1. Ausländer- & Migrationspolitik

Italien übersteht jede Regierung. Und die Schweiz?

Roma, Isti­tuto Sviz­ze­ro, 3. Ok­to­ber 2011. Nach einem aus­ge­dehn­ten Aper­ti­tivo im wunderschönen Isti­tuto Sviz­zero (Schwei­zer In­sti­tut, dient dem kul­tu­rel­len Aus­tausch und der Pflege der hei­mat­li­chen Be­zie­hun­gen der rund 6‘000 Aus­land­schwei­zer in Rom) folgt eine lang­at­mige De­batte zwischen  Ver­tre­tern der gros­sen Schwei­zer Par­teien als Wahl­hilfe für die Aus­land­schwei­zer. Ful­vio Pel­li, FDP, Fil­ippo Lom­bar­di, CVP, Carlo Som­ma­ru­ga, SP, und ich, SVP, de­bat­tie­ren über ak­tu­elle Po­li­tik, über die Schweiz und die EU, über die (von den an­dern schöngeredete) Mas­sen­zu­wan­de­run​g, die Frankenstärke und die Euro-Schwäche, das Bank­kun­den­ge­heim­​nis und den Ein­satz der Par­teien für das Wohl­er­ge­hen der Aus­land­schwei­zer.

Vor allem Sommaruga und Lombardi reden so lange, als würde das Sprechen demnächst verboten. Immer wenn die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer dankbar aufatmen und annehmen, die Monologe seien nun zu Ende, holen die Vielredner Luft und bringen noch „un altro punto importante “ zur Sprache. Bei der Frage nach dem Einsatz der Parteien für die Auslandschweizer überbieten sich meine Kollegen mit Versprechungen. Ich sage lediglich: „Auch in Ihrem Interesse kämpfen wir für eine starke, unabhängige Schweiz, für solide Sozialwerke, für günstige Steuern, für eine kontrollierte Zuwanderung, für eine Schweiz, in der das Volk in allen wesentlichen Fragen das letzte Wort behält.“ Wichtig für die Auslandschweizer sind auch intakte Schweizer Schulen. Und eine ärgerliche Tatsache ist es für sie, dass sie wegen der Personenfreizügigkeit​ nicht mehr in die freiwillige AHV einzahlen können. Erst nach einem weiteren Aperitivo und einem hervorragenden, interessanten und lustigen Nachtessen (die verschiedenen „Gänge“ wollen nicht mehr aufhören) verabschiedet sich die Runde – echt römisch eben – zu sehr später Stunde.

Anderntags, nach 24 Stunden im wunderschönen historischen und modernen Rom – nach vielen Gesprächen und Eindrücken und einer ausgedehnten Stadtrundfahrt – festigt sich mein Eindruck: Regierung, wirtschaftliche Probleme, Streiks, Camorra und Mafia hin oder her: Italien und den stolzen Italienern geht es erstaunlich gut. Trotz der 51 mal gestellten Vertrauensfrage stellt der zugleich geliebte und gehasste Berlusconi die längste Regierung der Nachkriegszeit. Das italienische Wesen, die Italianità und was dazu gehört, übersteht offensichtlich jede Situation und jede Flaute. Man ist kreativ, schlau, erfinderisch. Man ist EU-, Einheitswährungs-, Schengen- und Dublin-Mitglied, nimmt es aber mit den Bestimmungen nicht allzu genau. Man jammert über Zehntausende Immigranten  aus Nordafrika – und schickt sie weiter nach Norden. Denn Italien sei schliesslich kein Einwanderungsland, so der zuständige Minister. Evviva l’Italia!

Wird auch die Schweiz ihre derzeitige Regierung, die vor ausländischem Druck immer wieder kapituliert, überstehen? Ja, sofern die Regierung, das Parlament und die grossen Parteien (aufgrund der Wahlen) in ihrer Mehrheit definitiv vom EU-Integrationskurs, von der Lobpreisung der Massenzuwanderung und der Personenfreizügigkeit​, von sozialistischen Experimenten, von energiepolitischen Abenteuern und anderen Irrwegen abrücken. Ja, sofern sich der Bundesrat nicht von den Vorstellungen der scheidenden Bundespräsidentin Calmy-Rey leiten lässt, die am 11. Oktober 2011 beim Treffen mit dem Europäischen Parlament wörtlich die „Bereitschaft der Schweiz“ unterstrichen hat, sich „auch in Zukunft für ihre bilaterale Integrationspolitik einzusetzen, die auf einem ganzheitlichen und koordinierten Ansatz beruht“. (Diese völlig widersprüchliche Politik würde bedeuten, dass wir automatisch fremdes Recht und fremde Richter übernehmen müssten). Und ja – wir werden unsere Regierung überstehen – sofern unsere Volksrechte und Volksentscheide wieder respektiert statt sabotiert werden. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt werden, steht es gut um die Zukunft unseres Landes. 

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Italien übersteht jede Regierung. Und die Schweiz?
  • Oktober 25, 2011

    Als Tourist Italien bereisen ist wirklich schön, in Italien als Unpriveligierter zu leben schwer.

    Die meisten Familien haben in den letzten Jahrzenten nur überlegt, weil deren Eltern Grundeigentumm verkauft oder mit Hypotheken belegt haben um mit dem Geld die jungen Familen zu unterstützen. Zudem müssen viele Italiener 2 Jobs annehmen und in die Illegalität abdriften (Schwarzarbeit, MWST umgehen etc.).

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Keller, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Als eindrueckliches Beispiel schauen Sie sich mal die Situation in italienischen Krankenhaeusern an. Wenn jemand auf Hilfe beim Essen angewiesen ist oder nachts Ueberwachung braucht, z.B. weil diese wegen Demenz die lebensnotwendigen Infusionsschlaeuche abreissen, muss dies durch die Familie oder eine von der Familie bezahlten Pflegerin geleistet werden. Wahrlich Viva Italia!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Cordula Roosa-Riedener,

      In​ den italienischen Krankenhäuser ist die Pflege nicht in der Versicherung eingeschlossen. Die Angehörigen können die Pflege selbst übernehmen und so Geld sparen. Schlimmer ist eher, dass die Angehörigen nebst den Versicherungsbeiträge​n die Behandlung noch einmal schwarz zahlen müssen. Auch riskiert man unter Umständen teure, unsinnige Behandlungen aufgeschwatzt zu bekommen.

      Es gibt aber auch ein paar Vorteile des italiensichen Gesundheitswesen:

      1) man nimmt sich mehr Zeit für den Patienten
      2) die Betreuung ist persönlicher und engagierter
      3) Physiotherapien sind besser

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Regierungen des Italiens nach dem Krieg (nach dem diktatorischen Regime von Mussolini) haben die Volkswirtschft des Landes ruiniert. Nach der Inflation der Nullen bei der Lira und dem drohenden Staatsbankrott hat sich Italien mit geschönten Bilanzen,optimistisch​en Wirtschaftsprognosen und Einschätzungen der Produktivität die fast gänzlich ausgeblieben sind, in den Euro gerettet. Ein Staat korrupt und mafiös bis in den hintersten Winkel, steht erneut am Abgrund. Regierung und Bürger belügen sich gegenseitig.Die Verschuldung des Landes gigantisch. Der Regierungspräsident verkündet Sparmassnahmen an deren Umsetzung er selber nicht glaubt. Mit ministerialem Imponiergehabe versucht er die Schuldenlast unter den EURettungsschirm zu legen.Mindestens noch für die Zeit bis zu seinem Rücktritt, nach dem Motto: “nach mir die Sintflut”
      Die “Tifosi” brav und fleissig, haben das üble Spiel schon längst durchschaut. Die Ueberlebenstrategie heisst: “hilf Dir selbst, dann hilft dier Gott.Waren und Dienstleistungen tauschen wie in der vormonetären Zeit. In einem Parallel-Markt, Steuern und Abgaben am Fiskus vorbei “zügeln”. Den Glauben an die Regierung haben unsere südlichen Nachbarn auf der mediterranen Halbinsel schon lange verloren.

      Report comment
  • Oktober 25, 2011
    • Juli 19, 2021

      ja Herr Fehr, der hervorragende Hinweis von S. Meier zeigt es sehr gut auf. Novartis baut so viele Stellen ab. All die Ausländer in der Schweiz können nun aber hier bleiben und mindestens 5 Jahre Soziallseistungen beziehen, selbst wenn sie nur eine Woche bei Novartis gearbeitet haben in der Schweiz

      Report comment
  • Oktober 25, 2011

    Sehr geehrter Herr Fehr. Ihre Worte “Wird auch die Schweiz ihre derzeitige Regierung, die vor ausländischem Druck immer wieder kapituliert, überstehen? Ja, sofern die Regierung, das Parlament und die grossen Parteien (aufgrund der Wahlen) in ihrer Mehrheit definitiv vom EU-Integrationskurs, von der Lobpreisung der Massenzuwanderung und der Personenfreizügigkeit​, von sozialistischen Experimenten, von energiepolitischen Abenteuern und anderen Irrwegen abrücken. Ja, sofern sich der Bundesrat nicht von den Vorstellungen der scheidenden Bundespräsidentin Calmy-Rey leiten lässt, die am 11. Oktober 2011 beim Treffen mit dem Europäischen Parlament wörtlich die „Bereitschaft der Schweiz“ unterstrichen hat, sich „auch in Zukunft für ihre bilaterale Integrationspolitik einzusetzen, die auf einem ganzheitlichen und koordinierten Ansatz beruht“. (Diese völlig widersprüchliche Politik würde bedeuten, dass wir automatisch fremdes Recht und fremde Richter übernehmen müssten). Und ja – wir werden unsere Regierung überstehen – sofern unsere Volksrechte und Volksentscheide wieder respektiert statt sabotiert werden. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt werden, steht es gut um die Zukunft unseres Landes.” kann ich nur unterstützen und mich bedanken. Unglaubliche Aussagen von Calmy-Rey. Und natürlich vor den Wahlen verschwiegen von den Medien und nicht kritisiert. Unglaublich. Die Mittelinken wollen die Schweiz immer mehr an die EU binden, sprich den EU-Beitritt. eine Anbindung an die EU würde sogar einen direkten EU-Beitritt überflüssig machen und das Volk könnte so umgangen werden. Ein beispielloser Skanda. Und gleichzeitig kämpft der Bundesrat und die Mittelinken im Ständerat noch um die Abschaffung in Raten der direkten Demokratie. Der Ständerrat entscheid eine Vorprüfung von Initiativen (notabene selbst Herr Vischer Grüne findet dies absolut falsch….), mit einem Warnhinweis vor Unterschriftensammlun​g. Und selbst wenn es dort ein OK geben sollte, kann NACHDEM DIE INITIATIVE angenommen wurde ein Verfassungsrichter diese Abstimmung dann nochmals als ungültig erklären. Dies ist diabolisch und gefährlich. Heuchlerisch besonders wie die gleichen welche dies beschlossen haben, die SVP kritisierten weil diese nicht wegen den Kampfjets vors Volk wollen, obschon das Volk das Rüstungsreferendum nicht wollte. Und nun dieses heuchlerische Gebaren. Aber auch wie der Bundesrat nun die Mitbestimmung des Volkes bei den bilateralen einschränken will oder einen schleichenden Beitritt in die EU will. Nein wir dürfen nicht zulassen wie der Bundesrat und die Mittelinken die Schweiz verkaufen will und die direkte Demokratie abschaffen will. Das Volk hat die SVP wieder zur Wählerstärksten Partei gemacht. Und obschon die Medien und Parteien sich schon freuten wegen angeblich knapp 4% Wäherverlust der SVP sind es in Wahrheit deutlich weniger. Und dies auch nur weil die SVP-Tehemen extra vor den Wahlen verschwiegen wurde. Wie wird es wohl nun werden wenn es allen klar wird wie die Mittelinken die Schweiz in die EU führen will und insbesondere die direkte Demokratie abschaffen will. Weitere Siege der SVP sind vorgezeichnet. Danke dass sich die SVP gegen die Diktatur wehrt und für die dirkete Demokratie kämpft. Es gibt nur die SVP. Danke!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Es gibt nur die SVP.”

      Zum Glück stimmt das nicht. Zum Glück gibt es noch SP, Grüne, GLP und zahlreiche andere Parteien.

      Gäbe es nur die SVP, hätten wir keine Auswahl mehr und damit keine Demokratie.

      Report comment
  • Oktober 25, 2011

    Die definitive Abrechnung aus der NZZ:

    http://www.nz​z.ch/nachrichten/poli​tik/schweiz/definitiv​e_waehlerstaerken_svp​_1.13115616.html

    W​ie man sieht ist die SVP nach wie vor die grösste Partei in diesem Land. Ihr habt einen klaren Auftrag von 26,6% der Wähler – kümmert euch darum das ihr in ordnungsgemäss ausführen könnt.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehen Sie mal, wenn Sie die Frage so stellen gibt’s die erhellende Antwort wie folgt: Die SVP ist wie wir alle wissen zwar die grösse Partei – aber nicht die Einzige!

