1. Umwelt, Klima & Energie

Kippt das EU-Glühlampenverbot?

Sie ist eine der grössten Er­fin­dun­gen aller Zei­ten: Die Glühlampe von Meis­ter Edi­son! Seit über 100 Jah­ren spen­det sie uns rund um den Glo­bus war­mes, le­ben­di­ges und an­ge­neh­mes Licht. Und sie er­zeugt eine woh­li­ge, be­hag­li­che, gemütliche Wärme. Sie ist längst ein Kul­tur­gut ge­wor­den. Nun soll sie von der EU durch un­ge­sunde Ener­gie­spar­lam­pen​ mit blas­sem oder bläulichen Licht und dem „Charme“ eines Kran­ken­hau­ses er­setzt wer­den. Der Wi­der­stand gegen die­ses Glühlampenverbot aus Brüssel wächst ständig, – aus meh­re­ren Gründen:

 

Der Nutzwert von Energiesparlampen ist mehr als umstritten. Und das Sparpotential ist viel geringer als allgemein propagiert. Die Lampen sind zudem tickende Zeitbomben und eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt, warnen Umweltschützer. Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) warnt vor den quecksilberhaltigen Energiesparlampen: Sie sind wenig sinnvoll und gefährlich! Die Lampen halten nicht so lang, wie vom Hersteller versprochen und leuchten nie so hell wie eine Glühlampe. Die Lichtqualität ist mangelhaft und man soll sie nicht in Körpernähe einsetzen (z.B. als Schreibtischlampe), denn ihre Strahlung übertrifft die bekannten Grenzwerte! Insbesondere der hohe Blau-Anteil des Lichtes wirkt am Abend wie ein Wachmacher auf den menschlichen Körper, denn er unterdrückt das Schlafhormon Melatonin, sagen die Fachärzte. Auch die innere Uhr des Menschen kann durch den Blaulicht-Anteil beeinflusst werden und diese hat wiederum einen Einfluss auf Tumor-Entwicklungen, Herzinfarkte, Depressionen und viele andere Erkrankungen!

 

Am schlimmsten aber ist der hohe Quecksilbergehalt der Energiesparlampen. Quecksilber ist ein Schwermetall und ein schlimmes Umweltgift. Zerbricht eine solche Lampe, tritt das hochgiftige und unsichtbare Quecksilber aus und verteilt sich in der Luft, mit entsprechenden Auswirkungen. Durch den Bruch einer solchen Lampe kann im Raum eine Quecksilberkonzentrat​ion freigesetzt werden, welche den Richtwert von 0.35 Mikrogramm um das zwanzigfache übersteigt! Dazu kommt das grosse Problem der Entsorgung dieser Lampen. Im Grunde genommen müsste deshalb nicht die Glühlampe, sondern die Energiesparlampe ab sofort verboten werden, finden Fachleute! „Es kann nicht sein, dass der Staat ein sicheres und beliebtes Produkt verbietet und durch ein unsicheres ersetzt!“, sagt z.B. der Vorstand der deutschen Verbraucherzentrale, GERD BILLEN und verlangt von Brüssel eine Aussetzung des Verbots.

 

Auch im Europaparlament wächst der Widerstand gegen das Glühlampenverbot, besonders unter den deutschen Abgeordneten. Von den 49 CDU/CSU-Vertretern im Parlament, sind mittlerweile „ fast alle“ dafür, das umstrittene Verbot auszusetzen, sagte ein Fraktionssprecher. In der liberalen Fraktion der EU war das Verbot schon von Anfang an kritisiert worden. Der Vorsitzende des mächtigen Industrie-Ausschusses​ im Europa-Parlament, HERBERT REUL (CDU) forderte die EU-Kommission auf, das Glühlampenverbot unverzüglich ausser Kraft zu setzen und sagte: „Ich werde alles tun, um das Glühbirnenverbot in der EU doch noch zu kippen!“

 

Interess​ante Informationen über die Glühbirne unter www.gluehbirne.ist.or​g/aktuell.php 

 

Si​ehe auch meinen Beitrag in meinem Blog –  www.estermann-aktuel​l.ch:

„DIE UNSINNIGE EU-SPARLAMPEN-DIKTATU​R“ vom 23.Oktober 2009

 

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Kippt das EU-Glühlampenverbot?
  • Mai 14, 2011

    Für einmal kann ich Frau Estermann weitgehend zustimmen.

    Doch die Wahrheit liegt weder allein auf der Glühlampen-Seite noch abschließend auf der Seite der Quecksilber-Stromspar​lampe. Abhängig vom Lichtbedarf liegt die Wahrheit wohl je nach Art des benötigten Lichts und der Brenndauer irgendwo dazwischen.

    Zudem sollte man mit der Aussetzung des Glühlampenverbots nicht so weit einwirken, daß die Weiterentwicklung der einschlägigen Technologie verbremst oder gar völlig uninteressant wird.

    Report comment
  • Mai 14, 2011

    Es wäre sehr wünschenswert, wenn dieses unsinnige Verbot wieder rückgängig gemacht wird.

    1.Das Verbot ist ein Eingriff in die Privatsphäre der Menschen. Ich möchte noch selbst bestimmen können, womit ich das Licht in meinem Wohnbereich erzeugen will.
    Es genügt schon, dass die meisten Leute am Arbeitsplatz unter Leuchtstoffröhren arbeiten müssen.

    2.Der gesundheitliche Aspekt:
    Licht ist nicht nur dazu da dass man etwas sieht, sondern es steuert auch Körperfunktion wie Tag- Nachtrythmus, Vitaminbildung etc. genaueres unter diesem Link:
    http://www.lic​ht-akademie.de/b_was/​lic_gesu/lic_gesu.htm​l

    Eine künstliche Lichtquelle sollte daher möglichst dem natürlichen Licht entsprechen, dies ist aber bei Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen selten der Fall.

    3.Problemati​sche Entsorgung
    Während die Glühbirne nur aus wenigen Stoffen besteht sind die Stoffe der Energiesparlampen alleine schon durch Quecksilber und die Elektronik problematischer.

    4​.Ist es sinnvoll ausgerechnet bei der Beleuchtung Energie sparen zu wollen?
    Ich meine da gäbe es weit andere Beispiele, z.B bei Küchengeräten.
    Es gibt für alles mögliche und unmögliche elektrisch betriebene Küchengeräte die für einen normalen Haushalt keinen Sinn machen wie elektrische Pfeffermühlen, Brotschneider etc. Auch immer wieder neue Spielerein die nur Strom verbrauchen.
    Auch liesse sich Strom dadurch sparen indem jede/r ein oder mehrere Wochentage nur Rohkost isst, damit würde er/sie gleichzeitig Energie sparen und etwas für die Gesundheit tun. Oder in richtigen Wintern den Kühlschrank abschalten und Lebensmittel in Boxen draussen kühlen, z.B Balkon.

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Zu Punkt 2: Es gibt nun Leuchtstoffbirnen und -röhren für alle Anwendungen (Tageslicht, Warmlicht, etc.) Nur kosten diese bedeutend mehr.

      Angelogen werden wir jedoch bei der Nutzungsdauer der Leutstoffbirnen. Diese gehen häufig in 1-2 Jahren kaputt.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      “Das Verbot ist ein Eingriff in die Privatsphäre der Menschen. Ich möchte noch selbst bestimmen können, womit ich das Licht in meinem Wohnbereich erzeugen will.”
      Ein kleiner Zwang, verglichen mit dem, den man auf die Menschen ausüben wird, gnaden- und rücksichtslos, die da wohnen, wo halt die rücksichtslose Mehrheit der Bevölkerung den Atom-Müll dereinst endlagern will. Wollen wir wetten, dass das eher in einer ländlichen, unterentwickelten, abgelegenen Ecke der Schweiz sein wird? Da wird halt die Mehrheit der Bürger die Minderheit dort zwingen, mit, über und neben dem Dreck leben zu müssen. Da ist doch so ein Spar-Druck ein Klacks dagegen! Frau Estermann wird wohl da nicht leben, sie wird wohl kaum betroffen sein. An der Goldküste wird das auch nicht sein. Wellenberg wäre schon besser.

      Report comment
  • Mai 15, 2011

    Auch ich bin ausnahmsweise mit Frau Estermann einverstanden. Trotzdem: seien wir doch ehrlich, es ist ein Nebenschauplatz, wo man Punkte holen kann. Die Probleme an der Wurzel angehen, dazu hat kaum noch eine Politikerin oder ein Politiker den Mut, denn das bedeutet in der Tat, nicht mehr gewählt zu werden. Für mich steht fest, dass die zwingend notwendigen ‘Anpassungen’, ‘Veränderungen’ nicht aus der Politik kommen werden,sondern aus menschlichen Gemeinschaft, auch wenn das ein harter, langer, mühsamer,beschwerlich​er Weg ist.

    Report comment
  • Mai 15, 2011

    Grüezi Frau Estermann
    Zu dem von Ihnen erwähnten Gift bei einer Beschädigung der Stromsparlampe kommt scheinbar noch das Gift beim Betrieb dazu!
    Neulich gelesen…
    –Markt hat in einer Stichprobe Energiesparlampen unterschiedlicher Hersteller in einem zertifizierten Labor untersuchen lassen. Das Ergebnis: Alle enthalten deutlich messbare Mengen an Phenol, einem Stoff, der im Verdacht steht, krebserzeugend zu sein. Und nicht nur das: In den getesteten Energiesparlampen steckt ein ganzer Cocktail an giftigen Stoffen. Der vereidigte Sachverständige für Innenraumschadstoffe,​ Peter Braun, bestätigte Markt, dass diese Stoffe die Raumluft belasten können: “Besonders bedenklich ist, dass alle untersuchten Lampen im Betrieb krebserzeugende Substanzen ausgasen, und das gilt ausgerechnet für die Stoffe, die wir in den höchsten Konzentrationen gefunden haben.”–
    Das sollte auch eingefleischte Befürworter dieser umstrittenen Lampen nachdenklich stimmen!

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Wo gelesen, bitte um Angaben.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Manche Energiesparlampen können im Betrieb giftige Substanzen abgeben. “Es sind Stoffe darunter, die im Tierversuch krebserzeugend sind”, so Sachverständiger Peter Braun.

      http://www.​3sat.de/page/?source=​/nano/umwelt/154365/i​ndex.html

      Gesten im Fernseh gesehen!

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Manche AKWs, excüsi, viele sogar, können beim Betrieb giftige Substanzen abgeben. Es sind Stoffe darunter, die bei Mensch und Tier krebserzeugend sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass so was in unserer Schweiz vorkommt, ist so hoch, dass keine Versicherung der Welt die aus einem Atomkraftwerk-Unfall entstehenden Schäden und Todesfälle versichern will und kann.
      Alte SVP-Taktik: Mach kleine Sachen und Personen zu riesen Schuldenböcken, damit das Volk die wahren Gefahren, Probleme und Täter nicht beachtet. Hey, Volk, reg dich auf über die unheimlich grossen Gefahren aus “manchen!!!” Sparlampen, dann denkst du nicht über die Gefahren eines jeden Atom-Kraftwerks und der völlig ungelösten Atom-Müll-Endlagerung​ für 450 000 Jahre auf! Vernebelungstaktik! SVP-Nebel frei nach Esthermann.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Lieber Herr Barner, bis heute wusste ich nicht, dass 3Sat der SVP gehört, besten dank für ihre Info!

      Report comment
  • Mai 15, 2011

    War doch schon mal da. Aus der SVP kam ja auch das Bestreben, die Filterpflicht bei Baggern usw. wieder abzuschaffen, und der Umwelt und den Menschen den Diesel-Auspuff-Dreck in der Luft weiterhin zuzumuten. Dabei ging es ja nur drum, im eigenen Bauunternehmen nicht die Filter einbauen lassen zu müsse. Die Gewinne wäre sonst ja geschmälert worden. Seltsam, gegen das “Gift” der Sparlampen fährt man mit grobem Geschütz auf, was macht man gegen das viel schlimmere Gift aus den AKWs? Noch immer wird völlig legal verseuchtes Abwasser auch von der Wiederaufbereitung schweizerischer AKWs direkt und ungefiltert ins Meer geleitet. Das ist Frau Estermann anscheinend egal. Und den Dreck der AKWs muten wir einfach für die nächsten 40 000 Jahre den Nachkommen zu. Da findet Frau Estermann auch nichts dabei. Das ist SVP pur!

    Report comment
    • Juli 18, 2021

      Herr Barner, es ist ziemlich einfach, sich kontrovers zu äussern, indem Sie der Kontrahentin, eigentlich nur weil sie der SVP angehört, vorwerfen, worum sie sich nicht kümmere bzw. aus der Luft greifen, dieses und jenes sei ihr gleichgültig. Frau Estermann setzt dort ein, wo sie die Möglichkeit einer wirksamen Einflussnahme erkennt; gegen die global geregelte Entsorgung von AKW-Abwasser kann sie doch gar nichts unternehmen.

      Report comment
    • Juli 18, 2021

      Die Person, die sich am meisten gegen die Filter gewehrt hat ist keine Bauunternehmerin sondern hätte mit dem Einbau der Filter in ihrem Geschäft viel Geld verdienen können. Das sie jedoch die Probleme und die ungenügende Wirksamkeit erkannt hatte hat sie sich gegen diesen Blödsinn gewehrt. Erneut Falschaussage eines AKW Gegners. Über die Entsorgung der radioaktiven Abfälle kann man mit AKW Gegnern gar nicht reden denn sie wollen sich nicht eingehend orientieren und verbreiten lieber Märchen und unwahre Angstsgeschichten.

      Report comment
  • Mai 16, 2011

    Frau Estermann hat sich mit der Materie auseinandergesetzt und findet von mir Zustimmung! Einmal mehr wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Denn die Kosten für Beleuchtung machen 1,5Prozent des Energiebedarfs eines privaten Haushaltes aus, selbst mit Energie uneffizienten Glühlampen!

    Tests in einem deutschen Fernsehbeitrag vom 01.02.2011 zeigten, dass die lange Lebensdauer, die Hersteller versprechen, von den meisten nicht annährend erreicht wird. Hauptsache die Kasse stimmt!

    Energiespa​rlampen sind gesundheitsschädigend​ und ein Ökologischer Unsinn! Hersteller verheimlichen, dass die Herstellung zehnmal mehr Energie braucht als eine Glühlampe.
    Das Bundesamt für Gesundheit gibt in einer Veröffentlichung vom 30.März 2010 zu, dass Längerfristige gesundheitliche Wirkungen der elektrischen und magnetischen Felder von Energiesparlampen auf den Menschen bis dato nicht untersucht wurden!

    Aufbau einer Glühlampe: Ein Metallfaden (meist eine Wolframwendel) wird in einem mit Gas (Edelgas-Stickstoff-G​emisch) gefüllten Glaskolben durch einen hindurchfliessenden elektrischen Strom zum Glühen und somit zum leuchten gebracht. Der Strom wird über den Gewindesockel- und den Fusskontakt zum Traggerüst und somit zur Glühwendel geleitet.
    Im Gegensatz ist jede Sparlampe ein umweltbelastender und energieaufwendiger Arbeitsprozess mit folgendem Aufbau: Kunststoffgehäuse,Vor​schaltgerät, Platine, Entladungsrohr, Kondensator, Generator, Zünder, Elektrode, Thermosicherung, Steckverbindung, Klebstoff, Chemische –Beschichtungen, Lötzinn, Giftiges Quecksilber! Quecksilber gehört zu den giftigsten und umweltbelastendsten Schwermetallen, das in Mensch und Tier als Nervengift wirkt!

    Eine Energiesparlampe ist Sondermüll und sollte mit hohen Geld Depots verteuert werden, damit sie der Verkaufsstelle zurückgebracht werden.
    Lampenhersteller in der EU gehen davon aus, dass sich Jährlich mehrere hundert Kilo Quecksilber in die Umwelt freisetzen!

    Report comment
  • Mai 17, 2011

    Meine Stromsparlampen hab ich jetzt wohl schon gute drei Jahre installiert – sie halten also deutlich länger, als Herrn Stoffels Erfahrungen mit diesen Dingern ergeben haben. Trotzdem habe ich – wegen des Quecksilbers – damit begonnen, auf LEDs umzustellen. Eine davon verrichtet ihre Arbeit im Flur und erzeugt warmes, wesentlich weisseres Licht als die unerträglich trägen Stromsparlampen. Zwei weitere verrichteten ihre Arbeit im Wohnzimmer und spendeten da bläuliches Licht. Die erste segnete das zeitliche nach zwei Tagen, die zweite ‘lebte’ etwa zwei Wochen. Und diejenige im Flur – die wird wohl tatsächlich solange halten, wie versprochen und mich noch überleben…
    Das Glühlampenverbot ist schon in Ordnung. Die Dingerchen verschwenden zuviel Energie – den grösseren Teil davon als Wärme. Die Energiesparlampe kann jedoch nicht die alternative sein

    Und der Nicht-Beitritt der Schweiz zur EU kann nicht mit Regelungen zur Gurkenkrümmung oder einem Glühlampenverbot zugunsten der Energiesparlampe begründet werden. Solcher Nonsens bedarf der Intervention aus Kreisen, die den gesunden Menschenverstand irgendwelchem Lobby-Denken voranstellen.

    Report comment
    • Mai 19, 2011

      Dann, Herr Seglias, müssen sie auch alle FL-Leuchten ersetzen, denn diese sind gleich wie die Energiesparlampen. Man muss sie alle speziell Entsorgen, am besten wenn man diese dem Laden zurückbringt.

      Report comment
  • Mai 17, 2011

    Habe in meinem neuen 2 Häüsern alles Sparlampen wöchentlich gehen kapput und müssen ersetzt werden verbrauch von Strom gering aber das eingesparte an Strom verbrauche ich mehr als das doppelte wenn ich sie ersetzen muss was nützt das Alter der lampen zirka 2 Monate.

    Report comment
  • Mai 19, 2011

    Alles uber warum es kein Zin gibt in das verbot,
    die undemokratische Weg von EU Entscheidung,
    und wie Hersteller und Politiker in EU und Amerika das Verbot haben gesucht,
    mit belegen und kopien von offizielle Kommunikationen
    http​://ceolas.net
    (auf Englisch aber auch mit einzige links auf Deutsch)

    Report comment
  • Mai 22, 2011

    Ein sehr guter Kommentar von Yvette Estermann. Was mir jedoch fehlt ist der parlamentarischer Vorstoss, damit das unsägliche Gühlampenverbot von Leuenberger gekippt wird (LED-Lampen sind noch an vielen Orten nicht zu haben). Ein kleiner Versuch zeigt übrigens die Wirkung des Blaulichtanteils von Energiesparlampen. Man setze Wasserpflanzen in einem Aquarium jeweils drei Monate Licht einer Energiesparlampe und danach einer normalen Lampe (jeweils etwa 15 W)aus. Unter der Energiesparlampe werden die Wasserpflanzen (und Algen)aus dem im Beitrag von Yvette Estermann genannten Gründen wuchern. Nur eben, Menschen sind eben keine Wasserpflanzen!

    Report comment
  • Mai 24, 2011

    Oh mein Gott eure sorgen möchte ich haben! wenn all dies eure grössten Probleme sind, dann seid ihr Yvette und Co die glücklichsten Menschen auf diesem Planten! Sorry aber mir ist es wirklich zu dumm hier noch mehr Zeit zu diesem lächerlichen Thema zu verschwenden. Es zeigt einmal mehr wie kleinkariert wir Schweizer teilweise sind (sogar zugezogene wie Yvette). Na dann viel Spass noch beim “über Sparlampen und die EU” schimpfen und wenn es euch gut tut, macht nur weiter so.

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu