1. Gesellschaft

KESB-Volksinitiative angezeigt ?

Kommt eine Volks­i­ni­tia­tive gegen die Kesb?

(Quelle 20 Min. 05.01.2015)

http://w​​ww.20min.ch​/schweiz​/​news/story/2​113181​0

SVP-National​ra​t Pirmin Schwander prüft mit Zoë Jenny eine Volksinitiative gegen die Kesb. Zudem ist er für eine strafrechtliche Verfolgung der Behördenmitglieder.

 

 

Zitat:

 

“D​er Schwyzer SVP-Nationalrat ist ein Kesb-Gegner erster Stunde. 2008 stimmte er fast als Einziger gegen das neue Schutzrecht. “

 

 

 

 

Diese Kinder mussten wegen Behördenwillkür ihr gerade erst begonnenes Leben lassen.

Primin Schwander ist seit jeher aus Erfahrung gegen den Strom geschwommen, bereits vor der Einführung dieser “outgessourcten Bundes-Institution KESB” und hat nun leider recht. Schauen wir, dass solches Leid keine weiteren Chancen erhalten und unterstützten wir Pirmin Schwander in seinem Engagement. Danke!

 

Das Parlament wollte eine Kinder- und Erwachsenensuchtzbehö​​​rde, bürokratische Selbstläufer kreierten daraus immer mehr eine Kinder- und ErwachsenenSCHIKANIER​​​behörde.

 

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Comments to: KESB-Volksinitiative angezeigt ?
  • Januar 5, 2015

    Kein Fall ist zu tragisch, um nicht daraus politisch Kapital zu schlagen.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Das schreiben Sie perfekt. Erinnere mich, das gerade Sie einer von Denen sind, der aus jeder SVP politischen Mücke einen Elefanten macht. Hauptsache ist, man kann eine nicht durch Sie geliebte Partei angreifen. Sollten alle in diesem tragischen Fall schweigen, dass es für Sie nicht nach politischem Kapital riecht.

      Dass sich in dieser Sache viele Bürger Gedanken machen und mitreden wollen ist menschlich. Ob es dann auch seine Richtigkeit hat, werden wir mit viel Glück vielleicht einmal erfahren. Behörden sind manchmal ein Buch mit sieben Siegeln.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Schöpfer,

      Mutter & Vater lieben ihr Kind auf natürliche Weise,
      ebenso die Kinder ihr eigenes “Nest”,
      nämlich wo sie geboren worden sind,
      und die Eltern tätigen sich dann der liebevollen “Für-Sorge”.

      *****​**

      Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

      Aldous Huxley

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,

      im Normalfall: ja.

      Wenn Papa und Mama im Knast landen, ist das aber nicht der Normalfall. Und alle paar Monate umziehen, damit Papa und Mama die Miete nicht zahlen müssen, ist sicher auch nicht ideal für die Kinder. Wo ist denn da Ihre Nestwärme, wenn man das Nest alle Naselang wechselt? Warum man die Kinder nicht den Grosseltern gegeben hat, weiss ich nicht. Vielleicht wollte die KESB erst abklären, ob die Grosseltern “sauber” sind.

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    • Juli 19, 2021

      Und KESB die Nichterreichbarkeit während 17 (siebszehn) Tagen! Für was sind die eigentlich da?

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    • Juli 19, 2021

      Warum die KESB während der Weihnchtsferien nicht erreichbar war?

      “Einen Pikettdienst im Gesetz zu verankern, fanden SVP, FDP, BDP, GLP und EDU unnötig. Dringend notwendige Massnahmen könne die Kesb gut zu Bürozeiten treffen.”

      http://w​ww.tagesanzeiger.ch/z​uerich/region/Warum-d​ie-Kesb-im-kritischen​-Moment-nicht-erreich​bar-war/story/1260342​7

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    • Juli 19, 2021

      Ausreden über Ausreden. Unterlassene Hilfeleistung ist strafbar. Ich komme nicht um den Eindruck herum, dass Pikett-Stellenprozent​e offensichtlich wichtiger sind als Menschen!

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    • Juli 19, 2021

      Das müssen ausgerechnet die SVP und deren nahen Wähler sagen.
      Haben Sie nicht gelesen und gehört, dass genau die Rechten den Pikett verweigert haben? Das hätte nach denen einfach zuviel gekostet.

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    • Juli 19, 2021

      Vreni Schopfer

      In normalen nicht von der Oeffentlichkeit überbbezahlten Betrieben, wird der Pikettdienst durch die Angestellten der Firma unterhalten. Studierten Schreibtischleuten der KESB kann man dies auch zumuten. Ist nur eine unbedeutende Sache der Organisation. In diesem himmeltraurigen Fall brauchte es nicht einmal ein Pikettdienst. Auf die Grosseltern hören, genügte mit Sicherheit vollauf. Jetzt finden sich plötzl ch zu Hauf Leute, die diesen Unterlassungs – Sünden versuchen einen positiven Anstrich zu geben. Man nenne uns mal, wieviele Angestellte der SVP und wieviele Angestellte der linken Parteien dort in KESB verantwortliche Arbeit leisten.

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    • Juli 19, 2021

      “Kein Fall ist zu tragisch, um nicht daraus politisch Kapital zu schlagen.”

      Bravo. Sieht man ja bei den Linken. Die aus diesem Fall wieder politisch und finanzielles Kapital herauschlagen wollen und geseztlich verankerte Pikettdienst und viel Steuergeld. Die sagen dann auch die Unwahrheit wenn sie meinen die Bürgerlichen hätten Nein zum Pikettdienst gesagt. In Wahrheit haben die Bürgerlichen NEIN zu MEHR STEUERGELDER gesagt. Ein Pikettdienst hätte die KESB locker selber auf die Beine stellen können. Ohne gestzliche Vorgaben und noch mehr Steuergelder

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Wenn Eltern offensichtlich in Ihrer Umgebung im Knast landen, dürfen Sie dies doch nicht gleich als allgemeinverbindlich erklären.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner und Herr Mannes, Arbeitszeit muss bezahlt werden. Ihre Partei hat zusammen mit der Ratsmehrheit am falschen Ort gespart, und Sie versuchen jetzt krampfhaft, die Verantwortung dafür abzuschieben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes
      Sie schreiben folgendes:Die sagen dann auch die Unwahrheit wenn sie meinen die Bürgerlichen hätten Nein zum Pikettdienst gesagt. In Wahrheit haben die Bürgerlichen NEIN zu MEHR STEUERGELDER gesagt. Ein Pikettdienst hätte die KESB locker selber auf die Beine stellen können. Ohne gestzliche Vorgaben und noch mehr Steuergelder

      http://www.blick.​ch/news/schweiz/nach-​famliendrama-in-flaac​h-justiz-nimmt-kesb-u​nter-die-lupe-id33848​48.html

      http://www​.swissinfo.ch/ger/all​e-news-in-kuerze/zuer​cher-kantonsrat-wollt​e-keinen-kesb-pikettd​ienst-im-gesetz/41199​660

      Wer sagt da die Unwahrheit? Gut Sie können antworten, dass das die linke Presse so schreibt, was mir in einem anderen Fall geschrieben wurde. Vielleicht wäre es ratsam bevor man solches schreibt zu rescheschieren.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer,

      danke für Ihr Engagement. Die Frage ist, ob es was bringt. Die Herren Mannes und ROhner klagen über fehlenden Pickett-Dienst, und als sie erfahren, dass ihre SVP dafür mitverantwortlich ist, liefern sie abenteuerliche Ausreden. Die KESB-Mitarbeiter sollen den (laut SVP-unnötigen) Pickettdienst gefälligst gratis leisten. Ausgerechnet die, die am lautesten Eigenverantwortung rufen, weigern sich im politischen Alltag, diese Verantwortung zu übernehmen.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Rohner und Herr Mannes, Arbeitszeit muss bezahlt werden. Ihre Partei hat zusammen mit der Ratsmehrheit am falschen Ort gespart, und Sie versuchen jetzt krampfhaft, die Verantwortung dafür abzuschieben.”

      Tja​, das sagt der identische, der schrieb

      “Kein Fall ist zu tragisch, um nicht daraus politisch Kapital zu schlagen”

      oder “Eigenverantwortung£”​
      ” Die Herren Mannes und ROhner klagen über fehlenden Pickett-Dienst, und als sie erfahren, dass ihre SVP dafür mitverantwortlich ist, liefern sie abenteuerliche Ausreden”

      Oh wirds wieder Persönlich. Wo habe ich das denn gemacht.

      Nochmal Fakt ist immer noch dass andere Stellen (auch die KESB teilweise) einen Pikettdienst haben ohne dass dies im Gesetz verankert werden muss oder zusätzlich Kosten gesprochen werden müssen. Das ist eben Sozialismus, jeder Schritt soll der Steuerzahler den Linken gefälligst bezahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich verstehe Stefan Pfister mit seinem Einwand gegen meinen Beitrag betreffend Mehrkosten durch Pikettdienst. Er als Student und seinen Stellenprozenten neben dem Studium würde wohl nie freiwillig ohne Bezahlung etwas tun. Ich wiederhole nochmals zum besseren Verständnis. Ich habe die letzten 31 Jahre vor der Pension mit 15 Arbeitskollegen zusammen neben der Arbeit abwechselnd Pikettdienste geleistet. Dieser Dienst war von uns allen im Lohn inbegriffen, von uns eigenhändig unterzeichnet. Der Pikettdienst führte zu keinen zusätzlichen Arbeitsstunden oder Lohnprozenten. Diese Zeit wurde einfach unter der Woche mit zusätzlicher Freizeit kompensiert. Und sowas sollte mit den normalen Monatslöhnen für durch den Steuerbürger bezahlt nicht möglich sein.

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, die KESB-Beamten sollen gratis arbeiten und von Luft und Liebe leben.

      Und jetzt mal im Ernst:

      Erst im Parlament sagen, Pickett-Dienst sei teuer und unnötig, und dann am lautesten motzen, wenn er nicht geleistet wird. So offensichtliche Widersprüche gibt es wohl nur in der SVP.

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    • Juli 19, 2021

      Hoppla, da ging wohl was vergessen. Der Liebe Pfister wird sicher sofort aufzeigen wo ich
      “” Die Herren Mannes und ROhner klagen über fehlenden Pickett-Dienst, und als sie erfahren, dass ihre SVP dafür mitverantwortlich ist, liefern sie abenteuerliche Ausreden”

      Das angeblich geäussert oder gemeint habe. Bin gespannt.
      “Na klar, die KESB-Beamten sollen gratis arbeiten und von Luft und Liebe leben”

      Herrlich oder. ARbeiten die Kesb bis jetz also gemäss dieser Logik gratis!? Die bekommen horrende Steurgeldzahlung von dem sie auch üppige Löhne bereits beziehen.

      Aber Linke legen wohl die Hände in die Hosentasche und sagen sich “Ich helfe nur wenn mir jeder Schritt noch EXTRA -Achtung- EXTRA bezahlt wird. Und anderseits reden die Linken immer wie sie Sozial sind und Menschen helfen…
      So offensichtliche Widersprüche gibt es wohl nur in bei der Grünen Partei und SP.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Ob die Leute überbezahlt sind, können Sie ja nicht wissen, sollte das so sein, müsste das ja in ihren Verträgen stehen und das würde bei Nichteinhaltung sicher bestraft werden, was hier wahrscheinlich nicht der Fall ist.

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    • Juli 19, 2021

      Sie verdrehen die Ausgangslage.

      Wenn es so ist, dass dort kräftige Saläre bezahlt werden, entspricht das vermutlich kantonalen Tarifen.

      Und an dieser Stelle muss doch die Frage erlaubt sein, ob das bei solchen Fehlleistungen adäquat erscheint samt: ich leiste nicht, wenn mir nicht pikittisiert wird!

      Bei solchen Salärhohen bekommt man Augenwasser und die Anspruchsmentalität verärgert massiv. Sollte aber dahinter eine Leistungsverweigerung​ stehen, wäre das Obstruktion samt nicht erteilter Hilfeleistung und das ist dann strafbar und würde sogar gegen kantonale Personalrichtlinien verstossen!

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    • Juli 19, 2021

      Ziemlich hilflose Bemerkung, Frau Schopfer. Nein, ich bin icht neidisch auf die KESB und nicht auf deren Saläre, die allerdings nicht im Verhältnis zur ‘Leistung’ dieser Behörde stehen. Aber die Grünen monieren in dieser Situation noch merh Pkettgeld, obgleich sich der problemlos organiserien und kompensieren lässt, so wie es anderswo auch läuft.

      Die in der KESB durchscheinende grüne Mentalität:

      bekomm​e ich kein Pikett Cash, mache ich nicht Pikett bei KESB ist ja wohl hirnrissige Obstruktion.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Vreni Schopfer,

      es ist schon sehr befremdlich, dass Sie die hohen Löhne der KESB derart verteidigen, nachdem Sie immer auf den Kaderlöhnen rum hacken, obschon das Kader mit so hohen Löhnen schon in Grossfirmen arbeiten und viele unbezahlte Überstunden ableisten müssen!

      Es ist halt immer etwas anderes, wenn es einem selber oder zumindest, wenn es Nahestehende betrifft. Nicht wahr; Frau Schöpfer?!

      Aber wir kommen vom Thema ab! Pirmin Schwander soll doch seine Volksinitiative prüfen, wir sehen dann, was dabei raus kommt! Sicher scheint mir, egal, was die Linken und Grünen denken, dass die Kosten der ganzen KESB – Projekte UNBEDINGT geprüft werden müssen und dass effektiv auch nochmals darüber nachgedacht werden muss, wer für diese horrenden Kosten aufzukommen hat (auch für die durch Fehlverhalten der KESB entstandenen Zusatzkosten), handelt es sich immerhin um Steuergelder, die wir alle erst mal aufbringen müssen ohne die ständigen Steuerhöhungs-Wünsche​ der Linken akzeptieren zu müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller

      jetzt müssen Sie mir aber beweisen wo ich auf hohen Kaderlöhnen herum herum hacke. Wenn Sie so etwas schreiben können Sie das auch belegen. Wenn nicht sieht man hier auch wie gross durchdacht Ihre Schreiben sind

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Sie schreiben:

      Nein, ich bin icht neidisch auf die KESB und nicht auf deren Saläre, die allerdings nicht im Verhältnis zur ‘Leistung’ dieser Behörde stehen.

      Wenn Sie mir einen Beweis geben können kann ich das glauben. Sonst ist das eine ZUMUTUNG und nicht glaubhaft. Vom Nachreden lernt man lügen

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer,

      Ihre Art zu schreiben gibt mehr Antworten als Ihnen lieb ist. Man braucht nur 1 und 1 zusammen zu zählen! Conprendre? Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Sie widerholen sich, Herr Pfister. Niemand hat etwas gegen einen Pikettdiesnt.

      Wenn​ die Grünen aber Selbstverständlichkei​ten für Poli.-Süppchen als Rohrekrepierer benutzen, ist das deren Sache. KEIN KESB Mitarbeiter arbeitet gratis und aus Luft und Liebe…. So ein einfach gedachter Unsinn.

      Das Umschalten von einer Telefonzentrale auf ein oder zwei Handys ist heute überhaupt kein Problem und die Kompensation von geleisteter Arbeit auch nicht.

      Die Gleichung: gibst du mir kein Geld für Pikettleistunen kann als Arbeitsverweigerung betrachtet werden und zur sofortigen Auflösung von Arbeitsverhältnissen,​ Herr Pfister. Unterlassene Hilfeleistung ist und bleibt strafbar und für KESB Mitarbeiter.

      Wenn deren Vorgesetzte ihren Pflichten noch nach kommen (wollen), muss das sofort abgestellt werden, auch die vermeintliche ‘Luft und Liebe’. Für solche Abklärungen hat KESB m. E. aber auch keinen L+L Auftrag.:-)

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    • Juli 19, 2021

      “. Wer dann auch noch erwartet, dass die KESB Mitarbeiter gratis arbeiten sollen (wie Herr von Lima, Herr Rohner, Herr Mannes und Frau Steinemann), ist ein zynischer Heuchler”

      da war wieder sein Signal. Vielen Dank Pfister.

      Wo habe ich das denn gesagt? Bitte Zitat. Wir wissen doch Pfister würde niemals etwas unterstellen, was man nicht sagte. DArum bitte um Nachhilfe meiner Erinnerungslücke. Aufgeigen WO ich das gesagt habe. Klar braucht es ein Pcketdienst. Aber nicht mit noch Mehr Steuergelder. Fakt ist Pfister meint die arbeiten bis anhin alle gratis und könnten jetzt nicht auch noch einen Pikettdienst stemmen. Und so murren sie sich halt in freie Festtage. Fakt ist so wie andere Dienstleister etwa auch bei der KESB an anderen Orten kann man sich einen Pickettdienst leisten, ohne dass dies im Gesetz verankert ist oder noch mehr Steuergelder fliessen muss

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:
      Stefan Pfister sagte Vor 4 Stunden

      “Wer keinen Pickettdienst bezahlen will (die bürgerlichen Parteien) und nachher darüber motzt, dass es keinen gibt (SVP und ihr Umfeld), ist ein Heuchler. Wer dann auch noch erwartet, dass die KESB Mitarbeiter gratis arbeiten sollen (wie Herr von Lima, Herr Rohner, Herr Mannes und Frau Steinemann), ist ein zynischer Heuchler. Die genannten Leute arbeiten sicher nicht gratis und leben von Luft und Liebe”

      Herr Pfister, können Sie sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand ehrenamtlich arbeitet?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brunner,

      vielleicht kennen Sie den Spruch, den Herr Köppel gerne verwendet:

      there’s no such thing as a free lunch

      nichts ist umsonst. Wenn Sie einen Pickettdienst wollen, müssen Sie was dafür zahlen. So funktionert die Wirtschaft. Die KESB Mitarbeiter sind eben nicht Laien, die in ihrer Freizeit ein Ehrenamt ausüben. Es sind Profis, die mit ihrem Beruf sich selber und ihre Familie ernähren. Von Ehre wird niemand satt.

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    • Juli 19, 2021

      “t Laien, die in ihrer Freizeit ein Ehrenamt ausüben. “
      Auch hier warten wir auf einen Nachweis für die Aussage. Denn selbstverständlich ist es nicht zwingend, dass ehrenamtliche keine Profis sind in dem was sie tun. Bei mancher freiwilligen Arbeit wird dies sogar vorausgesetzt

      Rich​tig Herr Brunner. Lustig wenn dann behauptet wird die arbeiten gänzlich ohne Lohn. Dabei erhalten die im Schnitt jetzt schon 200’000.– EXKLUSIV Spesen. Gemeinnützig arbeiten viele die erhalten GAR nichts. Und Linke bei der KESB in Winterthur überlassen offensichtlich Menschen ihrem Schicksal nur weil sie nicht Schritt für Schritt bezahlt werden und nicht auf die eigene Idee kommen einen Pikettdienst auf die Beine zu stellen.

      @Pfister wird mir sicher gleich sofort übermitteln woe ich angeblich gesagt oder gemeint haben soll:
      ” nachher darüber motzt, dass es keinen gibt (SVP und ihr Umfeld), ist ein Heuchler. Wer dann auch noch erwartet, dass die KESB Mitarbeiter gratis arbeiten sollen (wie Herr von Lima, Herr Rohner, Herr Mannes und Frau Steinemann), ist ein zynischer Heuchler.”

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Sie haben mir die Augen vollends geöffnet. Seit ca 8 Jahren betätige ich mich im Quartierverein, unentgeltlich. Da gibt es noch einige Vorstandsmitglieder neben mir. Zwischen den monatlichen Vorstandssitzungen hört man von Diesen gar nichts. An den Vorstandsitzungen reges Gerede was man alles machen könnte und will.Herr Pfister ich mache es Ihnen einfach beim raten. Da ich der Einzige SVPler und Rechtsparteieler bin, werden Sie schnell erraten. dass der Rest Linksparteieler sind die sich an Mitgliederversammlung​en dann gekonnt in Pose bringen.

      Wie Sie über die freiwilligen Ehrenarbeit sprechen ist wirklich ungeniessbar. Jetzt wissen wir wer und was sie sind. “VON EHRE WIRD NIEMAND SATT” (Stefan Pfister).

      Sie haben wohl noch nie etwas davon gehört, dass es verschiedene Arbeitszeiten gibt und dies Tags und Nachts. Muss ich Ihnen dies noch näher beibringen.

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    • Juli 19, 2021

      ‘there’s no such thing as a free lunch’

      Erstens, Herr Pfister, legen Sie bitte den Zusammenhang mit dem Thema dar und zweitens darf man fragen, ob wegen eines Piketttelefonat auch noch Mahlzeiten gereicht werden müssen?

      Sie wollen einfach nicht einsehen, das KESB eine Pikettpflicht hat, jenseits irgendwelcher finanzieller Beschlüsse.

      Man kann diese Zeiten problemlos kompensieren, wie das bei tausenden anderen Stellen in Verwaltungen auch geschieht.

      KESB hat sich m. E. der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht und das wiegt bei denen viel schwerer, gerade weil dort ‘Profis’ arbeiten.

      Die linksgrüne Gleichung:

      gibst Du mir kein Geld für Pikett, mache ich keine Arbeit,

      läuft auf Arbeitsverweigerung hinaus und das wäre ein Grund zur

      Arbeitsvertrag​sau​flösung.

      Die Anspruchsgier kennt bei linksgrün anscheinend keine Grenzen. ei den

      Wahlen 2015 werden wir Ihnen weiterhelfen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Das müsste doch auch für Sie und Ihre Mitstreiter eigentlich selbstverständlich sein, dass bei einem Pikettdienst mehr Personen eingestellt werden müssten. Wenn das Personal fehlt ist es doch logisch, dass das nicht geht. Hier ist einfach nur Hetze ohne zu denken. Hättet Ihr Feiertage oder Nächte neben Ihrem normalen Arbeitspensum gemacht? Das kann ich mir nicht vorstellen und ist auch nicht möglich. In Bern werden diese Leute
      für Pikett sicher bezahlt. Sonst beweisen Sie mir bitte etwas Anderes.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer,

      wen meinen Sie mit ‘Ihren Mitstreitern’? Ich sehe hier lediglich Leute, die ähnlicher Meinung sind, wie ich.

      Ich, werte Frau Schopfer, kenne diese Herrschaften nicht persönlich. Was Sie also damit sagen oder unterstellen wollen, verstehen vermutlich nur sie selbst!

      Die Gleichung: Piquettdienst = mehr Personal würden nur dann stimmen, wenn KESB personell krass unterbesetzt wäre, also am Rande der personellen Ressourcen stände.

      Davon haben wir aber nichts gehört. Wäre das aber so, wäre auch das eine Führungsfrage, die sich übrigens immer deutlicher als unfähig erweist.

      Was die SVP denkt oder will, fragen Sie die bitte direkt. Ich weiss es nicht, da ich parteilos bin und bleibe.

      Dass aber generell Mitarbeiter ausgeschlafen, rasiert etc. zur Arbeit kommen, muss nicht erwähnt werden. Das ist Normalfall.

      Und die Tätigkeiten der KESB sind nicht schwerer als andere auch, z. B. jene eines IV Fallmanagers.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer: denken Sie mal an die „dargebotene Hand“. Jährlich leisten die 630 Freiwilligen von Tel 143 über 15’000 Stunden ehrenamtliche Arbeit am Telefon. Oder die vielen anderen Hotlines, die eingerichtet wurden, um anderen zu helfen. Sie alle könnten ohne Spenden und ohne ehrenamtlich tätige Mitarbeiter nicht überleben.

      Ich bin mir sicher, dass sich auch für einen Pikettdienst des KESB Freiwillige finden liessen, die OHNE Bezahlung mithelfen.

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt sind doch beim Kern angelangt. Auf einmal soll es dann sogar nur die SVP gewesen sein. Dabei kam doch hier als 1.Beitrag “Kein Fall ist zu tragisch, um nicht daraus politisch Kapital zu schlagen”

      Es bleibt dabei die Linken bei KESB WINTERTHUR weigerten sich alos Hilfebedürftigen über Festtage zu helfen, nur weil der Pikettdienst nicht Gesetzlich verankert ist. Bei Löhnen teilweise jenseits von 200’000.– kann man solch ein TELEFONISCHER, TELEFONISCHER Notfalldienst sich leisten. Im Notfall gibt man sich halt 10’000.– weniger und stellt jemanden über die Festtage an. Denn auch wenn es noch 100x wiederholt wird, es wird nicht wahrer. Weder waren die Bürgerlichen gegen einen Pikettdienst -sondern gegen den Gesetzesartikel und noch mehr Steuergeld- noch ist es wahr das die armen linken bei KESB mit Löhnen von im Schnitt 200’000.– nur von Luft und Liebe leben. So teuer ist Luft natürlich nicht. Und Liebe auch nicht..gut je nachdem wie man optisch aussieht natürlich

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Haben Sie und meine Wenigkeit, für oder gegen einen Pikettdienst KESB abgestimmt. Ich meine Nein. Also erspahren Sie sich an mich und Andere solche Sprüche wie wir seien “Egoisten”. Dass Sie nichts machen würden ohne Bezahlung, haben Sie uns andernorts mehr als klar vor Augen geführt.

      Nochmals zum mitschreiben.Ich bin nicht gegen den Pickettdienst, sondern klar dafür. Aber diese Zeit, muss ohne Mehrbezahlung in einer normalen Arbeitszeit, abwechselnd durch die Angestellten der KESB getan werden. Wie dies für hunderttausende von Schichtarbeitern, oeffentlichen Verkehrsbetrieben, Bahn, Bus, Tram, Polizei, in Spitälern, Elektrizitätswerken und vielen weiteren privaten Betrieben auch möglich ist.

      Herr Pfister, Frau Schopfer jetzt sind Sie wieder dran, wenn irgendwie möglich ohne weitere nichtssagende Beleidigungen.

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    • Juli 19, 2021

      Zusammengefasst: die bürgerlichen streichen den Pickettdienst, und die Linken sind schuld dran.

      Ich verabschiede mich, die Diskussion dreht sich nur noch im Kreis.

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    • Juli 19, 2021

      “die Diskussion dreht sich nur noch im Kreis.” stimmt. Aber da ist kaum die Seite Schuld welche Fakten präsentiert, dass die arme KESB eben nicht bis jetzt von Luft und Liebe lebt, sondern üppig verdient.

      “Zusamme​ngefasst: die bürgerlichen streichen den Pickettdienst, und die Linken sind schuld dran. “

      Fast richtig. Die Bürgerlichen wollen keinen Gesetzesartikel der Pikettdienst regelt und nicht noch mehr Steuergelder der KESB zuschanzen. Und die Linken sind schuld (ja dieser Teil stimmt) dass sie trotz üppigen Gehälter von teils über 200’000.– im Jahr nicht auf die Idee kommen Pikettdienst auch ohne Gesetzesartikel zu installieren. SO WIE ANDEREN GEMEINDEN AUCH BEI DER KESB üblich.

      “Ich verabschiede mich”
      dann erhalte ich keine Antwort auf meine Frage wo ich angeschuldigtes gesagt haben soll? Das überrascht mich total. Schade.

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    • Juli 19, 2021

      Die Zusammenfassung von Herr Pfister geht in die Richtung:

      Gibst Du mir kein Piquettgeld = mache ich keine Arbeit.

      Das wäre Obstruktion bzw. Arbeitsverweigerung bzw. die Ausgangslage für unterlassene Hilfeleistng. Und letzter Punkt ist strafbar.

      Wenn eine solche erpresserische Haltung bei KESB ‘gelegt’ wird, muss der Laden sofort dicht gemacht werden, infolge totaler Führungsunfähigkeit.

      Hier tritt eine MOB Haltung zu Tage, die sich wohlmöglich erdreistet via Arbeitsverweigerung weitere Forderung auf diese Weise durchzusetzen.

      Das​ ist der grüne KESB GAU im Kanton Zürich, nach
      Gerry-Gate GAU in Baden und
      und Jolanda GAU in Zug.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe mich nun einige Tage bewusst an dieser Diskussion zurück gehalten, da ich fand, dass Hr. Pfister und Frau Schopfer viel zu stur sind, um eine andere Meinung zu akzeptieren. Sie versuchen es nicht einmal, andere Meinungen zu akzeptieren und bringen kaum neue Argumente (wenn sie überhaupt welche bringen), über die man zumindest mal nachdenken könnte. Tatsache scheint mir aber zu sein, dass eine Betreuung, wenn sie (auch ohne Piket – Bezahlung) so teuer ist, uneingeschränkt funktionieren muss.

      Dass die Linken den übrigen Parteien den Vorwurf machen, diese würden kein Geld für Piket Voranschlagen wollen, ist für mich auch logisch, denn Links sein, heisst nicht, selber Hunderttausende im Jahr verdienen zu wollen, wenn man dies für die eigene Kasse gutschreiben kann. Im Übrigen stelle ich fest, dass gewisse Parteien, die sich angeblich für die Schwachen einsetzen, immer nur eines sehen, Erhöhung der Steuern! Sind sie Steuererhöhungspartei​en?

      Ist das Sozialwesen in der Schweiz nicht schon viel zu teuer? Wie viel müssen/dürfen/sollen Verantwortliche bei KESB verdienen? Und was müssen sie dafür leisten? Beim KESB wurde meiner Meinung nach für das Geld, welches sie für ihre Arbeit erhalten, viel zu wenig Verantwortung übernommen. Wie würden wohl Hr. Pfister und Frau Schopfer (und viele weitere) reagieren, wenn diese Versäumnisse direkt durch SVP – Vertreter verursacht worden wäre? Was, wenn GM ein SVPler gewesen wäre? Dann hätte er unverzüglich zurücktreten müssen, er wäre es, auch ohne Druck von Links! Was sagt das uns? Die Linken sehen die Fehler offenbar bei sich selber viel weniger schlimm, als wenn es Vertreter aus anderen Parteien trifft, so ist es auch im Fall KESB!

      Mir scheint, dass sich die Skandale mit Linken Exponenten sehr stark häufen! Wäre gut, es würde sich verbessern; denn Wahlen stehen vor der Tür und Pfister und Co. müssten sich nicht so ins Zeug legen.

      Sorry, dass ich als Parteiloser so deutlich werden musste, aber die Wortklaubereien von Pfister und Schopfer liessen mich dies zu tun!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      “Die Frage ist, ob es was bringt. Die Herren Mannes und ROhner klagen über fehlenden Pickett-Dienst, und als sie erfahren, dass ihre SVP dafür mitverantwortlich ist, liefern sie abenteuerliche Ausreden.”

      Es ist ja bedenklich, dass man einer Stelle erkären muss oder soll per Gesetz, dass Sie einen durchgängigen Betrieb aufrecht erhalten sollen oder müssten.

      Zwischen Weihnachten und Neujahr ist KEIN Pikett-Dienst sondern übliche Arbeitszeit, so wie in anderen Betrieben auch. Für Feier und Ruhetage gibt es genügend Amtsstellen die für Sicherheit sorgen können oder könnten.

      Aber Sie deklarieren volle Schliessung ausserhalb von Sonn- Feier- und Ruhetage bereits als Piket? Sollten Sie viellicht vergessen haben, dass ein Pikettdienst grundsätzlich ausserhalb von Büro- Geschäftszeiten deklariert ist? Aber das können Sie selberverständlich so ausweiten, dass wärend der Sommerferien dann auch keine Bürozeiten sind und einfach niemand erreichbar ist.

      Diese Denkweise scheint aber etwas veraltet zu sein oder gehört in die Kategorie Schule, die während Ferienzeiten nicht erreichbar ist. Aber nur weil eine Schule Ihren Betrieb der Gesamtferienhalber schliesst, muss das nicht bei allen Behörden gleich so umgesetzt werden.

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  • Januar 6, 2015

    Tele-Zürich Talk Täglich heute Abend zu KESB

    Das war schon mehr als dreist, was dem Zuschauer hier von grüner Seite zugemutet wurde:

    – Apothekertarifdenken versus
    – Gierstellenprozente versus
    – Pikettnormalodenken versus
    – Betroffenenhilfe

    Keine Stellenprozente = wir machen einfach nichts!

    Wollen die auch noch Schrittzähler für jeden Weg einführen? Das soll die Begründung für eine unterlassene Hilfeleistung während 17 Tagen heiliger Stille sein?

    Es wird gesagt, die Familie wäre viel umgezogen, man wisse bei KESB so gut wie nichts??!! Ja, für was sind denn diese hoch bezahlten ‘Schrittmacher’ da und zuständig?

    Und das steht in krassem Widerspruch zu einer sechsseitigen Verfügung, die man ja auch begründen musste. Wenn man doch angeblich ‘nichts wusste’, woher nimmt dann KESB solche seitenlangen Begründungen? Absurd.

    Sende man doch dieses KESB Denken nach Italien zur Aufnahme der ‘Flüchtlingsfälle’ dort! Dort werden solchen Denkhaltungen derzeit keine Nachachtung gegen, ja, mit Füssen getreten.

    Eine für mich eiskalt herüberkommende grüne Esther Guyer / Grüne, hat sich heute Abend im Tele Zürich geoutet. Sie weiss kaum Hintergründe, aber rühmt KESB. Will man mehr wissen, kommt aber mit nichts wegen Amtsgeheimnis! Schon klar, aber warum ist Sie dann überhaupt in das Interview gekommen?

    Hier wird kostenexplosiv verwaltend in EGO Tarifmentalität kalt ‘verfügt’, weit weg von den tatsächlichen Sachlagen. Das alles bei hoch bezahlten ‘Fachleuten’?

    Und,​ da wurde auch ein positiver KESB Fall telefonisch dargelegt. Sofort wird der von Frau Guyer als Allgemeingut von ‘hunderten von Fällen’ hingestellt, obwohl sie die Details auch dieses Falles gar nicht kennen kann und keinerlei Beweis für solche Fälle Vielzahl bringt.

    Ihr Fazit: es wird ein bürgerlichen Polit.-Süppchen gekocht!

    Ja, das wird es und zwar zu Lasten Betroffener durch grünes kleinliches Tarifdenken. Ich kann mir bereits lebhaft vorstellen, was aus der Administrativuntersuc​hung herauskommt. Vermutlich rein nichts (siehe Fall Carlos).

    Aber vorher muss vermutlich noch ein Projektkredit eingefordert werden, damit ‘man’ überhaupt amtlich tätig werden kann?

    Man möchte JETZT, 2 Jahre nach KESB Einführung, alles abklären? Wird man wohl müssen.

    Aber absehbare Zeitverschwendung zu Lasten Betroffener, nichts anderes. So sehe ich das jedenfalls.

    Es gab in DDR Zeiten mal eine Aktion ‘Schrittmacher kontra Mittelmass’, im 4-Jahresplan…

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    • Juli 19, 2021

      Zu ergänzen wäre da noch dass die Vielzahl der Anrufer das Verhalten von Frau Guyer ebenso beurteilt wie ich. Das ist ein grüner GAU, einer mehr!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, KESB bringt es offensichtlich in der Sache nicht, weshalb nicht nur Wähler, sondern auch Gemeindebehörden besorgt sind.

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    • Juli 19, 2021

      Wen, Herr Witschi, meinen Sie genau damit? Ansonsten m. E. kein inhaltlicher Beitrag.

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    • Juli 19, 2021

      Unterstellung und kein Sachbeitrag.

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  • Januar 7, 2015

    Wer gestern Abend die Sendung Club SRF zum Thema KESB mitverfolgt hat, musste sich gleich mehrfach die Augen reiben.

    Da versteckten sich die Herren Galladé / SP Winterthur etc. erneut hinter dem Amtsgeheimnis, aber lobten diese KESB Organisation über den grünen Klee, mit vielen ausschweifenden Worten, Polit.-Statements und Abstimmungsergebnisse​n, aber mit wenig Inhalt.
    Sie sprechen im Denken innerhalb des Systems, aber schaffen es kaum, sich ÜBER das System zu äussern.

    Also verbal ab damit zum Zürcher Regierungsrat, der amtlich feststellen soll, was falsch gelaufen ist. Auch kein Mut wird bewiesen, sich zu Fragen im Verhältnis zum Bezirksrat zu äussern, nur ja nicht, das ist ja die vorgesetzte kontrollierende Stelle von Herrn Galladé, der ja vom Volk für das Volk gewählt wurde und nicht für einen Bezirksrat…

    Und damit der Zuschauer verbal eingenebelt bleibt, wir erklärt, dass bis vor zwei Jahren keine Fachleute vorhanden, die damaligen Arbeiten auf Gemeindebene nicht professionell gewesen wären.

    Nein, im Gegenteil, dort wurde Hans der Heiri beim Bier im Turnverein vorinformiert, wenn es um dessen Familie ging. Den Nachweis dieser Darstellung, ob das reihenweise so der Fall war, blieben die ‘Fachleute’ schuldig. Die ganze Schweiz ein ‘Biertisch’ oder Popanz-Bieranalysenid​een von angeblich falschen Strukturen zur Rechtfertigung einer inkompetenten KESB?

    Dass solche Filzsituationen bei Herrn Psychologe X mit Frau Dr. Y im kantonalen Filz auch vorhanden sind, scheint für die Politiker jenseits der Denkrealität zu liegen. Siehe aber die Machenschaften und Seilschaften an der UNI Zürich, in Spitälern und in der Politik!!!

    Nur hier haben wir es in der Regel mit akademisch geschulten und leider auch oft abgehobenem falldesinteressiertem​ ‘elitären Denkertum’ zu tun.

    Nun aber ist alles via KESB in ‘neutraler’ Hand. Man sieht es, denn es stellt sich heraus, dass KESB ein breites

    – Kommunikations-
    – Informations- und
    – Fachmanko hat

    und das nicht nur im Falle Flaach.

    Und dienstfertig beeilt man sich zu untersteichen, man arbeite daran. Man sei ja erst 2 (ZWEI) Jahre aktiv……Frage: wie viele Jahre dürfen es denn noch sein? Eine Führungsfrage!

    A​ber dann kommt es:

    a) man habe zu wenig Personal. Psychologen, Fachleute wären schwierig zu finden.

    b) Gutachten dürfe man nicht selbst machen und Externe kosten viel Geld und hätten eine Dauer von bis zu 6 und mehr Monaten.

    c) Und dann kommt die Sache mit dem Pitkettdienst, die flugs auf den ganzen Kanton abgeschoben wird, wegen fehlender Feiertagsregelung über Festtage, bei gleichzeitig weiterlaufenden Fristen und Nichterreichbarkeit von Amtsstellen!

    Das ist Seldwyla der Bügerverar….., der sich fragen muss, für was er eigentlich da Steuern bezahlt?

    Auch spätestens jetzt fragt sich der Wähler, ob die KESB nicht nur

    – ‘Eingeweihten datengeschützt’, sondern auch
    – Amtsschimmel galoppierend seine eigene Weide sucht

    und mehr und mehr vergisst, dass da noch ein paar zu betreuende Schafe vorhanden sind.

    Wenn in einem Unternehmen eine Sparte nicht funktioniert, macht man folgendes innerhalb des Projektmanagements folgendes

    1. IST

    Man erstellt eine IST Analyse der Probleme. Diese unterstellt man einer sog. SSCG Stärken, Schwächen, Chancen, Gefahren Analyse. Es wird darin alles vermerkt, was den Fall problematisch macht.

    Ich möchte wetten, dass das niemals in Bezug auf die frühere Aktivitäten dieser Fragen in den Gemeinden durch den Kanton so überprüft worden ist.

    2. SOLL

    Dann werden Sollüberlegungen verfasst, also, wie soll die Sparte künftig aussehen. Auch diese Ergebnisse in einer SSCG Analyse erfasst und den Ergebnissen zu 1. gegenüber gestellt, damit sicher gestellt, dass frühere Fehler nicht in die neue SOLL Situation einfliessen.

    Ich wette auch hier, dass das nicht gemacht worden ist.

    3. Vernehmlassung

    In der dritten Phase wird das alles durch Verantwortungsträger ausdiskutiert und dann die Umsetzungsphase beschlossen.

    4. Auftragserteilug

    E​rst wenn das alles durch die Mühlen ging, erfolgen Mission (Auftrag) und Vision (Fernziel der zu erreichenden Situation).

    Um die Umsetzung zw. Mission und Vision zu ermöglichen, muss ein Gesetzt ausgearbeitet werden, das die Rahmenbedingungen setzt. Wie kann aber das gut kommen, wenn die Punkte 1 und 2. nicht überlegt wurden?

    In solchen Fällen hilft dann nur noch ein

    hartes Re-Engeneering,

    wie wir es täglich in Firmen beobachten können.

    Im Falle der Gesetzesvorlage zu KESB wurde entweder ein mangelndes Gesetz ausgearbeitet oder die Politik hat nicht tief genug gebohrt, um Schwachstellen bei Beginn zu eliminieren. Heute u. a. über Pikettleistungen diskutieren zu müssen, zeigt diese Schwachstellen überaus deutlich auf.

    Ich frage mich, ob je offen gelegt wurde, welche

    – Kosten die Gemeinden in ihren Verwaltungen betr. Ressourcen früher vorhalten mussten und

    – welche sie nach KESB Einführung einsparen konnten sowie

    – welche Kosten nun KESB, die Professionellen, verursachen.

    Ich wette mal, dass in den Gemeinden keine Stellenprozente abgebaut, aber bei KESB teuerste Stellenprozente neu aufgebaut wurden!

    Wer genau sind die ‘Kundenkostentreiber’​ von KESB, also was sind das für Familien und Kindern, die eine KESB angeblich nötig machen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      was Sie hier schreiben ist im Grossen und Ganzen einfach nur höhnisch und perfid.
      Genau diese Frau Steinemann stellt an die grosse Glocke, dass das früher alles besser gewesen sei. Auch da gab es Gemeinden die falsches machten, das verschweigt man da. Zudem hat die ja keine Ahnung wie der Fall gewesen ist, auch so eine Frau sollte warten mit Aussagen bis Klarheit geschaffen ist.

      Zudem behauptet Frau Steinemann bei KESB gäbe es überhaupt nicht gutes, was einfach eine Lüge ist.

      Auch für den Biquet-Dienst hat sie selber NEIN gestimmt und sagt,
      dass der Chef von der KESB sein Natel hätte umstellen sollen ist sehr kurz überdacht. Auch beim NEIN stimmen der SVP und schon das zeigt, dass sie jetzt nicht über die KESB schimpfen dürften. Aber eben SVP.

      Ein Biquet-Dienst wäre sicher äusserst nötig gewesen, welcher aber voll besetzt sein müsste, welches die SVP ablehnte. Ob die eine Lohnliste von der KESB gesehen habe glaube ich nicht, zudem sollte der Chef für seine Arbeit in dieser Zeit nicht bezahlt werden lt. Frau Steinemann und wenn weil die einfach total gegen die Linken ist.

      Auch ist es eine Frechheit wie die gesagt hat, behördliches Kauderwelsch, als ob es bei den Gemeinden klar geschrieben wäre, damit es jeder Bürger versteht.

      Zudem hat diese Frau Steinemann viel von Gefühl gesprochen welches sie habe, was ich dieser Frau nicht zugestehen kann, da sie einfach nur ein Laie ist. Ich bin absolut der Meinung dies war einfach ein Schmierentheater gegen die KESB, weil bei ihr sah man keine Betroffenheit wie bei Frau Guyer.

      Zudem das Amtsgeheimnis ist wichtig Frau Steinemann Die spricht sie sehr viel von Gefühl und nicht über Fakten.

      Der Fall mit den Kindern ist sehr schlimm und traurig ob die Frau Steinemann das richtig gelöst hätte kann niemand sagen auch sie selber nicht. Nachher ist man immer Gescheiter.

      Sie sagt auch es hätte früher weniger Pannen gegeben, was aber in den Gemeinden los war wurde sicher auch manches unter den Teppich gewischt, das ist jetzt mein Gefühl.

      Für mich war jedenfalls Frau Guyer viel glaubenswürdiger.

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    • Juli 19, 2021

      Für mich war sie eisklat und uninformiert, sprang auf einen positiven Fall auf, den sie überhaupt nicht kennen konnte, behauptete aber, es mit KESB alles besser ‘in hunderten von Fällen’. Die Beweise? Kennt niemand.

      Dafür Herabwürdigung der früheren Gemeindearbeit. Miserabler geht es nicht mehr.

      Aber die Dame vergisst, dass die von ihr beanstandeten Gemeindebiertischeinf​lüsse nun bei Herrn Dr. X und Frau Psychologin Y auf weggerückter Kantonsebene ebenso ablaufen, in einer Art ‘Vogthaltung’.

      Was wir von Psychologen zu erwarten haben, durften wir via Gutachten in den letzten Jahren samt ‘unerwarteten’ Mordfällen sehen! Alles besser, ja?

      WIE soetwas nun filzig abläuft, haben wir vor einigen Monaten an der UNI Zürich professoral miterleben können.

      Und klar, Frau Guyer versteigert sich zu einem bürgerlichen ‘Polit.-Süppchen’ Angriff auf KESB. So eine inhaltslose dümmliche Argumentation von grüner Seite verstrickt sich hoffnungslos.

      Dann wurden Salärzahlen von bis zu Fr. 200’000.- pro Jahr für KESB Leute genannt, denen Frau Guyer nicht widersprach.

      Und unter solchen Umständen dann das Motto: gibst du mir keinen Pikettdienst, tue ich einfach meine Arbeit nicht!

      Auch für KESB gilt: unterlassene Hilfeleistung ist strafbar, Frau Schopfer.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Lars von Limaa,

      Merci für ihren sehr guten sachlich analytischen Beitrag.

      Wer gestern Abend die Sendung Club SRF zum Thema KESB mitverfolgt hat, das war ein wahrer Weggucker. Nach 7 Min. musste ich abschalten, obwohl mich dieses Thema sehr interessierte, denn es haben zwei * K i n d e r * grobfahrlässig ihr * L e b e n * verloren.

      Die neu geschaffene KESB, “Flasche (schon) leer. Ich habe fertig.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Schoper,

      Ihr Gefühl zählt hier nicht, sondern die reinen FAKTEN, und die waren hier * z w e i m a l * tödlich.

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    • Juli 19, 2021

      Fakt ist auch, dass Sie der Sendung Club nur 7 Minuten zugeschauten haben. Sie schauen ja auch keine Nachrichten weil für Sie SRF zu links sei. Also bleiben Sie einfach rechts stehen. Ist Ihre Sache, aber urteilen können Sie über links und andere Parteien, was für mich überhaupt nicht logisch ist.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe die Sendung Club fast bis zum Ende angesehen. Das entwickelte sich zur Diskussion von Abgehobenen unter Ihresgleichen, jedenfalls so mein Eindruck. Die Moderatorin hat sich wirklich bemüht. Sie hätte Herrn Galladés Polit.-Statements unterbrechen müssen und den ehemaligen Gemeindepräsident König mehr Raum einräumen müssen. Der Jurist brachte einige gute Hinweise, aber auch er hat für mich mehr seine gesammelten Rechtsbücher vor Augen.

      Es mag im Kanton Aargau allenfalls besser laufen. Wäre zu begrüssen. Die KESB in Zürich, nun doch offenbar augenscheinlich von links grün besetzt, hat sich argumentativ vollkommen vergaloppiert.

      Das​ Argument eines fehlenden Picketdienstes ist ein derartiger Rohrkrepierer, dass er denen rgelrecht um die Ohren fliegt.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Lars von Limaa,

      Sie schreiben;

      “Das​ Argument eines fehlenden Picketdienstes ist ein derartiger Rohrkrepierer, dass er denen rgelrecht um die Ohren fliegt.”

      Dort liegt doch der Hase im Pfeffer! Mit diesen hohen Löhnen kann es doch nicht sein, dass nach Feierabend und über die Wochenenden, Feiertage etc. niemand zuständig ist! Leben die Betreuten Personen nur während den Arbeitsstunden von geradem 8 pro Tag??!!

      Dann schicken wir doch die Polizei, Rettungssanitäter, Feuerwehren etc. nach 8 Stunden ohne Piket und ohne Schichtbetrieb nach Hause!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller, bei der Polizei, den Rettungssanitätern und der Feuerwehr etc. ist der Pikettdienst vertraglich geregelt, normalerweise durch Kompensation, was mehr Stellenprozente erfordert. Dies hat der Zürcher-Kantonsrat wegen der zusätzlichen Kosten bei der KESB abgelehnt. Der Kanton Bern kennt einen solchen Pikettdienst. Im Jahr 2014 gab es über 300 Anrufe ausserhalb der Bürozeiten.

      http:/​/www.bernerzeitung.ch​/region/kanton-bern/I​m-Kanton-Bern-ist-die​-Kesb-rund-um-die-Uhr​-erreichbar/story/250​61425

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    • Juli 19, 2021

      Ja und? Was hat denn eine Erreichbarkeit mit Zusatzkosten zu tun, die im übrigen kompensiert werden können. Bitte in der Realität bleiben!!!

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    • Juli 19, 2021

      Müssen Sie auch nicht und Ihre Unterstellung schlägt niederträchtige Purzelbäume.

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    • Juli 19, 2021

      Da meine Antwort an Sie, Herr von Limaa, wegen “Beleidigung” gelöscht wurde, verweise ich auf meine dieses Thema betreffenden Beiträge und Ihre Antworten im Blog “Die KESB ist pauschal mitverantwortlich”.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter,

      das ist doch nicht die Frage; denn die Polizisten, RS und Feuerwehrleuchte verdienen keine 200’000.00 Franken im Jahr! Zudem werden nicht alle Überstunden kompensiert. Kommt hinzu, dass die Erwähnten Berufsleute eine weit verantwortungsvollere​ Arbeit haben, als die KESB – Leute, jedenfalls nehmen sie es wohl ernster, bei viel tieferen Löhnen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter, was Sie da vor 27 Minuten Schreiben, ist eine freche Unterstellung. Guten Tag.

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    • Juli 19, 2021

      Wer auch immer irgendwelche Meldungen an Vimentis machen sollte, unterstellen Sie mir. Und selbst dann wäre es bei Vimentis, einen Löschentscheid durch zu führen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe mit keinem Wort IHNEN unterstellt, die Meldung gemacht zu haben. Wo lesen Sie sowas? Tatsache ist, dass Vimentis meine Antwort gelöscht hat.

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    • Juli 19, 2021

      Sie merken es schon nicht mehr? Ich beende die Verdreherei von Ihnen hier.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter,

      wenn Sie die Löschung verlangen, wird Vimentis die Löschung vornehmen; Sie müssen sich nur als Beleidigte darstellen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Komischerwei​se habe ich nie angenommen, dass Sie die Löschung beantragt haben. Weshalb ich das nicht vermutet habe? Weil Sie sonst Ihre Antwort auf meine angebliche Beleidigung gelöscht hätten. Diese Antwort: “Müssen Sie auch nicht und Ihre Unterstellung schlägt niederträchtige Purzelbäume” steht immer noch ziemlich zusammenhanglos im Thread. Ausserdem glaube ich nicht, dass feige Löschanträge Ihrem Stil entsprechen. Sie können sich durchaus mit Worten wehren. Aber was soll’s, bleiben Sie bei Ihrer Meinung, ich hätte Ihnen etwas unterstellt.

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    • Juli 19, 2021

      Geehrte Frau Rotzetter,

      Sie finde, Sie drehen sich hier im Kreis und was Sie selbst angenommen hätten oder nicht, ist Ihre Sache.

      Ich würde es begrüssen, wenn wir zu sachinhaltlichen Aussagen zurückkommen. Danke.

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  • Januar 7, 2015

    “Diese Kinder mussten wegen Behördenwillkür ihr gerade erst begonnenes Leben lassen.”

    Wenn man das liest, könnte man meinen, die Behörde habe die Kinder umgebracht. Es war aber die Mutter.

    Ihre Partei fordert doch sonst hartes Durchgreifen, keine Kuscheljustiz. Wer mordet, muss eine spürbare Strafe erhalten und keine Therapie. Und wenn er/sie Ausländer ist, auch noch automatisch ausgeschafft werden. Ohne Einzelfall-Diskussion​. Warum jetzt plötzlich ganz andere Töne?

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    • Juli 19, 2021

      Unterlassene Hilfeleistung ist auch für KESB ein Straftatbestand, Herr Pfister!

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    • Juli 19, 2021

      Logisch Herr Limaa. Das muss doch jeder wissen. Und neben der juristisches Abklärung müssen sich auch sozialistische Organisationen wie die KESB der Kritik stellen.

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    • Juli 19, 2021

      Unterlassene Hilfeleistung dürfte in dem Fall den bürgerlichen Parteien angehängt werden, die die KESB schlussendlich nicht mit genug Mitteln ausgestattet haben?

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    • Juli 19, 2021

      Um Hilfe leisten zu können, muss man von der Gefahr Kenntnis haben. Und die hat man nicht, wenn man wegen fehlendem Pickett-Dienst nicht erreichbar ist.

      Und wereliwer war im Parlament gegen Pickett-Dienst, Herr Lima? Weil man angeblich alle Probleme zu Bürozeiten lösen könne?

      Und was sagen Sie übrigens zur unterlasssenen Hilfeleistung für Flüchtlinge, die im Mittelmeer ertrinken?

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    • Juli 19, 2021

      Und es bleibt immer noch falsch. Es ist nicht wahr, dass die Bürgerlichen (mit wenigen Ausnahmen) gegen Pikettdienst waren. Sondern nur gegen noch mehr Steuergeld und dass dies als Gesetz verankert wird…Aber ich sehe schon an FS und Pfister

      Kein Fall ist zu tragisch, um nicht daraus politisch Kapital zu schlagen. “

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    • Juli 19, 2021

      04.11. – 19.12.2014 sollte für Erkentnisse der Behörden nicht reichen? Na ja….

      Hier in diesem Blog geht es nach wie vor um KESB Schweiz und Bürger/Innen im eigenen Land in Notsituationen, Herr Pfister, nicht abschweifen auf Flüchtlinge, danke!

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    • Juli 19, 2021

      Zurück zu meiner Frage: wie soll mit der Täterin umgegangen werden, also mit Natalie K.? Harte Strafe oder Kuscheljustiz? law-and-order-Fraktio​n, bitte melden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes,
      zeigen Sie mir, wo die Bürgerlichen, insbesondere Ihre SVP sich explizit für unbezahlten Pickettdienst ausgesprochen haben.

      Und dann zeigen Sie mir noch, wo diese Bürgerlichen selber unbezahlte Arbeit leisten (ausserhalb der Parteitätigkeit notabene). Ich sehe da eher das Gegenteil, zum Beispiel eine FDP-Nationalrätin, die sich ihre “Herzensangelegenheit​” vergolden lässt:

      http://www.​tagesanzeiger.ch/zuer​ich/region/Fiala-kass​iert-50-000-Franken-f​uer-Herzensangelegenh​eit/story/28486147

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    • Juli 19, 2021

      Zürck zu meiner Frage
      Wo soll ich das getan haben?

      “” Die Herren Mannes und ROhner klagen über fehlenden Pickett-Dienst, und als sie erfahren, dass ihre SVP dafür mitverantwortlich ist, liefern sie abenteuerliche Ausreden”

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    • Juli 19, 2021

      Aber zuerst zeigt mir Pfister wo ich

      ” Die Herren Mannes und ROhner klagen über fehlenden Pickett-Dienst, und als sie erfahren, dass ihre SVP dafür mitverantwortlich ist, liefern sie abenteuerliche Ausreden”

      dies getan haben soll

      Wo habe ich denn gesagt die böse böse SVP hätte sich für unbezahlten ausgesprochen haben.

      Nochmal. warum kann man das nicht verstehen. Mit den bereits horrenden Steurgeldbezügen muss sich das finanzieren lassen. So wie andere Stellen AUCH von der KESB dies bereits tun einen Pikettdienst

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, wie mit der Täterin rechtlich umzugehen ist, entscheiden die Staatsanwälte und Gerichte und nicht Sie und niemand sonst. Ihre Frage zielt völlig ins Leere.

      Wie aber mit dieser KESB umzugehen sein wird, wird am Ende der Wähler entscheiden. Da haben aus meiner Sicht die Grünen mehr als Erklärungsbedarf.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      Sie sind also im Fall Natalie H. für Kuscheljustiz. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob ihr üblicher Reflex für harte Strafen vielleicht doch nicht so zielführend ist?

      Herr Müller,

      Sie machen hier ein totales Birchermüesli. Können Sie die 200 000 Franken Lohn belegen?

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    • Juli 19, 2021

      Die Fr. 200’000 Salärfrage wurde im Tele Zürich erklärt.

      Frau Esther Guyer, von den Grünen, die für alles eine Antwort fand, gab darauf keine Antwort. So, so!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      Sie wissen genau, dass ich im Recht bin, siehe hierzu die diversen Hinweise und Bestätigungen (auch in der Presse). Ich gehe allerdings davon aus, dass Sie das gar nicht interessiert. Wenn man sich dann noch die unerhört hohen Kosten für die Betreuung vor Augen führt, könnte es sogar sein, dass die 200’000.00 Franken nicht einmal reichen.

      Zu Ihrem Hinweis an Frau Habegger ist zu erwähnen, dass Sie die Mutter der getöteten Kinder vorverurteilen und für sie am liebsten die Todesstrafe sehen. Wenn die Betreuung versagt, ist sie mitverantwortlich und hat dazu zu stehen und ein Versagen der Betreuung kann für eine und wahre Mutter, die ihre Kinder liebt, zu verheerenden Folgen führen. Das heisst nicht, dass ich die Tat entschuldigen will; ich warte aber lieber ab, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind und die Verurteilung erfolgt ist. Vorverurteilung hilft niemandem! Das alles hat mit Birchermüesli nichts aber auch gar nichts zu tun! Übrigens, falls Sie es nicht wissen; Birchermüesli ist gesund und es sollten mehr Personen essen!

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    • Juli 19, 2021

      Das mit dem Salär hat Frau Steinemann auf Telezüri BEHAUPTET. Bringen Sie eine seriöse Quelle.

      “ist zu erwähnen, dass Sie die Mutter der getöteten Kinder vorverurteilen und für sie am liebsten die Todesstrafe sehen. “

      So ein fertiger Blödsinn! Erstens ist es keine Vorverurteilung, da die Frau die Tat gestanden hat. Zweitens bin ich heilfroh, dass wir hier keine Todesstrafe haben. Ich wundere mich nur, dass die rechtsbürgerlichen Verfechter abschreckender Strafen plötzlich so viel Sympathie für eine Kindsmörderin haben. Ich dachte, vielleicht könnte ich einige dazu bringen, mal über ihren eigenen Strafe-verschärfen-Re​flex nachzudenken. Bis jetzt sind aber nur persönliche Angriffe retour gekommen.

      übrigens sehe ich das Töten der Kinder nicht als Liebesbeweis einer Mutter. Eher als Egoismus nach dem Motto “Wenn ich sie nicht haben darf, soll sie keiner haben.”

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    • Juli 19, 2021

      Ist Frau Esther Guyer eine unwissende Quelle, Herr Pfister? Sie war schnell bei der Hand, mit der Aussagen von Polit-Süppchen, aber sonst hat sie keinen Widerspruch zur Salärfrage vorgebracht. Lachhaft.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Lars von Limaa,

      die Kosten und Löhne wurden auch in der Presse kritisiert.

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    • Juli 19, 2021

      “die Kosten und Löhne wurden auch in der Presse kritisiert. “

      bitte belegen.

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig, Herr von Limaa. Ich drücke ihnen auch ein Link wo Löhne der KESB deklariert werden. Ich mach es nun nicht jetzt wo der es verlangt. Aber es könnte ja auch jeder selber nachforschen. Es ist viel zu teuer. Ach Herr von Limaa das mit 200’000 ist teilweise noch untertrieben…

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    • Juli 19, 2021

      Na jetzt bin ich aber zuversichtlich endlich eine Antwort und Nachweis zu erhalten wo ich das gesagt oder gemeint haben soll:

      “” Die Herren Mannes und ROhner klagen über fehlenden Pickett-Dienst, und als sie erfahren, dass ihre SVP dafür mitverantwortlich ist, liefern sie abenteuerliche Ausreden”

      Denn keine endliche Antwort erhalten wäre ja laut @Pfister an @Pfister ZITAT:
      “Jetzt haben Sie endgültig Kindergarten-Niveau erreicht.”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes,

      Sie müssen das Hr. Pfister nicht beweisen, denn er weis es genau. Z.T. sollen die Löhne effektiv noch höher sein, aber das ist hier nicht das Thema. Das Thema ist u.a. die viel zu hohen Kosten für solche “Begleitungen” (so nenne ich es, es ist kaum mehr!). Aber es gibt Parteien (ich nenn sie Steuererhöhungspartei​en), die stören diese Kosten nicht (andere schon!).

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    • Juli 19, 2021

      Zeigen Sie mir noch, wo diese Pseudo-Sozialen selber unbezahlte Arbeit leisten (ausserhalb der Parteitätigkeit notabene). Ich sehe da eher das Gegenteil, zum Beispiel eine SP-Nationalrätin, die sich ihr „Bedürfnis für Sozial schwächere“ mit 400 CHF/h vergolden lässt:

      http://bazo​nline.ch/basel/land/D​as-Kabinett-der-Abzoc​ker/story/14556776?tr​ack

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    • Juli 19, 2021

      Was soll Frau Guyer sagen, sie weiss die Rechten glauben sowiso nichts.
      Zudem sind da viele Neider die so etwas in die Welt setzen.

      Nein in Tele Zürich wurden die Fr. 200’000.– nicht geklärt, das hat nur Frau Steinemann gesagt.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr sehr richtig gesagt Herr Müller Herr Bracher. Frau Guyer hatte keinen Chance und auch keine Argumente gegen Frau Steinemann. Auch schön wie geklärt wegen den 200’000.– auf TeleZüri

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    • Juli 19, 2021

      “Um Hilfe leisten zu können, muss man von der Gefahr Kenntnis haben. Und die hat man nicht, wenn man wegen fehlendem Pickett-Dienst nicht erreichbar ist. “

      Völliger Quatsch – sorry – Jeder und Jede hat heute die Möglichkeit sich per Telefon oder am Schalter der Polizei zu melden, wenn Gefahr im Verzug ist. Und bekommt da Hilfe. Es braucht tatsächlich KEINEN Pikettdienst, sondern eine Behörde die sich an der Dienstleistung am Volk orientiert und somit nicht einfach ausserhalb von Sonn-, Feier und Ruhetage zusätzlich über Wochen die zustände Stelle schliesst.

      Gemeind​en haben auch offen zwischen Sonn-, Ruhe und Feiertagen und sind erreichbar, warum ein KESB nicht? Die restliche Zeit ist ohne Umschweife über 24 Std. Service der Polizei gelöst, falls tatsächlich Gefahr im Verzug ist. Hat diese immer einen Richter im Pikett, welcher sofort entscheidete.

      Dahe​r ist es nicht nur unsinnig hier wieder einen Buhmann zu suchen in einer Partei, sondern in der Ausführung des KESB, welches scheinbar nur dann da sein möchte, wenn es will und die Fälle nur dann bearbeiten möchte, wenn sie nicht grad sich an den Schulferien orientieren in den Schliessungen des “Amtes”

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  • Januar 7, 2015

    1. Die ganze Schweiz ein ‘Biertisch-Gequassel’​ oder Popanz-Bieranalysenid​​een von falschen Strukturen zur Rechtfertigung einer sachlich im ethisch sowie empathischen Sinne völlig inkompetenten KESB.

    2. Reine Subventionierung von überstudierten Inkompetenten mit null praktischer Erfahrung & ohne Menschlichkeit, ansonsten wären die zwei Kinder jetzt nicht tot, und die Mutter zuvor höchst verzweifelt, denn keine Mutter begeht eine solch scheussliche Tat leichtfertig, die muss echt völlig unmenschlich steinhart im Stich gelassen worden sein.

    3. Ich wünsche mir jetzt, auch wenn diese armen Kinder jetzt nicht mehr damit lebendig gemacht werden können, dass wenigstens die Mutter nicht alleine als Sündenbock herhalten muss, ihr Tod zur Umkehr & wieder Abschaffung von dieser inkompetenten, für mich verabscheuungswürdige​n KESB führt. Das so gewonnene Zviel an “Manna” stinkt doch zum Himmel, für mich so erbärmlich unmmenschlich wie damals der Sklavenhandel. Mann stelle sich einmal vor, CHF bis 400,– die Std. ?

    4. Subito alles zurück in die Gemeindekompetenz, denn diese keinen die Familienverhältnisse meisten aus 1. Hand und handeln viel humaner, und nicht nur für möglichst viel Kohle. Dieser Skandal muss jetzt ein verbindlicher Schuss sein, um zu verhindern, dass weiterhin so teuer nur gepfuscht wird. Siehe sondersetting des Kriminellen “Carlos” & die eritreische Familie, die CHF 60’000 die Gemeinde monatlich kostet;

    Quellenang​abe;

    http://www.bl​ick.ch/news/schweiz/s​ozial-irrsinn-in-hage​nbuch-zh-wegen-einer-​familie-muessen-wir-d​ie-steuern-erhoehen-i​d3127699.html

    B​eliebteste Kommentare

    Freddy Gilgen , Bern
    Melden
    Schon Krass… Man müsste doch meinen, dass Flüchtlinge aus so armen Ländern wie Eritrea den “Luxus” hier zu schätzen wissen und nicht noch dreist und schamlos unsere Sozialwerke derart missbrauchen. Kein Wunder, werden wir immer wie fremdenfeindlicher. Die Fortsetzung vom Fall Carlos, bloss noch in etwas grösseren Dimensionen, obwohl man das schon fast nicht mehr für möglich gehalten hat. Sorry, aber warum solchen Leuten Asyl gewährt wird, versteht wohl niemand ?

    15.09.2014
    JA = 5714
    NEIN = 142

    Miljenko Fejic , Posusje

    Das Problem ist einfach das diese Flüchtlinge oder Ausländer andere Weltanschauungen haben und andere Lebenseinstellung. Die Schweiz ist viel zu klein um das auszuhalten. Der gute Wille der Linksgrünen ist gut gemeint, aber wollt Ihr wirklich eures Land und euren Lebensstandard für das eure Uhrgrossväter geschwitzt und geblutet haben aufgeben ? Wenn wir 3 Millionen Schwarzafrikaner in die Schweiz lassen bleiben immer noch 200 Millionen hungrige dort aber die Schweiz geht zu grunde. CH wach auf !!

    15.09.2014
    JA = 5393
    NEIN =125

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  • Januar 8, 2015

    Herr Hottinger,

    die unter Pkt. 1 beschriebene Situation hat Frau Esther Guyer im Tele Zürich dargelegend hingedreht. Den Beweis dafür hat sie nicht erbracht.

    Ihre Biertischdarlegungen sind poilit-Süppchen ‘Bierüberlegungen’ der Grünen.

    Eine unerhörte Darlegung mit eisklatem interesse, denn heute sehen wir genau diesen Filz bei abgehobenen Psychologen X und Frau Dr. Y und fast soetwas wie eine hochnäsige ‘Vogtmanie’. Uns was uns psychologische Gutachten gebracht haben, sahen wir an verschiedenen Morden von Zürich bis Genf.

    Wie das so abläuft: siehe Zustände an der UNI Zürich: Akademikerseilschafte​n.

    Diese KESB kostet viel und leistet nur noch mehr Kostenunsinn.

    Frag​en:

    Wieviel Kinder sind eigentlich durch KESB betroffen? Aus welchen Familienverhältnissen​ kommen und und wie ist das Mengenverhältnis in Richtung Asylanten etc.

    Wieviele Leute sind bei der KESB angestellt und wie lauten dort die Lohnsummen.

    Und wieviele Stellenprozente wurden in den Gemeinden Stellen abgebaut, die dort nicht mehr gebraucht werden?

    Was haben diese Leistungen früher eine Gemeinde gekostet, was kosten sie heute, offensichtlich ‘vergoldet’ durch KESB?

    Brauchen wir KESB in dieser Form überhaupt oder wäre eine Beratungsfunktion nicht völlig ausreichend und die Organisation dieser Fälle wieder in die Gemeinden zurück zu verlagern?

    Frau Guyer gab sich uninformiert, informiert!

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    • Juli 19, 2021

      Das erinnert sehr stark an deutsche Verhältnisse etwa Anfang der 70 ziger Jahre.

      Die linksliberale Regierung hatte dort das uminöse Betriebsverfassungsge​​setz durchgeboxt, das u. a. zu gewerkschaftliche Arbeitsdirektoren führte, bezahlt von Unternehmen, verfügte!

      Man hatte auch eingeführt, dass Arbeitnehmer ca. alle zwei Jahre eine 6 wöchige Erholungskuren einziehen durften, wobei es auf die Art der Tätigkeit ankam.

      Die Sprechung solcher Kuren durch Ärzte und Kassen nahm gigantische Ausmasse an und führe fast zu einem Kollaps des deutschen Krankenkassenwesens.


      Da es damals die Lohnfortzahlung gab, war der Lohn vom Arbeitgeber zu leisten.

      Dann aber wurde es grotesk. Diese Kuren wurden in teuren privaten Erholungsstätten durchgeführt.

      Aus der Not eine Tugend machen und selbst Erholungsheime bauen: das taten nun die deutschen Krankenkassen.

      Und​​ dann kam die Rezession in Deutschland und die Kuren, seltsam, gingen schlagartig zurück.

      Da die gebauten Erholungseime nicht mehr ausgelastet waren, schrieben die Briefe an frühere Zugewiesene, jene hätten wieder einmal eine Kur zu gut. Wohl verstanden, es ging um die Füllung dieser Institutionen, nicht um die Frage, ob eine Porband ‘krank’ war!

      Die dargelegte Situation erinnert mich stark an die Kinderheimjammerei.

      Wenn ein Sozialsystem überbordet, kommte es zu solchen grotesken Jammereinscheinungen.​​

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  • Januar 8, 2015

    Die Laien-Behörden seien näher an den Bürgern dran, wird von SVP-Seite immer wieder argumentiert. Dumm nur, dass Natalie K. erst neu nach Flaach gezogen ist (sie ist überhaupt alle paar Monate umgezogen). Die Laien wären also NICHT näher dran gewesen als die KESB.

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    • Juli 19, 2021

      Das unterstellen Sie einer so angeblich ausgewiesenen ‘KESB Fachbehörde’, die alle Daten von Gemeinden (PC erfasst) heranziehen kann? Wo leben Sie eigentlich? Wenn die KESB mit solchen Argumenten ‘geschützt’ weden soll, kann man nur den Kopf schütteln!

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    • Juli 19, 2021

      Können Sie Ihre Aussage belegen, dass die so gewesen wäre? Wenn nicht, muss ich davon ausgehen, dass Sie wieder einmal einfach eine Behauptung aufstellen ohne Grundlage!

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, das behauptet die SVP Seite, Herr Pfister und genau das stimmt eben nicht. Hören Sie auf, solche Unterstellungen zu verbreiten. Denn nicht sämtliche Gemeindebehörden werden von SVP Leuten geleitet! Niederträchtiger geht es kaum. Auch Mitglieder von anderen Parteien und Gemeindebehörden haben sich über KESB entsprechend geäussert!

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    • Juli 19, 2021

      “Acht Wohnsitze in den letzten zwei Jahren hatten die Eltern der getöteten Geschwister.”

      http​://www.tagesanzeiger.​ch/zuerich/Es-isch-zs​pat-Kinde-sind-im-Him​mel/story/16510558

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    • Juli 19, 2021

      So, und das soll eine Fachbehörde wie KESB nicht herausgefunden haben und dazu herhalten, dass die nicht fachlicht vorgehen konnten. Vor was verstecken Sie die nun?

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, Sie verdrehen wieder alles. Machen Sie das absichtlich oder ist das nur ein Missverständnis? Lesen Sie meinen ersten Beitrag oben nochmal, dann erübrigt sich Ihre Frage.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr von Limaa, Sie verdrehen wieder alles. ” Aber Aber das tut Herr vvon Limaa nicht. Ganz im Gegenteil. Ausgezeichnet aufgezeigt. Herr von Limaa ich beglückwünsche Sie. Alles richtig!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, sie zeigen in die richtige Richtung. Kennen wir ja zu genüge das diejenigen welche nicht ins Schema passen keine Wohnung finden, und wenn eben nur zwecks Spekulation der Wohneigentümer als Lückenbüsser welche dann noch wegen ungerechtfertigten Schäden zur Kasse gebeten werden damit Mieter Baumängel tragen sollen.
      In diesem Tragischen Fall schient es das die Gemeinden die Familie nicht haben wollte, die wegen Lappalien ungerechtfertigte Inhaftierung hatte einfach den Ausschlag gegeben und die Mutter ohne jegliche Rechtsmittelbelehrung​ und Kooperation der Behörden überfordert war. Bundesratskandidaten der $VP zum Beispiel kommen ja auch nicht in Haft wenn so einer ungerechtfertigt abkassiert, also warum nur werden Mütter von Kleinkinder wegen Lappalien inhaftiert ?
      War da wieder ein U-Richter aus dem Bürgerlichen Kreis involviert ?

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    • Juli 19, 2021

      “Noch einer, der nicht lesen kann” ist wieder das versteckte Signal und Zeichen wie wir richtig liegen. Kompliment Herr Müller. Sie haben mit allem recht. Sie haben es genau richtig dargelegt. Sehr schön!

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    • Juli 19, 2021

      „sie ist überhaupt alle paar Monate umgezogen“

      Sie konnten immerhin bereits einen Teil Ihrer Aussage belegen, jetzt fehlt der Rest, ansonsten muss man davon ausgehen, dass Sie Ihre Behauptungen erfunden haben!

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    • Juli 19, 2021

      Was Herr Pfister? Sie haben oben das Argument entkräftet, dass eine Laienbehörde nicht näher an Natalie K. drangewesen wäre?

      Haben Sie jemals in einer solchen Gemeindebehörde geschafft, dass Sie eine solche Aussage treffen könnten oder haben Sie jahrelange Erfahrung mit dem alten System vorzuweisen? Ja oder nein?

      Aber Sie glauben, hier feststellen zu dürfen, Sie haben Argumente entkräftet! Für mich reines Schaulaufen der Bandwiederholungsschl​eife, ohne sachdienliche Inhalte.

      Jetzt ist die Frau firsch zugezogen. Aha, und die musste sich doch auf der Gemeinde anmelden und sagen, woher sie kam. Und auf diesem Weg kann man rasant schnell die Voradressen ermitteln. Kann die Polizeit auch. Das ist alles Schnick Schnack, was hier dargboten wird.

      Vergessen Sie Ihre Trollerei und kommen Sie auf die Sachebene der Realität zurück. Ich habe den Eindruck, Herr Pfister, dass Sie keine Ahnung haben, wie soetwas abläuft.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Laie kennt die Familie, die gerade erst in die Gemeinde gezogen ist, genauso wenig wie der Profi. Er ist also nicht “näher an ihr dran.” Das ist einfache Logik. Das Ermitteln der Voradressen hat damit nichts zu tun.

      übrigens gab es unter dem alten System ähnliche Tragödien wie den Fall Flach:

      http://www.​watson.ch/Best+of+Wat​son/articles/97770867​6-Vier-Trag%C3%B6dien​%2C-zwei-Systeme-%E2%​80%93-und-immer-wird-​die-Schuld-bei-den-Be​h%C3%B6rden-gesucht

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    • Juli 19, 2021

      Ich staune immer wieder wieviel alle wissen, die Wahrheit wird schon noch bekannt gegeben. Ob die Recht haben wird sich zeigen. Vorverurteilung ist auch nicht statthaft.

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    • Juli 19, 2021

      Oh. Es geht mit “Näher” dran eben auch darum Verwandtschaftsgrade,​ Nachbarschaften, Zustände in Gemeinden UND die Menschlichkeit besser zu pflegen. Zumindest sollte die KESB endlich die Macht eingeschränkt erhalten und die Gemeinden wieder stärker eingebunden werden.

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    • Juli 19, 2021

      Wie ich es vermutet habe! Herr Pfister kann seine Behauptungen nicht belegen, weil er diese einfach erfunden hat!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      Zitat

      ​’…Ein Laie kennt die Familie, die gerade erst in die Gemeinde gezogen ist, genauso wenig wie der Profi. Er ist also nicht “näher an ihr dran.” Das ist einfache Logik. Das Ermitteln der Voradressen hat damit nichts zu tun…’

      Ende Zitat

      Komisch, denn das Gemeindesystem hat jahrelang funktioniert. Und die Gemeinde kennt doch die Leute.

      Dass im Verlaufe der Jahre neue Gesetze und Anforderungen auf die Gemeinden zuliefen, ist eine völlig andere Frage. Und dass u. U. die Gemeinden in bestimmten Fällen damit überfordert waren, auch.

      Das war die Geburtsstunde der KESB, mit Wegrücken der Verantwortung von vor Ort, aber Bezahlung per ‘Verfügung’ durch vor Ort, d. h. durch die Gemeinde, die dazu nichts zu sagen, aber zu berappen hat.

      Die kantonale KESB hat folglich auch Zugriff auf die Gemeindedaten, die sie mittels Antrag problemlos von jenen bekommt.

      Nun also soll ein mehrfacher Umzug die Rechtfertigung für eine fachliche KESB Fehlleistung sein?

      Das glauben Sie doch selbst nicht und entspricht auch nicht der Realität in der Schweiz.

      Stattdess​en die Pikettfrage: gibs du mir keinen Lohn dafür, schaffe ich einfach nicht? Das wäre Arbeitsverweigerung und Obstruktion!

      Aber die KESB konnte doch, wie wir vernommen haben, per 29.12.14 eine sechsseitige Verfügung erlassen. Aufgrund von was für Grundlagen?

      Das alles ist widersprüchlich bis in die Knochen. Wäre das der der erste ‘Fall’ von KESB im Kanton Zürich, könnte man sagen, das ist eine Panne. Hier haben aber Pannen System.

      Uns in diese systemimmante Pannensituation sind offenbar sehr viele Grüne verwickelt, sonst, so muss ich annehmen, würden die sich nicht so weit zum Fenster heraus lehnen. Auch das ist mir eigentlich egal. Die KESB im Kanton Zürich ist absurd geworden.

      Dieser Vogtereiverein ist sofort zu stoppen, damit nicht noch mehr Unheil angerichtet wird.

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  • Januar 8, 2015

    Ob die Kesb gleich abgeschafft werden soll, bleibe dahingestellt. Hans Grunder, BDP, machte einen guten Vorschlag: Die Kesb müsse obligatorisch nahe Verwandte und die Gemeinde voraus informieren über ihre geplanten Massnahmen und diese Instanzen anhören. Das ist jetzt nicht so. Deshalb kam es 2014 zu so hanebüchenen Massnahmen wie in Hagenbuch/ZH: 600’000 sFr. wurden auf Weisung der Kesb aufgewendet in 1 Jahr (!) für die Betreuung einer afrikan. Mutter mit Kindern. Ich denke, keine gemeindeeigene Fürsorgebehörde, die sich zur Wiederwahl stellen muss, kann sich sowas leisten. Da braucht es, gemäss H. Grunder, ein Korrektiv. Und wenn die Kesb ZH-Unterland die Meinung der Grosseltern hätte einholen müssen, dann hätten diese darauf bestehen können, dass ihre Enkel bei ihnen und nicht im Heim wohnen. Dann wäre “Flaach” nicht passiert. So darf es nicht weiter gehen.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Kesb müsse obligatorisch nahe Verwandte und die Gemeinde voraus informieren über ihre geplanten Massnahmen und diese Instanzen anhören. “

      Auch wenn es grundsätzlich gut tönt, geht das ja nicht in jedem Fall. Bezeichnenderweise gerade im vorliegenden nicht. Oder soll die KESB schreiben

      “Liebe Grosseltern,

      in den nächsten Tagen werden Mike und Natalie K. verhaftet. Bitte finden Sie sich kommenden Mittwoch um 14 Uhr zu einem Gespräch über den Verbleib der Kinder ein.”

      Da kann man den zu verhaftenden ja gleich schreiben “Vorsicht, die Bullen kommen.”

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    • Juli 19, 2021

      “”Liebe Grosseltern,

      in den nächsten Tagen werden Mike und Natalie K. verhaftet. Bitte finden Sie sich kommenden Mittwoch um 14 Uhr zu einem Gespräch über den Verbleib der Kinder ein.”

      oooh wer sagt denn bei der 1. Kindswegnahme hätte man die Kinder zwingend zu den Grosseltern geben müssen. Auch wenn es wünschenswert wäre. Man kann auch NACH (Achtung)gleich NACH der Verhaftung die Verwandtschaft kontaktieren.

      Aber​ danach gab es genügend Zeit den Grosseltern Kinder zu überlassen. Stattdessen findet die KESB man müsse die Kinder der Mutter wegnehmen. Es dann aber doch nicht so schlimm finden, denn immerhin durften Kinder an Weihnachten wieder zur Mutter..Und dann soll es in Ordnung sein nicht zu den Grosseltern? ai ai ai

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    • Juli 19, 2021

      Zu Hagenbuch

      “Wie die Gemeinde-Präsidentin von Hagenbuch die «Sozial-Irrsinn»-Kamp​agne herbeiflunkerte”

      h​ttp://www.watson.ch/!​988630837

      Die Hälfte der Kosten zahlt der Kanton, was der Initiantin der Sozial-Irrsinn-Kampag​ne, der Gemeindepräsidentin von Hagenbuch (Therese Schläpfer, SVP), von Anfang an klar war.

      “Dem «Blick» sagt sie das aber offenbar nicht. Oder nicht deutlich genug. Und obwohl drei der vier Kinder von der Gemeinde Hagenbuch selbst in Schulheimen platziert worden sind, schiebt Therese Schläpfer weiterhin alles auf den Kanton: «Und doch sind mir die Hände gebunden, da uns der Kanton die Verantwortung für die Betreuung der Familie entzogen hat», lässt sich Schläpfer im «Blick» zitieren”

      Die viel zitierte Eigenverantwortung wird hier wieder mal nicht gelebt. Ist halt einfacher, mit Halb- und Unwahrheiten irgendwelche Sündenböcke anzugreifen.

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    • Juli 19, 2021

      Oh was hat denn das mit der Situation zu tun, dass die KESB die Kinder nicht zu den Grosseltern gab. Dieser zusammenhang wäre jetzt mehr wie spannend.

      Ausserde​m ist das so nicht wahr und wurde von Frau Schläpfer dementiert.
      Aber..Di​e viel zitierte Eigenverantwortung wird hier wieder mal nicht gelebt. Ist halt einfacher, mit Halb- und Unwahrheiten irgendwelche Sündenböcke anzugreifen.

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    • Juli 19, 2021

      Da bin ich auch Ihrer Meinung nur sehe ich das umgekehrt Herr Mannes

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Stamm,

      Sie sprechen bei vielen Menschen, der Mehrheit ihren gesunden Menschenverstand an, einverstanden.

      BRAVO & DANKE im Namen zukünftig Betroffener

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  • Januar 8, 2015

    Watson hat hier drei ähnliche Fälle wie den Fall Flach zusammengestellt, die unter dem alten System schiefgegangen sind:

    http://www.w​atson.ch/Best+of+Wats​on/articles/977708676​-Vier-Trag%C3%B6dien%​2C-zwei-Systeme-%E2%8​0%93-und-immer-wird-d​ie-Schuld-bei-den-Beh​%C3%B6rden-gesucht


    Die absolute Sicherheit gibt es in keinem System.

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    • Juli 19, 2021

      Schön aus dem Linken Magazin so viel zu erfahren. Es geht darum, dass die KESB zu oft in der Kritik steht. Und auch wenn ich für eine gänzliche Abschaffung bin sollte zumindest die sozialistische Macht der KESB eingechränkt werden und die Gemeinden wieder stärkeres Mitbestimmungsrecht haben.

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    • Juli 19, 2021

      Also was ich noch sagen wollte, dass die KESB einfach zu oft in der Kritik steht. Und in einer Sofortmassnahme die Gemeinden wieder mehr mitsprache habe. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit meinem obigen Einwand. Danke

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    • Juli 19, 2021

      Freni Schopfer

      Was wollen Sie uns sagen mit: “Zudem gibt es zum Glück auch Gemeinden die mit SP-Personal arbeiten”. Meine Frage, gibt es tatsächlich in KESB- und den Sozialfürsorge Chefetagen, Leute, die nicht SP oder Grüne Parteimitglieder sind. Was Sie hier schreiben, könnte ein unverzeiliches Eigengool geworden sein.

      Wer hat denn hier behauptet, dass SVP alleine gut ist.

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    • Juli 19, 2021

      Vreni Schopfer

      “Zudem sagt die SVP selber, alles was links von ihr ist, seien keine Schweizer”. Die SVP sagt so etwas nicht, es sei denn Sie können dies Beweisen. Wenn ein SVP Mitglied so etwas palafert ist dies seine Aussage und nicht die Aussage der SVP Partei – Mitglieder. Werfen Sie uns bitte nicht alle in den gleichen Kübel.

      Meine Frage zu Ihrer Behauptung, “zudem gibt es zum Glüch auch Gemeinden die mit SP-Persomal arbeiten”, haben Sie noch nicht beantwortet. Meinten Sie etwa die Stadt Bern damit, dann haben Sie leider sogar recht.

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    • Juli 19, 2021

      Ob Watson ein “neutrales Blatt” ist um daraus zu zitieren beweifle ich schwer.

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  • April 21, 2016

    «Die Kesb hat eine Straftat begangen» Jetzt meldet sich der Anwalt der Mutter des aus dem Schulzimmer abgeführten Samuel* zu Wort. Er bezichtigt die St. Galler Behörden der Kindsentführung und der Willkür. So liest man in dem Link. http://www.20min.ch/s​chweiz/ostschweiz/sto​ry/16740082 Was wirklich alles geschah, weiss ich nicht und wohl auch nicht die meisten Mitleser und -schreiber. Entsprechend einfach aus meinem Erfahrungsfundus: Kindesmütter können alles Mögliche und Unmögliche “erfinden” (samt Arztberichte etc.) um das Besuchsrecht zu be-/verhindern. Das weiss auch das KESB. Wichtig ist, dass hier gut hingeschaut wird. Offenbar darf sie ihn einmal im Monat sehen – ob begleitetes Treffen oder nicht, steht nicht. Ebenso wenig wie genau die Warnungen entstanden. Wie auch immer … hier geht es um das Kind, dass es ihm gut geht und nicht welcher Elternteil “die bessere Geschichte” vor dem KESB, resp. vor Gericht hat.

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  • April 22, 2016

    “Zudem ist er für eine strafrechtliche Verfolgung der Behördenmitglieder.”

    Ist natürlich ein spannender Gedanke. D.h., Strafrechtlich werden die Behördenmitglieder dann auch verfolgt, wenn ein Flüchtling zurückgeschafft wurde und dann trotzdem nicht geschützt war, wenn ein Autofahrer nach dem zurückerhalten des Ausweises einen Unfall macht, wenn ein Bauer zuviele Direktzahlungen erschnorrt.
    D.h., künftig wird niemand mehr den Fahrausweis zurückerhalten, kein Flüchtling mehr zurückgeschafft, kein Bauer wird mehr Direktzahlungen erhalten.

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