      Ich möchte sie nicht als einzige Partei in unserem Lande haben, allerdings auch keine andere in einer solchen Position.

      Was man aber in diesem Zusammenhang beachten muss ist, der Widerstand welcher der SVP durch die anderen Parteien entgegengebracht wird ist beachtlich.
      Können Sie vernünftig arbeiten, wenn Ihnen dauernd jemand in die Quere kommt, egal ob ihre Arbeit gut, sinnvoll, wichtig ist oder nicht – sie werden darin behindert, weil Sie zb. Schneider heissen – oder protestantisch sind – oder SP-Mitglied oder so?

      Egal wovor Sie warnen und wie gewichtig und logisch Ihre Gründe sind, sie werden erst ignoriert, dann verlacht und wenn’s dann trotzdem heikel wird lügt man über Sie hinweg.

      Intrigen gegen Sie werden sogar parteiübergreifend inszeniert, nicht weil Sie schlecht gearbeitet hätten, sondern weil “halt die Chemie mit dem Schneider nicht stimmt und der Schneider halt einfach keinen Anstand hat etc…” Dafür ist man dann kollektiv so “anständig” die grösste offizielle Mobbingaktion des Landes vor aller Augen in historischen Ausmassen durchzuziehen.

      Noc​hmal: Könnten Sie unter diesen Umständen wirklich seriöse gute und speditive Arbeit leisten?
      Und noch was: Können das denn die anderen Parteien in unserem staatlich finanzierten Intrigantenstall etwa besser?

      Wir haben gewählt und jetzt müssen ALLE Gewählten zeigen was sie können. In erster Linie ist mal eine saubere, gerechte Besetzung des BR angesagt. Müsste möglich sein!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Schneider ich erwähne ja ihren Vornamen gar nicht und sehe keine Verpflichtung auch ihren Vornamen zu nennen. was soll also dieser Hinweis, und hörern sie mit dem ständigen Beledigungsgetue auf. Aber ich werde sie sehr gerne erinnern welches Wort sie für ein gewissen Verhalten verwenden, sobald sie es wieder tun. Ist dies in Ordnung für sie? sie gehen nicht auf Argumente ein, aber wollen das letzte Wort. Ich wäre ja auch gerne bereit ihnen dies zu überlassen, wenn sie endlich aufs wesentliche eingehen und endlich mal die Fragen beantworten..das weiss man dass sie nicht die SVP wählen und dies ist uns auch egal was sie wählen. Im Gegensatz zu ihnen sie beleidigen jeden der es wagt anders zu wählen als sie…..und nochmals warum kann Schneider nicht auf die Inhalte eingehen…meckert er zuerst bei seinem Lieblingsthema dem Minarettverbot (welcher er seit Jahren in allen Foren thematisiert und einfach nicht verkraftet) kritisiert dann dafür die SVP, unten erwähnt Es dann die bilateralen und erwähnt wie diese dann vom Volk ja angenommen wurden..

      hä häm hallo..Ja unser Unterhaltungschef amüsiert hier köstlich. Das Minarettverbot hat das Volk auch demokratisch angenommen und als Problem erkannt. Und hat der S. Schneider gemeint die SVP hat nur diese eine Sache gelöst. Und ja das Problem war auch nicht ob es damit mehr oder weniger Moslems hat. Sondern ob es mehr oder weniger Minarette hat. Meine Güte. Die SVP hat sich seither anderen Themen wieder gewidmet im Gegensatz zu ihnen oder den Grünen welche selber damit angeben nur den Atomausstieg und Umweltschutz als Thema zu haben.

      Und unten dann noch der Höhepunkt, die Bilateralen. Der Geheimplan wo Es nun so herumreitet gibt es wie damals z.b. bei der Abwahl von Blocher auch da sagten sie in anderem Forum in der Arena lieber S. P. , wie es sicher keinen Geheimplan gäbe und dennoch gab es ihn und auch hier. Morgen findet eine EU-Klausur statt. calmy-Rey hat bereits geäussert wie sie will dass sich die Schweiz an die EU anbindet. Und dies schleichend ohne das Volk zu fragen. Und da ist nur die SVP welche sich darum kümmert. Ach und ihre Beleidigung…so so ihnen tunt wer leid, der die SVP wählt..hoch, da hat es uns aber Schneider gegeben und uns ganz fest getroffen…nun ja solange wir ihm nicht so leid tun wie umgekehrt, ist ja alles i.o. Aber versuchen sie doch einfach mal auf die Beleidigungen zu verzichtet und werden sachlich. Z.B. über die verluste ihrer Grünen können wir reden..und deren falschen Wahlversprechen und deren Lügen wegen den flankierenden Massnahmen und die Angstmacherei der Grünen betr. AKW. na ja ich hoffe da kommt es..sie sind ja noch lange hier….Wahnsinn der Verlust der Grünen und Jo Lang und Bänziger u.a. abgewählt..tja dies tut weh für die Grünen…gelle. Die SVP hat noch viele Themen aber dies behalte ich mal auf für spätere Antworten. Jetzt nochmals, was sagt S. über seine Grüne?

      Danke H. Fehr für die grossartige Arbeit der SVP und bitte WEITER SO!!

      Report comment
  • Oktober 26, 2011

    In der Schweiz gibt es zum Glück kein derartiges Chaos wie in Italien, weil wir keine Rechtspopulisten-Berl​usconi-Regierung haben und bei uns 6 vernünftige und fähige Persönlichkeiten in der Regierung sitzen.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Rechtspopulisten-Berl​usconi-Regierung wollte den Arbeitsmarkt flexibilisieren, so dass Junge überhaupt eine Chance auf einen Job hätten. Der dafür zuständige Berater des Arbeitsministers wurde umgebracht. Das war unseren Schweizer Qualitätsmedien keine Zeile Wert.

      http://www.s​piegel.de/politik/aus​land/0,1518,188155,00​.html

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      In der Schweiz gibt es leider ein derartiges Chaos wie in Italien, weil wir eine linkspopulisten-Regie​rung haben und bei uns 6 unvernünftige und unfähige Personen in der Regierung sitzen. und wie in Italien sind auch in der Schweiz die Medien einseitig. Einseitig Links und einseitig hetzend gegen Regierungskritische Partei wie die SVP.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk, Eine Ihrer Aussagen ist wichtig und richtig: “Solange in der Schweiz vieles mit Geld zugedeckt wird … “. Da treffen Sie den Nagel auf den Kopf. Stellen wir uns vor, wir wären Griechenland oder Portugal und würden uns den Asyl-Luxus-Wahnsinn von heute leisten oder den IV-Wahnsinn wie wir ihn seit etwa 21 Jahren kennen ! Das sind nur 2 deutliche Beispiele wo genau das passiert: Die noch rel. reiche Schweiz deckt mit hunderten von Millionen jährlich Probleme zu und löst sie nicht wirklich. Noch klappt es, auf dem Buckel der Steuerzahler. Wie lange noch ?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Lieber Rainer Selk, ich habe den Weltwoche-Beitrag zu Frau Keller-Sutter auch gelesen und muss sagen, wenn nur die Hälfte davon stimmt, dann ist es schon haarsträubend genug. Wie es scheint hat die RRin ihrer SP-Dutzfreundin “einen Gefallen” machen wollen und glaubte dabei gleich noch signalisieren zu können, dass sie keine “Eiserne Lady” ohne Herz sei. Möglicherweise erachtete sie das als positiv für den StR-Wahlkampf. Frau Keller-Sutter wurde ja prompt auch im 1. Wahlgang gewählt. Die Zeche von einigen hundertausend sFr. zahlt allerdings der St. Galler Steuerzahler. Also genau die Leute, die K. Keller-Sutter gewählt haben.

      Report comment
  • Oktober 27, 2011

    Besten Dank Herr Fehr für den grossartigen Artikel. Sie haben natürlich Recht. Es gibt zu befürchten wie unsere Linkspopulistische Regierung (Parlament ist weiter nach Links gerutscht, da Mitte-Rechts bei der CVP stark geschwächt wurde) wieder für 4 Jahre Chaos sorgen wird. Zum Glück ist die mit Abstand wählerstärkste SVP da, welche da eingreifen kann. Auch wenn es nicht einfach wird. Und wie die Medien nun mit 2-3 SVP’ler wieder Stimmung machen will gegen die SVP (Und dann wieder behaupten die Medien sie seien nicht Anti-SVP) kann zwar nerven wie die Linken Blätter wieder funktionieren, aber nicht wirklich stören. Danke Herr Fehr und bleiben sie so wie sie sind!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schneider,
      Herr Arnet ersetzt mit seinem intensiven Engagement für die SVP tatsächlich mehrere Fanklubs – aber Sie Herr Schneider machen mit Ihrer penetranten Abwehr und Verteufelung gegen alles was von dieser Partei kommt ungefähr dasselbe – halt eben in die umgekehrte Richtung!

      Ein plus der SVP ist es übrigens gerade, dass sie nicht vorgibt heilig und untadelig zu sein, dass macht einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit aus, während die Linken und die Grünen mit ihren Heiligenscheinen schon allzu oft die zu Vertrauenseeligen brutal aufs Glatteis geführt haben.

      Unsere Politlandschaft braucht die SVP – ohne diese renitente Partei wären wir eindeutig schon jetzt genauso mitten im Schlamassel wie ganz Resteuropa.
      Die SVP ist vorläufig noch der einzige Bremsklotz im Getriebe der übereifrigen, devoten EU-Gläubigen die ohne jedes Verantwortungsgefühl diesem Land und seinen Bürgern gegenüber seit Jahren nur ein Ziel vor Augen haben: Brüssel!

      Auch wenn ich mit der SVP das Heu lange nicht in jeder Frage auf derselben Bühne habe, bin ich mir der wichtigen Rolle, die sie in der Schweizer Politik gerade in Bezug zur EU zu spielen hat, sehr bewusst und deshalb hat diese Partei bei mir und vielen Wählern nach wie vor ihren Wert.
      Übrigens denke ich nicht, das die immerhin 26,8% Wähler die der SVP ihre Stimme gegeben haben auf Ihr überhebliches Mitleid angewiesen sind.

      Genauso wenig wie Sie das Mitleid der SVP Wähler bräuchten um Ihren geradezu pathologischen Widerwillen gegen alles wo SVP draufsteht zu lindern.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Feige verschwunden. Na ja die nächste Beleidigung weil sachlichen Fakten fehlen wird kommen. Genial Frau Keller geschrieben. Lesen sie mal ihre Bibele lieb Linken. Gerade beweisst der Bundesrat wie die SVP Recht hatte und es einen Geheimplan gibt. http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Bundesrat-gibt-Geh​eimplantheorie-Auftri​eb/story/11116683

      ​Das ist eine Tragödie wie der falsche Bundesrat mit der hinterhältigen BDP-Dame das Volk hintergeht. Lustig, wenn dann solche welche es abschritten wie es einen Geheimplan des BR gegen die Schweiz gibt, jetzt wo es sogar der LInksaussen Tagi bemerkt, immernoch abstreiten. Unglaublich..das Volk wird noch auf die Welt kommen.

      Report comment
  • Oktober 29, 2011

    bei herr Fehr hat der Weihrauch seine gedanken so vernebelt das er so ein artikel schreibt. viva Italia und hop schwiz

    Report comment
  • Oktober 30, 2011
    • Juli 19, 2021

      1. Glückwunsch, mal ausnahmsweise keine Beleidigung
      2. Auch ich wiederhole es für S. Schneider gerne zum x-ten Mal. es ist ein Geheimplan im Gange, spätestens jetzt sollte es auch für Grüne Wähler erkennbar sein, da der Bundesrat Geheimhaltung will, was selbst von EU-Turbo wie Marktwalder kritisiert wird. DA es schlicht keinen Grund dafür gibt, ausser wie man das Volk täuschen will.
      3. Erstaunlich wie sie immernoch lieber S. Schneider in ihrem blinden SVP-Hass daran festhalten, obschon es nun wirklich alle sehen wie die SVP wieder recht hatte. Lesen sie mal die Definition eines Geheimplanes..der ist jetzt schon erfüllt.
      4. So so wird es wie bei der PFZ…als man z.b. ein fieses Päckli machte und das Volk mit Angstmacherei erpresste Ja zu sagen. Genau solches ist jetzt auch im Gange. es ist ein unglaublicher Skandal. Gut gibt es die SVP welche sich das nicht bieten lassen wird und sich für uns wehren wird.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Schneider, ich “wittere” gar nichts.

