1. Ausländer- & Migrationspolitik

ISLAM; Religion der Barmherzigkeit oder der Gewalt ?

Das Gift der mus­li­mi­schen Intoleranz

Folgensch​​​​were Fehl­ent­wick­lung: Die Ber­li­ner Leh­rer­ge­werk­schaf​​​​t warnt vor den Fol­gen des Er­zie­hungs­not­stan​​​​ds in mus­li­mi­schen Fa­mi­li­en. Die Schulbehörde warnt im Ge­gen­zug Leh­rer vor „moralischer Überwältigung“ mit west­li­chen Freiheitswerten.

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© dpa Vergrößern Deutsch als Zweitsprache: Auf beiden Seiten fehlt es an interkultureller Kompetenz

 

Schule & Integration.

Sogar die Lehrergewerkschaft hat es nun bemerkt: Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in Klassenzimmern und auf Schulhöfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich brutal zu; die Intoleranz trifft deutsche Mitschüler und Andersgläubige – die Gewerkschafter sprechen von „Nichtmuslimen“ –, Mädchen sowieso. Aber auch das weibliche Lehrpersonal und leistungsstarke Schüler sind ungeheuerlicher Diskriminierung und verbalen oder tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Und offen wird nun endlich benannt, was längst jeder weiß, der nicht an weltanschaulich konnotierten Wahrnehmungsstörungen​​​​ leidet: Es geht hier nicht um die Söhne polnischer, kasachischer oder italienischer Einwanderer, sondern um junge Muslime. Am Wochenende hatte die Berliner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus diesem Grund zu einem Workshop geladen, was viele bereits als kleine Sensation werten möchten.

Außergewöhn​​​​lich ist daran nur, dass erst der Streit um Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ solche und ähnliche Veranstaltungen hervorbringt und nicht der real seit Jahren schwelende Konflikt überbordender, häufig gewalttätiger Intoleranz an Schulen mit einem hohen Anteil an muslimischen Schülern. Natürlich berief sich die GEW nicht auf Sarrazin, sondern auf eine eigene Analyse, die in der verbandseigenen „Berliner Lehrerzeitung“ erschien.

Christen werden fälschlich als „Ungläubige“ gemieden

Dass der nun diskutierte Artikel „Deutschenfeindlichke​​​​it in Schulen – Über die Ursachen einer zunehmenden Tendenz unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen“ bereits vor fast einem Jahr in der Zeitung stand – unbeachtet –, wurde dabei unterschlagen. Dass er jetzt Lehrern offiziell anempfohlen wird, zeigt nur, wie explosiv die Stimmung inzwischen geworden ist.

Die Autoren Andrea Posor und Christian Meyer gehören zum „Ausschuss für multikulturelle Angelegenheiten“, was erklärt, warum sie bei der Beschreibung der Ausgrenzung der deutschen Minderheit durch die Mehrheit muslimischer Mitschüler nur vermuten wollen, dass das „verbindende Element“ dieser Gruppe „am ehesten der gemeinsame Islam zu sein scheint“. Christen, so die Autoren, würden „fälschlich als Ungläubige“ gemieden, was eine gewisse Unkenntnis fundamentalistischer Islamideologie verrät. Die Filmemacherinnen Güner Balci und Nicola Graef haben dies in ihrem Film „Kampf im Klassenzimmer“ (TV-Dokumentation über den Kulturkampf im Klassenzimmer: Auf verlorenem Posten) unmissverständlich als folgenschwere Fehlentwicklung dokumentiert, die nicht nur Berlin betrifft.

 

Es fehlt an interkultureller Kompetenz

Die meisten Teilnehmer der außerordentlichen GEW-Tagung wollten, so meldet es der Berliner „Tagesspiegel“, nicht über „Deutschenfeindlichke​​​​it“ streiten, weil dies nur ein Befund unter vielen sei. Gemobbt werde alles, was anders sei, sagte die Lehrerin Mechthild Unverzagt.

An ihrer Gesamtschule bäten deutsche Schüler längst darum, während der Hofpause im Klassenraum bleiben zu dürfen.

Doch im Großen und Ganzen blieb der Streit lammfromm und an der politisch-korrekten Scheidelinie orientiert. Es fehle an interkultureller Kompetenz, hieß es wieder einmal, und es handle sich doch eher um den Versuch sozial benachteiligter Schüler, Stärke zu demonstrieren.

Diese​​​​ Sicht – wonach hier Notwehr im Spiele sei, nicht aber die fatalen Folgen von Erziehungsnotstand in muslimischen Familien und Indoktrination durch islamische und islamistische Moscheevereine – hat die Gewerkschaft in den vergangenen Jahrzehnten viele Mitglieder gekostet. Gerade engagierte Lehrer, die im Gegensatz zu Funktionären und politischen Beamten immer wieder versuchten, Misstände öffentlich zu machen, gaben resigniert auf.

 

Erbarmungslo​​​​se Ignoranz

Der Hauptschullehrer Wolfgang Schenk etwa, einst Sprecher der Alternativen Liste, hat einschlägige Erfahrungen sammeln müssen, wie Gewerkschaft und Schulbehörde ihn abwiegelten, wenn er sich wegen frauenfeindlicher Übergriffe auf Lehrerinnen oder Beschimpfungen wie „Nazi“, „Schlampen“, „Rassist“ oder der drohenden Zwangsverheiratung einer Schülerin an sie wandte. Man bedeutete ihm, sich ruhig zu verhalten, um den Rechtsradikalen keine Vorlage zu liefern. Diese erbarmungslose Ignoranz wird durchgehalten bis heute. Schon in den frühen neunziger Jahren habe sich der Einfluss der Islamverbände und bestimmter Moscheevereine bemerkbar gemacht, deren antiwestliche, antidemokratische Ressentiments inzwischen das Klima an vielen Schulen immer erfolgreicher vergifteten, sagt Schenk. Die „Deutschenfeindlichke​​​​it“ sei tatsächlich nur eines von vielen Ausgrenzungsphänomene​​​​n.

 

Die Gäste drangsalieren die Einheimischen.

