1. Aussenpolitik

Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT

Die EU hat keine de­mo­kra­ti­sche Le­gi­ti­ma­ti­on. Sie war und ist ein Pro­jekt der Eli­ten. So gut wie sie ge­meint war, so schlecht wurde sie um­ge­setzt. So­lange es Geld zu ver­tei­len gab, lief es gut. Schritt für Schritt wurde aus­ge­baut. Sü­der­wei­te­rung, EWR, Os­ter­wei­te­rung 1, Ver­trag von Maas­tricht, Euro, Ver­trag von Lissa­bon, Os­ter­wei­te­rung 2. 2007 kam die Fi­nanz­kri­se. Deut­sche He­ge­mo­ni­al­po­li­​​​tik rui­nierte via die EU Sü­d­eu­ro­pa. Mit­ten im De­sas­ter fiel den Eu­ropäe­rIn­nen auf ein­mal auf: Die EU hat keine de­mo­kra­ti­sche Legitimation!

Das gute gemeinte Friedensprojekt wurde von Interessenvertreter des neoliberalen Kapitals infiltriert. Die EU wurde den Bürgern gestohlen und zur Sachwalterin des neoliberalen Kapitals umgeformt. Das Europa der Konzerne, Banken, Waffenschieber und aller Arten von Mafiosi.

Die Banken wurden gerettet, die Menschen in den Abgrund getrieben.

Wenn schon keine demokratische Legitimation, dann eine durch Gewalt.

Der Brexit kam der EU gelegen.

Die Idee ist so einfach wie brillant: An den Briten ein Exempel statuieren. Die Briten so schnell wie möglich abfertigen. Keine Zugeständnisse machen. Wenn dann, dann möglichst harte Konditionen. Es soll so richtig weh tun.

Das Kalkül: Die Briten werden zum abschreckenden Beispiel an dem jede sehen kann, was passiert, wenn man sich der EU widersetzt. Ein klares Signal an die Schweiz und alle EuropäerInnen die von Selbstbestimmung träumen.

Das ging ganz gut bis die Gilet Jaunes kamen. Um Frankreich von Schlimmeren zu bewahren und seine Präsidentschaft zu retten, musste Emmanuel Macron Zugeständnisse machen.

Teuer Zugeständnisse mit leeren Kassen geht nicht ohne neue Schulden. Das Defizit für 2019 liegt über dem Kriterium von Maastricht. Wenn man den Italiener keine allzu hohe Neuverschuldung zu gesteht, kann man es den Franzosen auch nicht. Die neoliberalen EU-Falken erwägen ein Defizitverfahren gegen Frankreich.

Für Krach ist im lotterigen EU-Haus gesorgt. Polit-Junkies können sich auf ein krachendes Jahr 2019 freuen.

Die Theorie ist grau, die Praxis gewalttätig. Macht Emmanuel Macron bei dem Defizit Abstriche, dann sind die Gilet Jaunes zurück auf der Strasse.

Vor die Wahl gestellt zu Arbeiten oder aus der EU auszutreten werden sich die Franzosen eher für den EU-Austritt entscheiden. Könnte auch sein, dass die Franzosen merken wie sehr sie sich gegenseitig hassen und wieder in die Regionen aus denen sie gewaltsam zusammengefügt wurden, zerfallen wollen.

Ohne Frankreich ist die EU am Ende.

Das Tragische an der Geschichte ist, dass Europa eine EU braucht (nicht die Akutelle um Missverständnissen vorzubeugen). Keine EU der fremden Richter und der multinationalen Konzerne. Eine EU der BürgerInnen. Eine Institution des Ausgleichs. Eine demokratisch legitimierte Institution in der Konflikte frühzeitig besprochen und gelöst werden können.

Ein Blick ins Geschichtsbuch zeigt, was passiert, wenn Europa in sich widerstrebende Nationalstaaten zerfällt. Das Chaos der letzten 600 Jahren will wohl niemand zurück haben – oder doch?

 

 

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Comments to: Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
  • Dezember 27, 2018

    Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, könnten die Verbündeten der Eliten, ihre Spiele nicht zelebrieren. Es fehlt kein Geld zur Absicherung der Grundversorgung der Menschen! Die “ismus = Theorien” sind Symptombeschreibungen​, ohne jeglichen inhaltlichen Wert!

    Die Geldschöpfung aus dem Nichts, zur Abdeckung einerseits der Leistungserbringung und andererseits der Bedürfnisse der Menschen, kann keinen Mangel erzeugen, er wird von den Sekten- Brüdern und Schwestern der Fakultät Ökonomie und ihren Verbündeten organisiert.

    In der Geldschöpfung ist die gesamte Wertschöpfungskette, also die Aufteilung an die Wirtschaft, Staat und Soziales, enthalten. Zahler sind eigentlich die Kreditnehmer, nachher erfolgen nur noch die Umlagen! Geld für Steuern oder Beiträge für die Vorsorge, kommt vom Himmel geflogen? So die Meinung der Ökonomen! Der Geldkreislauf wird bewusst nur sehr vernebelt wahrgenommen, darum wird er in den Schulen auch nicht gelehrt! Das Führungsinstrument Unterdrückung muss mittels Armut und Existenzkämpfen, welche in der Geldschöpfung eingespeist ist, gesichert werden. Zu wenig zum Leben aber zu viel zum Sterben!

    Wer sich also vom infizierten Virus Zahler-Mythen befreien kann, kommentiert die Verwerfungen korrekt, denn er hat die Betrügereien erkannt. Scheinbar ist die Mehrheit der Menschen, davon noch weit entfernt, zur Freude der Obrigkeiten! Siehe Daumen nach unten Drücker bei Vimentis!

    Ihr Schlussstatement teile ich zu 100%! Zusammen mit dem Verstehen der Geldkreislaufes und der damit verbundenen zwingend notwendigen Bankenreform, im Einklang mit dem Sinn und Zweck der Geldschöpfung, wären die Voraussetzungen!

    D​enken statt Meinungen kopieren, könnte helfen. Die Gelbwesten sind auf dem richtigen Weg, jedoch leider mit den antrainierten falschen Begründungen!

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  • Dezember 27, 2018

    Herr Antoine Kuske,

    Sie haben so ziemlich alles Wesentliche richtig gut erklärt, sehr guter Beitrag, Danke.

    Aus äusseren Zeichen kann man ja immer sehr einfach und gut auf den Inhalt schliessen. Hier z.B. wie der oberste “Befehlshaber” der inzwischen leider sehr undemokratisch gewordenen EU mit “seinen” Staatschefs umzugehen “pflegt”. Kein Vater darf heute mehr seine Kinder schlagen.

    https://​www.youtube.com/watch​?v=hbg-46ZMIQI

    Die​ EU wankt (auch symbolisch) schon sehr stark, bald stürzt sie auch. Eigentlich schade, sie müsste nur endlich demokratisch von unten (Bürger einbeziehen wie i.d. Schweiz noch vordergründig) nach oben, und nicht so völlig undemokratisch selbstherrlich von oben nach unten. Auch die “Gelbwesten” in Frankreich haben dies offen & brutal sehr unschön brutal offenbart.

    https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=oecvYFq_wi0

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    • Dezember 27, 2018

      “(…) Eigentlich schade, sie müsste nur endlich demokratisch von unten (Bürger einbeziehen wie i.d. Schweiz (…)”

      “Nur” die Bürger/innen einbeziehen? Die EU ist (noch) kein Bundesstaat, Herr Hottinger, sondern ein Bündnis, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten entscheiden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie der Gründung eines neuen Staates in Europa positiv gegenüberstehen würden …

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    • Dezember 30, 2018

      Und in einem Bündnis hat nur die “Regierung” etwas zu befehlen? Also doch keine Demokratie?

      “””Nur” die Bürger/innen einbeziehen? Die EU ist (noch) kein Bundesstaat, Herr Hottinger, sondern ein Bündnis, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten entscheiden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie der Gründung eines neuen Staates in Europa positiv gegenüberstehen würden … “”

      Da kommt man doch ins Grübeln…

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    • Dezember 30, 2018

      Die heutige EU, wo praktisch alleine 27 Kommissare – deren Kommissions-Präsident​ Herr Juncker schon zu oft völlig besoffen war – das ist doch nichts anderes als schon eine bedenkenswürdige veritable Diktatur. Ja da bin ich natürlich sehr dagegen, weil über das Volk, zu arrogant über ihre Köpfe hinweg entschieden wird.

      Hingegen dafür wäre ich, wenn die politische Struktur, das Gerüst analog der Schweizer direkten Demokratie gebaut würde. Die autonomen Kantonen der Schweiz wären analog die Länder Europas. Die EU-Länder also unter einem übergeordneten Dach eines EU-Bundesstaates. wie der Bundesstaat Schweiz, der Saat Europa mit einem 12-köpfigen EU-Bundesrat. Entscheungsträger wären aber alle EU-Bürger direkt als EU-Gesetzgeber, der EU-Bundesrat nur Exekutive.
      Die einzelnen europäischen Länder sind zu vielschichtig, deren Menschen/Regierungen wissen deshalb am besten, was für sie gut ist, was schlecht, wie weiter unter wie z.B. Gemeinden/Städte, umso besser wissen es die Menschen was sie brauchen, wollen, was nicht. Die momentane fortschreitende Spaltung der EU (in Ost und West, Süd und Nord) könnte, müsste jetzt dringend aufgehalten werden. Aufspaltung & Entzweiung ist niemals positiv konstruktiv, hingegen Vereinigung, also eine friedliche Einheit hingegen schon. Die zu narzisstischen kranken EU-Führer/Innen müssen entmachtet werden, oder das Volk wird gewaltsam (siehe Gelbwesten in Frankreich) dafür auf negative Art mit Gewalt dafür Sorge tragen. Die Zeichen dazu werden doch immer offensichtlicher, nur ein Tor oder Narzisst will es nicht sehen, gemäss den allseits bekannten drei àffchen,

      – nichts sehen,
      – nichts hören,
      – nichts sagen.

      Nein, damit sind natürlich nicht Sie gemeint Herr Nabulon. Ihre Beiträge sind sehr gut, ich teile (fast) immer ihre Meinungsäusserungen.

      Herr Nabulon, ich bin sogar der Meinung, ein spiritueller, für die Nöte der Menschen empfänglicher einzelner empathischer edler Mensch wäre momentan die beste Lösung, eine positive Diktatur auf Zeit. Wobei selbst dieser müsste den mit der Zeit auch aufkommenden Machtgelüsten (Versuchungen) widerstehen können. Mahatma Gandhi ist z.B. ein solcher Mensch gewesen, in der Praxis hat er mit Indien/Pakistan dies sehr eindrücklich praktisch bewiesen. Solche Menschen werden leider von Machtgierigen aber fast immer ermordet, und das destruktive “Spiel” beginnt von neuem. Dieses Schicksal erlebte schon der ägyptische Pharaon Aton und seine Gattin Nofretete.

      “Weil der Mensch aus der Geschichte (z.B. den Kriegen) nichts lernt,
      muss sie die Geschichte sich immer wiederholen.
      (von M. Gandhi)

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    • Dezember 31, 2018

      Herr Oberli

      Sie vergessen aber, dass die EU in der Tat von oben her regiert wird. Auch wenn das die “Abgeordneten” einzelner Staaten sind. Ist Ihnen nicht bewusst, dass je höher eine Entscheidungspflege entsteht, auch die Korruption entsteht?

      Mit Ihren Worten wären bei der Entscheidung die Staaten involviert. Das stimmt äusserlich. In der Tat wird aber keine oder kaum eine Frage beim Volk nachgefragt, sondern von Oben einfach deligiert oder bestimmt. Somit stimmt also Ihre Aussage nicht, dass es die einzelnen Staaten sind, welche den Entscheid herbeiführen, der in der EU entschieden wird. Es ist eine kleine Elitegruppe aus diesen Staaten, die glauben, dass das “für ihr Volk das Beste” sei.

      Da diese Elite aus den Staaten aber kaum Kontrakt hat zu ihrem Volk, keine Abstimmungen oder Entscheide aus dem Volk erhalten, ist das eine Elitenentscheidung und nicht eine Entscheidung der Staaten.

      Ihre These mag stimmen, wenn Sie annehmen, dass alle Teilnehmerstaaten das gleiche Staatssystem besitzen. Dann verändert sich für ein Mitgliedstaat nichts, denn auch das EU-System wäre dann im Sinne der Staaten und dessen Volk.

      Da wir aber eine direkte Demokratie haben, in welchem wir das Volk abstimmen und mitbestimmen, stimmt Ihre Aussage nicht mehr und es wird für das Schweizer Volk nur Abstriche geben, nur Entmachtungen geben.

      Ein Staatenverbund in der Form der EU kann nicht lange funktionieren. Jeder Staat hat eigene Religionsbedürfnisse,​ Lebensstandarts und Lebensbedürfnisse. Erst wenn Sie aus all diesen Menschen einen Einheitsbrei gemacht haben, diese in gleichen Verhältnissen aufwachsen, gleiches gelernt bekommen, gleiche Religion haben, könnte es möglich sein, dass man so viele Menschen unter ein Stammhaus setzen.

      Es ist sehr wohl richtig, dass unsere Schweiz auch aus einem “Staatenbündnis” entstanden ist. Aber z.g.Glück haben unser Stammväter/mütter erkannt, dass es nur funktionieren kann, wenn man das Volk miteinbezieht. Oder hören Sie doch einmal in Ihrem Umkreis, was an unserer Regierung kritisiert wird. (Sie handeln an vielen Dingen eigenmächtig, missachten die Volksentscheide, oder verdrehen diees bis es der Regierung passt usw.)

      Glauben Sie in der Tat, dass man ein solches Verbinden von “Staaten” vergleichen kann mit der Verbindung der EU? Naja solange man immer nur Stammtischpolitik betreibt, wird das auch in den Köpfen so bleiben.

      Und ja… ein Bruch mit der EU wäre nicht wirklich gut. Jedoch ist daran auch die EU nicht interessiert. Denn nicht nur wir würden verlieren, die EU auch und zwar nicht wenig. Aber ehrlich gesagt, ist es mir lieber mit kleineren “Brötchen” mich abzufinden, als mich einem Kommissarenentscheid unterstellen zu müssen.

      Sollte die EU also weiterhin so “Stur” auf Ihren Forderungen bestehen, welche eigentlich Peanuts wären, dann ist mir der Bruch lieber und meine Eigenständigkeit. Klar können Sie jetzt sagen, dass wir auch Stur sind, mag sein. Aber unsere Zahlen, Sozialdienste usw. zeigen, dass wir das auch dürfen. Wir werden mit heutiger Vorlage des Abkommens NUR verlieren. Mit einem Beitritt übrigens auch, denn ich möchte nicht unbedingt einen EU-Bankrott miterleben als Mitglied.

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    • Januar 1, 2019

      Wenn sich diese Elite der Themen “das Volk” soziales annehmen würde und nicht wie heute Lobbyist irgend eines Konzerns zu sein, für den Konzern Arbeiten damit dieser seine Mammon Brötchen backen kann..würde diese Elite Sinn machen.
      Für viele Fragen hätten die echt das Wissen, was notwendig wäre, um etwas richtig und nachhaltig aufzugleisen.

      Nur einen auf…ich gehöre zu der und der Partei..(egal wenn ich nur PolitikerIn bin) ohne weiteres Wissen, so funktioniert das nie, schon gar nie wenn nur Juristen und Machtgeile diese Elite bilden..

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    • Januar 1, 2019

      @Herr Nabulon,

      sehr wahre zutreffende Worte, vielen Dank.

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  • Dezember 27, 2018

    “Das Tragische an der Geschichte ist, dass Europa eine EU braucht (nicht die Akutelle um Missverständnissen vorzubeugen). Keine EU der fremden Richter und der multinationalen Konzerne. Eine EU der BürgerInnen. Eine Institution des Ausgleichs. Eine demokratisch legitimierte Institution in der Konflikte frühzeitig besprochen und gelöst werden können. (…)”

    Sie beschreiben hier einen neuen Staat in Europa, einen Bundesstaat, Herr Kuske, den will aber die Mehrheit der Stimmberechtigten in den EU-Ländern bestimmt nicht.

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    • Dezember 30, 2018

      Nicht?
      Ich glaub schon, dass die Mehrheit genau so etwas will, wo die das Volk die Bewohner mitreden dürfen…

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    • Dezember 31, 2018

      Ein Europäischer Bundesstaat will bestimmt niemand. Das Schlagwort ist “Ein Europa der Regionen”. Wenn die Regionen Autonom werden, haben sie mehr Kompetenzen die alltäglichen Belange der Menschen Vorort, durch die Mensch und für die Menschen zu regeln.
      Das Europa der Regionen ist Mehrheitsfähig.
      Es wird auch vom “Europa der Vaterländer” gesprochen. Allerdings hilft der Zentralismus nicht wirklich weiter. Mit basisdemokratischen Rechten ausgestattete Regionen sind ein gutes Mittel um Konflikte wie im Baskenland und in Katalonien zu vermeiden.
      Zumal das Baskenland und Katalonien je in einen spanischen und französischen Teil aufgetrennt wurden.

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  • Dezember 27, 2018

    Hallo Herr Kuske

    Es ist eine steile These, welche Sie hier lancieren. Die “demokratische Legitimation” der EU ist immer abhängig davon, wer diese interpretiert und nach welchen Standards dies gemessen wird.
    Betrachten Sie es nach direktdemokratischen Massstäben nach Schweizer Vorbild, so haben Sie möglicherweise Recht. Wendet man jedoch die minimalen Standards einer Demokratie an, so ist die EU zementhart legitimiert. Schaut man es nach den Demokratie-Merkmalen an welche in Wikipedia aufgelistet sind [1], so sieht es auch nicht schlecht aus:

    1. Es gibt einen Demos (das Volk), der politische Entscheidungen in kollektiven Prozeduren (Wahlen oder Abstimmungen) trifft.
    2. Das Volk ist der souveräne Träger der Staatsgewalt (Volkssouveränität).

    3. Es gibt sich selbst (meist durch eine Verfassung) ein politisches System (verfassungsgebende Gewalt).
    4. Es gibt ein Territorium, in dem die Entscheidungen innenpolitisch angewendet werden und in dem der Demos angesiedelt ist, das Staatsgebiet.
    5. Es gibt für politische Normen eine Entscheidungsfindungs​prozedur, die entweder direkt (als Referendum) oder indirekt (über die Wahl eines vertretenden Parlamentes) funktioniert.
    6. Nationalstaaten müssen souverän sein: Demokratische Wahlen sind nutzlos, wenn eine Autorität von außen das Ergebnis überstimmen kann.
    7. Durch wiederkehrende, verbindlich festgelegte Verfahren kann die Regierung ohne Revolution wechseln.
    8. Garantie der Grundrechte jedes Einzelnen gegenüber dem Staat, gegenüber gesellschaftlichen Gruppen (insbesondere religiösen Gemeinschaften) und gegenüber anderen Einzelpersonen.
    9. Gewaltenteilung zwischen den Staatsorganen Regierung (Exekutive), Parlament (Legislative) und Gerichten (Judikative).
    10. Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit.

    ​Alle heutigen Mitglieder der EU sind entweder durch die Entscheidung eines demokratisch gewählten Parlamentes (z.B. in Deutschland und Frankreich) Teil der EU oder aber auch durch Volksabstimmungen wie es z.B. in Dänemark der Fall war.

    Spannenderwei​se wird die demokratische Legitimation der EU vor allem von Ländern und Parteien in Zweifel gezogen, welche Ihrerseits nicht im Reinen sind mit den oben angeführten Merkmalen einer Demokratie – Stichworte wären da Tschechien, AfD und Rassemblement National.

    Zu Ihren Unterstellungen bezüglich dem Brexit:
    Die EU hat schon vor der Brexit-Abstimmung klar gemacht, dass es keine Rosinenpickerei gibt, was auch wir Schweizer schon schmerzvoll erfahren mussten: Es gibt nur das Gesamtpaket mit den vier Grundfreiheiten Freier Warenverkehr, Personenfreizügigkeit​, Dienstleistungsfreihe​it, Freier Kapital- und Zahlungsverkehr.
    Die​se Grundfreiheiten gelten in der EU seit 1993, ist also nichts was erst vor Kurzem aufgetaucht ist.

    Die Briten hingegen waren sich von Beginn an nicht einig, WIE der Brexit denn umgesetzt werden soll: Hart, weich, halbhart oder vielleicht überhaupt nicht….?

    Derjeni​gen Verhandlungs-Partei nun vorzuwerfen, sie würde “ein Exempel statuieren zu wollen” nur weil sie an den vier Grundfreiheiten festhalten will zeugt nicht gerade von Erfahrungen in Verhandlungen. Denn würde an diesem Paket aus den Vier Grundfreiheiten gegenüber Nicht-EU-Mitgliedern gerüttelt, dürfte es problematisch sein, dieses Paket auch innerhalb der EU aufrecht zu erhalten.

    Somit müsste eigentlich jeder, der es sich zum Ziel macht, dieses Paket aufzubrechen eine gute und plausible Strategie zurechtlegen, weshalb denn dieses Paket keine Einheit bilden sollte. Bisher hat das weder Grossbritannien noch die Schweiz geschafft. Vielmehr ist hüben wie drüben das grosse Gejammer wegen “Exempel statuieren”, “über den Tisch gezogen” und “Machtpolitik der EU” zu hören.

    Ebenfalls spannend: Es sind vorwiegend diejenigen Gruppierungen die reklamieren, welche populistisch agieren und ihren eigenen Wählern Maximalresultate schon vor Beginn der Verhandlungen versprochen haben und sich nun eingestehen müssten, dass Verhandlungen und Demokratie anders funktionieren……
    ​Das ist in Grossbritannien sowohl bei Teilen der Tories so und noch viel deutlicher bei der UKIP. Und in der Schweiz ist es halt die SVP, welche ihren eigenen Wählern laufend irgendwelche Sachen verspricht obwohl sie im Parlament gar nicht die Möglichkeiten hat, solche Versprechen durchzusetzen.

    I​n einem zentralen Punkt Ihres Artikels bin ich aber vollständig mit Ihnen: Die “jetzige EU” hat keine grosse Zukunft. Das jetzige System, in welchem die Staats-Chefs in Einstimmigkeit Entscheide fällen kann in einem kleinen Rahmen (wie es die damalige EG noch war) durchaus funktionieren. In einer EU, welche als eine der grössten Wirtschaftsmacht auf der Welt auftritt, müsste die Integration der europäischen Staaten wesentlich weiter gehen: Es dürfte nicht nur eine Wirtschafts-Union sein, sondern die Union müsste als “EU des Volkes” auch eine politische Integration durchführen.

    Gerad​e dies aber stösst in den meisten Staaten der EU noch mehr auf Ablehnung, da dies schlussendlich auch bedeuten würde, dass das gewählte EU-Parlament noch mehr Macht erhalten würde und noch mehr Einfluss auf die einzelnen Staaten nehmen würde und dort direkte Vorgaben auf Gesetzgebungsebene der einzelnen Staaten machen würde.

    Um zu schauen wie so etwas aussehen könnte, muss man nicht mal so weit schauen: Hier in der Schweiz haben wir auch ein eidgenössisches Parlament, welches über _weitgehend_ souveräne Kantone bestimmen kann.

    Ah, und jetzt kommen noch die “Gilets Jaune” ins Spiel: Diese haben einen wesentlich kleineren Einfluss auf die europäische Politik als Sie uns weismachen wollen. Frankreich ist wesentlich weiter entfernt von den Maastricht-Kriterien Italien. Somit hat Macron diesbezüglich auch mehr Spielraum als es die Chaos-Regierung in Rom hat.
    Auch hat Frankreich als Gesamtes eine grosse Erfahrung mit Streiks und Protestaktionen. Die Gilets Jaune werden hier das selbe Schicksal erleiden wie alle Protestaktionen vorher: sie werden einige kleinere Zugeständnisse erreichen, aber den “Tanker” nicht auf neuen Kurs bringen können. Ob dies nun gut oder schlecht ist, steht wiederum auf einem anderen Papier.

    [1] https://de.wikipedia.​org/wiki/Demokratie#W​esentliche_Merkmale_d​er_Demokratie

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    • Dezember 31, 2018

      Rosinenpickerei ist nach meine Empfinden ein doofer Begriff. Um Rosinen geht es nicht. Es geht darum das die EU nur zu ihren Konditionen Verträge abschliessen will. (Ich alles, Du nichts!) Es geht nicht um einen fairen Ausgleich, sondern um viele Vorteile zugunsten des Starken zu Lasten des Schwachen. Konzerne profitieren, BürgerInnen, KonsumentInnen und ArbeitnehmerInnen haben das Nachsehen.
      Bei Agrarexporten nach Afrika drückt die EU kraft ihrer ökonomischen Macht die Zölle auf fast nichts herunter. Afrikanische Agrarimporte belegt die EU mit hohen (Straf)Zöllen. Fairer Welthandel geht anders.
      Die BRD ist kein souveräner Staat. In weiser Voraussicht (wenn man sich so AfD, NPD & Co anschaut) haben die Alliierten den Deutschen eine Verfassung diktiert. Die Deutschen durften (zum Glück) nie darüber abstimmen ob sie das Grundgesetz wollen oder nicht. Eine voll-umfänglichen Friedensvertrag hat die BRD auch nicht, aber dass nur so am Rande.
      Parlamente und eine einige Volksabstimmungen haben den Staaten/Regierungen die Legitimation erteilt in die EU einzutreten.
      Eine Beitritts-Legitimatio​ns ist keine Blankovollmacht Entscheidungen gegen die Interessen der BürgerInnen zu fällen.
      Ein gewisser Adolf Hitler wurde 1933 via Volksmandat als Kanzler des Deutschen Reichs eingesetzt.
      Die Deutschen haben Adolf Hitler legitimiert Reichskanzler und nicht Diktator zu werden.
      Hätte man eine Volksabstimmung gemacht mit dem den Fragen: Soll Adolf Hitler Diktator werden? Wollen Sie Europa in Schutt und Asche legen? Wollen Sie die Shoah? wäre die Geschichte mit grosser Wahrscheinlichkeit anders verlaufen.
      Das Vorgehen der Nazis bei der Machtergreifung wurde an den Nürnberger Prozessen als “Erarbeitung und Ausführung eines Gemeinsamen Planes (Verschwörung) ” klassifiziert.
      https​://de.wikipedia.org/w​iki/N%C3%BCrnberger_P​rozess_gegen_die_Haup​tkriegsverbrecher#Die​_Anklagepunkte
      Es ist nicht so das die EU in irgendeinem Punkte dem Nationalsozialismus ähnlich ist. Aber die EU fällt problematische Entscheidungen mit grosser Tragweite (und wenig Legimitation) für die EuropäerInnen und die ganze Welt. Zum Beispiel: Das lebende Organismen patentiert werden dürfen. Oder Entscheidungen über die Anwendung von Umweltgiften wie Rondup/Glyphosat. Flächendeckende Zensur der Medien via Uploadfilter. Die Entscheidung an Seite der USA auf einen Krieg gegen Russland hinzuarbeiten, kann auch als problematisch gesehen werden. Zumal dafür nie eine Legitimation erteilt wurde.

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    • Januar 2, 2019

      Guten Abend Herr Kuske

      Einiges von den Kritikpunkten, welche Sie erwähnen finde ich auch nicht gut: Uploadfilter, Glyphosat, Patente auf Lebewesen, “Freihandel” mit Afrika z.B.

      Aber in Ihren Texten geht es vor allem um Eines: Legitimation.

      Sie Unterstellen der BRD, kein souveräner Staat zu sein. Das hört sich schon fast so an, als würde man Reichsbürgern zuhören. Eine Verfassung, welche “diktiert” worden sei….
      Tatsächlich haben die westlichen Alliierten einen Auftrag für die Verfassung gegeben und in welche Richtung diese gehen soll – aber ausgearbeitet wurde das Deutsche Grundgesetz von Deutschen (sogar ein Schweizer soll dabei gewesen sein) und genehmigt von mehr als zwei Dritteln der Parlamente aller Deutschen Bundesländer (das war die Hürde für die Inkraftsetzung).

      U​nd nur weil wir Schweizer als Volk über Verfassungsänderungen​ abstimmen dürfen, heisst das noch lange nicht, dass ein Land, in dem es dieses Recht nicht gibt keine legitime Verfassung hätte. Denn dann gäbe es ausser der Schweiz und ein paar Skandinavischen Ländern keine demokratisch legitimierten Länder. Weder die USA noch Russland kennen so etwas. Also insgesamt etwa 90% aller Staaten dieser Erde.

      Ach ja, Sie behaupten ja auch noch, die BRD wäre kein “souveräner Staat”. Wo muss denn die BRD noch die Erlaubnis einholen, wenn sie etwas machen will? Momentan wird ihr doch gerade haufenweise das Gegenteil vorgeworfen: Dass sie sich gebärde, als gehöre den Deutschen die halbe Welt.
      Das passt irgendwie einfach nicht zusammen, Herr Kuske….!

      Aber zurück zu den Verhandlungen mit der EU:
      Nennen Sie es Rosinenpickerei, Machtmissbrauch, Unfaire Praktiken.
      Egal wie.

      Die EU geht mit einer klaren Linie in die Verhandlungen und hat gewisse Punkte, welche sie durchbringen will – bei anderen Punkten muss sie das nicht unbedingt. Und jetzt kommen Sie und behaupten, die EU wolle nur Verträge nach ihren Konditionen abschliessen.

      Ja, das will sie:
      1. Weil sie es kann
      2. Weil es Grossbritannien auch genau so will
      3. Weil die Schweiz das genau so auch will
      4. Weil Sie, Herr Kuske das nämlich genau auch so machen
      5. Weil niemand gegen seinen Willen einen Vertrag unterschreiben muss: Take it or leave it. Punkt. So wie es Trump mit dem TPP gemacht hat.

      Es gibt genau EINE Möglichkeit, dass man einem Stärkeren etwas aufzwingen kann das er nicht will: übergeordnetes Recht.

      Das ist im Mietrecht, dem Vertragsrecht in der Schweiz genauso wie im Welthandel, Freihandel oder allgemein dem Internationalen Recht.

      Aber genau dieses internationale Recht wird ja in der Schweiz wehement bekämpft mit der Begründung, dieses würde die Schweiz zu Sachen zwingen, welches die Schweiz gar nicht wolle. Dabei ist es im Moment so ziemlich die einzige Waffe, etwas zu erreichen, was Vertragspartner der Schweiz nicht wollen…..

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  • Dezember 27, 2018

    “In der Geldschöpfung ist die gesamte Wertschöpfungskette, also die Aufteilung an die Wirtschaft, Staat und Soziales, enthalten.”
    So weit so gut, aber Gewinne (Börse, Kapitalmarkt) nicht?
    Nun bei der Geldschöpfung sind die Probleme nicht zu suchen, sofern die Gesamtgeldmenge genügend hoch ist. Demnach liegt der Fehler bei der Zuordnung in die Substrate Wirtschaft, Staat und Soziales sowie Investment.

    “Das jährliche Bruttosozialprodukt der USA wird auf den Finanzmärkten in drei Tagen erreicht. Von diesem Volumen werden nur zwei bis drei Prozent für die reale Wirtschaft (Handel, Investitionen usw.) benötigt. Der Rest wird verschwendet im Spekulationsgeschäft des globalen Cyber-Casinos.”

    Le​ider sind wir bei der Ökonomisierung der Gesellschaft angelangt, verursacht von neoliberalen Vereinen?
    Heute wird erwartet, dass alles Gewinn abwirft, egal welche Aufgabe, vom Spital bis zum Alters- und Pflegeheim und man siehe und staune gar dem Gefängnis!

    https:/​/www.tagblatt.ch/osts​chweiz/nach-kuendigun​gswelle-in-gmuenden-e​hemalige-mitarbeiter-​packen-aus-ld.1080439​

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    • Januar 8, 2019

      Doch Herr Emil Huber
      Die Geldschöpfung ist mit der Wertschöpfungskette entstanden. Somit sind darin auch die Börsengewinne enthalten. Diese Gewinne sind in den Unternehmensbilanzen enthalten, gehören aber dem Aktionär!

      Die Schwierigkeit liegt in der Vernichtung der Geldmenge, also den Abbau der Schulden! Solange jedoch, wie heute, der Geldspielwarenmarkt einigermassen funktioniert, muss die Frage nach der Macht der Konzerne gestellt werden. Hier ist die Politik gefragt, welche die Grundsicherung für ein ordentliches Leben garantieren muss. Die einfältige Bevölkerung will ja alles Privatisieren. Privatisieren = Gewinne erzielen, nur mit ewiger Geldmengenerhöhung möglich!

      Wie bekannt, hat die Schweizer Bevölkerung diese Grundsicherung abgelehnt. Nur das Grundeinkommen, wie es die Initianten wollten, ist völlig unnötig! Die Erwerbsarbeit richtet sich nach dem Grad der Automatisierung. Zwingend bleibt die Bedürfnisabdeckung. Die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerbsarbeit. Der Mensch brauch um selig zu sein, keine Erwerbsarbeit!
      Wenn man die

      Wie ich schon xfach geschrieben habe, beginnen die Verwerfungen mit der Einstufung der Erwerbsarbeit und Grundsicherung! Wenn man vom frei verfügbaren Lohn, nicht ordentlich Leben kann, so liegt es am Nichtverstehen des Gelsystems und seiner Auswirkung. Würde die Geldschöpfung nur von der ZB im Einklang mit der Produktivkraft und Natur, vorgenommen, die Spielformen der Sekten- Brüder und Schwestern aus der Fakultät Ökonomie und ihren Verbündeten obsolet, wir hätten immer noch Kapitalismus aber im Sinn und Geist des Lebens!

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  • Dezember 28, 2018

    Die EU ist wie die alte Eidgenossenschaft ein Bund von souveränden Teilstaaten, die in gewissen Bereichen zusammenarbeiten aber ansonsten alleien für sich regieren. Oder wie das HRR und die Hanse, wo man für gemeinsame Ziele zusammengearbeitet hat.

    Wenn es nicht funktioniert, liegt es an den beteiligten Nationalstaaten.

    Insofern liegt die Legimitierung in der Demokratie der beteiligten Staaten.

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  • Dezember 29, 2018

    Rudolf Strahm (SP):

    Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Populismus. Bildungseliten und Regierungsestablishme​nts haben sich zur heiligen Abwehrschlacht aufgemacht. Professoren und Literaten schreiben mit Büchern dagegen an. Journalisten reiben sich an ihm. Multinationale Konzerne sponsern – soweit es ihren Interessen dient – studentische Truppen gegen die Rechten.

    Der Populismus zeigt Wirkung. Er lässt den Globalisierungsfilm rückwärtslaufen. Er stellt die EU-Erzählung vom «Friedensprojekt Europa» infrage. Aus dem Friedensprojekt ist in halb Europa ein Spaltprojekt geworden. Das Gespenst des Populismus ist längst identifiziert und personalisiert: Es heisst bei uns Blocher und Köppel. Oder es heisst, je nach Land, Le Pen, Gauland, Salvini, Kurz-Strache oder Orban. Und jenseits des Atlantiks hat es den Namen Trump.
    Sie alle brechen Tabus, und sie sind es, so das Klischee, die das Volk aufwiegeln, rassistische Sentiments und niedere Instinkte mobilisieren und autoritäre Tendenzen aktivieren.

    https:​//www.rudolfstrahm.ch​/aufstand-von-unten-2​/

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    • Dezember 29, 2018

      Es geht noch ein anderes Gespenst um, zwar nicht nur in Europa, man nennt es Neoliberalismus mit der damit eingehenden Ökonomisierung der Gesellschaft, wo von Geburt an bis zum Tod das Leben den “Zahlen” untergeordnet wird.

      Egal ob es sich um Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Alters- und Pflegeheime usw. handelt, also Institutionen, wo es um ganz andere Dinge als Ökonomie gehen sollte, Ethik, Religion, Moral und Umwelt kommen bei der reinen Ökonomie nicht vor:

      “Eine Umgestaltung nach neoliberalen Prinzipien erfuhr beispielsweise das deutsche Hochschulwesen. Die deutschen Universitäten werden immer stärker wie kommerzielle Unternehmen geführt und orientieren sich zunehmend an solchen Prinzipien, die auch in der Wirtschaft vorherrschen. Geldmittel werden nach Leistungskriterien verteilt. Lehrstühle konkurrieren stärker als bisher um verfügbare Gelder und müssen einen größeren Teil ihrer Forschungsmittel bei Sponsoren aus der Wirtschaft einwerben. Ziel dieser Maßnahmen sollte es sein, die internationale Konkurrenzfähigkeit der deutschen Hochschullandschaft zu bewahren.”

      “Neolib​erale Steuerungsmodelle haben aber auch im Sozial- und Gesundheitswesen Einzug gehalten. Dafür verantwortlich war unter anderem die chronische Mittelverknappung der öffentlichen Hand. Eine höhere Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite sorgten hier für eine Finanzierungskrise, die sich unter anderem in einem Rückbau von Unterstützungsleistun​gen niederschlug.”

      “Ke​ine Abkehr vom Primat neoliberaler Wirtschaftspolitik in Sicht
      Trotz dieser Gegenbewegungen scheint eine politische Abkehr vom Primat neoliberaler Wirtschaftspolitik nicht in Sicht zu sein. Das liegt einerseits daran, dass der politische Wille fehlt, Forderungen nach sozialer Sicherheit und Gerechtigkeit einen größeren Stellenwert einzuräumen. Andererseits sind die negativen Folgen der Ökonomisierung nicht immer sofort als solche zu erkennen.”

      “Dass die Verabsolutierung wirtschaftlicher Prinzipien unerwünschte Konsequenzen hat, ist dabei unbestritten. Ökonomisierung führt nicht nur zu einem Mehr an sozialer Ungleichheit, was sich beispielsweise in zunehmenden Einkommensunterschied​en bemerkbar macht. Sie sorgt auch dafür, dass soziale Werte wie Fairness, Verantwortlichkeit und Nachhaltigkeit aus dem Wirtschaftsleben ausgesperrt werden.”

      https://w​ww.deutschlandfunk.de​/themenwoche-ware-wel​t-oekonomisierung-und​-moralischer-wandel.1​184.de.html?dram:arti​cle_id=301617

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    • Dezember 30, 2018

      ** Das Gespenst des Populismus ist längst identifiziert und personalisiert**

      F​alsch..

      Das Gespenst heisst einfaches Volk, was bei dieser EU der Verlierer ist, und die echten Probleme von Jugendarbeitslosigkei​t und Altersarmut wird Populismus benannt.
      Und wenn jemand der hier lebt sein Leben Arbeitsleben verbracht hat, sich dagegen wehrt, Rest Würde und Geld noch zu verlieren, wird das Rechtsextrem genannt.

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    • Januar 5, 2019

      Nein und nochmals Nein!
      Wenn die Grundlagen des Wirtschaftens, nämlich die Auswirkung der Geldschöpfung zur Abdeckung der arbeitsgeteilten Leistungserbringung in welchen sämtlichen Wirtschaftsfaktoren enthalten sind, nicht verstanden wird, so können die Obrigkeiten mit der Bevölkerung Schlitten fahren. Die Geldschöpfung zirkuliert immer im Umlageverfahren in den entsprechenden Geldkanälen. Zuerst sind immer die Ausgaben und erst dann die Einnahmen! Die Fakultät Ökonomie darf jedoch immer noch, ungestraft die infame Betrugslehrmeinung vertreten, wonach die Geldschöpfung aus Guthaben erfolge! Warum wird diese Realität in den Schulen nicht gelehrt?

      Herr Emil Huber der Neoliberalismus (Theorie) ist nur möglich, weil den Menschen weltweit der Virus Zahler Mythen indoktriniert werden konnte.

      Die Grundsicherung für ein ordentliches Leben ist im Preis der Produkte einkalkuliert. Warum es der Mensch, weltweit den Obrigkeiten (Wirtschaft und Regierung) ermöglicht, sich im 21. JH. immer noch zu versklaven, kann ich nur mit grenzenloser Dummheit erklären!
      M. Keynes war der Meinung, dass spätestens anfangs des 21. JH, ausreichend Schulden (Geld) geschöpft sei, damit weltweit die Armut und Existenzkämpfe beendet sind! Er hat seine Spezies aus der Fakultät Ökonomie, Regierung und Medien, völlig falsch eingeschätzt. Er hat nie gedacht, dass die infamen Betrügereien immer noch möglich sind! Die Judikative, welche längst die entsprechenden Anklagen umsetzen müsste, verweilt in angeordneter Agonie, anders kann ich mir die Pervertierung der Geldlehre nicht erklären!

      Herr Nabulon,die Gespenster heissen Zahler-Virus und das nicht fehlende Geld!
      Die Intelligenz ist im Gegensatz zur Dummheit eben begrenzt oder wie soll man die Gründe nennen?

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    • Januar 6, 2019

      langfristig richtig Herr Nabulon

      Kurzfristi​g, wird das dem Volk gut “verkauft” als Reisefreiheit, billigeren Einkauf und was auch immer. Langfristig werden aber die int.Konzerne die Arbeitsplätze so verschieben, dass immer Billiglohnländer als Vollausstatter genutzt werden. Unsere Arbeitsplätze werden auf lange Sicht immer mehr abgezogen. Firmen werden ins Ausland verkauft, weil es sich nicht mehr lohnt zu produzieren in der Schweiz, dank der Billigproduktion.

      ​Ergo? Es passiert das, was ich von 20 Jahren schon erklärt habe. Die Schweiz wird zu einem reinen Dienstleistungsland – Einfach gesagt – Wir stehen auf dem Gottard und verkaufen Edelweissblumen. Denn die Banken werden sich auch noch zurück ziehen, wenn uns die EU weiter erpresst mit der Anerkennung.

      Meine​ Meinung – Kopf runter und druch – überzählige Arbeitskräfte nach Hause schicken und selber wieder in den Stollen stehen. Ob das unsere Sauberhändearbeiter hier noch können?

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    • Januar 6, 2019

      Da ich das Ganze aber nicht so schwarz sehe. Werden auch unsere Banken einen neuen Weg finden. Neue Verbindungen schaffen. Halt eben nicht mehr die Grossen. Aber unsere Bankenlandschaft besteht aus vielen kleinen effizienten Banken. Da sehe ich grosses Potential.

      Und wenn die Arbeit dann wieder selber gemacht werden muss, werden unsere Sauberhändearbeiter auch wieder in den “Dreck” greifen, damit die Arbeit gemacht ist.

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    • Januar 7, 2019

      Herr Dany Schweizer,
      Die Logik wird sein; Europa ist am verarmen, Schere Reich Arm geht ja auf. Das ist ja unbestritten.
      Europa​ mit all den Problemen wird in der Welt Macht verlieren, hat bereits Macht verloren, wer nichts produziert verliert in der Wirtschaft seinen Platz.
      Leider sagt niemand in der EU, Europa zuerst, also wandern die Arbeiten weiter ab.

      Aber:
      Nach einer gewissen Zeit haben wir sooo viele Arbeitslose, sooo viele zugewanderte Flüchtlinge, in Niedriglohn Segment, dass es sich für die Konzerne wieder rechnet, in Europa zu investieren. Für ein Jahrzehnt ev auch etwas länger.
      Bis dann alles wieder teurer ist, durch Sozial Abgaben, Neue Umweltschutzvorschrif​ten etc, dass die an den Nächsten Ort abwandern.
      Die werden in Zukunft wie Wanderheuschrecken von einem Ort zum anderen wandern, wenn es abgefressen ist, wieder abhauen.

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    • Januar 7, 2019

      Stimmt nicht?
      Japan nach dem Krieg das Produktionsland, wurde zu teuer, man verlagerte nach Süd Korea, als das zu teuer wurde Malaysia, Singapur, oder nach China (auch Taiwan ist zu teuer) nach Indien, Pakistan, weiter ist man In Afrika am Aufbau, Südamerika funktioniert nicht so gut wegen politischen Instabilitäten, Russland war, ist der Renner, politisch momentan im Abseits..
      Nur: China, Russland, Indien, Japan, haben politisch heute mehr Gewicht wie eine EU. Ausserdem gibts noch diese USA…

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    • Januar 7, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Sie haben den Virus noch nicht besiegt!

      Weil man das Geldsystem so versteht, wie es gelehrt wird, wonach Geld aus Guthaben entsteht, was natürlich völliger Blödsinn ist, wird der Wettbewerb gespielt.

      Wenn Japan exportieren will, müssen die Preise, günstiger sein, als im Importland. Dies ist nur möglich, durch Sklaverei und Produktivität. Weil die Grundlagen für alle gleich sind, wird die Sklaverei weltweit betrieben.

      Warum merken die Menschen, dieses Unterdrückungsspiel nicht? Weil sie blöd gebildet sind. Der indoktrinierte Lehrmeinung trägt Früchte. Kann bei Ihnen und den meisten Menschen feststellen.

      Befre​ien Sie sich vom Virus du fangen Sie an frei zu denken!

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    • Januar 7, 2019

      Herr Schweizer und Nabulon führen die Diskussion auf dem antrainierten Wissen!

      Wie wäre es denn, wenn das Importland seine Bürger von der Sklaverei im Ausland profitieren lässt, und die Kaufkraft, welche aus dem Nichts bedarfsgerecht geschöpft wird, für die Abdeckung des Lebensunterhaltes, ohne Erwerbsarbeit bereitstellt?

      Dies​e Frage steht auch im Zusammenhang mit der Zunahme der Automatisierung (Produktivität) und Abnahme der Erwerbsarbeit! Die Umlage, nicht bezahlen, wird über den Umsatz und nicht Lohnsumme, als Verblödungsparameter,​ vorgenommen!

      Warum​ erkennt man seine Blödheit nicht? Weil man eben blöd ist, eine Weisheit von Satirikern, welche jedoch das Geldsystem auch nicht verstehen und den Zahler-Mythos pflegen. Woher stammt das Geld für den Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben?

      Nach der Lehrmeinung, von Guthaben aus dem Himmel!

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    • Januar 8, 2019

      Das ist falsch: der Lebensstandart die Lebenshaltungskosten sind in diversen Ländern unterschiedlich. Ergo die Löhne auch.
      Falsch ist es dann, wenn ein ArbeiterIn mit seinem Lohn nicht leben kann. Das geschieht in Asien genau so wie in Europa, Working Poor..

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    • Januar 8, 2019

      Die Grundlagen sind gleich? Das ist doch ein Witz. Stimmt doch nicht.
      Realität ist, Dach über dem Kopf, 3mal essen am Tag, medizinische Versorgung, (Bildung) ? also das verbreiten von falschem Wissen…
      nur, da gibt es diesen Warenkorb…daraus unterschiedliche Löhne..

      Problem: Die Macht und Geldgierigen kriegen nicht genug, daraus entsteht Ungerechtigkeit, indirekt unterstützen wir das mit Geldanlagen unserer Sozialwerke, oder Anlage Fond..

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    • Januar 8, 2019

      Ich habe Ihnen schon einmal erklärt, mit der Automatisierung versuchte Mann, noch hier in der Schweiz weiter produzieren zu können, weil die Lohnkosten so hoch sind, also einsparen von Menschen Arbeitskräften.
      Und mit jeder Steuer die wir in der Schweiz haben, aber anderswo nicht, sind wir hier Verlierer…
      ab und zu kann man sich schon fragen, wer da eine komische Lehrmeinung hat

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    • Januar 8, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Nun bin ich perplex über Ihre Ansichten.
      Ich beschreibe die Möglichkeit welches jedes einzelne Land hat! Die Geldschöpfung aus dem Nichts funktioniert überall gleich. Sie müssen mir den Unterschied zwischen Erwerbs- und Automatisierungskoste​n nicht erklären, dazu reicht meine Ausbildung zum eidg. Buchhalter!
      Die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerbsarbeit, damit ist alles gesagt, wenn man die Auswirkungen begreifen kann!
      Wieso sind wir Verlierer, wenn andere für uns arbeiten? Komische Einstellung! Der Mensch braucht keine Erwerbsarbeit um sich zu beschäftigen! Diese Einsicht gehört zur Evolution des Menschseins!

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    • Januar 8, 2019

      Das ist keine Komische Einstellung, sondern Realität. Wer keinen Job hat, “bekommt maximal eine Sozialrente” so ist das nun mal
      Wenn ich eine Gabel brauche, der X stellt diese her und y kauft diese von ihm wegen dem preis, muss ich keine Gabel mehr herstellen für ihn, zum XX Preis, so einfach.
      Mit Buchhaltern ist das so eine Sache, die haben ihr Tummelfeld Buchhaltung, immer wenn Buchhalter (wir nennen sie Erbsenzähler) mitsprechen durften bei Investitionen, konnten wir aufhören, sorry, die verstehen (wenn) nur von Zahlen etwas, das wars dann.
      Darum hab ich mich auch erfolgreich selbstständig gemacht.

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    • Januar 8, 2019

      Sie begreifen meine Intensionen nicht oder wollen sie nicht begreifen!

      Wenn das Geld fehlt, machen wir Gütertausch. Heute tauschen wir die arbeitsgeteilte Leistungserbringung zur Abdeckung der Bedürfnisse. Mit diesem Satz, habe ich Ihre Darstellung schon mehrfach beschrieben. Nicht begriffen? Die Selbständigkeit ist sehr zu empfehlen, jedoch sollte man wissen warum und wie man zu Geld kommt? Ohne Geldschöpfung sind keine Gewinne und Ersparnisse (Aufbewahrung) möglich!

      Geld ist Bankbuchhaltung, diese Ziffern ermöglichen Ihre Selbständigkeit. Ursache und Wirkung! Die Erwerbsarbeit wurde vom Staat im Auftrage der Elite, mit Blutvergiessen diktiert! “Arbeit macht frei” der einfältige Slogan der SP, welche suggeriert, dass man nur die Kaufkraft durch Erwerbsarbeit erhält. Später hat die Partei versucht, die Grundsicherung einzubauen (Sozialstaat = Menschsein)! Mit Schröder hat die BRD den Rechtspopulismus erst wieder ermöglicht (Weimar-Zeiten)! Die Sklaverei war wieder salonfähig!

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    • Januar 8, 2019

      Richtig wenn Geld fehlt, machen wir Gütertausch.
      Nur hat eine “Bank” ein Problem, der Staat eben auch, wenn wir den Überschuss auf die Bank bringen, (die Kartoffeln verrotten) das Lager voller Stühle und Türen ist…

      Dafür haben wir das Geld erfunden, heisst, erst einmal die Edelwerte, Kupfer Silber Gold Edelsteine..Und dann erst die Geldscheine. Auch in Form von Tontafeln, wo drauf steht, wie viel Guthaben “einer Hat”.
      Und dann der “Vorschuss” wie viel der Kaufmann dem Händler mitgibt, wurde aber erwartet das wieder in Gold zu bekommen. Wenn nicht, RIP

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    • Januar 8, 2019

      Werner Nabulon
      Nein die Form von Geld aus dem Nichts, gibt es schon seit über 4000 Jahren! Lesen Sie doch die Geschichte des Geldes! Gott sei Dank ist die Goldparität zum Opfer gefallen; denn die Verschandelung der Erde, ist zur Begleichung der Arbeit und Material einfach nur hirnrissig! Warum hat Gold überhaupt einen Wert? Idiotie der Menschen! Wir stehen im 21. Jahrhundert, die Goldgräberzeit haben wir überwunden! Oder leben wir immer noch in den gleichen Bedingungen, wie im frühen Mittelalter?

      In Ihrer Zeit der Selbständigkeit (ab 1940) musste kein Geld mehr mit kriegerischen Mitteln erbeutet werden!
      Sie bringen kein Geld auf die Bank! Sie wechseln höchstens Ihr Guthaben von einer Bank zur anderen. Die Ziffern werden einfach umgebucht! Warum soll der Staat damit ein Problem haben? Der Staat verlangt nur die zugeordnete Rückgabe, ihrer Ausgaben!

      Wer dem Staat nicht das zurück gibt was dem Staat gehört (er hat die Ausgaben getätigt), begeht den Straftatbestand der Unterschlagung und nicht Hinterziehung, wie es die Judikative erfunden hat! Die Judikative versteht eben den Begriff Steuerzahler nicht, weil sie das Geldsystem wie 90% der Menschen nicht verstehen dürfen!

      Der Überschuss ist schon auf einer Bank; denn die Geldschöpfung wird mit Ziffern in der Bankbuchhaltung erfasst! Logik oder?

      Eine kleine nicht wahre Geschichte aber jederzeit möglich!

      Ein Geistlicher kam in ein Bergdorf. Dem Hotelier übergab er zur Aufbewahrung eine Tausendernote, denn er wollte dass Geld nicht auf der Bergtour verlieren! Der Hotelier dachte, ich bezahle damit die Fleischrechnung; denn in 1 Woche nehme ich diesen Betrag wieder ein! Der Fleischer bezahlte damit die Reparatur seines Autos! Der Garagist bezahlte damit den ausstehenden Liebeslohn! Die Prostituierte bezahlte beim Hotelier die offene Miete!
      Der Geistliche kam zurück und bedankte sich für die ehrliche Aufbewahrung, bemerkte dazu noch, dass der Geldschein nicht echt war!

      Welche Lehren ziehen Sie daraus? Was hat nun eigentlich geldtechnisch stattgefunden!

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    • Januar 8, 2019

      Naja – gut zu Wissen, das Gold einfach irgendwann so genannt wurde und die Menschen begeisterte im Auge. Aber ich frage mich, warum Gold nicht einen Wert haben darf? Hat Ihre Wohnung, Ihr Auto…. alles was Sie sich erstanden haben aus dem Nichts, auch keinen Wert?

      Oh sei der Himmel voller Reigen, dass ich noch Werte sehen kann. Sei es im Glück, meiner Frau und was auch immer. Und danke dem Herrn, dass ich nicht den ganzen Tag appostelisiere, was Geld nun sei oder nicht.

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    • Januar 9, 2019

      Nun ja Herr Georg Bender,
      Schamanen/ Zauberer/Medizinmänne​r….so geistige..(heisst diese Vorläufer der Religionen und scheinbar Bänker) haben erkannt, dass Gold nicht verrottet und selten ist. Silber auch und Bronze oder Kupfer als Metalle im Gegensatz zur Stein und Holz auch etwas besonderes ist. Dann noch diese Edelsteine, die auch seltener vorkommen.

      Diesen Seltenen Metallen und Steinen wurde eine “göttliche” Magische Kraft zugeordnet. Und alles was selten ist, wird von Mächtigen begehrt um ihre Grösse Macht und Stärke darzustellen.
      So Lange Gewürze, Stoffe, und weitere Gegenstände selten waren, aber begehrt, fungierten die Anstelle der Edelmetalle oder Geld als Zahlmittel.
      Die Geschichte weiter zu erzählen ist müssig, es ist rudimentär erklärt. Auch, warum in Sakralbauten Gold zu finden ist. Warum in einigen Sakralbauten (reformierte Glauben) oder Muslime, kein Gold zu finden ist.

      Wie schöpfte (Vergangenheit) ich Salz, Gewürze,.. als Zahlungsmittel? Durch Bergbau, oder verdunsten. (Arbeitsleistung).
      W​ie schöpfte (Vergangenheit) ich Edelmetalle als Zahlungsmittel? Durch Bergbau, Abbau, oder wie sie schreiben, verunstalten der Natur (kann ich nicht widersprechen).

      Wa​rum protzen wir mit Goldschmuck, Edelmetall Uhren, und solchem? Wenn eine Plastik Uhr den genau gleichen Dienst leistet? Sie ist für Normal Mensch zu Teuer, er kann sie kaum erwerben, das Status (Machtsymbol)…
      Der​ Palast im Vergleich zur kleinen Hütte..gabs vor 4000 jahren, gabs seit es die Menschheit gibt, dass Götter in Himmlischen Gebäuden wohnen, angebetet werden; Frage; Warum sind Regierungs- oder Bank-, oder Versicherung- und Konzernbauten so repräsentativ? Wie Sakralbauten?
      Psyche des Menschen erkennen, bevor man an Systemen herumbastelt, die wieder in die Hose gehen…

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    • Januar 9, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Ich weiss sehr wohl, dass Gold, glänzt, für die Menschen immer einen besonderen Wert darstellt. Nur dieser Wert sollte man am Bedürfnis als Produktivität für den Menschen messen!
      Ich missioniere nicht was Geld ist, Sie urteilen ohne jeglichen Wert!
      Ich stelle den Virus Zahler-Mythen im Einklang mit der Auswirkung der Geldzirkulation in der arbeitsgeteilten Wirtschaft in Frage!
      Zudem frage ich mich, wie es gesetzlich sein kann, dass die Judikative es zulässt, dass die Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite?) wissentlich eine Lehrmeinung in betrügerischer Absicht, lehren darf und die Regierenden und Medien, diesen Schwachsinn auch noch übernehmen und die Bevölkerung in die Irre führt?

      Man kann selbst das Geld nur einmal ausgeben. Es ist physikalisch nicht möglich aus Guthaben, Kredite zu gewähren; denn aus Kredite entstehen erst die Guthaben!

      Diese Realität verneinen Sie, ohne den Gegenbeweis anzutreten. Es ist nicht alles Gold was glänzt!

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    • Januar 9, 2019

      naja, die Medien übernehmen jeden Schwachsinn der “Eliten” und die dürfen Lügen siehe Umweltschutz Klima

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    • Januar 9, 2019

      **Welche Lehren ziehen Sie daraus? Was hat nun eigentlich geldtechnisch stattgefunden! **

      Vertraue keinem Geistlichen….// jeder Akzeptierte den Wert der Note // keiner hat den Betrug bemerkt.

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    • Januar 9, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Bei der Geldsystemirrlehre der Fakultät Ökonomie, welche den Virus Zahler-Mythen beinhaltet, geht es nicht um Lügen, sondern um einen sehr weitreichenden Betrug, welche das Leben und Natur existenziell beeinflusst! Die Armut und Existenzkämpfe sind von den Ökonomen und Regierenden bewusst organisiert, welche jedoch nicht im Einklang mit den Möglichkeiten der Geldschöpfung aus dem Nichts, stehen.

      Die Regierenden spielen noch mit dieser Unverfrorenheit und fühlen sich noch dazu berechtigt; denn die Mitmenschen tolerieren die Unterdrückung scheinbar mit Wohlwollen

      Einfält​ig oder Dummheit pur? Die eigene Blödheit kann man selbst nicht erkennen; denn man ist ja blöd (Fietz Satire). Es ist nicht alles Gold was glänzt!

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    • Januar 9, 2019

      Nein Herr Nabulon,
      rechtlich hat eine Abtretung der eigenen Leistung stattgefunden (Leistungstausch)!


      Aber trösten Sie sich, die Ökonomen faseln mit nicht vorhandener Wertschöpfung!

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    • Januar 9, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Aus den Daumenbewertungen, ohne Gegendarstellung, meiner ehrlichen Darstellung des Geldsystems und des Virus Zahler Mythen, kann man leicht erkennen, wie blöd die Menschheit gebildet ist, damit sich gefallen lässt, sich von den Regierenden betrügen zu lassen. Masochismus des Geistes?

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    • Januar 10, 2019

      Naja, der Wirt hat rechtlich seine Sorgfalltspflicht verletzt und glück gehabt.

      Wäre die Prostituierte (welche Körperleistungen anbietet) nicht, …
      Aber ich nenne das wie der Velksmund, bezahlen von Schulden..

      “”Nein Herr Nabulon,
      rechtlich hat eine Abtretung der eigenen Leistung stattgefunden (Leistungstausch)!



      Aber trösten Sie sich, die Ökonomen faseln mit nicht vorhandener Wertschöpfung!””

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    • Januar 10, 2019

      Herr Georg Bender,
      Mit den Damen drückern ist es so eine Sache. Übrigens eben haben sie ein Däumchen hoch bekommen von mir, lacht.
      Nein, wenn jemand anstelle etwas in Worten einbringen, halt nur die Fähigkeit hat, Däumchen zu drücken..Tja, so ist das Leben..

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    • Januar 10, 2019

      Herr Georg Bender,
      5 Minuten mal Geld weglassen.
      Erkennen, eventuell Akzeptieren, (dass nicht alle), jedoch sehr viele Menschen Frauen ebenso wie Männer, machtbesessene Egoisten sind.
      Dazu das was sie selber denken und fühlen, den Anderen aufdrücken wollen.

      Alles was mit Friede und Gerechtigkeit zu tun hat, wird durch Aggressoren kaputt gemacht. // Da haben Pazifisten und Friedensapostel ein “Denkproblem”.

      Sie​ können das Verhalten der Menschen mit ganz einfachen Spielen prüfen, wenn Mitspieler an die “Macht” kommen, im Spiel, was sie dann tun.
      Und mit der Religion muss man gar nicht kommen, diese Schriften sind voller Strafen, die man bekommt, (vom obersten Chef) so es ihn denn gibt, (Agnostiker) zu denen Menschlein verurteilt wird, auf Ewig.
      Nebst dem dass es eine Lüge sein könnte…

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    • Januar 10, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Ich wollte nur den Tausch mittels Geld mit einer Geschichte verknüpfen. Man muss nicht die einzelnen Leistungen beurteilen. Anstelle der Prostituierten hätte man irgend eine andere Leistungserbringung erwähnen können!

      Die Daumen Drücker ohne Erklärung, ergibt keinen Sinn und ist einfach nur blöd!

      Ich teile Ihre Ansicht betreffend Charaktere des Menschen!
      Der Betrug von fehlendem Geld, Arena vom Freitag “Können wir uns die Soziallasten noch leisten”, zeigt jedoch eine strafbare Irreführung der Menschen auf, welche die Judikative zu ahnden hat.
      Wir leben in einer Zeit mit der höchsten Schulden pro Kopf der Bevölkerung der Welt, also mit dem höchsten Geldbesitz und man redet von leisten! Hier muss doch jedem einigermassen intelligenten Menschen auffallen, dass kein Geld fehlen kann und es sich vielleicht um einen Umlagesystemfehler (bewusst kreiert) handeln muss!
      Zudem kann die Geldschöpfung keinen Mangel erzeugen und wir können systembedingt keine Zahler sein!
      Frau Lisa Fietz trifft mit ihrer Satire den Nagel auf den Kopf: “Warum merkt der Mensch nicht dass er verblödet? Weil er eben blöd gebildet ist!
      Die Judikative sollte jedoch die Blödheit überwinden?

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    • Januar 10, 2019

      Herr Georg Bender,
      Geld = Schulden aus dem Nichts geschöpft. Ok.
      Und beim Geld, ist entweder die Note, oder die Zahl gemeint, (die ich durch Leistung erbringen werde, oder erbracht habe).
      Eine Geld Note, hat für mich realen Papier Wert. 10Gramm Gold kann ich anfassen, haben Metall (Edelmetall wert). eine Zahl im Computer hat so lange einen Wert, als ich diese Zahl sehe, danach hab ich nichts mehr nur noch Erinnerung.

      Wenn wir in unserer Währung gerechnet, feststellen, dass wir ein Vielfaches an Schulden haben, contra Reale Werte, habe ich nie die Chance, diese Schulden abzubauen.

      Dann schöpfe ich so lange weiter Geld, bis die Konsumenten anfangen dieses Geld zu verweigern. /geschah schon in diversen Ländern /.
      Ich schreibe: Das wird geschehen, wenn der Betrug erkannt und auch akzeptiert wird. Hinweis in diese Richtung: Kapital versucht mit Immobilien, oder Wasser und Nahrungsrechten reale Werte in ihren Besitz zu bekommen, weil die wissen, das Geld wird “bald” verpönt werden.

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    • Januar 10, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Es scheint unmöglich, Ihr Vorbeter Wissen zu verändern?
      Nicht alles was Sie in den Händen haben, hat den Wert den er eigentlich haben sollte. Gold, hat für mich keinen Wert, weil es einen reinen Liebhaberwert (industriell wenig zu gebrauchen) verkörpert!

      Wir haben nie mehr Schulden als Werte. Es ist alles Menschengemacht und unterliegt der Spielform Marktpreisbewertung!

      Was jedoch essenziell ist und bleibt: Geld ist als Kaufkraft also Gegenwert der Leistungserbringung gedacht und niemals zur Aufbewahrung! Ich erinnere an die von mir erzählten Geschichte!
      Die Aufbewahrung hat zusätzliche Arbeitsplätze in der Finanzbranche gebracht. Die Ökonomie ist scheinbar nicht in der Lage, die Geldumlage (Geldvernichtung) so zu organisieren, wie es meine Geschichte dokumentiert. Als ein mögliches Rezept habe ich die Vernichtung der faul gewordenen Geldschöpfung mittels Negativzinsen, also Verrechnung mit zu hoher Geldhortung genannt. Dafür muss das Bankensystem der Geldschöpfung folgen und nicht umgekehrt!

      Wäre das Bankensystem im Sinn und Geiste der Geldschöpfung, wie ich es mehrfach erörtert und von den Teilnehmern mit Daumen nach unten bewertet wurde, organisiert, diese Diskussionen würden nicht stattfinden.

      Geld ist niemals verpönt; denn nach dem Geld ist vor dem Geld! Dazu gehört das normale Wissen, dass alles was der Mensch veredelt, es stammt von der Natur. Die Natur gehört allen Menschen! Leider unterordnen wir das endliche Leben und Natur der unendlich schöpfbaren Kaufkraft (aus dem Nichts = verschont die Natur und Umwelt)!

      Wiederhol​e die Satire Lisa Fietz, dem Sinn nach:
      “Die eigene Blödheit kann man selbst nicht erkennen; denn man ist ja blöd gebildet!”

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    • Januar 10, 2019

      “…weil es einen reinen Liebhaberwert (industriell wenig zu gebrauchen) verkörpert!”

      Aha? Industriell wenig zu gebrauchen?

      Hier scheinen Sie keine Ahnung zu haben, wieviel Gold Sie zu Hause haben, ohne dass Sie es Wissen. Jedes Gerät mit Elektronik (ausser Billiggeräte) haben auf der Platine Gold als Kontaktleiter. sie z.B. schreiben diese Texte bestimmt mit einem Computer, der massig Gold in den Platinen hat. Jedes Hàndy, TV, Radio, Uhren alles was nur irgenwie mit Niederspannung arbeitet und gute Kontakverbindungen braucht.

      Würde Ihnen vorschlagen, dass Sie sich zuerst mal informieren, welcher Anteil von Gold in die Industrie geht, und nicht als Anschauungesobjekt oder Wertanlage.

      Aber wer sich nur mit Geld im Kopf herum schlägt, kann solchen Wissen halt nicht auch noch haben.

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    • Januar 11, 2019

      Herr Dany Schweizer

      Aha, dann liegt kein Gold zur Aufbewahrung zur Abdeckung der Liebhaberei in den Tresoren? Ich habe ja klar zu verstehen gegeben, dass Gold auch teilweise in der Industrie verwendet werden!
      Wird “seltene Erden” auch in den Tresoren aufgebahrt?

      Wer nur Gold im Kopf hat, kann nicht verstehen, dass Gold mit dem Geldgegenwert aufgewogen wird! Logik fehlt!

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    • Januar 11, 2019

      Gold hat für mich eigentlich auch keinen Wert…ausser, wenn mir jemand ein paar Banknoten in die Hand drückt, und so ein Tausch stattfindet.
      Kehricht Verbrennung Zürich Oberland holt in einem Spezial Verfahren aus der Asche (in der eigentlich keine Industrieware sein sollte) jeden Monat Gold heraus, auch Silber, Platin, und weiteres…Gold ist in der modernen Industrie wie Herr Dany Schweizer geschrieben hat, sehr angesagt.

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    • Januar 11, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Das eine ist Gold als Wertanlage, welche mit der Währung Geld aufgewogen wird. Natürlich wird Gold auch in der Industrie veredelt eingesetzt. Durch die Herausfilterung wird der Kreislauf korrekt umgesetzt. Selten Erden wird ebenfalls mit unglaublichen Umweltschäden abgebaut, damit die Smartphone uvam auch funktioniert!

      Dies​e Abweichung sind Nebengeräusche zum eigentlichen Thema, welche mit der Währung Geld umgelegt wird! Es fehlt kein Geld, Herr Nabulon, die Sozialspielformen dienen der Unterdrückung und hat mit den Möglichkeiten der Geldschöpfung nicht am Hut!

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    • Januar 11, 2019

      Dies​e Abweichung sind Nebengeräusche zum eigentlichen Thema,…da gebe ich ihnen Recht,.
      Das eigentliche Thema heisst:
      Sauberes Wasser für alle, sogar saubere Luft für alle, genügend Nahrung für alle, medizinische Versorgung für alle, …

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    • Januar 11, 2019

      Sie haben geschrieben…

      “..​.weil es einen reinen Liebhaberwert (industriell wenig zu gebrauchen) verkörpert!”

      Ich habe Ihnen erklärt, dass Sie auf dem “Holzweg” sind, wenn Sie glauben, dass “nur wenig” gebraucht. Wenn für Sie rund 6-10% wenig ist, dann weiss ich nicht, was für Sie viel ist.

      https://www.g​old.de/goldnachfrage/​

      Lediglich rund 25% gehen in den Investmentbereich.
      R​und 40% für Schuck, welcher für Sie ja keinen Wert hat. Das obwohl Schuck ob mit Gold oder ohne Gold einen sehr grossen Wert hat und haben kann. Vielfach ist der Ideologische Wert höher als der Wert als Metall.

      Aber egal – Sie erzählen hier Dinge, behaupten dann, Sie hätten das nicht oder nicht so gesagt. Für mich Ende, denn Sie haben immer noch nicht verstanden, dass ALLES einen Wert hat. Auch IHR Leben.

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  • Dezember 31, 2018

    Antoine Kuske

    Grundsätzlic​h gut geschrieben und auch nach meiner Meinung sehr stimmend, bis auf den Satz “Europa braucht die EU”

    Nein Europa braucht die EU nicht. Schon gar nicht für eine Entwicklung einer Einheitsbreimenschhei​t. Die Idee Europa war sehr gut und hätte ohne EU auch weiter entwickelt und weiterleben können. Aus diesem “Friedensprojekt” was es eigentlich gar nicht ist, wurde aber von den EU-Genossen ein versteinertes, antiquirtes, mpnopolisiertes System entwickelt.

    Die tausenden Bürokraten in Brüssel sind täglich damit beschäftigt, immer noch mehr Gesetze zu entwickeln, welche nicht nötig wären. Angeblich der liberalisierung und harmonisierung wegen. Haben wir für die DIN-Norm eine EU benötigt? Nein. Aber es entstand trotzdem eine Einheit, welche von vielen Ländern als Standart übernommen wurde.

    Die EU-Herren/Damen haben einfach Angst – Angst vor dem sog. grossen, starken Westen und möchten eine neue grosse Macht entwickeln.

    Statt aber intelligente Gemeinsamlösungen zu präsentieren, welche dann vernünftig denkende Menschen als Einheit betrachten könnten, wird einfach vorgeschrieben, definiert und über “den Kopf” gestülpt, was überhaut nicht in eine betroffene Region passt.

    Der Bexit und deren Verhandlung soll in der Tat einfach nur eine “Machtposition” definieren, damit kein Land mehr auf die Idee kommt, auszusteigen. NUR – wer tatsächlich denkt, wird auch nicht mehr “Einsteigen”, weil man erkennt, wie Monopolisiert diese heute entstandene EU reagiert.

    Die EU wird in nächsten Jahren bestimmt noch viele Probleme mehr bekommen. Griechenland war und ist ein Musterbeistpiel. Italien wird oder ist ein gleiches Bsp. Frankreich wird folgen, nachdem man nun derart teure Zugeständnisse machen musste. Und was bleibt? Ein bankrottes EU-Gebilde, das die Europaidee zerstört hat.

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    • Dezember 31, 2018

      Während mehr als 2000 Jahre war Krieg eine Konstante in Europa. Ruhige und sichere Verhältnisse sind erst mit der Pax-Americana eingekehrt.
      Die Idee das Ruhe und Sicherheit gottgegeben sind und ewig andauern, egal was passiert ist ein gefährlicher Trugschluss.
      Im neuen im bestehenden begriffen Europa gibt es noch einige schwellende ethnisch Konflikte. Als südliche Grenze des neuen Europas kann der Po und als westliche die Gebiete östlich des Rheins und der Rhone gesehen werden. Die Ostgrenze des neuen Europas ist – wie der Name sagt – in der Ukraine am Don. (Kraj und Krajište (davon alban. Kraja) ist ein südslawisches Toponym, das eine Grenzlandschaft (Grenzmark) bezeichnet. Die Toponyme Krajina, Kraj und Krajište sind Namensbestandteile vieler von Slawen besiedelter Gebiete, vgl. die Ukraine (Grenzland), die Uckermark, die Militärgrenze(serbokr​oatisch: Vojna krajina), Krain u.v.m.[7] https://de.wikipedia.​org/wiki/Krajina)
      Deutsche und Schweizer Unternehmen haben kräftig in Ost/Mitteleuropa investiert. Die Schweiz hängt von Produktionsstätten und Arbeitskräften aus den Visagard / Drei-Meere-Initiative​-Staaten und schon bald aus der Ukraine (Landwirtschaft) ab.
      In Ost/Mitteleuropa bestehen etliche ethnische und territoriale Konflikte. Es ist im Interessen von allen Beteiligten das die Konflikte friedlich gelöst werden können.
      Man darf nicht vergessen das die unnachgiebige Haltung der polnischen Regierung in der Oberschlesien-Krise und Differenzen um das Sudetenland zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs geführt haben. Die verherrenden Folgen sind allgemein bekannt.
      http://www.​spiegel.de/spiegel/pr​int/d-44435215.html
      https://www.nzz.ch/​international/deutsch​land-und-oesterreich/​der-diktator-im-sudet​enland-eine-woche-hit​ler-ld.8610
      Verabsch​iedet man sich von dem Gedanken das die Club-Med-Staaten zu Europa gehören (als Anerkennung der wirtschaftlichen Tatsachen) liegt die Idee nahe, dass es in Europa eine Instanz braucht die ethnische und territoriale Fragen löst. Es braucht eine Instanz die Vermittelt und dafür sorgt dass die Partner/Kontrahenten im Gespräch bleiben. Der Erste Weltkrieg ist ausgebrochen weil jede Partei für sich entschied ohne das grosse Ganze zu beachten.
      Nationalstaaten habe ihre Berechtigung und ihre Wirkungsgrenzen.
      Reg​ionen haben ihre Berechtigung und Wirkungsgrenzen.
      Das​ Europa ist ethnisch gemischt. Darum liegt der Gedanke nahe, dass Kompetenzen von den Nationale Staaten zu den Regionen delgiert werden. Es gibt Dinge (Kultur, Sprache, Schule, Religion…) die die Regionen besser für sich entscheiden, andere Dinge für die braucht es Nationalstaaten (Steuern, Sozialversicherungen,​ Strassenverkehr …) und für übergeordnete Interessen braucht es ein Rahmen für ganz Europa ( Umwelt, Kriminalität, Migration, etc.)
      Ob die Instanz «EU Redux» heisst, oder die OECD und EFTA weiter entwickelt werden ist nicht von belang.
      Die «Brüssler-EU» kann getrost in die Tonne getreten werden. aussenpolitsch, vor allem im Zukunftsland Ukraine hat sie versagt. Vom Syrien Konflikt sprechen wir lieber nicht. Tausend Vorschriften und keine Lösung in der Krise, auf das kann man getrost verzichten.
      Nationalstaaten haben in Europa noch nie richtig funktioniert. Spätestens bei den Fragen über Territorium, Kultur, Minderheiten ist es während plus 2000 zuverlässig zu Krieg gekommen. Ein Blick ins Geschichtsbuch hilft zu viel Enthusiasmus über das Konstrukt Nationalstaat zu dämpfen.

      zb: https://de.wikipedia.​org/wiki/Deutsch-D%C3​%A4nischer_Krieg
      htt​p://www.aeiou.at/aeio​u.encyclop.p/p831288.​htm

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    • Dezember 31, 2018

      Falsch:

      Das Projekt Europa ist kein effektives Friedensprojekt. Wird nur so dargestellt. Die effektiven Friedenshalter sind die USA, auch wenn mir das nicht gefällt. Fakt ist aber, dass Europa keine eigene effektive Armee besitzt. In den meisten Kriesengebieten “versagt” hat, oder überhaupt nicht eingreifen konnte ohne Europaarmee.

      Die USA jedoch wird überall als Armee angefordert und eingesetzt. Diese haben aber bestimmt nicht Interesse die Auftraggebeer und Zahler der Einsätze anzugreifen. Daher (war zumindest bis zu Trump so) hat die USA ihre Kunden immer “beschützt” und dafür gesorgt, dass die Staaten untereinander friedlich bleiben. (das ist jetzt etwas einfach formuliert)

      Aber ohne die USA hätte auch das “Friedensprojekt Europa” kein Bestand.

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    • Januar 2, 2019

      Mich deucht das etwas bescheuert das Ganze.
      Ich soll ja auch als Privatmensch zu allen Menschen Anständig sein, nicht nur zur Eigenen Verwandtschaft und Familie. Auch nicht nur zu der Frau die ich geheiratet habe. Übrigens sollte ich nicht “nur” Religiös sein, und glauben, das reiche, nein, ich sollte Anständig sein. Verstehen sie was ich meine?

      Mit den Ländern ist es doch genau gleich. Ob ein Land in einem Block ist oder nicht, sind doch die Anderen Länder angewiesen, einen Anständigen Umgang zu pflegen.
      Ist ein Land ein Aggressor, (unanständig bis gewaltbereit) sollte man zusammen, ohne Pakt und Bündnis auf diesen Einfluss nehmen.

      Friede entsteht nicht, wenn man Wirtschaftlich nur mit denen Anständig zusammenarbeitet, weil man Verträge hat. Die restlichen mit Zöllen belegt. Das ist kein Anstand. Sondern das gibt Ärger. Nur Abwarten was aus dem Brexit wird. Und was mit weiterer Zunahme der Flüchtlingswellen wird.
      Übrigens ist es auch kein Anstand, Flüchtlinge als Billigarbeiter hier anzustellen. usw…

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    • Januar 2, 2019

      “Übrigens ist es auch kein Anstand, Flüchtlinge als Billigarbeiter hier anzustellen. usw…”

      Und wer tut das? Der normale Bützer, der von diesen Billiglöhnern vom Arbeitsplatz verdrängt werden? Eher doch jene die uns erklären wollen, wie gut ein Freihandelsabkommen sei, damit wir billiger einkaufen könnten. Was wiederum unsere Arbeitsplätze “zerstört” – Anfangs mag das für Firmen ein Gewinn sein. Aber langfristig werden immer mehr Produkte (produziert in unserem Land) von auswärts bezogen. Und schon wieder sind unsere Arbeitsplätze weg.

      Naja – Geiz ist halt eben Gail.

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    • Januar 2, 2019

      “Ich soll ja auch als Privatmensch zu allen Menschen Anständig sein, nicht nur zur Eigenen Verwandtschaft und Familie. “

      Niemand bezweifelt das Herr Nabulon. Aber die Diskussion ist nicht Anstand. Diesen setze ich bei Jedem Menschen als Voraussetzung. Ich bin auch nicht anständiger mit Menschen aus meiner näheren Bekanntschaft. Aber Hilfe priorisiere ich klar. Je näher umso mehr.

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    • Januar 3, 2019

      Das ist so, Dany Schweizer,
      Und da Geiz noch geiler ist, mangels Arbeit für viele notwendig ist, konsumiert man auch nicht mehr hier, Internet Shops machen das möglich.
      Naja, wer dann glaubt, auf einer http://www.xxx.ch Seite einzukaufen, stellt dann fest, es kommt aus Fernost, und die haben ebenso eine Website und noch günstigere Preise.

      Am Schluss bleibt nur die Arbeit im Land, die man anderswo nicht erledigen kann. Das müssen sich einfach jene im klaren sein, die immer Internationalisieren wollen.

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    • Januar 3, 2019

      Dany Schweizer,

      ** Aber die Diskussion ist nicht Anstand. **

      Ja und Nein. Wer Anstand hat, zettelt keine Kriege an. oder und und…es beginnt mit Unanständigen Worten..

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    • Januar 5, 2019

      Zahler? Sie meinen wer das Geld drucken soll? Gehört zum Spiel der Verteilung, ist aber nur eine Frage der Macht!

      Ich amüsiere mich gewaltig, wie die Menschen den indoktrinierten Virus des Zahlers huldigen! Würden die Menschen verstehen, dass Geld nur eine Begleiterscheinung ist, so könnten sie die Betrügereien erkennen.

      Wenn die USA die Macht erhalten will, so druckt es das dafür notwendige Geld! Die Spielerei der Budgets gehört zur Vernebelung des Geistes!
      Eine sehr erfolgreiche Strategie, welcher auf dem Virus Zahler basiert.
      Wenn das Geldsystem nicht gelehrt wird, so will man es einfach nicht verstehen.
      Selbst die Satire huldigt den Virus! Im Mittelalter mussten die Narren noch die Wahrheit verkünden, und heute?

      Man blendet die Auswirkung der Geldschöpfung aus, die eigentliche Grundlagen allen Übels!

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    • Januar 5, 2019

      Herr Georg Bender,
      Sie dürfen glauben, spätestens seit sie hier schreiben und erklären, ausserdem tun es ja noch andere, ist klar, Geld ist nur Geld weil wir (Volk) das so akzeptieren, (müssen).

      Es nutzt nichts, all das wissen

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    • Januar 6, 2019

      Doch Herr Werner Nabulon

      Es ist doch evident, zu wissen, dass kein Geld fehlen kann, um die Leistungserbringung und Ersatzleistung so zu bemessen, dass keine Armut und Existenzkämpfe bestehen?

      Oder freuen Sie sich wenn die Völkerwanderung und damit verbunden die Zunahme der Rechtspopulisten zu erkennen ist?

      Es hat doch nichts mit Sozialdemokratie zu tun, sondern nur um die korrekte Lehre der Auswirkung der Geldschöpfung? Die Betrugsspiele der Medien, Ökonomen und Regierende, welche die betreute Bildung ermöglicht, sind doch nicht tolerierbar?

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    • Januar 6, 2019

      Herr Bender

      Es ist aber apodiktisch, dass die Schweiz eine direkte Demokratie ist und keine sozial Demoktratie

      Nein – für den “Normalbürger” ist es nicht apostolat zu Wissen, ob es nun Ihrer Meinung nach fehlt oder nicht, Schuldensystematisch ist oder nicht. Für den “Volksnutzen” ist es wichtig, dass es in der bestehenden Form gültig ist als Wechseleinheit, und in genügender Form für den Lebensunterhalt.

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    • Januar 7, 2019

      Herr Georg Bender,
      Sie vergessen eines, die Psychologie der Menschen. Wenn man dem so sagen darf.
      Menschen kommen als Egoisten und Opportunisten auf die Welt. Man versucht erst mal dem Kleinkind beizubringen, (Sozialisieren), Regeln zu erklären was und wie viel Egoist gut sei. Teilen und Verzichten.
      In der Schule beginnt dann, (die meisten Eltern wollen das auch so) mein Kind soll gute (möglichst die Beste) Noten haben ((es gab versuche den Notendruck abzuschaffen)) und mein Kind soll es einmal besser haben im Leben wie (ich wir die Eltern).
      Spätestens wenn das Kind in Richtung Lehre geht, oder Höhere Schulen Studium, weiss der junge Mensch auch, je besser man ist, (Frage bei was wird nicht gestellt) je besser geht es mir.
      Egal was für ein Geldsystem existiert, egal wie Geld geschöpft wird, egal ob es einfach so verteilt wird, **Es gibt immer Machtbesessene die jedes System für sich nutzen werden**

      Macht kann nur über Andere entstehen, wenn man denen die Macht gibt. An der „Wahl Urne“ wenn ich meine Stimme einem PolitikerIn gebe. Dann verzichte ich selber darauf, auf meine Stimme, beerdige die sozusagen in der Urne.
      In der Schweiz haben wir als Volk dann die Möglichkeit mittels Referendum / oder Initiative, als Volk doch noch direkt mitreden zu können.
      Ergo die Logik: Die Mächtigen (deren Hampelmänner /Regierenden) müssen das Volk so belügen, dass es für sie passt. //Mächtige gibt es Linke wie Rechte//, Diktaturen, Diktatoren. Auch wenn kein Geldmangel herrschen kann, dann wird es etwas anderes sein, mit dem man Macht ausüben kann.
      Siehe Parlamentarier, die laufend neue Sachen erfinden (Umweltschutzlügen) um weiter Macht und Druck ausüben zu können. „Und die BürgerInnen glauben daran „ wer nicht, ist Extremist. Beliebt zur Zeit, der Rechtsextreme, möglichst Nazi genannt.
      Etwas früher waren es Frevler und Ungläubige, weil da die Religionen noch mehr Macht hatten.
      Schauen sie die Rentenreform 2001 von Deutschland, diese Riesterrente, SDP Schröder war da führend mit dabei. Ein Flopp…..Warum?
      „Wenn​ ich Dritten Geld gebe, die sollen dafür Verantwortlich sein, gebe ich meine direkte Handlung ab, bin auf Gedeih und Verderben Dritten ausgeliefert.“
      Fazit: So bald ich einem sog Sozialen Ding Macht übergebe, bin ich ausgeliefert. Und das geschieht seit 20Jahren, durch diese Angeblichen Sozialen, die Verdeihen und Verderben bringen.
      Die Logik? Da scheiden sich die Geister…..

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    • Januar 7, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Ich vergesse gar nichts, aber ich weiss wie Indoktrinierung funktioniert. Wenn die betreute Bildung das Geld von einem System welches sie nicht verstehen können, in den Mittelpunkt stellen, entwickelt sich der Mensch entsprechend!

      Würd​en die Menschen nur einfach verstehen, dass aus einer Geldschöpfung aus dem Nichts (hat die Ausbeutung der Menschen überwunden) kein Mangel entstehen kann, hätten wir eine andere Gesellschaft, weil die weltweite Sklaverei und Völkerwanderungen sind nicht notwendig!

      Wenn Sie es nicht schaffen, den Virus zu beseitigen, werden Sie weiterhin den Quatsch erzählen, welche Ihnen von Vorbetern indoktriniert wurde!

      Heute kann man im Blick lesen, das die Hypothekarschulden ein Problem seien, dabei sind diese Schulden die Grundlage für unseren Wohlstand. Aber wenn man auf dem Niveau der absoluten Blödheit, davon ausgeht, dass Geld aus Guthaben entstehe, so werden die Menschen nicht klüger! Dieser Betrug ist ein Offizialdelikt und müsste von der Judikative zur Anklage gebracht werden.

      Beantworte​n Sie und alle Teilnehmer, mir nur diese einfache Frage:
      Wie werden die Guthaben geschöpft aus welcher die Banken, scheinbar die Kredite vergeben? Schöpfung pervers, physikalisch nicht möglich!

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    • Januar 7, 2019

      Herr Schweizer

      Sie sind wie ein Pfarrer welcher den Glaube als Wahrheit erklären will!
      D. Lama meinte jedoch, der Mensch soll nicht glauben, sondern lernen und hinterfragen! Genau das tun Sie uvam nicht.
      Die Kaufkraft hat nichts mit Sozialismus zu tun, sondern ist die Grundlage für den Lebensunterhalt, also das Leben! Warum sich der Mensch selbst steinigt ist unter keinem Titel, nachvollziehbar! Nun kann man die Kaufkraft, so wie es aktuell seit Menschengedenken passiert, einseitig verteilen und die Umlage demnach über die Lohnsumme, anstatt Umsatz vornehmen!

      Die Geldschöpfung kann kein Mangel erzeugen, diese Realität hat H.F. gemeint, mit der er die Voraussetzung für eine “geistige” Revolution der Menschen ausmachte.

      Die Menschen sind noch weit davon entfernt und können selbst im 21. JH. och sehr leicht manipuliert werden. Sie auch!

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    • Januar 7, 2019

      Naja, dann bin ich halt ein Pfarrer.

      Ich allemal besser als… nein lassen wir das.

      Viel Spass mit Ihrem Wissen, welches Sie hier prophetenhaft verteilen. Ob Sie recht haben, zeig uns das Licht – 1, 2 oder 3

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    • Januar 7, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Nein das Geldsystem ist eine logische Einrichtung, es gibt keine zwei Meinungen, nur indoktrinierte Lehrmeinung der Fakultät Ökonomie, damit die Unterdrückung funktioniert!
      Sie haben noch kein einziges Mal, Ihre Ansicht des Gelkreislaufs erklärt, Sie können nur urteilen.
      Erklären Sie bitte im Interesse der Menschen, Ihre abweichende Ansicht zu der Realität:
      Würde man das System verstehen wollen und nicht auf meine Person zielen, so wären die Ökonomen und Regierenden vor grosse Aufgaben gestellt, ihre Betrügereien einzugestehen!

      Gel​dschöpfung > Bankkreditnehmer (Bankeigengeschäfte sind verfassungswidrig) > Leistungserbringer > Guthaben zur Umlage! Mit der Bildung der Kaufkraft wird die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales bereits vorgenommen. Preiskalkulation!

      Ich kann keinen Zahler ausmachen, und wo finden Sie das Versteck des imaginären Zahlers? Die Verzinsung der Kundenguthaben ist unter keinem ökonomischen Titel vertretbar!

      Das Geld ist und bleibt reine Bankbuchhaltung!
      Aus​ der Geldschöpfung der Geschäftsbanken entsteht keine Liquidität. Die GB können physikalisch unmöglich, Liquidität auf Ihr Bankkonto bei der ZB umlegen; denn der Vorgang ist systemimmanent nicht durchlässig.

      ZB Bankbuchhaltung = Buchgeld oder Liquidität als völlig unnötige Spielform:
      Die Eigengeschäfte oder Kredite an Geschäftsbanken dienen einzig als Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr! Die Kredite sind in der Schweiz nicht notwendig; denn die SNB schöpft eine ausreichende Manövriermasse. Diese hat nun auch die FED und EZB ausgeweitet, damit sich die Krise 2007 nicht wiederholt. Sie hat “faule” Kredite oder Anleihen übernommen; denn eine ZB kann nicht Pleite gehen!

      Bargeldschö​pfung:
      Geschäftsbank​en an Notenbankgeldmenge


      Geschäftsbanken – Buchhaltung = kontrovers zur Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite?)
      Buchgeldschö​pfung:
      Kreditnehmer an Kundenguthaben (Guthaben Verzinsung ist daher unter keinen ökonomischen Titel vertretbar)

      Bargel​d in Wirtschaftskreislauf:​
      Kassa an Zentralbankgeldkonto Bargeldbezug von der Zentralbank

      Kunden​guthaben oder Kredite an Kassa

      Die Geldschöpfung als Kaufkraft müsste von der Wirtschaft klar getrennt werden. Dafür darf einzig die Zentralbank verantwortlich zeichnen.

      Ich möchte das System nicht als Einziger verstehen, damit die einfältigen Diskussionen rund um das Geld, endlich beendet würden. Die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel, der Zahler Virus ist eine Geistes – Krankheit, welche leicht gesunden kann!

      Geldkreislau​f:
      Geldschöpfung > Bankkreditnehmer (Bankeigengeschäfte sind verfassungswidrig) > Leistungserbringer > Guthaben zur Umlage! Mit der Bildung der Kaufkraft wird die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales bereits vorgenommen. Preiskalkulation!

      Ich kann keinen Zahler ausmachen, und wo finden Sie das Versteck des imaginären Zahlers und das dafür notwendige Geldvolumen?

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    • Januar 8, 2019

      **Ich vergesse gar nichts, aber ich weiss wie Indoktrinierung funktioniert.**

      Si​e wissen wie Indoktrinieren Funktioniert? Herr Bender? Echt? Aber fressen wie ein gross Teil der Bevölkerung den Umweltschutz Schmarren?
      Sie glauben an sich, Herr Bender. Das ist auch gut so für Sie. Aber, ich beurteile ganzheitlich, bei verschiedenen Themen, was ein Mensch denkt. Und da wo ich dann der Fachmann bin, weiss ich, da stimmt etwas nicht. Und solchen Personen kann ich keinen Glauben schenken….ausser, ja stimmt, das Geld wird bedarfsgerecht geschöpft..aber nur schon der Hinweis, seit tausend Jahren…der stimmt bereits wieder nicht mehr

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    • Januar 8, 2019

      Sie können keine Zahler ausmachen?
      Ich bekomme meinen Lohn.
      dann bezahle ich damit Miete, Essen, Kleider usw…und mein Lohn ist aufgebraucht. Nun kommen Linke und meinen, Hey, da wird noch zusätzlich was fällig..an Gebühren und Steuern…macht so viel Prozent Teuerung
      In der nächsten Lohnrunde wird aber nur ein Teil der Teuerung ausgeglichen..

      Dan​n fehlt dem Personen Haushalt Real Geld in der Kasse.

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    • Januar 8, 2019

      Doch Herr Werner Nabulon

      Die Geldschöpfung aus dem Nichts, wurde schon in Mesopotamien vor über 4000 Jahren umgesetzt. Geschichte, ich weiss! Damals hat es Schuldverschreibungen​ gegeben! Ich schulde x. Diese Schuldverschreibungen​ wechselten den Besitzer!

      Ich kläre das Geldsystem auf, welche die Fakultät völlig falsch darstellt. Den Geldkreislauf verstehen, zeigt auch, dass der Bankkreditnehmer das Geldumlagevolumen kreiert! Im Preis auch in der Kaufkraft sind naturgemäss sämtliche Wirtschaftskosten enthalten. Sie arbeiten in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, um die gegenseitigen Bedürfnisse abzudecken. Dafür erhalten Sie einen frei verfügbaren Geldgegenwert aus dem aus nicht getilgten Bankkrediten bestehenden Geldvolumen, weil man seine Arbeit nicht nach den Bedürfnissen anbieten kann! Sie zahlen nicht, Sie legen das Geld um! Zahlen = umlegen!

      Die Pflichtanteile gehören Ihnen nicht, sondern den Leistungserbringern (Staat) oder Leistungsberechtigten​ (Rentner etc.). Würden die Pflichtanteile, in korrekter Weise, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgerechnet, der Begriff Steuerzahler würde endlich korrekt verstanden. Der Staat braucht per se keine Einnahmen! Er ordnet den Rückfluss im Sinne der Wirtschaftlichkeit zu!

      Die Linke teilt kein Geld um, es wird niemanden Geld weggenommen. Diese Mär, könnten Sie auch ausmisten! Eine einfältige bürgerliche Denkweise! Dummheit?

      Die Steuern sind niemals Teuerungsauslöser, denn das Geld wurde vorher gedruckt! Reihenfolge beachten! Die Teuerung ist nicht Geldmengenabhängig, sondern folgt der Nachfrage! Die Kaufkraft könnte eben immer ausgeglichen werden, wenn die Geldschöpfung nicht nur beim Unternehmer (Sozi?), landen würde? Wer einen höhere Ration aus der Geldschöpfung erhält, kann sich eben mehr leisten! In Armut und in Existenzkämpfen müsste niemand leben, würde in den Produktpreisen der Anteil für die Grundsicherung des Lebens (Sozialismus oder einfach menschlich? höher und die Gewinne, tiefer eingesetzt! Der Sozialstaat bestimmt die Anteile! Die USA überlässt es den Unternehmen, menschengerecht vorzugehen! Kann nicht funktionieren, der Mensch ist aus der betreuten Bildung heraus zum Egoisten erzogen worden.

      Formel Geldkreislauf:
      Bankk​reditnehmer = Geldschöpfer (Zahler) > Leistungserbringer = Guthaben in Umlage nicht bezahlen! Das Geldguthaben besteht aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen (verfassungswidrig = begriffen?) und wird erst mit der Rückbuchung beim Kreditnehmer, vernichtet.

      Können​ Sie nun, Ihre Einsichten über mich, korrigieren? Die betreute Bildung kann auch zur Manipulation verwendet werden. Ich will nicht mit Wissen protzen, sondern meine Denkweise offenlegen damit die Leser, Ihre Ansichten hinterfragen und allenfalls korrigieren können. Um Wissen zu erhalten, sollte ein Dialog entstehen und nicht unsinnige Beurteilungen ohne Begründung! Diese Fähigkeiten hätte ein Mensch!

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    • Januar 8, 2019

      Kann nicht funktionieren, der Mensch ist aus der betreuten Bildung heraus zum Egoisten erzogen worden.
      Falsch: Der Mensch ist von Natur aus Egoist.

      man versucht ihn zu sozialisieren…man versucht im Teilen beizubringen…einers​eits…ABER gleichzeitig schicken die gleichen Sozialen Menschen ihre Kinder an Eliteschulen, müssen deren Kinder die Besten sein in,,,(was auch immer, Musik, Sport, Mathe, als Doktor)…
      Glauben sie nicht? Dann empfehle ich Fakten zu konsumieren, wo aufgezeigt wird wie Kinder von sehr gebildeten Eltern (die etwas anders sind) bis hin zum Selbstword gehen, weil sie die Erwartungen nicht erfüllen.

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    • Januar 8, 2019

      Herr Georg Bender,
      ich kann Ihnen nur nahelegen, sich einmal um die Psyche des Menschen zu kümmern, was der Mensch eigentlich ist.
      Nein, das finden sie nicht in der Buchhaltung…

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    • Januar 8, 2019

      Herr Nabulon
      Sie behaupten allen Ernstes, dass der Egoismus in den Genen der Menschen eingepflanzt sei? Dieser Meinung bin ich nicht. Würde er nämlich das Geldsystem in seiner Auswirkung verstehen, sie tun es warum auch immer, auch nicht, hätten wir eine andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe und Armut und dies weltweit. Die Völkerwanderungen wären aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr notwendig!

      Ich glaube nicht, ich versuche zu lernen! Es fehlt eben nie Geld, wie es den Menschen suggeriert wird, es wird so organisiert damit die Auswüchse, wie Sie sie beschreiben, erst ermöglicht werden. Die Unsicherheit als Führungsinstrument! Die verblödete Bildung, welche die Kreativität tötet, ist gewollt, damit die Elite es leichter hat die Menschen zu zähmen! Wer die Ursachen nicht erkennt, kann auch die Folgen nicht korrekt beschreiben? Das Geldsystem, welches die Kreativität erst ermöglicht, wird durch Irrlehren derart verändert, dass die Steuerzahler (Phantome) meinen, sie würden den Staat “finanzieren”! Einfältiger und blöder geht es nicht. Die Pharisäer aus der Fakultät Ökonomie, Medien und Regierung sind die Verbündeten der Elite, also der Irrlehrer! Sie sind sehr erfolgreich! Warum wohl?

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    • Januar 8, 2019

      Sehen sie Herr Georg Bender,
      Mit Ihren Worten, “ich glaube nicht dass der Mensch von Natur aus ein Egoist ist” ist es bei ihnen zu Ende, mit den Gedanken, was der Mensch denn ist.
      Jeder Mensch der geboren wird, ist erst mal ein Sieger, er hat es geschafft, Samen und Einzelle zu vereinen, und erst einmal gewonnen, er war der Sieger.
      Erst einmal auf der Welt, sind es mehrere (das sind dann keine Menschen) kämpft jeder für sich ums Überleben, bei den Tieren.
      Und wir Menschenkindern fordern ab dem Zeitpunkt die volle Aufmerksamkeit der Mutter, Männer sind da weniger empfänglich für das Baby Geschrei, Mütter schon.
      Genau aus dem Grund dass Frauen vor allem Mütter empfänglich sind für diese Töne, will man deren Vernunft (deren Sozial Engagement) in die Politik bringen, na ja, Mütter, keine Emanzen die nach der Pfeife der Männer tanzen.
      Wenn ich von 100 jungen Männern nur 10 nicht dazu kriege, ihren Egoismus zu zügeln, funktioniert das Verdrängenssystem. Und, erstaunlicherweise helfen die Frauen mit dem ich will einen Sieger als Mann, keinen Verlierer, bei dem System mit.

      Und was macht ein Egoist? Ein Kämpfer und Sieger? Der versucht in allem, Sieger zu werden. Egal welchem System.
      Dem sagt man Verdrängung, die Verlierer nennt man dann Armut…in Armut lebend..

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  • Januar 8, 2019

    Was ich nicht verstehe:
    Großbritan​nien war EU Mitglied, und hat Beschlossen durch Volksabstimmung, man Kündigt den Vertrag, und tritt aus der EU aus. (man war ja nicht fähig, während der Vertragsdauer Anpassungen zu machen, also wurde der Austritt gefordert vom Volk).

    Und nun wird so ein Theater gemacht um diese Austritts..?? …Verträge…??

    Ein Vertrag wird auf Datum Ende ausser Kraft gesetzt, danach ist wieder der Zustand von Vorher. Es liegt einzig und alleine an Großbritannien was an Gesetzen sie weiter bestehen lassen wollen, welche nicht.

    Logisch, wollen sie noch etwas mit einer EU zu tun haben, sind neue Verhandlungen sprich neue Verträge notwendig. Wobei das Problem die EU hat, nicht Großbritannien.

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    • Januar 9, 2019

      Grossbritannien ist nach wie vor EU Mitglied.

      Grossbri​tannien tritt voraussichtlich Ende März 2019 aus der EU aus.

      Eine entsprechende Volksabstimmung fand im Jahre 2016 statt.

      Es ist fraglich, ob die Wähler die Konsequenzen eines EU – Austritts verstanden haben oder aber von den Politikern angelogen wurden.

      Mit Gehässigkeit und Empörung ist anscheinend keine Realpolitik zu machen.

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    • Januar 26, 2019

      “Es ist fraglich, ob die Wähler die Konsequenzen eines EU – Austritts verstanden haben oder aber von den Politikern angelogen wurden.”

      Stimmbere​chtigte Bürger/innen geben ihre Stimme GEHEIM ab; niemand kann sie für die Folgen ihrer Stimmabgabe verantwortlich machen. Das verführt sie, wenn sie über etwas verärgert sind, leider oft dazu, “es denen da oben jetzt einmal zu zeigen” – ohne Rücksicht auf die Folgen ihrer Stimmabgabe. Das mag bei der Abstimmung im UK eine Rolle gespielt haben, Herr Matt, und spielt in der Schweiz auch bei den Abstimmungen über Initiativen manchmal eine Rolle. Deshalb können solche Abstimmungen oft kaum umgesetzt werden.

      Auch ich selbst komme manchmal in Versuchung, so verantwortungslos abzustimmen. Ich stimmte zum Beispiel seinerzeit “aus Prinzip” für die Alpeninitiative, obschon ich wusste, dass der Güterverlad von der Strasse auf die Schiene nur von Grenze zu Grenze so nie realisiert werden konnte. Man sah dann schnell, dass die Initiative tatsächlich NICHT umgesetzt werden kann und von den Camions richtiggehend überfahren wird.

      Parlamentari​er/innen hingegen müssen ihre Stimme OFFEN abgeben, die Verantwortung mittragen und deshalb mithelfen, realisierbare Lösungen zu finden; sie verlieren sonst Wähler/innen.

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    • Januar 26, 2019

      Herr Rudolf Oberli,
      Die Stimmbürger sehen eines, einen Zustand der ihnen nicht (nicht mehr) passt. Eine EU ist ganz anders gestartet, mit anderen Ideen, Grundsätzen, als dann daraus gemacht wurde. = Diese Konsequenz wussten die damaligen BeführworterInnen nicht, als sie damals zustimmten.

      Bei einem Austritt ist es wiederum gleich. Die BürgerInnen sehen Zustände, die sie so nicht mehr haben wollen. = Die Konsequenzen was daraus wird, sehen sie in der Tat nicht.
      Dann schaut man dieses Brexit Jammerspiel an, alle diese Verzögerungen, es wird herum gemacht am Austritt = Das Parlament lehnt das so ab.

      Es ist nicht GB die verlieren, denn Weltweit gibt es genug Handelspartner. Es ist die EU die ein Problem hat, wenn sich diese EU nach und nach auflöst. Aber man kann ja versuchen (Lüge) einzureden, England hätte das Problem.
      Eine EU ist gut beraten, einen Herr Junker, (eine Frau Merkel die will nun doch bis 2021 bleiben) auszuwechseln, denn so kommen sie nicht weiter.

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  • Januar 10, 2019

    Würde die Judikative, ihre Aufgabe korrekt umsetzen müsste sie längst die Betrügereien aus der Volkswirtschaftslehre​ ahnden und diese “Revolten” wären nicht notwendig!

    Ich frage mich, wie es gesetzlich sein kann, dass die Judikative es zulässt, dass die Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite?) wissentlich eine Lehrmeinung in betrügerischer Absicht, lehren darf und die Regierenden und Medien, diesen Schwachsinn auch noch übernehmen und die Bevölkerung in die Irre führt?

    Geldkreisla​ufformel:
    Geldschöpf​ung > Bankkreditnehmer (Bankeigengeschäfte sind verfassungswidrig) > Leistungserbringer > Guthaben zur Umlage! Mit der Bildung der Kaufkraft wird die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales bereits vorgenommen. Preiskalkulation! Würde die Umlage (Zahler sind erfundene Phantome) über den Parameter Umsatz an den Konsumenten oder Nutzer, anstatt Lohnsumme, würde die Logik der Geldschöpfung korrekt umgesetzt.

    Man kann selbst das Geld nur einmal ausgeben. Es ist physikalisch nicht möglich aus Guthaben, Kredite zu gewähren; denn aus Krediten entstehen erst die Guthaben!
    Die Armut und Existenzkämpfe sind von den Ökonomen und Regierenden bewusst organisiert, welche jedoch nicht im Einklang mit den Möglichkeiten der Geldschöpfung aus dem Nichts, stehen.

    Die Regierenden spielen noch mit dieser Unverfrorenheit und fühlen sich dazu berechtigt; denn die Mitmenschen tolerieren die Unterdrückung scheinbar mit Wohlwollen, abgesehen von einzelnen Revolten, welche jedoch nicht die Ursache der Verwerfungen angehen sondern die Symptome!

    Di​e Realität, welche den Geist mit dem Virus Zahler Mythen infiziert, wird verneint, ohne jeglichen Gegenbeweis anzutreten. Einfältig oder Dummheit pur? Die eigene Blödheit kann man selbst nicht erkennen; denn man ist ja blöd (Fietz Satire). Es ist nicht alles Gold was glänzt!

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  • Januar 16, 2019

    “Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT”

    Die “Gelbwestenbewegung” (= le mouvement des Gilets jaunes) ist eine Ende Oktober 2018 gebildete Protestbewegung in Frankreich. Die Demonstrationen begannen am 17. November 2018 zunächst als Protest gegen eine höhere Besteuerung fossiler Kraftstoffe. Es handelte sich um einen Protest gegen eine Massnahme zur Senkung der CO2-Belastung, also um einen Protest von RECHTS. Später wurden u. a. weitere politisch rechts ausgerichtete Forderungen gestellt, so die Senkung aller Steuern und die Einführung „basisdemokratischer“​​​ Abstimmungen in Frankreich.

    Die politische Ausrichtung reicht von extremen Nationalisten bis zu anarchistischen Aktivisten. Ein Austritt aus der EU wurde (noch) nicht gefordert, Herr Kuske, und mit dem Austritt des UK aus der EU hat die Bewegung nichts zu tun.

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    • Januar 16, 2019

      Obschon es bei den Gelbwesten weder eine Organisation, noch eine Führung oder Leitung, noch verantwortliche Wortführer, noch irgendwelche konkrete „Parteiprogramme“ gibt, weiss unser Besserwessi Oberli genau, dass es sich dabei natürlich um einen „Protest von Rechts“ handelt.

      Demnach müssen logischerweise die prügelnden und folternden, schwerstbewaffneten Parastaatshorden, welche gegen die Bürger mit Polizeiarmbinden- und in Privatjeans auf brutalste Weise vorgehen, wohl Linke sein. Es sind jene, die der Oberli hier verteidigt.

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    • Januar 18, 2019

      Genau das steht in Wikipedia…da stimmt ja alles was geschrieben steht

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    • Januar 18, 2019

      c.p “Die politische Ausrichtung ihrer Anhänger ist uneinheitlich und reicht von extremen Nationalisten bis zu anarchistischen Aktivisten. Die Proteste waren vor allem in Paris von gewalttätigen Krawallen begleitet.[3][4]” wiki

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  • Februar 7, 2019

    Einige Leute scheinen einen Nachhilfekurs in Arithmetik zu benötigen, sowohl hier wie auch in Grossbritannien. 28 (oder, für die Briten, 27) ist nämlich eine deutlich grössere Zahl als 1. Die Wählerinnen und Wähler glauben zu lassen, dass 1 Land gleich stark ist wie 28 oder 27, ist eine Lüge oder sogar ein Beweis für eine heftige Verleugnung der Realität.

    Hier handelt es sich aber um Grundsätzliches, nichts sehr Kompliziertes – in der Welt sind die Kräfteverhältnisse nun mal ungleich. Die Schweiz und ihre acht Millionen KonsumentInnen werden der Europäischen Union und ihren 500 Millionen EinwohnerInnen wirtschaftlich nie auf der gleichen Ebene begegnen können.

    Was sollen wir also tun? In Anbetracht dieser Tatsache müssen wir fordern, dass die Beziehungen unseres Landes zur EU in einen Zusammenhang gestellt werden, und die Rückkehr zu einem ehrlichen und offenen Diskurs gefördert wird. Politik ist kein Wunschkonzert. Wir sollten das Beste aus dem aktuell Möglichen machen, ansonsten wird das Erwachen umso heftiger sein.

    Raphaël Bez
    Co-Generalsekret​är der Nebs

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    • Februar 23, 2019

      Arithmetik, Mathematik? Okay

      Die Welt hat 193 / 195 Staaten. 27 Ohne Briten sind in der Eu.
      1.1.2019 7.674.575.000 Menschen

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    • Februar 23, 2019

      512Mio in der EU, in der Eurozone 341 Millionen.

      einem Staat der ungebunden ist, stehen also mehr Staaten zum Handel offen wie in einer EU. Punkt

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    • Februar 23, 2019

      Ein EU Politiker meinte etwas zynisch, kein Weg in oder aus der Schweiz führe durch ein Nicht EU Land. Man könnte sich vorstellen, Gebühren aller Art zu verlangen.

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    • April 1, 2019

      © Es war kürzlich an einer Führung des grössten Wasserkraftwerkes in Europa, am Rhein in Rheinfelden, Grenze Schweiz/Deutschland, wo der deutsche Referat ständig von “unserem” Wasserkraftwerk redete. Ja gut BK-Merkel hatte zur Eröffnung sich ja hierher begeben, den Standort damit ebenso “deutsch” gewürdigt. Ich fragte den Referenten, ob denn nicht 50% durch die Schweiz mit finanziert, sie also einen 50%-igen Besitzanteil habe? Seine Antwort war: “ja, das ist sokorrekt”. Danach wurde dies auch immer mit berücksichtigt in seinem Vortrag. Es war das sicher nicht abschätzig gegenüber der kleineren Schweiz, oder gar böswillig gemeint, NEIN, wir alle argumentieren unbewusst halt immer schnell etwas partriotischer. Ein deutscher Student fragte dann den Referenten, wieso die Schweiz mit 50% eigentlich gleich viel wie Deutschland beanspruchen könne, denn Deutschland habe doch immerhin 10 x mehr Einwohner, also ein Verhältnis 10 zu 1?. Das klang dann doch nicht so freundlich​ in meinen Schweizer Ohren, auch nicht logisch. Ich sagte dann noch: “Wenn wir Schweizer analog denken würden, müssten wir uns ja auch überlegen, z.B. eine Art “Benutzungs-Gebühr” anteilmässig für das Schweizer Wassers im Rhein zu erheben, und zwar von allen Staaten bis und mit Holland. Oel und andere erwähnenswerten Bodenschätze hat die Schweiz zwar nicht im Boden, Wasser aus den Schweizer Alpen hingegen viel, dies um völlig Schadstoff freien Strom damit zu erzeugen. War ein kleiner “Geistes-Blitz” um auch einmal darüber nachzudenken. Wie heisst es doch so schön – eine gewisse NOT verbindet eben schon, man ist ja aufeinander doch schon angewiesen. Jedenfalls danach war dieser “Nationen-Streit” schnell Geschichte, es herrschte wieder beidseitige 100 %-ige freundnachbarliche Übereinstimmung, bei Kaffee & Kuchen, wozu ich die Gruppe von vier Studenten nach dem Vortrag noch eingeladen hatte.

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    • April 1, 2019

      Das war ja auch eine Zangen Geburt, Deutschland wollte ja Ursprünglich nicht mitmachen

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  • März 30, 2019

    Wo ist der Brexit geblieben?

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    • März 30, 2019

      Offenbar hat die Elite, das Etablishment in Politik und Wirtschaft Mühe das ganze umzusetzen und möchte eher in der EU bleiben, weil das wirtschaftlich am besten wäre.

      Man will aber auch nicht einseitig den brexit kündigen und weiterhin normales EU-Mitglied sein, weil es ja noch das Referendum gab (brexit means brexit).

      Nun rächt sich das sich yellow press und Politik die EU jahrzentelang als Prügelknaben ausgesucht haben, der an allem bösen auf der Welt schuld ist. Da passte der Spruch mit dem EU-Austritt würden 50 mio. für den NHS frei perfekt in das jahrzentelange Mantra des Sündenbocks EU.

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    • März 30, 2019

      Wo ist der Brexit geblieben? In weiter Ferne würde ich sagen. Gerne würde man ihn durchführen, aber leider geht das nicht. Die EU wurde so zusammengefügt, dass sie nicht mehr getrennt werden kann. Wenn Trennung, dann nur mit massiven Kolateralschäden.
      Im​ Zeitalter globaler Liefer-, Produktions- und Wertschöpfungsketten kann ein Brexit nicht ohne störende Nebeneffekte durchgeführt werden.
      Die kaputte Ehe EU und GB bleibt auch ewig bestehen. Kohl, Mitterrand & Co. haben einen Murx sondergleichen produziert.

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    • März 30, 2019

      Unso mehr ist der Brexit-Würg eine Warnung für die Schweiz, Herr Kuske.

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    • März 30, 2019

      “Brexit means Brexit” sagt Theresa May.
      “Singlemarket means Singlemarket” bemerken Vertreter der Europäischen Union.
      “Leave means Leave” stellen Engländer fest und es bleibt bei einem simplen “Remain”.

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    • April 1, 2019

      Warum bekommt ein Brexit so kriegerische ruinöse Töne, wo doch eine EU so friedlich ist?

      Man ist freiwillig zusammengerückt, machte Verträge, “verbesserte Verträge”, zentralisierte das ganze langsam, entmachtete Länder, legte mit betrügerischen Büchern einen Euro an, da machten die Briten nicht mehr mit, und die einst so friedliche EU wurde langsam aber sicher Diktatorisch…

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  • April 1, 2019

    Korrigierte Fassung:

    “(…) Das Schlagwort ist “Ein Europa der Regionen”. (…)”

    Meinen Sie Regionen innerhalb der einzelnen EU-Länder, Herr Kuske, oder die von der EU geförderte grenzenübergreifende regionale Zusammenarbeit in der EU oder die 270 Regionen in den 47 Ländern Europas? Welche Regionen sollen wie “autonom” werden?

    Am 15. Juni 1985 gründeten 47 europäische Staaten und 9 interregionale Organisationen den “Rat der europäischen Regionen” (Council of the Regions of Europe). Hier bezieht sich der Begriff „Region“ auf eine Autonomie von Regionen innerhalb dieser 47 europäischen Staaten und deren interregionale Kooperation. Definiert wurden 270 (!) Regionen in 33 europäischen Ländern. Sie sollen u. a. eigene Parlamente erhalten. (nach Wikipedia)

    Assembl​​​y of European Regions:
    en.wikipedi​​​a.org/wiki/Assembly​_​o​f_European_Region​s

    Zu den 270 europäischen Regionen gehören u. a.: Baskenland, Färöer, Flandern, Grönland (in Nordamerika!), Katalonien, Korsika, Kosovo, Krim, Nordirland, Norditalien, Ostukraine, Sardinien, Schottland, Südtirol, Transnistrien, Wales, Wallonien …

    tagesspiegel.de/p​​​olitik/separatisten​-​i​n-europa-nicht-nu​r-​ka​talonien-wer-al​les​-na​ch-unabhaengi​gkei​t-st​rebt/203660​08.ht​ml

    Offenbar ist da (noch) nicht viel gegangen …

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    • April 1, 2019

      Es würde nur schon viel bringen wenn die Länder sich anständig untereinander Benehmen, einen Austritt nicht mit Wirtschaftskrieg beantworten usw…
      Vor allem, die Politiker die Sorgen und Nöte der Bürger ernst nehmen würden.

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    • April 2, 2019

      Womöglich, Herr Oberli, meint Herr Kuske gar die „Region“ der Schweiz, die bereits hundert Jahre früher gegründet und sich „Autonomie und eigene Parlamente“ längst gesichert hat, während die von Ihnen aufgezählten EU-Regionen allesamt nur entweder mit einem Krieg (Kosovo, Ostukraine, Nordirland, Baskenland usw) gewisse eingeschränkte „Rechte“ erhalten oder mit erfolglosen, von der obrigkeitlichen Machtclique unterdrückten Strassendemonstration​en solche „Rechte“ zu erreichen suchen (Schottland, Wallonien, Katalonien usw).

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