1. Ausländer- & Migrationspolitik

IS-Verbot: Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!

Die Greu­el­ta­ten, wel­che von der Or­ga­ni­sa­tion Is­la­mi­scher Staat (IS) aus­ge­hen, stel­len fast alles in den Schat­ten. Ganze Dörfer wer­den ausgelöscht, ihre Be­woh­ner samt Frauen und Kin­dern er­mor­det. Es ist ein Gebot der Mensch­lich­keit, den IS mit allen Mit­teln zu bekämpfen. Dazu gehört auch ein Ver­bot des IS in der Schweiz. Wie kann es sein, dass eine Ver­ei­ni­gung hier to­le­riert wird, wel­che sich öffentlich zum Auslöschen an­de­rer Re­li­gio­nen be­kennt und mit Mas­sen­mord auf sich auf­merk­sam macht?

Das IS-Verbot ist Sicherheitspolitik. Der IS rekrutiert über elektronische Kanäle weltweit Menschen. Auch bei uns ist die Organisation propagandistisch tätig. Im Internet wirbt sie sogar in deutscher Sprache um Anhänger. Ein IS-Verbot ist unumgänglich, denn unsere Sicherheit ist bedroht: Im Frühling wurde im Mittelland eine Terrorzelle ausgehoben, welche die IS-Kämpfer mit finanziellen und logistischen Mitteln unterstützte. Letzte Woche konnten drei Iraker gestoppt werden, welche mit Anschlägen den «heiligen Krieg» in der Schweiz eröffnen wollten. Ihnen wird Beteiligung an einer kriminellen Organisation und deren Unterstützung vorgeworfen. Kriminelle Organisation und immer noch nicht verboten? Das ist unlogisch.

Unberec​henbare Rückkehrer

Es gibt Hunderte von IS-Sympathisanten in der Schweiz. Über 40 Personen davon sollen ins Kriegsgebiet gereist sein, um mitzukämpfen. Diese werden von islamistischen Gotteskriegern ausgebildet und bringen dieses Gedankengut bei ihrer Rückkehr in unser Land. Solange diese Terroristenorganisati​on nicht verboten ist, wird es schwer, diesen Leuten das Handwerk zu legen und auch präventiv zu wirken gegen deren Propaganda. Die Rückkehrer sind unberechenbar. Sie sind ausgebildet, um abgrundtief zu hassen und um skrupellos zu töten. Wenn wir nicht mit politischen Massnahmen dagegen antreten, könnten die radikalisierten Islamisten ihren Terror in unsere Städte tragen – mit verheerenden Folgen.

Ganz offen und straflos können IS-Anhänger heute Symbole zeigen und Kämpfer werben. Damit muss Schluss sein. Seit Bestehen der Eidgenossenschaft gilt der Grundsatz «Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit». Die Schweiz ist eine wehrhafte Demokratie. Hier ist kein Platz für radikale Elemente, die sich gegen die verfassungsmässige Ordnung, gegen die Grundrechte sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten.

Der Kampf gegen den islamistischen Terror muss auch im Inland politisch und juristisch geführt werden. Dazu gehört ein IS-Verbot und weitere Massnahmen wie etwa ein Einreiseverbot für ausländische Terrorsöldner und allenfalls der Entzug des Bürgerrechts. Die Zeit einer falsch verstandenen Multikultur, wo alles und jedes erlaubt ist, ist vorbei. Anhänger einer barbarischen und menschenverachtenden Terrorgruppierung können heute in unserem Land Hass verbreiten, dabei haben sie hier gar nichts zu suchen und gehören ausgewiesen. Nur so können wir unser friedliches Zusammenleben – auch mit der grossen Mehrheit der nicht radikalen Angehörigen des Islams – und den Zusammenhalt in unserem Land bewahren und die Sicherheit garantieren.

Hader​nder Bundesrat

Erstaunl​ich ist, dass ausgerechnet linke Politiker – die sonst bei jeder Detailfrage auf Menschenrechte verweisen – sich gegen ein Verbot der aktuell wohl grössten Menschenrechtsverletz​er überhaupt aussprechen. Wenn der Bundesrat noch lange hadert und zweifelt, schadet auch er der Schweiz. Denn so können die Islamisten im Untergrund Netzwerke aufbauen und sich in aller Ruhe auf ein drohendes Verbot vorbereiten. Darum ist sofortiges Handeln geboten.

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Comments to: IS-Verbot: Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!
  • Oktober 3, 2014

    Und die Welt steht daneben und hält nur Palaver. Ist es nicht immer so?

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  • Oktober 3, 2014

    Ich wundere mich, dass kaum jemand die Ursachen für IS(IS) sucht. Denn da trägt auch “der Westen” eine Mitschuld.

    Syrien: die Aufständischen sind dem Diktator hoffnungslos unterlegen, der Westen mag nicht helfen, also springen die Extremisten in die Lücke.

    Irak: noch viel schlimmer. Die USA erobern das Land, setzen eine Marionettenregierung ein (lokale demokratische Wahlen wurden verboten, weil die Kandidaten mit den grössten Wahlchancen den Amis nicht passten), erledigten auch gleich den Wiederaufbau mit amerikanischen Firmen und amerikanischen Angestellten (zum Teil waren dieselben Firmen für Bombardierung und Wiederaufbau zuständig!) und verdienten dabei kräftig. Irakische Firmen wurden von Grosskonzernen (meist mit Hauptsitz in den USA oder einem anderen Land der Koalition der Willigen) zu einem Spottpreis gekauft und die meisten Angestellten auf die Strasse gesetzt. Diese Art von Big Business, auf Kosten der Bevölkerung von Krisen zu profitieren, sie manchmal gar selber auszulösen, hat System, doch der Irakkrieg stellt hier einen traurigen Höhepunkt dar. Kurz: die Iraker verloren Angehörige und Arbeit und das Mitbestimmungsrecht im Land. Wundert es da jemanden, dass die Leute einen Hass auf den Westen entwickeln und zu radikalen Mitteln greifen, wenn sie die demokratischen nicht mehr haben?

    Und schauen wir mal nach Ägypten. Der IWF will nur dann eine Finanzspritze geben, wenn der Präsident die Subventionen für Grundnahrungsmittel streicht. Das würde dazu führen, dass das tägliche Brot für viele nicht mehr bezahlbar ist. Und genau diese verzweifelten Leute sind dann leuchte Beute für die IS. “Der Staat nach westlichem Muster macht dich arm”, brauchen sie nur zu sagen. “Deshalb braucht es einen islamischen Staat.”

    Dass der IS gefährlich ist und aufgehalten werden muss ist klar. Aber um solchen Konflikten künftig vorzubeugen, muss auch der Westen seine Handlungsweise überdenken. Der IWF sollte seiner ursprünglichen Bestimmung nachkommen und Staaten in Not helfen. Nicht ihre Notlage ausnutzen, um einen Wildwest-Kapitalismus​ einzuführen, von dem nur (meist nicht einheimische) Grosskonzerne und ev. eine lokale Elite profitieren und der breite Bevölkerungsschichten​ in die Armut und oft auch in die Kriminalität und Radikalität treibt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin mit Ihnen zum Teil eiverstanden, Herr Pfister. Aber
      Sie sollten sich konkreter äussern.
      Sie sollten nicht vom “Westen” sprechen.
      Sie sollten von den USA sprechen. Das wäre korrekt – allenfalls von ihren *Handlangern.
      Die USA sind ein Risiko und eine Gefahr für den Weltfrieden.
      Jetzt müssen sie ihre fehlgeleitete Politik mit klammen Kassen probieren auszubügeln.
      Wenn das nur gut herauskommt!

      *In den Bewohner von 10 Downing Street, London, hatten sie zwar auch willige europäische Helfer. Diese haben sich ja gerne als Werkzeug brauchen lassen. Konkret denke ich an die einstige Labour-Administration​ unter Tony Blair und Gordon Brown.

      Zum IWF und Aegypten kann ich mich nicht äussern. Weil ich die Situation nicht exakt kenne. Kennen Sie sie im Detail, Herr Pfister? Ich weiss nur so viel, dass die Muslimbruderschaft. Ihre Chance gehabt und vertan hat. Indessen ist die heutige Militärdiktatur sehr wahrscheinlich das kleinere Uebel. Weil stabiler als Libyen, Syrien und Irak!

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    • Juli 19, 2021

      Reine Verschwörungs-Theorie​n

      Fakt ist, dass es hier um “Glauben” geht. Klar ist auch, dass JEDER fanatische Glauben gefährlich ist. Aber irgendwelche Analysen zu erstellen, was wer hier Schuld sei, ist nun wirklich fehl am Platz.

      Nur wer selber Fanatiker ist, kann nachvollziehen mit welchem Gedankengut was aus welcher Reaktion entstanden ist.

      Und wir müssen uns einfach mal bewusst werden, dass nahezu alle Kriege ein Glaubenskrieg waren (ausgenommen Oel oder Bodenschätze). Und wir müssen uns auch bewusst werden, mit welchem geistigen Niveau wir es zu tun haben bei Fanatismus.

      Es ist klar zu verurteilen. Soweit sollte die menschliche Überlegung sein. Aber ob ein Verbot tatsächlich etwas ändert? Erst muss der politische Willen da sein, Gräueltaten mit allen Mitteln zu verfolgen, verhindern und wenn man sich dazu bereit erklärt kann man solches auch als verboten erklären.

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    • Juli 19, 2021

      @Dany Schweizer

      Das was Sie Verschwörungstheorie nennen, ist die traurige Realität.
      Zwei Zitate aus Wiki:

      “Die Vereinigten Staaten waren mindestens seit den frühen 1960er Jahren mit ihrem Auslandsgeheimdienst CIA an der chilenischen Innenpolitik beteiligt. So unterstützten die USA regelmäßig die rechte Partido Nacional und auch Eduardo Freis Präsidentschaftswahlk​ampf 1965 – ohne dass dieser davon wusste. Als 1969 Richard Nixon zum Präsidenten der USA gewählt wurde und Henry Kissinger zu seinem allmächtigen Sicherheitsberater aufstieg, wurde die direkte und illegale Einflussnahme im Namen der „Realpolitik“ auf ganz Lateinamerika deutlich stärker – auch auf Chile. Nachdem die USA die Wahl Allendes 1970 trotz Wahlkampfbeeinflussun​g für mehr als 7 Millionen US-Dollar nicht verhindern konnten, versuchten sie, noch vor dessen Amtseinführung die Militärs zum Putsch zu bewegen […]

      Trotz internationaler Empörung über die Grausamkeit des Pinochet-Regimes unterstützten die USA die Diktatur weiterhin. So erhielten die Putschisten 1976 eine direkte Hilfe von 290 Millionen US-Dollar von den Vereinigten Staaten.”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Mag sein – Was solche Berichte anbelangt, bin ich eher skeptisch der Richtigkeit in Wiki. Wir waren nicht dabei, haben keine effektive Unterlagen dazu und müssten uns somit auf solche Berichte verlassen.

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    • Juli 19, 2021

      WIki ist gut abgestützt. Die Quellen stehen jeweils unten aufgelistet.

      “Die Operation, die bereits vor Allendes Amtseinführung begann und von CIA-Chef Richard Helms geleitet wurde, wurde auch als Track II bezeichnet. Helms zufolge verlangte Nixon von seinen Beratern die Vorbereitung von Plänen zum Zweck eine chilenische Wirtschaftskrise zu verursachen (wörtlich englisch „to make the Chilean economy scream”)”

      Den Amis unter Nixon war ein brutaler Diktator, der den Wildwest-Kapitalismus​ einführt, lieber als die demokratisch gewählte linke Regierung.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Pfister
      Mich interessiert es in keiner Art und Weise woher und wieso die IS da ist. Mich interessiert es nur, ob die IS für mich und mein Land eine Bedrohung ist ,und das ist sie ohne Zweifel.
      Hier ein Auszug aus der Charta der islamischen Widerstandsbewegung.​r
      Liegen diese Glieder auch sehr fern und haben auch die Hindernisse, die die Helfershelfer des Zionismus den Dschihad-Kämpfern in den Weg gestellt haben, dazu geführt, dass der Dschihad nicht kontinuierlich fortgeführt werden konnte, so strebt die Islamische Widerstandsbewegung doch danach, Gottes Versprechen wahrzumachen, ganz gleich, wie lange dies dauern mag. Der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil-, sprach: „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“Nur der Gharkad-Baum[16] wird dies nicht tun, denn er ist ein Baum der Juden.“ (nach den Hadith-Sammlungen des al-Buchari und Muslim[17])
      Jeder der die Nachrichten hört oder liest, muss einsehen, dass wenn hier Juden steht, dass es Juden + Christen heissen müsste.
      Nur wenn wir jetzt aufwachen und etwas gegen diese IS tun, können wir vorbeugen. Und bekanntlich ist vorbeugen immer besser als heilen. Die ganze Charta ist unter http://europenews.dk/​de/node/43391 zu lesen.

