1. Gesellschaft

Männer – emanzipiert euch!

Es ist immer das glei­che Spiel: Jedes Mal, wenn je­mand es wagt, nur die weib­li­che Per­spek­tive in den Blick zu neh­men, geht es nicht lan­ge, bis ein Mann sich vol­ler Entrüstung mel­det. Die­ses Mal war es An­drea Caro­ni, Na­tio­nal­rat der FDP, der am 5. Fe­bruar in der «Weltwoche» die feh­lende Männerperspektive in der Bi­lanz zur Gleich­stel­lung von Frau und Mann 1999–2014 monierte.

Auf den ers­ten Blick mag An­drea Caro­nis Ein­wand vernünftig er­schei­nen: Ein Be­richt, der im Auf­trag des Bun­des die Gleich­stel­lung von Mann und Frau in den letz­ten fünfzehn Jah­ren un­ter­sucht, sollte die Männer nicht aus­sen vor las­sen. Die Ge­schlech­ter­ord­nu​ng un­se­rer Kul­tur und die dar­aus her­vor ge­hende Un­gleich­heit be­tref­fen schliess­lich alle Ge­schlech­ter. Auf den zwei­ten Blick wird aber deut­lich, dass der Schwer­punkt des Be­rich­tes durch­aus sinn­voll ist. Frauen sind die gros­sen Ver­lie­re­rin­nen der Ge­schlech­ter­ord­nu​ng. Das heisst nicht, dass Männer nicht unter dem vor­herr­schen­den Sys­tem lei­den würden – nur: Die Be­nach­tei­li­gung der Frauen ist po­li­tisch ge­se­hen um ei­ni­ges re­le­van­ter.

Fakt ist: Frauen wurden über Jahrhunderte hinweg systematisch benachteiligt, ausgebeutet, bedroht und aus dem öffentlichen Leben gedrängt. Noch heute ist es in vielen Kulturen so, dass Frauen als minderwertig angesehen werden, ihnen Grundrechte verweigert werden und ihr Leben als nicht lebenswert eingestuft wird. Der Text von Andrea Caroni lässt den Eindruck entstehen, dass diese jahrhundertelange, systematische Unterdrückung von Frauen nicht zählt. Für ihn zählen nur die letzten 15 Jahre und die Ungerechtigkeiten, die den Männern in der Schweiz in diesen Jahren widerfahren sind.

Dieser Blick auf die Gleichstellung der Geschlechter ist sehr eindimensional und greift zu kurz. Das ist ein bisschen wie Rosinenpicken: Das grosse Ganze interessiert nicht, nur das Detail, das dem eigenen Profit dient. Leider lassen sich solche politischen Rosinenpicker insbesondere beim Thema der Gleichstellung finden. Immer wieder gibt es hier insbesondere männliche Stimmen, die sich von Gleichstellungsberich​ten angegriffen fühlen, die darin nach Ungerechtigkeiten gegenüber Männern suchen, die sich beschweren und aufbegehren, wenn sie Privilegien aufgeben müssen – die sich aber niemals für Frauenrechte einsetzen würden, für die Feminismus ein Schimpfwort ist und die sich auch ganz allgemein nie in gleichstellungspoliti​sche Diskussionen eingemischt haben. Wie passt das zusammen? So funktioniert Gleichstellungspoliti​k aus meiner Sicht nicht.

Gleichstellun​gspolitik ist erst dann wirkungsvoll, wenn sie solidarisch und kritisch ist. Das vorherrschende Geschlechtersystem muss verstanden und jeden Tag aufs Neue kritisch beäugt werden; es reicht nicht, ein Schlaglicht auf einen Aspekt dieses Themas zu richten und eine Bilanz zu zerpflücken. Man muss sich fragen: Woher kommen die Ungleichheiten? Wer legt fest, dass Männer mehr wert sind als Frauen? Dass Männer immer noch mehr verdienen als Frauen? Dass ihre Leistung in vielen Arbeitsbereichen immer noch mehr Anerkennung erhält als jene von Frauen?

Unsere Gesellschaft stützt sich – auch heute noch – auf eine patriarchale Sicht: Der Mann beschützt seine Familie und ist für dessen Unterhalt verantwortlich, die Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder. Unsere Gesellschaft hat sich zum Glück in den letzten Jahren verändert, rechtliche Anpassungen wurden gemacht, Gesetze erarbeitet, trotzdem sind viele Umstellungen immer noch dringend nötig. Besonders im Denken der Leute. Im Kern der Gesellschaft.

Caroni​ hat Recht, wenn er schreibt, dass Ungleichheiten gegenüber Männern wie der Militärdienst, das Rentenalter oder die Witwenrente zu korrigieren sind. Es ist aber ein Affront, diese Bereiche als erstes zu erwähnen. Das ist einmal mehr Rosinenpicken: Dass Männer Militärdienst leisten müssen, hängt beispielsweise sehr stark mit dem patriarchalen System und der Rolle, die dieses System dem Mann zugesteht, zusammen. Wer hier mehr Gleichheit will, muss das patriarchale System als Ganzes in Frage stellen und nicht nur einzelne Auswirkungen davon.

Zur Bekämpfung solcher Probleme brauchen wir die Männer an unserer Seite. Wir brauchen keine Rosinenpicker, sondern Verbündete. Nehmen wir zum Beispiel die Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Viele Frauenorganisationen setzen sich für mehr Teilzeitstellen für Männer und eine damit gerechtere Verteilung von Familien- und Arbeitszeit für beide Geschlechter ein. Doch wer macht bei vielen Themen nicht mit? Die Entscheidungsträger – mehrheitlich männlich und mehrheitlich aus der rechten Parteiecke, wozu auch die Partei von Andrea Caroni gehört.

Es braucht viel Initiative und Energie, um Ungleichheiten auszumerzen. Den Männern rate ich deshalb: Emanzipiert euch, engagiert euch, kämpft mit uns, statt gegen uns. Hört auf, Rosinen zu picken. Das gilt auch für Andrea Caroni: Ich habe da einige Ideen, bei denen ich im Nationalrat Unterstützung brauchen könnte. Andrea, ich zähle auf dich.

