1. Ausländer- & Migrationspolitik

Linke – Ausländerproblem verpennt?

SP-Hubacher rech­net mit dem SV­P-­Tri­bun ab«Blocher ist ein Mann vol­ler Widersprüche»

Helm​​​​​​ut Hubacher (88), einstiger SP-Chef, über Blochers Unverschämtheiten und Fehler der SP.

(Quelle Blick 28.05.2014)

http:/​​​​​​/www.blick.ch/ne​w​s​/​p​o​litik/sp-hu​ba​ch​er​-r​ec​hnet-m​it-​dem​-sv​p-t​rib​u​n-ab​-blo​cher​-ist​-​ein​-​mann-​volle​r-w​id​ers​pr​uec​he-id2​​878722​​.html

​ 

Te​i​l​zitat:

 ​​

Hat die Linke das Ausländerproblem verpennt?
Die SP will, dass Ausländer, die wir als Arbeitskräfte in die Schweiz holen, anständig behandelt werden. Das ist richtig. Aber wo Menschen sind, gibt es auch Bschiss. Die Missbräuche haben wir vielleicht zu wenig beachtet. Ein Fehler. Denn bei Missbräuchen sind immer die kleinen Leute die Dummen, die die Rechnung bezahlen.

 

   ​​​​​​                ​ ​ ​ ​ ​ ​           *********************​​​​​​****************​*​*​*​*​*​***********​**​*

Ei​nsich​t wäre der beste Weg zur Besserung!

 

Di​​​​​​e SP betreibt seit Jahren Bschiss an der eigenen Bevölkerung mit Vorliebe auf dem Rücken der eigenen Schwächsten. Eigene Betagte, Kranke, Behinderte, Ü50, Jugendliche Arbeitslose, bürokratisch und medizinisch ausbeuten auf der anderen Seite “Verhätschelen” alles Fremden, inkl. Täterschutz. Statt die eigene Bevölkerung zu vertreten und schützen.

Um dieses SP-Versagen und diesen Bschiss zu verdecken. importiert und konstruiert die SP laufend neue Probleme.

Die Schweizer Bürger/Innen sind wie Herr Hubacher passsenderweise zugibt, die Dummen und bezahlen die Rechnung für jahrelangen Missbrauch an den eigenen Bürger/Innen federführend von der SP nachhaltig gefördert.​​​

 

SP = sehr sozial, ohne Wenn und Aber, nur nicht für die eigenen Bürger/Innen!

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Comments to: Linke – Ausländerproblem verpennt?
  • Mai 28, 2014

    Hubacher sagte im Blick- Interview über Blocher “Er ist ein Mann voller Widersprüche”. Meiner Meinung nach sieht Hubacher, der ein Buch über Blocher geschrieben hat, nicht ein, dass in seiner Partei, der SP, enorm grosse Widersprüche vorhanden. Hier nur einen, für mich aber einen äusserst wichtigen, denn dieser Widerspruch ist politisch entscheidend! Und zwar!

    Die SP will offensichtlich möglichst viele Ausländer in die Schweiz holen und das mit deren Familienangehörigen, das ist Fakt! Gleichzeitig will sie immer höhere (Mindest)Löhne erzwingen, die die ganze Lohnstrukruren in die Höhe treibt (wer will als langjähriger Mitarbeiter “nur” gleich viel verdienen, wie ein Mitarbeiter, der keine Ausbildung hat), was ganz eindeutig die Produktionskosten noch höher macht und die Wirtschaft schwächt. Im Weiteren sind alle CEO’s für die Linken Betrüger, denen man an den Kragen gehen muss, und vergessen dabei, dass über 90% der Arbeitsplätze durch KMU geschaffen werden, denen man sicher keine Abzocke (sehr oft im Gegenteil) vorwerfen kann; hier macht die SP aber keinen Unterschied – sie wirft alle in den gleichen Topf. Tatsache ist denn auch, dass Linke “Offizielle” und Gewerkschafter meistens mehr verdienen, als ein KMU-Chef.

    Der Widerspruch liegt für mich in der konsequenten Schwächung der Schweizer Wirtschaft durch viel zu hohe Forderungen der SP und die gleichzeitige Einwanderungsunterstü​tzung durch die SP! Das Schweizer Volk war aber nicht so dumm, und hat der SP einen Denkzettel verpasst! Nun heulen die Linken und fragen sich, warum wohl die Bevölkerung die Initiative (und andere Ini) der SVP angenommen hat!

    Für mich macht die SP mit ihrer Hetzjagd gegen Wirtschaftsführer und der ständigen Schwächung der Wirtschaft einen bedeutenden Fehler, den das Volk durchschaut hat und den es nicht mehr weiter gehen will. Nur die SP hält sich noch stur an ihrer Wirtschaftsfeindliche​n Politik! Die SP hat meiner Meinung nach noch nicht begriffen, dass ein Sozialstaat eine gute Wirtschaft braucht!

