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NEIN zur 1:12 Initiative!

Wenn wir uns im be­nach­bar­ten Aus­land um­se­hen er­ken­nen wir so­fort, mit wel­chen Pro­ble­men un­sere Nach­barn zu kämpfen ha­ben. Sie ver­zeich­nen eine hohe Ar­beits­lo­sig­keit,​ vor allem bei der Ju­gend. Dazu inflationäre Ent­wick­lun­gen,  ungenügende Wettbewerbsfähigkeit und eine all­ge­meine Un­zu­frie­den­heit in der Bevölkerung. Ganz an­ders unser klei­nes Land. Es steht sehr gut da: Tiefe Ar­beits­lo­sen­zah­l​en, tiefe Ju­gend­ar­beits­lo­s​ig­keit, her­vor­ra­gende Wettbewerbsfähigkeit,​ Wohl­stand und so­zia­ler Frie­den.

 

Dieses „Glück“ ist uns nicht in den Schoss gefallen. Es ist das Ergebnis jahrelanger  harter Arbeit und Anstrengung. Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied, wird demokratisch regiert und verfügt über eine eigene Währung. Schon diese Tatsachen bewirken, dass unser Land eine besondere Stellung in Europa einnimmt. – Noch!

 

Wohlstand, Sicherheit und Stabilität wecken aber auch Neid und Missgunst. Es ist deshalb klar, dass wir oft unter Druck geraten und dass bewusst versucht wird, die kleine, feine Schweiz kaputt zu machen. Ich spreche da von Angriffen aus dem Ausland. Diese zielen oft nicht nur auf unsere Souveränität sondern hauptsächlich auf den „Finanzplatz Schweiz“. Leider ist es einigen Kräften bereits gelungen, unser Land zu schwächen und einzuschränken.

 

Z​usätzlich zu diesem „neidvollen“ Ausland, gibt es aber auch hier in der Schweiz zerstörerische Kräfte, welche unserem Land grossen Schaden zufügen wollen. Ich meine die Initiative 1:12 der Jungsozialisten, unterstützt von der SP und den  Gewerkschaften. Ob sie es bewusst oder unbewusst tun: Die Initiative könnte dem Wirtschaftsstandort Schweiz den Todesstoss versetzen, welcher uns ALLE schmerzvoll treffen würde!

 

Die Folgen eines solchen staatlichen Lohndiktats wären: Verlust von Arbeitsplätzen,  grosse Steuerausfälle und eine Verschlechterung der finanziellen Lage für uns alle. Wollen wir das? Ich nicht! Deshalb heisst es am 24. November: NEIN zur 1:12 Initiative! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Comments to: NEIN zur 1:12 Initiative!
  • Oktober 20, 2013

    1:12 ist ein weiteres, verstecktes, linkisches Salamischeibchen mehr, mit welchem man den Wirtschaftsstandort Schweiz schwächen will um dieses Land dem EU-Bürokratien-Komple​xhaufen näher zu bringen. Deshalb ganz klar Nein.

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  • Oktober 20, 2013

    Ob bei der Annahme der 1:12 Initiative das Gefüge unseres Staates zusammenbricht, bezweifle ich. Grund für die Sympathien diese Vorlage im Volk, sind doch die an-
    dauernden Preissteigerungen im täglichen Leben wie Krankenversicherungen​, Lebensmittel etc. während die Löhne der “Normalos” niemals in der gleichen Rate
    steigen wie in den oberen Etagen. Das hat nichts zu tun mit Neid, eher mit einer
    Perversion der Grundlagen einer Demokratie. Beispiel: Wie viele sich an unserer 2.Säule (obligatorisch!)berei​chern, d.h.Banken, Versicherungen -und andere Geldinstitute mit ihren überdimensionalen Gehältern der Direktoren mit Boni-Auszahlungen, erregt ganz einfach legalen Unmut im einfachen Bürger!
    Dabei ist nicht einmal sicher, ob wir unser Geld in Zukunft auch erhalten werden. Siehe das Gewurstel in den USA und das EURO – Debakel in Europoa usw!

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    • Juli 19, 2021

      Mit der 1:12 Initiative will man einmal mehr behördliche Bürokratie fördern. Die KMU’s würden bei einem Ja bürokratisch beackert. Bei Staatsbetrieben und derer Entouragen würde gepflogen weggeschaut. 1:12 ist ein reines Ablenkungsmanöver und eine neue Mogelpackung.

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  • Oktober 20, 2013

    Ja, wenn unser Anlehnung nach den 24. November verbleibt ist, fürchten wir unser grosse Finanzlocher unser Sozialwerke unser Bundeseinnahmen mehr als normalsieren.
    Wir werden sich z.B. zur Abbau unser IV-Rentenbezügern zum Hälfte sehr weniger verdienen sein.
    Wie im China kommunistische Staat trotz sozialistische Marktwirtschaft nur 300.-Fr. pro Monatslohn.
    Wir können unser freie Marktwirtschaft jede Einzel- oder Konzernbetriebe jede Arbeitern welche Lohn- und Preiskonkurrenz selber organsiorisch welche Leistungsberufe mitantwortliche Rechtsstaat sein…

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    • Juli 19, 2021

      Statt mit 1:12 Initiativen von den überdimensionierten/k​läglich versagenden Bürokratien in der Sozialindustrie/Parad​ebeispiel IV abzulenken versuchen, täte man gut daran in diesen Bereichen auszumisten. MinderIn umsetzen und zwar auch im Bereich der öffentlichen Hand.

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    • Juli 19, 2021

      @ Jörg Matter

      Fremdsprach​ige Texte sollten halt nicht mit dem Google-Translator ins ‘Deutsche’ übersetzt werden.

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  • Oktober 20, 2013

    Frau Estermann, auch ich bin nicht für die Initiative. Aber nur dagegen zu sein ist auch keine Lösung.
    Wir haben ein Problem!!!: Die letzten Jahre sind die unteren Löhne weniger gestiegen als die oberen. Dies obwohl alle ihren Beitrag geleistet haben. Diese Entwicklung ist nicht gerecht und muss korrigiert werden. Somit frage ich Sie:
    Was ist ihre Lösung für dieses Problem??????

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    • Juli 19, 2021

      Mein Vorschlag zur Lösung dieses Problems: In der Schweiz muss das Verhältnis von Arbeitskräften und Arbeitsstellen wieder in ein gesundes Verhältnis gebracht werden. Das Prinzip von Angebot und Nachfrage muss auch auf dem Arbeitsmarkt wieder funktionieren. Dadurch würden die Löhne in der Schweiz automatisch wieder gerechter verteilt.

      Wie ist dies zu erreichen: Kontrollieren wir die Zuwanderung so, dass die Arbeitslosenrate 1% nicht übersteigt. Viele sagen nun, 1% sei zu tief. Ich schaue nur zurück in der Geschichte. In den 80ern war die Arbeitslosenrate unter 1% teilweise sogar 0.5% und trotzdem ist es unserer Wirtschaft gut gegangen. Somit kann dies auch jetzt wieder funktionieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, dann aber auch den freien Markt für alle Konsumgüter. Die Preisinsel Schweiz muss dann auch verschwinden. Leider wird die letzten Jahre zu sehr zu Gunsten der Wirtschaft politisiert. Und dies auf Kosten des einfachen Bürgers.

      Aber zum Glück erkennt dies der Bürger langsam aber sicher. Ich hoffe nur, dass er die Lösung nicht in einer 1:12 oder Mindestlohninitiative​ sieht. Beides sind meines Erachtens der falsche Weg.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, wie sähe denn ihre Lösung aus? Nur kritisieren kann jeder.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      und wie wollen Sie die 1% erreichen mit der ungebremsten Zuwanderung? Somit liegt doch die Antwort auf der Hand, dass für das Erreichen Ihres Ziel nur eines in Frage kommt. Zuwanderung stoppen. z. B. die 850 Asylanten, welche BR Sommaruga nun importiert (exkl. noch alle noch nicht absehbaren Familiennachzüger) werden über kurz oder lang auch die ALV oder andere Sozialversicherungen belasten.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, richtig, die Zuwanderung muss reduziert werden. Sobald die Arbeitslosenrate unter 1% fällt, darf wieder jemand permanent von aussen in die Schweiz kommen. Natürlich muss die aktuelle Arbeitslosenrate schrittweise über mehrere Jahre auf 1 % gesenkt werden. Somit ist es in der Hand der Wirtschaft, die Arbeitslosenrate in der Schweiz zu senken. Die Wirtschaft muss sich wieder vermehrt ihrer Aufgabe bewusst werden und Fachkräfte selber ausbilden. Jeder in der Schweiz soll eine Möglichkeit haben, seinen Fähigkeiten entsprechend, seinen Beitrag an die Gesellschaft zu leisten. Und dafür soll auch jeder fair entlöhnt werden.

