1. Wirtschaft

Keine Geldpolitik à la SP!

 

Aktuell be rei tet der Euro- Franken- Wechselkurs vor allem den Exporteuren ohne Zweifel Sorgen: Durch die Auf wer tung des Frankens verteuern sich un sere Exportgüter im Ausland. Da die Exporteure ihre Kunden nicht verlieren wollen, sind sie meist gezwungen, die Preise im Aus­land gleich zu halten. Dies drückt schlussendlich auf die Marge.

Ein starker Franken ist aber nicht nur negativ: Die meisten Firmen beziehen Güter im Ausland. Gerade Rohstoffe hat die Schweiz bekanntlich wenig und muss diese im Ausland beziehen. Dem Import kommt der starke Franken daher zu Gute. Das merken wir auch persönlich: Einkaufen über der Grenze wird günstiger.

Der Wechselkurs ist zudem nicht die alles entscheidende Grösse. Neben dem nominalen Wechselkurs ist ausschlaggebend, wie viel jeweils für eine Währung bezogen werden kann. Dabei spricht man von der Kaufkraftparität. Der kaufkraftbereinigte Wechselkurs ist nicht so tief wie der aktuelle Kurs auf dem Markt.

Allgeimein wird davon ausgegangen, dass der nominale um den realen Wechselkurs schwankt. Selbst wenn langfristig eine reale Aufwertung des Frankens gegenüber dem Euro beobachtet wird, so ist kaum davon auszugehen, dass der Wechselkurs auf nicht für immer auf diesem historischen Tief bleibt. Wie lange das Tief jedoch dauert, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Bei den Gründen für den starken Franken streiten sich die Experten ebenfalls. Die Massnahmen, die breit in den Medien herumgereicht werden, werden hoffentlich nicht ergriffen.

Die SP ist dabei grosse Verfechterin einer weiteren Abwertung des Franken (kaum nicht mehr möglich beim aktuellen Zins) und schliesst auch Negativzinsen auf Gelder aus dem Ausland nicht aus. Nicht nur, dass die Nationalbank unabhängig von der Wirtschafts- und weiteren Politik sollte agieren können: Hier würden auch Investoren vergrault, die in unsere Wirtschaft und unsere Arbeitsplätze investieren möchten! Die Negativfolgen sind absehbar. Besser, die Politiker konzentrieren sich darauf, der Wirtschaft gute Rahmenbedingungen zu geben (Freie Märkte, Zugang zu gut ausgebildeten Personen, gute Grundausbildung, etc.), damit auch der starke Franken überstanden werden kann.


 

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Comments to: Keine Geldpolitik à la SP!
  • Januar 14, 2011

    Nein, nur nicht intervenieren! Die Märkte werden schon alles richten. Das glaubte man auch vor der Finanzkrise. Es ist schon unglaublich, mit welcher Unverfrorenheit und/oder Naivität die alten Rezepte schon kurze Zeit nach dem Crash vieler Banken wieder hervorgeholt werden. Natürlich ist die Ursache der Frankenstärke in der Schwäche der europäischen Staats- und Bankenbilanzen zu suchen. Trotzdem ist die Schweiz aufgefordert, die europäischen Anstrengungen zur Sanierung dieser Bilanzen durch eigene Massnahmen zu unterstützen. Sie kann auch nicht tatenlos zusehen, wie die eigenen KMU vor die Hunde gehen.

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    • Januar 15, 2011

      Herr Schneider

      Die Nationalbank hat gegen dieses Problem angekämpft und wird nun dafür angeschwärzt, weil die Kantone nun nicht mehr von der Gewinnen abschöpfen können. Die Nationalbank hat aber nicht den Auftrag Gewinne zu erwirtschaften, sondern für Stabilität zu sorgen.

      Da Sie den Markt ja scheinbar für nicht optimal halten in dieser Frage.. was schalgen Sie denn für Alternativen vor?

