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Nein zu pauschalen Rentenerhöhungen auf Kosten der Jungen

Die In­itia­tive AHV­plus der Ge­werk­schaf­ten ver­spricht eine pau­schale Ren­te­ner­höhung von zehn Pro­zent. Das ist un­ver­ant­wort­lich,​ denn die damit feh­len­den Mil­li­ar­den von Fran­ken in der be­reits an­ge­schla­ge­nen Al­ters­vor­sorge wer­den di­rekt auf der Kre­dit­karte der Jun­gen ver­bucht. Damit tor­pe­die­ren wir den Ge­ne­ra­tio­nen­ver­​trag und ge­fähr­den die AHV, statt sie zu si­chern.

Die demografische Entwicklung ist für die Altersvorsorge eine grosse Herausforderung. Immer weniger junge Erwerbstätige müssen immer mehr Renten finanzieren. Bereits 2014 hat die AHV rote Zahlen geschrieben. Werden keine Gegenmassnahmen ergriffen, fehlen bis 2030 jährlich 7,5 Milliarden Franken. Mit der Initiative wären es 2030 nochmals 5,5 Milliarden Franken mehr. Um die Renten zu sichern, braucht es die Altersreform 2020 und nicht eine pauschale Rentenerhöhung.

Nicht​ zum Schaden der Jüngeren

Laut Initiative sollen alle Rentner mehr AHV erhalten – egal ob sie finanziell darauf angewiesen sind oder nicht. Diese Verteilung nach dem Giesskannenprinzip ist falsch und teuer. Laut Initianten sollen das die Berufstätigen und Arbeitgeber über höhere Lohnbeiträge bezahlen. Es darf aber nicht sein, dass diese Milliarden einfach auf die Kreditkarte der Jungen gebucht werden! Das ist kurzsichtig und unfair.

Deshalb braucht es ein klares NEIN zu AHVplus am 25. September 2016.

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Comments to: Nein zu pauschalen Rentenerhöhungen auf Kosten der Jungen
  • September 13, 2016

    “Um die Renten zu sichern, braucht es die Altersreform 2020 und nicht eine pauschale Rentenerhöhung.”

    H​urra wir reformieren das Alter! Sie meinen den geplanten Renten-Abbau 2020?!

    Hiess es nicht mal die AHV müsse die Existenz sichern? Heute sind wir bei zu viel zum sterben…

    Und das inzwischen auf drei junge, ein Staatsangestellter kommt denn sie finanzieren müssen, dass ist aber offenbar verkraftbar!

    Es betrifft ja nur, die eigenen Alten…

    Buttern wir die Milliarden doch einfach weiter lieber in Entwicklungshilfe, auch wenn sich da seit Jahrzehnten, nur die Korruption und noch mehr Armut entwickelt! Damit haben wir wenigstens etwas gemein, mit unseren Sorgenkindern.

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  • September 14, 2016

    Sie, liebe Frau Amherd, degradieren die Rentner zu Milchkühen, die von der jüngeren Generation gemolken werden sollen. Bei einem Anfangslohn von 3000 CHF/Monat würde eine Rentenerhöhung das Budget eines Jugendlichen genau mit CHF 12.00 belasten, d.h 3 Tassen Kaffee pro Monat weniger – das ist doch zumutbar, oder ?
    Darum stimme ich JA.

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  • September 14, 2016

    Vermutlich geht es eher darum, was der Wirtschaft angeblich nicht zumutbar sein soll… Aber da man sich ja eigentlich als Volksvertreter hat wählen lassen…

    Unsere Politiker, ja sogar unsere Bundesräte habe so viele Nebenjos’s in der Wirtschaft, dass ihre Tage nicht 48h haben müssten, sondern Sie eben auch Teil der 1% sind, die 99% des Vermögens halten. Sauhäfeli &Saudeckli, Gleich und gleich gesellt sich gern…!

    Zumindest​ ein Bundesrat, sollte doch eigentlich mit seinem Amt mehr genug zu tun haben und vor allem, auch mehr als genug verdienen! Nicht zu vergessen die exorbitante Rente die man dann im Ruhestand erhält, trotz x VR Mandaten und entsp. Vergütungen.

    Und? Hat je einer freiwillig auf diese Rente verzichtet? Nö, beim Geld hört der Spass def. auf und jeder steht sich selbst am Nächsten. Von links nach rechts, egal ob rot, grün oder christlich…

    Gier kennt halt keine Hemmungen!

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  • September 14, 2016

    “(…) Das ist un­ver­ant­wort­lich,​​ denn die damit feh­len­den Mil­li­ar­den von Fran­ken in der be­reits an­ge­schla­ge­nen Al­ters­vor­sorge wer­den di­rekt auf der Kre­dit­karte der Jun­gen ver­bucht. (…)”

    Die Initiative “AHVplus” bringt viel und kostet verhältnismässig wenig, Frau Amherd. Für einen jungen Arbeitnehmer würde der Beitrag nur 4 Cafè crème im Monat ausmachen.

    Die Erhöhung der Renten um 10% kostet rund 4,1 Milliarden CHF, wenn man die respektablen Einsparungen bei den Ergänzungsleistungen nicht berücksichtigt.

    Wenn sie vollständig über Lohnbeiträge finanziert würde, wären je 0,4 zusätzliche Lohnprozente für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nötig. Das ist vertretbar und wäre eine gute Lösung.

    Die Finanzierung durch eine Mehrwertsteuererhöhun​g würde ich ablehnen. Diese unsoziale Steuer gehört möglichst bald auf ein Minimum reduziert, nicht erhöht.

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  • September 14, 2016

    Mit der AHV plus Initiative treffen die Gewerkschaften einen der wichtigsten sozialpolitischen Nerv in der Schweiz. Die AHV ist die erste Säule in der Altersvorsorge sie sollte die Existenz im Alter sicherstellen. D.h. grundsätzlich sollte mit der AHV ein Leben im Alter möglich sein. Jedoch ist heute die zweite Saüle der Pensionskassen ebenso notwendig zur Existenzsicherung. In der AHV ist dann ja nur ein Dach über den Kopf und die Nahrung abgedeckt. Damit ist aber weder ein Zugticket oder auchmal ein Znacht im Restaurant abgedeckt. Die zweite Säule die solche Ausgaben finanzieren sollte ist in den letzten Jahren aber stark geschrumpft. Der Umwandlungsssatz wird ständig nach unten korrigiert sodas die Versicherten immer mehr bezahlen und weniger dafür erhalten. Für zwei Drittel der Rentnerinnen und Rentner ist die AHV heute die wichtigste Einnahmequelle. 2012 verfügten nur 22 % der Rentnerinnen und Rentner über eine dritte Säule. Für 38 % der Frauen und 19 % der Männer ist die AHV inklusive Ergänzungsleistung die einzige einzige Einkommensquelle im Alter.

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    • Juli 19, 2021

      Die AHV wird immer gerne als Erfolgsmodell dargestellt.
      Vielleicht war es dies am Anfang auch, doch mittlerweile ist sie zum Auslaufmodell geworden.
      Die Idee der AHV ist eigentlich nichts anderes als ein abgeändertes Pyramidensystem. Kommen unten nicht genug Einzahler dazu, fällt das Kartenhaus in sich zusammen.
      Mit der AHV plus Initiative beschleunigt man diesen Vorgang nur.

      Sogar SP Politiker wie Ständerat Daniel Jositsch haben dies erkannt und unterstützen diese Initiative nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Idee der AHV ist eigentlich nichts anderes als ein abgeändertes Pyramidensystem. Kommen unten nicht genug Einzahler dazu, fällt das Kartenhaus in sich zusammen.”

      “Seit 2007, liegt der Durchschnnitt der Zunahme bei mehr als 1%. Im Jahr 2015 wird ein Bevölkerungswachstum von 1,1% beobachtet, was die Schweiz zu einem der dynamischsten Ländern hinsichtlich des Bevölkerungswachstums​ in Europa macht.”

      http://www​.bfs.admin.ch/bfs/por​tal/de/index/themen/0​1/02/blank/key/bevoel​kerungsstand.html

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    • Juli 19, 2021

      Schön und gut, nur ist nicht das Wachstum der Bevölkerung der entscheidende Faktor sondern die Zahl der Einzahlenden und natürlich die Höhe der Beiträge.
      Wäre es nicht so würden wir nicht dauernd an dieser AHV herumdoktern.

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    • Juli 19, 2021

      Worum handelt es dann bei dem 1% Wachstum und vorfallen, wer genau, profitiert davon?!

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  • September 14, 2016

    Werte Frau Viola Amherd
    Verstehen Sie das Geldsystem? Eher Nein! Die nicht getilgten Schulden (Geld) zirkulieren im Kreise und versinken nicht im Nirwana!

    Wo bleibt eigentlich der Anteil der Wirtschaft aus der immensen Produktivitätssteiger​ung, gepaart mit der Schuldenerhöhungen (Geldmenge)? Die Schere zwischen Arm und Reich hat Ursachen und ist nicht Gottgegeben! Frau Amherd, denken statt Meinungen kopieren!

    Die Quersubventionen über die Taback- und Mehrwertsteuer wird aus der zugeordneten Nettogeldration zur Teilnahme am Wirtschaftskreislauf von den Konsumenten getragen! Welchen Anteil trägt die Wirtschaft? Sozialpartner, dass ich nicht lache!

    Die Wirtschaftsleistung ist nicht abhängig von der Anzahl Beschäftigten (Sozialsystem stammt aus dem Mittelalter)! Diese Tatsache sollte eigentlich mit der Zunahme der Automatisation (Roboter ersetzt den Menschen), längst erkannt worden sein! Die Jungen bezahlen keinen Rappen für die Alten, sondern der Generationsvertrag besteht aus der notwendigen Arbeitsleistung zur Abdeckung der Bedürfnisse der Bevölkerung! Mit der zugeordneten Geldration als Gegenwert der Arbeit/Leistung nimmt man am Wirtschaftskreislauf teil! In der zugeordneten Ration sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert! So auch die Steuern und Sozialbeiträge! Das Geld muss ursächlich zuerst ausgegeben (Schulden) werden, bevor es eingenommen werden kann! Wir sind demnach auch keine Steuer- und Sozialzahler, sondern Drehscheibe im Geld- und Wirtschaftskreislaufs​piel!

    Die erhöhten Beiträge der sog. Arbeitnehmer (das Geld stammt aus der Wirtschaftsleistung = zirkulierende Geldmenge und muss nicht aufgeteilt werden um eine Sozialpartnerschafft vorzutäuschen!), darf die Nettogeldration zur Teilnahme am Wirtschaftskreislaufs​piel nicht schmälern! Die erhöhte Kaufkraft für die Rentner muss von der Wirtschaft getragen werden (Produktivität = Gewinne)! Die Rente aus BVG fliesst auch der Wirtschaft zu (Geldbesitzumlage)!

    Warum kopieren Sie Meinungen ohne zu plausibilisieren? Ohne Kaufkraft (Geld ist Mittel zum Zweck), kann auch der Roboter zuhause bleiben und wir kehren wieder zum Gütertausch zurück! Diesen Tsunami der Lebensumstände, interessiert die Sachverständigen scheinbar nicht! Der Mensch macht sich überflüssig und dies alles unter Prämisse des Geldes (Kosten), welches unendlich geschöpft werden kann! Die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz leider nicht beschränkt!

