1. Ausländer- & Migrationspolitik

Kosovare schiesst Schweizer weiter

Kosovare schiesst Schwei­zer weiter

Ein gutes Drittel meiner Schülerinnen und Schüler an der Baugewerblichen Schule, an der ich im dreissigsten Jahr unterrichte, sind Albanerinnen und Albaner. Die meisten sind in den späten 90er Jahren während des Krieges aus dem Kosovo und aus Mazedonien in das Land gekommen, in dem ihre Väter (häufig auch ihre Mütter) seit Jahren arbeiteten. Am Mittwoch vormittags (Sanitärinstallateure​) und nachmittags (Heizungsinstallateur​e) hängte ich die erste und die letzte Seite des Tagesanzeigers an die Wandtafel. Beide zeigten Xherdan Shaqiri, zuerst mit drei erhobenen Fingern, dann seine Mutter umarmend. Neben die Zeitungsseiten schrieb ich den Satz: “Kosovare schiesst Schweizer weiter”.

“Ich bin ein schlechter Fussballer”

Dann liess ich der Diskussion freien Lauf. In beiden Klassen kamen die Schüler sehr schnell auf den Spruch, der hinter dem auf der Wandtafel stand: “Kosovare schlitzt Schweizer auf.” Einer kritisierte, ich hätte “Kosovaren” schreiben sollen, weil das SVP-Inserat auch von der Mehrzahl ausging. Ein anderer wusste, dass das Inserat nachträglich unter Druck in die Einzahl zurück versetzt worden war. Wieder einem anderen fiel auf, dass der Tagesanzeiger den Titel “Dank Shaqiris Spektakel” und nicht etwa “Dank kosovarischem Spektakel” gesetzt hatte. Auf meine Frage hin, ob er den zweiten besser gefunden hätte, sagte er: “Ich bin ein schlechter Fussballer.” Dem fügte ein anderer bei: “Und ich habe noch nie einen Schweizer aufgeschlitzt.”

K​eine Schweiz ohne uns

Die mehrheitlich​ eingewanderten Schüle​r sind von sich aus auf das Grundproblem gestossen: Genau wie die Verletzung eines Menschen durch einen anderen Menschen nicht das Werk der Kosovaren war, liegt das Verdienst des Hattricks nur bei einem Kosovaren. Und – darauf kamen gleich mehrere Stiften spontan – weil die Schweiz “Weltmeisterin bei der Jugendförderung” sei. Auf meinen Einwand, die von Barça sei wohl besser, konterte einer: “Für ein Land ist es schwieriger, eine solche Organisation aufzubauen, als für einen Club.” In beiden Klassen betonten mehrere Schüler, dass es nirgendwo so unwichtig sei, woher man komme und wie man heisse, wie bei den Fussballvereinen. Sie gestanden mir dann ein, dass es in der Berufsschule und bei den meisten Lehrmeistern auch so sei. Übrigens gehören viele der Lehrmeister, welche jungen Albanern helfen, dereinst selber Lehrmeister zu werden, der SVP an.

In beiden Klassen hat es auch Schüler, welche die Ausländer, nicht unbedingt die Schulkollegen, als Ärgernis sehen. Als einer von ihnen den Einwand brachte, Shaqiris Beitrag zum Schweizer Fussball sei kein Argument für offene Grenzen, hat ihm niemand widersprochen. Aber es entspann sich eine Diskussion über die Frage: Was wäre die Schweiz ohne die Migrantinnen und Migranten?

Die Lehren der Lehrlinge

Was lehren uns meine Lehrlinge? Erstens: Im beruflichen, schulischen, sportlichen, sozialen​ Alltag ist das Zusammenleben von Eingewanderten und Einheimischen viel entspannter, als dies auf der politischen Ebene erscheint. (Gegen meine Behauptung, das grösste Problem sei das “Saturday-Night-Fieb​er” ihrer Altersgruppe, haben die 16-, bis 22jährigen Stiften noch nie Einspruch erhoben.) Jene Beobachtung erklärt auch das scheinbare Paradox, dass die SVP dort, wo es viele Zugewanderte hat, in der Regel schwächer ist als dort, wo es wenige Zugewanderte hat. Die “Ausländerfrage” ist nicht wegen den Ausländern ein derart heisses Politikum, sondern weil die Schweiz seit dem Ende des Kalten Krieges in einer tiefen Orientierungs- und Identitätskrise steckt. Wenn ein Teil des Landes, das mit dem Rest der Welt dichtestens vernetzt ist, das Heil in der autistischen Nabelschau sucht, dann führt das zu Verstimmungen und erschwert das die gemeinsame Orientierung.

Zweitens: Meine Lehrlinge vermögen – mindestens im Rahmen eines gelassenen Gesprächs – besser zu unterscheiden zwischen dem Schlechten oder Guten, was ein bestimmter Angehöriger einer fraglichen Gruppe tut und der Gruppe, genauer: deren anderen Angehörigen selber. Damit beweisen sie mehr politische Reife als die SVP-Führung und deren Grafiker. Dass ausgerechnet diese SVP es meinen Stiften schwer machen will, Schweizerbürger zu werden, ist nur eine ihrer vielen Ungereimtheiten.

Fra​ge an Vimentis

Zum Schluss noch eine Frage an Vimentis. Ich musste meinen Text unter das Thema “Einwanderung, Integration” stellen. Warum fehlt die Rubrik “Fremdenfeindlichkei​t, Rassismus”? Die Fremdenfeinde, nicht die Fremden sind aus meiner Sicht als Politiker das grosse politische Problem in unserem Land. Und aus meinem Wissen als Historiker kann ich ergänzen: Es war genau so bei der Judenfeindlichkeit oder bei der Italienerfeindlichkei​t oder bei den meisten anderen Feindlichkeiten.

 

 

 

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Comments to: Kosovare schiesst Schweizer weiter
  • September 9, 2011

    @ Josef Lang
    Ausländerkrimin​alität: Der Linken mangelt es bei der Sicherheit an Empathie!

    Die gemeldeten vollendeten und versuchten Raubüberfälle haben in der Schweiz von 2005-2009 von 2’595 auf 3’530 um 36% zugenommen. Der Anteil der ausländischen Täter mit festem Wohnsitz in der Schweiz betrug 2009 42% bei einem durchschnittlichen Ausländerbestand von 22% in der Gesamtbevölkerung. Wenn die Leute solche Zahlen lesen und alle paar Tage in den Zeitungen über kriminelle Taten von Ausländern informiert werden oder selbst oder via Bekannte von solchen Taten unmittelbar betroffen sind und das weitererzählen, ist es wohl nicht erstaunlich, dass sie sich darüber aufregen und teilweise zur SVP überlaufen. Mit ein wenig psychologischem Wissen und Empathie für die Sorgen der Leute hätten die linken und grünen Politikerinnen und -politiker darauf eigentlich schon lange entsprechend reagieren müssen. Erstaunlich, dass selbst Lehrer wie Josef Lang solche facts einfach negiert und die ganze Problematik in die fremdenfeindliche Ecke stellt.

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  • September 9, 2011

    Rassismus ist:
    Nicht die Empörung wenn ein Kosovare 2 Frauen abknallt. Die Empörung ist absolut zu begrüssen.
    Aber wen kurze Zeit später ein Schweizer seine Frau niederschiesst und die Empörung ausbleibt. Dann wird aus ersterem Rassismus.

    Schockierend ist für mich das Gewalt je nach Herkunft des Täters akzeptiert wird. Nach dem Nein zur Waffenschutzinitaitiv​e ist das jedoch nicht erstaunlich.

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    • Juli 18, 2021

      Ich kenne niemand, der nicht empört ist, wenn ein Schweizer seine Frau niederschiesst. Die Tat empört, nicht das Herkunftsland. Das Herkunftsland soll aber für seine Landsleute sorgen, daher sollen kriminelle Ausländer ausgeschafft werden.

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    • Juli 18, 2021

      Bei einem Ausländer sind jeweils dutzende Kommentare mit Ausländerrausparolen zu lesen. Ein SVP-Politiker ist dann meist auch zur Stelle. Bei einem Schweizer als Täter zeigt sich die Empörung dieser Kommentarschreiber nicht und SVP-Politiker bleiben ebenfalls stumm.

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    • Juli 18, 2021

      Hans Meier

      Die Schweizer Medien entscheiden, was und wie in ihren Erzeugnissen erscheint. Die SVP erscheint in den Medien nur zu Themen die Empörung und Angst schnüren. Daher das einseitige Bild der SVP und der Zwang der SVP diese Themen so zu behandeln.

      Aktuell​stes Beispiel:

      Die SVP will die Einwanderung so regulieren, dass ein Inländervorrang gilt. Ein arbeitsloser Ausländer oder Schweizer der in der Schweiz lebt, soll eine Stelle vorher erhalten, bevor man im Ausland nach einer Arbeitskraft suchen darf. Der Bundesrat kann die Menge an Zuzüger nach dem Bedarf der Wirtschaft steuern, ohne fix in der Verfassung festgeschriebenen Grenzen.

