1. Ausländer- & Migrationspolitik

Jedes Volk ist sich seiner Regierung selber verantwortlich

Ein Volk ist sich sei­ner Re­gie­rung sel­ber verantwortlich

 

Ein Volk wird so regiert wie es selber ist. Seit dem Ende des 2. Weltkrieg herrscht in Europa eine Immigrations- und Asylkultur, die durch die linksliberale Politik gefördert wurde, ohne noch auf die Wertehaltung der einheimischen Bevölkerung Rücksicht zu nehmen.

 

Unsere Vorfahren haben durch den 30-ig jährigen Krieg und die Zeit der Aufklärung in Europa die  laizistische (weltliche)  Gesellschaftsordnung erkämpft  und durchgesetzt, da der Absolutheitsanspruch einer religiösen Gesellschaftsordnung nicht der Volksgemeinschaft und der Volksvielfältigkeit gerecht wird. Diese politische Gesellschaftsordnung hat sich auch bis heute bewährt und wird nicht in Frage gestellt. Dazu gehört auch die Meinungsfreiheit:

 

Die Meinungsfreiheit wurde bereits 1789 in Art. 11 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich als « un des droits les plus précieux de l’Homme » (deutsch: „eines der kostbarsten Rechte des Menschen“) bezeichnet. Heute gilt sie als einer der wichtigsten Maßstäbe für den Zustand eines demokratischen Rechtsstaates. Dazu gehört auch die Religionskritik. Sie wird nicht gefördert ist aber allgemein toleriert. Eine religionskritische Zeichnung, eine religionskritischer Artikel rechtfertigen keinen Mord (charlie h’ebdo).

 

Der Muselmann kritisiert ununterbrochen die christliche Religion: Die Bibel wurde von Menschen geschrieben und ist deshalb voller Fehler. Es gibt nicht nur eine Bibel sondern viele davon, mit individuellen Texten. Also kann man sich gar nicht darauf verlassen. Was mich dabei wirklich stört, ist, das der Muselmann ganz sensibel auf Religionskritik reagiert, selber aber die anderen Religionen kritisiert, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

 

Auch wurde seit der Zeit der Aufklärung die Gleichstellung von Frau und Mann vor dem Gesetz immer wieder diskutiert und erkämpft. Vor Gesetz gilt die Aussage einer Frau gleich viel, wie die eines Mannes. Eine Tochter erbt gleichviel wie ein Junge.  Ein Mann und eine Frau sind vor dem Gesetz gleich. Dies wird so bleiben.

 

Wir erleben heute den Aufprall zweier Kulturen (Abendland und Morgenland, Occident et Orient). Wenn sich zwei Identitäten treffen, grenzen diese einander ein, lernen voneinander und können sich gegenseitig inspirieren und fördern. Dabei wird die Kultur, die Denkstruktur übernommen, welche von der Allgemeinheit als besser, stärker, überzeugender wahrgenommen wird. Es ist die Pflicht des Muselmannes seine Religion zu verbreiten, wenn er unrecht sieht: muss er handeln, kann er nicht handeln, muss er es sagen, kann er es nicht sagen, muss er es denken. Der Islam wird schlussendlich über die ganze Welt siegen und herrschen. Die  religiöse Pflicht eines jeden Muselmannes steht im Widerspruch zur okzidentalen, laizistischen Werteha​ltung. Also stehen wir im ideologischen Zwiespalt um nicht Kampf zu sagen.

 

Weil unsere Politiker nicht Sorge getragen haben zur unserer Weltanschauung, hat sich jetzt das Volk gemeldet. Pegida und all seine Ableger kämpfen nur für die Erhaltung der europäiscen, abendländischen Wertestruktur. Dabei muss jeder Einwanderer sich fragen, ob er mit der europäischen Wertehaltung leben kann und will. Es gibt genügend Länder, in denen eine religiöse Staatsordnung herrscht und wo der Gläubige in Harmonie zu seiner Religion leben kann. Hier aber nicht, wir bleiben weltlich.  Dafür schreibe ich diesen Artikel und fordere unser Politiker endlich dazu auf, unsere Interessen vor einer falsch verstandenen Einwanderungstoleranz​ zu wahren. Es ist Zeit, dass der Okzident aufwacht und handelt.

 

 Der rote Pass darf nur noch mit grösster Sorgfalt abgeben werden

 Zukünftige Generationen müssen nicht austragen, was wir verbockt haben

 

ich werde regelmässig für meine Meinung von Muslimen beschimpft, geschnitten und verrufen. Dabei sagen sie mir, sie wären Schweizer und ich müsste akzeptieren, dass der Schweizer Muslim ist und seine Rechte durchsetzen wird, wenn ich das nicht akzeptiere, wäre ich ein dreckiger Rassist.

 

 

 

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Comments to: Jedes Volk ist sich seiner Regierung selber verantwortlich
  • Februar 20, 2015

    Auf den Punkt gebracht Frau Brown, eines fehlt noch in Ihrem Kommentar, man hat das Volk Mundtot gemacht darum sind wir beim öffnen des Mundes Rassisten. In der Schweiz hat wohl alles versagt von Multi Kulti bis Religionsfreiheit. Traurig aber wahr ist, wir haben bald mehr Feinde im Inland als im Ausland. Diese politischen Schweiz Vernichter müssen abgewählt werden.

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  • Februar 20, 2015

    stimmt Herr Küng, wir sind durch unsere eigenen Gesetze mundtot und handlungsarm. Es bleibt uns der Weg in ein anderes Land, wo wir dann wieder eine Wirtschaft aufbauen. Ob die zurückgebliebenen die Dynamik einer eigenen Wirtschaftskrat aufbringen, bleibt dahingestellt. Churchill sagte einst, der Islam stehe der wirtschaftlichen Entwicklung im Wege. Als ich so darüber nachgedacht habe: die ganze Dynamik der Frau in der Wirtschaft wird geblockt, jeder Investor müsste zumindest 30 % in die Korruption investieren (wer will das schon? ) und dann halt noch was die Dynamik ganz blockiert, dass ein Wort nur ein dahingesagtes Wort ist ohne Verbindlichkeit, so dass man sich nicht darauf verlassen kann. Und sie tragen sich nicht gegenseitig so wie wir dies tun, Ihre Mentalität blockiert sie selber Sie sind für Ihre wirtschaftliche und politische Situation selber verantwortlich…… Aber auch unser Bankgeheimnis muss abgeschafft werden, ich will mich nicht mehr beschimpfen lassen: ihr habt das Geld unserer Diktatoren und deshalb habt ihr Investitionen und viele Arbeitsplätze. Darum müsst ihr für uns alle aufkommen…wie vereinfacht dieser Vorwurd doch ohne Eigenverantwortung ist (das Bank BIP macht nur 7% aus) Also lassen wir es besser sein und entziehen uns jeglicher Verantwortung und geben diese den betroffenen Völkern zurück.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Braun, ein anderes Land das habe ich schon vor mehr als zehn Jahren in Betracht gezogen, das heisst ich bin mit einem Bein schon draussen in einem Land das von der Nato ohne Uno Mandat bombardiert wurde, dann hat man dieses Land noch gespalten mit Hilfe der Sozi Tante Galmy Rey. Schon über achtzig Schweizer Firmen sind hier angesiedelt und es werden immer mehr. Ich habe hier zwei Ha Land mit zwei Häuser gekauft zu Preis von einer Doppelgarage in der Schweiz.
      Apropos Bankgeheimnis: Früher hat man das Geld vor den Nazi Verbrecher versteckt heute muss man es vor den Sozis verstecken.

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  • Februar 21, 2015

    Frau Brown, Sie wiederholen hier einfach nur Klischees die auf Vimentis bereits hundertfach angebracht wurden.

    Abgesehen davon das Sie mit dem Begriff “Muselmann” einen veralteten Begriff verwenden der schon seit über 200 Jahren als negativ belegt, beleidigend und diskriminierend gilt, ignorieren Sie das sich der überwiegende Teil der Muslime in Westeuropa sehr wohl in hiesige Gesellschaften integriert und hiesige Werte anerkennt. Das man dazu egal welche Religion nicht zwangsläufig aufgeben muss da bei uns Religionsfreiheit herrscht scheint vielen Leuten nicht bewusst zu sein. Bei im Schnitt gerade mal 6% muslimischem Bevölkerungsanteil in Europa, davon – wie erwähnt – überwiegend Menschen die westliche Gesellschaftsordnunge​n anerkennen, immer wieder von einem Kampf gegen Islamisierung zu sprechen ist lächerlich.

    Wenn Sie Pediga mit “dem Volk” gleichsetzen ignorieren Sie das in Deutschland regelmässig weit mehr Menschen gegen Pegida als für Pegida auf die Strasse gegangen sind. Wobei speziell der Missbrauch des Slogans “Wir sind das Volk” durch die Pegida-Bewegung, eines Slogans der auf die Montagsdemonstratione​n 1989/1990 in der DDR zurückgeht bei dem hunderttausende (!) Menschen für ihre Freiheit auf die Strasse gegangen sind, höchst widerwärtig war. Ich spreche spezifisch in der Vergangenheitsform von Pegida, da sich diese Proteste offensichtlich langsam verflüchtigen, und das ist gut so.

    Ihr Hinweis bezüglich der Gleichstellung von Mann und Frau ist richtig und wichtig. Sie ignorieren aber das gerade in rechtskonservativen Kreisen denen Sie sich offensichtlich selbst zugehörig fühlen das noch nicht immer angekommen ist. Hier gibt es Leute die sich als rechtskonvervativ einordnen die heute noch verteidigen das es so lange kein Frauenwahlrecht in der Schweiz gab (Jahrzehnte nach der Türkei z. B.), Gleichberechtigungsbe​strebungen als “Genderwahnsinn” verurteilen, die Gleichberechtigung ähnlich wie Muslime mit “naturgegebenen Rollenunterschieden” aufweichen (womit sich ALLES entschuldigen lässt) usw. Wenn dann noch z. B. Homosexualität als staatlich geförderte sexuelle Perversion bezeichnet wird und vieles andere mehr fragt man sich wo der Unterschied zwischen konservativen Muslimen und konservativen Schweizern in Hinsicht auf Toleranz, Gleichberechtigung etc. in vielerlei Hinsicht wirklich liegt.

    Die Schweiz ist nicht so weltlich wie Sie behaupten: die Schweizer Verfassung beginnt mit “Im Namen Gottes des Allmächtigen”, wir haben Staatsreligionen für die Steuern eingetrieben werden, und kirchliche Bauten (auch neueren Datums) dominieren weiterhin ihre Ortschaften oder Stadtviertel. Gerade die unübersehbare Dominanz der christlichen Kirchen in der Schweiz, in Verbindung mit dem lächerlichen Verbot eines einzelnen religiösen Symbols einer einzelnen Religion in der Schweiz, nämlich das Minaretts, zeigt wie heuchlerisch so manche zur Schau getragene Toleranz und Weltoffenheit ist.

    Wer sich durch das Antirassismusgesetz “mundtot” gemacht fühlt hat das Gesetz wahrscheinlich nie gelesen. Oder ihm fehlt die soziale Kompetenz oder das Differenzierungsvermö​gen um – zeitweise durchaus berechtigte – Kritik an Einzelpersonen oder einzelnen Gruppen NICHT als eine Pauschalverurteilung einer ganzen Rasse, Ethnie oder Religion auszuformulieren. Dazu zu bemerken wäre noch das oft diejenigen die am lautesten “Meinungsfreiheit” rufen dann hier auf Vimentis diejenigen sind die mit dem Klick auf den “Melden”-Button sich gegen angebliche Beleidigungen wehren oder – in einem Fall – sogar mit einer Strafanzeige drohen.

    Im Endeffekt sind gerade Leute die bestimmte Ausländergruppen oder Religionsangehörige unter Generalverdacht stellen mitverantwortlich für Erschwernisse bei der Integration eben dieser Menschen.

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    • Juli 19, 2021

      Niemand hier denkt das der Begriff Muselmann / Muslim negativ ist. Sie wollen somit nur meinem Artikel eine negative Wertehaltung zufügen. Schön wie Sie sich für die anderen einsetzen, die würden nämlich nie das gleiche für sie machen. Schön dass Sie sich für Pegida Gegendemonstrationen für eine Multikulti Gesellschaft einsetzen, damit sie morgen nicht mehr sagen können, was Sie heute noch ausdrücken dürfen.

      Nur haben Sie nicht begriffen, dass verschiedene Wertehaltungen, die auf dem religiösem und weltlichen Gedankengut aufbauen, leider nicht zusammenleben können. Die Gründung des Staates Pakistan (Bangladesh) baut genau auf diesem Konflikt auf, eine wertetolerante buddhistische Gesellschaft, mit einer religiös origentierten Gesellschaft haben es nicht geschafft zusammen einen Staat zu halten : Buddhisten sind im Islam Götzenanbeter und das ist schlecht, weil es nur einen Gott gibt.

      Pegida lebt, die Rede von Stoiber (CSU) vom Aschermittwoch drückt auch aus, dass Pegida Gedankengut in der Politik nun auch vertreten ist. Hier der link dazu: https://www.youtube.c​​om/watch?v=tSbdeZM2W​W​A

      Sie wissen wohl auch nicht, dass nach dem zweiten Weltkrieg in Europa verankert wurde, dass die Medien niemals mehr zu Völkeraufhetzung gebraucht werden dürfen. Deshalb ist die ganze Mediengesellschaft wahnsinnig links orientiert und wagt nichts gegen diese kulturellen Selbstmord zu tun.

      Als man den Mordakt an den Zeichnern von Charlie Hebdo verurteilte, fehlte in der Massendemonstation Frankreichs eine Zugehörigekeit: les beurs ( die erste, zweite, dritte , vierte und fünfte Generation von Nordarfikanern-sie sind Franzosen) Durch ihre passive Haltung haben sie die Tat nicht verurteilt, weil man im Islam keine Religionskritik üben darf……. Nochmals betone ich eine Zeichnung, ein Religionskritischer Artikel rechtfertigen keinen Mord und darf nicht durch nichthandeln toleriert, sogar unterstützt werden.

      Die Einführung des Frauenstimmrechts hat nichts mit der Gleichstellung von Frau und Mann vor Gesetz zu tun. Der Erhalt des Frauenstimmrechts bedeutet nicht automatisch, dass Mann und Frau automatisch vor dem Gesetz gleich gestellt sind, also halten Sie sich an Fakten. Frauen erben gleichvieI vor jeder Rechtstaatlichkeit???​​, zählt ihre Aussage vor Gericht gleichviel ???

      ich bin mit dem Antirassismus Gesetz einverstanden und will dass nie mehr jemand unserer Volksgruppe sagt, wir wären “Scheissschweizer” und unsere Religion bringe uns eh nur in die Hölle.

      Es ist jedem frei überlassen, Kirchensteuer zu zahlen.

      Die SVP/AUS und den islamischen Zentralrat kann man nicht miteinander vergleichen.

      Wir​​ sind dabei eine neue Gesellschaft aufzubauen, deren Ergebnis heute noch nicht absehbar ist. Ob für zukünftige Generationen diese weltliche Rechtsprechung noch stimmt, bleibt dahingestellt. Schon heute gibt es Bevölkerungsgruppen, die sich unserer Rechtsordnung entziehen, indem sie in der Parallelgesellschaft leben. Ich erwarte von Einwanderern auch, dass sie sich der gegebenen Rechtsordnung anpassen.

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    • Juli 19, 2021

      Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, Frau Brown. Suchen Sie einfach nach dem Stichwort “Muselmann” per Google, und Sie werden sehen das ich recht habe. Was hier angeblich “niemand denkt” ist dabei nicht relevant.

      Ihr Satz

      “Schön wie Sie sich für die anderen einsetzen, die würden nämlich nie das gleiche für sie machen.”

      ist nicht nur pauschalverurteilend,​ sondern auch extrem zynisch speziell angesichts der Tatsache das einer der Polizisten der die Charlie Hebdo-Redaktion beschützt und dafür mit seinem Leben bezahlt hat ein Muslim war. Wie auch derjenige der im jüdischen Supermarkt Kunden gerettet hat. Dieser Mann, Lassana Bathily, praktizierender Muslim, sagte “er habe keine Juden versteckt, er habe Menschen versteckt”. Einen Unterschied, den Menschen wie Sie nicht machen, was wirklich traurig ist.

      Verschiedene Wertehaltungen können sehr wohl zusammenleben, so lange gegenseitige Toleranz vorhanden ist. Und das ist auch mit Muslimen möglich. Das Sie komplett ignorieren wenn ich schreibe das der allergrösste Teil europäischer Muslime sehr wohl westliche Staatsordnungen anerkennen sagt sehr viel über Ihre Vorurteile aus.

      Was das Frauenbild in der Schweiz angeht ist Ihnen wahrscheinlich nicht klar das es auch in der Schweiz bis in die 1980er-Jahre gedauert hat bis Frauen und Männer zum Beispiel zivilrechtlich gleichstellt waren. Vorher haben Schweizer Gesetze eine patriarchalische Familienordnung befürwortet, z. B. durch gesetzliche Verankerung im Kindsrecht das bei Uneinigkeiten bei Ausübung der elterlichen Gewalt über die Kinder der Vater den Stichentscheid hatte. Gegen die Einführung eines Gleichberechtigungspr​inzips im Eherecht hat noch Anfang der 1980er-Jahre Christoph Blocher mit einem “Komitee gegen ein verfehltes Eherecht” das Referendum ergriffen.

      Sie dürfen von Einwanderern gern erwarten das diese sich der hier herrschenden Rechtsordnung unterstellen, dasselbe tue ich auch. Der Unterschied ist das ich nicht erstmal unterstelle das Ausländer bzw. Muslime das nicht tun bzw. nicht tun wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Zum Thema “Frauenrechte in der Schweiz” hier mal ein Link mit interessanten Dokumentationen:

      h​ttp://www.ekf.admin.c​h/dokumentation/00444​/00517/index.html?lan​g=de

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    • Juli 19, 2021

      Paula Brown sagte Vor 11 Minuten

      Halten Sie sich bitte an die DiskussionsRegeln der Vimentis: Beiträge, welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt…………..​​.
      Schön das sie kein Mitleid mit den ermordeten Zeichnern haben, welche genau für die Meinungsfreiheit gestorben sind und nur mit den muslimischen Opfern, welche sich den Fundamentalisten entgegengestellt haben in Ausübung ihrer Arbeit, wo der Sachverhalt im Moment nicht klar ersichtlich war……. Ich merke auch, dass sie gar nichts über die islamische Religion wissen, weil sie dauernd von Muslimen reden, die uns gegenüber sehr tolerant auftreten. Für die mikrigen 2 Prozent (muss hinterfragt werden), welche sie Anteil haben an der Schweizer Gesellschaft, stellen Sie ganz viele Forderungen, welche dann von den anderen 98 Prozent und all den liberal denkenden Muslimen erfüllt werden:

      Kreuze aus den Schulzimmern, Tiere werden mittlerweile geschächtet, war früher nicht erlaubt in der CH (Tierschutz, nur mit Ausnahmebewilligun), Schwimmunterricht für Mädchen soll weg, Burka, Religionszeichnungen (die Darstellung von Menschen allein schon ist verboten, da der Mensch riskiert diese anzubeten…. in der islamischen Kultur gibt es keine Menschendarstellungen​​…, reden wir nicht von Karikaturen……. usw. Unsere Angst ist hausgemacht, reden sie mal mit Lehrer, die das Weihnachtsfest in der Schule nicht mehr praktizieren, weil sie die daraus resuliterenden Diskussionen mit den Einwanderern nicht mehr wollen. Und schon geben wir wieder einen Teil unserer Kultur auf …. Die Forderungen hören nicht auf, bald haben wir ein neues Erbgesetz und Strafgesetz, weil wir uns ja so doll anpassen, wir müssen uns aufgeben, damit die neuen muslimischen Schweizer hier ihre Wertehaltung leben können. Sehr sehr tolerant diese Haltung, welche die Urbewohner zum Aufgeben ihrer Wertehaltung zwingen. …

      ich habe Ihnen schon dreimal geschrieben, dass mir das heutige 2015 Recht der Frauen in unserer Gesellschaft, erhaltenswürdig erscheint.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin überzeugt, dass Robert Mannes und Thomas Wulsch dieselbe Person sind. Der Typ, der im wahren Leben Roger A. heisst, will Sie zu möglichst vielen regelwidrigen Kommentaren provozieren. Damit Sie gesperrt werden, zwar zusammen mit ihm, aber er kann unter anderem Account weiterschreiben. Und ist den Störenfried mit der anderen Meinung los.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Frau Brown, typisch rechtskonservative Zickzackargumentation​:

      Das ich auf Ihre Aussage das Muslime sich nie für mich einsetzen würden erwähne das bei der Verteidigung der Charlie Hebdo-Redaktion ein Polizist muslimischen Glaubens getötet wurde enthält überhaupt keine Aussage darüber wie ich zu den Morden an den Charlie Hebdo-Karikaturisten stehe. Ihre Behauptung das ich kein Mitleid mit den Charlie Hebdo-Karikaturisten hätte ist eine Unverschämtheit und wäre geeignet mich sauer zu machen … wenn sich nicht durch Ihren Hinweis auf die Vimentis-Regeln gerade im Satz zuvor, das keine “gegen die Person gerichtete, verleumderische, Aussagen” erlaubt wären, eine gewisse Komik ergeben würde. In einem Satz auf Vimentis-Regeln hinweisen, im nächsten diese gleich selbst brechen … traurig oder komisch?

      Der nicht klar ersichtliche Sachverhalt ist in dem Fall irrelevant: Fakt ist das es in Frankreich wie auch in anderen europäischen Ländern Polizisten muslimischen Glaubens gibt, also Muslime welche die Rechtsordnung der jeweiligen Länder verteidigen.

      Es gibt tatsächlich nicht 2% Muslime in der Schweiz, sondern nahe am Europa-Durchschnitt wahrscheinlich ca. 6%. Ihre aufgezählten Forderungen sind aber in der Regel Einzelfälle, meist keine von muslimischen Verbänden stellvertretend für alle Muslime der Schweiz gestellten Forderungen. Das Schächtverbot betrifft übrigens nicht nur Muslime, sondern auch Juden.

      Das man in Schulen auf Weihnachtsfeiern und weihnachtliche Symbolik in Klassenzimmern verzichtet würde ich auch nicht tolerieren, ausser die Anteile von Schülern nichtchristlichen Glaubens wären entsprechend hoch. Als Schweizer hat man kein Recht einer eventuellen Mehrheit nichtchristlicher Kinder im Klassenzimmer christliche Bräuche aufzuzwingen … Stichwort “Religionsfreiheit”. Wo es bedeutet das eine Religion in einem Land ihre Werte aufgeben muss um einer anderen Religion im Land ihre eigenen zuzugestehen erschliesst sich mir ebenfalls nicht, Sie scheinen den Begriff “Religionsfreiheit” nicht wirklich zu verstehen.

      Ich sehe nirgendwo das in der Schweiz aktuell Gesetzgebung in Vorbereitung wäre (Straf- und Erbrecht), das zugunsten der Muslime eine Aufgabe der Schweizer Kultur erfordern würde. Dieses Argument von Ihnen halte ich für völlig gaga.

      Interessant finde ich das Sie mir trotz gerade mal zwei Antworten auf Statements von mir bereits dreimal gesagt haben wollen das für Sie das Frauenrecht der Schweiz von 2015 erhaltenswert ist. Ich sehe auch nichts was diese Frauenrechte gefährdet. Mir ging es bei meiner Argumentation jedoch überhaupt nicht darum die Frauenrechte von 2015 in Frage zu stellen, sondern darum wie wenig weit die heutige Schweizer Gesellschaft von einer patriarchalisch organisierten, Frauen benachteiligenden Gesellschaft entfernt ist, nämlich gerade mal wenige Jahrzehnte. Und das gerade rechtskonservative Kreise, denen Sie sich offensichtlich selbst zugehörig fühlen, noch in den 1970er- und 1980er-Jahren gegen Gleichberechtigungsbe​strebungen in der Gesetzgebung angegangen sind.

      Sie sollten zusätzlich daran denken das Ihre Ansicht von “Schweizer Kultur” nicht unbedingt diejenige einer Mehrheit der Schweiz sein muss. So mancher mag unter “Schweizer Kultur” mehr Weltoffenheit und Toleranz verstehen als Sie.

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    • Juli 19, 2021

      -Sie können nicht richtig argumenteiern und wiederholen sich auch unnötig. Hier geht’s auch nicht um das Frauenstimmmrecht, sondern um den Erhalt einer bewährten Gesellschaftsordnung,​ die von einer zahlimmensen Einwanderung gelöscht werden kann, mir ist die SChweizer direkte Demokratie wichtig. Sie mögen sich für falsch verstandenen Toleranz zu Gunsten von etwas was mir nicht erstrebenswerter scheint, aber durch Absolheitheitanspruch​e sich durchsetzen muss, einsetzen. Der Austausch mit Ihnen ist nicht interessant sogar langweilig Herr Frank Wagner, weil sie in Unwissenheit über andere Religionen und der Pflichten sind.

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    • Juli 19, 2021

      Mit Ihrer irrationalen Angst vor einer angeblichen Gefahr für die Schweizer Gesellschaftsordnung sind Sie auch keine prickelnde Gesprächspartnerin. Das Sie viele Fragen unbeantwortet lassen, z. B. die Frage nach den Zugeständnissen an Einwanderer im Straf- und Erbrecht, zeigt gut das Sie nur nachplappern, kaum selbst überlegen was Sie schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Sie wissen nichts gar nichts über den Islam. Vertreten hier eine linksliberale Meinung ohne Kenntnisse der Sache zu haben. Wenn man nicht informiert ist, meldet man sich besser auch nicht.

      Bilden Sie sich zukünftig über eine Thema, bevor sie es angehen.

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    • Juli 19, 2021

      Ah Super Brau Brown. Sie haben mit allem recht. Es ist ein genuss ihre Beiträge zu lesen. Grosses Kompliment!

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