      Auch sind nicht alle Leute in der Schweiz als permanente Bewohner einzustufen. Ausnahmen sind z.B.
      -Studenten
      -As​ylbewerber ohne Aufnahmeentscheid
      -S​pezialisten die für eine limitierte Zeit (z.B. 1 Jahr) in der Schweiz arbeiten

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    • Juli 19, 2021

      Zu den Flüchtlingen aus Syrien: Leider hat die Asylpolitik der letzten Jahre dazu geführt, dass zu viele falsche Flüchtlinge (Wirtschaftsflüchtlin​ge) in die Schweiz gekommen sind. Dies wurde durch die Asylindustrie in der Schweiz gefördert und diese ist auch verantwortlich für das Elend und die Tote bei Lampedusa.
      Diese falsche Flüchlingspolitik hat sich auch negativ auf die Stimmung in der schweizer Bevölkerung ausgewirkt. Sie führt nun sogar so weit, dass die meines Erachtens echten Flüchtlinge aus Syrien in der Schweiz nicht mehr akzeptiert werden. Dies ist schade.
      Ob es nun richtig ist, Syrische Flüchtlinge in der Schweiz aufzunehmen oder ob es bessere Lösungen in den Ländern um Syrien gibt kann noch diskutiert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      Ihr Votum in Ehren. Längerfristig wird es nichts anderes geben als die Zuwanderung zu regulieren. N. B. es hat schon andere Politiker/innen als aus den Reihen der SVP derer Wecker langsam zu klingeln beginnt.

      Oder schauen Sie z. B. zu wenn Ihre Badewanne überläuft und füllen lächelnd weiter… warten dass Andere die Überschwemmung dann aufputzen und dann noch den Schaden berappen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      die Wirtschaft wird gezwungen “mitzuspielen”, im Gegen zug zum Staat, welcher scheibchenweise dieses Land und dessen Bevölkerung (reale Wirtscharft) auszuhungern versucht. Logisch, jene welche dies zu veranworten haben, dürfen nicht hinstehen und wollen sich nun unter den EU-Rettungs-Bürokrate​n-Knirps retten, welcher schon lange nur noch den eigenen Bürokraten “Schärme bietet”.

      RGM lassen grüssen.. RGM = Rot-Grüne Misere/Deutschland wie Schweiz!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger was glauben sie, was es bedeutet wenn die Wirtschaft die Arbeitslosenrate unter 1% halten muss. Die Zuwanderung wird automatisch gedrosselt. Die Frage ist nun, ob dies reicht??!!
      Ich würde sagen wir müssen pragmatisch vorgehen. Wenn wir das 1% Ziel erreicht haben, können wir immer noch schauen, ob es noch mehr braucht.
      Die 1% Regel würde jedenfalls bedeuten, dass zuerst die Resourcen in der Schweiz genutzt werden, bevor man Arbeitskräfte im Aussland holt.
      Momentan haben wir eine Arbeitslosenrate um die 4%. Wenn wir nun diese succssesive pro Monat um z.B. 0.075% reduzieren würden, wäre diese nach etwas über 3 Jahren bei 1%. Dies gäbe der Wirtschaft genügend Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen.
      Danach​ muss man die Situation neu beurteilen. Eventuell haben wir mit dieser Regel das Ziel ja schon erreicht.

      Diese Regelung hat noch weitere Vorteile: zuerst werden die jüngeren Arbeitskräfte wieder aktiviert. Somit würden bedeutende Einsparungen in der Arbeitslosenkassen, dem Sozialwesen und der IV gemacht. Die Diskussion um eine Erhöhung des Rentenalters würde um einige Jahre verschoben, da diese Einspaarungen in diese Richtung umgelagert werden könnten. Wenn dann immer noch Bedarf an Arbeitskräften herrscht, kann dann die Wirtschaft wählen, ob sie diese im Ausland holen will oder lieber die älteren Semester länger arbeiten sollen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Ihr JA sei Ihnen gegönnt, wenn es Ihnen nur darum geht irgendwelchen Parteien eins auszuwischen, tun Sie mir irgendwie leid als ehemaliger Politiker wie Sie dereinst auf Vimentis berichteten.

      Ihrem Beitrag entsprechend stimmen Sie demzufolge nicht der Sache wegen ab und haben sich mit der Thematik nicht befasst (Argumentation dürftig bis sehr schwach). Good luck bei der Landung, wenn Sie glauben am Ast sägen zu müssen auf welchem die Schweiz noch sitzt, wenn Sie davon ausgehen, es sei besser als sich eingehender über die effektiv abzustimmende Thematik zu informieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      Ihrer Meinung, jedoch bevor man die AL-Quote runterdrücken kann, was ich nicht ablehne, muss man doch den Tsunami auf eben diese Institutionen stoppen. Oder wie stellen Sie sich das vor? Bildlich gesehen: Vorne am Haus Türe Schotten dicht und hinten stopft Madame Sommaruga unaufhaltsam rein. Geht nicht auf meines Erachtens. Für mich geht derzeit der einzige gehbare Weg über das Thema Zuwanderung.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Arbeitslosenquote von 1% ist unrealistisch. Man bekommt eine arbeitslose Bürofachkraft oder einen arbeitslosen ungelernten Arbeiter nicht in Lohn und Brot indem man Facharbeitern, Ingenieuren oder Krankenschwestern den Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt verwehrt. Wenn die Schweiz die Zuwanderung bremst in der Hoffnung z. B. das ein Fabrikbesitzer mit 1’000 Arbeitsplätzen 200 offene Stellen mit Arbeitskräften aus dem Binnenarbeitsmarkt besetzt, kann das auch andersherum gehen: der Fabrikbesitzer schliesst den Standort, was weitere 800 Arbeitslose statt 200 weniger Arbeitslose bedeutet. Das speziell ausländische Firmen ihre Schweizer Standorte schliessen passiert im Moment ständig um uns herum, aktuell zum Teil aufgrund des starken Frankens.

      So kann die sehr theoretische Rechnung von Herrn Steiner, das mit einer Reduktion der Arbeitslosenquote um 0.075% im Monat nach 3 Jahren die 1%-Quote erreicht wäre ganz schnell ins Gegenteil umschlagen.

      Der Vergleich mit der Arbeitslosenquote von 1% in den 80ern hinkt, das Wirtschaftliche Umfeld und die Arbeitswelt ist nicht mehr dieselbe. Die Annahme das heute funktionieren kann was in den 80ern schonmal funktioniert hat ist fahrlässig: die Computerisierung, neue Methoden der Kommunikation etc. haben komplett andere Anforderungen an die Arbeitnehmer geschaffen und bestimmte Berufe komplett aussterben lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, sie haben meinen Vorschlag scheinbar nicht verstanden. Mit meinem Vorschlag wird die Zuwanderung so gesteuert, dass die Arbeitslosenrate unter 1% liegt. D.H. es können erst wieder Arbeitskräfte im Ausland rekrutiert werden, wenn die 1% Marke unterschritten wird.
      Somit hat die Wirtschaft immer noch die Möglichkeit gewisse Fachkräfte im Ausland zu holen. Dies aber erst, wenn sie die Arbeitskräfte im Innland beschäftigt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner
      Jede Arbeit die sich nicht lohnt in der Schweiz getätigt zu werden, soll auch ausgelagert werden. Es macht doch keinen Sinn, Billigarbeiten in der Schweiz zu halten. Anstatt die Arbeitskräfte für diese Arbeiten im Ausland zu holen, verlagert man diese Tätigkeiten zu den Arbeitern.

      In der Schweiz haben wir einen hohen Bildungsstandard. Mit diesen Arbeitern sollen auch entsprechende Arbeiten getätigt werden. Die Schweiz muss sich wieder auf ihre Stärken zurückbesinnen. Ziel muss es sein, dass die Wirtschaft die Ausbildung wieder in ihre Verantwortung nimmt und die notwendigen Fachkräfte selber ihren Bedürfnissen entsprechend ausbildet. Es kann doch nicht sein, dass man die Ausbildung ins Ausland auslagert (ist zwar Gratis aber schlecht für die Gesellschaft Schweiz) und die Arbeitskräfte in der Schweiz vernachläsigt.

      Auc​h muss sichergestellt sein, dass jemand der in der Schweiz 100% arbeitet, auch in der Hochpreisinsel Schweiz ein Auskommen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, ich verstehe wenn sie Ja stimmen. Leider glaube ich aber, dass dies die Situation der schlecht bezahlten Arbeitskräfte nicht ändert. Es werden eventuell ein paar Löhne der oberen Manager nach unten angepasst. Aber was nütz mir das??? Nichts. Auch bin ich überzeugt, dass es einen Weg gibt diese Regelung zu umgehen. Somit hat man nichts gewonnen, ausser dass sich wieder ein paar Leute politisch profilieren.
      Ich persönlich glaube, dass die 2 Bevölkerungsinitiativ​en mehr bringen werden, leider gehen sie für mich aber nicht weit genug.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      Denke, zu allererst muss vor allem die Asylindustrie-Zuwande​rung geregelt werden

      Dann sog. Fachkräfte hierzulande wieder “sehen wollen”
      (Sammelsuri​en von Diplömli/Bachelor etc. heisst noch lange nicht dass Arbeitskräfte besser gebildet sind/zeigt sich immer häufiger). Erwachsenenbildung ist sicher gut, jedoch wenn man sieht, welcher Boom stattgefunden hat, kann man sich fragen, ob nicht vieles wohl eher diesen “Institutionen” dient).