      Es ist müssig weiter zu spekulieren, ich bin überzeugt davon, dass wir sehr bald klarer sehen werden

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Liebster Schneider. Denken sie die länge (Kopie) eines Beitrages, macht ihre Aussage wahrer. Wenn ein Artikel in der Zeitung nicht exakt die gleiche Linke Meinung hat wie Schneider und Linke es wollen, ist es gleich ein SVP-Blatt. Klar jetzt wo die Weltwoche eine so kritischen SVP-Beitrag gemacht hat, kann man sie nicht mehr als SVP-Zeitung hinstellen, da muss ein anderer Sündenbock her. Noch nie gab es im Hause Tamedia mit Tagi, Berner Zeitung etc. einen auch nur annähernd so kritischen Beitrag zur SP oder Grünen. Somit dürfte klar sein wer hier Links ist und wer eben NICHT Rechts ist. 2. Es geht um die EU-Anbindung wie dieser Beitrag der BAZ sehr gut zeigt. 3. Natürlich ist es ein Geheimplan. Ein Plan den man geheim halten will. Ist jetzt hier erfüllt. Und sagte Schneider doch es gebe überhaupt keinen Plan, heisst es jetzt nur noch es gehöre dazu, weil Geschäfte nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt wird. So lachhaft. Es geht um die Anbindung der Schweiz an die EU. Wie es die SVP sasgte. Und dies soll nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt sein. Zumal Es ja selber sagt wie es eh am Parlament und Volk vorbei muss. Warum dann um HImmelswillen diese Geheimhaltung. “Denn er will ein Rechtsgutachten von Professor Daniel Thürer sowie eine Stellungnahme des Bundesgerichts unter welchen Bedingungen die Schweiz das EU-Recht übernehmen könnte, nicht publizieren. Dies könne den Meinungsbildungsproze​ss im Bundesrat ernsthaft behindern, gab Vizekanzler André Simonazzi bekannt. Die Regierung will so verhindern, dass die EU Debatte neu aufflammt bevor sich der Bundesrat zu einem Entscheid durchgerungen hat. Es war Aussenministerin Micheline Calmy-Rey, welche im Bundesrat den Antrag stellte, diese Dokumente vorerst nicht zu veröffentlichen.” Alleine schon diese Begründung ist ein Skandal…was soll dies denn heissen, ausser das man das Volk täuschen will. Es ist zwar amüsant wie sich gewisse linke gegen diese Tatsadchen nur wehrt, weil alle welche eine grundsätzlichen blinden Hass gegen die SVP haben, nicht mal die Grösse besitzen, zuzugestehen wie die SVP recht hatte. Es machts aber nicht unwahrer, dass die SVP recht hatte und es einen Geheimplan gibt. Das Volk wird schon noch sehen, was es an dem MIttelinken Bundesrat und bald Parlament haben wird

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich fürchte Schneider dies stimmt, wir werden bald KLARHEIT haben, was es schlimmes zu besprechen gab. Wobei halt dies wissen wir ja, dank der BAZ. eIN Geheimplan der übelsten Sorte gegen die Schweiz. Was nur die SVP vorhergesagt hat. Unglaublich wie alle Parteien ausser die SVP das Volk ständig anlügt und hintergeht. Danke Schneider wie sie nicht auf den Rest eingegangen sind und so dem Onkel Arnet mit allem recht geben. Aber klar dies war ja auch klar

      Report comment
  • Oktober 31, 2011

    Warum hat Ihre Partei die Wahlen verloren?

    Die Mehrheit der Schweizer ist gegen den Anschluss an die EU.
    Die Mehrheit der Schweizer sieht die durch die Einwanderung verursachten Probleme.

    Warum hat Ihre Partei die Wahlen verloren?

    Ihre Partei bezieht als einzige klar Position zu diesen Themen. Bei den anderen Parteien weiss man nicht woran man ist.

    Zu Ihnen gibt es nur eine Alternative: Nicht wählen.

    Warum hat Ihre Partei die Wahlen verloren?
    Warum haben die Schweizer Sie nicht gewählt?

    Ganz einfach:

    Ihre Partei, oder besser die Art Ihres Auftretens, ist vielen Schweizern ausgesprochen unsympathisch.
    Im Gespräch hört man häufig Sätze wie: Ich mag diese Partei nicht, aber hier hat sie Recht.

    Wie lassen sich die Schweizer gewinnen?

    Ihre Partei muss ihr Auftreten ändern. Und zwar radikal und glaubhaft!

    Einig​e Tips:

    Schicken Sie den Gestalter ihrer Plakate in die Wüste. Deren (Un-)Stil wirkt ausgesprochen abschreckend.

    Lass​en Sie die meisten Leute Ihrer alten Garde von der Bildfläche verschwinden. Deren (Un-)Stil wirkt ausgesprochen abschreckend. (Das gilt nicht für Sie.) Das wird sehr schwierig werden!

    Setzen Sie auf Fakten. Die negativen Folgen der Einwanderung und eines EU-Beitritts können nicht häufig genug wiederholt werden.

    Bleiben Sie sachlich auch wenn Sie verbal mit Dreck beworfen werden.

    Setzen sie auf Humor.
    Ihr Badi-Spot ist ein gutes Beispiel: Zwei junge Leute flirten im Freibad, er holt sein EU-Badetuch hervor, sie zeigt ihm die kalte Schulter und lässt ihn sitzen, auf seinem blau-gelben Badetuch.
    Die Aussage, man lässt sich nicht mit EU-Befürwortern ein, ist knallhart und brutal, aber mit einem Augenzwinkern. So muss es sein!!
    Auch die Plakate lassen sich so gestalten, mit einem Augenzwinkern. Das kommt nicht nur bei den Jungen gut an.

    Viel Erfolg bei der Reformation Ihrer Partei.
    Der Schweiz stehen turbulente Jahre bevor.
    Die Schweiz braucht Ihre Partei! Aber nicht in der bestehenden Form!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Müller, Sie fordern von einer Partei mit gut 27% Wähleranteil in der Tat eine Aenderung und dann noch radikal. Was fordern sie dann von den Grünen, welche radikal verloren hat. Oder der CVP welche ein dramatischen Einsturz in der Wählergunst hatte und nur noch auf 12% Wähleranteil kommen. Natürlich macht man nie immer alles richtig und die SVP hat auch Fehler gemacht. Aber eine radikale Aenderung einer so starken Partei. Soll sie zur gleichen Einheitsbrei-Partei werden wie die Mitte, oder so verlogen und widersprüchlich wie die SP, Grüne, BDP oder CVP? Nein da lobe ich mir, dass es die SVP gibt, so wie sie ist. Und die SVP wird immer auf Missgunst treffen. Wie heisst es so schön, Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt..es ist der Neid der anderen Partein und deren Wählerschaft welche brav glauben was man ihnen sagt, auch von den linken Presse. Was muss denn nun nach ihrer Ansicht die Grünen, CVP, SP ändern, nach den teils radikalen Verlusten?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Aber aber Herr Arnet! Jetzt nehmen Sie’s doch mal ein bisschen ruhiger. Herr Keller’s Vorschläge sind m.E. unterstützend gemeint.

      Leider ist es in unserer Gesellschaft nun mal so, dass die gelackte Scheinheiligkeit häufig glaubwürdiger wirkt, als hemdsärmelige Geradlinigkeit.
      Die scheinheilige Tour würde der SVP eh’ niemand glauben – aber gerade in Sachen BR-Wahlvorschlag der SVP wäre ein zwar linientreuer aber stilsicherer Kandidat letztlich für die Partei
      “gewinnbring​ender”.
      Und warum soll die SVP mit so kleinen Korrekturen nicht mehr Profit machen dürfen?
      Dem Vorschlag die “alte Garde” abzuräumen schliesse ich mich nicht an, ich finde die alten Haudegen völlig in Ordnung – aber im BR unterliegen sie den “anständigen Intriganten”.
      Die haben halt einen anderen Ehrbegriff.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Auch ich würde die weiss/rot/schwarze Plakatierung beenden.
      Lieber mit Tatsachen / Slogans ohne Bilder werben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Der Grund für die Wahlschlappe der SVP ist, dass viele Wähler gemerkt haben, dass die SVP keine Lösungen präsentiert und unserem Land mehr schadet als nützt!

      Mit ihrem Zick-zack-Kurs bei der Personenfreizügigkeit​ und dem wirtschaftsfeindliche​n Nein verspielte sie weiter Glaubwürdigkeit. Das Volk hat ja dann auch klipp und klar Ja zur Personenfreizügigkeit​ gesagt!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      “Setzen Sie auf Fakten. Die negativen Folgen der Einwanderung und eines EU-Beitritts können nicht häufig genug wiederholt werden.”

      Das dumme ist nur, dass die Fakten eben klar aufzeigen, dass die Einwanderung mehrheitlich positve Folgen hat!!! Und die angeblich negativen Folgen kann die SVP nicht mit Fakten belegen, weil es diese Fakten nicht gibt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      so so nun der Dieter Lohmann. Was sie alles wissen. mit 27% Wähleranteil hat die SVP also verloren. Darf ich sie fragen was dann so dumm daran ist, wie ihre Grünen massiv verloren haben. Und natürlich gibt es Fakten und die Masseneinwanderung ist ein gewaltiges Problem. Aber der Fehler der SVP war sicherlich praktisch nur auf dies zu setzen. und die SVP war zu selbstsicher. Werden sie aber wieder korrigieren. So nun aber zu ihren Grünen. Warum haben die trotz Fukushima-Effekt so massiv verloren?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      @ Karl Müller

      Das Problem ist ja gerade, dass die Fakten die Behautpungen der SVP betreffend Einwanderung widerlegen!!!

      Das wurde hier übrigens sehr schön anhand von Fakten aufgezeigt:

      http:/​/www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/das-​maerchen-von-der-scha​edlichen-masseneinwan​derung-teil-1/

      htt​p://www.vimentis.ch/d​/dialog/readarticle/d​as-maerchen-von-der-s​chaedlichen-massenein​wanderung-teil-2/

      http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/das-maerchen-von-de​r-schaedlichen-massen​einwanderung-teil-3/

      http://www.vimenti​s.ch/d/dialog/readart​icle/das-maerchen-von​-der-schaedlichen-mas​seneinwanderung-teil-​4/

      Es ist deshalb kein Wunder, dass die SVP versucht die Fakten zu verschleiern und lieber mit wirren und absurden Behauptungen (und massenhaft Plakaten) daher kommt!!!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      schön..Beitrag gemeldet..wieder der lächerliche Hetzverusch und unterstellen anderer Identität. Schauen wir wieder was Vimentis sagt. weil die Argumente fehlen…Dann Herr Mathematik-Student. Von knapp 10% 1,2% zu verlieren ist wesentlich eine deutlichere Niederlage als von 30% 2,3%. Nicht gern geschehen, dass sie nicht im Stande sind die Grünen Fehler zu erkennen und zu bereinigen und anstelle der SVP die euch gefährlicheren GLP oder SP anzugreifen..ist klar..amüsiert traumhaft übrigens. Und gemäss ihrer Definition hat eine Partei also Wähler verloren, gemerkt haben wie eine Partei keine Lösungen hat. Sind aber bei ihren Grünen sehr viel aufgewacht. Und so schön..Grüne erklären ihre Niederlage nur damit, wie andere ja noch mehr verloren haben. Keine Fähigkeiten zur Selbstkritik. Uns solls Recht sein, dann werden die Grünen auch in den nächsten Wahlen weiter einbrechen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Arnet,

      Ich glaube nicht, dass es ein Fehler war auf die Masseneinwanderung zu setzen. Die Frage ist nur wie. Das Plakat mit den Schuhen sprach mich nicht an.

      Ich hätte lieber ein Plakat mit einem Stau-Bild gesehen. Der Text, Die Schweiz im Stau, dank linker Masseneinwanderungs-P​olitik. Oder ein Bild von einer total überfüllten S-Bahn. Oder ein Bild von New Delhi, wo die Leute auf einem Eisenbahndach stehen und darunter die Frage: unsere Zuckunft?
      Oder Abgase im Stau und der Text: Masseneinwanderung und ungenügende Infrastrucktur.
      Oder​ einfach die Schweiz als Kugel, die zerplatzt.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Guten Abend Herr Nünlist, sie haben Recht solche Plakate hätte man bestenfalls als ERgänzung zu der von ihnen aufgezeigte Plakate nehmen können. Ausserdem ist es bedauerlich, dass man wegen dem schwachen Euro nicht mehr darauf hinwies wie die EU eine Fehlkonstruktion ist. Oder auch wie die SVP als einzige gegen einen überstürzten Atomausstieg ist. Oder wie die SVP für Eltern kämpft welche die Kinder selber erziehen wollen und nicht weggeben. All dies hätte man noch in den Wahlkampf stellen sollen, um auch Neuwähler anzulocken..Schade. Ich wäre jetzt aber vom Club mal interessiert ausser persönliche Hetze auch mal Inhalte zu erfahren was den deren Grüne und die SP falsch machten.

      Report comment
  • November 1, 2011

    Sehr spannend war zur Zeit mit den Griechen so abläuft, was da gedealt wird, nein kein Türkischer Basar, sondern ein Griechischer Basar.

    Tja, was können die Griechen denn schon verlieren? Stimmen sie zu, verlieren sie. Stimmen sie nicht zu, verlieren sie ebenso, ausser den Stolz, eine Eigene Entscheidung getroffen zu haben, den dürfen sie dann behalten.

    Man liest, die EU will Druck machen? Lächerlich, wie denn?

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nun, Herr Rainer Selk,
      Griechenland hat ja durch den Angekündigten Spardruck was teilweise verwirklicht wurde, aber noch kommen wird, eine Demo nach der Anderen.
      Die TV Bilder zeigen ja schon fast Bürgerkriegsähnliche Zustände. Einfach eine Katastrofe, EU gemacht, was da abgeht.

      Die Frage welche bei der Abstimmung gestellt werde heisst: Wollt Ihr weiterhin Kohle aus Brüssel, mit den damit verbundenen Sparmassnahmen (die noch nicht umgesetzt sind).
      Und es heisst, gemäss Umfragen, das Volk wolle das eher nicht. Ich hoffe jetzt mal, das sind keine so gefakten Umfragen wie in der Schweiz.
      Wenn ich mir das jetzt so überlege: Als Schweizer kann man das ja Gut Überlegen,….
      Wäre ich ein Grieche, wieder die eigene Währung einführen und mich von diesen Unsäglichen Gesetzen, Normen und Vorschriften einer EU befreien. Dann kann man der Kultur und dem daraus entstehende BIP sprich die Stärke des Drachmen handeln. Man kann Anreize schaffen für Unternehmungen, ohne dass eine EU die ganze Zeit dreinredet.
      Einfach wird es desswegen nicht, aber ein Land ist so flexibler.
      Und weil es ja so schön ist, 50% der Schulden wurden schon gestrichen, bezahlt man den Rest auch nicht.
      Nur so eine Idee.

      Report comment
  • November 2, 2011

    Herr Rainer Selk,
    Der Griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou, wird seine Papenheimer schon kennen.
    Ausserdem hat Griechenland ja von 1967 bis 1974 bereits schon mal so eine Diktatur.
    Da kommt mir dieser Sicherheitsbericht in den Sinn, und die Fragen zur Schweizer Armee, wie sicher alles sei.
    Schon haben wir Ansätze, welche grosse Probleme in Europa auslösen können. Ja, die Frage lautet in der Tat, was würde Europa unternehmen, wenn eine Militärjunta die Regierungsgewalt übernimmt?

    So sicher ist Europa. Und ja, so demokratisch.

    Report comment
  • November 3, 2011

    Hans Fehr ist ja der grösste Verlierer der Wahlen 2011.

    Als Wahlkampfleiter hat er kläglich versagt! Trotz Millionenbudget verliert seine Partei 8 Nationalratsmandate und ist damit die grosse Verliererin der Wahlen 2011.

    Und auch im Ständerat siehts bitter aus! Erst 4 Mandate! Der Sturm aufs Stöckli ist kläglich gescheitert!

    http:​//www.vimentis.ch/d/d​ialog/readarticle/stu​rm-aufs-stoeckli-klae​glich-gescheitert/


    http://schlemihlsblo​g.wordpress.com/2011/​10/26/sturm-aufs-stoc​kli-klaglich-gescheit​ert/

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Lohmann
      Ich wäre stolz darauf, SVP-Wahlkampfleiter gewesen zu sein. Denn aufgrund der neuen Parteien (wenn auch ohne Programm) haben alle traditionellen Parteien verloren. Richtig ist, dass wir unser Wahlziel nicht erreicht haben. Dennoch ist die SVP mit grossem Abstand stärkste Partei geblieben, und dies trotz jahrelangen Anfeindungen durch fast alle Medien. Sicher können wir uns da und dort noch verbessern; ich werde – als Verantwortlicher in der Wahlkampfleitung für Grossanlässe (zB Kundgebung mit 6000 Personen auf dem Bundesplatz; Motorrad-Landsgemeind​e auf dem Raten ZG mit über 1000 Töfffahrern) und für Sonderaktionen – meinen Teil dazu beitragen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Fehr

      1. Sie haben recht, die SVP ist weiterhin die stärkste Partei. Aber sind wir ehrlich, bei einem Vorsprung von fast 10 Prozentpunkten auf die nächstgrösste Partei war das auch nicht besonders schwierig! Fakt ist, dass Ihr Vorsprung auf die SP von rund 9,5% auf knapp 8% geschmolzen ist.

      2. Entscheidend für die politsche Arbeit sind die Mandate. Und da haben Sie im Nationalrat 8 Sitze verloren. Damit ist die SVP die grosse Verliererin der Wahlen!

      3. Der gross angekündigte “Sturm” aufs Stöckli ist kläglich gescheitert. Sie müssen froh sein, wenn sie ihre 7 Sitze halten können und werden weiter nur die viertstärkste Kraft im Ständerat bleiben!

      4. Der Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag erscheint mir miserabel. Sie hatten das mit Abstand grösste Wahlkampfbudget, haben das Land mit Plakaten vollgekleistert und trotzdem verloren. Effizient war der Mitteleinsatz der SVP sicher nicht!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Fehr
      Lohmann bitte nicht zu ernst nehmen. Sehr bekannt aus einer bestimmten Gruppe hetzt er laufen ohne Substanz gegen die SVP und beleidigt jeden der nur ein wenig sich in der Meinung der SVP annähernt
      1. Ach war es nicht schwierig…wenn eine Fussballmannschaft Meister wurde, muss sie es nächstes Jahr wieder bestätigen und fängt bei 0 an. Natürlich ist es ein grosses Sieg erneut für die SVP. Lustig wenn man denkt wie die SP (nicht seine Partei, er ist strammer Grüner Wähler) erneut Wählerverluste hinnehmen musste. Die Sitzverluste sind Aufgrund undemokratischer Listenverbindungen zusammengekommen. Weiss doch auch jedes Kind
      3. Das stimmt. So wie die GRünen grosse Ziel von 10% Wähleranteil (Leuenberger sprach gar von 12%) haushoch gescheitert ist. Man setzt sich Wahlziele, ist ja logisch, und die kann man nicht immer erreichen. Wenigstens gab es nicht eine solche Schlappe wie für die Grünen oder die CVP
      4. ha ha ha die SVP hatte die ganze Medienlandschaft gegen sich, was ein Gegenwert von 2-stelliger Millionengrösse hat. Und die SVP ist mit Abstand Wählerstärkste Partei. Aber so ist der, macht sich nur Gedanken über die SVP.

      Bravo Herr Fehr für ihre gute Arbeit fürs Land unnd wir müssen alle geben, damit die SVP in Zukunft wieder zulegen wird. Natürlich wurden Fehler gemacht. Da sind wir anders als die Grünen, welche selbst nach dieser schweren Niederlage nur wieder die ach so böse SVP im Blickpunkt haben und allen anderen die Schuld geben für die Niederlage

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      einfach Danke Herr Fehr für ihre grossartige Arbeit!

      Report comment
  • November 3, 2011

    Die EU ist vollkommen ausser Rand und Band geraten. Die EU Politiker basteln an immer höheren Summen in Brüssel und die Völker erscheinen desinteressiert.

    Einzig Cameron hat deutliche Worte gesprochen. Aber der ist ja nicht in der EUR Zone, weshalb man ihn als ‘Populisten’ abtut.

    Und es wundert auch nicht, dass die meisten EU Politiker sich in Brüssel ruhig verhalten: WEIL SIE ALLE DIE HAND AUFHALTEN! Sie sind so pleite, dass sie auf Schirmchen-Zustupf hoffen. Nur: wer bezahlt das alles?

    Man kann über die Machenschaften der Banken verschiedene Meinungen haben. Klar ist m. E. dass die von denen gewünscht 100 mia nicht aus der Luft kommen, sondern von den Einlagen der Bankkunden. Damit wird dann eine Geldverknappung einhergehen und ein rasanter Zinsanstieg folgen. Parallel dazu wir die Teuerung anziehen. Welche Aussichten, sofern nicht sogar Banken pleite gehen.

    Aufhorchen lässt das Angebot von heute der norweg. Regierung (die sind im EWR), man wolle aus dem eigenen 440 mia. Pensionskassenfond der EU helfen. Das ist weitgehend Geld aus Öleinnahmen. Ob die Norweger damit einverstanden sind?

    Man darf also bereits gespannt sein, welche Leistungen denn unsere PK Fonds (kein Öl, aber hart erarbeitet!!) dann kohäsionsmässig geben dürfen…. Undhier hört dieser dümmliche Solidaritätsgedanke sofort auf.

    Die Italiener werden so lange dolce vita feiern, bis ihnen der Rubel abgeklemmt wird und dann geht es wirklich rund.

    Die Billionenschulden der EU sind kein Zufallsprodukt. Sie sind selbst verschuldet.

    Und dass es andere EU Länder mit den EU Verträgen nicht so genau nehmen (vor allem Deutschland), ist mehr als bekannt (3% Budgetklaus gebrochen, Bailoutklausel gebrochen). Und nun wollen ausgerechnet die Deutschen ‘Anpassungen’ bei den EU Verträgen. Anpassungem, die mit Sicherheit auch nie vom deutschen Volk abgestimmt sein werden. Und flugs werden dann auch die gebrochen.

    Wir müssen uns überhaupt nicht den Kopf zerbrechen, was wir von einer EU zu erwarten haben: nichts, kaum Mitsprache, aber massives Mitzahlen an ein Fass ohne Boden.

    Indessen sollten wir uns auf massive bürgerkriegsähnliche Zustände in der EU vorbereiten. Griechenland ist nur der Anfang einer solchen Entwicklung. Dass dort die PASOK (Sozialdemokraten) die eigenen Leute so gängelt, ist schon ein ausgemachtes Pleitestück!

    Report comment
  • November 3, 2011

    Mit der massiven Schwächung der SVP hat das Volk einen wichtigen und richtigen Schritt in Richtung Vermeidung von italienischen Verhältnissen getan!

    Wie ich bereits vor rund 3 Jahren im u.a. im Weltwoche-Forum prognostiziert hatte, waren SVP und FDP die grossen Verlierer und die Mitte die grosse Gewinnerin der Wahlen!

    Die Gewinne von BDP und GLP sind von historischen Ausmass:

    http://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/histori​scher-erdrutschsieg-f​uer-gruenliberale-und​-bdp/

    http://schle​mihlsblog.wordpress.c​om/2011/11/01/histori​scher-erdrutschsieg-f​ur-grunliberale-und-b​dp/

    Die SVP wurde einerseits für Ihre Erheblichkeit und Arroganz bestraft. Andererseits hat das Volk gemerkt, dass die SVP keine Lösungen präsentiert und die Schweiz nicht weiterbringt!

    Für die Zukunft der Schweiz sehr erfreuliche Entwicklungen!!!

    Report comment
  • November 3, 2011

    Bravo Herr Fehr. Was hörten wir gestern wieder schönes in der Sendung des linken SF. Missgunst und Neid muss man sich erarbeiten, MItgleid bekommt man geschenkt. Von daher können sie auf sich und die SVP stolz sein wenn sie diese Hasstiraden der Linksaussen User und Parteien hören. Und wie die SVP Recht hatte und es einen Geheimplan gibt, weiss man auch. Sofern man vor lauter in jeden Forum hocken keine Zeit mehr hat zum Zeitungen lesen. http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Bundesrat-gibt-Geh​eimplantheorie-Auftri​eb/story/11116683

    ​”Die Sache ist delikat: In zwei Gutachten hat der Bundesrat prüfen lassen, wie sich die verfahrene Situation mit der EU lösen lässt. Zu welchen Schlüssen die Rechtsexperten kommen, will er nicht sagen. Dies würde die Meinungsbildung im Bundesrat «ernsthaft behindern», erklärte die Regierung gestern. Der BaZ liegen die beiden Gutachten des Zürcher Völkerrechtlers Daniel Thürer sowie des Bundesgerichts vor. Sie zeigen Möglichkeiten auf, wie die Schweiz den Forderungen der EU nach einer automatischen Übernahme von EU-Recht begegnen könnte.

    Thürer unterbreitet dem Bundesrat drei Varianten. Der radikalste Vorschlag sieht vor, die Rechtsprechung über strittige bilaterale Fragen an einen Gerichtshof des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) auszulagern. Für die EU sei dieser Ansatz der einfachste, schreibt Thürer. Er glaubt, dass sich die EU von diesem Ansatz längerfristig eine engere Anbindung der Schweiz versprechen könnte, sieht dafür jedoch «keine konkreten Anzeichen». Es sei jedoch fraglich, ob dieser Weg in der Schweiz aufgrund der EU-kritischen Stimmung «politisch vermittelbar» sei.

    Gefahr, dass Trennlinie verwischt wird

    Im zweiten Ansatz, den Thürer vorschlägt, verbleibt die Überwachung der bilateralen Verträge bei Schweizer Gerichten. Im Streitfall sollen das Bundesgericht sowie eine neu zu schaffende «Umsetzungsstelle» entscheiden. Dieser Weg ist laut Thürer «relativ kompatibel» mit der institutionellen Struktur der Schweiz und hätte auch politisch bessere Chancen. Er bezweifelt jedoch, ob sich die EU mit diesem «Minimalansatz» zufriedengeben werde, da bei der EU der Verdacht einer «Scheinumstrukturieru​ng» aufkommen könnte. Ausserdem bestehe die Gefahr, dass die Trennlinie zwischen schweizerischem und europäischem Recht verwischt werde.

    Als dritte Möglichkeit schlägt Thürer einen Kompromiss zwischen den beiden ersten Varianten vor. Thürer hält in seinem 44-seitigen Gutachten fest, dass für keine der von ihm vorgeschlagenen Massnahmen ein obligatorisches Volks- und Ständereferendum nötig sei. Der renommierte Völkerrechtler betont aber auch, dass es nach dem bisherigen System «nie zu massiven Störungen oder gar Krisen» im Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU gekommen sei. Schon heute habe sich das Bundesgericht bei der Interpretation der bilateralen Verträge an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs angelehnt.

    Pikante​r Vorschlag des Bundesgerichts

    An diesem Punkt setzt auch das zweite unter Verschluss gehaltene Gutachten des Bundesgerichts an. Dieses schlägt unter anderem einen verstärkten informellen Meinungsaustausch mit den europäischen Richtern vor. Pikant ist der Vorschlag des Bundesgerichts, dass künftig die bilateralen Verträge widersprechendem Schweizer Recht immer vorgehen. Obwohl der Bundesrat seit dem Sommer Kenntnis vom Inhalt der Gutachten hat, ist er noch weit davon entfernt, sich auf eine gemeinsame Strategie in den Verhandlungen mit der EU zu einigen. Drei europapolitische Klausuren blieben ergebnislos”

    Zu​m Glück wehrt sich dagegen die SVP. Aber leider nur die SVP. Diesen Skandal hat nur die SVP vorhergesagt. Wie auch die Probleme welche wir mit der Masseneinwanderung haben nur die SVP vorhergesagt. Selbst die Linken reden jetzt davon wie der Lohn unter Druck kommt und ein Mindestlohn her müsste. Was natürlich ein Unsinn ist. es kann nur sein die Masseneinwanderung endlich zu stoppen und mit dieser zu erwartenden linken Regierung kann man dies vergessen.

    lustig wie die Linken hier von der grossen Niederlage der SVP sprechen, aber nicht wie die Grünen trotz Fukushima grandios verloren haben und auch die SP wie in den vergangenen Wahlen erneut Wähler verloren hat, obschon man vor 4 Jahren sagte die SP werde nicht mehr verlieren, sondern zulegen. Und die vergangenen Monate ja für die SP sprach

    Report comment
  • November 3, 2011

    Die Wahlen haben die Gegner der Personenfreizügigkeit​ massiv geschwächt!

    Da kann Herr Fehr noch lange (auch mit millionenschweren Plakatekampagnen) versuchen der Bevölkerung Märchen aufzutischen!

    Das Volk hat den Isolationisten eine klare Abfuhr erteilt! Einmal mehr!

    Zur Erinnerung: Das Volk hat drei Mal infolge haushoch JA zur Personenfreizügigkeit​ gesagt! Respektieren Sie endlich diese Volksentscheide, Herr Fehr!!!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Dreimal wurde abgestimmt, und dreimal die PFZ gutgeheissen. Mehr als Dreimal wurde das Volk angelogen, was die Stabilität der EU angeblangt. Und glauben sie, die Probleme wurden nicht erst in diesem jahr gemacht.
      Bei Abstimmungen falls und über was auch immer, wird man dem Volk diese Probleme nicht mehr Vorenthalten können.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die typische Ausrede der Abstimmungsverlierer:​ “Das Volk wurde angelogen”.

      Die Mehrheit des Volkes ist nicht so dumm, wie Sie es gerne hätten, Herr Nabulon.

      Auch bei einer erneuten Abstimmung würde die Personenfreizügigkeit​ haushoch angenommen. Ein viertes Mal!!!

      Die grosse Mehrheit des Volkes will keine Abschottung wie die SVP!!!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      ja ja Lohmann Bravo…Grossartig..d​u sagst es genau richtig. Ja die ständige Aussrede deiner Grünen oder der SP bei Abstimmungniederlagen​, das Volk sei angelogen worden..nein Monment noch viel schlimmer, dass Volk sei Rassistisch, dumm, ungebildet, hinterwälderisch…un​d natürlich wurde das Volk laut Linken Abstimmungsverlierer durch Plakate getäuscht..schön wie dies auch mal ein Linksaussen scharf kritisiert.

      Das Volk ist auch tätsächlich nicht so dumm wie es Lohmann und seine Grünen gerne hätten, daher macht es auch nicht mehr länger mit bei der Angstmacherei. Dass das Volk aber getäuscht wurde bei der PFZ, u.a. mit dem hinterhältigen Päckli sogar betrogen wurde, weiss hier jeder.

      Und gegen die PFZ zu sein, hat nichts mit Abschottung zu tun. Dies weiss die grosse Mehrheit des Volkes sehr gut, auch wenn die Grünen wieder das Volk für dumm halten..Bravo

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sie haben Recht werter Herr Nabulon. Und die Linken behaupten ja noch immer wie gut es der EU gehe. Selbst das Linke SP Medium SF nimmt sich heute in der Arena der EU-Krise an. Sie haben recht bei der nächsten ABstimmungen lässt sich das Volk nicht mehr täuschen und Angstmacherei aussetzen wie früher. Auch wenn uns die kritische Situation in der EU, trotz aller Freude wie die SVP als einzige Partei wieder recht hatte, besorgen sollte

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,

      Warum hätte ich bei der Schengen/Dublin Abstimmung der ich übrigens entgegen der SVP Angenommen habe, Leider, ich liess mich blenden, ich liess mich anlügen, blenden, dachte, also SO schlimm wird das mit der EU schon nicht sein. Und wir ja Handel mit denen Betreiben, usw…

      Und bei so einer Abstimmung kann man nicht wirklich von Gewinnern sprechen, ebenso wenig von Verlieren…mit Intelligenz in so weit, ICH war zu blauäugig, eben, liess mich über den Tisch ziehen…
      Es hat geheissen, die Massnahmen für Lohndumping..usw…mu​ss man ja nicht alles wiederholen, die Beführworter haben ja nicht einmal mehr den Mut, zu Ihren Aussagen zu stehen,..was versprechen die sich eigentlich davon?

      Wissen Sie Herr Dieter Lohmann, in der Zwischenzeit haben wir Zustände hier in der Schweiz welche einzig und alleine auf die PFZ zurückzuführen sind. Die Leute hier, inkl. den Anständigen Ausländern haben genung von leerer Politik, leerer linker Politik,
      Viele Leute mussten selber erleben, erfahren, wie das ist, wenn sich auch eine Justiz nicht mehr getraut, hart durchzugreiffen…ver​kennen sie einfach das Abstimmungsergebnis nicht, auch wenn es nach einer sog dahergeredeten Mitte aussieht, und endlich einmal über diese doofe SVP hergezogen werden kann…

      Report comment
  • November 3, 2011

    Herr Fehr es gibt Grund zur Hoffnung. Ganz Linksaussen will das Volksentscheiden endlich respektiert werden. So wie das Minarettverbot, oder die Ausschaffungsinitiati​ve. Und natürlich vergessen die Linksaussen Demokratiefeinde und Angreifer gegen Minderheiten wie das Volk vor der PFZ angelogen oder betrogen wurden z.b. mit dem Päckli. Die SVP hat einen Rückschlag erlebt, aber ist immernoch die weitaus stärkste Partei im Land und wie die Einwanderung das Problem Nummer 1 ist, weiss auch jeder der nicht von Linken Parteien oder Medien gelbendet ist, siehe Sorgenbarometer. Bravo und Danke Herr Fehr für ihre gute Arbeit. PS. hat es sie Herr Fehr auch so gefreut wie die Grünen und SP massiv Wähleranteile verloren haben. Das Volk wacht endlich auf und will keine Demokratiegegner und Feinde gegen Minderheiten wie Banker, Manager, Reiche, reich Ausländer, SVP oder grundsätzlich jeden der Anders denkt

    Report comment
  • November 4, 2011

    Ich belege hiermit meine Aussage, Herr Fehr sei der grosse Wahlverlierer mit vier unbestrittenen Tatsachen:

    1. Die SVP ist zwar weiterhin die stärkste Partei. Aber sind wir ehrlich, bei einem Vorsprung von fast 10 Prozentpunkten auf die nächstgrösste Partei war das auch nicht besonders schwierig! Fakt ist, dass Ihr Vorsprung auf die SP von rund 9,5% auf knapp 8% geschmolzen ist.

    2. Entscheidend für die politsche Arbeit sind die Mandate. Und da hat die SVP im Nationalrat 8 Sitze verloren. Damit ist die SVP die grosse Verliererin der Wahlen!

    3. Der gross angekündigte “Sturm” aufs Stöckli ist kläglich gescheitert. Die SVP muss froh sein, wenn sie ihre 7 Sitze halten kann und die SVP wird weiter nur die viertstärkste Kraft im Ständerat bleiben!

    4. Der Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag erscheint mir miserabel. Die SVP hatte das mit Abstand grösste Wahlkampfbudget und hat das Land mit Plakaten vollgekleistert und trotzdem verloren. Effizient war der Mitteleinsatz der SVP sicher nicht!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Weiter Linke Voraussagen:
      http://​www.youtube.com/watch​?v=KruPGF8E-AM&featur​e=related

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Und noch was zum nachdenken. Die Mauer wurde nicht gebaut, damit die BRD-Bürger nicht in der DDR einreisen können, sondern das die Bürger der Deutschen Demokratischer Republik mit ihrem sozialistischem System nicht AUSREISEN können. All diese Systeme haben eines gemeinsam, sie müssen die Bürger hindern, das Land zu verlassen.

      Das sollte unseren Mitteparteien mal zu denken geben.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      diejenigen, die gerne eine Mauer um die Schweiz bauen würden, sind nicht Linke, sondern Rechte.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      nein nein es stimmt schon sind die Linken und iher sozialistisches Gedanken gut. die Linken wollen ja keine Reichen Ausländer im Land und Kriminelle Ausländer nicht ausschaffen..Zudem nach sieht die Steueragbzocker-Idee der Linken vor, die REichen auszunehmen, sprich dies geht dann auch nur wenn die Reichen im Land bleiben..und auch dafür wäre eine Mauer dienlich….

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Diejenigen die je eine Mauer gebaut haben um Leute fest zu halten, sind Linke. Muss man jetzt noch die Länder aufzählen, bei denen das Volk das Land nicht verlassen darf??

      http://www.​youtube.com/watch?v=F​5DGv98A3PE

      Report comment
  • November 4, 2011

    Ihrer Partei droht Konkurrenz – von der roten SBB.
    Gemeint ist nicht unsere Eisenbahn sondern die Schweizer Bürger Bewegung. Diese Partei gibt es gesamtschweizerisch noch nicht, aber sie hat bereits einen Genfer Vertreter im Nationalrat. Bei den nächsten Wahlen werden es mehr sein.
    Ihre Partei hat ein Wählerpotential von etwa 10-15%. Viele Arbeiter und Angestellte wählen Ihre Partei nur, weil es keine linke Alternative gibt, die sich gegen einen EU-Beitritt und für eine vernünftige Ausländerpolitik einsetzt. Schon bald wird es diese Alternative in der ganzen Schweiz geben.

    Eine links-nationale Partei mit dem Profil:
    moderat sozial,
    moderat grün,
    gegen einen EU-Beitritt,
    für eine Begrenzung der Einwanderung,
    armeek​ritisch aber nicht armeefeindlich,
    kann​ mit einem Wähleranteil von 20-25% rechnen.
    Verlieren würden Ihre Partei, rot-grün und auch die Mitte.

    Eine starke SBB wäre ein Problem für die Schweiz, weil diese Partei sicher keinen starken Wirstchaftsflügel hätte. Der Staatsapparat würde noch mehr wachsen und der Wirtschaft würden noch mehr Steine in den Weg gelegt werden.

    Sie haben noch etwa zwei Jahre Zeit um zu rangieren und Ihren ramponierten Ruf zu retten, später ist der Zug abgefahren. Die rote SBB fährt noch nicht, aber ist sie ist dabei ihre Lokomotiven und Wagen herzustellen. Sobald diese bereit sind, geht die Wettfahrt los. Gewinnen wird die Partei mit dem besseren Image.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich bin gegen eien solche Partei. Bin aber überzeugt, dass dieses Parteiprofil bei den Wählern ein Grosserfolg wäre.
      Dem Kommetar über die EInwanderungsinititiv​e der SVP kann ich benso zustimmne. Das ist nur SVP-Wischiwaschi.

      Report comment
  • November 4, 2011

    Ihre Partei hat ein Imageproblem.
    Viele Ihrer Politiker wirken sehr agressiv.
    Ihre Plakatkampagnen stossen viele Schweizer ab.

