1. Sicherheit & Kriminalität

Kampfjets vors Volk

Kurz vor Ab­schluss der Le­gis­la­tur mein­ten die Bürgerlichen, sich ein mil­li­ar­den­teu­res​ Ab­schieds­ge­schenk ma­chen zu müssen: Sie be­auf­trag­ten den Bun­des­rat, dem Par­la­ment bis spätestens Ende 2013 eine Bot­schaft zur Änderung der Rechts­grund­la­gen für die Wei­ter­ent­wick­lung​ der Armee vor­zu­le­gen. Die Fi­nan­zie­rung soll über einen auf 5 Mil­li­ar­den Fran­ken auf­ge­stock­ten Aus­ga­ben­pla­fonds si­cher­ge­stellt wer­den, in dem auch die Be­schaf­fung neuer Kampf­flug­zeuge Platz haben soll. Und als ob dem nicht genug wäre: Das Ganze soll am Volk vor­bei ge­schmug­gelt wer­den. Da wurde die Rech­nung aber ohne uns gemacht!

So beauftragte die Delegiertenversammlun​g der SP Schweiz die Geschäftsleitung umgehend, einen Volksentscheid über die Kampfjet-Milliarden zu ermöglichen, sei es in Form eines Referendums oder einer Volksinitiative. Wir streben die Bildung einer breiten Koalition an, der all jene Kreise angehören sollen, welche die Zeche für die massive Erhöhung der Militärausgaben und die Kampfjet-Milliarden bezahlen müssten: Bildung, öffentlicher Verkehr, Landwirtschaft, Entwicklungszusammena​rbeit und jene, die vom drohenden Sozialabbau betroffen sein könnten.

Inzwischen hat der Bundesrat das VBS beauftragt, ihm bis Ende 2011 einen Antrag zum Typenentscheid für neue Kampfflugzeuge zu unterbreiten. Gleichzeitig wird das Finanzdepartement beauftragt, dem Bundesrat darzulegen, wie die Aufstockung des Armeeausgabenplafonds​ finanziert werden soll. Der Bundesrat lässt bei diesem Entscheid noch offen, ob die erforderlichen Sparmassnahmen übers Budget verabschiedet werden oder ob ein neues Sparpaket geschnürt wird. Für Entlastungsvolumen von mehr als 600-700 Millionen Franken sind erfahrungsgemäss einzelne gezielte Gesetzesänderungen notwendig. In diesem Rahmen wäre auch ein allfälliger Ausgabenplafond für die Armee gesetzlich zu fixieren. Dieses Szenario läuft auf eine referendumsfähige Vorlage zur Finanzierung der Gesamtarmee ab 2014 heraus. Für den Fall, dass es doch anders kommen sollte, starten wir die Vorbereitungsarbeiten​ für eine Volksinitiative ebenfalls bereits heute.

Entscheidend wird sein, ob beide Vorlagen gleichzeitig kommen oder ob der Bundesrat ein gestaffeltes Vorgehen wählt: Seitens der Armee wurde vorgeschlagen, dass bereits im Rüstungsprogramm 2012 eine Tranche von 500 Millionen Franken dafür einzustellen sei. Im folgenden Jahr wären 1.1 Milliarden zu reservieren. Unter Beizug von «Kreditresten» aus den Jahren 2010 und 2011 stünden 2.2 Milliarden Franken zur Verfügung. Ein derart ausgestaltetes Rüstungsprogramm 2012 wäre auf dem Budgetweg finanzierbar und wäre nicht referendumsfähig. Demgegenüber signalisierte der Bundesrat bisher, dass er bei der Finanzierung keine Salamitaktik anstrebt, sondern die Armee- und Kampfjet-Finanzierung​ integral sicherstellen will. So oder so: Das letzte Wort in der Kampfjet-Geschichte muss das Volk haben.

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Comments to: Kampfjets vors Volk
  • Dezember 2, 2011

    Sehr geehrte Frau Allemann
    Weshalb sollten die Bürgerlichen nicht Ihre Kampfjets bekommen??
    Schliessl​ich verlangt die SP ja auch ständig Geld für Bildung, Kinderzulage und etc..
    Auch unsere nächste Generation wird irgendwann mal ins Militär einrücken und ich denke hier, in erster Linie an die Sicherheit eines Piloten.
    Freundliche​ Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Ist doch klar, SP und Linke wollen die Armee ganz abschaffen, das wissen wir längst. Darum geht es, nicht um die Finanzierung. Für den IWF und Unterstüztung des Euro haben wir immer genug Milliarden, nur nicht für eine effiziente Landesverteidigung.

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    • Juli 19, 2021

      Jeder, der nicht hinter unserem Land steht, soll doch gehen.
      Freundliche Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Ich für meine Teile stehe hinter unserem Land.
      Aber ganz gewiss nicht hinter einer unnötig grossen Luftwaffe.

      Eine einzelne Staffel bestehend aus 6 neuen Flugzeugen würde vollauf genügen.
      Was hat denn die schweizer Luftwaffe mehr zu tun, als den Luftraum zu sichern und vereinzelte fliegende Irrläufer “abzufangen”?
      Was will die Schweiz mit 22 neuen Flugzeugen anfangen, sollte ihr wirklich mal der Krieg erklärt werden?
      Es ist wahr, wir haben gute Piloten… Sehr gute sogar.
      Aber selbst wenn wir modernste Flugzeuge der Jägerklasse haben und ein Abschussverhältniss von 3:1, kann sich unsere Luftwaffe gegen keine andere messen.
      Sinnvoller wäre es, das Geld in moderne mobile Flakstellungen uns sonstige Boden-Luftabwehr Waffensysteme zu investieren.
      Die Oerlikon Waffenschmiede wie auch die RUAG Aerospace sind schweizer Firmen welche sich in diesem Sektor weltweit bewiesen haben.
      Wieso also nicht die heimischen Waffenkonzerne unterstützen statt unnötige Flugzeuge aus dem Ausland beschaffen, welche (so ganz nebenbei) zur Zeit nur auf Papier existieren?

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    • Juli 19, 2021

      Sorry, Herr Selk…
      Aber Ihre Aussage “Wenn die Schweiz auch nur einigermassen glaubwürdig in Sache Selbstverteidigung bleiben will, wird kein Weg an neuen Flugzeugen vorbei gehen.” ist meiner Meinung nach vollkommen aus der Luft gegriffen.
      Keine einzige Armee der Welt profiliert sich ausschliesslich nur über ihre Luftwaffe.
      Wenn die Schweiz dies versuchen würde, wird sie sich endgültig zum Klassenclown machen.
      Kommt mir vor, als würde der Speerling mit den Falken um die Wette fliegen wollen.
      Ein Spottbild sondergleichen.

      Ih​r Vorschlag aber, das über alle Belange von finanzieller Tragweite vom Volk abgestimmt werden soll, finde ich sehr gut.

      Ich bin noch immer der Meinung, das die Regierung das Volk fürchten soll, und nicht das Volk die Regierung.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Hofer
      Ein richtiger Eidgenoss steht aber nicht nur zu einem Teil, sondern ganz ung gar zu seinem Land.Ansonsten sind Sie vielleicht nur Schweizer, aber haben unser Präambel nicht verstanden.
      Nur das Ganze ergibt einen Sinn.
      Freundliche Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Schneider
      Lesen Sie unterhalb Ihrer Frage den Kommentar von Herrn Selk.Er spricht mir aus der Seele.
      Da stehen sämtliche Lösungen, die ein richtiger Eidgenosse als seine Pflichten ansehen sollte.Alles andere, hat in unserem Land keinen Platz verdient.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hofer weshalb schimpfen Sie sich als Schweizer solange Sie unsere Gesetze beachten?????? Ein Schweizer hat auch Pflichten, Vergessen?????
      Ich denke eher dass Sie da ein wenig neben den Schuhen stehen.
      Ich darf mich zumindest als Echter Schweizer bezeichnen und das nicht nur auf meinen Papieren.
      Ein Tipp:
      Lassen Sie sich doch mal erkundigen, was ein Echter Schweizer ist.
      Hat übrigens nichts mit Käse zu tun!!! 😀

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hofer Was passt Ihnen an der Schweiz nicht???
      Möchten Sie nicht auch noch Auswandern???
      Austra​lien wäre doch noch was für Sie…:-D

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    • Juli 19, 2021

      Frau Wulkow- Nyffeler
      Ihre Provokationen können Sie stecken lassen.
      Denn darauf geh ich nicht weiter ein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hofer das ist keine Provokation, sondern meine eigene freie Meinung auf den Stuss, den Sie hier von sich geben.
      Zwischen den Zeilen gelesen, kann ich Ihren wahren Karakter erkennen und Sie da auch einstufen.
      Pech, wenn man nicht unter Jahrgang 68 geboren wurde.
      Das war die Zeit, wo man noch das wichtigste mit auf seinen Weg mitbekommen hatte. Viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg,nur dürch Erfahrungen wird man Klug.
      Freundliche Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Soviel zu Alterchen. Auch Sie werden nicht jünger.
      Aber ich Freue mich jetzt schon auf die nachfolgende Generation.
      Würde dann ganz gerne Ihr Gesicht sehen.
      Freundliche Grüsse Herr Hofer

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    • Juli 19, 2021

      Ach herr Hofer bevor Sie mich wieder mit Ihren Verstössen melden, hier noch eine Gute Nacht Geschichte zum Nachdenken:

      ESM: Europäischer Stabilitätsmechanismu​s
      (Ermächtigungsgese​tz sichert Machtverhältnisse)


      Um ganz sicher zu sein, daß der Bürger nicht mehr weiß worum es geht, werden immer neue Begriffe geprägt.

      Ein Rettungsschirm löst den anderen ab und jeder ist, speziell für Deutschland, katastrophaler als der vorhergehende.

      Dem​ Ganzen setzt aber der sogenannte ESM-Vertrag die Krone auf. Dieser Vertrag wird nicht nur in einem bisher nicht dagewesenen Umfang unser Volksvermögen vernichten, sondern die dann politisch Handelnden erhalten eine unantastbare Machtfülle, die alles Bisherige weit in den Schatten stellt.

      Über diesen ESM-Vertrag soll der Deutsche Bundestag Anfang 2012 abstimmen, damit er spätestens im Jahre 2013 in Kraft treten kann.

      Der CDU-Abgeordnete Bosbach (Sie wissen schon, der »Pofalla-Geschädigte«​) hat auch hier seinen Widerstand angekündigt, da es sich bei der Abstimmung über diesen Vertrag um eine »epochale Entscheidung« handele.

      Wobei dieser »epochale« Vorgang mehr oder weniger unbemerkt an der deutschen Öffentlichkeit vorbeigeschleust werden soll.

      Wenn man sich die einzelnen Paragraphen ansieht, weiß man auch warum.

      Dieser Vertrag ist ein Freibrief für alle verschuldeten Staaten, sich nach Belieben und auf Zuruf Gelder von den Staaten überweisen zu lassen, deren Bevölkerung hart arbeitet und ihr Erspartes nicht verpraßt.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Selk
      Gefällt Ihnen die vereinigte neue DDR auch nicht?! 🙁
      Da kommt noch was auf unsere Nachbarn (und auch auf uns) zu!

      Ich glaube, Hehler-Angi hat da noch einige Giftpfeile im Köcher…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, ich teile Ihre Befürchtungen weitgehend!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk Russland ist aufgeflogen, wenigstens bei den Wahlen

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    • Juli 19, 2021

      Alles klar, hab nur vorhin kurz die Tagesschau gesehen.
      Es ging aber auch nicht um Putin. Muss später noch mals nachsehen, habe leider zu spät eingeschaltet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk es ging um
      Medwedev, russ. Präsident

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  • Dezember 3, 2011

    Frau Evi Allemann, SP,
    Ein eher langweiliges Thema, dass Sie da schreiben.

