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Nein zu Ecopop, aus Liebe zur Schweiz!

Es ist gro­tesk: Die Befürworter der Eco­pop-I­ni­tia­tive​​ wol­len eine heile kleine Schweiz be­wah­ren mit einer In­itia­ti­ve, die die „gefühlten“ Pro­bleme an­spricht, aber die Ur­sa­chen der tatsächlichen Pro­bleme nicht löst, je­doch Wohl­fahrt und Wohl­stand der Schweiz aufs Spiel setzt!

Haben wir Dichtestress? Lässt man den Blick über das Mittelland schweifen, erkennt man einen Flickenteppich von Siedlungen wie Mosaiksteinchen in einem grünen Meer. Das Problem ist nicht Dichtestress, sondern die Zersiedelung und Zubetonierung der Landschaft – vor allem verursacht durch die gewachsenen Anforderungen der bestehenden Wohnbevölkerung der Schweiz (jeder will mehr Quadratmeter Wohnfläche für sich) und nur geringfügig durch die Nettozuwanderung. Eine Begrenzung der Zuwanderung würde hier also keine nennenswerte Abhilfe schaffen. Die Lösung wäre stattdessen verdichtetes Bauen, und damit zulassen, dass Gebäude, v.a. in urbanen Gebieten, höher sein dürfen als heute. Nur schon eine leichte Liberalisierung der Bau- und Zonenpläne (z.B. eine Etage höher zulassen), würde ausreichen.

 

Wenn für die Ecopop-Befürworter stattdessen die Grösse der Bevölkerung ein Problem wäre, dann sollte ehrlicherweise nicht nur eine Einwanderungsbeschrän​​kung, sondern auch eine ein-Kind-Regel gefordert werden. Denn die Schweizer Bevölkerung könnte künftig auch aufgrund steigender Geburtenraten wieder wachsen! Die Initiative ist also überhaupt nicht konsistent.

 

Die Ecopop-Initiative gefährdet den Wohlstand der Schweiz, weil hier ohne genügende Zuwanderung von gesuchten Arbeitskräften viele Arbeitsstellen nicht besetzt werden könnten. Dies würde Arbeitsplätze vernichten, was uns Steuerausfälle und Arbeitslosigkeit bescheren würde. Restaurants hätten nicht mehr genügend Servierpersonal, Spitäler könnten nicht mehr alle versorgen, Strassen und Schienen würden verlottern usw. Wollen wir das?

Schlimmstenfall​​s würde das durch die Initiative knapp tolerierte Zuwanderungskontingen​​t komplett durch Asylsuchende ausgefüllt, welche die Schweiz völkerrechtlich und moralisch aufnehmen muss. Dann könnten gar keine von uns gewünschten Arbeitskräfte einwandern, die bisher zum Wohlstand der Schweiz beigetragen haben. Die Ecopop-Initiative verdient deshalb eine klare Absage, aus Liebe zur Schweiz!

 

 

 

Ad​​rian Ineichen

Vorstand, Jungfreisinnige Bezirk Uster (JFBU)

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Comments to: Nein zu Ecopop, aus Liebe zur Schweiz!
  • November 4, 2014

    Ja ja ja, immer das Gleiche, schon wieder ein Ecopop-Blog.

    Ecopo​p wird abgelehnt, keine Angst. Sparen Sie sich die Mühe um 01:17 Uhr in der Nacht. Muss schon sagen, dass bei vielen Ecopop bereits zu Schlafstörungen führen.

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  • November 4, 2014

    Es gibt nun mal Leute – vor allem junge Familien -die lieber im Grünen mit Garten wohnen als in dichten Siedlungen. Je mehr Familien wir haben desto grösser ist die Nachfrage nach solchen Wohnformen. Hat also auch etwas mit Zuwanderung zu tun!

    Für Hochqualifizierte gäbe es genug Kontingente. Gemäss Bundesamt für Statistik nehmen pro Jahr maximal 20’000 neu Zugewanderte eine hochqualifizierte Stelle inklusive Medizin und Pflege an.

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  • November 4, 2014

    Herr Ineichen

    Bin der gleichen Meinung wie Herr Kneubühl. Wenn es nicht um Wahlpropaganda ginge hätten Sie auch in bestehenden Bogs sich äussern können.

    Zudem: Wie Sie mit einem Stock mehr das Problem lösen wollen ist mir noch nicht klar. Wir haben schon seit Jahren in den meisten Gemeinde eine Bauordnung die sehr Ristriktiv ist im Zonenplan. Sogar mit der Auswirkung, dass KEINE neuen Wohneinheiten mehr möglich sind.

    Es ist auch etwas vermessen zu denken, dass nun alle einfach in die Höhe wohnen gehen sollen, nur weil in der Schweiz nun einfach mal Ende der Fahnenstange ist. Wir haben viele Berg, Flüsse und sollten JEDES Kulturland, Landwirtschaftsland schützen. Grad der BR hat klar und deutlich definiert, dass sich die Selberversorgung verbessern müsse. Und nur immer noch mehr aus dem Boden pressen ist doch Unfug für die Umwelt und Natur.

    Es werden grundsätzlich KEINE Arbeitsplätze vernichtet, es wird höchstens verhindert, dass weiterhin von der Wirtschaft masslos gewinnorientiert Menschen benutzt werden.

    Sie sprechen 1-Kind-Politik an? Ja wieviele Kinder hat denn eine Familie in der Schweiz? 3, 4? Die Quote ist ja bereits schon fast auf 1 und wenn nicht wird sie weiter sinken bis sie da ist. Also auch falsches Argument.

    Dass wir unseren Wohlstand aufs Spiel setzen könnten oder tun, ist vielleicht, wenn überhaupt wahr. Jedoch wenn man grad aus Grüner Sicht mit dem Fussabdruck rechnen möchte muss sich dieser Wohlstand so oder so senken, sonst kommen wir nie auf ein ökolotisches Niveau, das diesem Fussabdruck entspricht.

    Aber ich möchte Ihnen hier danken, dass Sie wenigstens die unsinnige Diskussion über Kondom-Verteilung weggelassen haben. Danke

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    • Juli 19, 2021

      Schöner und treffender Kommentar, Herr Schweizer. Ich danke und gratuliere Ihnen.

      Schade nur, dass Sie nicht ein besseres Bildchen gefunden haben. Warum? Es erinnert mich zusehr an den Willi!
      Klar, geht mich zwar nichts an…

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    • Juli 19, 2021

      Hahaha Herr Krähenbühl

      Vimenti​s hat versprochen die Anmeldung der User neu zu regeln. Sobald jene User verschwunden sind, die nur hier sind um einem zu beleidigen, werde ich mich auch dementsprechend “zeigen”.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ein Argument!

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  • November 4, 2014

    Konsequent die Zweitwohnungsini durchsetzen und zwar so, wie das Volk sie wollte und nicht so, wie das bürgerliche Parlament sie verwässerte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Der Hauptgrund warum Initiativen nicht umgesetzt werden ist nicht die übliche Parteienhetze, sondern unser Rechtssystem. Solange internationales Recht über dem CH-Recht steht können wir viele Initiativen nicht umsetzen (auch Alpeninitive usw.). Sie tangieren das Internationale Recht und die EU wird uns was “Husten” wenn wir uns erlauben die LKW so zu begrenzen wie wir das in der Alpeninitiative abgestimmt haben.

      Würde unser BR nicht pausenlos das Volk unterwandern mit irgendwelchen Bilateralen im “Päckli” so könnten wir solche Umsetzen und hätten das Transitabkommen für das wir gekämpft haben noch und nicht dieses Scheunentoroffene Verkehrsabkommen, das ungehindert alle durchlässt.

      Mit solchen super-Gesetzen unterläuft der BR laufend die Entscheide vom Volk. Nur wenn wir uns entscheiden, das CH-Recht über das Internationale Stellen, haben wir wieder die Chance unsere Initiativen umszusezten.

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    • Juli 19, 2021

      Bla, bla, dazu brauchen wir kein Schreckgespenst EU! Wenn es unseren Herren hier in unserem Lande passt, wird die Volksmeinung missachtet, möge sie sich noch so deutlich durch eine Abstimmung manifestiert haben. 2. Gotthard-Röhre, der Amstutz aus dem Berner Land ist dafür, egal, was das Volk bisher stimmte, na klar, er ist ja auch noch ASTAG-Zentral-Präside​nt (Freie Fahrt für Brummis). Zweitwohnungsini, der gleiche Herr ist bestrebt, mit möglichst vielen Ausnahmen sein Geschäft am Laufen zu halten, er ist ja auch noch Architekt und Mitinhaber
      a+b Liegenschaften. Und das ist nur einer dieser Kollegen. Gewässerschutzgesetz und andere mehr, es gibt genug Verhinderer in der Schweiz, da müssen wir nicht auf EU-Gespenster warten. Die EU kann uns nichts husten, wenn wir die LKW-Lawine auf die Bahn verlagern, denn der Verkehr wird dadurch nicht verhindert. Mit internationalem Recht hat das absolut nichts zu tun. Die Initiativen-Brecher sitzen im eigenen Land!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Auch Ihnen empfehle ich mal die Literatur.

      http://​w​ww.admin.ch/opc/de/​cl​assified-compilati​on/​19994647/index.ht​ml

      SR 0.740.72 – Artikel 1 Abs.2
      Die Bestimmungen dieses Abkommens und ihre Anwendung beruhen auf den Grundsätzen der Gegenseitigkeit und der freien Wahl des Verkehrsträgers.

      A​​rtikel 1 Abs.3
      Die Vertragsparteien verpflichten sich, im Rahmen der Anwendung dieses Abkommens keine diskriminierenden Massnahmen zu ergreifen.

      Damit wird klar deutlich, dass

      http://www.ad​min.​ch/opc/de/classi​fied-​compilation/200​70628/​index.html

      ​SR 740.1 – Artikel 3 Abs 1
      klar ausgehebelt wird. Jeglicher “Zwang” der Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene ist gemäss SR 0.740.72/1 Abs 2 + 3 nicht statthaft und ist als diskriminierende Massnahme definiert.