      Denke in den letzten Jahren hat sich die Schweiz auch oft einreden lassen, als hätte dieses Land mehrheitlich “bildungsferne Menschen”.

      Was letztlich zu einer Art Managergehabe und Verakademisierung geführt hat.

      Verakademisie​rung zurückfahren, reale Berufe stärken?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, mit meiner 1% Lösung würde auch dies geregelt. Jeder aufgenommene Asylant hat nämlich auch das Recht und die Pflicht zu arbeiten. Was glauben sie wie die Wirtschaft dann automatisch vermehrt Druck auf das Asylwesen ausüben wird, wenn dies bedeutet, dass ihre Bemühungen, die Arbeitslosenrate unter die vorgeschriebenen 1% zu halten, von der Asylindustrie untergraben wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Zitat: “Eigenartigerweise lassen sich viele aus der künftigen Unterschicht dafür einspannen, die Umverteilung noch zu stärken.”

      Dies sollten Sie am besten mal den beiden SP-BR plausibel erklären, denn es sind ganz offensichtlich jene, welche nachhaltig und effizient am “um”verteilen sind.

      Überdies gar davon ausgehen, dass die Bevölkerung dies so will (s. angefügter Link) und nicht merken, wie sie den sozialen Unfrieden im eigenen Land geradzu fördern:

      http://ww​w.bernerzeitung.ch/sc​hweiz/standard/Was-So​mmaruga-zu-den-850-Vi​sa-fuer-Syrer-sagt/st​ory/19819187

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner
      Sie können auch eine gebildete, arbeitslose Sekretärin nicht einfach mal so auf eine Facharbeiterstelle setzen. Ihre Idee mit inländischen Arbeitslosen die Arbeitslosenquote auf 1% zu drücken bevor man wieder Zuwanderung zulässt ist eine Milchmädchenrechnung ohnegleichen. Die Gefahr das Sie am Ende wegen tausender (aus welchen Gründen auch immer) schwer vermittelbare Arbeitsloser die 1%-Quote nicht erreichen KÖNNEN, während in anderen Bereichen qualifizierte Arbeitskräfte fehlen, ist kein Märchen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      schon mal sowie was von Umschulung, Weiterbildung und Co. gehört. Heutzutage kann sich bald jede/r Facharbeiter nennen(Schnellbleiche​kürsli boomen, was noch längst nichts zu bedeuten hat.

      Sog. Managerlis sind angeblich zuweilen auch sog. schwer vermittelbar, zwar nicht weil diese Arbeiten nicht tun könnten, sondern weil sie sich zuweilen zu schade sind und dann heisst’s so schön “überqualifiziert”.​ Habe selber von einem Bekannten gehört, dass er es so gehandhabt hat vor einiger Zeit.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Umschulun​gen gehen auch nur in einem gewissen Rahmen. Sie machen z. B. keinen ungelernten Arbeiter mit einer Nachschulung zum Ingenieur. Und mit keiner Nachschulung machen Sie z. B. eine 50-jährige Verkäuferin noch zum Bauarbeiter. Oftmals fangen die Defizite schon in der Schulbildung an, ich kenne einen Fall wo eine Firma aus Goodwill einen Auszubildenden mit niedrigster Schulbildung für einen Datenverarbeitungs-Le​hrberuf angestellt hat … der arme Kerl war nur schon von den Mathematikanforderung​en in der Berufsschule vollkommen überfordert.

      Würde​n Manager nicht überwiegend einen guten Job machen sähe es um die Schweizer Wirtschaft schlechter aus. Und das viele Leute, die meinen sie könnten es besser machen es dann doch nicht können zeigt die Konkurs- bzw. Geschäftsaufgabequote​ innerhalb der ersten 3 Jahre nach Neugründung, die bei rund 70% liegt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Es gibt sehr viel Bildung, vieles ist heute mehr Ein- denn Ausbildung, pardon aber die Wahrheit.

      Wenn ich sehe, was ich selber als teilbehinderte (cerebrale Bewegungsstörungen, Spondylose, von der IV anoperierter Klumpfuss) in “sog. Eigenstudium” erlernt habe und 2007 haben mir sog. und mehrere Dökterlis attestieren wollen ich hätte keine körperliche Behinderung (sieht zwar ein Blinder) ich sei nur minderintelligent und psychisch krank… Die IV wollte hat vertuschen und hat sog. Rentenverhinderer auf mich gehetzt. Was soll’s?

      Dummerwei​se war ich zu “intelligent” und kam dahinter, ohne Hilfe und kann es beweisen. Die mir zustehende Rente erhalte ich nicht. Setze mich aber nun eben ein, dass es so nicht mehr weitergeht.

      Möchte​ die Intelligenz mit solch Studierten jedenfalls nicht tauschen.

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  • Oktober 20, 2013

    Sehr geehrte Frau Estermann

    Diesmal stimme ich Ihnen zu – wenn ich auch der Meinung bin, Sie hätten sich Ihre Emotinen schürende Polemik sparen können und sollen.
    Nach Berichten des Schweizer Fernsehens soll es sich bei den CEO’s, die mehr als das zwölffache ihrer schlechtestbezahlten Angeestellten verdienen, um zirka ein Prozent der in der Schweiz Tätigen handeln.
    Wir haben die Abzockerinitiative angenommen, und das war nicht nur gut so, sondern auch dringend nötig. Die damit avisierten Boni und Abgangssentschädigung​en sind ja meist in Wertpapieren ausbezahlt worden und somit nicht als reguläre Einkommen versteuert worden. Steuerausfälle dürften deswegen kaum vorkommen.
    Anders die 1:12-Initiative. Dadurch, dass sie die regulären Einkommen zum Ziel hat, würde sich eine Zustimmung dazu direkt auf die Steuereinnahmen und somit auf die schweizerische Infrastruktur im Allgemeinen und die Sozialwerke im besonderen auswirken. Eine Annahme hätte also tatsächlich nachteilige, vielleicht sogar verheerende Wirkung.
    Was ist denn gegen Gutverdienende zu sagen, solange sie ihrer Verantwortung als solche nachkommen? Tun sie das nicht, muss bei der nichtangewendeteten sozialen Verantwotung angesetzt werden, nicht beim Gehalt der Gutverdienenden.

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  • Oktober 20, 2013

    Gibt es; Frau Estermann, eine logisch nachvollziehbare Kausalkette, warum die 1:12-Initiative unserer Wirtschaft den Todesstoss versetzen könnte? In ihrem Beitrag kann ich jedenfalls nichts finden.
    Staatliches Lohndiktat, warum? jeder Unternehmer ist doch frei, ob er den Mindestlohn auf 1/12 des Gehalts des Generaldirektors erhöht oder diesen auf das 12fache herabkürzt oder einen Mittelweg geht.
    Ich gehe davon aus, dass die Entsolidarisierung – Löhne unterm Existenzminimum unten und masslos viel ohne Bezüg zur Realität oben – für den Wirtschaftsstandort ebenso gefährlich ist. Diese Masslosigkeit ist ja eben der Grund für solche “gefährlichen” Initiativen.
    Um es einfacher zu sagen: Gier frisst Hirn – das führt wesentlich sicherer zum Tod eines Wirtschaftsstandortes​.

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  • Oktober 20, 2013

    Ich vergleiche die 1:12 Initiative mit dem Strassenverkehr.Wir haben Geschwindigkeitsbegre​nzungen (50 Innerorts).Wäre dies nicht würden gewisse unverantwortliche mit 150 durch die Dörfer rasen.So ist es auch bei der Initiative.Es braucht eine Begrenzung für die die eben keine Verantwortung kennen.

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  • Oktober 20, 2013

    Es gäbe Methoden der 1:12-Initiative gerecht zu werden, die bisher niemand erwähnt hat:

    Man könnte die Mitarbeiter mit dem geringsten Lohn entlassen. Sind diejenigen mit dem geringsten Lohn z. B. der Abwart oder die Putzfrau, ist das leicht an sogenannte Facility Management-Unternehme​n auszugliedern, dann zahlt man keine Gehälter mehr, sondern nur noch Rechnungen für Dienstleistungen. Sind in einem Handelsunternehmen die Auslieferungsfahrer diejenigen mit dem geringsten Lohn können die Aufgaben an externe Versanddienste oder Speditionen gehen. In Fabriken könnten die einfachsten, am schlechtesten bezahlten Aufgaben vielleicht automatisiert werden. Oder man verlagert Produktionsstätten gleich ganz ins Ausland, dann würden die Gehälter der Produktionsstätte sich nicht mehr auswirken als tiefster Lohn des Unternehmens.

    Mana​gern einfach das Gehalt kürzen dürfte nicht so einfach sein: Die Leute werden Arbeitsverträge haben. Man müsste diese Verträge also kündigen und neue anbieten. Wie viele dieser Leute keine neuen Verträge unterschreiben würden ist nicht abschätzbar. Mit ein bisschen Pech gehen gerade diejenigen, die mit ihrem Leistungsausweis nützlich wären für die Schweizer Wirtschaft, aber im Ausland besser verdienen würden, während in Schweizer Unternehmen zweit- und drittklassige Leute ans Ruder kämen.

    Ich bin sicher mir fallen noch etliche Tricks cleverer Unternehmer noch gar nicht ein. Die Schere zwischen Arm und Reich wird sich wohl kaum schliessen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank

      genau wir schreiben nicht mehr 1980. Bis dahin lief es in unserem Land in geordnete Bahnen.

      Dann kam das Managergehabe, die Verakademisierung. Berufe wurden umbenannt, weil es ach so hübscher tönt. z. B. eine Putzfrau musste plötzlich dipl. Reinigungskraft/Bzw. Facility-Managerin werden. Logistik löste Transport ab und aus Polizei musste Police werden…

      Auch wenn im Grunde genommen die Arbeit an sich die selbe ist und erst noch wichtiger, meines Erachtens. Das hat man mit vielen Berufen getan. Mag mich noch gut erinnern, wenn man die Stellenanzegen anschaute, wusste man plötzlich gar nicht mehr was die Firmen eigentlich suchten. Alles schöngefärbte itelchen, wenn möglich noch “verenglischt”.

      Die Handwerksberufe wurden abgewertet. Wer nicht Diplömli, Bachlor und Co. sammelt galt plötzlich als bildungsfern.

      Manch ein Manager, welcher ganze Firmen in den Sand setzt oder groundet, erscheint mir jedoch heutzutage bildungsferner als mancher Bauer, Handwerker, Monteur, Kassiererin etc. mit Verlaub. Leider werden solche “Grounder” für Missmanagement gar noch belohnt und bejubelt, statt zur Verantwortung gezogen. Ist ja bekannt.

      Somit liegt es auf der Hand, dass das Managergehabe und die Verakademisierung zurückgefahren werden sollten und die Handwerksberufe aufgewertet werden sollten.

      Dahingehe​nd haben gerade auch Gewerkschaften in den letzten Jahren den Schlaf der Gerechten geträumt. Es bringt nun niemandem etwas medienwirksam fahnenschwingend ein wenig zu demonstrieren, von irgendwelchen Sozialplänen zu quaseln für Betroffene und den Firmen nachzuwinken.

      1:12​ erscheint dahingehend der falsche Weg, es wird kein einziger Beruf aufgewertet, nur einmalmehr vorwiegend behördliche Bürokratie gefördert, von welchen wir bereits mehr als genug haben. (Dazu reicht ein Blick in die Asyl-, Sozial- und Gesundheits-Bürokrate​n-Industrien).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      1:12 ist schlecht für die reale Wirtschaft. Mein primäres Argument ist nicht die Abwnderung.

      Meines Erachtens wird einmal mehr versucht, behördlich bürokratische Beackerung zu fördern. Behördliche Industrien haben wir weiss Gott genug hierzulande (erwähne mal die bekanntesten: Asyl-, Sozial- und Gesundheitswesenindus​trie).

      Was geschieht vermutliche bei einer Annahme:

      KMU’s werden behördenbürokratisch noch mehr bewirtschaftet. Bei Staatsbetrieben und Grosskonzernen wird gepflogen weggeschaut.

      Ausser Spesen nix gewesen wird das Resultat wieder einmal werden.

      Deshalb für mich klar Nein.

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  • Oktober 20, 2013

    Herr Schmitt

    Die Einkommen muss man nicht einfach so verteilen sondern jeder hat die Möglichkeit dies zu erarbeiten. Wenn der britische Sozial- und Gesundheitsforscher Wilkinson eine Meinung hat, na bitte. Ich gehöre leider zu denen, die solchen Leuten nicht nachläuft. Er hat schon recht, dass es durch die total unterschiedlichen Löhne, gespeist mit der Armut, zur höheren Kriminalität führt.

    Wer ist kriminell oder neigt dazu?

    Eben diese die selber glauben, sie hätten zu wenig und sind böse, weil der Chef mehr verdient. Das nennt man nicht gönnen gegenüber einer anderen Person. So wird man neidisch und eifersüchtig und dadurch wird ein Mensch kriminell.

    Die 1:12-Initianten schüren diese Taktik und mischen dies ins Volk, damit es noch unruhiger wird, damit noch mehr geklaut wird, weil das Geld der höheren Einkommensschichten fehlt. Das Volk aufhetzen, weil z.B. ein Fussballer in der Schweiz ein Jahreslohn von 1,5 Mio. CHF hat. Wer rennt solchen extremverdienenden Menschen nach? Die Fans….und sie bezahlen sie noch mit ihren Eintritten, mit Fanartikeln und für das Bier im Stadion liegt das Geld plötzlich locker. Niemand versteht sowas, wenn ein solcher Fan für 1:12 sein soll.

    Die 1:12-Initianten vergessen völlig und das ist mittlerweile schon länger erwiesen, dass sie durch diese Lohnbegrenzung der sozialen Wohlfahrt und dem sozialen Frieden noch zusätzlich schädigen. Der Porsche-Mechaniker verliert seine Stelle mit 1:12. So fängt das Ganze an. Das Geld muss vorhanden und zusätzlich als Wohlstandsmotor fliessen auch mit den Steuern. Die Erfolgreichen (höher als CHF 500’000 Jahreseinkommen) sind herzlich eingeladen für die Steuern und für die Binnenwirtschaft, die soziale Stabilität auch für die Armen in der Schweiz zu sichern. Gibt es denn noch 1:12-Befürworter, die ständig nach Deutschland oder Österreich gehen um billig einzukaufen und somit der Binnenwirtschaft der Schweiz schädigen?

    1:12: zum Teufel damit.

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  • Oktober 21, 2013

    Ich bin gegen Abzocke in jeder Hinsicht. Auch im Fussball, wo Spieler, die überhaupt keine Verantwortung tragen, die nur ihrem Hobby frönen, dabei Millionen im Jahr verdienen (FC Basel) und deren Löhne u.a. mit dem überteuerten Verkauf von Heilmitteln bezahlt wird, was wiederum Kleinverdiener mit ihren KK-Beiträgen bezahlen müssen (auch wenn sie es nicht können), muss die Abzocke bekämpft werden und zwar rigoros! Leider sehen die Initianden der 1:12 Initiative das nicht so, sind sie doch Fans der Fussballer!

    Mir fällt auch was anderes noch auf! Die Initianden der 1:12 Initiative mussten noch NIE richtig arbeiten, haben keine 90Stunden-Wochen und wissen gar nicht, was Verantwortung übernehmen heisst. Die 1:12 Initiative ist der erste Schritt zu Kommunismus wie in China. Nur ein Unterschied wäre in China auszumachen, die dortigen Manager verdienen das 1000-fache der einfachen Arbeiter und das nicht nur im Einzelfall!

    Was die 1:12 Initianden meiner Meinung nach auch total ignorieren und beim Ansprechen der Probleme negieren ist die Tatsache, dass die 1:12 Initiative KEINE tieferen Löhne bei den Abzocker herbeiführen wird, das Gegenteil ist der Fall! Top-Management und Arbeiterschaft wird, wie es schon Blogger vor mir richtig gesehen und geschrieben haben, in verschiedenen Firmen aufgeteilt, was übrigens von einigen Firmen bereits vorbereitet wird. Dabei könnte es zu ernsthaften sozialen Problemen kommen!

    Eines ist aber zu 100% richtig! Die 1:12 Initiative ist ein weiterer billiger Versuch, die Schweiz in den Kommunismus zu führen! Brauchen wir den Kommunismus? Wenn ja, dann bin ich auch dafür – nur ich glaube es nicht!

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  • Oktober 21, 2013

    Fragen über Fragen zu dieser Initiative? Noch immer kenne ich kein KMU, welches die Spannbreite 1:12 ausnützt. Kennt ihr welche? Noch immer kenne ich kein KMU, welches den GAV künden würde, neue Verträge aufsetzen würde und gegebenenfalls neue Mitarbeiter rekrutieren würde. Kennt ihr welche? Unternehmen können sich zwar vorstellen, ins Ausland auszuwandern. Im Kontext der fortschreitenden Globalisierung, der hervorragenden Konjunktur und den überwiegenden offensiven Motiven (Marktnähe) zeigt sich, dass die Unternehmen wirtschaftlich florieren und sie eine Verlagerung nicht aus der Not bzw. unter Kostendruck tätigen müssen. Im Gegenteil: Jene KMU, die Standortverlagerungen​ aus offensiven Motiven in Betracht ziehen, sind auf Expansionskurs, Dennoch sind die standortpolitischen Entscheidungsträger durch die offensichtlich wachsende Mobilitätsbereitschaf​t der KMU erheblich herausgefordert. Die Kosten, der Nutzen und die externen Effekte können, soweit ich informiert bin weder Gegner noch Befürworter beziffern. Könnt ihr dies?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      einen Nutzen gibt es bestimmt bei einem Nein, der da wäre, dass nicht noch mehr behördlich bürokratische Bewirtschaftung gezüchtet wird in diesem Land. 1:12 bringt ausser Beschäftigungstherapi​e für Bürokraten nur neue Kosten. Ausser Spesen nix gewesen.

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  • Oktober 21, 2013

    Ob die 1:12-Initiative sinnvoll ist, weiss ich nicht. Ich möchte aber daran erinnern, dass die Schweiz eine Willensnation ist. Unsere Gründerväter haben sich mutig gegen die Feudalherrschaft der Habsburger gewehrt, sie wollten keine Untertanen irgendwelcher Adeliger sein. Es war der Wille unserer Gründerväter, der die Anfänge unserer Nation gestaltet hat.
    Und heute? Wir leben unter der Feudalherrschaft des Grosskapitals, wir Memmen kuschen, lassen uns erpressen, weil wir vielleicht einen Nachteil einheimsen könnten.
    Liebe Leute, wenn Tell und Co. so gedacht hätten, würde es keine Schweiz geben.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava,

      wie wahr! Immer mehr/Gegen AUSSEN FIX, gegen Innen NIX!

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    • Juli 19, 2021

      Doch Herr Schmitt, es geht um Neid, Gier, Habsucht und all die anderen niedern Instinkte!

      Sie und die Ihren behaupten, diese Emotionen seien bei den Besserverdienenden gesetzlich zu verbieten.

      Ich sage, man sollte nicht zulassen, dass diese niederen Instinkte bei den weniger gut Verdienenden gefördert werden sollen, um planwirtschaftlich-ko​mmunistische Ziele zu befördern.

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    • Juli 19, 2021

      Aber Herr Knall, warum denn gleich das Kind mit dem Bade ausschütten? Niemand, ausser vielleicht ein paar Verblendete, wollen den Kommunismus zurück. Denn der Kommunismus war eine Tyrannei und Tyranneien sind immer schlecht. Aber der Neoliberalismus, ist das keine Tyrannei? Diese Gier-ist-geil-Mensche​n, sind das keine Tyrannen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, wenn ich Ihre Beiträge im Zusammenhang mit der EU (die ich übrigens teile) lese, entsteht in mir der Eindruck, dass Ihnen die Freiheit und Eigenständigkeit der Schweiz wichtig ist. Sicher, die 1:12-Initiative ist nicht das Gelbe vom Ei und dass die skandalösen Löhne im Niedriglohnsektor bei Annahme erhöht würden, daran glaubt wohl nur der Weihnachtsmann. Haben Sie eine bessere Idee? Und haben Sie noch nicht bemerkt, dass die Politik, nicht nur der EU, in Geiselhaft der globalen Wirtschaft ist? (siehe: http://www.goo.gl/NDG​U6N). Und wie steht es bei uns? Was ist Freiheit und Eigenständigkeit, wenn wir sie der EU gegenüber bewahren und sie der globalen Wirtschaft gegenüber verlieren?

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    • Juli 19, 2021

      Warum, Frau Votava, sollten wir denn explizite Elemente kommunistischer Planwirtschaft wie die staatliche Lohnregulierung einführen, wenn doch niemand den Kommunismus will?

      Und wenn Sie unsere vom Regulierungswahn völlig zugemüllte Staatssituation (schätzen Sie mal wie viele neue Gesetze und Vorschriften in jeder Session im Bundeshaus, den kantonalen Ratshäusern und den Gemeindegremien herbeigewürgt werden) als Neoliberalismus bezeichnen wollen, so ist das natürlich Ihre Sache.

      Nur leider erschwert Ihr Begriffsverständnis eine sinnvolle Diskussion. Sie können ja auch nicht einen Tisch als Schrank bezeichnen, nur weil beides Möbel sind…

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  • Oktober 21, 2013

    Frau Estermann, was taten Sie denn als Politikerin bisher dafür, dass sich die immer weiter öffnende Lohnschere in der Schweiz auch nur ein wenig beginnt zu schliessen? Ich nehme an, nichts! All die Politiker, die erst jetzt gegen die 1:12-Initiative wettern und sich dagegen engagieren, sind also bisher sehr wohl voll mit dem perversen Verhalten der Abzocker einverstanden gewesen und haben sich einen Schnutz um das Wohl des Mittelstandes gekümmert, dem es immer mehr an den Kragen geht!

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    • Juli 19, 2021

      Die SVP ist die einzige Partei welche seit langem versucht die Lohnschere hierzulande zu schliessen!

      Schon mal etwas gehört von PFZ/Zuwanderung etc.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Habegger

      Ich habe Ihre Antwort mehrmals gelesen, aber der Sinn hat sich mir immer noch nicht ergeben. Weder Personenfreizügigkeit​ noch Zuwanderung haben irgendeinen Zusammenhang mit der Lohnschere. Aber wenn Sie mir in diesem Zusammenhang glaubhafte Studien präsentieren können, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier

      ach so? Es hat nichts mit der Zuwanderung zu tun?

      Wer bezahlt denn all die Kosten für Unterhalt/KK’Prämien​, obligatorische Versicherungen für jene welche nicht arbeiten aber hier leben/bzw. en Masse reingeholt werden?

      Weshalb muss denn an Aelteren, Kranken und Behinderten gespart werden hierzulande?

      Erwar​te gerne Ihre Erklärungen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Habegger

      Aber durch eine Beschränkung der Zuwanderung erreicht man gleichwohl nicht, dass die Lohnschere in irgendeiner Art und Weise kleiner wird. Denn es gibt weiterhin einen kleinen Teil Besserverdienende und eine grosse Masse von schlechtbezahlten Arbeitskräften. Eine Beschränkung der Zuwanderung hat keinesfalls grosse Umverteilungseffekte.​

      Übrigens trägt eine Gruppe der Zugewanderten besonders viel der von Ihnen genannten Kosten: die Deutschen. Eine Gruppe, die Ihre SVP auch nicht im Land haben möchte.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte keine pauschalisierten Unterstellungen. Alles im Mass und das scheint in etlichen Bereichen aus den Fugen geraten zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Habegger

      Wunderbar​, da sind wir ja mal einer Meinung. Wie Sie selbst erkannt haben, fehlt in gewissen Teilen der Privatwirtschaft das Mass. Und weil hier ein Marktversagen vorliegt, muss dieses Mass (bzw. die Lohnbezüge, die aus den Fugen geraten sind) wieder hergestellt werden. Dies wird in jetzigen Zeitpunkt keine Unternehmung auf eigene Faust machen, weshalb es hier einen Eingriff des Staates braucht. Ergo: am 24. 11. die 1:12-Initiative annehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Derzeit fehlt das Mass vor allem seitens des Staates und den angegliederten Bürokratien. Mein Nein ist klar. Sie müsssen andere bekehren, bei mir null Chance!

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    • Juli 19, 2021

      Als Politikerin finden Sie also nichts dabei, wenn Abzocker masslos den Gewinn aus der Arbeit vieler abziehen? Sie waren ja für die MinderI. Die bringt ja nichts. Weiter abzocken heisst also Ihre Parole. Ein paar da oben wird’s freuen.

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    • Juli 19, 2021

      Erhöhte Neidbelastung hat, Herr Meier, hat doch nichts mit Marktversagen zu tun!

      Es ist aber ein gravierendes demokratie- und ordnungspolitisches Versagen, wenn der Staat in die Lohnfreiheit eingreifen will. Genau das würde nämlich den Markt erst aushebeln.

      Die staatliche Manipulation der Löhne ist ein unabdingbares Element der Planwirtschaft. Und die ist doch spätestens vor 42 Jahren endgültig gescheitert, oder nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, warum griff dann der Staat bei den Banken mit Milliarden helfend ein? Freie Marktwirtschaft war das auch nicht! Aber klar, Nutzniesser waren die Banker, die sich sonst ja nicht die horrenten Boni ausbezahlen hätten können. Und bei 1:12 sinds nur die kleinen Arbeiter an der Werkbank….

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    • Juli 19, 2021

      Huch Herr Barner

      warten Sie etwa jetzt gar noch, dass wir einen BigtoFail-Fonds schaffen für all die überschüssigen Behördenbüro/Technokr​aten, welche ohnehin schon NUR über Steuergelder der realen Wirtschaft finanziert sind. Nöö danke! Jede private Firma wäre längst hops und die Behörden würde Amok laufen. Wenn man sieht wie mit den Geldern der öffentlichen Hand “Gfuerwärchet wird/Paradebeispiele Sozi-, Krankrenderindustrie/​beides federführen SP im Schlepptau Linksdrallgefälliger,​ welche immer noch glauben Papi Staat reglets de scho! Der Staat ist immer noch die real arbeitende Bevölkerung so nebenbei.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Wer Land und Leute vermarkten will zum Eigennutz, dem spielt es keine Rolle, welchen Fallobst man ver(sch)wendet, Hauptsache nicht selber denken und schon gar nicht handeln.

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  • Oktober 21, 2013

    Sehr geehrte Frau Estermann
    Sie unterlassen es Ihre Argumente gegen die Initiative sachlich zu begründen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ledermann

      Nur stänkern?
      Wo sind Ihre Argumente denn?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schmitt

      es hat etliche Einträge von mir in diesem Blog. Vielleicht einfach mal suchen. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Pardon Herr Schmitt es Lohmt sich nicht sich weiter mit Ihnen zu diskutieren. Denn ausser Diskretiterungen kommt nur nochwarme Lohft/pardon Luft von Ihnen. Schönen Abend Herr ???

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  • Oktober 22, 2013

    Würden wir bei Annahme der 1:12 Initiative wirklich in einer besseren Welt leben?

    Ich denke nicht, denn

    1. Würden etliche Firmen, welche nicht mit der 1:12 leben können ihren Sitz ins Ausland verlegen.

    2. Ist anzunehmen, dass Jobs in den unteren Lohnbereichen fremdvergeben werden. Wenn heute ein Betrieb z.B. Raumpflegerinnen selbst anstellt, dann wird er diese möglicherweise an eine Rinigungsfirma oursourcen.

    3. Firmen, werden sicherlich Schlupflöcher finden, wie sie die Löhne auf andere Weise ausgleichen können, so dass diese nicht auf der Lohnerklärung erscheinen. Ich denke, dass ein 100% Manager dann plötzlich ein Beratungsmandat hat (50%) und seinen eigentlichen Job bloss noch zu 50% macht. Das Beratungsmandat kann ja über eine “selbstständige” Firma erbracht werden, so dass dieser Manager am Schluss 2 Lohnausweise hat.

    4. Das Lohndiktat würde auch jene treffen, welche ihr Geschäft auf eigenes Risiko mit eigenen Mitteln erfolgreich aufgebaut hat. Weshalb sollte der seine Investitionen in Form von Geld und Zeit nicht geniessen dürfen, wenn sein Geschäft mal floriert und Gewinn abwirft?

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Stampfli

      Erstmal vielen Dank, dass Sie zeigen, dass auch die 1:12-Gegner normale Argumente vorbringen können, ohne direkt auf der persönlichen Ebene zu arguementieren, wie das viele “Politiker/innen” hier machen.

      Zweitens: ich bin allerdings mit ihren Argumenten nicht einverstanden:

      zu 1. Natürlich drohen damit die Unternehmen bzw. Economie Suisse jede Abstimmung wieder. (so war es schon bei der Abzockerinitiative) Aber trotz diesem Gesetz hätte die Schweiz natürlich noch weitere Standortvorteile (wie Infrastruktur, politische Sicherheit, niedrige Steuern, etc.) Ich nehme stark an, dass für Firmen diese Faktoren von grösserer Bedeutung sind.

      zu 2.-3. Ja, natürlich, ich glaube es wird äusserst schwierig, sämtliche Schlupflöcher zu stopfen (das dies aber überall so ist, sehen Sie daran, wieviel Steuern z.B. Google oder IKEA zahlt). Aber die Initiative behauptet ja auch nicht, dass nachher sämtliche Ungleichheiten bereinigt sind. Aber meiner Ansicht nach ist die Initiative ein guter Versuch, die Lohnschere mindestens ein wenig zu schliessen. Und falls dies nicht wie gewünscht klappt, ist es immerhin ein Symbol dafür, dass sich das Stimmvolk nicht jeden Lohnexzess gefallen lassen will (wenn wir ehrlich sind, ist ja auch die Abzockerinitiative nichts anderes als Symbolpolitik).

      zu​ 4. Sie haben Recht. Allerdings trifft dieser Fall nur dann zu, wenn man als Unternehmer wirklich extrem erfolgreich ist. Soweit ich das verstanden habe, verdienen die meisten Unternehmer von selbst aufgebauten KMU 1,3 – 1,5x soviel wie der schlechtbezahlteste Angestellte (siehen Sie hier: http://www.srf.ch/new​s/schweiz/abstimmunge​n/abstimmungen/1-12-i​nitiative/kmu-bei-1-1​2-initiative-im-zwies​palt). Un daneben gibt es ja die Möglichkeit, aufgrund der geleisteten Stunden auf ein Verhältnis von 1:20 zu kommen. Ein Verhältnis, dass selbst in extrem erfolgreichen Jahren ausreichend sein sollte.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Meier

      Zu 1.
      Hmm, die Firma muss ja nicht zwingend auswandern, ich denke, dass es reichen würde, wenn Top-Manager ihren Arbeitsvertrag z.B. in London unterschreiben und ihr Gehalt von dort erhalten?
      Oder dass Topverdiener plötzlich nicht mehr angestellt, sondern für Beratungsmandate bezahlt werden? Der Vorstellung einer gerechten Welt, in welcher man seinen Zahltag durch eine entsprechende Gegenleistung verdient, werden wir durch eine allfällige Annahme der Initiative keinen Schritt näher kommen.

      Zu 2.
      Ich denke, dass Firmen dann wirklich in den unteren Lohnbereichen sparen werden. Was würde dies konkret für Lehrlinge heissen? Was für Praktikanten-Stellen?​ Was für Personal mit tieferen Qualifikationen?
      Ich​ stelle mir vor, dass Firmen, welche ausgewiesene Wissenschaftler für Forschungsabteilungen​ in der Schweiz und gleichzeitig Raumpflegerinnen beschäftigen, da wohl eher in Bedrängnis kommen und entsprechende Auswege finden würden, als die meisten KMUs?

      Zu 2.
      Sie schreiben: “wenn wir ehrlich sind, ist ja auch die Abzockerinitiative nichts anderes als Symbolpolitik”

      Ic​h frage mich: Lohnt es sich, dafür einen Bürokratismus hochzuziehen, welcher Unsummen an Geldern verschlingt und am Schluss (ausser den Kosten) nichts bringt?

      Zu 4.
      Ich glaube nicht, dass z.B. Hausi Leutenegger schlechte Löhne bezahlt (muss aber gestehen, dass ich dies nicht verifiziert habe) und aus dem Nichts durch Fleiss ein Imperium hochgezogen hat. Darf er sich da nicht wieder etwas “zurückholen”, was er in den Anfängen in seine Firma gesteckt hat?
      Die 1:12 würde ja nicht bloss in der Aufbauphase gelten, wo ein Unternehmer eigene Mittel einschiesst und viel Zeit investiert, sondern auch dann, wenn der “Karren” mal läuft und die Anstrengungen endlich Früchte tragen…

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Stampfli

      Zu 1 und 2 (2). Wie ich bereits schrieb, es wird nicht möglich sein, sämtliche Schlupflöcher zu stopfen, dafür gibt es dort einfach zu viele Möglichkeiten. Andere grosse Unternehmen zeigen, dass dies auch bei der Steuerpolitik nicht möglich ist.
      Aber die Annahme einer solche Initiative kann zumindestens bewirken, dass ein Umdenken in den Köpfen der Leute stattfindet. Nämlich in die Richtung, dass zwar Leistung bezahlt werden muss, aber nicht überbezahlt werden soll. Warum muss jemand mehr in einem Monat verdienen als andere Angestellte in einem Jahr. Was leistet diese Person denn so grossartiges, dass ein mehr als 12facher Lohn gerechtfertigt ist?

      zu 2. (1) Bezüglich Ihren Bedenken dort, darf ich einfach den Initiativtext zitieren:

      “a. die Ausnahmen, namentlich betreffend den Lohn für Personen in Ausbildung, Praktikantinnen und Praktikanten sowie Menschen mit geschütztenArbeitsplä​tzen;”

      Wie dies genau aussieht, ist natürlich nicht geklärt. Aber ich habe dort vollstes Vertrauen in die zuständige Bundesrätin bzw. ihr Departement.

      zu 4. Natürlich dürfen die Unternehmer der ersten Stunden sich irgendwann etwas zurückzahlen. Aber dies geschieht doch in den wenigsten Fällen über den Lohn. Sondern in den meisten Fällen über die Beteiligungen, die sie verkaufen können bzw. die an Wert gewinnen. Ich erlaube mir an dieser Stelle Herrn Müller (über Ihnen) zu zitieren:

      “Natürl​ich sind die KMU Chefs viel zu anständig als dass sie sich mehr nehmen, als ihnen zusteht. Zudem sind die meisten an der Firma beteiligt, also bringt es herzlich wenig, sich einen zu hohen Lohn zu zahlen.”

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  • Oktober 22, 2013

    Herr Schmitt und C0.

    Wenn ich hier das ganze Hick-Hack (vor allem unter Herr Schmitt) so lese, habe ich schon das Gefühl, dass hier einige das Gefühl haben, sie können andere denunzieren, beleidigen und verunglimpfen und wenn sich die Betroffenen zur Wehr setzen, heisst es, man würde beleidigen, weil man nicht mehr weiter weis! Dies fällt mir seit langen besonders bei H. Schmitt auf. Mit zum Teil beleidigenden Äusserungen versucht er, Dritten seine Meinung aufzuzwingen und wehe, wenn sie nicht darauf eingehen. Das zeigt mir aber auch auf, dass sich Herr Schmitt in der Defensive glaubt, obschon dies nicht nötig wäre!

    Herr Schmitt, Sie gehen sicher mit mir einig, dass je mehr Gesetze mit eingreifenden Vorschriften zur Steuerung der Wirtschaft eingeführt werden, desto mehr (teure) Bürokratie muss aufgebaut werden und desto mehr an Steuern müssen dazu abgeführt werden. Das dürften auch die von Ihnen zitierten Ökonomen so bestätigen, denn Gesetze müssen kontrolliert werden und Kontrolle kostet Geld. Ihre Ökonomen (auch die Deutschen, Ihre Landsleute) werden Ihnen auch bestätigen, dass solche Eingriffe in die Wirtschaft diese bremst und eigentlich nur in Kommunistischen Staaten vorgefunden werden, in denen einige Wenige nicht Millionen sondern Milliarden verdienen!

    Ihre Ökonomen werden Ihnen auch bestätigen, dass ein 1:12 Lohngesetz nichts aber auch gar nichts bringt ausser, dass die angepeilten Manager (ca. 11 an der Zahl, die es angeht) weiterhin das verdienen, was sie wollen, halt auf eine Ihnen nicht gefälligen Art bzw. Ich verstehe nicht, warum die Linken immer alles verbieten und unter ein Gesetz stellen wollen. Warum muss immer der Staat die Wirtschaft bestimmen? Wenn der Staat immer mehr in die Wirtschaft eingreift, wird er aber auch Verantwortung für das Scheitern in der Wirtschaft übernehmen müssen, denn wer vorschreibt, muss zum Vorgeschriebenen auch die Verantwortung übernehmen.

    Herr Schmitt, sind Sie auch dafür, dass die Fussballer unter die 1:12 Initiative fallen müssen? Fussballer beim FC Basel zum Beispiel verdienen Millionen für das Nichtstun, haben keine 6Tage-Woche mit 14 – 16 Stunden pro Tag! Die Putzfrau kommt mit einpaar Hunter Franken weg! Ich bin davon überzeugt, dass Sie es nicht für korrekt empfinden, wenn auch die Sportler unter die 1:12 Initiative fallen – Wetten?

    Übrigens heisst 1:12 für mich denn auch, dass man sich den Lohn als Chef einer KMU bis auf das 12fache erhöhen darf, ohne Gewissensbisse zu haben! Dazu könnten zu dessen Finanzierung die mittleren Löhne gesenkt werden! Gute Idee! Tun wir das doch bei der Annahme der 1:12 Initiative! Suuuuper!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Müller

      Zum ersten Teile habe ich mal ein paar Zitate herausgesucht, die Herrn Schmitt betreffen, bitte sehr:

      „Her Selk, beachten Sie bitte mal Schreibstil von Herrn Schmitt. Irgendwie bekannt, oder? „

      „Stimmt, und Herr Schmitt, ist, ich wette darum, kein KMUler, sonst würde er nicht so einen Unsinn erzählen. Er hat keine Ahnung, was da auf KMU ler regulierend zukommt!“

      „Herr Selk, Vermutlich Volltreffer. Wenn unsere Beiträge diese Nacht nicht überstehen, wissen wir wieder etwas mehr, nid wahr? „

      „Herr Schmitt, wir wissen es längst: Sie sind nicht selbtändig und hben schlicht keine Ahnung von den Zusammenhängen. Aber gut, ist das auch wieder klar. „

      „Armer Herr Schmitt, der vorgibt, nicht mal eine Steuerformular einfach ausfüllen zu können. Und wie will der alles anderes ‘werten’ können. Luschtig.“

      „Herr Schm, wetten, dass Sie hier, wie schon früher, eine miserable Neiddiskussion fahren?!“

      Also, zu einem Streit gehören immer beide Seite.

      Die zur Initiative vorgebrachten Argumente sind nicht neu (und bis auf den Seitenhieb gegen Deutsche) auch bereits alle behandelt. Interessant ist, dass häufig auf die Eigenverantwortung der Wirtschaft verwiesen wird, aber sich niemand mehr an die UBS-Krise 2008 erinnern will. Was wäre denn passiert, wenn es nicht zu diesem “bösen” Staatseingriff gekommen wäre? Die UBS und damit die gesamte Schweizer Bankenlandschaft wären die Bach runter gegangen. Daher: ja, der Staat übernimmt schon die Verantwortung für das Scheitern der Wirtschaft, allerdings wurde das Scheitern durch die Wirtschaft selbst und nicht durch irgendwelche Staatseingriffe hervorgerufen.

      Und​ zum letzten Teil: das können Sie ja nicht ernst meinen? Sind Sie einer von denen, die immer die maximale Geschwindigkeit zu jeder Zeit fahren (egal, ob Regen, Sonne oder Schnee?). Genauso ist es mit der 1:12-Initiative. Die ist mitnichten für jedes Unternehmen gedacht, sondern es handelt sich hierbei um eine Höchstgrenze. Aber ich bin mir sicher, dass Sie das verstehen und künftig im Beruf und im Verkehr Mass halten…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Meier

      offenbar haben Sie meine Ironie falsch verstanden. Natürlich sind die KMU Chefs viel zu anständig als dass sie sich mehr nehmen, als ihnen zusteht. Zudem sind die meisten an der Firma beteiligt, also bringt es herzlich wenig, sich einen zu hohen Lohn zu zahlen.

      Was die Staatseingriffe anbetrifft ist es in der Tat so, dass die UBS gerettet werden musste – und zwar nicht von Banken, sondern vom Staat. Nur muss man wissen, dass die Wirtschaft in der Schweiz unter anderem darum so gut läuft, weil sie zumeist freie Hand haben.

      Die Zeit des Kommunismus ist hoffentlich in Europa vorbei, wo der Staat alles regelte und wenige sich dabei eine goldene Nase verdienten. Das meine ich u.a. mit meinem Votum gegen das Hick-Hack!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Müller

      Ja, tut mir leid, Ihre Ironie war mit entgangen.

      Zum Staatseingriff: natürlich läuft die Schweizer Wirtschaft sehr gut und die Arbeitslosigkeit ist so gering wie nirgends sonst in Europa (was u.a. mit dem niedrigen Kündigungsschutz zu tun hat). Aber wie Sie selbst bestätigt haben, gibt es auf gewissen Gebieten ein Marktversagen (sonst hätte der Staat die UBS ja nicht retten müssen). Daher erscheint es mir hier gerade angebracht, einen Eingriff seitens des Staates mit Bezug auf die Löhne zu fordern. Es mag sein, dass weniger Staat mehr ökonomische Effizienz bedeutet, aber es bedeutet nicht, dass es auch mehr soziale Gerechtigkeit gibt (eine soziale Gerechtigkeit, die sich die Schweiz angesichts des restlichen Liberalismus leisten könnte).

      Bezüglich​ des Kommunismus: ich bin Ihrer Meinung, dieser ist nicht erstrebenswert. Obwohl Sie vielleicht ein falsches Bild haben, zumindest von dem Kommunismus der DDR. Es war mitnichten so, dass sich die obere Etage die Taschen vollgeschlagen hat, Honecker und Co habe nicht in Saus und Braus gelebt. Aufgrund des Prinizips der der Planwirtschaft gab es einfach nichts. Und weder ich noch diese Initiative will wieder Planwirtschaft einführen. Es soll einfach verhindert werden, dass die ohnehin schon grosse Einkommenskluft noch grösser wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller,

      danke für Ihre Antwort, die ich mit Ihnen teile. Ich glaube, dass wir in der Schweiz darauf achten müssen, nur so viele Vorschriften zuzulassen wie nötig und diejenigen die nötig sind, zu erlassen. Ich weiss denn auch, dass es nicht einfach ist, den optimalen Mittelweg zu finden. Es ist einfach schade, dass einige Gierige Typen glauben, eine ganze Nation verärgern zu müssen, so dass man Gesetze gegen die Abzocke machen muss!

      Herr Schmitt, Sie drücken sich offenbar von der Antwort den FC Basel betreffend. FC Barcelona oder Bayern München stehen hier nicht zur Diskussion, dort verdienen einige Fussballer im Monat eine Million und mehr! Konkret! Gehört ein FC Basel auch unter dieses Gesetz? Ich sage JA! Was sagen Sie!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schmitt,

      Alle die hier gegen Ihre Argumentationen sind, verstehen Ihrer Meinung nach, nichts! Das ist für mich der Beweis dafür, dass Sie nicht verstehen, um was es bei den KMUs geht. Es kann doch nicht sein, dass ALLE anderen nichts verstehen!

      Die KMUs (vor allem Handwerksbetriebe) funktionieren nicht alle so, wie Sie es sich vorstellen! Ein Kleinst-Unternehmer (Ein, Zwei oder Dreimannbetrieb) der hat keine Lohnbuchhaltung, dem reichte bislang eine einfache Buchhaltung und musste keine Bilanzen erstellen! Sie haben auch nicht immer den Wunsch (und die Mittel) der Modernisierung der Reinvestitionen etc. Die laufen anders, als Sie es denen unterjubeln wollen, die angeblich (Ihre Aussage) nichts verstehen!

      Schauen​ Sie sich einmal einen Kleinbetrieb im Elektro- oder Schreiner-Gewerbe an! Dann sehen Sie die Sache anders und Sie werfen den Andersdenkenden nicht mehr vor, sie würden die Wirtschaft der KMUs nicht verstehen. Manchmal ist mehr Toleranz zu Andersdenkenden ein Ort der Lehre und der Weiterbildung – so funktioniert es jedenfalls bei mir.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schmitt,

      “Nichts verstanden, Herr Kneulbühl, Die 1,12 Initiative setzt keine Lohngrenzen fest, wie Sie fälschlicherwiese behaupten, sondern sie setzt lediglich ein Verhältnis fest”. Schreiben Sie!

      Ist das denn für Sie keine Lohngrenze? Ist das nicht der Anfang noch mehr Staatsinterventionism​us! Ist das nicht der Anfang der totalen Lohnüberwachung (und Begrenzung) durch den Staat!

      Nochmals, ich bin auch der Meinung, dass die 1:12 Initiative einen Sinn hat, stellt sich nur die Frage, was dann und für wen sie gelten soll. Dass Fussballer perseh ausgeschlossen sind, macht mich persönlich wütend, denn die leisten wirklich nichts zum wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz – sie kosten Krankengelder (im Fall Basel) und tragen zu viel zu hohen Medikamentenkosten bei.

      Warum, Herr Schmitt, beantworten Sie nicht endlich die Frage bezüglich des Einbezuges der Fussballer in die 1:12 Initiative, die gut 1:200 zu den Mindestlöhnen in den Vereinen verdienen? Was haben Sie gegen die Abzocker in der Chefetagen und nichts gegen die abzockenden Fussballer und Fussballerbosse, die in aller Regel weit mehr verdienen (zum Teil ein Vielfaches!!), der durchschnittlichen Top-Manager-Löhnen. Was sagen Sie zu diesen Abzockern!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schmitt,

      langsam tun Sie mir schon etwas leid (nur ein bisschen)! Ich habe oft das Gefühl, dass Sie mit CHF 1’000.00 im Monat auskommen müssen. Das fände ich ungerecht!

      Für mich ist klar; Abzocker wie in der Vergangenheit und zum Teil heute noch, darf es nicht mehr geben! Aber, wenn man für jedes Vergehen ein neues Gesetz machen müsste bzw. würde, wie das 1:12 Lohngesetz, müsste die Schweiz, die eh schon so ziemlich an der Spitze der Vorschriften und Verbote ist (übrigens die meisten von Linker Seite her verlangt), ein Heer an Juristen einstellen, um die Arbeit zu bewältigen!

      Sollte die 1:12 Initiative angenommen werden, so könnte ich mir vorstellen, dass sich einige Arbeitgeber nicht mehr an Lohnverhandlungstisch​e setzen, da dann der Staat die Lohnrunden nach den 1:12 Vorschriften austragen müsste (Scherz)!

      Herr Schmitt und alle, die sich hier für die 1:12 Initiative stark machen; eine Frage dazu! Würden Sie auch gegen die exorbitanten Löhne der Fussballer lobbyieren? Diese Löhne sind beim FC Basel 1:200 gegenüber den Putzfrauen und das gibt es bei den Konzernen in der Schweiz nur 2 Mal! Ich stellte die Frage schon oft und keiner hat bis heute geantwortet! Ich würde mich für den Einbezug der Fussballer strak machen! Es kann doch nicht sein, dass wegen einer Handvoll Abzocker neue Gesetze gemacht werden, und die Fussballer, die keine Verantwortung tragen und keine Arbeitsplätze schaffen, verdienen zum Teil 200 Mal mehr als die Putzfrau in derselben Firma (der FCB ist eine Firma)!!

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    • Juli 19, 2021

      HERR SCHMITT

      NUR EINE FRAGE! WARUM SCHREIBEN SIE ALLEN, DIE NICHT IHRER MEINUNG SIND, DASS SIE NICHTS VERSTEHEN WÜRDEN! SIND DIE VERFASSER VON BEITRÄGEN ALLES DUMME? DANKE FÜR IHRE ANTWORT!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schmitt,

      ich muss leider feststellen, dass Sie immer dasselbe erzählen, und auch wenn Sie es 100Mal schreiben, Ihre Meinung wird dadurch nicht wahrer! Sie kritisieren, wenn der Gewerbeverband nicht gleicher Meinung ist, wie Dritte und wenn sie sich erlauben, eine Meinung zu unterstützen!

      Ich erlaube mir, dasselbe wie Sie zu tun! Ich frage Sie zum X-ten Mal das gleiche, sind sie bereit, auch bei den Fussball-Club, deren FCB Spieler bis zum 200 Fachen des dortigen Mindestlohnes verdienen, die 1:12 Initiative durchzusetzen? Offenbar sind Sie es nicht, sonst hätten Sie bereits vor Tagen geantwortet! Ihnen geht es offenbar gar nicht um die, die 20, 30, 40 Millionen im Jahr verdienen, sondern NUR um die MANAGER!

      Ich sage, dass kein Mensch ein Millionensalär verdient, soviel kann er gar nicht Wert sein! Sind Sie gleicher Meinung, oder gilt das für Sie nur für die Manager, die mit 90 Stunden die Woche arbeiten, eine grosse Verantwortung tragen und nicht nur 15 Stunden Arbeitszeit/Woche haben, wie die Fussballer?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Robert Mannes,

      Ihre klare, ehrliche und deutliche Sprache werden die von Ihnen angesprochenen Personen nicht gutheissen, sind sie effektiv der Meinung, dass die 1:12 Initiative der Wirtschaft nicht schaden würde. Eigentlich sollte man es darauf ankommen lassen, aber die Schweiz als meine Heimat ist mir viel zu lieb, als dass ich Kommunistische Versuche akzeptieren könnte! Nicht einmal in Russland, China, Indien, USA und EU gibt es ein solches Gesetz. Das würde der erste Schritt in der totalen Bevormundung der Wirtschaft bedeuten, was im Gegenzug natürlich die Blockade der Weiterentwicklung der Wirtschaft bedeuten würde.

      Ich kann nicht verstehen, dass die Linken nicht wissen, dass die Schweiz ihren Erfolg der Freiheit der Wirtschaft zu verdanken hat. Mir fällt bei dieser 1:12 Initiative denn auch auf, dass Leute diese Initiative unterstützen, die noch nie richtig hart für ihr Geld arbeiten mussten. Leute, die keine Ahnung haben, ws es für eine Familie bedeutet, wenn der Vater oder die Mutter während 90 Stunden die Woche hart arbeiten müssen, während Fussballer deutlich mehr verdienen und nur ca. 16-20 Stunden pro Woche “arbeiten” – wenn man dem arbeiten sagen kann.

      Die Jusos, die die Initiative auf den Weg brachten, lassen sich die Löhne von Mitgliedern hoch bezahlen (also von Spenden, wenn man so will), “arbeiten” 40h die Woche (oder sind so lange vor Ort) und verdienen mehr als mancher KMU-Chef! Die Zahlen, die ich sah, haben mich unter der Beachtung der Wochen-Präsenzzeit erschreckt!

      Keiner​ der Jusos will, dass bei den Fussballern der Lohn auf 1:12 gesenkt wird, was ich persönlich als eine totale Frechheit erachte. Man kann natürlich auch hier unterschiedlicher Meinung sein!

      Sicher ist aber, die Initiative lässt sich bei Annahme nicht durchsetzen! Fussballer, Musiker, Künstler im Millionengeschäft, lassen sich kaum überprüfen! Zudem würden die Topmanager andere und für die Arbeiter sehr schlechte Varianten finden, bzw. sie sind bereits daran, diese zu gehen. Schade für den Wirtschaftsstandort Schweiz, der mit der Annahme der Initiative nur so dahin schwimmt! Wetten, dass dann keiner die Schuld übernimmt, bzw. dass dann WIEDER der Kader, der sich anständige Löhne zahlt, die Schuld übernehmen muss??!!

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  • Oktober 25, 2013

    Nach einigen Ablenkungsmanövern der Kommentatoren, die nichts mit der Initiative zu tun haben, komme ich wieder auf selbige zurück.

    Frau Estermann behauptet tatsächlich, dass die Schweizer Wirtschaft untergeht, wenn exorbitante Löhne von ein paar wenigen auf eine normalere Grösse zurückgestutzt werden. das ganze wird notdürftig unter etwas nationalistischem Klimbim versteckt, um den Wählern glauben zu machen, dass sie mit den Millionensalären der Manager und Partei-Sponsoren gleichzeitig das Vaterland retten. Ich hoffe, dass nicht allzu viele SVP-Wähler darauf hereinfallen.

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  • Oktober 26, 2013

    Nach einigen Ablenkungsmanövern der befürwoterenden Kommentatoren, die nichts mit der Initiative zu tun haben, komme ich wieder auf selbige zurück.

    Befürworte​r behauptet tatsächlich, dass die Schweizer Wirtschaft nicht untergeht, wenn linkssozialistische Initiative sämtliche Löhne bestimmt das ganze wird notdürftig unter etwas sozialistischem Klimbim versteckt, um den Wählern glauben zu machen, wie böse Menschen völlig unverdient anständige Löhne beziehen. Ich hoffe, dass nicht allzu viele Grüne-Wähler darauf hereinfallen

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  • Oktober 27, 2013

    Gründe um aus ökonomischer, vernünftiger und sozial freundlicher Sicht Nein zu sagen zur kommunistischen Initiative:

    http://www.1-12-nein.​ch/

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