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KVI: Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Bei einer Be­weisum­kehr wer­den in Zu­kunft ein­fach die Ar­beitss­truk­tu­ren​ und Han­dels­wege geän­dert, ohne das sich lokal etwas än­dert.

Anstatt im Kongo kauft man die Ware etwas später in einem Nachbarland und hat so eine “saubere” Ware aus Uganda, die aber immer noch aus dem Kongo stammt.

Nicht profitieren werden die lokale Bevölkerung, die mangels direkten Kontakt oder Niederlassung auch nicht geholfen werden kann um schrittweise Erfolge zu erzielen.

Auch am Grundproblem, dass die Eltern das Einkommen des Kindes benötigen ändert die KVI nichts.

Insofern werden Eltern weiter die Kinder arbeiten lassen, weil sie keine andere Wahl haben.

 

 

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