    Zudem sollte eine Grundvorsorge für einen ordentlichen Lebensstandard festgelegt werden und unabhängig von der Beitragszahlung mit einer gleich hohen Kopfpauschale ausgerichtet werden! Das Geld- und Wirtschaftssystem muss die Wettbewerbsfähigkeit in den Volkswirtschaftskrieg​en (Export) aus Innovation und Qualität sichern und nicht mit Sklaverei! Die Verhältnisse im Binnenmarkt müssen immer Vorrang haben, andernfalls die eigene Bevölkerung belogen und betrogen werden!

    Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender
      Wieso bieten Sie keine Kurse für Politiker an?! Der Bedarf wäre gegeben….

      “Zudem sollte eine Grundvorsorge für einen ordentlichen Lebensstandard festgelegt werden und unabhängig von der Beitragszahlung mit einer gleich hohen Kopfpauschale ausgerichtet werden! “

      Wäre das einzig Richtige! Und das Manko deckt die Wirtschaft aus ihren Gewinnen.
      Jetzt müsste “man” das eigentlich nur noch wollen, das der Bürger in Würde seinen verdienten Winter ev. ja sogar noch etwas geniessen kann.

      Traurig und grausam armseelig dieses Spiel…

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    • Juli 19, 2021

      Werte Frau Elsi D. Stutz
      Die ganze Wirtschaft besteht durch die Bedürfnisabdeckung der Bevölkerung mit der Zirkulation der nicht getilgten Schulden (Geld = Kaufkraft)! Die Korrelation zwischen der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss aus der bestehenden Geldmenge (keine Gewinne und Sparen möglich) und Schuldenerhöhung (Geldmenge = Gewinne und Sparen, wie BVG), will niemand verstehen, weil es die Wichtigkeit der Ökonomen, Spezialisten aller Art und Politiker, merklich herabstufen würde!
      Die meisten Antworten bei Vimentis sprechen die Sprache der Obrigkeitshörigkeit! Ich werde diffamiert, anstatt sich mit meinen Feststellungen sachlich auseinanderzusetzen, um einen Widerstand der Zivilgesellschaft zu ermöglichen!

      Um die genannte Wirtschaftsrealität herum, werden verschiedene Spielvarianten zelebriert, um das Volk gegeneinander in Stellung zu bringen! Ohne Gegner kein Spiel heisst die Devise!

      Sowohl die Ökonomen (dämlichste Denklehre zum Orakel), als auch die Spezialisten, Politiker und sogar die Gewerkschaften sind an einer Aufklärung nicht interessiert, weil sie sonst ihre maroden Gehirnzellen ausmisten müssten und wir eine völlig andere Gesellschaft erhalten würden (könnte unnötige Arbeitsplätze kosten?)! Der Spieltrieb wäre unter Kontrolle!

      Das Geld als Mittel zum Zweck (Kaufkraft) ist unendlich und bedarfsgerecht schöpfbar! Trotzdem machen wir uns die endliche Natur zum Untertan und schaffen uns (endlich) mit den Robotern selber ab!
      Es wäre so einfach, würden die Menschen das Geldsystem verstehen!
      Nochmals:​ Die Dummheit ist leider im Gegensatz zur Intelligenz begrenzt! Die Medienauftritte zeigen es deutlich und das Volk nickt!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Ev. liegt es an Ihrer primär sachlichen Kommunikation, dass Sie hier immer wieder diffamiert werden. Man diskutiert lieber emotionale Veloständerprobleme auf Nebenschauplätzen, anstatt das ganze System mal zu hinterfragen.
      (Aus Angst vor der Erkenntnis?)

      Der Wirtschaft und der Politik kann das nur recht sein, denn solange wir Bürger keine klare Mehrheit zustande bringen, brauchen sie keinen Wiederstand der Zivilbevölkerung zu fürchten! Der Versuch führte Heute zu einem Bürgerkrieg, denn das Stimmvolk ist zweigespalten. Es muss wohl erst noch schlimmer kommen. (ev. wachen ja ein paar auf, dank dem Unia-Sexgrüsel Skandal?)

      Um unsere Elite mach ich mir weniger Sorgen, die haben alle längst vorgesorgt für den Notfall. (VR Mandate und Vetternwirtschaft)


      “Die Dummheit ist leider im Gegensatz zur Intelligenz begrenzt! “

      Sie meinen die Dummheit ist leider NICHT begrenzt! Aber dumm und naiv, lebt es sich def. sorgloser… 😉

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    • Juli 19, 2021

      Werte Frau Elsi D Stutz
      Besten Dank, Sie haben meine Erkenntnisse vollumfänglich bestätigt!
      Würden die Menschen die wechselseitigen (Korrelation) Beziehungen der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss, wie ich die Realität beschreibe, verstehen versuchen, die Obrigkeiten hätten einen schweren Stand, ihre Manipulationen zu ihren Gunsten, durchzusetzen!
      Wir leben nicht vom Geld, sondern von den Recourcen der Erde! Das unendlich schöpfbare Geld wird als knappes “Gut” zur Verschandelung unserer Natur (Lebensraum) und Verschlechterung Lebensumstände (Roboter) eingesetzt!
      “Dumm und naiv, lebt es sich einfacher”!

      Mit der zugeordneten Geldration (Wertschöpfung anstatt Produktivkraft) als Gegenwert der Arbeit/Leistung, dürfen wir als Drehscheibe, nicht Zahler (auch nicht Steuer- und Sozialzahler), am Wirtschaftskreislaufs​piel teilnehmen! Eine Tatsache, welche die Stellung der Menschen in der Wirtschaft klar umschreibt und die geistigen Horizonte verschiebt (Vorbeter Wissen ausmisten)!

      Den Obrigkeiten am betreuten Bildung – Leim kleben zu bleiben und zu kopieren, sind die gewünschten Voraussetzungen um Macht zu erhalten! Auch die AHV-Initianten verstehen das Geldsystem nicht, weil die Giesskanne hilft nicht den Menschen, welche eine bessere Vorsorge verdienen!
      Nochmals;​ Eine Renten- und Sozial – Kopfpauschale, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht, hat der Staat zu garantieren! Das Geld- und Wirtschaftssystem ist dafür geeignet! Die kreierten Demütigungsspiele über die Arbeits- und Sozialämter gehören längst überwunden! Wir haben ausreichend Geld gedruckt, nur mit der Verteilung hapert es bewusst!

      Welchen Eindruck muss man gewinnen, wenn man die Meinungen der Blogteilnehmer mit der Realität vergleicht?

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Interessant ist, dass Herr Bender hier permanet erklärt, dass alle Andern das Geldsystem nicht kennen würden (ausser seiner Wenigkeit).

      Aber auch Geisterfahrer auf der Autobahn glauben, die Andern würden in die falsche Richtung fahren.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer

      Anstatt sich in einer fachlichen Auseinandersetzung, meiner “Geldsystem-Belehrung​en”
      anzunehmen und zu widerlegen, begnügen Sie sich mit Falschaussagen und idiotischen Sprüchen!
      Das aus nicht getilgten Schulden bestehende Geld zirkuliert im Kreise und ist Ausdruck der Arbeitsgeteilten Wirtschaft (Adam Smith)!

      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Ihre Unverschämtheit und Respektslosigkeit hat scheinbar keine Grenzen.

      Es dürfte Ihnen vermutlich noch nicht aufgefallen sein, dass kaum ein Blogger hier noch auf Ihre sog. Hochintelligenz im Wissen des Geldsystems eingehen oder kommentieren.

      Mein​ Motto: Weniger ist mehr – und somit muss oder werde ich bestimmt nicht auf Ihre sog. Super-Logik – ABER BELEIDIGEN LASSEN MUSS ICH MICH NICHT VON IHNEN!

      Nur weil man nicht Ihrer Meinung ist und/oder dies Ihnen nicht mehr Kommentiert, bedeutet das nicht, dass Ihre Intelligenz nun so hervorragend ist, dass Sie anderen Menschen unterstellen dürfen/können, dass “der Erfolg in den Kommentaren” sichtbar wären.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bender und Schweizer

      Beide Herren, bitte einmal tief Luft holen und nochmals auf Anfang….

      Ich fass mal zusammen: Das Geldflusssystem, Geld zirkuliert und verdampft nicht, wird nicht gefressen und auch nicht verheizt. Jeder Stutz der ausgegeben wird, wird irgendwo eingenommen…

      Fra​ge Herr Schweizer, wieso bleiben uns 99%, immer weniger, trotz immer höheren Abgaben und Kosten und immer mehr Zahlern?!

      DAS meint er mit, die Dummheit unbegrenzt! Wieso diskutieren wir über Lohnprozente statt zu fragen, wo die ganze Kohle eigentlich “verdampft”?!

      Und so gesehen hat er doch recht, wir sind echte Deppen! (Auch Sozialhifle wird ausgegeben, die WIRTSCHAFT PROFITIERT!)

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elsi D. Stutz

      Wir sind im Sinne des Geldsystems keine Zahler (falscher Begriff), sondern mit der uns zugeordneten Geldration, dürfen wir als Drehscheibe (habe keinen besseren Begriff gefunden) im Wirtschaftskreislaufs​piel teilnehmen! Das notwendige Geldvolumen ist natürlich nicht identisch mit der Spielform Addition für eine willkürlich gewählte Periode (meistens ein Jahr)!

      Vielen Dank! Das Geld ist Mittel (Kaufkraft) zum Zweck! Die einseitige Verteilung der Geldmenge (Schulden) an die Obrigkeit, welche ihre Bedürfnisse längst abgedeckt haben, wird uns noch (auf Knopfdruck möglich) viele Probleme machen! Wie sollen die Schulden abgebaut werden, wenn die Geldhorter, das zu ihnen geflossene Geld (kein gesetzliches Zahlungsmittel = Delkredererisiko) nicht zum Bankschuldner zurückfliessen lassen?
      Diese Frage kann auch Prof. Dr. Amann der Uni SG (Bankexperte) nicht beantworten (das Vollgeld verschärft die Situation noch), weil auch er wahrscheinlich das Geldsystem nicht verstehen darf? Die den Banken auferlegten Eigenmittel und Reserven muss man in einem Schuldensystem, als Witz bezeichnen (Drehung an der Schuldenspirale Interbankkredite)! Die Negativzinsen dürften nur bei höherem Geldbesitz (nicht Vorsorgevolumen der PK) angewendet werden und der Delkrederereserve (Reduktion der Schulden) zugeführt werden!

      So gesehen ist alles nur ein Spiel mit nicht fairen Spielregeln! Die Unkorrektheiten gilt es auszumerzen!

      Würde​n die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und Ausbeutung der Natur und Leben, weil das Geld bedarfsgerecht unendlich schöpfbar ist! Geld entsteht aus dem Nichts!
      Der Wohlstand ist “schuldenfinanziert”!​

      Georg Bender

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  • September 14, 2016

    Sehr geehrte Frau Viola Amherd,
    Die AHV-Plus-Initiative ist wahrlich nicht das “Gelde vom Ei!” Es ist aber nicht zu übersehen, dass unseren Parlamentariern/innen​ der ehrliche Wille zur Verbesserung der finanziellen Situation der AHV-Rentner fehlt.
    Vor dem Hintergrund des gesetzlichen Mindestlohn von monatlich Fr. 4000.- (auch für Minimal-Leistung) nehmen sich die derzeitigen AHV-Renten mit unter Fr. 1900.– doch sehr bescheiden aus. Eine brauchbare Lösung wäre die Steuerbefreiung der AHV-Renten. Gegenwärtig wird uns (ich bin dabei) über die Besteuerung eine Monatsrente wieder abgenommen, obwohl die Versicherungsprämien nicht vom Staat bezahlt wurden. Zudem sollte die weltweit einmalige Ungerechtigkeit EIGENMIETWERT unverzüglich abgeschafft werden. Die Einführung dieser, zur Geldbeschaffung geborenen Frechheit wurde vor rd. 80 Jahren von der damaligen, FDP-Alleinregierung willkürlich eingeführt, dass heute das Volk über deren Abschaffung entscheiden sollte ist auch eine Besonderheit. Es wird mit einiger Wahrscheinlichkeit keine Besserstellung der Alten, die den derzeitigen Wohlstand erarbeitet und Bezahlt haben, stattfinden. Sie aber dürfen die von den Alten geschaffenen Annehmilchkeiten geniessen – machen Sie weiter so und schämen Sie Sich – verehrte Frau Amherd.
    Mit vorzüglicher Hochachtung und freundlichen Grüssen – August Sommerhalder

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    • Juli 19, 2021

      Herr Sommerhalder

      Auch Ihre Antwort, steht nicht im Einklang mit der Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems!
      Die ganze Wirtschaft besteht durch die Bedürfnisabdeckung der Bevölkerung mit der Zirkulation der nicht getilgten Schulden (Geld = Kaufkraft)! Die Korrelation zwischen der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss aus der bestehenden Geldmenge (keine Gewinne und Sparen möglich) und Schuldenerhöhung (Geldmenge = Gewinne und Sparen, wie BVG), will niemand verstehen, weil es die Wichtigkeit der Ökonomen, Spezialisten aller Art und Politiker, merklich herabstufen würde!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Bender,
      meine Antwort soll keinesfalls im Einklang mit “Ihrem Geldsytem” stehen. AHV steht für Alters- und Hinterlassenen-Versic​herung, also eine Versicherung die durch Prämien finanziert wird und eine Leistung erbringen soll. Ursprünglich sollte diese Leistung den gewohnten Lebensstandard abdecken – davon sind die Leistungen weit entfernt.
      Vielleicht​ können Sie einen Einklang des Geldsystems im Zusammenhand mit den “Sozialleistung” an die Landwirtschaft ( Direktzahlungen, Subventionen, Zuchtviehbeiträge, Treibstoff-Verbilligu​ng, Hoflädeli ohne Mehrwertsteuer – also Schwarzgeldeinnahmen u.s.w.) erkennen. Heute hat das Parlament den Vermögens-Millionären​ weitere Millionen zugesprochen – da kann Freude aufkommen, sicher bei den Profiteuren. Zudem beruht die Staatsverschuldung kaum bei den AHV-Leistungen. Die Tatsachen müssten Ihnen wohl bekannt sein, wenn Sie Sich im Geldsystem so glänzend auskennen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Sommerhalder
      Beim aus nicht getilgten Schulden bestehende Geldsystem handelt es sich nicht um mein System, sondern um das im Kapitalismus geltende System, welche ich versuche zu erklären! Das Geld ist Mittel (Kaufkraft) zum Zweck und wird in einer Geldration zur Teilnahme am Wirtschaftskreislauf als Gegenwert (Wertschöpfung nach Adam Smith) der Arbeit/Leistung zugeordnet! Sowohl in der Geldration als auch in den Güter- und Dienstleistungspreise​n sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert! Wir wäre sonst ein Tausch möglich? Den Geldfluss habe ich bereits beschrieben!
      Die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems wird nicht gelehrt, damit die Manipulationen gelingen! Das Steuer- und Sozialsystem, welches die Besserverdienenden und Vermögenden verschont (Schere Arm und Reich) kritisiere ich hart und plädiere für eine Rente als Kopfpauschale (für alle gleich hoch), also unabhängig vom Einkommen, sondern als Gegenwert für die Lebensleistung! Die Wirtschaft wird von Menschen gemacht und sollte auch für die Menschen funktionieren!
      Es wird gar nichts finanziert (falscher Begriff), sondern im Sinne des Geldsystems umgelegt resp. zugeordnet! Wohin fliesen wohl die Rentenausgaben? Ins Nirwana oder im Wirtschaftskreislauf?​ Der Mensch deckt in der Arbeitsgeteilten Wirtschaft die Bedürfnisse einer Bevölkerung ab! Das dafür bereitgestellte Geldvolumen wird (ungerecht?) verteilt! Einzig aus der Geldmengenerhöhung (Schulden) sind Gewinne und Sparen möglich! Sowohl der Anteil aus der Produktivität, gepaart mit der Geldmengenerhöhung fliesst nicht anteilig in die Sozialsysteme! Wenn die Rentenausgaben höher ausfallen als der Rückfluss (Beiträge), profitiert die Wirtschaft! Wie hoch ist eigentlich der Sozialpartner – Anteil der Wirtschaft für die vom Bürger aus der Nettogeldration der Arbeit/Leistung für die Tabak- und Mehrwertsteuer als Quersubvention geleistete resp. umgelegten Mittel?

      Die Direktbeiträge an die Landwirtschaft bedeuten, habe ich an anderer stelle schon mehrmals erwähnt, Sozialbeiträge! Das Giesskannenprinzip ist jedoch nicht Sozial! Die Sozialempfänger werden aber von den Bürgerlichen Parteien (vor allem SVP) diskriminiert, dabei ist die Armut Menschen gemacht und steht mit dem System nicht im Einklang! Die menschenverachtenden Demütigungsinstitutio​nen Arbeits- und Sozialamt (Arbeitsplätze) sollten schon längst überwunden sein!

      “Würden die Menschen die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft, vor allem ohne vom Menschen (Parteien = Obrigkeiten) kreierte Armut!”

      Nochmals: Geld besteht aus nicht getilgten Schulden, wobei es dafür zwei verschiedene Arten gibt, nämlich einerseits das gesetzliche Zahlungsmittel von der Nationalbank als Umlage des Buchgeldes von den Geschäftsbanken geschöpft und das von den Geschäftsbanken, täglich aus dem Nichts geschöpfte Buchgeld (kein gesetzliches Zahlungsmittel) als eigentliche Geldmenge! Nachzulesen im Geld- und Zahlungsmittelgesetz!​ Der Finanzmarkt (falscher Begriff) als nicht getilgtes Schulden-Verteilungss​piel zu verstehen, moniert die Kreditausfälle! Wie sollen die Schulden abgebaut werden können, wenn das Geld nicht zum Bankschuldner zurückfliessen kann? Schizophren ein Fall für den Psychiater! Wie Geisteskrank ist eigentlich die manipulierte und Obrigkeitshörige Gesellschaft?

      Das Geldsystem verstehen = der Schlüssel zur Gesundung als Zivilgesellschaft!


      Georg Bender

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  • September 15, 2016

    Sehr geehrte Frau Amherd. Darf ich Sie höflich daran erinnern, dass die “Alten” bereits seit z.B. 46 Jahren ihre Grosseltern (welche z.T. gar nie in die AHV eingezahlt haben) und Eltern finanziert haben. Ferner möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass wir Alten sämtliche Infrastrukturen in unserem Land finanziert haben. Z.B.: Alle Nationalstrassen, Ausbau ÖV-Netz, Ausbau Stromnetz, Tunnelbau Verbindung zum Süden, Internet, Telekommunikation, Aus- und Aufbau Gesundheitswesen u.v.a.m. Dass die AHV-Beiträge nicht schon vor 30 Jahren, wo man bereits Kenntnis von der jetzigen Situation hatte, nicht erhöht wurden, haben wir der Politik zu verdanken! Also verehrte Frau Amherd: Überlegen Sie sich das nächste Mal gut, was Sie schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Heidi Jauslin

      Der Begriff “finanzieren” wird völlig falsch verstanden! Wir schöpfen Schuldengeld! Unseren Wohlstand haben wir mit Schulden “erarbeitet”! Dieses Privileg haben wenige Länder, andernfalls die Ausbeutung nicht funktionieren könnte!
      Somit haben wir auch unsere Eltern nicht “finanziert”! In der uns zugeordneten Geldration als Gegenwert der Arbeit/Leistung sind auch die Abgaben einkalkuliert, welche von den “Alten” im Kreislauf gehalten werden (Renen = Beiträge)!

      Das Geldsystem verstehen, würde helfen, die richtigen Schlüsse ziehen zu können! Leider sind die Menschen Vorbeter geschädigt, resp. das Geldsystem wurde von niemanden, auch von den Ökonomen nicht (Spiele ermöglichen!) gelernt! Wir hätten eine völlig andere Gesellschaft ohne Armut!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Frau Jauslin

      Das Grundproblem liegt in der Tatsache, dass man immer noch davon überzeugt ist mit Mehreinzahlern eine AHV finanzieren zu können. Glaubt immer mehr Menschen in die Schweiz zu pressen die kurzfristig eine AHV vielleicht stützen. Aber das Grundproblem kann nicht mit immer mehr Menschen gelöst werden, sondern mit der kontinuierlichen Anpassung der Zahlerbeträge.

      Men​schen leben heute länger – immer mehr Menschen wollen im Alter AHV beziehen und man glaubt mit immer mehr Menschen könne man das lösen. Daher ist der Grundgedanke der Finanzierung falsch.

      Die AHV müsste oder muss immer im Bezug von 1:1 stehen und nicht in Bezug von immer mehr Zahlenden, damit das System bestehen kann.

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  • September 15, 2016

    Auf Kosten der Jungen? Das ist doch nichts Neues! So funktioniert eben die AHV. Ich habe auch (seit ich 18 war) die AHV-Renten für meine Eltern- und Grosselterngeneration​​​​ mitfinanziert.

    Für junge Leute mit tiefem Anfangslohn macht die Mehrbelastung nur 4 Café crème im Monat aus, die sie allenfalls nicht mehr auswärts konsumieren könnten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rudolf Oberli

      Der Denkmusterfehler wonach die Jungen für die Alten irgendetwas bezahlen, stammt aus der Vorbeter Bildung und ist natürlich völlig falsch!

      Wer die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Geldsystems, vor allem die Korrelation der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss und Geldfluss, verstehen will, erkennt ganz leicht die infamen Lügen! Der Generationsvertag besteht in der Pflicht die Bedürfnisabdeckung für die ganze Bevölkerung vorzunehmen! Dabei nimmt die Automatisation laufend zu! Der Roboter konsumiert und investiert nicht und die Wirtschaft behält den Produktivitätsgewinn gepaart mit der Geldmengenerhöhung (/Schulden) für sich! Wo bleibt der adäquate Beitrag der Wirtschaft für die von den Arbeitnehmern aus ihrer Geldration umgelegten Tabak- und Mehrwertsteuern?
      Wen​n die Rentenausgaben (Geldabfluss) den Rückfluss (Beiträge) übersteigen, profitiert die Wirtschaft!

      Auch die AHV-Initianten verstehen das Geldsystem nicht, weil die Giesskanne hilft nicht den Menschen, welche eine bessere Vorsorge verdienen!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli

      Vergleich mit Kaffee?

      Wenn aber die Jungen diesen Kaffee nicht mehr konsumieren können, weil Sie mehr Rente wollen, dann fehlt dieser Umsatz in der Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer und auch Arbeitsplätze fallen weg, weil weniger Kaffees produziert werden und auch weniger Dienstleistung entsteht.

      Sie drehen sich im Kreis.

      Höhere Renten möchte Jeder – Sie verkennen, dass die AHV ein Umlagerungsgedanke ist und nicht, weil Sie seit Ihrem 18. Altersjahr einbezahlt haben.

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  • September 15, 2016

    Herr Oberli lässt keine andere Meinung gelten. Sobald man seinem Kommentar eine Antwort beifügt wird gelöscht.
    Wer nicht auch eine andere Meinung akzeptieren kann ist definitiv falsch auf einem Blog.

    “Für junge Leute mit tiefem Anfangslohn macht die Mehrbelastung nur 4 Café crème im Monat aus, die sie allenfalls nicht mehr auswärts konsumieren könnten.”

    Der Vergleich hinkt, genauso gut könnte man von Ihnen verlangen sich ja etwas einschränken.

    Es sind nicht ein paar Junge die auf 4 Café verzichten müssten, sondern wir alle über Lohnprozente und auch die Rentner mit der höheren MwSt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Die Meinungen sind Ausdruck der individuellen Geisteshaltung! Die Meinungen muss man daher nicht teilen,. sondern sollen zur Hinterfragung seines “Wissens” anregen! Wenn man jedoch ohne abweichende Begründung, wertet, so entsteht daraus kein Wissen!

      Mit der zugeordneten Geldration (Wertschöpfung anstatt Produktivkraft) als Gegenwert der Arbeit/Leistung, dürfen wir als Drehscheibe, nicht Zahler (auch nicht Steuer- und Sozialzahler), am Wirtschaftskreislaufs​piel teilnehmen! Eine Tatsache, welche die Stellung der Menschen in der Wirtschaft klar umschreibt und die geistigen Horizonte verschiebt (Vorbeter Wissen ausmisten)!

      Den Obrigkeiten am betreuten Bildung – Leim kleben zu bleiben und zu kopieren, sind die gewünschten Voraussetzungen um Macht zu erhalten! Auch die AHV-Initianten verstehen das Geldsystem nicht, weil die Giesskanne hilft nicht den Menschen, welche eine bessere Vorsorge verdienen würden!
      Nochmals; Eine Renten- und Sozial – Kopfpauschale, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht, hat der Staat zu garantieren! Das Geld- und Wirtschaftssystem ist dafür geeignet! Die kreierten Demütigungsspiele über die Arbeits- und Sozialämter gehören längst überwunden! Wir haben ausreichend Geld gedruckt, nur mit der Verteilung hapert es bewusst!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      “Die Meinungen sind Ausdruck der individuellen Geisteshaltung! Die Meinungen muss man daher nicht teilen,. sondern sollen zur Hinterfragung seines “Wissens” anregen! “

      Wer aber alle Beiträge löscht, damit eine andere Meinung nicht erkenntlich wird, scheint dieses hinterfragte Wissen nicht hören zu wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer
      Auch die Reaktionen sind Ausdruck der individuellen Geisteshaltung!
      Die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz nicht begrenzt!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      “Die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz nicht begrenzt!”

      Aha? Das dürfte falsch sein. Geistiger Entwicklung (egal ob Intelligent oder nicht) ist keine Grenze gesetzt. Nur weil Sie oder sonst wer eine Aeusserung, Denkweise als Dummheit bezeichnen, muss das nicht so sein. Vielleicht ist diese Dummheit von so hoher Intelligenz, dass es üblichen Denkern verwehrt ist die Intelligenz zu erkennen.

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  • September 16, 2016

    “Die demografische Entwicklung ist für die Altersvorsorge eine grosse Herausforderung. Immer weniger junge Erwerbstätige müssen immer mehr Renten finanzieren. (…)”

    Auch Sie schwingen die Demographiekeule, Frau NR Amherd. Weil die Bevölkerung immer am Wachsen ist und auch die AHV-Berechtigten permanent zunehmen, kann man folglich die AHV-Renten NIE erhöhen?

    Es ist NIE der richtige Zeitpunkt! Das sehen Sie u. a. auch bei den Gegenargumenten zur “Initiative für eine Grüne Wirtschaft”.

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  • September 17, 2016

    Frau Amherd

    Warum ändern wir die AHV nicht wie folgt:

    – Einkommen wird wie bisher mittels % mit AHV-Beträgen belastet.
    – Steigende Einkommen erhöht die %-Belastung

    So z.B. ein Minimalverdiener bezahlt keine AHV (bekommt gutgeschrieben). Gutverdiener bezahlen hohe %-Beiträge. Dito bei der Auszahlung. Hohe Einkommen bekommen keine AHV im Alter, sie haben genug Einkommen um die Altersrente zu finanzieren für sich.

    Aber auf eine solche Idee werden gutverdienende Politiker bestimmt nicht kommen, denn wer sägt schon seinen eigenen Ast gerne ab, auf dem man sitzt.

    Aber DAS wäre Sozial – Wer viel hat, bezahlt viel, wer nichts hat bezahlt nichts aber bekommt.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Dany Schweizer,
      Alle bezahlen sagen wir 10% ohne Lohnobergrenze ebenso ohne Lohnuntergrenze, das ist gerecht, “Gleichheitsgesetz”..​.
      Man kann auch nicht “Bonzen” oder gutverdiener vom Rente bekommen ausschliessen, solches geht bei “Sozialwerken” einfach nicht…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer
      Über die Hälfte der AHV Einnahmen kommen von den sehr hohen Einkommen, ein Ausschluss dieser Einkommensklasse wäre der endgültige Todesstoß für die AHV.

      Wer keinen Anspruch auf Leistung hat muss auch nicht einzahlen.

      Auch wenn Sie jährlich z.B. Fr. 100’000 AHV Beiträge zahlen gibt es nicht mehr als die unteren Beträge.

      AHV Einzelpersonen

      Max​​imale AHV-Einzelrente pro Jahr Fr. 28’200
      Minimale AHV-Einzelrente pro Jahr Fr. 14’100

      AHV-Renten bei Ehepaaren

      Maximale​​ AHV-Ehepaarsrente pro Jahr Fr. 42’300
      Minimale AHV-Ehepaarsrente pro Jahr Fr. 28’200

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    • Juli 19, 2021

      Warum soll ein Gutverdiener nicht mehr an die AHV bezahlen in %?

      Bei der Einkommenssteuer wird ja auch progressiv berechnet. Höhere Einkommen bezahlen mehr in % als Wenigverdiener. Das wäre Sozialdenkend.

      Soz​ial ist nicht Gleichheit oder Gerecht. Und bei der AHV handelt es sich um ein Sozialgedanke, somit kann also ein Gutverdiener auch progressiv mehr für den Wenigverdiener bezahlen.

      Ob ein Gutverdiener tatsächlich eine Rente bekommen soll oder nicht muss oder kann sein. Das würde auf den Gesamtbetrag bestimmt nicht viel ausgeben. Aber bei den Einnahmen muss mehr an den Sozialgedanken investiert werden. Das bedeutet, ein Gutverdiener kann mehr bezahlen, da dies ein geringerer Anteil seiner Lebenskosten ausmacht als bei einem Wenigverdiener.

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    • Juli 19, 2021

      Das können Sie so sehen, dass wird nur in in der Realität nicht funktionieren ausser sie stopfen alle Möglichkeiten der Umgehung. Dividenden, Spesen und und müsste alles AHV pflichtig werden.

      Nun ja in meinen Augen ist das ganze System faul und alleine schon durch die Zentralisierung der AHV könnten Millionen eingespart werden. Es gibt 26 Kantons Kassen mit unzähligen Gemeinde Ablegern, dazu kommen noch die ganzen Verbands Kassen die alle zusammen riesige Kosten verursachen.
      In meinem Fall zahle ich 5% Verwaltungskosten auf die Beiträge um 5 Rechnungen zu erhalten deren Beträge ich aus meiner Lohnabrechnung schon kenne und auch ohne diese Verwaltung anlog zur MWST auch selbst deklarieren und einzahlen könnte.

      Wie habe ich letzthin gelesen, wir haben schon pro drei Einwohner einen Staatsangestellten.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Frischknecht

      Einfa​ch heutiges System in Fixprozentabgabe umwandeln in progressive Zahlung, wie das im Steuersystem auch vorgesehen ist.

      Zur Zentralisierung dürften wir gleicher Meinung sein, dass eine zentrale AHV-Stelle auch sehr viele “Verluste” durch verlorene Einträge eliminiert werden könnten. Und die durch diesen Zusammenzug verloren gehenden Stellen könnten wir bestimmt auch noch verkraften. Da gehen viele Stellen mehr verloren, weil man glaubt Firmen ins Ausland verkaufen zu müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Wie gesagt, sogar ich mit meiner 1 Mann Gesellschaft steuere meinen Lohn jedes Jahr und überlege mir ob ich nun Lohn beziehen will, mit allen Sozialkosten oder doch lieber den Gewinn versteuere und spätere als Dividende beziehe. So kann ich die Progression abmildern.
      Gut ich halte persönlich auch nicht viel von der AHV und habe auch nicht viel Rente zu erwarten.

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    • Juli 19, 2021

      Werte Teilnehmer

      Belehru​ng aus nicht betreutem Wissen:
      In der Umsetzung des Geld- und Wirtschaftskreislauf sind wir nicht Zahler (Irrmeinungen aus betreutem Wissen), sondern mit der zugeordneten Geldration als Gegenwert der Arbeit/Leistung, nehmen wir als “Drehscheibe” teil!
      Die Pflichtweitergaben steigen mit dem Wert der Arbeit/Leistung (Logik)! Genau so verhält es sich bei der zugeordneten Staatsquote (Steuern = Anteil in der Geldration)

      Der Staat hätte längst die verdammt Pflicht, der Wirtschaft zu befehlen, eine Vorsorge zu garantieren, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht!
      Die Korrelation der Arbeitsgeteilten Wirtschaft mit dem Geldfluss aus bestehender und erhöhten Geldmenge gibt die Antworten!
      Die Rentenausgaben fliessen mit Beiträge zurück, ohne jegliche Quersubventionen, welche der Wirtschaft zugute kommt!

      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen!

      Das aus nicht getilgten Schulden bestehende Geld zirkuliert im Kreise! Die Bedingungen (Tauschwerte) sind den Verhältnissen im Binnenmarkt anzupassen und nicht für den Gewinn in den Volkswirtschaftskrieg​en (Export) zu Lasten der Bürger, zu gestalten! Kein Land braucht Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Arbeitsplätze hin oder her!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Ihre unverschämten Unterstellungen, dass Sie scheinbar den “Durchblick” hätten und der Rest der Menschheit dumm wird immer frappanter.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer,
      Sozial heisst gerecht, Gleichheitsartikel, …alle sind vor dem Gesetz gleich….!!!

      Jede​r bezahlt die gleichen Prozente…das ist sozial, das ist gerecht..so sehe ich das

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer,
      Oft sind diese Gutverdiener auch jene die Firmen haben, als Inhaber, oder Firmen führen, sprich ..diese Leute sind dafür verantwortlich, obs Angestellte / Jobs gibt oder eben nicht.

      Und wenn so jemand genug hat, hört er /sie mit der Firma auf…das ist dann ein Thema für die Gewerkschaften, die keine Jobs schaffen…

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    • Juli 19, 2021

      @Dany Schweizer

      Herr Bender hat doch aber recht!

      “Der Staat hätte längst die verdammt Pflicht, der Wirtschaft zu befehlen, eine Vorsorge zu garantieren, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht!
      Die Korrelation der Arbeitsgeteilten Wirtschaft mit dem Geldfluss aus bestehender und erhöhten Geldmenge gibt die Antworten!
      Die Rentenausgaben fliessen mit Beiträge zurück, ohne jegliche Quersubventionen, welche der Wirtschaft zugute kommt!”

      Wer profitiert denn so oder so bei jedem Konsum? Allein die Wirtschaft! Und wo bleibt deren Anteil?!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz

      Es geht um diesen Satz -> “Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken.”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Sozial und Gerecht sind zwei verschiedene Dinge.

      Gerecht ist, wenn alle in % gleichviel bezahlen
      Sozial wenn Jene die mehr besitzen höhere % bezahlen um die Kosten der Wenigverdiener zu reduzieren.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer

      Ich habe den Satz “Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken”,
      von Herrn Carolus Magnus kopiert, weil er stimmig ist! Es ist aus meiner Sicht das Ergebnis einer vorgängig sachlichen Darstellung!

      Wenn Sie eine andere Ansicht vertreten, so setzen Sie sich doch sachlich auseinander und nicht nur mit banalen Wertungen!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elsi D. Stutz

      Vielen Dank für Ihre Klarstellung!
      In einem Punkt muss ich Sie korrigieren!
      “Wer profitiert denn so oder so bei jedem Konsum? Allein die Wirtschaft! Und wo bleibt deren Anteil?!”

      Die Wirtschaft profitiert nicht bei jedem Geldtausch! Die Ausgaben aus der zugeordneten Geldration fliesst ja wieder auf das Lohnkonto (Arbeitsplätze)! Darum ist es entscheidend, ob das Geld aus der bestehenden (kein Sparen resp.Gewinne möglich), oder eben aus der Geldmengenerhöhung stammt! Die Produktivität wird erst zum Gewinn wenn gleichzeitig eine Geldmengenerhöhung (Schulden) stattfindet, andernfalls bei der Einsparung von Arbeitsplätzen, Kaufkraft fehlen würde, resp. wird teilweise mit der AV (Umlage von Geldbesitz = wie beim Spareffekt) kompensiert!

      Weil jedoch in den vergangenen fast 30 Jahren die Geldmenge (Schulden) und die Produktivität enorm gestiegen ist, hat die Wirtschaft extrem profitiert! Die Schere zwischen Arm und Reich hat ihre Ursache!

      Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Erfolg, weil er die Ökonomen, Politiker und Medien in die “Schuhe” stellen würde! Ein langer Weg, weil nur wenige Menschen bereit sind, ihre betreute (Manipulation) Bildung zu hinterfragen und die Gehirnzellen auszumisten!
      Es wäre so einfach!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elsi D. Stutz,
      Der Staat sind wir, das Volk, eigentlich…wo bitte bleibt die Eigenverantwortung?

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer,
      wenn ich von einer Million 10% bezahle, sind das 100’000.-.
      bezahle ich von 100’000.- sind es 10’000.-
      bei 10’000.- 1’000.-

      hat jemand ein Einkommen von 50Mio, bezahlt dieser..
      Was ich nciht verstehe, diese Lohnobergrenze…aber​ ist meine Sichtweise

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Es sind alles nur Spiele! Desto höher die zugeordnete frei verfügbare Geldration ausfällt, desto höher ist natürlich (Kalkulation = Logik) die Pflichtweitergabe! Woher fliesst das Geld? Das Geld muss ursächlich zuerst ausgegeben werden bevor es als Einnahme zufliesst (Staatsquote = Wirtschaftskreislauf = Steuern, Rentenausgaben = Beiträge, usw.)!

      Der einfältige Spruch, wer mehr verdient, “bezahlt” schon genug, wird von Ökonomen und Politikern gerne verwendet! Die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz nicht begrenzt!

      Wem eine bessere Geldration zugeordnet wird, dem ist seine Arbeit/Leistung höher bewertet (Wertschöpfung nach Adam Smith anstatt Produktivkraft nach J.B. Say)! Aus dieser Verwerfung entsteht ursächlich die Schere zwischen Arm und Reich!

      Die Übernahme der Eigenverantwortung hängt also eng mit der gesteuerten, zugeordneten Geldration zusammen!
      Wir leben in einer planbaren “Marktwirtschaft”! Die Verlierer freuen sich über die wenigen Gewinner und nehmen sowohl den Existenzkampf und Armut, als auch die Ausbeutung der Natur (Lebensraum) in Kauf!
      Diese Tatsache widerspiegelt sich in jeder Abstimmung (Obrigkeitshörig)!

      Die Dummheit (betreutes Wissen angeeignet) ist eben im Gegensatz zur Intelligenz nicht begrenzt!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Ist es nicht so, dass diese Systeme nach denen wir versuchen eine Kapitalistische Marktwirtschaft hinzukriegen schlicht nicht funktioniert?
      Eines Tages wird es kollabieren, heisst, es ist schon lange kollabiert aber mit Lügen wird daran festgehalten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Das System funktioniert und wird erst auf Knopfdruck der Elite kollabieren!
      Der Mensch sollte seine kognitiven Fähigkeiten ausnützen, um sich von der betreuten Bildung (Manipulation) verabschieden zu können! Die Fakultät Ökonomie, dämlichste Denklehre kann ersatzlos gestrichen werden!

      Die Denkfehler ausmisten, heisst die Devise um der Manipulation den Nährboden entziehen zu können! Es ist alles ein Spiel um die Menschen gegeneinander aufhetzen zu können und die Zampanos aus Wirtschaft und Politik, ihre Wichtigkeit zelebrieren können!

      Das Geld wird, als Ressourcenabbau der Erde verstanden und den Menschen „verkauft“! Diesen Betrug gehört angeklagt und mit Gefängnis bestraft! Die Judikative als Teil des Lügenspiels schweigt!

      Das Geld ist dagegen ein “Kunstprodukt”, welches täglich von den Geschäftsbanken, bedarfsgerecht geschöpft wird! Die Preisbalance Geldration und Güter/Dienstleistunge​n müssen einen Tausch ermöglichen! Alles nur konstruiert! Das Geld wird als Geldration für den Gegenwert der Arbeit/Leistung (Adam Smith) zur Teilnahme am Wirtschaftskreislauf zugeordnet! Wir sind kleine Zahler sondern fungieren als Drehscheibe des Geldes (Zirkulation)! Das Geld wird ursächlich zuerst ausgegeben, bevor es eingenommen werden kann!

      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und Ausbeutung der Natur! Das Verständnis der Auswirkung der Korrelation der arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss mit bestehender und erhöhter Geldmenge, ist der Schlüssel, um die Fehlkonstruktionen der Ökonomen und Politiker zu erkennen!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Als “einfacher Handwerker” wurde ich in ein System hineingeboren, das bereits existierte. Und ich habe nicht Ökonomie studiert, ich bin kein Bänker, ich stelle seit längerem nur fest, so kann heisst darf es nicht weitergehen.
      Tja, was macht eine Bank, auch National oder eine Europabank, wenn die Schuldner ihre schulden auch die Zinsen nicht mehr bezahlen? Noch mehr geldschöpfen? Nein, Pleite…
      Aber, so lange Länder um Geld Betteln bei Zentralbanken oder Weltbanken, wird das nie aufhören..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Weder die Ökonomen, Politiker noch Bänker und andere Finanzfachleute, verstehen das Geldsystem (fehlende kognitive Fähigkeiten?)! Seit dem Fall des eisernen Vorhangs wurden alle geldtechnischen Tabus über Bord geworfen! Die Gier wurde bedient! Fonds für den Normalsterblichen als Elixier!

      Das Geldsystem ist nicht die Ursache für die Zerwürfnisse! Was die Ökonomen und Politik daraus macht, grenzt wie erwähnt, an Betrug, weil man das Geld, den Menschen, wie eine endliche Ressource der Erde, erklärt! Dabei ist das Buchgeld (kein gesetzliches Zahlungsmittel) Mittel zum Zweck, welches von den Geschäftsbanken, täglich und massgeschneidert geschöpft wird!
      Die Schulden können nur getilgt werden, wenn das Geld wieder zum Bankschuldner zurückfliesst (Geld vernichtet)! Da jedoch das Geld einseitig an eine dünne Oberschicht verteilt ist (Schuld der Ökonomen und Politik), welche ihre Bedürfnisse längst befriedigt haben, fliesst das Geld nicht zum Bankschuldner zurück!
      Die gewöhnlichen Privatschulden (Hypotheken und Kredite) können also nur mit neuen Schulden als Umlage (Geldsystembedingt) getilgt werden!
      Das Problem sind also nicht die Schulden (ohne Schulden kein Geld), sondern die einseitige Verteilung, weil die Schuldengeldbesitzer,​ Angst um ihr Geld haben! Schizophren, weil das Risiko ist im Geldsystem enthalten, will heissen, wenn die Schuldgeldbesitzer (Kehrseite der Medaille) ihr Geld nicht an den Bankschuldner zurückfliessen lassen, bleibt das Risiko bestehen!
      Der Finanzmarkt spielt mit nicht getilgten Schulden, um gleichzeitig die Kreditausfälle zu monieren! Schizophren und die Politik spielt mit!
      Auch diese Zusammenhänge, können fast alle Menschen, scheinbar kognitiv nicht verstehen!
      Sie schreiben explizit von Schulden der Staaten und erwähnen die Privatverschuldung mit keinem Wort! Die Schweiz hat eine sehr hohe Privatverschuldung pro Kopf der Bevölkerung! Länder mit hohen Staatsschulden haben dagegen eine relativ tiefe Privatverschuldung!

      Nach dem Geld ist vor dem Geld! Wer sein verdientes Geld für seinen Lebensstandard verwendet, hat kein Risiko (Sinn des Geldes)! Die grosse Mehrheit der Menschen, auch in der Schweiz, haben demnach kein Risiko!

      Für wen haben Sie also Angst? Um die Reichen? Ein üblicher Reflex, welcher man bei sämtlichen Abstimmungen in Geldthemen beobachten kann! Dieser falsche Reflex machen sich die Ökonomen, Politiker und Medien zunutze und manipulieren das Volk!

      Nochmals: Bei korrekter Umsetzung des Geldsystems wären die Existenzkämpfe, Armut und Vernichtung der Natur beendet! Das Geld lässt sich bedarfsgerecht drucken, weil es im Gegensatz zu Ressourcen unendlich ist!

      Fazit: Jede Abstimmung welche dem Bürger mehr Kaufkraft verspricht, muss angenommen werden, auch wenn die Ökonomen, Wirtschaft und Teile der Politik dagegen sind, weil sie argumentieren nicht im Einklang mit dem Geldsystem, sondern für Interessen ihrer Obrigkeiten!
      Siehe Krankheitskostendebat​te: Dieser stark wachsende Zweig der Wirtschaft generiert zusätzliche direkte und indirekte Steuern (im Preis einkalkuliert = Geldmenge) als Rückfluss der Staatsquote! Der Staat muss sich also entsprechend beteiligen (andernfalls Quersubventionen), bevor sie die Beiträge (mögliche Kaufkraftumlage), wie Franchise und Selbstbehalt anpasst!

      Das Geldsystem verstehen = der Schlüssel um die Manipulation im Keim ersticken zu können!
      Ich erkläre nur das Geldsystem und dessen “strafbare” Umsetzung, welche nicht zum Wohle der Menschen und Natur, zelebriert wird! Der Roboter als vom Menschen selbst geschaffenes Verbrechen, welche sich in der Arbeitswelt, überflüssig macht, wird als Errungenschaft gefeiert!
      Dies alles wegen dem unendlich schöpfbaren Geld (Kosten)! Die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz nicht begrenzt!

      Georg Bender

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  • September 17, 2016

    Aus nicht betreutem Wissen:
    In der Umsetzung des Geld- und Wirtschaftskreislauf sind wir nicht Zahler (Irrmeinungen aus betreutem Wissen), sondern mit der zugeordneten Geldration als Gegenwert der Arbeit/Leistung, nehmen wir als “Drehscheibe” teil!
    Die Pflichtweitergaben steigen mit dem Wert der Arbeit/Leistung (Logik)! Genau so verhält es sich bei der zugeordneten Staatsquote (Steuern = Anteil in der Geldration)

    Der Staat hätte längst die verdammt Pflicht, der Wirtschaft zu befehlen, eine Vorsorge zu garantieren, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht!
    Die Korrelation der Arbeitsgeteilten Wirtschaft mit dem Geldfluss aus bestehender und erhöhten Geldmenge gibt die Antworten!
    Die Rentenausgaben fliessen mit Beiträge zurück, ohne jegliche Quersubventionen, welche der Wirtschaft zugute kommt!

    Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen!

    Das aus nicht getilgten Schulden bestehende Geld zirkuliert im Kreise! Die Bedingungen (Tauschwerte) sind den Verhältnissen im Binnenmarkt anzupassen und nicht für den Gewinn in den Volkswirtschaftskrieg​en (Export) zu Lasten der Bürger, zu gestalten! Kein Land braucht Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Arbeitsplätze hin oder her!

    Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      “Der Staat hätte längst die verdammt Pflicht, der Wirtschaft zu befehlen, eine Vorsorge zu garantieren, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht!”

      Nein,​ jeder selber hat die Pflicht für sich zu sorgen, der Staat nimmt diese Aufgabe nur gezwungener Massen wahr, weil 2 x Ferien im Jahr, neustes Handy und neues Auto wichtiger sind.

      Die Wirtschaft hat schon gar nichts damit zu tun, das Geschrei möchte ich hören wenn plötzlich ein gewisser Prozentsatz statt ausgezahlt in einen Rentenfond gingen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Jetzt​ wird es lustig! Ich kenne viele Unternehmer aus meiner Arbeitszeit, welche zu Millionären geworden sind!
      Leider Wissen sie nicht warum! Wahrscheinlich wäre es auch ohne Schulden möglich gewesen?

      Was ist für Sie Wirtschaft? Ohne Kaufkraft (aus Schulden entstanden), hätten Sie keine Immobilien erwerben können!
      Wir haben eine planbare Marktwirtschaft! Der Rentenfonds dient vorerst dem Finanzmarkt (richtig Schuldengeldverteilun​gsspiel) und später letztendlich der Realwirtschaft!
      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Was ist ein Millionär ab einer, zwei oder drei Millionen?
      Ich habe mein Geschäft aus eigenen Mitteln aufgebaut ohne je einen Franken Schulden

      Sie schweifen wieder zu ihrer Schuldgeldtheorie ab und dies ist hier nicht das Thema.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht

      Ich schweife nicht ab, sondern erkläre die Realität! Ist Ihnen die Realität (Wahrheit) suspekt? Es geht nicht um die Höhe des Vermögens, sondern um den Grund des Erfolges! Ohne Schulden keine Wirtschaft, weil Geld aus nicht getilgten Schulden besteht!
      An anderer Stelle haben Sie von Rückzahlung von Hypotheken (Schulden) gesprochen (Geldvernichtung)! Zusammenhänge?
      Ihre eigenen Mittel, sind Schulden der Anderen!

      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Hypothekarzinsen können von den Steuern als Aufwand abgezogen werden, zwar es wäre zwar hart aber ginge sogar ohne Hypothek.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht
      Steuerr​echtlich können alle Schuldzinsen von den zugeordneten Geldrationen abgezogen werden!
      Aber diese Tatsache hat wenig mit den Rentenerhöhungen, welche scheinbar zu Lasten der Jungen (infame Lüge!) vorgenommen werden, zu tun!
      Mit meiner Aufklärung (Belehrung = lernen) der Zusammenhänge der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss aus nicht getilgten Schulden, bestehend oder erhöht, sollten helfen, die aus betreuter Bildung erworbenen Denkirrtümer zu beseitigen und die primitive Hetze von Jung auf Alt, zu beenden!
      Einerseits würde die Wichtigkeit der Parteienvertreter und anderen Obrigkeiten, merklich abnehmen und andererseits die völlig unnötigen Existenzkämpfe und Armut wären beendet!
      Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen! Die Obrigkeiten freut es riesig, weil die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz, nicht begrenzt!

      Solche Profilierungsblogs würden endgültig der Vergangenheit angehören!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Genau ich verstehe ihrer Kommentare einfach nicht darum macht es auch keinen Sinn.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Willi Frischknecht
      Wenn man die Kommentare nicht verstehen kann, so fragt man nach und wertet nicht!
      Weil Geld aus Schulden entsteht, zirkulieren der Logik folgend, nicht getilgte Schulden!
      Dieses Geld wechselt in der Arbeitsgeteilten Wirtschaft (Ihr Einkommen und Sparen) ständig die Besitzer bis es wieder zu Ihnen zurückfliesst! Voraussetzung, Ihre Arbeit/Leistung findet Abnehmer (Gelddrehscheibe)!


      Ohne Geldmengenerhöhung (Schulden) hätten Sie nicht Sparen können! Hätten die Banken keine Kredite gesprochen, wäre die Wirtschaft kollabiert!
      Das Geld kann unendlich geschöpft werden, soll jedoch dem Zweck (Wohl der Menschen) dienen!

      So einfach ist es!

      Georg Bender

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  • September 17, 2016

    Mit meiner Aufklärung (Belehrung = lernen) der Zusammenhänge der Arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss aus nicht getilgten Schulden, bestehend oder erhöht, sollten helfen, die aus betreuter Bildung erworbenen Denkirrtümer zu beseitigen und die primitive Hetze von Jung auf Alt, zu beenden!
    Einerseits würde die Wichtigkeit der Parteienvertreter und anderen Obrigkeiten, merklich abnehmen und andererseits die völlig unnötigen Existenzkämpfe und Armut wären beendet!
    Wer dies nicht verstehen, begreifen und kognitiv nachvollziehen kann, dem fehlt die Fähigkeit, ganzheitlich und vernetzt zu denken. Oder banal gesagt, die Milch kommt nicht aus der Migros! In der betreuten Bildung wird diese Logik bewusst nicht gelehrt, weil die Manipulationen müssen greifen! Der Erfolg lässt sich anhand der Kommentare und Antworten klar erkennen! Die Obrigkeiten freut es riesig, weil die Dummheit ist im Gegensatz zur Intelligenz, nicht begrenzt!

    Solche Profilierungsblogs würden endgültig der Vergangenheit angehören!

    Georg Bender

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  • September 21, 2016

    Der Mensch sollte seine kognitiven Fähigkeiten ausnützen, um sich von der betreuten Bildung (Manipulation) verabschieden zu können! Die Fakultät Ökonomie, dämlichste Denklehre kann ersatzlos gestrichen werden!

    Die Denkfehler ausmisten, heisst die Devise um der Manipulation den Nährboden entziehen zu können! Es ist alles ein Spiel um die Menschen gegeneinander aufhetzen zu können und die Zampanos aus Wirtschaft und Politik, ihre Wichtigkeit zelebrieren können!

    Das Geld wird, als Ressourcenabbau der Erde verstanden und den Menschen „verkauft“! Diesen Betrug gehört angeklagt und mit Gefängnis bestraft! Die Judikative als Teil des Lügenspiels schweigt!

    Das Geld ist dagegen ein “Kunstprodukt”, welches täglich von den Geschäftsbanken, bedarfsgerecht geschöpft wird! Die Preisbalance Geldration und Güter/Dienstleistunge​n müssen einen Tausch ermöglichen! Alles nur konstruiert! Das Geld wird als Geldration für den Gegenwert der Arbeit/Leistung (Adam Smith) zur Teilnahme am Wirtschaftskreislauf zugeordnet! Wir sind kleine Zahler sondern fungieren als Drehscheibe des Geldes (Zirkulation)! Das Geld wird ursächlich zuerst ausgegeben, bevor es eingenommen werden kann!

    Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und Ausbeutung der Natur! Das Verständnis der Auswirkung der Korrelation der arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss mit bestehender und erhöhter Geldmenge, ist der Schlüssel, um die Fehlkonstruktionen der Ökonomen und Politiker zu erkennen!

    Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Was das System gekippt wurde, sieht man an den Sparzinsen, die immer weniger wurden. Und woher dieses System kommt, ebenso.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Das System wurde nicht gekippt, sondern der unglaublichen Geldmenge angepasst!
      Für das leihen von Geld, sollte man eine Leih- oder Mietgebühr erheben! Für den Schuldengeldbesitz (Sparen) muss kein Zins bezahlt werden!

      Man konnte sich nicht vorstellen, dass man Negativzinsen einführt? Negativzinsen sollen zur Zirkulation (Geld- Gütertausch) motivieren! Die Geschäftsbanken missbrauchen (Gewinnmaximierung) diese Tatsache mit Finanzmarktspielen! Beispiel, beim Umtausch in einen Börsenwert wird das Problem nicht gelöst, sondern nur weitergereicht, weil das Geld auf einem Bankgirokonto bei der Nationalbank verbleibt (Sankt Florian lässt grüssen)! Negativzinsen auf Schuldengeldbesitz (Sparen) dürfen m.E. erst ab einer Sparvolumen von ca. 3 Mio. erhoben werden, alles andere, bedeutet für mich Vorsorgegelddiebstahl​! Wo bleibt der Aufschrei von Politik und Bürgern?

      Nochmals,​ wer meine “Belehrung” ernst nimmt, kann die Lügen und Betrüge erkennen! Die Judikative in Agonie!

      Das Geld ist ein von Menschen kreiertes “Kunstprodukt”, also keine endliche Ressource der Erde, sondern täglich von den Geschäftsbanken, unendlich bedarfsgerecht schöpfbar! Die Preisbalance Geldration und Güter/Dienstleistunge​​n müssen einen Tausch ermöglichen! Alles nur konstruiert! Das Geld wird als Geldration für den Gegenwert der Arbeit/Leistung (Adam Smith) zur Teilnahme am Wirtschaftskreislauf zugeordnet! Wir sind kleine Zahler sondern fungieren als Drehscheibe des Geldes (Zirkulation)! Das Geld wird ursächlich zuerst ausgegeben, bevor es eingenommen werden kann!

      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft, ohne Existenzkämpfe, Armut und Ausbeutung der Natur! Das Verständnis der Auswirkung der Korrelation der arbeitsgeteilten Wirtschaft und Geldfluss mit bestehender und erhöhter Geldmenge, ist der Schlüssel, um die Fehlkonstruktionen der Ökonomen und Politiker zu erkennen!

