1. Sonstiges

JA zum Gotthard-Strassentunn​el

Der Gott­hard ist die wich­tigste Ver­kehrs­achse der Schweiz. Nach über 35 Jah­ren muss der Stras­sen­tun­nel sa­niert wer­den. Um die Ver­bin­dung auch in der Sa­nie­rungs­phase zu si­chern, haben Bun­des­rat und Par­la­ment den Bau einer zweite Röhre be­schlos­sen. Durch den Ein­spur­be­trieb der Tun­nels wird die Ka­pa­zität nicht er­höht. Es gibt je­doch ein mar­kan­tes Plus bei der Si­cher­heit, da es in Zu­kunft kei­nen Ge­gen­ver­kehr mehr gibt und die Zahl der Un­fälle mas­siv re­du­ziert wird. Linke Kreise haben das Re­fe­ren­dum er­grif­fen, des­halb wer­den wir An­fang 2016 darü­ber ab­stim­men.

Heute fahren rund 1,3 Millionen LKWs im Transit durch die Schweiz. Laut Gesetz dürften aber nur 650‘000 LKWs die Schweiz auf der Strasse durchfahren.

Kapazitä​t der NEAT reicht nicht aus
Im Klartext, müssten 650‘000 LKWs auf die Bahn verladen werden. Auf einen Eisenbahnzug der ROLA (rollende Landstrasse) kann man genau 20 Vierzigtönner verladen. Rechnen Sie selbst! 650‘000 zu verladende LKWs durch 20 ergibt 32‘500. Wenn wir nur schon das heutige Gesetz erfüllen wollten, müssten 32‘500 zusätzliche Züge fahren. Mit der Vollsperrung des Gotthardstrassentunne​ls müssten nicht weniger als 65‘000 Eisenbahnzüge zusätzlich durch den Gotthard rollen!

PKW-Verkehr kommt noch dazu
Die rund 15‘000 bis 20‘000 Autos, die den heutigen Tunnel durchqueren, sind noch nicht eingerechnet. Sie müssten sich laut den Gegnern der Sanierungsröhre über den Gotthardpass quälen. Und im Winter, wenn es etwa 3 Meter Schnee auf dem Pass hat? Überlegen Sie sich, welche Folgen das hätte. Die rot-grüne Brille der Gegner ist in der Zeit seit der Ära Leuenberger so dunkelrot beziehungsweise dunkelgrün geworden, dass kein klarer Blick mehr möglich ist.

Sicherheit ist oberste Richtschnur
Von der Sicherheit eines zweispurigen Tunnels wurde noch gar nicht gesprochen. Die Ingenieure haben die neuen Bahntunnels am Gotthard, am Ceneri oder am Eppenberg zweispurig gebaut. Warum wohl? Aus Sicherheitsgründen. Sind die Menschen auf der Strasse Menschen zweiter Klasse? Sie die Tessiner Autofahrer, die in den Norden fahren möchten oder müssen, sind diese Menschen weniger wert als Menschen, die die Bahn benutzen? Die Statistik zeigt es klar: Im richtungsgetrennten Seelisbergtunnel gibt es praktisch keine Toten. Ganz anders im Gotthard. Sind nicht gerade die im Gotthard getöteten Menschen das beste Argument für einen sicheren Tunnel mit zwei richtungsgetrennten Röhren?

Tessin = Schweiz
Jeder Tunnel muss von Zeit zu Zeit saniert werden. Der Sanierungstunnel am Gotthard ist nicht eine Einmal-, er ist eine Langzeitinvestition, die vor allem der künftigen Sicherheit dient. Sicher ist es auch eine Investition für den schweizerischen Kanton Tessin und den Zusammenhalt des Landes. Nach der Sanierung des alten Tunnels, etwa im Jahre 2032, dürfen beide Tunnels nur einspurig befahren werden. Wir haben einen Verfassungsartikel, eine Kapazitätserweiterung​ gibt es also nicht. Es gibt aber mehr Sicherheit durch die Richtungstrennung und endlich einen Pannenstreifen. Was will man mehr?

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Comments to: JA zum Gotthard-Strassentunn​el
  • November 1, 2015

    Herr Giezendanner

    Genau​ die Rechnung welche Sie hier erstellen vom Volumen ist, welches einfach nicht eingesehen werden will. Man beruft sich immer darauf, dass je mehr “Engpässe” bestehen würden, umso weniger Verkehr würde es geben. Dass das nicht so ist beweist der Gubrist. Dieser Enpass besteht schon seit Jahren, kostet die Wirtschaft Millarden, belastet die Umwelt mit x-tonnen Co2 und es werden nicht weniger.

    Vielleich​t wäre es mal eine Überlegung, ob sich Transporteure und Befürworter zusammen tun und eine Kollonne bilden von Grenze bis Grenze um aufzuzeigen, mit welchem Volumen man es am Gotthard zu tun hat.

    Es ist ein Irrglaube, man könne die Kapazität der Bahn soweit erhöhen, dass das Volumen nur annähernd bewältigt werden kann oder könnte. Aber durch “sich querstellen” wird dieser Transitverkehr nicht weniger. Es werden einfach noch mehr Staustunden entstehen, welche Millarden kosten, die Umwelt mit noch mehr Co2 belasten.

    Aber mitunter sind Sie Herr Giezendanner am “Ruder”, dass man das Verkehrsabkommen mit der EU entweder kündigt oder so überarbeitet, dass man sich an unsere Gesetze und Regeln hält. Damit die Alpeninitiative endlich umgesetzt werden kann, was mittels Verkehrsabkommen mit der EU nicht möglich ist.

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    • Juli 19, 2021

      http://www.bfs.admin.​​ch/bfs/portal/de/ind​e​x/themen/11/05/blan​k/​04.html

      Das sind Fakten!

      – Schweizinteren nur ca. 20% Durchfahrten aufweisen und somit bestraft werden dank eines Abkommens welche die freie Durchfahrt zusichert für ausländische Lkw’s

      – wir verladen rund 70% userer Waren bereits – werden aber vom Ausland mit Durchfahrten überschwemmt, welche selber nur 10% Anteil ausweisen.

      – dürfen laut Verkehrsakommen dieses nicht mittels “Strafsteuer” regeln (Maut für Durchfahrt)

      – Eine Umlagerung nicht denkbar ist, da mit Dumpinglöhnen in der EU Fahrer um ein vielfaches billiger fahren als ein Verlad kostet.

      Fazi:
      Got​​thard an eine private Firma verkaufen, welcher der Bund Hauptaktionär ist. So fällt der Gotthard aus dem Verkehrsakommen. Zahlstellen einführen, Schweiz imatrikulierte Fahrzeuge erhalten eine “Freikarte” und der Rest bezahlt an der Mautstelle.

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    • Juli 19, 2021

      Überholverbot für Lastwagen auf dem gesamten Nationalstrassennetz würde die Sicherheit für Personenwagen enorm erhöhen, ohne etwas zu kosten! Fertig mit den Elefantenrennen mit Staufolgen! Wäre einfach, aber da ist auch Herrn Giezendanner die Sicherheit nichts wert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Wenn Sie einzelne Fahrer, welche “unkorrekt” Handeln als Beispiel nehmen für ein Verbot. Und was das mit Sicherheit zu tun hat?

      Dann sollen bitte die PW-Fahrer nur noch die linke Spur nutzen, ansonsten müssten wie die Steuer der LKW’s zuerst senken, wenn sie nur noch die halbe Strasse nutzen dürfen.

      Ein Vorschlag der eher auf einem Klischee beruht Herr Barner. Wiso soll damit die Sicherheit erhöht werden? Wie kommen Sie darauf, dass ein überholender LKW einen Stau auslöst?

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    • Juli 19, 2021

      Wie ich darauf komme? Ich erlebe das bei jeder Fahrt auf Schweizer Autobahnen. Ein LKW überholt den anderen, kurz Blinker raus, rausfahren – die PKWs bremsen rapid ab, man hat ja keine Chance gegen den Brummi – und dann lange Zeit langsames Vorbeikriechen des LKWs, er ist ja selbst nur marginal schneller als der, den er überholt, also 79kmh gegen 80kmh. Eine lange Kolonne bildet sich während des Überholvorgangs, alle müssen mehr oder weniger heftig abbremsen. Dies, da ja LKWs auf unseren Autobahnen eh nur mit 80kmh unterwegs sein dürfen. Aber eben: “Eine Kategorie von Fahrzeugen allerdings schiesst bei der AGK-Teststatistik obenaus. Bei den Lastwagen «liegt der Anteil der Übertretungen im Vorlauf bei 47%, im Bereich des AGK Eintrittportals bei rund 42%. Damit wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit​​ von beinahe jedem zweiten Lastwagen überschritten», heisst es im 146 Seiten starken Bericht des Astra zum Testbetrieb der AGK. Der im Vergleich zu den Personenwagen nur leichte Rückgang der Übertretungen bei den Lastwagen ist laut Astra darauf zurückzuführen, dass nur Temposünder gebüsst wurden, welche die zweite Ordnungsbussenstufe (6 bis 10 km/h über der Limite, plus 5 km/h Abzug) erreichten oder mit 91 und mehr Stundenkilometern unterwegs waren. Entsprechend war der Lerneffekt bei den Last- und Lieferwagenfahrern offenbar geringer.” http://www.tageswoche​​.ch/de/2012_41/basel​/​470411/
      Daher ist für mich ein Giezedanner, der eine 2. Röhre wegen mehr Sicherheit verlangt, äusserst unglaubwürdig, solange nicht seine und andere Lastwagenflotten sich an die Geschwindigkeitsregel​​n halten. Ein Überholverbot würde das ändern! Die Autobahnen würden sicherer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Den Schluss hätten Sie besser nicht geschrieben, denn dieser zeigt, dass die Aussage oder Interpretation falsch ist..

      ein LKW kann NICHT (nach Abzug von 5km) schneller als 85km sein. Sie sind ges. blomibert auf max 90km. Selbst wenn der Trucker den LKW den Berg herunter laufen lässt schaltet der Retarder oder Motorbremse automatisch ein. Ein Grossteil der LKW’s sind sogar auf 85km blombiert.

      Naja Herr Barner – ich habe nun rund 35 Jahre LKW-Fahrerfahrung, kann Ihre Schilderung nicht nachvollziehen (Ausnahmen gibt es immer auch bei PW-Fahrer die auf den Autobahnen 75km fahren usw.. Oder wenn sie einen Radar sehen von 120 brüsk auf 80 ruter bremsen)

      Wenn Sie glauben die Autobahnen würden damit sicherer, dann schauen Sie sich zuerst die Statistiken an, welche auf den D-Autobahnen vorhanden sind auf Überholverbots-Streck​en.

      Was jedoch Herr Giezendanners LKW-Flotte mit der Gotthardröhre zu tun hat und dessen evtl. möglichen Fahrer die vielleicht eine solche Übertretung von max 5km/h haben könnten, weiss ich nicht so genau.

      Die Fahrbahntrennung und deren Sicherheit im Gotthard basiert nicht auf den möglichen 5km Übertretung, sondern der Frontalkolision im Gegenverkehr. Da können Sie das Tempo auf 60 runter schrauben, und eine solche Kolosion wird immer noch möglich sein und nahezu die gleichen Auswirkungen haben.

      Über eine Überholverbot muss man bei der 2. Röhre auch nicht sprechen, im Gotthard ist Überholverbot und es passieren trotzdem immer noch Frontalkolisionen.


      Wenn Sie also argumentieren, dann tun Sie das mit Argumenten die für oder gegen eine solche Röhre sind und nicht irgendwelche fadenscheinigen Argumente welche nichts mit dem Bau einer solchen Röhre zu tun hat.

