1. Sonstiges

Liberale Rezepte gegen den starken Franken

Es hätte ei­gent­lich im Vor­feld allen klar sein müssen, dass der Min­dest­kurs nicht auf ewig gestützt wer­den kann. Die Ge­werk­schaf­ten können der Schwei­ze­ri­schen Na­tio­nal­bank SNB noch dank­bar sein. Hätte sie nämlich den Zeit­punkt der Auf­he­bung auf Ende letz­tes Jahr ge­legt, hätte es keine Lohnerhöhungen ge­ge­ben, son­dern man hätte sogar über Lohnkürzungen ge­spro­chen.

 

Nun gilt es, die Wirtschaft auch von politischer Seite zu unterstützen, damit die Industrie und somit Arbeitsplätze nicht ins Ausland abwandert, sondern in der Schweiz bleibt. Nicht mit Subventionen und Unterstützungspaketen​, sondern mit liberalen Erleichterungen. Zum Beispiel: Einheitssatz für die Mehrwertsteuern, weniger Formulare, einfachere Zollverfahren, Unternehmenssteuerref​orm III umsetzen. Nur so sind wir für die Zukunft gerüstet.

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Liberale Rezepte gegen den starken Franken
  • Februar 5, 2015

    Das war doch völlig klar, dass die SNB diese Wechselkursparität nicht auf ewig halten würden. Sie hatte es ja auch gesagt.

    Ich kann nur staunen, dass sich so viele CEO s, die sich Unternehmer nennen, nun klagend melden. Anscheinend haben die noch nie etwas davon gehört, dass man ein Wechselkursrisiko absichern kann, Für Profi.-Exporteure gehört das zum operativen Tagesgeschäft. Muss man hier also von sträflicher Unterlassung sprechen??

    Anderer​seits hat die SNB eigentlich mit dem Festhalten am Kurs von CHF 1.20 zum EURO den Exporteuren dieses Wechselkursrisiko abgenommen. Man könnte hier gar von einer Art SNB Subventionierung der Exportwirtschaft sprechen.

    Und nun kommt das, was eigentlich 2011 schon hätte geschehen müssen: nämlich die Anpassung der CH Wirtschaft an die Parität 1 zu 1 zum EURO. Und das dürfte für manche Firma hart werden.

    Damit ist es über Nacht vorbei mit der auch sozial aufgeblähten Küpli Entwicklung.

    Mir scheint es auch richtig, wenn die SNB massiv dafür sorgt, dass hier geparkte ausländische Vermögen (wegen der Sicherheit, nicht wegen der Zinsen) mit einem Sicherheitsbonus (statt Negativzins) von mindestens 10% belegt werden.

    Das dadurch hereinkommenden Geld sollte einerseits zum Abbau der Verluste auf Devisenposition der SNB verwendet werden und andererseits für die Kostenfolgen von z. B. Kurzarbeit usw. Sicherheit sollte etwas ‘wert’ sein!!

    Die MEI ist damit nicht obsolet geworden. Niemand weiss, welche Auswirkungen diese völlig überbordende PFZ Einwanderung nämlich noch haben wird. Die läuft in Teilen leider ungebremst in Richtung Schweiz weiter per Sozialeinwanderung und das ist wegen der ausufernden Kosten kaum finanzierbar.

    Auch​ klar dürfte sein, dass der Bund, die Kantone und die Gemeinden abspecken müssen. Voraussetzung dazu ist aber, dass die heute bestehenden Gesetze vorher angepasst werden.

    Auch die SKOS muss nochmals auf den Prüfstand. Sie müsste durch ein Gesetzgebung etabliert werden. Das wird aber kaum mehr mit den heutigen Vorstellungen der SKOS so weiter gehen.

    Die Gesetzeslage, die die Grundlage für teuere ‘Settingen à la Carlos’ ist, muss ebenfalls nach unten angepasst werden.

    Soziale Wohltaten können in dieser Situation keine dargereicht werden. Siehe Familien INI der CVP usw.

    Ausserdem wird sich der Gesetzgeber Gedanken machen müssen, was in Sachen Mieten geschehen müsste. Ich gehe davon aus, dass der Referenzzinssatz auf Anfang März auf 1.75% sinken wird. Damit wären die Voraussetzungen für eine Mietzinssenkung gegeben. Aber die Mieten sind generell zu hoch. Hier müsste ein Umdenken erfolgen. Unabsehbare Kostenfolgen für Mieter, verursacht durch die Kostenvorstellungen wegen ‘Klima’, welche BR Leuthardt hat, lassen sich schlicht und einfach nicht bezahlen. Die meisten Mieter haben vermutlich noch keine Ahnung, was da auf sie zukommen, nicht nur via Nebenkostenexplosione​n!!!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Limaa! Die Funktion des Geldsystems lässt tägliches Drucken von Geld zu! Die Sicherung des Aufbewahrungswertes mit gleichzeitiger Marktbewertung (anstatt Nachhaltigkeit) der Aktiven (Deckung der Schulden) gehört zur Spielwiese der Ökonomen! Warum der Staat abspecken soll, muss im gelernten Denkmuster liegen? Eine Währungsposition kann man mittelfristig absichern, aber niemals über Jahre! Auch ein Entscheid nicht mehr im Volkswirtschaftskrieg​ mitspielen zu wollen, könnte Weise sein?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wohl kein Staat kann auf immer und ewig Geld drucken, dass durch nichts gedeckt ist, Herr Bender, genauso wenig, ie ein Haushalt endlos Kredite beanspruchen kann, die er nicht zurück zu bezahlen gedenkt.

      Was mit solchen finanziellen Verhältnissen geschieht, kann man täglich der Tagespresse entnehmen. Alte Denkmuster, so, so, aber ha, ha!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Limaa! Welche Deckung meinen Sie? Die Spielwiese der Ökonomie = Marktbewertungen? Mit dem Aufbewahrungswert des Geldes wurde die dazu gehörende Manipulation des Marktwertes (anstatt Ablauf oder Nachhaltigkeit)erfund​en! Diese Fehlkonstruktion wird die Menschen noch für lange begleiten! Wer bestimmt den Tauschwert? Welchen Sinn hat eigentlich Geld! Tausch- oder Aufbewahrung, Gestalten im Einklang mit der Umwelt oder Spielen und vernichten? Wissen aus nicht einseitig betreuter Bildung! Hahahaha!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, Sie werden persönlich und deshalb wäre eine Antwort nicht mehr nötig.

      Ich bleibe meiner Feststellung, dass es problematisch ist, wenn man immer mehr Geld ausgibt, dass faktisch nicht erwirtschaftet wird.

      Ein solches Verhalten wird ab einer bestimmten Stufe kriminelll und ist zu bestrafen. Leider ohne ha, ha, ha!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa, Meine persönliche Meinung, die Wechselwirkung zwischen Aufbewahrungswert des Geldes und der kreierten Marktpreisbewertung, anstatt Ablauf des Geldes resp. Nachhaltigkeit, stellt das grösste Problem dar! Geld ist der Tauschwert Arbeit Leistung und Material! Im Einklang mit der Natur sollte man das Geld sinnvoll tauschen aber nicht horten! In dieser Meinung ist die Geldschaffung für Spieltriebe als negativ bewertet! Die einseitige Verteilung der riesigen Geldschöpfung auf eine dünne Oberschicht ist ein riesiges Problem! Nur der Geldbesitzer kann die Schulden reduzieren! Die Geldschöpfung ist die Antwort der Geldhortung! Hier hast die Politik extrem versagt! Zuordnung (Substrat) des Preises der Gemeinwohldienstleist​ung im Geldverlauf folgend!

      Report comment
  • Februar 5, 2015

    Man sollte die Chance der Schweiz und Ihrem Ansehen zu Gunsten unseres Staates nutzen. Die Ganze Welt kauft weiterhin Schweizerfranken trotz 0.75% Minuszinsen und hortet das Geld an einem sicheren Ort. Gut für uns. Wir sollten sofort hunderte von Milliarden aufnehmen und unsere Staatsverschuldung auf mindestens das Niveau von Deutschland anheben. Mit dem sollte man keine Sozial- und Fiskalbegehren erfüllen. Dieses Geld muss in einen Ausbildungskluster investiert werden. Alle unsere Universitäten sollen unter den 25 besten der Welt sein. Alle wollen bei unseren weltbesten Fakultäten studieren – ein “MUST” für angehende globale Top Cracks. Im weitern sollten wir einen Technologie Kluster definieren und dort Top of the World Produkte fördern und produzieren. Klein, fein und mega speziell – wir müssen dieses Umfeld schaffen und entwickeln. Im Weitern sollte man noch einen Medizin und Pharma Kluster fördern. Auch hier die besten Forschungsprojekte von globalem Interesse fördern. Weiter sollte man die Infrastruktur zur besten der Welt ausbauen (Gotthardtunnel, Raketenbahn aufs Jungfraujoch, Magnetschwebebahn unterirdisch von Bregenz nach Genf, etc.). Mit diesen Schulden können wir das beste land der Welt werden. Schuldenbremse für diese Projekte aussetzen. Durch die hohe Verschuldung nimmt unser Schuldenranking ab und EUR/CHF wird sich signifikant abschwächen wie alle anderen Währungen auch. Das heutige Finanzsystem wird zusammenfallen, weil die Systemliquidität selbst mit 7-8% Wachstum in den nächsten 50 Jahren nicht zurückbezahlt werden kann resp. andere Möglichkeiten wären Hyperinflation und/oder einige andere Geldvernichtungs- und Umverteilübungen, um das Geld abzuschöpfen oder zu vernichten. Alles politische Märchen. Die EU zeigt das im Club Mediteranee sehr deutlich – wird nie aufgehen. Die haben keine Lösungskonzepte nur Symptombekämpfungansä​tze.
    Wenn dann in 10-15 Jahren das Sytem kolabiert (d.h. heutige effektive Schulden plus die impliziten Staatsschulden, welche von der G8-G50 ingnoriert werden), werden die meisten unserer schweizer Staatsschulden vernichtet sein und wir haben unsere weltbeniedenen Klusters fast gratis. Die Zeit ist da, in der Schweiz wieder einmal Pioniere und Visionäre braucht, die sehen was in 20-30 Jahren auf uns zukommt und den Mut aufbringen solche Mammutprojekte umzusetzen, wie dies Politiker und Unternehmer (nicht überbezahlte Wirtschaftsführer im Angestelltenverhältni​s mit Selbstbedienungsmenta​lität) in den ersten Jahrzehnten der Eidgenossenschaft taten(Post, Eisenbahen, etc… alles Infrastrukturprojekte​, welche die erfolgreiche Entwicklung im 20. Jahrhundert ermöglichten.
    In der momentanen Lage können wir keine Theoretiker und Verwalter mehr an die Schalthebel setzen. Jetzt brauchts Macher – also keine links und rechts ideologischen und verstaubten Rütlischwur Parlamentarier und Exekutivbehörden die sich von mächtigen Verwaltungsfunktionär​en dirigieren lassen. Es gibt Wahlen und jetzt sollte der Anfang genutzt werden die Schweiz der Zukunft und Perspektive zu bauen. Man verspührt viel Selbstgefälligkeit und Hochmut und nach dem Knall der Aufhebung des Schweizer Franken Fixkurses sofortigen Katzenjammer. Ja wer bei Offertzusage auch beim Fixkurs nicht abgesichert hat, der hat spekuliert. Wer spekuliert kann gewinnen aber auch verlieren. D.h. nicht die SNB ist Schuld sondern unsere Gier. Das sind alles Anzeichen für eine übersättigte Gesellschaft, bei der es bald mal knallt. Also ans Werk Visionen definieren und sofort umsetzen gehen. Es biginnt jetzt im Kopf, im Oktober in der Hand beim ausfüllen der Wahlzettel und anschliessend am Kollektiv eine gute neue zukunftsträchtige Schweiz auf die Strecke zu schicken.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich halte nichts von universeller Bildung (Manipulation)! Mit dem Gelddrucken gehe ich mit Ihnen einig! Die Verwendung sollte für die Energiewende und Sozialsysteme gelten! Auch die Sozialsysteme sind Teil der Wirtschaftsleistung! Auch die Rentner generieren ihre Rente, im Sinne der Funktion des Geldsystems selber, sie wird einzig über die Aktiven als zweckbestimmter Tauschwert Arbeit/Leistung in Zirkulation gehalten!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ja, genau! Wahlen! Da braucht es ehrliche, nicht korrupte, dem Volk/Schweiz loyale, unabhängige, intelligente, nicht zu extreme, nicht Links, nicht Rechts, mutige, ohne Eigeninteressen Personen, die gewählt werden. Nur gibt es Heute beim besten Willen keine solchen Menschen mehr.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Bundy! Solche Menschen müssten erst geschaffen werden! Politik ist m.E. austauschbare Macht Ausübung zu Gunsten der Wirtschaft! Die Denkrichtungen von konservativ (Bürgerlich = Obrigkeitshörig) bis Links (Offen = Widerstand), werden in der Familie und den Vorbetern geprägt! Dabei will man die Funktion des Geldes, also der wirklichen Macht, nicht verstehen! Der Spielverlauf der Zentralbanken und des Bankensystems ist dabei völlig egal! Mit dem Interbankgeschäft, erlaubt die Politik (Wirtschaft), pro Währung zwei Banken, welche mit dem Geld aus dem Nichts, sämtliche Volkswirtschaften diktieren! Das intelligente Volk verfällt aber immer noch dem Rechts/Links-Schema! Die Dummheit kennt keine Grenzen! Mit einem Verbot des Interbankgeschäftes mit gleichzeitiger Entschuldung der Staaten, sowie Verbriefung der sehr hohen Geldvermögen und klare Regeln der Finanzspiele, würde die Macht der Banken (Elite) gebrochen! Wenn wir zudem den Zivilkapitalismus (Regional), als Ablösung des Globalkapitalismus (Freihandelsabkommen etc.), umsetzen, werden die Menschen wieder eine lebensfrohe Zukunft haben! Kein Land braucht Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Wer in den Wettbewerbskriegen der Volkswirtschaften mitspielt, wird diktiert (Freiheit?)!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Das sprudelt ja förmlich von Innovationsideen! Und Steuer- und Administrationserleic​hterung dienten sicher zur Entlastung. Auch die Investition in Infrastruktur und den Tourismus sind anerkannt zur Ankurbelung der Konjunktur. Beim Lesen fällt der ‘Cluster’-Begriff für wissenschaftliche Kooperation auf. Somit auch die Frage, ob denn hier jemand die Innovations-Union kennt und die Investition in Bildung, Forschung- und Innovation in finanziellen Krisenzeiten? Immerhin leben wir nicht mehr im Industrie sondern in einer Technologie- und Wissensgesellschaft. Wenn investiert und ermöglicht wird, dann bitte die Bildung, Forschung und Entwicklung zuerst. Der Rücklauf der Finanzen ist in manchen Sektoren (IT) ein ziemlich unmittelbarer. Bei der Magnetbahn von Zürich nach Bern ein etwas längerer.-). Die Währungsrurbulenz ist eine Krise, aber auch eine Chance, wieder grundlegend über den Fortschritt und unseren Beitrag und das Verhältnis zum Aussenraum (Gemeinsinn) nachzudenken. Das kommt zeitlich gerade recht nicht nur nach Jahresende, sondern in Einklang mit der Globalisierung und der Umgestaltung der Arbeitswelt aufgrund (vorerst) der Elektronik und des Internets. Auf weise, vorausschauende und glückliche Entscheide!

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Werte Frau Degen! Die Innovations-Union kenne ich nicht! Mein Wissen habe ich nicht aus einseitig betreuter Bildung (Manipulation), sondern mit stetiger Weiterbildung und Verstehen der Gegenwart, die Basis für die Zukunft!
      Das Geld wurde vom Sinn als Tausch für Arbeit/Leistung in den Aufbewahrungswert (Horten) gepaart mit dem Spielverderber “Marktpreisbewertung”​, anstatt Nachhaltigkeit gebracht! Diese von Ökonomen (einfältigste Denklehre)erfundene Spiel – Konstruktion, kann nun zur Inszenierung von Krisen missbraucht werden (Macht)!
      Auch das Substrat Erwerbseinkommen zur Rückführung (nicht Bezahlung) des Preises für die Gemeinwohldienstleist​ung (Der Begriff Steuer stammt aus der Vorzeit) wurde zur Vernebelung der Geister konstruiert! Der Arbeitgeber kommt weder für den frei verfügbaren Tauschwert Arbeit/Leistung auf noch beteiligt er sich an den Sozialkosten! Im Sinne der Funktion und Wechselwirkung des Geldsystems sind wir auch keine Steuerzahler! Wir tauschen die mit Geld aufgewogene Arbeit/Leistung und Güter/Produkte aus der Natur!
      Viele Entwicklungen sind aus Erfindungen (Silicon Valley mit Drogeneinsatz?) Grundbildung ist die Voraussetzung damit Talente sichtbar werden! Die Forschung dient dem Geld und steht selten immer im Einklang mit der Natur! Die Abkehr vom Globalismus und Stärkung des Binnenmarktes, sowie Organisation eines erwerbslosen Lebens, bedeuten Freiheit und ist Zukunft!

      Report comment
  • Februar 5, 2015

    Man könnte per Gesetz noch festlegen, dass jede Bank, die eine Strafe für ihr verbrecherisches Verhalten ins Ausland zu berappen hat, den genau gleichen Betrag auch an die Schweiz, das Schweizer Volk, abzuliefern hat. Da wäre wir viele Probleme los und wir könnten die sozialen Probleme im Land anpacken. Geld wäre genug vorhanden!
    Nur, über diese Geldverschleuderung unseres Volksvermögens hört man nur gaaaaaaaaaaanz selten einen Politiker klagen. Dann lieber drauf auf die Kleinen und dene den Lohn kürzen!

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Ich meine zu wissen, dass die Banken, ihre Gewinne mit Ausländern generiert haben und nicht aus unserem Volksvermögen?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner, interessant Ihr Vorschlag. Auch wenn das so nicht ein Gesetz geben wird. Aber es gäbe eine Möglichkeit auf Steuerebene. Die Banken dürften ihre Strafzahlungen für Vergehen, nicht hier von der Steuer abziehen dürfen.(Ich darf meine Parkbusse auch nicht abziehen). Von der UBS sind von 2009 an bis 2018 keine Steuereinnahmen zu erwarten. (Boni schon).
      – Es macht schon stutzig, wenn wir Bürger gutgläubig der Unternehmer-Steuerref​orm zugestimmt haben.Man dachte, der Bundesrat wolle Gutes tun. Und jetzt haben wir jährlich eine 1,5 Mia weniger Steuereinnahmen in Bern. Was einst die Wirkung der Steuerreform II und III betrifft, tappen wir wohl im dunkeln.
      Gruss A.M

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die UBS hat mit ihrem Vorgehen, im Sinne unseres Rechtsystems gehandelt! Das Vergehen in der USA gehört zu unserer langjährigen Erfolgsstrategie! Die Beurteiler meiner Antwort, sind also der Meinung, dass wir als Volk, gerne die Gewinne einstreichen, aber niemals für Vergehen gerade stehen wollen! Ich habe aus meiner Kindheit gelernt: “Mitgehangen, Mitbefangen”! Die Schweiz ein kleines diebisches Bergvolk? Denken wäre nicht verboten!
      Herr Müller, Boni sind auch “Steuerpflichtig”! Die Staatsquote wird zur Rückführung (nicht Bezahlung = Funktion Geldsystem) auf verschiedene Substrate zugeordnet! Eine Reform kann also entweder Lastenumverteilung (tieferes frei verfügbarer Tauschwert der Arbeit/Leistung), oder Verschuldung bedeuten! Zusammen mit der irrwitzigen Schuldenbremse, fällt also das “oder” weg! Würden die Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber den frei verfügbaren Tauschwert der Arbeit/Leistung (Kontrolle Gewerkschaften) aushandeln und die Wirtschaft mit dem Staat für das Substrat Erwerb, den anteiligen Preis der Gemeinwohldienstleist​ung, die ewigen Steuerdebatten wären beendet! Die Rückführungs-Zuordnun​gen sollten der Verwendung des Geldes folgen! Die Politik macht daraus ein Lossystem! Das Volk wird zum Mitspielen aufgefordert! Aufwachen!

      Report comment
  • Februar 5, 2015

    Es war schon von Anfang an klar. Auch mit etwas “feingefühl” erkennbar, dass das so kommt. Nun wiederum zu “jammern” ist nicht richtig.

    Auch wiederum das typische “was man tun” sollte nützt auch nichts, egal welche Partei man ist. Fakt ist, dass auch Ihre Aussage, Herr Vitali, hier und überall “verpuffen” wird. Es ist nicht der Wunsch der Wirtschaft oder Politik diese Formular usw abzubauen, das würde Arbeitsplätze kosten, welche für diese Aufwände zuständig sind. Weniger Steuern einbringen, weniger Umsatz generieren und und und.

    Und was noch mehr Fakt ist, ist, dass es schon seit Urzeiten bekannt ist, was Sie fordern… und NUR dank der pausenlosen Parteikriegen keine wirkliche Lösung entstehen kann. Die geben Jenen Schuld und die Andern Diesen. So geht das nun schon seit vielen Jahren. Warum soll sich nun etwas ändern?

    Es wäre schön, wenn Parteien nun endlich ehrlich werden und aufhören sich pausenlos auf die Wahlen zu konzentrieren und mal AKTIV etwas tun, stat nur immer zu Fordern und passieren tut ja eh nichts, ausser “heisser Luft”

    Report comment
  • Februar 8, 2015

    Mich persönlich würden ausführliche nachvollziehbare Fakten zu “Zum Beispiel: Einheitssatz für die Mehrwertsteuern, weniger Formulare, einfachere Zollverfahren, Unternehmenssteuerref​​orm III umsetzen.” interessieren.
    Etwas​ das mich bei vielen Politdiskussionen stört, das Fehlen der stützenden Fakten zu den Behauptungen (äh, Aussagen).

    Report comment
  • Februar 11, 2015

    Politik ist m.E. eine austauschbare Macht – Delegierung, einzig zu Gunsten der Wirtschaft!
    Die Denkrichtungen von konservativ (Bürgerlich = Obrigkeitshörig) bis Links (Offen = Widerstand), werden in der Familie und den Vorbetern geprägt! Im genannten Spannungsfeld spielt das Theater, die Bürger als Zuschauer, mit zugeordnetem Applaus!
    Dabei will man die Funktion des Geldes, die eigentliche reale Macht, nicht verstehen! Das Zusammenspiel zwischen Zentralbanken und Bankensystems wird nicht wahrgenommen! Mit dem Interbankgeschäft, akzeptiert die Politik (Wirtschaft), pro Währung, das Funktionieren von nur zwei Banken, welche mit dem Geld aus dem Nichts, sämtliche Volkswirtschaften diktieren!
    Das intelligente Volk verfällt aber immer noch dem krankhaften Bemühen des Rechts/Links-Schemas!​
    Mit einem Verbot des Interbankgeschäftes, mit gleichzeitiger Entschuldung der Staaten, sowie Verbriefung (Verrechnung), der sehr hohen Geldvermögen und klare Regeln der Finanzspiele, würde die Macht der Banken (Elite) gebrochen!
    Die Forderung von „Intellektuellen“ zum Übertritt in die Euro-Währung, würde einzig der Export – Wirtschaft und den Geldvermögenden nutzen, spiegelbildlich würden die Schulden erhöht und die Erwerbseinkommen geschmälert!
    Die Lehren für die Zukunft muss m.E. zu einem Umbau in den Zivilkapitalismus (Regional), als Ablösung des Globalkapitalismus (Freihandelsabkommen etc.), führen, weil die Menschen ein sorgenfreies Leben im Einklang mit der Natur verbringen möchten!
    Kein Land braucht Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Wer in den Wettbewerbskriegen der Volkswirtschaften mitspielt, wird diktiert (Freiheit = Demokratie)!
    Durchkreuzen oder verhindern wir die Ziele der Elite!

    Report comment
  • Februar 20, 2015

    “Wenn es ernst wird,weicht der Schweizer nach rechts aus, und zwar nicht nur aud dem Trottoir”.Das haben die Wahlen in Kanton Baselland gezeigt.
    Deshalb gilt es, die Gunst der Stunde zu nutzen, und die FDP, als die kompetenteste
    Wirtsc​hafts-Partie klar zu positionieren.Im Interesse des Schweizer-Volkes.PGL

    Report comment
  • Februar 21, 2015

    Der Staatsanwalt und Politik ist im Tiefschlaf!
    Ich beziehe mich auf die Straf- und nicht Negativzinsen! Ein nicht unerheblicher Unterschied! Die SNB gibt als Information, einzig den Leitzins für Kredite bekannt! Dieser Leitzins ist nun ins “Negative” gerutscht! Trotzdem wird das Bankensystem, kein Geld von der SNB beschaffen! Die Funktion des Geldsystems und dessen Wechselwirkung (Erfindung der Ökonomen = einfältige Denklehre) mit dem Geld – Aufbewahrungswert und Marktpreisbewertung der Schulden (Aktiven), anstatt Nachhaltigkeit, verstehen, sind die Voraussetzungen, um die Spielvarianten erkennen zu können!

    Die SNB ist schon Eigenständig aber nicht im Rechtlosen Raum (Treu und Glauben)! Woher sind die enorm hohen Giroguthaben (Zentralbankgeldmenge​) der Banken wohl entstanden! Einzig die SNB schafft diese Basisgeldmenge! Nur mit dieser Basisgeldmenge und dem Schneeball-Vehikel “Interbankgeschäft”, kann die geschöpfte Geldmenge (Geld aus dem Nichts) in Zirkulation gebracht werden! Die Basisgeldmenge liegt also immer auf Girokonten bei der SNB! Diese Zirkulation – Geldmenge muss den Bedürfnissen der Bevölkerung angepasst sein! Würde jegliches Interbankkreditgeschä​ft verboten, würde endlich der Artikel 99 der Verfassung korrekt eingehalten!
    Die SNB belastet also Kunden, welche in ihrer Landeswährung agieren! Der Kauf von Schweizerfranken ohne realen Hintergrund (eigene Landeswährung), gilt es zu bekämpfen, aber doch nicht CHF – Vorsorgegelder und andere Guthaben, welche mit ihrer Landeswährung , Geschäfte abschliessen!

    Die SNB will den Devisenbestand abbauen! Sie will den Markt dazu zwingen, um die Stärkung des CHF zu brechen! Solange der Trend (Markt) nicht kehrt, soll er die vermeintlichen “Spekulanten” bestrafen, aber bitte, nicht rechtswidrig die Schweizer Institutionen, welche in ihrer eigenen Landeswährung, ihr Geld halten!

    Report comment
  • Februar 22, 2015

    Weshalb ist der Schweizer Franken so stark? Weil zu viel Kapital (Fluchtgelder, Schwargelder, kriminelle Gelder) hier verwaltet wird.

    Lasst uns doch eine Weissgeld-Strategie verfolgen – somit kann mann/frau sich den gesamten Tag mit gutem Gewissen im Spiegel anschauen, der Schweizer Franken wird wieder schwächer, es wird auch weniger investiert, was zu einer tieferen Netto-Einwanderung führt.

    Die Wirtschaft will die Quadratur des Frankens (Foifer und Weggli): Viel Kapital in der Schweiz, wenig Zuwanderung, der Franken darf auch nicht zu stark sein – und die Schweizerische Nationalbank soll die Wirtschaft weiterhin subventionieren und begünstigen. Sind Schweizer Unternehmer denn derartige Weichlinge, dass Ihnen stets von allen geholfen werden muss?

    Report comment
  • Februar 24, 2015

    Im letzten Kommentar habe ich die real existierenden Wechselwirkungen beschrieben! Aus den Beurteilungen, kann man leicht ablesen, wie weit die Manipulation den Geist vernebelt hat! Die “Mächtigen” wird es freuen, dass ihre Politik erfolgreich wirkt! Wie kann man akzeptieren, dass unsere Nationalbank, ihr selbst geschaffenes Geld, ohne jegliches Rechtempfinden, mit Strafzinsen belegen darf! Unsere Landeswährung ist der CHF! Welche Reaktion wäre zu erwarten, wenn ein Garagist auf seinen Autoverkauf, später eine Benutzungsgebühr verlangen darf?

    Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu