1. Ausländer- & Migrationspolitik

Islam in „Reinkultur“.

Zum ge­nauen Durch­le­sen für un­sere Po­li­ti­ker der CVP, SP, Grünen und wie sie sonst noch alle heis­sen. Damit kei­ner von euch dann be­haup­ten kann;” Das haben wir ja nicht ge­wusst”

http://​​​​www.hinter​grund-ve​r​​l​ag.de/texte​-isla​​m-​ha​rtmut-krauss​-i​​sla​m-i​n-reinkultur​-​​zur​-ant​riebs-und​-l​egi​t​imati​onsgru​ndl​age-de​​s-isl​ami​sche​n-staat​es​.htm​​l

Bei unse​rem Na​chbarn​ Deutschl​and können wir alle beobachten was sich Moslems bereits erlauben und welches Ziel der Islam mit Europa hat.

http

Heuch​ler​ische Funktionäre

 

D​ass​ die Mehrheit der Muslime friedlich sei, ist eine Mär.

http://www.we​l​t.de/print/die_welt/​​debatte/article132948​​842/Heuchlerische-Fu​n​ktionaere.html

 

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.

Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon. Für viele Zeitgenossen schlagen weit hinten in der Türkei, die Völker aufeinander ein. Es gibt in unserer vernetzten Welt aber kein “weit hinten” mehr. Sondern nur noch ein “draußen vor der Tür”. Der Totalitarismus der Taliban und der muslimischen Terrorzellen ist wahrscheinlich schlimmer als der Faschismus, denn er ist nicht das Ergebnis eines Zivilisationsprozesse​s. Er entsteht in einem Raum, in dem nichts mehr an zivilisatorischen Fortschritt erinnert.

Es wäre die Aufgabe jener Muslime, die in ihrer Religion mehr sehen als einen Entwurf für Barbarei. Sie müssen gegen die Barbaren aus den eigenen Reihen entschlossen und mit entschiedener Härte vorgehen. Doch sie tun es, wenn überhaupt, dann nur halbherzig. Der Islam habe mit Terror nichts zu tun, meint der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Andere politische Machthaber überbieten sich nach jedem Terrorakt im Verfassen von Beileidstelegrammen. Geradezu grotesk ist die Situation in Saudi-Arabien. Das Königreich zittert vor den Terroristen, die es selber in die Welt gesetzt hat.

 

Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Sie bezahlen für die Versäumnisse vorangegangener Generationen. Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. Die Stunde erfordert ein aufeinander abgestimmtes Handeln aller vernünftigen Kräfte. Der Terror hat sich global vernetzt. Die Gegenkräfte aber sind träge oder blockieren sich gegenseitig. Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müsste sich gegen den verblendeten Hass der Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über. Schlimmer noch: mancher illegitime Herrscher verbündet sich mit dem Hass, um seinen Thron zu sichern. Dabei üben sich die meisten Muslime weiterhin nur in Rhetorik. Der entscheidenden Frage, ob aus ihrer Religion eine Zivilisation erwachsen kann, weichen sie aus.

 

Die freie Welt ist paralysiert

 

Diese​s Verhalten hat sicherlich psychologische Ursachen. Man fühlt sich dem Westen gegenüber unterlegen, gedemütigt und verraten. Doch die politischen Konsequenzen dieser Psychose sind verheerend. Sie spielen jenen Kräften in die Hände, die den Terror anfachen, um das Chaos in der islamischen Welt zu vergrößern. Die Gewaltspirale spielt jenen Kräften in die Hände, die den Terror anfachen und verhindert vor allem eines: die Etablierung demokratischer, rechtstaatlicher Systeme. Armut und Korruption dagegen finden optimale Bedingungen um zu Gedeihen. Ein Teufelskreis. Dieser Teufelskreis müsste gebrochen werden, durch das Engagement der freien Welt und durch militärisches Engagement, weil es anders nicht geht. Wer in Afghanistan die Taliban bekämpft, kann nicht so tun, als ginge ihn Pakistan nichts an. Die Ermordung von Benazir Bhutto hatte sich angekündigt. Der Fall des palästinensischen Gazastreifens in die Hände der Hamasterroristen war ebenfalls vorhersehbar.

Die freie Welt aber schaut wie paralysiert zu. Viel Häme gab und gibt es in Europa, was die amerikanische Irak-Politik anbelangt. Wenn es um Kritik geht, können die Europäer von niemandem übertroffen werden. An eigenen Ideen und Politikkonzepten aber fehlt es. Europäische Politik gegenüber dem muslimischen Terror erschöpft sich in der Demontage jeglichen effektiven Handelns. Verhandeln wollen einige, mit Hamas, mit Taliban. Atomreaktoren an Gaddafi, dem saudischen König wird der rote Teppich ausgerollt. Schließlich geht es um Petrodollars. Der Westen merkt gar nicht, wie sehr er sich selbst auflöst. Die Islamterroristen erringen einen Sieg nach der anderen. Benazir Bhutto war nicht das letzte Opfer einer verfehlten Appeasement -Politik gegenüber dem radikalen Islam.

Literaturnach​weis: http://www.welt.de/po​litik/article1500196/​Der-Terror-kommt-aus-​dem-Herzen-des-Islam.​html

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Comments to: Islam in „Reinkultur“.
  • September 8, 2014

    “2. Desintegrierte islamisch sozialisierte Zuwanderer aus westlichen Ländern, die ihr Integrationsversagen der nichtmuslimischen Aufnahmegesellschaft anlasten und eine islamistische/salafis​​tische Form der Widerspruchsverarbeit​​ung durchlaufen haben. 3. Eine kleine Gruppe von europäischen Konvertiten, bestehend aus adoleszenten Sonderlingen, die sich früher links- oder rechtsradikalen Gruppen angedient hätten, nun aber dem Flair des Google-Islamismus erliegen oder durch muslimische Freundeskreise als „Anerkennungstankstel​​len“ angefixt werden.”

    Und das alles mit gröstmöglicher Unterstützung unserer Lieben und Netten! Die wohl selbst Heute keinen Zusammenhang zwischen Salafisten und dem Islam sehen wollen, wieder besseren Wissens und Fakten die man einfavch nicht von der Hand weisen kann! Aber bei 40% Zustimmung für Ihren Blog, müssen wohl auch hier erst mal ein paar Kinder in die Luft gesprengt werden, bis Sie endlich die Augen aufmachen. Ich nehme an die Salafisten werden auch mit Handkuss wieder aufgenommen und mit Steuergeldern re-integriert und therapiert, wenn sie genug von ihrem heiligen Krieg haben und wieder ein Asylgesuch bei uns stellen….

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  • September 8, 2014

    PS: Oder ein Minarett bauen wollen! Auch da finden sie bei uns ja immer genug Unterstützung. Die einen schaufeln sich offenbar gerne noch selbst ihr eignes Grab!

    Dabei haben wir in der Schweiz überwiegend gemässigte Muslime, aber auf die hört man ja nicht und mit ihnen sucht man auch nicht die Zusammenarbeit.

    Dabei sind genau das die Menschen, dennen gegenüber wir in der Pflicht stünden, sie vor dem wovor nicht wenige vonm ihnen, zu uns geflüchtet sind, zu bewahren! Aber nein, wir räumen dem Extremismus ja lieber noch Sonderrechte ein damit er sich ja auch hier ausbreiten kann. Herzlichen Dank, für diesen Bärendienst!

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    • Juli 19, 2021

      Auffallend ist aber, dass sich kaum Muslime finden, die die Gewalt ihrer Glaubensbrüder öffentlich verurteilen. Hier muss man annehmen: Wer nicht dagegen ist, der ist halt insgeheim oder unbewusst dafür, dass der Koran wo immer möglich wortgetreu umgesetzt wird.

      Bei uns läuft der Jihad aktuell noch in der ersten diplomatischen Phase, wo notfalls mit Lügen die weniger humanistischen Lehren des Koran zurecht gebogen werden und es darum geht, die Zahl der Muslime in einer Kultur zu vergrössern, bis sie das nötige Gewicht für die nächsten Schritte haben. Natürlich sind sich nicht alle “gemässigten Muslime” dieser Jihad-Ziele bewusst. Bei irgendwelchen islam-freundlichen Initiativen aller Art werden diese Leute aber ganz sicher ihresgleichen unterstützen, vor Allem wenn es gegen die einheimischen Ungläubigen gehen sollte. Ungläubige sind gemäss Koran alle, die nicht Muslime sind.

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    • Juli 19, 2021

      Tja, erklären Sie das mal einem Linken! Wetten, er hält Ihnen die Kreuzzüge vor? Mangels besseren Argumenten…

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  • September 8, 2014

    In meinem Bekanntenkreis habe ich auch 3 Musliminnen, sprechen unseren Dialekt einwandfrei und halten sich überhaupt nicht an ihre religiösen Gepflogenheiten. Sie sind kaum von uns zu unterscheiden. Zusätzlich kenne ich noch eine muslimische Serviceangestellte aus Bagdad mit Tätowierungen.

    Hören Sie mal auf mit diesen Vorurteilen. Die Mehrheit der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz sind angepasst. Die Männer sind nicht vergleichbar mit uns Schweizern. Die machen einen konservativen Eindruck und haben halt das Gefühl Frauen wie Kinder zu behandeln. Bei den Bünzli-Schweizern ist das auch so.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Mehrheit der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz sind angepasst. Die Männer sind nicht vergleichbar mit uns Schweizern. Die machen einen konservativen Eindruck und haben halt das Gefühl Frauen wie Kinder zu behandeln. “

      Sie erkennen den Wiederspruch insich, wohl tatsächlich nicht was?! Unglaublich! Und dafür haben nun Frauenrechtler 40 Jahre lang gekämpft! Damit wir das Mittelalter wieder beleben können, mitten in unserer Gesellschaft und nennen das auch noch grosskotzig Integration! Masslose Dummheit und Ignoranz ist das, mehr nicht!!!

      Im übrigen gehts im diesem Blog um Slafisten und nicht um normale Bürger und ihren Glauben, Herr Kneubühler! Ich mein, sonst legt ihr ja auch immer grossen Wert auf diese Unterscheidung…. 😉 Weil das eine hat mit dem anderen ja so absolut nichts zu tun, gell?!

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    • Juli 19, 2021

      Das zeigt ja, dass Sie nie Kontakt haben mit muslimischen Menschen, Frau Stutz.

      Gehen Sie auf die Strasse, sprechen Sie mit solchen Leuten, gehen Sie mit Ihnen essen und besuchen Sie die Menschen muslimischen Glaubens oder laden Sie jemand ein zum Essen.

      Wieviele Schweizer behandeln Frauen wie Kinder? Viele. Deswegen gibt es auch so viele Scheidungen. In der heutigen Zeit sind die Frauen sehr selbständig, das ist mein Eindruck. Fast alle Frauen kennen die Frauenrechtlerinnen in der Schweiz nicht. Ich kenne auch keine. Wegen den Frauenrechtlerinnen gehen sicher nicht mehr Frauen studieren als Männer. Das ist eine individuelle Angelegenheit. Seit längerem durften Frauen studieren, bevor das Frauenstimmrecht in der Schweiz eingeführt wurde.

      Und wieviele muslimische Frauen haben es schwer, sich mit schweizer Frauen zu befreunden? Viele, weil die Vorurteile vorhanden sind und die schweizer Frauen mit Bünzli-Männern verheiratet sind. Die Kinder dürfen nicht einmal ihre Schulkameradinnen und -kameraden als Freundschaftsgspänli selber wählen. “Hou dä Albaner oder dä Afrikaner chunnt nid zu üs hei.” So beginnt die falsche Erziehung —–>Unzufriedenheit und schlechtere Schulleistungen beim Kind.

      Wieviele Väter werden eifersüchtig, wenn die Tochter einen Freund kennen lernt? Dort stimmt beim Vater auch was nicht.

      Unsere Gesellschaft ist frei geworden, was auch richtig ist. Frauenrechtlerinnen haben damit wenig zu tun, weil es um ein Thema ging, Wahl-und Stimmrecht.

      Die modernen Männer, wo auch ich mich dazu zähle haben es ermöglicht, den Frauen dieses Recht zu geben.

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    • Juli 19, 2021

      So lange diese “gemässigten Muslime” sich wirklich echt und bewusst integrieren wollen, ist alles in Ordnung und wir können uns freuen darüber.
      Wir müssen uns aber in Acht nehmen vor jenen, die sich bewusst nicht integrieren wollen, weil sie in der Moschee gemäss Koran gelehrt werden. Der Koran verbietet den Muslimen, sich im Westen zu integrieren.
      Erst kürzlich hat der türkische Präsident Erdogan in Deutschland seinen türkischen Landsleuten gesagt, dass sie sich nicht in Deutschland integrieren sollen, dass das sogar ein Verbrechen wäre gemäss Koran.

      Dazu gibt es massenhaft stories und videos im web:

      https://www.y​outube.com/watch?v=RY​CjB78OPm8&list=PL2735​825B9A8FCD04&index=3

      https://www.youtub​e.com/watch?v=JjnLc92​AaBs&list=PL2tplw4VUg​wVa1sbXN4SDTPWl3z6dgR​aR&index=5

      https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=1e2rKdxOp10&index​=20&list=PL2tplw4VUgw​Va1sbXN4SDTPWl3z6dgRa​R

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl:

      Sie haben absolut recht. Können wir uns bei folgenden Muslimen aus dem deutschsprachigen Raum vorstellen das sie die Scharia haben wollen?

      http://de.​wikipedia.org/wiki/Na​zan_Eckes

      Interess​ante Lektüre zu ihren türkischen und muslimischen Wurzeln: ihre Biografie “Guten Morgen Abendland”

      http://​de.wikipedia.org/wiki​/Cem_%C3%96zdemir#Pri​vates

      Deutscher Politiker, bezeichnet sich als säkularen Muslim.

      http://www​.srf.ch/kultur/gesell​schaft-religion/sibel​-arslan-politikerin-u​nd-alevitin-mit-ambit​ionen

      Auch was Sie sagen betreffend Leuten die über Muslime urteilen ohne sie zu kennen haben Sie recht. Über das Minarettverbot hat z. B. der Schweizer Filmemacher Samir (Vater Iraker) gesagt: “die Appenzeller haben massiv Ja gestimmt, weil sie in ihren Krachen noch nie einen Muslim entdeckt, dafür in Libyen gesehen haben, wie ein verrückter Oberst ihren Bundesrat unanständig behandelt”.

      Es gibt ein Problem mit radikalen Muslimen, unbetritten, aber es gibt überwiegend Leute die das ständige Misstrauen und die Ablehnung nicht verdient haben die man ihnen entgegenbringt.

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    • Juli 19, 2021

      Sich zu einer Religion zu bekennen, die den Anspruch erhebt, die «Umma» eine weltumspannende Gemeinschaft zu sein, bedeutet aber auch, Verantwortung für das zu übernehmen, was im Namen dieser Religion geschieht. Dazu gehört, bestimmte Dinge, die sich im Leben als historisch, überholt oder falsch erwiesen haben, zu erkennen und zu ändern. Und diejenigen zu ächten, die den Namen des Islam missbrauchen.
      schrei​bt Necla Kelek in der NZZ vom 20.9.2014.

      Das möchte ich auch einmal speziell betonen. Nun möchten wir mal deutlich und offiziell hören, wie sich die integrierten Muslime offiziell in aller Form von der Gewalt der Islamisten an Andersgläubigen distanzieren.

      Es ist nämlich diesbezüglich so verdächtig ruhig, dass man befürchten muss, dass sich diese Leute bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit in Europa auf die Seite der Islamisten schlagen.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Distanzierungen gibt es, siehe z. B. folgenden Links:

      http://www.​n-tv.de/politik/Musli​me-distanzieren-sich-​von-IS-Terror-article​13641476.html

      http​://islam.de/17354

      ​Zudem ist die Frage berechtigt, inwieweit sich ein in der Schweiz lebender gemässigter oder liberaler Muslim verantwortlich fühlen muss für die Taten islamistischer Terroristen. Diverse terroristische Organisationen berufen sich aufs Christentum, sehen Sie sich als Bürger eines Landes das den Satz “Im Namen Gottes des Allmächtigen” in der Verfassung führt genötigt sich aktiv von deren Taten zu distanzieren?

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    • Juli 19, 2021

      Hier habe ich zufällig noch einen Artikel gefunden der genau mein Statement aus dem letzten Absatz bestätigt:

      http://​www.nzz.ch/schweiz/mu​slime-wollen-sich-von​-bischoefen-nichts-vo​rschreiben-lassen-1.1​8378133

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    • Juli 19, 2021

      Man muss aber auch die schlagkräftigen Kommentare dazu lesen: z.B.

      Von einem menschenfreundlichen Islam erwarte ich, dass er sich gegen die zur Zeit stattfindenden Genozide und anderen Schandtaten öffentlich engagiert!

      Die Muslime nehmen in Kauf, dass die öffentliche Meinung über “die Muslime” in der Schweiz weitgehend ohne deren eigenen Beitrag zustandekommt? Eine, wie ich finde, grottenschlechte Kommunikationsstrateg​ie.
      Begehren Sie stattdessen auf gegen die fortschreitende Zerstörung des Islambildes durch Terroristen, die das Image des Islam gefangen halten! Und dass Integration primär eine Holschuld ist, sollten Sie m.E. ebenfalls beherzigen, wenn nicht sogar propagieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe hier auf Vimentis bereits haufenweise Links gepostet wo sich Muslime und muslimische Organisationen von islamistischem Terror distanzieren. Wenn Sie die Links nicht gelesen haben geben Sie einfach auf Google “Muslime gegen Terror” ein. Die wenigen Links weiter oben sind nur einzelne aus vielen.

      Integratio​n braucht integrationswillige Ausländer, aber auch eine Gesellschaft die Integration fördert und speziell auch zulässt. Wenn in der Schweiz Menschen nur durch den falschen Namen zum Beispiel bei Job- und Wohnungssuche gehandicapt sind hat eine Gesellschaft ihren Beitrag nicht geleistet.

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    • Juli 19, 2021

      “Integratio​n braucht integrationswillige Ausländer, aber auch eine Gesellschaft die Integration fördert und speziell auch zulässt. Wenn in der Schweiz Menschen nur durch den falschen Namen zum Beispiel bei Job- und Wohnungssuche gehandicapt sind hat eine Gesellschaft ihren Beitrag nicht geleistet. “

      Das müsste man sofort unterschreiben Herr Wagner! Aber…Image ist nun mal Alles, Herr Wagner! Und ist das erst mal futsch…, Es ist nun mal nicht von der Hand zu weisen! Und die anderen, die darunter leiden müssen haben in ihrer Sprache sogar einen Namen für Diese…

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    • Juli 19, 2021

      Mein lieber Herr Kneubühler, ich lebe nicht im Appenzell und mein Mann ist auch kein Bünzli-Schweizer. Außer wenn es um den Rasen und die Sonntagsruhe geht, da sind wir beide Bünzli! Wir grüßen auch unsere Nachbarn höfflich, zumindest noch Jeme, die ein Feedback geben und nicht demonstrativ zur Seite oder auf den Boden sehen. Und unser Kind hat spanisch-cubanische, deutsche, italienische, dominikanische Freunde. Muslime sind keine dabei… Die wollen nicht mit Schweizer Kindern spielen… Und nicht umgekehrt!
      Ich kenne eine Mutter (aus Osteuropa) die einen Jungen dabei erwischt hat, wie er ihre Tochter plagte und verlangte, dass sie sich auf den Boden legt. Als die Frau eingriff, meinte der Bengel frech, sie könne ihm eh Nichts machen, sonst komme sie dran. Ihm könne nichts passieren, er sei Ausländer…

      So läuts hier, Herr Kneubühler! Wo Schweizer und ihre Kinder inzwischen, die RANDGRUPPE sind! Also erzählen Sie mir Nichts, vom Apenzeller Zibidäbi! Der das Ende des letzten Weltkriegs noch miterlebt hat. Das hat mit mir nichts zu tun! Und wer glauben Sie wohl Herr Kneubühler, wer den Frauen den Weg in die Universitäten geebnet hat? FRAUEN! Auch und immer mehr, Muslimas KÄMPFEN WELTWEIT UM IHRE RECHTE! Oder um ihr Leben, Herr Kneubühler!

      Sie behandeln ihre Frauen wie KInder?! Schotten Sie ihre Kinder, auch von der Gesellschaft ab Herr Kneubühler?! Damit Sie mit Ihrer Mimik, keine ungewollten Signale aussenden? Oder erziehen Sie ihre Tochter zu einem selbstbewusste Menschen, der dem anderen Geschlecht Gleichgestellt ist? Und zwar nicht dank Quoten! 😉 und wie erklären Sie ihrem Kind, dass im Namen ihres Glaubens, in Islamischen Ländern, Frauen wie Dreck behandelt werden dürfen? Und sie aber trotzdem, ein unverkennbares Glaubensbekenntnis tragen soll? Was zumindest für einen Großteil der Gesellschaft in der sie lebt, stoßend ist.

      Es gibt in den USA einen neuen Trend. Junge Muslimas tragen bunte Kopftücher oben und 12 cm Absätze unten… wie genau ist das jetzt, wieso tragen Muslimas ein Kopftuch oder gar eine Burka? ich verstehe es immer noch nicht? Aber Sie ja sicher, oder Herr Kneubühler?

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  • September 9, 2014

    JEDER halbwegs Informierte weiss was im Namen von Religionen aller Art an Greueltaten in der Welt verübt werden. Auch ohne Artikel des Hintergrund-Verlages kann sich also niemand herausreden.

    JEDER​ halbwegs Informierte pauschalisiert so etwas aber nicht. Der Islam ist genauso wie das Christentum absolutistisch und intolerant, es kommt drauf an was die “Gläubigen” daraus machen. Und hier wie dort gibt es solche und solche.

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    • Juli 19, 2021

      Wer wie Sie, Herr Wagner, das Christentum als ebenso absolutistisch und intolerant wie den Islam bezeichnet, offenbart einmal mehr, wie verblendet und angstbezogen er sich in die komplette Verdummung hineinmanövrieren lässt. Dies soll keine Beleidigung sein, sondern eine alarmierende und bedauerliche Feststellung.

      Dabe​i müssten Sie gar keine Angst haben, sich zu Christus zu bekennen, denn so werden Sie seine Liebe erfahren und seine Vergebung und seinen Friedenswillen.
      Andererseits sollten Sie Angst haben vor all jenen die Mohammed glauben, wenn dieser den Koran sagen lässt, Allah wolle, dass die Muslime alle Andersgläubigen demütigen und bekämpfen und ermorden und ausrotten sollen.

      Wer auf die Bibel verzichten will, wäre gut beraten halt wieder mal Max Frischs einfache Parabel „Biedermann und die Brandstifter“ zu lesen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, Sie sind extrem ignorant hinsichtlich Geschichte wenn Ihnen nicht klar ist was Menschen über hunderte von Jahren unter der Fahne des Christentums anderen Menschen angetan haben, wieviel Elend christliche Kirchenvertreter angerichtet haben.

      Sie mögen vielleicht bibelfest sein, wobei Sie mir als Agnostiker mit Sprüchen a la “bekennen Sie sich zu Christus, denn so werden Sie seine Liebe erfahren blablabla …” überhaupt nicht kommen müssen (da scheinen eher Sie verblendet) … ob Sie jedoch auch koranfest sind oder nur irgendwas nachlabern was Ihnen andere vorkauen kann ich nicht beurteilen.

      Ich komme sehr gut ohne Bibel aus, und brauche keine Ersatzlektüre. Ich kann selbst denken.

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    • Juli 19, 2021

      Schon klar, Sie brauchen weder Bibel noch andere Lekture, Herr Wagner, alles was Sie da rauslassen, haben Sie sich selbst erdacht.

      Das merkt man…!

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    • Juli 19, 2021

      Ich lese sehr viel, Herr Knall … nur nicht regelmässig die Bibel oder Ersatzlektüre die mir jemand empfiehlt der meint es wäre Angst das ich mich nicht zu Christus bekenne.

      Mein Tipp falls Sie einen Tablet-PC besitzen: Die App “Skoobe” ist eine Leihbücherei, mit vielen interessanten Büchern, alles mögliche vom Bestseller bis zu Sachbüchern auch zu Religion und Geschichte. Würde Ihnen guttun.

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    • Juli 19, 2021

      Zu seinen, Herr Wagner, Brandstiftern, sagte Max Frisch: „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!“

      Müsste man eigentlich gelesen haben…

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall:

      Sie schaffen es weder mit beruhigenden Worten a la “keine Angst, Jesus liebt Dich” und auch nicht mit Aussagen von Max Frisch das ich mich Jesus zuwende. Ich habe mich intensiv mit dem Thema beschäftigt, war als damals schon kritischer Teenager in örtlichen Bibelstunden, habe viel gelesen und mit vielen Leuten geredet … an den Gott der Bibel kann ich nicht glauben, speziell an die recht grausame Version des Gottes der Bibel aus dem alten Testament WILL ich auch nicht glauben.

      Ich will das auch gar nicht mit Ihnen diskutieren. Wenn Sie nicht am Anfang mit Sprüchen wie “kompletter Verdummung” gekommen wären hätte ich gar nicht so agressiv reagiert. Es darf meinetwegen gern jeder glauben was er möchte … aber es ist nun mal so das der Glaube an eine Religion die Toleranz einer anderen gegenüber eigentlich ausschliesst. Als überzeugter Christ mit dem damit einhergehenden Wahrheitsanspruch kann man keiner anderen Religion eine Existenzberechtigung zusprechen.

      Wer an Sätze wie diese glaubt …

      „Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.“

      … kann sich eigentlich wirklich kaum Kritik leisten an der Intoleranz der Muslime, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Ich möchte Sie gar nicht bekehren, Herr Wagner, da haben Sie mich falsch verstanden. Ich habe mich nur dagegen gewehrt, dass das Christentum als ebenso absolutistisch und intolerant wie der Islam bezeichnet wird. Genau diese Ihre Behauptung ist aggressiv und steht am Anfang der Diskussion, nicht meine „Sprüche wie komplette Verdummung“.

      Mit der Hinwendung zu Jesus meine ich, wie alle Christen übrigens, sein Beispiel welches im „Neuen Testament“ beschrieben ist. Das neue Testament ist eben der „Neue Bund“ mit Gott. Es führt uns weit über das alte Testament hinaus. Das alte Testament ist für Christen eher wie ein Geschichtsbuch zu verstehen, während das neue Testament (eben mit Jesus) eine umfassende Anleitung für ein glückliches Leben ist.