      Georg Bender

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  • September 24, 2016

    Wissen sie Herr Georg Bender,
    Früher lehrten uns die Eltern, Verwandte, Lehrer, ja das im letzten Jahrtausend in der 60ger Jahren, wenn du dir etwas kaufen willst, steck dein Geld ins Sparschweinchen, wenn genug da ist, darfst du es dir kaufen gehen. Hast du kein Erspartes, kannst es dir nicht kaufen.
    Schon länger geistern dir Werbesprüche durch die Medien, Credit now, geniesse jetzt und bezahl später (lacht, oder gar nie).
    Gold, Silber, Edelsteine (Geld Münzen) sind eine recht alte Sache, existieren Jahrtausende parallel zum Tauschhandel.
    Dass man Geld Bank Noten gedruckt hat, (Schuldschein / Urkunde) eine Praktische Sache, wegen dem Gewicht. Da drauf steht, dass die Landes/Nationalbank mir CHF. 100.- schuldet. Eigentlich müsste die Nationalbank für alles „Geld“ einen Gegenwert in Edelmetallen im Tresor haben. Haben sie schon lange nicht mehr.
    Das verstehen die Menschen nicht, dass Banken Schuldscheine drucken, abgeben, die schon lange nicht mehr gedeckt sind. Momentan wichtig ist, dass wenn ich in den Einkaufsladen gehe, mir Produkte für dieses Geld gegeben werden.
    Ist eigentlich auch nicht wichtig. Wichtig ist fürs Leben, das man Trinken und zu Essen hat, ein Dach über dem Kopf.
    Sollen sich diese Politiker und Ökonomen Banken mit Ihrem Fantasie Spiel Geldwirtschaft herumspielen, es drucken und horten, fressen können sie es nicht.
    Die Frage, wer das System erfunden hat, und wofür, lassen wir besser beiseite….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Das Geld ist mit Aktiven (Kreditabsicherung) gedeckt! Ist eigentlich nicht wichtig, weil Geld ist Kaufkraft oder Mittel zum Zweck! Das Geld könnte auch schulden- und zinsfrei (siehe Vollgeld) nach Bedarf in Zirkulation gebracht werden! Wer kein Geld horten kann, kann auch nichts verlieren, jedoch sollte die ihm zur Verfügung gestellte Geldration (Arbeit oder Ersatzanspruch) ausreichend sein, um einen ordentlichen Lebensstandard leisten zu können!
      Zur Aufklärung unserer Eltern hat der entscheidende Zusatz gefehlt (fehlendes Vorbeter Wissen = darum existieren die Denkirrtümer), nämlich: “man kann nur sparen wenn ein anderer von der Bank einen Kredit erhält)! Auch der Wert des Goldes ist Menschen gemacht, eine Spielform! Wir leben von der endlichen Ressource der Erde und beuten sie wegen dem unendlich schöpfbaren Geld aus! Auch die Existenzsicherung und Armut ist Menschen gemacht und steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem! Es ist alles nur ein dreckiges Spiel!

      Die Ursache für das Nein, sehe ich im Nichtverstehen des Geldsystems! Die betreute Bildung muss halt hinterfragt werden, damit die Lügen erkannt werden können!
      Der Generationsvertrag besteht in der Abdeckung der Bedürfnisse einer Bevölkerung und nicht mit Geldübergaben welche in der Bruttogeldration der Arbeit/Leistung, als Rückfluss der Renten enthalten ist! Ganzheitlich und vernetztes Denkvermögen fehlt bei der Mehrheit der Bevölkerung! Die Wirtschaft freut es!
      Stellen Sie sich einmal vor, die Roboter übernehmen das Zepter, welche weder konsumieren, investieren noch eine Geldration erhalten! Wer soll anstelle der Roboter die Geldration erhalten damit die Wirtschaft funktioniert?
      Die westlichen Sozialsysteme stammen aus grauer Manpower – Vorzeit! Die Ökonomen, Politiker und Medien erwähnen immer die Anzahl Beschäftigten und verstehen in ihrem aus betreuter Bildung stammenden Irrglauben, den Generationsvertrag als Geldbeitrag der arbeitenden Bevölkerung an die Senioren! Von der Produktivität gepaart mit Geldmengenerhöhung, profitiert die Wirtschaft, ohne einen Rappen in die Sozialsysteme fliessen zu lassen!

      Die Rentenreform Berset 2020 bedient das Lügen- und Betrügen Spiel der Ökonomen, der Marionetten der Wirtschaft, welche das Geldsystem wahrscheinlich nicht verstehen dürfen!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Sicher sind Wertbestimmungen von Edelsteinen, Gold, Silber, oder andere Materialien Menschgemacht.

      In einer Oase voller Gold und Edelsteine sind zwei Männer. Der eine füllt seine Behälter Mit Wasser und etwas Nahrung, der Andere kann der Verlockung nicht wiederstehen, sich an den Reichtümern zu bedienen. Er nimmt nur etwas Wasser mit.

      Später in der Wüste kommt was kommen muss. Der mit den Edelsteinen und Gold hat kein Wasser geschweige Nahrung mehr. Er bietet seinem “Kumpel” an, das Gold und Edelsteine gegen Wasser und Nahrung zu tauschen.
      Dieser Verweigert das mit den Worten “in ein paar Stunden wird das sowieso mir gehören, weil es dich dann nicht mehr gibt”.
      Aber, es bringt mir nichts zum Überleben in der Wüste, sagte es und liess seinen “Kumpel” zurück.
      Herr Georg Bender, es mag ja so sein wie sie immer schreiben, aber fürs Reale Leben denk ich, ist es unwichtig, was diese Gilde da abzieht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Eine schöne Geschichte, welche klar beschreibt, dass ein Mensch mit ganzheitlichem und vernetztem Denken, die richtigen Schlüsse ziehen kann! Der Strom kommt eben nicht aus der Steckdose!
      Das Verstehen des Geldsystems würde auch zu richtigen Entscheidungen führen, weil man die Lügen und Betrüge der Ökonomen, Politik und Medien erkennen kann!
      Die Ablehnung der Initiativen ist einzig mit einem IQ-Niveau knapp über der Fiebergrenze zu erklären! Wer schlägt schon eine Verbesserung der Kaufkraft aus?

      Der Generationsvertrag besteht in der Pflicht die Abdeckung der Bedürfnisse einer Bevölkerung abzudecken und nicht in der “Bezahlung”! Wir sind nicht Zahler sondern Drehscheibe im Geld- Wirtschaftssystem! Warum können oder wollen die Jungen diese mathematische Tastsache nicht verstehen? Das System schliesst die Produktivität nicht ein und überlässt die Gewinne der Wirtschaft! Ohne Kaufkraft keine Wirtschaft! Der Roboter lässt grüssen!
      Nicht die Produktion ist entscheidend, sondern die Verteilung der Kaufkraft (nicht getilgte Schulden), damit ein Tausch überhaupt stattfinden kann! Die Geldmenge wurde jedoch einseitig an Obrigkeiten verteilt (Politik im Tiefschlaf), welche ihre Bedürfnisse längst abgedeckt haben! Das Geld ist ein Kunstprodukt, welches unendlich geschöpft werden kann im Gegensatz zu endlichen Ressource der Natur und Leben!
      Es ist alles Menschen gemacht, mit der Maxime, die Macht für wenige zu erhalten!

      Die Umsetzung der Negativzinsen, welche eine ordentliche Vorsorge nicht übersteigt, steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem, sondern ist ein Marketinginstrument für das Bankensystem!

      Das Krankheitswesen (Gemeinwohl) ist ein wachsender Markt, welcher mit Kaufkraft abgedeckt werden muss (Geld besteht aus Schulden), jedoch ohne negative Folgen für den ordentlichen Lebensunterhalt! Die Wirtschaft verändert sich laufend, der Geldkreislauf muss entsprechend eingerichtet werden! Sind die Kopfprämien das richtige? Wieviel Prämieneinbusse ergeben sich aus dem Franchisespiel? Ein Unternehmen, welches ein System entwickelt, welches den Geldrückfluss schmälert, geht irgendwann Pleite! Der Wasserkopf der unnötig vielen Krankenkassen, wollte der Souverän nicht beenden, weil die Lügen (Strom kommt aus der Steckdose) der Wirtschaft hat gewirkt!

      Die Menschen wollen scheinbar belogen und betrogen werden?

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Wenn man Geld unendlich schöpft, ist kein realer Gegenwert mehr vorhanden. Viel mehr verstehe ich auch nicht.
      Was die AHV angeht, so bin ich einer mit einem IQ knapp über der Fiebergrenze, ABER, ich weiss eines, nein ich weiss es nicht.
      Sollen die mit ihrem Papiergeld so lange herumspielen wie sie wollen, Länder X mal verschulden, irgend wann kommt wieder Vernunft auf, die Hoffnung stirbt zu letzt

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man dem Geld nicht mehr trauen kann, geht man wieder zurück zum Tauschhandel, erfindet “neues” Geld / Schuldscheine,

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Ich kritisiere nicht das Geldsystem (besteht seit Menschengedenken aus nicht getilgten Schulden), sondern die Faulheit der Menschen, sich mit der Kaufkraft für seine Arbeit/Leistung, ganzheitlich und vernetzt auseinanderzusetzen, damit man die Manipulationen der Marionetten der Wirtschaft erkennen kann!
      Warum haben Sie Nein gestimmt? Ich möchte verstehen!

      Die Gewinne auch Sparen, bläht bewusst den Wert des Produktes auf, weil keine wirkliche Gegenleistung vorhanden ist (Marx)! Das Problem des Kapitalismus, welche wir heute spüren!
      Wird das Geld vornehmlich zur Abdeckung der lebensnotwendigen Bedürfnisse zur Verfügung gestellt (Kredit für die Produktion = Kaufkraft), so besteht überhaupt kein Risiko! Was nützt der Schuldengeldbesitz, wenn man ihn nicht mehr braucht?
      Ein Schuldengeldsystem verunmöglicht letztendlich die Tilgung der Schuld, weil sonst keine Kaufkraft mehr existieren würde! Somit wäre es sinnvoller, wenn man das Geld nach Bedarf, schulden- und zinsfrei, in Umlauf bringen würde! Das Vollgeld geht in diese Richtung!
      Anfangs des 20. JH. wollten die Franzosen dieses genannte System umsetzen! Sie wurden unter Kriegsandrohung von der Elite aus Deutschland, Österreich und Amerika in den Senkel gestellt!
      Das Privileg der Schuldenwirtschaft zur Ausbeutung der Entwicklungsländer, gehört auch zur machterhaltenden Strategie! Die Macht des Geldes muss die Menschen in ihre Schranken weisen!
      Wir einfachen Menschen sind nur die besseren Sklaven der Elite! Die Ökonomen, Politiker und Medien sind deren Werkzeuge!

      Das Geldsystem in seiner Auswirkung verstehen, würde m.E. deren Macht sehr stark reduzieren! Warum wohl wird das Geldsystem (Kaufkraft) nicht verstanden!? Die betreute Bildung (Manipulation) sieht darin wohl die Gefahren im Abbau der Macht der Elite!
      Der Strom kommt eben nicht aus der Steckdose, oder Wasser fliesst eben nicht aus dem Wasserhahn!

      Der vereinzelt vorhandene unglaubliche Schuldengeldbesitz muss zwingend mit einem Geldmengenregulativ (Negativzinsen oder Geldvermögenssteuern)​ verbunden werden, damit der Finanzmarkt zum Spielen, nur noch über ein abgespecktes Volumen, verfügen kann!

      Formel: Abdeckung der Bedürfnisse = Kaufkraft (Wirtschaftsleistung)​ : Umschlaggeschwindigke​it = Notwendiges Geldvolumen
      Die Addition für eine willkürlich gewählte Periode (meistens ein Jahr) ist nicht identisch mit der notwendigen Geldschöpfung!

      Geo​rg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Weil, mir dann die Kaufkraft fehlen würde, egal wo das Geld dafür aufgetrieben wird.

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    • Juli 19, 2021

      Werner Nabulon
      Sie haben aus der Geldmengenerhöhung, ihre Gewinne (Geldmengenerhöhung = Schulden) erzielt, ohne dafür einen Anteil in die Sozialsysteme fliessen lassen zu müssen! Die Auswirkung dafür ist der Abbau des AHV-Fonds, weil die Rentenausgaben nicht mit Rückflüssen gedeckt sind! Die Wirtschaft freut es!
      Dies nennt man (verlogene) Sozialpartnerschaft!