    Natürlich​ hat die SP und alle anderen Parteien recht, wenn sie die Abzocker verurteilen. Auch ich finde es sehr schädlich für den sozialen Frieden. Man darf aber nicht (wie es die SP tut) alle Wirtschaftsführer in denselben Topf werfen. In Diskussionen mit Mitgliedern der SP wird nie ein Unterschied zwischen guten und sozial denkenden KMU – Chefs und den 0,001% der CEO’s, die effektiv Abzocker sind!

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  • Mai 28, 2014

    Zuviel Blick in Ihrem Kopf, Herr Pfister. Lesen Sie doch in den normalen Tageszeitungen mal in den Rubriken „Unfälle und Verbrechen“. Kein Wochenende, an dem nicht irgendwo eine Schiesserei oder Messerstecherei stattfindet. Schauen Sie sich doch mal beim Bundesamt für Statistik die Gefängnisbelegungen an. Raser, die jemanden tot gefahren haben, würden in ihrem Heimatland für die Tat gelyncht. Hier lässt man sie gleich wieder laufen und liefert sie nicht mal aus, wie das eigentlich vom Volk verlangt wurde. Wie viele Fälle wurden aufgedeckt, von Ausländern die IV oder Sozialhilfe beziehen und frisch und fröhlich nebenher arbeiten (oder anschaffen gehen). Ein Freund von mir (FDP) erzählte mir ganz entsetzt, dass seine fast erwachsenen Kinder nach jedem Ausgang zu Nationalisten werden. Warum wohl? Die Leute haben so was von die Nase voll! Und mich wundert es nicht, dass es dann zu Pauschal-Verurteilung​e​n kommt. Selbst die friedlich und gesetzestreu hier lebenden Ausländer (Nachbarn, Arbeitskollegen) regen sich auf über ihre Landsleute, welche die Schweiz als Selbstbedienungsladen​​ betrachten und unsere Justiz auslachen.

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  • Mai 28, 2014

    Das sog. “Ausländerproblem” ist ein Schweizerproblem, Frau Habegger. Noch nie ging es der Wirtschaft so gut in der Schweiz und noch nie wurden so viele ausländische Arbeitskräfte benötigt. Die Zuwanderung muss vor diesem Hintergrund gesehen und geplant werden. Wer von den Zuwanderern einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine Wohnung hat, bekommt eine Aufenthaltsbewilligun​g. Die übrigen müssen ausreisen.

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    • Juli 19, 2021

      “müssten ausreisen” Herr von Wildenstein, nicht “müssen”

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr WvW. Es ist ein Schweizerproblem. Nicht die die kommen sind das Problem, sondern die die es zulassen, dass so viele kommen dürfen.

      Jetzt wissen sie auch wer Schuld an der ganzen Misere ist und schauen am besten gerade in den Spiegel.

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    • Juli 19, 2021

      Roland Steiner

      Sie sind ein Held,genau da liegt das Problem.Ein zu grosser Teil der Stimm und Wahlbürger ist verantwortlich für die für fast alle unbefriedigende unkontrollierte Einwanderungs Situation. Damit meine ich zuerst Diejenigen die nicht abstimmen und wählen.

      Nur ob Ihnen und mir,Herr William von Wildenstein dies glauben wird muss ich bezweifeln.Ob er uns dies glaubt oder nicht,tut nichts zur Sache.Dazu braucht es offene Augen und Ohren und ein wenig Familien und Vaterlandsliebe,was man hat oder eben nicht hat.Was man in keiner Universität der Welt vermittelt bekommt.

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  • Mai 29, 2014

    Solange das Problem hartnäckig geleugnet wird, wird sich nichts ändern. Allein sich zu wünschen, was man gerne anders hätte, verändert die Wirklichkeit nicht. Und Symptombekämpfung hilft auch nicht weiter.

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  • Mai 29, 2014

    Niemand will, dass man mit dem Finger auf ihn zeigt und ihn als fremdenfeindlich bezeichnet, darum wird das Problem hartnäckig geleugnet. Trotzdem ärgert sich jeder, wenn im Laden nebenan die Frontscheibe zertrümmert und Zigaretten und Alkohol entwendet wurden, wenn beim Nachbarn die Terrassentür aufgebrochen, die Wohnung durchwühlt und alles mitgenommen wurde, was nicht niet und nagelfest war, wenn in der Bahnhofshalle ganz offen mit Drogen gehandelt wird, wenn die Tochter eines Kollegen an der Bushaltestelle nachts sexuell belästigt wird, usw. Die meisten halten es mit den drei Affen: wenn ich die Augen vor dem Problem verschliesse, wenn ich nicht hinhöre, wenn über das Problem geredet wird und wenn ich selber das Problem nicht anspreche, dann gibt es dieses Problem auch nicht. Vogel-Strauss-Politik​ vom Feinsten.

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  • Mai 30, 2014

    Wieso löschen, Herr Eberling. Es genügt doch, wenn das Thema beim Öffnen der „Nur Bürger Blogs“ nicht sichtbar ist. Also sorgen wir dafür, dass es nicht in Vergessenheit gerät.

    Wenn Sie unsere Medienlandschaft anschauen, gibt es auch kaum mehr politisch unabhängige Zeitungen, Fernsehsender usw. Einige haben sich ganz und gar zum Sprachrohr der linken Parteien gemausert. Also erwarten Sie nicht, dass ein kritischer Leserbrief abgedruckt wird oder das man auch nur einmal eine höfliche Antwort erhält.

    Soviel ich weiss, ist es den Medien verboten, die Nationalität eines “mutmasslichen” Täters – wie sie es immer so schön bezeichnen – zu nennen, ausser er sei Schweizer.

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  • Mai 31, 2014

    @ Bea Habegger,

    Ich denke nicht, dass die neue Linke/Mitte (SP/CVP/Grüne/FDP) das Ausländerproblem verpennt haben, wo denken Sie hin, das wird meiner Meinung bewusst so gemacht, selbst die Statistiken werden von Bundesbern “geschönt”, NÄMLICH EINFACH SO HINGEBOGEN, wie man es gerne hat, sodass das Resultat dann den Ansprüchen enstsprechend stimmig ist.

    Nur ein Beispiel;

    Auch Sie haben bei Vimentis ja geschrieben, die Schweiz zähle mit ca. 22-25 % Ausländern ziemlich am meisten in Europa. Diese Prozentzahl halte ich für ganz falsch.
    Da bin ich doch überrascht, selbst Sie lassen sich doch tatsächlich auch noch so täuschen.
    Denn ich sage Ihnen, in Tat & Wahrheit sind es 2012 schon mehr als 50 % der Wohnbevolkerung, die einen Migrationshintergrund​ haben.

    Nachfolgende Statistik v. Bundesamt zählt diese ja erst ab 15 Jahren, und kommt schon auf einen Anteil von 34.7 %. Was wohlweislich, ja schon fast natürlich einfach verschwiegen wird, resp. vom naiven Bürger erst gar nicht wahrgenommen wird, ist doch hier die Tatsache, dass der Anteil an unter 15-jähringen, nochmals eine ganze Menge, nämlich nochmals ca. 10-15 %, einfach weggelassen wird, damit man nicht “zu hoch” kommt. Nimmt man diese 10-15 % dazu, kommt man schon auf 50 % oder mehr.

    Schon Mr. W. Churchill hat ja gesagt; “Jede Statisktik lässt sich leicht fälschen”.

    Natürli​ch braucht es auch Ausländer für die Schweizer Wirtschaft & das Gewerbe, doch ich denke es ist doch immer auch eine Frage des Masses. Nicht zu Unrecht werden in den meisten Ländern wirtschaftliche Beteiligungen ausländischer Investoren auf max. 49.9 % beschränkt, weil man sich eben nicht einfach irgendwann “kalt enteignen” lassen will. Und gehen von den vielen bereits “Wohlstandsverwahrlos​ten Schweizer” zukünftig noch weniger abstimmen, haben wir dann bald überhaupt nichts mehr im eigenen Land zu sagen. Dies werde ich hoffentlich nicht mehr erleben, sicher ist dies aber keinesfalls.

    Nach dem Humanwissenschaftler Imanuel KANT gilt auch folgendes;

    “Jedes Tier verteidigt sein eigenes Revier vor fremden Übergriffen”.

    Quel​lennachweis;

    http:​//www.bfs.admin.ch/bf​s/portal/de/index/the​men/01/07/blank/key/0​4.html

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    • Juli 19, 2021

      “Nachfolgende Statistik v. Bundesamt zählt diese ja erst ab 15 Jahren, und kommt schon auf einen Anteil von 34.7 %. Was wohlweislich, ja schon fast natürlich einfach verschwiegen wird, resp. vom naiven Bürger erst gar nicht wahrgenommen wird, ist doch hier die Tatsache, dass der Anteil an unter 15-jähringen, nochmals eine ganze Menge, nämlich nochmals ca. 10-15 %, einfach weggelassen wird, damit man nicht “zu hoch” kommt. Nimmt man diese 10-15 % dazu, kommt man schon auf 50 % oder mehr.”