      Natürlich kann ein Christ nicht behaupten, andere Religionen seien wahr, das ist in der Sache selbst begründet. Aber Christen tolerieren, obschon sie es bedauern, dass es viele Menschen gibt, die an alle möglichen Götter und Geister glauben. Muslime hingegen sind gezwungen, alle Nichtmuslime hassen zu müssen und sie haben den Auftrag, allen anderen Religionen gegenüber eine Null-Toleranz-Strateg​ie zu fahren. Diesen Unterschied zu realisieren ist nicht verblendet sondern nüchterne Fakten-Wahrnehmung.

      Ebenso Fakt ist der Auftrag an die „Rechtgläubigen“, den Islam weltweit als einzige Wahrheit durchzusetzen, aber solange man sich unter nichtmuslimischen Mehrheiten aufhält eine Taktik der Täuschung zu verfolgen. Erst wenn sich die Muslime in der Mehrheit oder in sonstiger Übermacht fühlen, sollen sie die Herrschaft übernehmen und die Ungläubigen versklaven, zur Konversion zwingen oder ermorden.

      Und genau diese Geschichte erzählt Max Frisch ausserhalb der Religionsmythen, in seiner Parabel vom Biedermann, der die Brandstifter in sein Haus einlädt, sie brennbares Material auf den Estrich schleppen lässt und ihnen nicht glauben will, dass sie es darauf angelegt haben sein Haus anzuzünden, obschon sie kein Hehl aus dieser Absicht machen. Im Toleranzfieber übergibt er den Brandstiftern sogar noch die Zündhölzer mit denen sie dann ihren Plan wahr machen.

      Man muss also kein Christ sein, um die Gefahr nicht sehen zu wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Muslime sind nicht gezwungen alle Nichtmuslime zu hassen.

      Es gibt sehr unterschiedliche Stellungnahmen zu Juden und Christen im Koran, sowohl tolerante als auch intolerante. So wie Christen jahrhundertelang mit der Bibel als Rechtfertigung Kriege geführt, Menschen vertrieben und ermordet haben, kann auch der Koran als Ausrede für Greueltaten dienen. Und das Christentum hat ordentlich “Dreck am Stecken”, das können Sie nicht abstreiten.

      Es gibt genug Beispiele für zumindest halbwegs friedliches Miteinander zwischen Juden, Christen und Arabern. Ein Beispiel dafür ist die Zeit als Muslime den grössten Teil der iberischen Halbinsel beherrschten und Juden sowie Christen nahezu die meiste Zeit als Schutzbefohlene galten. Im christlichen Rest Europas war es für Juden schlimmer als in “al-Andalus”. Natürlich hatte eine islamische Gesellschaft in dieser Zeit keine Gleichberechtigung zu vergeben, aber von Hass kann keine Rede sein.

      Noch im beginnenden 20. Jahrhundert, im Rahmen der Balfour-Deklaration bzw. des Faisal-Weizmann-Abkom​mens, als erste Vereinbarungen geschmiedet wurden zur Gründung eines israelischen Staates in Palästina, hat König Faisal I. (König von Syrien und des Irak) verkündet: “Die Juden stehen den Arabern blutsmäßig sehr nahe und zwischen den beiden Völkern gibt es keinen Konflikt der Charaktere. Grundsätzlich besteht zwischen uns absolutes Einvernehmen” … würde das ein muslimischer König sagen wenn sein Glaube ihn zwingen würde Juden zu hassen?

      Auch in Indonesien, mit fast 80% muslimischem Bevölkerungsanteil, gab es lange Zeit Toleranz zwischen Muslimen und Christen, ein Verhältnis das aktuell ebenfalls hauptsächlich von Extremisten erschwert wird.

      So sind nicht die Muslime das Problem, sondern diejenigen welche den Koran als Ausrede nutzen um Intoleranz und Hass zu predigen. Und die Bibel hat dasselbe Potential wie die Geschichte zeigt.

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    • Juli 19, 2021

      Wir freuen uns über jede gelungene Integration. Das hängt davon ab, wie stark sich ein Muslim vom Koran oder allenfalls einem konservativen Imam emanzipieren kann.
      Daraus folgend erwarte ich aber, dass die integrierten Muslime öffentlich gegen die heutige Gewalt durch ihre Glaubensbrüder in den islamischen Staaten Stellung beziehen und diese Verurteilen.

      Wer die wahren Aussagen des Koran in seiner arabischen Urfassung wirklich etwas verstanden hat,
      kann z.B. nicht mehr dafür sein, dass wir es zulassen, dass Salafisten Bewilligungen für eigene Kindergärten und Schulen erhalten,
      da dies die von uns gewünschte Integration der jungen Muslime in unserem Lande verhindert.

      Sabatina wird Christin … und sagt uns Europäern,
      redet über falsche Toleranz gegenüber unmenschlichen Traditionen, die gar nicht so im Koran stehen und Gewalt ist im Koran begründet:
      http://ww​w.youtube.com/watch?v​=grQO9tAzyOs

      Integ​ration ist seeehr mühsam und läuft vielfach sehr harzig.
      Multikulti ist zu häufig gescheitert und
      die Probleme daraus übersteigen immer mehr unsere Möglichkeiten.
      Somit​ müssen wir viel besser als bisher darauf achten, wen wir einbürgern.

      https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=rcOfPP_Hkzc

      M​it Dr. Heinz Gstrein sage ich: Wo’s brennt auf der Welt sind oft Islamisten mit dabei. Diese instrumentalisieren dann die einfache Bevölkerung für ihre Zwecke wie z.B. die Hamas im Gaza-Streifen.

      Warum wird diese Ideologie bei uns fast immer nur mit politisch korrektem Schweigen bedacht?

      Natürlich wäre ich dankbar, wenn sich das in der Schweiz nicht wiederholen würde und ich heute übertrieben habe.

      Um die Realität in Europa etwas ins rechte Licht zu rücken folgendes Zitat von Anjem Choudary
      „Wir sind dabei, uns England zu nehmen. Die Moslems kommen. Jetzt bevölkern wir Birmingham. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind bloß Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen…Da gibt es Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie stehen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden und kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern. Sie machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“
      Anjem Choudary

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    • Juli 19, 2021

      Ich glaube nicht, das Multikulti grundsätzlich gescheitert ist. Die Probleme finden den Weg in die Presse, nicht die Erfolgsgeschichten, deshalb könnte hier die Wahrnehmung trüben. Ich selbst kenne genug gut integrierte Muslime oder auch sonstige Ausländer.

      Wäre ich Muslim würde mich furchtbar nerven wenn von mir ständig Rechtfertigung erwartet würde für Taten von Menschen mit denen ich evtl. nur gemeinsam hätte das wir uns im Glauben auf dieselbe Schrift berufen. Auf die Bibel berufen sich Katholiken, Protestanten, Zeugen Jehovas etc. … möchte sich ein Protestant für Katholiken rechtfertigen müssen etc.? Es gibt auch christlichen Terrorismus, was ein bisschen untergeht in der ganzen Diskussion.

      Einer erfolgreichen Integration von Muslimen in westliche Gesellschaften ist zudem die ständige Hetze nicht zuträglich. Als Muslim in der Schweiz würde ich mich nicht willkommen fühlen. Schon die mit dem Minarettverbot eingeführte einzelne Verbot eines einzelnen Symbols einer einzelnen Religion war eine Schande.

      Das einzelne Extremisten Phantasien haben bezüglich der Eroberung Mitteleuropas interessiert mich im Gesamtkontext nicht. Diese Leute dürfen gern hoffen das sie ihre Ziele erreichen, aber selbst eine einfache muslimische Bevölkerungsmehrheit würde dazu nicht reichen … es bräuchte eine Bevölkerungsmehrheit von Muslimen welche die Scharia einführen wollen. Es gibt selbst einige Länder mit muslimischen Mehrheiten wo die Scharia nicht gilt.

      Extremismus ist natürlich entgegenzutreten, einen Kuschelkurs braucht es nicht … aber ein wenig differenziertes Denken und Beurteilen schon.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann Ihnen, Herr Wagner, diese Zeilen der kompromisslosen italienischen Journalistin Oriana Fallaci nicht vorenthalten. Denn genau für Leute wie Sie hat sie diese geschrieben:

      … Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt…

      Im Jahr 635 n. Chr., das heisst drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heisst Tunesien, Algerien und Marokko.

      Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Strasse von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben.

      Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte.

      Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »grösste Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseitetreten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren.

      Und weisst du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon.

      Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nîmes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nîmes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und weisst du, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtau​send Fusssoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen.

      Im Jahr 827 landeten sie auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde. Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 84o in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona.

      Dann kehrten sie von der Adria ins Tyrrhenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten.

      Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, liessen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Weisst du, wo? Auf dem Altar der Kathedrale.

      Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort liessen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter in die Schweiz. Sie erreichten das Bündner Tal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um. Sie zogen sich zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und…

      Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebunge​n in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea – dein Tod mein Leben) nach Osten umleiten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tataren schon den Koran verbreiteten.

      Nach den Kreuzzügen begannen die Söhne Allahs in der Tat, uns genauso zu misshandeln wie vorher und schlimmer als vorher. Diesmal in Gestalt der Türken, die sich anschickten, das Osmanische Reich zu gründen. Ein Reich, das bis 1700 seine ganze Gier und Gefrässigkeit auf den Westen konzentrieren und Europa in sein bevorzugtes Schlachtfeld verwandeln sollte…

      (Oriana Fallaci – Die Kraft der Vernunft – Berlin 2004)

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank Hans Knall für diese geschichtlichen Fakten, die es gewiss für unsere künftige Politik entsprechend zu gewichten gilt.

      Es ist angesichts der heutigen weltweiten Entwicklungen im Bereich des Islamismus bestimmt nicht mehr angebracht, sich weiterhin gegenüber den fordernden Muslimen in europäischen Ländern zu ducken.

      Im Gegenteil zur bisherigen Toleranz müssen wir nun die unter uns lebenden Moslems auffordern, uns zu beweisen, daß sie eine Ehre haben und öffentlich Position gegen die weltweiten Verfolgungen und die Grausamkeiten der Islamisten gegenüber “Ungläubigen” ergreifen.
      Andernfal​ls müssen wir annehmen: Wer nicht dagegen ist, der ist dafür, dass der im Koran geforderte Jihad Wort für Wort umgesetzt wird.

      Wir sind nun im Westen lange genug tolerant gewesen und müssen uns nun echt wehren gegen eine weitere Islamisierung.

      Wir sollten in den europäischen Ländern vor Allem offen sein für Asylanten aus christlichen Kulturkreisen, da dies zu weniger “Reibungsverlusten” führt als mit Verfechtern von Koran und Scharia.

      Herr Wagner muss zur Kenntnis nehmen, dass die heutigen stark wachsenden muslimischen Minderheiten bald Mehrheiten sein werden, wenn wir nicht umgehend striktere Massnahmen im Asylwesen und bei den Einbürgerungen vornehmen werden.

      Folgender Link zeigt das rasante Wachstum der islamischen Bevölkerung im Westen auf:
      Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit
      https://www​.youtube.com/watch?v=​SAqViqWMW4g&index=53&​list=PL2tplw4VUgwVa1s​bXN4SDTPWl3z6dgRaR

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall, ich würde Ihnen dringend raten geschichtliche Fakten in geschichtlichen Kontext zu setzen. Auch wenn das Zusammenleben von Christen, Juden und Moslems nicht immer konfliktfrei war (ich habe ja “zumindest halbwegs” geschrieben), ging es in den Zeiten die Sie erwähnen Juden unter muslimischer Herrschaft deutlich besser als unter christlicher Herrschaft. Und Eroberungsfeldzüge waren keine Sache allein der Muslime zu dieser Zeit. Gerade Ihr Beispiel Rom hat sich da ja ein paar Jahrhunderte zuvor ebenfalls deutlich bemerkbar gemacht.

      Das Religionen selbst in der Schweiz nicht konfliktfrei zusammenleben können sieht man ja auch heute: und zwar nicht nur an dem Verhalten mancher Muslime, sondern auch an Pauschalverurteilunge​n von Leuten wie Ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Begründen Sie erstmal, Herr Wagner, diesen Seich den Sie da rauslassen:

      Also den von „den Juden denen es besser ging unter der muslimischen Eroberungs-Terrorherr​schaft als im von ihnen frei gewählten Einwanderungs-Leben in christlichen Gebieten“.

      Und dann noch den vom „geschichtlichen Kontext in den ich die geschichtlichen Fakten nicht gesetzt“ haben soll.

      Und wenn Sie schon dabei sind, konkrete Begründungen für Ihre Lügen vorzutragen, benennen Sie gleich noch die „Pauschalverurteilung​en die Leute wie ich machen und die selbst in der Schweiz zu heute sichtbaren Religionskonflikten führen“.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, Sie verurteilen die Eroberungsfeldzüge der Muslime vor mehr als tausend Jahren, entschuldigen die Kreuzzüge damit, und ignorieren dabei komplett das diese Zeiten grundsätzlich kriegerische waren … das war kein friedliches Europa in das die Muslime eingefallen sind.

      Was die Situation von Juden im christlichen Europa angeht, müssen Sie nur das Stichwort “Judenpogrom” in Google eingeben. Da gehen Ihnen die Augen über. Suchen Sie auch mal nach Definitionen des Begriffs “Antijudaismus” wie z. B. dieser hier auf Wikipedia:

      http://​de.wikipedia.org/wiki​/Antijudaismus

      Sch​auen Sie mal die Motive der Christen gegen die Juden aus diesem Artikel an, und sagen Sie mir ob Ihnen Dinge bekannt vorkommen.

      Das Sie hier von “frei gewähltem Einwanderungs-Leben in christlichen Gebieten” schreiben zeigt ebenfalls das fehlende Gefühl für geschichtlichen Kontext. Die Juden sind nicht eingewandert, sie sind dort geboren und aufgewachsen.

      Sie werden feststellen das seit den Anfängen des Christentums Juden von Christen verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden. Sie wurden zu Sündenböcken für alles mögliche gemacht, man warf Ihnen bei Epidemien vor Brunnen vergiftet zu haben usw. KEIN Europäer kann sich erlauben den Muslimen den damaligen Umgang mit Christen und Juden vorzuwerfen, die waren humaner.

      Wenn die Kreuzzüge Rache für die Eroberungsfeldzüge waren, womit entschuldigen Sie die von der Kirche authorisierte und von Missionaren begleitete Eroberung Südamerikas?

      http:​//www.cms.fu-berlin.d​e/lai/e-learning/proj​ekte/caminos/kulturko​ntakt_kolonialzeit/ki​rche_kolonialzeit/


      Wissen Sie wer Hatuey war? Das war ein Häuptling eines südamerikanischen Stammes, der gegen die Spanier gekämpft hat und dafür verbrannt wurde (bei lebendigem Leibe, wie es speziell die katholische Kirche ja immer gern gemacht hat):

      http://de.wi​kipedia.org/wiki/Hatu​ey

      Als er vor seiner Hinrichtung gefragt wurde, ob er zum Christentum übertreten möchte um in den Himmel zu kommen, fragte er ob denn auch die Spanier in den Himmel kämen. Als man ihm erklärte das dies so wäre meinte er, das er lieber in die Hölle ginge als mit so grausamen Menschen in einem Himmel zu leben.

      Aber mal zu anderem “Dreck am Stecken” des Christentums: Kennen Sie Heinrich Kramer bzw. Heinrich Institoris?

      http://de.wikiped​ia.org/wiki/Heinrich_​Kramer

      Wissen Sie das der dreissigjährige Krieg (1618 bis 1648) auch ein Religionskrieg zwischen Katholiken und Protestanten war?

      Diese ständigen Islamthemen die hier auf Vimentis auch immer wieder hochkommen, schon das Minarettverbot das sich gegen die Gesamtheit der Muslime richtet, allein die Akzeptanz dieses Blogs hier zeigt die Pauschalisierung, die dem Zusammenleben zwischen Christen und Juden in der SChweiz nicht einfacher macht.

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    • Juli 19, 2021

      Meinte natürlich in der letzten Zeile nicht “Christen und Juden”, sondern “Christen und Muslime”. Wobei Antisemitismus aktuell in Europa ja auch wieder stärker wird.

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  • September 12, 2014

    Das Wissenschafts-Zentrum​​ Berlin für Sozialforschung (WZB) hat letztes Jahr in einer Befragung von 9000 Menschen mit türkischem oder marokkanischem Hintergrund in D, F, NL, B, A, und S (Six Country Immigrant Integration Comparative Survey) folgende Daten erhoben:

    • Zwei Drittel der Muslime halten religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.
    • Drei Viertel sind der Überzeugung, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.
    • 60% lehnen Homosexuelle als Freunde ab
    • 45% sind der Meinung, man könne Juden nicht trauen
    • 45% glauben, dass der Westen den Islam zerstören will.

    Der Studienleiter und Migrationsforscher Ruud Koopmans fasst die Studie zusammen:
    „Fundamentalismus ist keine unschuldige Form strenger Religiosität. Unsere Untersuchung zeigt vielmehr, dass Menschen mit fundamentalistischer Haltung gleichzeitig Gruppen, die von ihrem Standpunkt abweichen, feindselig gegenüberstehen“.
    Der religiöse Fundamentalismus unter Muslimen in Europa ist also kein Randphänomen, wie Politiker aller Couleur gerne behaupten. Im Gegenteil: Die extreme Gesinnung ist weit verbreitet.

    Nebenb​​ei: Umfragen belegen, dass 92% der Saudischen Bevölkerung der Überzeugung sind, dass der IS (Terrorgruppe Islamischer Staat) „mit den Werten des Islams und der islamischen Rechtsprechung vereinbar sind“.
    Das renommierte britische Umfrageinstitut ICM Research stellt unter Muslimen in England einen Durchschnitt von 7% IS-Sympathisanten (zwischen 35 und 44 Jährige 11%) fest. In Frankreich sind es gemäss dem gleichen ICM 15% die eine positive Meinung über den IS haben (Jugendliche zwischen 18-24Jahre sogar 27%).

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    • Juli 19, 2021

      Danke Hans Knall für diese bedenkenswerten Umfrage-Ergebnissen unter Muslimen in westlichen Ländern.
      Diese Ansichten unter Muslimen fördern natürlich nicht den Frieden in den Ländern Europas.
      Wenn wir nicht alle ganz weise vorgehen, sind Bürger-Kriege vorprogrammiert.

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  • September 13, 2014

    Saudi Arabien ist ein Saat der über unbegrenzte Ölmilliarden verfügt und den Schutz der USA geniesst. Dies weil es hauptsächlich die Saudis sind, welche über die OPEC garantieren dass Öl weltweit nur gegen US-Dollar gehandelt wird.

    Gleichzeitig​ ist die Saudische, mehrtausendköpfige Königsfamilie als Wächter über die heiligen Stätten Mekka und Medina auch massgeblich an der weltweiten Islam-Auslegung beteiligt. Sie sind die Hauptsponsoren von Moscheen in der ganzen Welt und auch in Europa. Und nicht nur als Bauherren, sondern auch als Ausbildner und Arbeitgeber der Imame, bei der Koranschulung der Kinder oder bei den sozialen Hilfswerken für Muslime.

    Vielsagend ist daher das folgende Rechtsgutachten das sich mit der Religionsfreiheit für Christen und Juden in islamischen Staaten befasst. (Veröffentlicht vom Institut für Islamfragen de, am 14.07.2009)

    Katego​rie: Fatwa (Rechtsgutachten)
    Fa​twa zu der Frage, ob Kirchen unter muslimischer Herrschaft existieren dürfen.
    Kirchen dürfen nicht gebaut oder restauriert werden.
    Vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Lah bin Abdul-Rahman bin Djabrin (u. a. Rechtsgutachter im Vorstand des Gremiums für wissenschaftliche Forschung und Rechtsgutachten Saudi-Arabiens, Leiter mehrerer Moscheen in Saudi-Arabien, ein gelegentlicher Vorbeter in der Großen Moschee, Dozent für Islamwissenschaft an mehreren Universitäten und Moscheen Saudi-Arabiens u. a. m.)

    Frage: Dürfen Kirchen in Ländern unter muslimischer Herrschaft gebaut oder wieder aufgebaut werden?

    Antwort: “Eine so genannte ‘Sauma’a’ [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] ist ein Gebäude, in dem nur ein Christ oder ein Jude beten kann. Falls dies zerstört wird, darf es nicht wieder erbaut werden. Man wird ihm [dem Juden oder Christen] sagen müssen: ‘Du darfst in deiner Wohnung beten. Du darfst dein Gebetshaus nicht wieder aufbauen oder es restaurieren. Lass die Finger davon.’ Dasselbe gilt für Kirchen der Christen, in denen sie sich versammeln und beten. Wenn die Kirchen zerstört werden, dürfen sie nicht wieder aufgebaut oder restauriert werden, sondern sie werden restlos entfernt. Es sollen danach keine Spuren mehr vorhanden sein. Ebenso dürfen Christen in einem muslimischen Land keine neue Kirche erbauen. Dies gilt für Christen, die sich als Schutzbefohlene [in einem muslimischen Land] befinden.”

    “Da die Christen im Irak die Möglichkeit haben, dort zu leben, ohne erniedrigt zu werden und ohne, dass jemand sie zum Leben in einer erniedrigten Position zwingt, konnten sie Kirchen bauen. Infolgedessen wurde die Zahl der Kirchen im Irak größer sowie in Ägypten, in ‘Bilad ash-Shaam’ (d. h. im Libanon), in Syrien, Jordanien, Israel usw. Genauso verhielt es sich in vielen islamischen Ländern, seien diese arabisch oder nicht arabisch. Dies ist ihnen [den Christen] in vielen Ländern gelungen, außer hier [in Saudi-Arabien], Allah sei Dank, und in allen Ländern, deren Einwohner noch stark sind und sich an die Lehren des Islam, bzw. zum Islam halten.”

    “Kurz gesagt: Christen dürfen keine Kirchen besitzen, d. h. sie dürfen in einem islamischen Land keine neuen Kirchen bauen bzw. in einem Land, das von Muslimen beherrscht wird. Dies gilt auch für Länder, die vorher [vor der islamischen Herrschaft] christlich waren. Christen dürfen ihre zerstörten Kirchen nicht restaurieren, selbst wenn diese Kirchen auf unrechte Weise zerstört wurden. Falls ein Muslim z. B. auf eine unrechte Weise eine Kirche oder ein ‘Sauma’a [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] zerstört und die Christen diese wieder aufbauen wollen, wird ihnen dies nicht erlaubt. Man wird ihnen sagen: ‘Geht nach Hause und betet dort oder bekehrt euch zum Islam!’ Kirchen dürfen laut der (o. g.) Überlieferung [Muhammad soll gesagt haben: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch restauriert werden’] nicht [in einem muslimischen Land] existieren. Das ist richtig.”
    Ende Zitat

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, haben Sie für das Minarettverbot gestimmt?

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    • Juli 19, 2021

      Danke Hans Knall für obige Info zum islamischen Rechtsgutachten (Fatwa) das sich mit der Religionsfreiheit für Christen und Juden in islamischen Staaten befasst. (Veröffentlicht vom Institut für Islamfragen de, am 14.07.2009)
      Welche Überheblichkeit, wenn sich die betreffenden islamischen Staaten negativ zu unserem Minarett-Verbot äussern, das im Vergleich zu dieser Fatwa ein kleines Detail ist.
      Bei uns missbrauchen Muslime sogar die Redefreiheit, um auf der Strasse gegen Christen und Juden zu hetzen, was in den betreffenden islamischen Staaten mit dem Tod bestraft würde.

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  • September 13, 2014

    Was ist denn religiös verblendet? Etwa das Nachbeten von EU Einseitgkeitsgesäusel​​, Gender und der ‘EU Alternativlosbetonwa​​nd’, bis hin zur Kriegstreiberei, wie sich das noch Anfang 2014 kein Mensch je vorstellen konnte?

    Die EU und die NATO gebährden sich wirklich sehr ‘glaubhaft’, religiös gesteigert, aber total unglaubwürdig, betreiben im Kern aber unterschwellige Kriegshetze.

    Gewis​se Argumentationsschubla​den kennen offenbar keine Grenzen, die es schaffen, über den Tellerrand hinweg zu blicken.

    Das erinnert an das ESO verbrämte Kultobjekt Hafenkran in Zürich, von dem jetzt heraus kommt, dass damit tausende von Tonnen von DDR Waffen in alle Welt (z. B. für Eritrea, Megisto, dessen Menschen wir heute u. a. im Land aufnehmen dürfen) umgeschlagen wurden.

    Welch ein rostiges Sinnbild, aufgestellt und finanziert durch SP Leute in Zürich und grün abgefeiert. So richtig ‘alternativlos’.

    T​räumerischer und sinnlos verbogener geht es nicht mehr. Alles faktenresistent, gell? Welcher feierlicher Augenblick des mentalreligösen ESO Offenbarungseids der Schlafwandler.

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    • Juli 19, 2021

      Das einzige was hier wirklich nahezu an religiösen Fanatismus grenzt ist Ihre Anti-EU-Hetze. Das gerade Sie anderen Faktenresistenz vorwerfen finde ich höchst ironisch nach meinen Erfahrungen aus Diskussionen mit Ihnen über die letzten Monate. Jetzt ist Ihnen sogar ein Hafenkran politisch inkorrekt nur wegen der Dinge die man damit unter anderem verladen hat. Unfassbar.

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    • Juli 19, 2021

      Gleichmässige Wiederholung von relegiösen EU Gebotsansätzen, deren Fanatismuss uns noch wohlmöglich in eine Krieg stürzen wird, müssen Sie nicht schön reden, Herr Wagner. Und die EU schon gar nicht.

      Erfahren habe ich von Ihnen nichts, es sei denn, Ihre Meinung, die ich oft nicht teile. Dass Sie damit offenbar Probleme haben, zeigt m. E. eine tiefgreifende demokratische Umschlagsdesorientier​ung.

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    • Juli 19, 2021

      Ich rede nicht die EU schön, sondern ihre undifferenzierten Hasstiraden verdient schlecht.

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    • Juli 19, 2021

      Ein ‘Verdienst’ aus Ihrem Munde ist doch eigentlich eine Ehre für mich, ohne Übertreibung, Herr Frank Wagner, aber für mich echt JUSO mässig.

