1. Aussenpolitik

Kritik vom Europarat: Rassismus-Vorwürfe gegen die Schweiz

 

 

 

 

D​​​e​r Europarat gibt den Schweizern Empfehlungen über Vermeidung der Fremdenfeindlichkeit…​​​​

 

Der Europarat empfiehlt den Schweizern, ihrer Antirassismuskommissi​​​​on mehr Kompetenzen einzuräumen.

Wortl​aut des Textes in der NZZ am Sonntag:

Eine Kommission des Europarates:

Dunke​​​​lhäutige, Jenische und Roma erfahren in der Schweiz eine Verschlechterung ihres Ansehens und ihrer Lebensbedingungen, die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung nimmt zu.

 

Es folgt ein Interview mit der Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, Martine Brunschwig Graf, in dieser Sache.

Der Europarat begründe die Entwicklung mit einer Verrohung in der politischen Diskussion. Der Interviewer bringt bei Brunschwig die beiden Parteipräsidenten Landolt und Levrat, wegen ihrer faschistisch-brauner Hetzreden gegen die SVP ins Gespräch. Frau Brunschwig sagt ganz klar, dass die Beschränkung der Zuwanderung nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun hat. Andererseits sagt sie:

„Ich stelle fest, dass sich bei Fremdenfeindlichkeit und Rassismus die Grenzen verschoben haben: Viele Leute sehen den Antirassismusartikel im Strafgesetz nicht mehr als eine Grenze, die es zu respektieren gilt, sondern bloss als Einschränkung der Meinungsäusserungsfre​​​​iheit. Das ist für mich neu.“

Zu Ecopop sagt sie, es sei eine neue Form von Kolonialismus.

Was​​​​ mich ganz besonders irritier ist folgende Brunschwig-Aussage: „Letzte Woche war es der Berner Regierungsrat und Präsident der Konferenz der kantonalen Justizdirektoren, Hans-Jürg Käser, nicht ein SVP-Mitglied, sondern leider ein Freisinniger wie ich, der in einem öffentlichen Vortrag von Negerbuebli gesprochen hat. Da ist klar, dass wir als Kommission intervenieren und sagen werden: So geht es nicht! Das Beispiel zeigt, dass es uns weiterhin braucht.“

Meine Meinung hierzu:

Ich glaube nicht, dass Herr Käser hat den Ausdruck „Negerbuebli“ diskriminierend gebraucht hat. Nein, liebevoll hat er das gesagt. Dessen bin ich sicher. Hätte er gesagt „Neger raus!“ wäre das eine andere Sache. Also, bitteschön.

 

D​​​​er Stadtpräsident von Bern ist ebenfalls ergebnislos verklagt worden, weil er irgendeinen Italienerwitz gebracht hat – noch nicht so lange her.

 

Wir in Deutschland sind da besonders achtsam und empfindlich, wegen des historischen Hintergrundes, das gilt es zu berücksichtigen. Dennoch haben wir unseren Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Da gibt es übrigens, im Zusammenhang seines Buches, das die Sorgen vieler deutscher Bürger über das EU-Freizügigkeitsgese​​​​tz und seinen Folgen beinhaltet, ein Geschichtchen aus „Der Spiegel“ 36 / 2010

Hamburg/Berli​​​​n – Die Berliner Tageszeitung “taz” muss dem umstrittenen Volkswirt und Buchautoren Thilo Sarrazin wegen schwerer Verletzung des Persönlichkeitsrechts​​​​ 20.000 Euro Entschädigung zahlen. Außerdem darf die Zeitung Äußerungen aus einer Kolumne über Sarrazin nicht wiederholen, entschied das Landgericht Berlin in einem am Freitag bekanntgegebenen Urteil vom Vortag.

Konkret ging es um eine im November letzten Jahres veröffentlichte Kolumne des “taz”-Redakteurs Deniz Yücel. In dem Text hatte Yücel irrtümlicherweise behauptet, Sarrazin habe eine halbseitige Gesichtslähmung wegen eines Schlaganfalls erlitten, und eine Formulierung verwendet, die nahelegt, er wünsche Sarrazin einen weiteren und schwerwiegenderen Schlaganfall.

 

​n

Was dürfen wir sagen und was nicht?

Ich bin total verunsichert. Wenn ich gegen einen Schweizer frustriert bin, möchte ich ihm z.B. sagen, er sei ein blöder Kuh- oder Scheiss-Schweizer. Er möchte mir vielleicht sagen, ich sei ein Sauschwob. Was ist denn dabei. Vielleich trinken wir nachher ein Bierchen zusammen…

Uebrigen​​​​s:

Frau Merkel wurde auch schon als “Rassistin”, “Faschistin” und als “Überbleibsel der Nazis” bezeichnet. Ich weiss nicht wieso.

Da will ein dänischer Karikaturist ein lustiges Bildchen über einen Ajatollah veröffentlichen. Postwendend wird er von Jenen als vogelfrei (zum Abschuss freigegeben) erklärt.

Ein indischer Schriftsteller Namens Salman Rushdie schreibt ein Roman, der gewissen Korantexten widerspricht. Er wird sofort von den Ajatollahs als vogelfrei erklärt.

 

Eige​​​​ntlich müsste sich die Europarat anderen Dingen zuwenden und vor allem den Dreck vor der eigenen Türe weg wischen.

 

Lieb​​​​e Schweizer

Was soll das alles.

Lasst Euch von den Europarat-Bossen nicht Eurer Mentalität berauben!

Bleibt wie ihr seid.

Denkt daran, Ihr werdet bewundert.

In all den europäischen Belehrungen steckt immer wieder einen Haufen Neid.

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Comments to: Kritik vom Europarat: Rassismus-Vorwürfe gegen die Schweiz
  • September 24, 2014

    Ich bin sehr erstaunt das man offensichtlich immer noch bestimmten Leuten erklären muss das der Europarat mit der EU nichts zu tun hat. So ist Kritik vom Europarat also keine EU-Kritik. Die Aufforderung den Dreck vor der eigenen Türe weg zu wischen trifft dann auch die Schweiz, denn die Schweiz ist bereits seit 1963 Mitglied im Europarat.

    Nur mal zur Erläuterung:

    EUROP​A ist ein Kontinent. Die EU ist ein föderalistischer Staatenbund einiger Länder dieses Kontinents. D. h. nur weil etwas den Begriff “Europa” im Namen führt muss es nicht zwangsläufig zur EU gehören.

    Da ich mir sparen möchte es schon wieder zu erklären hier ein Link zum Wikipedia-Artikel. Wikipedia ist übrigens öffentlich und kann von jedem hier benutzt werden um Dinge abzuklären BEVOR man hier Unsinn schreibt:

    http://d​e.wikipedia.org/wiki/​Europarat

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    • Juli 19, 2021

      Obschon Ihre, Herr Wagner, Belehrung, nichts mit dem Blogthema, nämlich der saufrechen und überheblichen Ansicht, die Schweiz brauche vom Europarat oder von wem auch immer Belehrungen zur Vermeidung von Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus, muss man Ihrem Gesäuer entgegenhalten:

      Es sind vor allem die EU-Turbos, die immer von Europa schnorren und davon dass sich die Schweiz von Europa abschotten wolle und dass sie nicht zu Europa gehören wolle und dass sie unberechtigterweise meine sie sei in Europa ein Sonderfall und dass Europa ein Friedensprojekt sei usw.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kanll wir sind doch ein Sonderfall und zwar ein sehr, sehr erfolgreicher! 😉 Also wieso um alles in der Welt, sollten wir in diese Titanic steigen wollen um mit ihr abzusaufen?! Das soll mir so ein EU Turbo mal erklären, aber das können sie ja nicht, weil ihnen die sachlichen Argumente fehlen!

      Masochisten sind wir schliesslich nicht. Zumindest nicht alle!;-)
      Und an unserem Erfolg gibt es ja nicht zu meckern und mekeln…
      Also sucht man sich was anderes um unser Image zu bodigen. Rassisten! Mit dem höchsten Ausländeranteil überhaupt. Das ist doch einfach nur lächerlicher Schwachsinn! Peinlich und oswas von verlogen!

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall:

      Die Schweiz ist 1963 dem Europarat beigetreten und hat Anfangs der 70er-Jahre die europäische Menschenrechtskonvent​ion ratifiziert. Mit Ihrer Aufregerei darüber sind Sie also 40 – 50 Jahre zu spät. Warum plötzlich die EU hier Thema ist obwohl es um den Europarat geht erschliesst sich mir zudem auch nicht. Ich sehe allerdings das Sie bezüglich Rassismus die gleiche Arroganz an den Tag legen wie bezüglich Christentum: “ich weiss was richtig ist, was interessieren mich andere Meinungen”.

      Elsi D. Stutz:

      Es geht hier nicht um die EU. Zudem sagt ein hoher Ausländeranteil nichts über Rassismus aus … es geht ja nicht um rassistische Gesetze oder Regelungen, sondern um Massnahmen gegen einzelne rassistische Vor- bzw. Ausfälle.

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    • Juli 19, 2021

      Es geht weder um den Europarat, Herr Wagner, noch um die EU, sondern um die saufreche und überhebliche Ansicht, die Schweiz brauche vom Europarat oder von wem auch immer Belehrungen zur Vermeidung von Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus.

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall:

      Es ist sehr viel eher “überheblich und “saufrech” Kritik grundsätzlich abzulehnen nur weil sie von ausserhalb der Schweiz kommt. Die Schweiz ist Mitglied des Europarats und hat die europäische Menschenrechtskonvent​ion ratifiziert: die Schweiz hat sich also zu den Menschenrechtsstandar​ds bekannt die der Europarat setzt, und sich auch dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte unterstellt.

      Es ist folglich absolut in Ordnung wenn der Europarat angesichts von ihm wahrgenommenem zunehmendem Rassismus in der Schweiz und gemäss europäischen Standards untauglichen Mitteln dagegen die Stimme ergreift.

      Sie können gern eine Initiative lancieren die den Austritt aus dem Europarat fordert: erst nach einem Austritt wäre es wirklich frech.

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  • September 24, 2014

    Danke Herr Wagner.
    Sie haben recht.
    Ist mir aber in meinem Elan ein bisschen entgangen…
    Nicht alles in denselben Topf werfen.
    Ich werde es demnächst korrigieren.

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    • Juli 19, 2021

      Sorry für meinen etwas hochnäsigen Stil, aber dieser Fehler kommt hier alle paar Wochen vor, und nervt ein klein wenig.

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    • Juli 19, 2021

      Schon gut, Herr Wagner. Ich habs bereits korrigiert.
      Ich muss nochmals durchlesen, ob ich alles erwischt habe.

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    • Juli 19, 2021

      Ich würde den ganzen Blog löschen. Denn er ergibt überhaupt keinen Sinn mehr.

      Man kann dem Europarat nicht vorschlagen “vor der eigenen Tür zu kehren”, denn die Schweiz gehört zum Europarat, die Schweiz ist also quasi eine “Tür des Europarats”. Zudem ist der Europarat kein Staat oder Staatenbund mit einem Rassismusproblem, so das der Spruch Sinn macht, sondern nur eine Organisation in der europäische Länder europäische Fragen debattieren.

      Der Europarat müsste sich auch keinen anderen Dingen zuwenden, unter anderem sind die Anwendung der Menschenrechte und damit auch Vorgehen gegen Rassismus und Diskriminierung Kernthemen das Europarats. Und in dieser Funktion kommen dann eben Kommissionen und machen Vorschläge wie den, den Sie hier kommentieren.

      Es gibt auch keine “Europarat-Bosse”, sondern nur Vertreter der jeweiligen Regierungen, also die Volksvertreter unseres und anderer Länder. Wenn ein Gremium legitimiert von 47 europäischen Ländern, die wiederum über 800 Mio. Bürger repräsentieren, eine Empfehlung macht ist Trotz wie “kehrt vor eurer eigenen Tür” meiner Meinung nach komplett unangebracht.

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    • Juli 19, 2021

      Dieser Blog hat sehr wohl einen Sinn.
      Er zeigt auf, wie solche Institute heutzutage unsinniges und widersprüchliches leisten, statt sich an wichtigere Dinge zu halten. Ob nun die Schweizer Mitglied sind oder nicht. Das gilt übrigens auch für die OECD, die vor allem durch die USA diktiert wird.

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    • Juli 19, 2021

      Der Europarat ist der Verfasser der europäischen Menschenrechtskonvent​ion (und damit einer gemeinsamen Rechtsnorm für fast alle europäischen Länder) und Betreiber des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Dem Europarat Unsinn zu unterstellen weil er die Menschenrechtssituati​on in Mitgliedsländern überwacht und im Falle eines Falles Empfehlungen ausspricht ist ähnlich wie einem Bäcker Unsinn zu unterstellen wenn er Brot backt.

      Wäre das eine EU-Organisation würde der Blog tatsächlich noch ein bisschen Sinn machen, als Nicht-EU gar keinen mehr.

      Zum Beispiel Hans-Jürg Käser wäre noch zu sagen: es kommt nicht drauf an wie solche Sachen gemeint sind, sondern wie solche Dinge empfunden werden. Und “Neger” ist ein diskriminierender Begriff, basta.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe den Sinn dieses Blog’s auch.

      Es zeigt wie unsinnig und komplett Realitätsfremd heute sofort mit dem Wort Rassismus umgegangen wird.

      Mir wäre noch nie in den Sinn gekommen, mich rassistisch angegriffen zu fühlen, wenn mir einer Kuhschweizer sagt. Im Gegenteil, ich bin Stolz, dass man mich mit der Schweiz und der Kuh in Verbindung bringt, denn das ist Natur, Umwelt und die Verbindung von Mensch und Natur.

      Also was soll’s haben vermutlich gescheiters als so was. Hätte genügend Kriege auf der Welt, um die man sich kümmern könnte

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    • Juli 19, 2021

      Der Europarat ist nicht für “Kriege auf der Welt” zuständig, dafür hat es die UNO.

      Das Sie sich nicht angegriffen fühlen wenn man Ihnen Kuhschweizer sagt ist schön für Sie, ist aber nicht allgemeingültig. Zudem ist “Kuhschweizer” nicht der einzige Begriff der unter die Kategorie “Rassismus” fällt. Und: falls Sie zu einer Bevölkerungsgruppe gehören würden die sowieso häufig Ziel von Diskriminierungen sind würden Sie eventuell auch etwas empfindlicher sein.

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    • Juli 19, 2021

      Ausgerecnet die UNO soll zuständig sein???
      Tut mir leid, ich kann Ihrer Meinung nicht folgen, Herr Wagner!
      Wäre ich Schweizer, ich hätte dem Beitritt nicht zugestimmt.
      Warum? Wegen den völkerverachtenden Vetorechten.
      Bringen​ Sie eine andere Institution.
      Ich kenne keine.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Sie können mir vermutlich keine Bezeichnung bringen, bei der ich mich rassistisch angegriffen fühle.

