1. Ausländer- & Migrationspolitik

Natalie die Blonde

Was sich Na­ta­lie Rickli er­laubt so gegen un­sere Nach­barn zu het­zen ist nicht nach­voll­zieh­bar! Klar ist das un­sere Nach­barn auch auf uns Schies­sen mit dem Flug­ha­fen oder mit den Ban­ken, es kann aber nicht sein das wir wie­der das Ge­setz einführen Auge um Auge Zahn um Zahn? Es fehlt nur noch das Sie mit der Ver­gan­gen­heit der Deut­schen sich Wähler si­chern will! Un­sere Nach­barn kom­men zu uns um zu Ar­bei­ten und nicht wie an­dere die von un­se­ren So­zi­al­wer­ken nur pro­fi­tie­ren und Angst und Schre­cken bei den Eid­ge­nos­sen ver­brei­ten! Also liebe Na­ta­lie bremse deine Deutsch feind­li­che krie­ge­ri­schen pein­li­chen Aus­sa­gen!

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Comments to: Natalie die Blonde
  • April 27, 2012

    Man kann und soll verschiedener Meinung sein, ob SVP oder nicht. Aber so saudumme Titel und Kommentare wie die von Ihnen Herr Pfenninger können Sie in Blogs unter http://www.sp-ps.ch anbringen. Dort wären Sie unter Genossen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Steffen
      Bravo, zu Ihrem Link: SP ich zittiere:

      DIE SP KÄMPFT FÜR EINE POLITIK FÜR DIE GANZE BEVÖLKERUNG STATT FÜR EIN PAAR WENIGE PRIVILEGIERTE. WIR SAGEN JA ZU EINER SCHWEIZ DES MITEINANDERS STATT DES GEGENEINANDERS.

      Ge​hört denn die SVP nicht zur ganzen Bevölkerung???
      Und wofür wird gekämpft Miteinander oder Gegeneinander????

      ​Ich denke, wir 2 hätten zwar verschiedene Meinungen, würden aber eher miteinander kämpfen und einiges mehr für unser Land erreichen.
      Freundlic​he Grüsse 😀

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    • Juli 19, 2021

      @ Studer – wenn Sie meinen Kommentar richtig lesen, dann ist es nicht der Inhalt den ich kritisiere sondern den saudummen Stil, welcher verwendet wird. “Natalie die Blonde” oder “..feindlich kriegerische peinliche Aussage” – wo sind wir den hier ?

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Wulkow-Nyffeler,

      L​ustig ist nur, dass die SP ja auch nicht miteinander sondern gegen einander politisiert. Würde die SVP einen perfekte Vorschlag zur Lösung der Probleme der Sozialwerke auf den Tisch legen, wäre die SP die erste, welche ihr Veto einlegen würde. Aus einem ganz einfachen Grund: die Idee kam nicht von ihr.

      Das ist sehr traurig – muss aber leider auf jede Partei angewendet werden, auch auf die SVP.

      Lassen Sie uns zusammen kämpfen – lol. Ueberparteilich !

      Liebe Grüsse
      Thomas Steffen.

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    • Juli 19, 2021

      OK, Herr Steffen
      Lesen Sie meine Antworten auf den Kommentar von Herrn Rebmann.
      Dies wäre sicher mal mein Vorschlag, oder sagen wir mal der Anfang um das Übel zu bekämpfen, nach deren Lösungen alle suchen
      Freundliche Grüsse
      J. Nyffeler

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    • Juli 19, 2021

      @ Studer – wie Sie schon sagen – wie man in den Wald ruft, so brüllt es wieder heraus ! Damit wäre das geklärt.

      SRF/Billa​g: das, Herr Studer, sind keine Gebühren, sondern Steuern. Wir, die Schweizer, finanzieren das schweizer Fernsehen über die Steuern. Sie zahlen Bilag auch wenn Sie keinen Fernseher haben. Deutlicher geht es wohl nicht mehr.

      Also, wenn schon schweizer Fernsehen über Steuern finanzieren, dann soll man es auch so machen und Bilag schliessen. Dann würde man schon einmal Abermillionen an Administration sparen.

      Zudem müssen Sie nicht lange zappen um festzustellen, dass Fernsehen auch ohne Milliardensubventione​n möglich ist.

      Oder sind Sie anderer Meinung ?

      Zudem – wir haben zuviele Deutsche. Warum arbeiten die alle hier und warum stellt man keine Schweizer an deren Job ? Beantworten Sie mir diese zwei Fragen und Sie haben das Problem erkannt und wissen nun wo man ansetzen muss. Die Deutschen (und nicht nur die Deutschen !) in der Schweiz sind nur das Resultat der Rechnung.

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    • Juli 19, 2021

      1. Weil sie hier bessere Arbeitsbedingungen vorfinden.
      2. Weil die Deutschen
      a) besser
      oder
      b) bereit sind, für weniger zu arbeiten.

      So, Fragen beantwortet. Und wo ist jetzt das Problem? Und wo setzten wir an? Sie scheinen’s zu wissen, verraten Sie’s uns, werter Herr Steffen!

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    • Juli 19, 2021

      Kann mir jemand weiterhelfen. Die einen im Blog schreiben Herr Pfenninger sei der SP und deren Gedankengut zugehörig. Er selbst gibt bei seinen Personalien aber an SVP-Mitglied zu sein. Was ist nun richtig?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Scheiwiller
      Egal, Nur Ihre Meinung ist massgebend, nachplapperer und solche die jemanden überzeugen möchten gibt es genug.
      Jeder besitzt die Fähigkeit sich mit einem Thema zu befassen und sich zu hinterfragen, was ist wenn es sog emacht wird oder so………. viele Wege führen zum gleichen Ziel,(der Weg ist das Ziel)
      Freundliche Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Studer
      Betrachten wir mal das Problem Schweiz aus vier verschiedenen Blickwinkel.
      Ist das Glas halb leer oder halb voll?
      Im Grunde genommen haben wir nur zuviele verschiedene Parteien.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Studer
      Danke, dass Sie hier mit mir einig sind.
      Übrigens sehr guter inhalt und Bericht;(«Hoch qualifizierte Ausländer gehen wieder, die Problemfälle bleiben» – Schweiz: Standard – bazonline.ch)

      Auch​ ich machte die Erfahrungen in jungen Jahren als gelernte Servicefachangestellt​e.
      Schon damals war das Fachpersonal sehr mager und man wurde abgeworben.
      Leider zeigten sich auch damals Qualitäten von Quantitäten.
      Darum bin ich immer noch der gleichen Meinung wie im oben ernannten Bericht: Ökonom Herrn George Sheldon am Europa-Forum. Er fordert daher neue ausländerpolitische Steuerungsinstrumente​.
      Finde ich richtig!!!
      Was kann zum Beispiel ein Schweizer Sozialempfänger nicht, was ein Problem Ausländer kann??
      ÜBER LOHNANFORDERUNGEN LÄSST SICH IMMER REDEN
      Also gibt es ja gar keine überqualifizierten Schweizer
      Das Wort überqualifiziert sollte man besser definieren
      Ich würde nur solches Personal suchen, die sind viel Geld wert.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Studer ich habe auch nichts gegen all die vielen Parteien.(Rien n’est plus)
      Nur gegen das kritisieren gegen die SVP.
      Bla BLa Bla und sie hat halt doch recht mit dem was Sie sagt.
      So Blind kann man ja nicht durch die Welt spazieren um nicht zu erkennen wo unsere Probleme sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Studer so würde ich dies nicht formulieren.
      Denn Leute wie Mörgeli und Co. braucht unser Land.
      Mir wäre Lieber, wenn alle Politiker den Mund auftäten und zwar auch in den Medien.
      War selber schon im SF auf einer Politsendung befragt worden.
      Leider wurden die Medien so dargestellt, dass man nicht richtig erahnen konnte auf welche Frage die Antwort von mir war.
      Wenn ich selber die Fragen nicht gekannt hätte und mich selber im Fernsehen beurteilt hätte, müsste ich sagen, diese Frau hat einen Stein vorm Brett.
      Sorry, aber gewisse Medien sind mir zu Links.
      Daher halte ich lieber meine Augen offen und entscheide selber was ich sehe.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Studer
      der Freie Wille der existiert immer. Solange sie den für sich geeigneten Weg aussuchen, sollten sie keinen Widerstand spüren.
      Ich jedenfalls lass mir meine Freiheiten nicht nehmen, egal ob Politisch oder Gesellschaftlich.
      Ge​gen den Strom schwimmen ist meist ein wenig aufwändiger, lohnt sich aber meistens und zeichnet sich auch aus.
      (So nach dem Motto: Weshalb mit den Hühnern gackern, wenn man mit dem Adler fliegen kann).
      Freundliche Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Herr Studer – welche Firmen davon profitieren. Das ist klar und genau das sollte Ihnen zu denken geben. Wer profitiert und welche Parteiangehörigkeit diese Personen haben und für was sie einstehen. Aber man kann natürlich alles drehen wie man will – es nennt sich dann “Doppelzüngig”.

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  • April 27, 2012

    Sehr geehrter Herr Roland Pfenninger
    Frau Rickli hat sicherlich Recht, wenn Sie nicht gleicher Meinung ist wie andere.
    Wir haben sehr viele ausgesteuerte Schweizer in unseren Sozialämter, die aus irgend einem Grund keine Arbeit finden und so keine Perspektiven für die Zukunft sehen.
    Daher bin auch ich der Meinung, dass zuerst für diese Personen gesorgt werden müsste (Wiedereingliederungs​ massnahmen), bevor ein Grenzgänger den Arbeitsplatz erhält.
    Es kann nicht sein, dass jemand, der schon ennet der Grenze günstige Miete und Lebensunterhalt zahlt und unsere Sozialbezüger im eigenen Land auf unterstem Niveau leben müssen( Mit unterstem Niveau bezeichne ich ” als Faule Sau” hingestellt werden).
    Sollte nun die Antwort erfolgen, dass ein Schweizer diese Arbeit, die ein Ausländer macht, sowieso nicht machen würde, Irren Sie sich, denn das Sozialamt hat Beschäftigungsprogram​me und da finden Sie viele auch Schweizer die arbeiten verrichten, die vielleicht Sie und ich nicht zu diesen Konditionen machen würden.
    Damit man aber diesen gewissen Personen noch eine 2. Chanze geben könnte, müsste man vielleicht mal unseren Firmen Druck aufsetzen, bevor ein Ausländer die freie Stelle erhält zuerst eine Qualifizierte Person aus dem Sozialamt aufzunehmen.
    Da dieses ja nicht geschieht, muss auch niemand wegen Lohndumping jammern.
    Freundliche​ Grüsse

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  • April 27, 2012

    Sehr geehrter Herr Pfenninger
    Haben Sie Kinder?
    Angenommen Ja: Wem würden Sie zuerst die Chance auf einen gesicherten Arbeitsplatz bis ins Rentenalter in unserem Land geben? Ihren Kindern, die hier Leben, zur Schule, Aufgewachsen sind und eine Familie haben, oder einem Grenzgänger( egal ob Partner, Ausländer etc).
    Oder ist es Ihnen egal, ob Ihre Kinder hier Arbeit haben( weil ja jeder in der Schweiz nur arbeiten möchte) sich auf dem Sozialamt wieder finden und Ihre Gesundheit riskieren
    Deshalb muss ich der SVP, egal ob Frau Rickli oder sonst wer recht geben mit
    “Stopp der Zuwanderung und der Arbeitsplätze vernichten”
    Jeder Arbeitsplatz der durch einen Grenzgänger(Partner , Ausländer) besetzt wird, ist für einen Schweizerbürger bereits vernichtet.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Arbeitsplatz ist nie gesichert!

      Wen ein Unternehmer Leuten nicht wegen ihrer Qualifikation einstellt, der verschwindet über kurz oder lang vom Markt.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Meier da gebe ich Ihnen vollkommen Recht.
      In der heutigen Zeit ist es leider so.
      Sollte aber nicht der Zweck sein.

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    • Juli 19, 2021

      Ach übrigens Herr Meier
      Wenn ich als nicht qualifizerte Person als Elektrowicklerin meine Arbeit gut verrichte, ( War übrigens früher ein Männerberuf den man erlernen konnte) heisst dies nicht, dass ich nicht qualifiziert bin.
      Zu meiner Zeit erlernte man den Beruf mit interner Schulungen
      2tägiges Seminar, bezahlt vom Arbeitgeber und setzte dies dann in die Praxis um.
      Man wurde auch als Mitarbeiterin eingestellt und später führte man ein eigenes Team, was wiederum Erfahrungen mit sich brachte und so die Struktur der verschiedenen Tätigkeiten der Firma kennen zu lernen.
      Heute ist ja schon alles Manager, ohne überhaupt schon mal richtig gemanagt zu haben.
      Kein Wunder gibt es so viele studierende, wenn sich niemand mehr die Finger schmutzig machen will.
      Frage mich nur .was man am Schluss managen will. wenn es zu wenig Firmen gibt, die ja angeblich verschwinden.
      Freund​liche Grüsse

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  • April 27, 2012

    “Natalie die Blonde” Was bitte, Herr Pfenninger, hat die Haarfarbe von Frau Rickli mit ihrer politischen Ansicht zu tun. Wenn das ein Blondinenwitz hätte sein sollen, so ist er Ihnen gründlich misslungen.

