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JA zur Selbstbestimmungsinit​ative

JA zur Selbst­be­stim­mungs­​i­ni­tia­ti­ve: Pro­fes­sor Mar­cel Nig­gli

https://www.weltwoch​e.ch/ausgaben/2018-45​/artikel/professor-fr​eigeist-die-weltwoche​-ausgabe-45-2018.html​

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Comments to: JA zur Selbstbestimmungsinit​ative
  • November 10, 2018

    Die ganze Schweiz isolieren?

    Nein zu Unsicherheit und Isolation.

    Nein zur «Selbstbestimmungs»-I​nitiative.

    Am 25. November 2018 wird über die «Selbstbestimmungs»-I​nitiative der SVP abgestimmt. Die Schweiz muss sich entscheiden: Eine weitere abschottende Abstimmungsvorlage, die die Schweiz ins Abseits führt oder den erfolgreichen Schweizer Weg auch in der Zukunft weiter gehen!

    https://www​.selbstbestimmungsini​tiativenein.ch/

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    • November 10, 2018

      Das Parlament wird auch diese Initiative bei einer Annahme bis zu Unkenntlichkeit zurecht stutzen.

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    • November 20, 2018

      Also:
      Wenn wir diese Abstimmung mit JA annehmen, heisst das, dass Volk ist weiterhin der Souverän, in diesem Land.

      Das wird als Abschottung bezeichnet, weil wir nur eines wollen, unsere Direkte Demokratie wie zum Beispiel über so einen Artikel Abstimmen, beibehalten wollen.

      Schau ich etwas nach Europa, wie da Politiker über das Volk herziehen, befehlen, ein Neues Gesetz erlassen, die Bürger dort Machtlos dastehen, ziehe ich unser politisches System dem dortigen vor.

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  • November 10, 2018

    Eines schönen Tages wird der Schmarotzer Volkspartei ( SVP ) der Stecker gezogen.

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    • November 10, 2018

      Schmarotzer Partei da fällt mir eigentlich als erstes die SP ein. Aber mal ehrlich, was soll der Kommentar nun wirklich bewirken?

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    • November 10, 2018

      Bei welcher Partei sind Sie, Herr Matt?
      Oder wenn Sie nirgends dabei sind, welche Partei liegt Ihren Interessen am nächsten?

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    • November 20, 2018

      Wenn man bei der SVP ist, möchte man einfach die Neutralität und die Direkte Demokratie der Schweiz behalten.
      Wir sind im Zentrum Geografisch der EU, man wollte die Schweiz als Neutraler Pufferstaat haben, ab 1847, und wir möchten das bleiben.
      Ein ganz einfaches anliegen…..als Schweizer Bürger

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  • November 10, 2018

    Klares NEIN zur Selbstbestimmungsinit​iative!
    Seit wann kommen in der Weltwoche, Freigeister zum Wort? Ist mir völlig neu, oder ist mein Denkvermögen, befreit vom Virus Zahler-Mythen, immer noch indoktriniert von einfältigen Marktradikalen?

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    • November 10, 2018

      Einfaltsbinsel!
      Da prahlt er immer wieder, wie Staats- und Obrigkeitsgläubig andere seien.
      Und wenn einmal eine wirklich tolle Chance kommt, kuscht er, unser Geldkreislauf-Versteh​er.

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    • November 20, 2018

      Herr Georg Bender,
      Das Denkvermögen wie sie schreiben “befreit vom Virus Zahler-Mythen” nutzt ihnen bei den meisten Arbeiten die man so Tag ein Tag aus erledigen muss, rein gar nichts.
      Es geht nur ums Geld…nur um den Mammon…

      Wenn sie eine Kuh füttern und melken, ist es Kuh egal was sie denken, aber nicht egal, wie sie berührt wird beim melken..
      Ist eine Strasse falsch geplant, falsch gebaut, geschieht laufend, können sie nachher nur noch um den Mammon streiten vor Gericht, …nutzt nichts, die Strasse ist untauglich..

      Und so geht das weiter, wer hinter dem Geld, dem Mammon her rennt, das als Zentrales Thema in seinem Leben macht, lebt am Leben vorbei, erkennt die Fakten und Tatschen nur noch schwerlich, bis gar nicht mehr.

      Geld ist das “Goldene Kalb” symbolisch, um das man nicht herumtanzen soll, es nicht anbeten soll…man sieht ja was die sog mächtigen damit machen…

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    • November 20, 2018

      Herr Werner Nabulon
      So wollen nicht begreifen, dass sei Ihnen überlassen!
      Wenn Denken nichts nützt, dann gute Nacht!
      Man geht auf die Strasse um zu demonstrieren, dass die Staatsbesoldeten zu hohe Spesen erhalten, es sei Ihr Geld!
      Diese Kuh denkt falsch. Geldfluss verstehen! Zuerst ausgeben, Staat und dann wird der Pauschalpreis für das Gemeinwohl vom Bürger zurückverlangt. Wenn der Preis sinkt haben wir trotzdem nicht mehr Geld im Portemonnaie, weil der Arbeitgeber, den frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit (Kaufkraft) im Auge behält. Er müsste diesen Wert erhöhen oder die Preise senken. Was macht die Wirtschaft?

      Die Kuh muss zuerst fressen. Wenn kein Fressen vorhanden ist, muss man sie schlachten….!

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    • November 20, 2018

      Eben Herr Georg Bender, die Kuh muss zuerst fressen. Ganz genau. Sie können sie nicht einfach melken.
      Es muss zuerst gesät werden, die Felder bestellt werden, dann kann man Ernten.

      Ihre Leute aber meinen, ich kann einfach hingehen und ernten, es kommt aus dem Nichts, woher denn sonst…
      Ich bin der, welcher Denken muss..

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    • November 20, 2018

      Herr Nabulon
      Am Schluss wollen Sie noch Geld, geschöpft von Kreditnehmern zur Abdeckung der Leistungsnachfrage, für die Milch, oder tauschen Sie mit anderen Gütern?

      Man bezahlt nicht, man tauscht die Leistung! Geld ist nur der Tauschmittelersatz!

      Die Steuern verkörpern den Pauschalpreis für das Gemeinwohl, welches der Staat in den Umlauf bringt! Oder haben Sie das Geld von der Kuh direkt erhalten?

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    • November 21, 2018

      Eben, Geld ist ein Tauschmittelersatz. Wie in der Schule und an diesem ominösen Küchentisch gelernt. Ich kann auch Äpfel und Kartoffeln als Zahlungsmittel nehmen. Aber auch diese müssen zuerst gesät und geerntet werden. Wie die Äpfel gepflückt werden.

      Diese Arbeit ist die Leistung welche neben dem Produkt im Geld drin ist.

      Auf diese Arbeit, auf diese Leistung kommt es an.

      Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, wird in die Zukunft geschaut, ob zum Beispiel die Immobilie welcher der Kreditantragsteller beabsichtigt zu bauen, auch Real umsetzbar ist.
      Mit jedem Bauvorschritt werden die Handwerker, ebenso Planer, Architekten bezahlt, es wird Leistung bezahlt.

      Wenn wir Edelmetalle und Steine nehmen, in denen ist ebenso Leistung drin, die wurden abgebaut von der Natur. Nebst dem dass aus Mystischen Gründen das Metall die Steine begehrt sind. Die haben was göttliches.

      Wenn wir mit dem Geld auf dem Richtigen Weg sind, ist, muss dieses Geld durch Gegenwert (Real existierende Güter Sachen) abgedeckt sein.
      Da man Kredite vergibt, sollten die in einem bekannten Zeitraum zurückbezahlt sein. Da sträuben sich aber Banken (wegen der Zinsen) dagegen. Und der Staat unterstützt das ganze noch, in dem bestraft wird wer Schuldenfrei ist, …

      Es ist aber nicht seit Urzeiten, alles dahingehend gedreht worden, Aufgeben der Golddeckung usw, überschulden der Staaten, dass Geld keine Leistung mehr beinhaltet. Darum kommen welche auch auf die Wahnsinnige Idee, man könne und soll einfach so Geld weiter schöpfen, (ich habe verstanden dass dies so getan wird) und damit angeblich die Armut bekämpfen.
      Wird das, würde das so umgesetzt, haben sie ein Papier in der Hand, mit dem sie den Hintern reinigen können, dann bekommt es möglicherweise Wert, weil etwas Dünger drauf ist.

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  • November 10, 2018

    Mich überzeugt die sachliche Argumentation in Herrn Professor Nigglis Artikel um einiges mehr als die plumpen und primitiven Schreiereien eines Herrn Matt oder eines Herrn Bender.

    „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“!

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    • November 10, 2018

      Das ist korrekt.
      Ja zur Selbstbestimmungsinit​iative!

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    • November 11, 2018

      Herr Knall

      Primitiv = einfach! Genau ich möchte auf die einfachen Auswirkung eines Geldkreislaufs in der arbeitsgeteilten Wirtschaft aufmerksam machen. Der Virus Zahler Mythen, würde aus dem Denkvermögen verschwinden?

      Sche​inbar ist einfach immer noch zu anspruchsvoll für Ihr Denkvermögen?

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  • November 11, 2018

    Seit Herr Klöppel behauptet, dass George Soros (ein Jude) die Operation Libero finanziert, hat er und seine “Zeitung” jede Glaubwürdigkeit verspielt.

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    • November 11, 2018

      Die „Argumentation“ Herr Eberhart, eine Kritik an der Herkunft von Finanzmitteln an diese Operationsgruppe sei verwerflich, weil George Soros ein Jude sei, ist perfide Nazikeulenpropaganda.​ Dabei ist Soros nachweislich einer der aggressivsten Unterstützer von Revolutionen gegen demokratisch legitimierte Regierungen und Verfassungen auf der ganzen Welt. Völlig unabhängig von dessen Religion. Dies aufzuzeigen ist die Aufgabe eines aufrechten Volksvertreters.

      M​it der gleichen Begründung versuchen dieselben Verächter unserer Äusserungsfreiheit auch zu verheimlichen, dass die Finanzierung des extremen Islam durch islamische Staaten wie Saudiarabien oder der Türkei erfolgt.

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    • November 11, 2018

      Bekanntlich ist der Antisementismus auf dem Vormarsch. Seit Pittsbourg ist klar, dass Juden auch in den USA nicht sicher sind. Kein Wunder, geht man nach Israel als in Frankreich zu bleiben.

      Ob Putin, Herr Orban oder andere demokratisch sind ist doch Ansichtssache.

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    • November 11, 2018

      Dass der Antisemitismus, Herr Eberhart, auf dem Vormarsch ist, ist tatsächlich schlimm. Er findet übrigens momentan vor allem auf der linken Seite statt, die sich den Israel-Vernichtungsid​eologien der sogenannten „Palästinenser“ und der islamistischen Staaten angeschlossen hat.

      Aber dass man nun versucht, diesen Mulitmilliardär Soros und seine Untergrundfinanzierun​gen mit dem Hinweis auf seine Jüdigkeit (die ausser Ihnen gar niemanden interessiert) reinzuwaschen, ist reinste Nazikeule.

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    • November 11, 2018

      Soros ist sicher ein Atheist.
      Bibeltext (Interessant für Herrn Hottinger)

      Offenba​rung 3:9
      Lutherbibel 1912
      Siehe, ich werde geben aus des Satanas Schule, die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen sollen und niederfallen zu deinen Füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.

      “die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern lügen” soll man sich merken.

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    • November 12, 2018

      Herr Knall
      Sie sagen:
      “Dabei ist Soros nachweislich einer der aggressivsten Unterstützer von Revolutionen gegen demokratisch legitimierte Regierungen und Verfassungen auf der ganzen Welt.”

      Diese Aussage bringt mich dazu Sie um den Nachweis zu bitten.
      Ich kann mich erinnern, dass wir früher schon mal über jene Person gesprochen haben. Ich weiss nur nicht mehr, in welchem Zusammenhang.

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    • November 13, 2018

      Beginnen Sie, Herr Krähenbühl, mit der Suche unter:
      https://de.wi​kipedia.org/wiki/Farb​revolutionen

      Und dann können Sie Sämtliche sogenannten „Farbrevolutionen“ in Georgien, Ukraine, Libanon, Kirgisien, Tunesien usw oder die Suchkombination Soros/Revolution oder Soros/ Finanzierung oder Soros/Open Society usw. durchgehen.

      Da werden Sie eine Fülle von Bestätigungen meiner Aussage finden.