    Ihre Positionen zu EU und Einwanderungspolitik sind mehrheitsfähig. Aber viele Schweizer wählen Sie nur mit schlechtem Gewissen. Andere Schweizer gehen lieber gar nicht wählen, obwohl ihnen Ihre Positionen zusagen würden. Sie bleiben am Wahlsonntag zu Hause, weil sie sich schämen würden einer Partei mit Ihrem Betragen die Stimme zu geben. Diese Schweizer möchten nicht mit Ihrer Partei identifiziert werden, obwohl sie Ihre Positionen befürworten.

    Wenn Ihre Partei Ihren Stil ändern würde, könnte Sie mehr Wähler für sich gewinnen.

    Warum ist Ihre Partei so laut und agressiv?
    Sie hat Angst!
    Ihre Partei will weniger Ausländer!
    Ihre Partei will mehr Ausländer! Als billige Lohndrücker.
    Das ist offensichtlich ein Widerspruch. Der Wunsch diesen Widerspruch zu verbergen, erklärt das häufig unangemessene Auftreten Ihrer Parteigänger.

    Der Wirtschaftsflügel Ihrer Partei ist sehr stark. Das merkt man bei der zahnlosen Einwanderungsinitiati​ve. Einverstanden sie ist eine Verbesserung zu heute, aber es fehlen klar definierte Kontingente. Parlament und Regierung könnten bereits jetzt die Zuwanderung aus den Nicht-EU-Staaten drosseln, wenn sie dies wollten. Aber sie tun es nicht. Daran wird sich auch nach der Annahme der Initiative nichts ändern. Wenn Parlament und Regierung finden es liegt im Interesse der Wirtschaft, dass jährlich 500’000 Ausländer einwandern dürfen (oder auch mehr) so ist das mit Ihrer Wischi-Waschi-Initiat​ive vereinbar. Auch nach der Annahme Ihrer Initiative wird sich wenig ändern. Leider!

    (Initiativ​text:
    Art. 121a (neu) Steuerung der Zuwanderung
    1 Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.
    2 Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden.
    3 Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen und renzgänger sind einzubeziehen. Massgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligun​gen sind insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit​ und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage.
    4​ Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.
    5 Das Gesetz regelt die Einzelheiten.)

    Wie​ steht es mit den anderen beiden Einwanderungs-Initiat​iven?
    Beide sind ein bischen konkreter. Sie verlangen:
    Volksinit​iative ‘Für eine Stabilisierung der Gesamtbevölkerung’:

    “Er (der Bund) sorgt dafür, dass die Zuwanderung die Abwanderung nicht übersteigt.”
    Eidgen​össische Volksinitiative ‘Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen’:
    ​”Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz darf infolge Zuwanderung im dreijährigen Durchschnitt nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr wachsen.
    Er sorgt dafür, dass die Zuwanderung die Abwanderung nicht übersteigt.”
    Weil jährlich mehrere 10’000 Ausländer in ihre Heimat zurückkehren, wäre eine langsame Reduktion des Ausländeranteils möglich gewesen.
    Das macht zusammen gleich drei verpasste Chancen. Schade.
    Beide Initativen werden es schwer haben überhaupt die nötigen Unterschriften zusammen zu bekommen. Denn viele Leute werden sich sagen: so etwas hab ich schon unterschrieben, einmal reicht.
    Das ist eine geniale Taktik des Wirtschaftsflügels Ihrer Partei! Die Wähler glauben, dass Ihre Partei etwas gegen die Einwanderung unternimmt und gleichzeitig dürfen die ausländischen Lohndrücker weiterhin kommen. Einfach grandios!!

    Doch zurück zum Auftreten Ihrer Partei. Werden Sie freundlicher und Sie werden von mehr Leuten gewählt. Diejenigen Wähler, die von Ihrem unangemessenen Stil angezogen werden, geben Ihnen ihre Stimme auch dann.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Dann Herr Karl Müller wäre die Logik, dass Initiativen nicht angenommen würden…

      Stattdes​sen werden sie nicht umgesetzt, seit 2004 die Sexualstraftäter…Ve​rwahrung…gleichzeit​ig hauen äusserst gefährliche verurteilte Täter reihenweise ab

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehr gut analysiert!
      Von Wischi-Waschi darf man aber im Zusammenhang mit der SVP nicht reden. Die formulieren Initiativen sehr zielorientiert. Wird die Initiative angenommen, schreien sie bei der Ausarbeitung des Gesetzes Zeter und Mordio, der Volkeswillen werde nicht umgesetzt. Dabei besteht ihre Politik absolut nicht in der Lösungsfindung, sondern im äusserst geschickten, notorischen Nein-Sagen. Lesen Sie nur den Artikel von Herrn Hans Fehr betr. Rom. Er beschreibt den Zustand i.S. Flüchtlingen, die übers Meer kommen. Wie machen denn die Azzurri den Dreh? Rückführung nach bella Italia nur via Flugzeug. Leider sind die zugewiesenen Flugplätze dauernd geschlossen. Dem Cavaliere noch ein bischen mehr Zunder geben, wie’s die Tessiner vorgemacht haben, dann geht das!
      Noch zum Obervordenker der SVP: Ende der 90-er-Jahre wollte er mit seinem Copain Ebner die Pensionskassen den Privaten auszahlen und sie in Eigenverantwortung übergeben. Damit sollten wohl die Stillhalter-Fonds der Ebner-Bank saniert werden. Nun denn, mittlerweile sind die mit Hunderten von Millionen Schaden auch den Bach runter.
      Wir hätten mittlerweilen eine sozial viel grössere Katastrophe (Finanzkrisen lassen grüssen), hätten nicht ein paar besonnene Köpfe den hirnrissigen Vorschlag gebodigt.
      Ich unterstütze den Vorschlag von Herrn Müller: Wenn die SVP eine den schweizerischen Verhältnissen entsprechende Politik betreibt und ein unseren Bräuchen entsprechendes Verhalten an den Tag legt, Scharfmacher wie einen Herrn Christoph Mörgeli abhalftert und Profilneurotiker à la Freysinger in die Wüste schickt, wird die SVP wieder wählbar. Vorher nicht!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Gut, Herr andreas willener,
      Es ist ja freiwillig, welche Partei man wählt. Und das was da gefordert wird, existiert schon in anderer Form in Parteien.

      Froh bin ich auf jeden Fall, haben wir den Euro nicht und sind nur mit Billat an EU gekoppelt. Das bringt schon genug Probleme.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Nabulon,
      Wir sind uns ja fast einig. Ich war (und bin) ein absoluter Verfechter des EWR. Dass Blocher den fast im Alleingang abgeschossen hat, kreide ich ihm immer noch an. Ein EU-Beitritt oder gar der Beitritt zum Euro-Raum ist für mich indiskutabel.
      Netto liegen wir im Herzen Europas. Wir brauchen die Europäer, und sie brauchen uns. Wir müssen nur nicht meinen, wir seien etwas Besonderes. Sind wir nicht! Wenn die EU nichts mehr von uns kauft, sind wir am….. Ende. So einfach ist das. Wir erarbeiten 53% unseres BSP im Ausland, ob uns das passt oder nicht. Wir können auch eine Mauer um die Schweiz bauen. Aber dann werden wir uns in Bälde auf dem Level eines Steinzeit-Landes befinden, ob uns das passt, oder nicht.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Andreas Willener,
      Niemand muss um eine Gute Nachbarschaft zu pfegen um es auf Deutsch zu schreiben, gleich mit allen ins Bett gehen / heiraten.
      Man kann nette, gute nachbarschaftliche Verhältnis pflegen, ohne dem Nachbarn genau vorzuschreiben, was er in seinen 4 Wänden alles tun und lassen darf.
      Man hat eine Hausordnung, die Grundsätzliches regelt.

      Will man den Nachbar besuchen, kingelt man an der Türe, und dann beachtet man die Regeln des Nachbarn.

      Und Länder sollen es genau gleich halten. Länder sind wie grosse Wohnungen für mich, ohne das Gefühl zu haben, etwas besonderes zu sein.

      Möglicherwei​se in es etwas Ordentlicher, dafür an einem Anderen Ort etwas anders.
      Beim Haus heisst ein alter chinesischer Spruch, geh dreimal durch das eigene Haus, schau das alles in Ordnung ist, bevor du zum Nachbarn gehst um zu reklamieren.

      Report comment
  • November 6, 2011

    Ich belege hiermit die Aussage wie die SVP nicht die grosse Wahlverlierin ist im Gegensatz zu Grünen oder zur CVP

    1. Wählerstärkste Partei geblieben zu sein, sei nicht schwierig gewesen hiess es von den Grünen Partei, brav übernommen von deren Wählerschaft….
    Ach​ war es nicht schwierig…wenn eine Fussballmannschaft Meister wurde, muss sie es nächstes Jahr wieder bestätigen und fängt bei 0 an. Natürlich ist es ein grosses Sieg erneut für die SVP. Lustig wenn man denkt wie die SP (nicht seine Partei, er ist strammer Grüner Wähler) erneut Wählerverluste hinnehmen musste.

    2. Thema Sitzverluste…Die Sitzverluste sind Aufgrund undemokratischer Listenverbindungen zusammengekommen. Weiss doch auch jedes Kind

    3. WAhlziel verfehlt….Das stimmt. So wie die GRünen grosse Ziel von 10% Wähleranteil (Leuenberger sprach gar von 12%) haushoch gescheitert ist. Man setzt sich Wahlziele, ist ja logisch, und die kann man nicht immer erreichen. Wenigstens gab es nicht eine solche Schlappe wie für die Grünen oder die CVP

    4. das alte Lieder der Linken wegen dem Wahlkampfbudget

    ha​ ha ha die SVP hatte die ganze Medienlandschaft gegen sich, was ein Gegenwert von 2-stelliger Millionengrösse hat. Und die SVP ist mit Abstand Wählerstärkste Partei. Aber so ist der, macht sich nur Gedanken über die SVP.

    Bravo Herr Fehr für ihre gute Arbeit fürs Land unnd wir müssen alle geben, damit die SVP in Zukunft wieder zulegen wird. Natürlich wurden Fehler gemacht. Da sind wir anders als die Grünen, welche selbst nach dieser schweren Niederlage nur wieder die ach so böse SVP im Blickpunkt haben und allen anderen die Schuld geben für die Niederlage

    Weiters haben die Grünen also ihr Wahlziel nicht erreicht. Und ganz schlimme Wählerverluste trotz Fukushima hinnehmen musste. Genau so wie die CVP, mit dem Erdrutschartigen Verlusten.

    Und da die SVP als Wahlverliererin zu sehen..ist..hmh..amüs​ant.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das ist auch gut so! Die SVP kann ja jetzt mit ihrer Mehrheit dafür sorgen, dass in der Schweiz viel unter den Teppich gefegt wird. Die Tinner-Affäre wird wohl nie aufgedeckt, da dürfen wir – das Schweizer Volk – nie wissen, was Sache war! Dafür sorgte ja schon ein schreddernder SVP-Bundesrat! Und nun? Das ist die neue SVP-Logik: “Die Grossen lässt man laufen, deckt sie noch. Die Kleinen hängt man. Und damit das keiner merkt schreit man immer laut HALTET DEN DIEB!! und zeigt dabei auf Arbeitslose, Ausländer, Invalide….. ”

      Report comment
  • November 7, 2011

    Herr Andreas Willener,

    Ich sehe das persönlich so: In Europa machen Berufspolitikerinnen und Berufspolitiker absolut Zielgerichtete Politik.
    Für den Berufspolitiker heisst das, am Ball bleiben für seine Partei seine Ideologie, das gibt Macht, und ist verbunden mit einem für den Politiker(in) gesichertem Einkommen und was es sonst noch so gibt.
    Das heisst, der Berufspolitiker(in) macht absolut Zielgerichtete Politik.

    Hier muss ich die Schwäche der Milizpolitiker(innen)​ eingestehen, oftmals sind die heillos überfordert und zu sehr Ideologisch eingefärbt, fast könnte man das naiv nennen, aber so weit wollen wir ja nicht gehen.

    Auch was Religions- und Glaubens- Ausdehnung anbelangt, auch da wird Zielgerichtet vorangegangen. Wer jetzt als Kath. Christ glaubt, Rom sei einfach so ein Club von netten Männern, der muss dahingehend belehrt werden, dass auch da von Professionellen Ordensträgern, BerufsReligiösen zielgerichte Arbeit geführt wird.

    Den mit der Schwäche der Miliz Politiker (innen) und weiteren Netten, welche dann glauben, andere Religionen oder eben auch Politsysteme hätten keine Ziele, der Irrt gewaltig.

    Und das ist das schlimme an der Sache eigentlich, eine Sisyphusarbeit, den Milizlern zu erklären, dass weder Europa noch welche Religionen die Schweiz als in dieser Form erhaltenswert betrachten.

    Die (wer auch immer das ist) verfolgen Ihre Ziele, (was auch immer für welche) und kriegten es bis vor kurzem hin, mittels Schwätzen und eigene Gesetze missachtend, Europa in den Ruin zu fahren.

    Will man Herr Andreas Willener, dagegenhalten, was leider nur die SVP getan hat, sich strikte gegen Eu und Euro gewehrt, kann es aus „Verzweiflung“ schon mal etwas lauter und unschön werden.