    Grad in den Zeiten wo es von Europa bis nach Nordafrika hinein so kriselt, ist es enorm wichtig, dass wir jederzeit bereit sind, unsere Souveränität als Neutrales Land verteidigen zu können.
    Es ist nun einmal so, dass man schöne Erungenschaften vor Neidern und Irren beschützen muss.
    Ob das Linke SP, Grüne und so Politchaoten allerdings verstehen? Ich glaube nicht, wollen die ja den Kapitalismus abschaffen, achten Fremdes Eigentum nicht, achten die Privatspäre der einzelnen BürgerInnen nicht.
    Ihnen werden erst dann die Augen aufgehen, wenn fremde in Uniformen einer Armee gekleidete Männer die Haustüre eintreten, und Ihre persönlichen Rechte welche sie haben, missachten.
    P.S. ich würde au der ganzen Linie das Armee Budget noch viel mehr erhöhen, eine wieder voll funktionierende Miliz Armee mit der Dienstpflicht der Frau einführen.

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    • Juli 19, 2021

      “ich würde au der ganzen Linie das Armee Budget noch viel mehr erhöhen, eine wieder voll funktionierende Miliz Armee mit der Dienstpflicht der Frau einführen.”

      Und wie sollen die Frauen in der Armee beschäftigt werden?
      Die Armee hat heute schon mehr Leute als sie braucht. Die sitzen im WK doch oft nur rum und jassen, weil sie nichts zu tun haben.

      Anstatt die Wehrpflicht für die Frauen einzuführen, sollten wir sie für die Männer aufheben. Dann kann jeder frei entscheiden, ob er Soldat sein will oder nicht. Genau wie es bei Polizei und Feuerwehr (die ähnliche Aufgaben haben) ja schon seit Jahrzehnten funktioniert.

      Diese Militärromantik muss endlich aufhören.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Pfister
      Dienstpflich​t für Frauen, Sie würden noch ins Staunen geraten!!!:-D

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Dienstpflic​ht für alle, nach der RS dann 3Wochen lang Dienst leisten.
      Männer und Frauen die keine Waffe in die Hand nehmen wollen, dürfen dann ala Spitex, oder für den Umweltschutz, Leistungen für das Land erbringen.

      Sie denken an WK, oder Zivilschutz Übungen, Wo die normalen Teilnehmenden herumsitzen und warten.
      Geben so Preis, dass Sie Herr Pfister keine Ahnung davon haben, um was es eigentlich geht.
      In solchen Übungen sind die Normalen sie Statisten, 1zu1, die es gilt, zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu bringen.
      Also, um die Logistik, denn eine “was auch immer für eine Armee” auch eine Heilsarmee, will sie etwas bewirken, müssen sehr viele Menschen an einen bestimmten Ort gebracht werden, damit sie dort auch helfen können.

      Sie wollen jetzt wohl nicht gerne mit Fukushima, oder Haiti, oder noch ein paar Anderen Katastrophen konfrontiert werden, um daraus zu lernen, dass es eine US-Armee war, die alleine die Mittel hatte an Gerätschaften, Hilfe aller Art zu leisten.

      Ich bin immer wieder erstaunt ab Ihnen Herr Pfister, was sie für eine Fähigkeit entwickelt haben, blind durchs Leben zu gehen.

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  • Dezember 3, 2011

    Sehr geehrte Frau Allemann
    Ich denke Ihre Aufgabe wird es wohl nicht sein, über Militär zu entscheiden.
    Bleiben​ Sie doch bitte bei Ihrer Aufgabe.
    Freundliche​ Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Frau Allemann ist Mitglied der Sicherheitspolitische​n Kommission und daher ist es sehr wohl ihre Aufgabe, bei Militärangelegenheite​n mitzureden.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sagen es Herr Pfister
      “Sicherheit​spolitisch”

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    • Juli 19, 2021

      Frau Wulkow,

      die Devise lautet “Sicherheit durch Kooperation”.

      Die​ Schweiz kann sich im Alleingang gegen einen (höchst unwahrscheinlichen) militärischen Angriff nicht verteidigen, auch wenn wir 1000 Flugzeuge hätten und jeder, Männlein und Weiblein, Militärdienst leisten müsste.

      Wir sind punkto Verteidigung auf Bündnispartner angewiesen. “Allein gegen alle” ist ein Grössenwahn, den man sich nur leisten kann, wenn man nicht angegriffen wird.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Pfister
      Sie brauchen sich wirklich keine weiteren Sorgen mehr zu machen.
      Denn bei einem Angriff aus der Luft kommen zuerst sehr wahrscheinlich die Deutschen Militärstützpunkte, anschliessend die AKW`S unter Beschuss.
      Freundlich​e Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      So ist es Herr Selk

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    • Juli 19, 2021

      Viel Spass beim Lesen Herr Pfister

      Trotz Hilfsprogramm und Sparpaket kauft der Pleitestaat so viele Waffen wie kaum ein anderes Land. Mit offiziell 133.000 Soldaten unterhält Griechenland, umgerechnet auf seine elf Millionen Einwohner, die mit Abstand größte Armee Europas.

      Deutschla​nd kommt trotz seiner gut siebenmal so großen Einwohnerzahl nur auf 254.000 Soldaten. Kein Land in Europa investiert pro Kopf annähernd so viel Geld in Waffen wie Griechenland. Im vergangenen Jahrzehnt haben seine Militärs schätzungsweise insgesamt 50 Milliarden Euro ausgegeben – und so erheblich zum schlimmen Zustand der Staatsfinanzen beigetragen.

      Weltw​eit war Griechenland dem Stockholmer SIPRI-Institut zufolge von 2005 bis 2009 der fünftgrößte Käufer konventioneller Waffen. Und diese Panzer oder Flugzeuge kommen vor allem aus den USA, Deutschland und Frankreich.

      Aber damit nicht genug:

      Weil das hoch verschuldete Land die Kosten für seine Rüstungseinkäufe derzeit nicht aufbringen kann, müßte bei einer drohenden Umschuldung Griechenlands der europäische Rettungsmechanismus einspringen und damit der deutsche Steuerzahler dafür teilweise gerade stehen. Trotzdem laufen die Rüstungsgeschäfte weiter.

      Hochgerüst​et in die Pleite

      Nach einem »Spiegel«-Bericht hat sich der Thyssen-Krupp-Konzern​ in einem Brief an das Kanzleramt über eine geplante Lieferung von zwei bis vier französischen Tarnkappen-Fregatten an die griechische Marine beklagt. Weil das hoch verschuldete Land die 300 Millionen Euro pro Schiff derzeit nicht aufbringen kann, solle die Zahlung gestundet werden. Bei der drohenden Umschuldung Athens müßte der europäische Rettungsmechanismus einspringen und damit die Bundesrepublik dafür teilweise gerade stehen.

      Das marode Griechenland will für einen Sonderpreis von 8 Millionen US-Dollar 400 M1A1-Abrams-Panzer von den USA kaufen. Bezahlt werden sie letztlich mit Steuergeldern aus den EU-Staaten.

      Neben den Panzern hat Griechenland auch wegen 20 amphibischen Truppentransportern angefragt. Der Bedarf an diesen Fahrzeugen wird auf 75 bis 100 geschätzt.

      Im vergangenen Jahr hat Deutschland 223 von der Bundeswehr ausgesonderte Panzerhaubitzen geliefert. Griechenland – also letztlich der EU-Steuerzahler – hat dafür zehn Millionen Euro gezahlt.

      Vor einigen Wochen hat das griechische Parlament auch einem Vertrag zum Kauf von Munition für die aus Deutschland gelieferten Leopard-2A6-HEL-Panze​r zugestimmt. Es geht dabei um 12.000 Granaten.

      Zahlen kann Griechenland natürlich nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Tut mir Leid Herr Pfister dass ich Sie dieses mal wieder enttäuschen muss.
      Schade, hätte eher damit gerechnet dass auch Sie darüber Bescheid Wissen müssten.
      Freundliche​ Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Tja, Herr Stefan Pfister,

      “Frau Allemann ist Mitglied der Sicherheitspolitische​n Kommission und daher ist es sehr wohl ihre Aufgabe, bei Militärangelegenheite​n mitzureden.”

      Ich bin je länger je mehr der Überzeugung, diese Roten Bremser in der Sicherheits Kommission brauct es nicht wirklich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister geschriebn:
      “”die Devise lautet “Sicherheit durch Kooperation”.

      Die​ Schweiz kann sich im Alleingang gegen einen (höchst unwahrscheinlichen) militärischen Angriff nicht verteidigen, auch wenn wir 1000 Flugzeuge hätten und jeder, Männlein und Weiblein, Militärdienst leisten müsste.

      Wir sind punkto Verteidigung auf Bündnispartner angewiesen. “Allein gegen alle” ist ein Grössenwahn, den man sich nur leisten kann, wenn man nicht angegriffen wird.””

      Flugzeug​e würden für den Fall einer Verletzung des Luftraumes eingesetzt.
      Und gemäss Bundesverfassung haben wir den Auftrag, unsere Neutralität zu verteidigen. das ist ab 1848 so anerkannt, und sogar befohlen.
      Wenn wir einmal das Kriegerlis weglassen, und schauen was wir sonst noch leisten können fürs Land, littering beseitigen, überall wo heute für teures Geld Umweltschutz betrieben wird, ich sehe da Potential…im Dienste der Öffentlichkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon
      Das wäre sogar ein sehr grosses Potential für unsere Öffentlichkeit.
      Freu​ndliche Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      “Ich bin je länger je mehr der Überzeugung, diese Roten Bremser in der Sicherheits Kommission brauct es nicht wirklich.” Ja, Herr Nabulon, dann wäre es auch viel einfacher, im Bedarfsfall wieder aufs eigene Volk schiessen zu lassen, gell? Weg mit den roten Bremsern, vor mit der braunen Horde, das ist guuuut!

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    • Juli 19, 2021

      Wissen sie Herr Helmut Barner,
      Das Wort Neutralität wurde geschrieben, bevor Sie und ich geboren wurden.
      Noch so viele andere Wörter wurden geschrieben und niedergeschrieben, in Texten, als Verfassung, oder als Gesetze, als Regeln, …
      Und mir kommt es je länger je mehr so vor, als ob der Wahnsinn ausgebrochen ist.

      Der eine will die Worte neu definieren, ob Neutralität wo möglich mit etwas Partei ergreifen für ein Land, für ein Bündnis vereinbar sei. Ob man trotz Neutralität nicht doch in einem Bündnispakt mitmischeln dürfe,…
      Selbst im Fussball hat ja der Neutrale auf dem Platz oft Probleme, …seiner Neutralen Rolle treu zu bleiben…

      Ja, die roten Bremser braucht es in der Tat nicht wirklich, will doch dieser Eulenspiegel den Auftrag neu definieren, was definiert ist.
      Ein Land muss zu Boden, Wasser und Luft seine Souveränität, Neutralität verteidigen können.
      Ob ich den Luftraum mit Boden Luftraketen sichere, und ohne Nachschauen einfach alles runterhole was da nicht hingehört…

      Wem versuche ich das zu erklären? Erwachsene die weder Fussgängerstreifen noch Rotlicht als Verbindliche Regelung für den Fussverkehr ansehen…
      Und der Barner will einfach die Arbeiter Meucheln, warum auch immer..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, braune Horden gab es leider auch hier, in der schönen Schweiz. Und Geschäfte machten auch ein paar mit denen. Beispiele gefällig?

      1933 gelang es den Frontisten, bei der Ständeratsersatzwahl in Schaffhausen einen Wähleranteil von 27 % zu erreichen. Im gleichen Jahr gewannen sie 10 von 125 Gemeinderatssitzen in Zürich.

      Im November 1933 gewannen die Frontisten bei den Grossratswahlen in Genf 9 % der Stimmen.

      Im Januar 1934 führte eine Gruppe von Frontisten einen Bombenanschlag auf die Wohnung eines Mitarbeiters der Zürcher Tageszeitung Volksrecht durch.

      Im November 1934 kam es in Zürich zu mehreren frontistischen Demonstrationen gegen das Kabarett Pfeffermühle und das Schauspielhaus Zürich.

      Bei den Nationalratswahlen 1935 gewannen die Fronten je einen Sitz in Zürich und Genf.
      usw…….
      He​rr Selk, ich warte überhaupt nicht darauf, dass Arbeiter erschossen werden. ABER mit Verdrängung Ihrerseits arbeiten Sie solchen Vorkommnissen in die Hände!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, können Sie mir sagen, WER die Neutralität für die Schweiz festgeschrieben hat? Tell? Blocher? Winkelried? Die Weltwoche? Der Blick? Zuppiger?

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    • Juli 19, 2021

      Diese wurde 1848 in die Verfassung geschrieben. Lesen sie ein wenig Geschichte, was zu dieser Zeit nach Napoleon so alles geschehen ist. Auch, was vorher so alles geschah.

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    • Juli 19, 2021

      Auf dem Wiener Kongress wurde durch Beschluss der fünf Grossmächte die Neutralität der Schweiz offiziell anerkannt. Am 20. Mai 1815 hatte die neutrale Schweiz noch Frankreich den Krieg erklärt. Rochemont setzte dann die Neutralität vor dem Wiener Kongress durch. Und so weiter. Neutralität hiess bei den Schweizerischen Geschäften mit dem weissen Mörderregime Südafrikas, dass – obwohl die Welt dieses Regime geächtet hatte und beschlossen hatte, keine Geschäfte mehr mit ihnen zu tätigen – Schweizer Geschäftsleute blutiges Gold neutral tapfer den Mördern weiter abkauften und sehr reich dabei wurden. Neutral verkauften auch Schweizer Unternehmen schwere Waffen an die Nazis und später gleich noch mal nach Afrika. Was neutral ist im Schweizer Verständnis, hat sich tatsächlich immer wieder mal geändert…

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    • Juli 19, 2021

      Tja, genau das tun unsere Genossen….

      danke​ Herr Rainer Selk für Ihre Mühe.

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    • Juli 19, 2021

      i) wäge sie mit Kauf unnötiger Fliegerlis in falscher Sicherheit und mache sie so blind gegen die tatsächlichen Gefahren.
      j) mache sie AKW-abhängig, auf dass sie eines Tages den grossen GAU erleben müssen, nein, dürfen und stets abhängig bleiben von einigen grossen Energie-Konzernen und brav deren Profite bezahlen dürfen.
      Amen

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    • Juli 19, 2021

      Nun Herr Helmut Barner,
      Immerhin bekam man in der Schweiz eine Mehrheit, demoktratisch abgestimmt, die sich sehr kritisch mit der Waffen Herstellung und dem Verkauf von Armee Waffen beschloss.
      Und als Folge wurden dann sehr viele Arbeitsplätze vernichtet, da eine Bührle neben Waffen ebenso auch Werkzeugmaschinen für die Herstellung von Präzisionswaffen herstellte.
      Es folgten weitere Betriebe, welche Werkzeuge für die Werkzeugmaschinen zur Herstellung, auch für Waffen herstellten.

      ich denke, viele Schweizer haben den immer wieder einmal wandelnden Begriff, Neutralität schon richtig verstanden und man bemüht sich, das auch Wirtschaftlich richtig umzusetzen.

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  • Dezember 3, 2011

    Solange die unnötigen Flugzeuge vollumfänglich mit Kürzungen in der Landwirtschaft bezahlt werden, sind mit die neuen Spielzeuge für die Piloten egal. Ob ich unnütze Ausgaben im einen oder andern Bereich tätige, spielt eigentlich keine Rolle.. Das müsste leicht durchsetzbare sein. Denn echte Patrioten sind sicher bereit für ihre geliebten Flugzeuge zu verzichten. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Mit welcher Landwirtschaft???
      Wi​r haben ja bald keine mehr!!!!! (Apropos Patrioten)

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Ach ja, wer holt denn dann die Millionen in Bern ab? Die SVP soll sich mal drum kümmern. Da kann man sicher einiges einsparen! Wenn das stimmt, was Sie sagen. Ansonsten wäre das eine Verspottung des ganzen Bauernstandes^, wobei Selk und Wulkow wahrscheinlich eh nur wissen, dass die Milch von der MIGROS kommt:-)

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    • Juli 19, 2021

      Mir sind Landwirte sehr lieb. Sie selber sprachen den Landwirten die Existenz ab und Frau Wulkow lästerte etwas von fliegenden Bio-Kühen mit Bodenhaltung. Es wäre gut, wenn Sie sich die Hände schmutzig machen würden und mal einem Bauern helfen würden bei seiner Arbeit. Sie wüssten dann wieder, dass es sie gibt und was die krampfen!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Barner
      Wie kommen Sie darauf, dass die SVP, die man in Bern nicht will ständig nach Lösungen suchen muss.
      Ich denke eher, dass man diese Aufgaben jetzt auch dem BR überträgt und all den jenigen, die gegen die SVP wettern.
      Ich finde, dass es jetzt genug ist, um Links zu denken.
      Wir haben hier ein Land und eine Bevölkerung, die sich grosse Sorgen in naher Zukunft machen und man sollte jetzt in Bern( wenn man die SVP, mit Ihrem Gedankengut ausschliessen will)
      mal selber die nötigen Lösungen auf die Probleme bringen.
      Auch das Volk hat ein Recht auf Wahrheit, also sollten sich auch hier die Medien mal kneifen und auch das verborgene ans Tageslicht führen.
      Alles ander ist Quatsch.
      Was die Kühe anbelangt:
      Nur so einen Tipp: Vorsicht beim Argentinischen oder Amerikanischen Fleisch, man weiss nie ob es schon geklont ist.
      Und wo es sich bereits schon befindet, kann man nicht mehr nachweisen, vielleicht auch schon auf Ihrem Teller?

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    • Juli 19, 2021

      Ach übrigens Herr Barner
      auch mir sind Landwirte sehr Lieb und ich hoffe, dass es die wenigen, die wir noch haben auch noch lange geben wird.
      Ja, es dürfte meiner Ansicht nach, sogar noch viel mehr geben.

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  • Dezember 4, 2011

    Mir wäre es egal wenn die Russen oder Iraner kommen. Es sind doch schon zu viele ins Land gekommen welche die sozialen Einrichtungen plündern und die Sicherheit der Bürger gefährden. Dazu der soziale Friede durch die herschenden Politiker immer mehr gefärdet wird. Die Armee ist leider überflüssig geworden.

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    • Juli 19, 2021

      Erkennt man die Ironie nicht !? Z.b. Die Schweiz ganze Sippen aus Srilanka und anderswo aufgenommen hat welche nachweislich Terror finanzierte/finanzier​t. Dazu das organisierte Verbrechen vom Asylwesen profitiert.
      Bestimmt bekommt man als CH Dienstpflichtverweige​rer irgendwo Asyl.

      Defacto haben wir ja schon eine Sondersteuer für unsere Muselmanischen Zeitgenossen. Man könnte das auch politisch korrekt, Reaktionäre Unkultursteuer nennen.

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  • Dezember 4, 2011

    Das wir eine gute Luftwaffe brauchen ist klar, dass dieser Art der Finanzierung clever ist ist auch klar.

    Würde unser Land nicht so unbegreiflich dumm sein und mit seinen Anreizen Weltweit möglichst viele ungebildete und arbeitslose, vielleicht auch Arbeitsscheue, importieren die wir mit immer mehr Milliarden unterstützen müssen, könnten wir unter anderem auch eine Landesverteidigung leisten.

    Das Anfüttern Weltweit mit unseren Geldern sollte aufhören!

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    • Juli 19, 2021

      Bravo Herr Grimm
      (Nur es gibt leider heute auch arbeitslose ältere Personen die gerne arbeiten würden.)
      Heute muss man eher DIE ÜBERSTUDIERTEN UND FAULEN erwähnen.

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    • Juli 19, 2021

      Da war die Schweiz ein gutes Vorbild: Sie exportierte in vergangenerer Zeit Verbrecher und Arme gratis in ferne Länder, leerte Armenhäuser und Gefängnisse hier. Zu Lebenslänglich verurteilte Mörder durften wählen, ob sie nicht lieber auswandern wollten, weil dies billiger war, als sie in Gefängnissen durchzufüttern. Armenhäuser wurden mit armen Familien gefüllt, von der Polizei umstellt und dann die Insassen auf Schiffe getrieben, die sie nach Übersee transportierten. Auch das war billiger, als sie als “Brüder” zu unterstützen. Alle mussten nur unterzeichnen, dass sie nie in die Schweiz zurückkehren würden. Welch glänzendes Vorbild!

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    • Juli 19, 2021

      Nur Herr Barner, die Schweizer und Europäer die nach Übersee ausgewandert sind mussten 200% selber für ihr Leben aufkommen. Kein Sozial- oder Migrationsamt in den USA, Lateinamerikanischen Länder, in Neuseeland usw. bezahlte früher oder auch noch heute für Lebensunterhalt, Sprachkurse oder Integration.

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    • Juli 19, 2021

      Wir aber schicken Verbrecher wieder heim. Die mussten sie behalten.

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    • Juli 19, 2021

      Schön währs! Aber leider müssen wir die meisten behalten. Dafür sorgt schon der europäische Gerichtshof, er spricht denen auch noch Geld zu.

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  • Dezember 5, 2011

    Sehr geehrte Frau Allemann
    Das ist doch einfach kein ernsthafter Beitrag:
    – Die Bürgerlichen machen sich ein Geschenk ist wohl einfach mal wieder Parolendreschen. Setzen Sie sich bitte mit den Sicherheitsbericht und den daraus abgelieteten Aufgaben der Luftwaffe auseinander, dies wird in den Kommisssionen und im Rat entsprechend diskutiert und verabschiedet. Den “Bürgerlichen” zu unterstellen sie seien dumm und hätten einfach Freude an ein paar Flüüger ist ja wohl keine fundierte Aussage.
    – Wer soll das bezahlen ? Ja das Frage ich mich auch oft, wenn wieder Ausgaben beschlossen werden, die einem kulturellen oder sozialromantischen Hochgefühl insbesondere der SP entsprechen. Und wieder Parole mit Sozialabbau etc. Der Staat soll seine zugedachten Aufgaben erfüllen und die Sicherheit / Armee gehört dazu.
    – Was steigt immer weiter ? Es sind doch die Sozialausgaben und nichts anderes. Der Armee wurden immer weiter Mittel entzogen und die Aufgabenstellung blieb gleich. Da sich die Welt verändert hat, war eine Reduktion auch richtig. Aber jetzt hat man das Ganze übertrieben und die Armee braucht einen vernünftigen Anteil.

    Deshalb ist es nicht so, dass wir dann einen Sozialbbau bekommen sondern einen verlangsamten Sozialausbau.

    PS: Und bevor dann wieder gleich mit Parolen argumentiert wird – einfach mal mit Fakten kommen, z.B. die Ausgaben der letzten zehn Jahre nach Anteil.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Niedermann Die Fakten sind klar und eindeutig. Die Flugzeuge sind militärisch überflüssig. Für die Luftpolizei genügen die FA18.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sagen es Herr Selk. Für Entwicklungshilfe soll die Schweiz Gelder ohne Ende sprechen..für die eigene Sicherheit dann wieder nicht. Zumal ist es witzig, reden die linken von einem drohenden Supergau welche es in der CH noch NIE gegeben hat, darum der Atomausstieg, aber bei Armee wollen sie alle Kredite bekämpfen, obschon die Gefahr von Kriegen und Terrorismus höher ist als ein Atomaunglück..zumal nützt ein Ausstieg sowieso nichts, wenn an der Grenze zu Frankreich ein AKW steht

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    • Juli 19, 2021

      Flugzeuge für die Sicherheit sind der absolute Witz. Genauso wie die Unabhängige Landesverteidigung. Sind etwa unsere Nachbarländer potenzielle Feinde? Oder etwa die NATO?

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    • Juli 19, 2021

      woher wissen sie denn Herr Meier was in 5 Jahren ist…wenn man an die Unruhen denkt in verschiedenen Staaten nicht unmöglich. Ausserdem Terrorismus..natürlic​h ist unsere Sicherheit wichtiger als Entwicklungshilfe….​.Zum Glück entscheiden nicht Linke alleine unsere Verteidigungsstrategi​e…weil jetzt keine Drohung sichtbar ist, soll man nicht in die Zukunft investieren. Und nochmals und nochmals…warum wollen Linke dann aus Sicherheitsgründen aus demm Atomstrom aussteigen, wenn doch sogar gleich zur Grenze an die Schweiz bei F ein AKW steht und verschiedene Staaten in der EU neue AKW planen..was nützt dann ein Milliarden teurer Atomausstieg….niema​ls gab es in der Schweiz ein Supergau…aber da muss man dann dennoch aussteigen, aber neue Kampfjets nicht…ABSURD

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    • Juli 19, 2021

      Meine Damen und Herren, Herr Andreas Frank,
      Niemand kann verbindlich in die Zukunft schauen(zum Glück). Jedoch hat sich die Lage in den Letzen Jahren, im letzten Jahr so verändert..unheilich.​
      Da gab es doch einen Sicherheitspolitische​n Bericht, der von links und Presse in der Luft zerrissen wurde. Es gab richtiggehenden Hohn, als zu lesen war, was in Nordafrika zu erwarten sei, was in Griechenland und anderen EU Staaten als Folge der Verschuldung an Protesten stattfinden könne, usw.
      2Jahre später ist fast alles eingetroffen, was analysiert wurde, könne eintreffen.
      Das sind Daten, Fakten, von fähigen Analytikern geschrieben, die ihr Handwerk verstehen.
      Es gibt da auch welche in Geld Fragen, auf die man besser hören würde, die bringen es auch auf den Punkt.
      Hingegen geht man hin, lässt sich die Zukunft von der Astro Esoterik Tante National Orakeln, und verbreitet den Mist noch durch die Medien. UND, die Leute glauben daran.?!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Meier,
      Leider hat ja bei den Amis am 9/11 nicht so alles geklappt, warum auch immer, um sich zu schützen.
      Wüsste man vorher, wer alles “Feind” werden könnte, würde man schon genug früh eingreifen.
      Setzen Sie anstelle eines Staates eine Gruppierung politisch wie auch immer eines Staates ein, und schon müssen wir uns verteidigen.

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    • Juli 19, 2021

      Kampflugzeuge helfen nur gegen eine kriegerische Bedrohung im klassischen Sinne. Ich sehe weite und breit keine Armee ausserhalb unseres Landes, die uns bedrohen würde.

      Ein Einsatzgebiet hat Herr Selk angesprochen. Betreffend Afghanistan auch Libyen… Aber solche Einsätze werden ja von den Flugzeugbefürwortern ausgeschlossen. Falls sich die Schweiz zu Auslandseinsätze durchringen würde. D.h. vor allem bei der NATO mitmachen. Dann würde ich mein Nein überdenken. Eine CH-Armee ohne Auslandseinsätze braucht keine Flugzeuge, da genügen einige Flieger für die Luftpolizei.

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    • Juli 19, 2021

      ja mit verschiedenen Meinungen hat Herr Meier seine lieben Mühen. Aber mich würde wirklich interessieren wie Herr Meier dies weiss, dass keine Bedrohung wartet…und warum dann Herr Meier und seine Linke nicht Mike Shiva Konkurrenz machen und ins Hellsehergeschäft einsteigen..und nochmals warum wissen Linke dass es keine Bedrohung geben wird und wir daher keine neuen Kampfflugzeuge brauchen..aber aus dem Atom aussteigen müssen weil es angeblich ein Gau geben wird..und nochmals warum müssen wir dann aussteigen wenn gleichzeitig in fast ganz Europa AKW gebaut werden…was nützt uns der Ausstieg dann. Dies ist doch absurder als die Schweiz vor möglichen Angriffen aus Kriegs- oder Terrorismusgründen mit neuen Kampfjets zu schützen…

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    • Juli 19, 2021

      Ich war für die FA 18. Denn ich bin für eine Luftwaffe mit modernen Fliegern. Aber nicht für eine überdimensionierte Luftwaffe. Für 3 oder 5 Milliarden je nach Flugzeug müsste ein entsprechendes Bedürfnis vorliegen. Und das sehe ich nicht. Das uns unsere Nachbarn angreifen werden ist ein absoluter Blödsinn. Wer sonst Europa angreift müsste zuerst die NATO besiegen. Dann können wir uns gleich daran beteiligen oder sowieso untergehen. Für mehr als Luftpolizeidienste brauchen wir keine Flieger. Anders sähe das bei einer Beteiligung an einer zumindest europäischen Sicherheitsarchitektu​r.

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    • Juli 19, 2021

      warum kann Herr Meier nicht einfach mal auf die Gegenargumente eingehen, und die widerlegten Punkte oder kritisierten Statements zu überdenken..anstelle jedes mal exakt das gleiche zu wiederholen…… Herr Meier was sagen sie zu den Aussagen von Herr Selk: Grüezi Herr Frank, diese ganze Diskussion um die neuen Flugzeuge hatten wir bei den FA 18 auch. Ist also nichts Neues. Als sich gegen 1938/39 abzeichnete, dass es doch Krieg geben würden, obwohl alle versicherten, das gäbe es nicht, stand die Schweiz zunächst praktisch unvorbereitet da. Es waren nicht mal genug Munition vorhanden.
      Natürlich​ hat Herr Meier insofern nicht Unrecht, dass sich die Schweiz bei einer grösseren Invasion kaum selbst verteidigen könnte. Der Punkt liegt aber im vorauflaufenden Aufgeberdenken, denn wie dann eine Einzelituation genau ist, weiss niemand. Und wer nicht auch nach aussen signalisiert, dass er sich nicht überfahren lässt, ist schon überfahren. Man muss sich hier nur Israel vor Augen führen. die hätten bei der Übermacht rundum allen Grund, Angst zu haben…
      Im Kern geht es der SP ja auch nicht um die neuen Flieger, sondern um die Abschaffung der Armee à la Lang + Co”

      oder meiner: Aber mich würde wirklich interessieren wie Herr Meier dies weiss, dass keine Bedrohung wartet…und warum dann Herr Meier und seine Linke nicht Mike Shiva Konkurrenz machen und ins Hellsehergeschäft einsteigen..und nochmals warum wissen Linke dass es keine Bedrohung geben wird und wir daher keine neuen Kampfflugzeuge brauchen..aber aus dem Atom aussteigen müssen weil es angeblich ein Gau geben wird..und nochmals warum müssen wir dann aussteigen wenn gleichzeitig in fast ganz Europa AKW gebaut werden…was nützt uns der Ausstieg dann. Dies ist doch absurder als die Schweiz vor möglichen Angriffen aus Kriegs- oder Terrorismusgründen mit neuen Kampfjets zu schützen… “

      und es geht nicht um 5 Milliarden für neue Kampfjets..sie zählen das gesamte Budget auf..alleine für die Stilllegung aller AkWs zahlen wir über 20 Milliarden…Nochmals​ und hoffe sie gehen endlich mal darauf ein..warum sind dann die Linken für einen Atomausstieg aus Sicherheitsgründen…​da es 1. noch NIE einen Supergau gab und es gleich an der Grenze zu Frankreich ein AKW gibt auf französichem Boden…Geschweige dann die AKW in Rumänien etc

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Frank Ich habe nun einmal keine Ahnung wo sie einen Krieg sehen mit CH-Beteiligung.
      Wie Sie von dieser Diskussion auf die AKW kommen versteh ich auch nicht. Die 20 Milliarden hätte die Branche auf der Seite haben müssen. http://www.kernenergi​e.ch/de/entsorgungs-s​tilllegungsfonds.html​

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder kann Herr Meier nicht auf die entscheidenden Punkte eingehen und lenkt einmal mehr ab auf die Antwort von Herrn Selk gehen sie überhaupt nicht ein……sie verstehen also nicht was diese Diskussion mit dem Atomausstieg zu tun hat..dann nochmals und nochmals bis sie es verstehen…

      Die Linken wollen keine Milliarden für die Armee und neue Kampfjets sprechen weil sie – und sie wiederholen es sei immer und immer wieder- sagen es gäbe keine Bedrohungen..Obschon -so viel mir ist- die Linken keine Hellseher sind- was in Zukunft passieren wird..ABER den Atomausstieg wollen die Linken dann..weil sie eine mögliche Gefahr sehen…obschon es dies noch nie gegeben hat in der Schweiz. Und eben warum wollen die Linken dort aus Sicherheitsgründen aussteigen wenn in Europa überall neue AKW gebaut werden und alte weiter bestehen..VERSTEHEN SIE NUN E N D L I C H das widersprüchliche daran?

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    • Juli 19, 2021

      Sogar wen wir auf einen Krieg vorbereiten müssten, wären das Geld für die Flugzeuge verlorenes Geld. Die wären innert Tagen zerstört. Da alle unsere Nachbarn ausser Österreich viel mehr haben. Da wäre das Geld in Lenkwaffen gegen Flugzeuge und Panzer wesentlich besser investiert. Und für einen Feind von ausserhalb inklusive Raketenabwehr müssten wir mit der NATO zusammenarbeiten. Die Rechtsbürgerliche Miltärideologie ist für mich unlogisch.

      @Herr Selk Mittlerweile weiss jedes Kind, dass die Erwärmung von uns verursacht wird. Oder glauben Sie etwa das der Storch die Kinder bringt? Genauso abstrus sind die Argumente der Klimaleugner.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, “Und es wird Ihnen ja auch nicht entgangen sein, dass die EU zwar in ihren Verträgen die Todesstrafe ausschliesst, diese dann aber in Fussnoten doch zulässt. Unter dieser Prämisse könnte sogar die Bundeswehr auf eigene Leute schiessen. Mich wundert deshalb auch nicht, dass man in D die Wehrpflicht ausgesetzt hat. Wehrpflichtige würden nie auf die eigene Leute schiessen.” Ihnen ist aber bewusst, dass das einzige Mal, als Schweizer Militär auf Menschen schoss, das auf die eigenen Arbeiter an einem friedlichen Protestmarsch und Streik für AHV, Frauenstimmrecht, IV, Sold, Proporzwahlrecht usw. war? Es gab Tote! Das, was Sie anderen unterschieben wollen, geschah hier in unserer Schweiz schon! Und diesem Militär will man nun neue Flugzeuge geben? Eieiei!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr sehr gut Herr Selk…auch ich respektiere natürlich die andere Meinung von Herr Meier. Dass er selber keine anderen Meinungen respektiert, soll er mit sich ausmachen. Ich verstehe es aber einfach nicht diese Argumente..nun heisst es auf einmal wir brauchen keine Kampfjets weil die in einem Notfall sofort zerstört wären. Wie um Himmelswillen absurd ist dies denn. Soll jede Armee-Einheit alle Kampfflugzeuge einstampfen wenn sie weniger haben als irgendein anderes Land…dieses Argument wäre ja höchstens dann anwendbar, wenn man für MEHR Kampfjets wäre… Und nochmals und nochmals..Herr Meier, warum wollt ihr Linken dann aus dem Atom aussteigen. Was nützt denn nach ihrer Sicht ein Ausstieg wenn gleich an der Grenze zu Frankreich ein AKW steht oder andere Staaten in Europa neue AKW bauen..was nützt uns dann der Ausstieg aus Sicherheitsgründen? Und warum sehen Linke keine Kriegsgefahr, ABER dann ein Supergau der kommen könnte..

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    • Juli 19, 2021

      Die Rechtsbürgerliche Logik ist anscheinend. Wir bleiben neutral und haben die “beste Armee”, die jedoch Zahlenmässig immer klein sein wird. Wir sehen zu wie ein Feind unsere Nachbarn plattmacht und warten bis er uns eingreift. Dann könnten wir genausogut keine Armee haben. Oder wir haben eien Armee und helfen unseren Nachbarn. Vorausgesetzt wir sehen unsere Nachbarn nicht als Feinde. Und ich glaube hier erwarten einige einen Angriff unserer Nachbarn. Das empfinde ich als absurd.

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder geht Herr Meier auf die meisten Punkte nicht ein…Sondern nur herablassende Bemerkung…Anstelle endlich mal die Fragen oder aufgedeckte Widersprüchlichkeit zu erwidern. Rechtsbürgerliche Logik ist, das eigene Land und die Menschen im eigenen Land zu verteidigen vor möglichen Angriffen, sei es Militärischer Art oder Terrorismus und da sind moderne Kampfjets ein wichtiges Instrument…da die Verteidigung des eigenens Landes ein wichtigeres Gut ist, als etwa Solidaritäts- Hilfszahlungen in Milliardenhöhe. Oder ein Atomausstieg in Milliardenhöhen welche die Linken aus Sicherheitsgründen wollen, der nichts bringt. Und nochmals zum gefühlten tausendsten Mal die Frage an Herr Meier, welcher zusammen mit Pfister am meisten protestiert wenn man deren Fragen nicht beantwortet um dann selber ständig Fragen oder Kontern nicht zu entgegnen…Warum wollen die Linken dann aber aus Sicherheitsgründen den Atomausstieg? Herr Meier, warum wollt ihr Linken dann aus dem Atom aussteigen. Was nützt denn nach ihrer Sicht ein Ausstieg wenn gleich an der Grenze zu Frankreich ein AKW steht oder andere Staaten in Europa neue AKW bauen..was nützt uns dann der Ausstieg aus Sicherheitsgründen? Und warum sehen Linke keine Kriegsgefahr, ABER dann ein Supergau der kommen könnte..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Meier,
      Gemäss immer noch gültiger Bundesverfassung ehemals 1848/ neu 1.Jan.2000 sind wir ein Neutrales Land, das heisst wir leisten im Landdienst …
      Art. 58 Armee
      1 Die Schweiz hat eine Armee. Diese ist grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert.

      2 Die Armee dient der Kriegsverhinderung und trägt bei zur Erhaltung des Friedens; sie verteidigt das Land und seine Bevölkerung. Sie unterstützt die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen. Das Gesetz kann weitere Aufgaben vorsehen.

      3 Der Einsatz der Armee ist Sache des Bundes.

      Braucht es da weitere Erklärungen?

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Selk und Herr Nabulon..für ihre grossartigen, richtigen Beiträge. Und ich verstehe wenn sie nicht mögen ständig richtig zu argumentieren und von der Gegenseite kommt Stundenlang, Monologartig nur das exakt gleiche ohne auf die Punkte einzugehen…Dennoch finde ich es schade, wenn sie nun aufhören..ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben endlich Antworten auf die entscheidenden Fragen zu erhalten…Weiters betrachten sie es ruhig als Kompliment, wenn Links nicht auf ihre Argumente eingehen KANN, sondern nur das gleiche Wiederholt oder ablenkt. Es macht ihre Aussage nur NOCH glaubwürdiger und richtiger, siegender sowieso…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, Tatsache ist aber eben doch, dass bisher das Schweizer Militär den Schiessbefehl nur gegen Schweizer einsetzte. Da können Sie ausleuchten, was Sie wollen! Das Schweizer Militär erschoiss friedlioch streikende Schweizer Arbeiter, weil die für AHV, IV, Frauenstimmrecht usw. waren! Was machen Sie sich Sorgen über die Bösen draussen? Die Wahrscheinlichkeit, dass auch die fliegenden Spielzeugchen, die man sich jetzt für unmengen von Geld beschaffen will, dereinst gegen das eigene Volk eingesetzt werden könnte, wenn es für eine gerechtere Verteilung des Reichtums in unserem Land z:B. demonstriert oder stimmen will, ist nicht von der Hand zu weisen. Aber richtig, nicht vergessen, vielleicht könnten auch die Talibans die Schweiz ins Visir nehmen, da ja unser Land bereitwillig all das Gold und Geld der Potentaten, Diktatoren und wahrscheinlich auch der Terrororganisationen selbst noch so gerne hortet. Wir wären für Angreifer weniger interessant, wenn nicht all das Blutgold und -geld hier sicher versteckt werden könnte. Aber mit Flugzeugen werden die nicht kommen. Eher via Netzwerke. Via Internet unsere Atommeiler zum Kochen bringen, Amerika hats vorgemacht im Iran.

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    • Juli 19, 2021

      grösste Verschwörungstheorien​ und doch keine Konkrete Antworten..weiterhin von Links…

      Jetzt wird arguemntiert wie die Schweizer Armee nur gegen eigenen Leute die Waffe einsetzt…oder wie wir alles Geld von Extremisten horten wollen…Schweizfeind​licher Unsinn von ganz Linksaussen…Und dann ganz spannend….via Netzwerk unsere Atommeiler zum kochen bringen..ach darum der Ausstieg…spannend! Und natürlich haben diese Diktatoren dann interesse Schweizer AKWs zum kochen zu bringen (was natürlich LOCHER gehen würde) wenn wir doch all deren Geld horten…und die französischen AKWs dann nicht oder was?

      Gut, dann schlage ich vor wir sichern noch das Internet zusätzlich ab…Ein Argument weder gegen Kampfjets oder für den Atomausstieg war dies sicher nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Geschichtlic​h gesehen stimmt Ihre Aussage. Sie darf im Kontext zur damaligen Zeit gesehen werden.
      Was Sie nun daraus gemacht haben, ein Szenario, was noch alles daraus werden könnte, es gibt der Möglichkeiten viele.

      Eine nicht wirklich geistreiche Sache die Sie da geschrieben haben.

      Jedoch muss ich mit erstaunen zur Kenntnis nehmen, dass Sie bereit dafür sind, dereinst den Reichtum umzuverteilen, anstelle dafür zu arbeiten.
      Ist ihr Gedankengut jetzt mehr gemäss dem Kommunismus oder mehr gemäss den Nationalsozialisten geprägt?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank, Sie haben keine Argumente! Der nächste Krieg wird wahrscheinlich nicht auf Schlachtfeldern ausgetragen, sondern tatsächlich im Cybernet. Die Amis wohl – oder wer sonst – haben das bereits in einem iranischen AKW mal probehalber durchgezogen. Verlockend, die ganze Energieproduktion eines Landes auf einen Schlag auszuschalten, AKWs ausser Kontrolle laufen zu lassen usw., ohne auch nur einen einzigen eigenen Soldaten zu verlieren. Herr Frank, Sie können anstelle der Fliegerli auch Helebarden für die Schweiz bestellen, das wäre genau so nutzlos, aber billiger! Und, Herr Frank, die Schweiz hat auf die eigene Bevölkerung schiessen lassen, es wird Zeit, dass Sie mal Ihre Hausaufgaben machen und sehen, was Geschichte und Sache ist! Das sind nicht linke Märchen. Man nennt andere Völker Europas gefährlich, da sie bereit seien, wegen Steuersachen Waffen gegen uns einzusetzen, so ein Stuss, man brauche wegen denen Fliegerli, schon unter der Gürtellinie, aber die Möglichkeit, dass die Schweiz wieder auf Schweizer schiessen lässt, die darf man nicht erwähnen! Idiotisch! Und diese Argumente gehören genau hier hin!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk,
      1. Sie wissen natürlich ganz genau, wie der nächste Krieg geführt wird und wo. Na, dann verraten Sie es uns doch endlich. Wir könnten dann die Fliegerlis sparen!
      2 Ist wirklich nicht ganz klar, wer in die Steueranlagen der AKWs eindrang, was aber die Sache noch gefährlicher macht. Irgendwelche Terroristen? Israelis? Amis? Rechtsextreme Mörderbanden? Was machen wir dagegen mit Fliegerlis? Natürlich wissen Sie es genau, drum: Verraten Sie es uns. Tatsache bleibt: Es wurde gehackt!! Von aussen in die Steuerung von AKWs eingegriffen! Neue Fliegerlis würden das bei uns verhindern?
      4. Die NATO ist ein Staat? Klar, Hat ja eine Fahne. LOL
      5. Oh jeh, diese verbalen Äusserungen! Aber jetzt ist klar, warum Deutschland unbedingt neue Kampfjets braucht. Schliesslich benannte eine schweizerische Bundesrätin Deutschland als Talibans. Verräter!!! Ausgerechnet bei diesen Horden versteckt altBundesrat Blocher jetzt den Zuppiger! Will denn der, dass der umgebracht wird?
      6. Jetzt wirds fies! Ich hoffe, Herr Selk, dass nie mehr in der Schweiz vom Schweizer Militär auf Schweizer Arbeiter geschossen wird, zumal wir das, für was da Arbeiter sterben mussten, inzwischen haben (AHV, IV, Frauenstimmrecht, Sold…). Aber man wird auch schauen müssen, dass das nicht mehr geschieht. Dafür braucht es die Linke! Den Rechten ist da kaum zu trauen. Wenn Sie nämlich in Geschichtsbüchern von vor 1990 nach diesen Vorkommnissen suchen, werden Sie sie kaum finden. Totgeschwiegen in der Schweiz von denen, die bis dahin das Sagen hatten! Es passte nicht. Es wurde im Lande der einigen Brüder unter den Teppich gekehrt, das Volk sollte nichts davon hören. So wie auch dieser alt-Bunderat Blocher findet, man solle wegen der Verdingkinder kein Aufhebens machen. Oder wie man flugs die Geschäfte, die einige Schweizer mit dem weissen Mörderregime Südafrikas tätigten, für geheim erklärte, damit das blöde, lästige Volk nichts davon erfährt und von den Goldgeschäften mit den Mördern, das alles geht doch den Souverän nichts an! Auch da hatten gaaaaaaanz oben in unserer brüderlichen Schweiz ein paar die Finger drin und wer weiss, ob die nichts auch wieder schiessen liessen, wenns passt.
      Wie gut es uns doch geht: Sie hetzen gegen die linken Aktivistenkrakeeler in Zürich, die mal – was ich aber nicht gutheisse – etwas zusammenhauen. Aber Sie übersehen die braunen Horden in Deutschland, die zwar nichts mit gerechten Steuern am Hut haben, aber Menschen ermordeten, mit Waffen aus der Schweiz. Und auch hier gab es mehr Tote durch rechtsextreme Gewalt als durch linksextreme Krakeeler. Zeitnah, Sie, Selk?

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    • Juli 19, 2021

      Eine Umfrage hat ergeben, dass 27% der befragten glauben, dass am 12.12.2012 die Welt untergehe.
      2‘172 mal ist die Welt gemäss Prophezeiungen schon untergegangen. Angefangen hat dieser Irrsinn bereits ein paar Jahre nach Christus Geburt.
      Ihre Probleme Herr Helmut Barner lösen sich also bald im nichts auf.
      Etwas Geschichte:
      Französi​sche Revolution, Oktober Revolution 1917, Roter Oktober 1923, es gab einen Mao Zedung, ein Korea, ein Vietnam, einen Che Guevara, Fidel Castro, Muammar el Gaddafi, unzählige grausame Kriege seit dem letzten grossen 2WK, und auf einmal wird die Welt friedlich?

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Selk, wie kommen Sie darauf, dass Herr Blocher was mit den Goldgeschäften zu tun hatte? Wo sag ich das? Wissen Sie mehr? Haben Sie die für den Bürger gesperrten Unterlagen gesichtet?
      Nicht nur Staaten haben Soldaten. Klar? Sage ich ja.
      Göppels ist kein Thema für mich, der bezeichnete Juden als schwarze Schafe, Messerstecher, Landräuber, Kinderfresser usw. Nicht mein Fall!
      Ich informiere mich lieber über Stuxnet.
      Aber eine gute Idee: Gründen Sie doch einen Verein, der Fliegerlis kauft und bezahlt. Dann bleiben der Schweiz genug Mittel, um wirkliche Probleme wie AHV-Renten und AKW-Abhängigkeiten zu lösen!

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  • Dezember 6, 2011

    Wie bitte soll man das am Volk “vorbeischmuggeln” ? Alle Medien reden seit Wochen davon und vorallem Sie, Frau Allemann sollten wissen, dass alles über eine Initative vom Volk zur Abstimmung gezwungen werden kann (vielleicht seit heute nicht mehr alles, nur noch was der Mitte/Links Regierung in die “Verfassung” passt). Aber es klingt halt schön – vorbeischmuggeln.

    ​Als allererstes muss einmal erkannt werden, dass der BR vom Volk den Auftrag hat, die Landesverteidigung aufrecht zu erhalten. Wenn das der SP nicht passt, dann soll sie eine Initative zur Abschaffung der Armee auf die Beine stellen.

    Ueber den Extrakredit lässt sich streiten – aber da kann ja Joe Lang dafür sorgen, dass das Volk abstimmt. Wo liegt das Problem ?

    Jetzt in der Finanzkriese wären die Jets sicherlich günstiger als in den Boomjahren. Bis der Flieger nun gekauft werden kann, ist die Wirtschaft sicher wieder im Ueberflug (wortwörtlich) und die Flieger kosten dann entsprechend mehr.

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  • Dezember 6, 2011

    Wenn sich Europa bis in ca. 20 Jahren eine demokratische Verfassung gegeben hat, welcher von allen Mitgliedsstaaten in einer Volksabstimmung mehrheitlich zugestimmt wurde und jedes Land, ob klein oder gross, gleichviele Stimmen hat, ja dann könnte auch die Schweiz dieser reformierten EU beitreten. Eine eigene Landesverteidigung erübrigt sich dann, weil die “Vereinigten Staaten von Europa” die Sicherheit all ihrer Mitgliedsstaaten übernimmt. Die europäische Entwicklung sehe ich sehr ähnlich wie diejenige unserer Eidgenossenschaft vor 163 Jahren. Unser Land entwickelte sich nach vielen Wirren vom losen Staatenbund zum Bundesstaat. Kantonale Milizen wurden zugunsten einer gesamtschweizerischen​ Armee aufgegeben. Bis es aber auch in Europa soweit ist, gute Ansätze sind vorhandem, brauchen wir noch ein paar Flieger. Frau Allemann, Sie sind noch jung, haben Sie Geduld. Die Macht des Faktischen wird sich durchsetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Selk, das neue, zukünftige Europa braucht keine Bedenkenträger, sondern mutige Leute wie damals Ulrich Ochsenbein. Ohne diese weitblickenden Männer (heute können es auch Frauen sein) wäre unser Land keine Erfolgsgeschichte geworden.

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Herr Bauer
      Eine EU, in der sich alle für ihren eigenen Vorteil belügen und betrügen als Staatenbund “Vereinigte Staaten von Europa”!

      Ein schönes Wintermärchen. Bitte träumen Sie weiter! 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Villiger, Lieber Herr Selk, ich sehe, dass auch sie sich mit einem zukünftigen Europa befassen. Darf ich Herrn Villiger darauf hinweisen, dass es sich bei der Schaffung von “Vereinigten Staaten von Europa” um einen Bundesstaat, analog von USA oder der Schweiz, handeln müsste. Zudem mit einer demokratischen Verfassung mit einem 2-Kammersystem. Mit der von ihnen geäusserten Meinungen zu Europa wäre unser Land 1848 nicht geschaffen worden. Die einzelnen, zum Teil sehr kleinen Kantone wären nicht lebensfähig gewesen und von den umliegenden Ländern aufgesogen worden. Europa hat nur rund 400 Mio. Eonwohner und muss sich im globalen Umfeld gegen viel grössere Wirtschaftsblöcke wie China, Indien, Südamerika etc. behaupten. Dies kann es nur gemeinsam. Sonst ist plötzlich ausgeträumt. Auch für die Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Immerhin wurde auch in der wunderschönen Schweiz eine grosser Teil des Volkes mit Waffengewalt überzeugt, der Schweiz beitreten zu müssen. Also so ohne alles gings bei uns auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ich rechtfertige nichts, stelle nur klar, dass auch bei uns in der Schweiz nicht alles so ganz ohne Gewalt vor sich ging. Da standen nicht ein paar Gestalten mit erhobenen Fingern auf der Rütliwiese und am anderen Tag gab es die Schweiz. Das wollte ich sagen. Und die Neutralität wurde uns auch verordnet. Von aussen.

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  • Dezember 7, 2011

    Kulturausgaben vors Volk!

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  • Dezember 7, 2011

    Guten Abend Frau Allemann, ja, Sie müssen so schreiben, das verstehe ich. Ihre Partei will ja entgegen einigen deutlich positiven Volksentscheiden zu Armeefragen, das einzige Machtinstrument in der Hand der Landesregierung abschaffen. Ihre Partei ist ja auch der Ansicht, wir müssten unsere eidgenössische Selbständigkeit aufgeben und uns dem Diktat der Brüsseler Bürokraten und dem Euro-Niedergang unterwerfen. Ihre Partei fragt ja auch ausländische “Experten” um Rat, wenn es um schweizerische Armeefragen geht, weil sie – wie man annehmen muss – selber über keine gesicherten Informationen zu den Notwendigkeiten im eigenen Land verfügt.
    Es ist deshalb wirklich verständlich, dass Sie gar nicht anders scheiben können.
    Aber zu den Realitäten und den Facts im eigenen Land, was Kontinuität des hohen Ausbildungsstandes, Notwendigkeit der Qualitätsfortschreibu​ng und – vor allem – was Unwägbarkeit der Sicherheitsentwicklun​g über den Zeithorizont von Monaten bis wenige Jahre betrifft, hat Ihr Beitrag keinen, aber auch wirklich gar keinen Bezug.

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  • Dezember 9, 2011

    Was halten sie von unserem Anschluss an die NATO?

    “• Die NATO ist ein zentrales Instrument für die Transformation und Anpassung der Streitkräfte an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. PfP trägt dazu bei, Schweizer Streitkräfte auf die Teilnahme an friedensunterstützend​en Einsätzen unter der Führung der NATO, der EU oder der der Vereinten Nationen (UNO) im Ausland vorzubereiten.”
    htt​p://www.eda.admin.ch/​eda/de/home/topics/in​torg/pfp.html

    Die partnership for peace (PFP) sieht vor, dass unsere Armee interoperabel mit der NATO wird. Das heisst, dass unsere Armee so umgebaut wird und wurde, dass sie ohne grössere Probleme bei einem Kampfeinsatz der NATO mitmachen kann.

    “Dieser verschleiernde Begriff “Friedensunterstützu​ng” beinhaltet Angriffskriege, sogenannte “Friedenserzwingung​”, wie am 8./9. Februar an einer Tagung der Nato-Befürworter an der ETH Zürich ausführlich dargestellt wurde. Die Schweizer Armee soll zu einem Modul der Nato werden, das auch ausserhalb Europas für irgendwelche Interessen einsetzbar werden soll. “Die Armee ist in der Lage, den Auftrag Friedensunterstützung​ und Krisenbewältigung zu erfüllen, indem sie in einem Krisengebiet, vor allem in Europa und in Kooperation mit anderen Streitkräften, modulartig aufgebaute Verbände nach kurzer Vorbereitung über längere Zeit einsetzen kann. (SIPOL 2000, S. 48). In der Botschaft des Bundesrates zur Änderung des Militärgesetzes (S. 478, 482) erklärt der Bundesrat, dass die jetzige Änderung des Militärgesetzes nur ein weiterer Schritt hin zu einer völligen Umgestaltung der Armee auf Nato-Anforderungen hin sei.”
    http://www.ag​-friedensforschung.de​/themen/Neutralitaet/​schweiz-nato.html

    ​”Die Schweizer Armee strebt eine vollumfängliche «mentale, strukturelle und materielle Interoperabilität» mit dem nordatlantischen Verteidigungsbündnis an.”
    http://www.ag-​friedensforschung.de/​themen/NATO/schweiz.h​tml

    Ist die Interoperabilität mit der NATO mit unserer Neutralität vereinbar?
    Empfinden​ uns die grossen Nicht-NATO-Staaten Russland und China noch als neutral?
    Welche (negativen) Folgen könnte dies im Falle eines Konflikts haben?

    Wie wäre es mit einer Initiative, die den Austritt aus der PFP verlangt und den Eintritt in vergleichbare Organisationen verbietet?

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  • Dezember 9, 2011

    Brauchen wir neue Flugzeuge?
    Eine Abstimmung über diese Frage wäre sicherlich sinnvoll.

    Denn man liest immer wieder: Die Armee ist nicht einsatzfähig, weil wichtiges Material fehlt.
    Vermutlich gibt es Material, dass dringender benötigt wird als neue Flugzeuge.
    Doch: Welches Material fehlt und warum?

    Frau Allemann

    Sie sollten dem VBS einige kritische Fragen stellen:

    Ist die Armee einsatzfähig?
    Wenn Nein: Seit wann nicht?
    Und vor allem: Warum nicht?

    Welches Material fehlt der Armee?
    Wieviel würde die Beschaffung des fehlenden Materials kosten?
    Welche Priorität haben neue Flugzeuge auf dieser Bedarfsliste?

    Welc​hes heute fehlende Material hatte die Armee noch vor wenigen Jahren?
    Warum würde dieses Material vernichtet?
    Es fehlen Radschützenpanzer und gleichzeitig wurden noch funktionsfähige Schützenpanzer (M113) verschrottet. Warum?
    Wer ist für diese Materialvernichtungsa​ktion verantwortlich?
    Wann​ werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?

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    • Juli 19, 2021

      Der Armeebericht ist seit kurzem Online auf der Webseite des Bund. Der besagt das mindestens eine Anschubfinanzierung von 5000mio nötig sei. Zusätzlich zu den neuen Jetfighter. Warum man die M113 verschrotten liess oder den Saudis verkaufte weis ich auch nicht genau, ich denke aber das die veraltet sind und die Panzerung ungenügend ist. Vermutlich dachte man sich auch das 100 Füsiliere abschreckender wirken und billiger zu unterhalten sind als 1 Oldtimer Fahrzeug mit Besatzung.
      Fragwürdiger sehe ich eher den Verkauf der Leopard Panzer die von den Deutschen nun zu Schützenpanzer umgebaut werden.

      Für mich ist es eigentlich klar, da die unfähigen Politiker eh nicht fähig sind eine vernünftige Armee zu führen und Geld fehlt, kann man den ohnehin nicht einsatzfähigen Laden einsparen. Auch steht heute die bewaffnete Neutralität und Armeebündnis mit anderen Staaten im Widerspruch. Erst müsste diese Frage geklärt werden bevor neues Material angeschafft wird.

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    • Juli 19, 2021

      Und dann sollte man gleich noch klären, warum ein Schweizer Bundesrat auf amerikanischen Befehl Akten über Lieferungen schweizerischer Unternehmer für die atomare Bewaffnung unserer eventuellen Feinde schredderte, damit 1. keine Bestrafung dieser Täter mehr möglich ist und 2. die ganze Sache nicht ans Tageslicht und dem Souverän bekannt wurde. Flugzeuge sollen für teure Steuergelder angeschafft werden, um unser Land vor Feinden zu schützen, die zuvor von Schweizer Firmen besser ausgerüstet werden als es die Schweizer Armee ist, so ein Unsinn! Was machen wir mit Flugzeugen gegen atomar bestückte Raketen? Waseliwas?

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    • Juli 19, 2021

      Bei den US Amerikaner ist es eigentlich schon Tradition. Wenn die sehen das einer Schrauben an den Iran liefert werden alle Hebel in Gang gesetzt um Andere in ein schlechtes Licht setzen zu können. Natürlich ist es dann eine andere Sache wenn ganze Industrieanlagen aus US Produktion im Iran stehen (selber gesehen).
      Über diesen Fall Tinner kann man nur Mutmassungen anstellen. Fragwürdig finde ich das einer der Teile versendet für über 10Jahre in den Knast kommt aber ein Mörder nach 5 Jahre frei kommt.

      Aber so ist es halt in unserer Republik, Gefängnis und Geldstrafen für ein paar Schuss geklaute Munition während andere Bankette und sich selber feiern wenn 1000mio verlocht werden.

      Ich denke wir bräuchten viel eher eine Polizei die unsere Regierung und Ämter durchleuchten statt eine Armee.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler, das Gefährlichste für einen Staat ist die Unfähigkeit der Bürger, zu sehen, was oben passiert! So werden aus Demokratien Diktaturen. Die Nazis kamen durch das Ermächtigungsgesetz an die Macht, ihre ersten Opfer waren die SPD-ler. Die Mehrheit im damaligen Parlament war der Meinung, man könne ja Hitler diese Macht einmal lassen, der werde sich schon die Nase anschlagen. Was daraus wurde, wissen Sie.
      Tinners lieferten nicht ein paar Schrauben. “Wir können nur Vermutungen anstellen”, weil Herr Blocher dafür sorgte, dass wesentliche Unterlagen auf ausländischen Befehl geschreddert wurden. Soweit zu den Befehlsempfängern und untertänigsten Kriechern. Da ist doch eigentlich ein getragenes Kopftuch eine Lappalie dagegen. Aber eben….
      Tinners Lieferungen waren wesentlicher Bestandteil für das Atombomben-Programm Irans, Herr Mahler. Da geht es nicht “nur” um 1 Toten, da geht es um Leichenberge! 10 Jahre sind dafür viiiiiiiel zu wenig!
      Aber in einem haben sie Recht: Ein kleiner Invalider wird heute überprüft und wehe, er bezieht etwas zu viel, er wird sowieso als Simulant beschimpft, genau von den Herren in unserer Schweiz, die dafür sorgen, dass Beweise geschreddert werden, die die grossen Geschäfte mit Massenmördern nicht ans Tageslicht kommen! Frisierte Töffli werden härter geahndet als Lieferanten von verbotenen Massenvernichtungswaf​fen, die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man nicht nur laufen, man unterstützt sie sogar!

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    • Juli 19, 2021

      Da haben Sie recht Herr Barner, die Bevölkerung merkt nicht wie Sie von oben gegängelt werden.

      Im Fall Tinner, welche Teile genau waren denn “relevant” ? Etwa ein Kühlkompressor der Klimaanlage?
      War das nicht nur eine Finte des US Geheimdienst?

      Wenn Sie schon über Leichenberge sprechen, warum sitzen die denn nicht die Verantwortlichem im Gefängnis welche CH Armeematerial an die Saudis lieferten welche Panzer dann weiter verschoben?

      So gesehen ist die CH Armee nicht fähig, kontraproduktiv und die Schweiz nicht neutral.

      Aber es wurden ja nun die wahren Bösen gefunden welche Übungsmunition geklaut haben, die haben 2 wo Arrest und womöglich einen Eintrag im Strafregister. Somit ist die Schweiz wieder sicher (Ironie).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, wo sähe ich ein schweizerisches Ermächtigungsgesetz? Wo sage ich das? ABER interssant, jetzt wissen wir ja, wer wirklich die Schweiz bedroht: Die Amis! Massiv! Brauchen wir daher die Fliegerlis? Sicher! Denn die Condola Rice hat ja wirklich Indianer und Indianerhasser, huch, Sklalp-Jäger! So sagen Sie es doch, Herr Selk, wir brauchen die Fliegerlis gegen Amerika! Vielleicht ein kleiner Präventivschlag? LOL! Alles klar!

      Herr Mahler, interessant, dass Sie anscheinend wissen, was da geschreddert wurde. Sie wollen uns weis machen, dass Blocher Pläne für Kühlgeräte schreddern liess? LOL! War der so ein Idiot? Ich halte ihn nicht dafür! Aber wenn Sie es besser wissen, lass ich mich halt überzeugen….

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  • Dezember 9, 2011

    Selbst unser Armee-Chef Korpskommandant André Blattmann wünscht eine Volksabstimmung über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Diese Abstimmung wird sicher kommen, ihr Ausgang ist ungewiss.

    Die Meinungen über unsere zukünftige Armeepolitik gehen sowohl im Volk wie auch in Regierung und Parlament stark auseinander. Es geht heute nicht mehr darum, wer Recht hat. Wir müssen einen von der Volksmehrheit getragenen Konsens finden. Das ist alles andere als einfach. Hier mein Vorschlag, wie wir dabei vorgehen könnten: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​nur-eine-armee-hinter​-der-das-volk-steht-h​at-zukunft/

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  • Dezember 10, 2011

    Das ist ja alles schön und gut, Kampfjets hin oder her, aber für mich sind einfach die Grundsatzfragen noch nicht einmal ansatzweise geklärt:
    Was ist der Leistungsauftrag der Schweizer Armee, welche Funktionen muss sie erfüllen können (und welche nicht)?
    Inwiefern kann und will die Schweiz mit ihren Nachbarn zusammenarbeiten?
    We​lche kurz-, mittel- und langfristigen Bedrohungen existieren für die Schweiz?

    Solange die Politik (und die Schweizer Bevölkerung) keine Antworten auf diese Fragen gibt und kein Leistungskatalog definiert ist, kann man auch nicht vernünftig über Rüstungsprogramme entscheiden!

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    • Juli 19, 2021

      Der Leistungsanspruch beschränkt sich leider nur auf dem Papier. Sprich, das Volk soll eine Armee haben wollen. Also wird einfach ein Budget für die Swiss Army gestellt und Geld ausgegeben. Wie sinnvoll oder sinnleer die Armee gestallten ist, ist mehr oder weniger egal, hauptsache man entspricht den Gesetzl. Bestimmungen. Dies beinhaltet halt auch völlig verschwenderische Ausgaben wie z.b. das Fis Heer und Wahnwitzig hohen Lizenzgebühren von zusammen 1000mio Franken womit man eine grosse Schweizer Softwareindustrie hätte aufbauen sollen.
      Gespart wird dann bei den Behinderten und in Behindertenheimen die für Essen noch knapper rechnen müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Eulenspiegel, weisst du nicht mehr, was du einmal gesagt haben sollst? “Unfähig sein alleine genügt nicht, man muss damit auch in die Politik!” Wie recht du hast. Siehe Militärausgaben. Ein grosser Teil unseres Parlaments lässt sich doch von Übervätern diktieren, was man stimmt. Eine eigene Meinung haben, gehört nicht dazu. Man müsste sich ja bemühen. Einfach dem Lobbyieren folgen ist ja viiiiiiiiiel einfacher und rentiert erst noch….

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    • Juli 19, 2021

      Immerhin, Ihre Stimme hätte isch ja schon mal LOL. Aber Ihnen gäbe ich meine sicher nicht, obwohl ja mein obiger Spruch genau auf Sie zuträfe! Warum sind Sie nicht im Bundesrat? Und zudem, Herr Selk, hier in der Schweiz steht keiner über dem anderen! Wir sind Brüder! Einer steht für den anderen ein! Alle sorgen für einander!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heinz Mahler;
      Soziales hat ein Budget, mit dem Soziales auskommen müsste.
      Man könnte schnell die Frage dazwischen werfen, warum ein IWF so viel mehr Geld bekommt, aber das ist ein anderes Thema.

      Weiter könnte man die Frage stellen, auch Heime müssen geheizt werden, und da tragen diese CO2 Abgaben, von Links so gewollt, oder eben einfach erhöhen von Strompreisen, etwas auf die Mehrwertsteuer draufbuttern, schon Ihren Teil bei, dass im Behinderten Heim weniger Geld zur Verfügung steht.

      Kommt noch dazu, dass eben auch wieder aus dieser Ecke Anforderungen an MitarbeiterInnen gestellt werden, welche die Lohngelder für die Betreuer ansteigen liessen.
      und alle diese Heimleiter fallen auch nicht mit kleinen Löhnen auf, so ist das ja nicht.
      In unserer Umgebung reissen Heime, Bauten ab, die eben erst vor 30Jahren erstellt wurden, und gleichzeitig bekommt man Bettelbriefe von denen.
      Mir ist nicht bekannt, dass die ganze Lobby vom Architekten über die Baufirma, und die Heimleitung Salärmässig kürzer treten würden, weil Sie jetzt verfrüht einen Neubau hinstellen.
      Gut, man muss die Zeit nutzen, es kann grad billig gebaut werden….
      Kein privater der sein Geld verdienen muss, nicht erbettelt, oder gespendet bekommt, kann SO haushalten.

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  • Dezember 11, 2011

    Till Eulenspiegel,
    Der Begriff „das Neutrale Land Schweiz“ wie es seit 1848 gewollt war, das ist genau bekannt.
    Der Begriff Land, ist ebenso genau bekannt, das ist eben das Gebiet welches sich innerhalb dieser Grenzen zu Land Wasser und Luft befindet.
    Auch der Begriff, genau dieser Land und die Bewohner die darin Leben zu schützen, samt Ihrem Eigentum, muss nicht Ausgedeutscht werden.
    Wobei wenn man das Partei Programm einer SP liest, das Verhalten von SP Exponenten, da schon Zweifel aufkommen, ob die den Schutz von Leib und Leben, Vermögen und Eigentum richtig begriffen haben.
    Unbekannt ist der mögliche „Feind“, der Zeitpunkt wann ein möglicher „Feind“ gegen die Schweiz vorgehen möchte, mit der Kavallerie, wie da eine Deutsche grossmaulige Röhre verkündete.
    Schnäuzc​hen dran und der Typ wäre einmarschiert, das wegen eines Steuerstreites, und nun kommt aus, dass Spione (nebst dem man Diebesgut gekauft hatte) eingeschleust wurden, einer hat sich in Haft selber die Lampe gelöscht, der andere steht vor dem Strafgericht Bellinzona.
    Das ist ein Angriff auf die Souveränität der Schweiz. Da hört der Spass auf, der nie Spass war.

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    • Juli 19, 2021

      LOL LOL LOL! Die Schweiz greift ja auch gerade Deutschland an mit Bomben und Granaten, weil eine Bundesrätin die Deutschen als Talibans betitelt hat! So geht das, und daher brauchts Fliegerlis für Milliarden! Daher müssen wir Renten kürzen!

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    • Juli 19, 2021

      Sie vermuten einfach. Vermuten Sie weiter. Aber klar, ich sollte alle Ihre Äusserungen als Witz auffassen, das meinen Sie. Ok! LOL

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Wo möglich findet der nächste Angriff cybermässig auf irgend ein Atomkraft Werk statt. So wie ja sich diverse, sagen wir einmal, sehr dubiose Elemete hacken von Staatsservern erlauben..

      Nun gut, als Benutzer vom WWW wissen Sie Herr Helmut Barner möglicherweise, das nutzen des WWW ist das eine, jedoch irgend wie sollten dann die Tausende Personen noch nach Europa, in die Schweiz gelangen.
      Es reicht dann nicht, dass die Armen Leute in Kimbuktu vor dem Bildschirm hocken und Virtuell an unserem Leben teilnehmen, noch funktioniert das nicht mit dem “Stock an den PC schlagen und es kommt Wasser oder Wein raus”.
      Wenn, dann ich die Kiste defekt.
      und da wir ja grad dabei sind, der Beste Viren und Hackerschutz ist, Stecker vom WWW raus beim KKW dann passiert da nix.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Selk:
      Ich weiss nicht, welchen Weg die Schweiz gehen sollte, aber das ist auch nicht der Punkt meines Beitrages. Mir geht es um die logische Abfolge einer Entscheidfindung die respektiert werden sollte: Wenn man eine kostengünstige und bedarfsgerechte Lösung will, dann muss man ZUERST die Bedürfnisse/Problemst​ellung feststellen und DANN erst eine Lösung wählen. Will heissen, ZUERST die sicherheitspolitische​n Grundzüge/Bedrohungen​/Leistungskataloge/et​c. definieren und DANN eine Armee aufbauen die diesen Anforderungen entspricht.
      Umgekehr​t würde man zuerst zB Flugzeuge/Streubomben​/Schützenpanzer kaufen und dann später Bedrohungsszenarien definieren (oder erfinden), die nachträglich den Kauf von eben diesen Anschaffungen rechtfertigt…

      Da​mit es klar ist, ich bin nicht gegen die Armee, aber mir fehlt ein klarer, verständlicher Auftrag, an den Armee und das Parlament sich halten müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Till Eulenspiegel

      Ihre Ausführung ist richtig.
      Dass Sie weder das Bedürfnis (Verfassungsauftrag) oder die Problemstellung (Neutrales Land zu Boden Wasser und der Luft) erkennen können, ist jetzt eher ein persönliches Problem von Ihnen.

      Leider haben auf unzähligen Gebieten, selbsternannte Fachleute und Kaffeesatz Leser, angefangen von Finanzkrisen über Sicherheitspolitische​ Entwicklungen bis hin zu Atom Kraftwerk Sicherheiten alle in etwa versagt.

      Gut, es gab da ein paar wenige einsame Prediger in der Wüste, jedoch niemand wollte denen zuhören, was die festgestellt haben und was nun effektiv eingetroffen ist.

      Dann wird halt ein weiteres Mal das Volk entscheiden müssen, wem es vertraut.

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    • Juli 19, 2021

      An die Herren Nabulon und Selk
      Art. 58, Abs. 2 der Bundesverfassung:
      “​Die Armee dient der Kriegsverhinderung und trägt bei zur Erhaltung des Friedens; sie verteidigt das Land und seine Bevölkerung. Sie unterstützt die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen. Das Gesetz kann weitere Aufgaben vorsehen.”
      Soweit sogut, jetzt muss man die Fragen stellen: WIE erhält man den Frieden? WIE verteidigt man das Land und seine Bevölkerung?

      Hilft​ eine Anschaffung von neuen Kampfflugzeugen den Frieden zu erhalten? Eventuell ja, zum Beispiel in dem man Konfliktpartnern aus der ganzen Welt ein sicheres Diskussionsforum (Luftraumüberwachung,​ Gebietssicherung) zur Verfügung stellt in dem Friedenslösungen ausgearbeitet werden. Das wäre eine mögliche Begründung für den Kauf von Flugzeugen, aber eventuell gibt es auch andere Lösungen…

      In welchem Falle würde eine Flotte von 22 Gripen bei der Verteidigung von Land und Bevölkerung helfen? Ich kenne kein plausibles Szenario…

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    • Juli 19, 2021

      Till Eulenspiegel man könnte, aber unsere Neutralität verhindert das eigentlich, weil wir nicht mit Armeen zusammenarbeiten dürfen, welche in Kriegshandlungen verwickelt sind, Aktiv.
      Die Luftraum Überwachung zusammen mit der EU oder einer NATO bewältigen, sagen wir, man beschränkt sich auf die Kontrolle mittels Radar, hat eben Boden Luftabwehr bereit, und wenn Flieger den Raum aktiv überwachen sollen, könnten das Ausländische sein.
      Wenn die nicht gleichzeitig mit Ihren Armeen in anderen Ländern Kriege führen würden. Auch wenn man sagen kann, diese Kriege helfen der Demokratischen Zukunft, Nordafrika, Afghanistan, …

      Einfach um das auch wieder einmal deutlich zu schreiben, Frankreich, Italien, (ausgenommen in diesem Fall Deutschland) haben Aktiv an Kriegshandlungen gegen Libyen teilgenommen, waren also nicht in Friedenszeit.
      Auch wenn dieser Krieg ein paar tausend Kilometer weg stattfand, …
      Und eine Schweizer Armee gemäss Verfassung nicht mit solchen Partnern zusammenarbeiten darf.

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  • Januar 6, 2012

    Frau Allemann: Wie wäre es mit Entwicklungshilfe vors Volk oder IWF-Zahlungen vors Volk! Einmal so einmal anders, das ist die Losung der SP. Wenn es um Armeekosten geht muss alles vors Volk. Wenn es um andere Budgetposten geht, dann ist dann das Volk wieder nicht mehr gefragt.

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  • Februar 16, 2012

    Grüezi Frau Allemann, ich könnte Ihr Grossvater sein. Die Politik in der Schweiz verfolge ich seit mehr als 50 Jahren. Allerdings nicht durch die gleiche Brille wie Sie. Sie sind jung, engagiert und wollen Verantwortung übernehmen. Dafür bringe ich Ihnen meinen Respekt und ein grosses Mass an Achtung entgegen.
    Beim genaueren Hinschauen scheint mir deutlich zu werden, dass Sie von der Aufgabe, Mitglied der Sicherheitskommission​, doch eher überfordert sein könnten. Von den taktischen Anforderungen an unsere Luftwaffe, um im Ernstfall den Luftraum zu sichern, über unserer Bevölkerung und den im Bodeneinsatz stehenden Truppen scheinen Sie keinen blauen Dunst zu haben. Zudem argumentieren Sie über Luftpolizeidienst und scheinen auch hier kaum zu wissen von was Sie reden.
    Die Generation der Kalten Krieger, jener Wehrmänner die in den Nachkriegsjah-ren bis zum Fall der Mauer Militärdienst leisteten, läuft es eiskalt über den Rücken, wenn sie Ihr unerfahrenes, ja naives Geschwaffel anhören müssen. Die atomare Bedrohung, die Panzerarmaden der WAPA Truppen, die Drohgebärden der stalinistischen Sowjetunion, haben damals Westeuropa in panische Angst versetzt. Aber natürlich haben Sie davon nichts mitbekommen. Sie waren ja noch unterwegs auf diesen Planeten.
    Es ist nicht die erste Fluzeugbeschaffung die miterlebe. Natürlich wird das Volk dazu abstimmen. Aber ich mache mir ernsthafte Sorgen, wenn die SP uner-fahrene Persönlichkeiten in die Siko abordnet. mE zeugt das nicht von hohem Verantwortungsbewusst​sein. Genauso schnell wie sich heute globale Veränder-ungen ergeben in Wirtschaft und Gesellschaft, kann auch die Bedrohungslage sich verändern. Als Mitglied der SIKO müssten Sie darüber informiert sein. Genauso müssten Sie wissen, eine Armee kann sich nicht von heute auf morgen einer solchen optimal anpassen.
    Menschen deren Wehrwillen nicht oder nur mässig vorhanden ist, gehören nicht in die Siko, welche für die Verteidigungsbereitsc​haft unseres Landes die Weichen stellt. Ueber die Bewaffnung unserer Armee mitentscheidet, die einen klar definierten Verfassungsauftrag zu erfüllen hat.

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    • Juli 19, 2021

      und noch etwas Frau Allemann, seit der Entkolonialisierung leistet die Schweiz mit hunderten von Milliarden in Afrika Entwicklungshilfe. Allein für das laufende Jahr sind 11 Mia budgetiert. Da ist Ihre Partei und sind Ihre Genossen Feuer und Flamme! Und für die eigene Sicherheit sind Ihnen die jährlich 5 Mia zuviel. Da fehlt bei mir die Logik. Eine solche politische Gruppierung ist Teil des Sicherheitsrisikos.

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    • Juli 19, 2021

      Bravo Herr Brugger, Ihre grosse Lebenserfahrung ist bei der SP eben genau nicht erwünscht, dort heisst es (für Wähler und Showfrauen): Je jünger und naiver (und bek…ter), desto besser, denn umso mehr fallen sie auf die EU-PR herein.

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    • Juli 19, 2021

      NR Allemann, die Entwicklungshilfe-Mil​liarden müssen noch vor den Grippen vors Volk! In Afrika wird seit den 50er Jahren von den Industrieländern die Wirtschft, die Gesellschaft und die dortige Kultur entwickelt. Die Schweiz hat dazu, mit aberhunderten von Mia, dem Arbeitseinsatz von vielen Helfern (die in vielen Fällen ihren Einsatz mit dem Leben bezahlten) ihren Teil beigetragen und tut dies immer noch. Aktuell mit 11 Mia pa. (Bitte lassen Sie sich das ganz langsam auf der Zunge zergehen).
      Resultat: Täglich stehen junge Männer und Frauen auf unserer Türvorlage. Wollen Einlass in das Land “wo Milch und Honig” fliesst. Das Humankapital der Herkunftsländer, Menschen die mithelfen sollte durch disziplinierte Arbeit die eigene Heimat aufzubauen.Statt dessen liegen sie bei uns in der fürsorgeri-schen Hängematte und kosten abermals Milliarden. Und was läuft auf dem fruchtbarsten Kontinent: bis zu 3 Vegetationsperioden, reich an Bodenschätzen und toruistischem Potential? Wir erfahren es täglich aus den Medien: Despoten die sich und ihren Clan schamlos bereichern, Korruption, Kriminalität (auch die Helfer sind gefährdet),Waffengewa​lt mit Kindersoldaten (die nächste Generation wird auch noch zum Töten ausgebildet) statt Arbeit “dolce far niente” und Vergewaltigungen (damit immer genug Kinder auf der Strasse leben).
      Nein, Frau NR Allemann, Politiker und Parteien die Kredite für dieses Chaos gut heissen(endlos neue befürworten) und solche für die Sicherheit unseres Landes und der Bevölkerung bekämpfen, machen sich unglaubwürdig. Menschen mit etwas längerer Lebenserfahrung sehen darin gar ein Sicherheits-risiko für die Schweiz!

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  • Februar 17, 2012

    Volksabstimmung über Kauf von Kampfjets: JA!
    Volksabstimmung über Ausgaben der Entwicklungshilfe: JA!

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    • Juli 19, 2021

      Was soll die ewige Dreckelei gegen die Entwicklungshilfe?

      Weniger Entwicklungshilfe heisst mehr Wirtschaftsflüchtling​e!

      Genau die rechtsnationalen, die am meisten über die Entwicklungshilfe schimpfen, solltan also das grösste Interesse daran haben!

      Es sei denn, sie wollen bewusst für mehr Wirtschaftsflüchtling​e hoffen, weil sie sich davon mehr Wählerprozente erhoffen…

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  • Februar 19, 2012

    Grüezi Frau NR Allemann, nach mehrmaligem Lesen Ihres Beitrags, bin ich definitiv zur Ueberzeugung gelangt, dieser enthalte viele Argumente und Worthülsen aus der Rhetorik der Armeeabschaffer und Verhinderer einer verfassungskonformen Verteidigungsbereitsc​haft. Wenig bis gar keine fachlich und sachlich fundierten Kompetenz.Damit ist für mich klar, Ihre Fachkenntnisse, die den Einsitz in die SIKO rechtfertigen würden, sind auch ansatzmässig nicht vorhanden. Ihre Partei-Adlatin in der SIKO argumentiert mit den gleichen auswendig gelernten Schlagworten, wie die jungen Menschen die sich statt für Wehrpflicht (der sie sich lieber nicht stellen) in defaitischer Art und Weise, für die Abschaffung der Armee stark machen.

    Ich bin besorgt und frage mich, wie es um die Wahrnehmung der Verantwortung
    durch die SP gegenüber der Bundesverfassung steht (diese fordert klar und unmissverständlich eine intakte Verteidugungsbereitsc​haft), wenn Parlamenta-rier in die SIKO abgeordnet werden, die den Anforderungen in keiner Weise gerecht werden können. Dafür aber eine Ideologie in diese Kommission tragen, welche in keiner Weise mit der BV konform ist.

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  • Februar 20, 2012

    Da ich schon ein älterer Knabe bin,mit bürgerlichem Touch und Sie eine toler-ante, multikulturell interessierte Genossin, verstehen Sie auch, wenn ich anders ticke (oder in der Sprache der Computerfricks ausgedrückt, anders programmiert bin)als Sie. Von meinen Eltern und Grosseltern, habe ich Eindrücke mitbekommen, über die entbehrungsreiche Zeit der Anfänge der heutigen Schweiz. Von der Sie zusammen mit den Genossen immer wieder betonen, diese könne sich alles leisten.

    Das Leid des ersten Weltkriegs, mit Menschen, geprägt von Armut und Krankhei-ten. Die politischen Wirren der Ausbruch des zweiten Weltkriegs im letzten Jahrhundert. Traumatisierend für Jugendliche, genauso wie die Menschen davor. Erinnerungen an Aengste und Panik, ausgelöst durch Fliegeralarm und Mobil-machung. Meine Gedanken damals waren bei meinem Vater der die Grenze unseres Landes schützte, wie Tausende andere. Meine Mutter die zusammen mit der Grossmutter das elterliche Geschäft (die Familienexistenz) am laufen hielt. Zwei wahrlich emanzipierte Frauen, wie Tausende andere, deren Leistung mir heute noch, Jahrzehnte danach, bewundernden Respekt abverlangt.

    Frauen und Mütter jener schwierigen Zeit, emanzipierten durch Stärke und Leistung, nicht durch Forderung nach Frauenquoten. Sie haben sich damit den Respekt der Gesellschaft verdient und einen Platz in der Geschichte (unge-wollt) gesichert.

    Nun stelle ich Ihnen frei, mich als “ewig Gestrigen” zu bezeichnen. Ich würde dagegen halten: “Wer seine Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft!”

    Wenn es um die Frage der Sicherheit unseres Landes geht, dann habe ich, geprägt durch ein längeres Leben, eindeutig einen anderen Fokus, als dieser bei Ihnen spürbar ist. Bedrohungslagen für eine Nation und ganz besonder für einen Kleinstaat ändern sich schnell, in einer Welt in der Waffensysteme die Existenz von Völkern gefährden, über kontinentale Distanzen.

    Aus meiner Optik sind die Armeeabschaffer,welch​e der Entwicklungshilfe das Wort reden, diese über die Sicherheit unseres Landes stellen, Teil des Sicherheitsrisikos welches die SIKO einzuschätzen hat.

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  • Februar 23, 2012

    Wozu braucht die kleine Schweiz mehr Kampfflugzeuge als Österreich? Der pure Grössenwahn.

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