Als Ausländer ist man nicht benachteiligt, also braucht es meines erachtens auch nicht mehr Förderung als für Einheimische, abgesehen von der Sprache! Da gehe ich mit Ihnen einig, dieses Geld ist grundsetzlich sicher nicht schlecht investiert. Und soviel Gastfreundnschaft können wir uns glaub noch leisten.
      Aber alles andere sollen sie sich genaus erarbeiten müssen wie wir!

      Und die meisten, die rechtschaffenen, haben ja auch gar keinen anderen Anspruch! 🙂 Denn haben ja eigentlich, nur unsere “Gutmenschen”! Deshalb ist das linke gefasel von Ausläderhass, eigentlich ein purer Selbstlug. Es sind nicht die Fremden, die wir nicht verstehen, nein! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Da haben Sie vielleicht überlesen, Frau Bächli, dass ich Herrn Selk zugestimmt habe. Ich wiederhole: Kurszwang ist sinnlos. Jmd der freiwillig einen Kurs besucht, zeigt damit seinen Willen zur Integration. Ich halte es generell für effektiver ( Berufsintegrationen)A​usbildungsmöglichkeit​en von Schweizern und Ausländern zu unterstützen, als endlos ihren Lebensunterhalt per Sozialhilfe, Arbeitslosenkasse oder IV zu bezahlen. Das wäre für alle Seiten von Vorteil. Das dem auch für die Schweizer nicht so ist… Ja wirklich schade. Meine Stimme zu “Bildung vor Sozialhilfe” hätten sie sofort. Aber verflixt. Ich habe ja kein Stimmrecht. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Korrektur Dass dem:-)

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sauerbrey

      “Zitat:​Ich wiederhole: Kurszwang ist sinnlos. Jmd der freiwillig einen Kurs besucht, zeigt damit seinen Willen zur Integration.”

      Aha​, aber bei arbeitslosen Schweizern geht dieser Zwang, sonst wird gekürzt. Super Einstellung, danke. Selber vor Jahren erlebt, hatte meinen Mann im Spital und fragte ob ich den Kurs vor- oder nachverlegen könnte, nein es musste genau an dem Tag sein, als ich ihn heimholen konnte. Typisch, als CH wird dir mit Taggeldkürzung gedroht.

      Kann es kaum mehr hören, das Verhätschelungscabare​t auf der einen und die Ungerechtigkeit auf der anderen Seite. Von Behörden hausgemacht, gegenüber den eigenen Bürger/Innen, welche sie gar noch finanzieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, ich kann nur für mich sprechen (wenn sie wollen auch in english) und mich werden Sie garantiert nicht in einem Schweizer-Club irgendwo im Ausland wieder finden. Denn wenn ich der Schweiz den Rücken kehre, was durchaus im Bereich des Möglichen liegen könnte, dann weil ich mich mit dieser Geselleschaft, eben nicht’s mehr zu tun haben will. 😉

      @Frau Sauerbrey, wenn Sie gerne mitentscheiden wollen, werden Sie doch einfach Schweizerin! In diesem Land, ist das möglich! 😉 (Siehe Frau Estermann)

      Aber mitreden wollen und sich als nicht Staatsbürger, wenn der Schuss mal nach hinten los geht, jeder Zeit absetzen können, das wird’s hier unter Garantie nie geben!;-)

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    • Juli 19, 2021

      Auch für die Schweizer Arbeitslosen ist die Luft in den letzten Jahren dünner geworden. Das sehe ich auch so und heisse es nicht gut. Aber was wollen sie damit sagen? Den schweizern Arbeitslosen geht es mies, darum soll es den Migranten nicht besser gehen? Ich denke, es ist keine schlagkräftige Strategie, wenn sich die Ohnmächtigen jetzt gegenseitig bekämpfen. Mir scheint es besser sich dafür einzusetzen, dass die Bedingungen für alle besser werden. Es ist nicht so, dass die Erwerbslosen, nicht Arbeiten wollen (das mag nur sehr wenige betreffen. Es ist nur so, dass es wenig Arbeit gibt im niederschwelligem Bereich. Das ist nicht Schuld der Arbeitssuchenden. Uns allen kann es so gehen. Ein Unternehmer kann heute meist zwischen 100 wählen und dass heisst nicht, dass die Verbleibenden 99 nicht fähig für den Job wären. Das ist die globale Realität. Wir müssen trotzdem einen Weg finden, uns nicht gegenseitig auszugrenzen. Unruhen wären die Folge.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, klar steht es mir frei Schweizerin zu werden. Obwohl ich praktisch hier aufgewachsen bin, ist es aber leider nicht ganz so einfach. Bei meinem ersten Versuch war ich noch nicht 18. Es hiess Kinder können sich nach 6 Jahren einbürgern lassen. Der Bund und der Kanton gaben mir die Bewilligung, die Gemeinde nicht. Ausgerechnet diese Gemeinde forderte 8 Jahre! Warum sie das nicht von Anfang an klarstellten, weiss der Himmel. Weil ich aber 1. etwas angesäuert war und 2. wegen Ausbildung umzog, habe ich die 8 Jahre nicht mehr geschafft. Inzwischen lebe ich fast 40 Jahre in der Schweiz. Arbeite und zahle fleissig Steuern, habe aber immer noch zu wenig gespart für die Einbürgerung. Jetzt versuche ich es zu mindestens für meinen Sohn zu erreichen. Er ist hier geboren, und für Kinder ist es der halbe Preis. Ich hoffe für ihn, als Secondo, wird es einfacher. Wie gesagt Integration ist etwas, was nur beide Seiten leisten können. Ich erlaube mir trotzdem mitzureden, gerade weil ich eigene Integrationserfahrung​en habe. Wo, wie sollte den der Schuss nach hinten losgehen? Warum sollte ich mich absetzen? Wohin? In meinem Heimatland bin ich schon lange Schweizerin, für meine Freunde und Bekannte auch. Nur für die Behörden und an den Abstimmungstagen sind wir es noch halt nicht. Aber wer weiss, vielleicht schaffe ich es noch vor der Pensionierung.