      Ich neige zur Ansicht, dass Sie auch noch ein Leben nach Ihrer Pensionierung haben werden! Es hängt mit der Roboterfrage zusammen! Sie wissen nicht woher das Geld fliesst! Egal , Hauptsache man wird reich! Der Mensch das unbekannte Wesen….!
      Milchbüch​leinrechnung: Beiträge mal Anzahl Jahre = X, Erhöhte Rente x Jahre (Lebenserwartung)!


      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      ich bin Fachmann der Industrie, jener Industrie die durch Spekulaten und Banken, ausgeplündert wurde, verkauft wurde usw.
      Ich habe gelernt, arbeiten schauen dass man Geld verdient, ja…

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    • Juli 19, 2021

      Werner Nabulon
      Ohne Geld (Schulden), wäre ihre Arbeit und Leistung zum Wohle der Gesellschaft, verpufft! Wir leben in einer arbeitsgeteilten Wirtschaft nach Adam Smith! Jeder arbeitet für den Anderen und lässt die zugeordnete Geldration zirkulieren!
      Die Banken schöpfen (Kaufkraft im Umlauf) nun mal das Geld (Geld- und Zahlungsmittelgesetz)​! Ohne Geld keine Wirtschaft, resp. zurück zum Gütertausch! Die Schuldenwirtschaft hat uns den Wohlstand, auch Ihren, gebracht! Von diesem Privileg können nur wenige Menschen auf der Erde profitieren!
      Die von Ihnen erwähnten Verwerfungen habe ich schon mehrmals erwähnt! Ich fühle mich nicht angesprochen, weil ich nur sensibilisieren kann! Der Finanzmarkt spielt mit nicht getilgten Schulden (Arbeitsplätze), aber die Kreditausfälle werden moniert! Die Ökonomen und Politiker hätten die Möglichkeit, diesen Unfug zu beenden!
      Die Schere zwischen Reich und Arm hat ihren Ursprung! Angefangen bei der Zuordnung der Geldration für die Arbeit/Leistung bis hin zum unnötigen Vermögen! Warum das so sein muss, habe ich erwähnt!
      Dies kann man gutheissen oder bemängeln! Aber bei den Abstimmungen die Schere glänzen lassen, ohne die Auswirkungen zu verstehen, ist für mich des Guten Zuviel!

      Die Gesellschaft driftet auseinander! Die Befürchtungen von Marx rollen wie ein Tsunami auf uns zu! Der Mensch das unbekannte Wesen, gräbt sein eigenes Grab!

      Wer darf überleben……?

      G​eorg Bender

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  • September 26, 2016

    Die Ursache für das Nein, sehe ich im Nichtverstehen des Geldsystems! Die betreute Bildung muss halt hinterfragt werden, damit die Lügen erkannt werden können!
    Der Generationsvertrag besteht in der Abdeckung der Bedürfnisse einer Bevölkerung und nicht mit Geldübergaben welche in der Bruttogeldration der Arbeit/Leistung, als Rückfluss der Renten enthalten ist! Ganzheitlich und vernetztes Denkvermögen fehlt bei der Mehrheit der Bevölkerung! Die Wirtschaft freut es!
    Stellen Sie sich einmal vor, die Roboter übernehmen das Zepter, welche weder konsumieren, investieren noch eine Geldration erhalten! Wer soll anstelle der Roboter die Geldration erhalten damit die Wirtschaft funktioniert?
    Die westlichen Sozialsysteme stammen aus grauer Manpower – Vorzeit! Die Ökonomen, Politiker und Medien erwähnen immer die Anzahl Beschäftigten und verstehen in ihrem aus betreuter Bildung stammenden Irrglauben, den Generationsvertrag als Geldbeitrag der arbeitenden Bevölkerung an die Senioren! Von der Produktivität gepaart mit Geldmengenerhöhung, profitiert die Wirtschaft, ohne einen Rappen in die Sozialsysteme fliessen zu lassen!

    Die Rentenreform Berset 2020 bedient das Lügen- und Betrügen Spiel der Ökonomen, der Marionetten der Wirtschaft, welche das Geldsystem wahrscheinlich nicht verstehen dürfen!

    Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Mit Computer gestützen Anlagen und Robotern welche meine Anlagen bestücken kann ich eine X Fach höhere Produktivität erziehlen, ohne Gewerkschaft, ohne Mutterschaftsurlaub für die Maschinen, und so weiter und so fort.
      Will man Waren produzieren, oder sich mit Gewerkschaften herumschlagen? Fragen über Fragen, es wird sich zeigen, was die Zukunft bringt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Was nützt es Waren zu produzieren, wenn die Kaufkraft fehlt? Ohne Kaufkraft (nicht getilgte Schulden im Umlauf) = keine Wirtschaft!
      Welcher Anteil der Produktivität fliesst eigentlich in die Sozialsysteme? Der Mensch hat doch den Roboter geschaffen!
      Der Strom kommt eben nicht aus der Steckdose!
      Ihre Geschichte in der Wüste, ist mit meinen Ansichten Deckungsgleich!

      Ge​org Bender

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      noch werden meine Produkte gekauft, noch, also mach ich Notgedrungen da mit, wo alle mitmachen. Noch bekomme ich bei der Migro nichts, wenn ich mit einer Türe als Tausch am der Kasse stehe.

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    • Juli 19, 2021

      Unser Problem ist das, dass wir uns vom Jäger/Sammler über den Bauern (Selbstversorger) zum Angestellten der Industrie / Wirtschaft verändert haben. Das was ich produziere kann ich nicht essen.
      Was ich aber herstelle, können einige (Markt Nachfrage / Angebot) brauchen, geben mir dafür Zahlungsmittel Geld, damit ich frisches Material kaufen kann, plus meine Familie ernähren kann.
      Ich werde auch alt, offensichtlich, wenn ich aber schaue was man mit den “Alten” macht, weil die Sozial und Gesundheitspolitik es ermöglicht, unfassbar.
      Ich weiss es noch nicht, wenn das System nicht kollabiert bis dahin, werde ich auch mit frischen Gelenken versehen Golf spielen und die Jungen für mich arbeiten lassen…Grübelt…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Kein Widerspruch! Es braucht jedoch immer Kaufkraft damit Ideen, wertvoll oder nicht (Nachfrage) umgesetzt werden können! Ohne Geld keine Wirtschaft! Gewinne und Sparen blähen letztendlich die Geldmenge auf, weil es ohne Erhöhung der Schulden, nicht funktionieren kann (Marx hat darauf hingewiesen = heute spüren wir es!)! Ein Schuldenbesitzumlage hat die gleiche Wirkung (Verlust oder freiwillig)!

      Sie haben aber am letzten Sonntag, die Kaufkraft ausgeschlagen! Warum eigentlich?
      Der Generationsvertrag besteht doch einzig in der Bedürfnisabdeckung (Arbeiten) einer Bevölkerung und nicht im “Bezahlen”, weil die Pflichtleistungen in den Tauschwerten einkalkuliert sind!
      Haben Sie Ihr Produkt auch kalkuliert oder einfach Handgelenk mal Pi?
      Ich habe die Pflichtleistungen und freie Vorsorge, ebenfalls in meine Geldration einkalkuliert! Es hat zum Glück funktioniert! Können das alle Arbeitnehmer? Reicht die überlassene Kaufkraft (auch Rente) eigentlich aus um ein ordentlichen Lebensstandard geniessen zu können?
      Es wurde genügend Geld (Schulden) geschöpft, leider einseitig verteilt!

      Wenn nur noch der Roboter die Produkte herstellt, woher fliesst die Kaufkraft, damit die Produkte nicht vergebens hergestellt wurden, resp. Strom gebraucht wurde?
      Die korrekte Antwort können Sie auf das heutige Sozialsystem adaptieren!

      Georg Bender

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Roboter die Produkte herstellen, die menschlichen Bedürfnisse bleiben bestehen. Es wird gelebt, gegessen, getrunken, man wird geboren, man wird krank, ausser die Roboter kommen mal auf die Idee, zu streiken. Science-Fiction
      Aber​ dafon, von diesem Denken wird man Krank…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Vielen Dank für den offenen und sachlichen Dialog!

      Mit Wissen kann die Ängstlichkeit steigen, weil man weiss, was um einem herum passiert! Im Umkehrschluss wird eben die Denkfaulheit entsprechend ausgenützt! Was ist nun gescheiter, Wissen anzueignen, um eine Manipulation auszuschliessen, oder zu glauben, es wird schon gerecht zugehen? Der Mensch das unbekannte Wesen?

      Ihre Beschreibung stimmt, woher fliesst jedoch die Kaufkraft, damit man leben, essen und trinken kann, weil der Unternehmer, setzt seine Roboter nicht unentgeltlich ein?
      Die Lösung lässt auch die Fehlkonstruktion des heutigen Sozialsystems erkennen!

      Da sich die älteren Semester, damit abfinden, kann ich etwas nachvollziehen, jedoch die Jungen, welche immer noch lernen, dass sie für die Renten der Pensionisten aufkommen müssten, ist doch die Verlogenheit (Betrug = wo bleibt die Judikative) pur und dient einzig der Hetze! Der Robotik-Tsunami wird den geistigen Tiefschlaf überrollen, es sei denn, die Menschen erkennen noch rechtzeitig, dass sie nicht wie die Delphine leben wollen und verbieten unter Strafe, den Einsatz von Robotern, welche sie ersetzen?

      Auch wenn es meine Zukunft nicht wesentlich betrifft, so gehört es zu meinem Charakter (Christ), auf die Wahrheit zu setzen!

      Georg Bender

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  • November 10, 2016

    Die AHV ist eine Versicherung. Wohl die grösste Errungenschaft in diesem Land. Die Pensionskassen kamen später. Die erste Pensionskasse ein der Schweiz wurde von der Firma VonRoll gegründet.
    Nun zur AHV. In jeder Versicherung gibt es Schwankungen. Jetzt erleben wir eine wegen mehr Pensionären.
    Ein Gegenmittel wäre die Erhöhung der Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
    Die Politik versucht es mit dem hinausschieben des Rentenalters um 2 Jahre auf 67 Jahre. Aber diese Idee fällt zum vorneherein in sich zusammen, weil die Arbeitgeber schon jetzt kaum jemanden anstellen, der über 55 Jahre alt ist (Begründung: zu teuer).
    Also was tun? Beispiel Schweden: Dort hat man schon lange eingesehen, dass es im Berufsleben nicht nur darum geht, stets aufzusteigen und immer mehr Verantwortung zu büernehmen bis zur Pensionierung.. Es gibt dort das folgendes Modell. Die Idee ist, dass gute Berufsleute sehr viel Wissen und Erfahrung angesammelt haben. Eine gewisse Zeit können sie als Vorgesetzte amten, Doch sie können nach einer gewissen Zeit die Aufgabe als Vorgesetzte abgeben und trotzdem in der Firma bleiben. Sie sind dann die Recource an Fachwissen und Erfahrung und werden in der Entwicklung, Beratung eingesetzt. Die Firma gewinnt also. Aus dem Gedanken heraus, dass der Arbeitnehmer z.B. gegen 60 ist, wenn er in der Firma intern wechselt, und der Tatsache, dass dann die eigenen Kinder schon aus dem Haus sind, Wird der Lohn zwar etwas kleiner. Aber er ermöglicht trotzdem eine Reduzierung der Arbeitszeit.
    .So etwas kennt man hier nicht. Wir sehen solche Vorgänge immer noch als “Abstieg” was ganz falsch ist.
    Fazit:
    Wenn wir es auch so machen würden, könnten wir dem Rentenalter 72 etwas abgewinnen.
    Was denkt da die Poliiikerin?

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