      Was haben Sie in der Presse davon gehört? Eine sachliche Diskussion / Kritik? Die SVP wird die 100’000 Unterschriften schon zusammenbringen, nur wird sie quasi gezwungen Empörung und Angst schnüren, um die Abstimmung zu gewinnen. Als es um die Personenfreizügigkeit​ ging, waren nur die Schaffhauser Nachrichten und SwissInfo objektiv in der Berichterstattung.

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  • September 9, 2011

    Grüezi Herr Lang

    a) Ist denn Shaqiri Kosovare oder Schweizer?

    b) Wer ist denn verantwortlich für das Image. Die Täter oder die SVP?

    c) Was wäre die Schweiz mit 3 Millionen Migrantinnen/Migrante​n mehr?

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    • Juli 18, 2021

      a) Gemäss Aussage von Shaqiri im TV stammt er aus dem Kosovo hat aber Schweizer Bürgerrecht.

      b)für​ das persönliche Image ist jeder selbst verantwortlich. Das gilt auch für Schreitischtäter und Plakat-Designer.

      c​) Ich bin nicht das Orakel von Delphi.

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  • September 9, 2011

    @ Alex Schneider:

    Die Aussagen die Sie sagen sind richtig, aber nur zu einem Teil. Prozentzahlen sind nur aussagekräftig, wenn man sie auch mit ganzen Zahlen vergleicht, die 42 % der ausländischen Täter ca. mit Schweizer Wohnsitz sind ca. 2-3% ca. 45’0000 Personen der gesamten ausländischen Wohnbevölkerung ca. 1’800’000 Personen. Das sind auch Fakten die man in Betracht ziehen sollte.

    Es ist ein kleiner Teil der Ausländer in unserem Land die gewalttätig sind, und die sollte man hart anpacken und gemäss geltendem Recht bestrafen. Aber die restlichen 97 – 98 % der Ausländer sollten eine gerechte Chance erhalten und nicht wegen einer Minderheit kriminalisiert werden. Auch diese Personen leisten ihren grossen Teil au unserem Wohlstand.

    Im Grossen und Ganzen wird schon seit Jahren das Schreckgespenst der Einwanderung von der Rechten heraufbeschwört. Und die Linken unternehmen leider nichts, damit diejenigen die sich daneben benehmen auch ihre Strafe erhalten.

    Schlusse​ndlich freuen sich alle, dass die Schweizer Nationalmannschaft gewonnen hat, und komischer Weise wird in der Regel nicht darüber diskutiert ob es sich um einen Secondo oder einen “richtigen” Schweizer gehandelt hat, welcher das entscheidende Tor geschossen hat. Der Sport allgemein zeigt auf, dass wir ein Land mit vielen Faceten sind und nur gemeinsam stark sein können.

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    • Juli 18, 2021

      Im Fussball mussten sich diese ausländischen Fussballspieler den Regeln des Trainers unterwerfen. Niemand erwartet von einem Fussballtrainer, dass dieser einen Spieler weiterbeschäftigt, der vorher den Trainer oder eine Spieler niedergeschlagen hat. Viele ausländische Fussballspieler wurden schon vom Fussballspiel ausgeschlossen, weil sie sich nicht an die Rgelen gehalten haben. Niemand erwähnt dies.

      Ich habe nichts gegen ausländischen Fussballspieler und freue mich doppelt, wenn sie erfolgreich sind, weil sie genau zeigen, was ich in der Schweiz haben will: anständige, erfolgreiche und anpassungsfähige Ausländer, die das machen was wir Schweizer nicht hinbekommen (Inländervorrang).

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    • Juli 18, 2021

      Es erstaunt mich, dass Sie als SVPler so moderat argumentieren, das freut mich auch.

      Wir sind uns in den wesentlichen Punkten einig, jedoch ist es wie in dieser Diskusion ersichtlich, wichtig nicht mit reissereischen Tönen um sich zu schlagen.

      Und es gibt es in den unteren Ligen, Personen die den Sport noch zu verbissen sehen, ich spiele Handball in der 4. Liga und kenne auch Schweizer die sehr verbissen den Sporta ausführen. Und wenn einer auf dem Platz gegen die Regeln verstösst, muss er mit den konsequenzen leben können, sei es eine Ermahnung, eine Verwarnung, eine Zweiminutenstrafe oder ein Platzverweis. Je nach schwere des Regelverstosses, können selbstverständlich kleinere Sanktionen übergangen werden.

      Das gleiche kann man auch im Strafrecht und in der Ausländerpolitik fordern. Der Platzverweis am Schluss der Kette wäre dann der Landeswerweis.

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    • Juli 18, 2021

      Die Aufgabe der anderen Parteien wäre es bessere Vorschläge zu bringen und diejenigen Vorschläge, die man aus eigener Überzeugung unterstützen sollte, auch zu unterstützen, wenn sie aus der SVP Küche stammen. Die beste Lösung soll gewinnen.

      Das ist die Antwort auf die moderaten Töne der SVP im Kinospot:

      http://w​ww.tagesanzeiger.ch/z​uerich/region/Kampagn​e-gegen-Kino-Riffraff​-wegen-SVPWerbung/sto​ry/15865679

      Das bekehrt auch die moderaten Anhänger der SVP wie mich. Die SVP kann Tonalität und Emotionalität der Aussagen reduzieren, sie wird immer verunglimpft. Neid ist halt stärker.

      Sie sprechen die differenzierte Bestrafung an. Das ist klar bei kleinen Vergehen. Niemand soll das Aufenthalsrecht wegen einer Parkbusse verlieren. Es gehen auch immer wieder Ausländer Konkurs oder werden betrieben, ohne dass diese ausgewiesen würden.

      Bei willentlich erfolgten Straftaten ist meiner Meinung eine Streichung des Aufenthalsrechts angebracht. Ich finde es bedauerlich, dass Strafrechtsprofessore​n mit dem Beispiel eines Einbruchs in eine Alphütte mit Landjägerdiebstahl argumentieren, obwohl sie wissen, dass noch nie so ein Fall rechtsgültig verurteilt wurde. Die SVP wird hingegen angeschossen, weil sie mit der Kriminalitätsstatisti​k des Bundes argumentiert.

      Ich bin konnte mein Leben bisher so leben, dass ich nicht ausgeschafft würde. Können wir dies unseren Gästen nicht auch zumuten?

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  • September 9, 2011

    Wir müssen aufhören Migrationsprobleme unter dem Titel Fremdenfeindlichkeit,​ Rassismus zu tabuisieren.

    Die postiven Taten der Kosovaren (im Fussball etwa) werden genau so erwähnt wie die negativen. Ausländer sollten als Gäste in unserem Land sich anständig verhalten. Sie können zudem geziehlt innerhalb ihrer Gemeinden dazu beitragen, dass die positiven Meldungen überwiegen. Nur die anständigen Kosovaren können das Verhalten der unanständigen Landsleute wirklich beeinflussen.

    Schl​iesslich sagen wir auch “Rauchen schadet der Gesundheit”, obwohl offensichtlich es Raucher gibt die 100 Jahre alt werden. Und da würde doch niemand sagen, dass die Gesundheitskampagne die Raucher diskriminiert.

    In jeder Bevölkerung – auch in der Schweiz – gibt es einen mehr oder weniger gleichen Anteil an Kriminellen und Gestörten. Nur ist dieser Anteil nachweisich bei den Migranten bedeutend grösser (aber nicht alle sind so!). Die in meinen Augen nicht rassistsiche oder fremdenfeindlcihe Aussage des ex Migrationsschefs Raymond Du-Bois, dass ein Grossteil der in der Schweiz lebenden Nigerianer kriminell sind, zeigt diese Problematik auf. Im Klartext: Die Bevölkerung in Nigeria selbst ist nicht mehr und nicht weniger kriminell als diejenige der Schweiz.

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    • Juli 18, 2021

      Bruno Mörgeli sagte gerade eben

      Herr Keller, Sie wissen bestimmt aus anderen Bereichen, wie das mit den guten und den schlechten Beispielen ist.
      Wenn ein Restaurant, das zum Beispiel immer gute Leistungen erbringt, kann schnell mit einer schlechten Leistung Kunden verlieren. Da es viel weniger benötigt um negativ aufzufallen als positiv.

      Das Positive wird schon erwähnt, aber der laue Nachgeschmack bleibt. Genau so ist es mit aus unserer subjektiven Wahrnehmung mit gewissen Volksgruppen.

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    • Juli 18, 2021

      Bruno Mörgeli

      Die Kriminalstatistik des Bundes zeigt ganz klar, dass die von der SVP thematisierte Tat nicht ein einmaliger Ausrutscher ist. Die Kosovaren führen die Kriminalitätsstatisti​k an. Und die Sozialbehörden dürfen nicht sagen, welche Ausländer sie bedrohen.