    Heute kann ja niemand behaupten, was 1990ger Jahren begonnen hat an Protesten, 2011 nicht eingetroffen ist.
    Wären die Eu Verantwortlichen Ehrlich gewesen, denn diese Schuldenlasten und all das entsteht nicht von heute auf Morgen, …Eu Lügen haben einfach etwas längere Beine.

    Darf man das nicht so nennen? Ist das beleidigend, Fakten und Tatsachen zu nennen?

    Report comment
  • November 7, 2011

    Es ist äusserst amüsant wie die SVP-Politiker und ihre rechtskonservativen Anhänger versuchen die Wahlschlappe schönzureden.

    Die SVP hat kein einziges ihrer Wahlziele erreicht, ja im Gegenteil, sie hat alle kläglich verpasst.

    SVP-Chef​stratege Mörgeli sprach ja sogar von 40% Wähleranteil.

    Zude​m ist der gross angekündigte “Sturm aufs Stöckli” kläglich gescheitert!!! Anstatt zuzulegen wird die ohnehin schon schwache SVP noch weiter verlieren!

    Zur Erinnerung: Wir haben zwei gleichberechtigte Parlamentskammern. Und im Ständerat ist die SVP abgeschlagen nur die viertstärkste Partei!

    Ganz anders die Grünliberalen!!! Sie haben ihr Wahlziel weit übertroffen! Wähleranteil und Sitzzahl vervierfacht!!!

    Un​d auch die BDP hat eine historische Marke gesetzt: Von 0% auf 5,4% das hat noch niemand geschafft!!!

    Report comment
  • November 7, 2011

    Hinzu kam bei der SVP eine unglaubliche Überheblichkeit und auch eine (teilweise aus der Überheblichkeit bedingte) Unwissenheit!

    So hat beispielsweise SVP-Anhänger Rolli Anderegg unmittelbar vor den Wahlen behauptet, die SVP werde im Kanton AR einen Ständeratssitz holen und die Herren Baader und Rime hätten ausgezeichnete Wahlchancen für den Ständerat.

    Wie weit daneben er mit diesen Behauptungen lag, zeigen die Resultate!

    Report comment
  • November 8, 2011

    Es ist äusserst amüsant wie die SP und Grünen-Politiker und ihre linksextremen Anhänger versuchen die Wahlschlappe schönzureden.

    Die Grüne Partei hat kein einziges ihrer Wahlziele erreicht, ja im Gegenteil, sie hat alle kläglich verpasst.

    Grüne-Ch​efstratege Leuenberger sprach ja sogar von 12% Wähleranteil.

    Zude​m ist der gross angekündigte Versuch eines Bundesratssitzes jetzt schon kläglich gescheitert, haben die Grünen doch so keinen Anspruch mehr.

    Zur Erinnerung: Wir haben zwei gleichberechtigte Parlamentskammern. Und im Nationalrat ist die SVP abgeschlagen nur die stärkste Partei!

    natürlich haben die Grünen aber noch einen höheren Wählanteil als etwa

    die Grünliberalen!!! oder BDP mit mickrigen 5,4% Wähleranteil

    Ganz anders die SVP mit einem Wähleranteil von 26%!

    Report comment
  • November 8, 2011

    Ich habe schon immer klar vorausgesagt, dass Grünliberale und BDP die Wahlen gewinnen werden. Wers nicht glaubt kanns gerne nachlesen:

    “Diete​r Lohmann sagte Vor 17 Tagen

    Die Grünliberalen und die BDP werden die grossen Gewinner der Wahlen sein. Dank diesen Listenverbindungen könnten sie das auch in Sitze ummünden!”

    http​://www.vimentis.ch/d/​dialog/readarticle/mi​tte-sitzgewinne-dank-​geschickten-listenver​bindungen/

    Im Gegensatz zu den SVP-Anhängern, die hier von grossen SVP-Siegen (über 30%) und Ständeratsstitzen in AR, BL und FR für die SVP sprachen (siehe Anderegg) kann ich zu meinen Prognosen stehen!

    Report comment
  • November 8, 2011

    Die SVP politisiert heute in der äussersten rechten und erzkonservativen Ecke!

    Kein Wunder, dass alle anderen Rechtsaussenparteien verschwunden sind (mit Ausnahme von ein paar lokalen Parteien). EDU, SD, FPS sind alle aus dem Parlament verschwunden und wurden inkl. politisches Personal von der SVP aufgesogen (siehe Giezendanner, Schlüer, Borer,…)!

    Der Gewinn der SVP von 1991 bis 2007 ging vor allem auf Kosten von kleinen Rechtsparteien, die in diesem Zeitraum über 10% Wähleranteil verloren haben!

    Viele bürgerliche SVP-Wähler wenden sich jetzt von der SVP ab. Ein Grund für den Erfolg der BDP!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      ui ui und seht euch den anonymen Lohmann an. Muss nun wie wild alles zuspamen. und dies alles ohne Bild. Zeigen sie es uns doch Lohmann. Die SVP politisiert nicht halb so sehr am rechten äusseren Rand, wie sie im Linken äusseren Rand politisieren. und dann zählen wir doch jetzt einfach mal alle Rechtsparteien auf und schauen wie wir auf 28% kommen. Und was ist mit den Linkspopulisten den Grünen. Warum haben diese so massiv verloren. Und warum schreiben sie ohne Bild?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Lieber ohne Bild dafür mit korrekter Identität, mein Guter Anderegg=Arnet=Bachma​nn=Nabulon=…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann ja, ja :
      “Viele bürgerliche SVP-Wähler wenden sich jetzt von der SVP ab. Ein Grund für den Erfolg der BDP! “
      Das hört sich aber in der Realität etwas anders an.
      Auch die nachfolgende Generation können Sie dadurch nicht bekehren.

      Report comment
  • November 8, 2011

    Die EU ist vollkommen ausser Rand und Band geraten. Die EU Politiker basteln an immer höheren Summen in Brüssel und die Völker erscheinen desinteressiert.

    Einzig Cameron hat deutliche Worte gesprochen. Aber der ist ja nicht in der EUR Zone, weshalb man ihn als ‘Populisten’ abtut.

    Und es wundert auch nicht, dass die meisten EU Politiker sich in Brüssel ruhig verhalten: WEIL SIE ALLE DIE HAND AUFHALTEN! Sie sind so pleite, dass sie auf Schirmchen-Zustupf hoffen. Nur: wer bezahlt das alles?

    Man kann über die Machenschaften der Banken verschiedene Meinungen haben. Klar ist m. E. dass die von denen gewünscht 100 mia nicht aus der Luft kommen, sondern von den Einlagen der Bankkunden. Damit wird dann eine Geldverknappung einhergehen und ein rasanter Zinsanstieg folgen. Parallel dazu wir die Teuerung anziehen. Welche Aussichten, sofern nicht sogar Banken pleite gehen.

    Aufhorchen lässt das Angebot von heute der norweg. Regierung (die sind im EWR), man wolle aus dem eigenen 440 mia. Pensionskassenfond der EU helfen. Das ist weitgehend Geld aus Öleinnahmen. Ob die Norweger damit einverstanden sind?

    Man darf also bereits gespannt sein, welche Leistungen denn unsere PK Fonds (kein Öl, aber hart erarbeitet!!) dann kohäsionsmässig geben dürfen…. Undhier hört dieser dümmliche Solidaritätsgedanke sofort auf.

    Die Italiener werden so lange dolce vita feiern, bis ihnen der Rubel abgeklemmt wird und dann geht es wirklich rund.

    Die Billionenschulden der EU sind kein Zufallsprodukt. Sie sind selbst verschuldet.

    Und dass es andere EU Länder mit den EU Verträgen nicht so genau nehmen (vor allem Deutschland), ist mehr als bekannt (3% Budgetklaus gebrochen, Bailoutklausel gebrochen). Und nun wollen ausgerechnet die Deutschen ‘Anpassungen’ bei den EU Verträgen. Anpassungem, die mit Sicherheit auch nie vom deutschen Volk abgestimmt sein werden. Und flugs werden dann auch die gebrochen.

    Wir müssen uns überhaupt nicht den Kopf zerbrechen, was wir von einer EU zu erwarten haben: nichts, kaum Mitsprache, aber massives Mitzahlen an ein Fass ohne Boden.

    Indessen sollten wir uns auf massive bürgerkriegsähnliche Zustände in der EU vorbereiten. Griechenland ist nur der Anfang einer solchen Entwicklung. Dass dort die PASOK (Sozialdemokraten) die eigenen Leute so gängelt, ist schon ein ausgemachtes Pleitestück!

    Report comment
  • November 8, 2011

    Herr Fehr danke für diesen Blog. Es amüsiert einem köstlich wie die Linken immer noch meinen sie seien im Wahlkampf und müssen gegen die SVP schreiben..ach lustig. Und wussten sie, dass Lohmann voausgesehen hat, wie eine Nationl gesehen 0% Partei welche zum ersten Mal zu nationalen Wahlen antritt zulegen wird, weil sie ja auch Kantonal schon verankert und Wähleranteile hatte. Da sind wir alle dermassen stolz.

    Natürlich haben sie Recht Herr Fehr. Auch die Schweiz übersteht diese Linksmehrheitliche Regierung. Aber nicht ohne schweren Schaden mitzunehmen. Denn es kommen viele Schwierigkeiten auf die Schweiz zu. Vielleicht wäre da noch mehr Opposition gefragt. Auf jeden Fall gratuliere ich der SVP zu satten 27% Wähleranteil und dies trozt Abspaltung, was Angesichts diesem Umstand ein sehr sehr lobenswertes Ergebnis ist.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was die Leser hier von Bachmanns Beiträgen halten, zeigt sich allein durch die Zustimmungsrate von 0% bei mehreren seiner Beiträge!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Besten Dank an das Vimentis-Team für das Löschen der beleidigenden und diffamierenden Kommentare des Herrn Lauber (alias Bachmann, alias Arnet)!

      Report comment
  • November 9, 2011

    Wenn man diesen Beitrag von Herrn Fehr liest, kann man nur froh sein, dass das Lager der Isolationisten im Nationalrat massiv verloren hat.

    Natürlich hat auch das linke Lager verloren (ich greife hiermit nur den zu erwartenden Einwänden aus dem Rechtsaussen-Lager vor). Was mich als Liberaler auch nicht gross stört!

    Fakt ist aber, dass die SVP mit 8(!!!) Sitzverlusten die grosse Verliererin der Wahlen ist. Währenddem das linke Lager insgesamt nur 3 Sitze verloren hat.

    Das neue Parlament ist im Grossen und Ganzen europa-freundlicher eingestellt und das ist gut so!

    Report comment
  • November 9, 2011

    Ich sehe das persönlich so: In Europa machen Berufspolitikerinnen und Berufspolitiker absolut Zielgerichtete Politik.
    Für den Berufspolitiker heisst das, am Ball bleiben für seine Partei seine Ideologie, das gibt Macht, und ist verbunden mit einem für den Politiker(in) gesichertem Einkommen und was es sonst noch so gibt.
    Das heisst, der Berufspolitiker(in) macht absolut Zielgerichtete Politik.

    Hier muss ich die Schwäche der Milizpolitiker(innen)​ eingestehen, oftmals sind die heillos überfordert und zu sehr Ideologisch eingefärbt, fast könnte man das naiv nennen, aber so weit wollen wir ja nicht gehen.

    Auch was Religions- und Glaubens- Ausdehnung anbelangt, auch da wird Zielgerichtet vorangegangen. Wer jetzt als Kath. Christ glaubt, Rom sei einfach so ein Club von netten Männern, der muss dahingehend belehrt werden, dass auch da von Professionellen Ordensträgern, BerufsReligiösen zielgerichte Arbeit geführt wird.

    Den mit der Schwäche der Miliz Politiker (innen) und weiteren Netten, welche dann glauben, andere Religionen oder eben auch Politsysteme hätten keine Ziele, der Irrt gewaltig.

    Und das ist das schlimme an der Sache eigentlich, eine Sisyphusarbeit, den Milizlern zu erklären, dass weder Europa noch welche Religionen die Schweiz als in dieser Form erhaltenswert betrachten.

    Die (wer auch immer das ist) verfolgen Ihre Ziele, (was auch immer für welche) und kriegten es bis vor kurzem hin, mittels Schwätzen und eigene Gesetze missachtend, Europa in den Ruin zu fahren.

    Will man Herr Andreas Willener, dagegenhalten, was leider nur die SVP getan hat, sich strikte gegen Eu und Euro gewehrt, kann es aus „Verzweiflung“ schon mal etwas lauter und unschön werden.

    Heute kann ja niemand behaupten, was 1990ger Jahren begonnen hat an Protesten, 2011 nicht eingetroffen ist.
    Wären die Eu Verantwortlichen Ehrlich gewesen, denn diese Schuldenlasten und all das entsteht nicht von heute auf Morgen, …Eu Lügen haben einfach etwas längere Beine.

    Darf man das nicht so nennen? Ist das beleidigend, Fakten und Tatsachen zu nennen!

