1. Sicherheit & Kriminalität

Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit

JA zur Än­de­rung der EU-Waf­fen­richt­li­n​​ie an der Volks­ab­stim­mung vom 19. Mai heisst JA zu den Schen­gen- und Du­blin-­Ab­kom­men und JA zum ge­mein­sa­men Kampf gegen in­ter­na­tio­nal or­ga­ni­sier­ten Terrorismus.

 

Die Schweizer Stimmberechtigten haben das Assoziierungsabkommen​​ von Schengen am 5. Juni 2005 mit 54.6 Prozent JA gutgeheissen. Dieses Abkommen bringt der Schweiz viele Vorteile, aber auch Verbindlichkeiten. Im Schengen-Assoziierung​​sabkommen hat sich die Schweiz gegenüber der EU grundsätzlich zur Übernahme aller Weiterentwicklungen des Schengen-Besitzstands​​ verpflichtet.

Unter dem Eindruck der entsetzlichen Terroranschläge im Stade de France und im Konzertsaal Bataclan in Paris vom 13. November 2015 legte die Europäische Kommission rasch einen Vorschlag für eine Anpassung der geltenden EU-Waffenrichtlinie vor. Im Fokus der Anpassung stehen halbautomatische Waffen, die auch beim Pariser Anschlag verwendet wurden. Entsprechende Waffen sind von der bewilligungspflichtig​​en Kategorie B in die Kategorie A der verbotenen Feuerwaffen zu überführen und damit neu mittels Ausnahmebewilligung zu erwerben. Die Gefährlichkeit dieser Waffen besteht darin, dass mit ihnen ohne Nachladen mehrere Schuss hintereinander abgegeben werden können. Die Kadenz des Schweizer Sturmgewehrs liegt bei 600 bis 900 Schuss pro Minute!

Die Schweiz konnte in langen und geschickten Verhandlungen eine Lösung finden, die unserer Schützentradition voll und ganz entgegenkommt. Es gelang unseren Unterhändlern, folgende Bestimmung zu verankern: In Ländern, die seit über 50 Jahren die Abgabe des Sturmgewehres am Dienstende kennen, bleibt dies erlaubt.

Militärschüt​​zen, Jägerinnen und Jäger, Jungschützen und registrierte, bestehende Waffenbesitzer sind gar nicht betroffen von der Verschärfung der Waffenrichtlinie. Schützen müssen nur nachweisen, dass sie Mitglied in einem Verein sind oder regelmässig schiessen. Wer vom Entwaffnungsdiktat der EU spricht, macht reine Polemik und versucht eine negative Stimmung gegenüber der EU anzufeuern.

Schengen ist volkswirtschaftlich von grosser Wichtigkeit

Ein vom Bundesrat veröffentlichter Bericht zu den „volkswirtschaftliche​​n und finanziellen Auswirkungen der Schengen-Assoziierung​​ der Schweiz“ zeigt auf, wie wertvoll und wichtig das Schengen/Dublin-Abkom​​men für unsere Bevölkerung und für unsere Wirtschaft ist.
https://www.eda.a​dmin.ch/dam/dea/de/do​cuments/publikationen​_dea/Schengen-Wirtsch​aftliche-Bedeutung_de​.pdf

Bis 2030 würde das Bruttoinlandsprodukt bei einem Wegfall der Schengen/Dublin-Assoz​​iierung 1.6 bis 3.7 Prozent tiefer ausfallen. Das Pro-Kopf-Einkommen würde ohne Schengen um 700 bis zu 1‘600 Franken zurückgehen.

Ein Wegfall der Schengen/Dublin-Assoz​​iierung würde zudem zu Mehrkosten in der Höhe von rund 220 Millionen Franken pro Jahr für die öffentliche Hand führen, hauptsächlich im Asylbereich. Zudem wäre mit weiteren Millionen von Mehrkosten aufgrund von zusätzlichen Zweitasylgesuchen von Personen zu rechnen, deren Anträge in EU/EFTA-Staaten abgelehnt wurden.

Mehr Sicherheit dank Schengen-Abkommen

Die​​ Schengen-Mitgliedscha​​ft bringt auch mehr Sicherheit. Täglich erfolgen rund 320‘000 Abfragen des Schengener Informationssystems SIS durch unsere Sicherheits­verantwor​​tlichen. Dies führte zu 19‘000 SIS-Fahndungserfolgen​​ im Jahr 2018. Die Zahl der Verbrechen ist in den letzten Jahren mit Schengen zurückgegangen und nicht angestiegen, wie gewisse Gegner behaupten. Um den Wegfall der Schengen-Instrumente wie das SIS zu kompensieren, müssten alternative Massnahmen im Bereich der inneren Sicherheit mit Kosten von bis zu 500 Millionen Franken pro Jahr ergriffen werden. Allerdings wäre eine vollständige Kompensation selbst mit unbeschränktem Mitteleinsatz nicht möglich, da viele der unter Schengen ausgetauschten Daten mit einer rein nationalen Lösung gar nicht beschafft werden könnten.

Als Nichtmitglied im Schengen-Raum käme es zudem zu langen Wartezeiten an unseren Schweizer Grenzübergängen, wo heute täglich über 1.7 Millionen Personen und 1.2 Millionen Fahrzeuge den Zoll überqueren. Das einheitliche Schengen-Visum bringt zudem unserem Schweizer Tourismus viele Gäste aus dem nicht EU-Raum.

Kurzum: Die Schengen/Dublin-Mitgl​​iedschaft der Schweiz hat sich bewährt. Sie bringt uns mehr Sicherheit als Teil des Schengen Strafverfolgungsraums​​ und die wertvolle Dublin-Unterstützung bei den Asylverfahren. Ein JA zur Genehmigung und Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands​​) dient dem gemeinsamen Kampf gegen Schusswaffenangriffe und zur Terrorbekämpfung.

Von​​ Kathy Riklin, Nationalrätin, Vorstand SGA
Artikel https://www.sga-aspe.​​ch/ja-zum-waffenrech​t​-bedeutet-ja-zur-si​ch​erheit/

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Comments to: Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
  • April 3, 2019

    Da Dublin nicht funktioniert wäre das zumindest schon kein Verlust.
    Ein Ja zum Waffengesetz wäre nur ein Schritt zum Ja zum Rahmenabkommen und die dynamische Rechtsübernahme.
    Es ist nun einfach Zeit zum den viel zitierten Reset Knopf zu drücken. Ich werde im jedenfalls ein NEIN einlegen.
    Die langen Wartezeiten an unseren Schweizer Grenzübergängen gab es nicht bevor wir dem Schengenraum beigetreten sind und wird es auch nachher nicht geben. Und sollte die EU wieder erwarten doch wieder die Erpresserkarte ziehen werden die tausenden Grenzgänge aus der EU die Zeche zahlen.

    Die Frage ist längst nicht mehr wollen wir diesem Waffengesetz zustimmen, sondern wollen wir uns von der EU die Bedingungen und Gesetzte diktieren lassen.

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    • April 3, 2019

      Schengen /Dublin ist nur ein Papiertiger der nichts taugt, sicherer wird da nichts

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    • April 11, 2019

      Das sah aber schon BR Merz anders:
      Die bisherige Bilanz mit Schengen falle für die Schweiz durchwegs positiv aus, sagte Hans-Rudolf Merz. Das Schengener Informationssystem (SIS) habe sich als nützliches Arbeitsinstrument für die Schweizer Polizeikräfte und das Grenzwachtkorps entwickelt. Bei rund 140’000 täglichen Abfragen aus der Schweiz ergebe sich eine Durchschnittsquote von täglich 25 Treffern.
      Seit dem 14. August 2008 bis Ende Februar seien dank SIS über 60 Personen zur Auslieferung festgenommen, über 100 Vermisste entdeckt und über 1000 Sachfahndungen erfolgreich abgeschlossen worden, sagte Merz.”

      Und heute klappt das noch immer. Papiertiger?

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    • April 14, 2019

      Danke Herr Barner für die statistischen Angaben über “Schengen”. Ich bin überzeugt, dass Schengen für die Schweiz – mitten in Europa – ein unverzichtbares Instrument für die Zusammenarbeit zwischen den Polizei- und Zollbehörden darstellt. Und ich möchte als Schweizer beim Reisen nicht immer einen anderen Ausgang benützen müssen.
      Inzwischen haben aber Schweizer Schützen aus der Frage einen Glaubenskrieg entfacht, der für mich an die Geschichte von ” Helden” Willhelm Tell erinnert – den es nicht gab, aber als Geschichte gelernt werden musste. Inklusive Schillers Theaterstück.

      Die Überzeichnung der Gegner ist einfach absurd. “Die Schweiz ” wird doch nicht “entwaffnet”, sondern müsste halt ihre Waffen registrieren. Es ist ja auch ein Irrglaube der EU, dass bei einer Erfassung aller Waffen, Unfälle und Verbrechen damit weniger werden. Es ist eher ein Ausdruck von übertriebener “Ordnungsliebe” von Bürokraten, welche glauben, etwas nützliches vorgeschlagen zu haben. Aber ich stimme trotzdem ja, auch wenn ich im Militär mehrere Kombatschiesskurse mit der Pistole absolviert habe. Zu einer Zeit, als man dort üblicherweise noch mit einem gestrecktem Arm auf Scheiben schoss.

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  • April 3, 2019

    Da sieht man wieder, wer uns da über die Gefährlichkeit von Waffen „aufklären“ will. Es sind grundsätzlich Leute die selber keine Ahnung von Waffen oder dem Schweizerischen Verständnis von Waffenbesitz haben.

    Das zeigt sich schon nur in der Behauptung, ein Schweizer Sturmgewehr hätte die „Kadenz von 600 bis 900 Schuss pro Minute“. Frau Ricklin weiss anscheinend nicht, dass die privaten Sturmgewehre eine Serienfeuersperre eingebaut haben, die eine solche „Kadenz“ gar nicht möglich macht. Und dass ein Gewehr „sicherer“ sein soll, wenn damit „nur“ etwa vierzig Schuss pro Minute abgegeben werden können, ist eine blöde Floskel die aufzeigt, dass es gar nicht darum geht.

    In Wahrheit macht diese „Verschärfung“ unsere Bürgerwaffen mit einem Federstrich zu VERBOTENEN Waffen. Die AUSNAHMEN die den Bürgern vorerst noch gewährt werden sollen, gründen auf die Überwachung der Waffeninhaber. So müssen sie laufend belegen, dass sie zahlendes Mitglied eines Schützenvereins sind oder dass sie jedes Jahr einmal in einem Schützenstand herumgeballert haben.

    Das Ganze ist nur eine Tranche der wirklichen Absicht (der Entwaffnung aller Bürger). Sie soll uns jetzt mit einer Mischung aus Verharmlosung (niemand sei davon betroffen) und Drohung (der ganze Schengenvertrag mit all seinen das Waffenrecht nicht betreffenden Bestimmungen sei „gefährdet“) untergejubelt werden. Dies mit dem Wissen, dass nach einiger Zeit einfach die nächste „Verschärfungstranche​“ implementiert werden soll.

    Jedes Mal wird nur soviel zugesetzt, dass die „Verschärfung“ im Kontext des ganzen monströsen Schengenvertrags als „marginal“ erscheint.
    Bei der nächsten Welle werden exakt dieselben „Argumente“ vorgebracht. Es wird dann einfach als „sicherer“ angepriesen, wenn Sturmgewehre ganz verboten und das Schiesswesen erst auf Kleinkalibergewehre, später dann auf Schiessbuden-Luftgewe​hre reduziert wird. Denn auch das sei ja eine genügende Möglichkeit den Schiesssport auszuüben.

    Wer von der „Gefahr eines Wegfalls des Bruttoinlandprodukts und von Milliardenkosten“ durch eine vom Waffenverbot sachlich nicht betroffene Schengen-Kündigung leiert, macht reine Polemik und versucht eine verharmlosende Stimmung gegenüber der EU-Machtansprüche anzufeuern.

    In Wirklichkeit benützt die Schweizer Classe Politique diesen „Terrorverhinderungs-​Hype“ der EU nur um das eigene Volk zu entwaffnen! Sonst würde sie einsehen, dass die EU sicher kein Interesse daran hat, sich selber den Schweizer Markt zu versperren, in den sie jedes Jahr bedeutend mehr Exportieren kann, als die Schweiz Waren in die EU verkauft.

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  • April 3, 2019

    Bei Terror Waffen handelt es sich meist um Kalaschnikow AK 47 und keine Schweizer Armee Waffen. Diese AK 47 und weiteres wie Sprengstoffe etc bekommen die Terroristen im Osten oder Nordafrika, was da eine EU taugt nichts gegen den Terrorismus.

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    • April 10, 2019

      Und die NSU-Morde zum Beispiel? Ah, die zählen nicht, das war ja Terror von Rechts!

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    • April 10, 2019

      Das ist Deutschland Herr Helmut Barner,
      die durften die Armeewaffen noch nie nach Hause nehmen, haben schon ein schärferes Waffengesetz wie die Schweiz.

      Ich bedanke mich wieder einmal bei Ihnen für den Steilpass, dass ein Neues Gesetz eben keine Verbesserung bingt.

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    • April 11, 2019

      Und woher hatten sie Waffen? Aus welchem Land? Aus einem, wo man ganz leicht ohne Kontrolle und Registrierung an Waffen kommt…..

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    • Juli 2, 2019

      Keine Antwort, Herr Nabulon?

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  • April 3, 2019

    Es sind nicht die Bürger einer EU welche Terror begehen, oder Waffen verkaufen. Wenn solches geschieht, sind es Regionen welche durch Länder oder eine EU unterdrückt, nicht anerkannt werden.
    Es sind aber die Staaten, auch eine EU, die Grossmächte, welche entgegen den UNO Abkommen (nicht Angriffspackt) in Länder einmarschieren, Regierungen beseitigt, (was man Terror nennt, Krieg nennt) und dann erstaunt ist, was für ein Chaos abgeht, erstaunt ist, dass sich Länder oder Restteile von Ländern dagegen wehren.
    Diese EU Richtlinie Entwaffnen von den Bürgern dient nur einem: Die EU Technikraten haben langsam aber sicher Angst vor den Bürgern, dass die Aufstände organisieren, denn was diese EU Treibt geht auf keine Kuhhaut mehr drauf.

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    • April 3, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Kein Waffen bringt Frieden! Auch hier ist es nur ein Spiel. Es ist richtig, dass nicht der einzelne Bürger die Bedingungen schafft, welche zu Völkerwanderungen animieren. Aber es ist der einzelne Bürger, welcher den Regierenden den Spiegel vorhalten könnten.

      Solange wir vom Virus Zahler infiziert sind, werden die Regierenden, ihre Schattenspiele zelebrieren und sich als Gutmenschen fühlen!

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    • April 3, 2019

      Nichts ist Waffe, alles ist Waffe.
      So bald ich einen Gegenstand zum Kampf (Gewalt) einsetze, bekommt der Gegenstand den Namen “Waffe”. Als Waffe diente ein Kugelschreiber…

      ​Wenn ich angegriffen werde, habe ich das Recht, auch die Pflicht, mich zu verteidigen. Egal wie und wo ich angegriffen werde, kann auch durch unsinnige Steuern und Gesetze sein, hat neben dem Spiegel vorhalten (nutzt nichts wenn man dem Bundestag in Deutschland zuschaut) denn die Politiker sind absolut arrogant, nur auf Ihre Ziele fixiert. Ein Kindergarten im grossen Stiel, was da abgeht. Was sie auch beschliessen, wie sie belügen und betrügen.
      Keine Waffen bringen schutzlose Untertanen, denn es werden ja die Bürger entwaffnet, nicht die Polizei oder Behörden.

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    • April 3, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Ich ziele nicht auf die Regierenden; denn sie können nur soweit agieren, als die Bevölkerung blöd gebildet werden kann!
      Ich habe die Geldsystemlehre, welcher immer noch so gelehrt werden darf, wo bleibt die Judikative = Rechtsstaat, erst nach meiner Pensionierung, als Betrug entlarvt. Das ich nie Steuer- oder Sozialzahler sein kann, war mir immer bewusst! Die alljährlichen Steuererklärungen ärgern mich immer. Idiotie PUR!

      Letzthin habe ich dem Finanzchef meiner Gemeinde, ein Mail geschrieben: “Soeben habe ich die mir nicht zustehende, jedoch aufgrund der einfältigen Steuererklärung zugeordnete Staatsquote, an Sie umgeleitet!”
      Antwort​: Interessante Sichtweise! Mehr nicht!

      Nun muss ich mir tagtäglich die Diskussionen der Analphabeten für Analphabeten wie man ein Buch schreiben kann, anhören!

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    • April 4, 2019

      Na ja Herr Georg Bender,
      Es liest sich doch schön, wenn man Projekte hat, für die Steuern angespart werden, sprich die Allgemeinheit ihren Anteil daran bezahlt. (Eben durch Steuergelder).
      Derje​nige der viel Verdient (aber noch nicht Milliardär ist) einen grösseren Anteil (in Form von Steuern an das Projekt bezahlt), während der normale Angestellte auch bezahlt, aber halt nicht so viel.
      Ich finde es nicht schön und nicht demokratisch, wenn man dann Milliardäre / Konzerne mit Steuererlass lockt. Da sie Jobs schaffen, wenn sie das tun, kann man ihnen etwas entgegenkommen. Mehr nicht.
      Ich finde es daneben, wenn man Spekulanten Steuern erlässt, (weil sie sonst wo spielen gehen) sollen sie, ich bin der Ansicht, solche brauchen wir wie auch Fluchtgelder nicht in der Schweiz.
      Ich bin der festen Überzeugung, dass Fleiss und Einsatz belohnt werden soll, hingegen Schuldenmachen nicht.
      “Man sieht ja zu was das ganze Schuldenmachen geführt hat” zu etwas was niemand mehr im Griff hat, weil da Spielregeln sind, die Widernatürlich sind, ganz einfach.
      Ich bin auch dafür sich Sozial zu benehmen, aber sich da nicht bescheissen zu lassen, dass man Faule Säcke unterstützt.
      Ausserdem ist jeder Mensch selber für seinen Körper und Gesundheit verantwortlich. Ich sehe nicht ein, warum “Drogenkonsum” bestraft werden soll, sollen die Reinziehen wenn sie wollen, aber nachher nicht Jammern,
      Und und und

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    • April 4, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Sie befürworten Betrügereien von Steuer- und Sozialzahlern, welche eigentlich gar nicht existent sind, reine Phantome um die Lügenspiele zelebrieren zu können. Es bezahlt niemand Steuern und Soziales, soviel sollte man nun aus meinen Ausführungen wissen!

      Die Umlage der Staats- und Sozialausgaben von der Wirtschaft als Einnahmen (Umsatz) verbucht, über das Erwerbseinkommen abzuwickeln, ist strafrechtliche relevant; denn diese Verbuchung ist reiner Betrug, um das Lügenspiel (Verfassung sogar verankert) vom Reichen als Spenderonkel, zelebrieren zu können. Die Unterdrückung als Führungsinstrument sollte man doch endlich begreifen? Die Politik, Philosophie und Soziologie, sowie die Ökonomen, müssten sich neu erfinden; denn sie müssten erklären, warum die Betrügereien umgesetzt wurden!

      Mit korrekter Umlage müssten keine Milliardäre angelockt werden. Unternehmen jedoch schon; denn die Beschäftigung ist wichtig. Mit Bereitstellung einer wettbewerbsfähigen Infrastruktur, welche den Unternehmen ermöglichen, ihre Qualität im Wettbewerb spielen zu lassen! Mehr nicht! Es wäre so einfach, würden die Menschen, endlich geistig aufwachen! Es ist doch nicht so schwer?

      Es ist nicht die Geldschöpfung, sondern die in betrügerischer Absicht kreierten Systeme! Die Verwerfungen sind bewusst Menschen gemacht! Was heisst führen? Von wem?

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  • April 3, 2019

    Es steht doch überhaupt nirgends geschrieben dass wir bei Nichtannahme dieser unsinnigen Richtlinie sofort aus dem Schengenabkommen ausgeschlossen würden ! Frau Ricklin, sie (und leider allzuviele in Bern) sind üble Angsthasen (Ostern ist bald da, glauben sie wirklich an den Hasen?) und wollen das ganze Land einschüchtern. Bitte erinnern sie sich doch auch and die EU-Finanzenteignungs-​Ideen der kleinen Bürger. Man soll ja kein Bargeld mehr haben dürfen, sodass man alles via Bankkonti im Griff hat. Der Staat hat ja total Zugriff (auch bereits in der Schweiz, nach dem Desaster das die Dame aus Graubünden angerichtet hat). In Zypern (EU Mitglied!) wollte man ohne Wimpernzucken per Knopfdruck alle Privatkonti um einen gewissen Betrag absahnen. Staat und Banken gehen heute in allen Ländern allem andern vor.
    Aehnliche Beschneidung der Bürgerrechte (aus Angst vor Verminderung des Gewaltmonopols des Staates?) ist doch dieser neuste Waffentrick der EU, obwohl alle wissen (!), dass das Null Einfluss auf das Gebaren der Terroristen haben kann. Hoffentlich knallt es bald in der EU, den dieses Konstrukt gibt es ja nirgends aug der Welt und ist heute voll desaströs geworden. Wird so nie zum Funktionieren kommen.

