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Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung!

Links-grüne Kreise wol­len mit der Ab­stim­mung vom 30. No­vem­ber die Pau­schal­be­steue­ru​ng ab­schaf­fen. Die Pauschalbesteuerung ist etwas Be­son­de­res. Sie ermöglicht vermögenden Ausländern, wel­che nicht erwerbstätig sind in der Schweiz, Steu­ern auf Basis ihrer Le­bens­hal­tungs­kos​­ten zu be­zah­len, und somit nicht auf Basis ihres Ein­kom­mens und Vermögens. Dies kann steu­er­lich von Vor­teil sein. Die­ses Privileg mag man­chen viel­leicht un­fair er­schei­nen, ist aber wirt­schaft­lich sinn­voll für die Schweiz, denn im­mer­hin be­zah­len rund 5‘600 Per­so­nen ver­teilt über 21 Kan­tone rund 695 Mio. Fran­ken Pau­schal­steu­ern (im 2012).

Als der Kanton Zürich vor wenigen Jahren die Pauschalbesteuerung abgeschafft hat, haben die Hälfte der Pauschalbesteuerten den Kanton verlassen. Es ist deshalb sehr wahrscheinlich, dass die Abschaffung in der Schweiz zu erheblichen Steuerausfällen führen würde. Denn die meisten Pauschalbesteuerten dürften sehr mobil sein, und entweder ins Ausland abwandern, oder andere Möglichkeiten nutzen, um ihre Steuersituation zu optimieren.

Solche Steuerausfälle müssten deshalb kompensiert werden mit höheren Steuern, welche wiederum uns alle treffen würden. Die Linke würde wohl argumentieren, dass die Steuererhöhungen vor allem bei den hohen Einkommen anzusetzen wären. Doch Reiche haben auch mehr Möglichkeiten, ihre Steuern zu optimieren, wodurch eben primär der Mittelstand der Leidtragende wäre. Wollen wir also im Namen der Fairness auf die Superreichen zielen, nur um uns am Ende selbst ins Bein zu schiessen?

Auch wenn der Kanton Zürich keine Pauschalbesteuerung mehr kennt, würde die Annahme der Initiative uns Steuerzahler hier gleichwohl treffen. Warum? Weil Nettoempfängerkantone​ des Finanzausgleichs wie das Wallis, Graubünden und das Tessin durch die Annahme der Initiative hart getroffen würden, müssten Nettozahlerkantone wie Zürich ihnen finanziell noch stärker unter die Arme greifen.

Die Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung kann also nicht im Interesse der Zürcher Steuerzahler sein und verdient daher ein klares Nein.

 

 

Adrian Ineichen

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Comments to: Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung!
  • November 10, 2014

    Die Initianten glänzen mit SP Frau Nellen Binder, eifrige Verfechterin der PB INI, aber selbst mehrfache Millionäin (ca. 12 mio.) ist und

    NULL Franken Steuern per 2013 beazhlt??

    Es sei Ihr ein Fehler unterlaufen und peinlich.

    Mit was für einem SP millionärs Neidklientel haben wir es bei dieser INI eigentlich zu tun?

    Ausserdem kommt heraus, dass etliche bisher PB besteuerte, nun im Katnon Zürich normal Veranlagte, weniger Steuern bezahlen bzw. zur Zeit überhaupt nichts mehr!!!

    150 PB Besteuerte sind bereits aus dem Kanton weggezogen. Ca. weitere 150 verharren noch.

    Die Folgen dieses Steuerkalberei, vor ca. 1 1/2 Jahre im Kanton zürich angenommen, sind langsam erkennbar:

    Kanton:​ CHF 200 Mio. Miese
    Stadt: CHF 150 Mio. Miese

    Aber Hauptsache, die Linken haben prizipiell ‘Recht’ gehabt. Die Dummheit kennt offenbar keine Grenzen.

    Diese INI habe ich abgelehnt, weil die Initianten die Auslegeordnung eines Deltas, das zeigt, dass die Besteuerung via PB schlechter sei als via Normalveranlagung, schuldig bleiben.

    Dafür wird hier mit hohlen Floskeln neigetrieben eine unsinnige Prinzipienreiterei landesweit aufgezäumt.

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    • Juli 19, 2021

      Sie meinen wahrscheinlich die Kiener-Nellen, Herr von Limaa.