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Comments to: Männer – emanzipiert euch!
  • Februar 16, 2015

    Frau Feris Klage über den Traditionalismus trifft sehr wohl zu. Doch haben
    in der vergangenen Dekade viele Ausbrüche aus diesem Denken stattgefunden;
    so sind weltweit Frauen von bedeutenden Unternehmen an die Spitze gestellt
    worden. Mir fällt aber auf, dass ein überaus grosser Teil dieser Frauen
    scheitert, und zwar vornehmlich aufgrund von Unzulänglichkeiten im Umgang
    mit dem Personal. Frau Feri stellt einige Fragen über die Gründe der heute
    noch existierenden Ungleichheiten. Ich erlaube mir, hier eine von ihr wohl
    als Ungeheuerlichkeit taxierte, verbotsträchtige Feststellung – sie stammt nicht von mir – zu tun: Die gesamthafte durchschnittliche Performance der Frauen liegt etwas tiefer als diejenige der Männer. Das heisst also, dass es durchaus Frauen gibt, die dem durchschnittlichen Mann weitaus überlegen sind. Wenn Männer heute immer noch mehr verdienen als Frauen, so lässt sich dies kaum aus dem Aspekt der herkömmlichen “Unterdrückung” der Frau anprangern; hier widerspiegelt sich nämlich die Realität der obigen Feststellung. Wenn der Einwand zutrifft, wonach die Frau dem Mann ebenbürtig sei, wäre jeder
    Unternehmer der grösste Dummkopf, nicht lauter Frauen einzustellen, um sie für einen um 18% kleineren Lohn arbeiten zu lassen. Dass der Mann als stärker
    gegenüber der Frau gehalten wird, hat sich etwa im Scheidungsrecht, womit der
    Mann zu 90% den kürzeren zieht, niedergeschlagen. In der Rechtsverwaltungs-
    p​raxis kann heute eine Frau mit blosser Anschuldigung, sei sie auch noch so
    schwach fundiert, die Existenz eines Mannes weitgehend zerstören – das
    Umgekehrte gilt kaum. Weitergehende Gesetze, vor allem die Wirtschaft
    tangierende, bringen indessen nichts.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Patriarch will keiner als Chef, eine Matriarchin aber erst recht nicht, slebst Frauen nicht! Und das kommt ja nicht ganz von ungefähr!;-)Führungss​chwäche. Wär’s anders, wär’s längst anders, aber so ist es nun mal… Mitarbeiter sind nun mal keine Cheggelischüler, entsprechend sollte man sie halt auch nicht so behandeln…

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  • Februar 16, 2015

    Ich bezeichne mich als 100 % emanzipiert und männlich, stehe auf grosse, starke Frauen. Würde am liebsten die Frauen in einem FA/18 fliegen sehen. Im Iran hat es solche Kampfpilotinnen. Nein im Ernst, würde gerne die Frauen im Militärdienst sehen, zu gleichen Konditionen, wie bei den Männern auch.

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    • Juli 19, 2021

      PilotInnen gibt es doch schon in der Schweiz, Herr Kneubühl. Was aber IranerInnen sonst nicht dürfen, auch nicht Saudi AraberInnen, das wäre hier einen eigenen Blog wert.

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    • Juli 19, 2021

      Wegen dem Autofahren? Na gut die Frauen in traditionsreichen islamischen Ländern habe es besonders schwer in ihren Freiheiten. Wenn wir Männer die Frauen lieben, dann geht es ihnen gut.

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    • Juli 19, 2021

      Genau! Darum macht sich Frau Feri auch stark für diese Frauen, in dem Sie unsere Männer, pauschal als Sexisten bezeichnet! Nur für den Fall, dass Sie ein Foto von ihrer Pilotin mit dem Jet machen möchten und sie dabei keine Burka trägt!, sondern einen Bikini… das wäre ein nogo für Frau Feri! Auch wenn’ s eine Schweizer Pilotin ist und sie, Sie nötigt ein Bild zu machen! Das tut nichts zur Sache! Denn im Zweifel, können Sie es eh nicht beweisen und selbst wenn, Sind sie trotzdem ein (schuldiger) Mann!

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    • Juli 19, 2021

      Die Frauen wollen von den Männern genau gleich viel, wie die Männer von den Frauen auch. Was soll diese Diskussion eigentlich…

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  • Februar 16, 2015

    Eine sehr grosse Mehrheit von Männern wurde von Frauen erzogen und von Kindergarten bis Mittelschule auch ausgebildet. Vielleicht könnte Frau Feri daraus den Schluss ziehen, dass wenn die Einstellung der Männer geändert werden soll, erstens dies eine Generationenaufgabe sei und zweitens von den erziehenden und ausbildenden Frauen getragen werden müsse. Dass sich diese wohl kaum umwerfend neue Erkenntnis bis heute nicht in Form einer völlig neuen gender-balancierten Gesellschaft niedergeschlagen hat, könnte darauf hindeuten, dass halt längst nicht alle Frauen so denken wie Frau Feri, mal ganz abgesehen von Fragen wie der unterschiedlichen Testosteronproduktion​.

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  • Februar 17, 2015

    Als Mann wäre ich schlecht beraten, auf das
    “Zur Bekämpfung solcher Probleme brauchen wir die Männer an unserer Seite”
    einzugehen.

    Wo Frau Yvonne Feri recht hat, über Jahrhunderte wurden die Frauen unterdrückt. Und, wird nach wie vor unterdrückt. Das sind aber Religion- Themen, ….aktueller den je…

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  • Februar 17, 2015

    Einmal mehr, kann ich mich nur fremd schämen als Frau.

