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Konzernverantwortungs​initiative

Diese ist zu­stande ge­kom­men und zeigt, dass Bür­ge­rin­nen und Bür­ger es nicht egal ist, was Un­ter­neh­men im Aus­land ma­chen http://konzern-initia​tive.ch/.

Die Ver­ant­wor­tung der Un­ter­neh­men ge­genü­ber der Um­welt in den Län­dern, in wel­chen ge­wirt­schaf­tet wird samt der so­zia­len Ver­ant­wor­tung sollte ei­gent­lich selbst­ver­ständ­lich​ sein. Ist es aber nicht!

Dass diese In­itia­tive not­wen­dig ist zei­gen ei­nige Bei­spie­le. So wurde vor nicht allzu lan­ger Zeit pu­bli­ziert, dass Glen­core ver­ur­teilt wur­de. http://www.tagesanzei​ger.ch/wirtschaft/unt​ernehmen-und-konjunkt​ur/sambisches-gericht​-verurteilt-glencore/​story/17888430 . Etwas wei­ter zurück liegt die Zwangs­li­zenz gegen No­var­tis wegen einem Krebs­me­di­ka­ment https://www.publiceye​.ch/de/medien/medienm​itteilung/zwangslizen​z_gegen_novartis_kolu​mbien_haelt_schweizer​_druck_stand/

Man er­in­nere sich zudem an die Ban­ken was in letz­ter Zeit über Bus­sen etc. zu lesen war, die Zu­stände betr. Her­stel­lung von Klei­dern in Ban­gla­desh etc. Mehr kann si­cher on­line ge­fun­den wer­den. Aber eben, haupt­säch­lich güns­tig (Geiz ist Geil), Geld vor Um­welt­schutz und Er­halt der Spe­zies Mensch und mu­cken auf, wenn ein Staat ver­schärft und büsst.

Was bei Nicht­ein­schrei­ten alles ge­sche­hen kann sollte klar sein. Men­schen wer­den in deren Hei­mat­län­der krank, kön­nen dank Boden und Job­ver­nich­tung etc. nicht mehr dort leben und wan­dern weg. Wir ti­tu­lie­ren diese dann als Wirt­schafts­flücht­l​inge (gibt ja kei­nen Krieg), wel­che kein Recht auf Asyl er­hal­ten dür­fen, ma­chen die Gren­zen so gut dicht wie wir kön­nen, schreien nach Ver­schär­fun­gen im So­zi­al­hil­fe­be­zu​g für Aus­län­der etc. etc. etc.

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Comments to: Konzernverantwortungs​initiative
  • September 17, 2016

    Frau Sägesser

    Der allseits bekannte Aufschrei der Wirtschaft betreffend Arbeitsplätze, ist bei den Bürgern eingehämmert!
    Die Zusammenhänge der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss mit bestehender und erhöhter Geldmenge
    wollen die Menschen nicht verstehen!

    Die Existenzkämpfe und Armut, sowie die Verschandelung der Natur ist Menschen gemacht und steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem! Das Geld ist täglich bedarfsgerecht schöpfbar! Trotzdem meinen die Menschen das Geld sei knapp!

    Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen! Die Obrigkeiten freut es riesig, weil die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz, nicht begrenzt!

    Georg Bender

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  • September 17, 2016

    Ganz genau, das ist es ja, Frau Sägesser.
    Die Schweizer Grünen sehen das ja nicht so.
    Diese würden sich besser bei Public Eye erkundigen, wo der Hebel anzusetzen sei.

    Nämlich bei denen, die Billigstprodukete in die Schweiz importieren, zB Kleider aus Bangladesh.
    Oder jene wie CH-Oelfirmen wie Trafigura, Addax oder Vitol, welche hoch-schwefelhaltige Treibstoffe (200 bis 300 mal höhere Grenzwerte an Schwefelgehalt, als sie in Europa erlaubt sind) an afrikanischen Zapfsäulen verkaufen.

    Stattdessen wollen die Grünen die relativ saubere Schweizerwirtschaft, durch ihre abwürgen.

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