      Das ist ja jene Juristin die glaubt, Sie hätte mehr Recht als andere.
      Sie sagt, dass Sie ein Recht auf Vergessen hätte, im Falle einer Auseinandersetzung mit ihren Mietern. Dabei hat offenbar vergessen, dass es auch noch einen (zu) starken Mieterschutz gibt…

      Aber ich kenne die Story nicht genau. Ich mag nicht googeln.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt. ist mir beim Absender auch aufgefallen: Frau Kiener-Nellen. Das ist der GAU dieser hinterhältigen SP INI ‘Schau’.

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    • Juli 19, 2021

      @Franz Krähenbühl: Für Sie zum Nachlesen
      http://www​.nzz.ch/aktuell/start​seite/newzzEND1XP69-1​2-1.33088

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    • Juli 19, 2021

      Herr Winkler, hier der Text Ihres Links. Und solche Leute, Millionäre, sitzen für die SP im Nationalrat. Nichts gegen Millionäre, aber Wasser predigen und Wein trinken: das ist so in etwa das Auftreten der SP auf dem Bundesplatz mit Stacheldrahtverhau und Barrackenargumenten.

      Was isr nicht mal mehr scheinheilig, das ist traurig.

      Wölfin im Schafspelz
      SP-Nation​alrätin Kiener ist für den Mieterverband nicht mehr tragbar
      rel 18.5.2006, 14:12 Uhr
      Merken Drucken E-Mail

      Die SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen hat als Vermieterin ihre Mieter unrechtmässig Kosten verrechnet und damit gegen das Mietrecht verstossen. Eigentlich hätte sie dieses als Vorstandsmitglied im Mieterverband aber schützen sollen. Der Verband hat nun die Konsequenzen gezogen und die Nationalrätin für untragbar erklärt.

      (ap) Der Deutschschweizer Mieterinnen- und Mieterverband (MV) hat die SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen zum Rücktritt aus dem Vorstand aufgefordert. Sie sei nicht mehr tragbar gewesen, nachdem sie als Vermieterin selber gegen das Mietrecht verstossen habe, teilte der Verband am Donnerstag zu einem Bericht der «Berner Zeitung» mit.
      Unrechtmässige Rechnungen an Mieter

      Der Verband sei durch Recherchen der «Quer»-Redaktion des Schweizer Fernsehens (SF) auf das gesetzeswidrige Verhalten von Kiener Nellen aufmerksam geworden. Die Berner SP-Nationalrätin und ihr Mann sollen als Vermieter unrechtmässig Nebenkosten nachträglich in Rechnung gestellt haben. Ausserdem hätten sie trotz offizieller Wohnungsübergabe später Nachreinigungskosten gefordert sowie auf einer Mietzahlung bis Ende Monat beharrt, obwohl die Mieter Mitte Monat auszogen und die Wohnung anschliessend direkt renoviert wurde.

      Der Verband sah sich nach Analyse der Vorgänge zum Handeln gezwungen. Mit ihrem gesetzeswidrigen Verhalten habe Kiener Nellen gegen Treu und Glauben und gegen die Interessen des Verbands verstossen. Die Verstösse wögen umso schwerer, als die Kiener Nellen als Juristin die vom Recht gesetzten Grenzen hätte kennen müssen, schreibt der Verband. Damit sei sie nicht mehr tragbar.
      Rücktritt vollzogen

      Der Vorstand habe sie am vergangenen 11. Mai aufgefordert, von allen Ämtern im Schweizerischen MV zurückzutreten. Kiener Nellen sei daraufhin am vergangenen Sonntag zurückgetreten. Der Deutschschweizer MV hat ausserdem der Berner Sektion empfohlen, Kiener Nellen im Verbandsinteresse den Rücktritt als Präsidentin der Sektion nahezulegen, wie Geschäftsleiterin Regula Mühlebach sagte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lima! Wenn Ihr sogenannte Fakten wirklich hättet, dann verzeigt doch Betroffene, aber nichts dergleiche liegt vor unf geschieht. Sprüchemacher der extremen Art nenne ich das, nicht mehr.
      DAS sollen gerichtsfeste Beweise sein? Der Verfasser weiss, dass sie es nicht sind, sonst wäre er längst vor Gericht gegangen.

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    • Juli 19, 2021

      Eine linke Nationalratssteuermil​lionärin optimiert ihre Steuern (Kiener Nellen), fordert Schneider-Ammann genaus deshalb zum Rücktritt auf uns zahlt selbst keine Rappen.

      Das zeigt sich selbst an, Herr Barner und zwar mit einer Superklatsche des Wählers durch ein Nein gegen diese linke INI und ihre bigotten Zwängerie Neidprotagonisten!

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    • Juli 19, 2021

      Ganz genau meine Meinung, Herr von Limaa!

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt da noch die SP NR tin Leutheuser Oberholzer, die mit einer ‘Stiftung’ (CHF 900’000.-) in Valbella (GR) aufgefallen ist.

      Immer wenn es um die eigene Geldbörse geht, weiss auch das SP Kader genau, wie man es machen muss.

      Diese linke INI ist durchtrieben, absurd und eine neidgetriebene Prinzipienreiterei.

      Die Auswirkungen sehen wir im Kanton Zürich bereits.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lima! Wenn Ihr sogenannte Fakten wirklich hättet, dann verzeigt doch Betroffene, aber nichts dergleiche liegt vor unf geschieht. Sprüchemacher der extremen Art nenne ich das, nicht mehr.
      DAS sollen gerichtsfeste Beweise sein? Der Verfasser weiss, dass sie es nicht sind, sonst wäre er längst vor Gericht gegangen

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    • Juli 19, 2021

      Wie oft wiederholen Sie eigentlich Ihre Gerichtsakte, Herr Baner? Beiträglicher wrid das kaum.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Lima, das ist gar nicht MEINE Gerichtsakte. Das sind IHRE eigenen Sätze, die Sie stets dann einstreuen, wenn SIE Herrn Blochers Schredderaktionen oder südafrikanischen geheimen Geschäftsbeziehungen verteidigen müssen….

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    • Juli 19, 2021

      Ihre permanentes ‘Gerichtsaktenargumen​t’ ist gemeint. Bolchers Schredderaktion muss es Ihnen angetan haben. Ich sagte Ihnen schon an anderer Stelle, dass das ein Beschluss des Gesamtbundesrates war. auch das mit dem Thema hier nichts zu tun! Noch Fragen?

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    • Juli 19, 2021

      Sie, Herr Limaa, der Herr, der vor den Amerikanern einknickte und kuschte, auf deren Befehl schredderte, heisst Blocher. Immer noch. Das ist der Altbundesrat, der dem heutigen Bundesrat vorwirft, vor anderen zu kuschen…. Grins!

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    • Juli 19, 2021

      Weiderholungen von unsinningen Darstellungen werden nicht bessser, Herr Barner.

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    • Juli 19, 2021

      Nun, der Tinner-Ingenieur musste ja jetzt freigesprochen werden, da die Akten zum Beweis für seine Taten fehlen. Geschreddert im Departement des Altbundesrates Blocher. Was stimmt da nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Ihr ‘Gerichtsaktenstuss’ ist nun langsam penetrant. Bolchers Schredderaktion muss es Ihnen angetan haben. Ich sagte Ihnen schon an, dass das ein Beschluss des Gesamtbundesrates war.

      Einmal mehr: das hat mit dem Thema hier nichts zu tun! Stimmt be Ihnen etwas nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Und damit Herr Mahler seine Tinner-Blocher-Dauerg​erichtsgeschichte ergänzen kann, hier was der Tages Anzeiger dazu berichtet:

      Rhe​intaler Ingenieur im Atomschmuggel-Fall freigesprochen
      Ein Techniker, der indirekt in das Kernwaffenprogramm von Muammar al-Ghadhafi verwickelt war, ist unschuldig
      Von Mario Stäuble, Bellinzona 12.11.2014 (Tages-Anzeiger)
      (Er​stellt: 12.11.2014, 19:07 Uhr)
      .
      Stundenlang kreisten gestern am Bundesstrafgericht in Bellinzona Ankläger und Verteidiger um eine Frage. Seit wann wusste der Angeklagte – ein klein gewachsener, weisshaariger Ingenieur aus dem Rheintal – dass er indirekt für den Diktator Muammar al-Ghadhafi gearbeitet hatte? Mit anderen Worten: Seit wann war ihm klar, dass die Pläne, die er entworfen hatte, Teil des verbotenen libyschen Kernwaffenprogramms waren?

      Für Staatsanwalt Peter Lehmann war die Sache eindeutig. Der Mann wusste früh Bescheid. Er verstiess deshalb gegen das Kriegsmaterialgesetz und war zu bestrafen. Marco Tinner, ein befreundeter Ostschweizer Techniker, hatte beim Angeklagten Anfang 2003 eine Steuerung für Gaszentrifugen bestellt. Solche Geräte werden zur Anreicherung von Uran verwendet.

      Zwar kannte der Ingenieur damals nicht die ganze Wahrheit: dass die Brüder Urs und Marco Tinner sowie ihr Vater mit dem pakistanischen Kernwaffen-Physiker Abdul Qadeer Khan kooperierten. Dass der seine Technologie auch verkaufte. Und dass das Ghadhafi-Regime zu dessen Kunden gehörte. Doch er erfuhr einiges. Am 18. Juni 2003 soll im Windsor-Pub in Sargans das entscheidende Treffen stattgefunden haben. Dort habe Marco Tinner dem Ingenieur berichtet, dass ihn sechs CIA-Agenten zu Hause abgepasst hätten. Der Auftrag sei geplatzt. Er solle auf¬hören, die Steuerung zu entwickeln.

      Trotzd​em vollendete der Angeklagte die Arbeit – auf eigene Faust. Zudem habe er mit dem Gedanken gespielt, die Steuerung auch zu verkaufen, so Ankläger Lehmann. «Völlig verantwortungslos» habe der Ingenieur gehandelt.
      Der Verteidiger fuhr gegen diese Argumente schweres Geschütz auf, zog die Rechtmässigkeit der ganzen Untersuchung in Zweifel. Der Bundesrat hatte im Fall Tinner einen Grossteil der Akten schreddern lassen. Offiziell geschah das, um gefährliche Atombomben-Baupläne im Dossier zu vernichten, tatsächlich spielte Druck der USA die entscheidende Rolle. Laut Verteidiger hätte in diesen vernichteten Akten der entscheidende Entlastungsbeweis gesteckt: Ein Skype-Chatprotokoll. Daraus hätte sich ableiten lassen, dass der Ingenieur erst nach Vollendung der Steuerung die volle Wahrheit erfahren habe.

      35’000 Franken Entschädigung

      Als Einzelrichter Walter Wüthrich sein Urteil verkündete, war auf beiden Seiten Verblüffung zu spüren. Wüthrich hielt sinngemäss fest, dass es auf die heiss diskutierte Frage gar nicht ankomme. Laut dem Gericht war entscheidend, dass der Ingenieur die Herstellung von Kernwaffen nie direkt gefördert hatte. Er lieferte seine Arbeit nicht nach Libyen und stand auch nie mit dortigen Wissenschaftlern in Kontakt. Blieb die Frage, ob er Gha¬dhafis Atomprogramm indirekt gefördert hatte, indem er mit den Tinners zusammenarbeitete. Auch da winkte Wüthrich ab. Zwar habe der Angeklagte beim ominösen Treffen in Sargans in der Tat einen Teil der Wahrheit erfahren. Damals hätten sich die Tinners aber bereits entschieden, mit der CIA zu kooperieren. Und wenn die Schlüsselfiguren die Herstellung von Kernwaffen nicht mehr förderten, konnte es auch der Angeklagte nicht mehr, urteilte der Richter – und sprach den Ingenieur frei. Statt eine Geldstrafe von 30’000 Franken zahlen zu müssen, erhielt er eine Entschädigung von 35’000 Franken zugesprochen.

      Staa​ tsanwalt Peter Lehmann zeigte sich nach der Urteilsverkündung «sehr überrascht». Er müsse erst die Begründung lesen, bevor er entscheide, ob er den Fall weiterziehe. Der Freigesprochene und sein Verteidiger gaben gegenüber Tagesanzeiger.ch/News​net keine Stellungnahme ab.

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  • November 11, 2014

    Die Pauschalsteuer, eingeführt 1867 im Kanton Waadt, war ursprünglich ein Notbehelf zur Besteuerung ausländischer Pensionierter, vornehmlich Engländer, die in Schweizer Hotels wohnten. In den letzten Jahrzehnten wurde sie immer mehr zum Lockvogel im Wettbewerb um superreiche Steuerflüchtlinge aus dem Ausland.

