1. Ausländer- & Migrationspolitik

Islamische Unterdrückung von Mädchen & Frauen in Europa?

Islamische Un­ter­drü­ckung von Mädchen & Frau­en:

 

Ein heis­ser neuer Markt

 

  • Leider sind Schleier für die meisten Frauen im Nahen Osten keine “aufregende Entwicklung”, sondern ein Zwang einer obskurantistischen Ideologie. Nach der Niederlage des islamischen Staates in Raqqa, Syrien, gingen viele Frauen auf die Straße, um ihre Schleier abzunehmen und wurden dabei gefilmt, wie sie sie verbrannten.

  • “Die Feinde der Freiheit werden zuerst aus den freien Gesellschaften rekrutiert, aus einigen der aufgeklärten Eliten, die dem Rest der Menschheit, sogar ihren eigenen Landsleuten, den Nutzen demokratischer Rechte verweigern, wenn sie das Unglück haben, einer anderen Religion, einer anderen Ethnie anzugehören.” Pascal Bruckner, Schriftsteller.

  • Ans​​​​​​​tatt diese Schleier zu akzeptieren, sollte ein wahrer Feminismus die Rechte und Freiheiten aller Frauen verteidigen. Er sollte nicht ideologisch unterwürfig gegenüber denjenigen sein, die Frauen unterdrücken.

 

 

Is​​​​​​​lamischer Schleier:

Neues Symbol für Freiheit und Mode

 

Ein konformistisches und “integratives” Establishment, das nach Profit strebt, hat den islamischen Schleier zu einem vermeintlich neuen Symbol für Freiheit und Mode gemacht. Islamisten haben diese Psychologie unter den westlichen Eliten verstanden, die fürchterliche Angst davor haben, der “Islamophobie” beschuldigt zu werden. Auf diese Weise wurde die islamistische Frauenfeindlichkeit in ein globales Gewand gekleidet. Nehmen Sie eine aktuelle Voque-Ankündigung: 

 

“Dolce & Gabbana produziert eine Kollektion von Hijabs und Abayas [saudi-arabische Frauenbedeckung in voller Länge], die sich an muslimische Kunden im Nahen Osten richtet. Für muslimische Frauen mit Vorliebe für Luxusmode ist diese Kollektion eine spannende Entwicklung”.

 

 

 

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Ein Modell, das einen Hijab und eine Ganzkörperbedeckung trägt, läuft auf der New Yorker Fashion Week am 14. Februar 2017 auf dem Laufsteg der Anniesa Hasibuan-Kollektion. (Foto von Neilson Barnard/Getty Images für Anniesa Hasibuan)

 

 

Zwang einer obskurantistischen Ideologie

 

Bedauerl​​​​​​​icherweise sind Schleier und Abayas für die meisten Frauen im Nahen Osten keine “aufregende Entwicklung”, sondern ein Zwang einer obskurantistischen Ideologie. Nach der Niederlage des islamischen Staates in Raqqa, Syrien, gingen viele Frauen auf die Strasse. um ihre Schleier abzunehmen. Im vergangenen Juni hat man ähnliche Bilder gesehen, nachdem Raqqa zum ersten Mal von der islamistischen Diktatur befreit wurde. Frauen wurden dabei gefilmt, wie sie ihre Schleier verbrannten.  

 

Europäische Tempo, sich dem politischen Islam zu unterwerfen

 

Islamis​​​​​​​ten haben grosse Mühe gehabt, Hijabs und Abayas ohne Einschüchterung und Gewalt durchzusetzen; das westliche Establishment scheint ihnen jedoch dabei zu helfen, erfolgreich zu sein und ihre Ideologie zu legitimieren, indem es diese Unterdrückungsinstrum​​​​​​​ente in ein Mainstream-Gewand umwandelt. Eine schwedische Delegation von 15 Beamten, die unter der Leitung des schwedischen Premierministers den Iran besuchte, umfasste beispielsweise elf Frauen, die im Iran “fast die ganze Zeit” islamische Kopftücher trugen. Dieses europäische Tempo, sich dem politischen Islam zu unterwerfen, zeigte sich auch in der beschämenden Verhüllung nackter Statuen in Rom während des Besuchs des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani im Jahr 2016.

 

Frauen verantwortlich für die Kontrolle sexueller Triebe bei Männern

 

Das Kopftuch, auch wenn es aus freien Stücken getragen wird, definiert Frauen im Namen der Religion als verantwortlich für die Kontrolle sexueller Triebe bei Männern. Indem Frauen als “bescheiden” und “unbescheiden” eingestuft werden, ist es ein Zeichen der Unterwerfung unter islamistische Codes, die aus dem 7. Jahrhundert stammen. Selbst darauf hinzuweisen, dass dies in ihren eigenen Büchern wie dem Koran gesagt wird, gilt als “islamfeindlich”.