      PS: Fragen Sie doch mal zuerst Herr Giezendanner, wieviele LKW’s von Ihm tatsächlich auf der Strasse durch den Gotthard fahren und nicht auf der Rolla. Sie werden erstaunt sein, wie hoch sein Verlad auf die Rolla ist durch den Gotthard. Somit dürfte auch klar sein, warum er erkennt, dass eine Rolla für eine Vollsperrung usw. nicht machbar ist. Er spricht da von Tatsachen und nicht von irgend welchen Luftgebilden.

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    • Juli 19, 2021

      Und sicher erkennen Sie im Voraus, dass eine Eröffnung einer weiteren Gotthardröhre noch mehr Durchgangsverkehr – gerade auch LKWs – anlockt, es werden viel mehr LKWs durch unser Land brausen und es werden dadurch noch viel mehr Unfälle mit den schweren Brummern auf den Zufahrtswegen zum Gotthard passieren, das streitet ja auch niemand ab. Mehr Verkehr, mehr Unfälle. Im einspurigen Tunnel werden sich die Auffahrunfälle mehren, ach nein, LKWs fahren ja nur 80kmh, wers glaubt…..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      1. Sie verkennen, dass klar definiert ist per Gesetz, dass nur einspurig durchgefahren werden darf.

      2. Wie kommen Sie darauf, dass mit einer getrennten Durchfahrt plötzlich mehr Auffahrunfälle passieren werden?

      3. Ich habe nicht gesagt 80 km sondern max 90 km – Sie fahren aber mit dem PW sicher immer genau das was angeschrieben ist.

      4. Der Mehrverkehr den es geben soll, kann man nicht beweisen, Gubrist ist auch ein Nadelöhr, das auch den Verkehr hindert, aber weniger Verkehr hat es nicht, im Gegenteil. Es fahren jährlich immer mehr durch. Also kann man nicht belegen, dass mit ungehinderter Durchfahrt auch mehr Verkehr entsteht.

      5. Ihnen scheinen hunderte von Staustunden lieber zu sein und damit tausende von tonnen Co2 ausstoss im Stau, statt weniger Stau und somit auch weniger Co2 pro Stunde.

      6. Sie scheinen auch zu vergessen, dass Ihr Zmorgengipfeli sicher nicht mit der Rolla kommt. Und vielleicht überlegen Sie nächstes Mal wenn Sie hinter einem Brummi fahren, dass dieser vielleicht die Produkte geladen hat, die Sie erwarten oder kaufen möchten im Geschäft.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer. Zu:
      1. Wir wissen, was eine klare gesetzliche Definition wert ist für bürgerliche Politiker, wenn es um Geld geht. Wie lange hält die Definition, nur einspurig befahrbar? Länger als der Bau der viel zu teuren neuen Tunnellösung?
      2./ 3. Mehr Lastwagen in dem neuen, billigsten Korridor! Mehr Lastwagen = mehr Unfälle. Klar. Anhalteweg LKW beladen bei 80 km/h = 98,02m, bei 90 km/h = 121,86m!!! Zwar sollten LKWs 50m Abstand einhalten, aber haben Sie das schon mal gesehen?
      4. Den Mehrverkehr wird es geben. Schon weil das die billigste und schnellste Route wird von Nord nach Süd und umgekehrt.
      6. Noch mehr Verkehr, gibt noch mehr Co2, ganz klar. Und im Stau stellt doch jeder LKW und PKW seinen Motor ab, oder? Das sollte man jetzt schon durchsetzen, hart und unerbittlich! Zusammen mit den 80km/h für LKWs und nicht 90, wie Sie es normal finden.
      6. Ou, jetzt kommt noch die Tränendrüse! Und all die unsinnigen Transporte, die nur möglich sind, weil der Transport zu billig ist und dies ermöglichen eben solch billige, schnelle Tunnelrouten, die ohne die Folgen für die Bevölkerung in die Landschaft gepfuscht werden, auch gegen die Verfassung und den Willen der Anwohner.

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    • Juli 19, 2021

      “1. Wir wissen, was eine klare gesetzliche Definition wert ist für bürgerliche Politiker, wenn es um Geld geht. Wie lange hält die Definition, nur einspurig befahrbar? Länger als der Bau der viel zu teuren neuen Tunnellösung?”

      Som​it unterstellen Sie der Politik, dass man Gesetze nicht einhält. Und wenn Sie alle Faktoren (inkl. der Umweltbelastund von Staus) miteinbeziehen ist das wohl kaum die teurere Lösung.

      “2./ 3. Mehr Lastwagen in dem neuen, billigsten Korridor! Mehr Lastwagen = mehr Unfälle. Klar. Anhalteweg LKW beladen bei 80 km/h = 98,02m, bei 90 km/h = 121,86m!!! Zwar sollten LKWs 50m Abstand einhalten, aber haben Sie das schon mal gesehen?”

      Abgesehe​n, davon dass Ihre Aussage des Bremsweges nicht stimmt (vor 10 Jahren vielleicht noch gültig), haben Sie von Auffahrunfällen gesprochen, welche grundsätzlich nicht den vollen Bremsweg benötigen würden.

      Das Nichteinhalten des Abstandes ist genauso dumm, wie die Autofahrer die einem am A… kleben und diesen nicht einhalten. Dies hat nichts mit höherer Gefahr zu tun, sondern mit der Dummheit solcher Fahrer, welche es auch bei PW-Fahrern gibt. Zudem ist das automatische Bremssystem (inkl. Abstandhalter) bei LKW’s bereits mehr im Einsatz als bei PW-Fahrer, die glauben die besseren Fahrer zu sein.

      “4. Den Mehrverkehr wird es geben. Schon weil das die billigste und schnellste Route wird von Nord nach Süd und umgekehrt. “

      Eine von Ihnen erstelle Aussage, welche nicht zu beweisen ist, ausser man tut es. Zudem beweist der Gubrist das Gegenteil. Der Mehrverkehr nimmt stetig zu, auch trotz Engpass welcher angeblich zu weniger Verkehr führen soll.

      “6. Ou, jetzt kommt noch die Tränendrüse! Und all die unsinnigen Transporte, die nur möglich sind, weil der Transport zu billig ist und dies ermöglichen eben solch billige, schnelle Tunnelrouten, die ohne die Folgen für die Bevölkerung in die Landschaft gepfuscht werden, auch gegen die Verfassung und den Willen der Anwohner.”

      Wenn das die Tränendrüse ist, dann bitte. Ihre Entscheidung. Es ist Tatsache, dass Ihr Konsum mithilft den Transit und Verkehr zu verstärken..

      Es gibt eine einfache Lösung, welche hilft weniger Verkehr zu produzieren….
      Verz​ichten Sie auf Konsum und Einkauf, reduzieren Sie diesen und es wird weniger Verkehr erzeugt. Zumindest im Transport.

      PS: Fahren Sie immer mit Ihrem Auto mit über 60% Auslastung? Wieviele male fahren Sie alleine? Und würden Sie Ihre Fahrten auch noch machen, wenn Sie diese mittels direkter Finanzierungskontroll​e belegen müssten? Wohl kaum.

      Also fahren Sie weiterhin alleine von A nach B, welches ohne weiteres mit anderen Verkehrsmittel gemacht werden könnte und beschuldigen die Minderheit auf der Autobahn, dass die Strassen verstopft seien. Fühlen Sie sich wohl im Bewuss-Sein, dass Ihr Fahrzeug eine rund 10% Auslastung erzielt und der vor Ihnen fahrende Brummi eine soll-Auslastung von über 70% erreichen muss, dass er fahren kann.

      Es tut mir leid, dass Sie so denken und nicht erkennen, dass Ihr Konsum diesen Transport verursacht, aber nicht erkennen, dass der sog. Individualverkehr (freiwillige Privatfahrten) diesen um eine mehrfaches mehr belastet.

      Dass es gegen die Alpeninitiative geht, kann der Transport nichts, sondern die Politik, welche ein Verkehrsabkommen unterschreibt, das eine Beschränkung von Transitfahrten verbietet. Hätte man dieses nicht unterschrieben, könnte man an der Grenze die Durchfahrtstransitfah​rten auf die Schiene zwingen.

      Darf ich aber darauf hinweisen, dass der Verkehrsabkommend-Unt​erschreibende Bunderat nicht bürgerlich ist. Es ist also auch da eine unhaltbare Aussage, dass nur bürgerliche Schuld seien an heutiger Sitation.

      Schluss:​ Leider scheinen Sie mit grossen Vorurteilen behaftet zu sein. Das finde ich schade, denn auch all die betroffenen, korrekt fahrenden Brummifahrer machen nur ihren Job unter hohem Druck und ärgern sich genauso über die unsinnigen PW-Fahrten und deren Fahrer die glauben die besten Fahrer zu sein. (oder würden Sie arbeiten mit einer ges. vorgeschriebenen 46-50 Std Woche, welche sogar noch legal ist? Die ganze Woche unterweg sein auf rund 6 m2 Wohnfläche (sogar Gefangenen stehen mehr Wohnfläche zu). usw.)

      Aber denken Sie was Sie wollen – ich weiss von was ich spreche und nicht vom Hören sagen. Empfehle Ihnen einfach mal einen Tag mitzufahren und das zu erleben, was Sie hier angeblich Wissen wollen.

      PS: Betreffend Bremsweg. Ich empfehle Ihnen einfach viel Abstand zu einem Brummi zu haben, denn ich bin nicht sicher, ob Sie den gleich kurzen Bremsweg erreichen mit Ihrem PW. Bewiesen ist heute, dass ein voll beladener LKW den gleichen Bremsweg hat wie ein PW. Dieser sogar kürzer wird durch die heute installierten Bremsassistenten, welche in PW’s noch eine Seltenheit sind.

      http://rechn​eronline.de/bremsweg/​

      Das sind theoretische Werte. Reaktionszeit dürfen Sie ungeniert mit Bremsassistenten auf 1/4 des Wertes setzen. Aber was erkläre ich Ihnen hier, Sie werden es so oder so nicht glauben, weil Sie lieber die Strassen mit unsinnigen freiwilligen Privatfahrten verstopfen, als dafür zu sorgen, dass Ihre Produkte welche Sie im Geschäft kaufen möchten pünktlich im Ladenlokal eintreffen.

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    • Juli 19, 2021

      “Aber mitunter sind Sie Herr Giezendanner am “Ruder”, dass man das Verkehrsabkommen mit der EU entweder kündigt oder so überarbeitet, dass man sich an unsere Gesetze und Regeln hält. Damit die Alpeninitiative endlich umgesetzt werden kann, was mittels Verkehrsabkommen mit der EU nicht möglich ist. “

      Darauf können Sie lange warten. Giezendanner ist doch selber gegen die Alpen-Initiative. Der tut nichts für die Umsetzung des Volkswillens, wenn dieser seinem eigenen Willen widerspricht. Als über die Initiative “Schutz vor Waffengewalt” diskutiert wurde, sagte er sogar, er würde sich bei einem Ja weigern, seine Waffe abzugeben.

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    • Juli 19, 2021

      “Der tut nichts für die Umsetzung des Volkswillens, wenn dieser seinem eigenen Willen widerspricht. Als über die Initiative “Schutz vor Waffengewalt” diskutiert wurde, sagte er sogar, er würde sich bei einem Ja weigern, seine Waffe abzugeben. “

      Das gefällt mir diese scharfe Kritik an Leuten welche Volksentscheide nicht respektieren, sofern es dem eigenen Willen widerspricht. Ach ja “Schutz vor Waffengewalt” gab es solche am linkesten Rand welche meinten in den Kantonen wo es ein Ja gab solle man das Waffenverbot einführen…Das ist mal eine Missachtung einer demokratischen Volksentscheides. Oder einfach nicht verstanden was eine Initiative ist?

      Geschweige von anderen demokratischen Volksentscheiden wie bei der Ausschaffung Krimineller Ausländer etc.