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    • November 13, 2018

      In Tunesien war vor der Revolution eine Diktatur. Die Ukraine war ein Quasi-Vasall von Russland. Georgien war auch keine echte Demokratie. Die Zentralasiatischen Staaten sind grösstenteils auch keine Demokratien.

      Selbstverständlic​h stören sich Putin, MBS, Orban und der Möchtegern-Diktator Trump dass sich Personen für die Demokratie einsetzen.

      Man wird wohl die SVP die erste Anti-Soros-Gesetzgebu​ng a la Orban/Putin herausbringen?

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    • November 13, 2018

      Was ist denn Tunesien heute, Herr Eberhart? Warum sind den so viele „Flüchtlinge“ Tunesier? Weil es nun besser ist, nachdem Soros ihnen eine Revolution bezahlt hat?
      https://www.tag​esschau.de/ausland/ne​ue-regierung-in-tunes​ien-101.html

      Und die Ukraine, nachdem Soros dort den Krieg schürt?
      https://www.​contra-magazin.com/20​17/02/ukraine-soros-a​genten-mccain-graham-​auf-eskalationskurs/

      Und Georgien, nachdem der bezahlte Soros-Jünger Sakaaswili einen Krieg angezettelt hat?
      https://www.bue​so.de/kaukasus-krieg-​obamas-pate-george-so​ros

      usw. Suchen Sie sich‘s aus wo Soros mal irgendetwas bewirkt hat ausser Chaos, Leid, Krieg und Elend.

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    • November 13, 2018

      So ist der Westen: Besser ein Diktator wie Al-Sissi oder Putin, als das auch andere in den Genuss einer echten Demokratie kommen.

      Hauptsache​ ein Al-Sissi oder Gadaffi schliesst die Grenzen und spielt den Türwächter des Westens.

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    • November 15, 2018

      Herr Knall
      Besten Dank für den Link zur Wiki-Webseite “Farbrevolution”.
      (M​it meinem vielseitigen Interessenstrauss, finde ich endlich Zeit, darauf einzugehen.)

      Leide​r kann ich aus dieser Webseite nichts entnehmen, das den Philanthropen Soros als Bösewicht auszeichnen würde.

      Dass Soros bei den Trumps nicht beliebt ist, und sich dadurch sogar zum Empfänger einer Paketbombe gemacht hat, kann nicht wundern, denn er hat den Mut, die Regierung m.E. mit Recht zu kritisieren. Soros weist auch auf die Gefahren, die unser kapitalistisches System in sich birgt. Wieso soll er das nicht? Hätten die verantwortlichen Bankmagnaten sein Buch “Die Krise des globalen Kapitalismus”, das er ums Jahr 2000 veröffentlichte gelesen und verinnerlicht, wäre das Desaster 2007/8 nicht passiert!

      In der Ukraine prangert er das russische Vorgehen an. Das darf er doch. Selbst wenn die ukrainische Regierung ebenso korrupt ist wie die russische.

      Soros hat sich anl. der Wahl George W. Bush zum US-Präsidenten vehement gegen ihn gestellt. Prompt wurde jener gewählt, der dann die USA in den Irakkrieg geführt hat – unter gelogenen Begründungen, dem Erdölgeschäft zuliebe.

      Soros setzt sich ein für offene Gesellschaft und freie Meinungsäusserung. So unterstützt er, neben vielen anderen Organisationen, die “Reporter ohne Grenzen”.

      Als Gegner der diktatorisch auftretenden EU freut es mich ebenso wenig wie Sie, Herr Knall, dass Soros indirekt auch die Operation Libero möglicherweise unterstützt. Andere, selbst Schweizer, unterstützen sogar rechtswidrig die AfD.

      Wie gesagt, bei Soros erkenne ich keine Böswilligkeit.

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    • November 15, 2018

      Der neue Faschismus, Herr Krähenbühl, wird auch nicht sagen „ich bin der Faschismus“, er wird sagen „ich bin der Antifaschismus“.

      S​oros sagt „ich bin ein Philantroph“, aber das ist er nicht. Wer sich mit diesem Milliardär auseinandersetzen will, der sein Vermögen gemacht hat indem er das Englische Pfund zerstört hat, muss sich tiefer damit beschäftigen. Auch die Gegnerschaft zu Trump war reine egoistische und zerstörerische Finanzspekulation.


      Zum aktuellen Fall des Migrationspaktes hier zwei seriöse Beiträge, die zu denken geben:
      https://www.y​outube.com/watch?v=9r​ROU6koMLo
      https://ww​w.youtube.com/watch?v​=VRI5Mjbcf1o

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    • November 15, 2018

      Nun ja, Herr Knall.
      Ich kenne Ihre Ansicht über Soros.
      Ich weiss nur nicht, wie Sie dazu kommen.
      Ihre Links sagen zu wenig aus und überzeugen mich indessen nicht.

      Sie haben offensichtlich nichts Konkretes gegen meine dargelegten Voten.
      Ich lasse Ihre Meinung stehen und suche weiter nach dem Soros als “Bösewicht”…

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  • November 11, 2018

    Wer liest denn schon die Weltwoche?

    FDP-Nat​ionalrat Kurt Fluri bezeichnet die Weltwoche als Lügenpresse und liest sie nicht mehr:

    https://www.aarga​uerzeitung.ch/schweiz​/fdp-nationalrat-kurt​-fluri-kontert-die-sv​p-kommt-mit-ihrer-kri​tik-zu-spaet-13055780​8

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    • November 11, 2018

      Wer, Herr Matt, liest denn schon die Aargauer Zeitung wenn er sie nicht abonniert hat und für den Schmarren der dieser Fluri einmal mehr rauslässt, auch noch bezahlen müsste?

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  • November 11, 2018

    Meine Briefstimme liegt schon auf der Gemeinde. Ich bin, nach gründlicher Lektüre des Abstimmungsbüchleins und vieler Zeitungsartikel zu einem Nein gelangt.

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  • November 11, 2018

    Was mit dem Völkerrechtsvorrang erwartet werden kann zeigt schön das Beispiel des “Tages der sicheren Abtreibung”, der im Sept. 2018 von der UNO-Menschenrechtskom​mission ausgerufen wurde. In der zugehörigen Erklärung wird von dieser Kommission u.a. gefordert: 1. Menschenrechte gelten nur ab Geburt (das Ungeborene hat kein Recht darauf), Abtreibungen sollen staatlich subventioniert werden (sie sind ein Menschenrecht, also soll die Gemeinschaft bezahlen), Ärzte haben kein Recht aus moralischen Gründen an einer Abtreibung nicht mitzuwirken (denn sie missachten so ein Menschenrecht), Staaten sollen Abtreibungen entkriminalisieren und allen Frauen zugänglich machen usw., usw. Diese UNO-Erklärung ist noch kein Völkerrecht kann es aber werden. Das Beispiel zeigt, wie solches Recht von irgendwelchen Gremien konstruiert wird, die ganz bestimmte Ziele verfolgen, die überhaupt nicht mit unseren Schweizer Werten und unserem Recht übereinstimmen. Dem muss entgegengewirkt werden !

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    • November 12, 2018

      Wie kommen Sie darauf das die Forderungen der UNO-Menschenrechtskom​mission Schweizer Werten und Schweizer Recht widersprechen?

      Abtreibungen sind in der Schweiz erlaubt (Fristenlösung gemäss StGB 119 ff), die Kosten werden von der Grundversicherung übernommen. Auch die Behauptung das Menschenrechte erst ab Geburt gelten ist falsch, die Fristenlösung sieht eine straffreie Abtreibung nur für die ersten 12 Wochen der Schwangerschaft vor (Ausnahmen bei ärztlicher Indikation). Danach ist auch ungeborenes Leben geschützt.

      Das wurde übrigens im Juni 2002 vom Volk entschieden, die Fristenregelung wurde mit 72.2% angenommen. Die Abtreibungsverbotsini​tiative “für Mutter und Kind” ebenfalls in 2002 wurde dagegen mit 81.7% Nein-Anteil verworfen. Die Initiative “Abtreibungsfinanzier​ung ist Privatsache” von 2014, die zumindest der Finanzierung durch die Krankenkassen ein Riegel vorschieben wollte, wurde mit 69.8% ebenfalls verworfen.

      Von welchen Schweizer Werten beziehungsweise welchem Schweizer Recht reden Sie also?

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    • November 12, 2018

      F. Wagner: Alles richtig, was Sie schreiben. Aber: Unsere “Werte” resp. Gesetze sind von uns gewollt und demokratisch legitimiert. Wir oder eine Partei kann sie via Initiative ändern wenn wir/sie wollen/will. Das ist eben der entscheidende Unterschied zu aufgezwungenem internationalem Recht. Ausserdem kann ein Arzt bei uns immer noch entscheiden ob er eine Abtreibung durchführen will oder nicht. Es ist kein verbrieftes Menschenrecht und somit einforderbar unter Strafandrohung.

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    • November 12, 2018

      Ich nehme an das Argument das ein Arzt unter Strafandrohung Abtreibungen durchführen muss haben Sie sich zusammengereimt? Ich kann mir keinen Weg vorstellen wie man einen Arzt dazu zwingen kann eine bestimmte Dienstleistung anzubieten. Strafrechtlich relevant wäre höchstens, falls Abtreibung tatsächlich ein Menschenrecht würde, wenn man als Arzt jemanden aktiv daran hindert eine Abtreibung vorzunehmen (z. B. die Schwangere im Keller einsperrt). Es gibt auch für Abtreibungen Spezialisten, das macht sowieso nicht jeder Arzt.

      Die Verträge die da evtl. unser nationales Recht beeinflussen sind ebenfalls gewollt und demokratisch legitimiert. Und entwickeln sich Verträge in Richtungen die vom Schweizer Volk nicht mehr gewollt wird kann man eine Kündigung beschliessen, so wie die SVP im Moment eine Initiative zur Kündigung der Personenfreizügigkeit​ startet. Auf das Ergebnis dieser Initiative bin ich sehr gespannt.

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  • November 12, 2018

    Ich staune eigentlich nur noch, und frage mich, wie weit es wohl noch kommen muss, bis die breitere Masse der Europäischen Menschheit merkt, was mit ihr gespielt wird.

    Wir leben in einem Europa, welches vornehmlich von Deutschland manöveriert wird. Einem Deutschland, dessen politische Führungsspitze sich wohl eher darüber grämt, dass zum Beispiel die Amerikaner gar nicht mehr so gute Freunde seien, wie man es eigentlich verdient hätte.

    Und dabei scheint man völlig zu vergessen, dass die Amerikaner vor recht wenigen Jahrzehnten noch Todfeinde der Deutschen waren, und dass viele Amerikener ihr Leben lassen mussten, damit man den das geplante 1000 jährige Reich in seine Schranken verweisen konnte. Aber natürlich war ja niemand daran schuld, ausser Einem, genau so wie heute, und das war natürlich wieder nur ein Mann.

    Und wären die Russen nicht gewesen, mit ihrer eigenen Politik, wäre wohl der Westen Deutschlands über zumindest viele Jahrzehnte hinweg nicht zu einem Freund der Ami’s herangewachsen. Und wer weiss, aus irgend einem Grund sind ja auch die TRUMP’s aus Deutschland nach den USA emigriert, und vielleicht auch genau aus diesem Grund lassen die Deutschen, und vor allem ihre Medien, kein gutes Haar an Trump, im Gegenteil, jeder Mist ist ihnen gut genug, um ihren ehemaligen Landsmann als eines der ganz grossen Uebel dieser Welt darzustellen und zu brandmarken.

    Und genau die gleichen Leute versuchen doch auch jetzt wieder, Europa, und natürlich auch unser Land, unter ihre Knute zu bringen, zwar weniger mit Waffen, dafür aber mit dem Geld, welches man, auch mit Waffen, andernorts auf dieser Welt verdient. Und damit es etwas glaubwürdiger wirkt, versucht man es mit Frauen an der Spitze, und einiger ihrer Follower, und möchte im gleichen Moment doch am Liebsten alle Die, die Einem noch an die alten Zeiten errinnern, irgendwo in einem Konzentrationslager verlochen.

    Und auch unsere Frauen glauben wohl vielfach, dass die Frauen ja Alles viel besser könnten, würde man sie nur machen lassen. Und auch hier eignet sich offenbar niemand besser als TRUMP, um als Paradebeispiel für die Männer zu dienen, die man besser aus der Politik verbannen sollte, weil sie ja nur Hass und Krieg verbreiten. Auch wenn TRUMP noch nirgendwo einen Krieg angezettelt hat, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der ja auch nur einer Frau zuliebe zustimmte, in Lybien Ordnung zu schaffen.

    Mit dem Resultat zwar, dass Lybien bis dato unregierbar ist, aber daran sind ja sicher auch nur die Männer schuld, die ihre Waffen nicht abgeben wollen, anstatt sich zuhause um ihre armen Frauen zu kümmern.

    Deshalb verstehe ich den Beitrag meines Vorschreibers über Abtreibungen schon, alle Rechte für die FRAU, und die Männer sollen gefälligst die Schnauze halten, und sich damit abfinden, dass ihre Zeit halt vorbei ist.

    Dass aber eine ständig steigende Zahl der Frauen offenbar nicht einmal mehr in der Lage ist, die eigene Familie zusammenzuhalten, und die Zahl der Halbwaisen im Land ständig steigt, umgeben von Hass, Verachtung, und Neid, das ist für diese Frauen kein Thema. Aber wahrscheinlich sind ja auch daran nur die Männer schuld.

    Dass aber auch Männer über TRUMP lästern, lässt sich zumindest mit Neid begründen, denn, wer möchte nicht so sein wie TRUMP. Nur sollten auch solche Dinge vernünftige Männer trotzdem nicht davon abhalten, gelegentlich einmal selber zu denken. Zum Beispiel darüber, welche Rolle sie, und ihre Nachkommen, in einigen Jahrzehnten noch spielen werden, wenn sich die Frauen ihre Wunschkinder einmal zusamenstellen lassen, und er dann wirklich nur noch dazu taugt, auf der Bettvorlage um Verzeihung zu betteln, als Mann geboren worden zu sein.

    So schafft MANN sich letztlich selber ab. Und so auch ganze Länder, zumindest, sofern es nicht gelingt, den Wahnsinn irgendwie einmal wieder zu beenden. Oder dann schafft es vielleicht noch der Islam, wenn und sobald er einmal in der Mehrheit ist, und das wäre zumindest eine Hoffnung, denn sonst sehe ich wirklich schwarz, zumindest für den Teil Europas, dessen grösser Teil männlicherseits zunehmend nur noch aus Clowns und sonstigen zu warm gekochten Weicheiern besteht.

    Es war mir grad so …

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  • November 14, 2018

    Ich kann das Wort Selbstbestimmung bald nicht mehr hören. In vielen Fällen führt Selbstbestimmung zur Verschlechterung des bestehenden Zustandes.

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    • November 14, 2018

      Nach dem 25. wird unser Land das Wort Selbstbestimmung aus dem Wortschatz streichen und sich aus der Demokratie verabschieden, dann haben andere, Fremde das Sagen bei uns, Wetten ?

      Das globale Haifischkapital freut sich schon darauf !

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    • November 16, 2018

      Es kann sein,dass zukünftig die Kantone wieder wichtiger werden,wenn in Bern der Verstand und politische Entscheide definitiv nach Brüssel abgegeben werden!Es liegt dann an unseren kantonalen Regierungen dort,wo untragbare Entscheide gefällt werden in Opposition zu gehen,

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    • November 24, 2018

      Herr Rofa es ist möglich, dass manchmal Selbstbestimmung zu Verschlechterung führt, nur in diesem Falle ist es umgekehrt.

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  • November 16, 2018

    Zur Selbstbestimmung: Die Europäische Menschenrechtskonvent​ion (EMRK) vom 4. November 1950 hat den Schweizerinnen schliesslich und endlich das Stimmrecht gebracht – die Selbstbestimmung. (Inkrafttreten: 3. September 1953) Sie konnte von der Schweiz am 21. Dezember 1972 endlich unterzeichnet werden, als der Vorbehalt wegen des fehlenden Frauenstimmrechts endlich gefallen war! (Ratifikation: 28. November 1974 in Kraft für die Schweiz seit dem 28. November 1974)

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  • November 16, 2018

    Die Ja-Sager zur sog. «SBI» wollen ihre Menschenrechte verlieren! Wenn diese nun abgelehnt wird, sind sie bereit, dafür bis nach Strassburg zu gehen …

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    • November 20, 2018

      Die Plakate die man zu dem Thema sieht, dass man seine Menschenrechte verliert, sind einfach nur aufreisserisch und lächerlich

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