1. Ausländer- & Migrationspolitik

Migration aus Eritrea in die Schweiz

Schauen wir uns mal

die Liste der Län­der nach

dem Brut­to­in­land­­p​ro​​​​​​​​​​­dukt

 

 

pro Kopf (Kaufkraftbereinigt) etwas genauer an,

so kann man leicht folgendes feststellen;

 

Die Schweiz steht an 8. Stellen weltweit mit 46’430.00 US-$ Bruttoinlandsprodukt,​​​​​​​​​​​ einem Zuwachs von 2.81 % zum Vorjahr. Eritrea steht an 182 stelle weltweit mit 707.00 US-$, einem Minus von 0.42 % gegenüber dem Vorjahr. Die Schweiz weist zu Eritrea also eine um den Faktor 65 x grössere Kaufkraft zu Eritrea auf. Rechnet man dass wenn ein Eriträer i.d. Schweiz nur CHF 200.00 pro Mte. spart, was angesichts dem Wohlstandunterschied sehr gut möglich ist, so ist er dann damit leicht in die Möglichkeit versetzt

 

200.00 CHF X dem Faktor  65       = 13’000.00 CHF

 

monatlich (adäquate Kaufkraft in Eritrea) nach Eritrea überweisen kann. So ist es jedenfalls leicht verständlich, warum so viele tausende sehr gerne in die Schweiz einwandern wo Milch und Honig gratis fliessen. Wenn man nun bedenkt, dass mit einem “bedingungslosen Grundeinkommen” von CHF 2’500.00, dies mit Sicherheit einen noch besseren Grund darstellt, dass massenhaft nochmals mehr als bisher schon aus Eritrea in die Schweiz migrieren würden.

2500.00 CHF mal den Faktor 65  mehr Kaufkraft sind in Eritrea 162’500 pro Mte. Dabei muss aber selbstverständlich der viel höheren Lebenshaltungskosten​​​​​​​​ i.d. Schweiz noch Rechnung getragen werden. Es wird aber noch eine ganze Menge übrig bleiben, mit dem man eine ganzen Familien (Sippe) in Eritrea folglich aushalten kann.

Dies macht die Schweiz dann nochmals viel viel attraktiver.

 

 

Schl​​​​​​​​​​​ussfolgerun​g​e​n​;​

1​.​  Ein “bedingungsloses Grundeinkommen” wäre sehr schlecht, weil dadurch die Migration aus sehr

vielen dritt Welt Länd​ern nochmals stark zunehmen würde.

2.  Aus welchen Ländern kann sich Jeder anhand der nachfolgenden Liste selber ausrechnen.

 

https:/​​​​​​​​​​​/de.wikiped​i​a​.​o​r​g​/​w​i​k​i​/L​is​te​_d​er​_L​%C​​3%​​A4​​nd​​er_​nac​h​_B​r​ut​t​oi​n​la​n​d​s​p​r​odu​k​t_p​r​o_K​​o​pf

3.​​  Ferner ist nicht zu verstehen, warum z.B. Renten die ins Ausland ausbezahlt werden, nicht der Kaufkraft dieser Länder angepasst werden. Darin kann man mit Sicherheit eine rechtsungleiche​​​​ Behandlung gegenüber Schweizer/Innen und der hier lebenden Ausländer/Innen ausmachen. Dies weil im Verhältnis zu diesbezüglichen Ländern in der Schweiz die Renten eben um einiges kleiner sind, wenn man die recht teuren Lebensunterhalts-Kost​​​​​​​e​​​​n in der Schweiz berücksichtigt.

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Comments to: Migration aus Eritrea in die Schweiz
  • April 2, 2016

    Werter Herr Hottinger

    Alte Meinung in neuen Schläuchen?
    Geld ist nur ein Tauschmittel für Arbeit/Leistung! Es kann tagtäglich unendlich geschöpft werden!
    Geld entsteht aus Schulden durch Kreditvergaben der Banken gegen Schuldanerkennung und evt. Sicherungsübereignung​en (Deckung = Aktiven)! Die Arbeit/Leistung wird entsprechend der Wertschöpfung mit diesem Schuldengeld abgegolten und im Wirtschaft- und Geldkreislauf gehalten, bis es zur Tilgung der Schulden auf die Bank zurückfliesst!
    Geld ist also kein Problem, wenn man das Geldsystem versteht! Das Sozialsystem funktioniert nicht im Einklang mit dem Geldsystem, darum profitiert die Wirtschaft!
    Wer sich mit der Problematik der künstlichen Intelligenz auseinandersetzt, müsste eigentlich die bewusst gemachten Löcher für die Wirtschaft erkennen? Die Lex Berset 2020 bedient diese Fehlkonstruktion!
    Da​s Geldsystem verstehen, würde die Themen am Zusammenleben (Lebensraum) messen und nicht am schnöden Mammon (nicht getilgte Schulden)!

    Wo bleibt der Aufschrei! Warum lässt man sich weiterhin manipulieren?

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  • April 2, 2016

    “Die Schweiz steht an 8. Stellen weltweit mit 46’430.00 US-$ Bruttoinlandsprodukt,​​​​​​​​ einem Zuwachs von 2.81 % zum Vorjahr. Eritrea steht an 182 stelle weltweit mit 707.00 US-$, einem Minus von 0.42 % gegenüber dem Vorjahr. Die Schweiz weist zu Eritrea also eine um den Faktor 65 x grössere Kaufkraft zu Eritrea auf.”

    Das ist leider falsch, Herr Hottinger.

    Die Kaufkraft hat mit dem Bruttoinlandsprodukt nichts zu tun. Um die Kaufkraft zu ermitteln ermittelt man einen Preisindex basierend auf einem Warenkorb der typische Waren enthält die von einem durchschnittlichen Haushalt gekauft werden. Nur weil das Bruttoinlandsprodukt von Eritrea 65x kleiner ist als in der Schweiz, heisst das noch lange nicht das alles in Eritrea 65x billiger ist, und die Leute von 200 Franken in Eritrea so gut leben können wie Leute in der Schweiz von 13’000 Franken. Vielleicht ist wohnen in Eritrea entsprechend günstig, und Grundnahrungsmittel auch, aber ein Auto, Computer, Smartphone, Fernseher ist das zwangsläufig nicht.

    “Ferner ist nicht zu verstehen, warum z.B. Renten allgemein die ins Ausland ausbezahlt werden, nicht der Kaufkraft dieser Länder endlich angepasst werden.”

    Das ist schon zu verstehen. ALLE Beitragszahler zahlen die gleichen Beiträge in die Rentenkasse ein, warum sollte man den einen mehr und den anderen weniger zahlen? Die AHV ist eine Versicherung, die AHV-Rente eine Versicherungsleistung​. Angepasst wird sowieso: Leute mit Wohnsitz im Ausland haben zum Beispiel keinen Anspruch auf Ergänzungsleistungen.​

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Eine andere Überlegung….

      – Was ist einfacher. In einem ausgereizter Markt die Effizienz zu steigern oder in einem Markt welcher tief ist? Wo kann man schnell und effizient eine Steigerung erzielen? Ist es nicht wie beim Sparen?

      Sparen wir da wo kleine Beträge eingespart werden, oder ist es sinnvoll da anzusetzen, wo das grösste Potential vorhanden ist?

      Ist es also Sinnvoll zu versuchen in einer Schweiz den BIP weiter steigern zu wollen, damit Staaten mit einem niedrigen BIP nun in unseren Regionen dann dieses Miterarbeiten?

      Wär​​e es nicht sinnvoller dafür zu sorgen und zu helfen, dass man einen kleinen BIP steigern kann? Von 5 auf 10 zu steigern ist einfacher als von 95 auf 100 – Was sogar dazu führt, das von 5 auf 10 eine Steigerung von 100% und 95 auf 100 nur rund 5 % ergibt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, es geht hier in der Diskussion um Kaufkraft, und nicht um das BIP. Das BIP wird hier nur in dem Zusammenhang erwähnt das Herr Hottinger der Meinung ist BIP und Kaufkraft wären das gleiche oder zumindest voneinander abhängig, und ich das verneint habe.

      Würde ich Ihre Fragen beantworten würde diese Diskussion hier komplett off topic laufen.

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    • Juli 19, 2021

      Aha Herr Wagner

      Also wenn ich den Blog im ERSTEN Satz betrachte steht folgendes:

      “Schaue​n wir uns mal die Liste der Län­der nach dem Brut­to­in­land­­p​ro​​​​​​​­dukt pro Kopf Kaufkraftbereinigt) etwas genauer an, so kann man leicht folgendes feststellen;”

      Und Sie schreiben mir, dass es nicht um den BIP geht? Ah genau es geht nicht um den BIP sondern ums Bruttoinlandprodukt

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, es geht hier in der Diskussion um Kaufkraft, und nicht um das BIP. Das BIP wird hier nur in dem Zusammenhang erwähnt das Herr Hottinger der Meinung ist BIP und Kaufkraft wären das gleiche oder zumindest voneinander abhängig, und ich das verneint habe.

      Würde ich Ihre Fragen beantworten würde diese Diskussion hier komplett off topic laufen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Lesen Sie was Sie wollen. Lesen Sie aber den Eingangblog nochmals und schweifen dann bitte nicht auf etwas ab.

      Und ja Herr Hottinger hat recht. Der BIP ist im Zusammenhang mit der Kaufkraft.

      Diese Diskussion hier läuft komplett off topic durch Abschweifen vom Grundthema welches klar und deutlich steht, sie es aber anders verstehen möchten. (hiermit auch einmal ein unnötiger Schluss-Satz von mir).,

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Zusammenhang ja in Hinsicht auf die Umrechnung in die Vergleichswährung, Abhängigkeit nein. Allerdings weiss ich wie die Diskussion hier ausgeht, und halte mich einfach zurück.

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    • Juli 19, 2021

      Nun Herr Wagner

      Schon ok wenn Sie sich zurück halten und hier erneut es so darstellen, dass explizit Ihre Aussage stimmen würde. Ich habe Ihnen genügend Ansätze und Links angegeben, in welchen Sie erkennen können, dass BIP und Kaufkraft in Zusammenhang stehen. Daher überlasse ich Sie nun Ihrer Meinung

      Schade finde ich, dass Sie es einfach nicht lassen können einen Schluss-Satz zu generieren, welcher Ihr Gegenüber in der angeblichen Unwissenheit definiert. Aber das ist auch nichts Neues, das habe ich Ihnen schon mehrmals erklärt, dass das einer sachlichen Diskussion nur schadet.

      Fakt ist aber, dass Herr Hottinger in nicht erklärt hat, dass der BIP das Gleiche wie die Kaufkraft sei, sondern diese in Bezug gesetzt hat und sogar deutlich den BIP (Kaufkraftbereinigt) darstellt. Somit ist es falsch mir erklären zu wollen, dass in diesem Blog über die Kaufkraft und nicht über den BIP diskutiert würde.

      Trotzdem schönen Sonntag Herr Wagner

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    • Juli 19, 2021

      Die Kaufkraftparität, auf die Sie anspielen, ist eine Berücksichtigung der Kaufkraft eines Landes beim Umrechnen des BIP in eine gemeinsame Vergleichswährung. Der BIP selbst spiegelt die Kaufkraft eines Lands NICHT wider und ist deshalb für den Vergleich den Herr Hottinger anspricht nicht tauglich.

      Die tatsächliche Kaufkraft wird ERMITTELT aus den Preisen der Produkte eines fiktiven, repräsentativen Warenkorbs, und das völlig unabhängig vom BIP. Und bildet dann Basis für die Errechnung des WERTES des BIP unter Berücksichtigung der Kaufkraft.

      Ihre Links erklären das genau so, Sie merken es nur nicht.

      “Kaufkraft”​​ auf Wikipedia

      “Der Geldwert, auch Kaufkraft, gibt an, welche Gütermenge mit einem bestimmten Geldbetrag gekauft werden kann.”

      “Der nominelle Außenwert der Währung ergibt sich aus dem Wechselkurs. Der reale Außenwert kann vom nominellen Außenwert abweichen. Ein Konzept zum Vergleich der realen nationalen und internationalen Kaufkraft einer Währung ist die Kaufkraftparität,[1] oft auf Basis des Bruttoinlandsprodukte​​s oder eines Warenkorbes. Innerhalb des Euroraumes und der EU wird der Kaufkraftstandard (KKS) in Form einer fiktiven Währung verwendet, über die der Euro mit einem Prozentwert zum Europadurchschnitt wieder in nationales Preisniveau umrechnet wird.”

      Sie sehen, der BIP bildet nicht die Kaufkraft ab, die Kaufkraft wird nur verwendet um den BIP vergleichbar zu machen. Der BIP kann durchaus verwendet werden um die Kaufkraft vergleichbar zu machen, aber beides ist nicht direkt voneinander abhängig.

      Ich bin nicht bereit, Herr Schweizer, Ihnen nur deshalb recht zu geben damit sie glücklich sind.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich bin nicht bereit, Herr Schweizer, Ihnen nur deshalb recht zu geben damit sie glücklich sind. “

      Danke für diesen unnötigen Schluss-Satz. Wie oder in welcher Form Sie nun Wissen möchten oder wollen, welche Kaufkraft ich anspreche, überlasse ich Ihnen. Thema ist so oder so nicht Kaufkraft sondern BIP. Lesen Sie dazu den Eingangsvote. Danke

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    • Juli 19, 2021

      NEIN, Thema ist nicht der BIP, sondern ein VERGLEICH DER KAUFKRAFT von Eritrea und der Schweiz. Sie sollten nicht nur die erste Zeile lesen.

      Zitate:

      ​”Die Schweiz weist zu Eritrea also eine um den Faktor 65 x grössere KAUFKRAFT zu Eritrea auf. Rechnet man dass, wenn ein Eriträer i.d. Schweiz nur CHF 200.00 pro Mte. sparen kann, was angesichts dem Wohlstandunterschied sehr gut zu bewältigen ist, so ist er leicht in die Möglichkeit versetzt

      200.00 CHF X dem Faktor 65 = 13’000.00 CHF

      monatlich (ADÄQUATE _KAUFKRAFT IN ERITREA) frei verfügt, das heisst nach Eritrea überweisen kann.”

      Und weiter unten

      “2500.00 CHF mal den Faktor 65 mehr KAUFKRAFT sind in Eritrea 162’500 pro Mte. Dabei muss aber selbstverständlich der viel höheren Lebenshaltungskosten​​​​​​ i.d. Schweiz noch Rechnung getragen werden …”

      Es geht NUR UND AUSSCHLIESSLICH um die Kaufkraft. Nur das Herr Hottinger meint er könne die Kaufkraft vom BIP ableiten, was FALSCH ist.

      Schon wieder eine ellenlange Diskussion um Begrifflichkeiten die mit dem Thema NICHTS, ABER AUCH GAR NICHTS zu tun haben. Und schon ist der Herr Schweizer wieder am flennen, weil ich ja so gemein zu ihm bin …

      Ich werde jetzt hier nicht mehr antworten, und ich hätte das schon viel früher tun sollen, denn es gehen schon langsam wieder meine Nerven mit mir durch. Es genug “Gespräch” da damit sich jeder Mitleser ein Bild machen kann.

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    • Juli 19, 2021

      “Schauen wir uns mal die Liste der Län­der nach dem Brut­to­in­land­­p​ro​​​​​​​​­dukt pro Kopf (Kaufkraftbereinigt) etwas genauer an, so kann man leicht folgendes feststellen;”

      Steh​t DICK und FETT geschrieben und nicht Kaufkraft, auf welches Herr Hottinger lediglich Bezug nimmt, weil es im Zusammenhang steht, auch wenn Sie hier erklären, dass das gemäss Ihrer Meinung nicht der Fall sei.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Schweizer die Eigenart auf Widerspruch wie ein trotziges Kind zu reagieren. Und ich lasse mich leider zu sehr davon provozieren. Hier habe ich sicher Potential mich selbst zu verbessern. “

      Weiteres Beispiel von der eigenartigen Wahrnehmung von Frank Wagner. Er ist der Einzige der sich wie ein trotziges Kind benimmt und Provoziert. Hat etwa Herr Schweizer Frank Wagner provoziert sich hier laufend zu verabschieden aus der Diskussion und dann doch wieder zu antworten und beleidigen? Nein! Nur weil Herr Schweizer die besseren sachlichen Argumente hat, muss Frank Wagner wie ein trotziges Kind Herr Schweizer oder JEDEN mit anderer Meinung und besseren Argumenten provozieren und beleidigen.

      Macht das ein normaler Mensch? Das kann sich jeder selber beantworten
      Wir können es ja gerne testen:
      Frank Wagner ich Bitte um exakte Zitate. Sie behaupten Herr Schweizer und nicht Sie provozieren und benehmen sich wie ein kleines trotziges Kind. Dann bitte aufzeigen an welcher Stelle Herr Schweizer Dinge äusserte so wie Sie:

      “Wieso lerne ich nicht endlich auf solche typischen Dany-Schweizer-Diskus​​​sionen nicht mehr einzugehen? Dafür sind mir meine Nerven wirklich zu schade.”

      „-Und schon ist der Herr Schweizer wieder am flennen, weil ich ja so gemein zu ihm bin” …

      “Ich werde jetzt hier nicht mehr antworten, und ich hätte das schon viel früher tun sollen, denn es gehen schon langsam wieder meine Nerven mit mir durch.“

      „Ich bin nicht bereit, Herr Schweizer, Ihnen nur deshalb recht zu geben damit sie glücklich sind“

      Bitte um eine Antwort. Dann kann jeder (normale) Mensch sehen und erkennen wer sich wie ein kleines trotziges Kind benimmt.Aber ich befürchte, Frank Wagner versteht es gar nicht.

      Vi​mentis lässt diesen Kindergarten von Frank Wagner weiterhin zu.

      “Schade​ finde ich, dass Sie es einfach nicht lassen können einen Schluss-Satz zu generieren, welcher Ihr Gegenüber in der angeblichen Unwissenheit definiert. Aber das ist auch nichts Neues, das habe ich Ihnen schon mehrmals erklärt, dass das einer sachlichen Diskussion nur schadet.

      Fakt ist aber, dass Herr Hottinger in nicht erklärt hat, dass der BIP das Gleiche wie die Kaufkraft sei, sondern diese in Bezug gesetzt hat und sogar deutlich den BIP (Kaufkraftbereinigt) darstellt. Somit ist es falsch mir erklären zu wollen, dass in diesem Blog über die Kaufkraft und nicht über den BIP diskutiert würde.”

      Es gibt ganz viel welches Frank Wagner eigentlich aus eigenen Stücken lassen möchte, es aber nicht fertig bringt. So etwas verstehen Sie Herr Schweizer ich und die meisten Menschen wohl nicht. Aber darüber können wir sicher beruhigt sein.

      Natürlich haben Sie Inhaltlich den Punkt richtig getroffen! Exakt darum geht es!

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  • April 3, 2016

    “”Die Schweiz steht an 8. Stellen weltweit mit 46’430.00 US-$ Bruttoinlandsprodukt,​​​​​​​​​ einem Zuwachs von 2.81 % zum Vorjahr. Eritrea steht an 182 stelle weltweit mit 707.00 US-$, einem Minus von 0.42 % gegenüber dem Vorjahr. Die Schweiz weist zu Eritrea also eine um den Faktor 65 x grössere Kaufkraft zu Eritrea auf.””

    Das ist so wie der gesamte Blog absolut richtig. Darf ich für diesen Blog ein Kompliment machen?!? Und auch für Sie Persönlich möchte ich gerne ein Kompliment machen. Sie Herr Hottinger wirken wie ein gesunder, normaler, intelligenter Mensch. Sie schaffen es sicherlich auch Dinge zu tun, welche Sie so dringend freiwillig auch tun wollen. Ok, das letzte Kompliment an Sie war etwas übertrieben. Ich meine wer schafft das nicht…

    “Schl​​​​​​​​​ussfolgerungen​;​​

    1​.​ Ein “bedingungsloses Grundeinkommen” wäre ein sehr gutes Mittel, die Migration aus sehr vielen 3. Welt Länd​er nochmals sehr zu befeuern.

    2. Aus welchen Ländern kann sich Jeder anhand der nachfolgenden Liste leicht selber ausrechnen.

    https:/​​​​​​​​/d​e.wikipedia.​o​r​g​/​​w​i​k​i/Liste​_d​er​_​L​%C​3%​A4​nd​​er_​na​c​h_B​rut​toi​n​la​n​​ds​p​rodu​kt_p​r​o_K​​o​pf

    3.​​ Ferner ist nicht zu verstehen, warum z.B. Renten allgemein die ins Ausland ausbezahlt werden, nicht der Kaufkraft dieser Länder endlich angepasst werden. Darin kann man ruhig & mit Sicherheit eine Rechts ungleiche​​​​ Behandlung gegenüber Schweizer/Innen wie auch der hier lebenden Ausländer/Innen sehen. Dies weil im Verhältnis zu diesbezüglichen Ländern in der Schweiz deren Renten viel kleiner sind, in Berücksichtigung der recht teuren Lebensunterhalts-Kost​​​​​e​​​​n welche in der Schweiz herrschen.”

    Perfek​te Schlussfolgerung. Alles richtig Herr Hottinger.

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  • Januar 27, 2017

    Ferienreisen von Eritreern in ihre angeblich “diktatorisch & Menschen verachtende Heimat Eritrea.”

    Der SP-Regierungsrat Kanton Aargau Herr Hoffmann sah damals noch keinen Bedarf. Plötzlich muss jetzt bei den Asylantragsteller doch genauer hingeschaut werden. Zum Glück wurde Frau Roth in den Regierungsrat gewählt, den Brief Rückreisende “Flüchtlinge” zu melden, haben jetzt beide unterzeichnet. Eigentlich schon schade sieht die SP fast nie einen Bedarf in solchen Angelegenheiten sieht? Es ist doch längst bekannt, dass viele in den Sudan fliegen und von dort dann die Grenze zu Eritrea ohne Probleme überschreiten. Die eritreische Regierung macht das sehr geschickt. Lässt viele Eritreer als Flüchtlinge nach Europa einfliessen und die schicken dann Geld nach hause. So muss der eritreische Staat nichts anderes machen als einen Teil seiner Leute nach Europa zu exportieren und die Kohle fliesst vom naiven Schweizer zum clevereren Eritreer, vielleicht sogar zum dortigen “Präsidenten”.

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  • Januar 28, 2017

    Nicht lamentieren, sondern endlich umsetzen

    Das Departement von Bundesrätin Sommaruga versrpach dem Volk bei Asyl-Gesetzesrevision​en jeweils viel, setzt den Volksentscheid dann aber nicht um. Schon vor drei Jahren hat die Asyl-Ministerin das Volk mit einer Asylgesetzes-Revision​ über den Tisch gezogen. Bei der Volksabstimmung über die dringliche Asylgesetzrevision vom 9. Juni 2013 stimmten 78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer Ja zu Verschärfungen. Sie sagten damals unter anderem Ja zu Zentren für renitente Asylbewerber. Renitente Asylbewerber könnten also mit dem heutigen Asylgesetz bereits gesondert untergebracht werden. Doch die Umsetzung dieses Volksauftrags wurde schlicht verweigert. Es gibt bis heute kein einziges Bundeszentrum für renitente Asylanten. Vielmehr musste das Volk mit der letzten Asylgesetzrevision aus mir völlig schleierhaften Gründen noch einmal darüber abstimmen.

    Vollz​​​ug der Asylgesetzgebung einfach jahrelang vernachlässigt durch das SEM

    Doch genau hier hat die Schweiz immer mehr Probleme. Schein-Asylanten, «Dublin-Fälle» und abgelehnte Gesuchsteller gehen nicht heim, weil das Departement der zuständigen Bundesrätin Sommaruga den Vollzug seit Jahren vernachlässigt und sich nur noch um die Unterbringung von immer mehr neuen Asylanten kümmert. So finden heute etwa kaum mehr Sonderflüge mit Rückführungen in die Heimatländer statt.

    Per Ende März 2016 befinden sich bereits 68’238 Menschen im laufenden Asylprozess in der Schweiz. Und es kommen täglich neue dazu. Doch der «Abfluss» ist verstopft. Im letzten Jahr gab es nur 19’150 Abgänge von Asylbewerbern. Wenn der «Abfluss» verstopft ist, darf man den «Zufluss» nicht noch beschleunigen.

    Die​ insgesamt 66’352 teilen sich wie folgt auf:

    Eritrea 15’203
    Afghanistan 10’880
    Syrien 9’871
    Somalia 4’233
    Irak 3’724
    Sri Lanka 3’196
    China (VR) 2’787
    Serbien 1’704 Total 55’598
    Rest 14’754
    __________

    Insgesa​mt 66’352

    Quelle: SEM

    Ferner masst sich das SEM als eidgenössische Instanz (Bund) weiter an, die Schengen- und Dublinverträge (immer noch gültigen Verträgen) nicht richtig anzuwenden, ansonsten kein Asylant/Wirtschaftsfl​üchtling mehr auf dem Landwege über die sicheren Nachbarstaaten in die Schweiz einfach einwandern könnte um sein “Asylgesuch” – wie von ihm gewünscht – dann hier zu stellen. Der absolute Hammer ist dass die Grenzwacht im Tessin die Ilegal mit dem Zug dort in die Schweiz einreisenden zwar richtig aus den Zügen holt, aber anstatt diese sofort an die Italiener zurückzustellen, dann diese in die Schweizer Asylsammelstelle führen zur Durchführung eines Asylverfahren hier i.d. Schweiz. Nach diesen Verträgen ist dies aber 1. klar vertragswidrig und 2. erst noch zu Lasten der Schweizer Steuerzahler. Dies ist meine freie Meinung als Schweizerbürger, wozu jedem Bürger/Innen unsere Bundesverfassung das Recht gibt (BV Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit)​ weil mir all dies überhaupt nicht gefällt. Eigenmächtig bestimmen und die Kosten den Steuerzahlern überwälzen, nein das geht gar nicht. Sagt doch eine Volksweisheit: “Wer d’Suppä ibrockt, de het si aus sälber uuszlöffle”.

    Sehr viele Mitbürger/Innen denken genauso.

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