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Mit meinem Geld kämpft die SRG gegen meine Meinung

Mit mei­nem GEld kämpft die SRG gegen meine Meinung!

Ohne mein Einverständnis wurde mir vor einiger Zeit eine weitere Steuer auferlegt (rund 20% meiner AHV für einen Monat), die u.a. dazu  benützt wird, um den Parteien Gratis-Werbung an Propagandasendern zu ermöglichen. Da die leitenden Gremien, wie von der NZZ aufgezeigt, zum grossen Teil von Mitgliedern der CVP, an zweiter Stelle der SPS besetzt sind, setzen sie dort subtil ihre Sicht durch. Deshalb konnten bei den von Bundesrat und Parlament getroffenen Massnahmen zur Zerschlagung der Armee (WEA) nur ausnahmesweise Befürworter einer verfassungsmässigen, d.h. kriegsverhindern​​​den  Armee  zu Wort kommen.

 

Was dem Verfasser schon aufgefallen war, bestätigt nun ein Artikel in der Basler Zeitung vom 6.01.02.2018: Grosszügig entlöhnte Mitglieder der Generaldirektion der SRG bekämpfen aktiv die Meinung der Befürworter der Initiative, also auch meine. Ihre Kosten und Arbeitszeit werden mit dem mir gegen meinen und den Willen vieler anderer unfreiwilliger Zwangssteuerzahler abgenommen Geld bezahlt.

Das ist die praktische Anwendung der im Abstimmungskampf beschworenen, unersetzlichen Rolle der SRG als Verteidiger der Demokratie.

 

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Comments to: Mit meinem Geld kämpft die SRG gegen meine Meinung
  • Februar 6, 2018

    Die Unternehmen arbeiten immer mit den aus Schulden geschöpftem Geld, welche die Konsumenten und Benutzer als Drehscheibe im Umlauf halten.
    Der Hinweis, dass die SRF mit den Gebühren für ihre Arbeitsplätze kämpft, ist menschlich und logisch!
    Alle negativen Meinungen entbehren jeder Logik!

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    • Februar 7, 2018

      Wenn man persönlich findet, die machen einen schlechten Job, darf man diese Meinung vertreten, und Ja zu No Billag schreiben. Das ist Logik.

      Wenn diejenigen die finden, doch doch es muss so bleiben wie es ist, können die, falls No Billag angenommen wird, massig Spenden für diese Sender. Freiwillig.

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  • Februar 6, 2018

    Auch die Mitarbeiter der CH Krankenkassen hätten, während dem Abstimmungskampf um die staatliche Einheitskasse, ihre aus dem Nichts geschöpften Gelder (Gewinne aus privaten Versicherungen und Anlagen) womöglich gerne eingesetzt um damit um ihre Arbeitsplätze zu kämpfen, oder zumindest um Ihre in ihrem Irrglauben gehaltenen Versicherten aufzuklären. Sie durften dies jedoch absolut nicht!!! Ganz anders eine SRF als Staatsbetrieb, der nicht mal wirtschaftlich arbeiten muss, um eine Daseinsberechtigung zu haben und einfach die Zwangs-Gebühren erhöht, um den CEO zu halten. Das entbehrt jeder Logik! Oder anders, was stinkt hier so zum Himmel?!

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    • Februar 8, 2018

      Für die Daumenrunter: Es sind im Fall NICHT die Kassen, die unsere Prämien festlegen, es ist Vater Staat der sie den Kassen diktiert! Inkl. dem Rückbehalt für sämtliche Versicherten, die Prämienbefreit sind. (Asylbereich, inkl. Familennachzug, Geringverdienner etc. etc.) Diese Patienten werden den Kassen, zwangszugwiesen und die Grundnprämien müssen irgendwie quersubvenioniert werdern, vom Rest! Deshalb sind die Prämien erneut massiv gestiegen! Ginge es nach den Kassen, würde es z.T. sogar günstiger. Dank Wettbewerb! Einheitskasse? Billag lässt grüssen, denn was ist den schon 1 Stutz im Tag! Das mag ja gewisse Bundesrätinnen def. nicht kratzen. Denekn, sollte man ev. aber trotzdem bevor man sowas, dem Fussvolk mit breitem Grinsen an den Kopf wird!

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    • Februar 8, 2018

      Sie haben den absoluten Durchblick Frau Stutz. Super.

      1. Die Kassen berechnen die Prämien selber und lassen sie vom BAG lediglich genehmigen. Im Gesundheitswesen spielt der Markt fast überhaupt nicht – aber HIER gibt es ihn. Und dann können Sie ihn nicht einfach “wegreden”.

      2. Die Prämien werden innerhalb der Kassen regelmässig Quersubventioniert: Von den “günstigen Risiken” zu den “schlechten Risiken”.

      3. Die Krankenkassen haben anders als die Medien keinen Informationsauftrag – und damit meine ich nicht einen “staatlichen Auftrag” sondern der eigentliche Zweck der Firma. Und dieser lautet bei der SRG nun einmal Verbreitung von Informationen. Dass dabei alle Seiten zu Wort kommen passt Ihnen natürlich nicht, denn Sie wollen Ihre eigene Meinung als die “einzig Richtige” verstanden wissen, womit alles Andere natürlich nur Propaganda sein kann….

      Öffnen Sie bitte Ihre Augen und sehen mal die Realität an, die nicht so eindimensional ist, wie Sie sie wohl gerne hätten.

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  • Februar 7, 2018

    Am meisten wohl stört mich an dieser traurigen Geschichte, dass sich die betroffenen Medien nicht in den Ausstand begeben müssen, etwas, was doch sonst in diesem Land, und einer echten Demokratie, bis runter in den Gemeinderat, eigentlich üblich wäre, wenn eine der Parteien direkt von derartigen Entscheiden betroffen sind.

    Aber in diesem Fall funktioniert das ganz offenbar nicht, das genaue Gegenteil ist ja der Fall. Und diese Betroffenen selektionieren dazu auch noch, wer und in welcher Form jemand an den Sendungen teilnehmen darf, um so ja sicherzutellen, genügend Freunde um sich zu haben.

    Aber EIN Gutes hat das Ganze wahrscheinlich trotzdem, wir sind plötzlich wieder umgeben von einem Nationalismus, den selbst die SVP sich nie erträumt hätte, sogar die Bundesrätin, die sonst immer eher den Eindruck hinterlässt, man könne sich gegen Europa ja gar nicht wehren, wähnt unsere Nazi-On, Kultur und Idendität jetzt plötzlich in allerhöchster Gefahr.

    Und sogar sehr viele Rote und Grüne Ex-Internationalisten​​​​​ und -Innen stellen plötzlich fest, dass es sich offenbar lohnt, für Nazi-Onales einzustehen, auch wenn es bei den Meisten davon wahrscheinlich mehr doch um sichere und gut dotierte Arbeitsplätze bei der / für die öffentliche/n Hand geht, als um den inneren gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhalt. Bislang wenigstens idealisierten sie ja immer das genaue Gegenteil.

    Zuminde​​​​​st bis zur nächsten Abstimmung, wenn dann die SVP wieder nach einer Begrenzung ruft, und dann werden die gleichen Figuren, die Nationales jetzt so hochpreisen, wieder von Allen Seiten auf die einschlagen, die Nationales, Kultur, und Idendität nach Möglichkeit behüten möchten, und nicht schon in wenigen Jahren mit zu einer absoluten kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Minderheit im eigenen Land werden möchten.

    Und mit allen Konsequenzen natürlich. Ein nationales Medium, welches von Allen mitfinanziert werden muss, auch von Denen, die weder der einheimischen Kultur, noch deren Religionen angehören. Und diese Teile unserer Bevölkerung werden das gleiche Recht beanspruchen, das Recht auf eigene Kanäle, eigene Medienleute, eigene Sender, und auch Subventionen.

    Ob das aber dann Denen passt, die jetzt noch NEIN stimmen wollen, ist eine andere Frage. Sicher dabei ist aber, dass man dann nicht mehr zurück kann, ohne dabei zumindest das Gesicht zu verlieren, politisch, gesellschaftlich, und kulturell. Ich freue mich eigentlich jetzt schon darauf, vielleicht noch miterleben zu dürfen, wenn es langsam, aber stetig, einmal zu drehen beginnt. Es ist ja sowieso alles nur noch eine Frage der Zeit, bis irgendwo der erste Kirchturm einem anderen Turm Platz machen muss, oder dann die Religionen ganz allgemein nicht mehr auch noch Bestandteil der gelebten Politik sind. Jede andersläufige Vorstellung wäre ja wirklich nur noch infantil.

    Auch wenn sowas vielleicht nicht einmal unserer Aargauer Bundesrätin passen würde, aber sie hat sich bis dann ja sicher schon zurückgezogen, und auch genug Geld verdient, um sich dann irgendwo auf der Welt, wo’s auch noch schön und ruhig ist, niederzulassen, und wo’s noch gute Katholiken gibt.Oder dann wenigstens noch nur ganz wenige Andere…

    Und Alles nur wegen einer Intiative, mit einer Wirkung, von welcher nicht einmal die Initianten träumten. Es steht nämlich sehr viel mehr auf dem Spiel, als sich die Allermeisten darunter heute schon vorstellen können, gesellschaftlich, politisch, und kulturell. Und es dient letztlich ja auch nur Denen wirklich, die bis heute noch gar keine mediale Stimme in unserem Land haben.

    Wird die Initiative aber klar abgelehnt, werden auch diese Kulturen ihren Anteil daran haben wollen, wenn sie schon mit zu bezahlen haben, es wäre ja auch nicht mehr als nur korrekt, und rechtsstaatlich dazu.

    Behüte uns, Helvetia, susch hesch denn glii en Chappe’n a.

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  • Februar 7, 2018

    Die SRG bekommt von Ihnen kein Geld, Herr Frick, es sei denn, Sie sind Mitglied einer SRG-Regionalgesellsch​aft. Die SRG bekommt ihr Geld vom Bund, der dieses wiederum via Abgabe für Radio und Fernsehen bei der Bevölkerung eintreibt. Nebst den Gebührengeldern, die die SRG vom Bund erhält, verdient die SRG selber auch Geld – mit Werbung und mit Mitgliederbeiträgen der Mitglieder der SRG-Regionalgesellsch​aften (Trägerverein). Ihre Aussagen sind also dahingehend stark zu relativieren.

    Der Bund wiederum vertritt mit “meinen Zwangssteuergeldern” (Welche Steuer ist denn schon keine “Zwangssteuer”?) immer wieder mal Meinungen, die ich nicht teile. Das gehört ein Stück weit zum Spiel mit dazu.

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  • Februar 7, 2018

    Angesichts der Boulevardunterhaltung​ a la Rundschau und der lächerlichen Arena: Ja zu No Billag.

    Unter Leutenegger gab es noch echte kontroverse Diskussionen. Heutzutage ist nur die Links-Meinung der SRG gewünscht, alles andere wird lächerlich gemacht.

    Boulevard​journalismus gibts billiger bei Blick und bei der Bild.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn sich die Initianten selber ins Aus schiessen kann man das wohl kaum der Sendung oder dem Sender in die Schuhe schieben.
      Viel Spass beim “Bild”-lesen. Denn Schweizer Radio und Fernsehen wird es nach “No Billag” wohl kaum mehr geben.

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  • Februar 8, 2018

    Ich erninnere mich noch an einen Bundesrat, ähm, ähm, ähm… ja ähm, nei mir bruched kein Privatfernseheee! Und wenn dann nur nach Leuenbergerns Gusto!

    Und der beste Schweizer TV Sender, TV3, musste einstellen. Die Mitarbeiter verloren ihre Arbeitsplätze. Damit SRF keine ernstzunehmende Konkurenz bekommt?! Hat er sich dabei, um die Vielfalt, Kultur oder die Arbeitsplätze geschärrt?! Nicht mal im Ansatz!!!

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    • Juli 19, 2021

      TV3 ist nicht von Leuenberger “geschlossen worden” – TV3 hat sich selbst geschlossen, weil sie zu wenig Geld verdient haben. Sie sind an den marktwirtschaftlichen​ Bedingungen der Schweiz zugrunde gegangen. Und wenn die “No Billag”-Initiative durchkommt, wird es allen anderen Privatsender genau gleich gehen.

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  • Februar 13, 2018

    Gezwungenermassen zahlen wir auch via Steuern fürs Militär, auch für die Piloten, die auf unsere Kosten ihrem Hobby frönen. Und auch für die Landwirtschaft, obwohl ich vieles direkt beim Bauern kaufe und gerne dafür etwas mehr bezahle.

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