1. Ausländer- & Migrationspolitik

Keine EU-Einwanderung in die Sozialhilfe!!!

Vor den Ab­stim­mun­gen über die Personenfreizügigkeit​ (bei denen das Volk ja je­des­mal deut­lich JA sag­te) hat­ten die Geg­ner be­haup­tet die Personenfreizügigkeit​ führe zu einer “Ein­wan­de­rung in die So­zi­al­hil­fe”. Die Fak­ten bestätigen nun ein­mal mehr, dass dies Un­sinn ist! Im Ge­gen­teil: Die So­zi­al­hil­fe­quote​ von EU-Ausländern ist tiefer als jene von Schweizer!!!

 

“KEINE EU-EINWANDERUNG IN DIE SOZIALHILFE

Verschie​dentlich wurde vor der Einwanderung von EU-Bürgern in die Sozialwerke gewarnt, die dank der Personenfreizügigkeit​ vereinfacht in die Schweiz einwandern und alsbald dem Staat auf der Tasche liegen würden. Der Zürcher Stadtrat Martin Waser, Präsident der Städteinitiative Sozialpolitik , stellt klar: “Eine Einwanderung von EU-Bürgern in die SOZIALHILFE gibt es nicht.”

Tatsächlich​ beziehen nur 3,7% der Personen aus der EU SOZIALHILFE, deutlich weniger als der gesamtschweizerische Schnitt. Auch die Quote der Schweizer liegt mit 4% höher. “Zuwanderer aus der EU sind häufig hochqualifiziert und in einer sicheren Anstellung”, sagte Waser. Man behalte die Situation aber im Auge.”

http://www.c​ash.ch/news/alle/chso​zialhilfequote_bleibt​_stabil_eubuerger_unt​er_dem_durchschnitt_a​f-3119456-448

 

Kon​kret heisst das, dass die Einwanderung in Folge der Personenfreizügigkeit​ zu einer Entlastung der SOZIALHILFE führt!

 

Auch bei den anderen Sozialversicherungen,​ insbesondere der AHV weisen EU-Ausländer eine klare positive Bilanz aus. Das heisst sie zahlen mehr ein als sie beziehen! Ganz anders die Schweizer: Sie zahlen viel weniger ein als sie beziehen!

 

Eine kompetente Ausführung der Fakten finden Sie auch hier:

http://schlemi​hlsblog.wordpress.com​/2011/10/23/das-march​en-von-der-schadliche​n-masseneinwanderung-​teil-4/

 

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Comments to: Keine EU-Einwanderung in die Sozialhilfe!!!
  • September 9, 2013

    Ein sehr interessant vorgetragener Gedanke des Herrn Lohmann: EU Bürger hätten nur eine 3,7 %ige Sozialhilfe Quote, gegenüber 4%iger schweizer Sozialhilfe Quote.

    Wie würde es wohl ohne Freizügigkeits Zwängerei heute in der Schweiz ausehen. Viele dieser 4 % igen Sozialhilfen Quote wären weder ALV Bezüger oder Ausgesteuerte und dadurch zu Sozialbezüger geworden. Sie wären nicht verdrängt geworden, durch billigere Arbeitskräfte nicht nur aus den EU Ländern. Darauf Herr Lohmann können weder die schweizer Regierung noch Sie persönlich stolz sein.

    Arbeitslose sind keine Quote, nein das sind grössten Teils künstlich ausgesperrte arbeitswillige Bürger, ob Ausländer oder Einheimische tut hier gar nichts zur Sache.

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    • Juli 19, 2021

      Die Sozialhilfequote und Arbeitslosenquote war in den 1990er Jahren viel höher als heute!

      Das widerlegt auch diese Märchen der SVP! Zahlreiche Studien belegen, dass es diese Verdränung nicht gegeben hat!

      Es ist sehr billig für alle Probleme und angeblichen Problem in diesem Land die Einwanderer zu machen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann 1990 hat die Schweiz vom Balkankrieg einige Hunderttausend Sozialempfänger ins Land geholt und heute ist es nicht viel besser. Die SVP wollte den Familiennachzug verhindern, die Bundesrichter heissen sie willkommen. Als Arbeitsamer Mensch muss man sich schon langsam fragen für was man sich hier zu Lande den Arsch aufreisst. Hier flucht man über die Abzocker und alles was Geld hat, nicht aber über diejenigen die verbrecherisch unser Volksvermögen verschleudern.