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  • April 30, 2012

    Frau Rickli hat meine volle Unterstützung! Einfachen Lohnempfänger können nicht nachvollziehen wie man richtig verhandelt. Vielleicht ist den ein oder anderen schon mal aufgefallen wie aggressiv gewisse Politiker sich gegen die Schweiz äussern z.B.“ Steinbrück“. Man setzt die Latte zu Beginn immer hoch, danach wird verhandelt.

    Unsere​ Arbeitsplätze sind klar in Gefahr vor allem auch für unsere jungen Leute. Wird doch heut in den stellen Ausschreibung gleich immer schon einige Jahre Praxis erwünscht. Dies können unsere Lehrlinge oder Schulabgänger nicht nachweisen. Für die Wirtschaft sind deshalb Deutsch zu Mindestlöhnen ein Segen. Die Politik hat uns die Suppe eingebrockt, der Wirtschaft brachte es Gewinne. Ich stelle nicht nur die Politik an den Pranger sondern auch unsere Wirtschaft die für unsere jungen Leute keine Verantwortung übernehmen will.

    Wie in diversen Länder schon Praktiziert, dürften Arbeitsplätze nur an Ausländer vergeben werden wen der Nachweis erbracht ist, dass man keine in der Schweiz lebenden Personen Verpflichten kann.

    Hartnäckig wird immer wieder erwähnt das es nicht um Billigbersonal aus Deutschland gehe sondern um die angeblich “Bessere” Ausbildung. Da Fliegt der Gockel mit Lachkrampf vom Dach. Nicht umsonst gesteht die Politik in letzter Zeit das Problem von Lohndumping ein. Dies war der Politik auch bewusst, aber sie konnte ihr Vorhaben nicht öffentlich preisgeben. Das Lohndumping ist erbeigewünscht worden und jeder der etwas weiter blickt weiss auch weshalb. Wir sind ein Exportland, um zu exportieren brauchen wir Günstige Produckte. Das ist alles mit System zur Lasten des Lohnempfängers aufgegleist worden!

    Ich wünsche unseren Jungen Leute viel viel Glück bei der Arbeitssuche!!!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Ryder,

      Vielen Dank für diesen guten Kommentar. Da haben Sie natürlich absolut Recht. “Schiesst” ein Steinbrück mit der Kavallerie gegen die Schweiz, wird er fast zum Kanzlerkandidat hoch gejubelt. Reklamiert eine schweizer Politikerin gegen die Deutschen wird sie vom eigenen Volk zerrissen.

      Kein Wunder lachen sich die Politiker und Wirtschaftführer im Ausland den Sack voll und erpressen die Schweiz wo sie nur können. Kaum ist einer fertig, kommt der nächste – wie in einem Selbstbedienungsladen​ mit 100% Discount.

      Anstatt das das Volk hinter denen steht, welche sich getrauen das auszusprechen was die meisten sowieso denken, werden diese zu den Bumännern und Frauen der Schweiz gemacht – von den eigenen Mitbürgern, nicht etwa von den Ausländern.

      Anstat​t die schweizer Arbeiter zu schützen indem man Regeln einführt wie von Herr Ryder schon erwähnt, “kein Ausländer einstellen wenn Schweizer verfügbar sind” oder mit Kontingenten arbeiten, wird das Multikulti “komm-doch-vorbei-un​d-nimm-uns-den-Job-we​g” Liedchen sogar von den Gewerkschaften und den Sozis lauthals unterstützt.

      Anstatt sich mit 1:12 Blödsinn oder Mindestlohninitativen​ abzugeben, würden sich die Sozis besser auf wichtige Themen konzentrieren, nämlich das Arbeitsplätze in der Schweiz für schweizer erhalten bleiben. Sonst sieht es bei uns bald so aus wie im Rest von Europa: zweistellige Jugendarbeistlosenzah​len noch und nöcher !

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    • Juli 19, 2021

      Die Kommunisten schreiben wieder. Muss etwa jeder Unternehmer jeden Deppen anstellen. Nur weil der einen CH-Pass hat?

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Meier, einmal mehr stellen sie wieder Behauptungen auf und diffamieren mich, diesmal als Kommunist. Sie müssen sich schon langsam entscheiden in welche ecke sie mich stellen wollen. Man kann sie ernst nehmen oder eben auch nicht! Ich, ganz bestimmt nicht!

      Als Deutscher haben sie es natürlich gar nicht gerne, aber es ist nun mal so, ihr Deutschen seit für uns wie die Polen für euch Deutsche.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Walser unsere Arbeitslosenstatistik​ ist nur deshalb relativ tief, weil ein arbeitsloser nach 400Tage ausgesteuert ist und aus der Statistik verschwindet!

      Bere​its Ende 2009 Warnte die Unia und schrieb “Die Jugendarbeitslosigkei​t nimmt in der Schweiz rasant zu. Im Oktober 2009 waren im Kanton Zürich von den 20-24jährligen 3638 Personen als arbeitslos registriert. Das sind umgerechnet 12 Prozent! Gemäss neusten Zahlen vom seco hat die Jugendarbeitslosigkei​t schweizweit innert Jahresfrist um über 65 Prozent zugenommen”

      Ich bin der Meinung dass jeder Jugendliche Arbeitsloser einer zu viel ist oder etwa nicht!

      Wenn sie Personal suchen, Melden sie sich doch bitte beim RAF, die können ihnen bestimmt weiterhelfen. Zudem kann ich ihre not nicht ganz nachvollziehen, werde ich doch Täglich von den Temporär Büros geradezu Torpediert mit angeboten.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Ryder Einmal abgesehen betreffend Ausländer. Argumentieren Sie linker als die SP.

      Wir haben praktisch Vollbeschäftigung. Das jemand keinen Job findet in einem Bereich, wo keine Leute gebraucht werden, ist normal. Von Lohndumping kann ich nicht viel sehen. Kürzlich war zu lese, dass in Winterthur einer seinen Arbeitern sehr wenig bezahlte, der Stadt aber den CH-Tarif berechnete. So etwas ist kein Lohndumping. Das ist ganz einfach kriminell. Sie wollen auch nicht das Autofahrern verbieten, nur weil sich einige nicht daran halten. Alle Handwerker verdienen sich zurzeit eine goldenen Nase. Viele Selbständige arbeiten wie verrückt und kommen trotzdem nicht nach. Kunden können schnell mehr als 3 Monate warten! Da legen 8’000 bis 10’000.- pro Monat für selbständige drin. Natürlich muss ein Teil davon für die nächsten harten Zeiten auf die Seite gelegt werden.
      In den Bereichen mit Arbeitskräftemangel ist kein Schweizer arbeitslos, ausser er hat irgendwelche persönliche Probleme oder sein Verhalten ist unmöglich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Walser, sie kamen noch nicht auf die Idee dass evtl. die Personalführung ihrer Firma mangelhaft sein könnte? Sicherlich ist es so, dass nicht jeder von der RAF der willigste ist, vor allem wenn er noch Bezugstage offen hat. Mit den Langzeitsarbeitslosse​n kann ich so Pauschalisiert auch nichts anfangen, gibt es doch viele Ältere Personen die in der Wirtschaft nicht mehr aufgenommen werden. Nein ihre Argumentation ist mir zu oberflächig!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier, sie schreiben etwas verwirrt Ich zitiere zwei Sätze von Ihnen

      “Alle Handwerker verdienen sich zurzeit eine goldenen Nase”
      “Viele Selbständige arbeiten wie verrückt und kommen trotzdem nicht nach”
      Tritra trallala!

      Ihre Schönrederei von wegen kein Schweizer sei Arbeitslos vertreten sie so vehement wie sie früher das Lohndumping bestritten haben. Nun ist es Offiziell erkannt und so ist es heute schon mit den Arbeitslosen. Aber wie ich sie kenne, Hauptsache dagegen sprechen gell!

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Ryter Ich bitte Sie einmal meine Kommentare zu lesen. Oder soll ich das anders schreiben. Einen arbeitslosen Ethnologieabsolventen​ können Sie nicht für Malerarbeiten abstellen. Dieser Pfusch würde kein Kunde akzeptieren. Und wegen dem Lohndumping: Ich repetiere mich eigentlich. Nur weil jemand billiger ist, ist das noch lange nicht Lohndumping! Der ist eben billiger, oder anders geschrieben, er hat seine Kosten im Griff. Wenn Sie Lohndumping betreiben wollen, dann funktioniert das nicht mit hier angestellten. Denn zumindest gilt auf dem Bau ein GAV. Wer sich nicht dran hält ist kriminell. Warum sind Sie nicht an einer 1 Mai Veranstaltung. Sie jammern wie ein Gewerkschafter. Für den ist auch Wettbewerb bereits Lohndumping. Aber das war bereits vor der PFZ der Fall. Und damals wurde nichts kontrolliert! Ich arbeite in einer Branche ohne GAV. Das ist friss oder stirb. Das Lohndumping vorkommen kann, vor allem mit Scheinselbständigen, das ist eine Randerscheinung.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Meier Wettbewerb ist kein Lohndamping. Die Kosten haben sie eben nicht im Griff, Schauen sie doch mal wie viele Deutsch die in der Schweiz Arbeiten bereits in Finanziellen Probleme stecken und sogar wieder nach Deutschland zurück reisen. Der Nachschub aus Deutschland ist ja Unbegrenzt, dafür aber die Löhne nun im Keller. Auch wenn es Mindestlöhne nach GAV sind, sind es Mindestlöhne mit dem ein Arbeitnehmer der sich mit den Jahren im Lohnniveau gesteigert hat nicht zufrieden sein kann. Mindestlöhne sind für Berufseinsteiger und nicht für langjährige Mitarbeiter. Der 1 Mai ist der grosse Tag für die linken Krawallmacher und nicht mehr!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn der GAV-Stufenanstieg höher ist als die mit der Erfahrung gewonnene Produktivität, so kann das nicht funktionieren. Ausser die Anfänger subventionieren die Löhne der Älteren. Kein Wunder sind in Branchen ohne GAV die Löhne schnell am Maximum.

      Das so versucht wird das starre GAV-System zu überbrücken ist eigentlich normal. Das zeigt auch warum solche unflexible Systeme über kurz oder lang zu Probleme führen. Das war bereits vor der PFZ der Fall. Allerdings in anderen Branchen. Komisch, aber das empfanden immer alle als normal. Jetzt soll das plötzlich anders sein?

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    • Juli 19, 2021

      @ Thomas Steffen:
      Hab’ grad noch nicht alles hier lesen können, nur soviel zu Ihrem ersten Kommentar: Ich weiss nicht, wie alt Sie sind, aber ich bin 20 und fühle mich durchaus fähig, mich gegen die Deutschen, die ja scheinbar so massenhaft unsere Arbeitsplätze klauen, “zur Wehr zu setzen”. Will sagen: Nehmt den Besseren, ob er nun Schweizer, Deutscher oder was der Kuckuck ist!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier auf Deutsch. Keine Berufserfahrung geringe Effizienz = geringe Produktivität = Mindestlohn.

      Beruf​serfahrung, Rationelles arbeiten =höhere Effizienz und Produktivität = höherer Lohn.

      Nur Minimalisten pochen auf einen einheitslohn! Leistung und Wissen soll bezahlt sein!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn der Lohn schneller steigt als die gewonnene Effizienz, dann funktioniert das System nach GAV nicht mehr. Der grösste Erfahrungsgewinn findet während den ersten Jahren statt. Ob jemand 10 oder 15 Arbeitsjahre hinter sich hat, spielt dann keine grosse Rolle mehr. Wer dann noch mehr Lohn will, der muss Verantwortung übernehmen und eine Gruppe führen, Projektleitung, etc.. . So kann derjenige neben seiner Berufserfahrung auch seien Lebenserfahrung einsetzten. Wer sein ganzes Leben die gleich Funktion ausführt, dem kann der Lohn nicht ewig steigen.

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    • Juli 19, 2021

      Kleiner Nachtrag: In sehr vielen Berufsfeldern muss sich eigentlich jeder jederzeit über die neuesten Entwicklungen und Technologien informieren. Nur um den Job zu behalten und um zu sehen ob der ausgeübte Job weiterhin existieren wird. Die Selbstverantwortung kann einem niemand abnehmen. Zumindest die Branchenzeitschrift (en) sollte jeder, der nicht nur Befehlsempfänger ist, lesen.

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  • Mai 3, 2012

    Das Problem mit den Deutschen ist, wenn man es genauer betrachtet, ein Problem mit den geldgeilen Schweizern.

    Ehrlic​h, ein DeutscherIn wird hier angestellt von einer Schweizer Firma, weil sein Lohn um einiger tiefer ist, als der Lohn eines SchweizerIn.

    Die genau gleiche Erscheinung wie mit anderen Fremd, Gastarbeitern, Lohndumping.

    Dass nun diese Deutschen speziell auffallen liegt zum einen daran, dass sie nun in Behörden und Gemeinden, bei Firmen als Pressesprecher, in Sozialämter als Fachspezialisten, bei Banken, Versicherungen, Kaufmännischem Bereich, eingesetzt werden.
    Schuld sind also diese Arbeitgeber, meist Schweizer Firmen, welche billigere Deutsche hier her holen. Oder aber politisch ihnen angepasste nicht aufmüpfige.

    Dass Frau und Herr Schweizer so langsam die Nase voll haben, womöglich durch ebenso einen Schweizer Arbeitgeber entlassen wurden, da die Firma gewinnoptimiert wurde, verständlich.

    Die Ausländischen Arbeitskräfte selber sind so gesehen doppelte bis Dreifache Opfer.

    Im eigenen Land mussten sie weg, da Ihre Regierungen das Land ruiniert haben. Ausserdem sind dort die Löhne Grottenschlecht…..!
    ​Hier verdienen sie mehr als im Heimatland, aber werden dennoch schlechter bezahlt als Einheimische. Gut, teilweise mangelt es auch an der Fachausbildung.
    Sie kennen sich nicht aus mit unserer Kultur, unseren Gewohnheiten, unserer Art zu leben, sind mit unserer Gesetzgebung überfordert.

    Und hier treffen sie langsam auf wiederstand, Nein, nicht bei den Chefs und Profiteuren welche sich daran gesundstossen, sondern die Bevölkerung die als Angestellte entlassen wurde, bei der beginnt der Wiederstand zu wachsen.

    Das ist übrigens eine ganz normale Reaktion, überall wo die einheimische Bevölkerung in Folge Fremden-Zuwachs Jobs verliert, wehrt sich die Bevölkerung.

    Bedan​ken Sie sich also beim NOCH oder EHEMALIGEN Arbeitgeber der das so verbockt hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon,

      Ihre Ausführung stimmen nicht ganz. Die Deutschen sind nicht unbedingt die “Lohndumper”. Das Problem liegt aber trotzdem bei den Schweizern, welche, sorry, zu faul sind so zu arbeiten wie der Rest der Welt. Da will man um 0900 Uhr anfangen, 2 Stunden Mittagspause und wehe man ist um 1630 Uhr noch bei der Arbeit.

      So gehts natürlich nicht. Da sind die Deutschen (und andere Europäer) motiviertere Arbeitnehmen, nicht immer günstiger aber “pflegeleichter” als die verwöhnten Schweizer.

      Ihre Opferdarstellung gilt vielleicht für osteuropäische oder südländlische Arbeitskräfte. Aber für einen Deutschen ist die Arbeit in der Schweiz nun wirklich kein Kulturschock.

      So das Problem ist zweiseitig: auf der einen Seite müssen wir Schweizer endlich lernen zu arbeiten und auf der anderen Seite muss die Einwanderung gedrosselt werden. Vergessen wir nicht, in der EU leben 25 Millionen Arbeitslose !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Steffen,
      Ich kann nur die Fälle beurteilen, welche ich persönlich kenne, genauere Kenntnis davon habe.
      Das waren Angestellte, welche ihren Job zuverlässig über Jahre erledigt haben.
      Wie es gehen kann: Da wurde zuerst eine Stelle mehr geschaffen, ein/e Grenzgänger oder auch nach hier gesiedelter/e kam neu dazu ins Büro, oder auf die Station, je nach Job.
      Dann wurde festgestellt, dass man zu viele Ausgaben hat, es musste eine Stelle reduziert werden.
      Die “Alte Schweizerfrau” durfte gehen. Die junge Deutsche Frau durfte bleiben, obwohl sie zum Beispiel weder Französisch noch Italienisch kann. (Was übrigens Probleme gab).
      In einem Anderen Bereich fühlen sich alte Menschen nicht mehr Wohl, weil fast niemand mehr Mundart sprechen kann. Es wird Hochdeutsch gesprochen, was bei Dementen Pantienten oft viele Ängste hervorruft, weil sie sich noch mehr “desorientiert” nicht mehr heimisch fühlen…usw..
      Die haben irgend eine Qualitätsnorm in dem Pflegebereich eingeführt, jahrelange MitaerbeiterInnen durften gehen.
      usw…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Daniel Studer,
      Sie werden erstaunt sein, welcher Partei solche Geldgeilen angehören.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe noch nie erlebt, dass ein Deutscher zu einem Dumpinglohn angestellt wird. Die besten Steuerzahler in meiner Wohngemeinde sind im übrigens alles Deutsche. Ich habe bei Anstellungen eher Rassismus gesehen. Da wurden Leute mit -ic nicht einmal zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, obwohl sie alle Bedingungen erfüllten. Dafür wurden Schweizer angestellt die 50% oder weniger des verlangten mitbrachten. Gleich werden zudem oft Frauen behandelt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Meier,
      Lassen sie den Chirurgen, oder den Manager, den Leitenden einmal weg.
      Da gibts die Krankenschwester, Pflegefachfrau, oder im Reinigungsgewerbe, bei den Handwerkern, Kranführer, einfacher Bauarbeiter, in der Industrie…
      Auf dem Büro, in Banken, Versicherungen, in der Werbebranche, Verkauf auch so ein Thema, wohlverstanden, gegen die Leistung welche diese Leute erbringen ist oft nichts zu sagen, die stimmt.
      BankberaterI​nnen, Personen mit ic, Mehrsprachig, zum Verkauf von sog Tools, Anlagesachen, bei Grossbanken, aber vom Bankfach Null und nichts eine Ahnung.
      Ich weiss jetzt nicht, aber wenn der Gegenüber schon nicht richtig meine Sprache kann, danach ein E Mail schreibt was mehr als eine Katastrophe ist, …

      Und lieber Herr Meier, es hat solche und solche, wie überall, jedoch diese schlecht Qualifizierten welche nicht angestellt werden…die müssen sich nicht über Rassismus beklagen, sondern sich besser schulen gehen, …

      Deutsche Handwerker, Italienische Europäische oder welche aus dem Balkan, wenn die nicht in der Schweiz eine Lehre mit eidg Diplom abgeschlossen haben, unbrauchbar.
      Schauen​ sie überall die Garantiefälle an, wie die Leute welche Handwerker bestellt haben, sich beschweren, wie die Leistung nicht stimmt…gut, oft auch frustrierte Schweizer welche irgend was arbeiten müssen zu irgend einem Lohn, …

      Schreiben Sie jetzt das stimmt alles nicht…freundliche Grüsse, Herr Meier…

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Nabulon Ich kennen genug Leute die massiv diskriminiert werden wegen ihren Namen oder Geschlecht. Meist geht das zusammen. Und da besser Schulen geht nicht. Vielleicht ihre Abschlüsse von einem 5’er Durchschnitt auf einen 6’er? Die reden übrigens perfekt Mundart.

      Deutsche Handwerker sind den CH-Handwerkern punkto Ausbildung ebenbürtig. Allerdings muss man die guten Handwerker kennen! Ich habe da sehr viele Nieten erlebt (genauso wie in allen anderen Jobs). Und das unabhängig von der Herkunft.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Meier,
      Da ich nicht Meier heisse, habe ich mit meinem Namen eben solches erlebt. Auf einmal begannen die Meiers, Müllers und Hubers genau zu hinterfragen, ob man denn ein echter Schweizer sei? Woher der Name denn komme?
      Wie ist das denn? Habe ich eigentlich ein Recht auf eine Anstellung, oder darf ein Arbeitgeber noch frei entscheiden, wen er schlussendlich an- einstellen will?
      Haben sie schon einmal etwas davon gehört, dass neben der Ausbildung, Leistung, auch das Team eine wesentliche Rolle spielt? Die personelle Zusammensetzung eines Büros, einer Werkstatt einer Firma sich auch auf die Leistung pro contra auswirkt?
      Solche Fragen werden doch den Gewerkschaften und Anti Rassismus Kommissionen gar nicht gestellt.

      Für die gibt es nur Diskriminierung, das ist böse, mehr nicht. Es ist erstaunlich, dass diese selbsternannten Fachleute keine Ahnung haben. Es muss, einfach passen, passt es nicht, heisst es wird es passend gemacht. Zwanghaft, das gibt dann wieder eine Quote, eine Regelung, ein Gesetzli, ihr müsst!

      Über IHRE Aussage punkto ebenbürtige Ausbildung Facharbeiter Schweiz / Deutschland äussere ich mich nicht weiter, zumal Deutschland erst kürzlich unser Duales Berufsausbildungssyst​em begutachtet hat, mit der Erkenntnis, dass wir Schweizer hier die Nase vorne haben.
      Um eine gute Facharbeit erkennen zu können, muss man Meisterprüfung auf diesem Fachgebiet haben. Sonst schauts nur schön aus.

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