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  • April 3, 2019

    Wie immer Frau Ricklin verlautet hier immer nur kurz vor Abstimmungen oder Wahlen. Danach hört man nichts mehr von Ihr.

    “Bis 2030 würde das Bruttoinlandsprodukt bei einem Wegfall der Schengen/Dublin-Assoz​​​iierung 1.6 bis 3.7 Prozent tiefer ausfallen. Das Pro-Kopf-Einkommen würde ohne Schengen um 700 bis zu 1‘600 Franken zurückgehen.”

    Zahl​en wie das Versprechen, dass lediglich max 10’000 kommen würden. Gekommen sind aber weit über diese versprochene Zahl. Glaubwürdigkeit????

    “Die​​ Schengen-Mitgliedscha​​​ft bringt auch mehr Sicherheit. Täglich erfolgen rund 320‘000 Abfragen des Schengener Informationssystems SIS durch unsere Sicherheits­verantwor​​​tlichen. Dies führte zu 19‘000 SIS-Fahndungserfolgen​​​ im Jahr 2018.”

    Sind unsere Politiker nicht in der Lage, eine Zusammenarbeit zu erarbeiten, die auch ohne EU funktioniert? Haben wir nur Sicherheit mit der EU? Eher wohl kaum. Die Terroranschläge waren in der EU und nicht in der CH. So schlimm dieses sind, aber wenn wir uns diesem Verrein anbiedern, werden wir auch zur Zielscheibe, durch Parteiergreifung.

    ​”Täglich erfolgen rund 320‘000 Abfragen des Schengener Informationssystems SIS durch unsere Sicherheits­verantwor​​​tlichen. Dies führte zu 19‘000 SIS-Fahndungserfolgen​​​ im Jahr 2018.”

    Welche dieser Erfolge wurde dank der Zusammenarbeit CH-EU erzielt? Das wäre massgebend, nicht einfach die ganze EU als Masstab nehmen und die in der EU erzielten Erfolge, ohne das Zutun der CH. Reine Zahlenspielerei von Ihen Frau Ricklin

    “Um den Wegfall der Schengen-Instrumente wie das SIS zu kompensieren, müssten alternative Massnahmen im Bereich der inneren Sicherheit mit Kosten von bis zu 500 Millionen Franken pro Jahr ergriffen werden.”

    von bis zu???? also könnte das auch 0 Millonen sein. Oder ist man nicht in der Lage, ein SIS Abkommen auszuarbeiten, ohne Anbiederung?

    “Als Nichtmitglied im Schengen-Raum käme es zudem zu langen Wartezeiten an unseren Schweizer Grenzübergängen, wo heute täglich über 1.7 Millionen Personen und 1.2 Millionen Fahrzeuge den Zoll überqueren. Das einheitliche Schengen-Visum bringt zudem unserem Schweizer Tourismus viele Gäste aus dem nicht EU-Raum.”

    So ein Käse, sorry. Ich bin schon VOR Schengen regelmässig in anderen Staaten arbeiten gegangen, habe Grenzübertritte ausgeführt. Keine Ihrer Aussage ist jedoch damals schon eingetreten. Schnell und einfach Kontrolle, schnelle einfache Arbeitsbewilligungen.​ Und übrigens…. der Transport heute hat kein einziges Papier weniger mit Schengen/Zollfreiheit​en usw. Dank der immer noch grösseren Erfassung der verschobenen Waren über Grenzen, werden die Papierberge immer noch grösser, nicht kleiner. Ergo auch falsche Aussage.

    “Ein JA zur Genehmigung und Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands​​​) dient dem gemeinsamen Kampf gegen Schusswaffenangriffe und zur Terrorbekämpfung.”


    WEnn wir eine Grenze haben, die kontrolliert wird, werden weniger Schusswaffen/Terrorpe​rsonen in unser Land einreisen. Dank offenen Grenzen können Terroristen über die halbe Welt reisen ohne Kontrolle.

    Und zum Schluss:
    Auch wenn man etwas verbietet/kontrollier​t, bedeutet das nicht, dass wir weniger Terror/Schusswaffenge​brauch hätten. Das ist mumpiz. In der USA hat man über Jahre den Alkoholkonsum verboten… weniger konsumiert wurde nicht, im Gegenteil. Und dank dieses Verbotes wurde es illegal und hat die Kriminalität noch gesteigert.

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    • April 6, 2019

      Die Frau Ricklin wie auch andere Politiker nutzen diesen Blog nur um ihren “Müll” loszuwerden. Müssten sie hier Rede und Antwort stehen, würden relativ schnell herauskommen, dass sie oft null Ahnung haben und inkompetent sind.

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  • April 4, 2019

    Schengen/Dublin ist gescheitert!
    Und warum führen selbst EU-Staaten die stationären Grenzkontrollen bei Bedarf wieder ein? Warum hat die Schweiz überhaupt Erstanträge von Asylanten zu beurteilen? Kommen die alle mit dem Flugzeug? Und wenn ja, warum haben diese bei Ankunft keine Pässe mehr?

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    • April 4, 2019

      Herr Schneider, Sie bemängeln hier hauptsächlich Dublin. Schengen funktioniert hervorragend.

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    • April 4, 2019

      Wahrscheinlich weil „Schengen hervorragend funktioniert“, Herr Zoller, konnten Terroristen wie Anis Amri oder Cherif Chekatt auch ungehindert in ganz Europa inklusive der Schweiz herumspazieren ohne irgendwie behelligt zu werden.
      Dies obschon beide längst als „Gefährder“ und Schwerverbrecher bekannt waren…

      Der Grund dafür ist, dass „Schengen“ eine Grenzkontrolle durch die einzelnen Länder VERBIETET! (Sogar sämtliche Grenzposten mussten zwingend abgebrochen und aufgelöst werden.)

      Die Hoffnung, dass Verbrecher in einer Datenbank erfasst sind, ist noch lange kein Garant dafür, dass sie auch gefasst werden. Im Gegenteil. Schengen ermöglicht den Verbrechern frei herumzureisen. Ausserdem wissen diese angesichts des EU-Bürgerwaffenverbot​s, dass sie die Einzigen sind, die Waffen tragen.
      Nach Annahme der „dynamischen EU-Waffengesetzversch​ärfungen“ werden sie auch in der Schweiz endgültig entsprechend gefahrlose Zustände vorfinden.

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    • April 4, 2019

      Herr Knall

      Grenzkontrol​len finden nach wie vor statt. Einfach nicht unmittelbar an den Grenzposten. Zu den Gefährdern. Logisch werden Personen nicht präventiv ausgeschrieben. Wegen was sollten sie denn festgenommen werden? Wegen einer Vermutung. Für solcherlei Dinge ist das Schengener Informations System nicht gedacht. Abgesehen davon ist dieses System eine grosse Hilfe bei der Kriminalitätsbekämpfu​ng, ob Sie es nun glauben oder nicht.

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    • April 4, 2019

      Es ist erschreckend, Herr Zoller, wie wenig Sie über den Inhalt des Schengenvertrags wissen und dennoch dauernd dessen vermutete Vorteile beschwören.

      Kontro​llen die nicht an der Grenze stattfinden, sind eben definitionsgemäss keine Grenzkontrollen. Wie sollen die Zöllner also wissen ob ein per so genannte „Schleierfahndung“ im Inland Kontrollierter eingereist, am Ausreisen ist oder sich bereits seit längerem in der Schweiz befindet? Was sind deren Anhaltspunkte für eine Kontrolle? Etwa die Hautfarbe? Oder die Geschlechtervariation​?

      Der Schengenvertrag ist ja explizit dazu da, dass alle Menschen innerhalb des „Schengenraums“ ohne Kontrollen hingehen können wohin sie wollen! Grenzkontrollen sind genau aus diesem Grund verboten. Nun davon zu leiern, es gäbe dennoch entsprechende Einreisekontrollen, ist ganz einfach ein offensichtlicher Mumpitz.

      Und auch wenn Sie stur behaupten, das „Schengensystem“ sei „eine grosse Hilfe bei der Kriminalitätsbekämpfu​ng, machen Sie sich lächerlich. Denn einen Satz vorher geben Sie ja selber zu, dass dasselbe System NICHT präventiv wirke.
      Was genau an der Kriminalität wird also „bekämpft“, wenn „das Schengensystem“ doch erst wirksam wird, wenn die Verbrechen bereits begangen worden sind? Dagegen ist die Kontrolle der Einreisenden an der Grenze ein viel probateres Mittel. Deshalb haben die Schweizer auch per angenommener Initiative verlangt, dass die Einwanderung von der Schweiz selber gesteuert werden soll.

      Im Fall der Herren Amri und Chekatt hat das „Schengensystem“ auf ganzer Länge versagt, denn die beiden waren bereits als Verbrecher bekannt und zum Teil sogar zur Fahndung ausgeschrieben. Der Anspruch, mit diesem System eine Verbesserung der Sicherheit in der Schweiz zu erlangen, ist nicht haltbar.

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    • April 5, 2019

      Ja, da fährt man, im 15 Km Bereich ohne eine Grenze überfahren, geschweige im nahen Deutschland eingekauft zu haben, einfach mal so in eine Schleierfandung.

      Gut, ist wie eine Polizeikontrolle, aber dass die Beamten die frischen Winterpneu als möglich in Deutschland gekaufte verdächtigen, man ohne Kaufbeleg Probleme bekommt, braucht man das?
      Zum Glück führt man die Garantie mit, auf welcher die Pneu aufgeführt sind, da sie versichert sind, eine Zeit lang. Aber die Kaufquittung wandert brav in die Buchhaltung, die führt man nicht mit.
      So eine Zoll kacke Schleierfandung brauch ich nicht.

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    • April 5, 2019

      Tja, Herr Nabulon, und wenn Sie am Zoll angehalten und auf Ihre Winterpneus angesprochen wreden, das ist dann ok?

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    • April 5, 2019

      Ich “liebe” das Schengener Informationssystem, vor allem wenn man wegen einem vermissten Führerschein der im Auto lag als es gestohlen wurde im Schengener Informationssystem landet.
      Da wird die Polizeikontrolle zu einem richtigen “Spass” wenn der Name eingegeben wird gehen erst mal die roten Lampen an und es braucht Geduld bis sich die Sache klärt.

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    • April 6, 2019

      Ja Herr Wagner,
      dann bin ich am Zoll, dann ist die Frage erlaubt. Die Polizei wenn wie Kontrollen macht, schaut auf den Zustand der Pneu, da muss ich auch nicht den Nachweis erbringen, ob ich sie geklaut, in Deutschland oder der Schweiz gekauft habe.

      Theoretisch kann der Zoll auch zusammen mit der Polizei, jederzeit unter “Verdacht” wie auch der Verdacht genau definiert wird, übelste Kontrollen durchführen.
      Dagegen wäre ja eigentlich nichts einzuwenden, aber gemäss Zunahme der Kriminalität nutzt das ganze nichts.

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    • April 6, 2019

      Wenn ich also im Inland unterwegs bin, muss ich jederzeit mit Polizei Kontrollen rechnen. Das muss man akzeptieren. Wenn man was falsch gemacht hat, was nicht in Ordnung ist, ebenso.
      Wenn ich über die Grenze fahre, (wenn es Grenzen gibt) ist klar, dass auch da hingeschaut wird, ob alles rechtens ist. // Seit jener Kontrolle habe ich Kopien mit dabei, oder Garantie Scheine, um Beweisen zu können, wo ich das erworben habe.

      Das ist zumindest mal sehr ärgerlich.

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    • April 8, 2019

      Schengen/Dublin ist schon lange Makulatur! Ein funktionierendes System zur gegenseitigen Unterstützung im EU-Raum und der Schweiz kann auch ohne Knebelvertrag ausgehandelt werden. Die Schweiz tut gut daran, sich nicht erpressen zu lassen. Die EU soll zuerst in ihren Reihen für Ordnung sorgen.

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    • April 10, 2019

      “Grenzkontrollen sind genau aus diesem Grund verboten. Nun davon zu leiern, es gäbe dennoch entsprechende Einreisekontrollen, ist ganz einfach ein offensichtlicher Mumpitz.”

      Herr Knall
      Das ist falsch. Es wurde durch die Annahme von Schengen nur die stationäre (an der Grenze) Kontrolle aufgehoben. Das GWK führt allerdings trotzdem noch Kontrollen durch (ein paar Kilometer im Landesinneren oder beispielsweise im Zug von Genf nach Basel). Ausserdem wurde die Polizeizusammenarbeit​ der Nachbarstaaten intensiviert, sodass diese besser zusammenarbeiten als vor Schengen. Vor Schengen musste die Schweizer Polizei die Verfolgung eines Fluchtfahrzeugs an der Grenze abbrechen. Mit Schengen ist die Nacheile in das fremde Staatsgebiet möglich.

      “[…] machen Sie sich lächerlich. Denn einen Satz vorher geben Sie ja selber zu, dass dasselbe System NICHT präventiv wirke.”

      Richtig. Ich kenne auch kein polizeiliches System welches präventiv wirkt. Wie stellen Sie sich das vor? Wollen Sie Menschen aufgrund einer Vermutung festnehmen? Es braucht immer erst ein Vergehen / Verbrechen, damit die Polizei intervenieren und bestrafen kann. Die konsequente Bestrafung ist die einzig mögliche Prävention die ich kenne.

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    • April 11, 2019

      Herr Weber, was ist Makulatur? Was ist einfach gelogen? Fakt ist:
      “Das Schengener Informationssystem (SIS II) ist mittlerweile ein zentrales Instrument für die tägliche Fahndungsarbeit der Sicherheitsbehörden und der Schweizer Polizei. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden​ Kriminalität. 2017 gab es gemäss dem Bundesamt für Polizei fedpol insgesamt mehr als 17’000 Fahndungstreffer. Pro Tag erhalten unsere Strafverfolgungsbehör​den fast 50 Hinweise auf potenziell gefährliche Personen. Heute kann es nicht mehr vorkommen, dass die Schweiz einem international gesuchten Verbrecher die Aufenthaltsbewilligun​g verlängert, weil sie keinen Zugang zur europäischen Verbrecherdatenbank hat. Um dieses Niveau an Sicherheit auch ohne Schengen-Mitgliedscha​ft zu gewährleisten, müsste die Schweiz laut einer Studie des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) pro Jahr zusätzliche 500 Millionen Franken aufwenden.”
      Warum soll uns z.B. Polen gratis einen Zugang zu Fahndungsmöglichkeite​n geben, für die es selber bezahlen muss? Und es müssten ALLE EU-Staaten zustimmen, um der Schweiz ohne Abkommen Zugang zu SIS II wollte.

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    • April 11, 2019

      Sehr geehrter Herr Barner
      Da haben Sie meinen Kommentar wohl falsch verstanden, bzw. ich habe mich unklar ausgedrückt. Sie Haben selbstverständlich Recht, ich darf sogar mit National- und Ständeräten in einer Fachgruppe SIK mitarbeiten, wenn sich die EU an das Schengen/Dublin Abkommen halten würde, wäre alles viel einfacher. Aber eben, die EU und Demokratie, da versteht eine Kuh mehr vom Hochgebirgsklettern.

      Also, ich teile Ihre Meinung zu 100%, danke

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    • April 11, 2019

      Na und, Herr Barner? Die 500 Millionen die es uns kosten würde entsprechen gerademal der Hälfte einer Kohäsionsmilliarde, die wir nicht zuletzt unter dem Titel „wirtschaftliche Hilfe an strukturschwache Länder“ an Polen bezahlen.

      An ein Polen übrigens, das heute eine der tiefsten Arbeitslosenzahlen und eine der höchsten Wachstumsraten in der EU aufweist und im IT-Bereich die meisten Fachkräfte anbieten kann…

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    • April 12, 2019

      Naja, Herr Helmut Barner,
      Wenn wir das Waffenrecht nicht annehmen, MUSS uns die EU ja nicht aus dem SIS II werfen, ganz einfach. Und wir bezahlen weiterhin sehr hohe Summen, die zum Beispiel Polen nicht bezahlt.
      Als Zahler ist die Schweiz sehr gut und sehr stark, das ist auch per Bilat so geregelt, dass wir bezahlen.
      Es ist auch nicht Polen oder Österreich die uns Rausschmissen, es sind die Eigenen EU Turbos, die drohen.

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    • April 12, 2019

      Wir sind übrigens ein sehr sicheres Land, das Problem bei uns ist eher, dass wir als Selbstbedienungsladen​ verstanden werden, laufend Ware gestohlen wird.

      Bis heute sind es nicht Schweizer die im Ausland räubern gehen.

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    • April 13, 2019

      Ah ja, nicht? Vielleicht nicht der kleine Schweizer, aber die Grossen? Banken, Unternehmen? Warum braucht es denn die Konzern-Verantwortung​s-Initiative?

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    • April 13, 2019

      Sehen sie Herr Helmut Barner,
      Wenn Schweiz draufsteht, sollte auch Schweiz drin sein.
      Banken, Versicherungen, Chemie-, Nahrungsmittel-, Industrie- Konzerne, sogar Spital Konzerne, sind Aktiengesellschaften,​ mit Aktionären die wo her auch immer kommen.

      Da gibt es Angestellte in Ländern, (bei einem Schweizer Konzern) oder Tochter Gesellschaften, die Ethik und Moral etwas anders sehen, Hauptsache der Rubel rollt.

      Ja, dann kommen diese Negativ Berichte “die auch mich schocken” die Antworten eines CEO so eines Konzernes ebenso, der..oder die…auch keine Schweizer sind. Wobei ich mir nicht sicher bin, da auch Schweizer Geldgeil sind, dass es auch unter “Schweizer Führung” nicht anders ablaufen würde.

      Dann heisst es; Wer wars? Die Schweizer…! Wobei ich bis dato keine Ahnung hatte, was da getrieben wurde. Ausser ev per BVG oder Versicherung bin ich nicht Aktionär des Konzerns.
      Konzern-Verantwortu​ng​s-Initiative? Das brauchen wir? Sind die Profit und Geldgeilen so abartig, haben so keine Moral und Ethik, dass wir das brauchen?

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    • April 13, 2019

      Ich sag nur eines: Jeder Mensch ist gut beraten, mit Selbstwertgefühl durchs Leben zu gehen, dazu: was du nicht willst dass dir angetan wird, tu anderen nicht an. Also Selbstverantwortung dazu.

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    • April 14, 2019

      Stimmt. Und was machen wir mit denen, die zwar vorne stehen, aber denen dieses Gefühl abgeht?

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    • April 14, 2019

      Nichts, die müssen damit klar kommen

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    • April 14, 2019

      So wie jeweils Gesetze ausgearbeitet werden, (ausgerechnet jene die vorne stehen machen da mit bei der Gesetzgebung) genau die trifft es nicht. Es trifft immer nur jene, Mittelstand, die noch besser ausgenommen werden können.
      Wir, als Kunden oder Konsumenten können nur eines. Produkte verweigern.

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    • April 14, 2019

      Nein, nicht nur, nicht hier in unserem Land, wir können auch stimmen und Gesetze per Initiative beschliessen. Wir können die da oben zwingen, Gerechtigkeit anzuerkennen.

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    • April 15, 2019

      Ja machen wir das Herr Helmut Barner,
      mit dem wissen, dass diese “Leute” wo anders hin gehen. Ist ja der genau gleiche schlechte Witz wie mit dem Bankengeheimnis.
      Die Staaten die zuvorderst das Bankengeheimnis aufgehoben haben, haben allesamt Steuerparadiese und Oasen überall auf der Welt.
      Man würde meinen, die Schweiz hätte nun Ruhe vor Anfeindungen. Falsch! Man hat erkannt, dass es politisch Links motivierte im Land Schweiz gibt, die alles unternehmen, den Banken und Konzernen eins auszuwischen. Ok, ein guter Weg, sich so die Konkurrenz vom Hals zu schaffen. Bravo, kann ich nur schreiben, ist gut gelungen, weiter so.

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    • April 16, 2019

      Den Banken eins auszuwischen? Den Banken, die sich einen Schnutz um Gesetz und Recht gekümmert haben, wen se nur den hals voll genug bekamen? Da können Sie auc behaupten, jedem Verbrecher im Knast wollte nur irgendeiner eins auswischen oder jedem Terroisten. Nein, die Milliarden, die die Banken heute als Strafen hinblättern, sind Strafen! Und de Täter erhalten hier noch immer Höchst-Bonis!

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    • April 16, 2019

      Oft wird heute in mit der Politik Russisch Roulett gespielt.

      Bis Jahr X war etwas erlaubt, (eben Bankengeheimnis), dann werden Gesetze geändert, auf einmal ist etwas strafbar. Nicht dass ich Banken in Schutz nehmen will.
      Die Verarsche: Jene (international) die Gesetze verlangt haben, halten sich selber nicht daran. USA, oder GB, oder und, kann man nun verstehen oder nicht.
      Und eben solche Länder wie eine USA klagen dann Banken an, gegen Gesetze zu verstossen…das ist auch verarsche, siehe oben..

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    • April 16, 2019

      Welche Gesetze wurden denn da geändert? Die waren eben immer so, nur hielten sich die Schweizer Banken nicht daran. Das Bankengeheimnis gab es hier, nicht in diesen anderen
      Ländern. Wir verlangen von Ausländern auch, dass sie unsere Gesetze hier im Land einhalten – und sonst büssen wir sie auch.

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    • April 17, 2019

      Ja logisch…

      Also wir büssen Ausländer welche sich nicht an Gesetze halten?
      Die UNO 197? Staaten akzeptiert die Souveränität der Mitgliedstaaten. Akzeptiert die Grenzen, die Gesetze, (nicht Angriffs Packt) verpflichtet sich, keine Staaten anzugreifen. Also Kein Krieg zu führen.
      Menschenrech​te werden ebenso akzeptiert, und die Menschen müssen die Rechte und Gesetze des Staates akzeptieren, in dem sie leben oder einreisen wollen.

      Nun können sie selber herausfinden, Herr Barner, wie und wo die UNO Rechte, Staaten die Souverän sein dürfen, die Menschenrechte, etc laufend von Links gelöchert werden.

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    • April 17, 2019

      Und Sie können nun selber herausfinden, wo von Rechts Menschenrechte mit Füssen getreten werden, immer nur mit einem Ziel: Mehr Milliarden zu verdienen, Macht zu haben, mit der Not der “Unter-Menschen” diese zu unterjochen und sie sklavenhaft zu halten, um auch wieder mehr Milliarden zu scheffeln. Die Schweizer Banken machten da teilweise mit und bekommen nun die Rechnung präsentiert. Sie begingen Verbrechen in fremden Ländern, nur wegen mehr Gewinn, der grösstenteils in die Taschen der Reichen hier floss.

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    • April 17, 2019

      Wenn ich mir die “Kunden” die bekannt wurden so anschaue, sind viele davon Diktatoren, Linke bis Extrem Linke Diktatoren, welche Menschenrechte mit Füssen getreten haben, das Volk ausgenommen, bestohlen haben.
      Die Schweizer Banken haben “Nur” das Geld gehütet oder bei den Überweisungen des Geldes geholfen, an “so Vorbildliche Staaten welche dahin Waffen verkauft haben…

      Es ist nicht immer so schön, Herr Barner die Wahrheit zu lesen..

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    • April 17, 2019

      Unsere Banken haben “nur” Geld gehütet, oh ja. So wie sie es auch mit jüdischen Geldern taten, damals, während der Diktatur von ganz Rechts, und es dann vergassen, den Nachkommen der ermordeten Besitzer zurückzugeben. Auch damals brauchte es Gerichte! Ob unsere Banken heute hauptsächlich Vermögen von Linken hüten, wage ich doch sehr zu bezweifeln, zumal diese Linken kaum Linke sind….

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    • April 18, 2019

      Ja ich erinnere Mich Ed Fagan…(mehr gibt es zu ihm nicht zu sagen)….

      Och wenn ein Kommunistischer, Sozialistischer, (Diktator) an der Macht ist, so ist das in meinen Augen ein Linker Diktator…
      Links = waren einmal Anarchisten, also jene welche gegen Monarchien (Könige) kämpften, dem Volk seine Rechte (Demokratie) geben wollten.
      Rechts = bezeichnete man jene (Bürgerlichen, Spiesser), Adelige, welche dem Monarchen treu waren,…
      Die Geschichte lehrt uns, dass unter dem Kommunismus, Sozialismus, Diktaturen entstanden sind,..die man dann Theoretisch als Rechts sogar ganz Rechts (lacht) bezeichnet…
      Nur Rechts wäre ja eine SVP..also muss man noch ganz Rechts erfinden…

      Ich bin kein Bänker, auch nicht Aktionär naja, ein bisschen, einer Schweizer Bnnk. Wenn man über Banken herzieht, ist man gut beraten, ganz genau hinzusehen “wer sind die Banken und deren Aktionäre”?
      Dann kommen ganz erstaunliche Erkenntnisse heraus, dass jene die Opfer wurden, gleichzeitig auch Bänker waren…dann hat man die Frechheit, ein Land anzuklagen…

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  • April 4, 2019

    Frei und sicher in Europa: JA zu Schengen. JA zum Waffenrecht.
    Wir sind wegen und nicht trotz unserer Offenheit ein erfolgreiches Land. Die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn und Partnern macht uns stark.

    Das beste Beispiel für die erfolgreiche, sinnvolle und freiheitliche Zusammenarbeit der Schweiz mit ihren europäischen Nachbarn ist das Schengen-Abkommen, welches uns sowohl Freiheit als auch Sicherheit bringt.

    Mit grenzüberschreitender​ Verbrechensbekämpfung​, ohne stundenlanges Warten an den Grenzen und mehr Bewegungsfreiheit für uns Schweizerinnen und Schweizer in Europa.

    https://ww​w.operation-libero.ch​/de

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    • April 4, 2019

      Die so genannte „Schengen-Fahndungsda​tenbank“, Herr Matt, bekämpft kein einziges Verbrechen! Sie ist höchstens bei der Überwachung aller Bürger und eventuell bei der Auffindung von Leuten „hilfreich“, die ihre Verbrechen bereits begangen haben.

      Dagegen sind Waffen in Bürgerhand hilfreich bei der Verteidigung des eigenen Leib und Lebens. Und das möglichst bevor eben ein entsprechendes Verbrechen ausgeführt werden kann. Schon das Wissen darum, dass mit bewaffneter Gegenwehr gerechnet werden muss, bekämpft bei den Verbrechern den Versuch zur Verbrechensausübung präventiv.

      Wer also tatsächlich etwas für die Verbrechensbekämpfung​ tun will, sollte jede von der Obrigkeit verlangten Entwaffnungsbemühunge​n ablehnen und die Wiedereinführung der durch „Schengen“ VERBOTENEN Grenz- und Einreisekontrollen verlangen.

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    • April 4, 2019

      “Sie ist höchstens bei der Überwachung aller Bürger”

      Das ist falsch. Das SIS überwacht nicht alle Bürger. Es können in diesem System nur Menschen, Fahrzeuge oder gewisse Gegenstände gefunden werden, die im ausschreibenden Schengen – Mitgliedsstaat gesucht werden. An der Grenze verfügt das GWK über Scanner, die die Kontrollschilder aller vorbeifahrenden Fahrzeugen scannt und direkt mit SIS abgleicht. So können zum Beispiel gestohlene Fahrzeuge sehr leicht identifiziert werden.

      “Dagegen​ sind Waffen in Bürgerhand hilfreich bei der Verteidigung des eigenen Leib und Lebens. Und das möglichst bevor eben ein entsprechendes Verbrechen ausgeführt werden kann.”

      Das klingt sehr nach wildem Westen. Haben Sie jederzeit präventiv eine Waffe dabei, damit Sie einem Verbrechen vorbeugen können?

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    • April 5, 2019

      Herr Bruno Zoller
      **An der Grenze verfügt das GWK über Scanner, die die Kontrollschilder aller vorbeifahrenden Fahrzeugen scannt und direkt mit SIS abgleicht. So können zum Beispiel gestohlene Fahrzeuge sehr leicht identifiziert werden.**

      Wer gewerbemässig Autos Klaut und Verschiebt weiss dass es das System gibt, handelt dementsprechend. Als erster Punkt.

      Wenn bei einem Alarm nicht sofort Grenzschutz zum Einsatz kommt, um so ein Fahrzeug sicherzustellen, so ist das System nutzlos.

      Niemand (der Staat sicher nicht) wer wie viele Waffen besitzt. Das ist eine Eigenart der Schweiz. Und je nach dem wo Verbrecher unterwegs sind, müssen sie mit Gegenwehr, mit Verteidigung rechnen.

      Ich weiss von Betreibungsbeamten, KESB oder anderen Staat Angestellten, dass dieses Unwissen, wie jemand reagieren könnte, sehr viel Zurückhaltung hervorruft. Find ich nicht schlecht.

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  • April 4, 2019

    Frau Riklin

    Sie suggerieren mit Ihrem Beitrag, dass mit einem Verbot von halbautomatischen Waffen Terroranschläge wie diejenigen von Paris verhindert werden können. Es dürfte jedoch allen klar sein, dass dies absoluter Blödsinn ist. Es ist nichts weiter als ein sehr schwaches Argument der Befürworter. Oder denken Sie tatsächlich, dass Terroristen Ihre Waffen im Waffenladen nebenan kaufen und diese schön artig registrieren lassen?

    Gegen Schengen ist nichts auszusetzen. Dass das Schengen Abkommen volkswirtschaftlich von grosser Wichtigkeit ist und dass es zur Sicherheit beiträgt und bei der Kriminalitätsbekämpfu​ng eine wichtige Rolle spielt mag sein.

    Ich finde es jedoch stossend, dass nun der mögliche Austritt aus Schengen dazu missbraucht wird, um für die Verschärfung unseres Waffengesetzes Stimmung zu machen. Denn das Eine hat nichts mit dem Anderen zu tun.

    Tatsächlich ist es offenbar so, dass wenn die Verschärfung des Waffenrechts abgelehnt würde, die beiden Vertragsparteien (Schweiz / EU) 90 Tage Zeit haben, eine neue Lösung zu finden.

    Aus dem Schengen / Dublin Vertrag scheidet die Schweiz erst dann aus, wenn in diesen 90 Tagen keine Lösung gefunden werden kann.

    Dies kann auf der Homepage der DEA nachgelesen werden.

    Somit werde ich NEIN stimmen und hoffen, dass unsere Politiker eine bessere Lösung aushandeln können, damit wir vielleicht doch weiterhin Schengen Vertragspartner bleiben können.

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    • April 4, 2019

      Richtig, Herr Zoller.
      Anzufügen ist, dass erstaunlicherweise noch kein EU-Funktionär damit gedroht hat, den gesamten Schengenvertrag auflösen zu wollen, wenn die Schweiz den „Verschärfungen“ bei der Bürgerentwaffnung nicht zustimmen sollte.
      Solche Drohungen hören wir ausschliesslich von EUphilen Schweizer Politikern, die ohnehin unser Land gesamthaft in die EU eingliedern wollen.

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    • April 4, 2019

      Dies ist in der Tat sehr interessant Herr Knall

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  • April 4, 2019

    © Frau Riklin, CVP

    Noch kein EU-Funktionär hat mit Schengen-Rauswurf gedroht, wenn die Schweiz das neue Waffenrecht nicht akzeptiert. Frau Ricklin, Die 10. Gebote, u.A. “Du sollst nicht lügen, nicht betrügen, keine Unwahrheiten verbreiten” sich wieder einmal in Erinnerung rufen. Für mich eine Schwäche, ein sicheres Zeichen dass keine anderen besseren Argumente mehr da sind ±

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    • April 5, 2019

      Es braucht keinen Rauswurf, das Abkommen mit der Schweiz tritt automatisch, wenn die Schweiz einen neuen Schengen-Rechtsakt nicht innerhalb von zwei Jahren umsetzt, nach weiteren 6 Monaten ausser Kraft. Es gibt die Möglichkeit das dieser automatische Rauswurf ausser Kraft gesetzt werden könnte, wenn ein gemischter Ausschuss aus Vertretern der Schweiz, von EU-Ländern und der EU-Kommission innerhalb von 90 Tagen EINSTIMMIG beschliesst das der Vertrag nicht hinfällig wird.

      Ich denke das kaum ein Land das sich zur Verschärfung der Waffengesetze entschliesst zulassen würde das die Schweiz als “waffenliberales Hintertürchen” bestimmte Regelungen nicht mitziehen würde.

      Es ist überall so mit Verträgen: wenn man Bedingungen nicht mehr einhalten will (auch gemäss Vertragsbedingungen regelkonform neu geschaffene), muss man aus dem Vertrag aussteigen. Das ist beim Mietvertrag für eine Wohnung so, und auch bei politischen Abkommen.

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    • April 5, 2019

      Ja wenn sie Recht haben mit ihrer Aussage, dann werden wir wohl oder über dieses Waffengesetz versenken müssen. Weil spätestens beim Rahmenabkommen und der dynamische Rechtsübernahme und der unklaren Auslegung der Unionsbürgerrichtlini​en ist fertig lustig.
      Dann beenden wir besser jetzt diese Angelegenheit.

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    • Juli 22, 2019

      Wohl oder übel angenommen! Bravo Schweizervolk! Sauber reagiert!

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  • April 5, 2019

    Ich empfinde dieses neue Waffenrecht / Gesetz als eine Kollektivstrafe, eine Verurteilung aller Schützen, sie wären Terroristen oder Mörder, gefährliche Kriminelle.
    Dabei wurden wir per Gesetz angehalten, unseren Dienst für das Land zu leisten, und den Auftrag der Bewaffneten Neutralität zu erfüllen. Was nicht jeder der musste, ohne murren machte.
    Wer danach, nach dem Wehrdienst genug hatte, konnte und kann seine „Schuss“ Waffen jederzeit abgeben, kann sich vor diesem Übel befreien. Für die ist das Problem gelöst.
    Dass ein Land oder eine EU die Welt mit diesem Waffengesetz sicherer wir, die Schweiz sicher nicht, die ist was Waffen angeht, sicher. In Spitälern (leider), auf den Strassen (leider) durch Mobbing oder sonstige Erniedrigungen kommen weit mehr Menschen ums Leben, oder gehen in den Freitod, wie durch Schusswaffen.
    Terror​isten werden genau von den Ländern mit Waffen gefüttert, welche ein EU Waffenrecht einführen wollen. Es sind nicht die Bürger, welche den Terroristen die Waffen und den Sprengstoff verkaufen.
    Und Kriminelle welche Waffen brauchen für Gewalttaten, bekommen diese Waffen via Terrorstaaten, aus Ländern die unsichere Regierungen und Korruption haben, also den Kunden der EU Staaten an denen sie liefern.
    Bei einer CVP Politikerin müsste das Christliche im denken drin sein, ja es heisst, Du sollst nicht töten, (Waffe besitzen ist nicht töten), Es heisst auch „du sollst nicht unwahres gegen Dritte reden“, und trotzdem findet Frau den Mut, weiter in der Politik zu machen..

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    • April 5, 2019

      Das Argument der Pauschalverurteilung können Sie über jedes Gebot oder Verbot anführen: Geschwindigkeitsbesch​ränkungen sind eine Kollektivstrafe, eine Verurteilung aller Autofahrer als Raser. Selbst Fussgängerampeln und das Verbot bei Rot über die Strasse zu gehen wäre eine Kollektivstrafe für alle verantwortungsvollen Fussgänger die genau schauen können ob ein Auto kommt oder nicht.

      Ihr Argument ist also Unsinn, Herr Nabulon. Zudem: was hätte wohl ein verantwortungsvoller Schütze dagegen wenn seine Waffen registriert würden, beziehungsweise wenn besonders gefährliche Schusswaffen einem Verbot unterlägen?

      Man kann nicht ein Gesetz erlassen das die Schweiz und Europa auf einen Schlag absolut sicher macht. Das heisst aber nicht das man nicht versuchen darf die Schweiz und Europa etwas sicherer zu machen, und potentiellen Tätern Steine in den Weg zu legen.

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    • April 5, 2019

      Nein da liegen sie falsch Herr Wagner.

      Ich muss etwas falsch machen, zu schnell, bei rot, Diebstahl, dass ein Gesetz mich schlussendlich betrafen kann.
      Bei der Waffe habe ich bis heute Legales, was per Gesetz illegal wird. Entweder registrieren, oder vernichten.

      Es gibt keine besonders gefährlichen Waffen…nur sehr unbesonnene Schützen, welche im Kriminellen Umfeld zu finden sind.
      Ein Verantwortungsvoller Schütze sagt nicht, nach dem er Waffen legal erworben hat über all die Jahre, wie viele es sind, wie und wo sie gelagert werden. Er bestreitet sogar, welche zu besitzen. Verringert so Entwendung Gefahr.
      Wenn der Staat / Register die Aufgaben gemacht haben, wissen der Staat, Bund, wer welche Waffe besitzt.

      Wenn nicht, ist es das Problem der Register.

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    • April 6, 2019

      Gestern die Arena fand ich??? sehr speziell, wie da bereits gejammert wird, Hotellerie, während jene die im “Waffengeschäft” sind, Büchsenmacher Schützen, Schützenvereine, usw, einfach hinnehmen müssen, dass deren Geschäft einknickt.

      Dabei ist grande im Tourismus bekannt, dass die schlechtesten Löhne und ein gar nicht zufriedenstellender Service am Kunden geboten wird. Aber jammern können sie…

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  • April 8, 2019

    © Frau Kathy Ricklin

    Das neue Waffenrecht der EU entwaffnet die Schweizer (inkl. der gedienten Soldaten mit dem Sturmgewehr 57), und dies bedeutet WENIGER Sicherheit., denn unsere Vorväter setzten sich nur mit Waffen durch. Also stimmt NEIN, hier noch einige Argumente dazu:

    https://www.​blick.ch/news/politik​/so-ticken-die-gegner​-des-neuen-waffenrech​ts-unsere-vorvaeter-s​etzten-sich-mit-waffe​n-durch-id15223699.ht​ml

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    • April 9, 2019

      “denn unsere Vorväter setzten sich nur mit Waffen durch”
      Sprechen Sie hier von einem Amoklauf, einem Bürgerkrieg oder einer militärischen Intervention?

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    • April 9, 2019

      Trolle​ die unablässig gegenüber Forums-Teilnehmern mit Themen fremden Belehrungen provozierend auftreten, werden ignoriert, denn sie sind nur aktiv unterwegs bei Vimentis zum einzigen Zweck,

      UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​​​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

      Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist, einfach nicht beachten, dann verwinden die Trolle von alleine wieder in der Dunkelheit .

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    • April 10, 2019

      Herr Hottinger

      Mit meinen Fragen wollte ich erreichen, dass Sie Ihre sehr vage Aussage etwas präzisieren. Ich weiss wirklich nicht genau, was Sie damit meinen.

      Wenn Sie hier auf Vimentis nur diejenigen Beiträge akzeptieren, die Ihrer Meinung entsprechen und alle anderen als Trolle bezeichnen, so leiden Sie an selektiver Wahrnehmung und sind als Diskussionspartner absolut nicht geeignet. Vielleicht sollten Sie es als Pfarrer in einer Kirche versuchen. Dort widerspricht Ihnen niemand.

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    • April 10, 2019

      Herr Hottinger

      Die gedienten Soldaten mit dem Sturmgewehr 57 betrifft das neue Waffengesetz nicht.

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    • April 14, 2019

      @Bruno Zoller;
      schon Mao sagte: Die Macht kommt aus den Gewehrläufen !

      Es ist klar, dem Volk soll die Macht genommen werden.

      Guillaume Henri Dufour unser erster General verteidigte den kommenden Bundesstaat mit der Waffe gegen die Reaktion des Vatikans, der die kath. Stände gegen den Monarchielosen Bund aufstachelten.

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  • April 10, 2019

    Bedauerlicherweise ist dies knapp die halbe Wahrheit, geschätzte Frau Riklin! Die bestehenden Schengen-Dublin-Veträ​ge nützen allen Vertragspartnern, es ist im positiven Sinne “ein Geben und Nehmen”. Ein Rausschmiss der Schweiz wäre in niemandes Interesse und vertragstechnisch ist der Fall einer Ablehnung eines Schengenstaates ja explizit vorgesehen! Nicht gern erwähnt seitens der Befürworter ist z.B. die Anrufung des EU-Gerichtshofes durch das Schengen (und EU-Mitgliedes) Tschechien, das u.a, die “Sonderregelung Schweiz” kritisiert. Auch weitere Staaten haben sogar auf Ministerebene bereits erklärt, diese Waffenrichtlinie niemals zu vollziehen … Es ist im weiteren ein bewiesener Wortbruch des Bundesrates und der Parlamentarier, die damals blauäugig versicherten, das strenge schweizer Waffenrecht werde auch in Zukunft keine Verschärfung benötigen. Nun werden durch eine äusserst schlecht formulierte Verordnung langjährige Schützen kriminalisiert, in dem deren Waffen als verboten, jedoch mit vorläufiger Ausnahmeregelung grad noch als zulässig bezeichnet werden…. Als freisinnig denkender Bürger kann man doch niemals einer Verordnung zustimmen, die den definierten Zweck (Terrorbekämpfung) zu 100 % verfehlt und einen “Meldebürokratismus” auslösen wird, der jeder Beschreibung spottet. Die Schätzungen über nicht registrierte, im Privatbesitz befindliche Schusswaffen gehen weit auseinander, ich schätze diese Anzahl als sehr hoch ein! Wer meldet nun wem die alte Dienstpistole vom Grossvater, die irgendwo auf dem Estrich schlummert? Betrachtet man Organisationen, Vereine und andere Körperschaften, die diese Waffenrichtlinie ablehnen, gibt es ein sehr klarers Bild: Wer tatsächlich etwas von Schusswaffen versteht oder im weitesten Sinne mit Schiesssport zu tun hat, lehnt diese Verordnung klar ab!

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    • April 11, 2019

      Sehr schön geschrieben Herr Diver. Schliesse mich diesem Beitrag zu 100% an.

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    • April 11, 2019

      Mit Ihrem Kommentar bin ich auch einverstanden, Herr Diver. Das Einzige, was noch eine Präzisierung vertragen würde, ist Ihre Formulierung, dernach der Bundesrat und die Parlamentarier dem Volk damals „blauäugig“ versichert hätten, dass in Zukunft keine Verschärfungen zu erwarten seien.

      Denn von „blauäugig“ kann keine Rede sein. Jeder, der die Schengenverträge gelesen hat, hat wissen können, dass dort von der Schweiz verlangt wird, jegliche künftigen, einseitig von der EU beschlossenen „Rechtsentwicklungen“​ nachzuvollziehen. Die Schengen-Gegner haben damals redlich versucht, diese Tatsache klarzustellen. Aber sie wurden als „Extremisten“, „Hinterwäldler“, „Abschotter“ und wie gewohnt als „Nazis“ abgetan.

      Die Beteuerungen von Bundesrat und Parlament (resp. der Classe Politique) waren also nicht „blauäugig“ sondern wie man heute zur Kenntnis nehmen muss, eine bewusste Irreführung der auf sie vertrauenden Bürger.

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    • April 11, 2019

      OK – “blauäugig” stimmt nur teilweise….. Allerdings sind unsere Milizparlamentarier oft in Sachfragen schlicht und einfach überfordert! Unserer Frau Riklin würde ich etwa jedes Wort ungesehen glauben, wenn sie über Geothermie spricht… Spricht sie hingegen über komplexe Vertragswerke (und deren “internen” automatischen Anpassungsklauseln) habe ich bei ihr wie bei einem überwiegenden Anteil unserer Parlamentarier grosse Zweifel! Es ist auch typisch, dass bei uns eigentlich nur über die rechtlche Seite, jedoch nicht über die politische diskutiert wird: Die *Sünden” unserer Nachbarländern betr. Nichteinhaltung von Schengen-Dublin-Vertr​ägen sind eklatant!! Der “Musterknabe Schweiz” lässt sich immer wieder in (rechtlich) nahezu auswegslose Situationen führen und hinter verschlossenen Türen lachen sich EU-Politiker halbtot…… Oder droht man Ungarn mit sofortigem Ausschluss? Darf Italien weiterhin täglich gegen Schengen-Dublin verstossen? Weshalb will niemand darüber sprechen, was an der Grenze zwischen Griechenland und Bulgarien passiert? Überspitzt formuliert ist die Hauptursache aller Probleme unsere “Musterknabenmentalit​ät” – die übrigens auch hier bei vimentis immer wieder durchschimmert …. trotz aller Bemühungen, neutral und ausgewogen informieren zu wollen. Oder als Schlussfolgerung: blauäugig stimmt halt doch!

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  • April 16, 2019

    Warum verschweigen uns eigentlich unsere Volksvertreter*innen wie Frau Riklin in übereinstimmender Weise, dass zum Beispiel Tschechien bereits 2017 erklärt hat, die Verschärfungen des EU-Waffenrechts nicht zu übernehmen?
    Und warum verschweigen sie, dass auch Polen die diesbezüglich laufende Klage Tschechiens auf „Nichtigerklärung der Richtlinie“ unterstützt, weil diese „auf falschen Annahmen ohne eine richtige sachliche Rechtfertigung beruht“?
    https://www​.all4shooters.com/de/​shooting/waffenkultur​/polen-eu-waffengeset​z-gun-ban-aenderung-w​affenrichtlinie/

    W​arum sagen sie kein Wort darüber, dass es sich dabei auch um „Schengenstaaten“ handelt und trotzdem noch nie das Thema auch nur berührt wurde, Tschechien und Polen aus Schengen auszuschliessen, falls die nicht spuren sollten? Warum beschwören sie diese „Gefahr“ trotzdem so fanatisch, wenn es um die Schweiz geht?

    Wissen sie es nicht? Oder gibt es eventuell andere Gründe?

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    • April 17, 2019

      Ich denke etwas an die Vergangenheit…Bin mir sicher, es sind andere Gründe, das nicht zu nennen.

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    • April 18, 2019

      Sie irren, gerade der EuGH schützt die Schweizer Position. Bitte lesen sie die Medienmitteilung des EuGH: “Generalanwältin Sharpston schlägt dem Gerichtshof vor, die Klage der Tschechischen Republik gegen die unionsrechtliche Regelung zur Einführung strengerer Vorschriften über den Erwerb und Besitz von Schusswaffen abzuweisen” https://curia.europa.​eu/jcms/upload/docs/a​pplication/pdf/2019-0​4/cp190049de.pdf

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    • April 18, 2019

      Die Staatsanwältin des EUGH ist einfach die Gegenpartei zur Tschechischen Anklage, Frau Riklin. Ist ja logisch, dass sie eine Nichtigkeitserklärung​ von Gesetzeserlassen ihrer eigenen Behörde nicht befürworten kann.

      Und auch das Gericht selbst ist Gegenpartei. Genauso wie es der Schweiz ergehen würde, sollte sie dem „Rahmenvertrag“ zustimmen, wird hier statt einer unabhängigen oder zumindest nicht selber involvierten Instanz, das Gericht des Angeklagten darüber urteilen, ob deren eigene Dekrete rechtswidrig sind.
      Was glauben Sie, wird dabei herauskommen?

      Aber​ Sie haben noch nicht beantwortet, warum es in diesem Zusammenhang gegen Tschechien und Polen keine Drohungen von wegen Schengenausschluss gibt. Auch nicht, warum ausschliesslich Schweizer Politiker*innen diese angebliche Drohung verbreiten, obschon noch kein EU-Funktionär solche offiziell auch nur erwähnt hätte.

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  • April 18, 2019

    Terrorismus ist der neue Kommunismus. Von 1917-1989 war der Kommunismus das Hauptfeindbild um alles mögliche durchzudrücken. Seit 2001 hat der Terrorismus als Argument sich angedient, allles mögliche durchzusetzen.

    Gut​ das Putin Russland wieder das Image des bösen Gegenspielers gegebenhat, so kann die NATO wieder ungestört rüsten und die USA können ihr Atomwaffenarsenal modernisieren.

    Es ist immer gut, Feindbilder zu haben.

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  • April 22, 2019

    © Liebe Frau Ricklin, CVP-Nationalrätin

    ​1. Sie sind doch keine dumme Frau wie Sie sich hier scheinheilig ausgeben, denn Sie wissen doch ganz genau, dass weniger (ordentlich registrierte Gewehre von Schweizer/Innen – WENIGER & nicht mehr – SICHERHEIT für die Schweizer/Innen in der Schweiz bedeuten.

    2. Und die noch scheinheiligere, schon fast bösartige Begründung der EU-Kommissions-Demokr​atur (kein Wahlrecht der Bürger der EU-Kommissare), dieses neue EU-Waffengesetz sei gegen den int. Terrorismus gerichtet, spottet doch jeglichem Verstande. Da verwundert es einem doch gar nicht mehr, dass ausgerechnet der EU-Kommissionspräside​nt Juncker, immerhin der aktuell mächtigste Mann der EU-Demokratur, allem Anschein nach doch ein schweres persönliches Alkoholproblem hat. Und wer sich privat schon nicht im Griff hat, kann auch keine vernünftige Politik machen für die Allgemeinheit ganz Europas, das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Juncker war beim EU-Gipfel in Brüssel schon wieder „besoffen“ ?
    Oder zwickt tatsächlich nur der Ischias, Junckers Begründung ?

    https://www.yout​ube.com/watch?v=GKP8c​MiDgSw.

    Schande für Europa – ein besoffener EU-Präsident Juncker, absolut keine Manieren, kein Respekt Frauen und Staatshäuptern gegenüber.

    https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=hbg-46ZMIQI

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    • April 23, 2019

      Der ging wohl nei Ihnen in die Schule! Auch Ihre Kommentare scheinen sehr unter Alkoholkonsum zu leiden. Schade über die Schweiz, wenn …..

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  • April 23, 2019

    Beim Bataclan-Attentat in Paris wurden 30er-Magazine verwendet – auch beim Anschlag in Zug. Die Beschränkung der Magazingrösse ist ein wichtiger Punkt im neuen Gesetz.

    Joe Lang, Überlebender von Zug: «Zug war mit ein Grund, weshalb die Waffengesetze in der Schweiz verschärft wurden. Und es ist eine konkrete Erfahrung, weshalb auch jetzt eine weitere Verschärfung des Waffengesetzes notwendig und sinnvoll ist.»

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​politik/sind-sie-ein-​feigling-waffenfreund​e-verspotten-amoklauf​-opfer-jo-lang-id1528​4867.html

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    • April 23, 2019

      Warum, Herr Oberli, sollten nach den Verschärfungen, die „aufgrund des Attentats von Zug“ erfolgt sind, dennoch weitere Verschärfungen nötig und sinnvoll sein?

      Seither ist ja nichts ähnliches mehr passiert. Freunde von Waffenverboten und Verschärfungen müssten doch jetzt davon ausgehen, dass die damaligen Verschärfungen für die Verhinderung weiterer Attentate verantwortlich waren. Der „Erfolg“ der Massnahmen ist also bereits eingetreten.

      Zusät​​​zliche Verschärfungen und Verbote würden also nichts ändern. Sie wären demnach sinnlos und auch nicht nötig.

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    • April 24, 2019

      Abgesehen davon würde ein erneuter Attentäter wohl keine registrierte Waffe benutzen. Den Schwarzmarkt interessiert eine Gesetzesverschärfung nicht.

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    • April 27, 2019

      Es ist noch schlimmer:
      Die vorgeschlagene Aenderung, über die wir abstimmen läuft darauf hinaus, dass unbescholtene Bürger entwaffnet werden, während Terroristen nicht nur auf dem Schwarzmarkt zu illegalen Waffen kämen, sondern auch von Botschaften und Konsulaten von islamischen Ländern. Dort gab und gibt es auch bei dieser EU-Neuerung keine Bestimmung und keine Handhabe, denn Diplomaten geniessen besonderen Schutz, wenn sie bei der Zollkontrolle unsere Grenzen passieren.

      Ein Konsulat von einem islamischen Land kann also VOLL VON WAFFEN sein, ohne dass wir etwas dagegen unternehmen könnten (diplomatische Immunität). Von diesen Konsulaten aus werden dann (bei Nacht und Nebel) die Islamisten mit Waffen versorgt; oder sie werden auf Moscheekeller verteilt, um am Tag X, wenn der Mufti “seinen Finger hoch hält”, zuschlagen zu können, mit verheerenden Folgen für unsere Schweizerbevölkerung.​

      Und wenn nun unsere unbescholtenen Bürger auch noch entwaffnet werden (nach EU-Modus), ist eine solche islamistische Attacke noch viel wahrscheinlicher und verheerender, als wenn wir uns wenigstens zu Hause noch wirksam mit unserer eigenen Waffe verteidigen können.

      In der heutigen Zeit, wo die Armee verringert und abgebaut wird und die Polizeicorps zu knapp bemessen sind, ist es doppelt wichtig, wenn noch wehrhafte Bürger vorhanden sind, die der völlig überforderten Armee und Polizei beistehen könnten, wenn Islamisten- Milizen herumballern.

      Daru​m am 19. Mai: NEIN zu diesem neuen EU-Waffenrecht, das uns schutzlos den Terroristen ausliefert!!–

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  • April 23, 2019

    © “Helmut Barner”,ein FAKE ein TROLL ?

    “H. Barner” hat kein pers. Profil, agiert und provoziert hier auf Vimentis also hinterlistig, zu feige um persönlich zu seinen Standpunkten zu stehen ?

    Bitte nur SACHLICHE Beiträge zum hier eigentlichen Blog-Thema einstellen.

    Zum Teil sind diese ja sehr sachlich und ich bin begeistert ob dem grossen Wissen einiger Vimentis-Forumsteilne​​​​hmer. Leider sind aber auch Beiträge rein zur Provokation dabei, sogar unterste Schublade. Ich frage mich dann, warum man nicht sachlich schreiben kann ? Natürlich haben nicht alle die gleiche Meinung. Dies darf und muss ja auch so sein in einem Forum. Es scheint mir aber, dass hier wahnsinnig viele Emotionen im Spiel sind. Warum? Was auch immer es ist, benehmt Euch doch wie Erwachsene mit Anstand und Respekt voreinander und überdenkt, warum ihr häufig so gefrustet seid. Ich finde es höchst bedenklich, wenn in einem solchen wichtigen Forum wie Vimentis die reine PROVOKATION und NEGATIVITÄT ein solches Übermass annimmt. Voraussetzung für einen ehrlichen Umgang miteinander ist im Minimum auch eineeigenes V-Profil.

    Trolle die unablässig gegenüber Forums-Teilnehmern Gift & Galle verspritzen sind folgerichtig zukünftig zu isolieren, denn sie sind aktiv auf Vimentis mit dem einzigen Zweck,

    UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

    Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

    Was ist ein TROLL ?

    ​​2013 haben die Psychologen Buckels, Trapnell und Paulhus von der University in Winniped (Kanada) die Persönlichkeit von sogenannten of Manitoba Internet-Trollen untersucht. Bei einer Befragung 2013 von 418 Personen, die regelmässig eine Seite ansurften, welche zugleich die Möglichkeit bot, über Kommentare mit anderen zu kommunizieren, konnten 5,6 Prozent von ihnen als Trolle identifiziert werden und durchliefen anschliessend weitere Persönlichkeitstests.​​​​​​ Bei diesen entdeckten die Wissenschaftler dann hauptsächlich Alltagssadismus, aber auch weitere Merkmale der sogenannten Dunklen Tetrade; für Psychologen ein bestimmtes Persönlichkeits-Profi​​​​​​l, das sich aus verschiedenen sozial unerwünschten Eigenschaften zusammensetzt (Erweiterung der Dunklen Tiade zu einer Tetrade aus vier negativen Eigenschaften). Besonders häufig wurde bislang ein derartiges Profil bei Menschen gefunden, die als Jugendliche, aber auch als Erwachsene, andere schikanieren. Dazu gehören

    – der Sadismus
    – der Nerzissmus,
    – der Marchiallismus
    – und die Psychopathie.

    Aus den Fallanalysen ergeben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

    1. Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
    2. Spass und Unterhaltung
    3. Wunsch, der Community möglichst grossen Schaden zuzufügen.

    PROVOKA​​TIONEN und VERLEUMDUNGEN werden gemeldet.

    Vielen​​​​ Dank für das Verständnis

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  • April 23, 2019

    Wer wie ich in seinem Umfeld erlebt, wie zwei junge Menschen durch psychisch auffällige Männer mit unserem Armeegewehr grundlos erschossen werden, der hat “die Nase voll” von den Gegnern einer Verschärfung des Waffengesetzes. Das eine war ein Schachkollege, der soeben sein Studium erfolgreich beendet hatte. Das andere waren ein 15-jähriges Mädchen und ihr Hund, die auf ihrem Spaziergang durch einen sie gar nicht kennenden Mann vom Waldrand aus “hingerichtet” wurden. Ich stimme sicher “Ja”!

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    • April 24, 2019

      Für die von Ihnen, Herr Jorns, beschriebene Mordserie mit Militärwaffen „in Ihrem Umfeld“ gibt es doch sicher auch Fallberichte und Zeitungsartikel. Könnten Sie bitte solche hier verlinken, damit man sich ein etwas konkreteres Bild von den Vorfällen machen kann?

      Insbesondere​ würde interessieren, ob es tatsächlich die legalen Militärwaffen waren, die solche Verbrechen möglich gemacht haben oder ob sie auch mit „verbotenen“ Waffen hätten geschehen können.

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    • April 24, 2019

      Im Internet habe ich bis jetzt noch nichts gefunden…

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    • April 24, 2019

      So leid mir der Verlust Ihres Kollegen und des Mädchens auch tut Herr Jorns, eine Gesetzesverschärfung wird einen herumballernden Psycho nicht aufhalten.

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  • April 23, 2019

    Frau Rickli, soweit mir bekannt ist, haben die Täter vollautomatische Waffen verwendet und nicht halbautomatische

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    • April 24, 2019

      Frau Beerli

      Soweit ich mitbekommen habe, sind die verwendeten Kalaschnikow-Sturmgew​ehre vollautomatische Waffen; jedoch macht im Gebäude – wie im Konzertsaal Bataclan – nur der “Halbautomat – Modus” Sinn; beziehungsweise die Waffen wurden nur als “Halbautomaten” verwendet.

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    • April 25, 2019

      Eine solche Diskussion ist sinnlos, denn:
      1) im Bataclan wurden Schusswaffen eingesetzt, die sowohl nach “altem” Waffenrecht als auch nach neuer Waffenverordnung verboten gewesen wären.
      2) Die Attentäter haben zusätzlich Handgranaten, Sprengstoffgürtel und Messer eingesetzt – Flüchtende wurden in den oberen Stockwerken als Geiseln genommen und aufs Grausamste massakriert.
      Batacla​n ist ein völlig ungeeigentes Beispiel – höchstens in dem Sinne, dass die “neue” Waffenverordnung nichts nützt ….!

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    • April 27, 2019

      Als ich Mitte der Achtzigerjahre einen Jungschützenkurs machte – mit Sturmgewehr 57 – wurde erzählt, dass nach dem Schiessen ein paar Schützen ins Elsass etwas essen gegangen sind. Sie hatten aber die Sturmgewehre immer noch im Kofferraum. Als die Franzosen dies feststellten, kamen sie direkt ins Gefängnis; Eine ganze Nacht. Nur mit diplomatischen Gesprächen mit Bern wurden sie am anderen Tag wieder aus der “Kiste” entlassen. Daher frage ich mich, wie das im Konzertsaal Bataclan überhaupt passieren konnte. Die Waffen wurden anscheinend in Belgien organisiert. Frankreich drängt anscheinend nun auf die neue EU-Richtlinie und Umsetzung im ganzen Schengen – Raum. Ein Nein zum Waffenrecht dürfte die diplomatischen Beziehungen mit Frankreich nicht verbessern und Frankreich wird dafür sorgen, dass die Schweiz aus Schengen austritt.

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    • April 27, 2019

      @ S. Matt
      Frankreich ALLEIN kann das nicht bestimmen, da braucht es noch mehr EU-Staaten, die das wollen. Und da es selbst EU-Staaten gibt, die gegen diese Neuerung sind, wird es wenig wahrscheinlich sein, das ein solcher Beschluss (Aussschluss aus Schengen) gegen die Schweiz zu Stande kommt.

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    • April 27, 2019

      @ W.Wobmann

      Falsch, Frankreich kann dies ALLEIN bestimmen. Nur ein einstimmiger Entscheid des gemischten Ausschusses Schweiz/EU innerhalb von 90 Tagen kann den Ausschluss der Schweiz aus dem Schengen – Raum verhindern.

      Die Abkommen von Schengen und Dublin weisen eine Eigenheit auf, die sonst in den bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU so nicht vorkommt. Sollte die Schweiz die Weiterentwicklung von Schengen-Bestimmungen​ – bei denen sie jeweils ein Mitspracherecht hat – nicht übernehmen, tritt das Abkommen nach 90 Tagen automatisch ausser Kraft (siehe Abkommenstext Art. 7). Es braucht weder eine Kündigung von er EU oder der Schweiz. Konkret heisst das, dass die Schweiz bei einem Nein zum neuen Waffenrecht bereits gegen Ende dieses Jahres ihre Mitgliedschaft bei Schengen/Dublin verlieren würde. Somit bleibt auch nicht ausreichend Zeit, eine brauchbare Nachfolgelösung (z.B. für die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich) zu finden. Ein Nein führt damit zu grosser Unsicherheit.

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    • April 29, 2019

      Herr Simon Matt,
      Da sieht man wieder einmal mehr, wie schlecht diese Verträge sind. “Ob so gewollt, von Schweizer Verhandlern, bleibt offen, aber alles was Schweiz betrifft, unterliegt einer Kündigungsklausel”.
      ​Erkenntnis : Gleich ganz austreten, so geht das nicht weiter.

      Zweite Frage: Die Schweiz ist im Gegensatz zu Frankreich ein “unbescholtener Staat” wenn gegen Internationale Bestimmungen verstossen wird, sind das Internationale Konzerne, mit Sitz in der Schweiz, mit Internationalen Teilhabern.
      Vor Staat Schweiz her läuft nicht wie Kriegsbeteiligungen in Konflikten Naher Osten, Afghanistan, oder Afrika bis Südamerika, wo nebst Frankreich auch andere Staaten an Handlungen mitmischen.
      Oder auch was innerhalb der Länder geschieht, wie man mit der Bevölkerung umgeht, ist in der Schweiz noch nicht gut, aber nicht so schlecht.
      Und von diesen Staaten sollen wir uns sagen lassen, wie unsere Politik, unser Waffengesetz, oder auch Personenfreizügigkeit​ zu funktionieren hat? Oder Geldwäsche?

      Es kommt einfach nichts Gutes aus dieser EU, ausser dass man Geschäfte macht mit nun ja “Dubiosen” Hintergrund.
      Menschlich gesehen, was in der EU abläuft ist eine Katastrophe …

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    • April 29, 2019

      Hier stink’s nach Troll

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    • April 30, 2019

      @S.Matt
      Umso schlimmer, Hr.Matt, wenn es so wäre wie Sie sagen. Dann ist es ohnehin eine Erpressungsangelegenh​eit, seitens eines Knebelvertrags der EU.–
      Von daher ist ein solcher Vertrag nichts wert und es ist besser für die Schweiz, wenn sie diesen EU/Schegen Vertrag verlässt und ihre Grenzen wieder selber bewacht, so wie das früher war.
      Selbst ist die Schweiz!–
      Dieser Abbau des Grenzschutzes war ohnehin nicht gut (Kriminaltourismus) für uns, denn wir gaben in einem wichtigen Bereich unsere Selbstbestimmung (wer darf in die Schweiz kommen und wer nicht) auf und meinten, dass wir das Anderen delegieren könnten.– Mitnichten ist das so!!!–

      Und dann sollten wir ab Austritt alle illegalen Asylanten ins Vorgängerland ausweisen wo sie hergekommen sind (in diesem Fall ist dies meistens Italien, da diese Asylforderer meistens vom Süden her kommen).

      Man sollte sich nicht auf Andere verlassen, schon gar nicht beim Grenzschutz. Sonst haben wir den “Salat”.–

      Umso mehr sollten wir NEIN stimmen zu dieser hinterhältigen EU- Waffenrichtlinie!–

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    • Juli 1, 2019

      Das Schweizer Volk hat geschlossen und sehr deutlich allen Trolls und sonstigem rechtslastigen Gemüse widersprochen und das Waffengesetz weise sehr deutlich angenommen! Die Schweizer können stolz sein auf ihr sicheres, umsichtoiges Verhalten und Gespür.

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    • Juli 1, 2019

      Nette Wortwahl die sie hier pflegen, Hut ab…

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    • Juli 2, 2019

      Herr Helmut Barner,
      Auswirkungen​ was man genau abgestimmt hat, wird sich erst noch zeigen, wenn für diese Sicherheit gehandelt werden muss.
      Bis jetzt wurde erst abgestimmt, sonst nichts..

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    • Juli 2, 2019

      Ich weiss, es wird interessant sein, was die rechtslastigen Trolle im Parlament jetzt mit diesem klaren Volkswillen wieder tun. Ob sie den Linken zeigen, wie man mit einem klaren Entscheid des Volkes umgeht? Mal schauen!

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    • Juli 2, 2019

      Das Waffenrecht wurde am 19. Mai 2019 angenommen und es trat am 1. Juni 2019 in Kraft.

      Die Anpassung des Waffenrechts war nötig, damit die Schweiz weiterhin im Schengenraum bleibt.

      Das heisst, die EU – Waffenrichtlinie musste per 1. Juni 2019 umgesetzt werden.

      Gegen das neue Waffenrecht, das nur geringfügig angepasst wurde, haben Schweizer Bürger – man könnte sie auch Trolle nennen – das Referendum ergriffen und haben dieses Referendum zu einer “Europa – Abstimmung” gemacht.

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    • Juli 2, 2019

      Dafür sind die Schweizer “Trolle” aus dem Börsen Dings raus geflogen, weil sie der Diktatur von Brüssel nicht Folge leisteten…

      Von mir aus dürfen die bürgerlichen PolitikerInnen es genau so halten, wie mit der Lebenslangen Verwahrung, oder der Zuwanderungsinitiativ​e…mir egal…

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    • Juli 2, 2019

      Man kann dem Volk heute offenbar alles andrehen, wie auch eine Menschgemachte Klimaerwärmung…weit​ermachen

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    • Juli 2, 2019

      Sie halten das Volk wohl für doof! So doof ist es gar nicht! Vielleicht überlegt es sich heute mehr als früher, wo es nur hinter einigen finanzstarken Grinden hermarschierte, weil das Marschieren ja soo schön ist.

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    • Juli 2, 2019

      Es geht mich ja auch nichts an, offenbar tragen sie Herr Barner ein Päcklein der (???) mit sich herum, dass sie hier so schreiben…oder ist es der Sommer…die Hitze? Ich weiss es nicht und will es auch nicht wissen…zu denken geben einem solche Volksentscheide schon..nun ist es so..

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    • Juli 2, 2019

      Nicht solche Volksentscheide sollten Ihnen zu denken geben!

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    • Juli 3, 2019

      es gibt so psychologische sozial Verhaltens Regeln.

      Was man selber macht, oder eben nicht macht, ist in der Eigenen Denkweise so Nahe, es ist so präsent, dass man es einfach nicht lassen kann, anderen unterzujubeln, mit der Idee zu diffamieren.

      So zeigt man dem Fall Sie Herr Barner, egal wer sie sind, tiefgründige Einblicke in eine Person, die es Real gibt.
      Man darf mir nun nicht die Frage stellen, ob ich so sein möchte wie sie, denn meine Antwort wäre recht unanständig..

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    • Juli 3, 2019

      Jedem mündigen normalen Menschen weiblich oder männlich, kann man ohne Bedenken eine Waffe verkaufen, die Person darin Trainieren, dass die Handhabung sicher ist.
      Diese Personen werden ein Leben lang diese Waffe nicht missbrauchen, da geht keine Gefahr davon aus.
      Hingegen Psychopathen, geistig verwirrte denen darf man nie eine Waffe in die Hand geben, die sehen darin sogar ein Spielzeug. Oder geben den Kindern Imitationen Kinder Pistolen, lassen sie am Computer Leute abknallen, und drücken dann reload, new game.

      Terror Fahndung ist die Suche der Nadel im Heuhaufen, die Suchenden sind immer die Verlierer….sicher wird da nichts..
      Denn, die / der Psycho findet seine Knarre..seinen Sprengstoff, seine Drogen..

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    • Juli 3, 2019

      Der Täter im Mordfall Kirchlindach an der jungen FRau am Waldrand, da bekam aber der psychisch angeschlagene Täter problemlos eine Schusswaffe. Und wartete auf sein Opfer. Herr Jorns kennt den Fall auch.

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    • Juli 3, 2019

      Zum Glück sind Sie nicht wie ich. Hätte schlaflose Nächte!

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    • Juli 3, 2019

      Herr Helmut Barner,
      dann haben wir schon zwei psychisch gestörte Täter, einfach der bei uns brauchte keine Schusswaffe, war aber eine der Ausgangslagen für die Lebenslange Verwahrung…es gibt noch ein paar andere Fälle…

      Interessa​nt ist, dass die “WaffengegnerInnen” meist die gleichen sind, welche auf Teufel komm raus Sexual Straf Täter therapieren wollen…und wenn wir zu viele Psychos herum rennen lassen..bin ich dann auch bei ihnen und beim Waffenverbot…

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    • Juli 4, 2019

      Dann kann ich ja mal behaupten, dass die Gegener der Waffeninitiative die gleichen sind, die immer mit 90 km/h durch die Ortschaften blochen, weil sie Gefahren ja nicht erkennen…..

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    • Juli 5, 2019

      Dann behaupten sie das mal, wenn ihnen danach wohler ist.

      Es ist nicht die mit Verstand und Intelligenz gesegnete Person, die durch die Ortschaft blocht, für Angeberei, Stärkung der Selbstwertgefühls, Geltungsdrang, was ja alles schon krankhafte Erscheinungen sind.
      Dem verantwortungsbewusst​en Fahrer kann einmal ein Missgeschick geschehen, achtet zu sehr auf die Strasse anstelle Tacho, und schwuppdiwupp, Zero Toleranz, sofort wird mit aller härte bestraft.
      Die gleichen welche ohne Zögern im Strassenverkehr vorgehen, sind dann jene, die Milde Walten lassen, wenn ein “bisschen” vergewaltigt wurde, jemand ein “bisschen” abgeschlagen wurde, der Arme Täter ein “bisschen” Einbrechen gegangen ist, muss man ja verstehen.

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    • Juli 5, 2019

      man kann in der Tat, aber das ist halt sehr anstrengend, /Selbstständig werden/ das möglichst früh im leben, und es zu etwas bringen.
      Gut, bei den Sozis muss ich nicht erwarten, dass sie mein Handeln als gut ansehen. Nö, die wollen nur den Profit, die Kohle, Steuergelder, oder Bettel-Telefonieren immer wieder und möchten Geld.
      Ich kann mit dem Kleinwagen, neben die Protzkisten fahren, mit einem lächeln, meiner ist bezahlt, ich muss keine Raten abbezahlen…
      Und dann können mir da alle Scheisssprüche wie die Systeme gehen sollen, quer am A vorbeirutschen…

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    • Juli 14, 2019

      Hr. Barner
      Zur Klarstellung hier im Vimentis sei Folgendes gesagt:
      Nicht ich, sondern Sie sind ein Troll, der ohne Profil und bloss mit einem einzigen Blog ohne Text, dafür bloss einen Link aufweist.
      Ansonsten bloss seine dummen Kommentare abgeben kann.

      Trolle sind immer noch Jene, die wie Sie anonym oder halbanonym auftreten!!
      Dieses linke Trollgemüse sollte man aus Diskussionsforen entfernen.

      Im Gegensatz zu Ihnen muss ich mich nicht feige hinter einem Pseudonym verstecken und ich stehe offen zu meiner Meinung!!–

      Und ich bin der Meinung, dass das Ja am 19.Mai ein Fehlentscheid war, der sich noch destruktiv auf uns Alle auswirken wird.—

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    • Juli 15, 2019

      Das sehe ich ebenso, Herr Wobmann,

      Das mit den Trollen ist so eine Sache. Jemand will anonym sein Gesabber loswerden. Hinter diesem Fake aber existiert eine Person, egal welches Geschlecht, Alter, Bildung, es schreibt eine Person, kein Automat.
      An Hand der Schreiberei sieht man, was für ein Geistig Mensch da am Pöbeln ist. Mit richtigem Namen so zu schreiben, da sind diese Lenortypen (weichbecher) zu feige.

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  • April 24, 2019

    Ich bin immer wieder erstaunt wie leichtsinnig Politiker/innen die Freiheit ihrer eigenen Landsleute auf Spiel zu setzen bereit sind, wenn es ihnen von Nutzen erscheint oder in ihr politisches Kalkül passt.

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  • April 24, 2019

    Bei diesem Gesetz geht es um Grundsätzliches! Man versucht, unter Vorwand des Verhinderns von Terrorismus, den Waffenbesitz einzuschränken! Dass es da vor allem um die Schweiz und ihr Waffenrecht geht, ist nicht von der Hand zu weisen! Nur in der Schweiz können Soldaten (heute allerdings nach einer Prüfung) ihre persönliche Waffe nach Hause nehmen (früher noch mit Munition), als Zeichen der Wehrbereitschaft und der sorgfältige Umgang und dem Vertrauen der Regierenden in das Volk! Nachdem noch einige «Zugeständnisse» von der EU an die Schweiz gemacht wurden, um das Gesetz besser durch zu bringen, schwelt schon die nächste Runde, spätestens in 5 J, um das Waffenrecht noch weiter einzuschränken, um diese «Zugeständnisse» aus dem Weg zu räumen. Es ist eine Zumutung, wie die Schweiz durch die EU in die Zange genommen wird! Zudem sollen wir, durch diese Erpressungshaltung, gefügig gemacht werden! Leider verniedlichen viele unserer PolitikerInnen dieses Funktionsprinzip! Kein einziger Terroranschlag wird bei uns durch dieses Gesetz verhindert! Darum, wehret den Anfängen mit einem klaren NEIN!

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  • April 24, 2019

    Frau Rickli, ich kann Ihnen nicht beipflichten! Sie erzählen betreffend die bei den Terroranschlägen verwendeten Schusswaffen völligen MIST. Die Terroristen verwendeten vollautomatische Kriegswaffen, welche in östlichen Ländern in grosser Zahl aus Armeedepots gestohlen und nach Frankreich geschmuggelt (=illegal!) wurden. Löchrige EU-Aussengrenzen erleichtern das illegale Einführen von bereits heute verbotenen Gegenständen. Da die Grenzen der einzelnen EU-Länder völlig offen sind, ist es auch ein Leichtes, diese verbotenen Gegenstände innerhalb der EU beliebig zu verschieben. Das ist die viel gelobte Sicherheit in der EU. Da hilft die unverhältnismässige und willkürliche Verschärfung des heute bereits guten Schweizer Waffengesetzes absolut gar nichts!
    Zudem stimmt es auch nicht, dass alle die erwähnten Waffenbesitzer von den Verschärfungen gar nicht betroffen seien. Diesen gesetzestreuen und unbescholtenen Personen – sonst könnten sie in der Schweiz gar keine Waffen legal erwerben/besitzen – haben dann plötzlich verbotene Waffen zu Hause und stehen im Fokus der Polizei und der Justiz, müssen laufend irgendwelche Nachweise erbringen etc. Wie sich die Waffenverordnung in den nächsten Jahren “weiterentwickeln” wird – die kann ohne Referendumsmöglichkei​t angepasst werden (!) – ist offen und ich befürchte das Schlimmste bei der heutigen Stimmung in Bundesbern bezüglich der legalen Waffen. Und nur die legalen Waffen von zivilen Personen sind von der Gesetzesverschärfung betroffen – Terroristen interessieren sich nicht für unsere Gesetze und lachen höchstens über die nutzlosen Einfälle gewisser Politiker*innen.

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  • April 24, 2019

    Den Wirtschaftsprognosen des Bundesrates im Zusammenhang mit Abstimmungen kann man leider nicht vertrauen, wie die nähere Vergangenheit beweist. Es ist ja auch extrem schwierig, auf der Basis von irgendwelchen unsicheren Annahme eine zuverlässige Prognose zu erstellen. Daher ist es genau so gut möglich, dass die behaupteten negativen Auswirkungen auf das Bruttoinlandsprodukt nicht so eintreten werden.
    Sie werfen den Gegnern der Waffengesetz-Verschär​fung Polemik und die Förderung einer negativen Stimmung gegenüber der EU vor. Ich würde meinen, dass der Bundesrat mit der Veröffentlichung solcher Prognosen, unterstützt durch die grossen Wirtschaftsführer (= Profiteure der EU) mit der ganzen Informationskampagne,​ die viele falsche Fakten (neudeutsch = fake news) enthält, die Bevölkerung hinter’s Licht führt.
    Hauptsache gute Geschäfte – spielt keine Rolle, wenn die Schweizeridentität und unser Selbstverständnis dabei auf der Strecke bleibt!

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  • April 24, 2019

    Wer glaubt, durch dieses neue EU-Waffenrecht steige die Sicherheit im Land, der träumt. Der meint wohl, die Terroristen würden ihre Waffen brav beim Händler kaufen und dann Formulare ausfüllen zwecks Registrierung. Die Einzigen, die Formulare ausfüllen werden (und vermutlich Gebühren zahlen) werden die Schützen sein. Die ganze Übung ist ein EU-Alibi nach den Anschlägen in Frankreich. Man musste “etwas” machen, glaubten die EU-Politiker, also schuf man diese Scheinsicherheit. Da auch dieses Waffenrecht weiterentwickelt wird, ist anzunehmen, dass am Schluss eine völlige Entwaffnung der Bevölkerung steht. Nur noch die Polizei wird (offiziell) Waffen tragen und inoffiziell die Kriminellen. Zieht die Schweiz jetzt mit, dann wird das auch bei uns so sein. Der Rauswurf aus Schengen/Dublin ist eine leere Drohkulisse. Wie gewisse Prognosen zeigen, scheinen diese Drohungen leider zu wirken.

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  • April 25, 2019

    Frau Riklin,
    Es ist mir immer wieder schleierhaft, wie ihr Politiker euch duckt vor etwas das noch gar nicht eingetreten ist.
    So klar ist Schengen damals nicht angenommen worden und uns wurde versprochen, dass am Waffengesetz nichts geändert wird. Diese Abstimmung ist für mich ein Grund nochmals ein paar Waffen zu kaufen und ich bin sicher nicht der Einzige der das macht. Eine Beschränkung des schon strengen Schweizer Waffenrechts ist für mich nicht vorstellbar, schon gar nicht ein Sturmgewehr mit einem 10er Magazin. Das ist ein Witz, jeder Ex Soldat hat doch das Magazin in Sekunden gewechselt. Das erzeugt nur einen riesigen Büroapparat. Von bürgerlichen Politikern links der SVP bin ich grossteils enttäuscht. Da sind SP, Grüne und GSOA viel ehrlicher.
    Der Staat zwingt mich in die Armee und lehrt mich mit einer automatischen Waffe und Panzern umzugehen, nachher soll man nicht mal mehr ein 20er Magazin am Sturmgewehr haben dürfen… das ist Paradox. Unsere Armee lernt uns unsere Feinde zu töten… Das tönt hart aber genau das lernt man da !

    Freundliche Grüsse Rudolf Hagmann

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  • April 27, 2019

    © Frau Ricklin

    Das genaue Gegenteil ist doch der Fall.

    Es geht der EU doch nicht um Sicherheit, sondern letztlich nur um Macht.

    Wie es allen anderen Regimes der Zeitgeschichte, die ihre Bürger (oder in dem Fall: Untertanen) entwaffneten. Mit der Einstellung, die die Mehrheit unserer Politiker und Funktionäre heute an den Tag legen wäre unser Land nicht durch die Weltkriege gekommen, und wir hätten nicht Grossväter, auf die wir stolz sein können weil sie Monate oder Jahre in ihren Stellungen ausgeharrt haben. Viele von uns wären gar nicht geboren worden.

    Die Waffe im Schrank der Schweizer ist eben keine atavistische Tradition und noch viel weniger Narretei, wie immer wieder behauptet wird, sondern der Kristallisationspunkt​ des ur-schweizerischen Sonderfalls, des speziellen Staatsaufbaus und der Freiheitsliebe unseres Landes. Die Waffe im Schrank ist Ausdruck von Vertrauen, Freiheit, Demokratie, echter Demokratie.

    Meinen​Sie vielleicht das passt nicht in den heutigen Zeitgeist ? Doch die heutige Generation, die bestimmt hat nie erleben müssen, was ein gewaltsamer Konflikt ist, schätzt die Freiheit zu wenig. Oder eine EU-Diktatur gefällig ? Dass sie diesen glücklichen Umstand ganz besonders jenen zu verdanken haben, die sie jetzt als alte Waffennarren verspotten, geht ihnen aber offensichtlich völlig ab.

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  • April 28, 2019

    © Frau Ricklin

    Sie wollen also auch den Stimmbürger/Innen weiter die Mär erzahlen, Schengen- Dublin funktioniere vorbildlich.

    Schen​gen funktioniert ganz im Gegenteil ABSOLUT NICHT.

    Danach müssten nämlich ALLE im 1. sicheren Schengen-Staat zwingend ihr Asylgesuch stellen, ganz logisch auch, weil sie da nicht mehr gefährdet sind.

    Die Schweiz müsste danach – da sie bekanntlich rundum ausschliesslich von sicheren Staaten umgeben ist, ALLE die Land-Grenze überschreitenden dorthin zurückweisen. Macht sie aber nicht, verstösst also dagegen zu Lasten der SCHWEIZ.
    Italien schickt die grosse Mehrheit sofort – versehen mit 400 € Reisegeld – gleich in den Norden in die Schweiz & nach Deutschland weiter. Italien kann ich ja noch verstehen mit seiner “SELBSTHILFE”, weil die übrigen Schengen- Dublin Staaten nicht in der Lage sind, keinen Charakter zeigen, die Aussengrenzen – wie ja versprochen worden ist – zu sichern. Aber dann noch die Dreistigkeit haben, Italien den Grossteil in diese Staaten mittels vereinbarten Kontingenten fair untereinander aufzuteilen nicht erlauben, hilft verstossend. Sie sind also genau auch darum das Papier nicht Wert wert, worauf sie geschrieben wurden. Also zu behaupten Schengen-Dublin funktioniere, ist absolut beschämend bewusst gelogen.

    Die Schweiz hätte nur einige hundert Asylgesuche – ausschliesslich jene von Flugreisen direkt in die Schweiz – würden die Schengen- Dublin Verträge von den EU-Staaten EINGEHALTEN also wirklich funktionieren wie von der Gegenseite immer behauptet wird. Der Schweiz blieben alleine die Kosten von ca. 7 Milliarden Franken erspart, da scheint es doch recht lachhaft, Schengen- Dublinverträge so hoch zu loben. so infam die Stimmbürger/Innen ständig an zu lügen.

    Schämt Euch.

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    • April 28, 2019

      Wir Stimmbürger/Innen haben schon genug davon, dass wir von Bundesräten/Innen (diese hatten doch einmal eine Vorbildfunktion gegenüber den Bürger/Innen) vor Abstimmungen bereits zu oft – laufend und fortgesetzt – einfach kaltschnäuzig angelogen werden, und jetzt fährt Ihr Parlamantarier/Innen auch bereits auf derselben “Schiene” ?

      Lügende Bundesräte/Innen:
      ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=fy579okpzAM

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  • Mai 4, 2019

    Bestechender Kommentar zum Thema “Was bei der Übernahme der EU- Waffenrichtlinie auch zu bedenken ist”:

    ug. Die schweizerische politische Kultur – unser Verhältnis zum Staat steht auf dem Spiel.
    Eine zunehmend restriktive Gesetzgebung, bei der wir schrittweise Freiheit gegen vorgebliche (!) Sicherheit eintauschen, beruht auf einer schwerwiegenden psychologischen Fehlüberlegung.

    Ve​rtrauen und Verantwortung statt Steuerung und Kontrolle
    Unsere politische Kultur lebt von der Bereitschaft der Bürger, Verantwortung für das Zusammenleben zu tragen. Jedes Entmündigen schwächt den Verantwortungssinn.
    ​Unsere Tradition ist das Milizprinzip, wonach die Bürgerin und der Bürger in vielfältiger Weise nebst familiärer und beruflicher auch staatsbürgerliche Verantwortung trägt. Davon lebt unser Gemeinwesen.
    Im Unterschied zu den Bürgern anderer Staaten bestimmen wir die Gesetze und damit das Geschick unseres Landes selber. Wir können diese Verantwortung nicht delegieren, sondern müssen sie persönlich tragen – in letzter Konsequenz durch die Wehrpflicht.
    Verwalt​er bestimmen in einer Bürokratie das Zusammenleben, und der Bürger wird zum Verwaltungsobjekt. Er ist entmündigt und steht unter Generalverdacht, angefangen bei der Steuererklärung, über den verantwortungsvollen Umgang mit Haustieren, bis zum Waffenbesitz. Seine Ehrlichkeit, Verläss­lichkeit und Gesetzestreue hat er gegenüber einem Beamtenapparat stets unter Beweis zu stellen.
    «Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser», soll Lenin gesagt haben. Aber gerade im Lande Lenins hat sich fatal herausgestellt: Ohne Vertrauen ist auf Kontrolle kein Verlass!

    (Aus Zeit-Fragen Nr. 10, 2019)

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    • Mai 4, 2019

      Vorsicht: Auch hier werden dubiose Quellen angezapft.

      Zeitfragen ist ein aus dem VPM hervorgegangenes rechts-aussen Magazin über das Jürgen Elsässer schreibt:
      Die „Zeit-Fragen“ sind die wichtigste Wochenzeitung in der Schweiz. Das unabhängige Blatt hat nicht dieselbe Auflage wie der Marktführer „Weltwoche“, aber ist aufgrund seiner Unparteilichkeit, Unbestechlichkeit und und seiner fundierten, seriösen Textauswahl zu einer wichtigen Argumentationshilfe für den Kern der Bürgerschaft geworden, der sich für die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft von fremden Mächten einsetzt.

      Selbstre​dend ist Jürgen Elsässer ebenfalls rechtsaussen: Er schreibt für das COMPACT- Magazin, welches regelmässig alle Extremen Rechten Europas versammelt.

      https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Verein_zur_F%C3%B6​rderung_der_Psycholog​ischen_Menschenkenntn​is#zeitfragen

      —-​—
      Die Vimentis-Leser sollten sich bewusst sein, mit wem Sie es hier zu tun haben: Hans Knall hat auf Vimentis mehrmals blanke Nazi-Propaganda verbreitet, ohne sich je davon zu distanzieren.

      Hier: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/selbstbestimmung-o​hne-grenzen/?open=214​615&jumpto=214617
      od​er Hier: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/ehe-fuer-alle/?jum​pto=203697

      Diese​s Gedankengut gehört weder zur Schweiz noch auf Vimentis. Der Account von Hans Knall gehört gelöscht.
      Es hat nichts mit Meinungsfreiheit mehr zu tun, wenn Hetze verbreitet wird.

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    • Mai 4, 2019

      Wissen Sie, Herr Michel, es gibt auch Leute, die sich mit dem auseinandersetzen WAS tatsächlich gesagt und geschrieben wird. Anders als Sie, der sich praktisch ausschliesslich damit beschäftigt eine dubiose Herkunft des Gesagten und Geschriebenen zu konstruieren ohne den Sachsinn eines Kommentars oder Diskussionsbeitrages auch nur in Betracht zu ziehen, geschweige denn dagegen zu argumentieren.

      In diesem Sinn verdanke ich Ihre dauernd wiederkehrende Verlinkung auf angeblich von mir verbreitete Nazi-Propaganda. Es erleichtert es dem Leser die fraglichen Texte zu prüfen. Damit kann er sich selber ein Bild davon machen, was Ihre prolligen Schreiereien wert sind.

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    • Mai 5, 2019

      Für Leser, die an der Sache interessiert sind:
      Die zweiwöchentlich erscheinende Zeitung
      „Zeit-Fragen“, Untertitel: „Zeitung für freie Meinungsbildung, Ethik und Verantwortung für die Bekräftigung und Einhaltung des Völkerrechts, der Menschenrechte und des Humanitären Völkerrechts“
      Ist eine der besten Publikationen zu den genannten Themen. Sie finanziert sich vollständig über Abonnemente oder eventuelle Spenden. Keine Abhängigkeit von Parteien oder wirtschaftlichen Interessen sind vorhanden. Es gibt keine Reklame oder Werbung. Nur tiefsinnger Text, der zum Überlegen anregt und viele lehrreiche, kritische, immer aber interessante Sichtweisen zu Wort kommen lässt.

      Erstaunlicherweis​e ist die Website bisher noch immer kostenlos zugänglich. Eine gute Chance sich einen Eindruck zu verschaffen. Noch besser ist es, danach ein Abonnement zu kaufen und damit diese allesamt ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter zu unterstützen, damit diese wichtige Stimme nicht verloren geht.
      https://www.zeit-fr​agen.ch/de/abonnement​s.html

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    • Mai 5, 2019

      Wer wie Sie so zahlreich Verschwörungstheorien​ und Propaganda der übelsten Sorte postet ohne sich jemals vom rechtsextremen Gedankengut oder deren Quellen zu distanzieren… wird sich wohl auch in Zukunft mit negativen Feedbacks abfinden müssen.

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    • Mai 11, 2019

      Ich kenne Sie nicht Herr Michel, eben so wenig wie ich Herr Knall kenne, aber eines kann ich mit Sicherheit sagen, Sie sind ebenfalls ein Anhänger von Verschwörungstheorien​, ansonsten bitte ich um den Beweis (Quelle) das Herr Knall ein Nationalsozialist ist, mir erscheint er so gar nicht wie einer zu argumentieren. Der Nationalsozialismus propagierte in erster Linie und vor allem anderen die Enteignung seiner Bürger, diesen Wunsch kann ich in der Argumentation von Herr Knall nirgendwo feststellen. Aber heutzutage ist sowieso jeder irgendwie ein wenig Nazi wenn ihm das Wohl seiner eigenen Landsleute und der eigenen Gesellschaft am Herzen liegt. Wir haben momentan Krieg Herr Michel, der Krieg um die Deutungshoheit und die Aufmerksamkeit der Menschen. Die Menschen werden nicht über ihren Verstand angesprochen, ansonsten würden sie zwischen Fakten und Fiktion, zwischen Korrelation und Kausalität unterscheiden können, was heutzutage wesentlich schwerer ist als jemals zuvor, da man zwar jede Information finden kann aber die Quellen die eigentliche Information darstellen und nicht die Information selber. Wie sagte schon Bernays: „Wenn es im Krieg gelingt, die Massen vom Gefühl und nicht vom Verstand her zu gewinnen, warum soll man das nicht auch in Friedenszeiten nutzen?“ Genau Edward, so liegen die Dinge nun mal. Wie Baader schrieb sind wir eine belogene Generation, politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert.

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    • Mai 11, 2019

      Apropos politische Manipulation:
      „Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.“ (Goebels) Ja, die Nazis hatten schon einige helle Köpfe und nur weil es Nazis wahren sind ihre Aussagen nicht weniger wahr als die Aussagen anderer Personen.

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    • Juli 15, 2019

      Herr Michel, nicht der Botschafter ist wichtig, sondern die Botschaft. Im übrigen war Jürgen Elsässer mal ein Linker und deshalb kaum ein Rechtsaussen geworden ist. Und da er wohl einige unangenehme Wahrheiten ausgesprochen hat, betreibt man einfach Rufmord um jemanden als unglaubwürdig darzustellen

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  • Mai 5, 2019

    SVP-Aeschi ist gegen das Waffengesetz und es hat ihm zu viele Touristen auf dem dem Titlis.
    Die Titlis-Bahnen empfehlen ein Ja zum Waffenrecht:

    http:​//www.watson.ch/schwe​iz/gesellschaft%20&%2​0politik/964683398-de​r-e-mail-streit-zwisc​hen-thomas-aeschi-und​-den-titlis-bahnen

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  • Mai 8, 2019

    Nein zu einem erpresserischen „Ja“ am 19. Mai

    Erneut startet eine millionenschwere Propagandamaschinerie​ mit Drohgebärden und Panikstimmung, um von uns Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein Ja zur EU-Waffenrichtlinie zu erzwingen. Schengen und der freie Reiseverkehr seien bei einem „Nein“ gefährdet, wird moniert. Sieht man sich EU-weit um, so stellt man fest, dass Polen und Tschechien diese Waffenrichtlinie nicht übernehmen werden und trotzdem noch Schengenmitglieder sind. Die Deutschen verletzen etwa 27 Punkte des Schengenabkommens und sind weiterhin Schengenmitglied. Selbst die Briten als Nicht-Schengenmitglie​d haben Zugriff auf das Schengener-Informatio​nssystem. Warum grassiert diese unheimliche Angst vor Vergeltungsmassnahmen​ der EU? Anstelle von Horrorszenarien würden wir uns besser Alternativen ausdenken. Die Schweiz als unabhängiger Staat könnte ja problemlos alle Schengenvisen akzeptieren. Wer jedoch den Anschluss an die Europäische Union plant, sucht keine eigenständigen Lösungen, sondern betreibt den schleichenden Abbau von Beitrittshürden. Die souveränen Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Freiheitsrecht auf eine persönliche Waffe, um sich im höchsten Notfall gewaltsam gegen einen ungerechten Staat zu wehren, passen nicht in das EU-Gebilde. Es passt auch nicht, wenn wir Bürgerinnen und Bürger das letzte Wort haben. In der EU befiehlt eine demokratisch schwach legitimierte Kommission und der EU-Gerichtshof und nicht die Bürgerinnen und Bürger!
    Lassen wir uns nicht weiter durch anbiederungswillige Eliten bevormunden. Stehen wir ein für ein freiheitliches schweizerisches Waffenrecht und sagen „Nein“ zur EU-Waffenrichtlinie am 19. Mai 2019.

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    • Mai 10, 2019

      Heute ist es ein Waffengesetz, bereits ist es ein Steuergesetz was man angleichen müsse. Eine Erpressung nach der Anderen.

      Der Hammer ist immer der, dass genau die Regierungen und Länder welche sich für solche Gesetze einsetzen, selber Kriegsmaterial auch automatische Waffen oder Sprengstoffe und Chemie verkaufen. Die Wirtschaft muss ja Gewinn machen…

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    • Mai 12, 2019

      Tummeln sich auf Vimentis eigentlich nur Waffenfans, welche meinen, die Freiheit der Schweiz hänge davon ab, ob man halbautomatische Waffen resgistrieren muss oder nicht?

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    • Mai 13, 2019

      Frau Kathy Riklin,
      Nein, auf Vimentis tummeln sich ganz normale, verantwortungsbewusst​e BürgerInnen der Schweiz.
      Es mag etwas komisch klingen, aber wer Rechtens Waffen gekauft hat, hat diese bereits heute registriert. Davon gehe ich aus, dass mit den Papieren und Leumund usw was man für einen Waffenkauf braucht, danach eine Datenbank gefüttert wird und wurde. Also, unser Gesetz reicht vollkommen aus, meine ich.

      Dann kommt negierend dazu, von einer EU lasse ich mir nicht drein reden, wie unsere Gesetze sein sollen.
      Ob das am Ende dann gut ist für ein EU dabei sein oder nicht, ist mir eigentlich egal. Wir sind die Schweiz, wir bleiben die Schweiz mit unserer Direkten Demokratie, ein Neutrales Land, das bei keinen Kriegseinsätzen mitmacht, was man von einer EU nicht sagen kann.
      Das mag das Problem sein.

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    • Mai 13, 2019

      “Tummeln sich auf Vimentis eigentlich nur Waffenfans…” nein Frau Ricklin, es “tummeln” sich hier Menschen, die das Diktat der EU satt haben. Zu diesem Diktat kommt immer eine Drohung, lieber keine EU als eine die dauernd droht

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    • Mai 14, 2019

      Kathy Riklin, Nein ich habe noch nicht mal eine Waffe. Aber was für einen Grund sollte es geben wieder ein Gesetz aus Brüssel zu übernehmen, nur weil man uns wieder mit den Drohfinger zeigt.
      Da ich dem Rahmenabkommen in der vorliegenden Form niemals zustimmen werde kann ich getrost jetzt schon Nein sagen.

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    • Mai 20, 2019

      Auf Vimentis tummeln sich vorwiegend SVP – Sympathisanten.

      Sc​hon wieder hat die SVP eine EU-Abstimmung verloren: Trotzdem bläst sie jetzt zum Angriff:

      http://www.watson​.ch/!371804487

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    • Mai 20, 2019

      So wirklich Ahnung haben sie nun wirklich nicht und plappern einfach mal wieder nach..
      Sonst wüssten sie, dass dieses Referendum durch die Interessengemeinschaf​t «Schiessen Schweiz» eingereicht wurde.

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    • Mai 21, 2019

      Die “Interessengemeinscha​ft Schiessen Schweiz” hat eben von Politik keine Ahnung.
      Sie hätte wissen müssen, dass so ein Referendum vor dem Volk keine Chance hat.
      So ein Blödsinn plappern, Schengen sei nicht betroffen.

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    • Mai 21, 2019

      Nun ja Simon Matt,
      Ihnen ist es offenbar egal, wenn wir laufend Unabhängigkeit verlieren, Demokratische Rechte verlieren, Überfremden, alles zugebaut wird, sprich die Demokratie langsam kaputt geht.
      Und wenn man als SVP verliert, egal, weitermachen. Es dürfen sich nun alle darüber freuen, dass wir an Sicherheit dazugewonnen haben.

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    • Mai 21, 2019

      Simon Matt nochmals zum mitschreiben das Referendum wurde nicht von der SVP eingereicht. Nach ihrer Logik hätte die SVP am letzten Sonntag eine Abstimmung gewonnen und eine verloren.

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    • Juli 14, 2019

      Nein, Hr. Matt,
      auf Vimentis tummeln sich nicht nur SVP- Sympathisanten, sondern vor allem auch Leute, die unabhängig denken und ENTGEGEN DEN MAINSTREEMMEDIEN eigene Ideen einbringen und damit die Demokratie bereichern.
      Offenbar​ stört Sie das.–

      Und Ihre Bemerkung: “Die Interessengemeinscha​​ft Schiessen Schweiz hat eben von Politik keine Ahnung. Sie hätte wissen müssen, dass so ein Referendum vor dem Volk keine Chance hat.”; ist völlig daneben.
      Wie will man zum Voraus wissen, was vor dem Volk Chancen hat und was nicht??
      Ausserdem würde eine solche Haltung kontroverse Referenden abwürgen.
      Haben Sie was gegen unsere Referendumsdemokratie​?

      Und wenn Sie es wissen wollen: Ich habe zu beiden Vorlagen NEIN gestimmt, gehöre also zu den Verlierern bei dieser Abstimmung.

      Und trotzdem möchte ich nicht auf unser Initiativ- und Referendumsrecht verzichten.–

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    • Juli 15, 2019

      Ich muss mit “Sorge” feststellen, dass man Medienkampagnen starten kann, und Ereignisse hochstilisieren kann, mit Erfolg.
      Links schreibt immer, die Bürgerlichen hätten zu viel Geld für Werbung.
      Links wird von den Medien von Radio, Fernsehen, Zeitungen unterstützt, die Zuseher Hörer Leser merken nicht einmal wie sie manipuliert werden.

      Man kann aber nur Menschen manipulieren die einen Einfachen Verstand haben, kein Selbstwertgefühl und schon gar keine Achtung vor sich selber haben. Mit einfachem Verstand ist nicht Hochschulbildung gemeint, sondern diese Menschen glauben einfach jeden Dreck.
      Es ist mitte Juli, Temperatur am morgen 14° Grad, wir haben in diversen Orten “Klimanotstand”…man​ rennt hinter einer 16 Jährigen her ..ohne zu merken, dass hier wieder eine Kampagne entwickelt wurde…einfach nur noch hirnrissig..

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    • Juli 16, 2019

      Herr Wobmann

      Sie können unabhängig denken. Die Schweiz ist aber von der Europäischen Union abhängig.

      Sie fragen mich, ob ich etwas gegen die Referendumsdemokratie​ habe.

      Nein, ich habe nichts gegen die Referendumsdemokratie​.
      Allerdings muss ich feststellen, dass gegen Richtlinien der Europäischen Union kein Referendum ergriffen werden kann.

      Es werden bereits viele Richtlinien der EU in der Schweiz – im Rahmen der Bilateralen 1 & 2 – umgesetzt; dies ist anscheinend für die meisten Bürger unsichtbar.

      Kann die Schweizerische Eidgenossenschaft die EU – Richtlinien einfach ignorieren?

      Natürl​ich kann sie das. Die Konsequenz ist einfach die Kündigung der Bilateralen 1 & 2.
      Die Folgen für die Bürger der Schweiz – vor allem junge Arbeitnehmer – sind drastisch. Sie werden die Politiker, die die Kündigung der Bilateralen 1 & 2 veranlasst haben, bei den nächsten Wahlen abstrafen.

      Dieser Diskussion ist eben die “Interessengemeinscha​​ft Schiessen Schweiz”, die ein Nein des Waffenrechts propagiert hat, einfach aus dem Wege gegangen, indem sie die Lüge verbreitet hat, bei einem Nein würde die Schweiz bei “Schengen/Dublin” bleiben.

      Ich wiederhole mich: “Die Interessengemeinscha​​​ft Schiessen Schweiz hat von Politik keine Ahnung”.

      Mit Hass, Empörung und Verschwörungstheorien​ kann keine Realpolitik gemacht werden.

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    • Juli 16, 2019

      Ja der Herr Matt hat zumindest jetzt erkannt die “Interessengemeinscha​​ft Schiessen Schweiz” und nicht die SVP hatte damals das Referendum ergriffen.. Was für ein Erfolg.

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    • Juli 17, 2019

      Herr Simon Matt,
      Die Schweiz ist sei abhängig von der EU = Das liest sich so wie? Machst du Schweiz nicht das was wir EU wollen, habt ihr mit Sanktionen zu rechnen……das als Demokratischer Sozialer Gedanke?
      Da ist etwas schief gelaufen, in dem Gedanke, die Völker von Europa friedlich zu vereinen, das war ein guter Gedanke, der aber schon lange den rein Wirtschaftlichen Interessen gewichen ist.
      Wenn man für ? Strukturbereinigungen​, vermindern von Gefällen und Lohnungleichheiten Tausende Arbeitslose schafft, Länder in den Ruin treib die Notabene in der EU sind, sich an Internationalen Kriegen beteiligt…
      Ist ein Neutrales Demokratisches Land gut beraten, sich da klar abzugrenzen.

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  • Mai 8, 2019

    Was sagte einst ein Politiker, anlässlich des ersten Waffenregistrierungsg​esetzes welches hier in Europa eingeführt wurde: “Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsg​esetz. Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen!” (Adolf Hitler, Reichsparteitag am 15. 09.1935) Ja, was sind wir doch alle froh wenn den Politikern aus aller Welt unsere Sicherheit derart am Herzen liegt, da brauchen wir uns auch keine Sorgen zu machen wenn alle Privatpersonen auf Leisen Sohlen entwaffnet werden. Die in Brüssel meinen es sicher alle nur gut mit uns und wollen uns vor dem Terrorismus bewahren, da ja Terroristen ihre vollautomatische AK 47 beim freundlichen Waffenhändler um die Ecke einkaufen und sicher alle registriert sind, danach wird es ein leichtes sein diese zu entwaffnen und dingfest zu machen. (oder habe ich da womöglich etwas falsch verstanden?)

    „Im Fokus der Anpassung stehen halbautomatische Waffen, die auch beim Pariser Anschlag verwendet wurden.“
    Ihre mangelnde Waffen-Kenntnis lässt zu wünschen übrig. Die für die Pariser Anschläge verwendeten Waffen waren Bomben, Handgranaten und die gute alte vollautomatische Awtomat Kalaschnikowa 47, alles Waffen welche in keinem Geschäft, weder hier noch in Frankreich legal zu erwerben waren oder sind.
    Schweizer Soldaten welche Ihr Sturmgewehr behalten möchten erhalten eine zivile Version ohne die für bei den Terroranschlägen, oder die für das Staatlich legitimierte Totmachen von Personen aus anderen Staaten verwendete Möglichkeit zum Serienfeuer. Es sind eben Halbautomaten bei welchen vor jedem Schuss wieder der Abzug betätigt werden muss, was ihre Feuergeschwindigkeit massiv reduziert und sie somit als Waffe für einen Terroranschlag unattraktiv machen.

    „Ein JA zur Genehmigung und Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands​​​) dient dem gemeinsamen Kampf gegen Schusswaffenangriffe und zur Terrorbekämpfung.“
    D​urchschnittlich kommt es in der Schweiz zu 49 Tötungsdelikten im Jahr, wovon 20%, also ca. 10, mit einer Schusswaffe verübt werden. Dabei erfasst die Kriminalstatistik nicht ob die Schusswaffe legal oder illegal erworben wurde. So lange dies nicht geschieht, kann auch keine Aussage über eine höhere Sicherheit durch eine strengere Waffengesetzgebung gemacht werden. Die Absurdität und Unverhältnismäßigkeit​ mit welcher Seriöse Waffenbesitzer in diesem Land behandelt werden, lässt sich wohl am besten anhand der Todeszahlen pro Jahr ermessen:
    Tötungen mittels Schusswaffe: ca.10 Personen (Tendenz fallend)
    Tote durch Suizid: ca. 1050 Personen
    Tote durch Drogen: ca. 130 Personen
    Tote durch Sportunfälle: ca. 200 Personen, davon durch Wandern oder Bergsteigen ca. 100 Personen
    Tote durch Fehlmedikation: 250-500 Personen
    Tote durch Spitalinfektionen: min. 2’000 Personen (sehr konservativ berechnet)
    Die Wahrscheinlichkeit in diesem Land wegen mangelnder Hygiene im Spital ihr Leben zu verlieren ist um mindestens Faktor 200 grösser als von dem Besitzer einer legal oder illegal erworbenen Waffe erschossen zu werden und dies obwohl es weit weniger Ärzte und Pflegepersonal als es Waffenbesitzer in diesem Land gibt. Die Verschärfung des Waffenrechtes ist weder gegen den Terror noch gegen Schusswaffenangriffe gerichtet, sondern eine Entmündigung und Bevormundung einer Bevölkerungsgruppe ohne den geringsten nachweisbaren Nutzen für die Sicherheit der Bürger dieses Landes. Man könnte 200 mal mehr Leuten in diesem Land durch die konsequente Anwendung frischer Latexhandschuhe bei jedem Patienten das Leben retten, als durch das komplette verbieten von Schusswaffen.

    „Kur​zum: Die Schengen/Dublin-Mitgl​​​iedschaft der Schweiz hat sich bewährt. Sie bringt uns mehr Sicherheit als Teil des Schengen Strafverfolgungsraums​​​ und die wertvolle Dublin-Unterstützung bei den Asylverfahren.“

    Betreffend mehr Sicherheit als Teil des Schengen Strafverfolgungsraums​:
    Nur fünf Geheimdienste von EU-Staaten gleichen ihre Daten automatisch mit dem Schengener-Informatio​nssystem (SIS II) ab. Diese Zahl nannte der ehemalige deutsche Innenministe​r Thomas de Maizière, ebenso wie Bundesrätin Simonetta Sommaruga, als es im Herbst 2015 um verstärkte Kontrollen an der EU-Aussengrenze ging. Die Schweiz beteiligt sich gemäss Sommaruga ebenfalls am automatischen Datenaustausch. Die anderen 23 EU-Staaten füttern die Datenbank demnach nur selektiv und halten Informationen zurück. Nach den Anschlägen von Paris traf sich die EU-Führung und beschloss eine engere Zusammenarbeit – doch die Staaten scheinen sich Zeit zu lassen.
    Da bedanken wir uns doch bei unseren Politiker/innen, dass wir als nicht EU-Mitglied in vorauseilendem Gehorsam alle unsere Geheimdienstdaten vollumfänglich preis geben, obwohl an diesem „Datenaustausch“ 18 EU-Mitglieder lediglich nach Lust und Laune teilnehmen. Ich stelle mir ernsthaft die Frage in welchem Bereich da von einem „Sicherheitsgewinn“ gesprochen werden kann wenn wir auf der Seite derjenigen sind die alles sagen und nichts relevantes gesagt bekommen?
    Na ja, wenigstens wird der Wildwuchs im Bussenwesen rigoros bekämpft. Da wir uns ja jetzt im Schengen Strafverfolgungsraum befinden, dürfen gewisse Staaten ihre Bussgelder über die Schweizer Behörden eintreiben lassen und die Daten der Schweizer Lenker dürfen selbstverständlich auch in anderen Ländern eingesehen werden, dass nenne ich doch mal eine effektive Zusammenarbeit im Sinne der Bürger. Da geht es den „wahren Verbrechern“ mal richtig ans Leder.

    Betreffend Asylgesuchen:
    Das Dubliner Assoziierungsabkommen​ stellt sicher, dass ein Asylgesuch nur von einem Staat im Dublin-Raum geprüft wird. Die Dublin-Kriterien legen die nationale Zuständigkeit fest. Sie verhindern so, dass Asylsuchende von Staat zu Staat geschoben werden oder nach Ablehnung ihres Gesuchs in einem anderen Dublin-Staat ein Neues einreichen.” (Offizielle Seite EDA) Nach dem völkerrechtlichen Vertrag, der für die Schweiz als assoziierter Dublin-Staat seit 2008 gilt, ist jenes Land für einen Asylbewerber zuständig, in dem dieser zuerst europäischen Boden betreten hat.

    Aha, „zuerst europäischen Boden betreten hat“ ist ja wohl eine klare und unmissverständliche Aussage, da stell ich doch einfach mal ganz salopp die Frage wieso sich überhaupt noch Asylbewerber in unserem Land befinden? Sind die alle mit dem Flugzeug in unser Land gekommen?

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    • Mai 10, 2019

      Herr Phil Kawaphil,
      Danke, sehr gut dargestellt, auch die Zahlen und Verhältnisse, wie man und durch was man sein Leben verlieren kann.
      Ja, falsche Medikamente und falsche Behandlungen sind Europaweit ein extremes Problem…ist so…

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    • Juli 1, 2019

      Und wie viele Suizide werden mit Schusswaffen verübt? Und wie viele davon gehen als Suizid durch, obwohl sie Mord waren?

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    • Juli 1, 2019

      Wissen wie Herr Helmut Barner,
      Es heisst ja, es ginge wie beim Strassenverkehr ebenso, um Sicherheit, das Vermeiden von Todesfällen.
      Dann kommen Statistiken, wo aufgezeigt wird, wie viele durch Fehler in der Medizin ums Leben kommen…

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    • Juli 2, 2019

      Und weil es leider viele Alkoholiker gibt, hören alle auf zu essen? Das Volk hat sich klar gegen viel zu viele Waffen im Lande ausgesprochen. Das Volk weiss, was es tut! Und Ewiggestrige können ja noch mit den Hellebarden üben und spielen, wenn sie wollen….

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    • Juli 2, 2019

      An Hand von Wortmeldungen sei es schriftlich, oder aber auch bei Diskussionen merkt man schon, wie versiert, Personen sind, wenn es um das richtige Handhaben von Schusswaffen geht.
      Ausserdem merkt man ebenso, wo die geistigen Fähigkeiten liegen…

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    • Juli 2, 2019

      Ich teste mal Ihre geistigen Fähigkeiten, an denen ich nicht zweifle. Können Sie mir beantworten:
      Wie viele Suizide werden mit Schusswaffen verübt? Und wie viele davon gehen als Suizid durch, obwohl sie Mord waren? Die Suizide mittels Schusswaffen werden nämlich nicht einfach ausgewiesen. Und Her Kawaphil will nichts sagen dazu. Wäre ja auch gegen seine Interessen….

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    • Juli 3, 2019

      Herr Helmut Barner,
      Jene die aufgedeckt werden gehen nicht als Suizid durch. Da ich nicht Hellseher und Kaffeesatzleser bin, kenne ich die Dunkelziffer nicht.

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    • Juli 3, 2019

      Wie viele Suizide werden mit Schusswaffen verübt? Davon steht nämlich nichts in der Statistik. Die Zahl ist aber hoch. Und davon wollten die Gegner nie etwas hören und wissen. Das Volk schon. Es hat jetzt entschieden: Weniger Schusswaffen in den Wohnungnen, und damit weniger Suizide mit Schusswaffen und überhaupt.

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    • Juli 14, 2019

      Die Art der Suizide werden sich einfach verlagern, weg von Schusswaffen hin zu hieb- und Stichwaffen oder “von einer Brücke oder Viadukt hinunterspringen” oder Giftfläschchen trinken.
      Dignitas riecht “den Braten” und reibt sich jetzt schon die Hände.

      Das Problem Suizid und warum diverse Menschen Suizid begehen, ist überhaupt nicht gelöst, Hr.Barner.

      Nun werden Leute wie Hr. Barner vorschlagen, dass man auch Hieb- und Stichwaffen und alle möglichen Giftfläschchen verbieten soll und allen potentiellen Suizidgefährdeten eine elektronische Fussfessel anlegen soll, damit sie nicht von einer Brücke hinunter springen.

      George Orwell lässt grüssen.

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    • Juli 16, 2019

      Das ändert nichts an derr Tatsache, dass man eine geladene Schusswaffe, die daheim rumliegt, schneller als Suizid-Mittel gebraucht, als Gift, das man sich erst noch besorgen muss.
      Zudem sagt uns Christus: Matthaeus 26:52! Aber das ist ja nur ein Fake, und Christus war ja Ihrer Meinung nach sicher ein Troll.

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    • Juli 17, 2019

      Man hat keine geladene Schusswaffe zu Hause herumliegen, sondern man bewahrt Munition, Verschluss, Schusswaffe, getrennt auf. Zeigt wieder mal, dass sie absolut keine Ahnung vom Händling von Schusswaffen haben. Dass Sie Herr Barner ungeeignet sind für eine Schusswaffe, haben sie mehrfach bewiesen, also lassen sie die Finger davon, das ist zu gefährlich für sie, dazu sind sie zu unreif.
      Jesus mag gelebt haben, so wie Mohammed gelebt hat, oder Johannes der Täufer. Die Geschichte lautet aber, Jesus sei Gottes Sohn, unbefleckte Empfängnis, Wunder die er vollbracht hat. Das dürfen sie glauben, wenn man das glaubt, darf Mann auch glauben, dass die Frauen zu gehorchen haben, nix da von Emanzipation der Frau.

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    • Juli 17, 2019

      Da haben Sie aber von Christus keine Ahnung, Herr Nabulon!

      Spielt ja keine Rolle, wie man die Waffen aufbewahrt. Wenn einer – was ja zu oft passiert bei uns – sich und andere Familienmitglieder umbringen will, hat er alles zu Hause dazu. Die Realität beweist das ja.

      Über meine Reife können Sie gar nicht urteilen, es fehlt Ihnen an Objektivität.

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    • Juli 18, 2019

      Herr Helmut Barner,
      Es reicht Ihre Sätze zu lesen, um festzustellen, ob jemand die Reife erreicht hat oder eben nicht…! Gut, sie könnten “spekulativ” Reif sein, aber lassen hier den Troll heraus, bewegen sich Anonym durch ein Forum und pöbeln…auch das ist nicht Reif.

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    • Juli 18, 2019

      Thema Glauben,
      Haben sie diesen Jesus kennengelernt, persönlich? Oder jemanden, der Schriften niedergelegt hatte, für die Bibel? (interessant wie die Bibel entstanden ist ca 4jahrhundert) das zu dem Thema, was man in der Sonntagsschule aufgetischt bekam.

      Von daher ist Bibelforschung recht interessant.

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    • Juli 19, 2019

      Sind Sie auch so kritisch, was die Schweizer Geschichte angeht oder was man davon in der Schule aufgetischt bekam? Tell, Winkelried, 2. Weltkrieg usw.? Bibelforschung ist gut, besonders auch Forschung zum AT, das ja aus verschiedenenen Quellen stammt. Beim NT ist das schon weniger einfach. Aber Matthaeus 26:52 gehört halt dazu, oder wollen Sie bestimmen, was gilt und was nicht? Das macht nicht einmal der Wobmann.

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    • Juli 19, 2019

      Ich habe sicher die Schweizer Geschichte so gelernt, wie ich sie zu hören bekam, wie sie in Prüfungen abgefragt wurde. Bekam gute Noten dafür, später lernt man, dass vieles nur Mythos ist, gefaked.
      Daraus habe ich sicher eines gelernt, vertraue nicht einfach so der Erziehungsdirektion, den Lehrern, dem Staat sprich dem Bund, und wer noch alles an der Geschichte beteiligt war.

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    • Juli 19, 2019

      Bibel und Bibel Forschung müsste ja eigentlich nicht sein, es stimmt ja alles Haargenau, was da steht. Da darf nicht gezweifelt werden.
      Im AT, bei den Juden kennt mal Lilith, die nicht so folgsam gewesen sei. Dann erst wurde EVA gemacht aus einer Rippe….wie auch immer…
      dann waren Kain und Abel, Kain erschlug Abel wegen dem Altarfeuer, Kain musste in die Ferne nahm sich ein Weib…keine Ahnung woher die wieder kam? Ab dem Baum?

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    • Juli 19, 2019

      Ich wusste lange nicht, wie die Bibel zusammengestellt wurde. Sagten mir sehr streng Gläubige: jedes Wort ist wahr, von Gott geschrieben, oder von Jesus..
      Bis man erfährt, dass es zusammengestellt wurde, was es wert war in der Bibel zu stehen, was keinen Platz da fand. Oder es tauchten ganz einfach später neue Rollen auf, die wieder ein anderes Licht auf dieses Werk werfen.

      Aber auf die Bibel wird geschworen….ja…

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    • Juli 21, 2019

      Sie wissen Hr. Barner, wie ich ganz genau, dass Jesus der Christus KEIN Troll war.

      Nun zu Matth. Kap 26, 52:
      Bitte den ganzen Kontext lesen-
      Es ging um die Festnahme von Jesus durch den “Kuss des Judas”. Nach diesem Kuss ergriffen die röm. Soldaten Jesus und wollten IHN abführen. Da kam ein Jünger Jesu mit seinem gezogenen Schwert und schlug dem Soldaten sein Ohr ab.
      Jesus aber sagte zu seinem Jünger: “Stecke dein Schwert in deinen Schaft zurück. Denn die, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen. Oder meinst Du, ich könne meinen Vater nicht bitten, und er würde mir nicht sogleich mehr als 12 Legionen Engel zu Hilfe schicken?”
      Es war der falsche Moment, das Schwert zu ziehen. Ausserdem befahl Jesus nicht, er solle sein Schwert fortwerfen oder weggeben, sondern in seinen Schaft zurückstecken.
      Das heisst also: KEINE ENTWAFFNUNG!– So wie das die EU gegenüber uns Schweizern fordert mit dieser blöden Richtlinie!–

      Jedo​ch hat Jesus seinen Jünger darauf aufmerksam gemacht, dass seine Handlungen immer Konsequenzen auf ihn zurück haben.– Das heisst, dass der Mensch, wenn er zum Schwert greift und jemandem Schadet, auch Schaden auf den Menschen mit Schwert wieder zurückkommt.–

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    • Juli 22, 2019

      “Denn die, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen.” Das ist seine Aussage. Fertig! Da kann auch ein Wobmann nichts dran ändern.

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    • Juli 22, 2019

      Hr. Barner, ich lasse mir von Ihnen nicht nehmen, den GANZEN KONTEXT in diesem Zusammenhang zu lesen.– Eben NICHT fertig.–
      Und wie ich vorher sagte, komme ich dadurch auf ein etwas anderes Resultat als Sie. Denn die Andere Aussage “Stecke dein Schwert in deinen Schaft zurück” hat Jesus eben AUCH gesagt.- Das können Sie nicht einfach ausblenden, nur weils Ihnen nicht passt.

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    • Juli 23, 2019

      Auslegen, bis von dem, was Jesus sagte, nichts mehr übrig bleibt. Aber auch Ihre Aussage hiesse ja: Schützen, lasst das Gewehr im Schaft! Nehmt es nie hervor, denn wer zum Gewehr greift, wird dadurch umkommen. Mir passt alles, was Christus sagte, ich muss es nicht zurechtbiegen, bis es mir passt. Er sagte einfach: “Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!” Basta. Fertig. Sie können nun noch im Kontext sagen, dass es Ihnen ja nicht ums Schwert ging und geht. Aber Christus meinte jede Waffe damit.
      Es ging ja bei dieser Abstimmung nicht einmal darum, sondern nur um das Registrieren der Waffen….

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    • Juli 23, 2019

      Sie können jetz lange noch “Basta, Fertig” sagen; es ist es trotzdem NICHT.–
      Sie werfen mir vor, dass ich Jesus auslege, bis nichts mehr übrig bleibt.
      Mitnichten.-​
      Ja, der Schütze soll das Gewehr im Schaft lassen und nicht gegen andere Menschen einsetzen.
      Nur: Wenn der Schütze im Schiessstand auf Scheiben schiesst, kommen keine Menschen zu Schaden!– Und Jesus meint natürlich, dass wenn ich mit dem Schwert/Gewehr anderen Menschen schade, kommt es auf mich zurück!– Siehe: “Wer zum Schwert greift….”
      Christus​ meint, dass die Waffen nicht zum Schaden anderer Menschen eingesetzt werden dürfen.
      Er meinte aber NICHT völlige Entwaffnung oder Registrierung der Waffen!!
      Da interpretieren SIE etwas zu VIEL hinein!!—

      DARUM ist diese Abstimmung nicht von dieser Aussage Jesu berührt.–
      Im Gegenteil: Jesus meinte, dass ein mündiger und reifer Mensch vernünftig mit der Waffe im Schaft umgehen kann!–
      Er soll sie möglichst nicht verwenden!– Nur im äussersten Notfall (Notwehr/Selbstvertei​digung).

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    • Juli 24, 2019

      Ich meine, Jesus und Waffen kann man nicht in einem Satz zusammenschreiben.
      J​esus war ganz klar für Friede, keine Gewalt, lies sich verhaften, schlussendlich am Kreuz sterben. Nach seiner Sichtweise lass nicht nur das Schwert im Schaft stecken, verwende es nie gegen Menschen, Notwehr kann sein, sich gegen Raubtiere zu wehren, nicht aber gegen Menschen. Punkt.

      Die Kirchen wären gut beraten gewesen, vor allem die Christlichen, (denkt an die früheren Päpste) nie in den Krieg zu ziehen, das wäre im Sinn von Jesus gewesen, falls man seine Lehre akzeptiert und lebt.

      Waffen, damals gab es noch keine Schusswaffen, ist ein weltliches Thema. Und eine Waffe dient zum Kampf, nicht zum Blumen Pflücken oder Acker bestellen.
      Wer die Waffe ergreift, genug schnell, muss nicht zwingend durch eine Waffe ums Leben kommen….das ist aber ein anderes Thema. Ja, Waffe ist zum Töten da.

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    • Juli 24, 2019

      “Er soll sie möglichst nicht verwenden!– Nur im äussersten Notfall (Notwehr/Selbstvertei​​digung). ” Woher haben Sie denn das? Christus setzt ja in der Bergpredigt noch einen drauf! „ ‚Es ist meine Sache, Rache zu nehmen. Ich werde Vergeltung üben‘, sagt Jehova.” Vielmehr, „wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm etwas zu essen. Wenn er durstig ist, gib ihm etwas zu trinken. Denn wenn du das tust, sammelst du feurige Kohlen auf sein Haupt”. “Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse immer mit dem Guten.” Wo steht da das von der Selbstverteidigung und so? Oh je, dieser Christus fordert einen schon, Herr Wobmann. Um das Thema Gewalt und Waffen macht er kein Wischiwaschi, wie Sie es versuchen. Klar und hart eindeutig; “Wer zur Waffe greift, wird durch die Waffe umkommen.”

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    • August 2, 2019

      Ihr wollt einfach etwas nicht begreifen:
      Jesus kannte, im Gegensatz zum heutigen einäugigen Denken, noch das Gesetz von Ursache und Wirkung oder auch von “Saat und Ernte” (siehe: Galater, Kap. 6. 7 bis 10).
      Und dasselbe Prinzip (=universelles Gesetz) gilt eben auch bei Matth. Kap 26, 52.
      Tue ich Gutes, kommt es positiv auf mich zurück; tue ich Schlechtes, kommt es negativ auf mich zurück.–

      Nun, Hr. Nabulon, ist es klar, dass nach Jesu Prinzip möglichst keine Waffen in Einsatz gelangen sollten, da sie negatives bewirken können.
      Er hat aber nicht von Entwaffnung gesprochen, sondern von “steck Deine Waffe in Deinen Schaft zurück, es war unnötig, sie einzusetzen”.
      Weil es war die Angelegenheit Jesu (dass er von den Römern verhaftet wurde). Und Jesus wollte das gar nicht verhindern.
      DESHALB “stecke Dein Schwert in Deinen Schaft zurück.”

      Anders wäre es verlaufen, wenn die Röm. Soldaten den Jünger mit Schwert welcher Jesus helfen wollte; hätten verhaften wollen.
      Dann hätte der Jünger sich sehr wohl Selbstverteidigen dürfen. Da hätte sich Jesus vermutlich nicht dagegen gewandt.
      Und Notwehr ist nicht nur gegen Raubtiere; auch ein Spinner, der mich lebensgefährlich bedroht, darf ich per Notwehr abwehren, Hr. Nabulon!–

      Natürli​ch haben die Kirchen die Lehre Jesu nicht immer richtig umgesetzt. Besonders dann nicht, wenn sie in Angriffskriege zogen. Wenn wir hier in der Christenheit aber jeglichen Waffengebrauch verbieten würden, so wären schon im 8.Jh.n.Chr. die Muslime nicht nur in Spanien geblieben, sondern auch in Frankreich durchmarschiert und es hätte dann keinen Karl Martell gegeben, der die arabischen Heere aufhielt und vernichtend geschlagen hätte.
      Europa wäre also islamisiert worden.
      Auch die Eidgenossen wären den Habsburgern in die Hände gefallen, wenn sie am Morgarten und Sempach sich nicht verteidigt hätten.–
      DARUM sind Eure Gedankengänge falsch!!–
      Sich einfach schutzlos dem Feind aussetzen kanns ja auch nicht gewesen sein!–

      Ich denke, dass diese Abwehrschlacht in Tours und Poitiers richtig war. Wir Christen haben das Recht, Feinde abzuwehren.
      Ein anderes Verhalten ist Selbstmord!–

      Nach​ der Denkart von Hr. Barner und Nabulon wäre das Christentum im 8. bis 10. Jh. ausgestorben und vom Islam ersetzt worden.
      Durch Nichtstun in den Untergang gehen, ist offensichtlich FALSCH!–
      Wir haben das Recht, uns zu Verteidigen.–

      Und​ nun zu den Aussagen von Barner bezüglich “feurige Kohlen auf sein Haupt”. Natürlich soll man, wo immer möglich, das Böse mit dem Guten besiegen.
      Das gilt aber nur für den ersten Anlauf, diejenigen Feinde die sich belehren lassen, zum Guten zu führen.
      Es gibt aber diejenigen Feinde, die unverbesserlich sind; und dort kann man nur mit der Waffe überleben. Ansonsten geht man unter.

      UND ICH GLAUBE NICHT, DASS JESUS DEN UNTERGANG DES GUTEN WOLLTE!!!–

      Und noch etwas: Ich mache KEINEN WISCHIWASCHI, wie Sie das meinen!!-
      Ich unterscheide zwischen Angriff und Verteidigung!!–
      Was​ Sie hingegen nicht tun, und somit indifferent und falsch argumentieren.

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    • August 5, 2019

      Oh ihr Kleingläubigen! Herr Wobmann, Jesus sagte eben mehr, als nur: “Steck das Schwert in die Scheide.” Ich glaube, wenn unser Gott nicht wollte, dass das Christentum im Mittelalter untergehen sollte, hätte er sicher andere Möglichkeiten gehabt, als Krieg, Eroberungen und Kreuzritter! Er hätte die himmlischen Heerscharen geschickt zum Beispiel, wie es auch Christus sagte. Christus aber sagt weiter – und das lassen Sie immer weg! – “Wer zum Schwert geift, wird durch das Schwert umkommen!” Punkt. Auch wenn es Ihnen nicht passt. Und heute sind wir auf gutem Wege, das zu tun. Die atomare Aufrüstung wird zur grössten Gefahr für die Welt. Wer auf den Knopf drückt, wird auch sich zerstören…..

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    • August 5, 2019

      Wer an diesen Jesus und diesen Gott glaubt, Herr Wobmann, sollte nicht die Berechtigung für Waffen, Notwehr, Kriege in seinem “Jesus Glauben” suchen. Sicher nicht.

      Schlägt dir einer auf die Rechte backe, so halte die Linke ebenso hin. Nein, Jesus überhaupt Glaube, Bibel und Gewalt geht gar nicht.
      In meinen Augen sind Menschen die angeblich “Glauben” und sich mit Waffen befassen, Heuchler…
      Bei Muslimen und Juden ist das Anders, die dürfen..

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    • August 5, 2019

      Sicher haben wir das Recht auf Verteidigung. Die alten Eidgenossen haben sich gegen die Knechtschaft aufgelehnt, und waren nicht Folgsam dem Kloster Einsiedeln gegenüber, haben dann “trotzdem” zu einem “Gott” gebetet, dass sie die Schlacht gewinnen.

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    • August 5, 2019

      Dann müssen wir Knöpfe verbieten, nicht Schusswaffen, und schon ist die Welt wieder etwas Unsicherer geworden…trotz neuem Waffenrecht.

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    • August 5, 2019

      Die Welt wurde etwas sicherer. Das Volk hat sich für dieses kleine Mehr an Sicherheit entschieden. Und nun beziffern Sie mir doch mal bitte die Anzahl Waffen, die nach dem JA nun abgegeben werden mussten, wie Sie stets behaupteten.

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    • August 5, 2019

      Und die alten Eidgenossen gingen unter. Kämpften danach sogar unterwürfig mit dem Sieger gegen andere Völker. Von wegen gegen Herrschaft aufgelehnt!

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    • August 6, 2019

      Noch weiss der Staat ja nicht, was wir für Waffen haben….ergo kann der Staat auch nicht auffordern, welche abzugeben.
      Da wird mal, weiss nicht, ein Brief kommen, eine Aufforderung, (bei Falschangabe gibt es Strafe) seine Waffen mal anzugeben.
      Dann muss entschieden werden, was ist erlaubt, was soll abgegeben werden, also verboten.

      Sehen sie Herr Barner, die Aussage ist mit Ihrer Hilfe widerlegt, dass nun etwas Sicherer ist, genau das meinte ich. Es hat sich bis jetzt rein gar nichts geändert.

      Ja das ist ein wirklich trauriges Kapitel in der Geschichte der Alten Eidgenossenschaft, dass man fremden Herren diente. Man darf einmal einen Fehler machen, sollte daraus lernen, so will es das Leben.
      Dann hat man beschlossen, diese Reisläuferei aufzugeben, nie wieder fremden Herren / Mächten zu dienen.
      Aber wie so Üblich in der Menschheitsgeschichte​, offenbar wenn man die Politik so anschaut, wurde nichts gelernt, von Niemandem.

      Nicht einmal die Atomabrüstung hat heute Bestand…

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    • August 6, 2019

      Meldem Sie dann mal, wenn so ein Brief kommt…
      Sicherer ist es geworden, sicher! Die Polizei kann nach Erscheinen des Gesetzes auch auf unerlaubten Waffenbesitz reagieren. Nicht wie jetzt, wo sie nur mit den Schultern zucken kann.
      Reisläufer waren die nicht, die mit Napoleon nach Moskau zogen! Das war vorher. Mutig mutig liebe Brüder zeugt davon. Und so diente man sehr willig und freudig diesem Napoleon, dem neuen Herr und Kaiser! Das waren unsere glorreichen Vorfahren!

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    • August 6, 2019

      Auf unerlaubten Waffenbesitz konnte die Behörde schon immer reagieren. Nur, das ist der Unterschied, galt die Armeewaffe nie als eine Unerlaubte Waffe.
      Aber lassen wir das, sie sind ein von Ideologien geblendeter Mensch, dann kramen sie noch die Vergangenheit hervor, Ja, mit Napoleon sind die einen auch gezogen.
      Muss ich mich nun 6 Generationen später dafür schämen?
      Zum Glück sind wir ja nicht mit Hitler mitgezogen…

      Ich meine, man ist immer direkt dafür verantwortlich, was man selber unmittelbar tut. Das andere sind einfach so Parolen herumwerfen, sinnlos

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    • August 6, 2019

      “Die alten Eidgenossen haben sich gegen die Knechtschaft aufgelehnt, und waren nicht Folgsam dem Kloster Einsiedeln gegenüber, haben dann “trotzdem” zu einem “Gott” gebetet, dass sie die Schlacht gewinnen.” Ihr Statement!
      Wer kramte da was hervor?
      Heute? Haben Sie gelesen, was am 1. August wieder mit Armeepistolen angestellt wurde, da in Zetzwil AG? Da wurde damit herumgeballert, zum Glück nur die Hausfassaden getroffen und keine Menschen. Aber ja, nur verantwortungsbewusst​e Bürger bekommen ihre Armeewaffen nach Hause. Alles klar…

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    • August 6, 2019

      Sie sind ein Lügner und Verdreher, Hr. Barner!–
      Die Eidgenossenschaft wurde 1798 von den Heeren Napoleons besetzt.–
      Danach waren wir nicht mehr frei!!!–
      Napoleon bestimmte, was in der Eidgenossenschaft geschah!–
      Was darauf folgte, waren ZWANGSREKRUTIERUNGEN seitens der Franzosen.-
      Wir MUSSTEN also (wider Willen) mit den Franzosen gegen die Russen, Oesterreicher und Preussen kämpfen, obwohl wir es gar nicht wollten.
      Es war NICHT “willig und freudig”, sondern widerwillig!!– Aber als Vasallenstaat Frankreichs konnten wir gar nicht anders.
      Diensttaugli​che, die sich der Rekrutierung Napoleons widersetzten, wurden einfach um “einen Kopf kürzer” gemacht.
      Dies änderte sich erst nach der Niederlage Napoleons 1813/14.

      Und erst am Wiener Kongress wurde der Schweiz wieder Unabhängigkeit zugestanden. Die Schweiz wurde neutral und bekam dann den Bundesvertrag (1815 bis 1847).

      Und nun wollen Sie unsere Vorfahren mit falschen Behauptungen verunglimpfen?!!
      Das​ ist nicht das Erste Mal, dass Sie das tun, Hr. Barner.–
      Aber dieser Hass gegen uns Schweizer und unserer Geschichte ist offenbar Teil Ihres Repertoirs!–
      Sehr unchristlich!–

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    • August 6, 2019

      Hr. Nabulon,
      Sie müssen sich überhaupt nicht schämen für unsere Vorfahren.–
      DAS ist genau die psychologische Kriegsführung dieser Schweizhasser, wie Hr.Barner und Co sie betreiben.–

      Zuers​t versuchen sie mit falschen Behauptungen uns Scham- und Schuldgefühle einzuimpfen.–
      Dann folgt meistens eine abstruse und hanebüchene “Forderung”, der wir sonst niemals zustimmen würden, als aufrechte Schweizer.–
      Zum Beispiel:
      Ihr “Schuldigen Schweizer” (Kolonialzeit) müsst nun MASSENWEISE Zuwanderung, auch aus uns feindlich gesinnten Kulturkreisen akzeptieren.– Obwohl die Schweiz gar nie Kolonien hatte!–

      Aber eben: Mit falschen Schuld- und Schamgefühlen kann man offenbar auch sonst unmögliche “Anliegen” der Schweizhasser und deren Hintermänner im Ausland (EU) “rechtfertigen” und durchpauken.–

      Nic​ht mit mir, meine Herren!–

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    • August 6, 2019

      Der Lügner sind hier einfach SIE, Herr Wobmann! Wo habe ich diese Forderungen an das schlechte Gewissen gekoppelt? Ihre Sicht der Schweizer Geschichte ist halt sehr einseitig ausgerichtet. Was die Schweizer am Beresina leisteten, war nicht widerwilliges Dienen-Müssen, das war mehr. Was hat die Wahrheit mit Hassen zu tun? Heisst das, dass Sie die Schweiz lieben und daher lügen müssen? Anscheinend schon! Unchristlich bis zum Gehtnichtmehr.
      Staatspolitisch ist das Schicksal unserer Beresina-Soldaten eine Tragödie: Sie haben sich nicht für ihre Heimat geopfert. Sie sind in einem sinnlosen Krieg für eine sinnlose Sache gestorben. Und die Gefallenen an der Beresina sind dabei nur ein Teil von vielen tausend Schweizern, die in Napoleons Kriegen irgendwo auf dem Kontinent ihr Leben liessen.

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    • August 7, 2019

      Danke Herr Wobmann, nur, der Herr Barner versucht da vergebens, Schuldgefühle zu schüren, grübelt…er hat doch in der Schweiz gewohnt, ist nun wieder zu Hause, aber von der Schweiz hat er nichts begriffen.

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    • August 7, 2019

      Von welcher Armee stammen diese Armeewaffen? Falls das stimmt, werden die Verantwortlichen sicher ihre Strafe bekommen, wobei ich dem ganzen Sachverhalt nicht traue, …..

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  • Mai 11, 2019

    Werte Frau Riklin

    Ich zitiere nur einen Satz aus ihrem Beitrag:
    «Im Schengen-Assoziierung​​​sabkommen hat sich die Schweiz gegenüber der EU grundsätzlich zur Übernahme aller Weiterentwicklungen des Schengen-Besitzstands​​​ verpflichtet.»

    Sie​ halten selbst fest, dass es ein Grundstatz und KEINE Regel ist. Dennoch machen Sie mit Ihrem Beitrag klar, dass Sie internationale Interessen und Regeln höher erachten als den Rechtsstaat Schweiz.

    Anstatt hier noch viele Worte darüber zu verlieren, mache ich es kurz:
    Wer nicht in der Lage ist, mit der Heimat im Zentrum Politik zu machen, sollte sich besser daraus zurückziehen. Das gilt gleichermassen für Sie wie auch für all jene, welche die Schweiz für ein paar vermeintliche Vorteile aufgeben wollen.

    Tun Sie der Schweiz einen Gefalllen und treten Sie zurück.

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    • Juli 1, 2019

      Tun Sie der Schweiz einen Gefallen: Gehen Sie!

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    • Oktober 12, 2019

      H. Barner wen meinen Sie mit „Sie“?

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    • Oktober 12, 2019

      All die, nach denen nur Schweizer sein und hier in der Heimat bleiben darf, wer SVP-Wähler ist und keine eigene Meinung hat. Da es aber noch mehr andere Schweizer gibt, sollen sich erstere halt eine Insel suchen und auf die auswandern, falls man sie dort will.

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  • Dezember 11, 2019

    Fast jeden Tag lese ich in der Zeitung von Messerstechern welche Menschen verletzt oder getötet haben. 90% der Täter sind Ausländer. Wollen Sie jetzt auch alle Messer, vom Rüstmesser über das lange Fleischmesser bis hin zum Besteckmesser verbieten Frau Rickli? Schade dass die meisten nicht begreifen wollen, dass der Mensch das Problem ist und nicht ein Gegenstand wie ein Messer oder eine Pistole. Wenn ich jemanden umbringen will brauche ich weder ein Messer noch ein Pistole, es reicht ein Stein oder ein Metallrohr oder nötigenfalls auch eine straff gerollte Zeitung. Wenn wir hier weniger Gewalt wollen müssten die Leute die statistisch den grössten Anteil an der Täterschaft stellen ausweisen und nicht Waffen verbieten. Völliger Blödsinn mit Null Wirkung auf Terrorismus und Kriminalität.

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    • Dezember 18, 2019

      “Fast jeden Tag lese ich in der Zeitung von Messerstechern welche Menschen verletzt oder getötet haben. 90% der Täter sind Ausländer. (…)”

      Dazu können Sie bestimmt belegte Quellen angeben, Herr Buhlinger?

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    • Dezember 18, 2019

      Nein natürlich nicht, hätte noch “gefühlte” vor der Zahl schreiben sollen.

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  • Dezember 19, 2019

    An Frau Kathy Rickling und Herr Barner

    Herr Barner Sie schrieben:

    “Was die Schweizer am (bei) Beresina leisteten, war nicht widerwilliges Dienen-Müssen, das war mehr. –……—
    Staatspo​litisch ist das Schicksal unserer Beresina-Soldaten eine Tragödie: Sie haben sich nicht für ihre Heimat geopfert. Sie sind in einem sinnlosen Krieg für eine sinnlose Sache gestorben.”

    Ja Geschichtskenntnis der Schweiz scheint nicht ihre Stärke zu sein. Obiges ist nämlich alles falsch, entspricht absolut nicht den Tatsachen, der Wirklichkeit, der Wahrheit, ganz im Gegenteil wie folgt:

    1. Hat Napoleon der 1. nicht einfach Länder überfallen aus Eroberungslust, sondern aus dem Gedankengut der französischen Revolution diese ethischen, christlichen Grundsätze zum Wohle ALLER Menschen zu verteidigen. und dies erwiesenermassen gegen die europäischen, korrupten Machtbesessenen Monarchien. Diese sahen logisch und zu Recht ihre für sie hochlohnende Ausbeutungspolitik in Gefahr, weshalb sie in einer Koalition Frankreich, somit die ethisch demokratischen Grundsätze der Revolution des franz. Volkes mit dem Schlachtruf der Verzweiflung: “Liberté, fraternité, Egalité” wieder ein für alle Mal von der Erde tilgen wollten.

    2. Mit der Besetzung der alten, sehr feudalen Herrschaften der Obrigkeiten mit dunklem Adelsdünkel, die Schweizer in Knechtschaft haltend, kam mit Napoleon ein neuer Besen und mistete insofern diesen Augiastall aus. Napoleon brachte den franz. “Code civil” in die Schweiz, was dem heutigen schweizerischen Zivilgesetzbuch entspricht, der ALLE Bürger GLEICH stellte. Die Eidgenossen die in Napoleons “Grande Armee” bei Beresina gefallen sind, sind also für eine gute Sache, nämlich für die NEUEN, DEMOKRATISCHEN WERTE EINER ERNEUERTEN SCHWEIZ gefallen, und nicht was Sie hier wieder uns als Schweiz-Bashing andrehen wollen, verleumderisch also einmal mehr leider Gottes wieder in den Dreck ziehen wollen. Sie sind sorry, mit absoluter Sicherheit also KEIN AUFRECHTER SCHWEIZER mit ihrem ständigen nekrophilen Schweiz-Bashing.

    3​. Auf Weiteres verzichte ich, den 1. sind Sie unverbesserlich pessimistisch gegenüber der Schweiz eingestellt, mehr noch sogar nekrophil und defätistisch. Dieses Kommentar wäre auch kaum für eine öffentliche Publikation geeignet, einmal mehr wegen ihrer Niederträchtigkeit sobald es um die freie, neutrale demokratische Schweiz geht. Schämen Sie sich, sofern Ihnen dies noch möglich ist.

    4. Ich wünsche Ihnen trotz oder gerade deshalb jetzt schöne, vor allem besinnliche Advents- und Weihnachtstage, weil Weihnachten, was auch die wenigsten Menschen sich wohl ganz bewusst sind, eben in der Realität die längste, also die dunkelste, also symbolisch satanische Zeitqualität ist, wo eben am effektivsten, genau da das Licht des Lebens in der Gestalt von Jesus Christus – “ich bin das Licht, die Wahrheit und das Leben” – erscheint, und zwar allen Menschen. Er lehrt – und niemals zwingt er Menschen begreifen zu können – nämlich was und wie sich die wahre LIEBE manifestiert. Das heisst, ihr Tod bei Beresina war alles andere als sinnlos, ganz im Gegenteil. Christus Worte sind diesbezüglich klar unmissverständlich: “Die höchste Form der Liebe ist, wer für den Nächsten sein Leben hingibt.” Absolut keine lehre Floskel, denn genau darin war er nicht ein dummer einfältiger Prediger der gar nie existierte, so wie viele Sozialisten, Kommunisten und auch heutige Grüne ihn fortlaufend verleumden, weil sie ihn grösstenteils eben einfach wegdenunzieren, um sich selber GOTT spielen zu können, indem sie meinen die Welt belehren und retten zu müssen, was einer Gotteslästerung gleichkommt.

    Chris​tus sagte auch: “Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern den Krieg”, Ich bin mir fast sicher, auch diese geistige Weisheit verstehen noch viel Weniger, weshalb er auch sagte; “Viele wollen in das Paradies, aber nur Wenige kommen durch das “Nadelöhr” welches dahin führt.

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