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    • Juli 19, 2021

      Blödsinn, Herr Küng!

      Wir haben heute eine ganz andere Einwanderung: Gut qualifizierte Leute aus der EU, insb. aus Deutschland!

      Diese​ Einwanderer sind keine Sozialhilfeempfänger,​ sondern im Gegenteil finanzieren unser Renten und Sozialhilfe! Das belegen die Zahlen klar!

      Informieren Sie sich doch zuerst über die Fakten, bevor Sie irgendeinen Unsinn schreiben!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, dass gut Qualifizierte aus Deutschland kommen ist unumstritten. Ich habe nur auf Ihren Unsinn geantwortet, die Schweiz importiert mehr Sozialempfänger als gut Qualifizierte Arbeiter. Was glauben Sie was noch auf uns zukommt, Sie wollen mir doch nicht Weis machen, dass vom Familiennachzug Genies einreisen. Ich weiss nicht wo Sie leben und wo Sie sich bewegen, wird aber eine von mir vermieteten Wohnung gereinigt, kommen keine Deutschen, nein es sind entweder Balkaner, Portugisen oder Spanier. Suche ich einen Hauswart sind es nur noch Balkaner, habe ich günstige Wohnungen melden sich Somalis, Eriträer, Griechen, Rumänen, Bulgaren. Was glauben Sie wo diese Genies landen bei Stellenverlust, raten Sie mal. So jetzt sind Sie dran.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      1. Sind Sie doch froh, dass die “Balkaner” (wie Sie diese Leute abschätzig nennen) Ihre Wohnung reinigen! Wer würde es sonst machen. Wohl kaum die Bünzli-Schweizer. Die beziehen lieber Sozialhilfe oder Rente…

      2. Was hat das mit der Personenfreizügigkeit​ zu tun. Die Leute aus den Balkan, die hier leben sind ja nicht mit der Personenfreizügigkeit​ eingereist! Das gleiche gilt für die Somalis oder Eritreer!

      Sie vermischen einmal mehr Dinge, die nichts miteinander zu tun haben!

      3. Ich kenne die Zahlen! Einwanderung aus Griechenland, Rumänien oder Bulgarien haben wir kaum! Und wenn sind das auch mehrheitlich hochqualifizierte!

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    • Juli 19, 2021

      Balkaner ist so wenig abschätzig wie Schweizer, übrigens ist es Ihrerseits eine Frechheit, Sie als Doppelbürger, meine Landsleute Bünzli-Schweizer zu bezeichnen, noch etwas zum Thema, wir haben von Sozialempfänger und die Genies die noch Importiert werden geschrieben.
      Apropos​ Rente, ich habe bis zum 68zigsten Lebensjahr AHV Beiträge einbezahlt, muss ich mich etwa schämen meine Rente zu beziehen. Lohmann Sie sind ein blödsinniger Sprücheklopfer. Basta

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, ich stimme Ihnen voll und ganz zu!

      Herr Küng

      Das wäre etwa dasselbe, wenn Sie Schweizer als Älpler bezeichnen würden!

      Sie sind überigens eine Antwort schuldig geblieben, Herr Küng: Was hat das mit der PF zu tun???

      Zudem, bitte nicht gleich beleidigt sein, nur weil Herr Lohmann Ihre Behauptunge widerlegt hat!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Peter, Ich bin Ihnen gar keine Antwort schuldig, ich weiss ja nicht mal wer Sie überhaupt sind, sind Sie ein Schweizer?? Oder heissen Sie vielleicht auch noch Lohmann??

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  • September 9, 2013

    Klar liegt die der Schweizer höher weil die billigeren und jüngeren EU-Bürger in die Schweiz quellen nicht schlendern. Also ist die Personenfreizügigkeit​ eigentlich nicht mal eine Geschichte sie ist einfach Ramsch.

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    • Juli 19, 2021

      Auch wenn Sie dieses Märchen immer und immer wiederholen. Die Personenfreizügigkeit​ hat nicht zu Arbeitslosigkeit und zu mehr Sozialhilfefällen bei Schweizern geführt!

      In den 1990er Jahren vor der PFZ waren beide Quoten höher als heute!!!

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    • Juli 19, 2021

      Ist genau so, Herr Lohmann!

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  • September 9, 2013

    Zitat Herr Lohmann: “Konkret heisst das, dass die Einwanderung in Folge der Personenfreizügigkeit​ zu einer Entlastung der Sozialhilfe führt!”

    Gegenargu​ment:

    Auch ohne Job können EU-Bürger Fürsorgeleistungen be­zie­hen. Selbst linke Po­li­ti­ker sind überrascht.

    20Min-online vom 09. September 2013 07:16; Aktualisiert: 09.09.2013 07:16

    http://www​.20min.ch/finance/new​s/story/Sozialhilfe-f​uer-EU-Buerger–Polit​iker-fordern-Klaerung​-26283678

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    • Juli 19, 2021

      Was soll den das für ein Gegen”argument” sein?!

      Wenn es EU-Bürger gibt, die ohne Job Führsorgeleistungen bezogen haben (es können höchstens ein paar Einzelfälle sein), dann sind sie in den Statistiken enthalten.

      Und trotzdem schneiden EU-Bürger klar besser ab als Schweizer!!!

      Der​ Fakt bleibt: Die EU-Einwanderung führt zu einer Entlastung der Sozialhilfe! Weil die EU-Bürger Steuern zahlen wie wir Schweizer, aber weniger Sozialhilfe beziehen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      dass Statistiken rosarot gefärbt werden weiss jedes Kind heute, gekauft, manipuliert jeweils nach dem Bestellerwunsch.

      E​inzelfälle? Glauben Sie noch an den Storch? Ich nicht!

      Ihr Zitat “Und trotzdem schneiden EU-Bürger klar besser ab als Schweizer!!!”

      Mei​ne Antwort: Neid der Besitzlosen!

      Fakt die EU destabilisiert alles was in der Schweiz noch gut läuft.

      Es sind immer noch ca. 78% gegen die EU Herr Lohman, da können Sie und Ihre “Anti-CH-Freunde” im 24 Stundentakt schreiben. Es werden bestenfalls noch mehr EU-Gegner. Danke in dem Sinne für Ihre Gratiswerbung.

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    • Juli 19, 2021

      Typisch, Herr Habegger, wenn Sie keine Argumente mehr haben und die Fakten ihre Behauptungen widerlegen, unterstellen Sie die Statistiken seien manipuliert etc…. Ganz billig!

      Und ebenso billig ist es für alles was nicht gut läuft den Einwandern oder der bösen bösen EU die Schuld zu geben. Das ist die “Argumentation” eines zweijährigen Kindes. “Die andern sind Schuld…”!

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    • Juli 19, 2021

      Billig und im Ausmass des Gedangutes eines 2-jährigen Kindes sind bestenfalls Ihre Unterstellungen. N.B. nicht nur gegen meine Person. Nirgends schreibe ich, dass weder Einwanderer oder die EU schuld sei.

      Damit ist für mich diese/Ihre x-te und erneute”Anti-CH-Disk​ussion” mit Ihnen für mich Geschichte.

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    • Juli 19, 2021

      Chère Madame Habegger

      Es geht hier um die Personenfreizügigkeit​ und nicht um den EU-Beitritt.

      Und zur Personenfreizügigkeit​ hat das Volk 3 mal in Folge klipp und klar JA JA JA gesagt und damit ihrer isolationistischen SVP ein klare Absage erteilt!

      Nehmen Sie es endlich zur Kenntnis: Das Volk will eine Annhäherung an die EU!

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig, Herr Lohmann!

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  • September 10, 2013

    Herr Dieter Lohmann,
    Eine Wahnsinns Aussage:
    “Die Sozialhilfequote von Eu Menschen sei tiefer als jene von Schweizern”:

    Ja, was glauben Sie denn, wer seinen Job abgibt, sprich gekündigt wird, um nachher diesen Job billiger an einen Eu Menschen zu vergeben?

    Was soll ein SchweizerIn tun, wenn sein Job weg ist? In Deutschland oder einem Eu Land Asyl oder Sozialhilfe beantragen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Das ist Unsinn, was Sie hier schreiben!

      Die Zahlen belegen ganz klar, dass wir keine Zunahme der Arbeitlosigkeit resp. der Sozialhilfequote aufgrund der PF haben! In den 1990er Jahren vor der PF waren diese viel höher!

      Bitte diese Fakten zur Kenntnis nehmen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kurt Peter,
      Anstelle blind solchen gefälschten Studien zu vertrauen, schauen Sie die Realität an.
      Es sind Tatsachen, dass Ausgesteuerte einen eigenen Stolz besitzen, nicht zu Sozialämtern zu gehen, sich sonst wie durchzuschlagen.
      Die​se Menschen erscheinen weder als Arbeitslose, noch als Sozialhilfe Empfänger. Weibliche Form ist immer mitgemeint.

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  • September 10, 2013

    Herr Lohmann, Sie habe den Bloc “Hetze gegen Deutsche” geschlossen, so gebe ich Ihnen hier etwas zum Nachdenken.
    Der deutsche Aderlass wird noch viel schlimmer ausfallen als erwartet. Es ist amtlich: Mit unglaublichen 86 Milliarden Euro haftet die Bundesrepublik Deutschland für die Schulden der europäischen Staaten. Garantien für Kredite an Irland, Griechenland und Portugal. Von den anderen Ländern (Italien, Spanien, Zypern etc.) nicht zu sprechen. 86 Milliarden sind rund ein Viertel (!) des Bundeshaushalts 2013 der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist die Garantie zwar im Namen der europäischen Solidarität eingegangen, aber die bis jetzt gespielte Gelassenheit wird sich ändern. Denn wer haftet, muss im Ernstfall auch zahlen. Schon im kommenden Jahr wird ein erneuter (Teil-) Schuldenerlass für Griechenland – auch wenn er anders heissen dürfte – unumgänglich sein, auch wenn Bundeskanzlerin Merkel und ihr Finanzminister dieses Szenario – wie schon so viele negative Entwicklungen zuvor, die dann doch eingetreten sind – von sich weisen. Der vereinbarte Schuldenstand von 124 Prozent des Bruttoinlandsprodukts​ bis 2020 ist für Athen ohne erneuten Schuldenschnitt nie und nimmer zu schaffen. Alleine diese Minioperation dürfte den deutschen Steuerzahler nochmals 3.5 Milliarden „kosten“. Und das Ende der Geschichte bleibt offen…
    Dabei ist die aktuelle Haftungssumme der Deutschen, die nach dem Verteilungsschlüssel der Europäischen Zentralbank für 27 Prozent aller Hilfszahlungen bürgen, noch weitaus höher als die genannten 86 Milliarden Euro! Denn die Europäische Haftungsunion ist mittlerweile gross, und der Überlebenstropf für pleitebedrohte Länder wird aus vielen Quellen gespeist: EFSF, ESM, EZB, EIB, IWF, EFSM. Die Kanzlerin will demnächst auch noch einen gemeinsamen „Solidaritätsfonds“ auflegen, der reformwillige Krisenstaaten für Fortschritte mit Darlehen belohnt (!) – ein Wahnwitz. Es ist denkbar, dass den Deutschen diese 86 Milliarden Euro irgendwann einmal als Peanuts erscheinen werden. Dabei ist die grösste Gefahr derzeit der Bankensektor, es drohen Abschreibungen von bis einer Billion Euro (1’000 Milliarden). Wer dann retten will, muss haften und zahlen. Europa steht vor einem stürmischen Jahr und der Steuerzahlervor Wahrheiten, die schmerzen werden…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      Die Kommentarfunktion im anderen Artikel habe ich wieder aktiviert, weil Vimentis die verleumderischen Kommentare eines Fake-Accounts aus dem SVP-nahen Umfeld mittlerweile gelöscht hat.

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    • Juli 19, 2021

      Die Antwort auf Ihren Kommentar:

      Herr Küng, Sie müssen schon eine volkswirtschaftliche Betrachtungsweise machen! D.h. die volkswirtschaftlichen​ Nutzen den volkswirtschaftlichen​ Kosten gegenüber stellen!

      Und da profitiert Deutschland massiv vom EURO!!! Nämlich rund 100 Mrd pro Jahr! Das sind also in einem Jahr allein mehr als die 86 Mrd!

      http://www.be​rtelsmann-stiftung.de​/cps/rde/xchg/bst/hs.​xsl/nachrichten_11615​5.htm

      Bis heute betrug der volkswirtschaftliche Nutzen für D also rund 1000 Mrd. Weitere 1200 Mrd werden bis 2025 dazu kommen!

      Zudem sollten Sie nur Kosten berücksichtigen, die dann auch wirklich anfallen und nicht die mögliche Haftungskosten in schlimmstmöglichen Fall. Und selbst dann, selbst im schlimmst-möglichen Fall profitiert Deutschland noch massiv!

      Kommt hinzu, dass der EURO ja nur ein Teilprojekt der erfolgreichen Europäischen Integration ist. Diese genannten volkswirtschaftlichen​ Nutzen betreffen nur diejenigen, die direkt durch den EURO entstanden sind! Berücksichtigt man den Nutzen, der aus dem Binnenmarkt, aus der steigenden Kaufkraft der weiteren EU-Staaten etc. entstanden ist, so ist der Nutzen noch weit höher zu beziffern!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, wieso ist es denn nicht möglich in Deutschland Schulden abzubauen, wieso sind Kommunen pleite, wieso sind Stassen in eine desaströsen zustand. Deutschland ist also der grosse Profiteur von der ganzen Euro Geschichte wie Sie schreiben,während in einigen Länder der Pleitegeier auf dem Fahnenmast sitzt. Ja und das erfolgreichste an der Europäischen Integration sind die Langfinger.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, Sie haben absolut recht!

      Studien belegen klar, dass ALLE Staaten vom EURO profitieren! Selbst Griechenland!

      Und das zu begreifen, braucht es aber eine Mindestmass an volkswirtschaftlichen​ Kenntnissen!

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  • September 11, 2013

    Auch in Deutschland werden von rechtskonservativer Seite viele Märchen über die Einwanderung verbreitet. Hier werden sie entlarvt:

    http://w​ww.zeit.de/wirtschaft​/2013-06/einwanderung​-migration-mythen-fak​ten

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  • September 11, 2013

    Auch Vimentis hat eine Studie u.a. zu diesem Thema verfasst und kommt zum Schluss:

    “Befürch​tung 6: Sozialhilfemissbrauch​

    Die Zuwanderung fand zuletzt vermehrt in den Arbeitsmarkt und nicht in die Sozialsysteme statt. Bei den Sozialhilfeempfängern​ hat es entsprechend kaum Veränderungen gegeben.”

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  • September 19, 2013

    Dreiviertel der Vimentis-Autoren sehen die Meinung von Mr. Unbekannt als zumindest fragwürdig an….
    Mr. Icognito lebt offensichtlich in einer anderen Schweiz. Immer wieder muss ich ihm aufzeigen, was sich seit der Einführung seiner geliebten PFZ geändert hat. Auch irgendwelche Blogs anderer Pseudonymen wollen die Realität immer noch nicht akzeptieren (es geht hier scheinbar um Ansehen oder “Daumen hoch” sammeln, anstatt die Wahrheit zu aktzeptieren….).

    Hier noch einmal für ihn und andere offensichtlich faktenresistente Mitbürger

    Bereits im Februar gepostet und immer noch aktuell: Fakten, Fakten, Fakten….

    Über 800000 Personen sind in den letzten paar Jahren in die Schweiz eingewandert. Fast alle sind direkt oder indirekt (Scheinselbständige) auf den Arbeitsmarkt geströmt. Es wurden aber keine 800000 neue Stellen geschaffen! – Somit enstand zwangsläufig ein Verdrängungsmarkt (der Begriff Ü50-Problematik wurde neu geboren, das Wort Lohndumping wurde salonfähig usw). Ausserdem haben wir mit getunten Arbeitslosenzahlen geprahlt (weiss doch heute fast jeder, dass wir mit echten ca. 6-7% im europäischen Durchschnitt liegen – inkl. die in einer Arbeitsmarktmassnahme​ befindlichen Personen, Ausgesteuerte, Teilzeitarbeiter etc.). Dies ist natürlich ein gefährliches Zeichen ins Ausland (falsche Attraktivität). Was will man da noch erklären? Es werden weiterhin >gem. BFS< ca. 3000 Personen (meistens Schweizer) im Monat ausgesteuert und die Kaufkraft durch den Lohndruck nimmt weiterhin ab und jedes Jahr wandern weiterhin Zehntausende in unser Land ein.....
    All dies wird von unseren Politikern beschönigt, unterschlagen oder ignoriert. Die Nutzniesser sind meistens Unternehmer die wahrscheinlich im gleichen Golfclub spielen wie die PFZ-Befürworter. Es gibt nur ein probates Mittel >>> Rücknahme der Freizügigkeit!

    Es wird übrgens ja immer wieder behauptet, dass wir die ausländischen Arbeitskräfte dringend brauchen – aber hierzu Folgendes -> Es war auch vor der PF möglich, Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren, allerdings musste man nachweisen können, auf dem hiesigen Markt gesucht zu haben. Es gibt also wirklich nur e i n probates Mittel >>> noch einmal: Rücknahme der Freizügigkeit und anstatt z.B. einer diskutierten Frauenquote eine Ü50 Quote – das würde der Volkswirtschaft, die durch immer weniger Lohn gefährdet ist, eher helfen und die Selbständigkeit und Werte der Schweiz sichern.
    Abschliesse​nd erwähnt sei noch die Bemerkung erlaubt, dass es der Schweiz vor der PFZ sicher besser ging -> s. aktuelle Auswirkungen der PFZ: Verkehrschaos, steigende Mietpreise, Lohndumping, Bildung von Parallelgesellschafte​n, Islamisierung (Zuwanderung aus Südost-Europa) steigende Kriminalität, Ü50-Problematik, steigende (echte) Arbeitslosigkeit, immer mehr Teilzeit und Temporär-Jobs, sogenannte Praktikumsstellen (z.B. 1 Woche gratis arbeiten), Überfremdung, IMMER WEITER STEIGENDE SOZIALAUSGABEN etc., etc…. Also – die Realität anerkennen und über die Parteipolitik und der Besinnung hinaus an die Zukunft der Schweiz denken (derzeitige ausländische Renteneinzahler wollen übrigens später auch mal Rente….)

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  • Oktober 9, 2013

    Natürlich beweist der Autor des Blogs genau mit diesem Blog keinerlei Ahnung über die Einwanderungspolitik zu haben.

    Aber auch ein Kompliment an der Autor Lohmann D. Hier bewies er im Abstimmungskampf Intelligenz:

    http:​//www.srf.ch/sendunge​n/arena/abstimmungs-a​rena-initiative-zur-a​ufhebung-der-wehrpfli​cht-2

    Da gab es welche, die diese ausgezeichneten Beiträge doch löschen wollten. Seit Wochen nun schon im Kontakt mit der Arena stehen. Froh sind wie dort schneller gelöscht werde. Aufhetzten und von Anzeigen sprachen. Sogar nach Kontaktaufnahmen via FB erfragten, obschon der Link zum FB-Profil ersichtlich war.

    Was jedem klar war, wie es eine lächerliche Schmierenkomödie Nr. 21543 war, beweist bestens wie Beiträge weiter stehn.

    Schön Lohmann D. konnten diese Speziellen Lohmann D. nur zu einem Lächeln verleiten.

    Weiter so, Lohmann D.!

    Wir brauchen natürlich für die Einwanderungspolitik Gelder. Ich schlage hier vor dem SP Stapi Tschäppät von der Stadt Bern (Zum Glück nur für bildungsferne Linksautonome nicht selbstverständlich zum Kanton Bern gehörend) mal auf die Finger zu schauen. Als Stapi 100% Plus NR-Einkommen eindeutig zu Lasten der Steuerzahler am abkassieren!

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