1. Sonstiges

linkgrüne Netzcourage gg Hetzrede betreibt selber Hetzrede

So, so: In der von der Stadt Bern hoch­sub­ven­tio­nier​­ten Reit­halle ist es kein Pro­blem “Sai­ti­re” zu ver­brei­ten wo Frauen ent­haup­tet wer­den. V.a wenn sie nicht links­grün sind und damit zu den Bö­sen gehören.

Jolanda Spiess-Hegglin liked dieses Tweet obwohl sie gerade etwas gegen frauenverachtende “Saitire” haben sollte. Auch die prominenten linksgrünen, die von einer CFH 200’0000.00 profitieren, scheinen nichts dagegen haben, dass nicht linksgrüne Frauen in einer “Saitire” enthauptet werden.

Schade dass es für bei einer Ermahung bleibt und nicht die komplette Subvention ersatzlos sofort gestrichen wird.

Erstaunlich, dass eine SP-Politikerin Tamara Funiciello einer linken Freundin soviel Freiraum lässst, wo sie schon längst einen Skandal losgetreten hätte.

Gut dass das EGB sich damit nicht benügt:

Deshalb muss «Netzcourage» nun bis Ende August ein Kommunikationskonzept​ und einen Verhaltenskodex für die Kommunikation auf den sozialen Netzwerken einreichen. Sollte der Verein der Mahnung nicht nachkommen, steht laut dem Bundesgesetz über Finanzhilfen und Abgeltungen eine Kürzung oder gar eine Rückforderung der öffentlichen Gelder im Raum.

Hier ist wieder einmal die linksgrüne Doppelmoral, Heuchelei und Intoleranz zu sehen, weil man sich bei linksgrün mehr durchgehen lässt als bei anderen.

Wäre interessant zu wissen, wieviel der direkte Anteil ist von den linksgrünen Bonzen an den CHF 200’000.00.

 

 

 

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