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    • Juli 19, 2021

      10? eher 30 Herr Selk, Das ist sehr abhänig vom jeweiligen Berater! Der eine verlangt mehr, der andere weniger. Ist wie mit unseren Richtern, wir sind ihrem Ermessen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert! 🙂

      Und wir (bünzlischweizer) spuren ja, sind Pflichbewusst und vorallem, wollen wir ja nicht stempeln, sondern arbeiten. Also kann man das von uns verlangen.
      Doch was macht der RAV-Berater wenn sein Kientel sich querstellt? Ihm droht, bei Leib und Leben? 10 Bewerbungen verlangen und sein Leben dafür riskieren, oder das seiner Kinder? Nein, er geht den gerinsten Weg des Wiederstandes und macht pünktlich Feierabend…

      Es entspricht nun mal nicht unserer Kultur, unsere Erwartungen mit Faustrecht durch zu boxen. Ev. müssten wir uns da bei unseren kulturellen Bereicherungen, mal etwas Nachhilfe hohlen?

      Ich weiss wo deine Haus wohnt… ich mach dich tot… etc. droht uns ja schon an jeder roten Ampel, auf der Überholspur, oder in der Warteschlange vor der Kasse. Und der Respekt vor einem RAV-Berater ist auch nicht grösser. Wieso sollte er auch!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, ich stimme Ihnen zu, dass nicht mit 2-erlei Mass gemessen werden sollte. So viel ich weiss, gelten diese Bestimmungen auch für SchweizerInnen und AusländerInnen gleichermassen, oder etwa nicht. Allerdings muss man vorher erst einmal in der Schweiz gearbeitet haben.
      Natürlich ist es nicht die Schuld der Schweizer (allein). Wem sollen wir die anhängen, der technischen Entwicklung?der freien Marktwirtschaft? dem Westen? der Globalisierung? Weil der Mensch vorwärts strebt?Vermutlich ist es zu komplex, um eindeutig auszumachen.
      Ja, und wo sollten diese Länder sein, welche unqualifizierte Arbeit anbieten. China? Indien? Bangladesch? Die haben glaub Mühe ihre eigenen Leute durchzubringen, und genug eigene Flüchtlinge.
      Sie haben Recht, der Blog über, was ist ein Zuwanderer, wäre ebenso spannend.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Sauerbrey, ich verstehe unsere Einbürgerungspolitik def. auch nicht, dass kann ich Ihnen versichern! Leider kannich sie aber auch nicht ändern…

      Was wir als Volk abstimmen hat Konsequenzen die wir auch breit sein müssen zu tragen. Mit meinem Schweizer Pass, meinem einzigen, bleibt mir nichts übrig als das was ich abgestimmt habe und wo ich überstimmt wurde, auszusitzen. Doppelstaatsbürger und Ausländer, haben aber eine “Ausweichmöglichkeit​” und das finde ich pers. nicht richtig! Wer Schweizer sein will, soll das bitte mit allen Kosequenzen sein und den anderen Pass abgeben. Das ist natürlich nur meine pers. Meinung, es geht doch nicht an, dass Fremde, auch wenn sie sich hier heiumisch fühlen, entscheinden wie es hier zu laufen hat.

      Kenne auch keinen anderen Staat, wo sowas ein Thema wäre!

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  • September 29, 2013

    Liebe Frau Estermann
    Als ich noch mit meinen Playmobil spielte war meine Welt auch so einfach: Wer nicht spurte, flog raus, hatte nichts in meinem Spielzimmer verloren und missliebige Figuren konnten jederzeit in der Mülltonne entsorgt werden.
    Beim Lesen Ihres Artikels und dieses Forderungskatalogs der SVP musste ich an diese Zeiten zurückdenken.

    Zuallererst muss ich aber etwas ausholen und Ihnen eine harte Wahrheit mitteilen: Es ist nicht mehr alles so, wie vor 20 Jahren!
    Damals suchten noch gut ausgebildete Menschen auf der Flucht vor den Kommunisten oder Europäischen Bürgerkriegen bei uns Schutz und eine neue Heimat.
    Die gut ausgebildeten Europäer von heute kommen als ungejagte Wirtschaftsnomaden und werden uns auch rasch wieder verlassen, wenn der Boom der Schweizer Wirtschaft endet. Die suchen hier keine neue Heimat. Das stört unsere Schweizer Wirtschaftsführer nicht die Bohne und so geben sie tagtäglich diesen (gegenüber teureren Einheimischen) den Vorzug.

    Wer wirklich eine neue Heimat sucht kommt heute halt zumeist aus Afrika. Wer es in die Schweiz schafft hat oft weder einen Doktortitel noch sprachliche Bestnoten vorzuweisen. Auch gute Erfahrungen mit Europa sind eher rar (Siehe Bilder https://www.google.ch​/search?q=grenzzaun+m​elilla+ceuta&tbm=isch​).
    Diese Menschen sind nicht so einfach zu integrieren.
    http://​www.srf.ch/sendungen/​international/traum-v​om-leben-migration-un​d-flucht-zwischen-eur​opa-und-afrika
    http:​//www.srf.ch/sendunge​n/international/lampe​dusa-tor-der-hoffnung​

    Nun sollen wir also nach dem Willen der SVP Integration zurückfahren. Für Illegale soll überhaupt nichts unternommen werden dürfen.

    Wollen wir uns kurz die Zeit nehmen dies weiterzudenken? Wenn also der Boom der Schweizer Wirtschaft endet und all die gut ausgebildeten weitergezogen sind… Dann bleiben wir mit schlecht integrierten, schlecht ausgebildeten und schlechtgelaunten Migranten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zurück.

    Das ist eine uncoole und brandgefährliche Situation. Italien besitzt einen überblickbaren Schwarzarbeitsmarkt. In Frankreich werden bei solchen Gelegenheiten tausende von Autos abgefackelt.

    Am liebsten möchte man jetzt natürlich diese Migranten ausschaffen – und mit diesem Wunschtraum kommen wir wieder ins Kinderzimmer mit den Playmobil zurück: Genau das klappt eben nur im Kinderzimmer!

    Migr​anten aus Afrika haben selten gültige Papiere und können eben deshalb nicht ausgeschafft werden. Ach wenn wir heisse Tränen der Enttäuschung vergiessen: Das sind nun mal die Fakten.
    Keine Ausschaffungs- oder Durchsetzungsinitiati​ve ändert daran etwas.

    Wenn wir uns nun nach Kräften bemühen, dass diese Menschen sich unter keinen Umständen hier integrieren – obwohl wir wissen, dass sie hierbleiben werden – dann laden wir uns damit eine gefährliche und teure Hypothek auf.

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    • Juli 19, 2021

      Liebster Herr Selk
      Sie werden einsehen müssen, dass es in der Sache überhaupt keinen Unterschied macht, ob die Papiere in der lybischen Wüste liegen, am Strand von Marokko verbrannt worden sind oder gar nie existierten (ja, auch das kommt vor): Weg ist weg!

      Und es hilft Ihnen überhaupt gar nichts wenn Sie Ihre Suppe immer brav aufessen, rechtsnational wählen oder treuherzig schreiben „Migranten ohne Papiere werden wieder gehen müssen, denn es ist schlicht und einfach unmöglich, die alle in Europa aufzunehmen“.

      So funktioniert die Welt ausserhalb des Spielzimmers nun mal nicht! Wem seine Identität nicht nachgewiesen werden kann, der wird nirgendwo ausgeschafft oder abgeschoben werden!

      Da können Sie noch so zornig Ihre Playmobil in der Gegend herum werfen!

      Es wäre dienlich, wenn man diese Realität zuerst mal begreift und Wunschträume über Bord wirft. Erst dann kann man auch nach Lösungen suchen.

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    • Juli 19, 2021

      Mein allerwertester Herr Selk
      Sie haben die Tragweite des Problems schlicht noch nicht begriffen: Wohin schaffen Sie jemanden aus, dessen Identität Sie nicht nachweisen können? Nach Mali? Nach Italien? Nach Somalia? Nach Nigeria? Nach Marokko?

      Menschens​kind, es kann doch nicht so schwer sein zu begreifen! Wenn ein Nigerianer seine Papiere vernichtet tut dies aus dem einzigen Grund, dass seine Identität nicht beweisbar ist. Wenn wir ihn nach Somalia ausschaffen wollten werden die zur Recht sagen: „Den kennen und wollen wir nicht!“. Und auch die Nigerianer werden sagen: „Woher wollen Sie wissen, das der Nigerianer ist? Beweisen Sie das gefälligst! Wenn er Nigerianer ist, soll er einen Pass bei uns bestellen. Wir haben noch andere Probleme. Da könnte ja jeder kommen…“

      Wie das läuft bestimmt eben weder „Linkschreber(?)“ Michel noch Wutbürger Selk.

      Oder meinen Sie, die Europäer würden eine so grossen Grenzzaun unterhalten, wenn es so einfach wäre, die unerwünschten Flüchtlinge abzuschieben?

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Selk
      Ich habe wenig Hoffnung, ob Sie verstanden haben, dass die Ausschaffung eines papierlosen Migranten zwar flüssig leicht dahergesagt ist, aber ohne die Mitarbeit desselben praktisch nicht realisiert werden kann.

      Es wird daher aussichtslos sein, einen Gutteil der Vorschläge des SVP Positionspapiers als Schuss ins eigene Bein zu erkennen.

      Jedenfal​ls möchten sie mir nun unbedingt klarmachen, dass solche Menschen gar nicht erst ins Land gelassen werden sollten. Die Frage, wie Sie dieses Kunststück fertigbringen wollen(wo Europa damit doch gescheitert ist) werden Sie mir wohl schuldig bleiben. Wahrscheinlich möchten Sie das PFZ künden, strickte Zollkontrollen einführen und die Schweizer Armee per Aktivdienst 24 Stunden lang einen monströsen Grenzzaun bewachen lassen. Oder Sie legen sich mit einen Zauberstab und einer ordentlichen Sammlung von Harry-Potter-Zaubersp​rüchen auf die Lauer.

      Besteht die Hoffnung, dass Ihre Art zu argumentieren nicht derjenigen der Mehrheit der SVP entspricht? Falls nicht muss ich konstatieren, dass diese „Regierungspartei“ reale Probleme mit haltlosem Wunschdenken, unrealistischen Beschwörungen und dubioser Billig-Argumentation begegnet.

      Ich hatte ja ehrlicherweise die stille Hoffnung, dass die Teaparty ein rein amerikanisches Phänomen sei….

      MfG
      Ihr Klugschreiber

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Selk
      Zu den Geldflüssen dies:
      http://www.fin​ews.ch/news/banken/12​003-ubs-africa-sean-b​ennett

      Zu Arbeitsloisgkeit dies (OK, 23% Arbeitslose ist ja nicht der Rede Wert):
      http://www.la​enderdaten.de/wirtsch​aft/arbeitslosenquote​.aspx

      Hätten Sie Ihren Austauschpolizisiten nicht fragen wollen, in welchem Land er die Rechtssicherheit für ein blühendes Wirtschaftsleben höher einschätzt? Danach dürfen sie ihm gerne auf dem Weg geben, dass er zwar mit nicht rechtsstaatlichen Mitteln im Einzelfall sehr wohl Erfolge erzielen mag, wir uns aber gewiss hüten werden, den Massstäben von Nigeria hier nacheifern zu wollen.

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  • September 30, 2013

    Da gibt es ein einfaches mittel das knallte schon mein Grossvater auf der Geisel!

    Du willst was ok du musst dafür aber was tun wen du es nicht tust kannst du gehen Punkt

    Hört auf jeglichen Leute rein zu lassen uns Schweizer die arbeitsplätz zu nehmen und Schweizer einzuengen!

    Denn die Schweiz ist keine Schweiz mehr es ist zu einem asylzentrum geworden! wo wir Schweizer nur noch die dummen sind!!

    Ein türke oder deutscher wenn sie sich anpassen unsere werte respektieren ist es ok aber nicht so rein und dann der dumme Schweizer soll zahlen aufkommen und und und aber eben die Politik ist der Meinung wir Schweizer sollen mit guten beischbiel und Solidarität zeigen ich lache ha ha ha unsere Politiker sind doch zu weinen die merken nicht mal wenn sie verschaukelt werden ! raus mit denen aber sofort die sich nicht anpassen wollen im dezug und schon gibst platz und arbeits plätze!!!!

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  • Oktober 1, 2013

    Hallo Frau Estermann
    Ich respektiere Ihre Meinung grösstenteils. Sie sind aus der Slovakei eingewandert, Die Slovakei liegt nach bei Oesterreich und hat auch eine ähnliche Kultur. Für solche Leute ist es natürlich, Intelligenz vorausgesetzt, einfacher sich in der Schweiz zu integrieren. Was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass Sie als Einwanderin der SVP zugehören. Natürlich sollte es Voraussetzung sein, dass sich Einwanderer, egal aus welchem Land versuchen sich in unserem Land zu integrieren. Dies setzt aber eben eine gewisse Intelligenz voraus und die können sich Einwanderer nicht kaufen. Also muss man hier eine gewisse Toleranz unsererseits voraussetzen. Es ist wichtig, dass diese Leute unsere Sprache erlernen und sich mehr oder weniger unserer Kultur anpassen. Wichtig ist aber in erster Linie, dass diese nicht kriminell sind. Solche gehören unverzüglich ausgeschafft. Wenn diese sich aber an unsere Gepflogenheiten anpassen sind dies sehr oft gute und gesuchte Mitarbeiter, gerade im Pflegebereich, einer Berufsgattung denen Schweizer lieber nicht nachgehen. Man kann aber von den Einwanderern nicht verlangen dass sie die Hochschule absolvieren. Wir benötigen in unserem Land Arbeitskräfte, welche in Berufen arbeiten für welche sich die Schweizer zu schön finden. Daher muss man genau abwägen, wen man in der Schweiz aufnimmt und welche nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Stäbler

      Wieso nicht die SVP? Frau Erstermann hat sich integriert und steht für die Schweiz ein, vermutlich weil es ihr gut bei uns gefällt umd sie nicht nur des schnellen Geldes wegen gekommen ist. Vielleicht ist sie der Schweiz ja sogar dankbar, für die Chance die sie vor 20 Jahren hier bekommen hat.;-) Das sind die Ausländer, die wir uns wüschen! 🙂

      Für unterbelichtetes Pflegepersonal, wie Sie es hier beschreiben hingegen, haben wir keine Verwendung! Denn wissen sie überhaupt, wie anspruchsvoll die Ausbildung zur Pflegefachfrau eigentlich ist? Und ohne Abschluss werden Sie nirgends auf Menschen los gelassen! Was sie hier vorschlagen ist ein Wiederspruch in sich.

      Abgesehen davon, dass die SVP oder Frau Erstermann keinen Mindest-IQ fodert, (sonst müssten wir wohl den Grossteil der Bevölkerung ausweisen)sondern lediglich den Willen sich an sein Gastland anzupassen, von sich aus das Möglichste zu tun und unsere Gesetze einzuhalten. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger!

      Und die welche das nicht wollen, Herr Stäbler, sind mit Bestimmtheit nicht die Dümmsten unter der Sonne, ganz im Gegenteil, die kennen jede Gesetzeslücke und bekommen mehr als genügend Unterstützung, aus unseren eigenen Reihen dabei, sie auszunutzen und sich auf unsere Kosten gesund zu stossen!

      Und das muss jetzt einfach aufhören! Mit staatlicher Föderung der falschen Individien, wie das Ihre bevorzugten Politiker fodern, werden wir das aber nicht erreichen.

      Ist eigentlich, für einen halbwegs intelligentes Wesen, relativ logisch. Oder finden Sie nicht? 😉

      Frau Erstermann ist also eine sehr intelligente Frau und hat sich deshalb auch für die richtige, weil offenbar einzig logisch denkende Partei entschieden, die SVP! 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Frau Bächli
      Grundsätzlich​ meinen wir ja das gleiche, die SVP einmal ausgenommen. Ich wollte nicht andeuten, dass wir unterbelichtetes Pflegepersonal beschäftigen, aber es ist nun mal so, dass Frauen aus dem Osten sich als Pflegepersonal gut bewähren, das zeigt Ihnen ein Besuch in jedem Alters- oder Pflegeheim. Wo Sie natürlich auch recht haben, ist die Tatsache, dass sich viele auf unsere Kosten gesund stossen. Hier gibt es noch viele Gesetzeslücken zu schliessen. Politiker die dies nicht unterstützen dürfen nicht gewählt werden. Mir ist aber die SVP, was Ausländerfragen anbelangt, einfach zu radikal. Ich zweifle aber keinen Moment an der Intelligenz von Frau Estermann.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Selk
      Ich sähe Frau Estermann eher in einer Mittepartei. Dies ist meine Ansicht, da Frau Estermann ebenfalls eingewandert ist und nun zur Partei geht, welche gegen sämtliche Einwanderung ist.