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    • Juli 19, 2021

      http://www.uvek.admin​​.ch/verkehrspolitikd​e​sbundes/02761/02844​/?​lang=de
      Der link geht vielleicht. Sonntags- und Nachtfahrverbot sind auch extra drin, sollen aber nach Willen unserer schweizer bürgerlicher Politiker abgeschafft werden.
      Und es gibt genug Spielraum und Möglichkeiten im Abkommen, den grenzüberschreitenden​​ Verkehr auf die Schiene zu bringen, auch Druck darauf, dass die EU ihren Teil des Abkommens sauber erfüllt! Aber wenn unsere eigenen Politiker dagegen weibeln und sich gegen den Volkswillen stemmen, wie es jetzt wieder passiert (2. Gotthardröhre,…..) dann braucht die EU nur zu husten, klar. Unsere bürgerlichen Politiker reagieren also auf jedes Husten der EU, wenn es ihnen selbst in den Kram passt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Ich denke, das ist nicht Parteiabhängig sondern einfach, wer einen Profit aus etwas zieht, damit er gut da steht wird sich was “Husten lassen” um das Gegenüber gnädig zu stimmen.

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    • Juli 19, 2021

      Ok, da kann ich zustimmen. Es gibt dann aber noch DIE POlitiker, die ständig schreien: “Haltet den Dieb” und gegen die EU wettern, und dann – wie Sie richtig bemerken – genau tun, was ihnen die EU hustet, weil sie selber sehr gut dabei verdienen. Und das sind eben nicht unbedingt die Bundesräte!

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  • November 4, 2014

    Den Einheimischen wird vorgeworfen sie hätten einen unanständigen Platzbedarf.
    Wieso sollen wir den nicht haben?
    Überlegt man sich was Vorwürfe wie diese und andere, wie zb. den ausgeleierten Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit gegenüber Einheimischen die eigentlich nur nicht wollen, dass ihr Land sich zu Ihrem Nachteil verändert bedeuten, kommt man ins Grübeln.

    Unser Platzbedarf ist absolut berechtigt, dafür arbeiten wir, zahlen Steuern und die Löhne für unsere Volksvertreter. Wir finanzieren den ganzen Staatsapparat inkl. Staatsdiener und Infrastruktur. Wir finanzieren die Sozialwerke und halten pauschal gesagt den ganzen Laden Schweiz am laufen!

    Die Ecopop Vorlage wäre nicht zustande gekommen ohne die dafür benötigten Unterschriften, seither hat die Vorlage immer mehr Zustimmung bekommen und wird von den Gegnern (vielleicht zu spät) als gefährlich erkannt.

    Was passiert? Hektik Aufruhr, gefolgt von den üblichen Drohungen und Beschuldigungen an die Adresse der Initiativ-Befürworter​.
    Argumente die stichhaltig wären gibt es zu wenige, also schalten die Parteien und die Räte die Megaphone an und beschuldigen ihre Wähler, die Steuerzahler, welche ihnen immerhin ganz nette jährliche Saläre garantieren, nicht zu reden von den späteren Renten, aufs Gröbste selber an der zunehmenden Enge schuld zu sein.
    Das ist die eine Seite die sich permanent durch respektloses Verhalten gegenüber denen verrät, die ihnen erst eine Existenz in ihrer Funktion als Mitglieder der Landesregierung ermöglichen.
    Tatsache ist doch: Ohne das Volk brauchts keine Regierung. Warum also geht die Regierung nicht respektvoll und anständig mit ihrem Brötchengeber (dem Volk!) um?
    Egal was ist, wir haben die Priorität in diesem Land, weil ohne uns der Staat Schweiz nicht existierte und somit auch keine politischen Repräsentanten benötigt würden.

    Die andere Seite, die ebenso vorgibt ohne sie ginge es nicht und ohne die PFZ ginge der Schweiz all incl. die Luft aus, ist die Wirtschaft.
    Für sie gilt dasselbe wie für die Politik:
    Ohne Arbeitnehmer ist die Wirtschaft absolut funktionsunfähig. Jeder Unternehmer ist hilflos ohne Menschen die seine Produkte produzieren und vertreiben.
    Der elitäre Machtanspruch beider Seiten über Land und Bürger zeugt von völliger Selbstüberschätzung und Realitätsferne.
    Das ist nicht gut.

    Ich wünsche mir dringend, dass die sich die immer schlimmer zeigende schräge Sicht der “Eliten” auf die tatsächlichen Verhältnisse in unserem Land und auf die Prioritäten im Leben der Menschen hier, normalisiert und sich die Betreffenden bewusst werden wie sehr SIE SELBST von denen abhängig sind die sie so respektlos schulmeistern, während dem sie selbst permanent ihrem vom Bürger erteilten Auftrag zuwider handeln und deshalb wohl seit längerem mehr Kritik einfahren als Bestätigung im Amt!

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    • Juli 19, 2021

      Und ich hoffe mir, dass das sog. Supergeschulst EU explodiert, bevor alle Staaten zerstört sind.

      Wenn die Globalisierungsfanati​ker endlich mal einsehen würden, dass dadurch NUR die Wirtschaft gefördert wird. Menschen haben sich seit Jeher immer auf dem Globus bewegt, wenn sie das wollen. Dazu muss man nicht dem Volk einreden, dass man nun frei wählen können wo man arbeite, wohne usw. Frei??? Von wegen frei. Die Wirtschaft und deren Gewinnoptimierung regulieren nun die ganze uneigeschränkte Völkerwanderung, welche im Grunde niemandem, der wirklich nun Wandert nützt.

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    • Juli 19, 2021

      Bin mit Ihnen absolut einverstanden, Frau Dreyfuss! Aber das alles benötigt keine ECOPOP, welche die Bevölkerung in Entwicklungsländern reduzieren will.

      Wohl unfreiwillig spassig kommt Ihr Hinweis daher, dass es ohne Volk auch keine Regierung braucht.
      Für die ECOPOPPER ist das eine klassische Bestätigung ihrer Methodik: Wenn wir die Regierung in die Schranken weisen wollen, dann werden wir einfach die Bevölkerung reduzieren, dann haben sie dann den Dreck…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall ich will nur festhalten das Ihre Auslegung und Interpretation meines Textes nichts mit dem zu tun haben was ich damit sagen wollte.
      Ausserdem scheint es so, als würden Sie sich einzig und allein am Punkt der Bevölkerungsreduktion​ fest beissen und alles andere nicht zur Kenntnis nehmen.

      Noch was: Wenn Ecopop angenommen wird, werden unsere Volksvertreter und die Wirtschaft ihr Möglichstes tun damit die Umsetzung der Initiative so weit es geht verschoben und verwässert wird.
      Wenn Sie Pech haben bleibt am Schluss nur noch der Teil mit den Verhütungsmitteln übrig!
      Zudem: Verhütung, bzw. Familienplanung ist in unseren Gesellschaften seit ca. über 50 Jahren völlig normal und die Frauen hier würden Ihnen ganz schön die Leviten lesen wenn Sie ihnen diese Rechte wieder nehmen wollten!
      Warum sollen die Frauen in den Drittweltländern nicht dieselben Rechte bekommen wie wir sie schon längst haben?

      Was für Gründe kann man haben ihnen vorzuenthalten selber zu bestimmen ob und wieviele Kinder sie haben wollen, bzw haben und ernähren können?
      Was ist der wahre Grund für die Empörung über die vermeintliche Umenschlichkeit in der Ecopop Initiative?

      Nach meiner Meinung sicher nicht etwaiges Mitgefühl mit den Frauen in der dritten Welt, sondern einzig einer der krummen Haken mit denen man die Initiative an die Wand nageln will.

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    • Juli 19, 2021

      Ich beisse mich am Punkt der Bevölkerungsreduktion​ fest, Frau Dreyfuss, weil dies der Punkt ist, dem ich unmöglich zustimmen kann. Und von dem ich hoffe, dass sich die Mehrheit der Schweizer ebenfalls distanzieren wird.

      Ich bin zwar auch mit der starren Zuwanderungsquote nicht einverstanden, was ich übrigens ebenfalls bereits in verschiedenen Kommentaren kritisiert habe, aber die Initiative besteht nun mal zu drei Vierteln aus Forderungen welche die Bevölkerungsreduktion​ betreffen. Deshalb finde ich es entscheidend, dass sich die Abstimmenden bewusst sind, was sie mit ihrem ja eben auch noch befürworten, falls sie sich nur an dem Punkt der Zuwanderungsbeschränk​ung festbeissen.

      Ich will keinen Frauen unserer Gesellschaft die Rechte nehmen, die sie seit 50 Jahren haben. Und ebenso spreche ich auch keinen Frauen in Drittweltländern diese Rechte ab. Ich bin nur dagegen, dass wir uns dafür verwenden müssen, die Menschenverhinderung zu propagieren und zu finanzieren.

      Es ist eigentlich die gleiche Auffassung wie bei der kürzlich vorgelegten Initiative „Abtreibung ist Privatsache“. Da wollte ich ebenfalls nicht, dass alle Schweizer dazu verpflichtet sind, mitzufinanzieren was sie ethisch ablehnen.

      Im Übrigen waren damals noch viele Leute meiner Meinung, die heute genau diese Mitfinanzierung gutheissen, solange sie in Entwicklungsländern stattfindet. Das enttäuscht mich am meisten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, was spricht den so dagegen, in einer überbevölkerten Welt, deren Ressourcen praktisch ausgeschöpft sind? Wir vermehren uns wie Unkraut und genau so verhalten wir uns auch! Wir nehmen den anderen Spezies den Lebensraum… Es wäre ganz normal, eine sollche Spezies zu dezimieren, weil die ökologischen Folgen katastrophal sind! Aber statt sie irgendwann wie Rotwild abzuschiessen….

      ​Wen wir ja schon meinen,im Westen, die Wlet retten zu müssen, dann gehört auch die Verhinderung der Überbevölkerung dazu, das ist doch nur konsequent! Und statt die Kinder einfach elend verhungern zu lassen… wie viele sind’s jeden Tag, jede Stunde? Wo ist da die Ektik? Wir lassen diese Menschen am ausgestreckten Arm verhungern und nennen das noch grosskotzig “Entwicklungshilfe” während wir für uns selbst retortenbabys züchten. Pfui Teufel!

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    • Juli 19, 2021

      Falls Sie meinen die Welt, Frau Stutz, retten zu müssen, ist das Ihre Sache. Ich jedenfalls meine das nicht. Deshalb gehört bei mir auch die Verhinderung einer angeblichen Überbevölkerung nicht dazu.

      Ausserdem lasse ich keine Menschen verhungern und ich unterstütze auch keine Entwicklungshilfe die solches tut. Genauso bin ich gegen das Züchten von Retortenbabys. Ich finde weder, dass Menschen Unkraut sind noch dass sie sich so verhalten. Gleichzeitig finde ich es vor allem nicht normal, die Spezies Mensch zu dezimieren weil die ökologischen Folgen seiner Existenz Probleme verursachen.

