1. Ausländer- & Migrationspolitik

Mehrheit für ein Burkaverbot

Mehrheit für Bur­ka-­Ver­bot in der Schweiz

(Qulle Berner Zeitung 21.12.2014)

http://w​​ww.bernerzeitung.ch/​s​chweiz/standard/Meh​rh​eit-fuer-BurkaVerb​ot-​in-der-Schweiz/st​ory/​12217688

  • Wie gross wären die Chancen eines Verbots des Ganzkörperschleiers in einer nationalen Abstimmung? Eine Umfrage fiel deutlich aus.

 

Aus meiner Sicht soll jede/r glauben dürfen, was er/sie möchte, jedoch immer den Gepflogenheiten und den

Kulturen des jeweiligen Landes angepasst. Die Ganzkörperverschleier​​ung gehört nicht zu unseren Sitten und Gebräuchen.

Wir können auch nicht in andere Länder und erwarten, dass diese Bürger/innen sich uns und unseren Kulturen anzupassen haben.

 

 

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Comments to: Mehrheit für ein Burkaverbot
  • Dezember 21, 2014

    Das sollte schon lange Verboten sein ,mit samt Kopftuchtragen in den Schulen und Ämtern ! Es gibt zwei möglichkeiten , sich unserer Kultur anzupassen (d.h. INTEGRIEREEN) , ODER DAS LAND ZU VERLASSEN !

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    • Juli 19, 2021

      Grundsätzlich gebe ich Ihnen rechte Herr Meier. Wer hier leben möchte sollte sich den “Gepflogenheiten” der Region anpassen. Das tun oder sollten wir auch wenn wir in “fremde Länder” gehen. (Ausser die D im Ballerman 😉

      Mir pers. ist es aber einfach aus der Sicherheit wichtiger, dass man ein Burkaverbot erlässt. Vorallem da wo die Öffentlichkeit sich trifft. Z.B. Bahnhöfe, Restaurans, Amtsstellen, Tankstellen usw. – ICh würde es auch nicht tollerieren als eine solche Stelle, wenn einer mit aufgesetztem Helm diese solche Räumlichkeiten betreten würde.

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    • Juli 19, 2021

      Ich muss Hr. Meier weiterhin recht geben, denn selbst der ehemalige australische Premierminister Howard hatte gesagt, dass sich die Fremden in einem Land integrieren müssen. Und wenn sie das nicht können oder wollen, sollen sie halt wieder in ihre Heimat zurückgehen. Er hatte recht.

      Selbst die mehrheitlich islamische Türkei hatte bis vor Kurzem ein Kopftuchverbot an den Schulen. Erst der AKP- Islamist Erdogan machte dies vor Kurzem wieder rückgängig.
      Umso weniger müssen wir christlich- abendländischen Europäer solchen Unsinn (Burkas, Niqabs, Kopftücher) akzeptieren, zumal die Träger dieser islamistischen Symbole demonstrativ ihre Nichtbereitschaft zur Integration an den Tag legen wollen. Sie streben nämlich eine islamische “Rechtsordnung” unter der mittelalterlichen Scharia auch bei uns an.
      Die Scharia ist frauenfeindlich, antidemokratisch und mit unseren abendländischen Wertvorstellungen unvereinbar!

      Darum​ ist es höchste Zeit, dass diese islamistischen Machtsymbole von unserem Strassenbild verschwinden!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wobmann

      Wenn Sie aus irgendeinem Grund nach geschäftlich oder auch privat nach Saudi Arabien müssten. Wäre es Ihnen lieber, wenn Sie gesetzlich verpflichtet wären, einen weissen Ganzkörperumhang mit Kopftuch und Ring anzuziehen, oder wenn Sie mit Ihrem Anzug und Ihrer Krawatte akzeptiert würden?

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    • Juli 19, 2021

      Hr. Zoller,
      Anzug und Krawatte ist praktisch in jedem Land auf dieser Erde akzeptiert. Der weisse Ganzkörperumhang mit Kopftuch und Ring ist praktisch nur in den Golfstaaten üblich.
      Ich weiss beispielsweise, dass in Saudiarabien eine Halskette mit Kreuz auf offener Strasse tragen, Probleme gibt.
      Protestieren Sie auch gegen das, Hr. Zoller?

      Wenn ich nun aus geschäftlichen Gründen nach Saudiarabien gehen müsste, würde ich mich, wohl oder übel, den Gepflogenheiten des Landes anpassen.
      Aber selbst mit einem weissen Ganzkörperumhang mit Kopftuch sieht man immer noch mein Gesicht!–
      Interessa​nterweise wollen auch die arabischen Geschäftspartner dort mir ins Gesicht schauen. Verhandlungen mit Geschäftsabschluss geschehen selbst dort immer von Angesicht zu Angesicht!
      Ein islamistisches Versteckspielchen (Burka) wird selbst dort nicht gerne gesehen!

      Warum Hr. Zoller, soll dieser Burka- Quatsch, wo sich auch islamistische Terroristen dahinter verbergen können; bei uns hier in Europa, wo es üblich ist, einander ins Gesicht zu schauen; erlaubt sein? Es werden bei der Burkaverbots- Initiative keine Kopftücher verboten, sondern nur eine Gesichtsverschleierun​g!–
      Selbst gemässigte Moslems laufen nicht so herum!!–
      Auch Frankreich und Belgien kennen das Burkaverbot; und neuerlich auch im Kt. Tessin macht man gute Erfahrungen damit.

      Ich sehe überhaupt keine Probleme, sowas auch in der Schweizerischen Bundesverfassung zu verankern.
      Siehe: http://verhuellungsve​rbot.ch/data/document​s/unterschriftenbogen​-de.pdf

      Warum wollen Sie den islamistischen Terroristen ihr schändliches Tun noch erleichtern, indem Sie die Buka selbst hier in Europa, wo sie kulturell NICHT hingehört, salonfähig machen wollen??–

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  • Dezember 21, 2014

    Ich behaupte, dass jeder Mensch (w od. m) der seinen Kopf oder Körper derart verhüllen muss, nichts Lauteres im Sinne hat.
    Außerdem ist es in meinen Augen Unfromm, wenn gewisse Menschen sich derart verhüllen müssen. – Denn unser Gott oder Allah oder Jawe hat uns doch so gemacht, wie wir sind!
    Dann müssen wir uns nicht darüber schämen, wie wir aussehen!
    Ich möchte kein Gott über Menschen sein, die (nach seinem Ebenbilde) derart verschmähen, dass alles verhüllt sein muss!
    Der kriminelle
    Affekt kommt auch noch hinzu!

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  • Dezember 21, 2014

    Wie wäre es, wenn wir einfach mal etwas Vertrauen in unsere Kultur haben, anstatt wegen drei Minaretten und einer Handvoll verschleierter Frauen (von denen die meisten Touristinnen sind) in Panik zu geraten?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister, es geht nicht um das Vertrauen unserer Kultur, so auch nicht um einzelne Minaretten oder verschleierte Frauen. Wehret den Anfängen, damit es am Schluss nicht zur Gewohnheit wird. Ein Beispiel, in einem kleinen Ort weigern sich 2 Mädchen ohne Kopftuch zur Schule zu gehen. Es sind noch Kinder die sich nicht einmal an unsere Verordnungen halten wollen. Dazu kommt noch das sich die ganze Familie nicht einmal integrieren will. Eine ganze Dorfgemeinschaft muss sich mit einem solchem Fall beschäftigen. Bis das endgültige Resultat vorliegt beschäftigt sich die Kantonsbehörde und am Schluss noch das Bundesgericht. Glauben Sie wirklich, dass sich die Kosten für solche Fälle verhältnismässig sind. Mit anderen Worten wir Schweizer müssen uns den Forderungen von Flüchtlingen anpassen. Genau bei solchen lapidaren Verhaltensweisen wird dem Terrorismus Vorschub geleistet, weil auch die künftigen Forderungen immer grösser und die Kosten in das unermessliche gesteigert werden. In der Schweiz müssen wir uns nicht an fremden Kulturen anpassen, sondern die Einwanderer an unsere Kultur. Vermutlich wird das auch die Mehrheit des Souveräns so sehen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich stelle also fest, dass Herr Pfister offensichtlich die mittelalterlichen extrem Islamvorstellungen versus unserem Frauenbild als ‘Vertrauen in unsere Kultur’ darstellen möchte?

      Die vermischen ‘Touristen’ mit unserer Kultur, Herr Pfister. Da machen Sie es sich nicht nur einfach, sondern das ist auch total absurd.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist einfach nur traurig, dass wir unter Schweizern solch hirnverbrannte Ansichten haben!
      Der
      Islamismus schleckt sich ja die Finger, ob solchen Aussichten.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Ein Mensch aus einer fernen Kultur, der hierher kommt, und sich partout nicht die Gepflogenheiten des Gastgeberlandes annehmen will, drückt damit aus, das er diese Kultur ablehnt, ja z.T. sogar feindlich gegenüber steht.

      In der Schweiz müssen wir uns nicht an fremden Kulturen anpassen, sondern die Einwanderer an unsere Kultur.

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    • Juli 19, 2021

      @Peter Kistler

      Sie übertreiben gewaltig, wenn Sie Kopftücher mit Terrorismus vergleichen.

      Wenn ein Kopftuch ein religiöses Symbol darstellt (und das Bundesgericht sieht es so), dann darf Sarah Ben Hammouda in der Schule genauso ihr Kopftuch tragen wie Sarah Meier ihr christliches Kreuz um den Hals. Das nennt sich Religionsfreiheit. Und die Religionsfreiheit gehört zu unserer Kultur.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Hier in diesem Beitrag geht es doch gar nicht um Kopftücher – wachen Sie doch bitte endlich auf – hier geht es alleine um Ganzkörperverschleier​ung inklusive des ganzen Gesichtes, ausser einem kleinen Sehschlitz. Es braucht anscheinend auch Mut & Zivilcourage für einige, sich so zu zeigen, wie Gott sie erschaffen hat.

      *******

      Zi​vilcourage ist der höchste Orden im Kampf für den Frieden….

      © Elmar Kupke (*1942), deutscher Aphoristiker und Stadtphilosoph

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      offenbar wissen Sie nicht, was Kultur ist! Zudem verharmlosen Sie die Angelegenheit total, indem Sie nicht von der Vollverschleierung reden sondern vom Kopftuch. Wenn eine Frau ein Kopftuch trägt, finde ich das total o.k. Sie muss sich mit einem Kopftuch nicht so verstecken, wie es ihre Männer wollen. Die Männer bestimmen, ob und wie eine Frau aus dem Islam öffentlich auftreten darf und nicht die Frauen.

      Zudem bin ich voll davon überzeugt, dass Sie das Wahl- und Stimmrecht, welches die Frauen in der Schweiz noch nicht so sehr lange ausführen dürfen, begrüssen. Es ist noch nicht lange her, als dass die Frauen in der Schweiz kein Recht dazu hatten, was ich als Unterdrückung der Meinungsfreiheit der Frauen betrachte. Wir sprachen damals von Benachteiligung der Frauen, welches aufgehoben werden müsse, was dann auch geschah!

      Im weiteren muss doch festgehalten werden, dass sich jeder, der sich im Ausland nieder lässt, an die Kultur und Gesetze des Gastlanden halten muss. So muss eine westliche Frau, die sich in einem Islamischen Staat aufhält, mindestens ein Kopftuch tragen. Vollverschleierung wird längst nicht in jedem islamischen Staat verlangt, nur dort, wo die Frauen überhaupt keine Rechte haben.

      Die Islamisten haben sich auf die Fahne geschrieben, eine islamische Weltordnung durch zu setzen; wenn nötig durch Kriege (das sehen wir tagtäglich durch IS). Dies würde bedeuten, dass Andersgläubige, die die Islamisten als Ungläubige(!) bezeichnen, dem Islam beitreten müssten, oder aber sie werden ermordet (ist tagtäglich in den Nachrichten)!

      Aus oben genannten Gründen bin ist auch total gegen die Vollverschleierung, dies u.a. da ich glaube, dass die Akzeptanz des Vollverschleierung der Beginn der Islamisierung der Westlichen Welt bedeuten würde. Zudem bin ich gegen die Unterdrückung der Frauen, die Vollverschleierung ist eine Unterdrückung, da die Frauen nicht selber entscheiden können.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller und Herr Hottinger,
      Gehe mit ihnen natürlich einig.
      Leider gehört das zu Herrn Pfisters Kultur, wie er selber schreibt.
      Ich bin für Leben und Leben lassen und das Jeder in SEINEM Lande!
      In Reinach AG wollten die Muslime den Weihnachtsmarkt doch tatsächlich in “Wintermarkt” umtaufen!
      Es ist einfach der Gipfel der Frechheit wenn man seinen Gastgebern immer wieder neue Vorschriften verabreicht!

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    • Juli 19, 2021

      Dann nennen wir doch die Burka: Überkleid mit erweiterten Funktionen. Lach 🙂

      Übrigens, in Holland bestätigte ein Obergreicht, dass der ‘Knecht Ruprecht’ (hier der Schmutzli) weiter machen darf, denn da hatten doch tatsächlich ‘einige’ dagegen geklagt.

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    • Juli 19, 2021

      Die Herren Müller und Hottinger,

      Mein Beitrag war eine Antwort an Herrn Kistler, der die Kopftücher ins Spiel gebracht hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller und Herr Hottinger, bin mit Ihren Beiträgen einverstanden. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, ich habe nicht geschrieben, dass man das Kopftuch verbieten soll, hingegen bin ich dagegen, dass sich Schulkinder nicht an unsere Verordnungen halten wollen. Dazu zählen auch Schwimm- und Turnunterricht. Bei Ausnahmebewilligungen​ werden immer mehr Forderungen gestellt, zB. eigene Schulen usw. Unter anderem habe ich auch nur ein Vorschub des Terrorismus erwähnt sofern immer wieder neue Forderungen erfüllt werden, die mit unserer Kultur nichts, aber gar nichts zu tun haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kistler

      was die eigenen Schulen angeht: wenn christliche und jüdische Schulen erlaubt sind, müssen auch muslimische Schulen erlaubt sein. Dasselbe gilt für die Friedhöfe. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Dinge, die selbstverständlich sein sollten, hier zur Bedrohung des Abendlandes hochstilisiert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, bei den Friedhöfen hört bei mir aber der Spass auf!
      Warum dürfen die Islamisten nicht in einem von uns verunreinigtem Boden bestattet werden?
      In unserer Schweiz haben wir nicht ein Sahara grosses Beerdigungsfeld.
      Sin​d die Gastgeber-Christen denn sooo unrein?
      Aber das Gastrecht geniessen tun sie doch sehr gerne. – Oder sollten etwa wir ausziehen?

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    • Juli 19, 2021

      Zwei Fragen, Herr Eberling

      1. Sie reden von Islamisten. Meinen Sie wirklich Islamisten, also die Fundis, oder meinen Sie die Muslime? Oder ist das für Sie kein Unterschied?

      2. Stammt das mit dem “unreinen Boden” wirklich von den Muslimen? Oder ist das eine Interpretation von Schlüer & Co? Dass muslimische Männer Frauen nicht die Hand geben, wird ja von uns gerne als Beleidigung und Ausdruck eines rückständigen Frauenbildes aufgefasst. Für die muslime selber ist es nur Höflichkeit: Fremde (das heisst nicht verwandte) Frauen werden nicht angefasst.

      http://www.viment​is.ch/d/dialog/readar​ticle/warum-gibt-ein-​hoeflicher-muslim-ein​er-frau-nicht-die-han​d/

      Etwas Dialog bewirkt manchmal Wunder. Gut möglich, dass das mit den Friedhöfen auch nur ein Missverständnis ist. Viel Spass beim Belege suchen.

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  • Dezember 21, 2014

    Hier eine Stimme zur deutschen Pegida, die mindestens aufhorchen lässt, aber in den US Kampf der Kulturen, der losgetreten werden soll, passt und zwar jenseits aller berechtigten Islamkritik.

    https://www.youtu​be.com/watch?v=p3vz_y​heDvA

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  • Dezember 21, 2014

    Herr Martin Meier, ihren Einwand verstehe ich zu 100%. Hier sollte man keine Ausnahme machen. Seit Jahren kuscheln unsere kompetenten Behörden bei solchen Problemen, mit anderen Worten es soll alles human und liberal entschieden werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass sich nur Schweizerbürger sich an die Gesetze, Vorschriften und Verordnungen halten sollen. Bei den Einwanderer sind alle traumatisiert, selbst dann, wenn sie kriminell werden oder schon sind. Ein kleines Beispiel, ein italienisches Verbrecher-Ehepaar sollte nach einem Gerichtsentscheid für immer ausgewiesen werden. Juristen aus dem Kanton St. Gallen verhindern mit Erfolg, dass sie nicht ausgewiesen werden. Somit wird für mich der Fall für alle Zeiten klar sein. Alle Flüchtlinge, Asylanten die sich nicht integrieren wollen und Verbrecher müssen endlich ausgewiesen werden.

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  • Dezember 22, 2014

    Herrn Stefan Pfister, drehen Sie bitte nicht Kommentare zu negativen Aussagen. Die Religionsfreiheit ist tatsächlich ein Teil unserer Kultur, nur hat weder ein Kopftuch noch ein Burka mit der Religion nichts zu tun. Dann habe ich ein Kopftuch nicht mit Terrorismus oder Burka erwähnt. Ich habe lediglich den Vorschub erwähnt und die Verletzung der Verordnungen. Zum Bundesgericht-Entsche​id, muss man Sie doch auch erinnern, dass nicht jeder Entscheid rechtens ist. Irgend ein Symbol, ob Kreuz usw. am gedeckten Körper
    ist wohl kaum zu vergleichen mit einem Kopftuch.

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  • Dezember 22, 2014

    Wusste ich es doch, dass mein Kommentar wieder jemandem sauer aufstoßen würde!
    Was sind denn das für Menschen?
    Ich muss auch viel lesen, was mich nicht besonders gut dünkt!
    Aber ein Mensch mit Charakter, schweigt dazu und lässt nicht einfach löschen!!!

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  • Dezember 22, 2014

    @ Der Nahostexperte Herr Hottinger, heute 87 Jahre alt und noch erstaunlich rüstig, hat Jahrzehnte in arabischen Staaten, Iran & Afghanistan verbracht, er sagt aus; “Ich habe immer resolut in dem Sinne der Gastgeber zu leben versucht.” Er spricht vier Sprachen, u.a. auch arabisch.

    Ich finde, wenn man in eine fremde Kultur geht, ist es die primäre Pflicht des Anstandes gegenüber dem Gastgeber, seine Sprache schnell zu lernen, und sich den Gepflogenheiten dieses Landes anzupassen.

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    • Juli 19, 2021

      Die englischsprachige Wirtschaftselite in der Schweiz schickt ihre Kinder ja auch in die International School, und der Credit Suisse Chef gibt seine Interviews immer noch in Englisch, auch nach Jahren in der Schweiz. Darüber hat sich noch kein SVPler beschwert. Getreten wird nur nach unten.

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    • Juli 19, 2021

      @ Pfister,

      Ich habe noch nie behauptet, dass sich alle Westler in der Art vorbildlich und intelligent verhalten wie Herr Arnold Hottinger. Leider wissen nicht alle was echte Gastfreundschaft ist & Respekt vor dem Gastgeber.

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    • Juli 19, 2021

      @ W. Witschi,

      Ich hoffe doch nicht, dass es eine Ausnahme ist.
      Ich selber bin mit schweizer Freunden nach Belgien mit 15 1/2 Jahren in ein Collège, hab mir einen belgischen Freund gesucht, und nicht mehr “schwyzerdütsch” gesprochen, in einem halben Jahr konnte ich fliessen französisch sprechen, alles bereits verstehen. Die Freundschaft mit dem Freund hielt 25 Jahre an mit regelmässigen Besuchen, leider ist er an einem Autounfall allzu früh dann verstorben.

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  • Dezember 28, 2014

    Sehr gut, dann macht doch alleine weiter!
    So könnt ihr mind. Einer von der Löschmannschaft entlassen und dabei Geld und Ärger sparen.
    Braucht auch nicht mehr solch einfältige Ausreden auszustudieren, wie nicht Themenrelevant etc.

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