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    • Juli 19, 2021

      “Und bekanntlich ist vorbeugen immer besser als heilen.”

      und genau deshalb muss man sich auch fragen, warum solche Terrorgruppen

      ​a) entstehen und
      b) Zulauf haben.

      Und dann gezielt darauf hinwirken, dass solche Gruppierungen gar nicht ert erstarken können. Dassman kurzfristig die IS aufhalten muss, da sind wir uns einig. Die neutrale Schweiz macht beim Aufhalten ja nicht mit. Wollen Sie das jetzt ändern oder wie darf ich Ihren AUfrf verstehen?

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  • Oktober 3, 2014

    Absolut Ihrer Meinung, IS und Extreme Islamisten gehören Verboten

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  • Oktober 3, 2014

    Die massiven Menschenrechtsverletz​ungen in China unter Mao, in der Sowjetunion und in den osteuropäischen Satellitenstaaten waren den CH-Linken ebenfalls gleichgültig. Diese geschahen ja zu einem “guten Zweck”. Man wollte die sozialistische Gesellschaft aufbauen und musste halt die Menschen zu ihrem Glück zwingen. So war das noch bis vor 25 Jahren. SP-Exponenten reisten sogar zu den dortigen Feierlichkeiten und man gratulierte sozialistisch-brüderl​ich. Das sollte man nie vergessen, die Aelteren erinnern sich noch gut.

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  • Oktober 3, 2014

    Nazi Deutschland verursachte 25 Millionen Toten,die Kommunisten (Lenin,Stalin,Mao,Ho Chi Minh,Genozid Kambodia,Nord Korea) 45 Millionen, weitere Opfer folgen dort dauernd!
    Wieso sind die Leute von der DDR nach Westen geflohen und nicht umgekehrt?
    “Liebe”Li​nken, denkt mal!!!

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  • Oktober 3, 2014

    Welche Menschenrechte meinen Sie, Herr Reimann SVP, die verletzt werden?

    Der Wahnsinn ist ja, dass die Mitgliedstaaten der „Organisation der Islamischen Konferenz“ seit der sog. „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ (1990) eine eigene, von der „allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (UNO) stark abweichende Variante von Menschenrechten beschlossen hat, denen sie sich verpflichtet fühlen.

    In dieser Menschenrechtserkläru​ng steht Zeugs wie:
    • es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, ausser wenn die Scharia es verlangt.
    • solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muss es nach der Scharia geschützt werden
    • das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert, ausser wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.
    • das Recht auf die Wahl der Erziehung ihrer Kinder steht Eltern nur in dem Umfang zu, wie diese mit den “ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmt”.
    • di​e Scharia ist die einzige Grundlage der Entscheidung über Verbrechen oder Strafen
    • das Recht auf freie Meinungsäusserung wird garantiert, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt
    • jeder Mensch hat in Einklang mit den Normen der Scharia das Recht auf Selbstjustiz
    • es ist verboten, das Recht auf freie Meinungsäusserung dazu zu nutzen, “die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen.”
    • alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet
    • es gibt keine Verbrechen und Strafen ausser den in der Scharia festgelegten
    • Die islamische Scharia ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung
    • Der Islam ist die „wahre Religion“ und die Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), ist die beste aller menschlichen Gesellschaften

    Is​t das jetzt der „moderate“ Islam den die Gutmenschen meinen…?

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  • Oktober 3, 2014

    Ja, die IS ist im Moment die grösste Gefahr, die die Schweiz betrifft. Die IS muss sofort verboten werden. Die IS ist so gross geworden wegen des E-Bankings und nicht wegen Lösegeldzahlungen. Ich verwundere mich immer wieder, wieso die Fernmeldeüberwachung immer so kritisiert wird. Deswegen war es auch wichtig, vorerst auf den Gripen zu verzichten und die Armee auf solche Bedrohungsszenarien im Inland zu konzentrieren. Die IS ist mit dem gewöhnlichen Islam nicht zu vergleichen. Sie besteht aus einem Lügen- und einem Teuschungsfaktor, eine Religion für tödliche Macht zu missbrauchen. Es sind Terroristen, die jederzeit unbegründet in der Schweiz zuschlagen können. Diese Flexibilität für ein sofortiges Verbot muss in einer Sondersession abgesegnet werden. In diesem Falle geht die Sicherheit der Schweiz vor.

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    • Juli 19, 2021

      Die IS setzt den Koran um, der Weltweit derselbe ist. Die IS hat mit dem gewöhnlichen Islamnichts zu tun ,ist falsch und irreführend, den nochmals die IS setzt den Koran um, und das ist Islam.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, das stimmt nicht, das ist pure Verleumdung.

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    • Juli 19, 2021

      Ich zitiere aus dem Buch Islam und Terrorismus von Mark Gabriel ehemals Professor an der AL-Azhar Uni Kairo Seite 48 Nach Sure 8.39 (Der Djihad) ist der Kampf gegen jeden, der der Ausbreitung des Islams im Weg steht. Oder der Kampf gegen jeden, der sich weigert, den Islam anzunehmen. Sure 4.89 Nach The Noble Quran Jene, die den Islam ablehnen müssen getötet werden. Wenn sie sich vom Islam abkehren, ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet. Sure 47.4 Wenn ihr nun (im Kampf- im Djihad für die Sache Allas) auf Ungläubige stosst, dann schlagt sie auf den Nacken, bis ihr viele von ihnen getötet und verwundet habt. Dann fesselt sie gut(d.h. nehmt sie gefangen) Sure 9.5 Seite 111 Tötet die Götzendiener, ( nicht an Allah und den Koran glaubende) wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.
      Es ist keine Verleumdung Herr Kneubühl. kennen Sie den Koran?

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    • Juli 19, 2021

      Sure 8 Vers 39:

      “Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.”

      Sie beschreiben dies als Verhinderung der Ausbreitung des Islams. Das verstehe ich schon mal nicht. Es geht um eine Verfolgung gegen den Islam und die Gläubigen sollen sich dagegen so zu sagen wehren, bis durch den ‘Kampfessieg’ die islamisch-Gläubigen wieder sich auf Allah konzentrieren können.

      Sure 4. Vers 89:

      “sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie , wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer;”

      Sie beschreiben Personen, die sich vom Islam abkehren oder vom islamischen Glauben sich distanzieren wollen und zwar freiwillig. Denen passiert gar nichts. Wenn ein nicht-islamischer Mensch einem gläubigen Muslim die Abkehr vom Islam erzwingt und dies noch erreicht, muss er getötet werden.

      Wie gesagt, Sie intepretieren alles ein Bisschen falsch, Frau Zbinden.

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    • Juli 19, 2021

      Oder Sure 9, Vers 4:

      “Mit Ausnahme jener Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch nicht an etwas haben gebrechen lassen und nicht andere wieder euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag, bis zum Ablauf der First. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten”

      Da​s bedeutet ja, Frau Zbinden, dass ein nicht-muslimischer Mensch (Götzendiener) mit friedlicher Absicht gegenüber dem islamischen Gläubigen nicht zu befürchten hat, ausser bei den Terroristen, die das Ganze nicht verstehen.

      In der Sure 9 Vers 6 heisst es:

      “Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes Volk sind.”

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  • Oktober 4, 2014

    Das ist letztendlich nicht mehr als ein symbolische Geste. Das ändert nichts an den Gründen, weshalb die IS(IS/IL) erstarkt ist. Zweitens hat die IS derzeit nicht das primäre Ziel, Anschläge im Ausland durchzuführen.

    Sel​bst wenn, wird es attraktivere Ziele geben wie z.b die USA, GB, F.

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    • Juli 19, 2021

      Gut dass wir mit Ihnen, Herr Eberhart, jemanden haben, der weiss was das primäre Ziel des IS und seiner Terroristen ist.

      Zum Glück finden die, Ziele im Inland, also in den USA, GB und F seien attraktiver als Anschläge im Ausland…

      Wir​ sind beruhigt.

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  • Oktober 4, 2014

    Da wird ein Verbot des IS in der Schweiz gefordert um etwas gegen diese Mörderbande, respektive seine Sympathisanten und Anhänger zu tun. Nun gut.

    Aber wer auf der Realitätsseite sich nur mal das an jeden Abonnenten des Tagesanzeigers, Bund und wohl der gesamten TA-Media-Leserschaft gratis untergeschobene Wochen-Hetzblatt „Das Magazin“ anschaut, bekommt echt die Wut! Titelblatt und Hauptartikel sind in der heutigen Ausgabe, wie bereits Tage vorher lautmalerisch in den Tageszeitungen beworben, den menschenverachtenden Hassbeteuerungen eines IS-Anhängers gewidmet, der alles daran setzt möglichst schnell nach Syrien zu gelangen um dort „für den Islam“ zu morden.

    Bereits auf dem Titelblatt darf er die mit den Wahlsprüchen der Terroristen bedruckte, schwarze Kleidung vorführen und mit mahnender Geste den Lesern den Finger vorhalten. Ob die Titelschrift „VOM BÖSEN ANGEZOGEN“ nun als Warnung an die Ungläubigen oder als verständnisvolle Rechtfertigung für den Wunsch, sich dem Islamischen Staat anzuschliessen verstanden werden soll, bleibe mal dahingestellt. Auch im Artikel selbst prangt ein weiteres Heldenportrait des Terroristenlehrlings mit romantisch-sinnlichem​ Blick in die Ferne, gepflegtem Bart und professioneller Ausleuchtung zur weiteren Erbauung des Lesers.

    Was den Interview-Text angeht, ist das niederste Niveau noch zu wenig tief um diesen Terrorvorstellungen möglichst viel Raum zu geben und die täglichen Mordtaten zu verklären.

    „Ob man auch noch mit den Köpfen rumposen muss, das ist wieder eine andere Sache“, sagt der sich „auf Sinnsuche befindende junge Mensch, der zum Beispiel in der Schweiz oder in Deutschland aufgewachsen ist“. Er sagt dies nachdem er das Foto eines bereits nach Syrien gereisten „coolen“ Kollegen kommentiert hat. Auf dem Foto ist der Deutsche scheinbar zu sehen, wie er „mit mehreren abgeschlagenen Köpfen posiert und die Kamera grinst“. „Ja, das ist Mustafa. Ich chatte regelmässig mit ihm. Der ist sehr nett, hat eine angenehme Stimme“. Dass der Kollege diese Menschen geköpft hat, findet „Erhan A.“ auf die entsprechende Frage hin gut. „Ja, das waren Assad-Leute, es war also legitim sie zu töten“.

    Mit devoten Fragen lassen die Interviewer ihn auch seine Zukunftsvisionen darlegen: Nach Syrien „kommt als Nächstes hoffentlich die Türkei. Und dann geht es weiter ins nächste Land“. „In zwanzig, dreissig Jahren haben wir Deutschland geschafft. Wir kämpfen solange, bis der ganze Planet islamisch ist“. Bis ins Detail der geforderten Hosenlänge darf sich der „Gotteskrieger aus Kempten“ den „dort jeder kennt“ ausbreiten, ohne auch nur einmal mit einer Distanzierung oder gar mit einer offen gegenteiligen Ansicht durch die „Journalisten“ konfrontiert zu werden.

    Am Schluss tönt er höhnisch, „auch die Behörden könnten ihn nicht aufhalten“. Die hätten das auch eingesehen, denn „meinen Pass habe ich vor ein paar Tagen wieder zurückbekommen. Jetzt werde ich erst mal für ein paar Wochen in den Urlaub fahren“.