Man muss sich dies mal vorstellen, dabei sollte es doch so sein, dass die Gäste die Gastgeber nicht nur respektieren, sondern ihnen dankbar sein sollten, dass sie hier sein dürfen, Aufnahme finden in unserer toleranten Gesellschaft. Das Mittelalter mit den christl. Religionskriegen haben wir hinter uns, darum ist es sicher nicht klug, Rückständige, deren Kinder in der Schule z.B. der Lehrerin ganz in Macho Manier bereits ihren Tarif durchgeben;  “Du mir gar nicht’s sagen, Du nur  Frau, ich Mann, weisste”.

 

Junge westliche Konvertitinnen;

Jung​​​​e Mädchen und junge Frauen konvertieren zu zehntausenden bereits jährlich freiwillig zum Islam, alleine in Grossbritannien waren es im Jahre 2010 über 100’000. Die Frage muss darum gestellt werden dürfen; Was fasziniert sie dort in diesem sehr konservativen, vom heutigen westlichen emanzipatorischen Frauen-Standpunkte aus doch sehr rückständigen Islam denn so ungemein, was sie in der europäischen Kultur und Religionen nicht mehr zu finden glauben.
Nach Aussagen Betroffener suchen sie wieder einen ethischen, inhaltlichen Halt, eine klare “Leitplanke” i.d. ausser Rand und Band (alles ist möglich und auch alles ist scheinbar erlaubt) geratenen, ethisch verfallenden westlichen Gesellschaften.

Deut​​​​sche, französische, schweizer & oestereichische “Gotteskrieger”;

Vom​​​​ Flegelhaften Jungen zum feigen Mörder Unbewaffneter ist es in wenigen Jahren dann nicht mehr weit, die radikalisiert & blind ideologisiert, dann wirklich auch noch meinen, töten sei Gott gefällig, und merken dabei nicht, dass sie Satan aufgesessen sind.

Vi​deo-Quelle;​​​​

https:​//www.youtu​b​e​.​com/wat​ch?v=bi​Sr​Wr​pb​C0w

 

Quel​le;​

h​ttp://www.faz​.net​/akt​uell/feuill​eton/​debat​ten/integ​ration​/schul​e-und-i​ntegrat​ion-das​-gift​-der-mus​limische​n-i​ntoleranz​-1594843.​h​tml

 

Na​chschub für den Islamischen Staat.

Islamischer Staat (IS) erklärt

Quelle;

https://ww​​​​w.youtube.com/watc​h​?​v​=QqqF82KTWeI

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Am​ Schluss der Radikalisierung steht dann dies im Jahre 2015,man glaubt es kaum;

https://www.​​youtube.com/watch?v=​D​rSEXH5-qh0

Un​d wer wirkliches Interesse hat an dieser hochaktuellen Materie empfehle ich nachfolgendes Viedeo-Gespräch pro und kontra zweier fjundierter Islam-Wissenschaftler​​​​, auf sehr sachlicher und emotionsloser Ebene geführten erstaunlichen Auseinandersetzung, auch für Kenner und Fortgeschrittene noch eine wahre Fundgrube.  Viel Vergnügen und gute Erkenntnisse.

 

 

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Schlussfolgerung​e​n​;

 

1.  Ich denke es ist wie mit einem Messer, nicht dieses an und für sich ist schlecht, sondern was man damit anstellt. Bin ich Arzt, kann ich einem Menschen das Leben retten damit, indem ich ihm den Blinddarm operiere, mit dem gleichen Messer kann er aber auch erstochen werden, das heisst getötet werden.

 

2.  So wurden und werden zu jeder Zeit Religionen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, in ganz Europa eben dazu missbraucht – obwohl sie im eigentlichen Sinne eine gute Lebenshilfe darstellen würden –  um andere zu versklaven, zu berauben, zu plündern & zu vergewaltigen und schlussendlich wie Tiere zu morden, alles deutliche Zeichen dass der Teufel “losgebunden”, eben entfesselt wurde. Dabei gibt es zwei suuren über den Jihaad; Der grosse Jihaad verlang den Kampf gegen das Böse innwändig in der eigenen Seele gegen das Böse. 2. Der kleine Jihaad gewährt das Recht auf Selbstverteidigung der Familie, Gemeinschaft gegenüber einem physischen Angreifer. Somit klar niemals einen Eroberungskrieg um der Macht und des Besitzes willen.

 

3. Der Westen ist wieder einmal sehr schwach und dekadent geworden, ein idealer Nährboden für Intoleranz und Gewalt, so wie sich  in den 30-er Jahren  der Faschismus in Europa schon einmal auf grausamste Weise entfesseln konnte, anfangs ohne jede Gegenwehr.

 

4. Darum halte ich es umso erstaunlicher, dass zumindest die älteren dies nicht mal zu erkennen vermögen und dem Bösen sich entgegenstellen, sonder nur feige zuschauen, andere die es erkennen und dies tun, noch als fremdenfeindlich diffamieren, bis hin in die rechte Ecke stellen. Damit unterstützen sie diese böse Sintflut noch selber, indem sie nur lamentieren und keine Dämme dagegen bauen, werden sie zu ihren Steigbügelhaltern, bewusst oder unbewusst. Ja stimmt genau – oh graus –  sie warnen jetzt sogar noch vor westlichen Freiheitswerten.

 

2. Versuch Quellen-Angaben;

h ​ttp://www.faz.net/ak​t​uell/feuilleton/deb​at​ten/integration/sc​hul​ e-und-integration-das​​-gift-der-muslimisch​e​n-intoleranz-159484​3.​html

Video-Quell​en​;

Hallo Mama und Papa
https://www.you​t​ube.com/watch?v=Trbu​​6f-gcG4

Am Schluss der Radikalisierung steht dies;
https://www.yo​u​tube.com/watch?v=DrS​​EXH5-qh0

https://w​ww.​youtube.com/watch?​fe​ature=player_embedd​e​d&v=ZljM2NGR5II

 

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von Dalei Lama

 

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Comments to: ISLAM; Religion der Barmherzigkeit oder der Gewalt ?
  • Februar 3, 2015
  • Februar 3, 2015

    Herr Hottinger, meinen Sie nicht das Sie langsam übertreiben? Gibt es für Sie aktuell noch irgendwelche andere Lebensinhalte als geradezu exzessiv über den Islam zu referieren, einen Blogartikel nach dem anderen zu irgendwelchen Teilthemen zu eröffnen? Ist Ihnen lamgweilig?

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Sie können es einfach nicht lassen, jeden Menschen hier, den Sie gar nicht richtig kennen, immer persönlich anzugreifen & zu beleidigen, was nicht nur unterstes Niveau ist, sondern ganz klar ein Verstoss gegen die Vimentis-Forumsregeln​. Lesen Sie doch die einfach mal durch.

      Sie dürfen selbstverständlich zum Thema etwas schreiben, z.B. über die Unverschämtheiten, die Gewalt & das Mopping von Fremden Kindern (Gästen) gegen die einheimischen Kinder – oder sich zukünftig ganz in allen meinen Beiträgen bitte raushalten.

      Eine kleine Denkaufgabe für Sie Herr Wagner;
      Was glauben Sie – obwohl natürlich beides einen Mangel hat – ist schlimmer, wenn ein Gast seinen Gastgeber nicht respektiert,
      oder umgekehrt ?.

      *******

      Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen,
      wenn es das Unrecht nicht gäbe.

      von Heraklit

      Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport.
      Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.

      von George Bernard Shaw

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    • Juli 19, 2021

      Ich werde mich natürlich nicht aus Beiträgen von Ihnen raushalten. Bezüglich Beleidigungen und Angriffen kann ich Ihnen nur sagen “wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen”. Das Sie sich sehr oft beleidigt fühlen nur wenn man nicht Ihrer Meinung ist, ist sehr befremdlich.

      Ich verstehe einfach nicht warum jemand zum im Prinzip fast gleichen Thema alle paar Tage einen neuen Blog eröffnen muss? Ist das nicht auch eine Art Fanatismus?

      Es heisst übrigens “Mobbing”, nicht “Mopping”. Zum Thema “Mobbing an Schulen” habe ich mich in einem anderen ihrer zahllosen Islam-Blogs bereits gegenüber Herrn Rudolph geäussert.

      “Eine kleine Denkaufgabe für Sie Herr Wagner;
      Was glauben Sie – obwohl natürlich beides einen Mangel hat – ist schlimmer, wenn ein Gast seinen Gastgeber nicht respektiert,
      oder umgekehrt ?.”

      Dazu muss ich nicht lang nachdenken: ich finde diesen Unterscheidungsversuc​​​h höchst pervers. Genau das ist Gift für unsere Gesellschaft, wenn es Leute gibt die meinen sie hätten mehr oder eher Respekt verdient als andere. Ausländer die in der Schweiz leben sind keine “Gäste”, sondern Mitglieder unserer Gesellschaft. Ihre Formulierung legt nahe das sich Schweizer eher Mobbing erlauben dürfen als Ausländer … das ist ganz übel.

      Die Schweizer sind keine Herrenmenschen, die über ausländischen Mitgliedern der Gesellschaft stehen. Die Gesamtgruppe der Ausländer trägt zur Schweizer Gesellschaft genauso bei wie die Gesamtgruppe der Schweizer.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, nicht “die Fremden” … Sie pauschalisieren wieder, aber ich weiss es hat keinen Sinn das mit Ihnen weiter zu diskutieren, denn da sitzt IHR Hass zu tief.

      Mobbing gibt es nicht nur durch islamische Kinder gegen Schweizer bzw. Deutsche, gemobbt wird an den Schulen gegen alles was anders ist. In Klassen mit überwiegend einheimischer Bevölkerung sind dann schnell Ausländer das Opfer … oder Dicke, oder Rothaarige, oder Kinder aus sozial schwachen Familien. In Berliner Problembezirken ist Mobbing an Schulen eher ein soziales als ein religiöses Problem … das hätten Sie längst gemerkt wenn Sie sich mit dem Thema näher befasst hätten statt einfach nur Herrn Hottinger nach dem Mund zu reden.

      Das Problem ist nicht das Leute wie Sie und Herr Hottinger auf Misstände hinweisen … das Problem ist das Sie das alles auf Teufel komm raus dem Islam in die Schuhe schieben wollen. Mit dieser Islamhetze macht man es sich viel zu einfach.

      Ich warte darauf das es am 1. August regnet … und am 2. August ein Blog von Herrn Hottinger auf Vimentis erscheint wo er missgünstige Gebete intoleranter Muslime für das schlechte Wetter verantwortlich macht. Und eine Elsi D. Stutz das sofort bestätigt.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      “Eine kleine Denkaufgabe für Sie Herr Wagner;
      Was glauben Sie – obwohl natürlich beides einen Mangel hat – ist schlimmer, wenn ein Gast seinen Gastgeber nicht respektiert,
      oder umgekehrt ?.”

      Antwort F. Wagner; “Dazu muss ich nicht lang nachdenken: ich finde diesen Unterscheidungsversuc​​​​​h höchst pervers.”

      Das habe ich befürchtet, dass Sie nicht mal den feinen aber doch sehr entscheidenden Unterschied zwischen “Gast & Gastgeber” definieren, geschweige begreifen, einfordern und leben können. Ich hoffe nicht, dass sie Kinder haben oder gar einen Beruf mit prägendem Einfluss auf junge Menschen.

      *******

      ​Nur Menschen, die in reinster Sympathie leben,
      dürften Tischgenossen sein.

      von Prentice Mulford

      Gast sein ist gut.
      Heimkommen ist besser.

      aus Gabun

      Bei einer Mahlzeit bewirtest du zwei Gäste:
      Deinen Leib und deine Seele.
      von Epiktet

      *******


      Wor​te helfen da nichts mehr, weil zu viel Verblendung, aber vielleicht Bilder des Elendes von Kindern, Müttern, Vätern über regelrecht abgeschlachtete & verstümmelte Mit-Menschen. Da gibt es eben dann an einem Punkt nur noch die Wahl zwischen Feigheit vor dem Bösen und dem Lebenskampf für, eine Verpflichtung zum Kampf um das Leben der schwächeren Mitmenschen zu beschützen;

      Video​​​-Quelle;

      https://​www.youtube.com/watch​?v=zko9BrOiNJc

      ​​*******


      Auch bei Jesus gibt es ja klar und deutlich mehrere Stellen wo er als “Friedensfürst” auch dafür plädiert, dass man sich dem BÖSEN, dem Fürst der “FINSTERNIS & des TODES”, eben mutig entgegenstellen muss, nicht sehr feige sogar noch zudienlich sein. So hat er im Tempel des Herrn – welchen die Händler als BASAR ja auch schon damals rein materiell missbrauchten – ihnen erzürnt mit roher Gewalt ihre Händlertische einfach umgeschmissen; “ihr Natterngezücht, weichet von hier”.

      Und auch M. Gandhi, der auch die Gewaltlosigkeit aus innerer ÜBERZEUGUNG lehrte mit grossem Erfolg, kannte noch eine klare rote Linie;

      *******

      ​​Wenn man nur die Wahl hat zwischen
      Feigheit oder Gewalt,
      würde ich zur Gewalt (gegen das BÖSE) raten.

      von Mahatma Gandhi

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger:

      Es gibt keinen kleinen, feinen Unterschied der aus Ihnen als “Schweizer durch den Zufall der Geburt” automatisch einen besseren Menschen macht als einen beliebigen Zuwanderer.

      Fragen​ Sie mal einen Wirt oder Hotelier ob er der Meinung ist das er von seinen zahlenden Gästen mehr Respekt zugute hat als er seinen Gästen entgegenbringen muss.

      Besser als mit diesem angeblich feinen Unterschied haben Sie noch selten bewiesen wie rassistisch Ihre Denkweise zeitweise ist.

      Wofür Jesus plädiert ist mir relativ egal. Wenn Sie jedoch jetzt noch in Verbindung mit Ausländern vom “Bösen” sprechen dem man sich entgegenstellen muss ist entgültig eine Grenze überschritten. Ich weiss was Terrorismus anrichtet, ich weiss was Intoleranz anrichtet, und bin wie Sie der Meinung das man dem entgegentreten muss … aber GANZ SICHER nicth durch Verteufelung einer religiösen Minderheit im land.

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    • Juli 19, 2021

      “In Klassen mit überwiegend einheimischer Bevölkerung sind dann schnell Ausländer das Opfer … “

      Herr wagner, offensichtlich waren Sie die letzen 20 Jahre nicht mehr vor der Haustür! Heute ist es genau umgekehrt. Wir haben zürcher Gemeiden, wo das Schweizer Kind, die absolute ausnahme bilden und genau da liegt der Hund begraben! Andersrum müssten sich die Ausländer zwangsläufig integrieren, stattdessen verbünden sie sich mit ihresgleichen gegen die Eingeborenen. Udn dank linksliberalem “Migrationshintergrun​d-Bonus” sitzen die Eingeborenen längst am kürzeren Hebel. Dreckschweizer, ist ja allenfalls Ehrverletzend aber niemals rassistisch motivert! Mädchen können unter den Augen von Lehrpersonen betascht und genötigt werden, ohne das jemand eingreifen würe, setzen sie sich selbst zur Wehr, verbal oder halt auch mal handgreiflich, steht die ganze Schule vor Entsetzen Kopf! Der arme Migrantenbengel weiss es halt nicht bessser… und er wird es auch nie lernen, denn er weiss ja schon mit 5 das der den Migrantebonus hat un dihm keiner was kann. Das ist inzwischen die wahre Disskiminierung, von uns Eingeborenen.
      Es muss am 1. August gar nicht regnen, Herr Wager, dieser wird ja demnächst sowieso abgeschafft. Weil ein anderer Nationalstolz als ihren eigenen, obwohl sie ihrem Vaterland den Rücken gekehrt haben, ist diesen Menschen ja Sicht ihrer Linksliberalen Lobby, mit Scheuklappen, auch nicht mehr zumutbar. Soweit sind wir schon! Wäre vor 20 Jahren, bei den Portugiesen, Spaniern und Italienern nie einm Thema gewesen und selbst die Deutschen können damit leben, wieso dann Muslime nicht? Weil ihnen schlicht der Respekt un die Achtung fehlt! was ich ihnen allerdings, bei unserer Polit-Muppetshow gar nicht wirklich verübeln kann. Wir sind ja inzwishcne wirklich fernab von jeglicher Vernunft.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben schon den Satz den Sie zitiert haben nicht verstanden. Ich habe nirgendwo bestritten das es je nach Region Ausländerüberschüsse in den Klassen geben kann.

      Als Sie dann wieder so tun als wäre es ein grundsätzliches und generelles Problem das sich Ausländerkinder gegen Eingeborene verbünden, “den Muslimen” der Respekt fehlt, von “Migrationsbonus” und einer Abschaffung des 1. August-Feiertages schrieben war mir klar das keines meiner Worte bei Ihnen ankommt.

      Glauben Sie was Sie wollen. Sie denken NOCH undifferenzierter als Herr Hottinger.

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    • Juli 19, 2021

      Zu viele verwechseln aber die heutige Situation immer noch, wo ganze Volksgruppen in die wirtschaftlich hoch entwickelten, sehr fleissigen Völker einwandern & diese so durch die Masse einfach unterwandern, sich aber nicht der Demokratie & den Menschenrechten hier anpassen. Ich habe selber, wie viele in Basel & anderen Städten sicher hier auch bestätigen können, von sichtbaren „Ausländern“ den Satz viele Male gehört; „In 5-10 Jahren spätestens bestimmen wir hier, was abgeht“. Ein fundamentalistischer Staat wie der Moslem-Brüder in Ägypten vielleicht ?

      Dann hat nicht der jetzige SP-Bundeskanzlerkandi​​dat Steinbrück der Schweiz kürzlich erst auch wieder mit Gewalt gedroht; „ wenn ihr nicht so und so handelt (i.S. Finanzplatz Schweiz) dann lassen wir die Kavallerie halt ausrücken. Der SP-Ex-Vice Münthefering, 72 Jahre alt, setzte dann noch einen drauf wie folgt; „Früher hätten wir Soldaten geschickt“. Darum gibt es Heute ein Menschenrecht & auch eine primäre Pflicht, sein eigenes Revier gegen solche Unverschämtheiten, Übergriffe & Eroberungen zu schützen, warum aber nur macht der Bundesraat aber Bückling um Bückling ?.

      Immanuel Kant sagt dazu folgendes;

      Republ​ik und Demokratie

      In diesem Zusammenhang bedeutet „Glückseligkeit“

      •​Le​ben in einer freiheitlichen Ordnung,

      •in Sicherheit vor Willkür,

      •mit Eigentum und damit in Selbständigkeit,

      •​be​deutet Gleichheit aller Staatsangehöriger vor dem Gesetz,

      •Unabhängi​gk​eit und verläßliche Rechtlichkeit der Rechtsprechung,

      •U​na​ntastbarkeit der Menschenwürde,

      •Fü​re​inander-Eintreten in der Volksgemeinschaft („Brüderlichkeit“),
      ​​

      •somit Leben in weitgehender Heilheit, Harmonie und innerem Frieden.

      Innerer Frieden ist Voraussetzung für äußeren Frieden. Das gilt für das Miteinander der Volksangehörigen, das gilt aber auch für das Nebeneinander der Völker.

      Wohlversta​nd​ene Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und damit inneren Frieden verwirklicht – wenn überhaupt –, wie Kant zeigt, ausschließlich ein Rechtsstaat, der seinen Namen verdient, ein Staat mit republikanischer Verfassung. Diese beinhaltet die Gewaltenteilung und ist ein repräsentatives System, d. h. vom Volk gewählte Vertreter nehmen die drei voneinander getrennten und unabhängigen „Gewalten“ wahr

      – die gesetzgeberische,

      -​ die ausführende und

      – die rechtsprechende.

      Freiheit unter Zwang ?

      „Zwang und Befehl“ empfinden hier allerdings nur unerzogene, sittlich verwahrloste Kinder und Erwachsene über sich. Das Empfinden eines Zwanges löst sich auf, sobald ein Mensch fähig ist, im anderen Menschen gleiches Recht auf Freiheit wie bei sich selbst zu erkennen, und der Wunsch ihn beseelt, jenes Freiheitsrecht des Andern wahren und sich dafür freiwillig zurücknehmen zu wollen. Das ist Anstand.

      Davon ist unser Kurdenjunge leider noch weit entfernt. Und seine Einstellung hat mit „Kultur“, auf die sich die muslimischen Machos so gern berufen, nichts zu tun. Im Gegenteil.

      Kant faßt seine Forderung nach Sittlichkeit in den Satz zusammen:

      Handle so, daß du wollen kannst, deine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden.

      Beim Streben nach dem „ewigen Frieden“,

      der ein Friede des LEBENS, nicht des GRABES sein soll,

      geht es um die Menschenrechte, um eine Sittlichkeit, die die Wahrnehmung der

      Rechte der Menschheit in unserer eigenen Person

      und damit den inneren Frieden ermöglicht.

      Grund​sätzlich ist auch der echt moslemische Gläubige tolerant &

      demokratiefähig,​ wie der christliche, diese Eigenschaft verlieren sie erst durch Indoktrination von Fundamentalisten, wie das Christentum ja eine Phase im Mittelalter auch durchmachte, in Form der Kreuzzüge mit Kindern & der „Hexen“-Verbrennungen​​. Solche mittelalterliche Zustände, z.B. die mosl. Beschneidung junger Mädchen in der Schweiz zu tausenden, Verbot vom Schwimmunterricht, „Ehren“-Morde, Zwangsverheiratungen ect. dürfen wir hier in Europa keinesfalls mehr zulassen. Also verteidigen wir konsequent unsere rechtstaatlichen Gepflogenheiten, bekämpfen wir die Einführung erneut der mittelalterlichen Zustände & einer faschistoiden Diktatur.

      Genau dieses Thema hatte ich schon mal aufgegriffen, nur keiner hatte damals den Mut, sich damit einmal selber auseinander zu setzten. Das berühmte “Äffchen” aus Rom lässt grüssen. Und, eine alte Volksweisheit; “Wer nicht hören will, muss fühlen (Leid erfahren).”

      Quelle​;

      http://www.vimen​tis.ch/dialog/readart​icle/voelkerwanderung​–anstand-gegenueber-​dem-gastgeber/

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Hotelgäste​ wissen in der grossen Mehzahl wie ein Mensch sich zu benehmen hat, auch wenn er sogar selber bezahlt. Sie weichen immer beim Kern der Sache, wie es Ihnen ja Elsi D. Stutz bereits mehrmals treffend und einfach erklärte. Aber nein, wie Sie sich hier verhalten, sie wissen schon alles, ihre Subjektivität ist auch 100 % i.O., obwohl total festgefahren, also völlig lern resistent.

      Und es gibt eben keinen Zufall der Geburt, die unsterbliche Seele verdient sich den Ort der zukünftigen Geburt, was man Reinkarnation nennt. Somit gibt es auch eine allumfassende Gerechtigkeit in allem und jedem, auch wenn Sie das nicht verstehen, partout nicht wahrhaben wollen. Für mich ist deshalb eine Diskussionsbasis mit Ihnen leider nicht mehr gegeben.

      *******

      In jener Stadt lebt man am besten, in der sich die Bürger,
      denen kein Unrecht zugestoßen ist,
      genauso wie die ungerecht behandelten Bewohner bemühen,
      einen Übeltäter zu bestrafen.

      von Solon

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    • Juli 19, 2021

      G F. Wagner,

      “Eine kleine Denkaufgabe für Sie Herr Wagner;
      Was glauben Sie – obwohl natürlich beides einen Mangel hat – ist schlimmer, wenn ein Gast seinen Gastgeber nicht respektiert,
      oder umgekehrt ?.”

      Dazu muss ich nicht lang nachdenken: ich finde diesen Unterscheidungsversuc​​​​h höchst pervers.

      Das habe ich befürchtet, dass Sie nicht mal den feinen aber entscheidenden Unterschied zwischen “Gast & Gastgeber” definieren, geschweige begreifen, einfordern und leben können. Ich hoffe nicht, dass sie Kinder haben oder gar einen Beruf mit prägendem Einfluss auf junge Menschen haben.

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      ​Nur Menschen, die in reinster Sympathie leben,
      dürften Tischgenossen sein.

      von Prentice Mulford

      Gast sein ist gut.
      Heimkommen ist besser.

      aus Gabun

      Bei einer Mahlzeit bewirtest du zwei Gäste:
      Deinen Leib und deine Seele.
      von Epiktet

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      Wor​te helfen da nichts mehr, weil zu viel Verblendung, aber vielleicht Bilder des Elendes von Kindern, Müttern, Vätern über regelrecht abgeschlachtete Mit-Menschen. Da gibt es eben dann an einem Punkt nur noch die Wahl zwischen Feigheit und Lebenskampf, eine Verpflichtung zum Kampf um das Leben der schwächeren Mitmenschen zu beschützen;

      Video​​-Quelle;

      https://w​ww.youtu​be.com/watch​?v=zko9Br​OiNJc

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      Auch bei Jesus gibt es ja klar und deutlich mehrere Stellen wo er als “Friedensfürst” auch dafür plädiert, dass man sich dem BÖSEN, dem Fürst der “FINSTERNIS & des TODES”, eben mutig entgegenstellen muss, nicht sehr feige sogar noch zudienlich sein. So hat er im Tempel des Herrn – welchen die Händler als BASAR ja auch schon damals rein materiell missbrauchten – ihnen erzürnt mit roher Gewalt ihre Händlertische einfach umgeschmissen; “ihr Natterngezücht, weichet von hier”.

      Und auch M. Gandhi, der auch die Gewaltlosigkeit aus innerer ÜBERZEUGUNG lehrte mit grossem Erfolg, kannte noch eine klare rote Linie;

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      ​Wenn man nur die Wahl hat zwischen
      Feigheit oder Gewalt,
      würde ich zur Gewalt (gegen das BÖSE) raten.

      von Mahatma Gandhi

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, ich habe Sie nicht danach gefragt ob Hotelgäste wissen wie sie sich zu benehmen haben. Ich habe Sie gefragt ob Ihrer Meinung nach ein Hotelbesitzer von seinen Gästen mehr Respekt zusteht als den Gästen durch den Hotelbesitzer.

      Abg​esehen davon: die meisten Muslime wissen ebenfalls wie man sich zu benehmen hat … was Sie nicht davon abhält Blogs mit reisserischen Überschriften a la “die Intoleranz des Islam” etc. zu veröffentlichen.

      S​ie sind in Ihrer Verbissenheit selbst so fanatisch das es kaum einen Sinn mehr hat mit Ihnen zu diskutieren.

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  • Februar 3, 2015

    Soviel zum Thema “Fremdenhass”. Aber wir sind selber schuld!

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  • Februar 4, 2015

    IS tötet jordanische Geisel

    In einer rund 22-minütigen grausamen Videobotschaft zeigen die Schlächter des “Islamischen Staates” (IS) wie ein Mann, der wie der jordanische Pilot Muas al-Kasasba aussieht, in einem Eisenkäfig bei lebendigem Leib verbrennt.

    Dass der Pilot tatsächlich tot ist, hat die jordanische Regierung im staatlichen Fernsehen bestätigt. Allerdings wurde al-Kasasba nach Informationen des Staatsfernsehens bereits am 3. Januar getötet. Es ist auch noch nicht offiziell bestätigt, dass es sich bei der brennenden Person aus dem IS-Video tatsächlich um den Piloten handelt. Der US-amerikanische Geheimdienst prüft derzeit die Echtheit des Videos.

    Rache für den Piloten

    Die jordanische Regierung hat eine “fürchterliche” Antwort als Rache für den Tod des Piloten angekündigt. Ein Sicherheitsvertreter,​ der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: “Die Todesstrafe gegen (…) die Irakerin Sadschida al-Rischawi wird morgen im Morgengrauen vollstreckt.” Die irakische Dschihadistin war Ende 2005 nach einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman festgenommen und daraufhin zum Tode verurteilt worden.

    Die 44-Jährige Irakerin ist für den IS eine wichtige Symbolfigur. Die Terroristen hatten bei Verhandlungen mit der Regierung in Amman zunächst einen Austausch al-Kasasbas gegen die Attentäterin gefordert. Allerdings war der Pilot zu diesem Zeitpunkt offenbar bereits tot.

    Quellen-Video​;

    http://www.dw.de​/is-t%C3%B6tet-jordan​ische-geisel/a-182326​00

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  • Februar 4, 2015

    IS-Terroristen wollen Flüchtlingsströme nutzen.

    IS-Terrori​sten wollen laut Geheimdienstinformati​onen die Flüchtlingsströme nutzen, um nach Westeuropa zu gelangen und dort Anschläge zu verüben. Das berichtet die “Bild am Sonntag”. Hundertausende fliehen derzeit vor dem IS-Terror aus Syrien in die Türkei. Ausgerechnet das Leid dieser Menschen, wolle die Dschihadisten-Miliz für ihre Terror-Pläne nutzen, heißt es.

    Getarnt als Flüchtlinge sollen nach Informationen der Sicherheitsbehörden auch Geheimkommandos, bestehend aus jeweils vier Terroristen, die Grenze überqueren, um in die Türkei zu gelangen. Von dort aus sollen die IS-Terroristen mithilfe gefälschter Pässe weiter nach Westeuropa reisen, um Anschläge zu verüben. Den Angaben zufolge auch nach Deutschland.

    Von dieser Strategie erfuhren jetzt die US-Geheimdienste. Den Amerikanern ist es laut BAMS-Bericht gelungen, die verschlüsselte Kommunikation der IS-Führung zu knacken. Aus abgehörten Gesprächen erfuhren sie demnach auch, dass die IS-Terroristen auf ihrem Weg nach Westeuropa keine Flugzeuge benutzen sollen. Der Grund seien die strengen Kontrollen an den Flughäfen.

    Deutsch​en Behörden sei das Szenario “grundsätzlich bekannt”, schreibt die “Bild am Sonntag”. Es gebe jedoch keine Erkenntnisse über konkrete Anschlagsplanungen. Angesichts der chaotischen Zustände an der syrisch-türkischen Grenze sei es beinahe unmöglich, IS-Terroristen im Flüchtlingsstrom zu enttarnen. Terrorismus-Experten rechneten damit, dass der IS den Krieg nach Westeuropa tragen will.

    Quelle;

    h​ttp://www.stern.de/po​litik/ausland/islamis​cher-staat-kurdische-​selbstmord-attentaete​rin-toetet-dutzende-i​s-extremisten-2143045​.html?utm_source=RCN_​ntv&utm_medium=text&u​tm_campaign=veeseo_RC​N

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  • Februar 4, 2015

    Dies ist doch ein grosser Trost;

    “Gutes wird mit Gutem,
    Böses mit Bösem vergolten.

    Fernöst​liche Weisheit

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    • Juli 19, 2021

      “Gutes wird mit Gutem,
      Böses mit Bösem vergolten.”

      Das ist für die einen vielleicht ein Trost, für mich nicht. Es ist alttestamentlich und widerspricht desshalb dem christlichen Prinzip.

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    • Juli 19, 2021

      @ beb rofa,

      Na ja, das ist auch nur eine Auslegungs-Sache, denn Christus hat ja auch gesagt; “was ihr säet, das werdet ihr auch ernten, im GUTEN wie im BÖSEN, im Mehrfachen.”

      Das ist werder altes noch neues Testament, sondern ganz einfach ein Schöpfungs- respektive ein Naturgesetz.

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  • Februar 5, 2015

    Islam unter Faschismusverdacht ?

    Interessantes, fundiertes Gespräch mit einem Islam-Wissenschaftler​ aus SF-Sendung; Religion & Philosophie;

    Video​-Quelle;

    https://w​ww.youtube.com/watch?​v=eRNgV1kPQUA

    Sach​liche Stellungnahmen, jedoch keine Polemiken, sind dazu erwünscht.

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  • Februar 13, 2015

    Alleine aus England konvertierten 100’000 junge Frauen im Jahre 2010 in den Islam aus Überzeugung. Es erstaunt mich keinesfalls, die Begründung die sie angeben, diesen erstaunlichen & doch wieder verständlichen Schritt zu machen, denn sie spüren, das Abendland ist im Niedergang;

    Quelle​​n-Nachweis Video;

    https://www​​.youtube.com/watch?v​=​biSrWrpbC0w

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  • Februar 18, 2015

    Man lese das Buch Judith der Bibel. Gewaltlosigkeit?

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    • Juli 19, 2021

      Man lese das ganze Neue Testament, Herr Barner. Und Paulus sagt gar an einer Stelle: wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Völlig gewaltfrei.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, und da steht sogar – und daran beisst der Hottinger enorm : Ihr habt gehört, dass gesagt ist: “Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.” 44Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45auf dass ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.…

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    • Juli 19, 2021

      Da steht auch in Matthäus 7 z. B.

      Du Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge: danach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.
      Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, damit die nicht zertreten mit ihren Füssen und sich umwenden und euch zerreissen.

      Das Kapitel 6 endet mit der Empfehlung: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorget nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Barner,

      Damit bin ich im Geiste zu 100 % einverstanden;

      “Du​ sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.” 44Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45auf dass ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.…

      Das heisst in Geistigen nicht anderes, so wie ich es verstehen, dass wenn man an einen Schöpfer des ganzen Universums glaubt, noch besser durch Erfahrung weiss, da muss man selbst die “Feinde” nicht fluchen, noch verfolgen, schon gar nicht selber strafen, denn ohne dass GOTT will & es für richtig findet, wird keinem Menschen auch nur ein “Härchen” gekrümmt.
      Nur ein “Feind” schmettert einem mehr als die objektive Wahrheit ins Gesicht, um einem zu verletzen, der Kluge aber hinterfragt die Schelte, weil nur der “Feind” einem die eigenen Schwächen gnadenlos aufzeigt, und verbessert diese dann sofort, wird dadurch nur stärker, vollkommender dadurch. Mit dieser Erkenntnis kann ich dann dem vermeintlichen “Feind” innerlich nur MERCI sagen.

      Die seit gut 20 Jahren i.d. Schweiz aber bestimmende Sozi/grüne-Fraktion in Parlament & Bundesrat glaubt selber Gott spielen zu dürfen, indem sie recht selbstherrlich meinte, die ganze Welt “retten” zu müssen, dazu Milliarden ins “Nichts” wirkungslos kippte. Sie verkennen, dass gewisse Seelen, eigentlich wir alle, erst im Leid & Kummer einen gewissen seelischen Tiefgang bekommen, vorher leider nicht.

      Literaturempfehlu​ng dazu; Krieg & Frieden, von Tolstoi,
      Geschichten​ aus dem realen leben.

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  • Februar 28, 2015

    – Der Schächer hat seine Haltung am Kreuz bereut und erhielt die Zusage: noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
    – der Ehebrecherin wurde vergeben, mit dem Hinweis, fortan nicht mehr zu sündigen
    – und der Zöller versprach, die Hälfte seines Vermögens den Armen zu geben.

    Die Nächstenliebe Christi war kaum im Einklang mit der Auslegung des heutigen links Gleichmacherzeitgeist​es, sondern in einzelnen Fällen auch abweisend wie konsequent klar.

    Christus ist nicht vor ‘dem Herren’ der Welt wegen Brot aus Steinen niedergefallen, obgleich der ihm alle Reiche der Welt angeboten hatte!

    Immer aber war der Zusammenhang mit einer Veränderung der Haltung gefordert: Loslösung von alten Verhaltensweisen in Richtung ‘neues Denken, mit dem Ziel, einer nachhaltigen Verhaltensänderung, deren Endprozess die ‘Erlösung’ in Richtung ‘Neue Kreatur’ ist. Die vielen Gleichnisse müssen im Gesamtzusammenhang gesehen werden. Christus hat keine Machdemonstrationen ‘gefeiert’, aber diese ihm verliehne Macht angewendet, wo und wann er es für richtig und angebracht hielt.

    Das Herausbrechen einzelner biblischer Aussagen aus dem NT Gesamtkontext ist beliebte Methode extremer Kreise, um das Christentum zu diskreditieren bzw. sich damit durch merkwürdig verbogene innere Halbargumentation rechtfertiend darzulegen oder gar weltliche Machtansprüche zu rechtfertigen. Aber genau Letzteres war nicht die Zielsetzung bzw. das Wesen Christi.

    Die sozialitisch kommunistische Doktrin steht diametral zur christlichen Lehre. Wer glaubt, durch ‘pflücken’ auf beiden Seiten argumentativ glücklich zu werden, soll es meinethalben tun, wird Schiffbruch erleiden.