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    • Juli 19, 2021

      “Was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass Sie als Einwanderin der SVP zugehören”

      Hat unser guter Stäbler noch nicht bemerkt, dass es gerade auch die gut integrierten, arbeitswilligen Einwanderer sind welche sich gegen die Masseneinwanderung, Kriminelle Ausländer, Faulenzer wehren. Lustig wie Ausläder als ein Volk angesehn werden. Auch schon mal gehört wie Ausländer Ausländer angreifen? Aber ich will nicht stören, auch ich warte auf Antworten zu den Fragen von Hr. Selk.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Mannes, Hallo Herr Selk
      1. Ich werfe nicht alle Einwanderer in den selben Topf.
      2. Ich stelle nur fest dass die SVP gegen Einwanderer ist.
      3. Ich kann es nur nicht verstehen, dass Frau Estermann einer
      Partei beitritt, welche gegen jedigliche Einwanderung ist.
      4. Ich beleidige niemanden und ich schreibe auch, dass kriminelle
      Einwanderer bei uns nichts zu suchen haben.
      5. Wo sehen Sie hier irgendetwas, was mit Ehrverletzung zu tun
      haben könnte.
      6. Es ist Frau Estermanns freier Entscheid, welcher Partei sie
      beitreten will, ich kann ihren Entscheid einfach nicht
      nachvollziehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stäbler, Frauen aus dem Osten haben bei uns auch noch einen anderen Ruf, der nicht unbedingt besonders schmeichelhaft ist.
      Bestimmte Volksgruppen haben einen ebso schlechten Ruf.

      Und wenn sie mit asimlierten Ausländern über ihre eigenen Lansleute reden, stellen sie schnell fest, dass diese Menschen unser lasches Vorgehen nicht verstehen! Im Gegenteil, sie leiden darunter weil sie z.B. allein auf Grund ihres Namens, oder ihres Slangs in den selben Topf geworfen werden. Völlig zu unrecht!

      Und die scheuen sich auch nicht Fakten und Tatsachen offen beim Namen zu nennen. Als Ausländer darf man ja über das eigene Pack herziehen, nur als Schweizer Bürger nicht und die wissen genau, wenn sie aus den eigenen Reihen sofort ausweisen würden. Und halten uns, weil wir es eben nicht tun, für absolut naiv.

      Dürften sie wählen, würden sie deshalb eben auch SVP wählen! Man dieser Partei ja einiges unterstellen, aber würden die anderen in unserem Interesse, Schweizer-Steuerzahle​r inkl. den rechtschaffenen Ausländern, politisieren, hätte die SVP nicht diesen Erfolg!:-)

      Die sollen sich also bitte mal an der eigenen Nase nehmen und sich vielleicht mal fragen, was können wir für unser Volk tun und nicht nur, was soll der Steuerzahler und Büezer, für alle anderen tun… Denn immerhin nennen sich die Damen und Herren ja “Volksvertreter” aber wehe, das Volk will nicht wie sie…

      Volksensche​ide werden nicht anerkannt, geschweige denn Umgesetzt. Ausschaffuzngsinitiat​ive, Beitrittsverhandlunge​n EU, Familenrecht etc.etc. wenn der Linke Bundesrat nicht will, stellt er sich einfach quer, egal welchen Auftrag im das Volk gibt. Wenn ihm seine Kollegen nicht passen, werden sie einfach hinterfozig ausgetrickst(BR Blocher), entgegen dem Volkswillen!

      Herr Stäbler, wenn sie wie ich der Meinung sind, so geht es nicht weiter, verstehe ich offengestanden nicht, wie Sie dann NICHT SVP wählen können! Glauben sie wirklich die Linken haben den Mum aufzuräumen? Wär’s so, würden sie sich ja nicht mit Händen und Füssen und viel, viel Trännen dagegen wehren! Und mitte lins? oder rechts?, das Fähnlein im Wind? Da verlass ich mcih liber auf die Hardliner, denn da weiss ich für wenn und was sie stehen! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Frau Bächli
      Grundsätzlich​ ist es nicht so, dass ich alle SVP-Vertreter verurteile. Im Gegenteil, es gibt viele gute Nationalräte der SVP. Einige Vorlagen der SVP unterstütze ich auch an der Urne.
      Ich bin ein totaler Gegner eines EU-Beitritts. Hardliner sind in der Politik nicht gut, egal von welcher Partei sie stammen. Ein
      National-, Stände- und Bundesrat muss kompromissfähig sein, damit wir eine ausgewogene Regierung haben. Schauen Sie doch nur einmal wie sich Ueli Maurer im Bundesrat verhält, als Politiker in der SVP war er nicht brauchbar, eben weil er ein Hardliner war. Heute wendet er sich teilweise auch von der eigenen Partei ab. Schauen Sie einmal wie er sein Verhalten gegenüber der NATO um 180° geändert hat. Wenn Sie jetzt den BR Blocher ansprechen muss ich Sie fragen wie den dies mit der BR Metzler abgelaufen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stäbler, einerseits muss ich mich da klar der Meinung von Herrn Selk anschliessen, Herr Murer wird unterschätzt.

      In einem Stimme ich aber Ihnen zu, Frau Metzler musste Platz für Herrn Blocher machen und das ist bedauerlich, denn meines Erachtens war sie die erste und bis heute einzige Quoten-Tante in Bern, die für den Job auch befähigt ist, und das wohlgemerkt ohne Frauenbonus! Ausgenommen ev. noch Frau BR Leuthard.

      Und ich bin eben schon der Meinung, dass es in der Politik Hardliner braucht, heute wohl mehr den je, sprich Menschen die eine klare Meinung vertreten und eben nicht wischiwaschi und Fähnlein im Wind Politik betreiben. Hätten wir mehr Politiker mit Format, stünden wir bei der EU auch nicht immer im Hintertreffen sondern würden ev. ja sogar ernst genommen!

      ZUgegeben, Ueli Murer ist ja auch nicht grad der charismatische Staatsmann, wie man ihn sich vorstellt, aber mit charismatischen und somit halt nicht immer einfachen Persönlichkeiten, kann man in Bern ja auch nicht umgehen, wie der Hinterhalt gegen Herrn Blocher doch so schön bewiesen hat! Sechs brave Lämer und ein grosser schwarzer Wolf. Uhhh… der muss weg!

      Schade hat er die Lämmer nicht gefressen! Dann wäre heute vieles anders! Dann würden wir uns heute kaum mit “Carlos” und Co. rumschlagen. Davon bin ich überzeug!

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Frau Bächli
      Ich glaube wir kommen uns immer näher. Also was ein Fall “Carlos” betrifft, dies ist wirklich eine Schweinerei.
      Ich finde BR Maurer macht seine Sache gut und bleibt auch immer sachlich. Das Charisma fehlt ihm ein wenig, aber dies macht ihn vielleicht umso sympathischer. Ich finde die wischiwaschi Politik einzelner Räte und Parteien auch schlecht. Aber um eine geradlinige Politik zu vertreten muss man nicht unbedingt ein Hardliner sein. Ebenfalls bin ich der Ansicht, dass wir uns von der EU auch nicht dreinreden lassen dürfen. Wir sind immer noch die eigenständige Schweiz.
      Dann möchte ich mich noch kurz zum Kommentar von Herrn Selz äussern. Wenn ich sage, dass Herr BR Maurer, bevor er Bundesrat wurde nicht brauchbar gewesen sei, so meine ich nicht dass er für die SVP nicht brauchbar war, sondern als Politiker für das Volk. Dies ist ein grosser Unterschied. Damals hat er gesagt, dass die NATO ein Verein sei, dem die Schweiz nie beitreten dürfe, anlässlich seiner Rede vor der NATO sagte er aber: “Wenn es die NATO nicht gäbe, müsste man sie sofort gründen”. Also 180-grädiger geht es wohl kaum.
      Ich glaube wir sollten unsere Diskussion jetzt beenden. Jeder hat seine Meinung und hat sie jetzt, wie in jeder guten Demokratie nun kundgetan.

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  • Oktober 2, 2013

    @ Yvette Estermann

    ‘Integr​ation’ umfasst wenige einfachste Grundkenntnisse, die sich ein Zugewanderter in den ersten Wochen aneignen muss: Wo ist die Ausländerbehörde? Wie bediene ich einen Billettautomaten? Wie fragt man nach dem Weg? Wie sortiert man den Abfall? …

    Bei der vielbeschworenen ‘Integration’ handelt es sich um die ‘Assimilation’: Deutsch so gut können wie die Schweizer (überhaupt kein Problem), Schweinefleisch essen, zur katholischen Kirche konvertieren, in der Feuerwehr mitmachen (unmaskiert!), in einem Jodlerklub mitsingen, in die SVP eintreten …

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  • Oktober 2, 2013

    Die allermeisten Ausländer in der Schweiz sind keine Bittsteller, sondern Menschen die Steuern zahlen, konsumieren und Beiträge an die Sozialkassen leisten. Hier im Zusammenhang mit Integrationsprogramme​n von “kostenlos” zu sprechen ist schon unverschämt. Natürlich ist Integration eine gegenseitige Sache: es braucht den integrationswilligen Ausländer und den Staat der diesen Integrationswillen zulässt und fördert.

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  • Oktober 2, 2013

    Sehr geehrte Frau Esthermann,
    persönlich würde sich mit Ihnen einig sein, dass Zuwanderer sich im Zuwandererland den Gepflogenheiten anpassen sollen. Wir Schweizer passen uns sprachlich im Ausland schneller an als umgekehrt, weil wir ein mehrsprachiges Land sind. Amerikaner und Engländer erwarten, dass die restliche Welt mit ihnen spricht. Wenn sie bei den Amerikanischen Firmen DOW, IBM , welche am Zürichsee liegen, zur Türe eintreten, wird nur noch englisch gesprochen. Wenn ein Amerikaner eine Schweizer Bank leitet, so wird in der Chefetage Englisch gesprochen, weil die Amerikaner unserer Sprache nicht mächtig sein wollen oder können. In Zug gibt es diese form von Nichtintegration. auch. Leichter ist es für Franzosen, im Welschland einzuwandern oder für Italiener ins Tessin.Die können die entsprechende Sprache schon. Im Gegensatz zu den Deutscchweizern oder Deutschen im Tessin, welche beim geforderten Sprachtest glatt durchfallen würden.
    Die Schweiz ist ein Aus- und Einwandererland. Das war es schon immer. Die erfolgreiche Industriegeschichte der Schweiz ab dem 18.jahrhundert wäre ohne eingewanderte Ausländer als Gründer nicht so geworden. Berühmte Uhrenfabriken wurden von eingewanderen Uhrmachern gegründet. Die grossen Werke wie die NEAT,S-Bahn Zürich, Autobahnen, Wasserstaudämme, die Rettung der Schweizer Uhrenindustrie durch Hayek’sSwatch, die Pharma-Industrie oder die Forschung, wäre ohne die vielen Zuwanderer. Gastronomie und Gesundheitsbranche kann ohne Zuwanderer nicht mehr geleistet werden. Sogar Alphirten kommen aus Oesterreich oder Portugal.
    Fazit: Die SVP als Partei muss überlegen, ob sie beim Thema Ausländer die Schweizer Wirtschaft bedienen will oder nur die Stammtisch-Meinungen abholen.
    Mit freundlichem Gruss Alex müller

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  • Oktober 2, 2013

    Hier wird häufig Englisch als mögliche Sprache aufgeführt, sehe ich nicht ein – kommt bitte nicht mit globaler Sprache. Ausserdem sollten wir mal schauen, dass gewisse Sachen mal geklärt werden, dann müssten wir weniger integrieren. Ich seh nämlich keinen Nutzen jedes Jahr 100 000 zu integrieren und an die 20 000 – auch Einheimische – wieder zu vertreiben.
    Damit keine Einheimische werden mehr diskriminiert würden könnte man:
    b)Keine Ausländer in der Exekutive und Behörden – sonnst soll mir doch jemand bitte erklären, wie wir straffällige Polizisten, dann wieder in die CH kriegen.
    c) keine kk Subventionen/Stipendi​en für Neuzugewanderte oder wenn dann auch für (dokumentierte) Einheimische
    d) mehr und nicht weniger Steuern für frisch Zugewanderte
    e) keine EL/Stütze für Kurzbeitragszahler
    f​) Analoge Familiennachzugsregel​ung für EU Ausländer, wie für CHer
    .. das reicht mal fürs Erste

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  • Oktober 3, 2013

    Integrationsdiskussio​n:

    Solange wir in der Schweiz mit unserem Konsum, Rohstoffhandel, den Wirtschaftsbeziehunge​n und Bankgeheimnissen, die Armut und ungerechten Bedingungen der Entwicklungsländer direkt oder indirekt unterstützen, finde ich es nur recht und billig, dass wir diese verheerende Folgen versuchen abzumildern. Wenn wir fairen Handel betreiben, keine Waffen exportieren, keine kriminellen Gelder verwalten, ja dann, könnten wir behaupten, wir hätten mit alldem nichts zu tun. Dann würde unser Beispiel schon als Vorbild allein die Welt positiv verändern, ohne das wir Flüchtlinge aufnehmen. Solange dies aber noch nicht so ist, werden sich weiterhin Flüchtlingsdramen im Mittelmeer und anderswo abspielen. Die Flüchtlinge lassen sich ja, wie man sieht, auch nicht durch hochriskante Fluchtwege aufhalten.
    Dabei ist mir bewusst, dass ein Land allein das Blatt nicht wenden kann. Die Profiteure dieser Welt gibt es aber überall, in den Slums, in den Chefetagen, im Westen, im Süden, bei den Erwerbstätigen, bei den Erwerbslosen, bei reich und arm. Es ist keine Frage der Nationalität.

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    • Juli 19, 2021

      Ich denke, dass diese Meinung von Claudia Sauerbrey ist sehr wichtig. Ich folge Politik in Schweiz un ich sehe, dass von Anfangs der Krise /2008/ geht Nazionalismus in der Schweiz auf. Nicht nur Schweiz aber alle Ländern in Europa vorallem in EU müssen direkt oder undirekt die Entwicklungsländern unterstützen. Prof. Norman Borlaug der Träger Nobelpreis für Frieden früher sagte, dass zum Beispiel Afrika braucht wirkliche Unterstützung, für Agrarwirtschaft, für Bau Schulen, Strassen, Infrastrukturen usw.Das bedeuten, dass das minimal 0,7 % BIP jedes Land in Europa ist. Und dann keine Flüchtlinge bei Lampedusa ertrunkene werden und auch in Schweiz von gegenwärtigen schweizerische Nazionalismus nie leiden werden !Das gilt auch für uns Tschechen !!! Bohumil Rericha

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Schmidig, ich habe mich schon gewundert, woher die Löcher in meinen Socken sind.
      Ich vermute mal, dass wenn man um das nackte Leben kämpft, nicht besonders zimperlich mit der Wahl der Geld -oder Brotbeschaffung sein kann. Da passt der Spruch “Gibt uns erst zu Essen, dann kommt uns mit Moral” und trotzdem haben dort nicht alle Menschen gleich viel Skrupel, wie hier bei uns natürlich auch nicht.
      Ja, und ich höre schon, von anderer Seite, man soll sich gefälligst das Brot selbst erarbeiten. Aber das funktioniert in einer Welt der Land- und Arbeitslosen nun mal nicht mehr.

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  • Oktober 4, 2013

    Voilà!

    http://www.​deza.admin.ch/de/Home​/Die_DEZA/Zahlen_und_​Fakten/Ausgaben_der_D​EZA

    Das geht von unseren Steuergeldern in die Entwicklungs – und EU-hife! Exkl. Migrations- und Asylkosten im eigenen Land!

    Das können wir uns ja offenbar locker leisten!

    Wir haben zwar eigene Working-poor …
    Die AHV ist nicht gesichert…
    Die KK-Prämien brechen einem fast das Genick…
    Die Mieten auch…(sofern man überhaupt eine Wohnung findet)
    Die Bildung unser Kinder muss sparen ( um die der Fremden zu „integrieren“ und fördern)
    Stehen auf Strassen, die den Namen nicht mehr verdienen, zahlen uns aber (ab 2014)dumm und dämlich dafür….
    Haben einen höheren Ausländeranteil als der Rest Europas…. (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung) und werden dafür ständig als Fremdenfeindlich beschimpft…

    Und unsere Regierung jammert nur, fordert immer noch mehr, Solidarität in Form von Abgaben, Steuern, Zuschläge und wofür?!

    Noch mehr nötige Bürokratie, Regulierung, Bevormundung, für Sozialschmarotzer, Quoten-Tanten, Kriminelles Pack, nicht kooperationsbereite”​Flüchtlinge”, und all die inländischen Profiteure dieser “Geldvernichtungs-In​dustie”.

    und jetzt will man mir hier noch ein schlechtes Gewissen einreden, weil die 2 Biter und korrupten Regimes dieser Welt, von sich aus nichts zum laufen bringen?! Das ist also auch noch meine Mitschuld? Weil ich ab und an eine Banane esse?

    Die Kuh die man melkt, sollte man nicht schlachten!!!
    Muhhhh​…..

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    • Juli 19, 2021

      Sehr verehrte Daniela Bächli,

      Mit allen Ihren intelligenten Voten sprechen Sie mir aus dem Herzen. Bravo kann ich da nur noch sagen.

      Die verantwortliche Exekutive – der Gesamtbundesrat – lässt es leider zu, dass die Schweizer/Innen von Jahr zu Jahr immer mehr als billige Melkkühe nur missbraucht werden.

      ….. Muuuuuh

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, Herr Hottinger

      Ganz ihrer Meinung.

      Ein Sprichwort besagt: Eine Kuh macht Muhhhh, viele Kühe machen Mühe…

      …die Schweiz wächst nun einfach flächenmässig schon nicht mit all den den vorwiegend linken Tröimerwünschli mit.

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    • Juli 19, 2021

      Guten MorgenHerr Witschi

      schlecht geschlafen?

      Weshal​b greifen Sie Frau Bächli persönlich an? Und erwähnen ausschliesslich das VBS? Ich möchte mal im Bereich Asyl-, Sozial- und Gesundheitswesen sehen, da gibt es sicherlich genauso “Fränklibezüger”. (Darf ich nur einen Denkanstoss geben / Carlosfall – sicherlich die Spitze eines Eisberges, welche unserem Land ausser Kosten nichts bringen)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, mit unseren Bauern ist es halt wie mit der Armee, in Friedenszeiten, scheinen die Ausgaben wenig Sinn zu machen, aber zum Glück, sind ja nicht alle so kurzsichtig und blauäugig! 😉

      Und wieso ein Liter Milch weniger kosten muss, als 2,5 dl Zuckerwasser, weiss ich halt auch nicht. Aber wenn wir die Arbeit unserer Landwirte derart gering schätzen, wird’s ohne Subevntionen halt nicht gehen. Auser wir machen es wie der Bundesrat und kaufen billiges Schweinefleisch aus China, von dem ich lieber gar nicht wissen will, unter welchen Bedingungen es produziert wird.

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  • Oktober 6, 2013

    Die Zuwanderung heisst man unser Schweizer Wirtschaft brauchen wir zusätzliche ausländischen Arbeitskraft zum ausgetrockneten Stellenbörse einsetzen.
    Die Schweize Fachmänner, höchsten Kaderberufe, Dienstleistungen usw. werden sich seine Nachbefragungen viel einteigen.
    Viel Lohnköpfe viel eindenken!
    Für diese Handwerkberufe kann man niemanden kein Freude als schmutzige Hände nicht mögen.
    Lieber viele AusländerIn am Baugewerbe oder Gastgewerbe!
    Für meine ich schon, dass untere Handwerkberufe kann man zum Stellensuchende schnell finden!

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  • Oktober 6, 2013

    Wer hat meinen Beitrag entfernt und vor allem warum ?

    Gibt es hier eine unbegründete Zensur ?

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  • Oktober 7, 2013

    Wir brauchen vor allem ein Versachlichung der Integrationspolitik!

    Die SVP unternimmt ja alles um diese Versachlichung zu verhindern! Durch Polemik und Hetze. Dabei werden sogar falsche Zahlen verwendet:

    http://​wp.me/p1BHeC-cL

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    • Juli 19, 2021

      Lohmann D zeigt auf, dass er in der Integrationsfrage keine Ahnung hat. Und ausserdem ging es in diesen Zahlen nicht um Integrationspolitik.

      Bitte endlich mal Infomieren, mein interessanter Lohmann D.

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  • Oktober 7, 2013

    Wir brauchen mehr SVP-Politik in der . Es ist mittlerweile eine beängstigende
    Integr​ationspolitik der Linken im Gange!

    Linken Zeitungen und Linksautonome unternimmt ja alles um die Bekanntgabe der wahren Ausmasse zu verhindern! Durch Polemik und Hetze. Dabei werden sogar Hetze und Verleumdungen die SVP benütze falsche Zahlen verwendet

    http://w​ww.christoph-moergeli​.ch/wahrheiten-zur-%C​2%ADasylkriminalit%C3​%A4t

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  • Oktober 22, 2013

    Wer sind Sie denn nun? Wenn ich auf Blerim Krasniqi tippe dann erscheint ein ganz anderer Typ, offensichtlich ein Schweizer, der sich wichtig machen will:

    http://www.v​imentis.ch/bruno_baum​gartner/

    Sind Sie nun Bruno Baumgartner oder verarschen Sie alle Vimentis-Leser?
    Mein​e Verachtung sei Ihnen gewiss.
    Das einzige, was mich an Ihrer niederträchtigen Person noch interessieren würde ist, zu welcher Partei Sie sich zählen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumgartner, alias Herr Kasniqi, alias Herr Weder noch: Also was wollen Sie denn? Das soll ein Experiment sein? Relativ plump und vor allem fies, diesen Leuten gegenüber, die Sie ernst genommen haben!

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