      Übrigens wertet China seine Währung seit geraumer Zeit massiv ab, um den eigenen Export zu beflügeln. Vielleicht sollten wir einige Milliarden investieren um der chinesischen Wirtschaft auf die Sprünge zu verhelfen, schliesslich haben wir dort noch viel grössere Potentiale als in der EU…
      -> Ich möchte damit nur sagen, dass wir unseren Haushalt im griff haben, dass ist ja ein wichtiger Grund für den CHF-Kurs und wenn andere Staaten jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben, dann ist es nicht unsere Aufgabe dies zu korrigieren.

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    • Januar 15, 2011

      Negativzinsen: Der Flucht in den Schweizer Franken muss sofort Einhalt geboten werden!

      Die Exportwirtschaft und der Tourismus in der Schweiz leiden zurzeit extrem unter dem hohen Frankenkurs. Weil der Ankauf von Euros durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) keine Wirkung gezeigt hat, bleibt nur noch ein Mittel gegen die Flucht in den Schweizer Franken: Negativzinsen, also eine Kommission (Strafgebühr), welche auf die Einlagen von Ausländern berechnet wird. Es ist unverständlich, wieso die SNB nicht schon heute diese Massnahme zumindest ankündigt, um die Spekulanten zu verunsichern. Zudem könnte damit auch die Gefahr einer Deflation vermindert werden.

      In der Schweiz gab es schon in den 60er-Jahren einerseits eine Verordnung mit der Möglichkeit des Verbots einer Verzinsung auf Frankenanlagen von ausländischen Investoren und andererseits die Möglichkeit einer Erhebung von Negativzinsen von bis zu 10 Prozent pro Vierteljahr. In der Regel gilt eine solche Festlegung nicht von Beginn an, sondern wird erst dann angewendet, wenn z. B. ein gewisser Saldo oder eine vorgegebene Laufzeit überschritten wird. Angewendet wurde die Verordnung Mitte der 60er-Jahre und von Ende Juni 1971 mit Unterbrüchen bis November 1979. Denn in den 70er-Jahren gab es ähnlich wie heute einen grossen Kapitalfluss in die Schweiz. Der Hintergrund: Das internationale Währungssystem befand sich nach der Auflösung des Bretton-Woods-Systems​ mit festen Wechselkursen in einem Zustand der Verunsicherung.

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    • Januar 15, 2011

      Lesenswert:
      http://w​ww.nzz.ch/nachrichten​/wirtschaft/aktuell/f​luch_des_musterschuel​ers_1.9032098.html


      Interessant der folgende Auszug:
      Negative Zinsen

      In den sechziger und siebziger Jahren experimentierte die Schweiz mehrere Male mit einem negativen Depotzins auf Einlagen aus dem Ausland. Die Massnahme macht die Flucht in den Franken unattraktiver. Sie sollte jedoch schon wegen des Reputationsverlustes keinesfalls wiederholt werden, meint Charles Wyplosz, Professor am Genfer Graduate Institute: «Es war ein Akt der Verzweiflung, und das wäre es auch heute wieder. Damit schreckt man ausländische Anleger, auf welche die Schweiz angewiesen ist, dauerhaft ab.»

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    • Januar 15, 2011

      Negativzinsen: Wirksamkeit unklar? Testen statt warten!

      Auch UBS-Chefökonom Daniel Kalt zweifelt an der Wirksamkeit von Negativzinsen für Frankenanlagen von Ausländern zur Reduktion der Frankenaufwertung (Aargauer Zeitung vom 8. Januar 2011). Ich zweifle an der Uneigennützigkeit von Aussagen aus der UBS und anderen Bankfreunden. War da nicht einmal was mit dieser Bank? Wenn man über die Wirkung von Negativzinsen offenbar nicht sicher ist, könnte man dieses Instrument zumindest einmal testen, so wie man vor kurzem – allerdings ohne Erfolg – probiert hat, den Euro über Milliarden-Ankäufe zu stärken. Wenn der faire Wert des Euros bei rund 1.40 Franken liegen soll, ist doch klar, dass zurzeit extrem auf den Schweizer Franken spekuliert wird. Die Währungsspekulation ist im Gegensatz zur Wertschriftenspekulat​ion für die Wirtschaft fataler, da dadurch die exportorientierten KMU und die Zulieferer der Grossbetriebe direkt in ihrer Existenz gefährdet werden.

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    • Januar 15, 2011

      http://www.tagesanzei​ger.ch/mobile/wirtsch​aft/konjunktur/Die-wa​hren-Schuldigen-am-st​arken-Franken/s/18453​440/index.html

      Tro​tz wichtigem Devisenumschlagplatz nur wenig Gewicht

      Obwohl der Schweizer Finanzplatz zusammen mit Singapur gemessen an den Umsätzen der viertgrösste Handelplatz für Devisen ist, bleibt seine Bedeutung mit nur 5 Prozent am weltweiten Umsatz aber gering. Die Spitzenplätze nehmen Grossbritannien (durch London) mit 37 Prozent und die USA mit 18 Prozent ein, gefolgt von Japan mit bloss noch 6 Prozent. Wie Daten der Schweizer Nationalbank zeigen, wird selbst auf dem Finanzplatz Schweiz mehr mit Dollar und Euro gehandelt als mit dem Franken.

      Betrachte​t man die die Bedeutung der Schweizer Grossbanken und nur das Geschäft mit dem Schweizer Franken ändert sich das Bild nicht, obwohl die UBS die zweitgrösste Devisenhändlerin der Welt ist. Der Schweizer Franken hat für die Finanzmärkte eine weit über die Schweiz hinausgehende Bedeutung. Umsatzmässig folgt er mit einem Anteil am gesamten Devisenhandel von 6,4 Prozent auf dem sechsten Platz nach dem US Dollar (84,9 Prozent), dem Euro (39,1 Prozent), dem japanischen Yen (19 Prozent), dem britischen Pfund (12,9 Prozent) und dem australischen Dollar (6,4 Prozent). Betrachtet man allein den Handel Franken gegen Euro beläuft sich dieser pro Tag weltweit auf durchschnittlich 72 Milliarden Dollar, nur 21 Milliarden davon werden auf dem Finanzplatz Schweiz gehandelt. Diesen Handel zu untersagen, hätte daher auf die Kursverhältnisse keinen Einfluss. Der grösste Teil der Deals läuft schon jetzt anderswo ab.

      ———–
      S​pekulation an sich ist ja nichts schlechtes, sondern nur eine Marktinterne regulierung. So können Sie gerne ein Devisentermingeschäft​ machen und auf einen steigenden EUR spekulieren. Ihnen als Volkswirtschafter muss ich das ja nicht erklären….

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    • Januar 15, 2011
  • Januar 14, 2011

    Wenn es um Arbeitnehmerinteresse​n geht, ist Rot-Grün klar auf meiner Seite. Was darüber hinausgeht scheint jedoch nicht immer so ihr Metier zu sein. – Stimme Frau Mäder (hier) klar zu!

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  • Januar 15, 2011

    Die Lösung habe ich nicht. Jedoch einfach zuwarten bis sich der Wechselkurs normalisiert (und das wird er), können viele Betriebe nicht überleben. Die Krise hat die Polster weggefressen.

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    • Juli 18, 2021

      Guten Tag Herr Meier

      Glauben Sie wirklich, dass die Industriellen KMU Betriebe ihre Reserven aufbrauchen, tatenlos zusehen wie sie Konkurs gehen und die ganze Schuld dem Bund und der Politik in die Schuhe schieben?

      Keiner wird das tun. Klar, für einige Betriebe (nur die wenigsten) ist das eine sehr unangenehme Situation aber die werden immer eine gute und individuelle Lösung finden.

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  • Januar 17, 2011

    Guten Tag Frau Mäder

    Mit Ihren Aussagen in Ihrem Artikel bin ich vollends einverstanden. Nur eine essenzielle Ergänzung habe ich Ihnen noch zu zufügen, zum Thema was die Politiker tun können.
    Für die Schweiz ist es absolut wichtig, dass wir im Bereich Haushaltsbilanz so weiter machen wie bisher. Unser Staatshaushaltsdefizi​t darf unter keinen Umständen das Mass unseren europäischen und amerikanischen Handelspartner erreichen. Um eine nachhaltige Wechselkursstabilität​ erhalten zu können, ebenso die Kaufkraftparität, sind die Staatschulden von grösster Bedeutung. Darum sollte sich die Politik hauptsächlich kurzfristig auf dieses Thema konzentrieren. Quasi wie eine gute Unternehmung ihr Zwei- bis Dreijahresbudget im Fokus hat.
    Zum jetzigen Zeitpunkt interpretiere ich die Kommentare der exportierenden Unternehmungen als ein Jammern wie die Bauern es leider immer noch tun. Das Thema ist Heute noch überbewertet. Als der Wechselkurs vor rund drei Jahren nahe bei 1.70Fr. war, hat sich niemand über zu viel Einkommen aus den Exporten beschwert. Wird es mal knapp und es muss der Gürtel enger geschnallt werden, wird sofort die Jammerpolitik à la Bauernverband hochgefahren. Da muss die Exportindustrie einfach durch. Sie sind auch die Einzigen die dieses Problem lösen können und auch werden. Heute stehen den Exporteuren schon viele effiziente Instrumente zur Verfügung aber die meisten kennen sie nicht oder gebrauchen sie einfach nicht.
    Nur ein paar Beispiele:
    Allen exportierenden Unternehmungen stehen Finanzinstrumente wie der Forward, Future und Währungsoptionen zu Wechselkursschwankung​sabsicherung zur Verfügung. Aber warum werden diese nicht benutzt? Jeder CFO sollte sich umfangreich mit diesen Instrumenten auskennen – tun sie leider nicht. Schade, durch diese Inkompetenz gehen ihnen wegen Wechselkursschwankung​en sehr viel Einkommen durch die Lappen.
    Ein zweites Beispiel:
    Die angesprochene Wechselkursproblemati​k ist zurzeit nur ein Problem im Euroraum. Exporte in den Dollarraum sind noch nicht so ein grossen Problem. Schlaue Einkaufsmanager kaufen die Rohstoffe in Euro/Euroraum und exportieren in den Dollarraum oder verkaufen die Produkte im Inland. Bei diesem Mechanismus haben die Industriellen keine Probleme, sie profitieren beim Einkaufen vom tiefen Euro. Klar, dümmer ist es nur für Unternehmungen die diesen Warenverkehr umgekehrt haben. Aber die meisten Unternehmungen haben immer noch die Möglichkeit ihr Unternehmen so zu organisieren, wie im Beispiel (Einkauf in Euro).
    Ein letztes Beispiel:
    Meiner Auffassungsgabe entsprechend sind die Industriellen die Ersten die Ihre Waren und Dienstleistungen in Alternativwährungen verkaufen werden, losgelöst von den ungedeckten Papierwährungen. Schon Heute stehen allen Unternehmungen auf dem Globus international agierende und sehr gut ausgebaute Alternativwährungssys​teme zur Verfügung. Man muss sie nur verstehen und gebrauchen. Langfristig kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es jetzt schon Unternehmer gibt die sich Heute schon Gedanken machen ihre Waren und Dienstleistungen zum Beispiel in Gold und Silber bezahlen zu lassen, besonders wenn sie in ein Euroland exportieren. Heute mit E-Gold kein Problem mehr. Unternehmungen welche in den Euro- und US Dollarraum exportieren wird die Alternativwährung zunehmend von grosser Bedeutung.
    Denn, der Euro und der Dollar werden immer schwächer gegenüber dem CHF. Es ist eine Illusion zu glauben, der Euro und der Dollar werden sich erholen und auf altgewohnte Dimensionen klettern. Der Grund ist ganz einfach. Die Amis scheren sich einen Dreck um den Staatshausalt zu sanieren und in den Griff zu bekommen. Sie lassen die Dollardruckmaschine im Akkord laufen. Die Welt wird geradezu überflutet mit ungedecktem Papiergeld, genauer gesagt mit Dollars. Was eben eine negative Kaufkraftparität zu Folge hat. Konnte die FED jemals die zusätzlich gedruckten Dollars, die sie zu den Krisenbewältigungen seit den 1980er Jahren gedruckt haben, wieder einsammeln und vernichten? Nein, konnten sie nicht und werden es auch in Zukunft nie können. Auch der Euro steht am Anfang, aufgrund der Staatskrisen, einer solchen Negativspirale.
    Desh​alb die Quintessenz: Die Industriellen werden dieses Problem selber lösen können und die Politik kann sie nur Unterstützen in dem sie den Staatshaushalt im Griff hat und die Zentralbanken dazu bringen könnte, den Goldstandard wieder ein zu führen.
    Seit der Auflösung des Goldstandards nehmen die Wirtschaftskrisen vermehrt zu und treffen vermehrt auch die Industrie immer härter. Während des Goldstandards traf es in einer Krise hauptsächlich nur die Finanzbranche, konnten Sie das auch beobachten? Und, seit der Auflösung des Trennbankensystems hat sich das noch verstärkt. Immer mehr muss die Industrie das Haar aus der Suppe löffeln in einer Krise die von der Finanzbranche ausgelöst wurde.

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  • Juni 12, 2011

    Negativzinsen: Der Flucht in den Schweizer Franken muss sofort Einhalt geboten werden!

    Die Exportwirtschaft und der Tourismus in der Schweiz leiden zurzeit extrem unter dem hohen Frankenkurs. Weil der Ankauf von Euros durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) keine Wirkung gezeigt hat, bleibt nur noch ein Mittel gegen die Flucht in den Schweizer Franken: Negativzinsen, also eine Kommission (Strafgebühr), welche auf die Einlagen von Ausländern berechnet wird. Es ist unverständlich, wieso die SNB nicht schon heute diese Massnahme zumindest ankündigt, um die Spekulanten zu verunsichern. Zudem könnte damit auch die Gefahr einer Deflation vermindert werden.

    In der Schweiz gab es schon in den 60er-Jahren einerseits eine Verordnung mit der Möglichkeit des Verbots einer Verzinsung auf Frankenanlagen von ausländischen Investoren und andererseits die Möglichkeit einer Erhebung von Negativzinsen von bis zu 10 Prozent pro Vierteljahr. In der Regel gilt eine solche Festlegung nicht von Beginn an, sondern wird erst dann angewendet, wenn z. B. ein gewisser Saldo oder eine vorgegebene Laufzeit überschritten wird. Angewendet wurde die Verordnung Mitte der 60er-Jahre und von Ende Juni 1971 mit Unterbrüchen bis November 1979. Denn in den 70er-Jahren gab es ähnlich wie heute einen grossen Kapitalfluss in die Schweiz. Der Hintergrund: Das internationale Währungssystem befand sich nach der Auflösung des Bretton-Woods-Systems​ mit festen Wechselkursen in einem Zustand der Verunsicherung.

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  • Juni 12, 2011

    Aufwertung des Schweizer Frankens: Bund und Nationalbank schlafen weiter!

    Neben den vergeblichen Devisenmarktintervent​ionen ist Bund und Nationalbank seit Januar 2011 nichts mehr eingefallen, um den Aufwärtsdruck auf den Schweizer Franken zu bremsen. Sollte trotz Bedenken nicht doch das Instrument “Negativzinsen” eingesetzt werden?

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