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    • Juli 19, 2021

      http://www.internetra​​tgeber-recht.de/Verk​e​hrsrecht/frameset.h​tm​?http://www.intern​etr​atgeber-recht.de/​Verk​ehrsrecht/Rechne​r/rec​hner-bremsweg.h​tm

      ​Herr Schweizer, hier für Sie noch die Möglichkeit, nachzuschauen und zu erkennen, dass Sie anscheinend als Fachmann keine Ahnung haben von Anhaltewegen. Oder haben Sie eine bessere Formel für LKWs? Wo?

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Mannes, oder bei der Zweitwohnungsinitiati​ve und eben bei der Alpenschutzinitiative​, wo wir wohl so lange abstimmen müssen, bis halt mal vielleicht Giezdanners & Co Willen vom Volk ausgeführt wird. Gewässerschutzinitiat​ive…..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      In meiner Aussage steht der Link.

      Wie schon geschrieben, empfehle ich Ihnen guten Abstand zu halten hinter einem Brummi, wenn der in die “Eisen” geht, werden Sie mit dem PW ihre liebe Mühe haben zu bremsen.

      Vielleich​t konsultieren Sie mal die Hersteller von Fahrzeugen und lassen sich überraschen, mit welcher Verzögerung welches FZ bremst. Sie werden Ihr “blaues Wunder” erleben. Und wenn Sie mit sich selber ehrlich sind, auch ein Aha-Erlebnis haben.

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    • Juli 19, 2021

      HErr Pfister

      Statt Ihre Einträge im “Stamm” regelmässig zu löschen, damit die unliebsamen Gegendarstellungen eliminiert werden, sollten Sie erst sich informieren. Die Fa. von Herr Giezendanner ist mitunter einer der grössten Verlader der Rolla. Sie greifen also wieder einmal die Falschen an.

      Und Sie als Befürworter der EU sollten sich aber auch im Klaren sein, dass dank diesem Verkehrsabkommen welches Sie somit auch befürworten eine Beschränkung im Transit nicht möglich ist. Also auch hier. Bitte bleiben Sie bei der Ehrlichkeit und geben Sie doch zu, dass Sie als EU-Befürworter mitgeholfen haben, dass die Alpeninitiative ein Papier ohne Wert geworden ist.

      Aber es ist einfacher Andere anzugreifen und diese zu defamieren, statt selber über seine Fehler nachzudenken, warum etwas so kommt, was gekommen ist.

      Hätten wir das Verkehrsabkommen nicht, könnten und dürften wir nämlich auch “Durchfahrtsgebühren”​ erheben, was heute nicht mehr zulässig ist. Aber genau mit einer solchen Massnahme könnte man den Verkehr dahin lenken wo er seine Kosten dann selber bezahlen soll oder muss, oder die EU muss sich dann mit Österreich und Frankreich selber auseinander setzen, warum die umliegenden Länder plötzlich ein solches Aufkommen haben.

      Obwohl ich nicht glaube, dass die EU überhaupt etwas überlegt, als andere Länder auszubeuten….. Siehe Griechenland, Österreicht, Jugoslavien und sogar “ihr Eigen Volk Deutschland”

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    • Juli 19, 2021

      “Zweitwohnungsinitiat​i​ve ” Oh und wieder ein falscher Vergleich. Bei dieser Initiative waren die Initianten EINVERSTANDEN mit dem Kompromiss. Gerade die SVP lenkte hier stark ein. Was ihnen zb. im Wallis viel sympathien kostete..

      Aber wenn der linke Rand nun so energisch für die Umsetzung von Volksentscheiden kämpft, bin ich sehr zuversichtlich. Weil das Prizip aus dem Kindergarten (du ja auch nicht, dann ich auch nicht) sollte man hier umdrehen und sagen “Volkschentscheide umsetzen…und zwar alle”

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    • Juli 19, 2021

      Na ja, künden wir halt das Verkehrsabkommen, dann dürften wohl CH-Lastwagen nicht mehr durch die EU kutschieren und die Einfuhr von Waren würde verteuert durch Zölle und so. Die Preise in der Schweiz würden steigen. Aber wir haben ja alles IN der Schweiz, also brauchen wir die EU nicht. Na ja, Kaffee halt. Und Öl. Aber sonst? Wir haben ja zum Glück selber Eisenerz und Kohle. Dabei gibt es die Möglichkeit durchaus, Alptransit- Fahrten auf die Bahn zu bringen. Aber ganz sicher nicht mit einer weiteren Röhre! Das lädt zum Gegenteil ein! Mehrverkehr, mehr Dreck, mehr LKWs, mehr Abgase, mehr Unfälle, mehr Lärm, das wird die Folge sein! Man sollte alle Befürworter an die Transitachsen umsiedeln, direkt neben die Autobahnen, damit sie selbst einatmen müssen, was da ausgestossen wird.

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    • Juli 19, 2021

      Jawoll, Herr Mannes. Fangen wir doch grad mal bei der Gotthardröhre an. Oder wollen Sie auch erzählen, eine 2. Röhre bliebe einspurig und bedeute nicht Mehrkapazität? Das Volk wollte das bei allen bisherigen Abstimmungen nicht. Und nun? Abstimmen, bis es mal kippt?

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    • Juli 19, 2021

      Ach schon wieder? Mir ist egal wo man anfängt, solange man nicht dort aufhört wo es einem passt. Sprich die Linken sind dann bitte auch so verbissen demokratische Volksentscheide umzusetzen welche denen nicht passen. MEI, Ausschaffung, Pädophileninitiative etc. etc. etc. Darum geht es um mit Abstimmen bis es kippen mag da kennen sich unsere Linken ja bestens aus. Siehe Mutterschaft, siehe nun RASA etc.

      Oh, ja die EU würde es ja blendend gehen wenn die CH das Verkehrsabkommen kündigen würde. Die benötigt diese mehr als umgekehrt..Wie so einige bilaterale Verträge mit der EU.

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    • Juli 19, 2021

      Sie vergassen das Frauenstimmrecht, gegen das die Rechte ja auch stets war! Frauen sind ja keine Menschen. Ach was, die EU braucht die CH mehr als umgekehrt? Sind Sie sicher? Käseglocke über die Schweiz gestülpt, fertig, wie lange geht das? Kein Öl mehr, kein Gas, kein Metall, kein Kaffee, kein Tee, keine Raubkunst, keine Importe mehr, keine Exporte, kein was auch immer. Und was schwer wiegen würde für einzelne Exponenten der SVP: Kein Gold mehr aus Afrika. Na so was! Alles fährt zu uns durch die EU….

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    • Juli 19, 2021

      Lächerlich. Klar fahren die LKWs durch die Schweiz und es werden noch viel mehr kommen, wenn wir die 2. Röhre bauen. Aber das will ja die bürgerliche Seite! Noch mehr Verkehr mit Steuergeldern angelockt durch immer mehr Tunnels und immer mehr Spuren. Denn die werden auch kommen, das ist klar. Und alles zahlt der dumme kleine Schweizer!

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    • Juli 19, 2021

      Bitte Entschuldigung. Nochmal Daumen nach unten drücken. Musste was korrigieren:

      Und als Ablenkung dient jetzt auch das uralte Gschichtli über das Frauenstimmrecht. (über 40 Jahre her ach ja und es sind dann die Linken welche den anderen vorwerfen altes Zeug rauszuholen..zb. über die miesten Spiele im BR) Ja und die Linken wollen genau dieses Recht nun einschränken, wie auch das Männerstimmrecht und wehren sich gegen die Stärkung dieser Rechte (siehe alte und geplante SVP-Initiative) Und im Gegensatz zum Gschichtli über das Frauenstimmrecht ist dies nicht uralt sondern ganz Aktuell. Aber ich nehme das Ablenken von meinen Gegenargumenten als Kompliment. JA genau man muss nämlich die EU -zb. deren LKWs- nicht nötigen durch die Schweiz zu fahren, das machen die nämlich ganz freiwillig und die wissen auch warum sie das tun. Immer noch ist es Fakt, dass die EU mindestens so auf die Verträge angewiesen sind wie umgekehrt…

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    • Juli 19, 2021

      Danke wieder auf den meisten Teil nicht eigegangen..Wo wollen die phösen Bürgerlichen denn das? Die Linken sind doch für Bilaterale Verträge wo wir uns komplett unterordnen sollen. Wow ABER DANKE…Nun hören wir auch von linker Seite was die EU die Schweiz und das Schweizer Volk kostet…An andrerer Stelle reden sie wieder von Rosinenpicker Schweizer…

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    • Juli 19, 2021

      Sie stellen ja fest, dass die Schweiz nicht in der EU ist und das ist so. Um so unverständlicher, dass die Schweiz mit Steuergeldern neue Röhren baut, um dem EU-LKW-Verkehr bessere und billigere Durchfahrtsmöglichkei​ten zu bieten und ihn damit einzuladen, doch bitte noch mehr durch die Schweiz zu blochen. Und das alles wollen SIE, auch ohne Bilaterale tun, einfach, weil die Schweiz sich dem Schwerverkehr unterzuordnen hat? Das kostet und das wollen die bezahlen, die gegen Bilaterale sind? Unglaublich!

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    • Juli 19, 2021

      Es ist ein bilaterales Abkkommen. Und gemäss Linke müsse die CH doch Verträge einhalten (Siehe PFZ) und da gilt es halt auch den Schwerverkehr zu transportieren. Obschon ich natürlich auch gegen diesen Mehrverkehr von der EU durch die Schweiz bin. Ich bin ja schon mal froh, dass Linke sehen mit welchen Nachteilen die CH wegen den Bilateralen zu kämpfen hat. Und Linke sehen auch, dass demokratische Volksentscheide umgesetzt und respektiert werden müssen…Wissen Levrat, Rytz und Co. was ihre lieben Wählerschaft so über diese Bilatealen denken? ja stimmt nur der EU-Beitritt wäre für die CH und das CH-Volk noch teurer

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    • Juli 19, 2021

      Kein bilaterales Abkommen schreibt vor, dass wir eine 2. Röhre bauen müssen oder sollen! Das tun WIR, besonders die Bürgerlichen von sich aus, auf unsere Kosten! Freie LKW-Transitstrecken für die EU!

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    • Juli 19, 2021

      Wie würde Helmut Barner nun sagen Lächerlich.. Natürlich zwingt uns die EU indirekt dazu. Um den gesamten Verkehr zu meistern. Echt jetzt? Wenn die EU noch mehr Geld von der Schweiz kassieren will, zwingt die EU die CH auch nicht von deren Bürger mehr Steuern zu verlangen..Aber die CH kommt dann nicht drumherum…

      Also BITTE..bissle mehr Realitätssinn. Danke

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    • Juli 19, 2021

      Grosse Worte vornherum von wegen “böse EU2, die uns zwingen will und denen wir nicht folgen sollen, von den bösen Linken, die die Schweiz an die EU verschachern wollen. Blablabla! Denn hintenherum treibt man selbst praktischen Abbau der eigenen Souveränität, indem man in vorauseilendem Gehorsam die eigene Verfassung untergräbt und Röhren baut, um ja nur jegliche Zunahme des unsinnigen LKW-Verkehrs quer durch die Schweiz zu ermöglichen, schrankenlos, sinnlos, freiwillig, ungezwungen! Um dann nachher wieder auf die böse EU schimpfen zu können, wenn die dann sagt: “Tut nicht blöd, öffnet alle Spuren in euren Tunneln!”. Dann hat die SVP wieder einen Grund mehr, über die böse EU zu lästern, neue Wahlpropaganda!

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    • Juli 19, 2021

      “von den bösen Linken, die die Schweiz an die EU verschachern wollen. Blablabla!” sagt er um dann wieder über die phöse SVP zu schimpfen. Selbst hier. Was hat das mit der SVP zu tun. Die EU zwingt uns diese Massnahmen indirekt auf. Aber nun mal nicht ablenken. Es ging um demokratische Volksentscheide Mir ist egal wo man anfängt, solange man nicht dort aufhört wo es einem passt. Sprich die Linken sind dann bitte auch so verbissen demokratische Volksentscheide umzusetzen welche denen nicht passen. MEI, Ausschaffung, Pädophileninitiative etc. etc. etc. Darum geht es um mit Abstimmen bis es kippen mag da kennen sich unsere Linken ja bestens aus. Siehe Mutterschaft, siehe nun RASA etc.

      Oh, ja die EU würde es ja blendend gehen wenn die CH das Verkehrsabkommen kündigen würde. Die benötigt diese mehr als umgekehrt..Wie so einige bilaterale Verträge mit der EU.

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    • Juli 19, 2021

      “Die EU zwingt uns diese Massnahmen indirekt auf.” Wie, wann, bitte belegen! Es sind höchstens die Fuhrhalter, die uns etwas aufzwingen!

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    • Juli 19, 2021

      Oh mein Eigener wieder. Und auf das meiste nicht mal eingegangen. Ja ja die EU zwingt uns diese Massnahme indirekt auf. Versuchen mal logisch zu denken. Wegen was wohl? Die EU zwingt uns diese Massnahmen indirekt auf. Aber nun mal nicht ablenken. Es ging um demokratische Volksentscheide Mir ist egal wo man anfängt, solange man nicht dort aufhört wo es einem passt. Sprich die Linken sind dann bitte auch so verbissen demokratische Volksentscheide umzusetzen welche denen nicht passen. MEI, Ausschaffung, Pädophileninitiative etc. etc. etc. Darum geht es um mit Abstimmen bis es kippen mag da kennen sich unsere Linken ja bestens aus. Siehe Mutterschaft, siehe nun RASA etc.

      Oh, ja die EU würde es ja blendend gehen wenn die CH das Verkehrsabkommen kündigen würde. Die benötigt diese mehr als umgekehrt..Wie so einige bilaterale Verträge mit der EU.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist schon schitter, wie sich die Befürworter einer zweiten Gotthardröhre hinter den Rockschössen der EU verstecken wollen und Drohgebärden sehen, wo es keine gibt. Drum noch einmal: “Die EU zwingt uns diese Massnahmen indirekt auf.” Wie, wann, bitte belegen! Es sind höchstens die Fuhrhalter, die uns etwas aufzwingen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, im Gegensatz zu MEI, Ausschaffung, Pädophileninitiative etc. etc. etc., verstösst das Beibehalten nur 1 Röhre nicht gegen übergeordnetes Recht. Es ist vorauseilende Unterwerfung unter die Wünsche einiger Fuhrhalter aus Europa und der Schweiz.

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  • November 4, 2015

    Wenn der Verkehr durch den Gotthard-Tunnel zunimmt, dann nimmt der Verkehr nicht nur dort, sondern auf der ganzen Achse Basel-Chiasso zu. Wer ja sagt zu einer Kapazitätserweiterung​ am Gotthard sagt ja zur Kapazitätserhöhung der Achsenstrasse, des Belchentunnels, des Zürcher Westringes, des Baslerringes…. das kostet ein Vielfach und am Schluss stehen wir doch alle im Stau zwischen Lastwagen. Die Fuhrwerkfahrer wollen auf Kosten der Autofahrer ihre Transportkosten senken. Herr Gietzendanner rechnet nur für seine Branche.

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    • Juli 19, 2021

      „Kapazitätserhöhung“

      Eine „Kapazitätserhöhung“,​ dank der Erweiterung von einer Fahrspur auf eine???
      Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht sehr genau! Lassen Sie mich raten: Sie gehören zu der Wählerschaft der extrem linken? Ich tippe ja auf die SP!

      Wer beide Varianten korrekt durchrechnet und die Vernunft walten lässt, wird sich für die sichere, vernünftigere Variante mit 2 Röhren entscheiden!!

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    • Juli 19, 2021

      Sie meinen doch nicht im Ernst, dass man eine teuere Röhre mit zwei Spuren in zehnjähriger Arbeit bohrt, um nur eine Spur pro Röhre zu gebrauchen ? Das ändert doch an der jetzigen unerträglichen Stau-Situation nichts. Selbstverständlich werden beide Spuren gebraucht, diejenige, die heute das Gegenteil versprechen, sind bis zur Einweihung aus dem Amt, ihre Nachfolger werden “pragmatisch” sein.

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    • Juli 19, 2021

      Woher nehmen Sie die Kenntnis, dass beide Spuren gebraucht werden? Glauben Sie nicht an unsere Gesetze? Es ist im Gesetz verankert, dass nur Einspurig gefahren werden darf.

      PS: Umgekehrt stehen die Lkw’s im Stau der PW’s. Beachten Sie bitte wer den grösseren Teil ausmacht auf der Strasse. Lkw’s sind immer noch in der Minderzahl. Und wenn der Indiviualverkehr (Freizeit) nicht pausenlos ins Tessin crossen würde, hätte man auch weniger Verkehr am Gotthard.

      Und Richtig: Wer richtig rechnet kommt auf 2. Röhre. Nur schon der Umwelt zuliebe. Hunderte von Staustunden ergeben Tonnen von CO2 welche in der Mehrzahl von PW’s verursacht werden (da in Mehrzahl).

      Somit bitte nicht immer auf die Brummis los gehen, weil Sie und die PW’kollegen freie Fahrt ins Tessin wollen, aber nicht einsehen, dass SIE und WIR den Brummiverkehr auslösen mittels Konsum.

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    • Juli 19, 2021

      Genau das gleiche Argument wird dann kurz nach Fertigstellen der neuen Röhre benutzt, alle beiden Röhren je mit 2 Spuren zu betreiben, egal, was da irgendwo im Gesetz oder der Verfassung steht! Stehende LKWs machen viel Co2, Feinstaub und Dreck, also Röhren auf. Tut uns leid, dass halt die Verfassung nicht eingehalten werden kann. Die Verfassungsänderung wäre dann nur noch ein kleiner Akt der “Vernunft”. So hebelt man gezielt die Verfassung aus! Eindeutig!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner: sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Gratuliere. Je mehr Kapazitäten man schafft umso schneller wächst der Verkehr. Ein Märchen? Bitte den Film “The Human Scale” über die Festtage mit allen Sinnen schauen.

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  • November 6, 2015

    Sind die extrem Links/Grünen bereits so verzweifelt, dass deren Schreiber die Fähigkeiten verloren haben einen Taschenrechner zu bedienen oder ist es Kalkül, in der Hoffnung, dass niemand merkt dass es statt 9 Züge in Wirklichkeit rund 90 Züge sind, welche täglich zusätzlich befördert werden müssten?

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    • Juli 19, 2021

      Sollte mich das jetzt freuen oder beängstigen, dass ich den so gut kenne. Beitrag mit all den Antworten gelöscht. “Lustig” wird es ja erst, wenn man sowas selber macht und sieht wie der sich daran aufregt und diese Leute teils mit neuem Blog anprangert.

      32’000​ : 365 = 90 Es geht ja das Gerücht rum, dass gewisse Leute da auf 9 als Ergebnis kommen. Na ja gut, es sind dann ja bestimmt nicht Mathematik-Studenten.​ Ja ja das wäre auch absurd. Ich sags ja nur. Etwas Humor darf sein…

      Ja rund 90 zusätzliche Züge ich teile den Blog und die Einschätzungen von Herr Giezendanner

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  • November 19, 2015

    Am Gotthard, ein den Pilzen überlassener Tunnel!

    Der neue geradlinige 57 Kilometer lange Basistunnel überschreitet an keiner Stelle eine Höhe von 550 Metern, und ist in einer Viertelstunde durchfahren. Die historische Linie hingegen gipfelt auf einer Höhe von 1’150 Meter, und Züge durchfahren sie in eineinviertel Stunde durch. Der Scheiteltunnel entspricht in keiner Weise, den heutigen Sicherheitsnormen. Die SBB haben mitgeteilt, dass kein Güterzug mehr diese Strecke befahren werde, und dass die Linie nicht mehr unterhalten wäre, sondern nur von Fall zu Fall repariert würde.

    Der zweispurige Autobahntunnel soll nun nach 40 Jahren saniert werden. Dazu soll er während 1’000 Tagen außer Betrieb sein. Um diese Sanierung zu erlauben, und gleichzeitig die Kontinuität des Verkehrs zu gewährleisten, sind drei Lösungen denkbar:

    1. Jene des Bundesrates: für 2 Milliarden eine zweite Autobahnröhre bauen, 200 Millionen Übergangskosten dazu rechnen, und dann für 600 Millionen die aktuelle Autobahnröhre sanieren, Gesamtkosten: insgesamt 2,8 Milliarden. Der historische Eisenbahntunnel wäre verlassen, nutzlos, gefährlich. Trotz des zusätzlichen Tunnels wird jeglicher Strassenverkehr durch den Tunnel während 140 Tagen verunmöglicht.
    2. Je​ne des Referendumskomitees: die Lastwagen auf Eisenbahnpendelzügen zwischen Biasca und Erstfeld durch den Basistunnel führen, während die Autos auf den Eisenbahnpendelzügen zwischen Göschenen und Airolo verkehren, wie es der Fall vor dem Bau der Autobahn war. Während 4 Sommern würden die Sanierungsarbeiten unterbrochen, um den Ferienverkehr passieren zu lassen. Gesamtkosten, Bau und Betrieb: 1,4 Milliarden. Der historische Eisenbahntunnel wäre verlassen, nutzlos, gefährlich.
    3. Jene,​ die ich vorschlage: den historischen Eisenbahntunnel außer Betrieb setzen, sein Profil erweitern, ihn mit einer Sicherheitsgalerie versehen und einer modernen Lüftung ausstatten, ihn in einen Straßentunnel um bauen: das Ganze für 800 Millionen. Anschliessend den heutigen Straßentunnel sanieren: 600 Millionen. Gesamtkosten 1,4 Milliarden, um zwei vollständige Autobahnröhren zu erhalten.

    Die Autobahn durch den Gotthard bliebe ohne Unterbruch befahrbar.

    Am kommenden 28. Februar sind die Bürger dazu aufgerufen, sich zu einem Gesetz zu äußern, das den Bau der zweiten Autobahnröhre, die durch den Bundesrat vorgesehen ist, gutheisst, aber gleichzeitig verbietet, mehr als zwei Spuren gleichzeitig zu nutzen. Die Annahme dieses Gesetzes würde dem Bundesrat freie Hand lassen und die Chancen sowohl der durch das Referendumskomitee vorgestellten Lösung, wie auch meiner eigenen auf Nichts reduzieren.

    Die Lösung des Bundesrates kostet 2,8 Milliarden. Sie muss abgelehnt werden. Die Lösung, die ich vorschlage, erbringt dieselben Vorteile, allerdings für die Hälfte der Kosten, nur 1,4 Milliarden.

    http​s://sites.google.com/​site/gothardscheitelt​unnel/memoire

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  • Dezember 3, 2015

    Immer mehr Verkehrschaos, man kann schauen wo man will. Doch ist doch klar: kleines Land welches übervölkert ist. Dazu sind rund 48% der Fläche Voralpen- resp. Alpengebiet. Dann fährt die überaus grosse Mehrheit täglich alleine zur Arbeit.
    2. Röhre? Sofern das Öl nicht 10Fr. kosten wird fahren sicher immer mehr auf dieser Nord- Südroute. Und bitte, allzu blöd darf man die Schweizer nicht halten, denn einen Milliardenaufwand betreiben damit danach nur die Hälfte davon genutzt würde. Ein solches (politisches) Märchen hab ich nur selten zur Kenntnis genommen.
    Tip; den Film “The Human Scale” über die Festtage schauen.

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