Der​​​​​​​ verzweifelte Versuch des iranischen Volkes, das gegen das islamistische Regime auf die Strasse strömt, enthüllt das bittere Leben, das die Bürger des Iran, insbesondere die Frauen, seit fast vierzig Jahren im Namen des islamischen Rechts (Scharia) leben müssen.

Diese Demonstrationen haben auch das hässliche Gesicht der Islamisten gezeigt, die ihre eigenen Leute als Geiseln nehmen, um ihren Durst nach Macht zu stillen – durch Unterdrückung, Gefängnis, Folter, Hinrichtungen – auf jede erdenkliche Weise.

Iranische Frauen, wie viele andere auch, haben es satt, in Schichten über Schichten von Gefängnissen zu leben.

Das Regime im Iran fühlt sich durch die Entschlossenheit dieser Demonstranten eindeutig erschüttert: Die iranischen Führer haben versprochen, ihre frauenfeindlichen Gesetze  aufzuweichen, indem sie keine Frauen in Teheran einsperren, die ohne Schleier in der Öffentlichkeit auftreten.

 

 

Schlus​​​​​​​sfolgerung:

 

1​.​ ​ Frauen in den konservativsten islamischen Länder begehren gegen die Unterdrückung ihrer islamischen Männer wie deren Politiker/Innen zunehmend auf, werden selbstbewusster.

 

2.​​​​​​​  Die Frauen im Westen durchlaufen eine gegenteilige Entwidklunt, trotz oder gerade wegen der in langen Jahren erkämpften Emanzipation. Ein Mädchen mit Kopftuch hier in der Schweiz beklagte sich in der Adventszeit dass Weihnachtslieder in der Klasse gesungen werden, sie fühle sich unwohl, gestört. Und was macht die Schulleitung, sie empfahl den Lehrkräften, in Zukunft etwas mehr auf die Empfindungen anderer Religionsangehöriger Rücksicht zu nehmen. Je länger je mehr werden Mädchen & Frauen sanft eingeschläfert & in ihren bisherigen Frauenrechte eingeengt. Sie werden in naher Zukunft wieder unmerklich schleichend ihrer Frauenrechte beraubt werden. Eigenartigerweise wird dies durch scheinbar doch sehr emanzipierte, selbstbewusste Frauen wie BK-Merkel oder BR-S. Sommaruga noch befördert, indem sie immer mehr – wohl unbewusst – eine schleichende Islamisierung unserer Gesellschaftsordnung befeuern. Dies durch ihre unmögliche Willkommens-Politik vorwiegend islamischer Männer wildfremder Kulturen. Diese erweisen sich im Alltag immer mehr als schwierig, als inkompatibel mit unserer mehrheitlich christlich abendländischen Kultur. Ebenso den Handschlag einer weiblichen Lehrerin wie dies im Kanton BL für Furore auch kürzlich sorgte, sind wir auf dem direkten Weg diese unsere offene Kultur auf Gleichberechtigung der Geschlechter abzuschaffen?. Ist es abwegig, sollten Kopftuchträgerinnen extrem zunehmen, diese sich bald einmal ebenso beklagen, sie fühlten sich belästigt und entehrt, so lange ihre Mitschülerinnen ihre Knie und ihre Haare nicht bedeckten, auch den obersten Knopf ihrer Bluse schliessen?.

 

3. Sehr wahrscheinlich ist diesbezüglich doch noch die beste Prävention dagegen, eine Schuluniform einzuführen die für alle gleich gilt, ob der zunehmenden gesellschaftspolitisc​​​​hen Schwäche unserer Schulverantwortlichen​​​​​​​. 

 

4.  Aber vielleicht ist es ja besser wenn alle Mädchen in unseren Schulen schon jetzt das Kopftuch oder einen Hijab tragen, für den Lehrer, für die Schüler?. Klar um z.B. dem Vorwurf einer sexuellen Belästigung durch einen Mitschüler, oder den Lehrer zu entgehen. Es wäre doch eine sinnvolle präventive Massnahme, um beim leichtesten Augen zwinkern, gar einem leichtesten Flirt, in Zukunft dann nicht plötzlich auch noch vor einer Gender-Richterin zu landen. 

 

 

Zu stark geschminkt und zu
wenig bekleidet ist bei den
Frauen immer ein Zeichen der
Verzweiflung.

Oscar Wilde

 

 

 

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