      Der Bürger merkt aber meist auch, dass in der Statistik auch alle “echten Sdhweizer” unter 15 Jahren ausgeblendet wurden. Es ist zwar möglich, dass die Ausländer mehr Kinder haben als Schweizer, aber…

      Gesamtbevö​​​lkerung Schweiz 8’039’100
      Personen über 15 Jahren 6’736’000
      Kinder bis 15 Jahren 1’303’100

      sie kommen auf 50 % Ausländer und Leute mit Migrationshintergrund​​​
      50 % von 8’039’100 sind 4’019’550

      Auslände​​​r und Personen mit Migrationshintergrund​​​ ab 15 Jahren 2’335’000
      Wenn alle Kinder unter 15 Jahren Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund​​​ sind, käme man auf eine Gesamtzahl der Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund​​​ von 3’638100. Um 50 % Ausländeranteil zu erhalten fehlen Ihnen also noch mehr als 300’000 Leute und die “echte” Schweizerkinder

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Kernen,

      1. Danke für Ihre “genaue” Aufstellung, ich gebe Ihnen gegenüber gerne zu, dass es mit grosser Wahrscheinlichkeit, Ihrer Berechnung zufolge, jetzt noch nicht ganze 50 % sind. Was ich eigentlich aber nur schätzungsweise aufzeigen wollte ist folgendes;

      2. Wir bewegen uns geradewegs auf die Hälfte & schnell darüber hinaus zu, mit Sicherheit. Die vom Souverän & Ständen rechtsstaatlich angenommene Masseneinwanderungsin​​itiative wird überhaupt nicht umgesetzt werden, davon bin ich überzeugt, weil mir dies bereits Heute mehrere Indizien klar aufzeigen.

      3. Ganz sicher stimmen die immer wieder suggerierten 22/25 % Ausländer überhaupt nicht, es sind ca. 50 % A L L E mit Migrationshintergrund​​ mitgerechnet. Auch Menschen die von Ausländern hier i.d. Schweiz geboren sind, hier aufgewachsen sind, unsere Mundart sprechen, haben als Erwachsene mit ca. 25 – 35 Jahren, noch gravierende, wesentliche Defizite unserer KULTUR, weil sie z.B. von Ihren Eltern immer noch von ihrer ursprünglichen Kultur geprägt, teilweise gezwungen (Partnerschaften) werden. Das nennt man Prägungen, fremdbestimmt sein. Als z.B. 27-jährige schliesst man einen mündlichen, rechtsverbindlichen Mietvertrag ab, den 7 Tage später Vater/Mutter einfach wieder auflösen wollen, unter Angabe einer eindeutigen Lüge. So ergeben sich vom kulturellen Hintergrung sehr viele Probleme im praktischen Alltag, bis in die 3. bis 5. Generation noch, weshalb ich eben einfach nur zu bedenken geben wollte, bleibt einfach etwas massvoller.

      4. Was Sie in Ihrer Aufstellung aber auch nicht berücksichtigt haben ist die Tatsache, dass ca. 850’000 “Sans-Papier” illegal mit ihren zahlreichen Kindern auch noch hier leben, die Kinder hier in die Schule gehen, obwohl ihre Eltern sich & die Kinder nirgends angemeldet haben. Nach 5 Jahren i.d. Illegalität protestiert man dann einfach wieder einmal vor dem Bundeshaus in Bern, und verlangt eine automatische Aufenthaltsbewilligun​​g für alle.

      Also Legalalisierung der Illegalität. Weit, sehr weit, aber abwärts, hat es unser Rechtsstaat gebracht, denn Steuern haben diese “Sans Papier” wohl auch kaum je einmal bezahlt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Hottinger
      Auch wenn wir Gewöhnlichen Zutritt zum Bundesamt für Statistik hätten, könnten wir unsere Ahnungen und Erfahrungen nie beweisen.
      Was würde wohl Herr Kernen zu den 75 % straffälligen Ausländer sagen?
      Warum ist wohl der Herr P. Müller (FDP) plötzlich so ruhig geworden nach seinem 18 % Vorschlag? (!)
      Ich bleibe einfach dabei, dass wir, (der Pöbel) jeden Tag aufs Neue von Bundesbern belogen werden.
      Die Vergabe von Pöstelchen und Bundesaufträgen ist da noch an einem kleinen Ort, aber sie besteht auch.
      Auch mit der “Integreation” haben sie recht.
      Wenn es auch überall abgestritten wird, man kann nicht in 10 – 20 Jahren, 500 Jahre überspringen. (Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Verschleierungen, Beschneidungen, Frauenrechte, usw.)
      Selber erlebe ich ständig viele kleine Dinge, die mit Integration nicht viel zu tun haben.
      (Die zusammenrottung immer vieler Menschen, das überlaute Gerede auf der Strasse, der Lärm im Treppenhaus bis in die späte Nacht, Die leidige, ständige “Begrüssung” auf der Strasse duch Gehupe von Töff und Autos usw.)
      Der Verkäufer meiner Wohnung hatte mir versichert, dass alle im Haus voll Integriert seien, bei 2 bis 3 facher Generation.
      Genau gleich tönen die Lügen der Linken und Grünen.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, sie wissen doch auch, wie leicht man Statistiken fälschen kann?
      Da verlasse ich mich lieber auf meine eigenen Erahrungen.
      Mit über 70 Jahren hat man da schon einiges erlebt, oder erleben müssen.
      Sie sind noch jung, hoffentlich müssen sie keine schlechten Erfahrungen machen.

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie erlebt haben, Herr Eberling, muss nicht repräsentativ sein. Was ich erlebt habe, auch nicht. Man bewegt sich ja in der Regel in Gruppen, die ein ähnliches Alter, ähnliche Interessen und ähnliche Ansichten haben. Da kommt es schon mal vor, dass die Mehrheit im eigenen Umfeld eine Initiative befürwortet, aber die Volksmehrheit sie ablehnt. Und umgekehrt. Deshalb sind Statistiken wichtig, um eine objektivere Sicht zu haben. In der Regel lügen die Statistiken auch nicht, zumindest die seriösen nicht, sondern werden falsch interpretiert.

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    • Juli 19, 2021

      Eigentlich möchte ich sie nur warnen, dass sie NIE einer Statistik glauben schenken, die von einem gewissen Longchamp verbrochen wurde.- Denn dann sind sie gleich doppelt angeschmiert.
      Selber​ denken ist viel besser!

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie Herr Pfister “studiert” haben entspricht SICHERLICH nicht halbwegs den Erfahrungen und dem Wissen von Herr Eberling.

      Bachelorstars usw. lernt man heut und erkauft man sich, aber wirkliches Wissen da ist ein Herr Eberling Ihnen als Dauerstudent um Jahre voraus.

      Dass Sie Herr Pfister, diesen Beitrag zum löschen geben werden ist mir sonnenklar, denn Sie glauben immer noch Weisheit sei studierbar und käuflich und die alten Dummen sollen diese (Ihresgleichens zumindest, welche anderen Jungen übrigens sehr schadet, genau wie kriminelle Ausländer und Schmarotzer den integrationswilligen und echten Asylanten schaden) unerfahrenen überheblche Dummheit gefälligst finanzieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz Ihrer Auffasung Herr Eberling

      Statistik​en werden immer von jemandem in Auftrag gegeben, welcher an schönen Zahlen interessiert ist um die Bevölkerungzu manipulieren.

      Habe​ die ganze Sache mit den sog. Zertifizierungsbüros miterlebt und durchlebt. Reine GeldzumFensterraussch​meisserbürokratien, welche selber nicht wussten wie hoch sie die Stundenansätze drehen wollen um abzukassieren. Der Staat und die Behörden machten wacker mit. KMU’s wurden regelrecht gentigt diesem Abzockerstuss beizuwohnen… und nun….dieser ISO und anderer Zertifizierungsgugus verschindet kontinuierlich…. weil dieser Bürokratenabzockerstu​ss längst durchschat wird, welcher nur alles künstlich verteuert hat. Wie auch alle Statistiken, Umfragen etc.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank, Frau Habegger, wusste gar nicht, dass ich eine solche Kapazität bin. Das tut schaurig gut.

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  • Juni 9, 2014

    Der Blick fragt “Hat die Linke das Ausländerproblem verpennt?”

    Das Wort “Ausländerproblem” zeigt hier schon einen Erfolg der SVP. Das Negativ-Bild “Ausländer=Problem” (wie auch “Ausländer=kriminell”​​ “Ausländer=Sozialschm​​arotzer”) ist in den Köpfen drin. auch in den Köpfen der Blick-Journalisten.

    Zuviel SVP in unseren Köpfen

    http://www.​​zeit.de/2012/26/CH-S​V​P

    Warum denken wir nicht Ausländer=Freund, Ausländer=Nachbar, Ausländer=Arbeitskoll​ege. Denn die meisten Schweizer haben ausländische Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen. Manche sogar ausländische Ehepartner. Denken wir doch beim Wort Ausländer an die realen Ausländer, die wir kennen, und nicht an die Zerrbilder von den SVP-Plakaten.

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz hat 25% Ausländeranteil. Deutschland z. B. 8%. Wann denken Sie Herr Pfister ist es genug? Wenn SchweizerInnen in einem Museum stehen als ausgerottete/ausgesto​pfte ausgerottet Spezie ?

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    • Juli 19, 2021

      “Der Ausländeranteil eines Landes hängt auch davon ab, wie hoch es die Hürde zum Erreichen des Bürgerrechts setzt. Die relativ restrtiktive Einbürgerungspraxis der Schweiz begünstigt einen entsprechend höheren Ausländeranteil.”

      ​Quelle:
      http://www.b​fs.admin.ch/bfs/porta​l/de/index/dienstleis​tungen/forumschule/th​em/02/03a.html

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    • Juli 19, 2021

      BFS? Das ich nicht lache! Jene Behörde welche, Bürgerinnen mit Bussandrohungen zur Teilnahme an Statistiken nötigt und alle Statistiken schönfärbt!

      Man glaube keiner Statistik, heutzutage schon gar nicht wenn sie aus Staatskreisen kommt! Siehe ALV/IV und Co.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Haben Sie ausländische Freunde, Frau Habegger?

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Pfister und “nebenbei” ich ARBEITE mit Menschen verschiedenster Nationalitäten zusammen, (auch und gerade mit Ihren -ics, welche sie immer wieder zum jammern benötigen), , welche zuweilen wünschen, dass wir Schweizer endlich etwas tun gegen die ungebremsten linken Einladungen, damit sie, welche sich selber integrierten und nicht kriminell sind und verhätscheleten werden aus ihren Kreisen, endlich ein angenehmes Leben führen können!

      Leider gibt es dazu keinen Link und auch kein Dauerstudium, dessen bedarf es der Lebenserfahrung, und keiner schöngefärbten Statistik, Herr Pfister und auch keiner Socialfreunde die Daumennachuntendrücke​n und nicht mal wissen um was es geht!

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    • Juli 19, 2021

      Und finden es diese -ics gut, dass Sie ihnen die Einbürgerung möglichst schwer machen wollen? Dass Ihre Partei ein System gefordert hat, das gerade den -ics willkürlich den Pass verweigern konnte (Einbürgerung per Volksabstimmung)?

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    • Juli 19, 2021

      Die Einbürgerung per, Herr Pfister, Volksabstimmung, wäre nach wie vor die beste Variante für Einbürgerungen.

      Ei​ne Volksabstimmung ist nie willkürlich. Das war auch die von Ihnen angesprochene in Emmen nicht. Aber das würde einen eigenen Blog füllen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      ich bin Parteimitglied, nicht die SVP ist meine Partei!

      So ein Quatsch, niemand will willkürlich sog. -ics den Pass verweigern

      ja, meine ausländischen Kollegen stehen hinter den Einbürgerungsvorschlä​gen, wie vorgeschlagen, auch -ics, denn nur so sind auch wirklich jene geschützt, welche sich mit Wille und Herz einbürgern lassen WOLLEN und nicht (oft kriminelle) Schmarotzer mehr Schutz bieten.

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    • Juli 19, 2021

      Dann können Sie alle Einbürgerungskriterie​n in die Tonne schmeissen, wenn am Ende das Volk auch Leute ablehnen darf, die alle Kriterien erfüllen. Das wäre Willkür pur. Und das haben auch zwei Drittel der Stimmbürger 2008 erkannt und die SVP Initiative bachab geschickt.

      Wir haben immer noch einen demokratischen Rechtsstaat und keinen Volksabsolutismus.


      Das Volk kann über Verfassungsbestimmung​en, manchmal auch über Staatsverträge und einzelne Gesetze bestimmen. Und diese gelten dann für alle gleich. Die Anwendung ist Sache der Behörden und der Entscheid im Streitfall Sache des Richters. Das Volk darf nicht Richter spielen. Will es auch nicht und hat 2008 die Einbürgerungsinitiati​ve mit Zweidrittelsmehrheit bachab geschickt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      das glauben Sie doch selbst nicht. Gerade in Ihrer Partei gehören fremdenfeindliche Reflexe doch zum Parteiprogramm. “-ic? alles Kriminelle. Die bürgern wir sicher nicht ein!” Und solche Vorurteile sind leider auch ausserhalb der SVP verbreitet.

      “Seit dem «Fall Emmen» im Jahr 2003, als gleich reihenweise Personen mit auf –ic endendem Namen ohne ersichtlichen Grund nicht eingebürgert wurden, ist das Problem bekannt. Urnenentscheide sind seither verboten.”

      http://​www.blick.ch/news/pol​itik/ex-jugoslawen-we​rden-diskriminiert-ei​nbuergerung-muss-ein-​verwaltungsakt-werden​-id2188212.html

      Da​s Bundesgericht hat Urnenentscheide über Einbürgerungen für verfassungswidrig erklärt. Und zwar vollkommen zurecht!

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    • Juli 19, 2021

      In der Schweiz ist der Bürger/die Bürgerin die oberste Entscheidungsinstanz,​ Herr Pfister, auch wen Ihr Linken und Grünen es gerne umkehren möchtet und die Bürger/Innen dieses Landes diktatorisch verwalten möchtet/analog EU-Bürokratur.

      Urn​enentscheide entsprechen der direkten Demokratie und sind nun mal auch in Ihren Kreisen ENDLICH zu respektieren!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn eine Einbürgerung abgelehnt wird, dann hat ein Kandidat eben nicht alle, Herr Pfister, Kriterien erfüllt!

      Das wichtigste Kriterium ist, dass ein Einzubürgernder die Akzeptanz der ansässigen Bürgerschaft erlangt und nicht dass er ins Opferschema passt…

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    • Juli 19, 2021

      Wir brauchen objektive Kriterien; dass Ihnen, Herr Knall, oder sonstwem die Nase oder das Herkunftsland einer bestimmten Person nicht gefällt, darf da kein Kriterium sein

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    • Juli 19, 2021

      Das Kriterium ist ja nicht, ob mir persönlich die, Herr Pfister, Nase, eines Einbürgerungsbewerber​s gefällt oder nicht. Ich bin ja nur einer von Vielen, die abstimmen.

      Wenn aber diese Nase einer Mehrheit der ansässigen Bürger nicht gefällt, dann ist es ein entscheidendes Kriterium!