      Das wäre, wie wenn nach der zehnten schlechten Rezension von Gault Milliaut, der Besitzer klagen würde, dass seine einmalige schlechte Leistung den Ruf runiert hätte. Ein guter Wirt würde hingegen versuchen Ausrutscher grosszügig auszukorrigieren (etwa gratis Essen) und würde restaurantintern sorgen, dass so etwas nicht wieder passiert. Niemandem würde die nicht mehr in ein schlechtes Restaurant Einkehrende beschimpfen, abschlagen und gerichtlich verfolgen.

      Nochmal​s: Gute Restaurants zeichnen sich genau damit aus, wie sie mit einer schlechten Leistung umgehen. Sie geben nicht dem Gast die Schuld, sondern entschuldigen sich dafür und offerieren eine Wiedergutmachung.

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    • Juli 18, 2021

      Die SVP betreibt die Ausländerpolitik rassistisch. Wen viele Nigerianer kriminell sind, so sind diese kriminellen Nigerianer als Kriminelle zu behandeln. Die SVP-Politik bezeichnet dann alle Asylanten als kriminell. Das ist ganz einfach Rassismus.

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    • Juli 18, 2021

      Hans Meier

      Die Politik der SVP bekennt sich ganz klar, dass Asylanten geholfen wird.

      Nur sind 99% der Asylbewerber eben keine Asylanten nach unseren Gesetzen.

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    • Juli 18, 2021

      “Die Politik der SVP bekennt sich ganz klar, dass Asylanten geholfen wird.”

      klar, deshalb sind auch 10 000 Asylanträge von Irakern in der Schublade verschwunden…

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    • Juli 18, 2021

      Stefan Pfister

      Ich finde es gut, dass von BR Sommaruga dies aufgearbeitet wird. Wir wollen doch wissen, wie das Ganze abgelaufen ist. Ich spekuliere, dass der Gesamtbundesrat entschieden hat. Zudem kann ich nicht beurteilen, ob es sich um Asylanten im Sinne unserer Gesetze handelten.

      Ich rechne es aBR Blocher hoch an, dass er nichts abgestritten hat. (Dies im Unterschied zu Keller-Sutter und Samuel Schmid)

      Zudem stehe ich immer noch zur kritisierten Aussage.

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  • September 9, 2011

    Herr Lange, ein schöner gut ausgeschmückter Kommentar! Aber eben nicht Real. Sie schildern durch die Rosarote Brille. Sie geben etwas zu, Verharmlosen ein wenig und möchten uns suggerieren das wir uns eigentlich alle lieb haben. Aber das ist vieleicht im Lehrer-Schüler Gespräch so, oder auf dem Sozial Amt haben sich auch beide Parteien lieb, bis der eine nicht bekommt was er will und schon wird man erschossen.

    Es ist nach wie vor so, das sich jugendliche Schweizer und Jugendliche aus den Balkanländer zur Mehrheit sich nicht Mischen. Das sind nachwievor noch zu grosse Intelektuelle Unterschiede im Gedanken gut.

    Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Ich nenne ein Beispiel, Es gibt Kosovaren mit denen kann man auf einer Ebene Kommunizieren, aber es gibt Kosovaren die noch fast Primatenhaft gestikulieren, Sprechen und mit unserer Mentalität überhaupt nicht Kompatibel sind. Ich behaupte sogar das auch sie Herr Lange, nicht mit jenen ihre Freizeit verbringen möchten und dies sicherlich nicht aus Rassistischen Gründen

    Ihr Kommentar ist meiner Meinung nach Politisch Plakativ Motiviert!

    Ja es stimmt es gibt viele Angenehme Menschen aus den Balkanländer und deshalb war ich froh kam die Ausschafungs initiative der SVP. Denn sie trifft zwei Fliegen auf einen Streich.

    1. Sie wirkt Präventiv und schütz so die Rechtschafenden Ausländer wie uns Schweizer vor Gewalt und sorgt so für Stabilität.
    2. Das Ansehen der Immigranten bekommt ein anderer Stellenwert. Da ich annehmen kann, das die hier Lebenden Immigranten nicht Kriminell sind und nicht als Kriminelle Arbeitslose noch unsere Sozialwerke strapazieren.

    Wir Schweizer sind nicht Rassisten wie es gerne von der Linken dargestellt wird um wieder ein Gesetz durch zu Boxen. Wir haben das recht uns gegen Kriminelle Schweizer wie Ausländer zu wehren. Es hat nichts mit Rassismus zu tun wen ich mich über einen Kosovaren der letztlich einem Schweizer ohne Grund die Kehle aufschnitt Negativ äussere. Und ja, es ist ein Unterschied ob es ein Schweizer war oder ein Kosovare. Nicht in der Tat, nein, sondern das er bei uns Gast ist und er in ein Land gekommen ist das für sein Leib und Leben sorgt, er aber uns mit Füssen Tritt.

    Also hört endlich auf alle schön zu reden, Kriminelle Ausländer Raus zu Gunsten der Rechtschafenden Ausländer und Schweizer sonst bekommen wir keine Ruhe in diesem Tema!

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    • Juli 18, 2021

      Dann sollte eine Ausschaffungspraxis gefordert werden, die international akzeptiert ist und nicht jeglichen internationalen Gepflogenheiten widerspricht. Einmal abgesehen davon, dass die Deliktliste willkürlich ist und nicht einmal alle Schwerverbrecher umfasst.

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    • Juli 18, 2021

      Grüezi Herr Meier

      Den Deliktkatalog zu erweitern ist Sache der Regierung. Haben Sie den Initiativtext überhaupt gelesen?

      Zu den int. Gepflogenheiten: Ist mir auf gut Deutsch (Sorry für die Ausdruckweise) “Scheissegal” was die internationalen Gepflogenheiten sind. Wer das Gastrecht missbraucht muss raus, egal mit welchen Mitteln!

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    • Juli 18, 2021

      @Mayer Wir leben nun einmal vom Ausland und sind nicht autark. Und da kann man Secondos nicht mehr ausweisen.

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    • Juli 18, 2021

      Grüezi Herr Mayer ihr Kommentar Trifft den Nagel uf den Kopf. “Wer das Gastrecht missbraucht muss raus, egal mit welchen Mitteln!”

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    • Juli 18, 2021

      @ Meier wie naive sind wir den Heute wieder, sie glauben ja wohl nicht im Ernst, dass wir mit dem Ausland in Konflikt kommen wenn wir Kriminelle Ausschafen. Da erwarte ich eher eine Entschuldigung des Betroffenen Landes über ihre missratenen kriminellen!

      Anson​sten wäre dies für mich eine Bananenrepublik!

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    • Juli 18, 2021

      Kriminelle Secondos nicht ausweisen? Die erst recht! Die hatten schliesslich genug Zeit um unsere Gepflogenheiten und Gesetze zu lernen. Und denen ist es nicht mal Wert den Aufwand für eine Einbürgerung auf sich zunehmen.

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    • Juli 18, 2021

      Grüezi Herr Meier

      “@Mayer Wir leben nun einmal vom Ausland und sind nicht autark. Und da kann man Secondos nicht mehr ausweisen”

      Auf dem internationalen Parkett zählt nur eines: Geld!

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  • September 10, 2011

    Frage mich, sind unsere Politiker wirklich so weit vom Bürger entfernt. Denn es werden kaum Vorstösse von uns Quittiert oder angenommen. Die meisten säuseln so 20- 30% herum. Oder liegt es mehr daran, dass in der Oberflächigkeit der Polit-Kommentare wir es durchschauen, dass es nur versuche sind sich im Gespräch zu halten, in den Aussagen nicht den wirklichen Willen etwas zu bewegen erkennen. Das Internet macht den Politiker durchschaubar. Nehmen wir ein Parade Beispiel Roger Schawinski, früher wetterte er gegen die SRG heute hat er einen Job bei der SRG oder er nannte die EU Gegner Hinterwäldler und heute ist er selber gegen die EU.

    Wenn ich nun so nachforsche ist es gerade mal eine Partei die mit wirklicher Weitsicht Politisierte und in vielem recht behielt.

    Das die Wahlbeteiligung dermassen sinkt stellt unseren Politiker ein sehr sehr schlechtes Zeugnis aus!

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    • Juli 18, 2021

      Für welche Partei kandidiert Roger Schawinski?

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    • Juli 18, 2021

      @Estermann, Habe ich geschrieben das er Kandidiert? Es ist müssig Menschen wie ihnen die sehr beschränktes, einseitiges Denken haben, unfähig sind Übergreiffend weiter denke zu können, alles wie einem Kind im Prei zu Servieren. Es kann natürlich auch sein, dass sie einfach nur als Troll Agieren. Denn ich habe von ihnen noch nie etwas Interessantes noch Konstruktives gelesen! Sie schaden sich und der Linken ganz Gewaltig selber!

      Schawinski konnte aus Taktischen Gründen kein Politisches Amt übernehmen wegen seiner Tätigkeit als “Medien Mogul” Aber er vertritt engstirnig die SP Politik und verbreitete diese über seine Medien bis er nun der SP den Rücken zu Kehrte und zu den, wie er selber aussagte, zu den Grünliberalen wechselte.

      Also eine sehr Wankelmütige Person. Er nannte die SVP widerwärtig und im gleichen Atemzug versuchte er CH.Blocher sein Medienunternehmen zu Verkaufen usw! Deshalb ist er für mich ein Parade Beispiel.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter, erst schwafeln Sie von Politikern, dann Internet, dann Schawinski.
      Ich dachte halt, ich hätte da bei Roger etwas nicht mitbekommen…

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    • Juli 18, 2021

      Herr Estermann, kein Problem, habe längst gemerkt das sie nichts mitbekommen.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter, werden Sie bitte nicht frech.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Estermann, dass sagt gerade der richtige, einer der ausser stumpfsinnige anmache nichts drauf hat! Wen sie irritiert sind weil Politik, Internet und Schawinski zu viel des guten sind, dann noch die Ansage machen wie “ich dachte halt” ist meine Schlussfolgerung klar, der ist ja völlig am Anschlag! Und ich bleibe dabei, anhand ihren aussagen im diesem Forum bekommen sie wirklich nichts mit oder sind dermassen in ihre Ideologie verfallen dass sie die Weld Umsicht nicht mehr wahrnehmen.

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    • Juli 18, 2021

      Es wurde in diesem Forum von einem anderen Blogger schon festgehalten, dass die Linke immer nett und anständig sein muss, die Rechte aber darf pöbeln und frech werden, Herr Ryter.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter,

      Sie schrieben wortwörtlich:

      “Da​s Internet macht den Politiker durchschaubar. Nehmen wir ein Parade Beispiel Roger Schawinski, früher wetterte er gegen die SRG heute hat er einen Job bei der SRG oder er nannte die EU Gegner Hinterwäldler und heute ist er selber gegen die EU.”

      Sie schreiben doch eindeutig, das Schawinski Politiker ist. Ich muss Herrn Estermann absolut recht geben.

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  • September 10, 2011

    @ josef lang

    wenn die svp von schwarzen schafen redet (obwohl der ausdruck fester bestandteil unseres sprachgebrauchs darstellt und nichts anderes darstellt als eine person welche sich assozial oder oft sogar deliquent aufführt), wird sie – wie bereits richtig von daniel ryter formuliert – politisch plakativ als rassistisch verunglimpft.

    wehr​t sich die svp gegen die schleichende islamisierung, wird sie politisch plakativ als rassistisch verunglimpft.

    möch​te die svp die kuscheljustiz angehen und die ausweisungsgesetze verschärfen, wird sie politisch plakativ als rassistisch verunglimpft.

    ich hätte eine frage an sie, herr lang:

    sind all jene imigranten auch rassistisch, welche inbrünstig die svp unterstützen, weil sie es überdrüssig sind durch all jene imigranten, welche sich nicht zu benehmen wissen, in ein schlechtes licht gerückt zu werden?

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    • Juli 18, 2021

      Dummheit ist nicht strafbar. Aber auch Dumme können sich strafbar machen, wenn sie unüberlelgt rassistisches Gedankengut nachbeten und verbreiten.
      Aber denken Sie doch mal selber. Was bedeutet Ihnen “schleichende Islamisierung”?

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    • Juli 18, 2021

      @ Pirmin Estermann

      first: guten tag herr estermann

      dann zum zweiten: ihr ton welcher sich durch ihre antwort auf meinen text zieht lässt doch sehr ein mindestmass an anstand vermissen.

      so wie mir die politische einstellung von josef lang nicht gefällt, liegt es im recht der meinungsfreiheit, dass sie mit meiner meinung nicht einverstanden sind.

      selbstverstä​ndlich ist es – insbesondere auf einem politischen blog – dann auch ihr gutes recht mit einer gegendarstellung ihre meinung zum thema auszudrücken.

      sehr​ schade finde ich aber wenn diese antwort nur aus beleidigung und unterstellung besteht.

      eine person als dumm zu bezeichnen, nur weil sie eine andere einstellung als sie vertritt, herr estermann, hat nichts mehr mit einer gesunden schärfe (welcher ich im übrigen keinesfalls abgeneigt bin) in einer diskussion zu tun.

      und was das … ich zitiere: “nachbeten” von “rassistischem gedankengut” betrifft:

      als ich im zusammenhang mit der svp vom bekämpfen der “schleichenden islamisierung” redete, sprach ich in allererster linie die minarettinitiative an.

      diese initiative habe ich, wie eine mehrheit der ch-bürger angenommen.

      mit vielen anderen zusammen sehe ich im minarett ein machtsymbol des islams.

      friedliche​ moslems sollen in meinem land jederzeit sich zum gebet und anderen gemeinschaftsaktivitä​ten versammeln dürfen und dazu auch infrastruktur unterhalten können.

      tatsache ist aber nun mal, dass es im islam nicht nur die stillen moslems gibt welche ein so tiefgläubiges aber eben gleichzeitig ehrenhaftes leben führen, dass sie und ich uns eine grosse scheibe davon abschneiden könnten.

      einerseit​s die machthungrige führungsschicht dieser religion und dazu viele gruppen im untergrund sehen in ihrer religiösen überzeugung den auftrag für ihren gott die welt zu erobern und dies wenn nötig auch über die leichen der “ungläubigen”.

      w​enn ich von einer “schleichenden islamisierung” rede, dann bete ich nicht nach.

      ich rede, wenn ich diese bezeichnung verwende, über meine verzweiflung, dass unter dem deckmantel der toleranz (inbegriffen die verunglimpfung derjenigen welche wunde punkte der sozialistischen einstellung zur migration wie verblendung und daraus folgender idealisierung etc. ansprechen), dem barbarentum der anhänger eines auf welteroberung gesinnten islams tür und tor geöffnet wird.

      auch über dieses feedback an sie, herr estermann, diskutiere ich gerne mit ihnen weiter – dann aber bitte doch in respektvollerem ton als es in den von ihnen an mich gerichteten zeilen der fall war.

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    • Juli 18, 2021

      Lieber Herr, wem der Inhalt nicht passt, der redet über die Verpackung.
      War obiges jetzt die Antwort auf meine Frage, was für Sie “schleichende Islamisierung” in unserem Lande bedeute?
      Wenn es das unsägliche Minarettverbot ist – dann sind jetzt ja alle Probleme gelöst.
      Ich habe den Eindruck gewonnen, Islamisierung – und somit der Islam – sind für Sie a priori schlecht. Und dann reden Sie von Toleranz?!
      “… machthungrige führungsschicht dieser religion”, usw. ist für Sie in der Schweiz ein akutes Problem?

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    • Juli 18, 2021

      hallo herr estermann

      inzwisch​en habe ich reichlich beispiele gefunden, dass es ihre (un)art ist hier auf vimentis an allen ecken und enden nur auf provokation aus zu sein und dass sie eigentlich nicht viel mehr zu sagen haben, als auf niveauloseste art zu kritisieren.

      darum​ muss ich leider auch mein angebot zurückziehen mit ihnen weiter zu diskutieren.

      was meine einstellung so wohl zur migration als auch zum islam betrifft habe ich ihnen gegenüber so deutlich und klar meine meinung ausgedrückt, dass jede person welche konstruktive politische auseinandersetzung sucht anhand meiner abhandlung dieser themen meine einstellung sehen kann und mir nicht beispielsweise widerholt rassismus unterstellen muss.

      ich weiss nicht ob sie ein grundsätzlich vom leben enttäuschter und darum vollkommen verbitterter mann sind oder wo genau ihr problem liegt.

      ich habe mich jedenfalls entschieden, dass jede weitere unterhaltung mit ihnen reine energieverschwendung für mich darstellt.

      wenn ihnen das kritisieren von weiteren meiner kommentare, welche ich hier auf diesem blog poste ein grosses anliegen ist, welches sie nicht lassen möchten, kann und möchte ich sie nicht daran hindern.

      seien sie bitte aber nicht allzu enttäuscht darüber, wenn von meiner seite künftig eine reaktion ausbleiben wird.

      liebe grüsse

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    • Juli 18, 2021

      Wer sich nicht die Mühe nimmt, unsere Orthographie inkl. Kommasetzung zu beachten, soll bitte nicht Anstands- und ähnliche Belehrungen anbringen.

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    • Juli 18, 2021

      http://de-de.facebook​.com/people/Olivier-S​choenenberger/1004957​822

      … ah, daher weht der Wind. Sie sind ein Kind Gottes. Aber der christliche Gott muss es sein!