    Report comment
  • November 10, 2011

    Guten Morgen!

    Informatio​nen zu “Europa”, zur “EU”, zu “Regierungen” und “Währungen”:

    htt​p://www.tagesanzeiger​.ch/wirtschaft/konjun​ktur/Wikileaks-enthue​llt-Zwist-um-Eurorett​ung/story/27233090#ko​mmentar

    http://www​.tagesschau.sf.tv/Nac​hrichten/Archiv/2011/​11/09/Schweiz/EU-wuen​scht-sich-engere-Bezi​ehungen-zur-Schweiz

    Report comment
  • November 11, 2011

    Was kann Ihre Partei tun?

    Hier gilt es zu bedenken, dass die Ausländer Mitmenschen sind und von uns Schweizern gerufen wurden. Es muss jedoch betont werden: nicht von allen Schweizern! Es wäre unfair, die arbeitslos gewordenen Ausländer sofort an die Grenze zu stellen. Sie haben für eine beschränkte Zeit einen Anspruch auf die Versorgung durch den Sozialstaat. Später müssen jedoch ihre Heimatstaaten wieder für ihre Bürger sorgen. Viele Einwanderer waren in ihrer Heimat arbeitslos. Durch ihre Auswanderung wurde das Sozialsystem ihrer Heimatstaaten entlastet. Die anderen Staaten dürfen nicht erwarten, dass wir ewig für ihre Landeskinder sorgen.

    Was kann Ihre Partei tun?

    1. Ein vernünftiges Ausländerrecht:
    Vora​ussetzung für die Einwanderung ist eine gute Bildung: Ingenieur, Naturwissenschaftler oder eine solide Berufsausbildung. Denn in der Schweiz haben wir bereits mehr als genug schlecht qualifizierte Arbeitslose. Hinzu kommen Grundkenntnisse der lokalen Amtssprache (Sprachportfolio Niveau A2 bereits bei der Einwanderung).
    Diese​ beruflichen Voraussetzungen gelten auch für die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligun​g (die Sprachkentnisse müssen sich auf Niveau B1 verbessert haben), die Erteilung der Niederlassungsbewilli​gung (B2) und die Einbürgerung (C1).
    Der Familiennachzug wird eingeschränkt.
    Das geht nicht ohne Anpassung der Personenfreizügigkeit​.

    Auch andere Staaten haben ein Ausländerproblem. Wie gehen sie damit um?
    Das Ausländerrecht der skandinavischen Staaten ist in vielen Bereichen restriktiver als unseres. Vor einigen Tagen stand in den Zeitungen, dass die Niederlande ein sehr schnelles Asylverfahren haben. Wir sollten von ihnen lernen.
    Es wird eine neue Arbeitsstelle beim Staat geschaffen. Eine Stelle genügt völlig, mehr Leute braucht es nicht. Der Stelleninhaber analysiert das Ausländerrecht der anderen Industriestaaten und sucht nach guten Ideen wie unser Ausländerrecht verbessert werden kann. Diese eine Stelle wird sich sehr schnell bezahlt machen!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was kann Ihre Partei tun?

      5. Der Zugang der Ausländer zum Sozialsystem muss erschwert werden.
      Die Ausländer haben nur einen begrenzten Anspruch auf Arbeitslosengeld: Zwei Monate pro Jahr Erwerbstätigkeit, maximal so viel wie die Schweizer.
      Die Ausländer haben nur eine begrenzte Zeit Anspruch auf Sozialhilfe: ein Monat pro Jahr Erwerbstätigkeit, maximal ein Jahr.
      Ausländer erhalten nur so viel Arbeitslosengeld und Sozialhilfe wie es in ihrer Heimat üblich ist.
      Die Ausländer haben keinen Anspruch auf Ergänzungsleistungen und Beiträge zur Krankenkassenprämie.

      Alle Ausländer zahlen eine jährliche steigende Kopfsteuer.
      So wird für alle Ausländer das Leben in der Schweiz teurer. Ausländer mit tiefem Einkommen werden in ihre Heimat zurück kehren, weil ihnen die nötigen Mittel für ein Leben in der Schweiz fehlen werden, wenn der schweizer Sozialstaat nicht mehr für ihren Unterhalt aufkommt.

      Die anderen Staaten erhalten regelmässig eine Rechnung über die an ihre Bürger ausbezahlte Sozialhilfe, inklusive Verwaltungskosten. Spätestens nach der dritten Rechnung werden uns die anderen Staaten anflehen ihnen ihre Sozialhilfeempfänger zurück zu schicken, weil es für sie billiger ist, wenn sie ihre Sozialhilfeempfänger selber versorgen.

      Diese Vorschläge werden bei den anderen Partei kaum auf Gegenliebe stossen.
      Viel Erfolg und Durchhaltevermögen bei der Umsetzung.
      Die Schweiz braucht Ihre Partei!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was kann Ihre Partei tun?

      4. Wie lässt sich der Ausländeranteils steuern?
      Um das Beamtenheer nicht noch weiter zu vergrösseren, muss die Steuerung möglichst unbürokratisch erfolgen. Das geht am Besten über den Geldbeutel.

      Wenn ein Arbeitgeber einen Neueinwanderer anstellt, bezahlt er eine von der Arbeitslosenrate abhängige Einwanderungsgebühr: z.B. 3.5×10’000 = 35’000 Franken bei 3.5 % Arbeitslosen.
      Wenn ein Arbeitgeber Ausländer beschäftigt, bezahlt er eine Lenkungsabgabe. Deren Höhe sinkt mit der Aufenthaltsdauer des Ausländers. So werden die Schweizer billiger als die Ausländer und die Neueinwanderer teurer als die alteingessenen Ausländer.
      Der Ertrag dieser zusätzlichen Abgaben dient zu Reduktion des Arbeitgeberanteils von ALV, AHV und IV. Die Unternehmen dürfen unter dem Strich nicht stärker belastet werden! Für Branchen mit hohem Ausländeranteil ist eine Uebergangslösung nötig.
      Hier wird der Wirtschaftsflügel Ihrer Partei sicher reklamieren. Sie sollten ihn überhören.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was kann Ihre Partei tun?

      3. Viele jugendliche Ausländer und Eingebürgerte sind entwurzelt.
      Sie sind weder in der Schweiz noch in ihrer Heimat “daheim”. Eine Minderheit dieser Jugendlichen wird dadurch zu einer Gefahr für uns alle.
      Wie lässt sich dieses Problem verhindern?
      Es dürfen nur Ausländer ohne Kinder im schulpflichtigen Alter einwandern.
      Alle Ausländer müssen die Schweiz wieder verlassen bevor ihre Kinder in der Primarschule eingeschult werden. So wird eine problemlose Reintegration der Kinder in ihrer Heimat gewährleistet.
      Für die bereits in der Schweiz lebenden Ausländer mit schulpflichtigen Kindern gilt eine Uebergangsregelung: Wenn keines der Kinder mehr als vier Jahre eine schweizer Schule besucht hat (ohne Kindergarten) wird die Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilli​gung per Ende des nächsten Schuljahrs aufgehoben. Warum sollte diese Regelung nicht für alle Kinder gelten? Wenn Kinder, die länger als vier Jahre schweizer Schulen besucht haben in ihre Heimat zurück kehren müssen, ist mit gravierenden Reintegrationsproblem​en zu rechnen. Das würde der Absicht dieser Regelung widersprechen Integrationsproblemen​ vorzubeugen.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was kann Ihre Partei tun?

      2. Es wird ein Punktesystem eingeführt. Es gibt Punkte für:
      Verurteilte Straftäter,
      Verkehrs​- und andere Bussen und
      Schulden bei den Steuer- oder Sozialbehörden.
      Wenn​ ein Ausländer ein bestimmtes Punktemaximum überschreitet, muss er die Schweiz verlasssen. Dies ist eine sinnvolle Ergänzung der Ausschaffungsinitiati​ve.
      Für die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligun​g, die Erteilung der Niederlassungsbewilli​gung und die Einbürgerung ist ein Punktestand von Null Punkten zwingende Voraussetzung.
      Es gibt mehr als genug Ausländer, die sich gerne an die bei uns geltenden Regeln halten würden, aber nicht in die Schweiz einwandern dürfen, weil es hier schlicht nicht genug Platz hat. Wir können uns also die zu uns passenden Ausländer aussuchen. Und sollten das auch tun!

      Report comment
  • November 11, 2011

    Warum braucht die Schweiz ihre Partei?

    In der Schweiz fehlen sehr viele Stellen. Es gibt nicht nur die stempelnden Arbeitslosen sondern auch Teilzeitbeschäftigte die mehr arbeiten möchten, in IV und Sozialhilfe abgeschobene Arbeitsfähige, Ehegatten, die sich vom Partner versorgen lassen, obwohl sie gerne selber arbeiten würden, Resignierte, usw.
    In dieser Situation ist es unvernünftig wenn weiterhin Arbeitskräfte einwandern dürfen. Denn die Arbeitslosenzahlen werden schon sehr bald steigen. Erheblich! Denn die Krise hat bereits begonnen und sie wird sich noch verstärken. Dann werden die Neueinwanderer entweder selber arbeitslos werden oder eine Stelle besetzen, die von einem arbeitslosen Schweizer oder alteingesesenen Ausländer dringen gesucht wird.
    An dieser Situation ist Ihre Partei mitschuldig, denn Ihr Wirtschaftsflügel möchte so viele billige ausländische Lohndrücker wie möglich.
    Zur Erinnerung: Ihre Partei war seinerzeit für die Einführung der Personenfreizügigkeit​. Immerhin, es waren einige Kantonalparteien anderer Meinung. Aber die Mehrheit Ihrer Partei hat erfreulicherweise Ihre Einstellung zu dieser Frage geändert.
    Ihre Partei war zwar für die 18%-Initiative (Beschränkung der Zuwanderung), leider waren aber viele Kantonalparteien für ein Nein. Schade! Eine verpasste Chance!

    Für die meisten der durch die verfehlte Einwanderungspolitik arbeitslos gemachten Schweizer gäbe es eine von einem Ausländer besetzte Stelle. In der Schweiz leben also nicht nur sehr viele ausländische Arbeitslose sondern auch sehr viele Ausländer deren Stelle auch von einem Schweizer besetzt werden könnte. Dazu kommen noch die Familien dieser Ausländer.

    Wie würde es in der Schweiz aussehen, wenn diese vom Arbeitsmarkt nicht benötigten Ausländer nicht in der Schweiz lebten?

    Die Sozialausgaben wären wesentlich tiefer und der Umfang der Sozialindustrie entsprechend kleiner.
    Auf den Strassen und in den Zügen hätte es wesentlich mehr Platz.
    Die Mieten wären tiefer, weil die Nachfrage nach Wohnraum kleiner wäre.
    Es müsste weniger Land für neue Wohnungen zubetoniert werden.
    Der Energieverbrauch würde sinken.
    Die Umwelt würde weniger verschmutzt.
    An den Schulen wäre der Ausländeranteil kleiner. Wenn in einer Klasse mehr als die Hälfte der Schüler nicht richtig Deutsch kann, so ist das eine Katastrophe. Für die ganze Klasse.
    Der Bedarf an gut qualifizierten ausländischen Lehrern, Aerzten usw. wäre kleiner, weil weniger arbeitslose Ausländer versorgt werden müssten.

    Hier​ hilft nur eine andere Ausländerpolitik. Eine sinnvollere Ausländerpolitik.
    Ih​re Partei bemüht sich diese einzuführen.
    Für die Versorgung der Schweizer gibt es eher zu wenig schweizer Arbeitskräfte. Eine Ergänzung durch Ausländer ist also sinnvoll, aber die Ausländerpolitik sollte so gestaltet werden, dass nur so viele Ausländer einwandern dürfen wie nötig. Während eines Wirtschaftsbooms wäre eine Arbeitslosenrate von 0.0% möglich! Davon waren wir in den Jahren seit der Einführung der Personenfreizügigkeit​ immer sehr weit entfernt. Ganz im Gegenteil die Arbeitslosenrate ist in den wirtschaftlich schlechten Jahren gestiegen und in den guten Jahren kaum zurück gegangen. Die Sockelarbeitslosigkei​t wurde und wird immer höher! Das ist eine grosse Gefahr für unseren Wohlstand. Die Personenfreizügigkeit​ muss gekündigt werden!

    Viel Erfolg!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Danke, bin sehr ähnlicher Meinung. Ich finde auch das Schweizer nicht nur in der Schweiz benachteiligt werden (z.b. Armeedienstleistende)​. Sozialabbau wegen der Zuwanderung. Auch aus politischen Gründen werden Schweizer benachteiligt wenn es darum geht im Ausland eine Niederlassungsbewilli​gung zu erhalten auch wenn sie keine Sozialleistungen beanspruchen.

      Report comment
  • November 16, 2011

    Herr Fehr Italien hat Ihre jetzige Regierung verloren also nicht jede èbersteht sie.

    der narr sagt ist halt ein fakt und kein hirngespinst

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu