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Kinderarbeit:Keine peitschenschwingende Söldner von Glencore

Bisher konn­ten die KVI noch keine peit­schen­schwin­gen​de Söld­ner auf­wär­men, die Kin­der­ar­beit er­zwin­gen.

Stattdessen steht der WWF im Verdacht mit Mord, Folter und Vergewaltigung in Verbindung zu stehen.

Ausserdem ist der Hauptgrund Armut. Die “reiche” Schweiz kannte Kinderarbeit noch bis in 20. Jahrhundert, weil die Eltern zu arm waren und jede Arbeitskraft gebraucht wurde. Im Tessin sendete man Kinder bis nach Turin, wo sie als Kaminfeger sich verdingten. Die Verdingkinder wurden zu ihrem besseren auch zu Bauern verschoben, damit sie dort zu “guten” Menschen werden.

Im Ancient regime war Soldarbeit nichs ausssergewöhnlich und viele haben gut verdient an Soldverträgen mit Frankreich und anderen Staaten.

Bisher konnte die KVI nicht darlegen, wieso die Eltern in Afrika nun mit KVI auf Kinderarbeit verzichten sollen, insbesondere wenn die Eltern die Hauptantreiber sind, damit zumindest etwas auf den Teller kommt.

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