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JA zur KGI: Investitionen in Kriegsgeschäfte stoppen!

JA zur Kriegs­ge­schäf­te-I­​ni­tia­ti­ve: In­ves­ti­tio­nen in Kriegs­ge­schäfte stop­pen!

Das Kriegsmaterialgesetz kennt zwar ein Verbot der direkten und indirekten Finanzierung von atomaren, biologischen und chemischen Waffen sowie von Antipersonenminen und Streumunition. Die Bestimmungen weisen jedoch grosse Lücken auf, die die Pensionskassen, Banken und die Nationalbank zu nutzen wissen.

2019 investierten Schweizer Finanzinstitute rund 9 Milliarden Franken in Konzerne, die Massenvernichtungswaf​fen herstellen. Dies berechnete die Organisation ICAN, die 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Deren Studie belegt, dass unsere Rentengelder in US-amerikanischen Rüstungskonzernen angelegt werden, deren Kriegsgerät weltweit Personen tötet, verstümmelt und bedroht.

Pensionskassen, UBS, Credit Suisse, die Nationalbank: Sie alle betreiben das Geschäft mit dem Tod. Das will die Kriegsgeschäfte-Initi​ative stoppen.

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