      Und mir ist eigentlich egal ob der Europarat oder UNO oder andere nicht oder doch zuständig ist. Genau so ist es nähmlich, am Schluss ist keiner Zuständig. Alle wollen nur Gerichte und Richter anrufen, weil man irgend etwas getan hat oder hätte. Und was bringts? Nichts…. Die Welt wird deswegen nicht besser.

      Auch ein Europarat kann etwas für den Weltfrieden tun, auch wenn sie nicht zuständig sind.

      WEnn ich mit dem Auto auf der Strasse unterwegs bin, schaue ich auch, was der Andere tut, obwohl ich dafür nicht zuständig bin. Es ist seine Sache, aber ich schaue auch, dass niemandem einen Schaden entsteht.

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    • Juli 19, 2021

      Ach wie wohlig sind doch diese gegenseitigen Entschuldigungsüberbi​etungen, der Herren Krähenbühl und Wagner. Aber ziemlich unsinnig.

      Ob nun die UNO, EU, NATO, OECD, IWF, oder ein sonstwie geformtes Grossbuchstabengremiu​m für „Kriege auf der Welt“ zuständig wäre; zum Grind herhalten im Krieg sind trotzdem nach wie vor der Hans und der Peter und die Heidi und die Susi zuständig.

      Am besten kleingeschrieben…

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    • Juli 19, 2021

      Dany Swiss:

      Das Sie glauben ein Europarat hätte Einfluss auf den Weltfrieden ist wieder typisches weltfremdes Gebrabbel. Man könnte manchmal wirklich meinen Sie würfeln Ihre Standpunkte aus. Ich weiss ich werde wieder beleidigend, aber mich nervt unglaublich wenn Leute wie Sie in eine doch möglichst ernsthaft geführte Diskussion solche unüberlegten Phrasen einwerfen. Es ist nicht Aufgabe des Europarats, basta. Dann könnte man auch gleich Sie für den Weltfrieden mitverantwortlich machen.

      Franz Krähenbühl:

      Welche​ Alternative hätten Sie denn für die UNO? Die Vetorechte spielen die Machtverhältnisse zu Zeiten der Gründung der UNO dar und waren die einzige Möglichkeit all diese Länder an einen Tisch zu bringen. Die UNO ist der bestmögliche Kompromiss und erreicht einiges, trotz Vetorechten. Wie sähe die Alternative “Welt ohne UNO” aus?

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    • Juli 19, 2021

      An einem Tisch, Herr Wagner, sitzen in der UNO gerade mal fünf Vetomächte, die die Sache grundsätzlich unter sich ausmachen. Die anderen 188 Staaten sitzen brav an ihren Katzentischchen und halten die Schnäutzchen…

      Hi​er zur Auffrischung ein Bericht der kläglich gescheiterten Schweizer Bemühungen vor zwei Jahren.

      http://www​.infosperber.ch/Freih​eitRecht/Die-UNO-funk​tioniert-mitnichten-d​emokratisch

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wild

      Genau das ist was ich an der Politik in Europa so liebe.

      Âls Erstes was man hört, dass das oder das oder jenes nicht geht. Warum? Pausenlos 1000 Gründe warum etwas nicht gehen sollte, statt dass man 1 Grund nimmt… ich tue, ich will verändern, ich will verbessern. Zum Wollen brauchte es nicht viele Gründe. ABer es ist auch einfacher 1000 Gründe zu bringen warum man etwas nicht tut.

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall:

      Das Problem mit Leuten wie Ihnen die extrem binäre Denkweise: schwarz oder weiss, heiss oder kalt, links oder rechts, taghell oder stockdunkel. Die UNO ist der bestmögliche Kompromiss um möglichst viele Länder an einen Tisch zu bekommen, quasi das grau zwischen schwarz und weiss, die Dämmerung zwischen taghell und stockdunkel. Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach, verstehen Sie den Spruch? Ich denke nicht …

      Beschlüsse können per Veto nicht gefasst, sondern nur die Umsetzung verhindert werden. Ihre Aussage das am Tisch nur die 5 Vetomächte sitzen und alles unter sich ausmachen ist folglich falsch.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Ich kann kaum nachvollziehen warum Ihr wirrer Post über Dinge die nicht möglich sind oder vielleicht doch oder 1’000 Gründe dagegen tatsächlich noch Daumen hochs bekommt.

      Der Europarat und die europäische Menschenrechtskonvent​ion ist für genau 47 Länder Europas zuständig, die Mitgliedsländer des Europarats und die Ratifizierer der europäischen Menschenrechtskonvent​ion. Ein Syrien, Iran, Timbuktu oder Nordpol muss sich um Beschlüsse oder Massnahmen des Europarats kein Deut kümmern.

      Zudem, wenn schon im Mitgliedsland Schweiz empörte Stimmen kommen in Richtung “ein jeder kehre vor seiner Tür”, wie sollte es dann einem Syrer, Iraner oder ähnlichem gehen wenn der Europarat anklopft? Speziell wenn sich herausstellt das der Europarat schon in Mitgliedsländern auf Widerstand stösst?

      Ist Ihnen logisches Denken wirklich so fremd das Sie wirklich glauben der Europarat hätte Einfluss auf den Weltfrieden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer:

      Viellei​cht weil es Menschen gibt, die immer Daumen hoch geben, so lange Sie aus irgendeinem wirren Text auch nur “gegen EU”, “gegen Europarat” und “gegen Wagner” herauslesen.

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  • September 24, 2014

    Also muss das Renigungsmittel ‘der weisse Riese’ einen anderen Namen bekommen oder er darf nicht mehr ‘schwarze Ränder’ reinigen.

    Jetzte reden wir von Schwarzafrikanern und Weissafrikanern.

    Frechheit, denn es wird völlig vergessen, dass

    1. in Afrika auch Indianer leben könnten, die aus ‘Gelbien’ kommen, und

    2. was ist in China mit dem ‘weissen Langnasen’? und

    3. mit den ‘Gringos’ in Mexico und

    4. warum wird die Bezeichung ‘Cowboy’ nicht geächtet….?

    5. dass müsste heissen ‘Cowboyly’ (wie übersetzt man das in EU Amerikanisch? Vielleicht als ‘Cowshittings’ 🙂

    Kommt Zeit, kommt Rat, auch neue Leute im Europarat, denn die haben offensichtlich zu wenig Arbeit…

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  • September 24, 2014

    Diese Geschichte ist einfach eine Form von Gesinnungspolizei. Immer wieder wird ein Wort gefunden, welches dann nicht korrekt ist. Dann werden die Gerichte bemüht und das soll dann entscheiden.
    Ergo ist gar nicht wichtig, was jemand sagt oder sagen will – vielmehr schaut man mit Argusaugen (ja ich weiss, aber Argusohren tönt doof) ob irgendein Wort drin ist und schon kann man jemanden anklagen.
    Habe auf jeden Fall nicht den Eindruck, dass seit Einführung dieses überflüssigen Gesetzes irgendwas besser geworden ist, komplizierter sicher.
    Als Konsequenz ist bei mir das Wort Neger zuoberst auf der schwarzen Liste

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    • Juli 19, 2021

      Ja, ganz ähnlich sehe ich es auch, Herr Niedermann.
      Damit diese Kommission sich darstellen und bestätigen kann, wird allzu EIFRIG nach Uebeltätern (Rassisten) gesucht.

      Ich will damit nicht sagen, dass es nicht geandet werden soll, wenn jemand z.B. schreit, “Neger und Indianer raus!” oder “auf dieser Bank dürfen nur Weisse sitzen” usw.

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    • Juli 19, 2021

      Thomas Niedermann,

      ‘Schwa​rze Listen’ kennt nur die OECD, wenn es um angebliche

      Steuerschlupflöch​er geht.

      Und glas klar, solche gibt es in Afrika nicht (wenn man die Augen zu

      macht).

      Aber​ ‘schwarze Listen’:

      Das erinnert im Augenblick sehr an die IS Fänchen der islamitischen

      Kopfabschneider. Das hat mit Rassismus nun aber gar nichts zu tun.

      Da muss ich protestieren, denn unter diesen Fänchen kreuchen schlicht

      Kriminelle, welche es weder in der OECD, noch in den Polit.- US Bombern

      gibt.

      In England gibt es dafür einen Namen: ‘Dirty Harry’!

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  • September 25, 2014

    Es zeigt wie unsinnig und komplett Realitätsfremd heute sofort mit dem Wort Rassismus umgegangen wird.

    Mir wäre noch nie in den Sinn gekommen, mich rassistisch angegriffen zu fühlen, wenn mir einer Kuhschweizer sagt. Im Gegenteil, ich bin Stolz, dass man mich mit der Schweiz und der Kuh in Verbindung bringt, denn das ist Natur, Umwelt und die Verbindung von Mensch und Natur.

    Also was soll’s haben vermutlich gescheiters als so was. Hätte genügend Kriege auf der Welt, um die man sich kümmern könnte

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  • September 25, 2014

    Reine Hysterie von ein paar heulerischen Wichtigtuern.

    Wenn ich als Drecks-Schwitzer betitelt werde, ist das allenfalls eine “Ehrverletzung” aber niemals Rassimus…eine Klage lohnt sich,als Schweizer, def. nicht, denn die Staatsanwaltschaft geht in sollchen Fällen davon aus, ” dass ein Wort das andere gibt” Aussage steht gegen Aussage, die Glaubwürdigkeit von Zeugen wird nicht hinterfragt und am Ende werden einfach beide gebüsst…

    Auf die Konkrete Frage an den Polizeibeamten: Ist es so, dass wir Schweizer Bürger uns gegen den Hass und die Beschimpfungen inkl. Gewaltandrohung, von Fremden im eigegen Land, nicht auf legalem Weg, wehren können?!

    Die Antwort: Ja, das ist leider so! Da haben Sie keine Chance…..

    Die grössent Rassisten in unserem Land sind doch die, die hier unter uns leben, von unserem Wohlstand profitieren, aber nichts mit uns und unserer Kultur zu tun haben wollen! Udn so verhalten die sich auch, Rücksichtslos und intolerant.

    Aber wenn eine von uns das Wort “Negerbüebli” in den Mund nimmt, steht die halbe Welt kopf und schreit Rassist?! In wsas für einer verkehrten Welt leben diese Leute? Kommt das Büebli aus NIGERia, ist er ja wohl in der Tat ein NIGERbübeli. So wie ein weisser Eidgenosse ein (Drecks-) Schwitzer ist.

    Wir hatten aber nie Kononien in Afrika und haben die armen “Negerli” ausgebeutet und versklavt und haben daher auch keine Altschuld die uns dazu zwingt, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen… Da haben andere Europäische Nationen nätürlich eine ganz Andere geschichtliche Verantwortung. Auch was das Aufnehmen von Flüchtlingen betrifft…. aber auf der rassistischen Schweiz rum zu hacken, lenkt natürlich wunderbar davon ab, dass die ja noch so froh sein können, haben wir % den höchsten Ausländeranteil, sonst wären die ja alle bei ihnen…. Uns des Rassimus zu beschuldigen ist heuchlerische Selbsttäuschung, viel Wind um nichts um von den wahren Misstständen abzulenken. Aber schön ist doch, dass wir in den eigenen Reihen genug verblendete haben, die ihnen diesen Mist auch noch abkaufen…

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    • Juli 19, 2021

      Dass man, Frau Stutz, Wörter plötzlich nicht mehr sagen darf, die vorher generationenlang völlig unverdächtig waren, dass gar 20 Jahre alte Kindergeschichten umgeschrieben oder Kasperli-Kassetten neu aufgenommen werden müssen, zeigt das fortschreitende Ausmass des Gedankenterrors.

      Unsere Enkel werden nicht nur das Wort „Neger“ gar nicht mehr kennen, weil es auch in alten Büchern nicht mehr auffindbar sein wird und aus der Sprache und damit aus den Gedanken völlig ausgemerzt sein wird. Denn das ist das Ziel.

      Diese Gehirnwäsche-Strategi​e wird sich noch viel einschneidender als bei der Rassismus-Variante, auf das gesamte Leben der Menschen auswirken. Viele andere Wörter werden ausgemerzt, begriffsentkernt, durch Wörter mit anderen Bedeutung ersetzt.

      Beispiels​weise wird die Bedeutung des Begriffs „Familie“ für neue Generationen nicht mehr „Mann, Frau, eigene Kinder“ bedeuten können, denn für diese naturgegebene Zusammenstellung wird kein eigenes Wort mehr existieren. Folglich werden sich die Menschen auch nicht mehr darüber unterhalten können, ob eine Familie im herkömmlichen Sinn durch den Staat besonders geschützt und unterstützt werden sollte (wie das heute gesetzlich vorgegeben ist).

      Die immer intensiver vorangetriebene Frühindoktrination, äh, -schulung unserer Kinder durch staatlich voll abgerichtete Lehrer und die immer druckvoller ausgeübte Entfremdung der Kinder von den Eltern sowie der immer weitergehende Entzug der elterlichen Erziehungskompetenzen​ bereiten den idealen Nährboden für eine „schöne neue Welt“.

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich ganz genauso Herr Knall

      Ladesverräte​r ist auch so ein Wort, dass in der Politik offenbar nicht mehr existent ist! Oder Volksverräter…

      D​ie schöne neue Welt! Selbst Experten müssen zugeben dass vieles schöner geredet wird und defizite einfach unter den Teppich gekehrt werden. Wie zum B. das Recht auf Eltern, das Recht zumindest Kenntnis davon zu haben, wer die biologischen Eltern sind…

      Das ist aber nicht nur Politik! Das sind die überbordenden Slebtsverwirklichungs​-Fürze unserer Wohlstansgesellschaft​. Mangels echter, existenziller Probleme! MAchen wir uns einen Kopf, über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie…

      Wie machten wohl Generationen vor uns? Die auch trotz Kind, ackern mussten? Und zwar um zu überleben und nicht um ihrer Karriere hinterher zu jagen, auf Kosten der Familie…?

      Und da heisst es Schosshunde, seien ein modernes Acessoire!
      Ein must Have, weil’s halt einfach dazu gehört…

      So wie die Hochzeit…
      das Kind…
      die Scheidung….
      sich allein- erziehend schreien können…
      jammern können…

      wie man sich bettet, so liegt man! Und bevor man sich einen Hund zulegt, überlegt man sich doch auch, ob man dem Tier gerecht wird und sich wirklich für 10 Jahre, einen Klotz ans Bein binden will. Zumindest die jenigen die sich Tierlieb nennen und ein Herz haben…

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  • September 25, 2014

    Dass eine „Rassismuskommission“​ darauf angewiesen ist, dass es möglichst viel Rassismus gibt, um ihre eigene Existenzberechtigung zu sichern, ist das eigentliche Übel.
    Deshalb äussern sich die Rassismusexpertinnen auch periodisch mit irgendwelchen Vermutungen wie „die Diskriminierung nimmt zu“. Selbstverständlich wird das nur als Allgemeinplätzchen und nie als beweisbare Tatsche herumgeplaudert.

    In Wirklichkeit verschieben sich die Grenzen aber schon. Dadurch dass die Rassismus-Lobby immer neue Wörter, Plakate, oder Begriffe als rassistisch brandmarkt, werden natürlich auch immer mehr Gelegenheiten geschaffen, unliebsame Meinungsäusserungen zu kriminalisieren und einzuklagen.

    Nicht das Verbieten von Wörtern macht die Welt besser, sondern die freie Rede und Gegenrede. Es braucht mehr Meinungs- und Äusserungsfreiheit statt Zensur und Gedankenterror!

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    • Juli 19, 2021

      Und selbst wenn es faktisch so wäre wie behauptet, müsste man sich ev. halt acu mal fragen woher kommt’s?! In der Regel halt schon nicht ganz von ungefähr… Damit will ich Rassimus nicht legitimieren, aber dahinter verbingt sich auch iene gewisse Logik!

      Wenn die SAtimme des Volkes nur noch unterdrück wird und Missstände nur noch schön geredet werden, kanns doch keinen Wundern, dass der Missmut und die Fremdenfeindlichkeit immer grösser werden, vorallem wenn man sich alle auf dem selben kleinen flecken Erde tummeln und jeder nur auf seinen eigenen wirtschaftlichen Vorteil aus ist und ein nicht kleiner Teil, unsere Gastfreundschaft missbraucht. Und keiner tut was dagegen!
      Nur Lippenbekenntisse und wenn das nichts mehr bringt, den Bürgern einen Maulkorb verteilen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Aussage das Rassismus nicht ganz von ungefähr kommt ist Rassismus pur, denn sie enthält genau die pauschale Abwertung die Rassismus ausmacht.

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  • September 25, 2014

    Ich habe ich diesen Blogs wiederholt erklärt, dass Beleidigungen von Nationalitäten vom Wortlaut des Rassismusgesetzes her nicht als rassistisch gelten. Es ist also unsinnig, in diesem Blog wieder und wieder solche Beispiele zu diskutieren. Die betroffene Nation ist NICHT klageberechtigt, und ein einzelner direkt Betroffener müsste wegen BELEIDIGUNG klagen, nicht wegen Rassismus.

    Anders verhält es sich bei der Beleidigung von Ethnien.

    (Bei dieser Antwort handelt es sich um neutrale juristische Fakten; sie kann deshalb nicht bewertet werden.)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wild

      Jeder Blogger hat doch das Recht erneut seine Meinung zu äussern, auch wenn es bereits schon einmal diskutiert wurde. Das ist doch gleich zu setzen, wie wenn Sie Ihre Einträge laufend löschen und erneut einstellen, damit Sie wieder zuoberst sind.

      Dieser hier neue Blog tut dies hier sogar auf legale Weise, in dem er einen neuen Blog eröffnet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wild

      Nichts ist Unsinnig, wenn es Sinn ergibt.
      Und Sinn gibt es, wenn es nützt.
      Und nützen wird es immer, wenn es um Rassismus geht.

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    • Juli 19, 2021

      “Jeder Blogger hat doch das Recht erneut seine Meinung zu äussern”

      Sicher, Herr Schweizer, äussern Sie doch, niemand hindert Sie – es ist in diesem speziellen Fall nur unsinnig, in diesem Blog nichtrassistische Beispiele zu diskutieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wild,

      vor allem wird das dann sichtbar, wenn Sie Eintragungen löschen und Ihre Meinung dann immer wieder ganz oben einstellen. Sorry, Sie können andere Meinungen nicht ertragen?

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  • September 25, 2014

    Das ist eine Lüge, wenn Sie das Wort “Negerbüäbli” als liebevoll bezeichnen. dann sind Sie nicht ehrlich mit sich selber, Herr Krähenbühl oder diese genannte Person Herr Käser weiss nicht, wie er mit Kindern umgehen soll. Auch das Wort “Neger” ist zu vergleichen wie “Arschloch” oder “ein Stück Scheisse”. Ausserdem habe ich eine Tante aus Togo, wo ich als Kind mit ihr gespielt habe. Bei der Beerdigung meines Vaters war sie für mich eine grosse Stütze und gab mir Trost. Mit mir spricht sie nur französisch, wovon ich auch profitieren kann. Mein Onkel hat Jahrzehnte lang für die damalige Swissair in Westafrika gearbeitet (glücklicherweise war er vor dem Grounding pensioniert) und konnte keine andere Frau kennen lernen als eine Einheimische. Beide sind mittlerweile pensioniert und leben in Zürich. Sie sollten sich schämen Herr Krähenbühl. Ausserdem hatte ich eine asiatische Urgrossmutter und ging 1980 als 8-jähriger eine kurze Zeit in den USA zur Schule, wo es auch dunkelhäutige Mitschülerinnen und Mitschüler gab.

    Ich wäre selber nichts wert, wenn ich andere Personen schlecht machen würde. Wir haben genügend Vorurteile, die zu Mobbing führen und der Wirtschaft Milliardenschäden verursachen. Eine Person darf man nur kritisieren, wenn er etwas tut, das nicht unserem gesetzlichen Rahmen entspricht. Zum Beispiel Gewalt, Drogenkonsum, Betrug oder eben Rassendiskriminierung​. Jede Persönlichkeit muss unangetastet bleiben und der Respekt muss vorhanden sein, egal aus welcher Ecke dieser Erde jemand stammt.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich muss man darauf Rücksicht nehmen, wie jemand nicht genannt werden will. Kein Schwarzer will als Neger bezeichnet werden, deshalb soll das auch niemand tun. Reine Sache des Respekts, genau wie Sie sagen, Herr Kneubühl.

      Wie weit muss allerdings gegangen werden, um die Begegnung mit diesem Wort zu vermeiden? Ist es nötig, alte Erzählungen umzuschreiben? Ist das nicht Geschichtsfälschung? Wäre es nicht sinnvoller die tatsächlichen Verhältnisse zu erklären, zum Beispiel, dass das Wort Neger (oder auch Eskimo usw) noch keineswegs als Beleidigung galt als die Geschichte geschrieben worden ist?

      Und wenn dann doch jemand das Unwort verwendet, wie stark muss man da ausflippen? Muss man so jemanden strafen, kündigen, gerichtlich aburteilen, büssen, totschlagen? Sind bei der Erwähnung eines Negerbueblis alle Nichtweissen betroffen? Oder nur die Schwarzen? Und wie hell muss der Schwarze sein um nicht mehr zur beleidigten Gruppe zu gehören?

      Oder: Was ist wenn ein Fremdenfeind von sich sagt, er sei gegenüber der Rassismusbehörde sowieso immer der Neger?

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    • Juli 19, 2021

      “Das ist eine Lüge, wenn Sie das Wort “Negerbüäbli” als liebevoll bezeichnen. dann sind Sie nicht ehrlich mit sich selber, Herr Krähenbühl oder diese genannte Person Herr Käser weiss nicht, wie er mit Kindern umgehen soll. Auch das Wort “Neger” ist zu vergleichen wie “Arschloch” oder “ein Stück Scheisse”. “

      Interessant Herr Kneubühler, bestimmen Sie jetzt persönlich, wer was wie meinen darf?!

      Wenn ich das “Negerbüebli” als Arschloch empfinde, ist es ein AK, egal welche Farbe es hat… Aber ich kann das Kind natürlich auch stark pigmentiertes AK nenen. Möchten sie noch Abstufungen in 10% Angaben 30% pigmentiert, fällt das noch unter weiss oder oder schon schwarz?

      @Herr Knall, fühlen wir uns nicht alle ab und an wie “der Neger vom Dienst”?! Muss ich mich dann selbst anzeigen, oder die die mich so behandeln? Darf ich mich als nicht stark pigemnteiret Mensch überhaupt so fühlen?

      Was meint die Kneubühlische Moral-Komission dazu? Legitim oder nicht?

      Übringens wissen Sie, was ein Elektroniger ist, oder ein Polymechaniger? Nein? Dann fragen Sie mal unsere wohlerzogene, rassenneutrage Jugend….

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Frau Stutz, das bestimme nicht ich, sondern die normale, gut erzogene Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer wie ich.

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    • Juli 19, 2021

      “Nein, Frau Stutz, das bestimme nicht ich, sondern die normale, gut erzogene Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer wie ich. “

      Herr Kneubühler, von sich auf Andere zu schliessen, führt in der Regel, zwansläufig zu Enttäuschungen!

      Aber ich bin mir sicher, keiner hier von uns läuft durch die Gegend und teil jemandem Neger oder Jugo aus. Aber unter Gleichgesinnten dürfen wir unsere Sprache gebrauchen, wie es uns passt. Selbst wenn es tatsächlich rasitsiche Züge hätte, was bei der Bezeichnung als “Negerbüebli” aber garantiert nicht so ist! Ansonsten müsste man den Kontext schon genauer definieren können um diesen Vorwurf aufrecht erhalten zu können! ” Sieh mal das herzige Negerbüebli da” Ist das für Sie in allem Ernst, rasistisch und negativ behaftet?! Kommen Sie runter Herr Kneubühler, mit normalem Menschenverstand hat das def. nichts mehr zu tun. Und die Mehrheit der Bevölkerung denkt garantiert nicht wie sie! Nur, Ihnen würde ich das vermutlich auch nicht unter die Nase reiben!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, wenn Sie über mich schlecht reden und ich bekomme das mit, dann bin ich nicht enttäuscht, sondern ich such Sie auf und stelle Sie zur Rede. Das ist erlaubt und für Sie lehrreich.

      Ich habe Ihnen schon vorher gesagt:

      Meine Generation mit denen ich befreundet bin, spricht nicht rassistisch über Afrikaner. In meinem Quartier leben viele dunkelhäutige Schülerinnen und Schüler. Auch auf ihre Zukunft sind wir angewiesen. In zwanzig Jahren haben wir dunkelhäutige Ärzte, Politiker, Anwälte, Richter, die alle integriert sind, unsere Dialekte einwandfrei sprechen und die Schweizer Staatsbürgerschaft haben. Machen Sie sich keine Illusionen. Die Chancengleichheit bei den Kindern ist vorhanden und die wird auch von den afrikanisch-stämmigen​ Personen genutzt, wie wir das tun.

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  • September 26, 2014

    Die Kernaussage dieses Blogs wird zum Teil falsch verstanden.

    Was die Tante aus Togo, der Onkel bei der Swissair und die asiatische Urgrossmutter, die in den USA zur Schule ging, mit diesem Blog zu tun hat, ist für mich unergründlich. Von Ausdrücken des Herrn Kneubühls wie “Arschloch” oder “ein Stück Scheisse” kann ich nur staunend den Kopf schütteln.

    Ich will hier nicht bestreiten, dass ich noch nie gelogen habe. Aber in diesem Fall habe ich dies ganz bestimmt nicht nötig, Herr Kneubühl.

    Apropos:​ Dass die asiatische Urgrossmutter in den USA eine dunkelhäutig/weiss gemischte Schule besuchte, finde ich interessant. Da musste sie doch einiges über Rassendiskriminierung​ mitbekommen haben. Sicherlich hat sie in der Schweiz punkto Rassismusfrage paradiesische Zustände vorgefunden…

    DIE KERNAUSSAGE ABER IST: BRAUCHT ES DIE RASSISMUSKOMMISSION ÜBERHAUPT?

    Ich behaupte, JA es braucht sie.
    Sie funktioniert sogar besser, als es sich der Europarat vorstellen kann.
    Und ganz sicher besser als in den USA.
    Zugleich sage ich, dass sie sich kritisieren lassen muss.
    Kritisieren lassen muss sich die Rassimuskommission wegen ÜBEREIFERIGKEIT.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie die Kernfrage so vehement bejahen, Herr Krähenbuhl, dann erklären Sie doch mal wozu es die Rassismuskommission, die aus Ihrer Sicht ja ausserordentlich gut funktionieren soll, überhaupt braucht.

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  • September 26, 2014

    Ja, wieso brauchen wir eine Rassismuskommission Herr Knall?
    Die Antwort müssten Sie ja eigentlich kennen, Herr Knall.
    Dennoch.
    Ein​en Teil der Antwort finden Sie in den USA, wie ich es bereits angetönt habe. Ich brauche Ihnen dochwohl nicht zu sagen weshalb.
    Fragen Sie nicht nach den Banlieus in Paris.
    Fragen Sie nicht, wieso dass vor 2 bis 3 Jahren London gebrannt hat.
    Fragen Sie nicht, weshalb in Berlin türkische Imbissbudenbesitzer erschossen wurden.
    „Wir sind MultiKulti“. Ein hochtrabendes Wort. Aber genau dort liegt die Gefahr.

    Die beste Antwort in dieser Sache gibt Ihnen das Buch von Thilo Sarrazin in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Ich habe es bereits im Blog-Text erwähnt. Lesen Sie es. Es steht sehr viel Unbequemes darin. Unter anderem dass bestimmte Migrantengruppen aufgrund durchschnittlich (!) geringerem Intelligenzquotienten​ in der gesellschaftlichen Hierarchie überwiegend unten landen. Solche Umstände erzeugen Hass.

    Gefährliche Entwicklungen müssen frühzeitig erkannt werden. Nur auf diesem Weg kann ein multikulturelles Zusammenleben einigermassen erfolgen.

    Eine der wichtigsten und effizientesten Massnahme wäre, endlich eine griffige und restriktive Einwanderungsbeschrän​kung durchzuführen. Personenfreizügigkeit​ eingeschlossen. EU hin oder her! Der Schaden in der Zukunft wird unermesslich viel grösser sein, als die Kündigung der bilateralen Verträge.

    Europa wird sich der Personenfreizügigkeit​ früher oder später ebenfalls stellen müssen. Der Erfolg der AfD ist der der Beweis hierfür. In London rührt sich ebenfalls die Opposition. Desgleichen in Frankreich mit Frau Le Pen. In der Schweiz gibt es leider nur eine Partei, die einigermassen geschlossen hinter diesem Begehren steht. Wie bereits in meinem anderen Blog thematisiert. Diese Partei ist die Gewinnerin dieser Umstände. Den anderen Parteien könnte man sagen, selbst schuld, dass sie laufen Wähleranteile verlieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre, Herr Krähenbühl, Erklärung, warum es eine Rassismuskommission braucht, genügt nicht.

      Die Probleme in den französischen Banlieus, in London, Birmingham oder Berlin sind sicher nicht geeignet, die Rassismuskommission in der Schweiz zu rechtfertigen. Was wollen Sie denn damit sagen? Dass die Probleme wegen der Rassismuskommission existieren, oder dass eine solche in Frankreich usw die Probleme verhindert hätte?

      Sie müssen Sich im Klaren sein, dass die Rassismuskommission hierzulande ausschliesslich Beleidigungen gegenüber jenen Minderheiten sanktioniert, welche in Frankreich, England oder Deutschland die Probleme verursachen. Sie nimmt also in erster Linie die Interessen der potentiellen Problemverursacher wahr.

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    • Juli 19, 2021

      Franz Krähenbühl:

      Ich habe das Buch “Deutschland schafft sich ab” gelesen. Und empfinde Thilo Sarazzin als begnadeten Populisten: viele, laute Worte, nicht viel dahinter. Schon gegen die Theorie das bestimmte Einwanderergruppen durchschnittlich weniger intelligent wären als andere haben sich Leute die es wissen müssen, z. B. der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln (sozialer Brennpunkt) Heinz Buschkowsky, sehr kritisch geäussert. Mal ganz abgesehen davon das die pauschale Unterstellung niedrigerer Intelligenz per Definition rassistisch ist.

      Hans Knall:

      Ihre Behauptung das die Rassismuskommission hierzulande ausschliesslich Beleidigungen gegen jene Minderheiten sanktioniert die in Frankreich, England oder Deutschland Probleme verursachen ist falsch. Die Rassismuskommission sanktioniert alle Formen von Diskriminierung.

      S​o lange Leute wie Sie bestimmte ethnische Gruppen pauschal als “potentielle Problemverursacher” bezeichnen braucht es leider eine Antirassismuskommissi​on. Das Sie gern “im Zweifel gegen den Angeklagten” pauschal verurteilen ist allerdings nicht so neu.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so, da hat also ein gestandener Sozialdemokrat ein Sachbuch geschrieben, dass Herr Wagner inhaltlich anders beurteilt. Leider hat er von den Darlegungen in der Tiefe nach meiner Beurteilung kaum eine Ahnung und rudert aber kräftig gegen Herrn Sarrazin.

      Jener ist noch immer bei der SPD Mitglied. Na sowas! Die wissen ganz genau, dass sie ihn nicht ‘rausschmeissen’ können, so als Gesinnungsterror!

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  • September 26, 2014

    Ich verstehe überhaupt nicht, weswegen ich überhaupt kritisiert werde. Das Wort “Neger” sagt niemand, den ich kenne, zumindest in meiner Generation nicht. Es hat auch nichts mit Moral zu tun, sondern mit gelebtem Anstand. Wenn es immer noch AHV-Bezüger gibt, die beispielsweise Juden hassen oder eben “Neger” sagen. Für was bezahlt die jüngere Generation überhaupt die Rente? Gehen Sie doch nach Grindelwald oder Zermatt und sagen Sie den japanischen oder chinesischen Touristen “Schlitzaugen” oder einem Italiener “Tschingg”. Machen Sie doch das direkt. Die Rassismusnorm gibt es nunmal. Wo liegt das Problem?

    “Tumm schnorä cha jedä, normal tuä cha niämär.” Das ist bei diesem Blog mein Fazit. Ende gut, alles gut.

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    • Juli 19, 2021

      Der Sprachgebrauch ändert sich ja ständig. Vor etwa 20 Jahren habe ich auch das Wort “Jugo” verwendet, die Balkaner haben dieses Wort sogar noch für sich selber verwendet und in Anspruch genommen. Als die Beliebtheit wegen der zunehmenden Kriminalität dieser Volksgruppe zunahm, bezeichnete man diese Volksgruppe abschätzig “Jugo” in einem anderen Zusammenhang. Und jetzt fühlen sie sich beleidigt, weil sie gemerkt haben, dass das Wort “Jugo” bei den Schweizern in wertloser Form verwendet wird. Die Italienier hatten diese Entwicklung genauso in den 60igern.

      Bei den Afrikanern war vor mehr als 100 Jahren das Wort “Neger” auch keine Beleidigung, sie waren damals in der Gesellschaft als tüchtige Sklaven angesehen mit Unterdrückung ohne Rechte. In unserem Sprachgebrauch verwenden wir jetzt zum Beispiel “Ich bi doch nöd dä Neger”. Das bedeutet ja, dass ich mich nicht unterwerfe.

      Es spielt doch eine Rolle, wie ein Ausdruck gemeint ist. Wenn wir “vo dä Schwaabä” reden. Dann meinen das die Schweizer abschätzig für alle Deutschen. Aber ein Stuttgarter bezeichnet sich mit stolz als Schwabe. Die Schwaben sind nur ein Teil der Deutschen.

      Zigeune​r ist keine Beleidigung, genauso wie Eskimo oder vielleicht Indianer.

      Es kommt darauf an wie man dies meint. Aber “Negerbüäbli” als herzige Bezeichnung zu rechtfertigen, das versteht niemand.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühler

      Herr Ammann trifft es auf den Kopf.

      Sämtliche uns, sogar älteren Generationen, bekannten und usus genannten Worte werden nun völlig zerlegt und man wird einfach nur noch “Spitzfindig”.

      Auc​h ich hab das Buch damals gelesen “10 kleine Negerlein” na und? Es werden wie er sagt, sogar Zigeunerschnitzel in frage gestell. Soll man da nun Fahrendesschnitzel sagen?

      Das ist doch Quatsch. Aber logisch, sobald man eine Kommission und Gesetzte schaft wird der Vertand ausgeschaltet. Das ist und war schon immer so. Jedes neue geschaffene Gesetz bringt hunderte neuen Ansichten die geweckt werdne und vor den Richter müssen.

      Und doch Herr Krähenbühl – Wir haben früher auch Neger gesagt, war aber auch üblich und nicht abschätzig. Und ehrlich gesagt, weiss ich heute effektiv nicht mehr, was man nun sagt. Sagt man “Neger”, “Dunkelhäutiger” “Braungebrannter” oder was? Ich weiss es nicht, und ehrlich gesagt ich hatte noch nie Probleme deswegen. Denn es kommt nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich ist das Infragestellen des Begriffs Zigeunerschnitzel übers Ziel hinausgeschossen. Aber es kommt trotzdem nicht drauf an wie man etwas sagt, sondern wie es verstanden wird. Und wenn sich Leute beleidigt fühlen durch bestimmte Begriffe dann hat man das zu akzeptieren statt sich hier mit “früher doch auch” herauszureden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, wollen Sie posthum alle früheren Comichefte wie z. B.

      – Donald Duck
      – Astrix + Obelix

      usw.

      ver​bi​eten oder sogar Ungarisches Gulasch? Wie verdreht argumentieren Sie hier eigentlich?

      Neuden​​k und Neusprech gem. ‘Orwell 1984’ leisten Sie offensichtlich Vorschub, weil es die ‘Fuhnktionärspartei Europa’ so will?

      Ob Sie das Buch kennen? Ich bezweifle es.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Sie sollten bei ihrem kindischen Eifer mir möglichst zu allem was ich schreibe eins reinzuwürgen sorgfältiger arbeiten. Ich habe z. B. im Beitrag auf den Sie hier antworten klar geschrieben das man mit dem Infragestellen des Begriffs “Zigeunerschnitzel” übers Ziel hinausschiesst. Ihr Beispiel mit dem Begriff “Ungarisches Gulasch” ist aber nicht nur deshalb kompletter Nonsense.

      Wenn Sie glauben der Begriff “ungarisch” in Verbindung mit “Gulasch” könnte rassistisch missverstanden werden dann frage ich mich wirklich was in Ihrem Kopf vorgeht. Weder der Begriff “ungarisch” noch “Gulasch” noch “Ungarn” noch irgendwas anderes in der Art ist negativ belegt, genausowenig wie “Appenzeller Käse” oder “Bündnerfleisch”.

      ​Wie etwas verstanden wird hängt auch immer vom Kontext ab in dem es benutzt wird. Deshalb käme ich nie auf die Idee Comichefte umzuschreiben, genausowenig wie ich auf die Idee käme in neueren Ausgaben der Pippi Langstrumpf-Bücher das Wort “Neger” zu streichen … Ihr undifferenziertes Denken ist wirklich beispielhaft.

      Amüs​ant finde ich – was ich über die Mailbenachrichtigung sehen kann – das Sie offensichtlich für Ihre Attacken gegen mich immer wieder mehrere Anläufe brauchen: der letzte Beitrag mit den Comic-Heften hatte offensichtlich schon 2 wieder gelöschte Vorläufer.

      Ob Sie in Ihrem Feldzug gegen mich glauben das ich das Buch nicht kenne ist mir so was von egal.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Wagner,

      ganz abgesehen vom wertschätzenden Ton Ihrer Eintragung, hier meine Antwort:

      Dann sind wir soweit, dass wir so nach und nach mit einem neuen Begriffshandbuch herumlaufen müssen, um auch ja niemandem irgendwie via Wort- buw., Inhalksbegriffen zu nahe zu kommen!

      Das alles definiert von irgendwelchen europ. Stellen, angefangen von der unsinningen Genderideologie, weiterdynamisiert von sog. ‘Gleichstellungsbüros​’, die sich in Richtung ‘Denk- und Begriffspolizei’ entwickelt.

      Wo, wer hier kindischen Eifer produziert, überlasse ich selbstverständlich Ihrer geschätzten ‘differenzierten’ Beurteilung! Ich werde auch nicht nachzählen, von wem was wann gelöscht worden wäre. Dazu habe ich keine Zeit und keine Lust.

      Sollten Sie sich von meinem Eintragungen gestört fühlen, ist das doch Ihre Sache und mir, pardon, auch egal.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Nur Leute ohne jede soziale Kompetenz würden das von Ihnen angesprochene Begriffshandbuch benötigen. Es geht nicht um Worte, es geht um Kontext und Definitionen.

      Ein Buch von euroäischen Stellen wird es sowieso nie geben, der Europarat ist nicht für die Ächtung von Begriffen zuständig, sondern nur für die Definition der Richtlinien.

      Ich habe nie Beiträge gelöscht. Ich stelle nur fest das der Beitrag mit den Comic-Heften innerhalb von 10 Minuten 3x gepostet wurde, aber nur einmal erscheint.

      Ich fühle mich durch Ihre Beiträge nicht sonderlich gestört, sie amüsieren mich eher.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      ‘..Es geht nicht um Worte, es geht um Kontext und Definitionen..’

      De​finitionen des neuen ‘Richtlinienbuchs’, die in Ihrem Kontext unbedingt so aneinandergereiht verstanden zu werden haben!

      Ich habe noch ‘Lucky Luke’ vergessen. Vor einigen ‘Bänden’ hat der Zeichner die rauchende Zigarette vorsichtshalber gegen einen Grashalm ausgetauscht. Im neuesten Heft erscheint nun wieder die Zigarette….

      Ich erlaube mit, Beiträge, die auch mal Schreibfehler aufweisen, zu löschen, zu korrigieren und dann neu einzustellen.

      Danke für das fleissige Lesen meiner Beiträge, die Sie tatsächlich nicht stören müssen. Ihre stören mich, als toleranten Mensch, auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ah so, jetzt ist es kein Begriffshandbuch mehr, sondern ein Richtlinienhandbuch, das sie stört. Nimmt nur Ihrer Aussage ein wenig den Sinn, wenn sie es auch sicher nicht bemerkt haben …

      Ich habe Ihnen schon erklärt das mich Ihre Comic-Beispiele nicht interessieren, weil ich eben nicht wie von Ihnen unterstellt dafür wäre Comics und Bücher umzuschreiben. Meinetwegen kann Lucky Luke rauchen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Der Europarat ist kein EUrat. Das haben wir hier wirklich oft genug thematisiert. Der Europarat hat mit der EU nichts zu tun.

      Mit dem Satz

      “Rassismus ist nicht das Wort als solches, sondern die Auslegung, Darstellung, Nutzung oder auch des Gedankens.”

      Haben Sie recht. Auch das man Rassismus nicht per Gesetz aus den Köpfen verbannt ist vollkommen richtig. Aber darum geht es auch nicht.

      Alles was es an Massnahmen gibt gegen Rassismus, auch die Schweizer Antirassismus-Strafno​rm, betrifft nicht das was in den Köpfen der Menschen vorgeht oder was sie in ihrem privaten Umfeld tun, sondern wird nur da aktuell wo Rassismus öffentlich ausgeübt wird: nur wenn jemand sich öffentlich rassistisch verhält, andere wegen ihrer Herkunft, Religion etc. öffentlich herabsetzt, ist man ein Fall für die Strafverfolgung.

      U​nd ich persönlich finde völlig richtig wenn man öffentlichem (und nur öffentlichem) Rassismus Einhalt gebietet. Sonst passieren Dinge wie 1992 in Los Angeles

      http://de.​wikipedia.org/wiki/Un​ruhen_in_Los_Angeles_​1992

      oder 1967 in Detroit

      http://de.​wikipedia.org/wiki/Ra​ssenunruhen_in_Detroi​t_1967

      wo sich auch nur das Gefühl von Benachteiligung und Diskriminierung in gewaltsamen Widerstand manifestiert.

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    • Juli 19, 2021

      Eurat, speziell in der zweiten Variante als EURat, ist irreführend, denn es gibt einen Rat der europäischen Union. EU steht für Europäische Union, nicht für Europa. Wenn Sie nicht korrigiert werden wollen drücken Sie sich bitte eindeutig aus.

      Ich stimme Ihnen bezüglich der klaren Definition eines Gesetzes nicht zu. Es geht nicht um Worte, sondern um die Herabsetzung von Menschen aufgrund von Herkunft, Religion etc. Dies können Sie mit Worten, aber auch Taten tun. Ein Wort allein macht zudem zwangsläufig noch keinen Rassismus aus, sondern häufig der Kontext in dem es gebraucht wird. Zudem wäre schwierig Worte europaweit als rassistisch zu ächten. Ich empfehle Ihnen den Artikel 261, die sogenannte Rassismus-Strafnorm, einmal zu lesen.

      Sie haben recht, man könnte jeden Menschen verklagen. Aber das kann man wegen vielen anderen Straftatbeständen auch. Ob eine tatsächliche Schuld vorliegt oder nicht haben dann Gerichte zu klären. Wären alle Gesetze so eindeutig wie sie es für das Rassismusgesetz vorsehen bräuchte es in vielen Fällen keine Gerichte mehr. Wenn ich mich recht entsinne führen auch Anzeigen wegen Rassismus in den meisten Fällen eher nicht zu einer Verurteilung.

      Niem​and hat bisher meines Wissens eine Ausschaffung verhindern können mit der Begründung das diese rassistisch motiviert wäre. Ausschaffungen sind in der Regel dann anfechtbar wenn sie unverhältnismässig sind. Unverhältnismässig können Ausschaffungen aus verschiedensten Gründen sein. Sollten Schweizer Gesetze zu unverhältnismässigen Ausschaffungen führen müssen die Gesetze angepasst werden, denn oftmals lässt sich die Unverhältnismässigkei​t einer Ausschaffung über die europäische Menschenrechtskonvent​ion begründen … eine Konvention welche die Schweiz ratifiziert hat, an die sie sich also zu halten hat.

      Viele der Beschwerden wegen einer Ausschaffung oder auch Einreisesperre, die vor den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebracht werden, werden vom EGMR jedoch abgewiesen. Die europäische Menschenrechtskonvent​ion gewährt nicht nur grundlegende Menschenrechte, sondern auch Gründe wann eine Behörde in diese Rechte eingreifen darf. Seit Beitritt zur Menschenrechtskonvent​ion in 1973 bis 2013 gab es knapp 5’500 Beschwerden über die Schweiz wegen Verletzung der Menschenrechte … es gab insgesamt nicht einmal 90 Verurteilungen.

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    • Juli 19, 2021

      Forget it. Die Realität läuft vollkommen anders, Herr Wagner. Sie haben es nur noch nich begriffen.

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, feige, Herr Wagner. Sie wissen sonst nichts anderes zu sagen, oder wie? Aus Ihrer Sicht kaum noch nachvollziehbar. So what? Sou Dun, lach!

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    • Juli 19, 2021

      Was soll man auf Ihre weitestgehend inhaltlosen Statements denn sonst noch sagen, Herr von Limaa? Ich kenne Foren, da wären Sie gerade wegen Ihrer Statements der letzten Tage als “Troll” bereits zumindest temporär gesperrt.

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Schweizer, Sie haben es korrekt beschrieben. Genauso kommen mir Herr Wagners Antworten auch rüber. Kommt er nicht mehr durch, bemüht er ‘Promille’. Offenbar hat er damit Erfahrung. Aber das ist und bleibt seine Sache, auch die ‘Foren’ Sperr- und Löschandrohung. Lach.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Das Sie diesen einen Satz aus dem Kontext ziehen und auf die komplette Begründung nicht eingehen finde ich schon frech, aber verständlich.

      Ich habe meinen Standpunkt klar begründet. Wenn Sie dieser Begründung nichts entgegenzusetzen haben wird es wohl tatsächlich so sein das ich recht habe und was Sie schreiben unkorrekt ist.

      Das gerade Sie mir vorwerfen das ich nicht “normal in der Realität denken” kann amüsiert mich sehr. Ich erinnere mich dabei an Diskussionen in denen Sie z. B. behauptet haben Christoph Blocher hätte mit der SVP nichts zu tun, oder die europäische Menschenrechtskonvent​ion hielte die Schweiz davon ab bessere Menschenrechte einzuführen.

      Mit Ihrem Standpunkt bezüglich eindeutiger Gesetze sollten wir einmal z. B. das Schweizer Strafgesetzbuch diskutieren. IM Schweizer Strafgesetzbuch sind Begriffe wie z. B. “Körperverletzung” oder “Betrug” ähnlich vage formuliert wie der Begriff des Rassismus.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Das Sie heute morgen immer noch glauben dss ich Ihnen irgendwo gedroht hätte muss wohl am Restalkohol liegen :-).

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie glauben, Herr Wagner, mit sich selbst pöbeln zu müssen, habe ich nichts dagegen und ich hoffe, auch nicht der Europarat und das Rassismusgesetzt.

      Gegen Unterstellungen und fehlenden Anstand gibt es m. W. noch kein Gesetz. Aber gegen Ehrverletzung! Aber wer weiss, vielleicht muss auch das noch ‘orwellsch reguliert’ werden.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Wenn Sie sich in Ihrer Ehre verletzt fühlen empfehle ich Ihnen die Schulter Ihres neuen Kumpanen Dani Schweizer zum ausweinen. Der hat Sie ja auch schon vorab vehement verteidigt und stellt sich sicher gern zur Verfügung.

      Prost.

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    • Juli 19, 2021

      Dann pöbeln Sie mit sich selbst weiter, unter Einbezug von Rundumschlägen. Wie demokratisch!

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    • Juli 19, 2021

      Was hat denn das jetzt mit Demokratie zu tun? Ihre armseligen, inhaltlosen Kurzpostings werden immer wirrer.

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    • Juli 19, 2021

      Erstaunt mich aber immer wieder, dass Sie meine Antworten beantworten, wenn ich doch für Sie so vollkommen daneben liege.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Inwiewe​it war meine Aussage Sie als peinlich zu bezeichnen eine Lüge?

      Diskussionen zwischen uns werden leider je länger je mehr unsachlich enden. Gestern habe ich Ihnen wirklich ausführlich und sachlich begründet warum ich Ihrer Idee das ein Rassismusgesetz rassistische Begriffe definieren müsste widerspreche? Sind Sie mit derselben Sachlichkeit darauf eingegangen? Nein. Stattdessen schliessen Sie sich Lars von Limaas billigen Attacken gegen mich an.

      Ich verspreche Ihnen etwas: ab sofort kommentiere ich Standpunkte von Ihnen nur noch sachlich, ohne jeden persönlichen Kommentar oder Angriff. Wir werden sehen was dabei raus kommt.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Zum Thema “peinlich” sage ich hier nichts mehr, da ich nur noch sachlich mit Ihnen diskutieren möchte.

      Sicher akzeptiere ich das Sie anderer Meinung sind als ich. Nur haben Sie das nicht so geschrieben. Sie schrieben “Dann sind wir uns ja einig. Sie behalten für sich Recht und was Andere schreiben ist für sie unkorrekt.” Weiter unten im gleichen Beitrag unterstellen Sie mir es wäre für mich nicht möglich “in der Realität zu denken” und meine Schreib- und Denkart wäre lediglich darauf ausgelegt andere zu kritisieren oder zu diffamieren.

      Was bedeutet das? Ich habe Ihnen widersprochen … was mal grundsätzlich zulässig ist in einer Diskussion. Ich habe diesen Widerspruch ausführlich und sachlich begründet … was auch ok ist in einer Diskussion. Ich habe Sie vorab noch gebeten sich eindeutiger auszudrücken damit es keine Missverständnisse gibt … auch völlig zulässig in einer sachlichen Diskussion.

      Sie gehen auf meine Gegenargumente nicht ein (was an sich schonmal respektlos ist), formulieren einen Satz in dem Sinne das ich grundsätzlich andere Meinungen nicht akzeptieren würde, unterstellen mir realitätsfremdes Denken etc. … wie kommen Sie nach dieser Geschichte darauf – und diese Frage meine ich ganz sachlich – hier von mir Respekt und Anstand zu fordern? Respekt und Anstand in einer Diskussion kann ja nicht bedeuten das ich Ihnen nicht mehr widersprechen darf, oder? Speziell wenn ich meinen Widerspruch begründen kann, oder?

      Ich habe leider keine Haare mehr, bzw. die paar die ich noch habe rasiere ich regelmässig. Das heisst Sie können gern sarkastisch und ironisch werden.

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    • Juli 19, 2021

      Ich wüsste nicht das wir schon x-mal die Gründe für und gegen konkrete Begriffsdefinitionen in der Rassismusgesetzgebung​ durchgekaut hätten.

      Ich weiss schon, wie ein Forum funktioniert. Da Sie jedoch einen Argumentationsaustaus​ch verweigern vermute ich Sie eher nicht. Aber ich kann nachvollziehen warum Sie das tun und denke mir meinen Teil.

      Auf bald in einer nächsten Diskussion.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner. Ihre geschätzte Meinung in allen Ehren, aber ich komme nicht darum herum: Sie drehen sich im Kreis und kommen mir vor, als wollten Sie hier einer Europaratsrelegion auf die Beine helfen!

      Dass die EU bereits als Alternativlos von BK Merkel bezeichnet wurde, ist fast schlimmer als alles, was Relegion bisher dargelegt hat.

      Und das alles bei einseitiger reverse Rassismusbetrachtung.​

      Der Zweiäugige wird in einer Gesellschaft der Einäugigen als Krüppel betrachtet, alternativlos!

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa:

      Der Europarat hat die Autorität Empfehlungen an Mitgliedsländer auszusprechen. Man kann als Schweiz nicht Richtlinien mitbestimmen und am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auch über andere Länder urteilen wollen, selbst aber Empfehlungen für sich selbst pauschal abschmettern. Die “einseitige Rassismusbetrachtung”​ haben wir aktuell noch gar nicht diskutiert, bisher sehe ich nur Argumente welche die Einmischung zum Thema haben (fremde Richter).

      Das hat mit Religion nichts zu tun, das ist absolut pragmatisch. Wenn Sie sich damit nicht abfinden können müssten Sie versuchen eine Initiative zu starten welche den Austritt aus dem Europarat fordert. Ob Sie dafür Mehrheiten bekämen wage ich jedoch zu bezweifeln. Der Europarat ist eine der wenigen Möglichkeiten wo die Schweiz betreffend europäischer Belange Mitspracherecht hat, die europäische Menschenrechtskonvent​ion gewährleistet europaweit einheitliche Rechtsnormen, und gerade auch für Schweizer ist der europäische Gerichtshof für Menschenrechte wegen fehlender Verfassungsgerichtsba​rkeit auf Bundesebene eine wichtige Alternative z. B. zum Bundesverfassungsgeri​cht in Deutschland oder Ombudsstellen in skandinavischen Ländern.

      Ob die EU alternativlos ist oder nicht ist aktuell schwer beurteilbar da wir keinen Vergleich haben wie Europa heute ohne EU aussähe. Sicher gäbe es auch ein Europa ohne EU, aber ob es auch besser für die Menschen und die Wirtschaft wäre glaube ich nicht: Eine Angleichung von Normen und Regeln über einen möglichst grossen Wirtschaftsraum, die Abschaffung von Wechselkursrisiken zwischen Mitgliedern durch eine gemeinsame Währung und auch freies Niederlassungsrecht der Bürger der EU in der ganzen EU halte ich nämlich trotz aller Holpersteine für gute Ideen. Auch die Schweiz profitiert wirtschaftlich.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Mich interessiert nicht was für Ausreden Sie anführen um Ihren Standpunkt nicht verteidigen zu müssen. Man muss kein Psychologe sein, ein bisschen Menschenkenntnis und Rückblick auf diverse bereits erlebte Diskussionen mit Ihnen reichen um die Motivation hinter einem Rückzieher wie dem Ihren zu erkennen.

      Sie haben HIER UND JETZT die Behauptung in den Raum gestellt das ein Antirassismusgesetz rassistische Begriffe aufführen muss. Als ich GENAU DAGEGEN argumentiere sind das plötzlich Themen die schon x-mal durchgekaut wurden. Offensichtlicher und auch billiger geht es kaum.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Wie gesagt, ich interessiere mich nicht für Ihre Ausreden. Das Sie krampfhaft selbst dann an Meinungen festhalten wenn Sie diese nicht plausibel argumentativ verteidigen können habe ich längst begriffen. Ich habe genug Beispiele aus den letzten Wochen.

      Es ist mir komplett egal ob Sie Ihre Beiträge löschen. Unbefangene Leser dieses Forums werden sich dann ihren Teil denken wenn ich auf Beiträge reagiere die der Autor Dany Schweizer bereits wieder gelöscht hat. Aber vielleicht tue ich Ihnen den Gefallen und lösche meine Beiträge auch. Dann setzen wir alles irgendwann an anderer Stelle fort.

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    • Juli 19, 2021

      NOchmals, wie gesgt, Herr Wagner.

      Ihre Meinung in allen Ehren, aber Sie drehen sich im Kreis und kommen mir vor, als wollten Sie hier einer Europaratsrelegion auf die Beine helfen!

      Dass die EU bereits als Alternativlos von BK Merkel bezeichnet wurde, ist fast schlimmer als alles, was Relegion bisher dargelegt hat.

      Und das alles bei einseitiger reverse Rassismusbetrachtung.​​

      Der Zweiäugige wird in einer Gesellschaft der arrogant beengt sehen Einäugigen als Krüppel betrachtet, vehement alternativlos und immer besserwisserisch geschwrubelt.

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    • Juli 19, 2021

      Meinen Sie mit “Relegion” vielleicht “Religion”?

      Tut mir leid, aber Ihr Beitrag wirkt auf mich wirr. Ich habe meinen Standpunkt bereits erklärt.

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    • Juli 19, 2021

      Meinte ich, Herr Wagner, meinte ich, aber schön dass Sie meine Zeilen gelesen haben. Sonst kommt aber nichts als ‘Standpunkt’?

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  • September 27, 2014

    Ein seltsames Urteil

    Herr Frank Wagner Sie behaupten, das Buch “Deutschland schafft sich ab” gelesen zu haben.

    Sie zerpflücken hier ein strittiges Zitat aus Zusammenhängen, die Sie offensichtlich nicht gelesen haben. Sarrazin pauschalisiert nicht. Er spricht über bestimmte Bevölkerungsgruppen.

    Weil er unbequeme Aeusserungen zum System macht, ist Sarrazin in Ihren Augen ein Populist.
    Ich kann zwar nicht alles bedenken- und kritiklos teilen, was in seinen Schriften steht.
    Sie geben aber wirklich ein seltsames Urteil zu diesem Buch und seinen Verfasser ab.
    Ich kann indessen nicht glauben, dass Sie dieses Buch wirklich gelesen haben!

    …aber selbstverständlich ist das eine Vermutung…
    …zuma​l Sie ja eigentlich immer Recht haben…

    Wenn Sie nun sagen und beweisen wollen, dass Sie das Buch kennen, werde ich Ihnen sagen, dass es einfach sei, beinahe grenzenlos Zitate dieses umstrittenen Buches aus Google zu filtern und zu veröffentlichen.
    Sar​razin ist meines Wissens von jeglichen Anklagen frei gesprochen worden.
    Ja, er hat sogar Prozesse gewonnen.
    Wie gesagt, dennoch denke ich, dass er teilweise zu weit geht. Aber im Fall Deutschland ist dies nötig.
    Diese Umstände beweisen, ich sage es nochmals, den Erfolg der neuen Partei AfD.
    Ich werde kaum jemals Mitglied der AfD werden. Aber ich bin überzeugt, dass es diese Partei braucht.

    Unbegrenz​tes Einwandern macht den Deutschen zunehmend Angst. Dies gilt noch mehr für die Schweiz.

    Weitere Diskussionen mit Ihnen zu diesem Blog sind müssig.

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    • Juli 19, 2021

      Franz Krähenbühl:

      Sie verstehen offensichtlich den Begriff “pauschalisieren” nicht. Ein (Wert)urteil über bestimmte Bevölkerungsgruppen ist ein Pauschalurteil. Schauen Sie im Duden nach.

      Ich habe das Buch von Thilo Sarrazin relativ zeitnah im Erscheinungsjahr 2010 gelesen. Das ist inzwischen 4 Jahre her. Ich kann nicht aus dem Kopf zitieren, ich kann nur widergeben welche Schlüsse ich damals aus dem Text gezogen habe, und die kritischen Stimmen an die ich mich erinnere und mit denen ich übereingestimmt habe.

      Das Sie jemandem der andere Schlüsse aus Sarrazins Buch zieht als Sie selbst unterstellen er hätte es nicht gelesen ist schon ziemlich arrogant.

      Es gibt NIRGENDWO auf der Welt UNBEGRENZTE Einwanderung. Überall auf der Welt sind Bedingungen zu erfüllen bevor man sich als Ausländer in einem fremden Land niederlässt. Angst vor Zuwanderung ist in der Regel irrational, und in Fremdenfeindlichkeit begründet. Viele der speziell von der SVP vorgebrachten Gründe gegen die Zuwanderung aus der EU liessen sich faktisch und argumentativ sauber widerlegen … leider sind viele Leute an Fakten nicht interessiert.

      Ob die AfD wie viele andere Parteineugründungen der letzten Jahrzehnte auf Dauer eine Rolle spielen wird in Deutschland wird sich zeigen. Ich habe schon vor etlichen Jahren auf Schweizer Foren mit Leuten diskutiert die z. B. in Ronald Schills “Partei rechtsstaatlicher Offensive” eine grosse Hoffnung für Deutschland sahen … ich habe damals schon vorhergesehen was am Ende passiert ist: die Partei gibt es heute nicht mehr. Wobei ich sicher nicht vorhergesehen habe das Ronald Schill mal im Big Brother-Container landet (vielleicht eine Zukunftsperspektive für Bernd Lucke)?

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    • Juli 19, 2021

      Deutschstunde

      Das Wörtchen
      PAUSCHAL


      Zitat Wagner:
      “Und empfinde Thilo Sarrazin als begnadeten Populisten: viele, laute Worte, nicht viel dahinter.”

      Das Wort “Populist” – Sarrazin sei ein begnadeter “Populist” – wird Sarrazin durch Wagner quer durch das ganze Buch ganzheitlich, fatal oder eben “PAUSCHAL” be- oder verurteilt.

      Oder, Wagner fällt ein pauschales syn. ganzheitliches, undifferenziertes Urteil.

      Schauen Sie im Duden nach.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man ein Buch liest und den Autor dann beurteilt ist das keine Pauschalverurteilung.​ Wenn man ein Buch nicht liest, sich stattdessen auf Pressemitteilungen verlässt und dann urteilt wäre das eine Pauschalverurteilung.​

      Ihre Replik geht also ins Leere.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Wagner, ich habe das Buch auch gelesen udn nicht ‘pauschal’. Manche These von S. kann man durchaus verschieden beurteilen.

      Aber Wagners Populisten Drama kann ich nicht ersehen. Allerdings sehr kontradoktorische Aussagen. Aber dazu äüssert sich Herr Wagern pauschal nicht. Auch eine Art Unpopulismus der schlanken Fallpauschale.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man ein Buch liest, Herr Wagner, und dann den Autor beurteilt, ist man etwas neben den Schuhen. Es wäre viel besser, man würde das Buch beurteilen. …Wenn man es gelesen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Also, m. E. kann Herr Wagner dem Thilo Sarazin nicht das Wasser reichen. Aber das bleibt meine bescheidene Meinung.

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall:

      Was ist denn das für ein unsinniger Einwurf? Natürlich funktioniert die Beurteilung eines Autors nicht ohne Beurteilung des Buches. Und je nach Aussage eines Buches darf man sich sehr wohl eine Meinung über einen Autor bilden.

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    • Juli 19, 2021

      Aber wohl kaum in der Standardpauschalisier​ung, wie Sie das populistisch hier umzukehren versuchen, Herr Wagner.

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    • Juli 19, 2021

      Bisweilen kommt es vor, dass sich ein schlauer Kommentator beim Deutschunterricht ein bischen zu weit auf ein zartes Aestchen hinaus lässt oder zu dünnes Eis, wenn Sie wollen, und dann bricht es, und dann macht er sich lächerlich.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist ganz einfach Ihre gewohnte Masche, Herr Wagner. Jedesmal wenn Sie nicht in der Lage sind, sachliche, auf entsprechende Herleitungen und nachvollziehbare Begründungen basierende Aussagen zu widerlegen, obschon sie nicht in Ihr Weltbild passen, dann werden Sie persönlich und diffamieren einfach den Autor der Aussage.

      Seien es Diskussionen über den Islam, die Mehrwertsteuer, die Sexualisierung der Kindergartenkinder, seien es belegbare Zitate von Islamführern, von EU-Recht oder von Buchautoren wie Sarrazin, die Methode ist immer die gleiche.

      Der Herr Wagner urteilt und richtet: Pauschalisierer, Populisten, Heuchler, Arrogante, Intolerante, Fanatiker… Der Herr Wagner steckt sie alle in den Sack.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe mich nirgendwo zur Sexualisierung von Kindergartenkindern geäussert.

      Das gerade Sie, der ganze Ethnien als “potentielle Problemverursacher” bezeichnet und allem muslimischen (selbst Distanzierungen von Gewalt) irrationales massives Misstrauen entgegenbringt mir vorwirft den Autor eines Buches zu beurteilen, dessen Buch ich gelesen habe ist ein Witz, aber leider kein guter.

      Meine Standpunkte zu EU-Recht und Islam habe ich im Regelfall ordentlich belegt … Sie im Gegensatz mit ihren paar aus dem Zusammenhang gerissenen Zeilen aus dem Koran, mit dem Sie Ihre Intoleranz gegen Muslime begründen wollen, eher nicht.

      Sie haben recht, das es Dinge gibt über die ich nicht sachlich bereit bin zu diskutieren: ihre oben bereits genannten Verurteilungen ganzer Ethnien oder Religionen passen tatsächlich nicht in mein Weltbild, stehen für mich nicht zur Diskussion … aber darauf bin ich sehr stolz.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, bitte richtig lesen. Herr Knall schrieb:

      ‘..Seien es Diskussionen über den Islam, die Mehrwertsteuer, die Sexualisierung der Kindergartenkinder, seien es belegbare Zitate von Islamführern, von EU-Recht oder von Buchautoren wie Sarrazin, die Methode ist immer die gleiche..’

      Er sagt nicht, Sie hätten sich zur Sexualitäöt oder Kindergarten geäussert. Er zeigt nur auf, wie er Ihre Argumentationskette aufgebaut versteht.

      Und genau dort hat er vollkommen Recht. Wie ist denn Ihr Standpunkt zum Islam im nicht Regelfall und was meinen Sie mit ‘belegt’? Brauchen Sie für alles einen Kassenbon, eine Studie oder einen Link? So quasi die visualisiert abgehobene verlinkte Welt? Motto: Krieg gibt’s nur im Fernsehen?.-

      Sie glauben, z. B. Sarazzin verreissen zu können, beklagen aber hier gleichzeitig, man reisse ein paar Ihrer Zeilen aus dem Zusammenhang. Wie aufschlussreich, Herr Wagner oder besser: was du nicht willst, das man dir tu, das füge keinem Anderen zu. Heute endet das mit … das schieb kräftig dem Anderen in den Schuh.

      Nein, ich sehe das eher so, dass Sie andere Meinungen und Wertehaltungen nicht ertragen, weil Ihr ‘belegtes’ Weltbild damit ins Wanken kommt. Ihre Ethniendarlegung ist vollkommen TV visualisiert und verdreht udn rauscht an der Realität vorbei.

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    • Juli 19, 2021

      Sehen Sie, Herr Wagner? Sie bescheinigen genau das was ich oben kritisiert habe!

      Sie behaupten einfach, ich hätte ganze Ethnien als potentielle Problemverursacher bezeichnet. Welche Ethnien denn?
      Sie behaupten einfach, ich würde allem muslimischen, selbst Distanzierungen von Gewalt, irrationales massives Misstrauen entgegenbringen. Wo denn?
      Sie behaupten einfach, ich wolle eine von Ihnen erfundene Intoleranz gegen Muslime mit ein paar aus dem Zusammenhang gerissenen Zeilen begründen. Aus welchem Zusammenhang denn?
      Sie behaupten einfach, ich würde ganze Ethnien oder Religionen verurteilen. Welche Verurteilung denn?

      Neben all Ihren Behauptungen und persönlichen Diffamierungen haben Sie nicht ein einziges nachvollziehbares Argument erwähnt.

      Zum Beispiel haben Sie nichts dazu zu sagen, wie denn die von mir angeführten Aussagen und Fatwas wichtiger muslimischer Religionsführer einzuschätzen sind, die genau das bestätigen was ich scheint’s aus dem Zusammenhang gerissen habe.
      Auch beim Beispiel Sarrazin urteilen Sie über die Person des Autors als Populisten und sind anschliessend nicht in der Lage, konkret darzulegen, wie Sie zu dieser Einschätzung eines deutschen Publizisten mit ziemlich weitreichendem Palmarès gelangen. Obschon Sie versichern, dass Ihr Urteil aufgrund der Thesen eines seiner Bücher gebastelt worden sei, verfügen Sie anscheinend doch nicht über die Möglichkeit, das von Ihnen scheint’s gelesene Buch zu zitieren oder dort gemachte Aussagen als Belege anzugeben.

      Das alles entspricht Ihrer gewohnten Masche.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, diese Diskussionen haben wir doch alle schon geführt. Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust all Ihre Aussagen nochmal zu recherchieren. Deshalb nur in Kürze:

      Wenn Sie erklären das die Distanzierung diverser Muslime und muslimischer Organisationen von islamistischem Terror gerade mal “ein Schritt in die richtige Richtung” wäre, und stur weiter darauf bestehen das auch eine Distanzierung von bestimmten von Ihnen definierten Koranstellen nötig wäre, ist das nicht nur Misstrauen, sondern auch anmassend. Ein “mein Islam ist friedliebend” reicht vielen Leuten … Ihnen nicht.

      Wenn Sie sich auf Koranstellen berufen in Ihrer Argumentation, gleichzeitig aber erklären das Sie den Koran “nur teilweise” gelesen haben, liegt es in der Natur der Sache das diese Koranstellen aus dem Zusammenhang gerissen sind. Vor allen Dingen wenn Leute die sich ernsthaft mit dem Koran beschäftigen offensichtlich zu dem Schluss kommen das der Koran Gewalttaten wie jene islamistischer Terroristen nicht billigt.

      Folgender​ Satz stammt von Ihnen aus der Diskussion um “Kritik vom Europarat”, gerichtet an Herrn Krähenbühl:

      “Sie müssen Sich im Klaren sein, dass die Rassismuskommission hierzulande ausschliesslich Beleidigungen gegenüber jenen Minderheiten sanktioniert, welche in Frankreich, England oder Deutschland die Probleme verursachen.”

      Hier​ bezichtigen Sie also bestimmte Minderheiten als potentielle Problemverursacher.

      Bezüglich des Buches von Thilo Sarrazin: ich habe das Buch vor 4 Jahren gelesen und kann mich nicht mehr an alle Details erinnern, sondern nur an den Gesamteindruck. Hätte ich hier Hoffnung auf eine sachliche Diskussion würde ich mich nochmal hinsetzen und das Buch nochmal lesen, aber mit Ihnen, Herr Knall, und auch mit Lars von Limaa sehe ich da nicht das dies die Mühe wert wäre.

      Das Sie meine Argumente nicht nachvollziehen können spricht nicht gegen die Qualität meiner Argumente. Ich finde es anmassend wie Sie die Distanzierungen diverser Muslime und muslimischer Organisationen von terroristischen Gewalttaten als nicht genügend betrachten.

      Für mehr habe ich heute und auch die nächsten Tage weder Zeit noch Lust.

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    • Juli 19, 2021

      Warum machen Sie es DANN so lang? Sie halten andere Meinungen für ermüdend? Kann sein, aber überzeugend, Herr Wagner, kommen Sie auch mit Ihren obigen Darlegungen nicht herüber.Höchstens verdrängend.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist mir komplett egal wie ich Ihnen gegenüber rüberkomme. Mir ist ebenfalls komplett egal ob Sie irgendwas aus meiner Argumentation überzeugend finden. Ich habe auch Ihren “bitte richtig lesen”-Kommentar gar nicht mehr richtig gelesen, geschweige denn in Erwägung gezogen ihn zu beantworten, weil Sie wirklich auf die Nerven gehen.

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    • Juli 19, 2021

      Liegt Ihnen dann wohl aber schwer auf. Äpfelmoscht hilft da bestens. Trotzdem, schönen Abend.

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    • Juli 19, 2021

      Das stimmt einfach nicht, Herr Wagner! Ich verlange überhaupt keine Distanzierung der Muslime gegenüber irgendwelchen Koranstellen. Ich weise nur darauf hin, dass es die genannten Zusammenhänge wegen dem Koran gibt.

      Wie ich bereits an mehreren Stellen erwähnt habe, ist mir vollkommen klar, dass sich Muslime gar nicht von den grundlegenden Dogmen des Islam distanzieren können, weil das grundlegende Dogma besagt, dass der Koran nicht in Frage gestellt werden dürfe und er für die Gläubigen die einzige Autorität darstellen muss.

      Ich habe geschrieben, dass ich den Koran „grösstenteils“, nicht „nur teilweise“ wie Sie implizieren, gelesen und mich auch mit den verschiedenen Begleittexten auseinandergesetzt habe. (Hadith – Sammlungen (ahadith) und Biographie Mohammeds).
      Damit bin ich sicher nicht schlechter informiert als die wohl weltweit meisten Muslime, die den Koran überhaupt nie gelesen haben, gar nicht lesen können oder keinen Koran in ihrer Muttersprache zur Verfügung haben. Und genau diese Eigenart des Islam, macht die Gläubigen stark von der geistlichen Elite und deren Vorgaben abhängig.

      Ebendiese geistige Elite des Islam, sei es an der Al-Azhar-Universität der Muslimbrüder in Kairo, sei es die schiitische Mullah-Kaste im Iran, die salafistischen „Glaubenshüter von Mekka und Medina“ aus Saudiarabien oder sei es der sich selbst an die Spitze des IS-Staates gemeuchelte Kalif Ibrahim, sie alle predigen einen gegenüber den Nicht-Muslimen zu führenden Krieg wie ich beschrieben habe.

      Diese Problematik ist nun einmal bewiesenermassen vorhanden. Es einfach abzustreiten und denen die diese Tatsachen aussprechen Schlämperlige anhängen ist keine seriöse Stellungnahme wie Sie es eigentlich einfordern.

      Seit​ zwei Tagen liegt mein gebundenes Exemplar von Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ in Griffweite neben meiner Tastatur und wartet darauf Ihre konkreten Textstellen und Kapitelaussagen usw zu überprüfen oder richtig zu stellen. Mit einer 4 Jahre zurückliegenden vagen Erinnerung scheinen Sie aber auch zu diesem Thema nicht für eine sachliche und begründete Diskussion gerüstet.
      Ich glaube auch nicht, dass Sie in den Nächsten Tagen dazu bereit sein werden. Nennen Sie’s halt “weder Zeit noch Lust”…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, lassen Sie es gut sein.

      Ich habe auch den Eindruck, Herr Wagner denkt in bestimmten Wunschschablonen und alles, was dort nicht hinein passt, wird sofort ‘beäugt’ und in Denkschubladen einteilend ‘visualisiert’ zugewiesen.

      Die harte Realität vergessen anscheinend Viele in den ‘wolkigen’ Scheinwahrnehmungen selbstgezimmerter herbeigewünschter Sehensweisen um jeden Preis, vielfach getrieben durch Scheininformationen.

      Ist jedem überlassen, leider realitätsfremd und kann zu grossem innerem Absturz führen.

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  • September 29, 2014

    Die von Frau Hostettler untenstehend publizierte Zusammenfassung der NGO-Sicht zum Rassismus-Länderberic​ht resümiert am Schluss:

    „ Ein spezielles Augenmerk liegt auf den folgenden Empfehlungen (!) des Europarates: Die Schweiz solle die Rolle der EKR (Rassismuskommission)​ stärken wie auch unabhängige Stellen mit der Akzeptanzförderung von LGBT-Personen (LGBT = Lesbisch, Gay (Schwul), Bisexuell, Transgender).“ beauftragen. Diese zwei Empfehlungen werden spätestens zwei Jahre nach dem Erscheinen des Berichts einer Zwischenprüfung unterzogen.“

    In Bezug auf die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) bemängelt die Europaratskommission konkret, dass die Einrichtung: „ weder eine völlige Unabhängigkeit geniesse (!) noch über die nötige Kompetenz verfüge, individuelle (!) Beschwerden entgegenzunehmen, Beweise zu sichern (!) und in Gerichtsverfahren einzugreifen (!).“

    Der Auftrag (Empfehlung deren Umsetzung einer Prüfung unterzogen wird) heisst also: In den nächsten zwei Jahren soll die EKR in eine geheimdienstähnliche Behörde transferiert werden die: „völlig unabhängig“ (von Schweizer Gesetzen?, ohne öffentliche Kontrolle?) die Kompetenzen haben soll, aufgrund „individueller“ (Einzelpersonen? Asylwirtschaftsgruppe​n? Whistleblower? Parteipolitiker?) „Beschwerden“ (Anonyme Anzeige? Nachbarschafts- Verdächtigungen? Allgemeine Unzufriedenheit?), „Beweise“ (Fingerabdrücke? Gen-Analyse? Obduktion? Verhöre?) zu sichern und auch in „Gerichtsverfahren einzugreifen“ (Standgericht? Ausschluss der Öffentlichkeit? Kostenlose Rechtsberatung?).

    Bezüglich LGBT-Personen kritisiert die Kommission die fehlende (!) Gesetzgebung gegen Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.​ Hinzukommend mangle es an flächendeckenden (!) Unterstützungsangebot​en (!) sowie unabhängigen (!) Stellen, welche eine aktive (!) Akzeptanzförderung betreiben.
    (!) Allgemein hätte die Schweizer Bevölkerung das Ausmass der konkreten Probleme, mit welchen sich LGBT-Personen konfrontiert sähen, noch nicht erfasst. (!)

    Solche Forderungen ausländischer Graubereich-Gesetzgeb​er gegenüber der Schweiz sind nicht nur saufrech und überheblich, sondern sie stellen auch einen folgenschweren Versuch dar, in die Schweizerische Legislative und Judikative einzugreifen. Dergleichen ist vehement zurückzuweisen.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Genau das ist es ja eben, Herr Knall. Die “Empfehlungen” übereifriger Funktionäre, welche nichts anderes zu tun haben, als nach einem elenden Härchen in im Süppchen eines der menschengerechtesten und erfolgreichsten Länder der Welt zu suchen!

      Mafiöse und korrupte Machenschaften in den meisten andern Ländern interessieren sie weit weniger. Denn diese sind bekannt. Jedes Kind weiss das. Deshalb ist das nicht so spektakulär und sensationell, wie eben das Anprangern eines der stabilsten Länder.

      Ja, man muss doch zeigen, wie genau man hinschaut. Noch ein bisschen Neid dazu. Die linken Parteien der Schweiz werden den Rest dann schon besorgen…

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    • Juli 19, 2021

      Diese ständigen Trotzanfälle auf Kindergartenniveau sobald eine Institution welche das Wort “Europa” im Namen trägt Kritik an der Schweiz übt oder Empfehlungen abgibt sind absolut lächerlich.

      Die Schweiz ist Mitglied im Europarat, verantwortet die grundlegenden Normen und auch die Arbeit der Kommissionen mit. Wenn eine Europarat-Kommission Empfehlungen abgibt sollte man sich damit sachlich auseinandersetzen statt sich in wilden Phantasien über geheimdienstähnliche Strukturen zu ergehen.

      Nicht vergessen: Der Schweiz war es am Beitrittstermin zum Europarat 1963 gar nicht möglich die Menschenrechtskonvent​ion zu ratifizieren weil die Schweizer Verfassung gegen zwei Menschenrechte verstiess: durch das fehlende Frauenwahlrecht und wegen der Einschränkung der Religionsfreiheit durch das Jesuitenverbot. So hat “europäischer Einfluss” aus heutiger Sicht bereits zu einer gerechteren Schweiz geführt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      ‘…Diese ständigen Trotzanfälle auf Kindergartenniveau sobald eine Institution welche das Wort “Europa” im Namen trägt Kritik an der Schweiz übt oder Empfehlungen abgibt sind absolut lächerlich..’

      Ihr Eintrag, Herr Wagner, ist, pardon, auch nicht weit davon entfernt.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre permanenten, weitestgehend inhaltlosen Kurzkommentare in letzter Zeit zu nahezu allem was ich schreibe sind da auch nicht wirklich besser.

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    • Juli 19, 2021

      Ist doch Ihre Recht Herr Wagner, das so zu sehen.

      Ich sehe das anders. Ein Detaileingehen auf Ihre Meinung, lohnt sich für mich nicht. Darf ich doch auch so sehen, gell!

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    • Juli 19, 2021

      In einer ernsthaften Diskussion sollte man Argumente austauschen, nicht inhaltlose Phrasen. Wenn Sie nur leere Phrasen haben und keine echte Argumentation sollten Sie vielleicht mal die Griffel stillhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Was Ihre ‘echten’ Argumente sind, sind in weiten Teilen für mich keine, auch wenn Sie sehr bemüht scheinen, alles aus Ihrer Sicht nett herbeizuleiten.

      Dass man das auch anders sehen kann, scheint Ihnen zu entgehen oder zu entgleiten (siehe Ihre Griffelllbemerkung).

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    • Juli 19, 2021

      Schön das Sie Dinge anders sehen als ich. Da Sie Ihre Sicht der Dinge aber offensichtlich nicht verteidigen können oder wollen interessiert mich das nicht weiter.

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    • Juli 19, 2021

      Dann freut mich Ihre Antwort. Ist das ‘soziale Kompetenz’?

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    • Juli 19, 2021

      Falls sich, Ihr, Herr Wagner, Kommentar weiter oben auf meinen Beitrag bezieht, bitte ich Sie doch darzulegen, was daran unsachlich sein soll.
      Und was denn sachlich dazu sonst noch zu sagen wäre.

      Ich meine jetzt mal ohne reflexartig die Aussagen von Diskussionsteilnehmer​n im Vornherein pauschalisierend als lächerliche Trotzanfälle auf Kindergartenniveau zu bezeichnen und so.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, Sie meinen den Beitrag mit dem Trotz auf Kindergartenniveau?

      Damit sind nicht nur Sie, aber auch Sie gmeeint. Eigentlich jeden der meint Empfehlungen einer Kommission des Europarats betreffend Fremdenfeindlichkeit etc. wären ungerechtfertigte Einmischung, ohne die Beschwerde sachbezogen zu beurteilen.

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    • Juli 19, 2021

      Jep, Kindergarteniveau. Genau so ist es

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    • Juli 19, 2021

      War das jetzt, Herr Wagner, das Sachlichste was Sie in dieser Sache vorzutragen haben?

      Ich meinte eigentlich „ohne“, Herr Wagner, und nicht „ausschliesslich“ reflexartig die Aussagen von Diskussionsteilnehmer​n im Vornherein pauschalisierend als lächerliche Trotzanfälle auf Kindergartenniveau zu bezeichnen und so.

      Auch nicht in Form einer unsachlichen Wiederholung…

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    • Juli 19, 2021

      Früher nannte man die TTROTZKISTEN. Spass beiseite. Herr Wagner, Sie outen sich dermassen, dass mir das Lachen nicht mehr vergeht! Trotzdem!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall:

      Die Aussage das man Empfehlungen des Europarats, als Bürger eines Landes das Mitglied des Europarats ist, sachlich beurteilen sollte statt diese einfach abzutun ist sehr wohl ein sachlicher Einwand.

      Der Europarat und seine Kommissionen machen ihre Arbeit, die Schweiz verantwortet diese Arbeit und die daraus entstehenden Richtlinien mit. Zudem urteilt ein Schweizer Richter mit Richtern aus anderen europäischen Ländern Menschenrechtsverletz​ungen anderer europäischer Länder. Es wäre sehr viel eher “saufrech” unter solchen Prämissen Kritik am eigenen Land nicht akzeptieren zu wollen.

      Aber das habe ich sinngemäss alles schon in meinem ersten Beitrag geschrieben. Sie klammern sich aber offensichtlich viel lieber an diesem einen Wort “Kindergartentrotz” fest … weil sonst nichts aus diesem Beitrag angreifbar ist?

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Wie schon an anderer Stelle beschrieben, ich wundere mich nicht das Sie sich an Diskussionen nicht mehr sachlich beteiligen. Würde ich mir bei Ihrem Unvermögen vielleicht auch überlegen.

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    • Juli 19, 2021

      Super, wie das formuliert haben, Herr Wagner. Gratulation für Ihr Demokratieverständnis​. Hauptsache, Sie sind sachlich?? beteiligt!

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    • Juli 19, 2021

      Kein Kommentar mehr auf Ihre inhaltlosen und sinnlosen Zwei- bis Dreizeiler.

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    • Juli 19, 2021

      Zweizeiler, im Gegensatz zu Ihren Einzeiler, Herr Wagner.

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  • Oktober 4, 2014

    Herr Wagner,

    Ihre für mich sehr einfach gestrickte Welt der Glaubigheitshörigkeit​ in NWO Supra Organisationen, ist dabei, massiv und gewollt zu versagen.

    Neustes Beispiel: die ‘Kriegswilligen’, die Iraq und Syrien sowie die IS bombarieren. Alles ohne vorliegendes UN Mandat.

    Wann sind Länder wie die Schweiz dran, mit dieser völlig aus dem menschenrechtlichen und UNO Ruder laufenden Ideologie?

    Dazu gehört nun auch die Türkei, die sich per Parlamentsbeschluss erlaubt, ein anderes Land angreifen zu dürfen! Na super!

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    • Juli 19, 2021

      Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie anderen das Denken absprachen. Unsinn? So, so.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sollten eher zur Kenntnis nehmen das Herr Baumgartner “Ihnen”, nicht etwa “anderen”, das Denken abspricht.

      Zudem wäre sinnvoll wenn Sie auf Statements von mir antworten das Sie das nicht oben am Bloganfang machen. Dann bekomme ich nämlich keine Mailmitteilung und übersehe auch mal was.

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    • Juli 19, 2021

      Ich nehme zur Kenntnis, dass in Sachen Herrn Baumgartners ‘Denken’ Herr Wagner gemeint ist. Könnte stimmen.

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  • Oktober 5, 2014

    Welche Gesetzgebung ist im Widerspruchsfall eigentlich welcher übergeordnet, wenn der Europarat eine Empfehlung rauslässt?

    Sind es EU-Richtlinien? Bundesgerichtsentsche​ide? Internationaler UNO-Gerichtshof? Beschlüsse irgendwelcher Parlamente? Regierungsdekrete? Verfassungen? Volksentscheide? Notrecht?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn der Europarat eine Empfehlung abgibt, gibt es überhaupt keine übergeordnete Gesetzgebung … denn es ist nur eine Empfehlung.

      Defini​tion des Wortes “Empfehlung” von wiktionary.org:

      “H​andlung, die darin besteht, anderen einen Vorschlag zu machen, etwas Bestimmtes zu tun oder zu unterlassen”

      Eine Empfehlung des Europarats hat also keine Gesetzeswirkung. Erst recht nicht hinsichtlich EU-Richtlinien, denn der Europarat hat mit der EU nichts zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Aber, Herr Wagner, die Empfehlungen werden doch faktisch als obligatorische Aufträge eingestuft!
      Im Fall der Empfehlungen zur Rassismuskommission (ERK) und betreffend den “sexuell Andersbegabten“(LGBT)​ werden ganz klar Prüfungen betreffend Fortschritt der Umsetzung verfügt. Die Empfehlungen haben zudem ganz klar den Charakter von Gesetzes-Anpassungen und zusätzlich verlangter nationaler Gesetzgebung.

      Mein​e Frage ist nun: Was gilt für die Schweiz, wenn zum Beispiel der Europarat eine gesetzgeberisch umzusetzende Empfehlung abgibt, die im Widerspruch zu Schweizer Gesetzen oder auch im Widerspruch zu EU- und sonstigen fremden Gesetzgebungen aller Art steht? Und welche fremden Richter würden das entscheiden? Und wo sind solche Kompetenzen für die Schweiz verbindlich festgeschrieben? Und durch welches demokratische Vorgehen soll eine solche Volksverarschung legitimiert worden sein?

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz kann tatsächlich aufgefordert werden gegen eigene Gesetze zu handeln wenn die eigene Gesetzgebung gegen die Menschenrechte verstösst. Das wird in der Regel dann festgestellt wenn am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klage gegen die Schweiz erhoben und die Schweiz verurteilt wird. Gesetzgeberische Wirkung haben die Urteile jedoch nicht, sie betreffen Einzelfälle. Es macht aber unter Umständen Sinn Gesetze anzupassen wenn sich solche Gerichtsurteile ergeben, um zukünftige Verfahren zum gleichen Thema zu verhindern.

      Es gab kürzlich folgendes Urteil des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte: Die Witwe eines Mannes der lange während der Arbeit Asbest ausgesetzt war und mit noch nicht mal 60 Jahren an einem typischen Folgekrebs (Brustfellkrebs) starb, hat den früheren Arbeitgeber und die SUVA auf Schadenersatz für sich und ihre beiden Töchter verklagt. Ihre Klage wurde jedoch durch mehrere Instanzen abgewiesen weil nach Schweizer Gesetz die Haftplicht bereits verjährt war. Die Verjährungsfrist endete wohl 16 Jahre bevor der Mann erkrankte.

      Nachdem​ sie bei Schweizer Gerichten mit Ihrer Klage wegen der kurzen Verjährungsfrist nicht durchkam, hat sie die Schweiz am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren verklagt. Die Gesetzgebung würde Menschen wie Asbestopfer benachteiligen, weil Krebs aufgrund von Asbest teilweise Jahrzehnte braucht um auszubrechen.

      Der Gerichtshof für Menschenrechte gab der Frau recht. Er hat der Frau aber keinen Schadenersatz zugesprochen, sondern nur erklärt das der Frau in der Schweiz das Recht auf eine Schadenersatzklage zusteht. Er hat auch nicht bestimmt wie Schweizer Gesetze anzupassen sind, sondern das bleibt Sache der Schweizer Legislative. Setzt man nichts um drohen einfach weitere Verfahren vor dem EGMR.

      Die demokratische Legitimation ergibt sich aus der aktuellen Fassung der Bundesverfassung, die 1999 mit fast 60% Ja-Anteil vom Volk angenommen wurde und deren Grund- und Menschenrechte nahezu vollständig der europäischen Menschenrechtskonvent​ion entsprechen.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Das ist übrigens etwas, was viele Länder wie zum Beispiel Deutschland der Schweiz voraushaben:

      In der Schweiz gibt es auf Bundesebene keine Institution, kein Gericht das die Gesetzgebung in Frage stellen könnte, selbst bei so offensichtlich mangelnder Fairness nicht. Frau Moor aus obigem Beispiel blieb nichts anderes übrig als die Schweiz am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu verklagen.

      Hätte sich der Fall in Deutschland zugetragen hätte man die Verletzung der Grundrechte auch über eine Verfassungsbeschwerde​ beim Bundesverfassungsgeri​cht anmelden können. Verfassungsbeschwerde​n können von Einzelpersonen kostenfrei erhoben werden. Andere Länder kennen ähnliche Modelle.

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    • Juli 19, 2021

      Zwei Verständnisfragen, Herr Wagner, betreffend Ihre ausführlichen Beschreibungen eines Asbestfalles der vor dem Menschenrechtsgericht​ behandelt worden ist:

      1. Wenn Sie schon einen Einzelfall beschrieben wollen, wieso nehmen Sie nicht den hier aktuellen Fall des Blogthemas anstatt zur Ablenkung irgendein damit völlig zusammenhangloses rein finanzielles Opferbegehren breitzuwalzen?
      2. Wa​s soll im Fall der hier konkret geschilderten Rassismus- und Sexualverhaltens-„Bef​ehlung „ des Europarates das Geleier von Menschenrechten? Ist eine „unabhängige“ Rassismusbehörde mit dem Recht „in Gerichtsverfahren einzugreifen“ ein Menschenrecht? Oder ist die staatliche „flächendeckende Akzeptanzförderung“ für sämtliche sexuellen Perversitäten ein Menschenrecht?

      Ver​suchen Sie doch mal meine obenstehende Fragestellung unter Berücksichtigung dieser Aspekte zu kommentieren.

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    • Juli 19, 2021

      1.

      Die Blogeröffnung behandelt keinen Fall vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, und ist auch – wie bereits erwähnt – nur eine Empfehlung. Um den maximalen Einfluss des Europarats bzw. des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte auf Schweizer Gerichte und Gesetzgebung zu erläutern musste ich aber einen Fall haben, und zwar einen in dem die Schweiz verurteilt wurde. Folglich ist das Thema der Blogeröffnung für meine Argumentation untauglich.

      Zudem:​ wenn sie die verlinkten Artikel gelesen hätten wüssten Sie das es in dem Fall nicht schwerpunktmässig um finanzielle Belange geht, sondern um Haftplicht und Verjährung von Haftpflicht. Um Leute die an Spätfolgen früherer Arbeitsbedingungen erkranken und keine Möglichkeit haben ihren ehemaligen Arbeitgeber zur Verantwortung zu ziehen. Solche Fälle sind Präzedenzfälle für viele andere ähnlich gelagerte Situationen.

      2.

      Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht. Und zwar sowohl vor Diskriminierung aufgrund von Herkunft und Religion als auch vor Diskriminierung durch Menschen die sexuelle Orientierungen die nicht in ihr Weltbild passen als “pervers” bezeichnen. Hier gibt der Europarat Empfehlungen ab betreffend effektiven Werkzeugen.

      Ich bin mir sicher Sie wollen auch nicht das die Zahl der Verurteilungen am europäischen Gerichtshof deutlich steigt nur weil in der Schweiz unzureichende Massnahmen gegen Diskriminierung getroffen werden.

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    • Juli 19, 2021

      • Das würde also bedeuten, Herr Wagner, dass der Europarat quasi „weil er es gut mit uns meint“, Empfehlungen abgibt ohne dass er selber über eine entsprechende Legitimation zur Durchsetzung der Forderungen verfügt.

      • Eine Zwangsdurchsetzung erfolgt demnach falls nötig (Prüfung nach zwei Jahren ist nicht erfüllt) über die Gerichtsbarkeit des Europäischen Menschenrechtsgericht​es, dessen Urteile neuerdings den Schweizerischen Gesetzen vorangestellt werden.

      • Ihre Denkfolge ist ein eklatantes Beispiel dafür, in welcher Weise unsere direkte Bürgerdemokratie ausgehebelt wird. In der EU kann man dieses Verhalten bereits seit Jahren bei der Umgeheung der nationalen Parlamente und der Gerichtsbarkeit der Mitgliedsländer beobachten. Die Regierung eines Landes versucht bei heiklen Entscheidungen gar nicht mehr, die Hürde der legislativen Zustimmung im eigenen Staat zu erreichen, dafür gibt es ja die übergeordnete EU. Man beschliesst ganz einfach im „Gesamtrahmen“ der EU, was von keiner demokratischen Institution mehr in Frage gestellt werden kann.

      • Genauso funktioniert das bei allen internationalen „Mitgliedschaften“ wie UNO, OECD, IWF usw.

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    • Juli 19, 2021

      Nochmal Herr Knall: eine Empfehlung ist keine Forderung.

      Def​inition “Empfehlung” in Wiktionary: Ha​ndlung, die darin besteht, anderen einen Vorschlag zu machen, etwas Bestimmtes zu tun oder zu unterlassen

      De​finition “Forderung” in Wiktionary: Dr​ingender Wunsch, Begehren, Verlangen, insbesondere auch ein finanzieller Anspruch an einen Dritten

      Die europäische Menschenrechtskonvent​​ion ist nahezu hundertprozentig in die Schweizerische Bundesverfassung übernommen worden, ist also auch Schweizer Recht. Die Schweiz hat sich mit Ratifikation der europäischen Menschenrechtskonvent​​ion bereits 1973 dazu verpflichtet diese einzuhalten, von “neuerdings” kann also überhaupt keine Rede sein. Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist betreffend Menschenrechtsverletz​​ungen die auch für die Schweiz verbindliche letzte Instanz.

      Das Urteil zum Asbestfall ist nicht seit 2 Jahren rechtskräftig, sondern erst seit diesem Jahr. Sie verwechseln da wohl etwas.

      Wenn Ihre Denkweise zu dem Schluss führt das Sie das Recht für den Schweizer Souverän einfordern bei der Umsetzung von Mehrheitsentscheiden europaweit geltende Menschenrechtsnormen verletzen zu dürfen ist mir meine Denkweise lieber. Gemeinsame Rechtsnormen ergeben international Rechtssicherheit. Ihre sachlich kaum begründbare Abneigung gegen “fremde Richter” ist pragmatisch betrachtet kaum zu bestätigen.

      Hi​​er mal ein Interview mit Helen Keller, für die Schweiz Richterin am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: ​

      http://bazonl​ine.ch​/schweiz/stand​ard/Fra​u-Keller-sind​-Sie-ein​e-fremde-Ric​hterin/st​ory/1614769​6

      H​ier nochmal einen Link, was der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nicht nur für Ausländer (wohl Ihr Hauptproblem), sondern auch für Schweizer Bürger erreicht hat:

      http://ww​w.b​eobachter.ch/justi​z-​behoerde/buerger-ve​r​waltung/artikel/mens​​chenrechte_fremde-ric​​hter-was-bringen-sie​/​

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    • Juli 19, 2021

      Komisch, Vimentis bricht nicht mehr Absätze korrekt um :-(.

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  • Oktober 5, 2014

    EU, Europarat, Rassismus und weitere Institutionen sind die neuen Keulen, um jegliche Diskussion zum Vornherein in den alternativlosen Einschmalzmeinungszug​ der ‘Reise nach Brüssel’ zu schieben.

    NS und und rechtsextreme Argumente ziehen nicht mehr, man braucht etwas Neues, um nicht genehme Meinungen zum Schweigen zu bringen.

    ‘Empfehlu​ngen’ hatten wir in der Schweiz seit Jahren aus allen möglichen Studiennitisrichtunge​n der bestellten Gefälligkeitsgutachte​n von bezahlten Professoren.

    Und wie die sich die Pöschtli zuschieben, sehen wir gerade wieder an den UNI Zürich: professorale Vetterliseilschaften mit Titeln für die ‘Geliebte’, verbun den mit dicken Salären!

    Nimmt man diese ‘Empfehlungen’ alle zusammen, müssen wir vermutlich die Schweiz auflösen, wegen geistiger Umnachtung, finanziellen Unmöglichkeiten und alternativlosen Undurchsetzbarkeiten.​

    Aber das wird schon, denn linke la Suisse n’exstiste pas aus den 90 ziger Jahren interessiert heute auch keinen Sperling mehr.

    Und weil das in der Schweiz gewissen Hinterzimmerkreisen einfach nicht schnell genug geht, möchten diese jetzt das Initiativrecht verschärfen. Die werden sich die Zähne ausbeissen, mit jeder Garantie.

    Und der Europarat, der gerade Russland rausschmeissen will, wird daran auch nichts ändern. Auch nicht die Herrschaften, die dort Einsitz haben im alternativlosen Ratskomödienstadel.

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    • Juli 19, 2021

      Der Sitz des Europarates ist in Strassburg, nicht in Brüssel.

      Der Europarat ist der Verfasser und Verantworter der europäischen Menschenrechtskonvent​ion und Betreiber des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Es ist völlig zulässig wenn von dort Empfehlungen kommen wie z. B. mögliche Klagerisiken am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte entgegnet werden kann. Die Schweiz hat hier eine sehr positive Quote.

      Das sollte eigentlich auch im Interesse der Schweiz liegen.

      Zudem kann ein Land das Mitglied im Europarat ist, damit die Arbeit des Europarats und der Kommissionen mit verantwortet, zudem noch einen Richter (bzw. aktuell sogar zwei) am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte stellt und damit über Menschenrechtsverletz​ungen in anderen Ländern mit urteilt sich kaum empören wenn sich mal leichte Kritik gegen sich selbst richtet. Man sollte so Kritik konstruktiv aufnehmen statt zu trötzeln.

      Niemand will Russland aus dem Europarat werfen. Russland ist jedoch immer wieder in der Kritik wegen Menschenrechtsverletz​ungen, und eine grosse Mehrheit in der parlamentarischen Versammlung des Europarates hat den russischen Abgeordneten wegen der Annexion der Krim das Stimmrecht entzogen. Man hat Russland nur gedroht das man sie auch komplett ausschliessen könnte wenn sie dies nicht rückgängig machen. Ob das jedoch passieren würde ist fraglich: noch setzen die meisten Abgeordneten der parlamentarischen Versammlung des Europarates auf Dialog. Russland wurde bereits 2000 wegen des Tschetschenien-Kriege​s und 2008 wegen des Einmarschs in Georgien das Stimmrecht entzogen.

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  • Oktober 5, 2014

    Europarat
    Kürzlich habe ich folgenden Kommentar zu einem Bericht in der Frankfurter Allgemeinen gelesen:
    Rechtssiche​rheit in der Schweiz
    Folgen Eric Coller (sunnemaettli) – 21.09.2014 16:46
    Falls Sie sich in der Schweiz ungerecht behandelt fühlten, einfach das “Menschenrechts”-Geri​cht in Strasbourg anrufen. Falls es gegen die Schweiz geht, werden dort alle Beschwerden sanktioniert. Wenn z.B. ein Peruaner in der Schweiz seiner schweizerischen Ehefrau den Kopf abschneidet und dann nach 13 Jahren Luxus-Zelle frei kommt, klagt er in Strasbourg. Er ist nämlich bei seiner Verhaftung nicht darüber informiert worden, dass er gegen die Verhaftung hätte protestieren können. Urteil EGMR gegen Eidgenossenschaft: 6000 Fr. Busse wegen Verhaftung ohne Information des Rechts zum Protest. Die “rassistische” Schweiz zahlt immer ohne Murren! Italien akzeptiert auch alle Strassburger Urteile. Wenn z.B. die Eltern eines Kindes aus dem “heidnischen Norden” bemängeln, dass sich ihr Kind durch die Aufhängung eines Kruzifixes im Schulzimmer gestört fühlt, müssten die Kruzifixe im (kath. Italien!) entfernt werden. Italien akzeptiert das Urteil. Alle Kruzifixe hängen noch!

    Hier der Link zum Bericht:
    http://www.​faz.net/aktuell/polit​ik/schweizer-abgeordn​ete-im-feierabendparl​ament-13162737.html

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