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    • Juli 18, 2021

      Grüezi Herr Schönenberger

      Ich habe für diese Erkenntnis wesentlich länger gebraucht 🙂

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    • Juli 18, 2021

      grüezi herr mayer

      das leben ist eine schule und ich selber bleibe ständig wieder sitzen und muss gelerntes repetieren. :-))

      herr estermann, ist ja auch genug kreativ genug, seine lust am provozieren, so zu verkleiden, dass man die situation verkennt und denkt, man hätte sich entweder zu undeutlich ausgedrückt oder dass herr estermann einfach etwas unter begriffsstutzigkeit leidet und man ihm nur geduldig zeitlich mehr zuwendung zukommen lassen sollte.

      dass er selbst ohne weitere beteiligung meinerseits, an der diskussion zwischen ihm und mir, aber gar mein profil auf facebook besucht und persönliche daten von mir auf diesen blog hier stellt (es würde mich rein theoretisch sehr wunder nehmen ob er mit diesem schritt sich nicht sogar juristisch ins abseits begibt), zeigt seine wahre gesinnung ja deutlicher, als ich in diesen abgrund blicken möchten würde.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Schoenenberger,

      Se​hr gut umschrieben, Passt;-)

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    • Juli 18, 2021
    • Juli 18, 2021

      Herr Schönenberger, Sie sind mir ein ganz Lustiger. Das Facebook-Profil haben Sie bei Vimentis selber publiziert. Und dort steht es immer noch!
      Wieder ein Rechter mit einer grossen 2 am Rücken.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Schoenenberger, seit wann brauchen denn die Islamisten zur Islamierung ein Minarett???? Die meisten Islamisten treffen sich in islamischen Kulturzentren und da gibt es keine Minarette.

      Genaoso brauchen die Christen keinen Kirchturm um sich zu treffen und fundamentalistisch zu werden.

      Das Ganze ist einfach total versimpelter und verdrehter Plakatismus der SVP.

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    • Juli 18, 2021

      hallo herr utzinger

      das minarett ist ein machtsymbol, mit welchem die machthungrig eingestellten islamisten ihr territorium markieren.

      in welchem punkt ich ihnen aber vollständig beipflichte ist, dass es weder kirchturm noch minarett braucht um seine gemeinschaft mit gleichgesinnten zu teilen – ob nun gemeinschaft im positiven oder im negativen sinne.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Schönenberger, ein Minartett ist nichts anderes als ein Kirchturm, und zwar um Gott näher zu sein. bei den Christen läuten die Glocken zur Andacht, bei den Muslims der Muazzin.

      Wenn Sie das Minarett als Machtsymbol des Islam deuten, müssen Die den Kirchturm aus als Machtsymbol der christlichen Kirche ansehen.

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    • Juli 18, 2021

      Grüezi Herr Utzinger

      Diese Diskussion ist natürlich tiefschichtiger, wie die Abstimmung bereits gezeigt hat. Hierzu möchte ich folgende Anmerkung machen.

      a) Es wurde bei der Abstimmung kein gültiges Recht verletzt (siehe Verfassung)

      b) Unsere Kultur basiert auf christliche Werte. Dies ist ein verankerter Bestandteil, um das Zusammenleben zu organisieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Glauben teilt, da es sich ja auch um tradionelle Werte handelt (Vergleichbar mit der Neutralität oder humanitären Hilfe)

      c) Die Ausübung der Religion steht im Konflikt zu unserem gültigen Recht. Hinweis: Ich beziehe mich hier auf externe Quellen, habe den Koran nie selber gelesen.

      d) Die Ausübung der Religion behindert die Integration.

      e) Hier spielen Überfremdungsängste eine entscheidende Rolle. Und mal ehrlich, sind diese unbegründet?

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    • Juli 18, 2021

      hallo herr untzinger

      machen sie sich bitte etwas schlau über die unterschiede zwischen der christlichen und der islamischen lehre bevor sie mit mir weiter diskutieren möchten.
      ich mag mit ihnen keine streitgespräche über kirchtürme und minarette führen so lange sie nicht pazifismus von bellizismus unterscheiden möchten oder können.

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  • September 14, 2011

    Hier schrieb ein Blogger von der “schleichenden islamisierung”.
    Was meint er? Etwa das Alkoholverkaufsverbot​ ab 22 Uhr? Oder die fehlende Gleichstellung der Frau im Betrieb? Oder gar das drohende Bikiverbot im Lido?

    Fragen über Fragen. Auf meine Nachfrage bei ihm, was er denn nun unter dieser “schleichenden islamisierung” versteht, schieb er: „in allererster linie die minarettinitiative“.

    Dann ist ja alles in Butter. Minarette dürfen nicht mehr gebaut werden – Problem gelöst. Aber warum nur kommt seine Seele nicht zur Ruhe? Fragt er sich, ob ihm die Partei etwa eine Mogelpackung untergejubelt hat?

    Dann wird er aber diffus. Mit Minaretten, die ja nicht mehr gebaut werden dürfen!, würden eine „machthungrige führungsschicht dieser religion und dazu viele gruppen im untergrund“ ihr Territorium markieren. So wie ein Hund, wenn er an den Baum …

    Wenn nötig gingen diese auch „über die leichen der “ungläubigen”.

    D​ieser Blogger ist „verzweifelt“. Da wurde von seiner Partei die Lösung des Problems versprochen – und nun sieht er sich getäuscht.

    Und dann schreibt er weiter von einem „deckmantel der toleranz (inbegriffen die verunglimpfung derjenigen welche wunde punkte der sozialistischen einstellung zur migration wie verblendung und daraus folgender idealisierung etc. ansprechen), dem barbarentum der anhänger eines auf welteroberung gesinnten islams tür und tor geöffnet wird.“

    Das hat mich dann doch aufgeschreckt und ich habe mal bei Facebook (wohin er mich mit seinem Link selber gelootst hat) nachgelesen. Ich staunte nicht schlecht: seine Interesssen sind Bibel und christliche Lieder.

    Ein Fundamentalist? Ein christlicher?

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    • Juli 18, 2021

      Herr Estermann kann sogar für andere sprechen. Wahnsinn, wie er deren Meinungen und Ansichten wiedergeben kann. Leider verschwendet er sein Talent mit Schreiben von interessanten Kommentaren. Wäre doch sein Talent besser genutzt, beispielsweise bei der Vermittlung zwischen den Israelis und den Palästinenser. Ach was sag ich, vermitteln? Nein, sprechen Sie doch gleich für beide Seiten, dass können Sie ja so gut.

      Wenn es doch bloss mehr Menschen wie Herr Estermann geben würde, welche uns das Denken abnehmen würden. Wäre das nicht wunderbar?

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    • Juli 18, 2021

      Meister Estermann ist ein Mensch mit Scheuklappen, ähnlich wie die Polizei die links eine Vergewaltigung ignoriert und rechts einem Auto das die Parkzeit überschreitet eine Busse schreibt.

      Man kann mit geschlossenen Augen durch’s Leben gehen wenn man sonst Dinge sieht die nicht in Ordnung sind!
      Man kann Sachen an’s Licht bringen die die schlimmsten Menschenrechtsverletz​ungen sind, wenn’s politisch nicht Korrekt ist solches zu sehen, sieht er es nicht!

      Es währe ihm am Liebsten wenn wir ganz brav sind und die Andern machen lassen was sie wollen.

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  • September 16, 2011

    Ich sehe auch die GPB-DA definiert sich, wie die SP nur über die SVP. Es herrscht tiefe Orientierungslosigkei​t und die wird übertüncht mit dümmlichen Phrasen und Hauen auf den verantwortungsbewusst​en Bürger.

    Solch Kleinbürgertum der grün-linken Burgoisen wird nur einfältige Bürger überzeugen, aber auch von denen gibt zum Glück für Herr Lang viele.

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  • September 16, 2011

    Die Kriminalitätsrate der Ausländern ist höher als diejenige der Schweizer. Gerade Jugendliche der zweiten Generation haben den Ruf sehr gewalttätig zu sein. Warum ist das so?
    Das ist nicht überraschend, denn die Kinder der Einwander sitzen zwischen den Stühlen. In der Schweiz sind sie Ausländer und in ihrer Heimat “Schweizer”. Dieses Gefühle des Ueberall-Fremdseins lässt sich durch eine verbesserte Integration nur zum Teil zum Verschwinden bringen.

    Wie lässt sich dieses Problem vermeiden?
    Die Kinder der Ausländer kehren in ihre Heimat zurück bevor es in der Schweiz zu Integrationsproblemen​ kommt und bevor ihre Reintegration in der Heimat Probleme macht, also spätestens bevor sie in die Pubertät kommen. Eine so späte Rückkehr würde jedoch in der Heimat zu Problemen in der Schule führen.

    Vorschlag:​
    Einwanderungswillig​e Ausländer mit schulpflichtigen Kindern erhalten grundsätzlich keine Aufenthaltsbewilligun​g.
    Die bestehenden und neuen Aufenthalts- und Niederlassungsbewilli​gungen von Ausländern ohne schulpflichtige Kinder werden zeitlich befristet bis das älteste Kind in der Primarschule eingeschult wird.
    Für die ausländischen Eltern bereits schulpflichtiger Kinder gibt es eine Uebergangsregelung. Die Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilli​gungen enden per Ende des nächsten Schuljahrs, wenn keines der Kinder länger als vier Jahre eine schweizer Schule (ohne Kindergarten) besucht hat. So ist gewährleistet, dass es bei der Reintegration der Kinder in ihrer Heimat keine grösseren Probleme gibt.
    Diese einfachen Massnahmen führen dazu, dass der Anteil der ausländischen Jugendlichen langsam abnimmt. Das ist für die Jugendlichen, die Gesellschaft und auch das Schulsystem ein Vorteil.

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    • Juli 18, 2021

      Es würde genügen den Familiennachzug auf die Zeit vor der Einschulung zu beschränken, ausser sie bezahlen eine Privatschule und verzichten auf eine Niederlassungsbewilli​gung. Es kann nähmlich nicht sein, dass Migrantenkinder mit 15-16 Jahre direkt in unser Sozialsystem einwandern.

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  • September 16, 2011

    Weil ihr Ruf so schlecht ist finden viele arbeitslose Kosovaren keine Stelle. Nun wird nicht jeder arbeitslose Kosovare automatsich zum Kriminellen, aber einige arbeitslose Kosovare geraten auf die schiefe Bahn.
    Dieses Problem wird durch die Personenfreizügigkeit​ massiv verstärkt, eine Anpassung ist überfällig. Eine andere Regelung der Einwanderung würde die Frustration und damit auch die Gewaltbereitschaft nicht nur der von Arbeitslosigkeit betroffenen Kosovaren sondern auch ihrer Leidensgenossen unter den anderen Ausländern und den Schweizern reduzieren.

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    • Juli 18, 2021

      Es gibt keine PFZ mit dem Kosovo und ich glaube auch Visumspflicht. Die meisten Kosovare sind als Kriegsflüchtlinge von der Schweiz aufgenommen worden, jedoch nach Kriegsende nicht zurückgeschafft worden, auch wenn sie sich in all den Jahren nicht integriert haben.

      Die Kosovaren im Kosovo sind genau so kriminell wie die Schweizer in der Schweiz. Wir sprechen aber von den Kosovaren in der Schweiz. Ich selbst kenne anständige Kosovaren, deren Sohn ich geholfen habe eine Lehrstelle zu finden, nicht weil er Kosovare war, sondern weil er anständig und fleissig war.

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  • September 16, 2011

    Die Ausländer und ganz besonders die Kosovaren haben einen schlechten Ruf. Warum?
    Nach meiner Erfahrung sind die meisten Menschen, seien es nun Schweizer oder Ausländer, anständig. Ein Blick in die Kriminalitätsstatisti​k zeigt jedoch, dass die Ausländer im Vergleich mit den Schweizern mehr Straftaten begehen. Dies trifft auch dann zu, wenn bei den Ausländern zwischen durchreisenden Kriminaltouristen und den in der Schweiz Ansässigen unterschieden wird. Aber trotz dieses gravierenden Unterschieds sind die allermeisten Ausländer nicht kriminell!

    Warum wird so heftig über die Ausländerkriminalität​ diskutiert?
    Dieser Diskurs ist ein kleiner Teil der Ausländerdebatte. Die Einwanderung hat auf praktisch jeden Lebensbereich einen Einfluss. Er wird besonders laut, wenn das meist friedliche Zusammenleben (oder wohl besser Aneinandervorbeileben​) der Einheimischen und Einwanderer nicht reibungsfrei verläuft. Schlussendlich geht es immer um die gleiche Frage:
    Sollen weiterhin Ausländer einwandern oder nicht?

    Das ist eine rein emotionale Frage. Sie müsste eigentlich lauten:
    Wollen wir lieber unter uns bleiben oder nicht?

    Weil sich diese Frage nicht rational beantworten lässt, ist die Diskussion derart irrational, von beiden Seiten. Die Extrempositionen sind:
    Es sollen gar keine Ausländer in der Schweiz leben dürfen.
    Es sollen alle Ausländer in der Schweiz leben dürfen.

    Die gegenseitige Sicht der Vertreter der Extrempositionen lässt sich so auf den Punkt bringen:
    Wer für die Einwanderung ist, ist ein schlechter Schweizer und geistig minderbemittelt!
    Wer​ gegen die Einwanderung ist, ist ein schlechter Mensch und geistig minderbemittelt!

    D​iese beiden Extrempositionen sind nicht miteinander vereinbar. Es wir uns nichts anderes übrig bleiben als einen gut eidgenössichen Kompromis zu finden.

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    • September 21, 2011

      He herr müller etwas haben sie vergessen die ausländer die Geld haben dürfen ohne weiteres hier in der ach so lieben Schweiz bleiben, das war im Ersten Weltkrieg so im Zweiten war es noch schlimmer und heute dazu sage ich gar nichts.

      jetzt bin ich wieder liggs und so weiter aber was solls ich bin und bleib ein schweizer mit ehrlicher haut , muss nicht lügen und kann jedem mensch auf dieser erde in die augen schauen.

      Ach ja diejenigen die einen engbegrenzten Horizont haben sind natürlich auch menschen aber leider denken sie nur eingleisig.

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    • Juli 18, 2021

      Wenn Sie fragen: “Wollen wir lieber unter uns bleiben?”
      Meine Antwort: das ist Reduitmentalität. Deshalb: klar nein!

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    • Juli 18, 2021

      Sie dürfen auch gerne gehen, dann sind SIE auch nicht mehr unter uns 🙂

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    • Juli 18, 2021

      Herr Mayer, früher hiess es: Linke nach Moskau! Hat sich wohl nicht geändert. Sie waren und sind mit dieser Haltung heutzutage arrogant.

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    • Juli 18, 2021

      Pirmin Estermann

      Auch Sie haben bei ihrer Wohnung eine Türe und entscheiden wer bei Ihnen rein- und rausgeht. Reduit im kleinen?

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    • Juli 18, 2021

      @ Keller
      Ich habe Türen und Fenster, weil es in der CH draussen zu kalt ist.

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  • September 17, 2011

    Objektiv betrachtet, gibt es Gewinner und Verlierer von PFZ-Massenimmigration​, Schengen-Wildwest/”W​ildost” und Asylmissbrauch. Josef Lang gehört offenbar zu den Gewinnern (beruflich und politisch). Die Verlierer hingegen verlieren Geld, Arbeitsplatz, Lebensqualität/Gesund​heit oder gar das Leben. Zu den Verlierern gehört notabene auch die Umwelt, was Josef Lang als “Grünem” nicht egal sein dürfte. Und diese Verluste werden _nicht nur_ durch die “schwarzen Schafe” unter den Einwanderern verursacht, gerade beim “Verdrängungswettbew​erb” auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, in den Schulen und Kindergärten, etc.

    Es gibt also rationale, objektivierbare Gründe, gegen die Massenimmigration zu sein. Diese Position als xenophob und rassistisch zu diffamieren, und sogar auf eine Stufe mit dem Antisemitismus der Nazis zu stellen, ist ungerecht und verleumderisch, politische Brandstifterei und verstösst damit eigentlich gegen die Forenregeln von Vimentis. Es ist auch unlogisch, denn die Immigration von benötigten Fachkräften im Vor-PFZ-Rahmen ist unumstritten — es geht nur um die exzessive Immigrationswelle durch PFZ und Asylmissbrauch.

    Im​ übrigen ist Josef Lang anscheinend entgangen, dass der kosovarische Messerstecher in Interlaken sein Opfer (das er nicht kannte) als “Scheiss-Schweizer”​ beschimpfte. Ist das nicht Rassismus?

    Noch zu Josef Langs Spruch “Kosovare schiesst Schweizer weiter”:
    Es ist zynisch und geschmacklos, die tödlichen Pistolenschüsse und in Mordabsicht zugefügte Messerstiche mit einem Fussball-“Schuss” zu vergleichen.
    Josef Langs Vergleich mit den Fussball-“Immigrante​n” übersieht den wesentlichen Unterschied, dass die Fussball-Stars sehr sorgfältig ausgesuchte Top-Leute sind, von denen Top-Leistung verlangt wird; im krassen Gegensatz zu PFZ-Immigranten und Scheinasylanten, wo genau diese Auswahl eben nicht erfolgte. Man stelle sich vor, was im Fussball herauskäme, wenn man statt Xherdan Shaqiri irgend einen kosovarischen IV-Bezüger aufs Spielfeld stellen würde! Josef Lang hat bei seinem Fussballvergleich also nicht gerade viel überlegt. Oder täuscht er absichtlich?

    Und à propos “Auswahl”: Sogar der kosovarische Politikwissenschafter​ Bashkim Iseni, immerhin der Macher von Albinfo.ch (Zeitschrift für Albaner/Kosovaren in der Schweiz), sagte der Zeitung LeMatin.ch schon vor 10 Jahren, aus dem Kosovo seien besonders die “Hinterwäldler” mit rückständiger Mentalität in die Schweiz gekommen.
    (Zitat Iseni: «Au Kosovo, la pratique de la vendetta se rencontre surtout dans les zones rurales et montagneuses, qui sont retombées sous Milosevic dans une logique communautariste de lien familial large. Ce sont ces populations-là que l’on retrouve en Suisse aujourd’hui.»)