      Die Welt ist noch lange nicht überbevölkert und die Ressourcen sind noch lange nicht ausgeschöpft. Trotzdem müssen wir natürlich alles tun, um die Natur und die Umwelt nicht zu sehr auszunutzen und sie zu schonen.

      Aber die Bevölkerungseinschrän​ker wollen nicht, dass die Probleme gelöst werden, die mit einer zunehmenden Bevölkerung einhergehen, sondern sie wollen eigentlich nur, dass sie selber zu den immer weniger Lebenden gehören, die sich die Ressourcen unter sich aufteilen können, obschon die für Milliarden von Menschen mehr reichen würden, wenn sie effizient genutzt würden.

      Das spricht dagegen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall Sie machen mich neugierig. Was würden Sie unternehmen, um die offensichtlichen Misstände und die sozialen Ungerechtigkeiten, die wir in unserer Gedankenlosigkeit mitverursachen, auf unserem fruchtbarern Planeten im Namen der Menschlichkeit in den Griff zu kriegen und abzutragen?

      Was würden Sie konktret tun um den Hungertod eines Kindes alle drei Minuten zu verhindern?
      Das ist tatsächlich so: In der Zeit in der ich diese Antwort an Sie schreibe sterben 2 Kindern durch Hunger, Durst und Krankheit.
      Das ist nicht Gottgegeben sondern Menschgemacht. Sie müssten nicht sterben, so elend und qualvoll, sie könnten ein gutes Leben haben. Sie bräuchten nicht einmal Luxus in allen dekandenten Spielarten wir wir, sie kämen zurecht mit sauberem Trinkwasser und gehaltvollem Essen, einer Schule und einem Arzt. Aber man gibt ihnen das nicht. Warum nicht?
      Es wäre ein Leichtes! Dazu gehört auch das die Mädchen und Frauen selbständig bestimmen können ob und wieviele Kinder sie haben wollen und füttern können.
      Damit würde die Kindersterblichkeit rapide zurückgehen und die Neugeborenen könnten gesünder überleben und gedeihen. Es gäbe weniger Kinder, aber dafür gesunde, versorgte Kinder die zur Schule gehen können und später an der Weiterentwicklung ihres Landes arbeiten können – vielleicht sogar ohne fremde Entwicklungshilfe!
      Könnte das evtl. ein versteckter Grund sein, ebendieses gesunde Wachstum in den Drittweltländern dadurch zu verhindern, dass man eine sinnvolle Geburtenkontrolle nicht zulässt, um so das Elend und die Abhängigkeit weiter zu “kultivieren” welches die Bevölkerung wehrlos unten hält?

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    • Juli 19, 2021

      Nun bin ich auch gespannt.

      Denn vorallem die Aussage, dass Herr Knall die Welt “nicht retten” wolle überrascht mich einwenig.

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    • Juli 19, 2021

      Alles was Sie aufzählen, Frau Dreyfuss, sauberes Wasser, gehaltvolles Essen, Schule und Arzt, auch dass Frauen selbständig entscheiden können wie viele Kinder sie haben wollen, es wäre, wie Sie sagen „ein Leichtes“. Da bin ich vollkommen mit Ihnen einig.

      Aber dazu braucht es keine Bevölkerungsverminder​ung! Das Problem liegt bei der mangelnden Effizienz der Produktion und der Verteilung. Die Probleme werden vor allem durch zu viel Einflussnahme durch kulturfremde Vorstellungen verursacht.

      Wir müssen alles unterstützen, wenn die Menschen in den Entwicklungsländern selbständig dafür sorgen wollen, dass ihre Kinder bessere Lebensbedingungen haben. Aber sicher nicht mit dem Rat, sich selber quasi auszurotten.

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    • Juli 19, 2021

      Somit möchten Sie sagen, dass man nun auch Menschen mittels Effizenzrechnung, kalkuliert und optimiert “verschieben” soll oder darf, nur um mehr “Platz” zu schaffen durch Optimierung?

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Knall,

      Sie schreiben;

      “Es ist eigentlich die gleiche Auffassung wie bei der kürzlich vorgelegten Initiative „Abtreibung ist Privatsache“. Da wollte ich ebenfalls nicht, dass alle Schweizer dazu verpflichtet sind, mitzufinanzieren was sie ethisch ablehnen.

      Im Übrigen waren damals noch viele Leute meiner Meinung, die heute genau diese Mitfinanzierung gutheissen, solange sie in Entwicklungsländern stattfindet. Das enttäuscht mich am meisten.”

      Mit dem ersten Absatz bin ich einverstanden, ganz klar, ich war klar auch dagegen, dass andere auch noch bezahlen müssen, wenn Dritte abtreiben wollen, das heisst ein bereits vollwertiges LEBEN SELBSTHERRLICH einfach wieder AUSLOESCHEN. Das muss man sich eben vorher überlegen, und verantwortungs- & würdevoll handeln, eben mit bewusster Verhütung z.B.

      Ich denke Sie machen beim ganzen wie hier aber leider wesentliche Denkfehler, weil bei Ecopop geht es ja darum dass Frauen in 2. & 3. Weltländern ebenfalls frei (wir geben ihnen höchstens noch die finanziellen Mittel dazu, müssen müssen sie damit aber gar nichts, wenn sie nicht wollen) dass KINDER VERHÜTET werden, also Leben gar nicht erst entsteht, das später mit 98 % Wahrscheinlichkeit zu 80 % wieder elendlich im Kleinkindalter krepiert, d.h. verhungert.

      Zur Erinnerung; t ä g l i c h verhungern ca. 50’000 Menschen.

      Ich muss Ihnen eins sagen, die Tiere haben keine Verhütungsmittel, aber jede Tierart regelt ihre Polulation entsprechend seinem Futter im Revier entsprechend. Wie sie das machen – weil es bei ihnen tatsächlich klappt – das müssen Sie diese schon selber fragen, indem sie diese genau beobachten. Ja ich meine es Ernst, von den Tieren können wir noch sehr viel lernen, insbesondere die Brutpflegen und die Vermehrung.

      Schlus​sfolgerungen;

      Ein Leben mit zukünftigem Leiden & Hungertod zu verhindern, ist viel ethischer & humaner, also genau richtig wie Ecopop das vorhat, als Leben unbekümmert, hirnlos & nur ego-geil zu produzieren, als “menschliches Abfallprodukt” der eigenen Sexualität, um danach elendlich krepieren zu lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht tönt das etwas pathetisch, Herr Hottinger, aber es ist ja nicht so, dass die fehlende Verhütung die Ursache der „krepierenden“ Kinder ist. Das ist nur ein Vorwand.

      Der wahre Grund liegt im Zerfall der Sitten der westlichen Zivilisation! Es ist eine Zivilisation die wir bereits in die sogenannten Entwicklungsländer exportiert haben. Und die Sitten zerfallen auch dort im Gleichschritt mit unserer Einflussnahme.

      Wer nun die Hilfe in der mechanischen oder chemischen Empfängnisverhütung und eben auch Abtreibung sucht, unterstützt damit den Sittenzerfall. Denn dadurch werden Promiskuität, Porno, Perversionen und sogar die Vergewaltigung vereinfacht und als normales, folgenfreies Verhalten bestätigt.

      Wer aber das Problem der krepierenden Kinder tatsächlich angehen will, der kann mit der Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Treue, Liebe, Ehe und Familie viel mehr und tiefgreifender zum Guten beitragen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Sie Wissen aber schon von was Sie sprechen? Waren Sie schon mal vor Ort? Denken Sie tatsächlich, dass die Menschen da einfach aus Spass herumpo… weil sie das von uns so gelernt hätten?

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    • Juli 19, 2021

      Sie können ja mal mitkommen, Herr Schweizer, und vor Ort miterleben, was passiert wenn Sie in noch unberührten Gegenden eine Frau auch nur blöd anquatschen.

      Da gibt es keine Verrichtungsboxen mit Pariserautomaten. Und wenn ein Kind zur Welt kommt, dann weiss man in den meisten Fällen zu wem es gehört. Niemand kommt auf den Gedanken, es sollte eigentlich nicht leben, damit die anderen mehr zu essen haben. Auch in Hungergebieten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Sie ignorieren immer noch die hier klar geäusserten Fakten, die man Ihnen erklärt hat, warum solche Völker derart massig Kinder in die “Welt stellen”.

      Und ja ich war vor Ort. Bei diesen Menschen geht es um Überleben und “Altersvorsorge” wenn man Kinder erzeugt. Im Glauben, je mehr Kinder, stesto mehr Nachkommen können im Alter für den Lebenunterhalt sorgen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja und? Das sind die Fakten die ich nicht bestreite. Aber was erlauben Strunz!
      Das ist doch deren Sache, die deren Kultur und deren Familienverständnis entspricht.

      Und die ECOPOPELEI die sie von uns Besserwessis angeboten bekommen, ist wie Flasche leer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Schon interessant, dass ausser diskriminerende Betitelungen nichts weiter kommt, und nicht mal erkennt, dass man sein sog. Wissen ja in der Gesellschaft der Besserwessis bekommen hat.

      Aber auch entäuschend über solche Gleichgültigkeit anderen Völkern gegenüber die nicht die gleichen Möglichkeiten hatten um sich weiter zu bilden.

      Jedoch scheint es auch in Industrieländer Menschen zu geben, die diese Möglichkeiten nicht genutz haben um ein besseres Denken zu entwickeln.

      Und nur so Nebenbei – Wenn Sie schon solche Abwertenden Wort nutzen über unser Volk und somit auch über Sie, sollten Sie wenigsten ein Sinnvolles wählen. Wir liegen nicht im Westen der 3. Welt.

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  • November 4, 2014

    Ja zu Ecopop – Aus Liebe zur Schweiz.
    Ich sage Ihnen das als Deutscher.

    Sollte Ihr Blog der Wahlpropaganda dienen, wie ein Kommentator glaubt, sollten Sie ein Blog schreiben, der die Ecopop Initiative unterstützt. Ich versichere Ihnen, der Erfolg wäre Ihrem Bestreben dienlicher, junger Mann.

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    • Juli 19, 2021

      Passen Sie nur auf, Herr Krähenbühl, dass Ihr Deutschland nicht noch zum Entwicklungsland wird!

      Sonst wird bei Annahme der ECOPOP-Initiative die Bevölkerungs- und Familien-Verhinderung​splanung nämlich auch bei Ihnen angewendet werden müssen…

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    • Juli 19, 2021

      Falls Deutschland zum Entwicklungsland würde, Herr Knall, dann würde die Schweiz genauso ein werden. Denken Sie wirklich das der Zusammenbruch des Systems einfach nur rund um unser Ländli passiert und wir Glücklichen sitzen zufrieden im Hobbitland und habens locker?
      Soviel ich höre und lese haben die Deutschen und die ganze EU schon länger dieselben Probleme wie wir Schweizer – und zwar dicke! Leider haben es auch da zu viele noch nicht wirklich wahr genommen, aber es werden immer mehr, weil die Krise immer härter um sich greift. Weil es immer enger wird und immer weniger für die Arbeit bezahlt wird, so fällt nach den unteren Einkommensschichten auch der Mittelstand über die Kante und belastet nach und nach immer mehr die Sozialwerke. Hinzu kommen die hoffnungvoll Zugewanderten die erkennen müssen das es auch hier nicht mehr rund läuft. Einzig die Eliten und das Grosskapital machen immer mehr Profit. Darüber ist einiges auf Google zu finden. Machen Sie sich mit den traurigen Tatsachen bekannt.
      Also bitte keine Häme über die Bürger unserer Nachbarländer ausgiessen, egal ob wir nun in der EU sind, ob wir den Euro haben oder nicht. Wir leiden, leicht verdünnt, an derselben Misswirtschaft wie unsere Nachbarn, welche übrigens auch immer lauter über Zuwanderungsbeschränk​ungen reden.
      Übrigens haben die Deutschen bei weitaus grösserer Siedlungsfläche weniger Platzmangel durch Einwanderung als wir bei weitaus weniger Siedlungsfläche.

      S​obald aber der Scheizer Bürger mehr Rechte für sich in Anspruch nehmen will – nämlich die welche ihm zustehen – kriegt er gleich Haue von allen Parteien und deren Vertretern in der Regierung.

      Ecopop ist absolut nötig. Die MEI alleine ist zu schwach, nach Ende der Umsetzungsfrist wird sie nur noch eine dünne Erinnerung an die ohnehin spröde Vorlage sein. Ecopop ist der stärkere Aufguss der MEI. Es scheint so als müsste man soweit gehen um unsere Exekutive auf Kurs zu bringen.

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    • Juli 19, 2021

      Das war doch nur ein kleines Witzchen, Frau Dreyfuss, und kein Angriff auf Grossdeutschland!
      Die sollen dort ihre Siedlungsfläche behalten, kein Problem…

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    • Juli 19, 2021

      Da hat der Herr Knall einen recht durchgeknallten Humor, wie ich finde.

      Ihr Kommentar, treffender könnte er nicht sein und sagt genau was ich denke, Frau Dreyfuss. Die EU wird mit ihren starr versiegelten Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien fast unüberwindbare Probleme ernten – oder vielmehr, hat sie schon. In Deutschland ist es die AfD, in Frankreich der FN, in England die UKIP etc. die für Opposition sorgen.

      Ganz bedenklich ist es in Ungarn, wo die Partei des “Regenten” Orban mit seiner Fidesz-Partei und der MSZP, vergleichbar mit der in Deutschland verbotenen NSDAP…

      Ich möchte ja den Teufel nicht an die Wand malen, aber diese Entwicklung müsste eigentlich in Brüssel Alarm auslösen.

      In diesem Zusammenhang zitiere ich gerne Herr Hottingers Aussage „Ein bisschen weniger Wohlstand und wieder ein bisschen mehr Lebensqualität ist jetzt genau das Richtig, darum ECOPOP JA .“

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  • November 4, 2014

    Wenn man die Bevölkerung nach der Vertrauenswürdigkeit der Berufsgruppen fragt, dann liegen Politiker bei den tiefsten Glaubwürdigkeiten, so etwa im Bereich von Versicherungsberatern​ und Autoverkäufern.

    Di​eser Beitrag ist ein klassisches Beispiel, wie sich die Politik so weit heruntergewirtschafte​t hat.

    Bsp: “… dann sollte ehrlicherweise … auch eine ein-Kind-Regel gefordert werden”
    Suggeriert wird: die Initiative setzt am falschen Punkt an
    Tatsache ist aber: Pro Frau wird nur etwa 1.7 Kinder geboren in der Schweiz. Im Gegensatz zu 80’000 Zuwandern pro Jahr besteht hier gar kein Problem, wie durch den Politiker suggeriert wird.

    Oder auch mit solchen Sätzen kann sich der Politiker seine Glaubwürdigkeit ruinieren: “Schlimmstenfalls würde das … Zuwanderungskontingen​t komplett durch Asylsuchende ausgefüllt”
    a) Falsch, ein fixes Zuwanderungskontingen​t gibt es gar nicht, wenn z.B. 50’000 Personen pro Jahr auswandern, dann können 66’000 einwandern
    b) aus dem Asylbereich zählen nur die dauerhaft aufgenommenen, gegenwärtig etwa 5’000 pro Jahr
    Bei genauem Hinsehen entpuppt sich alles als hohle Tatsachenverdrehung, bestens geeignet um das Vertrauen in die Politik noch ganz vor die Hunde gehen zu lassen…

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    • Juli 19, 2021

      und Bänker…. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Herr Arnold,danke für Ihre Richtigstellungen.
      In allen Medien wird andauernd durch die Initiativgegner bewusst falsch informiert. Das ist wirklich mies und wirft kein gutes Licht auf die Gegner der Initiative, die sich im Brustton der Überzeugung und nach Kräften darum bemühen die Stimmbürger mit Fehlinformationen auf Nebengeleise zu führen.

      Ja Herr Schweizer, die Bänker kommen neuerdings glaube ich sogar noch vor den Politiker an erster Stelle im Ranking der geächteten Berufe. Tja, wenn man zu lange nicht kapiert das man nicht unverwundbar ist, sondern auch zu den normal sterblichen gehört kommt es irgendwann soweit. Der Vertrauensverlust ist mittlerweile ziemlich total.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Arnold.

      Die Initiative will nicht einfach nur die Zuwanderung senken, sondern generell die Einwohnerzahl. Mit einem weiterhin vorhandenen jährlichen Wachstum von 0.2 % durch Zuwanderung plus einem leichten Geburtenüberschuss (aktuelle Zahlen) steigt die Einwohnerzahl weiter an und nimmt nicht ab.

      Ehrlicherweise müssten wir also tatsächlich über weitere entsprechende Massnahmen diskutieren.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig – und nur wenn auch Kontingente wie in der MEI einen klare Obergrenze definiert erhalten ist eine Zuwanderung zu stoppen.

      So wie es nun aussieht will der BR wohl Kontigente, diese dann aber so hoch ansetzen, dass die EU nichts dagegen haben will, oder die Wirtshaft in ihrem gewinnorientierten Denken weiterhin soviele Arbeiter “einschleusen” kann wie sie das heute schon tut.

      Die Wirtschaftsherren haben heute so einen Druck auf der Politik

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  • November 5, 2014

    Herr Ineichen, da wo sie einen Flickenteppich sehen, sehe ich überfüllte S-Bahnen und verstopfte Strassen. Wollen sie die auch einfach aufstocken? Weil noch verdichteter als morgens um sieben in der S-Bahn oder auf der A1, gehts ja wohl kaum noch! Wissen wir aber schon längst und statt die Kapazitäten auszubauen, werden eifach die Pendler geschröpft bis das Pendeln sich def. nicht ehr rechnet. Als Schweizer Arbeitnehmer, demm nichts anderes übrig bleibt als sich aus dem verdichteten Wohnsilo zu bewegen, wenn er sein Auskommen verdinnen will. Oder machen das dann die Zuwanderer für uns? Fliegend, unsichtbar und 100-fach verdichtet?

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ja alles richtig, Frau Stutz, was Sie sagen. Aber was die ECOPOP verlangt, ist eine unstatthafte Verdichtung von Zuwanderungsbeschränk​ung im Inland und Menschenbeschränkung im Ausland.

      Solches Zeug sollten wir uns trotz allem nicht unterschieben lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Frau Stutz für Ihren Kommentar. Ich bin mit Ihnen einig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Wenn wir nicht anfangen eine realistische Menschenmenge pro Fläche anzustreben, wer soll den Anfangen? Die Andern?

      Schauen Sie sich doch mal die Uno-Zahlen an:

      Exlosion seit Jahr 1700:
      http://de.wiki​pedia.org/wiki/Weltbe​v%C3%B6lkerung#mediav​iewer/File:World-pop-​hist-de-2.png

      Auss​er Europa steigen die Zahlen rapide:
      http://de.wi​kipedia.org/wiki/Welt​bev%C3%B6lkerung#medi​aviewer/File:World_po​pulation_%28UN%29_de.​svg

      Wann möchten Sie erkennen, wann es zuviel ist, wenn Sie uns hier schreiben, dass die Überbevölkerung angeblich sei?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, ich habe Ihnen unter einem anderen Beitrag geschildert, wieso ich ihre etischen Bedenken absolut nicht teile.

      Wie lange hat der Vatikan den Afrikanern das Zölibat statt Verhütung gepredigt, bis er endlich eingesehen hat, dass nicht nur seine Pfaffen, irgendwann ihren menschlichen Trieben einfach erliegen, sondern auch normale Menschen… .

      Es geht NICHT darum, anderen die Fortpflanzung zu verbieten, sondern lediglich darum ihnen endlich zu ermöglichen, unerwünschte Geburten zu verhindern! Ich finde das nicht unverantwortlich oder anmassend, anmassend und unverantwortlich war die Haltung der Kirche in diesem Punkt! Und wir haben nichts dagegen getan… Dies wäre die Gelegenheit für Wiedergutmachung. So sehe ich das. Wird ja keiner gezwungen, ein Kondom zu tragen … 😉 Aber die Wahl sollten doch alle Menschen haben, oder finden Sie etwa nicht? Statt Fässer ohne Böden zu stopfen, wie wir es seit Jahrzehnten tun und trotzdem nichts bewirken. NUr Tropfen auf den heissen Stein, hilft diesen Menschen doch auch nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Soweit ich informiert bin, Frau Stutz, hat der Vatikan den Afrikanern keine Sekunde lang das Zölibat statt Verhütung gepredigt.

      Aber nicht nur der Vatikan, sondern grundsätzlich der christlich-jüdisch-ab​endländische Kulturkreis geht, oder zumindest ging bis vor Kurzem davon aus, dass die Sexualität dafür da ist, die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau in der Zeugung eigener Kinder zu vereinen.
      Es ist eine Ethik die das Leben, auch das werdende, grundsätzlich befürwortet. Die darauf stützende Zivilisation hat also Idealvorstellungen herausgebildet, die alles was Leben ablehnt, als widersinnig erkennen.

      Natürlich wissen auch die Religionsvertreter und Gläubigen, dass sich die Idealvorstellungen niemals vollständig verwirklichen lassen. Das bedeutet aber nicht, dass deshalb die Ideale nicht mehr anzustreben wären!
      Warum sollten also zum Beispiel „die Kirchen“ plötzlich das Gegenteil von dem predigen, was sie als richtig verstehen? Und auch nicht religiöse, aber schweizerisch-kulture​ll geprägte Menschen, haben keinen Anlass das bisher als „gut“ begriffene plötzlich schlecht zu finden.

      Wer sich also zu den beschriebenen, christlich-abendländi​schen Zivilisations-Errunge​nschaften bekennt, kann nicht gleichzeitig ein weltweites Programm unterstützen, das sich explizit gegen das Leben richtet. Es ist ein Programm, das zudem die Verluderung der Sitten finanziert und das Ganze gendermässig zertifiziert.

      Für das Glück der Menschen, auch in Entwicklungsländern, könnte viel mehr getan werden indem unsere Unterstützung in Projekte fliessen würde, die unsere Pro-Leben-Idealvorste​llungen teilen. Warum sollten wir das Gegenteil finanzieren?

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  • November 5, 2014

    Ich möchte bitte wissen was “verdichtetes Bauen” genau heisst? Wie muss ich mir mein Leben “verdichtet” vorstellen? Ich bitte um genaue Darstellung. Diese Worthülsen habens nämlich faustdick hinter den Ohren! Durch ständiges Wiederholen nisten sie sich in den Gehirnen ein bis man sie nicht mehr hinterfragt und ….bingo ist das verdichtete Leben in der Schweiz zur Realität geworden! Eine Realität die so keiner wollte – wie die vollkommen spekulativ verharmloste Darstellung der PFZ und ihre so segensreichen Auswirkungen auf die Schweiz. Ich erinnere: 8’000 Zuwanderer p.a. wurden veranschlagt 80’000 plus sind es tatsächlich. Und jetzt will man ein Problem das man bereits jetzt schon nicht mehr in den Griff kriegt durch “Verdichtung” bewältigen?
    Diese Leute haben komplett den unberechenbarsten Faktor in der ganzen Geschichte vergessen, den auf den sie gezwungenermassen angewiesen sind:
    Den Menschen als Wähler, Steuerzahler und Stimmbürger und Arbeitnehmer. Der Mensch mit Ansprüchen auf menschengerechtes Leben und der Hoffnung auf eine gute Zukunft. Aber auch den Menschen als Zuwanderer, als Kulturfremden der sich nicht immer gut integrieren kann und sich in unserem Land nicht automatisch zu Hause fühlt und sich hier als Arbeits- oder Asylsuchender irgendwie durchschlagen muss.
    Ebenso entgeht diesen Leuten anscheinend die logischste aller Schlussfolgerungen = Wo mehr Lebewesen sich auf einem Haufen drängen entsteht mehr Dreck! Wo es enger wird gedeihen statt blühender Landschaften Agressionen und Gewalt! Wieso soll es bei uns “verdichtet” anders zugehen als in den bereits bestehnden Megacities? Erste Stressreaktionen in dieser Richtung sind bereits zu erkennen. Diese Leute wollen das allerdings nicht wahrhaben.

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    • Juli 19, 2021

      @ Erica Dreyfuss,

      Ich habe mich sehr gefreut, als ich Ihren fundiert & sehr gut materieell begründetes Votum gelesen habe. Sie haben es kurz und bündig auf den Punkt gebracht, ein grosses BRAVO von mir.

      Und kümmern Sie sich bitte gar nicht um die “Daumen runter”, die begreifen es sowieso nie, als eben dann durch leidvolle Erfahrungen.
      Man kann das ja bei Reviertieren sehr gut beobachten, was dann geschieht, sind zu viele in einem beschränkten Revier, und der Mensch ist nicht gescheiter als das Tier, obwohl mit Verstand & Vernunft ausgerüstet, ist ihm jedes Tier anscheinend doch noch überlegen. Wieso das denn ? Sie nehmen diskret früh eine Gefahr schon wahr und handeln sofort, nämlich bevor ihre Lebensgrundlage weg ist.

      Darum ECOPOP JA.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, der Vergleich mit Rudel- bzw. Reviertieren ist sogar zwingend. Die Wissenschaft hat einerseits schon vor Jahrzehnten versuche mit Ratten gemacht. Sie haben immer mehr Tiere in immer kleineren Räumen zusammengepfercht. Das Resultat war erschreckend. Die Tiere wurden immer agressiver und Krankheiten griffen um sich. Im weiteren gab es zunehmend verletzte und sterbende Tiere weil die Gewalt gravierend zunahm. Am Schluss des Experiment stand der Kannibalismus.

      Schrecklich, nicht wahr?

      Als Mensch und Bürger verwahrt man sich gegen den Verdacht, man könnte sich unter denselben Umständen verhalten wie eine dieser Versuchstiere. Woher wissen wir aber, dass wir nicht genau das
      sind?
      Man kennt die grössten verdichteten Megacities, man weiss also aufgrund von langer Erfahrung in der Realität genau wie sich das Sozialverhalten des Menschen ändert, wenn er inmitten von “Dichtestress” mit allen Begleiterscheinungen wie Dreck, Lärm, Gestank und steigender Kriminalität existieren muss. Der Mensch verändert sich – genau wie die Ratte negativ.
      Warum diese offensichtlichen Tatsachen (dävon gäbe es noch viel mehr zu erwähnen)von Politik und Wirtschaft so konsequent umgangen oder kleingeredet werden ist nicht nachzuvollziehen.

      Einfach deshalb nicht, weil sie klar existieren, sie sind belegt,
      man kann diese Grossstädte und was darin geschieht nicht leugnen.

      Wenn man dem Volk von diesen Tatsachen ablenken will, in dem man sich lauthals empört auf die Geburtenkontrolle im Initiativtext einschiesst, zeigt das deutlich auf, wieviel Respekt man vor der Intelligenz der Steuerzahler hat, die einem doch immerhin einen schönen Teil der eigenen Existenz finanzieren.

      Der einzige Grund warum Politik und Wirtschaft wirklich Angst vor einem Ja zu Ecopop haben, ist die damit verbundene Ungültigkeit der Bilateralen-Veträge. Das ist für dieses Lager aus vielen Gründen der Alptraum schlechthin – muss aber nicht zwingend für Land und Bürger so sein.
      Wir sollten uns nicht durch weltfremde Argumente und falsche moralische Entrüstung manipulieren lassen. Es gibt genug Fakten die für eine Annahme von Ecopop sprechen.

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    • Juli 19, 2021

      Könnte man also davon ausgehen, dass es nicht “Verlustangst” ist weil man seine Identität verlieren könnte als Schweizer (angesprochene Fremdenfeindlichkeit)​

      Oder ist es vielleicht nicht eher die “Verlustangst” der Gegener, dass man den geglaubten Wohlstand verlieren könnte?

      Nun ist halt die Frage, was ist Wohlstand. Da scheiden sich die Geister. Für mich ist Wohlstand nicht viel Arbeiten, viel verdienen weil die Wirtschaft dieses so nutzt um Gewinnoptimiert die Schuldenpolitik der Welt nachzurennen.

      Für mich ist Wohlstand, genüngend zu haben, dass ich viel Gesundheit habe, genügend um mich da wohl zu fühlen, wo ich sein möchte und bin.

      Das heisst auch nicht, dass man nicht nach “mehr” streben kann. Der Mensch hat jedoch ein derartiges Gelddenken entwickelt, dass er eine Optimierung immer auf Geldbasis produziert. Warum kann man nicht eine Optimierung auf Glück und Freude produzieren? Genau… das gibt kein Geld auf dem Konto. Einem Konto das mit einer produzierten Teuerung so oder so immer Verlust aufweisen wird, ausser man arbeitet mehr um die Teuerung dann wieder auszugleichen.

      Ein​e etwas irrsinnige Spirale.

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie da als „belegt“erklären, Frau Dreyfuss, ist total unwahr!

      Die USA zum Beispiel verzeichnet per 2012 gesamthaft einen Rückgang der Morde um etwa 40% seit 1990. Beispiele für Grosse Städte 2012-2013:
      – New York City minus 20%
      – Los Angeles minus 17%
      – Chicago minus 18%

      Dagegen ist es am gefährlichsten in Mexico, wo die meisten Morde aber nicht in den Städten, sondern auf dem Land passieren.

      Auch bei dieser Argumentation versuchen die ECOPOP-Dichtestress-E​xperten falsche Lösungsvorschläge zu propagieren:
      Denn nicht die Überbevölkerung respektive die Dichte der Menschen sind der Gründe für die meisten Morde, sondern, gemäss tatsächlichen Belegen, die Drogen und die Drogenkriege!

      Anstatt Menschen zu verhüten würde man auch da besser die wirklichen Ursachen bekämpfen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Und nun nehmen Sie diese Ihre Zahlen und vergleichen dann zuerst mal die Anzahl der Gesetzeshüter, deren Möglichkeiten und zu guter Letzt, dass grad Mexico bekannt ist für eine, sagen wir mal nicht so unkorrupte Gesetzeshüterschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Wollen Sie mit diesem, Herr Schweizer, Nonsens, nun die Behauptungen von Frau Dreyfuss belegen, dernach die Dichte der Bevölkerung in grossen Städten Ursache für die schlimmen Zustände seien und diese immer schlimmer werden?

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Knall

      Ich definiere die Aussage auch nicht als Nonsens, sondern als zu respektierende Meinung.

      Ich werde mich disbezüglich der Kriminialität mal kundig machen, um Ihr Argument in meiner Entscheidungsliste integrieren zu können. Denn ich bin z.Z davon überzeug, dass die Kriminalität in Städte weitaus höher ist als in Landregionen. So würde die Aussagen von Frau Dreyfus stimmen, dass Dichte eine Aggression und Gewalt auslösen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben es nicht begriffen, Herr Schweizer. Auch wenn in den Städten die Kriminalität höher ist als ausserhalb, so ist noch lange nicht klar, dass die Bevölkerungsdichte der Grund dafür ist, wie die ECOPOP-Menschenfeinde​ glauben machen wollen.

      Sonst müssten Sie auch davon ausgehen, dass alle Lebewesen mit Wollmütze Schafe sind…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Sie haben nicht begriffen… das ich Ihre Ansicht nicht begreifen muss, sondern ich hinterfrage sie lediglich. Finde es aber auch nicht in Ordnung, wenn man Ecopop-Meschenfeinde schreibt. Nur weil Sie ein solchen Bild haben von Ethik heisst es noch lange nicht, dass so Andere Menschenfeinde sind. Diese sehen es einfach anders als Sie.

      Und ich denke schon, dass man mit “herausfinden” wo Kriminalität und Gewalt höher ist, auch definieren kann, dass es durch die da herschenden Mehrmenschen geht. Aber Sie sind da anderer Meinung als ich, und ich möchte Sie nicht davon abbringen.

      Daher habe Ihnen ja klar geschrieben, dass ich das für mich auf meiner Entscheidungsliste so als Plus/Minus vermerke.

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    • Juli 19, 2021

      Menschenfreunde, Herr Schweizer, legen es ganz sicher nicht darauf an, Menschen zu verhindern. Nur Menschenfeinde sehen das anders.
      Dies ist eine reine Frage des Wortsinns. Völlig ohne Wertung…

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    • Juli 19, 2021

      Nochmals Herr Knall

      Das ist Ihre Meinung und auch wenn Sie diese immer wieder hier äussern, ändert das nichts an der Tatsache, das nicht jeder so denken muss/will/tut wie Sie das tun.

      Völlig ohne Wertung ist das auch nicht, denn Sie akzeptieren und respektieren andere Meinungen nicht. Für Sie sind somit alle die nicht Ihrer Meinung sind Feinde. Und genau so beginnt ein Krieg. Du bist nicht mein Freund? So bist Du mein Feind.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Schweizer, darumherum lavieren bringt nichts:

      Menschenfreunde wollen, das ist der Sinn dieses Begriffes, Menschenleben fördern und erhalten.
      Wer hingegen Menschenleben verhindern will, der will das Gegenteil von dem was Menschenfreunde wollen. Der ist also ganz einfach ein Menschenfeind, das können Sie doch nicht abstreiten!

      Die Formel geht so: Leben verhindern – nix gut für Mensch. Dann nix Mensch leben. Weil nix wollen andere Mensch. Dann Feind von Mensch. Versteh?

      Also: Wer Menschen verhindern will muss sich halt wohl oder übel zu den Menschenfeinden zählen lassen. Das hat mit Emotionen nichts zu tun. Aber jeder kann wählen!

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    • Juli 19, 2021

      Es nützt nichts wenn Sie polemisch werden Herr Knall

      Der Mensch ist nicht der Regierende auf der Welt, denkt das wohl, aber ist ein Nichts. Verdrängt alles was ihm in die Quere kommt, produziert immer mehr dieser Gattung und verdrängt immer noch mehr die andern Lebewesen. Und nennt sich ethisch korrekt wenn er sich dezimiert, so wie er es mit den Tieren auch tut, welche viele vor dem Menschen da waren.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie, Herr Schweizer, mit etwas Abstand hinter Ihrem Bruder im Wald unterwegs sind und plötzlich steht ein Bär vor ihm. Was tun Sie?

      A. Sie denken das ist halt die Natur, wir Menschen sind nicht die Regierenden auf der Welt, kann man nichts machen. Der Bär frisst den Bruder vor Ihnen und trollt sich.
      B. Sie denken der Bär war vor uns Menschen da, Ethisch korrekt gesehen hat er anrecht auf sein Fressen. Sie erschiessen deshalb Ihren Bruder von hinten, der Bär hat sein Fressen und trollt sich.
      C. Sie denken dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist und dass der Mensch im Zweifelsfall immer Priorität geniesst und erschiessen den Bären. Sie und Ihr Bruder fressen den Bären und trollen sich.

      Seien Sie konsequent!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Sorry aber das nehm ich nicht ernst. Soll ich irgendwie von Ihnen für “doof” verkauft werden?

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    • Juli 19, 2021

      Bei C. müsste man, Herr Schweizer, natürlich noch das Aromat erwähnen, das sie aus Zivilisationsgründen zum abschmecken verwenden…

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  • November 6, 2014

    @ Herr Ineichen,

    Ein bischen weniger Wohlstand und wieder ein bischen mehr Lebensqualität ist jetzt genau das Richtig, darum ECOPOP JA .

    Von einer zubetonierten Schweiz kann man keine Nahrung mehr ernten,
    und der nicht unwesentliche Tourismus wäre auf Zeit sicher auch im “Eimer”.

    Meine These;

    Wir haben in der Schweiz ein materielles Paradies,
    aber eine zwischenmenschliche Wüste.

    ****

    Wer​ das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.

    Leonardo da Vinci

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    • Juli 19, 2021

      Was für eine verdrehte These, Herr Hottinger! Seit wann ist der Wohlstand schlecht für die Lebensqualität? Das sind doch keine Gegensätze, im Gegenteil!

      Und noch etwas zu Leonardo‘s Aphorismus: Um festzustellen ob jemand das Leben schätzt, muss er zuerst mal auf die Welt kommen und nicht bereits vorher unverdient verhindert werden!

      Wenn es damals ECOPOP schon gegeben hätte, wäre vielleicht auch Herr da Vinci vorgeburtlich verhütet worden…

      Wir wollen keine möglichen Genies verhüten. Darum ein kräftiges Nein auf den ECOPOPO!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Was hat Wohlstand mit Lebensqualität zu tun? Ist man mit Wohlstand, viel Geld, viel materiellen Werten glücklicher als mit wenig?

      Wenn Sie vergleichen mit Nichts, dann gebe ich Ihnen in der heutigen Welt recht. Nichts zu haben in der heutigen Welt ist ein Problem. Nicht weil man dann nicht glücklich sein könnte, sondern weil man einfach in einer solchen Geld-denkenden Welt mehr Probleme hat weil man nichts hat.

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    • Juli 19, 2021

      Es geht nicht um die vorgeburtlich verhüteten Genies, es geht ums Geld, das nicht zur Verfügung gestellt werden soll.

      Glaubwürdige​r wirkt das Argument höchstens dann wenn man Anstatt Geld für Geburtenkontrolle zur Verfügung zu stellen, sich bindend verpflichten würde, die nicht verhüteten Kinder konsequent mit allem zu versorgen was sie zum Leben brauchen, resp. auch deren Eltern und ihre Verwandten zu fördern bis sie tatsächlich auf eigenen Beinen stehen.

      Das wird aber niemand von denen tun wollen die so konsequent Gelder für die Förderung von Geburtenkontrolle und Unterstützung der Frauen und Mütter in der Dritten Welt verhindern wollen.

      Worauf es dann hinausläuft ist immer das gleiche.
      Man will nichts für die Geborenen tun, aber auch nicht mithelfen den Müttern ein mehr selbstbestimmtes Leben zu führen, und ihnen ermöglichen stattdessen die Kinder grosszuziehen die sie bereits haben und zwar mit genügend und besserem Essen und sauberem Wasser. Schlussendlich will man einfach nichts geben, weder für das ein noch für das andere. Gut so, dann bleibt mehr Geld übrig um in die Aktien der Minen zu investieren in denen die Kinder arbeiten dürfen, Gold, Diamanten, andere Rohstoffe. De Beer und Glencore lassen grüssen. Die sind dankbar für ein grosses nie endendes Angebot an rechtlosem Nutzvieh!!!
      So geht es seit Jahrzehnten, so war es schon früher. Man kann wirklich was tun. Weniger ungewollte Schwangerschaften sind ein Teil davon.
      Die Frauen dort haben scheints im Schnitt ca. 6 -7 Kinder. Eine einzige Schwangerschaft ist schon eine anstrengende Sache, von den Geburten gar nicht zu reden. Wenn es dann noch an allem mangelt, Futter, Wasser, Medizin, Schulen etc. und es kommen immer neue Schwangerschaften hinzu, weil man in diesem Kulturen nun mal nicht asketisch lebt und abgesehen die Armut selbst ein Grund für den Kinderreichtung ist (war früher hier auch so), dann werden die Mütter und ihre Kinder nicht alt und führen bis zu ihrem frühen Tod ein trauriges Leben.
      Es macht mich zornig die “Empörung” von Leuten zur Geburten kontrolle zu hören, die zufällig absolut keine Ahnung von Schwangerschaften und Geburten haben und nicht mal wissen wie schwierig es ist in unserer Gesellschaft Kindern vernünftig und liebevoll grosszuziehen – geschweige denn in denen wo es dem Volk an allem fehlt.

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    • Juli 19, 2021

      Auch das stimmt nicht, Frau Dreyfuss! Viele von denen, die die Menschenverhinderung in der dritten Welt verhindern wollen, wären jederzeit bereit, stattdessen mit dem Geld etwas für die Geborenen zu tun!

      Ihre Behauptungen sind auch unfair! Niemand spendet auf privater Basis so viel wie die Schweizer. Zum grössten Teil für die Lebenden in der dritten Welt.

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  • November 6, 2014

    Ich kann nur eines dazu sagen:

    Die Mär vom ‘Verdichten’ durch Geldsack- und linke Träumermaschenschafte​n richtet sich gegen die Schweiz selbst.

    Kurz: das sind einige nicht ganz ‘dicht’ im Bestreben, und regulierend uns gegen eine regelrechte Völkerwanderung einfach auszutauschen,die u.a. von der EU dynamisierend gepusht wird.

    Der sich daraus ergebende Werteverständniswande​​l ist bereits im Gang und wird sich spätestens in 5-10 Jahren hier politisch niederschlagen, mit jeder Shariagarantie.

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  • November 6, 2014

    “Politwerbung in Zügen empört Pendler”

    Anti-Ecop​op-Plakatkampagne in überfüllten Zügen. Diese Plakate zeigen deutlich, dass die Auftraggeber dieser Plakate das Anliegen der Initiative und ihrer Befürworter bis jetzt nicht begriffen haben.
    Wie sonst kann man solche “Werbung für ein Nein” ausgerechnet im überfüllten ÖV plazieren – oder anders gesagt: Wie schiesst man sich am besten ins eigene Knie?
    Bitte link öffnen und unbedingt auch die Leserkommentare beachten:

    http://w​ww.20min.ch/schweiz/n​ews/story/31490761

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    • Juli 19, 2021

      Zu den Randzeiten, also die meiste Zeit, findet man problemlos einen Sitzplatz in den Zügen; ja, nicht selten sind sie fast leer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Das stimmt. Nur, wer kann seine Tätigkeit so verändern, dass er in den “leeren” Zügen fahren kann?

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    • Juli 19, 2021

      Studenten können das zum Beispiel. Politiker auch – oder?
      Ach ja – und die “Bewohner der Teppichetagen”, theoretisch natürlich, sie benützen vielleicht eher ein statusgemässes Firmenauto. Unsere Landesregierung bekommen vom Volk doch alle auch einen Wagen gestellt nicht wahr?
      Jedenfalls ist es für diese Menschen, die ausserhalb der Stosszeiten im ÖV sitzen, oder eben auch ausserhalb der Stauzeiten im Strassenverkehr sich bewegen schon schwieriger das Initiativanliegen zu verstehen – verständlicherweise.

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    • Juli 19, 2021

      Züge sind manchmal fast leer, Herr Pfister.

      Wenn ich in Ihrem hochgelobten NY, mit wunderbaren sozialen Einrichtungen (?), wo es noch unendlich viel Platz hat, per Metro von A nach B fahre, wird mir, als betagtem Mann mit Gehstock regelmässig und spontan ein Sitzplatz angeboten. Wenn es mich mal nach Zürich verschlägt hingegen, wird der Sitzplatz im Tram oder Bus durch den wendig-schnelleren Jugendlichen beansprucht…

      Das​ sollte doch eher eine Blamage sein, oder nicht Herr Pfister?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister argumentiert mit ‘unverdichteten’ Randzeiten!

      Für ihn möglicherweise machbar, denn die Vorlesungen in Bern werden dann randzeitenkonform eingerichtet oder wie stellt er sich das vor?

      Aber vielleicht fragt er mal alle diejenigen, die sich nicht ‘randverdichtet’ ver-SBB-len lassen können?

      Was denn jetzt, alle zu SBB Passagiere zu Studenten machen oder der Realität ins Auge sehen, Herr Pfister.

      Aber eine Idee hätte ich da noch. Stellen wir doch Gemüsebeetenplatz in Zügen auf, damit man die Fahrzeit für Pflanzen und Ernten nutzen kann.

      Die dann entstehende Balgerei braucht aber auch in Randzeiten Platz und wer begiesst die ‘Verdichtung’ und steht dafür ein, dass auf die Beete kein Abfall fliegt?? Und auch dafür gibt es nur eins: Regulieren und Gutscheine erfinden?

      Mit allem Verständnis, Herr Pfister, aber Ihre Argumentation geht völlog an der Realität vorbei und ist damit vollkommen unbehelflich.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe mal ein paar ältere Leute gefragt, wie es früher war. Und stellen Sie sich vor: schon vor Jahrzehnten, als die Schweiz viel weniger Einwohner hatte, gab es Stau und volle Züge wenn viele Leute gleichzeitig

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      -von der Arbeit nach Hause
      -in die Ferien

      fuhren. Und an den Randzeiten waren Strassen und ÖV fast leer. Der einzige Unterschied ist, dass damals in den Trams geraucht wurde. Das ist heute nicht mehr so, aus meiner Sicht eine Verbesserung.

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    • Juli 19, 2021

      Schön hergeleitet. Wie ‘alt’ waren die diese ‘Leute’?

      Herr Pfister, das wird nun eine Lachnummer: denn zu Ferienzeiten und in den frühen Morgenstunden sowie abends gab es immer wieder mal Stau.

      Das Dumme ist nur, dass wir heute fast permanent GAU Staus haben.

      Und dass trotzdem wir die SBB Kapazitäten Richtung Sardienengedränge massiv erhöht haben.

      Gleiches gilt für die Autobahnen. Was wir heute haben, ist die permanente Ausnahmesituation!

      Aber für Sie möglicherweise nicht, wenn Sie abends um 22.00 Uhr nach Bern zu Vorlesungen per SBB fahren? Ist Ihnen vermutlich doch Vieles entgangen?

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    • Juli 19, 2021

      Flauer Versuch, Herr Pfister.
      Im Ernst.
      Die allermeisten Arbweitnehmer sind in den Stosszeiten unterwegs – weil sie das müssen.
      Und in diesen Zeiten den ÖV bevölkern zu müssen, nach einem Tag mehr oder weniger strenger Arbeit, noch das Gefühl der Sardine in der Buchse nachvollziehen dürfen, ist etwas das man anscheinend, über mehrere Jahre zunehmend, 5 -6 mal die Woche 2x täglich erlebt haben muss um die Ecopop Initiative zu verstehen – wie es scheint.

      Wir wollen aber auch die Autofahrer nicht vergessen, denn obwohl sie ja per se zu den ganz Geächteten gehören, stehen sie seit einiger Zeit ebenfalls 2 x täglich in immer längeren Staus, eingepfercht zwischen anderen “Stinkern” und sehnen sich danach endlich nach Hause zu kommen.
      Es ist immer mehr der Disziplin und Höflichkeit der Leidtragenden Bevölkerung zu verdanken, dass trotz dem Gedränge und den Staus in den Stosszeiten die Leute noch so höflich miteinander umgehen.
      Ich verstehe natürlich schon, das unsere Wirtschaft diese Vermehrung ihrer billigen “Menschlichen Ressourcen” gerne bis zu den japanischen Verhältnissen hin ausreizen würde.

      Dort werden die Menschen am Morgen und nach Feierabend in den U-Bahnen durch professionelle “Drücker” in die übervollen Züge gequetscht, bis zum Anschlag!

      Und wo gibts jetzt schon wieder diese “Schubfach-Wohnungen”​? In Honkong glaube ich.

      Merke: Je mehr Menschen auf engem Raum zusammengedrückt werden desto mehr demütigt man sie mit immer menschenunwürdigeren Lebensbedingungen für welche sie auch noch horrernde Mieten etc. bezahlen müssen. Cui bono? Wer profitiert?

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    • Juli 19, 2021

      Das dient also etwas kurz gesagt den Verdichtungs-Vernicht​ern oder

      andersherum: Südeuropa entvölkern, die halbe Welt entvölkern, damit wir

      uns hier ‘verdichten’!

      Da sind wirklich einige nicht ganze ‘dicht’.

      Das schleckt nicht mal eine Geiss weg.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Das stimmt doch genau. Auch ich stand jeden Morgen im Stau vor Zürich… aber nicht auf dem Nordring, sondern vor dem Schöneich, denn damals gab es den Nordring noch nicht und der ganze Verkehr ging über die Transitstrecke DURCH Zürich.

      Denken Sie wirklich man hätte einfach so aus Spass all die Umfahrungen gemacht, die heute wiederum alle verstopf sind?

      Ich denke, dass auch Herr Pfister das versteht, schleusen wir mal den ganzen Verkehr wieder durch Zürich (Nordring dicht machen) und schauen dann wieviel Stau wir haben.

      Ihre Aussage ist sogar daher nicht ganz korrekt und nicht glaubwürdig, denn

      1990 rund 3,9 Mio Fahrzeuge registriert in der Schweiz
      2013 rund 6,1 Mio

      Nun werden Sie sagen, dass jeder heute 2 Auto hätte

      Neuzulassung​​en waren nur rund 13’000 mehr. Woher kommen denn die rund 2 Milionen Fahrzeuge die mehr Zugelassen sind in der Schweiz?

      Sorry aber habe ich nicht in Ihrem Profil gelesen, dass Sie Mathematik studieren?

      Unter Medienmitteilungen als PDF
      http://www.bfs.a​dmin.ch/bfs/portal/de​/index/themen/11/22/p​ress.html

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    • Juli 19, 2021

      Ich stand übrigens im Jahr 1980 vor dem Schöneich im Stau. Jeden Morgen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, wenn Sie keine gescheitere Ausrede finden, sollten Sie einfach schweigen, denn mit dem Rauchargument machen Sie sich lächerlich.

      Und was hat dies mit dem Vergleich NY – Zürich zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      “Die allermeisten Arbweitnehmer sind in den Stosszeiten unterwegs – weil sie das müssen. “

      Und wenn die selben Arbeitnehmer in ihrer Freizeit, also an den Randzeiten, unterwegs sind, um ins Kino oder zu Freunden zu fahren, haben sie so viel Platz, wie sie wollen. Über die Hälfte des Verkehrs ist Freizeitverkehr.

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    • Juli 19, 2021

      Vor allem, wenn sie permanent Überzeiten krampfen müssen und Arbeitswege von 1 1/2 Stunden haben?.

      Herr Pfister, einmal mehr, für Kinobesuche und Freizeit haben die fast keine Zeit.

      Aber das geht anscheinend völlig an Ihnen vorbei. Ich frage mihc langsam, woher Sie eigentlich Ihre Realitätslosigkeit her haben??

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    • Juli 19, 2021

      Es geht wohl kaum um die Freizeit ausserhalb den Stosszeiten Herr Pfister. Da hat man Zeit und von miraus auch genügend Platz.

      Sie weichen einfach wieder an der Tatsache aus und geben zu der Realität keine Antwort.

      Die arbeitenden Pendler können sich die Zeit des Arbeitsbeginns nicht aussuchen und sind an die Stosszeiten gebunden, genauso diejenigen die NICHT mit dem ÖV fahren können, z.B Berufskraftfahrer, Vertreter usw. die können sich die Zeiten auch nicht auslesen, Sie fahren wenn der Kunde das will.

      Ihre Aussage ist Ausweichpolemik nichts anderes

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    • Juli 19, 2021

      “Der einzige Unterschied ist, dass damals in den Trams geraucht wurde. Das ist heute nicht mehr so, aus meiner Sicht eine Verbesserung.”

      Und​ das ist ja wohl kaum ein Themabezogener Punkt und was Sie damit sagen wollen ist mir zwar nicht klar, aber scheint mir auch nicht wichtig zu sein.

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  • November 6, 2014

    Absolut einverstanden, Herr Ineichen!

    Aber warum arbeiten die Jungfreisinnigen denn in verschiedenen Fragen mit solchen Abschottern zusammen??? Ich erinnere daran, dass verschiedene SVP-Kantonalparteien sehr deutlich die Ja-Parole herausgegeben haben. Und mit diesen Kantonalparteien wollen die Jungfreisinnigen bei den Wahlen 2015 zusammenspannen?!


    Ich erwarte, dass sich die FDP (und die Jungfreisinnigen) endlich klar von Abschottern distanzieren. Ansonsten muss man FDP und Jungfreisinnige als Helfershelfer der Abschottung betiteln!

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    • Juli 19, 2021

      Genau: Teile und Herrsche.

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    • Juli 19, 2021

      EU: NEIN
      Ecopop: Nein

      Das ist der richtige Weg für die Schweiz, Herr Lohmann.

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    • Juli 19, 2021

      Anstatt “abschotten” müsste man wahrheitsgemäss “temporär schützen” verwenden, nämlich solange, bis sich das momentan zu grosse Wirtschafts- & Wohlstandsgefälle wenigstens etwas nivelliert hat.

      Ist dies nicht eine totale Idiotie, bei einem diesbezüglichen Gefälle von 1 zu 25 (Nordwestafrika), 1 zu 12 Türkei, 1 zu 7/8 Portugal/Spanien, 1 zu 25 Eriträa, den “Grenzbaum” einfach von heute auf morgen ganz weg zu lassen ?
      Man kann doch z.B. den Nordwestafrikaner nicht böse sein, wenn sie einfach hierher kommen, wenn sie von einem Tag auf den anderen die 100 % Lebensabsicherung haben, ohne je in einen Sozialfonds einbezahlt zu haben, und ohne hier arbeiten zu müssen, noch Geld nach Hause schicken können. Ein wahres Schlaraffenland für Sie.

      In Deutschland mit z.B. 5 x weniger Wirtshaftsflüchtlinge​n und Ostimmigranten pro Kopf der Bevölkerung, mucksen die Bürger ja jetzt schon viel heftiger auf, als es die lieben Schweizer tun.
      Komisch, trotzdem zeigt die deutsche Regierung bislang wenig Interesse, nur ein bisschen Verständnis für die Sorgen der Schweizer aufzubringen. Im Gegenteil, nicht irgendein “Hanswurst” oder Nobody, der damalige SP-Bundeskanzlerkandi​dat wollte doch tatsächlich die “Kavallerie” in die Schweiz ausrücken lassen. Ein nooo go par exellense, denn mit der Vergangenheit ist Androhung von Gewalt 2013/14 mit Sicherheit völlig daneben.
      Und je mehr sich die Wirtschaftsituation in der EU nicht bessert (Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, Portugal sehr schwach)
      je mehr werden sich dort die gleichen Probleme verstärken.
      Interess​ant dürfte werden, wie sich die EU mit Grossbritanien, ob es für dessen “Abschottung” von der EU auch die rote Karte gezeigt bekommt wie die Schweiz.

      Die Zeit spielt also automatisch der Schweiz zu, ECOPOP J A .

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    • Juli 19, 2021

      Aber, Herr Hottinger, um all diese von Ihnen aufgezählten Problematiken für die Schweiz in den Griff zu bekommen, haben wir doch die Masseneinwanderungs-I​nitiative angenommen!

      Wir sollten jetzt die Kräfte bündeln um mit den beschlossenen Kontingenten jetzt ein gescheites Zuteilungssystem zu finden. Die Kompetenz dazu, die Zuwanderung selbständig zu steuern haben wir eben erst erstritten.

      Die ECOPOP-Initiative schränkt die errungenen Kompetenzen der Schweiz gleich wieder ein mit ihrer starren 0,2%-Regel. Das ist genauso unflexibel wie die völlige Freigabe der Einwanderung, nur im gegensätzlichen Extrem.

      Ferner hat diese „Überbevölkerungs-Vor​lage“ zusätzlich noch gewichtige Anhänge, die eine ethisch abzulehnende Bevölkerungsreduktion​ in Entwicklungsländern finanzieren wollen.

      Das Paket ist insgesamt schlecht für die Schweiz.

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  • November 7, 2014

    Eine sehr groteske Liebe zur Schweiz, wenn man ihr weiterhin zumutet mit einem grenzenlosen Wachstumswahn fortzufahren. Aber die Meinungen sind ja nicht immer objektiv – eher das Gegenteil ist der Fall. Aber die reichen Industrie-Staaten müssen anfangen den globalen Natur- und Finanzkollaps anzugehen – und der Vorteil der Schweiz ist es, dass die Bürger das selber bestimmen können. Aus diesen aber auch aus anderen unzähligen Gründen wird es für inskünftige Generationen überlebenswichtig sein, ECOPOP anzunehmen. Unsere Kinder und Kinderskinder werden es uns dereinst danken. Wir können und dürfen nicht weiterhin egoistisch mit der Plünderung unserer Umwelt fortfahren.

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  • November 8, 2014

    “Wie sonst kann man solche “Werbung für ein Nein” ausgerechnet im überfüllten ÖV plazieren – oder anders gesagt: Wie schiesst man sich am besten ins eigene Knie?”

    Bedauern Sie als Befürworterin, die Anti-Ecopop-Plakätche​n in den Bussen könnten nicht gesehen werden, Frau Dreyfuss, weil die Zuwanderer davor stehen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, das stimmt für den öV nicht. Ich kann mich nicht entsinnen, dass mir jemals von einem Schweizer ein Sitzplatz angeboten wurde, dabei bin ich unübersehbar schon recht alt und nicht mehr so gut zu Fuss. Aber ich habe schon oft erlebt, dass mir Ausländer, jüngere und ältere einen Sitzplatz angeboten haben.
      Aber Sie haben wohl nicht vom öV gesprochen.

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    • Juli 19, 2021

      Es war zwar eine ironische Wortspielerei, Frau Votava, aber wenn man die weiterspinnen will würde ich auf Ihre Bemerkung folgendes antworten:

      Ist ja klar, dass Ihnen nur Ausländer einen Sitzplatz anbieten, die Schweizer stehen ja bereits alle…

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    • Juli 19, 2021

      “Ist ja klar, dass Ihnen nur Ausländer einen Sitzplatz anbieten, die Schweizer stehen ja bereits alle…”
      Das kann ich nicht als Ironie betrachten, Herr Knall.

      Das hingegen passt gut zu Ihrer Aussage.

      Auf Kommentare von Stefan Pfister, der die Verhältnisse in New York rühmend mit dem Kanton Aargau vergleicht, (es geht um die engen Platzverhältnisse in der Schweiz) habe ich weiter unten wie folgt reagiert:
      “Wenn ich in Ihrem hochgelobten NY, mit wunderbaren sozialen Einrichtungen (?), wo es noch unendlich viel Platz hat, per Metro von A nach B fahre, wird mir, als betagtem Mann mit Gehstock regelmässig und spontan ein Sitzplatz angeboten. Wenn es mich mal nach Zürich verschlägt hingegen, wird der Sitzplatz im Tram oder Bus durch den wendig-schnelleren Jugendlichen beansprucht…
      Das sollte doch eher eine Blamage sein, oder nicht Herr Pfister?“

      Diese Aeusserung muss allerdings korrigiert werden. Und zwar folgendermassen:
      Seh​r oft sind es Ausländer, die den Behinderten ihren Sitzplatz anbieten.
      Sehr oft sind es nicht nur Jugendlich, sondern auch Leute mittleren Alters, die Behinderte gern ignorieren. Ganz besonders im Zürcher Tram und in Bern. In Bern ist es besonders schlimm. Aber auch in den Zügen! Vielleicht auch über Zürich und Bern hinaus, in der übrigen Schweiz. Ich kann das nicht so gut beurteilen.

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    • Juli 19, 2021

      Dennoch würde ich zu Ecopop JA sagen!

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    • Juli 19, 2021

      Unlogisch, Herr Krähenbühl.
      Wenn alle Ausländer ECOPOP-mässig reduziert würden, dann würde Ihnen ja niemand mehr einen Sitzplatz anbieten…!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl, im Raum Basel ist es auch nicht besser, ich kann ein Lied davon singen. Aber vielleicht sollten wir dieses Thema getrennt behandeln, etwa “Wie gehen wir in der Schweiz mit unseren Behinderten und Alten um?”

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  • November 8, 2014

    Herr Ineichen wollen Sie wirklich dass die Schweiz kollabiert? Diese Zuwanderung ist nun mal nicht verkraftbar, daran führt nichts vorbei. Ich könnte heulen ab solcher Blindheit! Aus Liebe zur Schweiz JA zu Ecopop !!!

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Frau Zbinden

      Es ist nicht Blindheit sondern nur absolute Vertragstreue zu den immer gleichen Wirtschaftsinteressen​, welche der Regierung die Richtung vorgeben.
      Deren Profit ist das absolut Wichtige. Ob die Menschen und ihr Land dabei vor die Hunde gehen ist egal.

      So gesehen macht doch die (scheinbar) widersinnige Argumentation der Ecopop Gegner plötzlich Sinn.

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  • November 10, 2014

    BAZ Artikel von heute zur Ecopop Initiative, Thema Familienplanung:

    h​ttp://bazonline.ch/sc​hweiz/standard/Was-di​e-Initianten-verlange​n-tut-der-Bund-heute-​schon/story/25863766

    Letztes Jahr konnte man in den Medien Dokus zu diesem Thema sehen.
    Nicht nur die Schweiz engagiert sich in diesem Bereich finanzkräftig.
    Auch mit dem Ziel HIV-Ansteckungen in diesen Ländern einzuschränken.
    Was bekanntermassen nur durch empfängnisverhütende Mittel erreicht werden kann.

    Wir haben eine BR die zur Zeit in allen Medien mit Argumenten gegen die Ecopop arbeitet von denen Sie genau wissen muss, dass dafür jegliche Legitimation fehlt. Das ist bewusste Fehlinformation der Bürger, um den Ausgang einer Abstimmung in Richtung der wirtschaftlichen und politischen Interessen zu manipulieren. Dafür ist jedes Mittel Recht, wie es scheint.
    Man überprüfe strengstens noch einmal ALLE Argumente der Initiativ-Gegner, dass ist die erste Pflicht des bewussten Stimmbürgers!

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  • November 16, 2014

    “Liberalisierung der Bau- und Zonenpläne”
    Ich sehe schon, wie bei solchen Worten das Adrenalin der Begeisterung bei den Bauherren und Bodenspekulanten unerreichte Spitzenwerte erreichen wird.

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