    Wie sagte doch Christus zu dem reichen Jüngling, der vorgab von Jugend an das Gesetzt und die Propheten eingehalten zu haben? Er sagte zu diesem jungen Mann: gehe hin und verkaufe alles was DU (bezogen auf diesen Jüngling) hast… und folge mir nach. Dieser Jüngling ging betrübt von dannen, denn er hatte viele Güter.

    Das kann man auch auf verwegen verbogene geistige Hochmeinungen beziehen, die man nicht ‘verkaufen’ oder eben los lassen will, vor allem wenn es darum geht, Dinge zu ‘verteilen’, die einem nicht gehören!

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    • Juli 19, 2021

      Das Herausbrechen einzelner Aussagen aus dem Gesamt- und auch historischen Kontext religiöser Schriften anderer Religionen ist beliebte Methode in christlich geprägten Gesellschaften, und dabei gerade den eher gläubigen Mitgliedern dieser Gesellschaften, um – trotz angeblich toleranter Grundmoral – immer wieder andere Religionen zu diskreditieren bzw. sich damit durch merkwürdig verbogene innere Halbargumentation rechtfertigend darzulegen.

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    • Juli 19, 2021

      Ah bitte das ist nicht auf den christlichen Glauben fixiert, sondern auf jeden. Nur hat dies bei Extremisten im Islam schlimmere Auswirkungen als bei anderen, was sich durch Terroranschläge zeigt.

      Extremismus​ gilt es dann in jeder Form zu verurteilen.

      “Die sozialitisch kommunistische Doktrin steht diametral zur christlichen Lehre. Wer glaubt, durch ‘pflücken’ auf beiden Seiten argumentativ glücklich zu werden, soll es meinethalben tun, wird Schiffbruch erleiden”

      Das hat natürlich was wahres dran, Herr von Limaa

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, pardon, das ist ein ungerechtferitgter Rundumschlag gegen parktisch alle Christen, den Sie hier unbewiesen darlegen. Damit kratzen Sie m. E. an der Rassismusnorm.

      Aus​serdem sei daran erinnert, dass weltweit ca. 100 mio. Christen nur wegen ihres Bekenntnisses verfolgt und zu tausenden ermordet werden. Ihr Darlegung ist völlig auf den Kopf gestellt und so abzulehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank für Ihre Antwort, Herr von Limaa. Und das meine ich ganz ehrlich.

      Haben Sie gemerkt das wir Diskussionen wie diese hier schon sehr häufig geführt haben? Nur mit geänderten Vorzeichen: normalerweise sind selbsternannte Islamexperten wie Herr Hottinger, Herr Knall und Sie diejenigen die “ungerechtfertigte Rundumschläge gegen praktisch alle Muslime” liefern, und ich derjenige der das kritisiert, incl. dem Rassismusvorwurf.

      ​Aus diesem Grund bekommen Sie ausnahmsweise von mir tatsächlich mal ein “Daumen hoch”.

      Wobei ich wirklich hoffe das Sie die Ironie ihres letzten Beitrags wirklich bemerkt haben … ansonsten wäre das schon traurig.

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    • Juli 19, 2021

      Ich gehe davon aus, dass Sie Ihre Beiträge immer ‘ehrlich’ meinen, Herr Wagner? Was ist das für einen seltsam rechtfertigende Ehrlichkeitsfeststell​ung Ihrerseits?

      Dass wir oft nicht einer Meinung sind, halte ich nicht für besonders erwähnenswert. Das ist nur normal oder etwa nicht?

      Da Sie sich doch offensichtlich auch oder für einen ‘Nichtislamexperten’ halten, ist auch in der Argumentation in Richtung Meinungsäusserern, wie z. B. in meine Richtung eine seltsame Schubladeneinordnung,​ die ich bei Ihnen immer wieder lesen darf. Jedenfalls kommt das bei mir so an.

      Wie Sie ‘Rassismus’ auslegen, ist Ihnen überlassen. Von einem Rundumschlag gegen Muslime kann ich bisher nichts lesen. Ist auch von mir nicht geäussert worden.

      Aber allgemeine unbelegte Aussagen gegen Christen haben dann schon einen seltsamen Geschmack, mindestens für mich.

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  • Mai 23, 2015

    Beschneidung, ein weiterer Erziehungsnotstand auch in der Schweiz.

    In Europa sind laut Angaben der EU- Kommission rund 500.000 Frauen Opfer der blutigen Praxis der Beschneidung. In Österreich sind Schätzungen zufolge bis zu 18.000 Frauen betroffen, in der Schweiz sicher nicht weniger. Gibt es in der Schweiz auch eine Statistik darüber, oder wird dieses ernsthafte Thema auch ganz tot geschwiegen ?
    Es kommen Frauen in die Schweiz, die diese barbarische, gegen unsere Bundesverfassung verstossende Praxis mit Rasierklingen an den Mädchen hier praktizieren. Was unternimmt die Schweizer Regierung dagegen, oder ist dies kantonal geregelt ?

    Der Fall ist der bisher umfassendste in Schweden. Genaue Zahlen, wie viele Frauen in Schweden mit Genitalverstümmelunge​n leben müssen, gibt es nicht. Allein in Norrköping wurden seit März dieses Jahres laut dem Zeitungsbericht rund 60 Fälle aufgedeckt.
    Eltern droht bis zu zehn Jahre Haft

    Die schwedische Schulgesundheitsbehör​de will nun eine umfangreiche Informationskampagne starten. Eltern von Kindern mit einschlägigem Einwandererhintergrun​d sollen ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie eine bis zu zehnjährige Gefängnisstrafe riskieren, wenn sie ihre Töchter in den jeweiligen Herkunftsländern einem derartigen Eingriff unterziehen lassen.

    Die weibliche Beschneidung wird weltweit immer noch in rund 30 Ländern praktiziert, am öftesten in Afrika. Am stärksten verbreitet ist der Eingriff in Somalia, wo nach Schätzungen bis zu 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung beschnitten sind. In der Schweiz wurden in den ersten drei Monaten bis Ende März 2015 alleine 3318 Menschen aus Somalia als vorläufig aufgenommen registriert, wie schützt man die Mädchen hier denn vor solchen Übergriffen ?.
    Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

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