    Als Partnerin eines “emanzipierten” Vaters. Klingt allein schon der Titel derart höhnisch in meinen Ohren! Mir wird heiß und ich koche vor Wut! Wo früher das Patriarchat herrschte, herrscht längst das Matriarchat und das quer durch das ganze System. Und Frauen wie Sie können den Hals einfach nicht voll genug bekommen, auf eurem kranken Rachefeldzug. Auf ständiger Jagt, nach Anerkennung und Bewunderung ist euch längst kein Mittel mehr zu niederträchtig um ans Ziel zu kommen. Selbst der Missbrauch eurer Kinder nicht! Blind für jede Menschlichkeit, nur auf den eigenen Vorteil bedacht, rücksichtslos, lieblos! ARMSEELIG!

    http://www.vaterv​erbot.ch/betroffene/i​ndex.php

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz

      Wenn ich solch diffamierende Äusserungen lese – von Ihnen oder Anderen – kommt mir immer der legendäre Ausspruch des verstorbenen Bundesrates Kurt Furgler in den Sinn, der in der Fragestunde des Nationalrats auf eine Frage von Nationalrat Markus Ruf von der Nationalen Aktion folgendes geantwortet hat: “Ich passe mich dem Niveau Ihrer Frage an und stelle das Pult tiefer”.

      Video Furgler gegen Ruf

      http://www.srf​.ch/play/tv/me_schonv​ergessen/video/furgle​r-gegen-ruf?id=b84f08​68-dcc5-41d9-917c-aec​2921a93a3

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter, Sie scheinen moralisch ja über jedem Zweifel zu stehen! Aber das vermag nicht zu ändern was Fakt ist! Das Schweizer Familienrecht diskriminiert Männer. Heute mehr denn je!

      Wo früher das Patriarchat herrschte, herrscht längst das Matriarchat und das quer durch das ganze System! Daran konnten auch tonnenweise Pflastersteine nichts ändern. Wenn Frau nicht will, will sie eben nicht.
      Frau Feris Chefin, de mit den zusammengepressten Fischlippen, zeigt uns das ja in nicht minder arroganter Art und Weise. Z.B. auch bei der Umsetzung von Volksentscheiden!
      Und es sind immer die Selben Frustschluttern, die Wasser predigen und sich den Wein denn sie saufen, fremd finazieren lassen. Unter dem Deckmantel “Kindswohl”

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    • Juli 19, 2021

      Frau Feri von der SP hat anscheinend keine anderen Probleme als jene, die sie hier aufführt. Für mich bewegt sich Frau Feri in einer Art geistiger Burka.

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    • Juli 19, 2021

      War ja klar das das gelöscht wird… Trotzdem, die Dame bewirtschaftet vor allem ihre eigenen Problem und den eigenen Männerfrust und das kommt halt bei vielen Wählerinnen gut an! Denn Männer sind ja alle so böse und Frauenfeindlich… 😉 Nur kommisch hab ich davon, aus Frau die seit Jahren nur mit Kollegen arbeitet, so gut wie nichts mitbekommen….

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht liegts ja an der Partei, dass die Dame das Gefühl hat Männer müssten sich mehr emanzipieren. Überrascht jedoch schon etwas. Ausgerechnet eine Partei die glaubt eine der sozialsten zu sein. Und sozial würde ja auch Gleichberechtigt heissen….

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    • Juli 19, 2021

      Ebä! 😉 Noch komischer finde ich, dass ausgerechnet die “ewig gestrigen” “stok konservativen” nähmlich die SVP, die einzigen sind, die sich beim Unterhaltsrecht, für echte Gleichstellung stark gemacht haben. Nur leider nicht stark genug! Dieses Thema wird irgendwie unter den Tisch gekehrt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz

      Manchmal überrascht einem halt das Leben. Konservativ heisst nicht unfair oder unlogisch…

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  • Februar 18, 2015

    Hallo, Vimentis, ich habe nicht geschrieben, dass eine Falschfahrerin entgegen kommt!
    Ist das bei euch jetzt auch schon verboten?
    Man sollte lesen UND Kombinieren können.

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  • Februar 19, 2015

    Zuerst wurden die Männer von den Birkenstock-Emanzen und Männerhasserinnen seelisch kastriert. Wenn sie sich dann endlich davon erholt haben und sich emanzipieren, dann sicher nicht mehr in die Richtung, welche die Frauen gerne wollen…

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    • Juli 19, 2021

      Bingo! Aber das werden unsere super Emanzen, wohl nie begreifen!

      Männer sind interessiert an ganzen Frauen, so wie wir an ganzen Männern und nicht an weichgespühlten (seelisch kastrierten) Waschlappen interessiert sind, die nur rumjammern wie ungerecht die Natur doch ist, weil sie ihnen keine Brüste geschenkt hat und uns, noch dafür verantwortlich machen wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Sind Sie als ganze Frau auch noch sachlich kompetent und meinen es nicht nur, können sachlich und nicht nur emotional argumentieren… etc.etc. werden sie als Frau auch respektiert und geschätzt! Nur die Hacken in die Tonne zu werfen und die Haare kurz zu tragen, ist einfach der falsche Weg!

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    • Juli 19, 2021

      Wie Sie ja richtig schreiben, Frau Sulliger, “von Birkenstock-Emanzen und Männerhasserinnen seelisch kastriert”..

      Was ich an genau diesem Blog komisch finde, ausgerechnet eine SP Frau, eröffnet den Blog, die, Entschuldigung, genau zu den Birkenstock und so gehören…meine Sichtweise

      Sonst, ja ich verstehe jede Frau, wenn sie nicht so einen zur S.. gemachten Mann will. Nur, da wurde ein Schaden angerichtet in den letzten 30 Jahren. Offenbar wird das langsam Sichtbar, sogar bei jenen die das angerissen haben…

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    • Juli 19, 2021

      Wieso komisch, Herr Nabulon? Für mich ist das relativ logisch! Jeder wahrlich emanzipierte Mann, nimmt doch reissaus, bei Frau Birkenstock und Co.! Mir fällt immer wieder auf, dass genau diese Damen, die ich selbst als Frau in keiner GL haben wollte, am lautesten nach Quoten “schreien”. Und wer will schon eine frustrierte, hysterische Zicke oder Selbstrefekltion, in der Unternehmensleitung oder als Chefin…., die dazu noch aussieht, wie ein abverheiter Mann?! 😉 Ich frag mich da oft, was mit den Damen nicht stimt, die ihre Weiblichkeit hinter Halbschuhen und einer fetten Herrenuhr am Handgelenk, verstelken müssen, mit “Emanzipation” hat das ja nun wirklich rein gar nichts zu tun und mit “Feminismus” grad auch nicht! Feminim, wäre ja weiblich und nichts Mannsweiber…

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  • Februar 20, 2015

    Die Frage sei erlaubt:

    Werte, Frau Feri SP, weshalb denn braucht und erdrängte ihre derzeitige Bundespräsidentin Sommaruga Frauenquoten, wenn Frauen doch emanzipierter sein sollen/wollen als Männer?