    “(…) 2012 wurden bereits 5634 Personen pauschalbesteuert. 1997/1998 waren es noch 2994 Personen. Drei Viertel von ihnen leben in den Kantonen Waadt, Wallis, Tessin und Genf. Das Privileg geniessen auch immer mehr scheinerwerbslose und schwerreiche Oligarchen wie Viktor Vekselberg mit seinen massgeblichen Beteiligungen an Sulzer und OC Oerlikon.

    Kein Wunder, dass der Widerstand gegen diese unhaltbaren Sonderregeln wächst. 2009 haben die Zürcherinnen und Zürcher, dann die Kantone Schaffhausen und Appenzell Ausserrhoden diese ungerechte Steuer abgeschafft. Im September 2012 haben die Stimmenden im Kanton Basel-Landschaft mit diesen Extrawürsten für die Ausländerinnen und Ausländer Schluss gemacht. In Basel-Stadt hat der Grosse Rat die Pauschalbesteuerung abgeschafft.”

    http​://www.sp-ps.ch/de/pu​blikationen/espress/p​auschalbesteuerung-we​g-mit-extrawuersten-f​uer-reiche-auslaender​innen-und

    Die Bevorzugung ERWERBSLOSER Reicher ist gegen unsere Verfassung. Sie sind offenbar so arm, dass sie nicht einmal eine Steuererklärung einreichen. Wir Normalsterblichen werden für eine solche Verweigerung saftig gebüsst.

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  • November 11, 2014

    Ich werde mit NEIN Stimmen weil ich es beschämend finde, dass man nur im Ansatz der Möglichkeit mit Existenzen spielt. Dass diese Zerstört werden ist grösser, als der Glaube, dass man Pauschalbesteuerte im Steuerverhalten verändern könnte.

    Spielt weiter mit den Existenzen Eurer Mitmenschen, weil man glaubt Weltverbesserer werden zu können. Das aber über JAhrzehnte nicht geschafft hat. So gewichte ich die Existenz vor der evtl. Steuergerechtigkeit.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich werde mit NEIN Stimmen weil ich es beschämend finde, dass man nur im Ansatz der Möglichkeit mit Existenzen spielt. (…)”

      Es ist mir bewusst, Herr Schweizer, dass die bisher pauschalbesteuerten Reichen nachher das Zehn- bis Zwanzigfache an Steuern bezahlen müssen, was ihre Existenz aufs Spiel setzt, und sie sich deshalb stark einschränken müssen: Siebenmal in der Woche Servelat und nur einmal im Monat Kaviar; Pelzmäntel aus dem Caritas-Laden.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Wild

      Aber das ist nur polemisch und ohne wirklichen sachlichen Inhalt. Zudem behaupten Sie hier von 10-20fachen Steuern, welche Sie in keinster Weise beweisen können. Sie unterstellen somit der Finanz- und STeuerverwaltung, dass sie gelogen hätten. Es wurde klar auch in der Arena erklärt, dass diese Aussage nicht stimmt und auch rechtlich abgeklärt sei, ob Mehreinnahmen möglich wären.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wild

      Sie haben hier aufgezeigt, dass es Ihnen NUR um Geld geht, was Andere angeblich haben weil diese gemäss Ihnen zuwenig geschröpf würden. Und was dies Bedeutet können Sie sich selber ausdenken.

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  • November 11, 2014

    Die stabilen Verhältnisse in der Schweiz sind ein Verdienst der Schweizer. Die Ordnung, Rechtssicherheit und Wohlstand ein Verdienst unserer Vorfahren und unserer Generation. Wenn reiche Ausländer diese Vorteile benutzen wollen, weil in Ihren Ländern diese Vorteile nicht geboten werden, wenn diese Leute ihr Vermögen hier in Sicherheit sehen – dann sollen sie auch die Steuern bezahlen die ein jeder Schweizer in der gleichen Situation zu zahlen hat.

