1. Verkehr

Kapazitätserweiterung​ auf den Strassen durch Temporeduktion

 

Unsere Gesellschaft ist in dem Sinn mobil, dass wir längere Strecken zur Arbeit in Kauf nehmen und weitere Distanzen für Freizeit und Einkauf zurücklegen, als je zuvor. Interessanterweise hat sich im Verlauf der Jahrzehnte die Distanz verändert, jedoch nicht die Zeit, welche wir für das Erreichen des Arbeits- und Freizeitortes täglich einrechnen. Je schneller wir unterwegs sind, desto länger werden die Strecken. Mit andern Worten, je höher die Geschwindigkeit ist, desto mehr Kilometer werden zurückgelegt, umso mehr Strasseninfrastruktur​ wird gleichzeitig in Anspruch genommen. Dies führt trotz stetem Ausbau der Kapazitäten immer wieder zu neuen Engpässen auf den Strassen, worauf meist abermals mit einem Ausbau reagiert wird. Ein Teufelskreis, den man durchbrechen kann und muss.

Anstatt Engpässe mit teuren Ausbauten zu beheben, viel Kulturland zerstören und lediglich zu Umverlagerungen führen, könnte mit einer Temporeduktion die vorhandene Strassenfläche besser ausgenutzt werden. Nach Erkenntnissen der Verkehrswissenschaft ist die Kapazität einer stark befahrenen Autobahn  bei Tempo 80 am höchsten.

Als Antwort auf meine Interpellation bestätigt der Bundesrat, dass tiefere Tempolimiten zu einem gleichmässigen Verkehrsfluss führen und dazu beitragen, dass ein Strassenquerschnitt mehr Verkehr verkraften kann. Auf bestimmten Autobahnabschnitten will er darum vermehrt dynamische Geschwindigkeitslimit​en einzusetzen. Trotzdem hält er am Strassenausbau zur  Engpassbeseitigung fest. Dies, obwohl mit tieferer Geschwindigkeit neben der Verflüssigung des Verkehrs gleichzeitig die Schadstoffemissionen reduziert und die Verkehrssicherheit erhöht werden könnte.

Diese Antwort enttäuscht. Seit Jahrzehnten werden in der Schweiz jährlich mehrere Milliarden Franken in Strassenneubauten investiert. Dazu kommen Unterhaltskosten in Milliardenhöhe. Jeder Strassenausbau führt zu zusätzlichen Folgekosten. Neben den Investitions- und Unterhaltskosten verursacht der Strassenverkehr jedes Jahr ungedeckte Umwelt- und Gesundheitskosten von 8 Milliarden Franken. Je höher die Durchschnittsgeschwin​digkeit auf der Strasse ist, desto höher fallen die Umwelt- und Unfallkosten aus.

Mit Temporeduktionen können Strassenausbauten verhindert werden, ohne neue Staus zu produzieren. Zusätzlich braucht es die Kostenwahrheit im Verkehr. Im Sinne des Verursacherprinzips sollte der motorisierte Verkehr auch die heute ungedeckten Kosten tragen müssen. Damit steigt der Anreiz, auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen, für kurze Strecken das Fahrrad zu benutzen oder zu Fuss zu gehen. Der Trend, immer längere Fahrten zur Arbeit und in der Freitzeit zurückzulegen, könnte gestoppt werden.

Auch beim öffentlichen Verkehr muss die Frage „Kapazität oder Geschwindigkeit“ gestellt werden. Der Unterschied besteht jedoch im Nachholbedarf beim Schienenausbau.  Jahrzehntelang wurde einseitig in die Strassen investiert, der Schienenausbau dagegen vernachlässigt. Erst vor ca. 15 Jahren begann man mit Neat und Bahn 2000 das Ungleichgewicht zu verbessern. Es braucht noch einiges, damit die notwendigen Kapazitäten für die Verlagerung des Personen- und Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene zur Verfügung stehen. Die Schiene ist heute punkto Geschwindigkeit konkurrenzfähig. Ein Hochgeschwindigkeitsz​ug zwischen den Schweizer Städten führt zu Mehrverkehr und ist darum genauso abzulehnen, wie weitere Strassenausbauten.

A​nita Lachenmeier-Thüring

Nationalrätin Grüne BS, Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen

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Comments to: Kapazitätserweiterung​ auf den Strassen durch Temporeduktion
  • Mai 27, 2010

    Sehr geehrte Frau Lachenmeier-Thürig


    Wenn ich Sie richtig verstehe, sind Sie grundsätzlich gegen einen Ausbau der Verkehrswege, sowohl von Strassen als auch von neuen Schienentrassees. Vor allem beim zweiten Punkt überrascht es mich, dass dies eine Vertreterin der Grünen fordert. Aus Ihrem Blogeintrag erkenne ich, dass Sie nicht nur gegen zusätzliche Verkehrswege sind, sondern gegen die Mobilität ganz generell. Folgenden Denkanstoss habe ich für Sie:
    Das Bundesamt für Statistik schreibt in seinem Bericht „Szenarien zur Bevölkerungsentwicklu​ng in der Schweiz 2005 bis 2050“ von drei Szenarien der Bevölkerungsentwicklu​ng. Im günstigsten Fall wird die Bevölkerung im Jahre 2025 auf dem heutigen Niveau von ca. 7.5 Millionen Einwohnern bleiben. Im weniger günstigen Fall werden etwa acht Millionen Einwohner die Schweiz besiedeln und im schlimmsten Fall werden es sogar beinahe neun Millionen sein.
    Nehmen wir einmal an, der mittlere Fall, also die acht Millionen Einwohner im Jahre 2025, tritt ein. Wie gedenken Sie, diese zusätzlichen 500‘000 Menschen an ihren Arbeitsplatz zu bringen, wenn weder das Strassennetz noch das Bahnnetz ausgebaut werden soll. Die Bahn gelangt schon heute, mit gut einer Million Pendler pro Tag, an ihre Kapazitätsgrenzen. Dies durfte ich während einigen Jahren am eigenen Leibe erfahren, als ich zur Stosszeit jeden Tag auf der Strecke Luzern-Zürich unterwegs war. Und so schnell wird sich an diesem Problem auch nichts ändern. Grossprojekte, wie z.B. die NEAT, oder ganz aktuell der Tiefbahnhof Luzern, benötigen mehrere Jahrzehnte von der ersten Idee bis zur Fertigstellung. Können Sie mir sagen, wie wir bis in 15 Jahren die Bahninfrastruktur so ausbauen können, damit die wachsende Bevölkerung nur über den Schienenweg transportiert werden kann? Unmöglich!
    Daher ist es unverzichtbar, sowohl dem Transport auf dem Schienenweg wie auch auf der Strasse eine den Bedürfnissen entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Um auf Ihren Vorschlag der Temporeduktion zurück zu kommen: Ist es nicht so, dass Ihr Vorschlag schon lange Realität ist? In und um die grossen Ballungsräume (Zürich, Bern, St. Gallen, Genf) gilt zu 90% Tempo 80 auf der Autobahn. Und trotzdem (oder genau deshalb) kommt es dort regelmässig zu grossen Staus. Um Zürich ist das Problem besonders schlimm! Jeden Tag verkündet der Nachrichtensprecher auf DRS 1 „Stau am Limmattaler Kreuz“ oder „Stau vor dem Gubristtunnel in beide Richtungen“. Wie wollen Sie dieses Problem ohne zusätzliche Investitionen beheben? Ich bin offen für vernünftige und sinnvolle Lösungsvorschläge.

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  • Mai 28, 2010

    Sehr geehrte Frau Lachenmeier-Thürig


    Je schneller Wasser durch eine Leitung fliesst, umso höher die Menge, welche befördert wird. Allerdings nur wenn das Wasser fliesst. Dort dürften die Probleme des Verkehrstaus angesiedelt sein. Vor allem bei den Baustellen, welche in keinem anderen Land so häufig anzutreffen sind, wie in der Schweiz. Ich glaube also kaum, dass eine Temporeduktion eine Verbesserung der Verkehrssituation herbeiführen kann. Höchstens eine Veringerung der Hindernisse. Da ein langer Arbeitsweg aus wirtschaftlicher Sicht heute nicht zum freiwilligen Vergnügen gezählt werden kann, ist eine gute Verkehrsinfrastruktur​ unabdingbar. Auf der Schiene, wie auf der Strasse. Wer in Städten lebt hat gute Verbindungen mit dem ÖV. Da bei uns, Gott sei Dank, auch die ländlichen Zonen bewohnt und bewirtschaftet werden, hat nicht jeder die Möglichkeit, in einer vernüftigen Zeit, mit dem ÖV zur Arbeit zu kommen. Leider werden auch immer mehr Arbeitsplätze aus den kleinen Gemeinden ausgelagert, was sicher nicht zu einer Verbesserung dieser Situation führt. Dies bedeutet aber, dass wir den Strassenverkehr nicht als Auslaufmodell betrachten dürfen. Er wird auch in Zukunft enorm wichtig bleiben. Und dies keinenfalls hauptsächlich in der Freizeit und zum Vergnügen. Unser Strassenverkehr ist auch kostendeckend. Mit den Überschüssen wird sogar der ÖV mitfinanziert. Was, wenn es möglich ist, auch richtig sein kann.
    Ich hoffe, dass Sie sich mit dem Gedanken einer mobileren Gesellschaft anfreunden werden, da wir nicht drum herum kommen werden.

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  • Mai 28, 2010

    @Stephan Lehnen

    “Je schneller Wasser durch eine Leitung fliesst, umso höher die Menge, welche befördert wird. “
    Grundsätzlich haben Sie zwar Recht, aber Sie vergessen wichtige Unterschiede zum Strassenverkehr. Beispielsweise der mindest Abstand von Auto zu Auto der eingehalten werden sollte und da der Bremsweg nicht linear sonder quadratisch zunimmt müsste es sich mit dem Abstand auch so verhalten.
    Versuchten Sie doch den kontruktiven Vorschlag eines Tempo 80 nicht als Angriff auf das Auto zu sehen, sondern als einen Mehrwert:
    Sie können sich sicherer fortbewegen und gleichzeitig der Umwelt und dem Staat kosten sparen. Das Auto hat seine Stärken im Individual-Verkehr und eben nicht auf Autobahnen.
    In diesem Zusammenhang sollte man sich vllt. überlegen ob man eine Park & Rail stärker unterstützen sollte statt ein reines auf die Schiene verlagern.

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  • Mai 30, 2010

    “Unsere Gesellschaft ist in dem Sinn mobil, dass wir längere Strecken zur Arbeit in Kauf nehmen und weitere Distanzen für Freizeit und Einkauf zurücklegen, als je zuvor.”

    Dazu zwei Bemerkungen:
    1. Hat der damalige Bundesrat Brugger ZH in der ersten Rezession am Fernsehen verkündet, der Arbeiter müsse halt flexibler werden und könne nicht mehr am gleichen Ort arbeiten wo er wohne!

    2. Sind für die Arbeitslosenversicher​ung Arbeitswege von zwei (2) Stunden für alle zumutbar.

    Der ganze Strassenverkehr kann drastisch reduziert werden, durch die Finanzierung des ÖV über die Steuern dafür kann er von jedermann ohne Fahrkarte
    benutzt werden!

    Da die Verluste sowieso über die Steuern abgegolten werden, ist das die logische Lösung des Problems.

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  • Juni 3, 2010

    Ich persönlich denke, dass Frau Lachenmeier-Thüring recht hat. Meine Frau und ich waren vor einiger Zeit in den USA (Weststaaten). Wie bekannt, fährt man dort deutlich gemächlicher als in Europa (50-70 Meilen/h=ca. 80-110 km/h) auch auf Autobahnen. Wir haben gestaunt wie ruhig und flüssig der Verkehr lief. Es gab keine Hektik. Nur auf den offenen Highways in den riesigen Gebieten von Nevada oder Arizona hätten wir uns gewünscht, schneller fahren zu können. In der Schweiz dürfen meiner Meinung nach die Geschwindigkeiten keinesfalls erhöht werden, auch nicht auf Autobahnen (z.B. zurück zu 130 km/h). Polizeiliche Geschwindigkeitskontr​ollen begrüssen meine Frau und ich sehr. Es dürfte noch mehr geben.

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    • Juli 18, 2021

      @Georg Stamm: Ich lebe in Kalifornien. Tatsache ist zwar, dass das Tempolimit hier 65mph ist. Jedoch haelt sich zumindest in Kalifornien niemand daran. Mit 80mph ist man meist im guten Schnitt. Im Central Valley zwischen San Francisco und Los Angeles kanns auch gut mal 100mph sein..

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  • Juni 18, 2010

    Sehr geehrte Frau Lachenmeier-Thüring
    ​Dass Sie als Grüne gegen einen weiteren Ausbau der Strassen und gleichzeitig den weiteren Ausbau des Öffentlichen Verkehrs fordern, ist nachvollziehbar und verständlich. Auch dass Sie vehement dafür einstehen finde ich linientreu, obwohl ich Ihre Ansicht nur in sehr bescheidenem Ausmass teilen kann.

    Sie sind eine sympathische und gescheite Politikerin. Ich höre Ihnen gerne zu. Ich stelle aber auch fest, dass Sie bei Verkehrsthemen die Realität ausblenden.

    Wohlst​and ist eng verknüpft mit Verkehr, das war schon in grauen Vorzeiten so. Sie wissen, dass sich Regionen, entlang der wichtigen Verkehrsadern, schneller als andere entwickelt haben und dadurch Basis für die Entwicklung der Wirtschaft und des Wohlstandes waren. Wenn man einmal den Verkehr hat, will man ihn nicht mehr, weil er isoliert betrachtet eben lästig ist. Auch heute noch spielen in der Wirtschaft Fragen der Verkehrsanbindung eine wichtige Rolle. In Europa sind alle verkehrsarmen Regionen geprägt von Arbeitsmangel und sind industriell unterentwickelt, was wiederum dazu führt, dass gut ausgebildete junge Leute auswandern und ihre Zukunft in Städten oder Regionen suchen, wo Arbeitsplätze vorhanden sind.

    Industrieunt​ernehmen setzten für die Niederlassung gute Verkehrsverbindungen voraus und nicht nur Verbindungen im ÖV. Und auch Sie werden zugeben müssen, dass Einkommen ohne Arbeit nicht möglich ist. Wären wir alle Physiotherapeuten, Lehrer oder Meeresbiologen, gäbe es auch niemanden mehr, der diese bezahlen kann.

    Ich bin in der Güterverkehrswirtscha​ft zu Hause und weiss, dass wir die Verkehrsprobleme nicht mit Temporeduktionen beheben können.

    Wenn Sie Tempo 80 aus ökologischen Gründen durchsetzen wollen, bin ich zwar auch dagegen, finde diesen Ansatz aber viel ehrlicher. Dass sich damit Investitionen in Infrastruktur verhindern wollen, ist aber doch etwas weit von der Realität und nicht mehr als ein Ablenkungsmanöver.


    Nicht alle, die am frühen Morgen und späten Abend im Auto sitzen, könnten mit dem Velo, zu Fuss oder mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit gehen. Vielleicht einige, aber wirklich nicht alle.

    Der Güterverkehr existiert in der Betrachtung der Grünen gar nicht. Wenn der Rhein einmal für wenige Tage Hoch- oder Niederwasser hat, dann kann die Bahn den Überhang nicht übernehmen, weil Kapazitäten fehlen. Auch weil der Personenverkehr gegenüber dem Güterverkehr Priorität geniesst, was ich noch verstehen kann. Auch kann der Bahnwagen die Waren nicht in in die Migrosfiliale Gundeldingen bringen.

    Sie beklagen, dass jährlich Milliarden in den Strassenbau investiert werden. Was wäre denn aus Ihrer Sicht die Alternative? Investitionsstopp? Ich höre immer aus Ihrem Lager, dass die Kosten des Strassenbaus durch die Verursacher nicht gedeckt sind. Ich habe noch nie eine REchnung gesehen, die das belegen würde.

    Fazit: Wenn Sie Tempo 80 einführen wollen, dann aus ökologischen Gründen, sofern belegt ist, dass damit der Schadstoffausstoss tatsächlich reduziert wird aber bitte nicht um Stauprobleme zu lösen.

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  • Juli 11, 2010

    Hallo Anita meine Meinung ist wir müssen schauen das die Kurzfahrten mit PWs reduziert werden das ist das wichtigste und zwar die Stecken bis zu 10 Km in den Städten ausnahmen sind halt zu machen bei Taxis und Notfalfahrzeuge auch so sind Umweltbelastung reduzierbar und für was haben wir die Verlade auf dem Zug wir mussen auch schauen das weniger Verkehr auf den Zug verladen wird so brauchen wir auch weniger Geld für die Strassen

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  • Januar 21, 2011

    Ich würde sehr gerne weniger weit fahren, wenn …
    Der Verkehr wird immer wieder als Problem dargestellt. Dass aber auch Leute ohne Auto den Verkehr beeinflussen können und sollen wird nie diskutiert. Es gibt sehr viele Produkte, die von weit her geholt werden – weil sie billiger sind. Würde man mal die Gesamtkosten für solche Produkte inkl. Transport und sämtliche Kosten für Lärmschutz, Umweltverschmutzung usw. aufrechnen, wäre es durchaus sinnvoll, für lokale Produkte mehr zu bezahlen.
    Es gibt Studien (HWV) die belegen, dass der lokale Einkauf sehr viel wirtschaflicher ist, insbesondere wenn dieser Einkauf noch von Behörden getätigt wird. Der lokal investierte Steuerfranken generiert nämlich lokal wieder Steuern – return on investment nicht nur in der Industrie.
    Würden wieder vermehrt lokale Strukturen benutzt, würden viele Transporte wegfallen – und ich könnte wieder kürzere Strecken fahren.
    Das bedingt aber, dass jeder einzelne sich mal wieder ganz leicht einschränkt. Und plötzlich wären lokal auch wieder Arbeitsplätze da, die ein pendeln für viele unnötig machen würde.
    Bis es aber soweit ist, wird munter drauflos gekauft, drauflos transportiert und drauflos gefahren. Früher oder später kommt der Kollaps, ob verkehrstechnisch oder einfach weil wir den Verkehr nicht mehr finanzieren können. Und bis dahin werden vorhandene Strukturen munter weiter zerstört um sie irgendwann wieder teuer aufzubauen. Das Lädelisterben ist dafür nur ein Beispiel.
    Fazit: Das Einkaufsverhalten eines jeden einzelnen (Auto- oder ÖV-Fahrer) beeinflusst ganz direkt den Verkehr. Viele Probleme der Globalisierung (z.B. Machtkonzentrationen durch immer grössere Unternemungen und deren Boni-Exzesse) wären nebenbei auch noch reduziert oder gelöst.

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