    Wie kann ein Schweizer Verlag (TA-Medien) eine solche Verherrlichung der zur Zeit brutalsten und niederträchtigsten, bewusst ausgeführten und geplanten Massenverbrechen rechtfertigen? Kann man gegen solche Hetzer (ich meine die Journalisten und Redaktionen die solches Zulassen) denn eigentlich nichts tun?

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    • Juli 19, 2021

      Habe ich auch gelesen!
      Es ist ein Skandal dass man solchen Verbrechern noch eine Plattform bietet,um wie ein Popstar Interwiews zu geben.In Aegypten haben sie im rechten Moment und nicht gerade zimperlich den ganzen Haufen eingesammelt.Da haben sich noch einige Zeitungen empört gezeigt über das Vorgehen des aegyptischen Militärs.Nun herrscht betretenes Schweigen.
      Es ist natürlich noch der grössere Skandal,dass es der Westen war,der denen die modernsten Waffen zur Verfügung stellte um den Assad zu stürzen.Aber die Rüstungs-Industrie freuts.Zuerst schickt man Waffen,dann zerstören die Flugzeuge diese Waffen wieder und schon floriert der Absatz wieder…..!…die Gegner der Islamisten brauchen ja auch wieder welche…..!..Menschh​eit,wohin des Weges…..!!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe den Beitrag im Magazin auch gelesen. Dem jungen Mann wird tatsächlich eine Plattform geboten, seine Gedanken und seine Sicht bzgl. dem Islam und des IS darzulegen.

      Eine Verherrlichung seines Gedankenguts seitens der Journalisten kann ich allerdings nirgends ausmachen. Die zwischen den Zahlen platzierten Fakten relativieren oder entkräften sogar teilweise die im Interview gemachten Aussagen. Ansonsten empfinde ich die Haltung der Journalisten als distanziert. Die Ablehnung ist zwischen den Zeilen spürbar – tritt allerdings nicht offen zutage. Das wäre wohl auch eher konterproduktiv.

      Wenn Sie die Bilder des jungen Mannes (dessen Bart wohl nicht jeder als “gepflegt” beschreiben würde) als romantisch, sinnlich oder erbauend empfinden, sind das in erster Linie Ihre persönlichen Assoziationen. Auf mich wirkt das nicht so.

      Vielleicht kann man über die moralische Komponente eines solchen Interviews diskutieren. Den Journalisten und dem Verlag aber gleich “Hetze” oder Gewaltverherrlichung vorzuwerfen, zeugt aus meiner Sicht auch nicht gerade von hohem Niveau.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Verherrlichung seitens der Journalisten können Sie nicht ausmachen, Herr Vaucanson, so so.

      Klar, die Journalisten bieten mit ihren entsprechenden Fragestellungen ja nur die Möglichkeit für dieses Terroristen-Arschloch​, damit dieser die Verherrlichung ungehindert absondern darf. Von sich selber werden diese falschen Fuffziger selbstverständlich behaupten, sie hätten nur „informieren“ wollen.

      Und die Redaktionsoberen und die sonstigen Verantwortlichen drucken den Scheissdreck auch noch ab und drängen ihn per Gratisbeilage zudem zwangsmässig sämtlichen Tageszeitungs-Abonnen​ten der gesamten angeschlossenen Presseerzeugnisse auf.

      Und den Bart finden Sie auch nicht so gepflegt. Na dann ist ja gut. Das bestätigt wohl das hohe Niveau der moralischen Komponente…

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht möchten Sie Ihre Vorwürfe ja noch mit einem Argument oder gar einem Beleg untermauern?

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    • Juli 19, 2021

      Beleg von was, Herr Vaucanson? Wollen Sie mein Zeitungsabonnement sehen, oder soll ich belegen wie gepflegt der Bart des heldenhaft dargestellten Terroristendeppen ist? Oder soll ich belegen, dass die Journalisten behaupten, sie wollten nur informieren?

      Falls es Ihnen um das geht, was ich tatsächlich kritisiere, dann lesen Sie meinen Beitrag. Falls Sie kontrollieren wollen, ob das was ich in meinem Beitrag schreibe stimmt, dann lesen Sie „Das Magazin“.

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    • Juli 19, 2021

      Sie werfen den Journalisten eine Verherrlichung des IS-Gedankenguts vor, sie werfen den Journalisten Hetze und Gewaltverherrlichung vor, sie bezeichnen die Journalisten als “falsche Fuffziger”.

      D​ie in Ihrem Beitrag verwendeten Zitate aus dem Artikel sind aber alles Aussagen des Interviewten und nicht der Journalisten.

      ​Wenn Sie also tatsächlich glauben, was sie behaupten, nämlich dass der Artikel mehr ist als nur ein Interview mit einem IS-Anhänger, dann bringen Sie mal entsprechende Zitate. Dann können wir vielleicht darüber diskutieren.

      A​nsonsten muss ich Ihren Beitrag als plumpen Diffamierungsversuch der Journalisten einordnen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie machen es sich zu einfach, Herr Vaucanson!

      Erstmal ist zu fragen: Warum wird ein Verehrer der IS-Mordbande interviewt und nicht z.Bsp. ein Kurdischer Peschmerga-Kämpfer, der die Flüchtlinge vor den Angreifern des IS verteidigt?

      Wieso werden im Interview ausschliesslich die IS-verherrlichenden und den aggressivsten Islam rechtfertigenden Hassergüsse des Mord-Fans veröffentlicht? Unkommentiert!

      ​nWarum haben die Redaktionen diesen Scheissdreck nicht in den Papierkorb geworfen und stattdessen die Problematik dieser Durchgedrehten „jungen Männer“ anhand der von ihnen ausgehenden Gefahr behandelt? Nein, sie werden als „auf Sinnsuche“ verharmlost!

      D​ass die Journalistenclique die für diese Publikation verantwortlich ist, selber natürlich niiiee gesagt hat, die IS sei herrlich, ist kein Freispruch von der Verantwortung. Die haben es einfach andere sagen lassen und es verbreitet.

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Knall ..!!!…so ist es überall…bei diese Medien-Schreibis…!!​
      Immer jemand vorhin stellen !!..Ja keine Verantwortung tragen,für das was dann der Leser lesen muss.Immer instrumentalisiert man,und bemüht man irgendwer,der bereit ist,das zu sagen,was eigentlich die tatsächliche Meinung dieser Blätter ist,oder zumindest eines Teils.
      Ich nehme mal an,dass da auch ein Redaktor ist,der die Zustimmung geben muss,und und und…..!
      Wenn es zum Eklat kommt,distanziert man sich und verweist auf den,der den “Stuss” gesagt haben soll.”Man wäscht seine Hände in Unschuld”!!
      Schad​e ist nur,wie wenige diese Zusammenhänge kapieren und der Kunst des “Zwischen den Zeilen lesen”zu wenig Beachtung schenken.
      Letztes Beispiel war dieser Milliardär-Heini aus Amerika,der hier in der CH seitenlang seinen “Senf” zur MEI geben durfte,und das in allen grossen Blättern querbeet.Leider gibt es viele Menschen,die beschönigen immer,…bis es definitiv zu spät ist…!…”Kopf in den Sand,Ohren zu, Augen zu und durch”!!

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    • Juli 19, 2021

      Ihnen entgeht, dass ein solcher Artikel nicht nur für sich alleine, sondern auch im Kontext der gesamten Berichterstattung steht. Die Motivation dieser jungen Männer, die sich dem IS anschliessen wollen, ist dabei nur ein Aspekt, der nun in Form eines Interviews auch zum Tragen kommt. Vom gleichen Verlag gibt es zig andere Artikel zum Thema, u. a. auch über die kurdischen Peschmerga-Kämpfer und auch über die Gefahr, die von diesen jungen Männern ausgeht. Kommentare dazu gibt es ebenso zuhauf.
      Die Frage ist also vielmehr: Wieso sollte dieser eine Aspekt komplett ausgeblendet, ja gar zensiert werden?
      Zudem werden die Aussagen ja im Artikel selbst durch zwischengeschaltete Passagen relativiert bis entkräftet. Wo wird also verharmlost? Wo wird die Gewalt verherrlicht? Wo wird gehetzt?
      Es sind grosse Worte, Herr Knall, die Sie da abgefeuert haben. Zeigen Sie uns nun, dass da auch was dahintersteckt.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man der, Herr Vaucanson, Öffentlichkeit, mitteilen möchte, dass es „junge Männer“ gibt, die sich dem IS anschliessen wollen, so würde diese Tatsache als Meldung genügen. Inzwischen weiss ja längst Jeder, dass es solche Dreckstypen gibt.

      Was soll es jetzt aber bringen, wenn ebendiese Dreckstypen auch noch Gelegenheit erhalten, in penetranter Aufmachung hunderttausenden von Lesern seitenweise vorzulabern, wie cool diese Massenmorde und die Massenmörder seien? Will man damit diesen Irrsinn als „einen von vielen (gleichwertigen) Aspekten“ gelten lassen?

      Was denken Sie sich wie die Wirkung solcher Artikel auf andere „junge islamgläubige Sinnsucher“ ausfällt? Wie naiv kann man denn sein?

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    • Juli 19, 2021

      Das MAGAZIN ist kein Meldungsblatt. Wenn Sie der Meinung sind, dass reine Fakten immer ausreichen, dann sollten Sie das MAGAZIN in Zukunft vielleicht grundsätzlich lieber ungelesen belassen. Schlussendlich ist es als Leser immer noch Ihre eigene Entscheidung, was Sie lesen.
      Zudem entspricht es grundsätzlich unserer Auffassung von Rechtsstaatlichkeit, dass auch Verbrecher sich äussern dürfen. Das heisst aber natürlich nicht, dass dadurch ein verbrecherisches Verhalten gebilligt wird. Wie kommen Sie darauf?
      Muss dies nun aber öffentlich publik gemacht werden? Was will der Artikel schlussendlich vermitteln? Hilft es uns, die Ereignisse in Syrien und im Irak besser zu verstehen, wenn wir wissen, was diese jungen Leute antreibt? Kann ein solcher Artikel jugendliche dazu motivieren, sich den IS anzuschliessen? Das sind vielleicht tatsächlich Fragen, die man diskutieren kann. Blattkritik ist mit ein (wichtiger) Bestandteil des journalistischen Schaffens.
      Von Hetze oder Gewaltverherrlichung ist dieser Artikel aber weit entfernt. Entsprechende Vorwürfe oder gar Beleidigungen sind schlicht daneben.

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    • Juli 19, 2021

      Ja,ja Herr Vaucanson!
      Sie haben schon recht! Man muss sich solche Greuel lieber nicht zu Gemüte führen!Es regt mich zu stark auf.Darum habe ich auch nach diesem 6 wöchigen “Tagi-Probe-Abo,” nicht im Sinn diese Zeitung weiter zu abonnieren.Zu viel Papier-Müll,jede Woche.
      Und schön,dass Sie sich auch Gedanken machen,ob es so gescheit war!!…solchen Typen diese “Präsenz” zur Verfügung zu stellen.Nur viel zu diskutieren gibt es nicht mehr.Zu traurig das Elend und die Tragik der Unschuldigen dort,die nur eines wollen.In Frieden in ihre Dörfer zurückzukehren und in Ruhe gelassen werden.Ich fürchte,die Welt geht unruhigen Zeiten entgegen.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, der Herr Vaucanson möchte „dass wir (!) die Ereignisse in Syrien besser verstehen, wenn wir wissen was diese jungen Leute antreibt“. Da wird mir einfach übel.

      Aber das Interview bietet Ihm anscheinend noch nicht genügend Verständnishilfen. Er besteht darauf, dass es grundsätzlich unserer(!) Auffassung entsprechen soll, dass auch Verbrecher das Recht haben sich in den Massenmedien frei zu äussern.

      Dabei​ wird im Interview doch mit klaren Stellungnahmen um Verständnis geworben.
      Als Begründungen stehen da (Originalton Terroristen-Drecksau Erhan A.): „…sie (die toleranten Muslime) beten falsch und ausserdem lehnen sie die Demokratie nicht ab“/ „…wir sind für den islamischen Staat und für al-Qaida, das sind keine Terroristen“ / „Man lebt da unten (in Syrien) gut. Die haben einfach alles: Laptops, Waffen, Knabberzeugs. voll der Luxus“. / „Der IS will einen echten islamischen Staat, einen, wo der Koran auch so gelebt wird, wie es Allah will… ich weiss nicht wo da die Brutalität wäre“. / „Journalisten darf man köpfen, ich habe gehört das waren Feinde. Wenn Allah sagt es ist erlaubt, solche Menschen zu töten, dann würde ich es auch machen“. / „…wenn sich Zivilisten dem Islamischen Staat beugen, wird ihnen nichts passieren. Auch Christen und Juden können übrigens weiterleben. Sie müssen sich halt an die islamischen Gesetze halten und Steuern zahlen, quasi ein Schutzgeld. Wenn sie dazu aber nicht bereit sind, dann werden sie auch getötet. Ich würde sogar meine Familie töten, wenn sie sich gegen den IS stellt“.

      Haben​ Sie jetzt verstanden, Herr Vaucanson und Ihr Daumen-Zustimmer? Vielleicht hilft es uns (!) dann auch Verständnis zu haben, wenn wir (!) selber das orangene Hemmli tragen…

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    • Juli 19, 2021

      Bitte verdrehen Sie meine Äusserungen nicht bis zur Unkenntlichkeit, Herr Knall. Kein Wunder, dass Ihnen davon schon selber übel wird.
      Die Zitate von Ihnen stammen wiederum allesamt von Erhan A selber. Inwiefern sollen diese die Meinung der Journalisten selber widerspiegeln?
      Ich​ nehme nicht die Ansichten dieses Erhan A. in Schutz. Ich verstehe, dass Sie solche Ansichten verurteilen, das tue ich auch.
      Was ich hingegen nicht verstehe, sind Ihre grotesken Anschuldigungen und Beleidigungen an die Adresse der Journalisten und Redaktoren. Das ist einfach nur unverschämt.

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    • Juli 19, 2021

      Und warum glauben Sie, Herr Vaucanson, konnte Ihr „junger Mann auf Sinnsuche“ denn überhaupt solche irren Hassparolen veröffentlichen?
      ​r
      Vor jeder dieser Terrorverherrlichunge​n durch „Erhan „die Drecksau“ A.“ steht die Frage der Tagi-Journalisten. Erst diese ermöglichen die zitierten Parolen! Die Journalisten haben diesen Trottel mit den in den Mund gelegten Fragen geradezu gesteuert. Er konnte sich richtig überbieten beim lässigen Coolfinden seiner Mörderkollegen die schon in Syrien sind oder beim überheblichen Urteilen über Christen und Juden, die „am Leben bleiben könnten, wenn… und sonst…“

      Sie wollen mir doch nicht erzählen dass das alles Zufall ist! Warum haben Ihn die Reporter nicht gefragt, was er über Liebe sagen könne? Oder ob er sich selber eine Familie wünsche? Oder ob er denn keinen Sinn darin sehe, dass sich möglichst jeder Einzelne an der demokratischen Bestimmung der eigenen Staatsumgebung beteiligen könne?

      Das hätte ja vielleicht noch aufgezeigt, wo dieser Tubel seine wirklichen Probleme hat, aber so wie das Interview geführt worden ist, kann man nur eines erkennen: Das alles soll, wie Sie sagen, als gleichberechtigter Aspekt unterschiedlichen Kulturverständnisses gewertet werden. Im Klartext: Blinder Hass geht auch!

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde, Sie verallgemeinern Ihre persönliche Schlussfolgerung aus dem Artikel viel zu vorschnell. Ich selber habe das z. B. anders aufgefasst. Ich kann nirgends den Versuch der Journalisten entdecken, die Ansichten von Erhan A. schönzufärben oder als blosses “unterschiedliches Kulturverständnis” darzustellen – im Gegenteil: Die Fragen sind zu weil durchaus kritisch gestellt und es wird (anhand von Nachfragen oder zwischengeschalteten Textpassagen) auf Widersprüchlichkeiten​ hingewiesen (z. B. hinsichtlich den Kleidungsvorschriften​ etc.). Das endgültige Urteil über den jungen Mann muss der Leser dann schlussendlich selber fällen – das trauen die Autoren der Leserschaft offensichtlich zu. Vielleicht fühlen sich dadurch aber einige überfordert?

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    • Juli 19, 2021

      Verstehe, Herr Vaucanson, ich hätte wohl sagen wollen, die „mutmassliche“ Drecksau Erhan A. Denn, wie Sie vernünftigerweise einfordern, kann das endgültige Urteil über den jungen Mann ja erst gefällt werden, wenn er selber mit dem abgeschnittenen Kopf einer Geisel prahlt, wie sein Kollege, den er so cool findet.
      Sie müssen entschuldigen, ich bin grad etwas überfordert was Ihre „andere Auffassung“ angeht…

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    • Juli 19, 2021

      Ganz offensichtlich. Mir geht vorderhand nämlich nicht darum, wie Sie Erhan A. genannt haben, sondern was Sie den Journalisten und der Redaktion an den Kopf geworfen haben.
      Aber Sie haben wahrscheinlich Recht, wenn Sie sagen, dass Erhan A. bisher nur die Absicht geäussert hat, Verbrechen zu begehen, aber – soweit aus dem Artikel ersichtlich – bisher noch keines begangen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Es wäre eigentlich nichts als angebracht, Herr Vaucanson, wenn Sie Ihrer Journalisten-Bewunder​ung noch anfügen würden, welche Fragen in dem Interview denn kritisch gestellt worden sind.

      Stimmt, die haben den Kapuzenmann doch glatt auflaufen lassen, indem sie festgestellt haben, dass seine Hose länger ist, als er das von Moslems eigentlich verlangt. Mutig, mutig! Klar, sie haben den unschuldigen Erhan A.(rschl.) nicht einmal mit diesem Widerspruch direkt konfrontiert, sondern die Anmerkung nur im Lauftext versteckt. Sonst hätten sie ihn ja beleidigen können!

      Wahrsc​heinlich haben sie ihm zum Dank noch ein Schweizer Sackmesser geschenkt. Zum Knabberzeugs zerteilen.

      P.S​. Soeben wurde in einer Berner Landbeiz der Auftritt einer Musikband von höchster Stelle verboten, weil dort zwei ehemalige Gitarristen einer „rechtsextremen Band“ mitspielen. Dies obschon die beiden beteuert haben, dass sie inzwischen seit Jahren nicht mehr solche Ansichten vertreten.

      Aber wenn einer sagt, er wolle möglichst schnell zu seinen Kopfabschneider-Freun​den nach Syrien reisen um dort mitzutun, ist das natürlich etwas Anderes. Der ist ja noch auf Sinnsuche, gell Herr Vaucanson?

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    • Juli 19, 2021

      Zwischen einer Journalisten-Bewunder​ung und beleidigenden Diffamierungsversuche​n gibt es noch Zwischenstufen, Herr Knall.
      Beispiele? Als er die Brutalität verneint, weisen ihn die Journalisten darauf hin. Als er sagt, der Islam gebiete, keine Unschuldigen zu töten, weisen ihn die Journalisten auf zahlreiche solcher Opfer hin. Sie als Kläger gegen die Journalisten und Redaktoren sind nun in der Pflicht den Gegenbeweis zu führen. Ich warte immer noch darauf.

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    • Juli 19, 2021

      Die „freien“ Journis machen genau das Gegenteil von kritisch fragen, Herr Vucanson!
      Als der Terror-Verehrer die Brutalität verneint, lassen ihn die Fragesteller, damit der Leser das richtig versteht, auch noch bestätigen, dass es im Koran stehe, dass Leute, die sich dem IS nicht beugen gekreuzigt, gesteinigt und geköpft werden. Und dass es legitim sei, wenn man für eine gute Sache tötet. Wo ist da die Kritik? Nein die Frage wurde gestellt um die wahnsinnigen Rechtfertigungen dieses Irren weiter zu befeuern!
      Und der „Hinweis“ der Journalisten, dass von der IS hunderte (sic! nicht etwa tausende, wie es der Wahrheit entsprechen würde) Menschen getötet wurden darf er belehren, dass die sich eben nicht dem IS gebeugt hätten und dann darf man die halt ein bisschen köpfen oder sonstwie aufschlitzen. Wo ist die Kritik? Nein, die Fragen wurden aufgrund der zu erwartenden Antwort gestellt.
      Ob die Journalisten persönlich für oder gegen den IS sind, spielt überhaupt keine Rolle. Sie verantworten dennoch einen achtseitigen Aufruf zum Krieg und zur Ermordung aller Nicht-Muslime. Es ist eine Carte Blanche für einen Terroristen, nichts anderes. Und alles noch ergänzt mit sämtlichen Mitteln der psychologischen Bild-Beeinflussung.

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    • Juli 19, 2021

      Nun, Sie empfinden die Fragen der Journalisten als zu wenig kritisch. Das ist eine Aussage, die ich akzeptieren kann. Beleidigungen und Diffamierungen hingegen nicht. Dem jungen Mann wird (wie Sie sagen) einfach die Gelegenheit geboten, seine Sichtweise darzustellen. Die moralische Verwerflichkeit seiner Sichtweise wird von den Journalisten (meines Erachtens) zwar angedeutet, aber nicht plakatiert. Wäre das Ihrer Meinung nach die Aufgabe der Journalisten? Muss dem Leser dieses abschliessende Urteil immer abgenommen werden? Sind wir so unmündig?

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    • Juli 19, 2021

      Sind Sie, Herr Vaucanson, jetzt völlig von der Rolle? Ist nun das unverrückbare Ziel, alle Nicht-Moslems auf brutalste Weise zu töten bereits nur noch eine „Sichtweise“ die ein „junger Mann“ als wohl „mündiger Bürger“ einer allgemeinen Leserschaft vorlegen kann? Wie halten Sie’s denn mit einem Gleichaltrigen, der sich eine ähnliche „Sichtweise“ zum Judenmord im Holocaust zugelegt hat? Ich fühle mich durch Ihre penetrante, komplett inhumane und unfassbar dumme Verharmlosung dieser Pressekampagne zutiefst beleidigt und werde Ihnen in dieser Sache nicht mehr antworten.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Sichtweise ist eine Bewertung oder Betrachtung aus einer bestimmten Richtung heraus. Auch absolut verwerfliche Sichtweisen sind Sichtweisen. Wenn ich also sage, es ist seine Sichtweise, so bedeutet das nicht, dass ich seine Sichtweise als moralisch gleichwertig ansehe, wie jede andere. Nächstes mal schlagen Sie wohl besser erst ein Wörterbuch auf, bevor Sie aus sprachlichem Unverständnis heraus andere User hier beleidigen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Reimann Ich teile die Brüskierung der IS aber man muss auch bedenken dass die Türkei auch eine Teilschuld trägt in dem Sie die IS- Söldner unbehelligt passieren liess und die Schweiz trägt eine Mitschuld in dem man Waffen in die Arabischen Länder exportiert die solche Organisationen unterstützen.

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  • Oktober 4, 2014

    Herr Krähenbühl,

    wegen der Grundsätzlichkeit an dieser Stelle meine Antwort:

    ‘..Sie sollten von den USA sprechen. Das wäre korrekt – allenfalls von ihren Handlangern..’

    Sie​​ meinen die Koalition der ‘Willigen’, die bereits im Iraq, unter Führung der USA ohne UN Mandat und mit Lügen durch einen Krieg alles platt gemacht haben?

    Jeder sollte sich doch bitte die Bilder von heute noch geborenen Kindern im Iraq anschauen, die als Folge von Uranmunition missgebildet zur Welt kommen! Das ist schockierend.

    Wurd​en Bush, Blair und Konsorten für diese Schandtaten je zur Verantwortung gezogen? Bisher nicht! Wie zynisch klingt da Bushs grinsend verkündete ‘Mission accomplished’?!

    Nicht accomplished, wie wir nun sehen müssen. Aber ausbaden sollen das die Europäer durch eine wahnsinnige Asylflutung!

    Aber diese Clique fordert laufend, dass andere ‘Kriegsverbrecher’ vor das Gericht in Den Haag gezogen werden. Sie selbst haben sich das verbeten!

    Und von der friedliebenden EU hört man dazu kein Sterbenswörtchen, nichts, nada. Es ist ja auch nicht ‘die EU’, die bombardiert, nur deren Mitgliedländer, wie England und Frankreich, Dänemark usw. Diese Koalition der ‘Willigen’ macht sich haft- und strafbar.

    Auch wenn die IS eine Antwort der Sunniten sei, um sich gegen das schiitische grauenhafte Drangsalssystem in Baghdad zu wehren, ist denen noch lange nicht erlaubt, Menschen nach eigenem Gutdünken, mit irrer islamistischer Begründung, unschuldige Menschen zu ermorden.

    Ausserdem wird bekannt, dass diese IS ein Ableger von Al Kaida ist. Deren hochmoderne Waffenausrüstung wurde, so wird mittlerweile festgestellt, von der Türkei und Israel unterstützt.

    Und nun glaubt Erdogan per Parlamentsbeschluss in Syrien eingreifen zu dürfen! Das ist also nichts anderes als eine versteckte Kriegserklärung der Türkei an Syrien, denn im Kern geht es um dieses Land!

    Die pleite USA versuchen nun, über die IS Hintertüre Assad los zu werden. Das kann nicht gut gehen!

    Und, leider, geht die indirekte ‘Ermordung’ ganzer südlicher Völker durch die EU samt EURO Erpressung und ‘Krediten’, die die Menschen nie erreichen, auch durch den IWF usw. flott weiter. Die EZB tut nun ein Übriges dazu.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz genau, das meine ich, Herr von Limaa. Und ich bin sicher, dass Pfister gleicher Meinung ist. Er hat es zumindest signalisiert. Sie gehen da richtigerweis noch etwas mehr ins Detail. Dass der damalige Labourpremier Blair sich so wunderbar einspannen liess, ist ein grosses Aergernis für Grossbritannien…


      Dass die Erdogan-Türkei Waffenlieferant der IS ist oder war, ist absolut nachvollziehbar. Da sie ja fürchten, dass am Ende die Kurden zu stark würden. Denn das Kurdistangebiet in der Türkei ist gross. Es reicht von der iranisch-syrischen Grenze bis Erzurum! Dieser Umstand wirkt natürlich punkto Loyalität und Zuverlässigkeit eher abträglich bis abscheulich.

      Dass Israel etwas damit zu tun hat, kann ich mir allerdings nicht vorstellen.

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    • Juli 19, 2021

      Doch, Herr Kähenbuel, herrsche und teile, bitte nicht vergessen. Leider. Assad muss weg. ob es passt oder nicht. Erdowan ist auf dieser Linie. Wir werden es erleben, wie ich befürchte.

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  • Oktober 5, 2014
  • Oktober 5, 2014

    Bericht: IS-Miliz will Terroristen nach Westeuropa schleusen

    Die Dschihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS) will laut einem Zeitungsbericht mit einer neuen Taktik Terrorkommandos als Flüchtlinge getarnt nach Europa schleusen.

    Wie die “Bild am Sonntag” berichtet, sollen Gruppen aus je vier Terroristen die syrisch-türkische Grenze überqueren und mit Hilfe gefälschter Pässe weiter nach Westeuropa reisen, auch nach Deutschland.

    Dort sollten sie Anschläge verüben, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise.

    Aus abgehörten Gesprächen hätten amerikanische Geheimdienste auch erfahren, dass die Terroristen wegen der strengeren Kontrollen an Airports keine Flugzeuge benutzen sollen.

    Ein Sprecher des Bundesinnenministeriu​ms in Berlin sagte, Deutschland steht nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrorismus. Derzeit gebe es jedoch keine Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen.

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  • Oktober 6, 2014

    «Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit» war kein Ausdruck oder Grundsatz der alten Eidgenossen. Dieses Zitat wird dem französischen Schriftsteller und Revolutionär Louis Antoine de Saint-Just (1767 – 1794) zugesprochen.

    Hier​zu ein Auszug aus einem Artikel der F.A.Z. (2008):
    “Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!“ Der Schlachtruf der wehrhaften Demokratie würde vielleicht seltener und mit weniger Inbrunst zitiert, wenn bekannter wäre, dass seine Urheberschaft einem der fanatischsten Köpfe der französischen Revolution zugeschrieben wird: Saint-Just, den man wegen seiner Rolle im Wohlfahrtskomitee auch den „Erzengel des Terrors“ nannte. Wie er wirklich dachte, hat Saint-Just an anderer Stelle weniger missverständlich ausgedrückt: „Die Grundlage der Republik ist die vollständige Vernichtung dessen, was gegen sie ist.“

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    • Juli 19, 2021

      Da hat Herr Reimann fundamental-historisc​h gesehen wohl tatsächlich ziemlich danebengegriffen, Herr Vaucanson. War das Wortspiel vielleicht einer möglichst knackigen Überschrift geschuldet?
      Im Zusammenhang mit den von Herrn Reimann angeführten Begründungen für ein Verbot wird schnell klar, dass diese Formulierung trotzdem eher als „Schlachtruf der wehrhaften Demokratie“ zu verstehen ist.

      Und dieser Ruf sollte nicht verhallen! Schliesslich haben wir hier keine Obrigkeiten-Republik sondern eine Bürger-Eidgenossensch​aft, die es zu verteidigen gilt.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, die knackige Überschrift. Die entschuldigt natürlich alles.

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  • Oktober 6, 2014

    Wer laut poltert und aufgeregt wie ein irres Huhn herumflattert und Sofortmassnahmen (von eher symbolischem Wert) fordert, von dem könnte man annehmen, dass er bereits in Panik verfallen ist. Oder in Wahlkampf.

    Was ich an den heutigen Politikern vermisse ist diese gewisse Abgeklärtheit: Mehr Stil, weniger kopfloses flattern.
    Herrschaft nomal!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Michel, weiter tatenlos zusehen und Nichts tun, ist garantiert die bessere Lösung! Und irgend ein schlauer Gutmemsch kommt ja sicher auf die Idee wir müssten noch ein paar hundert als “Flüchtlinge” einschleusen!

      ​Frohe Weihnachten Herr Michel, ich wüsche ihnen jetzt schon mal eine Bombenstimmungt zum Fest der Liebe!

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Stutz
      Nehmen wir an, Syrien und Irak wären ein Nachbarhaus in unserer Strasse und ein tollwütiger Hund zerfetzt dort Menschen. Herr Reiman lehnt sich nun zum Fenster hinaus und brüllt der Nachbarschaft zu, dass dieser Hund bei uns Hausverbot bekommt und schaut jeden scheel an, der nicht sogleich kopflos mit ihm herum zetert. In der tat fände ich es besser wenn Herr Reimann stattdessen nichts täte.

      Ich selbst werde übrigens trotz IS Weihnachten feiern. Ich habe auch 2001 trotz Bin Laden Weihnachten gefeiert. Das könnten Sie auch tun – aber das ist wohl nicht so Ihr Ding: Ist ja auch eher ein Fest für Gutmenschen…

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  • Oktober 7, 2014

    “Stefan Pfister sagte Vor 3 Tagen

    Ich wundere mich, dass kaum jemand die Ursachen für IS(IS) sucht. Denn da trägt auch “der Westen” eine Mitschuld. ”

    Herr Pfister, lesen Sie doch einfach den Koran! Dann hat auch ihre Suche ein Ende….

    Es bringt nun wirklich nichts bis zu Kaiser Konstantin zurück die Frage nach dem Ei und dem Huhn zu stellen! Wir leben im jahr 2014 und nicht im Jahr 1014! Also hören sie endlich damit auf, diese Mörder noch ständig zu entschuldigen. Ihre Selbstherrlichkeit Herr Pfister, ist sowas von zum Kotzen!

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    • Juli 19, 2021

      Bravo Frau Stutz, Sie haben absolut recht! Das Verstehenwollen von Massenmördern und Terroristen ist der absolute Hirnriss. Und wenn dann, wie Herr Pfister dies tut, behauptet wird, die zu Ermordenden seien auch noch schuld daran, dass die verdammten Sauhunde alle abschlachten, die ihnen nicht die Stiefel (Sandalen?) lecken, dann stellen sich tatsächlich Fragen nach dem geistigen Zustand der Post-Verfasser.

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  • Oktober 8, 2014

    soeben entdeckt: Bundesrat verbietet IS.

    http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Bundesr​at-verbietet-IS/story​/28610739

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  • Oktober 8, 2014

    Bundesrat verbietet IS
    Ab morgen ist die Terrororganisation Islamischer Staat in der Schweiz verboten. Wer sie unterstützt, dem droht eine Freiheitsstrafe.
    ​r
    Die Organisation begeht laut dem Bundesrat «massive Verletzungen der Menschenrechte»:
    Der Bundesrat hat entschieden, die Jihadistengruppe Islamischer Staat (IS) in der Schweiz zu verbieten. Er hat am Mittwoch eine Verordnung verabschiedet, die am Donnerstag in Kraft tritt und auf sechs Monate befristet ist.
    Die Gruppierung «Islamischer Staat» begehe massive Verletzungen der Menschenrechte, schreibt das Verteidigungsdepartem​ent (VBS) in einer Mitteilung. Aufgrund der Eskalation der vergangenen Wochen habe der Bundesrat entschieden, den IS und verwandte Organisationen zu verbieten.
    Mitglie​der-Anwerbung verboten
    Die Verordnung verbietet nicht nur sämtliche IS-Aktivitäten im In- und Ausland, sondern auch alle Aktionen, die deren materieller oder personeller Unterstützung dienen, beispielsweise Propaganda- oder Geldsammelaktionen oder das Anwerben neuer Mitglieder.
    Widerh​andlungen werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet, sofern nicht strengere Strafbestimmungen zur Anwendung kommen. Vermögenswerte der Organisationen können eingezogen werden.
    Der Bundesrat hat das VBS beauftragt, dem Bundesrat eine Lösung zu unterbreiten, damit ab Ende Jahr das Verbot von IS und verwandten Organisationen wie auch eine Weiterführung des Verbots der Gruppierung al-Qaida und verwandter Organisationen gewährleistet ist. Eine Regelung auf Gesetzesstufe in Form eines allgemeinen Organisationsverbots sei zurzeit nicht vorgesehen, hält das VBS fest. Der Bundesrat sei jedoch bereit, über Lösungen zu diskutieren, falls etwa im Rahmen der parlamentarischen Beratungen zum Nachrichtendienstgese​tz entsprechende Vorschläge eingebracht würden. (ldc/sda)
    (Erstell​t: 08.10.2014, 16:18 Uhr) Update folgt…

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    • Juli 19, 2021

      Völlig richtig, Hr. Lars von Lima.

      Nun, da der IS und anverwandte Organisationen verboten worden sind, müsste man nun auch ins Auge fassen, den Islamischen Zentralrat Schweiz IZRS zu verbieten, denn diese sympathisieren ja auch mit dem IS und Al Quaida und vertreten ähnliche Wertvorstellungen.

      Ob sie sogar als Anlaufstelle für Syrienkämpfer figurieren, müsste abgeklärt werden. Das wäre nun Aufgabe unseres Inlandgeheimdienstes.​ Auch müssten solche Rückkehrer aus diesen Gebieten genauer angeschaut (verhört) werden, ob sie an Kampfhandlungen teilgenommen haben.
      Falls dies der Fall wäre, müsste man unser Schweizer Strafrecht anwenden (Verbot von fremden Kriegsdiensten). Zudem müssten ausländische IS Kämpfer nach Verbüssen der Strafe des Landes verwiesen werden.

      Des Weiteren müsste man auch diese Saudischen “Stiftungen”, welche sowohl den IS-, als auch anderen Terrormilizen wie Shabbab, Seleka und Boko Haram Waffen und Geld zukommen lassen; als auch hier in Europa und der Schweiz Islamzentren finanzieren und unterhalten, genauer anschauen. Denn diese finanzieren nicht nur solche Einrichtungen hier in Europa, sondern bestimmen auch, was für ein Imam (Prediger) in der entsprechenden Moschee tätig sein wird. — Und ich sage Euch: Das sind dann keine gemässigten Prediger, sondern Wahabiten.
      Auch das müsste unterbunden werden, wenn man verhindern will, dass sich die europäischen Muslime hier in der Schweiz radikalisieren.