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  • November 12, 2014

    Interessant, wie viele Personen hier ein Problem mit Pauschalbesteuerten haben. Kennen tut eh niemand einen, aber man will sie los werden. Warum eigentlich? Neid auf Reiche? “Gerechtigkeitssinn”?​ Niemand zahlt gerne Steuern, aber mir ist nur ein Pauschal-Steuerpflich​tiger in meiner Gemeinde lieber als keiner.

    Bei Abschaffung der Pauschalbesteuerung werden die gesamten Steuereinnahmen aller Gemeinden, Kantone und des Bundes zusammen, sinken. Es wird zu einer Abwanderung von Reichen aus dem Steuersystem Schweiz führen. Gleichzeitig kommt durch den Verlust des Bankgeheimnis und durch die anstehende Unternehmenssteuerref​orm unser Wohlstand zunehmend unter Druck.

    Aber ich bin zuversichtlich, der Angstschweizer wird auch diese Neidinitiative bodigen. Und das ist gut so.

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    • Juli 19, 2021

      “Bei Abschaffung der Pauschalbesteuerung werden die gesamten Steuereinnahmen aller Gemeinden, Kantone und des Bundes zusammen, sinken. Es wird zu einer Abwanderung von Reichen aus dem Steuersystem Schweiz führen.”
      Ganz sicher nicht, Herr Gurtner, siehe Kanton Zürich. Ihr einziges Argument ist übrigens Angst! Sie schüren Ängste, Sie zählen also nicht zu den tapferen Schweizern!

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    • Juli 19, 2021

      Selbst aus dem wirtschaftlich privilegierten und verkehrstechnisch günstigen Kanton Zürich sind rund 50% der Pauschalbesteuerten abgewandert. Die Zeche wird vorallem der Mittelstand zu bezahlen haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      verscheigt hier aber, dass die ESTV klar deklariert hat, dass die Betroffenen Gemeinden von 32 Mio Steuereinnahmen 2 Mio verloren haben. Und logisch Ausreden um einen Fehler nicht zuzugeben findet man immer. Die ESTV hat aber die konkreten Zahlen und nicht Ausreden.

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    • Juli 19, 2021

      http://www.swissinfo.​ch/ger/kantone-waegen​-den-wert-der-pauscha​lbesteuerung-ab/40810​306
      Auch Herr Aebersold sollte mal die Fakten anschauen. Wie viele weggezogen sind, ist doch egal, die Steuereinnahmen stiegen auf jeden Fall durch die gerechte Besteuerung! Und es gab Platz für gute Schweizer Bürger in zugegeben schönen Wohnungen, die vorher von Ausländern besetzt waren. Was ist schlecht daran?

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    • Juli 19, 2021

      Allerdings ist es auch
      möglich, dass einige freigewordene Immobilien
      von Zuzügern aus dem Ausland erworben
      werden, welche neues Steuersubstrat
      mitbr​ingen. Ausserdem zahlen die in der
      Schweiz verbleibenden Aufwandbesteuerten
      d​ann höhere Steuern. So berechnet Brülhart
      (2011) mithilfe verschiedener Annahmen,
      dass aufgrund dieses letzten Effekts die Steuereinnahmen
      im Kanton Zürich infolge der
      Abschaffung der Aufwandbesteuerung netto
      steigen, falls die Abwanderungsquote längerfristig
      wenige​r als zwei Drittel beträgt.”
      Das, Herr Schweizer, finde ich in den Dokumenten der ESTV. Wo finden Sie etwas anderes? Nicht im Geplapper einer TV-Sendung, sondern nachlesbar von der ESTV?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Es wäre schön, wenn Sie nicht andere beleiden mit Worten wie “Geplapper” und einfach “eine” TV-Sendung ist die Arena nicht, mit Personen, die im Ring stehen von der ESTV und die Vorsteherin davon selber.

      PS: Ihr Linkt bringt ein Error

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    • Juli 19, 2021
  • November 13, 2014

    NEIN zu dieser primitiven NEIDKAMPAGNE.

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  • November 18, 2014

    Sie vergessen zu erwähnen, dass die im Kanton Zürich verbliebenen Pauschalbesteuerten jetzt mehr zahlen und damit die Ausfälle kompensieren.

    Fall​s es trotzdem Ausfälle geben sollte, habe ich eine gute Idee zur Kompensation: Banken dürfen ihre Bussen künftig nicht mehr von der Steuer abziehen. Und schon ist das Geld wieder drin!

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie ob sie das dürfen? Warum haben Sie das nicht schon lange eingeführt, wenn das so einfach ist und wirklich möglich ist? Wiso erklärt man das nicht als Unsozial?

      Und erneut. Ihre Behauptung stimmt nicht. NUR Zollikon hat gemäss Aussage mehr Einnahmen. Dem Kanton fehlen seit der Annahme 2 Millionen. Dies wurde auch klar so öffentlich bekannt gegeben.

      Solange man nicht erkennen will, dass 0,5% der Steuer von 0,06% Steuerpflichtigen bezahlt wird, ist für mich keine Kompensation möglich.

      5000 Bezahlen gleich viel wie 50’000 normal Steuerpflichtige. Das ist in etwas das heutige Beispiel

      Und ab 2016

      5000 Bezahlen gleichviel wie 70’000 normal Steuerpflichtige.

      ​​Jeder Pauschalbesteuerte der das Land verlässt muss mit 10 neuen Steuerpflichtigen ersetzt werden. Und wer behauptet, dass in Bergregionen die leer werdenen Wohnungen dann mit neuen Steuerzahlern belegt werden träumt vor sich hin.

      Alle Ausfälle müssen über Steuerausgleiche wieder von ALLEN bezahlt werden.

      Zürich ist und bleibt KEIN Beispiel. Es ist ein Zentrum und leer werdende Wohnungen/Häuser werden nur dank der zentralen Lage wieder besetzt. Reine Propaganda von einem Humanistik-Maturant, gesperrten Journalisten.

      Wenn​​ der Kt Zürich heute das Gefühl hat, es sei nicht Sozial den andern Kantonen gegenüber, hätte er die Pauschalsteuer halt nicht abschaffen sollen.

      Steuerhohe​​it ist eine föderalistische Angelegenheit welche auch so bleiben muss. Die Kantone sollen selber entscheiden. Besser wäre man würde der OSZE helfen die Wirtschaftskirminelle​​n in Luxenburg und Keyman bekämpfen, dann löst sich das Problem Pauschalsteuer automatisch und man muss nicht Fremdenfeindlich werden und von einem Tag auf dem Andern Gemeinden wichtige Einkünfte entziehen.

      Und man kann ja diese Fakten erneut wieder löschen lassen mit der Begründung es sei Beleidigung. Bedenklich mit welchen Mitteln man versucht Tatsachen zu verschleiern, oder verschwinden lassen. Es ist auch fest zu stellen, dass es hier User gibt, die ihre Tätigkeit missbrauchen um Meinungen zu unterbinden.

      Falls​​ dies weiter so passieren sollte, werde ich meine Unterstützung bei Vimentis sehr schnell in Frage stellen, was vermutlich den Betreibern der Homepage überhaupt nicht gefallen würde, da noch ein grosses Spendenloch vorhanden ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      Was für einen Unsinn verbreiten Sie?
      Sie reden weiterhin von Mehreinnahmen, obwohl es nachweislich ist, dass die Steuerausfälle, durch die Abschaffung der Pauschalbesteuerung” von lediglich einer EINZIGEN Person kompensiert wurde und diese inzwischen weggezogen ist. Mit etwas normalen Menschenverstand, weiss man, dass dies nur eines bedeuten kann: Steuerausfälle! Die Wahrheit scheint Ihnen nicht wichtig zu sein. Schade, aber irgendwie symptomatisch für Sie!

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  • November 18, 2014

    Bei dieser Initiative kann jeder selber bestimmen was einem wichtiger ist!

    Ob er weiterhin rund 1 Mia. CHF Steuereinnahmen will( und somit selber weniger Steuern bezahlen muss) und 22`000 Arbeitsplätze erhalten bleiben.

    Oder man will diese 1 Mia. CHF Steuereinahmen gefährden(und dadurch schlussendlich selber höhere Steuer bezahlen müssen, um die Ausfälle zu kompensieren) und die 22`000 Arbeitsplätze ebenfalls( und durch steigende Sozialausgaben, noch einmal massiv mehr Steuern bezahlen müssen), für eine Ideologie, welche noch nicht einmal die Linke selber(siehe SP-„Wasser predigen, Wein saufen“-Kiener-Nellen​​​ und ihre Steuertricks) sich daran halten!

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