    Wi​e “sozial” und verantwortungsvoll ist es von Politikern wie Josef Lang, eine 100-fach überproportionale Anzahl solcher Leute (10% der Kosovaren kamen in die Schweiz=0.1% der Weltbevölkerung) in unser Land zu holen? Ausgerechnet von einer Partei, die angeblich für Fortschrittlichkeit, Emanzipation und Umweltschutz einsteht?

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    • Juli 18, 2021

      Schön, dass Sie das Zitat auch noch auf Französisch posten. So sieht man, dass Sie nicht korrekt übersetzen.

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    • Juli 18, 2021

      Wie lautet denn Ihrer Meinung nach die richtige Übersetzung, Herr Estermann?

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    • Juli 18, 2021

      Da steht nicht, sie seien “rückständig”, sondern in grosse familiare Strukturen zurückgefallen.
      Sie werten!

      Es sei diese Gesellschaft, die man heute in der Schweiz antreffe.
      Da steht nichts von “Hinterwäldler” und nichts von “besonders”.

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    • Juli 18, 2021

      Sie beschönigen die Aussage von Iseni. Er spricht ausdrücklich von ländlichen und Berggebieten (sprich “Hinterwäldler”), und im Wort “zurückgefallen” steckt ja die Rückständigkeit, sonst hätte er “fortentwickelt” gesagt. Oder halten Sie Clanstrukturen mit Vendetta für fortschrittlich und modern?
      Es seien diese Gruppen (also im Gegensatz zu den urbanen Kosovaren), die in die Schweiz gekommen seien, sagte Iseni. Hätte er die kosovarische Gesellschaft als Ganzes gemeint, dann wäre die anfangs geäusserte Unterscheidung sinnlos.

      > Da steht nichts von “besonders”.

      Ist Ihnen also lieber, wenn ich übersetze: “aus dem Kosovo seien NUR die “Hinterwäldler” mit rückständiger Mentalität in die Schweiz gekommen.”? ;-}
      Eigentlich ergibt sich das “besonders” logischerweise schon aus dem Umstand, dass z.B. der Politikwissenschafter​ Iseni offenbar nicht zu den rückständigen Hinterwäldlern gehört. ;-))

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    • Juli 18, 2021

      Nein, ich beschönige nicht, sondern übersetzte ohne Interpretation. Sie deuten da etwas hinein, was nicht dasteht. Das ist eine Verfälschung des Textes.

      Unsere Land- und Bergbevölkerung wird sich ob Ihrer Bezeichnung “Hinterwäldler” bedanken. Und Sie gehen also davon aus, dass in städtischen Gebieten keine Vendetta vorhanden ist.

      Mir ist MEINE Uebersetzung am liebsten.

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    • Juli 18, 2021

      Sie bestreiten das was im Zitat steht. Nicht ich, sondern der kosovarische Politikwissenschafter​ hat unterschieden zwischen der ländlichen/Bergbevölk​erung, welche in Clangesellschaften ZURÜCKgefallen sind, und anderen (somit den urbanen). Dass es Vendetta NUR in der ersteren gebe, hat er aber nicht gesagt — sondern VOR ALLEM (surtout). Sein Punkt war aber vor allem, dass es eben die erstere Gruppe ist, die in die Schweiz kam. Das steht objektiv und wertungsfrei in dem Zitat. Oder welchen Sinn hätte Ihrer Meinung nach sonst die genannte Unterscheidung?

      > Mir ist MEINE Uebersetzung am liebsten.

      Diese beinhaltet das Wort “zurückgefallen”. Zurück = Fortschritt, oder was meinen Sie?

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    • Juli 18, 2021

      Nein, “zurück” muss nicht immer Rückschritt sein, und schon gar nicht in die Rückständigkeit. Sie schreiben “zurückgefallen” steckt ja die Rückständigkeit”. Das ist doch sehr bedenklich.
      Restaura​tion kann auch positive Aspekte haben. Nämlich die Fehlerbereinigung durch Einsicht.

      Was ich doch erreicht habe: “Hinterwäldler” nehmen Sie nicht mehr in den Mund.

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    • Juli 18, 2021

      Wenn der Kontext ist, dass sie zurückfallen in Clan-Organisation mit Vendetta, dann ist es sehr wohl ein Rückschritt — oder nennen Sie Clan-Organisation mit Vendetta modern?

      Am besten bringen Sie mal eine wörtliche Übersetzung des ganzen Zitates von Iseni. Dann kann man darüber diskutieren, was richtig oder falsch ist.

      Wie auch immer: Wenn Haarspalterei über Details des Iseni-Zitates das Einzige ist, was Sie meinem Eingangsbeitrag entgegen halten können, dann bin ich schon zufrieden. 😉

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  • September 17, 2011

    hallo Herr Lang, schon wieder die Strategie der “Fraktion Hau die SVP”, fast nicht zu glauben. Was Sie uns da auftischen über Ihre Berufsschüler ist ja gut und recht. Aber den Fussballer Shakiri benützen, um dann auf “verschlungenen Wegen” einmal mehr Ihre unsägliche (und schon fast missionarische) Intoleranz gegen die stärkste Partei der Schweiz zu verbreiten, grenzt schon fast an entweder Böswilligkeit oder Dummheit. Als Mitglied des Lehrkörpers einer Berufsschule haben Sie einen verantwortungsvollen pädagigischen Auftrag. Dazu sind Sie eigenössischer Parlamentarier. Ich würde mich an Ihrer Stelle mal besinnen, wie es um mein demokratisches Verständnis steht und ob ich in meiner staatspolitischen Wahrnehmung nicht etwas ändern müsste.

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    • Juli 18, 2021

      “schon wieder die Strategie der “Fraktion Hau die SVP””

      Herr Brugger,

      es gibt etwas, was sich Meinungsfreiheit nennt. Und diese gilt nicht nur für die SVP, sondern auch für Leute, die eine andere Meinung haben.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Pfister, gerade im Wahlkampf sollten sich die Politiker aber mit inhaltlichen Aussagen, mit politischer Substanz (die sie auch glaubwürdig praktizieren, nicht bloss Lippenbekenntnisse), profilieren — statt bloss den politischen Gegner zu verteufeln. Besonders wenn genau sie selber dem Gegner mangelnde Substanz vorwerfen.

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    • Juli 18, 2021

      ja Herr Brugger es geht um die Meinungsfreiheit welche die Linken und Linksextremen angreifen. Wenn sie nach DEMOKRATISCHEN Abstimmungen, wo Menschen nur ihre Meinung ausdrücken, randalierten. Oder wenn die Linken Plakate zerstören oder Verbieten.

      Die Linken halten gar nichts von der Meinungsfreiheit, wenn die Meinung eine andere ist als den Linken genehm. Sollten sie jetzt langsam wissen. Oder wollen wir so enden wie Bastien Girod. Der wurde ja von den eigenen Grünen als Rassist beschimpft nur weil er SEIN MEINUNGSFREIHEIT leben wollte und eine andere Meinung hatte, als seine Grünen. Ja ja

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  • September 18, 2011

    An all die ausländerfeindlichen Kommentarschreiber hier: Würden Sie die Arbeit selber machen, wenn Ihre kosovarische Putzfrau ihr Büro nicht mehr reinigt? Wenn der serbische Pfleger im Altersheim nicht mehr für ihre Mutter sorgt? Wenn die portugisische Serviertochter sie nicht mehr bedient? Wenn die deutsche Krankenschwester bei Ihrer Operation nicht mehr assistiert?

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    • Juli 18, 2021

      Jeder soll das machen, was er am besten kann bzw. was nachgefragt wird. Nur dürfen wir Migrationsprobleme nicht mit Ausländerfeindlichkei​t und Rassismus tabuisieren.

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    • Juli 18, 2021

      Und wir dürfen Ausländerfeindlichkei​t und Rassismus nicht als normale politische Meinung verharmlosen, sondern als das betrachten, was sie sind: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind der Nährboden von Gewalt und Hass.

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    • Juli 18, 2021

      Ich sehe vor allem linksextreme Gewalt und linksextremer Hass in der Schweiz, häufig unter dem Deckmantel von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.​

      Wir leben in einer Schweiz mit über 50% Menschen, die in die Schweiz zugezogen sind. Und da sollen wir fremdenfeindlich sein?

      Viele Ausländer, die schon in der Schweiz leben, haben gemerkt, dass sie genau gleich von den Migrationsproblemen betroffen sind. Spätestens, wenn sie als Arbeitslose mit jüngeren und gesünderen Neuzuzüger konkurrieren müssen. Daher wählen viele Secondos SVP und nIcht Grün oder SP.

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    • Juli 18, 2021

      > Wir leben in einer Schweiz mit über 50% Menschen, die
      > in die Schweiz zugezogen sind.

      Das ist falsch. 100% der Menschen in der Schweiz sind Nachkommen von Leuten, die einst zugezogen sind.

      Ihr Nachname zB ist (genauso wie meiner) wahrscheinlich allemannisch. Das heisst Ihre Ahnen väterlicherseits stammen wahrscheinlich aus dem Gebiet, wo heute ungefähr Polen liegt.

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    • Juli 18, 2021

      Wenn wir sogar 100% Ausländer sind nach Ihrer Definition, dann ist man doch nicht fremdenfeinilich, wenn man Migrationsprobleme beim Namen nennt und nach Lösungen sucht.

      Zudem ist bei mir nicht der Ausländer in der Migrationsdiskisipn im Vordergrund, sondern der Inländer (Ausländer und Schweizer, die in der Schweiz leben).

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    • Juli 18, 2021

      @AW:
      > An all die ausländerfeindlichen Kommentarschreiber hier

      Dieses Attribut trifft wahrscheinlich auf keinen wirklich zu. Sie verwässern und trivialisieren diesen Begriff, was im Resultat kontraproduktiv ist.

      Zitat: “Würden Sie die Arbeit selber machen, wenn Ihre kosovarische Putzfrau ihr Büro nicht mehr reinigt? Wenn der serbische Pfleger im Altersheim nicht mehr für ihre Mutter sorgt? Wenn die portugisische Serviertochter sie nicht mehr bedient? Wenn die deutsche Krankenschwester bei Ihrer Operation nicht mehr assistiert?”

      Sie haben offenbar nicht erfasst, worum es geht. Es geht darum, dass die Schweiz selber bestimmen können sollte, wer einwandern und hier arbeiten darf (oder als Familiennachzug, Sozialhilfe-/IV-Bezüg​er oder gar als Kriminaltourist über die offenen Grenzen hereinspazieren darf). Genau diese “Selbstbestimmung” der Schweiz wurde _abgeschafft_ durch die PFZ, den Asylmissbrauchszirkus​ und Schengen. Ohne dass die meisten Jasager sich über die Folgen im klaren waren. Schon deshalb müssten diese herbeigeschwindelten Abstimmungsresultate annulliert werden.

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  • September 19, 2011

    Lieber Herr Lang

    Da wird mal wieder Solzialromantik betrieben, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus heraufbeschwört und Tatsachen werden einfach ignoriert. Daran ist dann wieder nur die SVP schuld. Ja wenn es diese nicht gäbe, wäre dann alles perfekt?

    Ich denke nicht, dass wir in einer Sinn- und Identitätskrise sind. Je mehr man sieht was in andern Ländern läuft, umso weniger. Was die Schweiz ist steht in der Verfassung und die gemeinsamen Werte die wir teilen. Jeder ist also nicht einfach nur eigeladen in diesem Land danach zu handeln. Nein es ist die Pflicht sich in der Schweiz daran zu halten. Irgendwelche Ausflüchte wie religiöser, kultureller oder geschichtlicher Hintergrund und daraus das eigene Verhalten zu relativieren, d.h. sich nicht an die Regeln der Schweiz halten zu müssen ist einfach falsch. Es ist zudem einfach absurd, dass sich gewisse Ausländer hier Rechte herausnehmen, welche sie in ihrem Heimatland schon gar nicht hätten und dies bei uns nur tun können weil wir ach so liberal sind.

    Wollen Sie Beispiele von Rassismus ? Dann sehen Sie sich die Heimatländer derjenigen an, die sich auf falsche Behandlung durch rassistische Schweizer berufen. Also die Staaten Ex-Jugoslawiens, die afrikanischen Staaten untereinander und schauen dort mal bitte genau hin. Das entschuldigt nicht den zweifelsfreien Rassismus Einzelner – aber bitte justieren Sie Ihre Skala.

    Es ist nun mal so, dass wir es mit einem überproportionalen Anteil an Ausländerkriminalität​ zu tun haben und die Solzialromantik bringt uns da nur weiter Probleme. Am besten funktioniert es genau dort wo man die Regeln bekannt gibt und diese kompromisslos durchsetzt. Das können z.B. Integrationsvereinbar​ungen die viele Gemeinden erfolgreich anwenden. Aber auch die Beispiele bei welchen man die Ausländer in Wohnsiedlungen selber in die Pflicht nimmt für Recht und Ordnung zu schauen. Viele denken einfach die Schweiz schaut schon zum rechten und reiben sic dabei verwundert die Augen was wir so alles durchlassen. Wenn ein Fussballspiel mit solchen Wischi-Waschi Regeln gespielt würde gäbe es ein Chaos.

    Wir haben viele Ausländer welche sich sehr erfolgreich in unserem Land bewegen und dazu zählen wir sowohl die Shaquiri’s wie auch die aufgeführte Putzfrau. Wir leben in grösser Anzahl sehr erfolgreich zusammen – da jetzt gegenzurechnen ist wohl der falsche Ansatz. (Sogar auf dem SVP Plakat hat es mehrere weisse Schafe..)

    Also Schluss mit Sozialromantik, mit beiden Beinen auf den Boden und die strikte Anwendung unserer Regeln. Die SVP bewirtschaftet das Thema nur – erfunden haben sie es nicht. Wenn Sie als politischer Gegenpol das Thema einfach negieren und auf der SVP rumhacken tragen Sie einfach nichts zur Lösung des Problems bei.

    Mir ist es einfach zu dünn wenn in Bern die SVP gegen die Ausländer und die Linken gegen die SVP sind. Sorry es wird mehr erwartet.

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  • September 20, 2011

    Herr Lang – ist das alles?
    Das allein reicht schon lange nicht mehr aus um sich für den Wahlkampf in Szene zu setzen!
    Was Sie hier bieten ist nur ein Beweis dafür, dass Ihnen vor lauter Fixiertheit auf die SVP schon lange das Bewusstsein für die gravierenden Probleme die von allen Seiten über uns hereinbrechen abhanden gekommen ist und infolgedessen von Ihrer Seite her auch keine brauchbaren Lösungsvorschläge zu erwarten sind.

    Nochmal: Auf die SVP schiessen und sich damit Stimmen sichern wollen war gestern! Leute die das noch nicht gemerkt haben sind wegen akuter Ewig-Gestrigkeit auszumustern.

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    • September 20, 2011

      Liebe Frau Keller, ich nehme zurück, dass Sie bei der SVP sind. Ich kann verstehen, dass das unangenehm ist.

      Lieber Herr Selk, soll ich das für Sie auch zurücknehmen?

      Interessant ist ja, dass keine der Beiden ENTSETZT ist, ob meiner “Unterstellung”, dass beide EINE Person sind.

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    • September 23, 2011

      Frau Keller, zufrieden?

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    • Juli 18, 2021

      Frau Keller (SVP), ist es ein Zufall, dass Sie gleichzeitig mit Selk (SVP) aus der Versenkung auftauchen?

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    • Juli 18, 2021

      Herr Estermann wird gebeten, mit Unterstellungen über die Parteizugehörigkeit anderer Forenteilnehmer aufzuhören. Ausserdem wird er gebeten Suggestivfragen die nichts mit dem Thema zu tun haben bleiben zu lassen.

      Anstatt politisch, sachbezogen zu argumentieren – was er nicht kann – versucht Herr Estermann davon abzulenken, dass er eigentlich zu dem Angesprochenen nichts zu sagen hat! Stattdessen informiert er alle die es nicht wissen wollen, über den aktuelle Stand seiner SVP-Paranoia. Jeder andere Forumsteilnehmer der auch nur ein Wort gegen einen Politiker aus Rot-Grünen Reihen sagt ist automatisch der SVP zugehörig.
      Ich kann mich nur wiederholen: Das war gestern und hat damals unauffällig das Fehlen von wirklichen eigenen Argumenten ersetzt! Heutzutage funktioniert der alte Trick nicht mehr, seine Anwendung offenbart nur die verkalkte Denke eines jeden der ausser dem Parteibuch noch nie was eigenes im Kopf hatte!

      Wie immer: Altbekannt und Unverwüstlich – unser Estermann!
      Nicht nötig weiter darauf einzugehen ……..

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  • November 9, 2011

    Kosovaren sind auch gute Autofahrer!

    Trotzd​en er IV-Rentner ist, ist er voller Tatendrang, Respekt!

    Leider ist es viel zu traurig und leider ist die Todesrate für Frauen und Töchter dieser Männer viel zu hoch und wir tollerieren dies noch!

    Siehe: http://www.20min.ch/n​ews/ostschweiz/story/​Mann-faehrt-seine-Ehe​frau-tot-27675967

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  • November 19, 2011

    “Kosovare schiesst Schweizer weiter”
    Was lässt sich unter diesem Satz verstehen, den ein Schullehrer auf
    die Wandtafel schrieb`?

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