1. Aussenpolitik

Kohäsionszahlungen als Druckmittel verwenden

Statt die Kohä­si­ons­zah­lun­g​en des Bun­des als Druck­mit­tel für Zu­ge­ständ­nisse der EU bei der Ein­schrän­kung der Per­so­nen­frei­zü­gi​g­keit zu ver­wen­den, wer­den diese als Be­ru­hi­gungs­pille für die ach so ü­ber­mäch­tige EU bei den Ver­hand­lun­gen über ein un­nöti­ges Rah­men­ab­kom­men ein­ge­setzt.

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Comments to: Kohäsionszahlungen als Druckmittel verwenden
  • März 19, 2019

    Soeben haben gestern 125 unserer,zum Wohle des Volkes gewählten Nationalräte 1,2 Milliarden an die EU verschenkt
    !Einer Institution, die das Land nun schon seit zig-Jahren “piesackt,”und wohl irgendwann auch 2 oder 3 Milliarden einfordert, wird einfach so,….oder ist es halt doch “Arschkriecherei” in Voll-Montur??…. Geld in Milliardenhöhe vor die Füsse geschmissen.
    Absolut​ unhaltbar und derart devotisch,dass es einem vor der Zukunft dieses Landes grauen muss!!
    Damit wird wohl auch klar sein,dass die Unterschriften unter das Rahmenabkommen beschlossene Sache sein wird.Die Hoffnung stirbt zuletzt….!

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    • März 19, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Was heisst verschenkt?
      Die EU, resp. die einzelnen Länder können das für sie notwendige Geld selbst drucken, oder ist Schuldengeld aus dem Ausland besser?
      Die Zentralbanken tauschen, ihre Währungen (Währungsreserve). Es ist alles nur ein Spiel für Menschen welche das Geldsystem nicht verstehen dürfen!
      Es gibt nur 2 Gründe:
      1. Die EU und die Vertragspartner wollen die Gemeinwohlaufgaben teilen, damit der Bevölkerung suggeriert wird, sie lösen die Probleme, auf Augenhöhe, gemeinsam, oder
      2. Die Investitionen werden von den Geldgenerierer übernommen und die Unternehmen möchten CHF!

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    • März 19, 2019

      Ich denke,es geht eher um Schweizer Firmen und Konzerne,die dann bei der Zusammenarbeit,und den Aufträgen,die da abgewickelt werden eine schöne Stange der Gelder mitverdienen,und so verkommt das Ganze definitiv zu Korruption und Vetternwirtschaft!

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    • März 19, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Genau,​ diese Vortäuschung falscher Tatsachen gehört zum Handwerk der Regierenden, wie die Umlage der in der Geldschöpfung und folgerichtig im Geldumlagevolumen enthaltenen Staat- und Sozialausgaben (kein Geld vom Himmel oder Erwerbstätigen) über das Erwerbseinkommen statt direkter Abwicklung über den Umsatz zwischen Wirtschaft und Staat.
      Aber die Daumen nach unten Drücker haben nicht den Mut, Ihre Gegenrede zu halten und beantworten meine Fragen nicht. Sie sind Masochisten ohne es zu merken!

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  • März 20, 2019

    “Wir bezahlen 15 Franken pro Kopf. Unser Nutzen beträgt aber 4500 Franken.”, sagt der wortgewandte FDP-Politiker Hans-Peter Portmann. Nun bin ich total verwirrt. Wer bazahlt die 15 Franken und in welche Tasche gehen die 4500 Franken?

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    • März 20, 2019

      Wir bezahlen 15 Franken pro Kopf (woher hat er wohl diese Zahl?). Aber die 4‘500 Franken sind wohl als Gesamt“nutzen“ der Schweiz zu betrachten. Wenn überhaupt…

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    • März 20, 2019

      Die 15 Franken pro Kopf und Jahr entsprechen der Kohäsionszahlungen. ( 1.3 Milliarden CHF in 10 Jahren ). Es sind genau berechnet eher 15,50 Schweizer Franken.
      Die Schweiz exportiert für 295 Milliarden Franken Waren ins Ausland pro Jahr.
      Wird der Marktzugang zum Europäischen Binnenmarkt eingeschränkt, so kostet das schnell mal 1% und das wäre pro Kopf 350 CHF. Hans-Peter Portmann ist realistisch und rechnet anscheinend mit 13%.
      Hans-Peter Portmann ist Banker und weiss, woher das Geld kommt.

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    • März 21, 2019

      Uiuiui, Herr Matt, sind es nicht, wenn man es noch „genauer“ rechnet vielleicht 15.55 Schweizer Franken?
      Und wenn der Herr Portmann mit etwas „rechnet“, so scheint mir das angesichts seiner in der Vergangenheit bereits enthüllten Falschrechnungen wohl ziemlich ungenau.

      Sind es nicht ausgerechnet die Banker, welche als einzige von der Globalismusabzocke profitieren? Für den Portmann ist „die Schweiz“ ja bekanntlich identisch mit den sich in meist ausländischem Besitz befindlichen und meist von ausländischen Managern geführten Grosskonzernen der Economiesuisse.
      Von den Auswirkungen auf die Schweizer Bürger ist bei seinen Äusserungen nie die Rede. Die Schweizer Bürger welche nicht seine Parolen nachbeten sind für ihn allesamt „nicht ganz bei Trost“, „geistig umnachtet“ oder hat „seine fünf Sinne nicht beisammen“.
      https://​www.20min.ch/schweiz/​news/story/-Nicht-bei​-Trost—-Krach-um-EU​-Vertrag-eskaliert-23​412576

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    • März 21, 2019

      Kohäsionszahlungen sind per se nicht notwendig; denn jedes Land kann seine Währung drucken. Es braucht keine Mathematische Begründung, es geht einzig und alleine um die Verteilung der Soziallasten nach der eigenen Stärke der Volkswirtschaft. Bei Nullprozentzinsen kann die Schuld ins unermessliche anwachsen; denn die Rückzahlung kann nur mit höheren Steuer -Jahreseinnahmen (Rückfluss höher als Abfluss) erfolgen. Es ist jedoch völlig richtig, dass die “Deckungslücke Gemeinwohlausgaben) niemals aus dem Schuldengeldspielware​nladen bezogen werden darf! Es wären sonst Steuerderivate mit Rendite!

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