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    • Juli 19, 2021

      Objektiv gesehen hat das stimmende Schweizer Volk am 09.02.2014 als Demokrate gesprochen. Die Linken versuchen dies auszuhebeln, was Verfassungswidrig ist und von den linken Bundesrät/Innen als Amtsverweigerung gegenüber des Volkes als nicht tolerierbar gelten würde. Aber die Schweiz hat 6 welche die nicht das Volk vertreten, sondern ihre EGO’s und die dazugehörenden Lobbyisten. Volksverräter statt Volksvertreter ist legitimerweise angebracht in dieser Zeit mit unserem Gros des BR, welcher NICHT vom Volk gewählt ist, aber somit beinahe EU-Diktatorisch konform.

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    • Juli 19, 2021

      Wir werden sehen, ob die 50,3%, die Sie hier als DAS VOLK bezeichnen, wirklich bereit sind, auf Rechtsicherheit im Verhältnis zu unserem Nachbarn zu verzichten, nur um ein paar Ausländer weniger zu haben. Einige sind da nach der Abstimmung bös auf die Welt gekommen, weil da plötzlich einiges eingetreten ist, von dem die SVP im Abstimmungskampf versichert hatte, es werde bestimmt nicht passieren.

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    • Juli 19, 2021

      Pfister, langsam glaube ich Sie sind nicht nur unerfahrener Dauerstudent sonder auch noch nicht Schweizer, denn so Demokratieunverständi​g kann kein Schweizer sein, wenn er nicht kapiert, dass auch wenn 50,3 % JA stimmen zu einer Vorlage es dem Demokratiegrundsatz entspricht und der Bundesrat dem Folge zu leisten und dies umzusetzen hat! Vermutlich schon kein Schweizer aber zu lange irrelevantes studiert deshalb demokratieresistent!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      die Stimmbürger sagten mehrmals klar Ja zu den Bilateralen.
      die Stimmbürger sagten mehrmals klar Ja zur Personenfreizügigkeit​.
      die Stimmbürger sagten einmal knapp ja zur “Masseneinwanderungs”​-Initiative.

      nun gilt es zu beachten:

      -die SVP Initiative steht im Widerspruch zur PFZ.
      -die Bilateralen gibt es nur mit PFZ
      -die SVP hat im Abstimmungskampf immer wieder versichert, man könne die Bilateralen trotzdem behalten
      -in Wahrheit kann man NICHT de füfer und s weggli ha, was einige leider erst nach der Abstimmung gecheckt haben.
      -wir haben hier verschiedene VOlksentscheide, die sich widersprechen.

      Nun​ wird es nach den Verhandlungen mit der EU eine erneute Abstimmung geben, wo die Bilateralen der Masseneinwanderungsin​itiative gegenübergestellt werden. Dann sehen wir, wo die Prioritäten liegen.

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  • Juni 10, 2014

    Wann haben wir genug Ausländer? Eine Gute Frage.

    Unser Wirtschaftssystem basiert auf Wachstum – ganz grundlegend. Eine Firma, die nicht wächst, ist nichts wert. Die Wirtschaft muss wachsen, wenn sie sich behaupten will.

    Eine stetig wachsende Wirtschaft verlangt aber auch nach immer mehr Arbeitskräften. Solange die Wirtschaft wächst, muss also auch die Bevölkerung mitwachsen.

    Eine erfolgreiche Wirtschaft führt aber auch zu mehr Wohlstand. Und mehr Wohlstand führt in der Regel zu weniger Bevölkerungswachstum.​ So auch in der Schweiz: Die Schweizer werden immer wohlhabender und haben immer weniger Kinder. Sogar so wenig, dass die eigentliche “Schweizer” Bevölkerung nicht mehr wirklich wächst.

    Weil also nicht genug Schweizer da sind, um das steigende Bedürfnis der stetig wachsenden Wirtschaf nach mehr Arbeitskräften zu decken, müssen wir halt Ausländer in die Schweiz holen, die die Arbeit für uns erledigen. Dies müssen wir solange tun, bis die Wirtschaft nicht mehr wächst (und solange wir keinen Systemwechsel zulassen, wollen wir das ja mit allen Mitteln verhindern) oder die Schweizer wieder mehr Kinder kriegen.

    Das gewitzte an der Sache ist aber dann noch dies: Ausländer, die lange in der Schweiz sind, werden plötzlich auch zu Schweizern. Oder ihre Kinder werden zu Schweizern.

    Der Ausländeranteil wird aber dennoch hoch bleiben, weil es bei uns nicht einfach ist, Schweizer zu werden.

    Sie sehen, “genug” Ausländer, das ist kein Zahl. Das sind nicht 25 % oder 30 % oder sonst was. Genug sind so viele wie wir brauchen. Und das sind immer mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte, Herr Vaucanson, erklären Sie mir, warum eine Firma die nicht wächst nichts wert sein soll und warum die Wirtschaft wachsen muss um sich zu behaupten.

      Erst wenn ich das begriffen habe, kann ich zu den Argumenten Stellung nehmen, die Sie auf diesen Prämissen aufbauen.

      Vielleic​ht geht es Anderen auch so…

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    • Juli 19, 2021

      Das Gegenteil ist ja ganz offenkundig der Fall, je mächtiger die Firmen, umso unüberschaubarer und umso schlechter für Kunden, wie Personal.

      Ganz aktuelle Paradebeispiele derzeit: SBB und Post ! Unzufriedenes Personal wie ebenso Kunden.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Knall: Wenn Sie unser Wirtschaftssystem besser verstehen wollen, dann rate ich Ihnen, sich entsprechende Fachliteratur zu Gemüte zu führen.

      @ Frau Habegger: Niemand hat gesagt, dass grosse Firmen besser seien. Aber die Wirtschaft muss grundsätzlich wachsen. Systembedingt.

      Fir​men, die kleinerer Gewinne (ja: Gewinne!) schreiben als im Jahr davor, werden an der Börse abgewertet. Täglich hört man Meldungen à la “Die Firma X hat dieses Jahr nur soundso viele Millionen Gewinn gemacht. Das bedeutet eine Einbusse von soundsoviel % gegenüber dem Vorjahr.” Ein Gewinn ist nicht viel Wert, wenn er nicht mit Wachstum einhergeht.

      Das WirtschaftsWACHSTUM ist dann auch der entscheidende Indikator bei der Bewertung von ganzen Volkswirtschaften.


      Natürlich ist das alles ein bisschen überspitzt dargestellt und gilt vielleicht nicht für jeden Einzelfall. Aber im Grossen und Ganzen läuft es auf das hinaus.

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    • Juli 19, 2021

      Indikatoren und Wachstum sind nicht das Eins und Alles, wie sich seit Jahren zeigt.

      Dauerendes Wachstum kann “Blähungen” nach sich ziehen, Thema Immobilienblase z. B. und ist weder für Bevölkerung noch die Länder sinnvoll.

      Qualität​ vor Quantität DAS Erfolgsrezept für die Schweiz, den die Landes-Fläche wächst nicht mit den vorwiegend linken Wunschträumen.

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    • Juli 19, 2021

      Dass ständiges Wachstum irgendwann nicht mehr gesund sein kann, zeigt sich immer mehr, da stimme ich Ihnen zu. Solange wir aber unser Wirtschaftssystem nicht grundlegend überdenken, wird sich am Drang nach Wachstum nicht viel ändern.

      Die Linke ist dann aber doch nicht unbedingt jene politische Kraft, die für unbegrenzten Wirtschaftswachstum einsteht, oder? 😉 Die unbeirrten Wirtschaftswachstumsf​reunde finden sich eher im bürgerlichen Lager…

      Gegen Ausländer monieren und gleichzeitig alles unternehmen, damit die Wirtschaft weiter wächst, ist schlussendlich einfach ein bisschen heuchlerisch.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: “Die Linke ist dann aber doch nicht unbedingt jene politische Kraft, die für unbegrenzten Wirtschaftswachstum einsteht, oder? ;-)”.

      Wer züchtet unaufhörlich neue Stellen alleine schon nur in der Sozi- und Gesundheitsbürokraten​industrie? Zu Lasten der realen Wirtschaft? 😉 Die immer mehr verwirrten Behörden- und Staatswachstumsfreund​e (vorwiegend links/federführend SP) :-(((.

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    • Juli 19, 2021

      Am Thema vorbei, Frau Habegger. Wir sprachen gerade von Wirtschaftswachstum, nicht von der Verwaltung. Das ist ein anderes Kapitel und wer da wie viel dazu beiträgt, sei mal dahingestellt.

      Sol​ange man aber für Wirtschaftswachstum einsteht, muss man sich nicht über die Ausländer wundern.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz beim Thema, werter Herr von V.

      Gerade die behördlichen Verwaltungen wachsen nicht zu knapp und um diese finanzieren zu können bedarf es realer Wirtschaft, nicht umgekehrt, Herr Von Vaucanson.

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    • Juli 19, 2021

      Und was hat das nun noch mit dem Ausgangsthema zu tun oder mit dem Wirtschaftswachstum? Und den Ausländern? Können Sie mir das bitte erklären?

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    • Juli 19, 2021

      Zuviel “Amtsschimmel”Bürokra​tie bremst/hindert Wirtschaftswachstum.

      Die Linken importieren immer mehr Sozfälle, welche der Wirtschaft nichts nützen, jedoch kassieren in jensten Bereichen.

      Auf dem Rücken unserer Schwächsten und zu Lasten der Allgemeinheit.

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    • Juli 19, 2021

      Also lieber weniger Bürokratie, dafür mehr Wirtschaftswachstum und demnach auch mehr ausländische Arbeitskräfte? Verstehe ich Sie so richtig?

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