      No​ch etwas vorausschauender wäre, wenn wir die ECOPOP Initiative annehmen würden, dann kämen generell weniger Leute in die Schweiz, also auch weniger Muslime, die sich ohnehin schwer integrieren lassen und daher ein Zeitbombenrisiko für unsere christlich-abendländi​sche Gesellschaft darstellen.

      Und —
      Zu guter Letzt muss ich halt doch folgendes sagen: Ich bin absolut kein Freund der Linken, aber wenn unser Parlament wiederum Waffenlieferungen an Saudiarabien, Quatar, Emirate und auch Türkei zulässt, müssen wir uns nicht wundern, wenn diese Waffen in den Händen der ISIS- Terroristen landen.– Auch da besteht eben ein Handlungsbedarf.–

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wobmann, ich habe auch meine erheblichen Zweifel mit dem Islam, denn Islam ist gleich Staat und damit im Kern faschistisch. Ein Austritt wird mit dem Tod ‘belohnt’.

      Gestatt​en Sie mir aber bitte einen Vergleich: die katholische Inquisition wurde mit einem neuen Namen versehen. Sie heisst heute ‘Glaubenskongregation​’.

      Kongregation ist eine Gemeinde oder Versammlung. Was also ‘versammelt’ sich da an alter Adresse mit neuen Übernamen in Rom?

      Für mich müsste mindestens diese Organistion samt Jesuiten posthum auch verboten werden!

      Wir kommen im Mitteleuropa immer mehr in ein Glaubens- und Wertevakuum hinein und glauben das durch Gesetze und Regulative ‘verwaltend’ in den Griff zu bekommen. Wo nötig, ist das richtig.

      Die jungen Menschen aus Europa in der ISIS beweisen es überdeutlich, denn sie suchen innerlich geisige Inhalte. Lassen wir offen, ob sie dort finden. Wohl eher nicht.

      Herr Wobmann, wenn eine Organisation sagt: ich bin der Staat, dann ist Gefahr in Verzug.

      Wenn aber eine Kirche keine Inhalte mehr hat(stattdessen in polit.- Sozialgesäusel schwärmt) und die Herzen nicht mehr erreicht, dann wird es wirklich gefährlich.

      Herzen kann man nämlich nur gewinnen, weder theologisch anordnern noch herbeibefehlen. Das hat nicht einmal die Inquisition geschafft.

      Das junge Menschen für z. B. ISIS ihr Leben hingeben, ist ein klares Zeichen dafür, dass Engagementpotential vorhanden ist. Dieser Islam weiss es zu nutzen. Und innere Haltungen zu verbieten, ist unmöglich. Da braucht es mehr als nur verschärfte Gesetzte.

      Das braucht es Überzeugung, Vertrauen, Glaubhaftigkeit, Wahrheit und Liebe, Engagement usw.

      Vordergründig glauben anscheinend junge ISIS Nachfolger das zu finden. Viele bezahlen mit dem Tod dafür.

      Aber ist das die zugelassene mitteleuropäische Stossrichtung?

      Haben hier nicht mehr als nur Einige ein riesiges Arbeitsfeld?

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  • Oktober 8, 2014

    Lieber Herr Reiman
    Der Bundesrat hat die Angelegenheit ohne grosses Getöse erledigt.

    Da Sie sich aber gegen IS engegieren wollen habe ich noch eine weitere Aufgabe für Sie: Könnten Sie in Bern mal abklären ob Saudi Arabien, Katar und andere Golfstaaten immer mit Schweizer Waffen beliefert werden dürfen?
    Falls ja: Würden Sie das bitte unterbinden?

    (Wir wissen ja, dass einige dieser Länder in Verdacht stehen, auch Sunnitische Extremisten zu unterstützen. Und Schweizer Waffen sind ja auch in Syrien im Einsatz.)
    http://w​ww.sonntagszeitung.ch​/fokus/artikel-detail​seite/?newsid=223610​r

    Herzlichen Dank

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  • Oktober 9, 2014
  • Oktober 9, 2014

    Frau Sommaruga ist aus Luxemburg zurück. Ergebnis: keine Quoten, das ginge zu lange, pragmatisch handeln, um Italien zu ‘helfen’. Sie kommt also schlicht und einfach ohne Ergebnisse nach Hause, wobei hingenommen wird, dass durch Italien Schengen nach Strich und Faden bricht und weiter gebrochen wird. Italien ‘helfen’ heisst demnach nichts anders, als noch mehr Schengenbruch hinzunehmen. Italien ‘helfen’ bedeutet, vor Ort, EU Schengenrecht umzusetzen. Und wie soll denn das ‘gefordert’ künftig schein-gehen? Es reicht, Frau Sommaruga. Machen Sie still und leise die Schweizer Grenze im Süden dicht, genauso, wie Italien Schengen einfach nicht einhält und auch künftig nicht einhalten wird, still und leise! Oder wollen Sie Schweizer Soldaten in italienische sog. Aufnahmelager delegieren und in welchem Auftrag? Zynischer geht es einfach nicht mehr und ist abgrundtief verlogen. Die EU ist nicht in der Lage, den wirklich an Leib und Leben Bedrohten zu helfen. Das ist eine Schande, die Sie unterstützen. Schauen Sie sich die Bilder an: alles junge Männer, aus Eritrea usw. Was ist mit den Frauen und Familien? Das ist so abgrundtief verlogen, dass man nur noch angeekelt protestieren muss. Schmeisst diese Schurken aus Europa raus. Es gibt keine andere Lösung. Dass die EU die Schlepperorganisation​en nicht bekämpft, ist eine weitere kriminelle EU Vorgehensart. Schengen ist tot, haben Sie, Frau Sommaruga, das endlich begriffen? Ich fürchte nicht!

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa, sehr gut & treffend formuliert, bin zu 100 % einverstanden.

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    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa Nun das wollte die SVP die nicht siehe Asylrechtinitiative wenn man dort das Botschaft Asyl drin gelassen hätte dann hätten wir dem Schleppetertum den Garaus gemacht aber leider war das Volk dagegen und jetzt müsst ihr nicht jammern Frau Somaruga hat euren Willen umgesetzt

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    • Juli 19, 2021

      Funktionierte Schengen korrekt (Italien: Erkennungsdienstliche​ Erfassung, wie es in jedem EU Einreiserstland sein muss), wäre das Prozedere vermutlich kein Problem, und die Grundlage gegeben, sich über Quoten zu einigen. Aber nicht mal das schaffte diese Trotel EU in Luxemburg.

      Wenn schon etwas ‘zu bejammern’ wäre, Herr Vögelin, ist dass

      – Frau Sommaruga nun auch noch Italien helfen will und
      – wir zig Millionen in den Auf- + Ausbau von Schengen gepumpt haben.
      – die EU keine Massnahme trifft, um die Schlepperei einzugrenzen.
      – Sie hier erneut und wieder einmal Ursache und Wirkung total verdrehen.

      Mit einer Wiedereinführung des Botschaftsasyls werden die Mengen von Wirtschaftsasylanten werniger und kriminelle Schlepperbanden lösensich im Nichts auf? Sicher nein.

      Es muss bereits ihn Italien bzw. an der EU Südgrenze sichergestellt werden, dass keine Wirtschaftsasylanten hierher kommen. Auch nicht solche aus Eritrea. Und wenn sie dennoch kommen, müssen sie stante pede sofort zurück, wenn möglich per selben Seegefährt unter Bezahlung von Aufwand an die begleitende Schengenstelle!!!

      ​Indessen O-Ton Herr Vögelin:

      ‘..und jetzt müsst ihr nicht jammern, Frau Somaruga hat euren Willen umgesetzt..’

      BR Sommaruga hat die gültigen Gesetze für die Schweiz und nicht für die SVP oder SP genehm umzusetzen und dabei das Wohl des Landes und deren Bürger im Auge zu haben.

      Sie kehren das hier in linker operettenhafter Dudelmanie um und befördern die Bundesrätin in eine Opferrolle. Mit kommen die Tränen vor Lachen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Genau so verhält es sich Herr Limaa, Merci für Ihre Bemühung.

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    • Juli 19, 2021

      Man könnte noch weiter gehen und Herrn Vögelins Aussagen als Grundlage für Landesverrat verstehen. Aber soweit will ich noch nicht gehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa und Herr Hottinger ist ja wunderbar wie man Fakten einfach ausblendet der Verrat am Volk hat die SVP begangen als man die Waffenexporte bewilligte und so Menschen vertrieben haben. Willkommen in der Scheinheiligkeit

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    • Juli 19, 2021

      Gerade waren wir noch beim Botschaftsasyl, das selbst andere Länder der EU nicht kennen.

      Jetzt kommen Waffenexporte, die keine Partei ‘bewilligt’, sondern die Gremien des Parlaments und der Bundesrat. Es sind also Gesamtentscheidungen.​

      Was genau Herr Vögelin hier anspricht, bleibt auch sein Geheimnis. Es ist auch nicht Thema hier und ist mir in dieser Diskusisson für mich reine Gehässigkeit.

      Willkommen bei völlig abseitigen Vorwürfen und in der linksverdrehten Verdrehscheinheiligke​it, Herr Vögelin. Ich lasse mich auf übliches Spiel hier nicht ein.

      Aber ich bin gespannt, welche dubiose Schublade Sie ‘progessivreaktionär’​ nun als nächstes aufziehen.

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  • Oktober 12, 2014

    Herr Lukas Reimann, gut argumentiert, endlich hat es jetzt auch der Bundesrat begriffen.

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  • Oktober 13, 2014

    Man spricht die IS gefährliche Terrorismus wie ähnliche al Kaida grösste der Welt! Die UNO beschlosst ihm an, dass zur Verbot seine Mitgliederländer appelliert. Volle Gerechtigkeit zur internationale Strafverfolgung!

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  • Oktober 13, 2014

    In Bosnien ist die alte und desaströse Politiker-Klasse von ihren Parteisoldaten wiedergewählt worden. (Tagblatt Online)

    Gewonnen hat die muslimische Partei SDA und deren Parteiführer Bakir Izetbegovic ist ins Staatspräsidium gewählt worden. Er ist der Sohn des ehemaligen bosnischen Präsidenten und SDA-Parteigründers Alija Izetbegovic, der am 09.02.1993 in „Die Welt“ verlauten liess:

    “Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmässig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.”

    Aus Bosnien und dem Balkan stammt übrigens die Mehrheit der Muslime in der Schweiz. Mehrere als extremistisch bekannte Prediger aus Bosnien haben bereits in Schweizer Moscheen agitiert. Zur Jahreskonferenz 2014 des islamischen Zentralrats IZRS wurden ebenfalls einschlägig bekannte bosnische Hetzprediger eingeladen. (einzelne nach öffentlichen Protesten wieder ausgeladen).

    Wie gross ist wohl das Potenzial aus diesen Kreisen für die Ideen des IS?

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    • Juli 19, 2021

      Es sit bekannt, dass der Islam in Bosnien weitgehend von Saudi Arabien finanziert und unterstützt wird.

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    • Juli 19, 2021

      Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den nachfolgenden Blick-Artikel, der bereits im Juni 2014 auf die diese Gefahren aufmerksam gemacht hat.

      http://www.bl​ick.ch/news/schweiz/z​uerich/ihr-ziel-ist-d​ie-weltherrschaft-rad​ikale-islamisten-form​ieren-sich-in-zuerich​-id2949339.html

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    • Juli 19, 2021

      Dass Bakir Izetbegovic die Wahlen in Bosnien-Herzegowina gewonnen hat, ist wenig erfreulich. Mit radikalem Islam hat das allerdings nichts zu tun. Die Bosnier haben ganz andere Probleme. Izetbegovic konnte einfach den Leuten am meisten Hoffnung auf Jobs machen. Und dafür wird Izetbegovic auch weiterhin eine auf “EU-Europa” geöffnete Politik verfolgen.
      P.S: Welche Partei sollen wir denn in der Schweiz wählen, damit sich etwas im positiven Sinne bewegt?

      Wir waren vor den Wahlen ferienhalber in Bosnien. Gespräch mit jungen Bosniakinnen und Bosniaken, die in der Hauptstrasse von Sarajevo Propaganda für einen Kandidaten und eine Partei machten. Fazit: Kein Interesse für Politik und die Parteiprogramme sind egal oder unbekannt. Aber Wahlkampf ist eine willkommener Einkommens-Zustupf. Und der Kandidat hat ihnen Jobs versprochen, falls er gewählt würde. Das zählt. Und das könnte im bosnischen Nepotismus- und Polit-Feudalismus-Sys​tem sogar funktionieren.

      Dam​it sind wir auch bei der potenziellen Gefahr: die wirtschaftlich desaströse Lage in Bosnien-Herzegowina mit hoher Arbeitslosigkeit wäre natürlich ein Nährboden für Radikalisierung. Allerdings spürt man davon nichts. Wir haben in Bosnien weniger vermummte Frauen gesehen als in Basel und keine bärtigen Typen in langen Röcken. Die Gesellschaft will nach westlichem Vorbild leben. Dass die Türkei und andere islamische Staaten Moscheen und islamische Vereine finanzieren, ist unbestritten. Nicht unverständlich, denn Bosnien war noch im 19. Jhdt. ein Teil der Türkei. Wichtig ist, dass die Schweiz und Rest-Europa die bosnisch-herzegowinis​che Zivilgesellschaft mit allen drei Entitäten, samt der Republik Srpska nicht fallen lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Bosnier, die Serben, auch die Ukrainer setzen auf EU Hilfe, die es so nicht geben wird.

      Um EU konform zu werden, verlangt die EU ‘Strukturanpassungen’​, wie sie es in Rumänien und Bulgarien vorgab.

      Ergebnis:

      Für RU und BU: in der Toilette, aber viel Subventionsgeld nach RU und BU. Wo das Geld hin ist, weiss heute niemand.

      Es sollte für Schulen und Inftrastruktur bei der Cinti und Roma eingesetzt werden. Wurde es aber nicht. Stattdessen sind zig Tausende in die Sozialwerke in die EU, vor allem Deutschland in der letzten Zeit eingewandert. Dort herrscht Freude über die kulturell kriminelle Bereicherung.

      Und das steht auch für die Schweiz an. Die ersten ‘Flüchtline’ aus Ungarn (Roma Flüchtlinge aus Ungarn, muss man sich mal vorstellen, Flucht vor was denn?!) sind per Bus bereits diese Woche eingetroffen.

      Weitere 20000 warten angeblich in Ungarn. Frau Sommaruga muss sich nun mehr als bewegen!

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  • Oktober 16, 2014

    @ Ja Herr NR Lukas Reimann, sehr treffend formuliert resp. darauf hingewiesen, Merci.

    1. Der Bundesrat & unser Geheimdienst schläft ja noch immer den “Schlaf der Gerechten”, und “unser Migrationsamt” unter der Führung von BR Sommaruga nimmt dann sowie ebenso naiv z.B. die rückkehrenden IS-Kämpfer wieder als “friedliebende Asylanten”, wie die es dann halt einfach so anzugeben verstehen, kläglich naiv bei uns auf, wenn sie nur schön scheinheilig darum bitten, wie bereits in einem ersten Fall schon geschehen, und versorgt sie lebenslang auch noch grosszügig an unseren Sozial-Futtertrögen.

    Quellenangabe;

    http://bazonline.ch/s​chweiz/standard/Sie-w​ollten-mich-exekutier​en-wie-alle-Spione/st​ory/20518824

    2. Das erste Bomenattentat in der Schweiz, das kommen wird so sicher wie das Amen in der Kirche, muss dann halt alle Naivlinge/Innen hier so erst folgerichtig plötzlich aufschrecken, so halt traurig auf diese Weise endlich zum erwachen bringen.

    3. Der Bundesrat, die National- & Ständeräte müssen jetzt endlich der Realität ins Auge sehen und zwingend handeln, denn sie alle haben ja geschworen vor Gott dem Allmächtigen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, Land & Menschen vor Schaden zu schützen.

    4. Eigentlich ist die ganze Sache ganz einfach.

    Die Bundesverfassung Art. 15 Glaubens- & Gewissensfreiheit muss ergänzt werden wie folgt;

    Religionen, Institutionen, Vereine ect. jeder rechtlichen, politischen und religiöser Art, die andere friedliebenden Religionen weder zulassen noch akzeptieren, herabsetzen oder gar als “Ungläubige” gänzlich eliminieren wollen, kurz zu Hass und töten Andersgläubiger aufrufen, sind zu verbieten.
    Ausländis​che Hassprediger sind unverzüglich des Landes zu verweisen.

    Diese Ergänzung lässt sich abstützen, legitimieren

    – auf die Präambel der Bundesverfassung, Stand am 18. Mai 2014;

    – sowie Art. 2 Ziff 1, Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes,

    – Art. 7; Die Würde des Menschen ist zu achten & zu schützen.

    Quellena​ngabe;

    http://www.​admin.ch/opc/de/class​ified-compilation/199​95395/index.html

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  • Oktober 17, 2014

    Gerade eben hat der grüne NR-Fischer sich wiederum gegen eine vermehrte Überwachung der radikalsten Islamisten, der CH-IS Rückkehrer aus Syrien & dem Irak ETC. vehement ausgesprochen, was ich als übliche Opposition gegen einen richtig, nämlich nach unserem Recht & Gesetz funktionierenden Rechtsstaat, ausgesprochen. Dies wie andere Grüne und SP-Nationalräte, somit werde ich aus diesem Lager Niemanden mehr wählen. Gleichzeitig haben sich diese ja auch gegen ein neues Flugzeug, somit gegen eine funktionierende, rein defensive CH-Armee ausgesprochen. Das ist für mich bedenklich und beschämend.

    18 Rückkehrer der Jihadisten-Szene leben wieder in der Schweiz.

    Laut dem Schweizer Geheimdienst ist es bestätigt oder sehr wahrscheinlich, dass sie sich an Kämpfen radikalislamischer Gruppen im Irak, in Syrien, Afghanistan, Pakistan, dem Jemen oder Somalia beteiligt hatten. Wie gestern ebenfalls bekannt wurde, gehen die Behörden davon aus, dass sich 31 Extremisten aus der Schweiz noch in diesen Ländern aufhalten, bis zu sechs weitere sollen dort gestorben sein.

    Einer, dem die Rückkehr gelang, sprach gestern in der Sendung «Rundschau» des Schweizer Fernsehens. Das Gesicht des Schweizers, dem das Fernsehen den falschen Namen Sebastian gibt, ist nicht zu sehen, seine Stimme verzerrt. Er wuchs im Wallis auf und wurde angeblich im Internet radikalisiert. Ein Vermittler aus Frankreich, der in Europa Kämpfer für die Terrormiliz Islamischer Staat rekrutiert, warb ihn schliesslich an.

    Quelle;

    htt​p://bazonline.ch/schw​eiz/standard/Sie-woll​ten-mich-exekutieren-​wie-alle-Spione/story​/20518824

    Die Weltherrschaft wird angestrebt, genau gleich wie ehedem die faschitoiden, intoleranten Nazis;

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, lesen Sie mal die Pamplete auf der Website http://www.palaestina​.ch/de/ unserer grünen Freunde der Hamas. Es ist zum K…. Keiner dieser Politiker ist wählbar!

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    • Juli 19, 2021

      NR Fischer erinnert nicht nur äusserlichen an den deutschen Joshka Vicher, ex Vize in der BRD.

      Jener tauchte in die USA ab, wie von und zu Gutenberg. Dass beide keine ‘Doktoren’ sind, stört nicht weiter.

      Dass aber eben jener Joshka nun der Präsident der FCR Europa ist, macht hellhörig.

      Der Council of Foreign Relations, in Europa mit ausgerechnet einem Grünen an der Spitze? Das lässt doch mehr als tief blicken.

      NR D. Fischer ist m. E. nicht weit weg von den ‘geistigen Höhen’ dieses FCR. So passt doch am Ende alles wieder zusammen.

      Eine Frage bleibt aber mindestens offen: was und wen vertritt dieser FCR eigentlich genau und was vertritt genau NR. Fischer hier?

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Ziel ist nicht weniger als die Weltherrschaft –

      sie wollen einen islamischen Gottesstaat. Mit grüner Fahne wirbt el-Furkan für ihre Anliegen, die Anhänger der Gemeinschaft rufen zum Heiligen Krieg auf, dem Dschihad.
      Seit einem Jahr in der Schweiz aktiv

      In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die radikalen Islamisten auch in der Schweiz aktiv. In Embrach ZH steht ihre Moschee – in einem Industriegebiet. Sie ist zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden.

      «El-Furk​an möchte sich via Embrach in der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. «Mit dem Krieg in Syrien und Irak sind die Extremisten offensiver geworden.»

      In seinen Ansprachen hetzt der Vordenker von el-Furkan, Imam Alparslan Kuytul, gegen die Demokratie. «Wir lehnen ausser der islamischen Zivilisation jegliche Zivilisation ab», sagt er in einem Video auf der Schweizer Internet-Seite der Gemeinschaft.

      Da verschlägt es einem noch normal denkfähigen Menschen doch glatt die Sprache, wie naiv & handlungsfaul die Verantwortlichen in Bern da bleiben, so noch lange zuschauen, weil dieses negative, Menschen verachtende verhalten verletzt doch klar unsere Bundesverfassung, wie ich hier in diesem Forum schon andernorts aufgezeigte.

      Quell​e;

      http://www.​adm​in.ch/opc/de/class​if​ied-compilation/199​9​5395/index.html

      http://www.blick.​ch/news/schweiz/zueri​ch/ihr-ziel-ist-die-w​eltherrschaft-radikal​e-islamisten-formiere​n-sich-in-zuerich-id2​949339.html

      Leser – Kommentare, Menschen aus dem Volke;

      Daniel Frei

      «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt» – Unsere Verfassung beginnt aber mit “Im Namen Gottes, des Allmächtigen”. Wer das nicht respektiert und sogar aus der Welt schaffen will, sollte das Land verlassen. Nötigenfalls sollte man mit Staatsgewalt dafür sorgen, dass ignorante, totalitäre und vernichtend denkende Kräfte aus dem Land verschwinden.

      29.06.2014
      1685
      27

      Pierre Geheim , Lucerne , via Facebook

      Sofort schliessen und Personen die gegen die Sicherheit und Ordnung in der Schweiz verstossen, umgehend ausweisen. Das Gesetz dazu ist eigentlich eindeutig und gegeben.

      29.06.2014
      1776
      20

      Rolf Bachmann , Abuja

      Die Anhaenger propagieren den heiligen Krieg… gegen andersglaebige… also eine klare die Rasse betreffende Angelegenheit. Da duerfte der CH Staat ja keine Probleme haben diesem treiben einhalt zu gebieten. Oder gilt das Rassismusgesetz nur um die von uns zu schuetzen ?

      29.06.2014
      1738
      23

      Thierry Henry

      Grundsätzlic​h ist es mir egal, wenn Leute einer anderen Religion angehören. Doch warum man hier in der Schweiz lebt und einer Gruppe angehört, die einen islamistischen Gottesstaat will, leuchtet mir nicht ein. Wollen Sie den in Europa errichten? Dann sollen Sie wenigstens in den Nahen Osten, wo die Länder die Scharia als Gesetz betrachten.

      29.06.2014
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      50

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    • Juli 19, 2021

      Ich würde diese Rückkehrer erst einmal inhaftieren.
      Dann abklären, ob und an welchen Morden gegen die Menschlichkeit diese Aktivisten beteiligt waren.
      Dauert eine Abklärung länger, bleiben sie so lange in U Haft bis aller geklärt ist.

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    • Juli 19, 2021

      Kann man so sehen, aber dann fangen wir am besten mit Bush jr. an.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa,
      Bush jr. war immerhin ein gewählter Präsident. 9/11 gab es, was die Verschwörer da draus machen wollen???
      In der Zwischenzeit konnte und kann sich der radikalisierte Islam weiter ausbreiten, ge- und beschützt von eben solchen Verschwörung Theoretikern.
      Und, ja logisch, alle Gefängnisse sind voller Unschuldiger…

      Fü​r mich ist die grösste Gefahr die es gibt auf der Welt, die Naivität und Dummheit leichtgläubiger Menschen.
      Unter derer Obhut wachsen und gedeihen die Diktatoren …

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    • Juli 19, 2021

      Ich lehne diesen radikalisierten Islam auch ab. Aber Bush jr. hat einen sehr grossen Anteil an dieser Radikalisierung mit zu verantworten, leider.