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  • September 14, 2014

    Gewisse Kommentatoren versuchen immer wieder die Radikalität des Islam zu verharmlosen, indem sie behaupten die Christen hätten ja auch Schandtaten begangen und würden es auch heute noch tun. Meist werden dafür aber Beispiele angeführt, die für solche Vergleiche vollkommen ungeeignet sind.

    So wird der Nachweis, dass die islamische, zumindest die Saudiarabische Koranauslegung ein striktes Kirchenverbot in islamischen Ländern vertritt, (wie weiter unten dargelegt), mit der Verharmloser-Formel „ das Minarettverbot in der Schweiz sei genauso gegen die Religionsfreiheit“ gekontert. Diese Argumentation ist absolut unlauter und hält keiner sachlichen Prüfung stand.

    Während das Minarett für die Ausübung der Religion keine Rolle spielt, so ist aber die Kirche dafür essentiell. Vergleichbar wäre höchstens ein Verbot der Kirchtürme. Die sind ja auch nicht nötig, sondern bestehen aus Traditionsgründen. Übrigens haben die allermeisten Kirchen dieser Welt keine Kirchtürme.
    Ein Kirchenverbot in Saudiarabien würde in der Schweiz also mindestens einem Moscheeverbot entsprechen.

    Hierz​ulande gibt es aber laut Wikipedia mindestens 14 Moscheen, drei davon mit Minaretten. Interessant in diesem Zusammenhang sind die sogenannten „Trägerschaften“ der Moscheen:
    • Bei fünf steht: Arabischer Träger (nicht näher spezifiziert)
    • Acht​ geben an: Unabhängiger Träger (bzw. unbekannt)

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    • Juli 19, 2021

      Dass es nicht einfach nur um Minarette ging bei der Abstimmung, sollte wohl klar sein. Das Resultat war ein Zeichen das die Schweizer gegenüber den Ansprüchen des Islam in unserem Land, ausgesendet haben. Hoffentlich wird es ernstgenommen!

      Den​n gegen die wirklichen Probleme die der Islam unserer Kulturgesellschaft bietet (Frauenrechte, Todesstrafe für Ungläubige, Prügel- und Verstümmelungsstrafen​, Nichtanerkennung weltlicher Gesetze usw), kann ja praktisch nicht vorgegangen werden.
      Im Gegensatz zu den Minaretten steht das nämlich alles im „heiligen“ Koran! Deswegen würde ein Verbot solcher nicht kompatibler Vorrechte, die Religionsfreiheit tatsächlich einschränken.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Hans Knall für diese völlig zutreffenden Argumente, die ich voll unterstütze.

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  • September 14, 2014

    Sehr geehrter Herr Wagner,

    wegen der Grundsätzlichkeit an dieser Stelle:

    Ich möchte Sie auf den beiligenden Link einer ZDF Nachrichtensendung von letzter Woche aufmerksam machen.

    Hatte die EU rechtsextreme Svoboda Leute in der ukrainischen Regierung hofiert, kämpfen in der ukrainischen Armee nun Leute mit SS Zeichen und Hakenkreuz am Stahlhelm, samt Svobodaemblem.

    Ca.​ In Minute 3-5 sichtbar, nach den OSZE Bidern.

    Kein Aufschrei in der EU, keiner in Brüssel, keiner in Berlin. Sind die eigentlich völlig von der Rolle, soetwas zu toliereren.

    Wann, so muss man fragen, wird als die NPD regierungsfähig in Deutschland? Was bahnt sich hier an?!

    Bezeichnen Sie das etwa auch als EU Hass?

    http://www.zdf.de​/ZDFmediathek/beitrag​/video/2234384/ZDF-he​ute-Sendung-vom-08.-S​eptember-2014#/beitra​g/video/2234384/ZDF-h​eute-Sendung-vom-08.-​September-2014

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  • September 20, 2014

    Sich zu einer Religion zu bekennen, die den Anspruch erhebt, die «Umma» eine weltumspannende Gemeinschaft zu sein, bedeutet aber auch, Verantwortung für das zu übernehmen, was im Namen dieser Religion geschieht. Dazu gehört, bestimmte Dinge, die sich im Leben als historisch, überholt oder falsch erwiesen haben, zu erkennen und zu ändern und diejenigen zu ächten, die den Namen des Islam missbrauchen.
    schrei​​​bt Necla Kelek in der NZZ vom 20.9.2014.

    Das möchte ich auch einmal speziell betonen. Nun möchten wir mal deutlich und offiziell hören, wie sich die integrierten Muslime offiziell und in aller Form von der Gewalt der Islamisten an Andersgläubigen distanzieren.

    Es ist nämlich diesbezüglich so verdächtig ruhig, dass man befürchten muss, dass sich diese Leute bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit in Europa auf die Seite der Islamisten schlagen.

    http://www.nzz.ch​​/feuilleton/eine-rel​i​gion-der-beliebigke​it​-1.18387125

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    • Juli 19, 2021

      Wieso posten Sie solche Statements doppelt?

      Hier meine Antworten aus einer anderen Stelle in dieser Diskussion, die beweist das es diese Distanzierungen gibt:

      http://www.​​n-tv.de/politik/Musli​​me-distanzieren-sich​-​von-IS-Terror-artic​le​13641476.html

      h​ttp​://islam.de/17354​

      Hier ein Link zu einem Artikel der sehr deutlich aufzeigt warum so mancher Muslim gar keine Veranlassung sieht sich zu distanzieren, weil er – und meiner Meinung nach zu recht – der Meinung ist das er gar nichts zu tun hat mit diesen Leuten. Wir müssen uns ja auch nicht von Dingen distanzieren die Leute anrichten mit denen wir irgendeine Kleinigkeit gemeinsam haben:

      http://www.​nzz.ch/schweiz/muslim​e-wollen-sich-von-bis​choefen-nichts-vorsch​reiben-lassen-1.18378​133

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    • Juli 19, 2021

      Mein Tipp: einfach mal in Google “Muslime distanzieren sich” eingeben …

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    • Juli 19, 2021

      Eine Kleinigkeit? Interessant! Um diese “Kleinigkeit” dreht sich aber verdammt viel, führte schon zu Abstimmungen mit Weltweiter Beachtung…. Wacht auf!

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    • Juli 19, 2021

      Elsi D. Stutz:

      Ihre Islamhetze kommentiere ich nicht weiter. Sie haben offensichtlich den Begriff “Kleinigkeit” im Kontext meines Textes nicht verstanden.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Wagner, Ihre Haltung verstehe ich nicht. Würde im Namen meiner Religion passieren was in Syrien passiert, müsste ich ihr längst den Rücken kehren. Und von den irdischen Führern würde ich erwarten, dass sie alles daran setzten, ihre verirrten Schäfchen wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Koste es was es wolle! Andernfalls, müsste ich davon ausgehen, dass sie stillschweigend ihr Einverständnis geben… Woran ein Mensch glaubt, ist das Eine, mit wem er sich identifiziert etwas anderes, Herr Wagner.

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner sagte Vor 5 Tagen

      Mein Tipp: einfach mal in Google “Muslime distanzieren sich” eingeben …

      Alah sei dank, haben wir google! Hört das auch der tibidäbi im Appenzell und vor allem, Herr Wagner, der Salafist in Syrien…. Google sagt…. Ist das ihre Religion, Herr Wagner? Dann hoffe ich nur es zieht nie einer den Stecker… Sonst ist die Welt am A!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, man darf nicht, man muss von den Muslimischen Organistionen klare öffentliche Statements in Richtung Ablehnung der IS nicht nur erwarten, sondern fordern. Ihre permanenten Unterstellungen in Richtung Rassismus sind da völlig deplaziert. Die IS ist nicht so empfindlich, die schlagen einfach Köpfe ab, wenn es nicht meinungspasst. Gegenfrage also: verherrlichen Sie das?

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    • Juli 19, 2021

      tja, wer weiss wer weiss, was unsere lieben und netten mit uns machen würden, könnten sie wie sie wollten….

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Wenn Sie die vielen Links die ich gepostet habe zum Thema “Muslime distanzieren sich” immer noch nicht gesehen oder zur Kenntnis genommen haben kann ich das auch nicht ändern.

      Elsi von Stutz:

      Fakt ist: Sie haben behauptet das sich nirgendwo Muslime von den Gewalttaten der ISIS distanzieren. Ich habe Ihnen mit diversen Links das Gegenteil bewiesen. Ob ich diese Links jetzt per Google herausgefunden habe oder auf anderen Wegen spielt da überhaupt keine Rolle, Sie sind widerlegt. Das Sie jetzt mit billigen Attacken a la “Google. Ist das Ihre Religion?” versuchen sich herauszureden ändert nichts. Google publiziert die Informationen nicht, sondern findet sie nur.