    Wäre denn dann doch überflüssiges bewirtschaften von nicht bestehenden Problemen, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Weil Sie offenbar denkt, ohne Vitamin B, erreichen auch andere Frauen nichts?! Überflüssig wäre ja noch eines, aber die Damen schaffen ja nur Probleme! BR Sommaruga, wäre wirklich besser hinter dem Flügel aufgehoben als in unserer Landesregierung. Aber wirklich wundern, kann einem das ja eigentlich nicht. Wer so fernab der Realität des kleinen Bürgers lebt…. und sich so herrisch und über jeden Zweifel erhaben gibt… selbst wenn einem die Mitarbeiter reihenweise davon laufen… In der Privatwirschaft nicht tragbar un din einem Bundesrat, verherrend!

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  • Februar 21, 2015

    Werte Frau Feri! Im Umkehrschluss meinen Sie, Sie seien emanzipiert? Wer emanzipiert sein will, sollte mit Stärke glänzen und sich von den “Angeklagten” abheben!
    Die Frauen haben aus biologischen Gründen, lebenserhaltene Eigenschaften! Sie
    hätten die grosse Chance den Männern den Spiegel, ihres Handelns vorzuzeigen! Aber im Gegenteil, um in Kaderpositionen zu kommen, wollen sie noch “Härter” agieren!
    Folgende Systemfehler können die Männer nicht korrigieren, weil sie die dafür notwendige Synapsenverbindung nicht aktivieren können! Fehlverhalten der Männer korrigieren und nicht sie noch härter bedienen!

    1. Funktion des Geldsystems
    Die Funktion des Geldsystems will niemand verstehen, weil man manipulieren will!
    Die Wechselwirkungen einerseits aus dem Geldaufbewahrungswert​ und Marktpreisbewertung der Aktiven (Deckung der Schulden) und andererseits das Schneeballsystem (Vehikel Interbankgeschäft) für die Zirkulation der geschöpften Geldmenge, sind die von den Ökonomen initiierten Ursachen für Verwerfungen und Krisen!

    Art.99 der Verfassung regelt einzig die Bargeldmenge! Das „gedruckte“ Giralgeld funktioniert im rechtlosen Raum!

    2. Anteilige Rückführung (Steuern – nicht bezahlen) des Preises des Gemeinwohldienstleist​ung (Staatsquote) für das Substrat Erwerbseinkommen im Sinne des Geldsystems:
    Verände​rung des Preises schlagen sich in der Wirtschaftsleistung nieder! Der frei verfügbare Tauschwert Arbeit/Leistung darf nicht negativ beeinflusst werden, andernfalls die Wirtschaft, sich an der Produktivität unverhältnismässig bedient! Das jetzige System, schafft zwar teilweise auch hochdotierte Arbeitsplätze, aber es ist völlig ungerecht (willkürliche Zuordnungen)!
    Der Bürger tauscht den ihm mit Geld aufgewogenen (Wertschöpfung) frei verfügbaren (Netto) Tauschwert Arbeit/Leistung!
    Der Arbeitnehmer sollte im Sinne des Geldsystems mit dem Arbeitgeber den frei verfügbaren Tauschwert der Arbeit/Leistung aushandeln! Die anteilige Rückführung der Staats- und Sozialquote für das Substrat Erwerbseinkommen (aus der Wirtschaftsleistung),​ muss zwischen Staat und Wirtschaft abgewickelt werden! Beendet sind die Optimierungsspiele (Kompensation?), Profilierungssucht der Politiker und die falsche Identität vom Phantom Steuerzahler!

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  • Februar 25, 2015

    Frauen emanzipiert euch!

    Ich männlich, 1981 geboren, (das Jahr in dem Gleichberechtigung von Frau und Mann in die Bundesverfassung verankert wurde) bin 18 Jahre später in die Armee eingezogen worden. Ich hatte die Wahl über ca. 10 Jahre Dienst zu leisten oder Militärpflichtersatz (3% des Steuerbaren Einkommens) zu bezahlen. Das ist bei einem schwachen einkommen ca 20’000.-Fr. Heute habe ich über 310 Dienstage geleistet für eine Land dass mich bei politischen Entscheiden noch nie berücksichtigt hat. Heute 34 Jahre nach der Verankerung von Gleichstellung in die Bundesverfassung muss ich immer noch 1 Jahr länger arbeiten als die Frauen, die nachweislich bis zu 7 Jahre länger leben. DIE GLEICHSTELLUNG HAT VERSAGT, DIE POLITIK HAT VERSAGT. 34 Jahre! Traurige Bilzanz für Politik und unser Land.
    Übrigens ich kann: Kochen, waschen, putzen, haushalten, arbeite 100%, bezahle 150% Steuern (weil ich keine Kinder und Frau habe). Nun suche ich eine emanzipierte Frau die einen Hilti-Schlag-Bohrer bedienen, meine Auto reparieren kann etc. Das ist jedoch eine Rarität. Emanzipierte starke Frauen sind selten.
    Ich bin für Geschlechtertrennung bei allen Sozialkassen etc. Dann könnten wir Männer alle problemlos mit 50 Jahren in die Pension gehen, Krankenkassenbeiträge​ wären für uns halbiert, etc.
    Liebe Yvonne Feri, sie sind Nationalrätin geworden? Wahrscheinlich auch nur wegen der Frauenquoten! Ha ha, ihr SP-Frauen und Feministinen macht mit eurer politschen Frauen-Bevorzungen jede Leistung der starken Frauen kaputt.

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    • Juli 19, 2021

      Emanzipation hat meiner Meinung wenig mit Geldfragen (Kosten = Erträge) zu tun, sondern mit dem Verständnis, wie man als Mensch untereinander und mit der Natur umgeht! Die Frage stellt sich nun, ob sich Frauen mit den biologischen Grundvoraussetzungen,​ anders verhalten sollten als Männer? Als Mann habe ich diese Auffassung! Jedoch die Frauen, welche Karriere machen, verfallen in das Mann-Muster! Also ist das Original meistens besser als die Schauspielerei! Die Frauen hätten eine riesige Möglichkeit, und den Gelddenkspiegel vorzuhalten! Die Systeme sind oft auf hochdotierte Arbeitsplätze, für wenige vernetzte Männer ausgerichtet! Das Substrat Erwerb aus der Wirtschaftsleistung, muss direkt zwischen der Wirtschaft und Staat abgewickelt werden, damit die Menschen ihre wahre Identität verstehen können! Die Menschen sichern mit ihrem Geldtauschwert Arbeit/Leistung die Geldzirkulation! Keine Steuer- sondern Wirtschaftsgewinn-Zah​ler!

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    • Juli 19, 2021

      Emanzipation hat viele Gesichter! Ich glaube, dass aus meinen Worten heraus zu lesen ist, dass sich die Männer schwer tun, sich aus Abhängigkeiten zu befreien! Meiner Meinung nach, wird der Charakter in der Kindheit durch ihre Vorbeter geprägt! Im konservativen Denkmuster sind Veränderungen und das Verstehen von komplexen Zusammenhängen nicht angelegt (Besitzstandwahrung)!​ Darum kann man die Funktion des Geldsystems und der Wechselwirkungen von Geldaufbewahrungswert​ und Marktpreisbewertung als Ursache von Verwerfungen und Krisen nicht verstehen! Alles ist Gott gegeben, so werden laufend Krisen nicht ausbleiben! Die Politik aus Frauen und Männern bestehend, schläft und lässt sich von der Wirtschaft gängeln! Die Bürger sind aber der wichtigste Teil des Systems! In diesem Verständnis muss man nicht Menschen ausgrenzen (Sozialhilfe), sondern ein würdiges Leben garantieren! Geld kann man jederzeit drucken und über die Tauschwertpreise in Umlauf halten!

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    • Juli 19, 2021

      An Werner Witschi:

      Erklären sie mir mal bitte, was sie unter einem emanzipierten Mann verstehen, was muss der für Eigenschaften haben. Dann erklären sie mir mal bitte, was sie unter einer emanzipierten Frau verstehen, was muss sie für Eigenschaften mitbringen. Und zuletzt, was verstehen sie unter Gleichberechtigung. Ich möchte das wirklich mal von einer anderen Seite sehen können. Vielleicht kann ich mich dann auch emanzipieren so wie sie und alle Feministinen sich das Vorstellen.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Brügger, entschuldigen Sie mein Bedürfnis, hier einzuklinken! Emanzipation ist Geschlechtsneutral, als Loslösung von gebildeten (Vorbetern) Verhaltensmustern zu verstehen (Kompetenz)! Diese Loslösung fällt Menschen mit konservativen Denkmustern sehr schwer, weil die Besitzstandwahrung im Vordergrund steht und man nicht gewillt ist, etwas davon abzugeben! SVP-Anhängeinnen und Anhänger als ein Beispiel! Versuchen Sie einmal die Funktion und Wechselwirkungen des Geldsystems zu verstehen und Sie werden feststellen, wie manipuliert Ihr Denkmuster war! Das Soziale bekommt den Stellenwert, welches es verdient! Ein existenzsicherndes Leben für alle Menschen! Geld kann man immer drucken!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Bender, sie müssen sich nicht entschuldigen, für Diskusionen und Meinungen ist Ja diese Plattform hier.
      In Wikipedia steht zur Emanzipation folgendes:
      Emanzipation stammt von dem lateinischen emancipatio, was „Entlassung aus der väterlichen Gewalt“ oder auch die „Freilassung eines Sklaven“ bedeutet.
      Also wie Sie, Herr Bender, richtig gesagt haben, Geschlechtsneutral.
      ​Aber Frau Feri und Herr Witschi wollen etwas von uns Männern, und zwar dass wir uns emanzipieren. Nun möchte ich von Frau Feri oder Herrn Witschi wissen, wie genau soll ich den sein, dass ich in Ihren Augen emanzipiert bin und die beiden zufrieden sind.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Brügger. Zufriedenheit muss nicht sein! Aus meiner Erfahrung kann ich nur festhalten, dass Frauen auch unter sich, oft eine Dosis Emanzipation vertragen würden! Wie schon gesagt, die Kinderstube zeigt oft die politische Richtung auf! Das Verstehen der Funktion und Wechselwirkung des Geldsystems (Geld dreht sich im Kreise = Mittelfluss), ist die Grundlage um die politischen Ränkespiele, besser einordnen zu können! Weil wahrscheinlich Frau Feri, wie alle anderen Politiker auch von ihrer Wichtigkeit nichts einbüssen möchte, bedient Sie die üblichen Politik-Manipulation-​Formen! Emanzipation = Fehlanzeige!

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    • Juli 19, 2021

      @Brügger. Wenn Ihnen Brüste wachsen und sie lieber synchron schwimmen als Fußball zu spielen und lieber neidisch lästern als ein Bier zu trinken und über schmutzige Witze zu lachen.

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    • Juli 19, 2021

      @Stutz; Einfältiges Denken, hat mit Emanzipation wenig zu tun! Das sind biologische und Verhaltens – Vorgaben! Emanzipation = Selbstbewusstsein = Loslösen von Vorbetern!

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    • Juli 19, 2021

      @Bender. Das müssen Sie nicht mir erklären. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      @Stutz: Warum dann so schnippisch und nicht sachlich? Weiblein und Männlein, sollten sich von ihren Vorbetern loslösen und versuchen, frei und eigenständig zu denken! Leider ist im konservativen (Besitzstandwahrung) Denkmuster nicht angelegt, darum kann man den Volkswillen in Sachfragen vorher erkennen! Der Staat, als “Hure der Wirtschaft”, nicht umgekehrt und die Sozis, wollen an das Geld der Anderen, ohne zu wissen wie der Geldkreislauf funktioniert und die Wechselwirkungen zu erkennen!
      Emanzipati​on ein grosse Herausforderung für die Menschen!

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  • Februar 25, 2015

    Offensichtlich kann man, wenn man eine SP Nationalrätin ist einen Blog mit den Worten “Männer emanzipiert euch”! unzensuriert verfassen. Wenn man darauf schreibt.”Nicht in diesem Ton” wird man als hundsgewöhnlicher Bürger gelöscht mit dem Hinweis, dass man gesperrt werden könnte. Ich habe mich an dem Ton, wie uns Männer NR Frei angeschrieben hat gestossen. So hat mich seit dem Kindergarten niemand mehr angesprochen. Noch eine Frage dazu?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Paul Rohner,
      Wenn man keine Argumente mehr hat, löst man das Problem mit Zensur.

      Ich persönlich stosse mich auch sehr an dem Ton, mit dem geschrieben wird.

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  • Februar 27, 2015

    Ich störe mich auch an Politiken/Innen, die hier in Vimentis nur Ihre persönliche, oder die Parteimeinung veröffentlichen, das wars. Diese ziehen sich dann diskret zurück. Andere fühlen sich beleidigt und lassen löschen. Weitere betätigen sich nur als Daumen hoch oder Daumen runter.

    Es gibt aber auch Welche die stehen zu Ihrer veröffentlichten Meinung und beteiligen sich. Hut ab vor diesen Volksvertretern und Volksvertreterinnen.

    Wer in Foren Bloggs schreibt, sollte sich nicht aufführen, wie jemand der einem Rudel Hunde einen einzigen Knochen hinwirft, und es geniesst, dass die Hunde aufeinander los gehen wegen diesem einzigen Knochen.

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    • Juli 19, 2021

      Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Aber sehen sie es positiv. Diese Politker outen sich als Charakterschwach ohne Rückgrat. Traurige Menschlein halt. Und wir wissen, solche Menschlein niemals wählen!

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  • Februar 27, 2015

    Aber, aber, Frau Feri:
    In dieser kurzen Zeit von 30 – 40 Jahren haben die Frauen in der westlichen, wohlhabenden Welt mehr an Selbständigkeit, Unabhängigkeit und Einfluss erreicht als in den letzten 5000 Jahren zu vor! Geht es nicht schnell genug?

    In der christlichen Welt herrschte ebenso wie in anderen Gesellschaftsordnunge​n das Patriarchat aus eigentlich nachvollziehbaren Gründen. Kriege, Stammesfehden, mühsame Nahrungsbeschaffung, Unwetter jeglicher Art, ungemütliche, harte Wohnformen, erschwerten und prägten das Leben. Die Bequemlichkeiten und die Möglichkeiten, von welchen die Frauen in unserer heutigen, westlichen, bisweilen dekadenten, Wohlstandsgesellschaf​t profitieren, fehlten damals gänzlich. Das ausufernde, emanzipatorische Verhalten gewisser Frauen, hat heute ein Ausmass erreicht, wo sich die Männer tatsächlich wieder „emanzipieren“ müssen! Keine Angst, es wird kommen!

    Für mich war Gleichberechtigung immer eine Selbstverständlichkei​t, und ist sie immer noch! Dass Frauen gemäss ihren Fähigkeiten, Neigungen und Interessen, das machen, lernen und studieren dürfen und sollen, was ihnen eben entspricht, selbst das Eindringen in Männerdomänen, finde ich überhaupt nicht abwegig, oder schlecht, wenn die Leistung erbracht werden kann, was oft an der Körperlichkeit und der fehlenden Kraft scheitert!

    Das ausufernde, emanzipatorische Verhalten vieler Frauen wurde sehr stark übertrieben. Die Scheidungswut hat Dimensionen erreicht, was völlig unverhältnismässig, im Besonderen von Frauen angestrebt wird, welche völlig aus dem Ruder gelaufen ist! (70% der Ehen werden geschieden, ¾ von Frauen angestrebt) Kinder bleiben die auf der Strecke, und es scheint erst noch unwichtig. Diese schreckliche Situation, besonders für die Kinder, wurde von Gerichten noch unterstützt, weil sich diese Leute keine Mühe machten, die niederen Beweggründe, die zu Scheidungen führen, in Frage zu stellen. Es ist bezeichnend, dass es sogar Beratungsstellen, oder Schriften gibt, die Frauen beraten, wie sie sich am einfachsten und am günstigsten Scheiden lassen können! Völlig Absurd! Natürlich sind die wenigen Männer, die eine Familie ruinieren, ebenso angeklagt!

    Was die Frau nicht ändern kann, ist die natürliche, biologische Ausrichtung mit allen dazugehörenden Eigenheiten, Vor- und Nachteilen, die eine Frau ausmacht und beeinflusst! (Die Frau in der natürlichen Erscheinung, ist die lebenswerteste Erscheinung auf dem Planet) Es ist völlig absurd, Frauen, „nur weil Frau“ auf den „Sockel“ zu heben. Es gibt ausgezeichnete Frauen, die sich für die Karriere entscheiden und auch Erfolg haben!

    Es ist leider so, dass die Frauen ein weniger grosses Potenzial als Führungskraft haben, bzw entwickeln, wie die Männer, aus oben beschriebenen Gründen. Unsere derzeitigen Unternehmen lassen die gewünschten Verhältnisse, damit Frauen bessere Führungschancen hätten, leider noch nicht zu. In wie fern dereinst eine kommerzielle Situation in den Unternehmungen geschaffen werden kann, in welchen die Frauen bessere Chancen in Führungspositionen aufzusteigen, wird sich weisen. Zweifellos wäre es wünschenswert!

    Gan​z sicher sind Frauen, die sich für die Familie und die Kindererziehung entscheiden hoch anzusehen und zu unterstützen! Das gilt selbstverständlich auch für Männer, die diese Aufgabe übernehmen wollen. Egoismus hat für diese Aufgabe keinen Platz, also muss man sich entscheiden, was man will! Und dafür einstehen, mindestens bis die Kinder gross und selbständig sind! Sie sind die schwächsten in unserer Gesellschaft. Sie können sich die Eltern nicht auswählen, ergo sind wir verpflichtet und verdammt, wenn wir Kinder in die Welt setzen, ihnen das möglichst Beste zu bieten und ihre jungen Leben nicht mit egoistischen Zerwürfnissen der Eltern zu zerstören! Sie sind unsere Zukunft!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brauen

      Danke – relativ sauber, konkret auf den Punkt gebracht.

      Wollen wir also diese Frau Polikerin mal Ihre Wahlpropaganda so hier weiter machen lassen mit Ihren Einträgen, welche vermutlich weniger der Realität nachleben sollen, sondern sich ins öffentliche Licht zu schieben.

      Auch meine Meinung ist, dass die Emanzipation wächst und sich so verändert so wie wir (Frau und Mann), in einem Tempo das wir selber machen.

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  • Februar 28, 2015

    Liebe Frau Feri

    Sie haben sehr viel zu tun, Klassenkampf, an vorderster Front mitkämpfen etc.
    Dann noch jahrhundertelange Unterdrückung zitieren und dann denn Bogen so spannen, dass es den Anschein macht es ist heute noch so. Am Schluss noch die Ideen für den Nationalrat etc.

    Also ich denke das ist etwas gar viel Selbstverwirklichung und kann ich so nicht gut heissen:
    1. Sie sind Volksvertreter als NR, ergo sollten Sie sich in erster Linie mit dem Volk solidarisieren und nichts anderes
    2. Empfehle ich Ihnen einen Blick auf den Kalender, dabei würde ich besonders die Jahreszahl genauer ansehen.
    3. Wenn die SP schon für die ganze Welt zuständig zu sein scheint, dann könnte man die Frauenunterdrückung in fremden Kulturen, und deren Einwanderer in der Schweiz mal zuerst lösen.

    Und wenn das alles ok ist, dann schauen wir dann mal weiter

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  • Februar 28, 2015

    Frau Feri

    1. Ist Ihr Text lediglich ein erneuter poltischer Wahlkampf und die übliche von Ihrer Partei angestrebte Vereinheitlichung, Gleichmachung von allem. Und das nennen Sie dann Sozial. Aber bemerken dabei nicht, dass Sie scheinbar nicht bemerkt haben, dass Fair und Sozial das gleiche ist.

    2. Mann nennt hier einige Rosinenpicker – holt Argumente der Armee und was auch immer. Wer ist denn Rosienenpicker? Der Mann, der in die Armee muss und wenn nicht auch bezahlen muss?

    3. Ihren Text habe ich mir nun 2x zu Gemüte gezogen. Leider kann ich einfach nicht erkennen, was das mit der Emanzipation von Mann zu tun haben soll. ch kann lediglich daraus erlesen, dass Sie sich als Frau zu wenig berücksichtigt fühlen. Das liegt aber grundsätzlich kaum am Mann der nicht empanzipiert ist, sondern an einem System, und an einer Logik. Einer Logik, dass Frau nun mal eine Frau ist, Kinder gebären kann und Mann nicht, somit eine andere oder anderen Lauf besitzt im Leben als Mann.

    In einem System, das über Jahrtausende nun so bestanden hat und nun schon in wenigen Jahrzehnten sich verändert hat zu Gunsten der Frau. Es ist nun mal so, dass Sie nicht binnen weniger Jahren 1999-2014 ein solches System auf den “Kopf” stellen können.

    Auch wenn es für Ihre Partei eher üblich zu sehen ist, dass man alles vereinheitlicht, gleichsetzt oder gerne so hätte, ist es nun halt mal so, dass die Erziehung, die Entwicklung und vieles was wir nicht beeinflussen können innerhalb einer Generation, nun einfach mal etwas Zeit braucht.

    Aber schlussendlich ziehe ich hier mal eine Bilanz, auch über Parteizugehörigkeiten​. Die sog. konservative SVP scheint mir nicht konservativ zu sein, sondern einfach “vernünftig Entwickelnd” – die SP jedoch nicht nur strebt nicht nur in der EU-Frage einen Einheitsbrei an, welcher dann noch mittels Gesetzen so vereinheitlicht wird, sondern sie strebt auch in der Beziehung von Mann und FRau einen Einheitsbrei an.

    Lassen Sie doch einfach zwischen Mann und Frau das so sein, wie die Zwei es tun möchten und haben wollen. Ihren angestrebten Einheitsbrei will ich nicht, brauch ich nicht und habe ich nicht nötig.

    Die CVP, FDP haben am liebsten eh keine Meinung, damit sie nicht noch mehr VertreterInnen verlieren. So denken die grössten Parteien sich gegenseitig so unterdrücken zu müssen, wollen…

    Dass es aber “FRau” nötig hat mittels solcher Beiträge Wahlkampf zu betreiben ist mir unlogisch, oder eher eine Rosinenpickerei?

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  • März 21, 2015

    Mit Verlaub, DIESE sogenannte ‘Gleichberechtigung’ ist zum Politikum heraufgesteigert worden.

    In der BRD haben wir nun ein Quotengesetz, dass vorsieht, dass Frauen in Verwaltungsräte gewählt werden müssen!

    Es wird von möglichen 60 solcher Pöstchen gesprochen. Und wie selbstverständlich wird unterstellt, dass sich dafür niemals Frauen qualifizieren konnten. An solche Stellen gehören entsprechende Leute, egal ob Mann oder Frau. Es wird sich nun zeigen, ob plötzlich 60 QulifiziertiNNen hervorsteigen.

    Ein​ fast so groteskes Gesetz wie jenes um die Minimallöhne in der BRD, das 8 Wochen nach Einführung massiv nachgebessert werden muss. Es wurde von der SPD Vizefrau Andrea Nales lanciert.

    Die Dame hat 30 Semester studiert und überhaupt keine Führungserfahrung in einer Unternehmung. Sie kommt aber immer mehr und mehr in argen Argumentationsnotstan​d, von den Machenschaften bei der Umsetzung wollen wir hier schon gar nicht sprechen.

    In einer ARD Sendung, vor einigen Tagen im ARD (Plasberg) wurde z. B. ein Bäckerunternehmer gezeigt, dass von seinen 6 Standorten bereits 3 geschlossen hat, also Arbeitsplätze abbauen musste, weil die Umsetzung dieses Gesetzes derartige Lücken aufweist, dass er die Kosten daraus nicht mehr tragen konnte. Wie ausgesprochen folgenreich!

    Zurüc​k zur BRD ‘Quote’ und Fazit:

    Man hat in der BRD nun ein weiteres Gesetz verabschiedet, dass die unglaubliche Menge von 60 möglichen ‘PersonINNEN’ betrifft. Eine Zwangsrekrutierung von möglichen Damen, die kaum die Qualifikation hätten, wäre aber mehr als bedenklich. Gäbe es diese Damen, wären die längst an den enstprechenden Positionen! Für mich ist das alles ein an den Haaren herbeigezogenes Polit-Zwängereiargume​nt angeblicher ‘Männerverweigerung’,​ also der totale Polit.-Quatsch versus ‘Befähigung’.

    DASS​ Frauen in Führungspositionen zu finden sind, ist schon lange die Realität, auch in der Schweiz.

    Und nun zur Schweiz, wo der Bundesrat, wie sollte es auch anders sein, im Schlepptau zur BRD, auch ‘QuotisierInnen’ will und hier geht es, glaubt man den Pressemitteilungen, um

    ca. 30 PositionINNEN!

    Dafür soll dann allenfalls auch ein Gesetz herhalten, damit z. B. Frau Feri in einen Verwaltungsrat kommt?

    Das beste Beispiel, welches wir in Sachen einer solchen Frauenführung zur Zeit vorgeführt bekommen, sind unsere drei BundesräTINNEN, mit deren andauernden Zickenkrieg. Aber diese Damen sind eben von der Politik gewollt und damit gehören sie zum ‘Schleichenden Mittelmass’, was auch für andere BundesrRÄTE leider zutrifft.

    Schleichendes Mittelmass kann sich kein privat geführtes Unternehmen leisten!!

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    • Juli 19, 2021

      Fangen wir von vorne an: auch die Politik kann sich ‘schlechendes Mittelmass’ nicht erlauben. Am krassesten wurde das klar, als BR Sommaruga einen Tag nach Ihrer Wahl das EJPD ‘nicht woillte’. Solche Rosinenpickerei im schleichenden Mittelmass der seit dann gezeigten Führung erweist sich als regelrecht tragisch. Gewiss, BR S. muss die von BR EWS hinterlassenen Strukturen erst wieder in Ordnung bringen. Erreicht hat sie allerdings bisher kaum viel.

      Das Fall ‘Kopp’ hatte einen völlig anderen Zusammenhang. Frau BR Kopp hat ihren aus dem eigenen Amt gewonnenen Wissensvorsprung dazu benutzt, Ihren Gatten, einen Anwalt, zu warnen. So erinnere ich das und das hat mit einer ‘Männerwelt’ überhaupt nichts zu tun, sondern mit Amtsmissbrauch!

      Ih​re verdrehte ‘Pöstchendarlegung’ unterstellt m. E. per se, es hätten sich zu den jeweiligen Vakanzen qualifizierte Frauen gemeldet und die Stellenbesetzung wurde ‘durch Männer’ verweigert?!

      Könne​n Sie das mit Sachbeweisen stützen oder wollen Sie das mit Polit.-Färbung herbeireden?

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    • Juli 19, 2021

      Sie halten sich auf Nebenwegen auf, Herr Witschi, Ihre Sache der Wortklauberei.

      Das Verhalten von BR Sommaruga war und ist ein miserabler Einzelfall, den es so noch nie gegeben hat in der linken Rosinenpickerei.

      A​uch wenn es Sie offensichtlich stört, dass ich zu Ihren Aussagen eine andere Meinung habe, unterliegen auch Sie Ihrer ‘Interpretation’. 🙂

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  • Mai 22, 2015

    Ich zitiere (als SP-Mitglied und Mann 🙂 )
    “Jedes Mal, wenn je­mand es wagt, nur die weib­li­che Per­spek­tive in den Blick zu neh­men, geht es nicht lan­ge, bis ein Mann sich vol­ler Entrüstung mel­det.”
    Liebe Genossin Feri,
    Es gibt sie nicht, nur die eine weibliche Perspektive aller Frauen dieser Welt. Ihr Beitrag beginnt schon mal mit einem kapitalen Fehlschluss. Als Linker regt es mich auf, dass gerade in der Frage der Quoten in Teppichetagen sich SP-Frauen für ihre meist rechts stehenden Geschlechtsgenossinne​n verwenden.
    Es gibt sie nicht, die fraueneigenen Managerqualitäten, mit denen für eine mildere Personalpolitik gesorgt werden solle. Sobald es um die Kohle und – noch mehr – um die persönlich Macht geht, sind weibliche Chefinnen geschlechts-un-spezif​isch genau so brutal, genau so hinterhältig, genau so gierig, genau so ellböglerisch wie ihre pendent ausgerüsteten Männerpendants. Ich denke da von Ingrid Deltenre bis Fiona Carley an namentlich noch viele andere Cheffinnen und Bosseusen
    Es gibt sie, die ungerechten geschlechtsspezifisch​en Salärunterschiede, gegen die es sich zu wehren lohnt; zu wehren allerdings mit den geeigneten Mitteln. Zu diesen geegneten Mitteln gehört die Genderfrage, wie sie heute in Ihren Kreisen, Frau Yvonne Feri, kakophon trötend aufgebauscht wird, mit Sicherheit NICHT dazu.
    Mich dünkt, dass die Genderfrage vorab in unsern linken Zirkeln nur ein hilflos zurecht poliertes Nebengeleise darstellt, mit dem man das dräuende Männchen machen möchte

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    • Juli 19, 2021

      Die Genderfrage, damit habe ich mich gerade diese Woche intensiv beschäftigt. Es ist ja ein linkes Thema. Mir ist es wie Schuppen von den Augen gefallen, was alles damit zusammenhängt. Jeder sollte sich dieses Video zu Gemüte führen: Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder. Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

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