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    • Juli 19, 2021

      Wissen sie, Herr Lars von Limaa,
      Einem Schweizer ist es nicht gestattet, für eine fremde Armee Dienst zu leisten. Wer dagegen verstösst, zu meiner Zeit war das so ? kommt vors Militär Gericht.
      Lese ich leider nichts davon, dass diese Rückkehrer vor ein Militärgericht gestellt werden.
      Kann das heissen, dass diese Rückkehrer keinen Schweizer Pass haben? Oder einem Migrationshintergrund​ haben?

      Und die sollen weiter in unserem Land bleiben?

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa,
      Das begann schon sehr viel früher, diese Radikalisierung. Es ist der Dritte Versuch vom Islam, eine Weltherrschaft zu erreichen.

      Nur in den früheren Versuchen wussten die Führer vom Islam noch nicht so genau, dass es Amerika gibt,…verstehen sie?
      Nein, Sie verstehen offensichtlich den “Glaubenshintergrund”​ nicht, warum dieser Teil “Radikaler Islam” so ist.

      Sie, wir, sind nicht gemäss deren Ansichten gläubige Muslime, somit Feinde. Ende der Durchsage.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe die Frage zum Militärdient in fremden Armeen, z. B. der Fremdenlegion in einem anderen Blog auch angesprochen, Herr Nablulon.

      Es stimmt, was Sie sagen. Wie dazu der derzeitige rechtliche Status ist, ist mir auch nicht bekannt.

      Für mich ist klar, dass solche Rückkehrer nicht mehr ins Land gelassen werden sollten, wenn sie keinen CH Pass haben.

      Woanders Menschen umbringen, um dann ein Ferienreisli nach ‘Hause’ in die Schweiz zu machen? Das schliesst sich m. E. aus. Hier aburteilen, auch mit CH Pass, und dann Verurteilte nicht CHs ausweisen.

      Der Islam ist im theologischen Kern radikal und hat faschistische Züge gegen Nichtmuslime. Er war es schon immer.

      Es ist nie nur ein Grund, wenn es dann zu Polit.-Radikalisierun​g kommt. Die Kriegsgrundlügen für den Einmarsch in den Iraq hat u. a. Bush jr., Rumsfeld, Cheney, Rice und Konsorten zu verantworten. Es gab keine Geheimwaffen im Iraq.

      Die US Bomnbardements waren durch nichts gerechtfertigt, die frühere ‘Babysache’ (ira. Soldaten hätten Babys in den Geburtsstationen ermordet) in Kuwait war von Anfang bis Ende durch den kuwaitischen Botschaft in Washingston gefälscht. Das ist heute bekannt.

      Dass es die USA gibt, wird leider breit direkt und indirekt mit Bombenteppichen visualisiert. WIE lange es diese USA noch gibt, ist m. E. mehr als offen. Das Streben gewisser US Kreise in Richtung New World Order wird nicht funktionieren. Der Friedensnobellpreis für Obama ist eine groteske Farce, ebenso wie jener für die EU.

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  • Oktober 17, 2014

    Der CFR ist ein sog. ‘Think-Tank’ von Rockefeller und steinreichen Familien in den USA. Damit ist klar, was Herr J. Vicher eigentlich anstrebt, aber nur solange man ihn ‘braucht’.

    Diese FCR Denker liebäugeln mit der NWO – New World Order, zu Deutsch: Neue Weltordnung, die einen einzigen Weltstaat anstrebt, die nichts anderes ist als die Weltdiktatur und US Hoheit. Man verfolge die Aussagen von Obama, der sich öffentlich in diese Richtung erst kürzlich geäussert hat.

    Was da an ‘Ideen’ für die Durchsetzung dieser Ziele rumgeistert, ist erschreckend.
    Aber eine ‘Theologie’ haben die selbst schon lange, nämlich ‘herrsche und teile’.

    Während sie die ein Seite mit angeblichen Gründen der selbsterfundene Weltmoral bekämpfen, liefern sie der anderen Seite Waffen. So läuft das Spiel seit bald 200 Jahren. Die USA haben seit WK II praktisch keinen Krieg mehr gewonnen, aber wo sie auch waren, haben sie alles kaputt gemacht.

    US Kriegsgerichte für deren Kriegsverbrechen oder gar Den Haag? Haben die sich verbeten, dreschen aber mit internationalen Haftbefehlen und Selbstgerechtigkeit in der ganzen Welt auf Staaten ein. Neustes Beispiel ist Uganda.

    Der Extremislam wird von denen nur solange gefördert, ich meine ausgenutzt, bis er nicht mehr gebraucht wird.

    Die Salafisten werden von Saudi Arabien gesponsert und gefördert.

    Die IS, eine Abspaltung von Al Kaida, ist weitgehend von der Türkei ‘gefördert’ und mit Waffen ausgerüstet worden, wobei auffallend auch Israel in diesem Zusammenhang genannt wird.

    Ab einer gewissen Stärke, und weil angeblich sunnitisch ausgerichtet, liefen grosse Truppenteile der iraq. Armee zu denen über, die es satt hatten, von der Regierung in Bagdhad (Schiiten) gegängelt und gepeinigt zu werden.

    Damit erlangte die IS eine starke Eigendynamik. Da ich an Zufälle im Leben nicht glaube und schon gar nicht an polit.-gewollte Entwicklungen, bin ich der Meinung, dass auch das gesteuert ist.

    Im Kern wollen die USA Syrien angreifen, was wegen Befehlsverweigerung vor ca. 6 Monaten in der US Armee (Raketenbeschuss während 2 Tagen, gewünscht von Obama, dem Friedenshelden mit Nobelpreis!) nicht klappte, versuchen sie es jetzt durch die Hintertüre, ohne UNO Mandat als ‘Koalition der Willigen’.

    Wir sehen einen Zerfall der UNO als Feigenblatt und damit einen Zerfall der Menschenrechte.

    Die Türkei, die offensichtlich nicht damit gerechnet hat, ein Flüchtlingsproblem mit Kurden zu bekommen, hat grosse die Mitschuld an diesem gigantischen Flüchtlingsproblem. Bahnt sich da ein verdeckter Völkermord an, den es zu Anfang des letzten Jahrhunderts schon einmal in der Türkei gab?

    In der Schweiz müssen wir diese Dinge so realistisch beurteilen, wie sie sind und Massnahmen treffen, damit unser Land nicht Schauplatz von Händeln wird, zu denen wir hier nichts aber auch gar nichts die Ursache sind.

    Ging früher ein Schweizer in militärische Dienste z. B. der Fremdenlegion, wurde er nach Rückkunft in die Schweiz vor Gericht gestellt. Und wie steht es nun mit den ‘armen’ zurück kommenden IS Schweizern?

    Für mich ist es ausserhalb jeglicher Frage, dass solche Leute hier entsprechend fest zu setzen sind und Imame, die öffentlich dazu aufrufen, unseren Rechtsstaat in Frage zu stellen und ‘IS Legionäre’ anwerben, sind des Landes zu verweisen bzw. ebenfalls ins Recht zu fassen.

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  • Oktober 25, 2014

    Was muss man da diskutieren
    Der durchschnittlich inteligente Mensch weiss die Grundordnung zu schätzen und gewaltätige Leute sind in die Schranken zu weisen
    Es muss eine Kommission geben, welche zuhanden des Gerichts Fakten darlegt, ob eine Vereinigung massiv gefährlich , menschenverachtend oder gewaltätig ist und dann gehört diese verboten da muss ich nicht jede Einzelne diskutieren. Wenn IS verboten wird heisst sie morgen anders und dann der Mist wieder von vorne los verbieten!!!!!!!!!!!

    Vorsicht ist dennoch angebracht wie weit geht man da bei IS scheint es den normalen Leuten einzuleuchten doch es könnten auch Interessengruppen zum Opfer fallen, welche bei der Diktatur der Demokratie ins falsche Licht geraten
    Auch Fanclubs von Fussballmanschaften muss ich wohl bald auch dazu zählen doch da sieht man ja auch wieder wenn einer mit einem Pyro auf Menschen wirft (ein Mordversuch) wird er noch vom Bundesgericht freigesprochen
    In diesem Land wundere ich mich bald nicht mehr, dass man dem IS noch ein Sitzungszimmer zur Verfügung stellt
    Jeder der einigermassen normal sich verhält ist zum Idioten abgestempelt

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  • Dezember 2, 2014

    Der IS sit wohl eine Organinsation, welche zuerst unterschätzt wurde. Sie bietet in den von kriegswirren fast unregierbar gewordenen Ländern eine Ideologie an, welche gleichzeitig Religion, Stärke, Stabilität und Grösse verspricht. Es ist schon interessant, zu sehen, wie diese”Bewegung” die Menschen anzieht. Die Werbung ziehlt ja auch geschickt auf Menschen, welche “ihr Leben verändern wollen für eine gute Sache” und natürlich wirbt sie auch in Ländern, wo die westlichen Kriege keine Befreiung gebracht haben, sondern nur ein Chaos zurückblieb. Die Is hat darum auch Erfolg in Ländern, deren frühere Diktatoren vom Westen stets gehätschelt und als Handelspartner mit Waffen,Technologie und Wissen versorgt wurden. Natürlich mit Oel bezahlt.
    Ist es daher nicht logisch, dass wir – der Westen mit unserem Verhalten – der IS heute die guten Werbeparolen geliefert haben? Gegen Amerikaner, gegen Christen und andere “Ungläubige”. Gegen alle noch verbliebenen Königreiche (gemeint sind Marokko, Saudiarabien, die Emirate).
    Die IS nutzt auch aus, dass in Irak, Syrien, Lybien, Aegypten, Libanon, Afhganistan, Unstabilität herrscht.Auch der ewige Krieg zwischen Indien und Pakistan hilft den Extremisten bei der Suche von neuen Kämpfern.
    Dass ich junge Leute aus Europa von einer “Bewegung” angezogen fühlen, ist das Ergebnis einer guten Werbestrategie mit modernen Mitteln.(Globalisieru​ng lässt Grüssen). Aber es ist auch ein Zeichen vom der Gefühlslage von jungen Leuten, welche trotz Ausbildung keine Stelle finden.Und sich als nutzlos vorkommen müssen. So sehe ich das.
    Der IS muss jedenfalls bekämpf werden. Der IS nutzt aber die Mittel der Globalisierung und operiert ohne Ansprechpartner, “Regierungssitz”, Vertreter. Sie haben wie die modernen Konzerne nur “Firmensprecher”. Gespräche dinden keine statt. Ob wir es wollen oer nicht. Diese Leute kennen die Möglichkeiten der Kommunikation in dieser Zeit. Dumm wäre, wenn man sie für Dumm ansehen würde.

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  • Januar 22, 2015

    Ich möchte daran erinnern, dass es “den Islam” nicht gibt. Es gibt bei den Muslimen kein vergleichbares oberhaupt, wie der Papst bei den Katholiken darstellt. Also gibt es verscchiedeneste Strömungen der auslegung des Korans. Die wichtigsten Richtungen sind Sunniten und Schiiten. Zwischen ihnen gibt es Diffenrenzen, welche vom Westen nicht gelöst werden können. Die Saudischen Whahabiten haben eine rückwärzgewandte Auslegung des Korans. Dies alles führte dazu, dass sich in diesen Ländern keine frei denkende Bevölkerung entwickeln konnte, wie wir es hier gewohnt sind. Aber die Idee des Westens – dort “Fortschritt und Demokratie, gepaart mit westlichem Handel” mit Waffengewalt zu etablieren hat zum jetzigen Chaos geführt. In Sachen Waffenhandel war die Schweiz noch nie konsequent. Es gibt jetzt noch “Fehllieferungen”.
    D​arum müssen wir bei uns die modernen Muslime so unterstützen, dass sie ihre moderne Lebensweise hier leben können. (Die Religionsfreiheit haben wir im Gesetz. Wir müssen einfach einen Lehrstuhl für Muslimische Religion zulassen und für die Schweiz – hier ausgebildete Imame etablieren. Dann können die Schweizer Moscheen hergereiste und selbsternannte Prediger(z.B. wie Illi) abweisen. Die Moscheen könnte sich dann auch an die Schweeizer Justiz wenden, wenn es Probelme gäbe.)

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