      Die irdischen Führer der Muslime versuchen tatsächlich die irrenden Schäfchen bereits auf den richtigen Weg zurückzubringen: sie formulieren Fatwas (Rechtsgutachten), und es sind auch muslimische Länder incl. Saudi-Arabien und Bahrain die sich im Moment militärisch gegen die ISIS einsetzen. Aber das ist Ihnen in Ihrer Faktenresistenz wie vieles andere auch entgangen. Da es aber – was Ihnen sicher auch entgangen ist – “den Islam” nicht gibt, ist es schwierig für Muslime einer Glaubensrichtung genügend Einfluss auf eine andere aufzubauen.

      Was die Lieben und Netten angeht: wenn es gleichzeitig auch die Dummen wären würde ich Ihnen sogar zustimmen. Leider sind es eher die rechtskonservativen die sich mit argumentativen Katastrophen wie der Unmöglichkeit Europarat und EU auseinanderzuhalten oder wie in Ihrem Fall mit Behauptungen a la “Muslime distanzieren sich nicht” blamieren, die viel zu leicht widerlegbar sind. Statt hier weiter eine dicke Lippe zu riskieren würde ich mich an Ihrer Stelle langsam aber sicher beschämt zurückhalten.

      Gege​n ISIS argumentieren ist kein Rassismus … pauschale Hetze und Unterstellungen gegen alles was muslimisch ist dagegen schon. Das Sie Ihrer Religion den Rücken zukehren würden nur weil ein paar Irrgeleitete sie für Gewalttaten missbrauchen ist traurig, passt aber zu den pauschalen Be- und Verurteilungen die Sie hier immer wieder ablassen. Sie sollten mal ein Geschichtsbuch lesen … Christen haben ebenfalls unglaublich viel Blut an den Händen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, Ihre Links werden täglich von Neuen ‘überschlagen’.

      Dafür kann ich nichts und Sie nichts. Alle weiteren Aussagen Ihres Beitrages ist Ihre Sicht, nicht meine.

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    • Juli 19, 2021

      Da bisher noch nicht vorgekommen ist das sich jemand der sich gestern zu Gewaltlosigkeit bekannt hat heute plötzlich Journalisten köpft ist Ihre Aussage komplett unerheblich, Herr von Limaa.

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    • Juli 19, 2021

      Martialische Verdrehung von Meinungen. Ich staune erheblich, sonst nichts mehr, lieber Herr Wagern.

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    • Juli 19, 2021

      Das Sie an Ihrem Feindbild nicht rütteln lassen wollen ist ja so neu nicht. Mich erstaunt bei Ihnen nichts mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Wagner, ich kann micht garnicht erinnern, dass ich Sie zu meinem Feind erklärt hätte. Ich bekomme, pardon, nun aber einen Lachanfall.

      Sind Meinungsäusserungen neurdings ‘Feindbilder’? Könnte es sein, dass Sie eine leicht verzerrte Warhnehmung aufweisen. Will ich natürlich nicht behaupten.

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    • Juli 19, 2021

      Es geht nicht um mich als Feindbild. Es geht um ihre Ignoranz gegenüber allem was gegen Ihre Vorurteile betreffend Islam spricht. Haben Sie schon nach 2-3 Beiträgen Mühe den roten Faden einer Diskussion wieder aufzunehmen?

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Her Wagner, Ihre entschuldigend schuldzuweisende vorurteilspeisende Ignoranz, des ‘roten Fadens’, nicht wahr? Wie könnte ich das auch behaupten?

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    • Juli 19, 2021

      Nicht jeder Muslime ist ein Terorist Herr Wagner, aber jeder Terorist ist ein Muslime. Wenn Sie da keinen roten Faden sehen….

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    • Juli 19, 2021

      Und nicht jeder Hafenkran schlägt Waffen um, aber der in Zürich hat tausende Tonnen DDR Waffen ‘auf dem Buckel’, vor allem für Eritrea damals, von wo der rote Faden zur Zeit hier massiven Import zulässt, der sich leider in Teilen als Integrationsfehlsteil​pass dss roten Fadens erweist.

      In Zürich schaut man für alles,

      – für überdimensionierte Klo-Häuser
      – dauernd defekte VIP Schaukeln für CHf 0.5 mio.
      – UFO Info.-Sellen
      – für die rote Fabrik
      – für (K)eine Stationitis
      – für teuerste Pflasterung von öffentlichen Plätzen
      – für die ‘(K)einkultur’, die viel kostet und zum Gähnen langweilig ist
      – für explodierende Infrastrukturkosten

      nur nicht für schwarze Budget Zahlen, deren Farbe man von Steuermehrausschüttun​​gen der schwarzen Banken erhofft, sonst muss der Kantonszürcher stöhnend angezapft werden.

      Sehen Sie den roten Faden und deren ‘Komm-Schmeiss-die-Ko​​hle-aus-dem-Fadenzei​nli-​Importgeldversch​leuderungs-Haltung’?

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    • Juli 19, 2021

      “Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahr haben wollen, der Terror kommt aus dem herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.” sagt der türkische Schriftsteller Zaver Senocak.
      Stellen wir uns also als Schweizer Bürger dieser Tatsache!

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    • Juli 19, 2021

      Ich denke wenn die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen das ihre Religion terroristische Gewalt rechtfertigt ist das ein gutes Zeichen. Das bedeutet nämlich das sich aus dem Koran auch Gewaltlosigkeit rechtfertigen lässt.

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  • September 25, 2014

    Wenn es gewissen Menschen so schwer fällt, sich hier zu integrieren und sich unserer Kultur auch zu öffnen, wieso wählen Sie dann die Schweiz, als neue Heimat?! Wir sind zwar auch eine Insel, aber nicht Lampedusa… Also kommen sie aus rein wirtschaftlichen Gründen! Wieso um alles in der Welt, sollte der “Schweizer Bünzli” da in die Hände klatschen und diesen Fremden mit offenen Armen, freudestrahlend Willkommen heißen? kann mir das ein Gutmensch bitte mal erklären? Ich meine, genau Das erwartet ihr im Gründe doch von uns, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Elsi D. Stutz schreibt:
      “Integrati​on braucht integrationswillige Ausländer, aber auch eine Gesellschaft die Integration fördert und speziell auch zulässt.
      Wenn in der Schweiz Menschen nur durch den falschen Namen zum Beispiel bei Job- und Wohnungssuche gehandicapt sind, hat eine Gesellschaft ihren Beitrag nicht geleistet. “Das müsste man sofort unterschreiben Herr Wagner!

      Aber…Ima​ge ist nun mal Alles, Herr Wagner! Und ist das erst mal futsch…,

      Dies möchte ich auch sehr betonen und ergänzen:
      Wenige Gesellschaften sind wohl so offen wie die schweizerische mit rund 1/4 Anteil Ausländer.
      Nun haben wir aber bereits viele Ausländer, die sich dermassen daneben benommen haben, dass deren Image nun ziemlich kaputt ist.
      Jetzt müssten diese halt daran arbeiten, das Vertrauen der anderen wieder zu gewinnen und auch Verantwortung übernehmen.
      Aber eben, viele finden das gar nicht nötig, sondern decken uns Schweizer mit endlosen Ausreden und vor allem Anschuldigungen ein.
      Wo ist nun das Problem?

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    • Juli 19, 2021

      Und jeder weiss nicht ist so schwer wieder zu bekommen, wie einaml verspieltes Vertauen! Man muss nun wirklich kein Psychologe sein, um das zu verstehen. aber sehen wollen, müsste man es halt einfach schon!

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  • Dezember 1, 2014

    “Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahr haben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.” sagt der türkische Schriftsteller Zaver Senocak.
    Stellen wir uns also als Schweizer Bürger dieser Tatsache!

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich ziehen Terroristen die Rechtfertigung für Gewalt aus dem Koran, das ist allgemein bekannt … aber aus ihrer eigenen Interpretation. Wenn die meisten Muslime das nicht wahrhaben wollen bedeutet das so viel wie das der Koran zumindest nicht zu Gewalt gegen Andersgläubige zwingt bzw. gewaltsame Bekehrung Andersgläubiger fordert (wie oft behauptet wird).

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    • Juli 19, 2021

      Wenn, Herr Wagner, vielleicht, von nicht praktizierenden Muslimen auch interpretiert wird, dass der Koran nicht zu Gewalt gegen Andersgläubige und deren gewaltsame Bekehrung ZWINGT, so wird wohl auch jeder urban-westliche, im christlich abendländischen Kulturraum angestammte Muslim gutmenschlicher Prägung bestätigen, dass der Koran die genannte Gewalt und den Dschihad FORDERT!

      Im Islam ist die Unterwerfung unter die im Koran festgeschriebenen Gesetze in jeder Form und Ausdehnung, das allerhöchste Ziel! Interpretation und Auslegung ist schwerste, zu strafende Sünde.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Knall, ich weiss das Sie sich anmassen den Koran allgemeingültig zu interpretieren. Interessiert mich aber heute genau so wenig wie vor einigen Wochen.

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