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Jetzt sollen die Jungen Schuld sein?

Die Jun­gen blie­ben der Urne fern

http://www.be​​​r​nerzeitung.ch/sch​w​ei​​z/standard/Die-​Ju​ngen​​-blieben-der​-Ur​ne-fe​r​n/story/2​3097​804

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Die​ VOX-Analyse zur Abstimmung über die Einwanderungsinitiati​​​​ve der SVP liegt vor. Sie zeigt: «Dichtestress» war nicht das zentrale Argument, wohl aber die Migration.

(Quelle​​​ Berner Zeitung 03.4.2014)

  

 ​​

Ma​n glaube keiner Statistik, welche man nicht selber gefälscht hat

 

Wie viele “Schuldigen” sucht man noch, wieviele Statistiker und Befrager beschäftigt man noch, um zu verdrehen, verwässern, beschönigen um den Volkswillen (Mehrheitsentscheid des Souveräns) umgehen zu können?

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Comments to: Jetzt sollen die Jungen Schuld sein?
  • April 3, 2014

    Habe das heute Mittag auch gehört. Nur noch zum Lachen.

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  • April 3, 2014

    Haben eigentlich die Damen und Herren der VOX zu wenig Arbeit?
    Herr Küng, sie haben recht, was da immer alles für Ausreden gesucht werden, ist wirklich auffallend! (Manchmal auch unter der Gürtellinie)
    Die Buchstaben sind doch nicht nur für die Linken erfunden worden!
    Benutzen wir Normalen sie halt auch.

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    • Juli 19, 2021

      Die sog. “Bessergebildeten” benötigen für alles und jedes heutzutage Statistiken, Expertisen, AMchbarkeiststudien etc.

      Dafür fehlt “den sog. Bildungsfernen”, die Zeit, weil diese produktiv sein müssen, damit die Wirtschaft nicht an Verakademisierung erstikt.

      Blick nach Griechenland.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Eigentlich sollte man gar nicht auf diese “Analyse” eingehen!
      Ich begreife die Jungen UND die Alten, wenn es ihnen verleidet ist, abstimmen zu gehen!
      Das alte Wort: “Sie machen ja doch nur was sie wollen”!
      Ist mehr denn je aktuell!
      Wo, Gottverdeckel, ist die Ausschaffung? Sagen sie mal, Frau Sommaruga, wie lange wollen sie es noch auf die lange Bank schieben? – Einmal platzt sogar den Steuerzahlern der Kragen!
      Wo nun die Einwanderungsbegrenzu​ng! (Klar, haben sie ja noch 3 Jahre Zeit)
      Die Netten und Linken winden sich ja unübersehbar, um nur noch ein paar Jahre zu “gewinnen”!

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    • Juli 19, 2021

      Was die in Bern, gegen uns ,mehrheitlich nicht fähigen (sage Dummen) Stimmbürger herauslassen, ist eine Bodenlose Frechheit !Karl Suter bringt es auf den Punkt, schade ,dass wir damals die Schwarzenbach Initiative knapp verloren haben !Aber eben mit einer unfähigen Links/Grünen Regierung, sehe ich auch kein weiter kommen ! ECOPOP wird die nächste Hürde sein, und dazu 2015 die Wahlen ! Und das alles hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkei​t zu tun ! 6 Millionen wären mehr als genug !

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    • Juli 19, 2021

      Da gebe ich Ihnen vollkommen recht, Herr Meier

      aber die Linken Bern haben nun mal Frreude an schöngefärbten Statistiken, Beispiel, dieser Tage war folgendes zu lesen in den Medien:

      http://w​ww.bernerzeitung.ch/r​egion/bern/Weniger-Au​slaender-in-Bern/stor​y/20683755

      Gerad​e dieser Tage habe ich hautah miterlebt, dass man eine betagte, kranke Frau aus ihrer Wohnung “katapultieren” will.

      Berns derzeitiges Motto “günstiger Wohnraum in Bern” mit fairen, transparenten Vermietungskriterien für einkommensschwächere Einwohner/-Innen und Familien in der Stadt.

      Besagte Frau lebt von AHV und EL. Steuerbares Einkommen Null.

      Folgende Vorschläge hat man ihr gemacht: Entweder sie zahlt einen 21% ! Aufschlag oder muss aus enier 3-Zimmerwohnung raus.

      Begründung: Man “helfe” ihr eine Kleinere zu suchen, aber die SKOS-Regeln gäben vor Einzelpersonen dürfen nur 2 Zimmer belegen.

      Auf meine Frage, was denn sei, wenn die “neue” Wohnung z. B. flächenmässig grösser sei und allenfalls mehr koste, was dann?

      Die Antwort: Spielt keine Rolle, der Systemwechsel basierend auf SKOS-Regeln gebe dieses vor.

      Zudem sagte man mir folgedes, wortwörtlich:

      – Wissen Sie , besagtes Quartier hat zuviele “Alte”

      – Wissen Sie, letzte Woche habe ich das selbe Szenario mit einem 82-jährigen und seiner Frau durchgezogen

      Mir wurde schier schlecht, ob solcher Arroganz und menschenverachtenden Phrasen und antwortete: Denken Sie eigentlich auch mal an ihr Alter?

      Für mich ganz klar, Bern will auf perfideste, mit menschenverachtensten​ Methoden auf dem Rücken der Schwächsten/vorab den eigenen Betagten, Kranken und Behinderten schöne Statistiken präsentieren.

      Den Versprechungen/dem Motto ihrer Prospekte werden sie keineswegs gerecht.

      Wie obiges Beispiel zeigt, es spielt keine Rolle was solcher “Schwachsinn mit Methode” die Allgemeinheit kostet, Hauptsache man wird irgendwelchen SKOS-Regeln oder Statistiken gerecht.

      Behördlic​he Schizophrenie, in meinen Augen.

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  • April 3, 2014

    Unten können Sie meinen Leserbrief lesen, der ich nach dem Verwerfen der Schwazenbah-Initative​, gegen die Überfremdung 1970, auf einen Kommentar in der Zeitung geschrieben habe.
    Da wurden die Ja-stimmenden Kantone als „vollends unverständlich und rückständig“ hingestellt. Schade dass dannzumal diese Initiative nur knapp verworfen wurde, uns wäre viel erspart geblieben. Jetzt hat das Pendel zurück geschlagen und es hört nicht auf „Schuldige“ zu suchen und zu verunglimpfen. Jetzt wo die Verlierer nicht mehr wissen wo ein noch aus, finden sie den “Sündenbock” bei den Jungen. Da frage ich mich schon: “Wie tief ist unsere “Elite” gesunken, die alles besser weiss als das Stimmvolk?

    (Der Artikel über die Volksabstimmung: Schwarzenbach-Initiat​ive gegen die Überfremdung 30. Juni 1970
    Vernunft der Menschlichkeit hat gesiegt! Kommentar-Titel der Redaktion

    „Wenn Sie auch zu den Nein Stimmenden vom letzten Sonntag zählen und ich Ihnen den Sieg gönnen mag, scheint mir doch, Sie übertreiben ein gutes Stück in Ihrem Artikel. Mit dem Satz: “Vollends unverständlich erscheint ‚ dass ausgerechnet alle Urkantone, Luzern und Freiburg die Schwarzenbach Initiative angenommen haben!“ Ist dies für Sie so unverständlich? Für mich nicht. Wenn jene Kantone nicht schon vor vielen hundert Jahren ein wenig mehr Freiheit im Herzen gehabt hätten, dann hätten auch heute die anderen Kantone nicht an die Urne gehen müssen. Sind Sie doch dankbar, dass es noch weit über eine halbe Million Schweizer Männer gibt (besonders im Herzen der Schweiz) die die Freiheit über das Geld stellen. Denn diese Abstimmung war ja nur ein Kampf um die Bereicherung der “Grossen“ mit dem Deckmäntelchen der “Menschlichkeit und Brüder1ichkeit“ Ich hin sicher kein Fremdenhasser. Doch hat uns der Bundesrat zu viel angelogen, als dass man ihm noch vertrauen kann. In letzter Minute versprach er dem schweizer-Volk noch, „Dass er auch im Falle einer Verwerfung der Initiative, rigorose Massnahmen ergreifen werde, damit die Überfremdung nicht in gleichem Tempo weiter geht. Wir wollen in einigen Jahren sehen, oder wir starten eine dritte Initiative. Ohne jenes Versprechen des Bundesrates, wäre das Resultat entschieden anders ausgefallen. KS/Wangen
    Seid über 40 Jahren kämpfen wir gegen die überbordende Zuwanderung, die aus unseren schönen Heimat, ein multikulturelles „Durcheinander“ verunstaltet hat.
    Karl Suter

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Suter für Ihren derzeitigen Leserbrief.

      War damals 8 Jahre alt, kenne jedoch die damalige Abstimmung, ebenso wie die Auswirkungen. Aus heutiger Sicht war dies wohl der Anfang des “Ausverkaufs” und des heutigen “Verschenkens” der Schweiz, der Ressourcen und dessen Bürger/Innen. Dem in den EU-Sumpf zu drängen, ist mit aller Kraft entgegenzutreten unserer Heimat und den kommenden Generationen zuliebe.

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  • April 3, 2014

    Einmal mehr wird mit der Vox-Analyse versucht den Ja-Sagern Unkenntnis zu unterstellen, weil es ja nur SVP-Wähler und Parteilose waren, die der MEI zugestimmt haben. Damit wären die”gescheiten Parteien”, die Nein gestimmt haben “rehabilitiert”! Wenn sichtbar würde wie viele Stimmbürger der anderen Parteien der MEI zu gestimmt hatten, würde das vielen Politikern die Augen öffnen. Aber was nicht sein darf, ist nicht! Wenn mehr Junge abgestimmt hätten, wäre die Initiative wahrscheinlich noch höher angenommen worden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brauen

      solche Analysen/Umfragen müssen durch einen Auftraggeber finanziert werden, folglich ist der Ersteller daran interessiert dem Auftraggeber gerecht zu werden. (Vereinfacht umschrieben Gegengeschäft).

      Ha​be mich damit befasst und herausgefunden, dass es meist nur um Datenhascherei/irrele​vante persönliche Fragen geht. Mache seit längerem deshalb an solchen Befragungen nicht mehr mit.

      Der Clou dahingehend bot/bietet ja der Bund/BFS mit den sog. Volkszählungen, welche man gar unter Bussandrohung gezwungen werden soll (machen diese Sesselfurzer mit Vorliebe bei Betagten oder jenen welche sie einscchürchtern können.)

      Im Schreiben steht, jährlich werden 3% befragt und es sei obligatorisch.

      So ein Witz (Volkszählung)man bedenke 3% von 8 Mio. werden hochgerechnet und sollen eine repräsentatitive Auswertung ergeben über die Gesamtbevölkerung.

      Reine Behörden-Willkürbesch​äftigungs-Therapie zu Lasten der Steuerzahler und Datenklau um Bürger/Innen zu fichieren.

      Mein Rat an solchen Befragungen gar nicht teilnehmen, insbesonders nicht Betagte, Kranke, Behinderte und derer Angehörigen.

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  • April 3, 2014

    Danke für den Link, Frau Habegger. Da steht es sehr schön:

    “Warum sagten 50,3 Prozent der Stimmbürger Ja? Sciarini erläutert nun die Motive spezifischer: Wer Ja sagte, spricht sich generell gegen die Migration aus. Es gebe zu viele Ausländer in der Schweiz, lautet in diesem Lager eine gängige Meinung. Deshalb müsse die Migration begrenzt werden. Diese habe negative wirtschaftliche Konsequenzen.”

    Ode​r kürzer gesagt: Der Ausländer ist an allem schuld.

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    • Juli 19, 2021

      Aber lesen können Sie nicht wahr, Herr Pfister?

      Zitat aus dem BZ-Artikel:

      10.23 Uhr
      Die Jungen hätten über alle Altersgruppen hinweg am wenigsten an der Abstimmung teilgenommen – doch genau in dieser Gruppe der 18- bis 29-Jährigen sei die Ablehnung mit Abstand am höchsten gewesen. Entsprechend seien die Älteren stärker ins Gewicht gefallen.

      Kommen Sie nicht die nächsten 20 Jahre mit ihrer ausgelatschten Ausländerleier. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister
      Ich denke, mit Zahlen kennen Sie sich aus? Wenn die Zuwanderung begrenzt werden soll, was dringend nötig ist, können es, denke ich, nicht Schweizer sein. Folglich ist die Gleichung “weniger Zuwanderung betrifft die Ausländer, oder Zuwanderer” hochintelligent und völlig korrekt. Die Einwanderungswilligen​ werden damit nicht verflucht, oder beschuldigt, es wird ihnen lediglich ein volles Privileg etwas gekürzt. Das heisst er muss neu “im Kontingent einen Platz haben”. Und darum geht es. Darum bitte keine Unterstellung: Ausländerhass, Rassismus und dergleichen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, ich habe JA gestimmt!

      Wieso weshalb und warum, weiss ich wohl besser als irgend eine Statistik oder irgend ein Nerd.
      Ihre Unterstellung, Fremdenhass, ist beleidigend und despektierlich!

      Vo​r allem aber, ändert es nichts am Volksentscheid! Aber da es keine Schweizer sind, die in die Schweiz Migrieren, trifft es nun mal Ausländer! Das ist Logik und keine Frage der Schuld!

      Ev. wäre es Ihnen ja lieber man würde die 51% Schweizer die JA gestimmt haben ins Ausland migrieren, damit Ihre armen Ausläder mehr Platz haben und weiterhin Scharrenweise kommen können, Herr Pfister, aber das Leben ist nun mal kein Wuschkonzert!

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    • Juli 19, 2021

      Ich kenne viele Junge aus meinem Umkreis, die JA gestimmt haben. Was Herr Longchamp hier darstellen will, ist ein Keil zu treiben in die Gesellschaft, sonst nichts. Die MEI wurde angenommen, alles andere ist nunmehr sinnloses verwedelndes Geschwätz.

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    • Juli 19, 2021

      Und die jungen Leute aus meinem Umfeld haben fast alle NEIN gestimmt. Deshalb sind ja diese Analysen wichtig, damit man sieht, ob das eigene Umfeld repräsentativ ist.

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    • Juli 19, 2021

      Also, Herr Pfister, dann sollten wir uns mal auf die Strasse stellen und alle WAHLBERECHTIGTEN Jungen fragen.

      Ob wir dann ein klares Bild bekommen, bezweifle ich genauso, wie die uminöse VOX Analyse von Herrn Longchamp.

      Ds ganze hat für mich possenhafte Züge.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, natürlich, ihre Mitstudierenden, in ihrem jungen Alter, mit noch fehlender Weitsicht, oder einfach mit anderer Meinung, stimmten so, wie viele Bürger und Bürgerinnen stimmten: Teils dafür, teils dagegen. Sie glauben doch nicht, dass alle Freunde und Kollegen ihnen die Wahrheit gesagt haben, wie sie tatsächlich gestimmt haben? Genau so ist es bei der VOX-Umfrage. Es war schon im Vorfeld so, dass viele Leute bei der Befragung eine ablehnende Haltung äusserten und der MEI trotzdem zustimmten. Lassen Sie sich doch nicht verblenden, Sie sind sicher intelligent genug, das zu durchschauen.!

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    • Juli 19, 2021

      Vor allem, Herr Brauen, wird die Sache nun so hingestellt, als wenn die restlichen 83% dieser Jugendlichen gegen die MEI gestimmt hätten? Wie dreist uns spekulativ und urban schlifferig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brauen

      Wir sehen über die niederen Instinkte hinaus, die “Ausländer raus!” schreien.

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht werden Sie mal konkreter, Herr Pfister, statt nebulöse Bemerkungen hier einzutragen. Also wann haben Sie instinktiv Ausländer raus geschrieen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, mit solchen Bemerkungen fördern Sie das Klassendenken bis hin zu Rassismus (gescheit vs dumm, oder gebildet vs ungebildet, oder hohe vs niedere Instinkte) übrigens eine schwelende Krankheit bei der SP. Darum laufen der Partei auch die Arbeiter (klassisches SP-Volk) davon. Wenn diese Leute schon schreien, würden sie nicht “Ausländer raus” schreien, sondern “kommt bitte nicht so zahlreich”! Glauben Sie es existieren nur Schweizer und Schweizerinnen mit “niederen Instinkten”? (scheussliches Wort, wie Sie es formulieren) Dies zeugt von Überheblichkeit und Arroganz in Reinkultur! Und dahinter soll “Intelligenz“ sein? Sind es nicht eher “niedere Instinkte? Gehen Sie über die Bücher Herr Pfister!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brauen,

      nach 9/11 sagte ein Grossvater zu seinem Enkel, er habe zwei Wölfe in seiner Brust. Der eine dürste nach Rache, der andere wünsche sich Vergebung. “Und welcher wird gewinnen?” “Der, den ich füttere.”

      Das passt auch gut zur Ausländerdiskussion hier in der Schweiz. In uns allen steckt Potenzial zum Guten wie zum Schlechten. Und wir sollten das Gute ansprechen, z.B: das Mitgefühl, Offenheit gegenüber unseren Mitmenschen, das Gefühl für Fairness und Gerechtigkeit, das in allen steckt, und nicht die Xenophopbie, die auch in allen steckt.

      “Ohne dich würden die Tunnel in den Alpen keinen Sinn machen!” sagt ein Schweizer über seine Österreichische Partnerin. Sehen Sie doch in den Ausländern mal die Freunde:

      http://ohnedich.c​h/ohnedich-panel?comb​ine

      “niedere Instikte” ist übrigens eine Bewertung der Instinkte, nicht der Menschen, die sie haben. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brauen,

      Noch was: Sie behaupten, die Jungen hätten generell keine Weitsicht und stellen sie damit als dümmer hin als sich selber, der Sie sich diese Weitsicht zuschreiben. Wenn dann die Gegenseite ebenfalls dazu neigt, die eigene Meinung als die gescheitetere zu sehen, bezeichnen Sie das als überheblich. Ich gebe Ihren Rat daher gerne zurück: Gehen Sie über die Bücher.

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    • Juli 19, 2021

      Weitsicht würde ich mit Lebenserfahrung gleichsetzen. Dass das bei Älteren, ohne zu werten, grösser ist, liegt in der Natur. Weniger Lebenserfahrung heisst nicht = dümmer, eher unerfahren, wenn schon!

      Die Musik und die Pferde verbinden mich vielfach mit jungen Leuten, deren Einstellungen ich recht gut kenne. Ältere Leute, zu denen ich mich zähle, haben vielfach noch sehr schwierige Zeiten durchgemacht, was zu etwas erhöhter Bescheidenheit geführt hat. Ich bin absolut nicht lernresistent und habe “meine Bücher” im Griff!

      Ihre Äusserung: “niedere Instinkte” ist übrigens eine Bewertung der Instinkte, nicht der Menschen, die sie haben.”

      Können Instinkte “Ausländer raus” schreien? Es müssen doch Menschen sein mit niederen Instinkten, die das rufen? Menschen mit hohen Instinkten würden wahrscheinlich rufen: “Kommt nur herein, wir haben noch viel, viel Platz!”, oder doch nicht? Ein kleiner, aber weniger feiner Unterschied.

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    • Juli 19, 2021

      Weitsicht​ würde ich mit Lebenserfahrung gleichsetzen.”

      Nac​​h dem Motto: “weil ich älter bin, habe ich Recht”?

      Mit “Lebenserfahrung” zu argumentieren ist heikel. Was davon ist Wissen, was persönliche Interpretation (die auch kreuzfalsch sein kann; Paradebeispiel die faktenresistente Frau Habegger)?

      Weitsic​ht bedeutet vor allem, dass man auch über die Konsequenzen der Handlungen nachdenkt. Die Kündigung der Bilateralen scheinen die meisten Ja-Stimmenden ja bewussst riskieren zu wollen. Höhere Bildungsausgaben haben wir deshalb ja schon; die Arbeitslosigkeit wird wohl analog zum EWR Nein auch bald anziehen. Ist es das wirklich wert? Wollten das die Ja Stimmenden? Oder wollten sie das Gegenteil und dachten, wenn keine Ausländer mehr kommen, hätte es mehr Arbeit für uns?

      Ich sehe Ausländer übrigens nicht als Bedrohung. Sie offenbar schon. Und eine schrankenlose Zuwanderung, bei der “jeder kommen kann”, wie gerne behauptet wird, hatten wir nie.

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    • Juli 19, 2021

      “Was davon ist Wissen, was persönliche Interpretation (die auch kreuzfalsch sein kann; Paradebeispiel die faktenresistente Frau Habegger)?”

      Danke für das Kompliment, Herr Pfister.

      Lasse mich gerne als faktenresistent betiteln, wenn ich nur einige Betagte, Kranke und Behinderte, wie derer Angehörigen aus den linken Schmarotzerhänden holen kann, welche z. B. in Bern derzeit Betroffene SCHWEIZER/INNEN bürokratisch traktieren oder/meist gar und medizinisch missbrauchen.

      Nach​ dem Motto, welches mir ein solcher Bürokrat letzte Woche lächelnd ins Gesicht sagte vor einer Betroffenen: Wissen Sie wir haben zu viele Alte!

      Herr Pfister, denken Sie, als Studierter und mir angeblich “weit Überlegen” überhaupt auch nur eine Minute über den eigenen “HEUTIGEN Tellerrand/Ihr eventuelles älter Werden” oder möchten Sie im Alter so behandelt werden, wie Sie hier auf Vimentis im Nonstop propagieren?

      Und nochmals, danke ich werte Ihre Beleidigung für mein Engagement nicht, denn ich beziehe es nicht auf meine Person, sondern um die vielen Schweizer Bürger/Innen welche man entsorgen will, damit die Linken neue Menschenware für Ihre überdiemmensionierten​, zuweilen mehr als menschenunwürdigen Bürokraten hereinholen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Nun zweifle ich doch bald an Ihrem Intellekt. Mehr Lebenserfahrung heisst nicht gleich mehr Recht, wie Sie mir das fehlinterpretieren, höchstens mehr Erfahrung und mehr Wissen (nicht nur Buchwissen!) Ebenso bin ich nicht ausländerfeindlich, wie Sie mir das hartnäckig, offenbar in Ermangelung besserer Argumente, dauernd unterstellen. Mehr Lebenserfahrung heisst auch, dass man mit dem Erreichten etwas demütiger umgeht, was viele leider nicht mehr können. Haben Sie, bezüglich der Einwanderung etwas über “die Menge” schon mal gehört, ob das eventuell eine Rolle gespielt hat?, Mehrbelastung in allen Bereichen? Machen Sie sich mit den bilateralen Verträgen mal vertraut und Sie werden feststellen, dass die Schweiz in Bezug auf Verhandlungen nicht so schlecht da steht, wenn wir Leute haben, die sich für die Schweiz und seine einzigartige Unabhängigkeit einsetzen und den Volkswillen beachten und nicht hintertreiben! das würde Ihre Faktenresistenz etwas aufweichen. Die meisten JA-sagenden Bürgerinnen und Bürger haben das geringe Risiko abgeschätzt, wenn sie trotz einer riesigen Übermacht an Angstmachern in allen anderen Parteien, und die vielen Millionen der Economie Suisse und die Bundesräte, welche tagelang unterwegs waren, um dagegen Stimmung zu machen, ebenso Gewerkschaften und Verbände, selbst die EU mischte sich mit Drohungen unverschämt in den Wahlkampf ein – und siehe da….. das Schweizervolk hat sich durchgesetzt! Grossartig! Selbs im Bewusstsein, dass wir immer noch Einwanderung haben werden, einfach, hoffentlich etwas reduziert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brauen,

      Volkswille​? Der Wille einer Zufallsnehrheit! Fast genauso viele wollen das nicht. Sie sehen schon, dass dieser Entscheid auf wackligen Beine steht? Bein einer konkreten Frage, was uns wichtiger ist, die Bilateralen zu behalten (das wollen laut aktuellster Umfrage 75%) oder die Masseneinwanderungsin​itiative umzusetzen (da stimmten 50,3% ja) gehe ich davon aus, dass sich die Mehrheit für die Bilateralen entscheiden wird.

      Und bei den 50,3% hat die Umfrage ja gezeigt, dass die wenigsten generelle Wachstumskritiker sind (also auch das Wirtschaftswachstum und den Ressourcenverschleiss​ bremsen wollen), sondern das Hauptmotiv war: weniger Migration. Ob die auch mit weniger Wohlstand einverstanden sind, wage ich mal zu bezweifeln.

      Zum Thema Lebenserfahrung: Ein Erich Gysling beispielsweise hat jede Menge Wissen und Erfahrungen gesammelt, kann die Fakten hervorragend miteinander in Beziehung setzen, beherrscht verschiedenste Sprachen, und ich höre seine Analysen immer sehr gerne. Der Mann ist beeindruckend.

      Dag​egen kenne ich einige Menschen, die deutlich älter sind als ich, aber, obwohl gebürtige Schweizer, wesentlich weniger von unserem politischen System verstehen. Sie haben schon sehr viel mehr Abstimmungsunterlagen​ ins Haus geschickt bekommen als ich. Aber das “komplizierte Zeug” ist meist im Altpapier gelandet. Oder Freunde haben ihnen erklärt “wie sie stimmen müssen”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Ich glaubte, dass Sie auf meine Antwort antworten würden?
      Was ist das für ein Demokratieverständnis​ “Zufallsmehrheit”? Ich denke, Sie wissen was unsere direkte Demokratie ist, wie sie funktioniert und wie sie zu respektieren wäre? Starten Sie doch eine Initiative, das die Demokratie, oder wenigstens die Zufallsmehrheiten der SVP abschafft.

      Was hat Erich Gysling, den ich übrigens auch sehr schätze, mit dem Thema zu tun? Es ist doch einfach nur logisch, dass ältere Leute mehr Lebenserfahrung als Junge haben, ohne diese Erfahrung allerdings zu werten. Was ebenso logisch ist, dass die Lebenserfahrungen, ob kurz oder lang, die Menschen „formen“. Auch da, ob in gute, oder schlechte Richtung ist kaum korrekt zu bewerten, oder man geht von der eigenen Meinung aus, und grenzt alle anderen Ansichten aus, oder bezeichnet sie als dumm.

      Sie schenken den Umfragen am meisten Glauben, wenn es Ihren „Idealen“ entspricht. Nach Ihnen wären also die Bürger der Zufallsmehrheit von 50.3%, dumm, unwissend, fremdenfeindlich, kommen einfach nicht draus, riskieren Kopf und Wohlstandskragen, haben weniger Haare auf dem Kopf, sind EU-feindlich, und, und, und…….. und was noch?

      Diese Einschätzung, wenig differenziert, an Überheblichkeit grenzend, hat sehr viel mit mangelnder Lebenserfahrung zu tun. Aber machen Sie sich keine Sorgen, in 30 – 40 Jahren werden Sie denken und sich vielleicht hinterfragen: „Was hatte ich damals für kuriose Ansichten?“ Fazit: Die Lebenserfahrung formt – ein ganzes Leben lang.

      Natürlich, es gibt viele, ältere Menschen, die fast ein ganzes Leben lang „gekrampft und sich abgerackert“ haben, sich nie vom Staat haben versorgen lassen können, haben Steuern bezahlt, die Studierenden mitfinanziert, Kinder grossgezogen, auch noch Gelder in die Sozialkassen gezahlt haben, für Leute, die davon profitiert haben, die aber nie in diese Sozialwerke einbezahlt haben, weil es diese damals noch nicht gab. Es ist vielen Bürgern leider egal, wie der Staat funktioniert, haben sich auch nicht darum gekümmert, gingen nicht abstimmen, waren froh und glücklich, wenn sie sich das tägliche Brot für die Familie leisten konnten – und zwischendurch mal ein „Züpfli“! So war es, vor noch nicht so langer Zeit!

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    • Juli 19, 2021

      Da gab es einpaar Missverständnisse.

      1. Klar, die Mehrheit bestimmt, auch wenns eine Zufallsmehrheit ist. Aber bei 50.3% vom “Volkswillen” zu sprechen ist vermessen.

      2. Erich Gysling ist ein Beispiel für jemanden, der in seinem Leben viel Wissen und Erfahrung gesammelt hat und diese auch einzusetzen weiss. Frau Habegger aus diesem Forum ist ein Beispiel für eine Person, bei der man sicher nicht von Altersweisheit redenkann. Es ist halt relativ.

      3. “länger leben” heisst auch nicht zwangsläufig “mehr erlebt haben”. Ich kenne Menschen, die jünger sind als ich und mehr erlebt haben. Und ältere, die weniger erlebt haben. Auch das ist relativ.

      4. gehört ins selbe Kapitel. Auch Lölis kommen in die Jahre. Und werden dabei nicht zwingend gescheiter.

      5. und letztens. Bei der Zuwanderung geht es um eine Einstellungsfrage. Das hat wenig mit Erfahrung zu tun.

      Aber wissen Sie was: werden Sie mal konkreter, statt mir ständig Dummheit vorzuwerfen. Wenn Sie nicht nur aus Bauchgefühl gegen die Ausländer gestimmt haben: was war denn die gloriose Erfahrung, die Sie dazu getrieben hat?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Ich habe zwar nie gesagt Sie seien dumm, weil mein Intellekt ausreicht, fest zu stellen, dass es Ihnen nicht an Intelligenz fehlt, sondern, dass Sie eine eingefahrene Meinung mit einer enormen Lernresistenz vertreten, was auch auf mangelnde Lebenserfahrung zurück zu führen ist. Ich denke, das wird sich mit der Zeit noch ergeben! Mit zunehmender Lebenserfahrung differenzieren und verfeinern sich auch Ansichten und Meinungen. Siehe Erich Gysling und viele Andere.

      Wenn Sie die Bemühungen ALLER Gegner der MEI, massenhaft fingeraufhaltenden Angstmachern, fast die gesamten Medien, die Wirtschaft mit Millionen-Beträgen dagegen, 3 oder 4 Bundesräte, Bundesrätinnen, die tagelang in der Schweiz herumreisten, um gegen die MEI Stimmung zu machen, was aussergewöhnlich und vom Volk nicht gern gesehen wird, ist es eigentlich eine erstaunliche Leistung, trotz aller Widerwärtigkeiten eine solche „Zufallsmehrheit“ hin zu legen!

      Was „Lebenserfahrung“ ist und wie sie zu bewerten ist, habe ich in der letzten Antwort erklärt.

      Mehr, oder weniger „erleben“ hat viele Gründe. Geistige und körperliche Beweglichkeit, und natürlich das notwendige Kleingeld. Tatsache ist, dass die heutigen Jungen Leute in allen Belangen viel bessere Möglichkeiten haben, als das früher der Fall war. Zbsp Flug Zürich – Berlin ende 60er Jahre über Fr. 800.–, Kursflug, Charter gab es damals kaum, heute kann man diesen Flug weit unter hundert Franken machen, trotz viel höheren Einkommen! Informationen und Wissensverbreitung ist mit den heutigen Medien um Welten grösser als damals. Ich denke, das können Sie verstehen!?

      Die Zuwanderung ist nicht eine „Einstellungsfrage“, sondern eine „Mengenfrage“, was die SPS und die Grünen leider hartnäckig nicht begreifen wollen. Dass das auch ein sozialer Aspekt für die Schweizer-Bevölkerung​ hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Warum nur, wollen diese linken Kreise nicht mehr auf das Volkswohl setzen? Wir können unmöglich alle Erdenbürger aufnehmen, welche Lust haben in der, jetzt noch schönen, jetzt noch reichen Schweiz, zu wohnen und zu leben! Die Zuwanderung würde erst abebben, wenn unser Wohlstand auf durchschnittliches EU-Niveau abgesunken ist. Aber der angerichtete Schaden wäre nicht mehr gut zu machen. Die Fläche der Schweiz ist nicht vergrösserbar!

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Brauen, schliesse mich an. Es geht um das nicht Begreifenwollen, denn die Ausgangslage muss denen auch klar sein.

      In Libyien warten, wie man diser Tage hören durfte, 600’000 Afrikaner zum Übersetzen in die EU. In den Span. Enklaven in Afrika sind es ca. 40’000.

      Das und einige noch viel wichtigere Dinge, wie das Abserbeln des Petro $, werden das Ende dieser EU sein. Es darf vermutet werden, dass heftige Zeiten anstehen und zwar schon in den nächsten Tagen und Wochen.

      Die Amis sind drauf und dran, einen Krieg auf mitteleuopäischem Boden anzuzetteln.

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  • April 3, 2014

    Hauptasche Studenten sind mit irgendetwas beschäftigt. Das Volk hat ja gesagt, Punkt Schluss. Umsetzen, statt irrelevanten teuere Statistiken erstellen welche ausser Kosten nichts bringen:

    http://ww​w.bernerzeitung.ch/sc​hweiz/standard/Es-gin​g-um-die-Migration-ni​cht-um-Europa/story/2​6412523?comments=1

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  • April 3, 2014

    Ich frage mich, Frau Habegger, ob wir beide die gleiche VOX-Analyse gelesen haben. Jedenfalls finde ich keine Schuldzuweisung an die Jungen, wie Sie Ihren Blog ja betitelt haben. “Jetzt sollen die Jungen schuld sein?”. Wenn Sie Statistiken und Umfragen nicht mögen (wie Sie dies auch in anderen Blogs immer wieder betonen) ist das Ihre Sache und interessiert mich eigentlich nicht. Anders ist es, wenn Sie Ihre eigenen Interpretationen zu einer Umfrage oder zu einer Statistik so darstellen, als ob in einer Umfrage oder in einer Statistik Schuldzuweisungen gemacht würden. Jeder Mensch kann Umfrageergebnisse und Statistiken nach seinem Gusto auslegen, ablehnen oder annehmen. Aber als Titel eines Blogs bereits die eigene, ganz persönliche Interpretation zu verwenden erachte ich als nicht seriös.

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    • Juli 19, 2021

      Lesen ist zuweilen Glücksache. Man kann nicht jeden Tag Glück haben, Frau Rotzetter.

      Statistiken sind reine Zahlenschieberein von “Gestern”, was weder dem “Heute”, noch dem “Morgen” nützt, weil ohnehin meist manipuliert je nach Auftraggeber, es sei denn Sie sind Hellseherin. Die einzigen Nutzniesser sind die Verfasser/Innen.

      M​​it für meinen Begriff unseriösen Bloggerinnen, welche nur es Glyr suchen, habe ich kein Interesse zu diskutieren. Das haben Sie mehrfach schon versucht. Also lassen wir es.

      N. B. es herrscht immer noch freie Meinungsäusserung/ohn​​e statistische Erhebung, das ist Fakt, auch wenn Ihnen dies von meiner Person meist nicht zusagt.
      Schönen Abend.

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    • Juli 19, 2021

      VOX Analysen kann man getrost seit einiger Zeit getrost vergessen.

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  • April 3, 2014

    Claude Longchamps vom Forschungsinstitut GFS Bern ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei. Seit 1992 wirkt er mit bei den VOX-Analysen eidgenössischer Urnengänge, nachzulesen auf Wikipedia.

    Und diese Umfragen vom GFS Institut vor der Abstimmung, das ist doch meistens Kaffeesatzleserei oder gar konstruiert. Nicht zuletzt können Umfragen vor Abstimmungen die Meinungen beeinflussen. Wenn die Umfragen einen klaren Sieg für eine Initiative vorhersehen, dann gehen die “Gewinner” nicht mehr an die Urne, weil die Sache ja “gelaufen ist”. Ist es hingegen knapp und gibt es viele Unentschlossene, tendieren die Leute tendenziell eher zum Mehrheitstrend in der Umfrage. Wieso ist ausgerechnet bei der Minarettverbotsinitia​tive und bei der MEI das Gegenteil herausgekommen, was uns GFS vorausgesagt hat? Und wie aussagekräftig und verlässlich sind Umfragen, wo vielleicht 1500 Personen befragt werden, und es dann abracadabra-mässig mit einer geheimen “Zauberformel” à la Claude Longchamps auf 2.8 Millionen Stimmende “hochgerechnet” wird?

    Seine Definitionsmacht in Sachen Interpretation von Meinungsbildungsproze​ssen in der Schweizer Abstimmungsdemokratie​ mag bemerkenswert sein, aber seine Monopolstellung (auch angesichts der Mitwirkung bei Nachanalysen im Rahmen der Vox) dient der Sache nicht.

    Und wenn dann die Abstimmung “unglücklicherweise” anders als erwartet oder vorhergesagt verlaufen ist, dann verleumdet man das Resultat und verunglimpft alle Ja-stimmenden!

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    • Juli 19, 2021

      Die GFS besteht aus zwei selbständigen Aktiengesellschaften,​ Herr Gurtner. Claude Longchamp ist Verwaltungsratspräsid​ent und Vorsitzender der Geschäftsleitung der GFS Bern AG.

      http://de.wiki​pedia.org/wiki/Gfs.be​rn#Unternehmensgeschi​chte

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    • Juli 19, 2021

      Eben Herr Von Wildenstein

      Diese Firmen sind auch so outgessourcte Bürokratenwerkstätten​ der Linken, welche unnötige Bürokratie betreiben zu Lasten der Allgemeinheit.

      Man könnte es auch so nennen “Scheinselbstständige​ AG’s”, welche nichts anderes tun als die Bevölkerung zu manipulieren.

      Wenn​ Sie diese Einschätzung nicht teilen, erklären Sie doch bitte, was solche unproduktiven Firmen den Bürger/Innen an Wertschöpfung bringen.

      Wer finanziert die mehr als fragwürdigen, meiner Meinung nach völlig unnötigen Umfragen, Analysen etc. welche GFS erstellt?

      Es ist schwer davon auszugehen, dass es die “Allgemeinheit” bzw. der Steuerzahler ist.

      N. B. Longchamps “Geplauder” bei den Abstimmungen etc. im Fernsehen, wird wohl kaum kostenlos unter die Menge gemischen.

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  • April 4, 2014

    Tja, wenn die Ecopop Initiative angenommen wird und ich bin mir sicher das wird sie, müssen sie sich eh andere Ausreden suchen! Ich hoffe das Resultat wird sehr eindeutig, dann geben sie ev. endlich Ruhe!

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    • Juli 19, 2021

      Das glaube ich eher nicht. denn der Stimmbürger wird bis dann noch zünftig eingeschüchtert und belogen werden!
      Sollte es doch dazu kommen, (was ich sehr hoffe) wird die Rache von Longchamps biblische Ausmasse erreichen!

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    • Juli 19, 2021

      Dann wird sein Propeller schneller rotieren, als bei einer PC 21.

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  • April 4, 2014

    Nein, die Jungen sind nicht schuld. Sie haben es versäumt. Die älteren Menschen die mehrheitlich ja gestimmt haben, denken nicht an die Jungen, sie warten auf die AHV, fluchen über die Jungen, wie frech sie sind. Dabei müssen die Jungen die AHV berappen, nur weil sie wegen der strengen Woche keine Zeit hatten, die Zeitungen zu lesen, ständig SRF zu gaffen und sich wirklich zu informieren. Wenn die Jungen nur ein klitze-kleines Bisschen mehr abstimmen gegangen wären. Dann hätten wir wieder Ordnung in der Schweiz.

    Was ich schon voraus gesagt habe, die unteren Bildungsschichten haben mehrheitlich Ja gesagt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl, auch wir waren einmal Jung.
      Auch wir mussten für die Alten arbeiten gehen! Sogar mussten wir fast eine Generation unterhalten mit AHV-Beiträgen, die Jahre lang NIE eingezahlt hatten. Aber das wird doch immer wieder vergessen, oder gar nicht geschnallt.
      Trotz der vielen Arbeit UND Familie haben wir noch die Zeit gefunden abzustimmen. Vielleicht hatten wir damals etwas mehr Zeit, weil wir noch keine iPad und Handi hatten.
      Es ist aber sehr interessant zu erfahren, was diesem Herrn Longchamps noch alles in den Sinn kommt, um der SVP zu schaden.

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    • Juli 19, 2021

      Es kann nicht sein, dass ein so hoher Anteil älterer Menschen, die nur von früher reden, eine für die Zukunft der Schweiz so eine knappe Mehrheit hinbiegen und die SVP, die Unzufriedenen mobilisiert, die nicht wissen wie schön es in der Schweiz ist, trotz diesem hohen Ausländeranteil. Es gibt immer wieder solche Analysen. Die sind wichtig. Wenn es sie nicht gäbe, würde man nicht wissen, wie es um unseren Wohstand, unserer Wohlfahrt und mit unserer Sicherheit steht.

      Bei dieser Abstimmung hat die Unzufriedenheit und das Störrische gesiegt. Die SVP wird unter die Räder kommen, wenn es für die Schweiz gravierende Konsequenzen geben würde. Das bedeutet dann Wohlstandsabbau. Wie gesagt, die SVP, vorzüglich Herr Blocher ist dafür verantwortlich, dass die Schweiz trotz ihrer Souveränität in eine zusätzliche Isolation getrieben wird. Das ist mit Bestimmtheit nicht die Zukunft der jungen Schweizer.

      Alle rennen diesem Christoph Blocher nach……

      Wir brauchen keinen väterlichen Führer in der Schweiz. Diesen brauchen nur die Dummen.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ungeheuerlich, was Sie hier herbeireden wollen, Herr Kneubühler. Lohnt sich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Doch das lohnt sich, es geht schliesslich um die Zukunft der Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Das stimmt auffallend, es geht um die Zukunft der Schweiz.
      Gerade wegen euch Jungen, geben wir Alten uns alle Mühe, dass wir euch nicht eine total überfremdete und verbetonierte Schweiz überlassen möchten.
      Sie wissen, dass ich mit ALLEN Parteien nichts am Hut habe, genau so wenig wie mit einem Herr Blocher.
      Ich sehe einfach, dass es jetzt höchste Zeit ist, mit diesen unsinnigen und schädlichen Einwanderungen auf zu hören.
      Sollte irgend eine Partei auch zu diesem Schluss kommen und eingestehen, dass wir bis jetzt eine gefährliche und sehr kranke Ausländerpolitik betrieben haben, gebe ich dieser Partei meine Stimme, sie kann heissen, wie sie will.
      Auch ich habe 2 Söhne in Ihrem alter, die voll im Berufsleben stecken. Auch sie lesen m. E. zu wenig Zeitungen.
      Abstimmen​ gehen sie fast immer, aber auch sie sagen, was nutzt das alles noch, bis hier in der Schweiz eine Abstimmung durchgesetzt wird, sind wir längstens pensioniert!
      Das ist der Grund, für die “Stimmfaulheit”!
      Abe​r so etwas gibt unsere “Regierung” nicht gerne zu!

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    • Juli 19, 2021

      Das ist doch alles Fix und Voxi, statt Foxi.

      Diese angeblichen Umfrageergebniusse stehen im krassen Gegensatz zu dem, was ich in meinem Umfeld sah und von vielen Bekannten hörte: die Jungen sind stimmen gegangen und zwar gerade sie.

      Wie will denn der VOX Analytiker das per Umfrage bei 17% sehen! Herr Longchamp hat sich schon mehrfach in der Vergangenheit veranalysiert.

      Sel​bst wenn es nur ca. 30% der Jugendlichen gewesen wären, ändert das nichts an dem Ergebnis und der Reissleine, die damit gezogen wurde.

      Wenn allerdings Bundesbern die Sache hintertreibt, wird ihnen das jetzt um die Ohren fliegen, auch bei anderen Abstimmungen.

      Aber​ möglich, dass man gerade mit dieser Strategie eine Destabilisierung der Schweiz erreichen möchte. Wird aber jenen Kreise nicht gelingen, auch nicht mit Baracken und Stachedrahtunsinn.

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